Elsaria

Flanell D´Egalité

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Flanell D´Egalité
Elsaria, 30 Okt. 2019
Zion, Sevannie, Bracelet und 2 anderen gefällt das.
    • Elsaria
      Ein kleiner Rückschlag oder zu viel Übermut?
      Willkommen Flanell D´Eglaité und ByeBye Lorelei

      Flanell D´Eglaité, Pudgy, Elsa,Beastly Domina,Uruguay, Totenbringer, Cielo,Frigg von Antomic, Hibana
      Der Herbst war nun eingekehrt, der Hof wurden von bunten laub bedeckt, Tim und Tom mussten sie fast täglich beiseite räumen. Und die Kälte hatte nun ihre Revier erobert. Es hatte sich einiges getan. Ich hatte vor einigen Tagen einen wunderschönen Hengst endeckt, in einem sehr seltenen Fellfarbe in einem Tigerschecken. Er stand zum verkauf ich musste ihn einfach haben. Ich hatte glück und ich durfte den Hengst bald abholen. Ich hatte ihn gestern geholt er hieß Flanell D´Eglaité. Der Hengst ging brav in den Hänger und schaute sich gestern interressiert um. Er zeigte uns deutlich das er ein wahrer Hengst war.Ich hatte ihn in seine Box geführt und würde ihn in den nächsten Tagen in ruhe lassen. Dann holte ich Luna wir wollten uns heute wieder gemeinsam um meine Pferde kümmern. "Willst du anfangen österreichische Warmblüter zu züchten?!" fragte luna mich. "Vielleicht! aber zuerst müssen wir uns einen namen ausdenken!" sagte ich und grübelte auf dem Weg in den Stall beschlossen wir mit Pudgy und Frigg von Anatomic anzufangen. Der Schetti hengst und das fohlen das inzwischen schon 2 jahre alt war. Wir machten zuerst Bodenarbeit und dann gingen wir noch einwenig spazieren. Wir gingen in den Wald da wir sehr viele wälder besaßen. " Wie wäre es mit Deer Forrest EC`?" fragte luna. " JA der name passt von nun an hieß unser gestüt Deer Forest EC!" sagte ich und lief mit Frigg voraus. Die kleine Stute war wirklich sehr unerschrocken und ausgeglichen, ich freute mich schon wenn sie endlich groß geworden ist. Unser Spaziergang dauerte eine stunde als wir auf den Hof ankamen, sollte luna Lorelei transportfertig machen, den der neue Besitzer würde sie heute abholen. Das hieß für uns einen Abschied aber sie würde es gut haben da war ich mir sicher ich würde in der zwischen Zeit Uruguay reiten, die ungarische Halblutstute war schon auf einigen Tunieren erfolgreich. Ich wollte mit ihr heute etwas Dressur am Platz machen. Ich striegelte sie sauber und sattelte sie auf und stieg auf. Ich ritt mit ihr über den Hof auf den Platz ich wärmte sie auf und sah wie luna gerade bei war die Fuchsstute zu säubern. Ich trabte nun an, uruguay trabte locker flockig vor sich hin und hatte immer ein ohr auf mich gerichtet. Die Stute war fein zu reiten. Luna nahm sich alle zeit der welt mit lorelei ich war inzwischen schon bei der galloparbeit angekomen und war gerade bei das Training zu beenden, als ich abgestiegen bin, hörte ich wie ein auto mit hänger auf den Hof fuhr, das musste der neue Besitzer sein. ich gab Uruguay Tim und bat ihn sie boxfertig zu machen. Ich begrüßte den Besitzer und ging mit ihm zur Stute. Luna hatte sie bereits fertig und wir konnten die Stute verladen. Die Suffulk Punch stute ging brav in den hänger. Wir regelten die Angelegenheiten und dann verabschiedeten wir uns . Nun holten luna und ich Cielo und Elsa aus ihrer Boxen, mit denen 2 wollten wir springen. Also legten wir ihnen die Springgarnitur an und bauten in der halle kleine sprünge auf. Ich ritt Elsa warm und luna ihren geliebten cielo. Als wir die Pferde gut warm geritten hatten sprangen wir hintereinander über das erste Hinderniss. elsa streifte mit dem Huf an der obersten Stange, cielo kam gut rüber. Wir wiederholten den Durchgang einige male, als Elsa endlich mal fehlerfrei drüber kam beendete ich das Training für sie und Schaute noch in der mitte Cielo zu. Der Ponyhengst war echt gut bei der sache vielleicht würde ich eine Deckanzeige für ihn schalten. Dann brachten wir die 2 Pferde wieder zur Box und holten Totenbringer und hibana mit den Stuten wollten wir eine kleine Runde ausreiten. Danach musste ich mittagessen kochen und am nachmittag würden luna und ich uns mit Domina beschäftigen. Luna nahm Hibana ich nah totenbringer, wir putzten die Stuten sauber und dann sattelten wir sie auf. Danach ritten wir im Schritt vom Hof richtung berge, wir mussten einiges an höhe laufen, das Tat den Pferden aber nur gut. Wir quatschten über die Lehre von Luna und ob wir noch erweitern sollen. Wenn ich eine zucht aufbauen möchte, bräuchte ich noch einige leute, ich werde heute abend mal ein inserat schalten und sehen was passiert. Meine Stute brummelte vor sich hin. Die gute war auch schon des älteren semesters. Luna saß entspannt auf hibana. Sie war auch wirklich brav. wir ritten durch einen Wald. und sahen einige rehe und sogar einen Hirsch. Dann kehrten wir um und ich bat Tom das er mir Tori box fertig machen sollte, da ich kochen müsse. Eine Köchin wäre auch eine idee. Ich machte heute lasagne.
      Wir aßen schnell Mittagessen und dann gingen wir zu Beastly domina sie war heute gar nicht gut drauf. Die Stute giftete in ihrer Box uns entgegen. " He ist gut Mädchen!" rief ich energisch und schaffte es sie aufzuhalftern. Ich führte sie an den Putzplatz und dort putzte ich sie sauber. Normalerweise blieb die Stute brav stehen und genoss die Zuwendung doch heute schien sie auf der falschen seite aufgestanden zu sein. Ich hatte mühe sie zu satteln. Ich beschloss sie heute nur mit reitgarnitur zu longieren. Beim Führen merkte ich wie geladen die stute nun war, sie drohte fast zu explodieren. In der halle angekommen schickte ich sie auf den kreis und da zeigte sich ihre Laune in vollen zügen, sie stieg vor mir empor und war sehr wild. Ich hatte mühe die Stute zu halten, ich war froh das ich mich nur longierarbeit entschieden haben. Nun ich ließ sie ihre überschüssige energie auspowern, dann nahm ich die Zügel wieder in die hand und machte mit ihr einige Arbeiten. Das diente dann für ihre blance. Sie arbeitete nun brav mit. " Wow ich habe ein Foto gemacht wo sie so wild war!" rief Luna fast begeistert. Ich war nicht so begeistert als ich meine Reithandschuhe auszog, durch ihre neue endeckte Lebensfreude sage ich mal so habe ich mir die hand verbrannt. Ich brachte die Stute dann in ihre box und verabreichte das abendessen, dann verschwand ich ins büro.6084
    • Friese
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      Flanell D´Egalité Springen E - A
      Beastly Domina Springen E - A
      Unser Hof sollte heute Besuch von zwei neuen Pferden bekommen. Diese würden auch nur zeitweise bei uns bleiben. Bei den beiden handelte es sich um weitere Trainingspferde. Sie wurden von Juna Preske vorbeigebracht. Eines der beiden Pferde stammte aus dem Horse Makeover und war aktuell noch sehr misstrauisch. Aus diesem Grund war auch Junas Mitarbeiter Luna und Tom mitgekommen. Tim, ein weiterer ihrer Mitarbeiter würde die nächsten drei Tage auf den eigenen Hof aufpassen. Luna würde gemeinsam mit Tom die erste Zeit hierbleiben. Juna wollte die ersten drei Tage auf dem Hof verbringen um mir bereits die ersten Griffe zu Beastly Domina zu erklären beziehungsweise zu zeigen. Dies war mir gerade bei misstrauischen Pferden sehr wichtig, dass die Pferde einheitlich gearbeitet wurden. Bei ihrem zweiten Pferd machte ich mir derzeit nicht zu große Sorgen. Sie hatte mir den Hengst als warmherzig und ehrgeizig beschrieben. Beides waren gute Eigenschaften um mit dem Training gut voranzukommen. Ich hatte Juna bereits vor ihrer Ankunft informiert, dass wir aktuell noch in den Umbauten des neuen Hofes waren. Sie war hiermit einverstanden und wollte die Pferde dennoch zu uns in Obhut geben. Ich hatte die Boxen bereits hergerichtet und auch die Heusäcke waren gestopft. „Hallo?“ hörte ich es von draußen hallen und folgte der Stimme. Vor dem Stall erwartete mich bereits ein größeres SUV mit Anhänger. Vor ihm stand eine Dame. Nachdem ich wusste, dass Juna heute die Pferde bringen wollte, war mir fast klar um wen es sich handeln musste. „ Guten Tag. Ich bin Jan“ stellte ich mich kurz vor. „ Hallo, ich bin Juna. Das ist Luna und Tom ist hinten und schaut nach den Pferden“ meinte mein gegenüber. Gemeinsam mit Luna folgte ich Luna hinter den Hänger. Tom war in der Zwischenzeit in den Innenraum des Hängers gestiegen und hatte Flanell D`Egalités Strick gelockert. Juna öffnete die Heckklappe und die Stange hinter dem Hengst. Dieser ging brav rückwärts und Luna brachte ihn ein Stück weg. In der Zwischenzeit half ich Juna beim Ausladen der Stute. Diese hatte schon ein paar Mal versucht die Stange hinter sich wegzudrücken. Nachdem die Stange endlich weg war, rannte sie nach hinten und schlidderte schon fast die Rampe hinab. Juna versuchte sie zu beruhigen, doch sie riss den Kopf mit aufgerissenen Nüstern und Augen nach oben. Gemeinsam liefen wir ein paar Runden mit ihr über den Hof. Die Stute sollte erstmal ein bisschen schauen, bevor wir sie in die Box brachten. Dies sollte dazu dienen, dass sie ruhiger wurde und sich nicht beim nächsten Mal wieder so sehr aufregte. Luna führte in der Zwischenzeit Flanell ein bisschen über die Einfahrt. Alle zusammen brachten wir die Pferde nach knapp zehn Minuten in die Box. Dort durften sie sich erstmal umschauen. Später würden sie sich die Beine nochmal in der Halle vertreten können.

      Wenige Tage später hatte Juna mir bereits beide Pferde vorgeritten und wir hatten damit begonnen einen Trainingsplan zu erstellen. Mit Beastly Domina wollte ich erstmal daran arbeiten, dass sie mich als Trainingspartner akzeptierte. Die Stute hatte sich bereits als sehr dominant bei der Arbeit mit Juna gezeigt. Ich wollte ihr vor dem Reiten Vertrauen in mich schenken, damit sie in Zukunft nicht schlecht auf Männer zu sprechen war. Gemeinsam erarbeiteten wir uns innerhalb der nächsten Wochen ein gutes Konzept, welches mich und Beastly zu einem guten Trainingsteam machen sollte. Mit Flanell konnte ich bereits recht schnell mit dem Training beginnen. Er war mir gegenüber von Anfang an freundlich gesinnt. Ich war ich bereits während Junas Anwesenheit das erste Mal geritten und so konnte sie auch hier beurteilen, wie die Zusammenarbeit ablaufen würde.

      Nachdem Beastly mir immer mehr vertraute, begann ich langsam gemeinsam mit dem Reiten. Dieses reizte ich jedoch nicht zu sehr aus. Die Stute sollte jedes Mal ein positives Ende des Trainings haben. Während ich mit ihr noch ganz am Anfang des Trainings war, konnte ich mir Flanell mittlerweile souverän einen E-Parcours springen. Wir erhöhten langsam den Schwierigkeitsgrad und führten den Hengst immer näher an die A-Höhe. Ebenfalls war es wichtig, dass er besser auf die Sprünge zuzog, damit er auch in einem Zeitspringen eine Chance hatte. Die beiden Komponenten wechselte ich regelmäßig beim Training des Hengstes ab. Ebenso bekam er, wie auch Beastly, freie Tage. An diesen durften sie in Ruhe auf der Weide entspannen. Die beiden sollten nicht komplett gestresst und verspannt immer wieder ins Training gehen, sondern das ganz auch positiv sehen.

      Flanell zog immer besser auf die Sprünge zu und die Wendungen wurden enger und schneller. Natürlich konnte man noch nicht von einem perfekten Niveau sprechen, aber man konnte eine Besserung bemerken. Mit Beastly hatte ich das Training nun auch intensiver aufgenommen. Zum Springen war Juna nochmal zu Besuch gekommen. Sie wollte außerdem die Vorschritte mit ihrer „speziellen“ Stute sehen. Ich hatte sie natürlich während des Trainings mit Videos und Nachrichten auf dem Laufenden gehalten, aber Vorort war es für die Besitzer einfach nochmal etwas anderes.

      Zwischen den einzelnen Einheiten legte ich ebenfalls viel Wert auf Freispringen, denn die beiden Pferde sollten lernen sich nicht nur auf ihren Reiter zu verlassen. Hierbei erhöhten wir die Sprünge immer weiter bis wir hier ein solides A-Niveau erhalten hatten. Mir war wichtig, dass die beiden Pferde diese Höhe ohne Reiter fehlerfrei springen konnten. Flanell hatte sich in der Zwischenzeit ebenfalls unter dem Reiter sehr gut bewährt. Zeitlich kamen wir dem A-Springen sehr nahe und auch zur endgültigen Höhe fehlte nicht mehr viel. Beastly hatte ebenfalls sehr gut aufgeholt. Ihre wilde Art war hier teilweise hilfreich gewesen, denn sie war hin und wieder todesmutig gesprungen. Oftmals hatte ich das Gefühl, dass die Stute sich dachte „Alles oder nichts!“ Natürlich hatten wir ebenfalls viele Diskussionen führen müssen, welche auch in Bocken, Buckeln und Steigen enden konnten.

      Mittlerweile war einige Zeit vergangen. Juna war wieder zu Besuch auf unserem Hof. Für Flanell stand nun bereits das Abschlusstraining an. Der Hengst war innerhalb der letzten Wochen auf einem soliden A-Niveau angelangt. Gemeinsam mit Luna machte ich den Hengst fertig. Juna hatte vorgeschlagen in der Zwischenzeit den Parcours aufzubauen. Ich hatte dies natürlich dankend angenommen. In aller Ruhe ritt ich den Hengst auf dem Platz warm und sprang ihn entspannt ein paar Sprünge. Schlussendlich gingen wir gemeinsam den Parcours. Juna schien sehr zufrieden mit dem Hengst. Ich ritt ihn ab und unterhielt mich noch kurz mit Juna, welche gemeinsam mit uns zurück zum Stall lief. Luna und Tom brachten den Hengst danach noch auf die Koppel. Juna und ich kümmerten uns in der Zwischenzeit um den Bürokram. Ich erstellte ihr die Bescheinigung über das A-Niveau im Springen. Sie würden den Hengst heute wieder mit zu sich nehmen. Beastly müsste noch ein paar Wochen bei uns bleiben.

      Der Abschlussritt von Flanell war nun auch schon mehrere Wochen her. Beastly war die Zeit bei uns auf dem Hof geblieben. Gemeinsam mit Juna hatte ich beschlossen, dass sie nachdem wir gute Fortschritte gemacht hatten, eine Pause bekam. In der Zwischenzeit waren die beiden Wochen Pause und leichter Longearbeit wieder vorbei. Die Stute stand wieder mitten im Training. Wir hatten weiter an den Sprüngen gearbeitet. Die Stute war im Zeitspringen mittlerweile auf einem soliden A-Niveau. Die Höhe konnte die Stute mittlerweile ebenfalls gut bewältigen. Hin und wieder riss sie noch eine Stange, aber auch dies würde sich bei kontinuierlichem Training bessern. Juna war wieder auf unserem Hof und ich zeigte ihr die Fortschritte mit Beastly. Auch hierüber schien sie sehr glücklich zu sein. Luna und Tom versorgten Beastly ein letztes Mal auf meinem Hof, während ich Juna das Zertifikat erstellte. Abends verabschiedete ich mich von den vieren und sie machten sich auf den Heimweg.
    • Elsaria
      Besuch von Continental und Johanna Röder



      Es waren nun 3 Wochen vergangen als ich mit Beastly Domina in Italien war. Wir hatten auf dem Hof eine menge zu tun, den es schneite bei uns in den Bergen schon. In der Mittagspause bekam ich eine Email. “ Hallo Frau Preske, Mein name ist Johanna Röder und ich mache auch bei dem Make Over mit, mein Pferd ist Continental, ich wollte Sie fragen ob wir euch besuchen dürften. Ich habe etwas nachgeforscht und fand heraus das sie in den schönen bergen wohnen und da möchte ich gerne sehen. Mit Freundlichen Grüßen Johanna.” las ich in der Email.

      Ich überlegte kurz ob ich bzw wir das Zeit potential hätten und schrieb ihr eine Antwort. “ Hallo Frau Röder, Sie können mich ruhig Juna nennen, gerne laden Wir Sie dazu ein bei uns auf dem Hof für ein paar Tage zu wohnen. Gerne bringen sie Continental mit, wir haben noch eine freie Box neben Beastly Domina! Mit Freundlichen Grüßen Juna. Ich sendete die Email und machte mich nun an meine Restliche arbeit. Der nachmittag verlief ohne Probleme, abends hatte ich dann eine antwort. “ Hallo Juna, ich freue mich das es klappt und würden morgen gegen mittag ankommen!”. “ Ok, wir erwarten dich!” schrieb ich zurück. Und ging schlafen.

      Am nächsten Morgen wachte ich gegen 6 uhr auf und machte für meine Crew erstmal ein Frühstück. “ Tom, du machst bitte die Box neben Beastly Domina fertig!” sagte ich so beiläufig am Tisch. “ wieso bekommen wir wieder ein neues Pferd?!” fragten alle. “ Nein eine Teilnehmerin von Make Over kommt mit ihrem Pferd und das Pferd sollte neben mina stehen!” Sie kommen gegen mittag, Luna wir haben einige Bereiterbewerber die wir uns ansehen . Sagte ich zu meiner treuen Mitarbeiterin. Wir gingen dann gemeinsam in den stall und holten Hibana und Uruguay aus ihren Boxen. Wir wollten sie longieren. wir waren gerade dabei die 2 Stuten zu putzen da kamen auch schon die ersten 2 Bewerber. Wir beschlossen, das sie Hibana und Uruguay reiten sollten. Die eine stellte sich als Sarah vor und die andere war Milessa. Milessa wirkte auf uns sehr hochnässig. Während Sarah hibana striegelte und fertig machte. Rümpfte sich milessa die nase und sagte “ Wo ist meine Pflegerin die für mich die pferde fertig macht?!” “ Das gibt es bei uns nicht.das muss man selbst machen!” erklärte ich. “ Dann gehe ich, ich bin doch keine die den dreck selber machen muss!”. Sie drehte sich um und verschwand. “ Was für eine schnepfe!” lachten wir, und sarah war bereits mit hibana fertig. “ Bin ich zu früh?!” hörten wir eine junge männerstimme. Wir drehten uns um da sah uns ein schlanker junger mann. “ Mein name ist Sascha und komme zum vorreiten!” stellte er sich vor. “ Das passt gut, das ist Uruguay!” sagte ich und zeigte ihm das pferd. Sarah war mit Hibana mittlerweile in der Halle, luna war mit ihr gegangen. Sascha holte uruguays Putzkasten und fing an die stute zu säubern. Ich ging inzwischen in die Halle um Sarah zu beobachten, die machte gerade lockerungsarbeiten und stellung der Stute. Sie ging sehr einfühlsam um. Dann kam auch schon Sascha und stieg auf. Auch ihn beobachtete ich ihn. Nach einer weile schnappte ich mir luna und holten Frigg und Pudgy wir wollten Pudgy heute longieren und Frigg das Fohlen ABC üben. Luna übte mit Frigg am Halfter und ich longierte den schwarzen Fellkneul am Kapzaun. Nach 20 minuten sehen wir wie Sarah und Sascha die pferde zurück brachten. Sie machten sie fertig und stellten sie in ihre boxen, die boxen waren mit den Namen versehen. Dann kamen sie zu mir auf dem Reitplatz. “ Wir haben die 2 wieder zurückgestellt, wie ist ihre Meinung!”. “ Ich finde ihr würdet auf unser Hof passen, wann könnt ihr anfangen?!” fragte ich “ Terab!” schickte ich den kleinen eine Gangart schneller. “ Sofort!” sagten beide. “ Gut, freut mich, dann holt Cielo und Totenbringer! die Beiden würden etwas Dressurarbeit nicht schaden!”. Im augen winkel sah ich wie luna traurig sah. Cielo war ihr liebling!. Aber Arbeitseinteilung liegt nun bei mir. Nachdem Sascha und Sarah gegangen sind bracchten wir Pudgy und Frigg in ihre boxen. In der Stallgasse sahen wir wie sarah und Sascha ihre Pferde fertig machten, Beide standen gechillt da. Wir holten Elsa und Golden Veronica aus ihren Boxen und band sie davor an. Tim und Tom waren beschäftigt die leeren boxen dann zu misten. “ Wow jetzt geht das aber flott!, wir brauchen noch hilfe!” schnaufte Tim. “ Wir werden sehen!” lachte ich und schwang mich auf Elsa Luna auf Veronica. Wir ritten mit Sarah und Sascha in der Halle. Die Halle war noch nie so voll, ich mochte diese Arbeitstrubel gerne sehen. Nach dem wir alle gut mit den Pferden gearbeitet haben, brachten wir sie zurück Luna sollte nun Tim und Tom helfen. Sascha sollte Flanell D´Egalité reiten und Sarah sollte ihm helfen. Ich würde für uns und unser gast kochen wenn sie angekommen ist. In einer Stunde sollte sie da sein. Irgendwie freute ich mich schon auf unseren Besucher. Ich machte heute Rollschinken mit Sauerkraut. Dann deckte ich den tisch 7 Personen. der Tisch reichte gerade so aus. Dann ging ich auf den Hof und sah nach sarah und sascha, die kamen mit dem Hengst gut klar, ich sagte ihnen bescheid das das Essen fertig sei. “ Wir haben unser eigenes mit!” hörte ich. “ Das ist nicht nötig, wir essen gemeinsam, und alle wohnen hier auf den Hof, wenn es für euch passen würde!”. “ oh na klar!” beide waren einverstanden. Dann ging ich zu Tim Tom und luna um zu sagen das das Essen fertig war. Als ich wieder rauskam, kamen sascha, Sarah und flanell entfgegen sie redeten miteinander. Dann sah ich einen Hänger auffahren. Das musste Johanna mit Contentinal sein. Ich blieb stehen und winkte freundlich zu. Der Wagen hielt an und eine junge frau stieg aus. Wir begrüßten uns und luden dann ihr Pferd ab. Das Quaterpony war wunderschön. Wir brachten sie neben Beastly. Dann gingen wir gemeinsam essen. Wir redeten am Tisch viel über unsere Pferde wie es lief und was sie bereits gelernt haben. Für heute wollten wir die Pferde in ruhe lassne. Ich zeigte johanna dann ihr zimmer. Dann beendeten wir den Tag. Sarah und Sascha waren bei ihrem umzug am planen.

      Am nächsten morgen gab es für alle Frühstück, endlich war das Haus belebter. “ Johanna wollen wir mit unseren Ausreiten?!” fragte ich sie . “ Ja klar die schöne gegend möchte ich gerne genießen!” gab sie zur antwort. nach dem frühstück erteilte ich die aufgaben an meine Mitarbeiterin und mitarbeiter und ging dann mit Johanna zu unseren Pferden. Ich striegelte Beastly sauber und sattelte sie auf. Ich bemerkte das der Steigbügelriemen schon spröde ist, dachte aber das es für den Ausritt noch reichen würde. Johanna war auch schon Bereit und wir ritten los. Richtung der Berge. Wir redeten viel und genossen die Natur. Als wir an dem Bergsee entlang ritten kam ein schneesturm auf. Dort erschrack Beastly kurz und ging durch. wir streiften einige baumstämme, als ich Beastly unter kontrolle hatte bemerkte ich das der eine Steibügel ab war. Sattel kann man ersetzten ich war froh das Beastly nichts passiert war. Es schneite immer noch. “ Gehts dir gut!” hörte ich johannas besorgte stimme. “ Ja mir gehts gut, Beastly hat sich nur vom Schnee erschrocken!” sagte ich grinsend. Da der Sturm immer dichter wurde drehten wir um und versorgten die Pferde. Dann arbeiteten wir noch auf den hof, johanna half uns fleißig. Sie blieb noch einige Tage auf dem Hof und nun war es soweit das wir uns wieder verabschiedeten. Sie fuhr gegen mittag los.
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  • Album:
    Deer Forrest Ec - Hengste
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    Elsaria
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    30 Okt. 2019
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    • Flanell D´Egalité
      Spitzname: Flany
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      Rasse:Österreichisches Warmblut
      Alter: *2016/3Jahre
      Farbe: Tigerschecke
      Stkm:1,75cm
      Beschreibung: warmherzig, ehrgeizig, stolz
      Geschlecht: Hengst

      Abstammung:

      aus der:
      Unbekannt Von: Unbekannt:

      Zuchtdaten:

      Zur zucht zugelassen:
      Nein
      Zuchtschleife:


      Qualifikationen:
      Dressur:
      -
      Springen:L
      Gangreiten: -
      Distanz: L
      Military: A
      Western: A
      Gallopp: A

      1. Platz im 417. Distanz
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      2.Platz im 564 Springtrunier
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      1.Platz im 409 Military
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      3.Platz im 497 Galloprennen
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      2.Platz im 514. Western
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      2. Platz im 570 Springtunier:
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      2. Platz i 421 Distanztunier:
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      Stallinformation und Besitzdaten:

      Stall:
      Nachts box Tagsüber Paddock und weide
      Futtermenge: 24h lang heu zur verfügung, morgens und abends 1 schippe hafer mit müsli
      Weiden und Paddockkumpel: Cielo,Pudgy

      Besitzer: Elsaria (Juna Preske )
      Ersteller: Elsaria / Canyon

      Zubehör: