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Mohikanerin

Flugsvinn van Ghosts | Aegidienberger | Ungekört

Name FlugsvinnRasse AegidienbergerGeschlecht StuteAlter 3 Jahre, 21.3Fellfarbe Erdfalbschimmel (Dunskin Gray) - EEAanCrDdGgStockmaß 132 cmCharakterFlugsvinn ist ein sehr kompliziertes Fohlen, was sich nichts gefallen lässt. Man muss viel Geduld mit ihr haben, denn oft stellt sie sich stur. Da sie so hibbelig und energiegeladen ist, konnte sie nicht einmal gebrannt werden. Mit dem ein oder anderen Biss von ihr muss man auch immer rechnen. Wenn sie ein paar Tage lang mal in der Box stehen muss, rastet sie aus und keift jeden an, der an ihrer Box vorbei läuft. Pass.BeschreibungDa bei einem Islandpony nicht viel Wert auf den Körperbau gelegt wird, hat man Flugsvinn eher für die Qualität der fünf Gangarten gezüchtet. Dennoch hat Flugsvinn einen kräftigen Körperbau mit starken, stämmigen Beinen und einem schweren Kopf, der gut auf ihrem kurzem, kräftigem Hals sitzt. Allgemein ist ihr Körper schon ziemlich muskulös. Sie zeigt für ihr Fohlenalter auch schon ausgeprägte vier Gangarten, darunter ein sehr guter Tölt und ein bisher noch holpriger Pass.ReitschulpferdNeinShowpferdNeinDressur E/LGangreiten E/MSpringen E/AGangveranlagung 5 GängeAusbildungsdaten //Zirkuslektionen//Erfolge//Totbringer | Call me God (Felix)Herkunftsland/ZuchtEngland - GhostsNachkommenKeineGekört | Ungekört[Schleife]PuzzelpngPSD

Flugsvinn van Ghosts | Aegidienberger | Ungekört
Mohikanerin, 5 Dez. 2014
Zion gefällt das.
    • Mohikanerin
      .Jungpferd kommt zurück.
      ~ Dezember 2014
      Der Tag begann früh. Eine Besitzerin eines unserer Zuchtfohlen bittete darum, dass Tier zurückzubringen. Nach einem sehr langem Gepräch mit Georgio kommt Flugsvinn zurück zu uns. Doch von Anfang an war klar, dass sie früher oder später wieder weg muss. Deshalb beginnt jetzt schon das Training. Das Pferd kam schon am Abend davor, aber da ich jetzt erst mal an die Stute ran muss, steht sie noch im Stall. Ich nehme vom Ständer meine Jacke und ziehe Stiefel an. Hier auf der Höhe ist es sehr windig und das macht erst die Kälte.
      Die Kleine steht im Stall und zuppelt am Stroh. Ich habe noch die ersten Gedanken von ihr im Kopf. Schließlich war sie um die sieben Monate bei uns. Auch, dass Tod nicht mehr bei uns ist, ändert alles auch noch mal. Ich nehme ein Halfter aus der Sattelkammer und betrete die Box. Vinn weicht ein Stück zurück und legt die Ohren an. Vorsichtig öffne ich die Tür zum Paddock und die junge Stute rast raus. In meiner Tasche habe ich viele Leckerlis. Der Wind weht durch ihr Fell. Nun beginnt der Kampf. Ich stell mich draußen zu ihr und sie guckt mich skeptisch an. Doch als sie sieht, dass ich nichts mache, sondern nur rumstehe weckt das ihre Neugier. Ich gehe weg und stelle mich an eine andere Stelle. Wieder beobachtet Vinn mich aber läuft auch etwas rum. Doch immer wenn sie zu mir kommt gehe ich. Das Spiel wieder holen wir mehr mal, bis sie beim letzten mal ein Leckerlie kriegt. Das war dann auch die Arbeit von Heute.
      Ich lege ich noch neues Heu in die Box und lasse die Tür offen. Vinn soll auch etwas Bewegung haben. Die nächsten Tage werde noch etwas das Vertrauen und ihre Neugier an der Arbeit wecken um dann richtig anfangen zu können.
      - Vina. 1'678 Zeichen. © 2014. Mohikanerin.
    • Mohikanerin
      .Handpferd.
      ~ April 2015
      Flugsvinn muss langsam mal rittig gemacht werden und was wäre da nicht besser, als ein Handpferde ausritt mit Mutti. Also hole ich als erstes die junge Stute von der Weide und dann Totbringer. Im Stall binde ich beide an und putze rasch. Flusgvinn kann bereits stehen am Anbinder und Tot sowieso. Ich lege ihr den Sattel rauf und ins Maul gibt es nichts, weil ich Gebisslos reite. Flugsvinn mache ich ein Gebiss rein und die Hengstkette um. Dann geht es los. Vor dem Stall steige ich auf und reite Richtung Wald. Die Ovalbahn findet die Kleine extrem interessant. Tot schnaubt ab und wir erreichen den Wald und trabe an. Die kleine Stute läuft ruhig neben uns trabt schön mit, als ob sie etwas anderes gemacht hat. Im Wald erschreckt sie sich nicht einmal vor den Hirschen oder den lauten Geräuschen der Autobahn. Erschöpft kommen wir Zuhause an. Totbringer wurde lange nicht mehr geritten. Doch auch ihr tat es mal wieder ganz gut. Beide bekommen etwas Futter und können dann zurück auf die Koppel.
      - Thor. 1000 Zeichen. © Mohikanerin.
    • Mohikanerin
      .Das Ende ist der Anfang.
      ~ August 2015


      Thor verlässt heute wieder Deutschland. Die Zeit ging einfach viel zu schnell vorbei, also müssen wir heute noch etwas Zeit verbringen. Für mich begann der Tag mit dem Schimmelchen und ging dann weiter mit dem letzten gemeinsamen Frühstück.

      Zusammen mit Thor gehe ich in den Stall und wir holen die beiden Jungepferde – Héla und Devil warten bereits. Rasch machen wir die kleinen Pferdchen fertig und gehen dann los Richtung See. Es ist erst 10 Uhr, aber trotzdem herrscht schon so eine Hitze, dass es fast unmöglich ist, etwas zu unternehmen. Die Jungpferde sind nun ein ein halb Jahre alt und gehören normalerweise auf die Weide. Doch die Möglichkeit gibt es nicht, zu mindesten nicht jetzt. Draußen ist es zu heiß für die kleinen und erst recht das Wasser ist knapp geworden. Als wir angekommen sind, gehen wir langsam zum Wasser. Etwas skeptisch guckt Devil das Wasser an, aber ist zu neugierig um zurück zu weichen. Da sieht es mit Héla anderes aus. Thor kämpft etwas mit der Stute, aber man kann sie nicht zu ihrem Glück zwingen. Doch schon nach wenigen Minuten weckt sich auch ihre Neugier. Bis zum Bauch steht das Jungpferd im Wasser und planscht etwas. Devil hat sich bereits gewälzt und schwimmt etwas mit mir. Es ist komisch, aber mal was neues. Als dann auch ihr Interesse irgendwann abklingt, gehen wir zurück zum Hof. Die beiden Pferde kommen zurück in die Box.

      „Wir müssen noch sauber machen“, sage ich dann zu Thor, als wir am Stall sind. „Ich weiß“, antwortet er und wirkt sehr in Gedanken versunken. Ich gehe wieder und hole eine Schubkarre aus dem Roundpen. Vorübergehend ist das nämlich unsere Rumpelkammer. „Los geht’s.“, sage ich und reiche ihm einen Strick. Wir sind nur in Stall 2. Aus der ersten Box holt Thor Ruvik raus. Der Hengst ist etwas übermütig und wirkt nicht sehr gewollt aus dem Paddock zu kommen. Notwendigerweise nimmt er sich die Hengstkette zur Hilfe und führt ihn durch den Stall, während ich sauber mache. Da wir so schon geübt sind, geht es weiter mit Pferd zwei. Er stellt den Hengst zurück und dann geht es weiter. Zwei Paddockboxen weiter steht dann auch Loki, der auch nicht gerade einfach ist. Wiedermal holt Thor das Pferd auf der Box und führt ihn durch den Stall. Ich laufe den Paddock ab und belade die Schubkarre. Mir fällt auf, dass der Hengst kaum was frisst, weil das ganze Heu hier noch liegt und auch schon etwas schimmelt. Ich leere die Schubkarre am Traktor aus und belade die Karre neu. Thor läuft noch mit dem Hengst Runden, was nicht sehr angenehm ist, weil Loki sich andauernd aufbäumen will und somit ausbrechen möchte. Doch mehr Möglichkeit als Hengstkette gibt es nicht. Doch dann ist es endlich geschafft – die Box von Loki ist sauber. Entspannt stellt er sich wieder hin und knuspert im Stroh. „Wir müssen ihn beobachten“, sage ich nur und gehe weiter. „Wir? Du!“, antwortet er und holt Willa aus der Box. „Bitte pass auf“, befehle ich ihm. Thor nickt und führt die Stute vorsichtig aus der Box. Mein Pferd ist mir ziemlich wichtig und ich möchte nicht, dass irgendwas passiert. Thor geht mit Willa raus und lässt sie etwas am Grass knabbern, während ich ihren Paddock sauber mache. Ich muss ein paar mal hin und her laufen und dann ist auch schon wieder alles rein. „Sie kann wieder rein“, rufe ich ihm zu und er bringt mein Stütchen wieder rein. Mir wird langsam warm, aber Thor ist zu langsam für so etwas. Er holt die kleine Narnia heraus und geht durch den Stall. Ich betrete die Box und mache sauber. Es geht schneller als bei den anderen Pferden, da sie nicht so große Häufchen macht. Thor gibt der Stute noch ihr Kraftfutter und bringe den Inhalt der Schubkarre zum Traktor. Dann geht es weiter. Er stellt die kleine Stute wieder in den Box und holt Little Sister aus der Box. Etwas unerwartet guckt sie uns an und folgt dann Thor problemlos. Zwischendurch hat die Stute Phasen, in denen es nicht Möglich ist, irgendwas mit ihr zu tun, ohne die Hengstkette zu befestigen. Schnell mache ich ihren Paddock sauber und bringe dann mal wieder den Inhalt weg. Durch das Stroh ist die Schubkarre schnell voll. Leider ist das Wetter für solche Arbeit nicht so angenehm, aber die Arbeiter haben alle frei. Ich kann einfach nicht organisieren. Thor bringt auch die Lewitzer Stute wieder in die Box, die dann ihn noch angiftet. Ich gebe ihr einen Klaps auf die Schnauze und dann geht es zum anderen Stall. „Kannst du das schnell machen?“, frage ich Thor und trinke einen großen Schluck aus meiner Wasserflasche. „Selbstverständlich“, antwortet er und nimmt die Karre mit. Ich gehe ihm nach. Aus der ersten Box hole ich Nico und gehe mit ihm aus den Rasen, dass er etwas fressen kann. Ausserdem haben die Pferde in dem Stall keinen Auslauf, also muss er sich auch mal ein paar Meter bewegen. Ich laufe dann noch mit ihm ein Stück über den Hof und dann ist Thor auch schon fertig. Nico darf zurück in seine Box. Weiter geht es mit Ghosts, der direkt neben seinen Bruder steht. Der Hengst hat es mir echt angetan, aber ich habe kaum Zeit, um etwas mit ihm zu machen, dass heißt, ich muss mir mehr Zeit nehmen! Doch wenn ich jetzt wieder komplett alleine bin, wird das schwer. Ghosts darf noch ein paar Minuten auf den Rasen und Thor ruft mich wieder herein. Im Moment ist die Mittagssonne da, die das arbeiten nicht leichter macht. Doch lieber so, als wenn über all Schnee liegt. Vorsichtig führe ich Felix aus seiner Box und wir gehen ein Stück über den Hof. Der Hengst ist etwas angespannt. Ihm tut der Stall nicht gut, aber heute Nacht kann er wieder auf die Weide. Einige der Pferde sind gerne drin, doch zu diesen zählt er nicht. Felix ist sonst ein sehr aktives Pferd, aber nicht oft merkt man das. Mit ihm ist Arbeiten immer ziemlich kompliziert – alles mit Felix ist kompliziert. Also führe ich ihn noch ein paar Meter und dann ist Thor auch schon fertig. Der Hengst winkt mit dem Kopf und ich nehme Drachentöter aus seinem Bereich. Er guckt mich etwas geschockt an, aber das kenne ich bereits von ihm. Dieser Hengst ist super, doch auch er kann mal anderes sein – jeder hat diese Tage einmal. Heute ist so einer. Drachen guckt die ganze Zeit um sich und kann nicht mal ein Stück ordentlich laufen. Dazu kommt, dass er sogar Angst hat vor den Geräuschen, die Thor im Stall macht, obwohl wir eine Runde über den Parkplatz laufen. Dann geht es nach weniger Zeit, aber der Drache kommt wieder in sein Reich. Nun kommt noch Ragnaröks Box an die Reihe. Der Hengst ist leicht zu führen und ich kann ihm am Strick fressen lassen. Er guckt nicht mal um sich, sondern frisst einfach nur. Doch das ist im Moment auch das einfachste. Thor läuft immer wieder hin und her um die Karre aus zu leeren, weil es nicht möglich ist, mit dem Traktor bze Lader in den Stall zu fahren – Tor ist zu schmal, die Gassen würden locker passen. Aber dann geht es auch schon weiter. Ragnarök darf zurück und als nächstes kommt dann Aqua raus, die bereits in der Box wartet. Als wir draußen sind, klingelt mein Handy. Ich kann noch recht zeitig rangehen – Ilja. „Аддо!“, begrüße ich ihn. „Bleibt es bei heute Abend mit dem Treffen?“, fragt er direkt mit seinem Russischen Akzent. „Sicher“, beantworte ich ihm seine Frage und verabschiede mich dann. Eigentlich habe ich gar keine Lust, aber irgendwie freue ich nicht trotzdem. Besonders, weil ich dann heute nicht den ganzen Abend alleine bin. In wenigsten Stunden muss Thor zum Flughafen. Schnell bringe ich wieder Aqua in ihre Box und hole dann Saints Row aus ihrer Box. Die Stute ist völlig durchgeschwitzt und das erste was ich tue, ist sie in unter den Schlauch zu stellen. Glücklicherweise hat sie damit kein Problem. Anschließend kann sie noch etwas am Gras zuppeln und muss dann wieder in die Box. Als nächstes wartet bereits Pögn, die auch in letzter Zeit viel zu kurz kommt. Doch irgendwann wird sich das schon ändern. Die Stute ist auch ziemlich nass und darf unter den Schlauch. Leider hat sie damit ein Problem und springt immer wieder vor dem Wasser weg, aber dafür habe ich jetzt nicht so viel Zeit, also gehe ich noch eine Runde über den Parkplatz und die Stute kann wieder in die Box. Nur noch drei und wir sind fertig. Ich wechsle mich wieder mit Thor ab. Während er Duse heraus holt, fange ich an das Stroh in die Karre zu machen. Er geht mit der schwarzen Stute nach draußen und lässt sie fressen, während ich mich noch in der Box aufhalte. Das gute an dem Stall ist: Altbau! Es ist immer kühl, trotzdem schwitzen die Pferde. Thor bringt die Stute wieder rein und sagt mir, dass sie auch heute Nacht mit raus muss. Duse ist ziemlich hibbelig und das ist sie sonst nie. Das vorletzte Pferd holt Thor aus dem Stall. Es ist Totbringer. Das Schimmelchen durfte heute schon arbeiten, aber trotzdem muss ihre Box noch sauber gemacht werden. Ich betrete mit der Schubkarre die Box und lege das ganze Stroh und Heu in die Karre. Als dann der Dreck raus ist, mache ich neues Zeug rein – fertig. Thor bringt die Stute wieder rein und holt Luna aus ihrer Box. Die bunte Kladruber Stute ist ein tolles Pferd, aber leider so standard. Mit ihr kann man viel machen, aber trotzdem ist es keine Herausforderung. Doch ich brauche manchmal sowas am Abend, außerdem ist sie super für mein Zirkusprogramm. Die beiden gehen raus auf den Parkplatz, dass die Stute etwas laufen kann. Ich mache neben bei rasch sauber und bringe den Mist auf den Lader. Kurz lässt Thor Luna fressen und bringt sie dann rein. Ich fahre den Mist weg – fertig.


      9'247 Zeichen | Mohikanerin | - Vina
    • Mohikanerin
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      5. Oktober 2015 | © Mohikanerin
      3104 Zeichen | - Vina

      Am Horizont erkennt man noch immer Nebel. Flugzeuge sieht man nicht mehr, der Himmel erstrahlt in einem schönen blau-grau. Nur wenige Wolken sind zu sehen und Vögel sind auch nicht da. Flugsvinn wartet schon auf mich. Zusammen laufen wir zu Hof, wo ich sie anbinde. Ich putze sie und lege ihr das erst mal vorsichtig

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    • Mohikanerin
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      1. Oktober 2015 | © Mohikanerin
      1203 Zeichen | - Vina

      Am Horizont erkennt man noch immer Nebel. Flugzeuge sieht man nicht mehr, der Himmel erstrahlt in einem schönen blau-grau. Nur wenige Wolken sind zu sehen und Vögel sind auch nicht da. Flugsvinn wartet schon auf mich. Zusammen laufen wir zu Hof, wo ich sie anbinde. Ich putze sie und lege ihr das erst mal vorsichtig den Sattel auf den Rücken – ohne Schabracke. Die junge Stute tippelt etwas unruhig hin und her, doch nach einiger Zeit steht sie auch. Ich gebe ihr ein Leckerli und mache den Gurt zu, damit hat Flugsvinn weniger Probleme.

      Zusammen mit der Stute gehe ich zum Roundpen und lasse sie erst mal etwas warm laufen. Im Schritt geht sie ihre Runden, leider etwas unmotiviert. Als Flugsvinn dann trabt, sieht man ihren Atem in der Luft. Es ist ziemlich kalt draußen und der Boden ist noch hart. Die Stute läuft jetzt aber schon besser, weil die Bewegungen schon raumgreifender sind, als vorher. Trotz dem Sattel ist sie in ihrem Bewegungsablauf nicht eingeschränkt und gibt sich Mühe.

      Für heute reicht das auch schon. Flugsvinn ist im Schritt und auch im Trab entspannt gelaufen. Ich nehme ihr ab Stall den Sattel wieder ab und bringe ihn in die Kammer. Dann kann sie auch wieder auf die Weide.

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  • Album:
    Gnadenweide
    Hochgeladen von:
    Mohikanerin
    Datum:
    5 Dez. 2014
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