Mohikanerin

Flic Flac's Milano

Minishetlandpony | Hengst | Ungekört | (c) Mohikanerin

Flic Flac's Milano
Mohikanerin, 11 Jan. 2020
Wolfszeit, Bracelet, Zion und 2 anderen gefällt das.
    • Mohikanerin
      Der letzte Tag mit Thor | 29. Juni 2014

      Ich hole den Blitz von der Weide oder einfach Elding. Sie hat noch immer ein Halfter um und lebt sich nicht richtig in die Gruppe ein. Deshalb kontrollieren wir es oefter. Heute moechte ich aber etwas mit der Stute machen und hole sie von der Weide. Valkýra ist auch wieder an meiner Seite und weicht nicht. Auch Thor holt parallel ein Pferd, Scrappy. Wir wollen heute auf den Platz gehen, nach dem festgestellt wurde, dass ich nie wieder richtig reiten kann. Mit Elding am Strick und dem Hund neben mir laufe ich zurueck zum Hof und binde die Stute an. Auch Thor mach bereits den Dicken fertig. Wenig spaeter sind wir schon auf Platz und reiten die Pferde warm. Ich darf nicht mehr alleine mit den Pferden arbeiten zu mindesten reiten. Thor hat kein Problem damit, weil mein Freund zieht nun nach hier unten und packt seine Sachen in London. Er vermietet die Wohnung. Schliesslich arbeitet er ein Dorf weiter. Bei dem Gedanken halte ich auch schon Elding an und gurte vorsichtig nach wegen dem Runterbeugen. Dann bekommt sie auch noch ein Leckerli und dann kann es los gehen. Anfangs reite ich grosse Volten und Zirkel. Anschliessend fange ich mit dem Arbeiten am Ruecken an. Die Stute war jetzt einige Jahre fuer die Zucht staendig. Nicht immer hatte einer von uns Zeit mit ihr zu machen, also wird es jetzt nach geholt. Ueber die Monate ist sie sehr steif geworden auch am Maul kann man kaum noch arbeiten. Mit einfachen Lockerungsuebungen geht es los. Ich trabe die Stute an und gehe wieder auf dem Zirkel dabei sitze ich im leichten Sitz um ihren Ruecken zu entlasten und auch meine Huefte. Auch Thor ist schon mit Scrappy am Arbeiten, besonders an der Anlehnung. Der Hengst macht sich immer besser. Die naechsten Wochen werden wir alle weiter an den Pferden und auch uns arbeiten um die Show auf die Beine zu stellen. Besonders Hlíf muss eingebracht werden. Die junge Stute macht grosse Fortschritte aber auch mit Scrappy kann man Anfangen vor Menschen zu Trainieren. Also ueben wir immer am Vormittag als Vorstellung, auch machen wir ab und an Laut Musik an. Meine Stute hat heute aber auch schon genug gemacht. Thor arbeitet noch etwas mit Scrappy, dass hoert er auch auf. Wir machen die Pferde weidefertig und bringen sie weg. Dann geht es erst mal wieder ins Haus.
      Ich habe bereits etwas zu Essen vorbereitet, dass es nur noch warm gemacht werden muss. Am Tisch reden wir darueber wie es weiter gehen soll. Sarah ist nun auch schon wieder zu Hause. Mein Freund kommt auch erst am Ende der Woche, doch das schlimmste ist noch, dass Thor morgen in den Urlaub fliegt. Erst in vier Wochen kommt er wieder. Doch es gibt noch Alessia, meine Zuchtpartnerin.
      Ich gehe nach Draussen auf die Weiden und werde mich mit den Jungpferden beschaeftigen. Meine Huendin folgt mir auf Schritt und Tritt. Auch auf der Weide setzt sie sich neben mir. Auch schon meine kleinen Pferdchen kommen auf mich zu. Wie immer ist Nökk die Erste auch knabbert sie mal wieder an meinen Haaren und meiner Jacke. Doch auch ein Klaps auf die Nase reicht. Auch Pumpkin, mein neues Pferd, kommt auf mich zu. Neugierig guckt sie mich an stubst mich an. Ich streiche hier ueber den Hals und dann geht sie auch wieder. Auch Náttdís steht neben mir. So interessiert ist sie nicht am knabbern oder aehnlichem. Sie ist einfach schon recht weit und mit dem Arbeiten kann man auch bald Anfangen. Nökk werde ich heute auch schon mit zum Hof nehmen um die Tage etwas mit dem arbeiten anzufangen. Georgio moechte die Kleine gerne spaeter haben, deshalb fange ich jetzt schon an, sie ist schliesslich schon 4 ein halb Jahre alt. Mit Pumpkin fange ich auch schon an, da sie mit zur Show gehoeren wird. So, jetzt bin ich auch bei den Stuten fertig und Thor nimmt die Scheckin mit auf den Hof. Ich gehe der Weil auf die eine Hengstkoppel, auch die Jungpferde kontrollieren. Mit grossen Augen guckt mich Milano an. Das kleine Shetty ist noch neu, aber aus der Zucht meiner neuen Freundin. Sie hat ihn mir als Starthilfe gegeben, weil ich nicht viel von Shettys halte zur Zeit. Doch mit ihm hat sich alles geaendert. Der kleine Hengst ist einfach Klasse. Besonders durch sein Verhalten faellt er mir positiv auf. Doch dadurch werden immer wieder die anderen Hengste eifersuechtig, also ist das nicht ganz leicht. Ich begruesse als naechstes Nennir, der auch bald geritten werden kann. Auch er wird jetzt schon angearbeitet fuer die Show. Langsam findet sich Struktur in meiner Ausbildung. Auch Thor findet unserer Projekt gut. Ich gehe zurueck zum Hof und gehe als erstes zu meiner kleinen Stute. Auf dem Paddock fuehl sie sich nicht unbedingt wohl, aber da muss sie durch. Ich lege ihr etwas Heu hin und gehe dann rein. Auf meiner Liste trage ich ein was ich geschafft habe und buerste anschliessend den Hund. Ueberall kleben ihr Kletten und aehnliches. Thor packt im selbe Moment seine Sachen. Bald geht er los.

      © Mohikanerin | 4870 Zeichen

    • Mohikanerin
      Tierarztbericht für die Hengste | 23. August 2014
      Nachdem die Stuten fertig machen, machte ich mich für die Hengste bereit: ich legte eine neue Folie an und zog mit dem Edding galant Striche, um daraus eine Tabelle zu machen.
      Hier konnte ich nach und nach wieder Impfstoffe und die Barcodes der Transponder aufkleben.
      Die Impfstoffe zog ich vorher bereits weitestgehend auf, sodass ich meine Arbeit schnell erledigen können würde. Auch die Alkoholtupfer legte ich bereit.
      Auch die Hengste sollten gegen Tetanus, Influenza und Herpes geimpft werden.
      Als erstes war Nico an der Reihe. Er zuckte zwar kurz, war dann aber schnell versorgt und durfte wieder auf die Weide.
      Es folgten Ghosts, der eine wirklich besondere Ausstrahlung hatte, und Skrýmir, der mir besonders gut gefiel. Seine Farbe war unglaublich schön.
      Beide benahmen sich recht gut und wir kamen rasch voran.
      Dann kamen Valentines Nennir, Loki, Marsimoto, Scrappy, Kembingur, Flic Flac’s Milano, Sir Jordan Wolfenstein, Voodoozirkus und PFS‘ Bring me to Life. So weit lief alles recht gut. Zwar musste ich mich so manches Mal mit Hengstmanieren, Gehampel und Gewieher abmühen – davon teilweise direkt in mein Ohr. Aber die meisten Pferde waren recht artig und spätestens beim zweiten Anlauf saß alles da, wo es sitzen sollte. Die Liste in meinem Auto füllte sich langsam und ich war froh, als ich langsam ein Ende sah und es danach aussah, dass ich bald alle Pferde des Hofes geimpft und gechipt hätte.
      „Jetzt kommt mein Sorgenkind“, meinte Vina und kam mit einem Pferd um die Ecke, dessen Alter ich so schätzen würde, dass es sich um einen Jährling handelte.
      Es war River’s Haru, wurde mir erklärt und auch genau das, warum er ein Sorgenkind war. Auf der rechten Halsseite hatte er einen gewaltigen Ausschlag, blutig gescheuert und voll mit Eiter.
      „Herrje, was hat der denn gemacht?“, entfuhr es mir und ich sah mir den Kleinen genauer an.
      Die Wunde war größer als meine Handfläche und ich konnte kaum etwas erkennen, sodass ich beschloss, ihn zunächst zu impfen und zu chippen, während ich Vina darum bat, mir viel klares, lauwarmes Wasser und einen Lappen zu holen.
      Gesagt, getan. Haru war nicht sonderlich nett im Umgang, wie ich schnell feststellte, ließ mich aber nach einmal ordentlich Mahnen machen und beäugte mich misstrauisch. So war das, weswegen ich eigentlich da war, schnell erledigt und die Liste, die in meinem Auto lag, war schnell vervollständigt. Ich legte sie zusammen mit der von den Stuten und heftete sie via Büroklammer zusammen, als ich sah, dass Vina mit einem großen Eimer um die Ecke kam.
      Ich schnappte mir den Lappen und reinigte die Wunde sorgsam vom Eiter. Während das Wasser trüb wurde, kam etwas zum Vorschein, wo ich mir sicher war, dass er es sich selbst zugefügt hatte: Mit ziemlicher Sicherheit hatte der kleine Zwerg sich gekratzt. Dies erkannte man deutlich, weil in der Mitte wirklich die gesamte Haut fehlte, außen jedoch nur teilweise und dann nur das Fell, sodass man genau die Umgebung sah, wo er sich geschubbert hatte.
      Achtsam suchte ich nach Ursachen, bis ich durch Zufall auf eine stieß: Ich fand eine Stelle mit kreisrundem Haarausfall und als ich an den äußeren Haaren zog hielt ich direkt ein Büschelchen in den Händen.
      „Der Kleine hat Pilz“, stellte ich fest, während ich die Wunde am Hals gründlich desinfizierte. Er hüpfte hin und her – offenbar war das Desinfektionsmittel nicht so Brenn-frei wie es propagiert wurde.
      Offenbar hatte er so eine Sorte Pilz, die höllisch juckte und es hatte sich wohl vom Hals aus ausgebreitet.
      Ich ließ Vina Imaverol da, womit sie ihn alle zwei Tage gründlich waschen sollte. Außerdem ließ ich eine Creme da, die die Wundheilung förderte und ein Antiseptikum enthielt, damit wir die Wunde wieder in den Griff bekämen.
      „Achte darauf, wie viel er sich kratzt. Nach einer Woche müsste das deutlich besser sein und auch die Wunde sollte dann nicht mehr entzündet und mit Krusten bedeckt sein. Bis das komplett weg ist kann das aber wohl etwas dauern“, erklärte ich und drückte ihr die Medikamente in die Hand.
      Dann verabschiedete ich mich von ihr und ihrem Fohlen und machte mich auf den Weg zum nächten Termin.

      © Eowin | 4142 Zeichen

    • Mohikanerin
      Besuch alter Bekannter | 14. Januar 2018
      Aqua | Saints Row | Totbringer | Skrýmir | Flic Flac's Milano

      Nun stand ich da, der Schnee tobte um mich herum und zusehen war auch nicht viel. Doch ich hatte ein Ziel. Tief im Wald einige Dorfe weiter werden zwei Weiden, auf denen Pferde standen, die für die Besitzer uninteressant geworden sind und ich habe Interesse an einigen. Neben den Isländern, habe ich ein Auge auf Aegidienberger geworfen, die zur Hälfte oder je nach Prozentsatz Isländer in sich haben und Paso Peruano. Sie sind deutlich größer als meine Teddys.

      Aqua, eine ältere Tobiano Stute kommt neugierig zu mir. Ein paar andere Stuten kommen zu mir, die aber kategorisch von ihr verscheucht werden. „Na du Zicke“, begrüße ich die Rappscheckin. Der Schneefall ist geringfügig weniger geworden und ich beschließe die Stute ein wenig zu beschäftigen. Die aktuelle Besitzerin teilte mir mit, dass reiten wohl eher schwierig wäre, da sie nicht nur eine reine Katastrophe ist, sondern auch mittlerweile mit den Gelenken hat. Im Turniersport wurde sie regelrecht verheizt, doch als Zuchtstute macht Aqua ihre Arbeit gut und deshalb bietet sich das an. Die Gelenke sind nicht besser geworden, aber haben sich auch nicht verschlechtern durch Fohlen gebären, also alles gut. Ich hole sie von der Weide und gehe mit ihr eine kleine Runde durch den Wald, da der Schnee mittlerweile sehr hoch ist, muss sich ziemlich die Beine heben, was Aqua nur zu gute kommt. Zwischen den Bäumen ist der Schneefall deutlich geringer, da die Baumkronen das meiste Abhalten. Immer mal wieder fällt dann etwas herunter und Aqua schaut sich etwas hektisch um, nach dem sie abrupt stehen geblieben ist. Jedes Mal beruhige ich sie minimal und setze dann den Weg fort. Schon nach 20 Minuten sind wir zurück an der Weide und die Sicht hat sich wieder verschlechtert. Ich öffne das Tor und bringe die Alte auf die Weide. Leicht gestresst schaut sie sich um und als das Halfter ab ist, dreht sie sich um 180 grad um und rennt los wie ein Rennpferd. Alt ist sie, aber rennen kann Aqua wie ein junger Gott.

      Saints Row, die Splash Tobiano Stute war als nächstes dran. Da ich wusste, dass sie im Wald nicht so gerne Unterwegs ist, kontrollierte ich zunächst ihren Körper auf der Weide und putze sie. Neugierig guckt sie mich an und guckt, dass ich tue. Saints Row ist eine Aegidienberger Stute und nicht die einzige davon auf der Weide. Sie genießt es förmlich von mit gebürstet zu werden. Die Pferde auf den beiden Weiden leben Halbwild, sehen zwar dem öfteren Menschen, aber nur selten kommt jemand auf die Wiese, weshalb wir umzingelt sind von anderen Vierbeinern. Noch immer ist der Schneefall stark und ich sehe nur auf höchstens 10 Meter was, allerdings kann ich mich auch verschätzen. Ich entscheide mich noch eine kleine Runde mit ihr zu laufen, aber eher Richtung Straße als durch den Wald. Erst sträubt sie sich etwas, doch dann folgt Saint mir. Ich lobe sie und wir beginnen die Runde. An der Straße ist die Sicht noch schlechter, aber die Stute ist sicherer und ich möchte nicht riskieren, dass sie abhaut oder sowas ähnliches. Autos fahren ihr so gut wie nie lang seit dem die Umgebungsstrasse gebaut, was ein Glück für alle ist. Ich biete mit der Scheckstute wieder rechts in den Wald ein und schon nach weiteren Metern sind wir an der Weide zurück. Noch ein Leckerchen gebe ich ihr und dann darf sie wieder zurück auf die Weide, dort giftet sie zunächst etwas herum und geht dann ihren Weg alleine weiter. Saints Row ist eine faszinierende Stute, die auf der Weide ziemlich an Gewicht zugenommen hat. Doch jetzt besonders im Winter könnte ich höchstens in der Halle mit ihr arbeiten, doch die aktuellen Besitzer entscheiden erst noch, ob wir die Pferde aufnehmen dürfen. Deshalb bin ich heute hier und lerne die Pferde näher kennen.

      Als nächstes ist die Schimmel Aegidienberger Stute Totbringer dran, die einen deutlich schöneren Namen verdient hat. Sie ist sehr zurück gezogen und kommt nicht mal gucken, als ich auf der Weide bin. Vorsichtig nähere ich mich ihr und versuche erst mal ihr Vertrauen zu schaffen, doch wenn ich einen Schritt auf die zu mache, geht die Stute zwei zurück. Totbringer wirkt sehr gestresst und eher abgeneigt mit zu kommen, weshalb meine Herausforderung nun ist ihr das Halfter umzumachen, damit ich sie untersuchen kann. Das Wetter ist noch immer so schlecht und nervig wie vorher, also seit dem ich die Pferde besuche. Auch wenn die Stute scheu ist, gibt es etwas, dem sie nicht Wiederstehen kann - Leckerchen. Da geht es wohl allen so, auch mir. Eine Tüte Chips und mein Leben ist besser. Das erste mal richtet Tot ihre Ohren nach vorn und ihre Körperhaltung verändert sich ins positive, sie wirkt viel aufgeschlossener und interessiert. Einige Schritte macht sie nach vorn und diesmal gehe ich zurück, um ihr Freiraum zu lassen. Die Stute achtet sehr auf Bewegungen und Kleinigkeiten. Mit ihr wird man wohl sehr gut frei Arbeiten können. Langsam kommen wir uns näher und sie frisst das Leckerli von meiner Hand. Wieder gebe ich ihr Freiraum und nach weiteren Minuten ist so weit, dass ich an sie heran treten darf. Ich streiche ihr langsam über den Hals und bemerke die völlig zerzauste Mähne. Totbringer wird hier wohl schon ziemlich lange stehen ohne Kontakt gehabt zu haben, zu Menschen. Auch wenn sie mir noch nicht voll vertraut, kann ihre Beine anfassen. Ich gebe der Stute noch ein Leckerchen und gebe ihr wieder Raum. Sie schnaubt zufrieden ab und geht weg.

      Mein letzter Gang ist zu den Hengsten bei denen ich Skrýmir und Milano besuche. Der Aegidienberger Hengst ist ziemlich groß und für mich wohl das perfekte Pferd. Auch er kommt interessiert auf mich zu. Freundlich begrüße ich ihn und lege ihm das Halfter um. Zuerst putze ich den Hengst. Wie auch bei Totbringer ist sein Langhaar völlig zerzaust, doch im Unterschied zu ihr hat er viel mehr und sein Schweif schleift schon auf dem Boden mit. Der Besitzer meinte, dass der Hengst sehr ruhig ist und entscheide mich dazu mit ihm eine Runde durch den Wald zu reiten. Sattelzeug brauche dafür nicht. Ich führe ihn von der Weide und mache aus dem Strick Zügel. Dann schwinge ich mich auf den Hengst. Kurz zuckt Skrýmir doch schnaubt dann direkt ab. Ich lobe ihn und treibe ihn. Er soll wohl nur angeritten sein, obwohl er schon 7 Jahre ist. Leider hatte der Besitzer nie Zeit dazu mit ihm weiter zuarbeiten, doch wenn Glück habe, wird dass ja was und er kann bei uns unter meiner Leitung noch einiges Lernen. Ich mache den Strick locker und der Hengst streckt entspannt seinen Hals und läuft flott vorwärts. Noch immer ist der Schneefall stark und die Sicht eingeschränkt, weshalb ich ihn immer wieder abbremse. Ich weiss nämlich auch nicht, was unter dem Schnee lauert. Es könnte plötzlich eine gefrorene Pfütze oder ähnliches drunter sein, doch wir haben Glück. Mach 20 Minuten sind wir wieder am Hof und er war sehr entspannt. Ich steige ab und stelle ihn zurück zu den anderen Jungs. Er bekommt noch ein paar Leckerchen und läuft dann weg. Im Schnee wälzt er sich noch. Skrýmir scheint die Runde sehr genossen zu haben. Auch der Schnee sagt ihm sehr zu.

      Zu guter letzt ist der kleine Mann dran, Flic Flac‘s Milano ist jünger Shetty Hengst. Er ist nun 4 Jahre und benimmt sich gar nicht. Auf der Weide kommt er auf mich zu galoppiert und bremst nur kurz vor mir ab. Freundlich begrüße ich den Hengst und lege ihm das kleine Halfter um. Nervös schüttelt Milano mit dem Kopf und ist ziemlich störrisch. Das Halfter gefällt ihm nicht, aber er kennt es auch eigentlich nicht. Ruhig putze ich den kleinen Hengst über und kontrolliere die Beine. Mit ihm ist alles gut und wir gehen ebenfalls eine eine Runde durch den Wald. Mittlerweile ist der Schneefall weniger geworden und man deutlich weiter gucken, doch jetzt bin ich völlig durch gefroren. Der Hengst scheint das Wetter zu genießen, aber trotzdem tippelt er unzufrieden neben mir her und schnappt mir immer wieder in den Mantel. Ich schubse ihn bei Seite doch er lässt nicht locker. Mir fällt auf, dass er völlig überfordert ist und arbeiten möchte, was leider nur beschränkt möglich ist. Der Schnee macht ihm ziemlichen Spaß und immer wieder galoppiert er kurz an. Milano ist sehr stürmig und möchte so gern mehr laufen, aber mir ist so kalt, dass ich nur eine kleine Runde mit ihm gehe. Doch als wir zurück an der Weide sind, möchte Milano auch nicht auf die Koppel raus. Letztendlich schiebe ich ihn von hinten an, dass er rauf geht. Ich verabschiede mich von dem kleinen Hengst und gebe ihm noch ein Leckerchen. Er rennt los und Dann begebe ich mich zurück nach Hause. Dort trinke ich erst mal einen warmen Tee.

      © Mohikanerin | 8552 Zeichen

    • Mohikanerin
      Viel zu Warm! | 3. Juli 2018
      Vinkona frá Sólin | Totbringer | River’s Fjörgyn | Aqua | Þögn | Yuva | Ylfa | Willa | Wild Reflex | Topa’s Comtesse | Snúra | Snuff | Saints Row | Mademoiselle | Layers of Fear | Krít | Kempa | Eimyja | Blávör | Atom Bomb | Aska | Maekja van Ghosts
      Kvest Halsnaes | Hnakki van Ghosts | Blossi | Voodoozirkus | Tesla | Skrýmir | Ryuk | Ruvik | Party in the Clouds | Overo | Litfari | Gnani | Glanni frá glæsileika eyjarinnar | Flic Flac’s Milano | Capital | Blaer frá glæsileika eyjarinnar | Almost Illegal
      Tvífarí van Frelsi | St. Pauli’s Amnesia | Songbird | Skjanni vom Helstorf Moor | Nautilus | Milska | Lu’lu’a | Hvítsunna van Frelsi | Feuergeist di Royal Peerage


      Erstes Semester geschafft, stelle ich erfolgreich fest. Endlich etwas Zeit für die Pferde. Nach dem Horror Winter und Frühling ist plötzlich dermaßen warm, das es auch kaum auszuhalten ist. Doch die Jungs brauchen meine Hilfe. Zuhause angekommen schnappe ich mir direkt das Fahrrad und los geht’s zum Hof.

      “Guten Morgen”, begrüße Familie Earle am Tisch im Wohnhaus.

      “So früh haben wir gar nicht mit dir gerechnet”, antwortet Karola überrascht.

      “Setz’ dich doch erst mal, der Kaffee ist noch warm”, fügt sie hinzu.

      Ich setze mich und alle zusammen besprechen wir den Tagesplan. Heute kommen die ersten Feriengäste mit insgesamt 5 Kindern, die wir heute bespaßen müssen. Aber zu erst gehe ich zu den Jungpferden auf der Weide gucken und anschließend zu den Zuchtstuten.


      Neugierig kommen Tví, Skjanni, Loui und Lu an den Zaun. Ich weiss gar nicht zu wem ich zuerst soll. Doch es gibt eine logische Reihenfolge - der Älteste zuerst. Allen vier Jungs geht es prächtig. Demnächst kommt auch Tví mit nach oben an den Hof und ich arbeite ihn gemeinsam mit Bruce an.


      Nun geht es zu den Stuten, auch sie gucken bereits sehnsüchtig zu mir: Amnesia, Bird, Milska, Sunna und Feuergeist. Ich war besonders aufgeregt Amnesia wieder zu sehen. Die kleine hatte es mir besonders angetan und jedes Wiedersehen sorgte für Freude. Auch Milska hat sich prächtig entwickelt. Sunna kommt demnächst zusammen mit Tví an den Hof. Feuergeist ist noch neu hier und lebt sich gerade in die Truppe ein.


      Die letzte Station waren die Zuchtstuten. Auf der Weide standen Aqua, Vinkona, Tot und Fjörgyn. Die vier Stuten verbrachten den ganzen Tag mit fressen und schlafen. Bald kommen die Fohlen und wir freuen uns schon sehr.


      “Ich hab mir schon überlegt wen für die Kinder nehmen. Es werden Comtesse, Kempa, Aska, Overo und Illegal. Während wir die Pferde fertig machen, fängst du schon mal mit den Paddocks an”, sagt Bruce und geht mit seinen Brüdern die Pferde holen.


      Also schnappe ich mir die Schubkarre und gehe auf die Stutenpaddocks. Gelangweilt stehen sie alle herum, da sie gerade von den Weiden kommen und sehr erschöpft sind. Zu allen gehe ich kurz hin streiche Ihnen über den Kopf oder Hals. Gerne würde ich mehr Zeit für sie mitbringen aber ich muss denen Jungs heute viel Arbeit abnehmen, da seine Eltern auch kaum Zeit haben.


      Dann geht es auch schon weiter bei den Hengsten. Dort ist es etwas komplizierter, weil es viel mehr Paddocks sind und Neugier oft alles übertrifft.

      Nach insgesamt sechs Stunden war ich auf dem Hof fertig und auch mit mir selbst.


      “Warum machen wir das alles eigentlich?”, fragte Tyrell rhetorisch. Wir alle zucken mit den Schultern. Gemeinsam lassen wir noch den Abend ausklingen mit ein paar Getränken und einem kleinen Feier am Häuschen. Mal sehen was der morgige Tag bringt.

      © Mohikanerin | 2800 Zeichen
    • Mohikanerin
      Frühlingsbeginn | 22. Februar 2019
      Willa | Vinkona frá Sólin | Totbringer | River's Fjörgyn | Krít | Kempa | Aqua
      Kvest Halsnaes | Hnakki van Ghosts | Capital | Blossi | Alvari
      Þögn | Snúra | Saints Row | Aska | Ylfa | Trú fra Frelsi | Snotra | Maekja van Ghosts | Eimyja | Blávör
      Wild Reflex | Yuva | Topa’s Comtesse | Tamana | Snuff | Mademoiselle | Layers of Fear | Kisshimbye | Jule | Friede sei mit dir | Atom Bomb
      Voodoozirkus | Litfari | Blaer frá glæsileika eyjarinnar | Skrýmir | Glanni frá glæsileika eyjarinnar
      Tesla | Ryuk | Ruvik | Party in the Clouds | Overo | Gnani | Flic Flac’s Milano | Amjad Amir | Almost Illegal | Absolutely Right
      Tvífarí van Frelsi | Skjanni vom Helstorf Moor | Nautilus | Lu'lu'a | Hawking von Atomic
      St. Pauli’s Amnesia | Songbird | Milska | Feuergeist di Royal Peerage


      Der Frühling beginnt schon langsam und das Ende Februar. An den Bäumen sind die ersten Knospen und Krokusse habe ich auch schon am Weidezaun erblicken können.
      Die erste Kontrolle ist bei den Stuten draussen auf den Weiden: Willa, Vinkona, Tot, Fjörgyn, Krít, Kempa und Aqua. Die sieben Stuten haben schon kleine Frühlingsgefühle und freuen sich über meinen Besuch. Aufgeregt kommen sie angetrabt, teilweise auch im Galopp, und schnauben mich begrüßend an. Als sie merken, dass ich keine Leckerlis habe, rennen sie wieder weiter und scheinen alle sehr gesund. Ich werfe noch einige Möhren auf die Koppel und dann geht es weiter.
      Da die Paddocks gerade renoviert werde und die Hengste aktuell nicht auf die Weide können, stehen sie noch in der Box. Erst nach her ist der übergangs Paddock fertig. Kvest, Hnakki, Capital, Blossi und Alvari stehen im Stall und suchen im Stroh nach Ähren. Ich fülle bei allen das Heu noch mal auf und verlasse den Stall wieder. Nachher werde ich noch Helfen sie auf die Paddocks zu bringen.
      Der nächste Besuch ist auf dem ersten Stuten Paddock. Dort stehen Ylfa, Snotra, Eimyja, Blávör und Aska. Die fünf Stuten sind eher rangniedrig und konnten sich in der anderen Herde nicht durchsetzen. Jetzt zusammen vertragen sie sich prächtig. Ich hole eine Schubkarre Pferdeäppel und fülle das Heu auf. Im Anschluss öffne ich die Weide und die Stuten dürfen für einige Stunden raus. Die Männer haben die anderen Stute von der Weide geholt und gehe zu ihnen auf den Paddock.
      Thögn, Snúra, Saint, Maekja und Trú schlendern langsam zum Tor, als ich mit der Schubkarre komme. Natürlich wissen sie, was jetzt kommt. Auch hier hole ich eine Schubkarre herunter und fülle das Heu nach. Mit einigen Rangeleien werden sie sich der Reihenfolge an den Heuraufen klar und fangen an zu knabbern.
      Dann sind die Männer auch schon bei den Großen Pferden und machen ebenfalls sauber. Wie immer komme ich dazu und helfe. Als wir fertig sind gucken wir uns alle die Tiere noch einmal an. Reflex, Yuva, Comtesse, Tamana, Snuff, Mademoiselle, Fear, Kiss, Jule (die neu in der Truppe ist), Friede sei mit mir und Bomb. Natürlich stehen die beiden Shettys nicht bei den großen, aber trotzdem geniessen sie den Besuch! Allen geht es gut und wir gehen zu den Hengsten.
      Die Isländer Hengste sind alle soweit für die Körung und wir gehen mit den Pferden noch mal die Prüfung durch und stimmen die Kleinigkeiten ab. Voodoo, Litfari sind als erstes dran, danach folgen Blaer, Glanni und Skrýmir. Die drei sind nämlich noch nicht so weit. Besonders Glanni ist noch ziemlich vorsichtig und unsicher unter dem Sattel.
      Auch die Großen bekommen noch etwas Aufmerksamkeit. Ich hole Milano und Ryuk von dem Paddock und longiere sie im Round Pen. Tesla und Gnani sind im Moment erkältet und stehen deshalb in Quarantäne. Ruvik steht wie immer in der Box und möchte mit keinem Menschen etwas zu tun haben, obwohl ich mit ihm schon ein Stückchen weiter gekommen bin und die Box betreten kann, ohne das er mich angreift. Overo, Illegal, Right, Party und Amir stehen auf den Weiden. Die beiden Welsh Ponys spielen, hingegen die anderen den Kopf ins Gras stecken, auch wenn es nicht mehr viel gibt.
      Das gemeinsame Mittagessen haben wir beendet und es geht wieder an die Arbeit. Wir fahren noch zu den Jungpferden. Als erstes zu den Jungs. Tri und Nautilus sind mittlerweile ziemlich alt und könnten schon zum Hof, um ein Reitpferd zu werden. Leidere fehlt uns allen noch die Zeit, Jungpferde einzureiten. Deshalb dürfen sie noch weiter Pferd sein. Skjanni, Lu und Hawking sind noch nicht so weit, aber wachsen wohl auf. Allen Pferden geht es gut und wir fahren weiter zur Stutenweide.
      Schon als sie das Auto hören, kommen Amnesia, Bird, Milska und Feuergeist zum Zaun. Auch hier sind drei Pferde bei, die eigentlich unter den Sattel gehören. Ein weiterer wichtiger Grund ist, dass die Truppe so bleibt, ist Feuergeist. Sie hätte keinen Anschluss mehr und scheint sich auch nur mit den drei zu verstehen. Wir hatten sie bereits in einer Jungstutengruppe bei Freunden, aber dort fühlte sie sich nicht wohl und kam nicht ans Futter. Hoffentlich kommen bald neue Fohlen, damit die aktuelle Generation sich weiter entwickeln kann.
      Der Abend ist angerückt und nach einem derart erfolgreichen Tag fällt es mir nicht schwer schnell einzuschlafen.

      © Mohikanerin | 4317 Zeichen
    • Mohikanerin
      Zu Besuch auf Atomics Valley | 1. September 2019
      Hnakki van Ghosts | Capital | Blossi | Saints Row | Alvari | Willa | Vinkona frá Sólin | Totbringer | River's Fjörgyn | Kvest Halsnaes | Krít | Kempa | Aqua | Þögn | Wild Reflex | Voodoozirkus | Snúra | Litfari | Blaer frá glaesileika eyjarinnar | St Pauli's Amnesia | Songbird | Nautilus | Milska | Lu'lu'a | Hawking von Atomic | Feuergeist di Royal Peerage | Aska | Yuva | Ylfa | Tesla | Tamana | Snotra | Ruvik | Overo | Maekja van Ghosts | Kissimbye | Jule | Gnani | Glanni frá glaesileika eyjrarinnar | Friede sei mit dir | Blávör | Almost illegal | Absolutely Right | Flic Flac's Milano | Ryuk


      Da demnächst ein Hengst der Familie Earle meine Stute Drafna decken sollte, machte ich mich auf den Weg nach Atomics Valley, denn ich wollte mir die in Frage kommenden Hengste in Natur ansehen. Auf dem Hof angekommen wurde ich begrüßt, da aber niemand Zeit hatte mich herum zu führen durfte ich alleine den Hof erkunden. Zuerst beobachtete ich wie einige Pferde, unter anderem auch die Hengste für die ich mich interessiere für die Arbeit vorbereitet wurden. Im Umgang schienen sie absolut problemlos zu sein. Hnakki van Ghosts, Capital, Blossi, Saints Row und Alvari wurden nun geritten. Für die gekörten Hengste ging es auf die Ovalbahn oder auf den Platz für Dressurliche Arbeit. Ich ließ die Mitarbeiter in Ruhe warmreiten und besuchte währenddessen Willa, Vinkona frá Sólin, Totbringer, River's Fjörgyn, Kvest Halsnaes, Krít, Kempa, Aqua, Þögn, Wild Reflex, Voodoozirkus, Snúra, Litfari, Blaer frá glaesileika eyjarinnar, St Pauli's Amnesia, Songbird, Nautilus, Milska, Lu'lu'a, Hawking von Atomic, Feuergeist di Royal Peerage, Aska, Yuva, Ylfa, Tesla, Tamana, Snotra, Ruvik, Overo, Maekja van Ghosts, Kissimbye, Jule, Gnani, Glanni frá glaesileika eyjrarinnar, Friede sei mit dir, Blávör, Almost illegal, Absolutely Right, Milano und Ryuk auf ihren Weiden. Sie waren logischerweise nach Geschlechtern getrennt, aber auch nach Aufgabenbereich. Die Stuten und Hengste die auf die Körung vorbereitet wurden standen in ihren großen und lichtdurchfluteten Boxen, die Stuten die bereits gekört waren standen teilweise mit Fohlen bei Fuß oder ziemlich dickem Bauch auf den umliegenden Wiesen. Alle Pferde waren in einem tadellosen Zustand, also machte ich mich wieder auf den Weg zu den Hengsten um mir dort ein weiteres Bild von ihnen zu machen.
      Am Ende des Tages schwankte meine Entscheidung zwischen Hnakki van Ghosts und Capital, die Gestütsleitung half mir bei der Entscheidung und sie fiel auf Hnakki, er würde also der Vater des ersten Fohlens von meiner Drafna werden.

      © AliciaFarina | 1992 Zeichen
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    AV - NMPRS
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    Mohikanerin
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    11 Jan. 2020
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  • Zuchtname: Flic Flac's Milano
    Rufname: Milano

    Aus der: Unbekannt
    Mutter: Unbekannt Vater: Unbekannt
    Den: Unbekannt
    Mutter: Unbekannt Vater: Unbekannt
    ____________________________________

    Geschlecht: Hengst
    Rasse: Minishetlandpony
    Geburtsdatum: 16. Mai 2014
    Farbe: Buckskin Windfarbenschecke Splash
    Abzeichen: Scheckungsbedingt (Kopf und Beine)
    Stockmaß: 72 cm

    Charakter:
    Milano ist ein junger Hengst, der manchmal etwas frech ist. Er lernt schnell und auch sorgfältig. Er will de Menschen immer imponieren und zeigt seine Stärken. Aber auch an anderen tagen ist er einfach der Clown vom Hof und macht nur Mist. Milano ist oft unberechenbar und frisst gern. Der Clown vom Hof ist eindeutig Milano. Nicht durch seinen tollen Gänge und dem guten Charakter oder der Farbe fällt er auf, sondern wegen seinem Verhalten. Manchmal geht er einfach durch den Zaun und frisst Eis am Eisstand. Oder auch mal spielt er im Wasser mit den Kindern. Er liebt Luftballons, wenn ein Kind einen hat, dauert es nicht lange und das Shetty hat ihn geklaut.
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    Gencode: Ee AA nChr nZ nTo SplSpl
    Zuchtzulassung: Nein
    Gesamtnote: -
    Nachkommen: -

    [Schleife]
    Prüfung
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    Dressur: E / L
    Springen: E / A
    Military: -
    Fahren: E / M
    Rennen: -
    Gangreiten: -
    Western: -
    Distanz: -

    Gänge: 3

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    Besitzer: Mohikanerin
    Zucht: Unbekannt, Niederlande
    VKR: Mohikanerin
    Ersteller: Mohikanerin
    Punkte: 0
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