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Hosie

Flamenco Rouge xx | Engl. Vollblut

[font='Palatino Linotype'][color=#483d8b][b]Flamenco Rouge xx[/b][/color] Mutter: Minhai xx Vater: Distelstar xx Geburtsdatum: unbekannt Alter: 3 Monate Geschlecht: Stute Rasse: Engl. Vollblut Fellfarbe: Rappe Charakter: folgt Endmaß: 172m Gesundheit: sehr gut Besitzer: Horsegirl Pferd erstellt von: Pferdesport [color=#483d8b][b]Qualifikationen:[/b][/color] Galopprennen Klasse: / Western Klasse: / Spring Klasse: / Militairy Klasse: / Dressur Klasse: / Distanz Klasse: / [b][color=#483d8b]Schleifen:[/color][/b] / [color=#483d8b][b]Zubehör: [/b][/color] / [/font]

Flamenco Rouge xx | Engl. Vollblut
Hosie, 5 Jan. 2009
    • Hosie
      1.Pflegebericht
      Heute wollte ich mal wieder meine Stallpferde besuchen. Nach der Schule setzte ich mich also gleich in den Bus zu meinem Reitstall. Fahrradfahren fiel leider wegen der Kälte aus, deswegen musste ich 30 min zeitvertreiub auf mich nehmen bis der Bus kam. Zusammen mit 2 guten Freundinen und gleichzeitig RB meiner Pferde machte das aber garnichts. Als ich dann im Stalöl war zog ich mich als erstes um., Zum Glück habe ich dicke Thermoreitstiefel und eine Wind-Wasser und Schneedichte Jacke^^ So Ausstraffiert zug ich mir Handschuhe über und gibt zuerst in die Box meines Neuankömmlings Flamenco Rouge. Die edle Stute zeigte sich sehr interessiert an meinen leckerlies und versuchte sofort meine Taschein zu durchwühlen. Dies allerdings war ihr verboten. Somit nutzte ich die Zeit gleich für eine kleine Übung. Ich brachte ihr bei das sie erst ein leckerlie bekam wenn sie ruhig dastand und sicjh aufhalftern lies, nicht aber wenn sie mich bedrängte oder meine Taschen durchsuchte. Nach dieser gelungenen Übungszeit hatten meine Beiden Freundinnen Bereits die Boxen ihrer RB's Silvan und Stormshouter gemistet und fragten nun ob ich auf einen kleinen Schritt-Trab-ausritt im schnee lust hätte. Natürlich hatte ich. Gemeinsam mit meinen Freundinnen Putzten wir Stormshouter, Silvan und Cola, der trotz siener Größe spielend mit den großperfen mithalten würde. Wir sattelöten unsere Pferde und rotten los. Nach 2 h kamen wir leicht eingefrohren aber sehr glücklich zurück. Der ausritt war toll gewesen und der Eingeschneite Wald sah geradezu Mächrechenghaft aus. Shcnell hatte ich auch mit eminem handy ein paar Fotos gemacht. Nahc dem absatteln der Pferde wärmten wir uns durch Stallarbeit auf. Die Box von Carabbean Blue und Dark Shaddows Night. Am ende Fütterten wir noch meine 6 Pferde und gingen dann in den Aufendhaltsraum um den Abend mit etwas Tee und einem nettem Plausch ausklingen zu lassen.
    • Elsaria
      2. Pflegebericht

      Heute ging ich wieder zu Horsegirl. Ich war schon öfters bei ihr um ihre Pferde zu pflegen. Heute sollte ich allerdings nur ihre Fohlen pflegen. " Tschüss mama, ich bin nach der schule bei Horsgirl, ihre fohlen pflegen!" schrie ich, als ich aus dem haus ging um zur schule zu fahren, natürlich mti dem Farrad. Die stunden zogen nur lammaschig vorbei. Nun konnte ich endlich losfahren und zu horse gehen. Die fohlen wartete bestimmt schon drauf gepflegt zu werden. ich kam also auf dem hof an und ging sofort zu den Fohlen. Zuerst ging ich zu Flamenco, ein rappfohlen. Der kleine Frechdachs regte seinen kopf, er wollte wohl über die boxtüre schauen. Doch dazu war er noch zu klein.
      Ich ging zu dem kleinen hin, streckte meine Hand nach ihm aus . Neugierig wie fohlen waren schnupperte er daran.
      Vorsichtig zog ich ihm sein halfter über und führte in aus seiner box. Ich band ihn drausen an und ging zurück und mistete die box sauber aus. Dann holte ich putzkasten, und longe, ich wollte heute mit ihm etwas longieren. Ich fing zuerst an sein fell zu striegeln. wie jedes fohlen so war hielt er natürlich nicht still. Ich musste ihn mehrmals ermahnen wenn er was falsch machte und loben wenn er was richtig gemacht hatte.
      Mit den hufen war es noch schwieriger. Flameco wollte nicht verstehen warum,er seine beine heben musste.
      Nach ca 2h putzarbeit war er nun fertig. Ich führte ihn dann in die halle und longierte ihn ab, dies schien er sehr zu mögen, dann brachte ich ihn wieder zurrück in seine box und ging zu dem nächsten
    • Hosie
      Heute wollte ich mal wieder meine Fohlen pflegen. Direkt nach der Schule machte ich mich also auf den Weg. Da mittlerweile auch die letzten Schneereste getaut waren kontn ich dirket mit Fahrradn fahren und genoss den Frühlingswind der durch mein Haar wehte. Ich freute mich schon auf meine Fohlen. NAchdem ich mich umgezogen hatte lief ich also als allererstes zu meinem Paddock. Brown Apple und Flamenco Rouge begrüßten mich schon mit einem Wiehern als die Anderen gerade antrotteten. NAch einander kraulte ich dann auch Moria, Carabean Blue, Clee und Mondrian. Seaside Attraction war etwas abseids, ließ sich dann aber voller wonne kraulen. Ich füllte die Heuraufe und find zuersteionmal an alle meine Fohlen kräftig zu büresten. Unter dem Winterfell erkannte man schon das eigendlich eher dünne Fell der Vollblüter und auch Moria haarte gewaltig. Noch ein sicheres Zeichen mehr, das sich der Frühling einstellte. JUHU! Nachdeem ich alle meine Fohlen geputzt hatte durften sie wie4der für ein paar stunden auf die Weide. In der zwischenzeit machte ich ihren Paddock sauber und füllte den Unterstand mit neuem Stroh. Zwar neine Anstrengende aufgabe aber man konnte sich wunderbar in der frischen Frühlingsluft auspowern. Das tat mir gut. Ich holte die Fohlen einzeln wieder rein und machte nocheinpaar gehorsamkeitsübungen mit der Ganzen Herde. Dann stezte ich mich zu den anderen auf die Bank und wir verbrachten noch einen Schönen Nachmittag. Bevor ich abends wieder fuhr gab ich noch jedem meiner Fohglen eine Hand voll kraftfutter.
    • Hosie
      Wiedereinmal machte ich mich nach der Schule in Richtung Busbahnhof auf den Weg. Linie 16 sollte mich wie immer zu meinen Fohlen bringen. Nach einiger wartezeit -genau richtig um die Hausaufgaben zu lösen ;) Stieg ich ein und fuhr raus aufs 'Land' . Auf dem Idyllischem Reiterhof angekommen überraschte mich der Hagelregen und ich flüchtete erstmal in die Umkleideräume. Dort zog ich mich um und ging anshcließend in die Futterkammer und brühte Mash und etwas kräutertee auf. Beides zusammen brachte ich in einer kurzen Pause zwischen zwei Schauern zu meinen Fohlen. Interessiert beobachtete ich mal wieder ihre Rangordnung. Clee, Moria und Seaside durften zuerst an den besonderen LEckerbissen. Später durften auch Mondrian und Carrabean an den Trog. Am ende waren die neusten Beiden, Brown Apple und Flamenco Rouge dran. Ich holte dann eine Schubkarre und machte ihren Unterstand und Paddock sauber. Danach putzte ich die Fohlen unter dem Stalldach. Bewegen konnte ich sie heute leider nciht. Dioe hallen sind Voll und die plätze wegen des ständigen schlechten wetters unnutzbar. Schließlich fuhr ich -ziemlich durchnässt- wieder nach Hause.
    • Hosie
      Heute war ich mal wieder den ganzen Tag bei meinen Pferden auf der Weide. Zuerst habe ich in bekannter Manier meinen 'ältesten' Schatz begrüßt. Kentucky trabte bereits zum Weidentor als er nur den Ton meines Automotors hörte. Ich kraulte ihn ausgiebig unter der Stirnlocke und gab ihm ein Stück Karotte von meiner Hand. ich brachte ihn in seine Box, wo bereits Hafer und Heu bereitlag. Aus einem Eimer bekam er noch eine Hand Mineralfutter dazu. Dann ging ich wieder zur Weide. Ich holte California Girl rein und auch für sie gab es etwas Mineralfutter extra. Dressed to Dance und Cherry LAdy konnte ich gemeinsam reinholen. Man muss nur eine der Beiden stuten führen und die andere folgt jeweils brav. Natürlich haben die 2 Boxen die genau nebeneinander liegen wink.gif Ich kraulte beide ein Wenig und ließ auch sie anschließend fressen wärend ich nocheinmal rausging um Carus und Crackdown zu holen. Als nächstes standen Nazeera und Nite Spot am weidentor. Auch die zwei streichelte ich und brachte Sie anschließend rein. Als ich auf die Uhr sah erschrak ich. Schnell holte ich noch Martini und Lavrico rein. Auf der anderen Weide standen noch Midday Girl, Tequila Sunrise und Melody. Auch sie brachte ich rein, damit sie fressen konnten. Stormshouter hatte bereits früh Besuch von seiner Reitbeteiligung bekommen. Sie war noch in seiner Box und Putzte den Hengst wärend er Fraß. Als letztes wollte ich Ragetti reinholen. Der hinterlistige Frechdachs machte mal wieder nur Probleme. Er ließ mich immer auf eine handlänge herankommen und drehte sich dann auf dem Absatz rum und Galoppierte ein Stück weg. Dieses Spiel kannte aich nur zu gut von ihm und überlistete ihn letztendlich indem ich eifnach auf der Weide sitzen bleib bis er aus neugierde ankam. Hatte ich einmal die Hand auf seinen nüstern ließ er sich brav einfangen und mitnehmen. ''Eigendlich weis er jas wie man sich zu benehmen hat'' sagte ich der besogrt guckenden RB von Stormshouter. Als ich alle Größeren pferde sicher im Stall wusste machte ich mich auf zu meinen Ponys. Dark Shaddow's Night, Amina und Cola warteten bereits auf ihr Futter. Dann fuhr ich zum Mittagessen nach Hause. Am nachmittag ritt ich noch einige meiner Pferde im Dressur und Springtraining. Auf Cola Gab ich meiner kleinen Nichte etwas reitunterricht. Schließlich war es schon So spät das ich nurnoch die Zeit hatte nach meinen Fohlen Brown Apple, Flamenco Rouge, Carabbean Blue,Mondrian, Clee, Moria und Seaside Attraction zu sehen.
    • Hosie
      Heute war ich wieder bei Let it Be und Flamenco Rouge.
      Da wir gestern an unserem Reiterhof eine Hallooween Party hatten musste ich natürlich erst beim aufräumen des Hofes und des Reiterstübchens Helfen. Dann ging ich Zu let it be in die Box und aß zu mittag. natürlich bekam er von meinem Apfel und meiner Banane auch etwas ab. Anschließend Halfterte ich ihn auf und brachte ihn raus auf die Weide. Dann holte ich mir eine Schubkarre und mistete die Boxen von Let it be und Flamenco Rouge aus. Nachdem ich den Mist auf den Misthaufen geladen und die Karre wieder an Ort und stelle gebrahct hatte füllte ich sie dick mit Spänen und stroh auf. Dann holte Ich Flamenco. Ich band ihn an und übte mit ihm putzen und Hufegeben. Er macht sich mitlerweile schon total gut. Dann führte ich ihn in die Halle. Dort ließ ich ihn Freilaufen und baute nebenbei einige Bodenaufgaben auf. Stangen, Knisterfolie, Bälle, Schirme...- wie man das so kennt. Ich übte mit ihm zu erst das Rückwärtsschicken und dann den kleinen 'Parcour'. Als ich ihn wieder auf die Weide brachte kam mir eine Idee. Ich baute das ganze etwas um umd erhielt so eine Art sehr kniffliege Ghp. Dann holte ich Let it Be und putzte ihn. Nur mit Halfter Ritt ich ihn in die Halle und Versuchte alle Aufgaben so gut wie Möglich zu absolvieren. Das war gar nicht so einfach, denn Let it be stand zwar auch ohne Sattel und Gebiss fein an meinen Hilfen aber einige Sachen waren dem Hengst dann doch zu viel. Am ende der Übungseinheit jedoch konnte ich ihn an allen Aufgaben problemlos vorbeirreiten, bzw durchreiten. Voller Stolz brachte ich ihn in seine Box, Gab ihm Heu und bürtstete noch einmal über seine Sattellage. Dann fuhr ich ersteinmal nach Hause.
    • Hosie
      7. Pflegebericht: Willkommen Staccato
      Heute wollte ich mal wieder in den Stall. Ich konnte jedoch nicht mit dem Auto fahren, da es zu vereist war. Also schwang ich mich trotz der Minus 15 Grad auf mein Rad und fuhr-dick eingepackt natürlich- zum Stall. Dort angekommen begrüßte ich als allererstes Staccato, der zur eingewöhnung in der Box bleiben sollte. Die Fohlen brachte ich immer in Zweiergrüppchen hinaus. Zuerst brachte Ich Seaside Attracction und Mondrian raus. Carabean Blue konnte ich gleich hinterherlaufen lassen. Die 3 Spurteten sofort los als ich sie auf die Schneeweide entlies. Auch Moria und Clee kannten den Schnee bereits und freuten sich durch die weiße pracht preschen zu können. Bei Flamenco rouge, Sunshine in the morning brown apple und Silavana sah das ganze ein wenig anders aus. Sie hatten offensichtlich ersteinmal ziemliche orientierungsprobleme. Schließlich war der ganze Hof Schneebedeckt. Als sie allerdings erkannt hatten , dass schnee nichts schlimmes ist rannten, tobten und wällozten sie genau so sehr wie alle anderen. IOn der Zwischenzeit hatte ich Staccato geputzt und longierte ihn etwa 30 Minuten. Das sollte zu eingewöhnung reichen, also mistete ich noch seine Box und brachte etwas Heulage in seine ''Vier Wände''. Auch die Gruppenbox der Fohlen mistete ich. Dann holte ich die Kleinen Rein, damit sie sich nicht erkälten. Schließlich haben sie noch kein so wasserabweisendes Fell wie die Großpferde und auch noch kein So gutes Immunsystem.
      Anshcließend fuhr ich erstmal woiede nach Hause, denn meine Beine und Füße waren schon ziemlich gefrohren.
    • Hosie
      8. Pflegebericht - Fohlenspringen

      Heute weoltle ich mich wieder voll und ganz meinen Fohlen widmen. Also rief ich eine Freundin und einen guten Kumpel für mich an, die heute das vorgehen bei meinen Großen begutachten sollten und ging dann duschen. Nahc einem kurzen Frühstück setzte ich mich aufs Rad und fuhr los. Es versprach ein wunderschöner, sonniger Tag zu werden und war schon früh recht warm. Als ich ankam schaute ich schnell in die Halle rein. Bei dem wetter war natürlich niemand dort hin gegangen und ich konnte meine Hindernisse aufbauen. Ich schnappte mir 2 Bodenstangen, ein Cavalleti und baute schließlich nich ein kleines kreutz auf. Dann band ich noch die seiten ab und legte eine Peitsche Bereit. Nun ging ich auf den Paddock und schnappte mir das erste Fohlen. Sunshine in the Morning kam als erstes an. Ich dachte mir, das ihr name super zum heutigen Wetter passte und streichelte sie Liebvoll über die Nüstern. Dann halfterte ich sie auf und brachte sie mit zumm Putzplatz. Ohne eine Leckerliebestechung hätte ich das nciht so schnell geschafft. denn sobald die außerhalb des Paddocktores war rammte sie die kleinen beinchen ins graß und wollte kein Stück weiter. Schließlich gab sie sich geschalgen und ließ sich brav putzen. Dann nahm ich sie mitin die halle und wärmte sie and er longe auf. shcließlich anhm ihr ihr kopfstück ab und ließ sie freispringen. erst hatte sie angst und amchte riesen sätze doch anch und anch wurde sie immer besser. Ich beschloss das dies vorerst reichte und führste sie noch im gelände trocken. Dann kratzte ich erneut ihre Hufen und brachte sie dann auf den paddock. Das selbe machte ich noch mit Brown Apple, Falemnco rouge und Carabean blue. Dann Baute ich den parcours etwas höher und Kniffliger. Als nächstes War nämlich Mondrian an der reihe. Er kennt das ganze shcon sehr gut und ist ein talentierter Springer. Vor lauter freude rannte er gleich auf jedes Hindernis zu und meine peitsche war unnütz. Das einzige problem hatte ich darin ihn zu bremsen, damit er sich nicht verletrzte. Doch meine ständiges 'Brrr' oder 'ruhhhig' schien nach einer wiele zu wirken. Oder aber das Kleine Vollblut war langsam ausgetobt. Egal was es war, letztendlich ging er die loetzten Runden in atemberaubender manier. Ich musste ihn dann fast eine Halbe stunde trocken führen, bis er kein einziges nasses haar mehr hatte, weil er auch beim führen total herumtänzelte. Irgendwie schien er heute mit dem Falschem bein aufgestanden zu sein. Wie dem auch sei, am ende ging ja alles gut. Die letzte die Heute freispringen sollte war clee. Sie allerdings war von anfangan ruhig und konzentriert bei nder Sache. Ein wundervolles Fohlen, das später sicher ein hervorragendes Turnierpferd werden würde. Dann holte ich Moria. Ich amchte wieter mit der Satteölgewöhnung und longierte sie heute nur mit herabhänbgenden Steigbügeln. Im gegensatz zu Seaside Atraction , mit der ich das selbe machte, ließ sie sich aber von ncihts aus der ruhe bringen und ich begann sogar schon miuch kurzzeitig über ihren rücken zu lehen. Sograr meine Gweicht machte ihr absolut nichts aus. Ich nahm mir also vor demnächst mit dem reiten zu beginnen. Bei Seaside hatte ich da allerdings noch einen weiten weg vor mir.
      Als ich mit allen Fohlen fertig war msitete ich ihren auslauf und brachte eine Neue laduing Heu in ihre Tröge. Jeder bekam noch eine Hand voll Kraftfuttermix, dann ging ich nach hause. Oder besser: Ich fuhr, volelr erschöpfung im schritttempo fahrrad.
    • Hosie
      9.Pflegebericht für meine Fohlen
      Heute ist mal wieder großer Putztag auf meinem Gestüt. Selbstverständlich fange ich dabei mit meinen kleinsten an. Zuerst gehe ich hierbei heute zu einer Stute aus eigener Zucht. Sunshine in The Morning kommt nämlich immer als erste auf den Menschen zu. Ich halftere die Kleine geschickt auf, dann führe ich sie auf den Putzplatz und bürste sie gründlich sauber. Hufe auskratzen übe ich auch mit ihr, dann hat es die Kleine auch schon geschafft und darf wieder auf das Paddock. Die selbe Prozedur wiederhole ich auch mit Brown Apple und Flamenco Rouge. Langsam wird es sehr heiß. Ich mache also eine kurze Pause und trinke in dieser Zeit etwas Wasser. Dann Hole ich auch schon Carabbean Blue und Mondrian. Ich beschließe den beiden nach dem Putzen und Mähne kämmen auch den Schweif zu waschen. Nicht das es aus irgendeinem Grund nötig wäre, aber ich finde es wichtig Fohlen schon von klein auf an solche Prozeduren zu gewöhnen. Also drehe ich vorsichtig etwas Wasser auf, gieße es in einen Eimer und tunke den Kleinen Fohlenschweif hinein. Mit der Hand benetze ich den ganzen schweif mit Wasser und massiere anschließend etwas Pferdeshampoo ein. Mit dem Schlauch spüle ich den schweif ab, dann dürfen die Beiden auch schon wieder zurück um zu trocknen. Clee , Moria und Seaside wasche ich gänzlich mit Wasser, jedoch ohne Shampoo ab. Dann entwirre ich ihre Mähnen und Schweife, Mache ihnen die Hufe sauber und bringe sie wieder auf den Paddock. Zu guter Letzte fülle ich noch die Heu raufe auf und äpple den Paddock ab. Dann mache ich noch das Tor auf und erlaube es den Pferden auf die Weide zu gehen.
    • Hosie
      10.Pflegebericht für meine Fohlenherde

      Durch den Dicken Schnee stapfte ich missmutig zum Offenstall. Natürlich musste ich das machen wenn es schneite.. Naja lieber jetzt als nachher wenn ich eh schon friere. Heute konnte ich eh nur schnell den Offenstall misten. Der Restliche Gras-Paddock war von Schnee bedeckt und alle Pferdeäpfel am Boden fest gefroren. Meine Fohlen drängten sich unter den Offenstall doch es nützte nichts. irgendwo müssen sie da raus. Ich beschloss sie einfach nacheinander in die Halle zu bringen zum freilaufen. Doch die kleinen sahen das anders. Mit Seaside und Moria in beiden Händen habe ich es ja noch einigermaßen geschafft zur großen springhalle zu kommen. diese ist natürlich Heiligabend leer. Auch der Weg zurück war gar kein Problem. Die Schwierigkeiten begannen ganz unauffällig mit einem Zugerostetem Halfter Verschluss. Nach einer gefühlten dreiviertel Stunde hab ich es dann endlich mit Steifen Fingern aufgemacht bekommen und Clee übergezogen. Dann wollte ich Mondrian auf halftern. Beim wollte ist es jedoch geblieben, denn kaum das ich mich mit dem gefährlichen Stoffding genähert hatte rannte der junge Hengst buckelnd davon. Da ich mit 2 Beinen jedoch wesentlich wackeliger im Rennen war lies ich ihn ausnahmsweise einfach laufen und beschloss stattdessen einfach Carribean Blue mitzunehmen. Als ich die Beiden ebenfalls in die Halle gebracht hatte ging ich wieder zurück zum Offenstall. Inzwischen hatte es zwar aufgehört zu schneien wurde aber dafür umso kälter. Zitternd machte ich mich auf den weg. Geschickt halfterte ich Flamenco Rouge und Brown Apple auf. Auch die beiden Süßen brachte ich in die Halle zu meinen anderen, schon tobenden Jünglingen.
      Jetzt musste ich nur noch Sunshine und Mondrian holen. Zum Glück war Mondrian jetzt einfacher aufzuhalftern, nachdem er bemerkt hatte dass er sonst alleine bleiben müsste. Vorsichtig brachte ich die Beiden über den Hof der jetzt schon einen sichtlichen Trampelpfad zur Halle hatte.
      Als plötzlich von der Seite einer der Zuchthengst wieherte erschrak Sunshine und wollte sich losreißen. Bei der glätte rutschte ich natürlich aus und Sunshine hätte mich fast hinter ihr hergezogen hätte ich mich nicht noch im letzten Moment an Mondrian festhalten können.
      Als ich die junge Stute beruhigt hatte konnten wir endlich unseren weg fortsetzten. Mit pochendem Herzen lies ich auch die letzten beiden noch in der Halle rumtoben und hole mir in der Zwischenzeit meine Mistwerkzeuge. Ich äppelte den Unterstand ab, brachte neues Stroh hinein und füllte die Heuraufen auf.
      Als ich die Fohlen holte-wieder im zweierpack- gab ich jedem noch ein Leckerli.
      Dann schob ich die Schwere Karre noch durch den Tiefschnee und ging mich erst mal im Clubraum aufwärmen.
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  • Album:
    Tote Fohlen
    Hochgeladen von:
    Hosie
    Datum:
    5 Jan. 2009
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