Wolfszeit

First Touch

Pferdchen by Canyon|Bewegung, Reiter & Zubehör by Wolfszeit|HG bysadasha

First Touch
Wolfszeit, 9 Okt. 2019
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    • Wolfszeit
      First Touch, Wolfszeit
      Alec| Heute machten wir uns mit Hänger auf dem Weg zu Bow River Ranch Außerdem mit im Gepäck ein Knotenhalfter und ein sehr langer Strick. Ich hoffte das die Stute Kooperativ sein würde. Dort angekommen holte ich als erstes die Papier von der Stute, der wir inzwischen den Namen Fanya gegeben hatten. Danach fuhren wir den Hänger direkt an den Auslauf von Fany. Das war möglich, da sie das letzte Pferd in ihrer Reihe war und somit ganz außen stand. Luchy hatte es geschafft ein paar Panels zu Organisieren die wir so um Eingang und Hänger bauten das die Stute uns nicht entwischen konnte. Die ganz Zeit wurden wir von einem Jungen Mann beobachtet der uns interessiert zuschaute. “Was macht ihr da?”, fragte der junge Mann. “Wir versuchen jetzt die Stute zu Verladen, da wir Zuhause besser mit ihr Arbeiten können”, antwortete ich ihm freundlich. “Interessant. Ich sollte mich erst einmal Vorstellen. Ich bin Jordan, ich bin mit meinem Team für die Filmische Begleitung zuständig. Dürfen wir da vielleicht Filmen wie ihr das Pferd verladet?” sagte der junge Mann freundlich.”Klar nur würde ich euch bitten euch dann im Hintergrund zu halten, um die Stute nicht zu stören”. “Super, dann hole ich gerade das Team”, sagte der junge Mann und verschwand in Richtung Hof. Wir bauten unsere Konstruktion fertig und als ich gerade das Knotenhalfter auspackte, kam auch Jordan mit einem Kamerateam zurück. Ich ließ das Kamerateam machen und Betrat den Auslauf der Stute. “Hallo , Stütchen”, rief ich dem Pferd entgegen. Die Fuchsstute hatte und schon die ganze Zeit mit spielenden Ohren beobachtet. Nun stellte sie für einen kurzen Moment die Ohren auf. Ich hatte mich für den heutigen Tag mit jeder Menge leckerem Obst bewaffnet in der Hoffnung dass diese Stute vielleicht ein wenig bestechlich war. Ich näherte mich der Stute auch ca. 2 Meter. Danach rollte ich ihr einen Apfel zu. Die Stute schnupperte an dem Apfel, bevor sie ihn zögernd fraß. Dabei hatte sie mich die ganze Zeit im Auge. Ich streckte meine Hand aus und hielt ihr einen weiteren Apfel hin. Die Stute blieb wo sie war und beäugte mich von der Ferne. Ich ging ein Stück weiter auf die Stute zu, bis sie wieder wie am Vortag, die Ohren anlegte. Es dauerte einen Moment bis die neugierde der Stute siegte und sie ein wenig auf mich zu kam. Dann blieb die kleine Stute stehen und machte den Hals ganz lang und versucht an den Apfel zu kommen, doch ihr Hals war zu kurz. Es fehlte eine Handbreit. Um der Stute entgegenzukommen Tauschte ich den Apfel gegen ein Banane. “Brav, good Girl”, raunte ich der Stute zu. An die Banane kam sie endlich ran. Sie nahm ein Stück und kaute schmatzend darauf rum. Danach kam sie ein Stück näher. Nun trennte mich nur noch eine Armlänge von der Stute. Ich streckte ihr meine Hand ganz langsam hin. Die Stute machte einen Schritt rückwärts. “Ruhig, Stütchen, alles ist gut”. Die Stute stellte in Ohr nach vorn und schnupperte an meiner Hand. “Good Girl”. Luchy beobachte die ganze Szenerie vom Zaun aus. Ich ging ein paar Schritte rückwärts und die Stute folgte mir und bleib zwei Schritte vor mir stehen. “Brav”. Langsam streckte ich meine Hand nach ihrem Hals aus. Die Stute war zwar sehr angespannt, ließ sich aber Berühren. “Braves Stütchen, toll machst du das”. Mit der anderen Hand hielt ich ihr den Rest von der Banane hin, den die Stute auch fraß. Langsam ließ ich meine Hand in Richtung ihres Kopfes gleiten. Auch das ließ sie zu, sodass ich das Halfter, welches sie von Anfang an trug, fassen konnte. Um die Stute nicht noch mehr unter Stress zu setzen, beschloss ich das Bodenarbeitsseil an das schon vorhandene Halfter zu hängen, anstatt ihr extra noch eine Anzuziehen. “Super machst du das Stütchen”, lobte ich sie. Einer der Schwierigsten Parts war nun schon mal geschafft. Ich lief wieder ein paar Schritte rückwärts und übte leichten Zug am Strick aus. Die Stute hob den Kopf und stemmte sich gegen den druck. Ich ließ sofort nach und versuchte es nun ohne Zug am Strick. Die Stute folgte mir sehr zögerlich mit soviel Abstand wie möglich. Auf diese Weise schafften wir es immerhin bis zum Eingang des Auslaufs. Ich blieb stehen und ließ die Stute alles in Ruhe ansehn. Anschließend versuchte ich die Stute auf den Hänger zu locken. Ich legte einen Spur aus Leckerlies die Laderampe hinauf. Die Stute ging Schritt für Schritt bis vor die Rampe wo sie den ersten Apfel mapfte. Ich war echt froh das die Stute ein wenig bestechlich zu sein schien.Die Stute folgte den Leckerlies Schritt für Schritt die Rampe hinauf. “Na komm meine kleine”. Ich stand im Hänger und lockte die Stute mit einer Banane. Die Stute versuchte es wieder mit der Giraffenhals Methode, ließ sich allerdings Schrittweise dazu überreden in den Hänger zu gehen. Als die Stute drauf stands schloss Luchy Vorsichtig die Klappe. ich sicherte die Stute und verließ den Hänger. Wir hatten zwar 1 ½ Stunden für das Verladen gebraucht, aber letztendlich hatten wir der Stute soviel Stress wie möglich erspart. Dem Filmteam war seine Faszination anzusehen. Wir verabschiedeten uns dennoch zügig vom Filmteam, bauten unsere Paneelkonstruktion wieder ab und machten uns auf den Nachhauseweg. Beim Stáballan Madadh-Allaidh angekommen Parkten wir den Hänger direkt vor dem Offenstall wo die Stute in Zukunft wohnen sollte. Das Ausladen verlief recht unkompliziert. Fanya stürmte zwar etwas schnell aus dem Hänger, aber das funktionierte recht gut. Wir ließen die Stute den Rest des Tages in ruhe. Das einzige wofür wir sie störten war um sie um zu füttern.

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    9 Okt. 2019
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