1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
deivi

Fireflash : Araber

FireflashName: FireflashMutter: El Thay ThofaVater: DemirGeburtsdatum: 2005Geschlecht: HengstRasse: AraberFellfarbe: FuchsCharakter: Fireflash ist ein sehr temperamentvolles Pferd.Er lässt sich nicht gerne von Leuten die er nicht kennt anfassen oder reiten.Dann kann er sehr bockig und bissig werden.Hat man aber sein Vertrauen kann man gut mit ihm arbeiten.Stockmaß: 1,54mGesundheit: sehr gut!Besitzer: deiviPferd erstellt von: Ivi.kiwiQualifikationen:Galopprennen Klasse MWestern Klasse L - LeichtSpring Klasse L - LeichtDressur E - EinsteigerMilitary Klasse A - AnfängerDistanz Klasse L - LeichtFahr Klasse: L - Leicht[HK 454] Westernorientierte Hengste2. Platz 83. Galopprennen1. Platz 104. Galopprennen1. Platz 102. Springturnier1. Platz 93. Westernturnier2. Platz 23. Fahrturnier3. Platz 129. Dressurturnier3. Platz 146. Dressurturnier2. Platz 124. Springturnier3. Platz 120. Westernturnier3. Platz 155. Galopprennen2. Platz 69. Fahrturnier (Klasse A)1. Platz 109. Militaryturnier3. Platz 127. Distanzturnier2. Platz 171. Distanzturnier

Fireflash : Araber
deivi, 14 Jan. 2009
    • deivi
      Akunft

      Heute holte ich Fireflash aus dem TSV ab.Ich hatte ihn gründlich gesundgepflegt und konnte ihn nun mit mir nach hause nehmen.Ich wusste nicht wie er hatte in den TSV kommen können, schwor mir aber ihn nur noch in gute Hände zu verkaufen, falss ich dies überhaupt tun sollte.Ich fuhr also mit dem Hänger zum TSV-Hof und lud ihn ein.Er schien mich noch zu kennen, sträubte sich ab er dennoch etwas.Nachdem wir am Hof angekommen waren führte ich ihn etwas herum.Er wieherte sofort den Stuten zu und führte sich etwas auf.Vorerst lies ich ihn auf eine Extraweide, damit er sich wieder eingewöhnen konnte es aber nicht zu Streit kommen konnte.​
    • deivi
      1.Pflegebericht

      Ich begann heute wieder mit Fireflash zu arbeiten.Ich hatte ihn eine Weile auf der Weide gelassen, damit er sich wieder eingewöhnen konnte und putzte ihn nun am Putzplatz.Er war etwas nervös und trippelte durch die Gegend.Ich entschied ihn heute nur zu longieren, da er erst wieder Vertrauen zu mir fassen sollte.Nachdem ich dann mit putzen fertig war brachte ich ihn in die Halle und ließ ihn dort erstmal ohne Longierhilfe an der Longe laufen.Er zuckelte etwas herum, trabte ein paar mal im Stechtrab los und galoppierte einmal so schnell los, dass er mir fast die Longe aus der Hand riss.Nachdem er dann etwas aufgewärmt war, schnallte ich die Longierhilfe ein und ließ ihn erst Schritt und Trab auf beiden Händen gehen.Er hatte ziemlich an Gleichgewicht verloren und es war schwierig für ihn im Rücken loszulassen.Im Galopp war er ziemlich stürmisch.Nach ca einer halben Stunde führte ich ihn noch trocken und brachte ihn auf die Weide.Da hatten wir wohl noch ein großes Stück Arbeit vor uns.​
    • deivi
      2.Pflegebericht

      Ich hatte mir überlegt Fireflash mit dem Ball arbeiten zu lassen um sein Gleichgewicht zu verbessern.Ich holte den Feuerroten Araber also von der Weide, putzte ihn und nahm ihm in den Halle sein Halfter ab.Er trabte etwas in der Halle herum, kam dann aber interessiert näher als ich den großen Gummiball holte.Er versteckte sich etwas hinter mir, spitzte die Ohren, blähte die Nüstern und schnaubte den Ball an.''Na der is dir wohl nicht ganz geheuer wie?'', fragte ich lachend und schieb ihn ihm leicht zu.Er sprang weg und trabte erstmal ein Stück um sich den Ball von weitem anzusehen.Nach einer Weile schien er dann doch seine Angst überwunden zu haben und stupste den Ball an.Der Ball rollte weg, was Fire wohl nicht verstand und er kommentierte es mit Imponiergehabe.Dann entdecke er den Spaß an dem Spiel und begann den Ball herumzuschubsen und ihm hinterherzurennen.Dazu musste er auch einige Wendungen machen und dies sollte seinem Gleichgewicht helfen.Fireflash schien unermüdlich in diesem Spiel doch irgendwann unterbrach ich es als ich sah wie er schwitzte.Ich legte ihm eine Abschwitzdecke auf, führte ihn trocken und brachte ihn danach wieder auf die Weide.​
    • deivi
      Aufgaben

      1. Reitet im Mittelgalopp in die Halle.
      2. Haltet bei X und grüßt die Richter.
      3. Bei X Antraben, Mitteltrab, vor C eine Piaffe zeigen.
      4. C rechte Hand, zeigt alle Gangarten eures Pferdes.
      5. Überwindet eine Mauer, einen Oxer, eine Tripplebare und einen Wassergraben.
      6. Zeigt an einer beliebigen Stelle ein Kunststück.
      7. Reitet zu X und verabschiedet euch von den Richtern.
      8. Verlasst in einer beliebigen Gangart die Reithalle.


      Die Hengstkörung

      Unruhig tänzelte der Araberhengst unter mir hin und her.Er blähte seine zitternden Nüstern und lies ein lautes Wiehren hören.Meine beruhigenden Worte schien er nicht zu hören und so wurde der Mittelgalopp, mit dem wir in die Vorführhalle hineinritten, etwas hastig und schnell.Als wir bei X aprupt hielten, schwankte ich kurz im Sattel, setzte mich dann aber gleich wieder aufrecht hin und grüßte die Richter mit einem Kappenzug.Fireflash bot ein eindrucksvolles Bild.Sein geschwungenen Nüstern waren gebläht, die Schweif erhoben und sein fuchsfarbenes Fell glänzte in den Sonnestrahlen die durch die großen Fenster der Halle hereinfielen.Als wir wieder antraben wurde das Tempo etwas ruhiger und Fireflash lief in Anlehnung.Wir ritten im Mitteltrab zu C und vollführten kurz davor eine Piaffe.Wir strengten uns deutlich an, doch Dressur war keine Stärke von uns.Bei C gingen wir dann auf die rechte Hand und trabten an.Ich merkte wie mein Araber langsam ruhiger wurde und vermehrt über den Rücken lief.Als wir wieder Schritt gingen lies ich ihn sich etwas strecken und merkte wie er vermehrt mit der Hinterhand unter seinen Schwerpunkt trat.Beim Galopp wurde er wieder etwas stürmisch doch nach einigen Paraden ging er schön im Arbeitstempo und machte eine gute Figur.Dann galoppierten wir auf den Hindernissparcours zu.Fireflash spitzte die Ohren und hob den Kopf leicht an.Vor der Mauer zog er stark an und sprang in einem großen Satz darüber.Auch den darauffolgenden Oxer meisterten wir ohne Probleme.Doch als Fireflash danach das Stürmen begann konnte ich ihn nur schwer abwenden und musste einen großen Bogen reiten um die Tripplebarre ordentlich anreiten zu können.Wir kamen etwas knapp und ich hörte wie einer von seinen Hufen die Stange berührte.Sie wippte hin und her, blieb dann aber doch oben liegen.Als letztes kam der Wassergraben vor dem ich Fireflash antrieb um den weiten Sprung zu schaffen.Danach lies ich ihn noch im leichten Sitz ausgaloppieren, damit er sich wieder beruhigte.Nun hielt ich bei X und gab die Hilfen zu unserem eingeprobten Kunststück.Fireflash stieg hoch in die Luft und lief einige Schritte auf seinen Hinterbeinen.Ich realisierte alles in Zeitlupe.Seine wehende Mähne, die blendenden Sonnenstrahlen und das klatschen der Zuschauer.Erst als mein Hengst wieder am Boden war kehrte ich in die normale Zeitzone zurück.Fireflash tänzelte etwas hin und her und stieg plötzlich wieder.Ich lies ihn einige Volten gehen um ihn zu beruhigen.Außerdem redete ich ihm noch gut zu und konnte ihn schließlich zu X reiten.Dort verabschiedete ich uns mit einem Kappenzug und strich Fireflash kurz über den Hals.Dann gab ich die Hilfen zum Trab und wir verließen im Trab am langen Zügel die Vorführhalle.

      [2726]
      [/center]
    • deivi
      4.Pflegebericht

      Heute wollte ich mit Fireflash Springen üben.Der stürmische Hengst sollte auch diese Lektion lernen.Nachdem ich ihn geputzt hatte, sattelte und trenste ich ihn.Dann gingen wir in die Halle.Fireflash war aufgeregt und wieherte immer wieder.Ich schwang mich in den Sattel und lies ihn auf den Zirkel gehen.Nach und nach beruhigte er sich und nahm den Kopf runter.Ich trabte ihn an und lies ihn rund gehen.Nach einigen Handwechseln und Hufschlagfiguren galoppierten wir auf beiden Händen zweimal.Nun wagten wir uns an den ersten Sprung.Wie immer zog der Hengst kräftig an und wurde zu schnell.Da es nur einer kleiner Sprung war, rissen wir ihn nicht doch in dem Tempo konnten wir nichts höheres Springen.Deswegen übte ich mit Fireflash, dass er vor dem Sprung ruhig blieb.So konnten wir uns nach und nach an höhere Hindernisse herantasten.Schließlich schafften wir am Ende einen ansehlichen Parcour im Arbeitstempo.Dafür durfte sich Fireflash nun im Galopp noch etwas austoben und kam dann wieder auf die Weide.​
    • deivi
      5.Pflegebericht
      Auf einer Hengstkörung




      Im eleganten Trab sollten wir die Halle betreten.Bei Fireflash und mir sah es eher nach einer misslungenen Traversale aus.Der nervöse Hengst war durch die vielen Menschen so verunsichert worden, dass er nur trippelnd vorwärts lief und immer wieder, von unsichtbaren Geistern erschreckt, zur Seite sprang.Als ich ihn bei X durchparrierte blähte er die Nüstern, hob den Schweif und wieherte schrill.Gerade als ich zum Grüßen ansetzte kam sein alleserschütterndes Wiehren, nachdem er gleich zur Seite sprang, so als hätte er sich vor sich selbst erschrocken.Mir wurde es langsam zu bunt, ich setzte mich aufrecht hin und spannte mein Kreuz an.Jede Bewegung die er machte, behinderte ich mit entgegengesetzten Gewichtshilfen.Ich hielt nicht viel davon, dem Pferd im Maul herumzuzerren, oder die Gerte zu benutzen, wenn er ohnehin schon ängstlich war.Irgendwann blieb er endlich stehen und ich grüßte die Richter.Damit er loslief brauchte ich nur mein Kreuz wieder etwas zu entspannen.Damit er nicht gleich wieder das Spinnen anfing, beschäftigte ich ihn.Ich lies ihn ordentlich rund gehen und untertreten.Als wir bei C ankamen trabten wir.Ich saß aus und konnte so sein Tempo gut regulieren.Wir wechselten aus dem Zirkel und galoppierten bei M auf der rechten Hand an.Fireflash stürmte los und verspannte sich.Durch Zügelspiel und Gewichtshilfen versuchte ich ihn zu einer besseren Haltung zu bekommen.Gerade als er ansetzte den Hals wieder fallen zu lassen, kamen wir schon bei K an und mussten wieder zum Schritt durchparieren.Mittlerweile war ich ziemlich aufgewühlt und es war meine Schuld, dass der Zirkel mehr ein Ei wurde als ein Kreis.Ich schloss kurz die Augen und atmete tief ein und aus.Ich musste Fireflash unterstützen und durfte nicht selbst unkonzentriert sein.Entschlossen öffnete ich die Augen und strengte mich an.Als wir bei K auf der linken Hand angaloppierten, klappte es besser.Fireflash lief deutlich besser und auch ich konnte auf einen ruhigen Sitz achten.Wir gingen auf den Zirkel und Fireflash lies sich sogar biegen.Kurz vor X parrierten wir durch zum Trab, wechselten aus dem Zirkel und galoppierten zur geschlossenen Zirkelseite auf der rechten Hand wieder an.Anfangs nahm Fireflash den Kopf noch hoch, lies ihn dann aber fallen.Er schnaubte sogar an der langen Seite ab und lies sich bei C zu einem lockeren Schritt durchparrieren.Wir ritten zu X und hielten dort.Das Fuchsfell meines Arabers glänzte im Schein der Sonne die eine ihrer spärlichen Strahlen durch das Fenster in die Halle warf.In der kalten Novemberluft stiegen kleine Wölkchen von Fireflash's verschwitztem Fell auf.Ich grüßte die Richter mit einem Kappenzug, trabte Fireflash wieder an und wie verließen im vorwärts/abwärts die Halle.Ich hoffte die Richter waren klug genug um die Verbesserung bis zum Ende hin zu sehen und in dem sensiblen Hengst nicht nur ein aufgeregtes Nervenbündel zu sehen.​
    • deivi
      Weihnachtsbericht (Hengste & Wallache)


      Mit den Stuten waren wir vor 2 Tagen alle ausreiten gewesen.Doch da ich mir dachte, dass das mit den Hengsten nicht so klappen würde hatte ich mir etwas anderes überlegt.Ich gab Freunden auf einigen Unterricht und machte dann nur im kleineren Kreise einen Ausritt mit einigen ausgewählten Hengsten die sich auch untereinander vertrugen.So holten wir für die erste Stunde Fyoury, Black Darkness, Skinner, Fireflash und Black Paster.Fyoury, Black Darkness, Skinner und Fireflash würden geritten werden, mit Black Paster würde ich jemandem das longieren beibringen.Für die Unterrichtsstunden hatte ich eine extra große Halle gemietet zu der wir erst reiten müssten.Um dorthin zu gelangen würde ich Kleo II reiten, Black Paster als Handpferd nehmen und das Mädchen, dass ihn longieren sollte würde mit auf Black Shadow gehen.
      Gesagt getan.Heute kamen wir schon sehr früh in den Stall und holten die besagten Pferde von der Koppel.In den Boxen wurden sie fertig gemacht.Nachdem ich Kleo II ordentlich geputzt hatte sah ich mich bei den anderen um.Fyoury, Black Darkness und Skinner waren brav, anders hätte ich es auch nicht erwartet.Fireflash hingegen war etwas nervös mit seiner unbekannten Reiterin und reagierte sehr gereizt auf ihre Berührungen.Ich sah ihr an, dass sie auch nervös wurde und riet ihr einfach ruhig zu bleiben, dann würde er es auch tun.Bei Black Paster lag es nicht an fehldendem Vertrauen, doch ach seine Putzerin hatte mit ihm zu kämpfen.Er schleckte sie nämlich ständig von oben bis unten ab und sie hatte viel zu lachen.Nachdem alle Pferde dann gesattelt waren verließen wir den Stall.Ich schwang mich auf Kleo II und nahm Black Pasters Strick.Die anderen stiegen ebenfalls auf und los gings.Wir hatten nur ca einen 15 minütigen Schrittweg vor uns, der mit Geplapper schnell überwunden war.Angekommen sollten alle warmreiten, das Mädchen dass Black Paster longieren sollte, sollte ihn erstmal führen.Derweil beschäftigte ich Kleo II etwas im Trab und Galopp.Dann stellte ich ihn in eine vorübergehende Box und ging wieder in die Halle.Ich zeigte dem Mädchen von Paster kurz wie sie ihn im Schritt halten und die Richtung wechseln konnte.Dann widmete ich mich den anderen.''Lass bei Fireflash die Zügel anfangs etwas länger, sonst wird er nur hitzig'', rief ich durch die Halle.''Gut so, bei Skinner und Fyoury die arbeiten schon gut mit'', kam als nächstes ''Bei Darkness musst du aufpassen, dass er dir nicht die Ecken abkürzt oder mit der Hinterhand schlurft ansonsten ist der auch lieb''.So beurteilte ich dann weiter den Sitz im Trab und Galopp, die meisten Probleme hatte das Mädchen mit Fireflash.Im Galopp sauste er ziemlich los, sie konnte ihn aber regulieren wenn auch sie ziemlich verbissen aussah.''Mach dir nichts draus, er ist immer schwierig wenn er jemanden nicht kennt, das liegt nicht an dir'', versuchte ich sie zu trösten.Black Darkness benahm sich gut, Fyoury und Skinner bis auf gelegentliche Buckler auch.Dann widmete ich mich wieder Black Paster und dem Mädchen das ihn longierte.Ich zeigte ihr wie sie ihn biegen konnte und lies ihn auch traben und galoppieren.Sie hatte es schnell raus.Dann ritten wir wieder zurück, ich auf Kleo II und Black Paster als Handpferd, der Rest auf seinen Pferden.Wieder am Stall machten alle ihre Pferde weidefertig, legten ihnen Decken an und brachten sie nach draußen.
      Nun hatte ich kurz Pause und trank einen Kaffee und wärmte mich im Reiterstübchen auf.Kaum hatte ich den letzten Schluck getrunken kamen auch schon die nächsten Reiter.Ein relativ erfahrener Reiter hatte gefragt ob er Samiro mal reiten dürfte und ich hatte bejaht.Dann kam noch jemand für Kevin, Lustiano, Calgato und ein kleines Mädchen für Ganymed.Ich selbst würde Black Shadow nehmen um mit ihm zur Halle zu Reiten.Er hatte erst Husten gehabt und durfte noch nicht so viel machen, weswegen diese Gelegenheit gerade recht kam.Nachdem ich Shadow schonmal in den Stall gestellt hatte sah ich zu wie alle ihre Pferde holten.Dem Mädchen mit Ganymed half ich etwas, da er mal wieder ziemlich frech war.Als alle Pferde in den Boxen waren ging ich zu Shadow.Ich erschrack wie traurig er mich ansah.''Hey Süßer was hast du denn?''; fragte ich streichelte seine Stirn.Er klappte die Ohren zurück, drohte aber nicht.Er war schon immer ein schwieriges Pferd gewesen und ich hatte mich einfach zu wenig mit ihm beschäftigt.Deswegen putzte ich ihn ausgiebig und sattelte ihn dann sehr vorsichtig.Das Mädchen von Kevin war sehr selbstbewusst und lies seine Zickereien nicht durchgehen.Samiro war beim putzen und satteln sehr brav, Lustiano schien gelangweilt.Calgato war wie immer sehr sanft und seine eher schüchterne Reiterin schien sich bei ihm wohlzufühlen.Nur Ganymed machte mal wieder allerlei Unfug.Doch schließlich waren alle gesattelt und es konnte losgehen.Shadow hatte fast die ganze Zeit die Ohren angelegt und als ich aufsteigen wollte stieg er leicht.Endlich im Sattel lies er sich auch nichtmehr zum Halt durchparrieren.Ohne weitere Zwischenfälle schafften wir es dann zur Halle zu gelangen.Doch als ich Black Shadow in die Box stellen wollte ging er partout nicht hinein.Deswegen ging ich mit ihm in die Halle und ritt dort Schritt.Das Mädchen auf Ganymed machte sich gut, weswegen ich sie doch nichtmehr an die Longe nahm.Der Reiter von Samiro ging sehr vorsichtig und umsichtig mit ihm was.Dieser dankte es ihm mit einer schönen Haltung.Kevin zickte ziemlich rum und bockte auch ein paar mal.''Du musst dich nur am Anfang durchsetzen, dann hört er auch auf.Lustiano zog seine Reiterin etwas nach unten und biss sich auf dem Gebiss fest.''Ich weiß nicht was er hat'', meinte ich schulterzuckend.''Normal ist er nie so, aber versuch viel mit den Zügeln zu spielen.Calgato läuft sehr schön''.Wie als hätte er das Lob verstanden kaute Calgato zufrieden ab und schwang noch mehr im Rücken mit.Er war so ein tolles Pferd der immer versuchte es seinem Reiter recht zu machen.Auch mit ihm müsste ich viel mehr machen um seiner treuen Seele gerecht zu werden.''Bei Ganymed musst du dich auch durchsetzen.Er ist einfach frech aber er meint es nie böse''.So korrigierte ich hier und da den Sitz, doch alles in allem kamen alle gut zurecht.Auch Shadow war nun etwas zufriedener, auch wenn er nur Runde um Runde im Schritt ging.Ich lies ihn auch einige Runden traben, damit er abschnauben konnte.Nach der Stunde ritten wir wieder zurück zum Hof und stiegen ab.In der Box machten wir die Pferde wieder weidefertig.Alle Pferde schienen zufrieden und sogar Ganymed triezte seine junge Reiterin nichtmehr nachdem sie ihm eine Karotte zugesteckt hatte.Zurück auf der Weide galoppierten alle sofort los und tollten sich aus.Auch Black Shadow machte nach langer Zeit mal wieder ordentlich mit, er schien glücklich.
      Auch wenn ich noch nicht so viel gemacht hatte, war ich doch schon etwas erschöpft.Ich war froh nun nurnoch den Ausritt machen zu müssen und dann schlafen gehen zu können.Hierfür waren nurnoch Silvan, Scar Symmetry und Shitan noch nicht bewegt worden.Doch ich wollte auch Kleo II nochmal mitnehmen, da er noch nicht viel gemacht hatte.Als meine letzen 2 Freundinnen da waren holten wir die Pferde.Da Shitan es nicht anders tollerieren würde, wollte ich ihn reiten, die bessere Reiterin würde Kleo nehmen und die eine Scar Symmetry, die andere Silvan.Nachdem wir die Pferde fertig gemacht hatten stiegen wir auf und ritten vom Hof.Shitan wieherte einmal laut und schrill über den Hof und spitzte die Ohren.Mehrstimmiges Gewiehr war zu hören.Nachdem wir eine Weile Schritt geritten waren trabten wir an.Shitan war wie imemr vorne dran, Silvan nahm alles etwas gemütlicher und Kleo und Scar waren ein bisschen aufgeregt.Wir traben bis wir zum Waldrand kamen und durchquerten diesen im Schritt.Danach kamen auf die große Wiese die ich schon im Stutenausritt zum Galopp genutzt hatte.Auch heute galoppierten wir dort hoch.Shitan gab alles, wurde extrem schnell und lies Kleo, Scar und Silvan weit hinter sich.Ich klammerte mich nur an seiner Mähne fest und kniff die Augen zusammen.Der Wind war so beisend, dass er einem die Tränen in die Augen trieb.Oben angekommen mussten wir kurz auf die anderen warten die von Shitan ziemlich beeindruckt waren.''WOW der ist ja wirklich unglaublich schnell'', sagte Kleo's Reiterin die ziemlich außer Puste war.Auf dem Rückweg legten wir noch eine lange Trabphase hin, kamen dann im Schritt am Hof an.Wir machten nun die letzten Pferde noch weidefertig und brachten sie in der Abenddämmerung auf die Weide.Nun war ich total fertig und freute mich nurnoch auf mein Bett.​
    • deivi
      7.Pflegebericht


      Der feuerrote Hengst mit seiner braunen Decke stand am Zaun und spitzte die Ohren.Als ich von Samiro's Training wiederkam wieherte er uns entgegen."Na Dicker willst du auch was machen?", fragte ich lächelnd und holte ihn gleich von der Weide.In der Stallgasse nahm ich ihm die Decke ab und putzte ihn.Hauptsächlich musste ich mich um Beine und Langhaar kümmern.Dank der Decke konnte er sich sonst nicht wirklich dreckig machen.Nachdem ich ihn sauber gemacht hatte sattelte und trenste ich ihn mit seinem Englischzeug und führte ihn aus dem Stall.An einer Bank gurtete ich nach und stieg dann von ihr auf.Fireflash lief gleich fleißig vorwärts und zog geräuschvoll die Luft durch siene Nüstern."Na, du freust dich ja mal wieder raus zu kommen", stellte ich fest und strich ihm über den Hals.Das Wetter war zwar nicht sonderlich schön zum Ausreiten, doch ich wusste, dass Fireflash dies am meisten Spaß machte.In meiner dicken Jacke eingemummelt lies es sich auch aushalten.Nachdem wir den langen Feldweg von meinem Hof weg in zügigem Schritt hinter uns gebracht hatten lies ich Fireflash traben.Erst lies ich die Zügel lang, doch da Flash gleich losrennen wollte nahm ich sie doch auf.So trabten wir eine Weile den Weg zum Wald entlang und parrierten dann wieder durch.Ich wusste, dass es im Wald sehr ruschig und matschig war und wählte deswegen den Weg den Wald entlang.Hier ritten wir ebenfalls Schritt und Trab.Auf der windgeschützen Seite des Waldes galoppierte ich den Hengst schließlich an.Er machte einen kleinen Freudensprung und galoppierte dann im flotten Tempo den Weg entlang.Der Weg hatte eine leichte Steigung und war schön zum Galoppieren.Der Wind trieb mir die Tränen in die Augen, doch es machte auch mir richtig Spaß.An der Straße angekommen parrierten wir durch und ritten wieder in Richtung Hof.Zufrieden schnaubte der fuchsfarbene Araber unter mir ab und streckte sich.Auf dem Weg zurück trabten und galoppierten wir nochmal kurz, konnten aber aufgrund der schlechten Bodenverhältnisse größtenteils nur Schritt gehen.Wieder am Hof sattelte und trenste ich Fireflash ab, legte ihm die Decke auf, kratzte seine Hufe aus und brachte ihn wieder auf die Weide.​
    • Arktiswolf
      Der feurige Fireflash
      Es war schon spät am Abend aber es war noch hell und warm. Drum nahm ich mir vor mit dem nächstem Pferd einen Spaziergang zu machen. Meine Wahl fiel auf Fireflash. Einen Araber Fuchs der mir schon beim ersten betreten des Stalles aufgefallen war.
      Von Deivi wußte ich das er Fremden gegenüber sehr misstrauisch war. Dennoch wollte ich es mit ihm versuchen. Ich wollte ihn ja nicht reiten. Vorsorglich steckte ich mir einige Karotten in die Taschen. Liebe ging bekanntlich durch den Magen. Und da ich ja nur sein Vertrauen wollte und nicht gleich seine ganze Liebe, müsste es doch Möglich sein. Als ich mich der Box nährte, streckte der Hengst auch schon seinen Kopf heraus um zu sehen wer da kam. Fast gleichzeitig legte er auch schon die Ohren an. Scheinbar passte ihm es nicht das ich es war und nicht seine Besitzerin. Vorsichtig legte ich ihm ein paar von meinen Mohrüben durch den Schieber seiner Futterbox die er auch mit Begeisterung fraß. Jedoch immernoch mit angelegten Ohren. Als nächstes reichte ich ihm eine Rübe aus der Hand. Da meine Finger dran blieben ging ich davon aus das ich mich näher trauen konnte. Die nächsten Zwei Leckerlies taten ihr übriges und ich konnte Fireflash am Halfter nehmen. Das Putzen sparte ich mir erstmal aus. Unseren Sparziergang beschränkte ich auch nur auf den Weg zur Reithalle. Etwas anderes wäre auch ein wenig zu Riskant.
      In der Halle freigelassen ließ sich der Hengst erst einmal richtig aus. Seine Hufe flogen förmlich über den Boden und sein Schweif war stolz aufgerichtet. Zwischendurch wieherte er nach den anderen Pferden und wartete gespannt die Antwort ab. fast eine Stunde lies ich ihn laufen und gründlich austoben. Manchmal kam er sogar an und holte sich eine Karotte von mir ab. Scheinbar war ich ihm nicht mehr so unheimlich wie zu Anfang.
      Trotzallem das Fireflash so herumgetobt hatte, zeigte er keine Anzeichen dafür das er schwitzte oder erschöpft war. Nachdem ich mit ihm die Halle verlassen hatte, band ich ihn am Putzplatz an und machte seine Hufe sauber. Hier legte er zwischendurch schon mal die Ohren an und giftete in meine Richting, aber ansonsten klappte es so mit uns Zweien. Mir reichte das und mehr wollte ich auch nicht. Bewegt war er und Deivi würde zufrieden sein. In seiner Box bekam Fireflash noch die restlichen drei Äpfel aus meiner Tasche und für heute war der Tag für mich zu Ende.​
    • deivi
      9.Pflegebericht

      Es war noch relativ hell draußen, leicht Wolken zeichneten sich am Himmel ab.Ich fuhr in den Stall um einige meiner Pferde abends noch Freispringen zu lassen.So ging ich erst einmal in die Halle und baute einen leichten Parcours auf, den ich mit Stangen abtrennte.Dann holte ich erst einmal Samiro von der Weide.Im Stall band ich ihn an, da es außen doch etwas frisch war.Beim Putzen wurde mir allerdings schnell war, weswegen ich meine Jacke nach kurzer Zeit auszog und im Pulli weitermachte.Nachdem ich sein Fell gesäubert, Mähne und Schweif gebürstet und die Hufe ausgekratzt hatte entfernte ich die Zügel von Samiro's Trense.Ich legte sie ihm an, harkte eine Longe ein und brachte ihn zur Halle.Dort Führte ich ihn ein paar Runden auf beiden Händen und longierte ihn dann.Er trug den Kopf anfangs sehr weiter oben, lies sich aber nach einem Galopp besser fallen.Als ich ihn auf beiden Händen aufgewärmt hatte lies ich ihn springen.Er war zwar kein großer Springen, doch als Gymnastizierung war es sicher gut für ihn.Anfangs klappte die Distanz nicht recht, doch mit jedem neuen Anlauf wurde er besser.Nach einer kleinen Erhöhung und genügend Durchläufen führte ich ihn trocken und brachte ihn, nachdem ich ihn weidefertig gemacht hatte, zurück auf die Weide.
      Als nächstes holte ich Fireflash von der Weide und machte ihn ebenso im Stall sauber.Der Hengst schien etwas aufgeregt und tänzelte immer wieder hin und her.Ich stellte mich neben seinen Kopf, legte die Putzsachen beseite und streichelte ihn eingiebig.Nach und nach wurde er ruhiger und blieb schließlich stehen."So ists gut Fire", flüsterte ich und gab ihm einen kleinen Kuss auf die Nüstern.Als ich sprach machte er große Augen und spielte mit den Ohren.Als ich einige Momente mit dem Blick auf ihn verharrte stupste er mich schließlich an.So machte ich mit dem Putzen weiter, legte ihm schließlich seine Trense an und brachte ihn in die Halle.Dort lies ich ihn los und er sah sich erstmal alles genau an.Dann kam er wieder zu mir."Na komm, wärmen wir dich auf", sagte ich und lief los.Nach kurzem zögern folgte mir der fuchsfarbene Hengst.Als ich losjoggte trabte er mir aufgedreht hinterher und buckelte zweimal.Unbeirrt lief ich weiter, schließlich folgte er mir.Fröhlich joggte ich so durch die Halle und wärmte ihn so auf.Einmal rannte ich los und Fireflash galoppierte wild buckelnd los.Dann begann ich ihn springen zu lassen, was ihm nicht sehr behagte.Doch er machte trotzdem einigermaßen gut mit und wurde schon bald wieder entlassen.Nach dem Trockenführen und Überputzen brachte ich ihn wieder auf die Weide.
      Nun holte ich Scar Symmetry von der Weide.Der palominofarbene Wallach lief mir aufmerksam hinterher, in den Stall.Dot putzte ich ihn gründlich durch und streichelte ihn immer wieder.Als er schließlich vom Dreck befreit war und sein Langhaar wieder entzottelt war, legte ich ihm seine Trense an und brachte ihn an der Longe in die Halle.Nach einigen geführten Schrittrunden begann ich ihn an der Longe gehen zu lassen.Er versuchte im Schritt öfter zu mir in die Mitte zu kommen, lies sich sonst aber gut regeln.Im Trab begann er schon bald in v/a-Stellung zu gehen und mit der Hinterhand schön unter zu fußen.Nur seine gelegentliche Außenstellung gefiel mir nicht gut.Im Galopp lief er zwar nicht über den Rücken, stürmte aber auch nicht kopflos los.Dann begann ich ihn Springen zu lassen.Ich wusste, dass er viel Potential hatte, wollte heute aber erstmal seine Technik sehen.Er war anfangs etwas skeptisch, dem Parcour gegenüber, doch nachdem ich ihn einmal darüber geführt hatte, zeigte er keine Scheu mehr.Er hatte eine schöne Springmanier und zeigte durch seine hohen Sprünge auch sein Potential.Bog er in die Gasse des Parcours ein, hob er den Schweif und machte anmutige Schritte.Ich erhöhte die Hindernisse immer wieder etwas und der Wallach machte sich gut.Schließlich beschloss ich es für heute gut lassen zu sein.Gerade als ich Scar einfangen wollte, legte er sich auf den Boden und wältzte sich.Seufzend ging ich zu ihm und wartete bis er fertig war."Das heißt dann wohl putzen", murmelte ich vor mich hin und führte ihn erst einmal trocken.Dann putzte ich ihn im Stall noch einmal und brachte ihn schließlich auf die Weide.​
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    deivi
    Datum:
    14 Jan. 2009
    Klicks:
    1.177
    Kommentare:
    21