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Cranberry

Fire King [Tinker]

[center][img]http://i41.tinypic.com/30j2tmf.jpg[/img] [i]Name des Pferdes:[/i] Fire King [i]Mutter:[/i] unbekannt [i]-> M:[/i] unbekannt [i]-> V:[/i] unbekannt [i]Vater:[/i] Fire Moon [i]-> M:[/i] unbekannt [i]-> V:[/i] unbekannt [i]Geburtsdatum[/i]: 23.04.2004 [i]Geschlecht:[/i] Hengst [i]Rasse:[/i] Tinker [i]Fellfarbe:[/i] Braunschecke [i]Abzeichen:[/i] Laterne, 4 weiße Abzeichen [i]Charakter:[/i] Er ist ein wildes Pferd. Aber wenn man sein Vertrauen hat, ist er superlieb. Es treten sehr oft Hengstmanieren auf, die manchmal zu Problemen führen, jedoch hat Fire King ein gutes Herz. [i]Gesundheit:[/i] Sehr Gut [i]Hufe:[/i] Okay [i]Besitzer:[/i] Cowboy [i]->:[/i] Cama [i]-->:[/i] // [i]Ersteller:[/i] Sweetvelrose [i]RB:[/i] // [i]Pfleger:[/i] Cowboy [i]Ausbilder:[/i] // [img]http://i42.tinypic.com/10df52v.jpg[/img] [i]Eingeritten: [/i]ja [i]Eingefahren: [/i]nein [i]Galopprennen:[/i] A-Anfänger [i]Western:[/i] A-Anfänger [i]Springen:[/i] E-Einsteiger [i]Military:[/i] E-Einsteiger [i]Dressur:[/i] A-Anfänger [i]Distanz:[/i] E-Einsteiger [img]http://i41.tinypic.com/33mtufl.jpg[/img] Barock l Dressur l Zirkus [img]http://i41.tinypic.com/2z8x9vb.jpg[/img] 3.Platz 80.Westernturnier [img]http://www.joelle.de/uploads/1234302890/gallery_5_4344_5339.gif[/img] 1. Platz 86. Dressurturnier [img]http://www.joelle.de/uploads/1234302890/gallery_5_4347_4094.gif[/img] 2. Platz 86. Galopprennen [img]http://www.joelle.de/uploads/1234370819/gallery_5_4350_2853.gif[/img] [i]Zucht/Gestüt:[/i] // [i]Gekört/Premiert/Gekrönt:[/i]// [i]-> Bei der:[/i]/ [i]-> Am:[/i]/ [i]Verliehen an:[/i]// [i]Nachkommen:[/i]// [/center]

Fire King [Tinker]
Cranberry, 2 Mai 2010
    • Cranberry
      Pflegebericht für alle Pferde

      Ich spatzierte den Pfad an den Weiden entlang und musterte die schöne Landschaft. Endlich lugt die Sonne unter Wolkendecke hervor. Ich blinzelte empor und musste Lächeln. Ich öffnete das Gatter und führte meine Pferde zurück zum Hof. Ich sprintete schnell zur Sattelkammer und hievte die Putzboxen aller Pferde auf den Hof. Ich machte ihnen erst einmal eine schöne Massage. Dann striegelte und bürstete ich meine Lieblinge. Sie ließen sich alles gefallen. Bis auf die Fohlen, die zickten, beim Hufe auskratzen, ein wenig herum. Als ich fast fertig war, musste ich feststellen, dass die Sonne sich wieder verkrochen hatte. ,,Wird woll doch nichts mehr mit dem Spazieren gehen..", ich betrachtete meine fertig geputzen Pferde und brachte das Putzzeug zurück in die Sattelkammer. ,,Dann müsst ihr euch wohl in der Halle austoben.", sagte ich schließlich, als ich merkte wie sogar die ersten Regentropfen herab fielen. Die kleine Herde scharrte im Sand und galoppierten im nächsten Moment los. Ihnen zuzuschauen war das reinste Vergnügen. Besonders den kleinen Fohlen, die herumtollten und miteinander kämpften und um die Wette liefen. Nach einer Stunde, legten sich die ersten schon in den Sand. Da ich in der zwischen zeit die Boxen gemacht und das Futter verteilt hatte, brachte ich sie in den Stall. Jeder bekam noch sein kleines Leckerli und einen Gute-Nacht-Kuss. Dann ging ins Haus um selber zu träumen.
    • Cranberry
      Sammelbericht
      ~Stralight Express ~ Fire King ~ Manoso ~ Hurricane ~ Picasso ~ Sunnight ~ Merle~


      Als erstes brachte ich die Weidepferde in den Stall. Da nun die Koppel frei war, stellte ich Starlight Express nach draußen, ließ Fire King ein wenig auf den Paddock und ließ Hurricane ein wenig in der Halle laufen, bevor ich ihn longierte. Er wieherte immer wieder und bekam dann auch Antwort von Sunnight, die in ihrer Box stand. Irgendwann hatte er sich beruhigt und lief konzentriert an der Longe. Zwischenzeitlich wechselte ich immer mal wieder die Hand, damit es für ihn auch ein wenig Abwechslung gab. Da man die Pferde auf unserem Paddock nicht so lang stehen lassen durfte, nahm ich Fire King an den Strick und brachte ihn auf die Stallgasse. Am Putzplatz band ich ihn an und brachte den Putzkoffer zu ihm. Nachdem ich sicher war dass er für einen Moment lang ruhig stand, brachte ich Merle und Sunnight auf den Paddock. Die beiden tobten etwas herum, und ich hätte ihnen gerne noch etwas zugesehen, doch auf dem Putzplatz wartete ja Fire King auf mich.
      So ging ich zu ihm zurück und begann, ihn zu putzen. Er stand ruhig und es schien ihm zu gefallen, so verhätschelt zu werden. Er schloss die Augen und döste vor sich hin, bis ich seine Hufe ausgekratzt hatte.
      Als sein Fell vor Sauberkeit schimmerte, brachte ich ihn in seine Box und gab ihm drei Karotten. In der Zwischenzeit ließ ich Manoso in der Halle laufen. Er machte sich einen Spaß daraus, anzugaloppieren, herumzutoben und mitten im Galopp abprubt anzuhalten und sich um 180° zu drehen.
      Als ich merkte, dass Starlight Express, Merle und Sunnight noch draußen waren und es anfing zu nieseln, lief ich nach draußen und beeilte mich, die drei in ihren Boxen unterzubringen.
      Der Regen war nur von kurzer Dauer. So beschloss ich mich nach 10 Minuten, Picasso aus der Box zu holen und ihn nach draußen zum Grasen auf die Koppel zu stellen. Freudig wiehernd galoppierte er durch den Matsch. „Na super“ dachte ich mir und überlegte, wer ihn wohl morgen putzen sollte…
      © by AmauryBaloubet
    • Chequille
      Zu Besuch bei Cowboy's Stallpferden

      Gerade hatte ich die SMS an meinen Freund Max abgesendet, da ertönte der Klingelton, der einen Anrufer ankündigte. Verblüfft schaute ich auf den Display, der mir anzeigte, dass meine Freundin Cowboy mich anrief.
      Ich drückte den grünen Hörer und sagte fröhlich: "Hey, Cowi! Na, wie gehts?"
      "Hallo, Chequi! Naja, wie man's nimmt. Bin ziemlich gestresst, hab total viel zu tun. Deswegen rufe ich auch an, um ehrlich zu sein."
      "Oh man, du hörst dich echt ganz schön gehetzt an. Kann ich dir irgendwie helfen und dich ein wenig entlasten?"
      "Das wäre total super, Chequi. Ich komme heute einfach nicht dazu, meine Stallpferde zu pflegen. Könntest du das vielleicht übernehmen?"
      Natürlich stimmte ich sofort zu. Am Telefon klärten wir, um wen genau ich mich alles kümmern sollte, was alles anstand und wo ich das benötigte Zubehör finden konnte. Dann verabschiedeten wir uns, und ich machte mich sofort auf den Weg; meine Reitklamotten hatte ich sowieso schon an.
      ***
      Als ich auf dem Hof meiner Freundin ankam, und die Stallungen betrat, wurde ich sofort mit einem freudigen Wiehern begrüßt. Positiv überrascht über die nette Begrüßung schaute ich mich um und entdeckte Merle, eine kleine, gescheckte Shetty-Stute, die mich mit ihren wachen Augen gut gelaunt anschaute. Grinsend ging ich zu ihr und streichelte ihr über die Stirn, was die Kleine scheinbar sehr mochte. Prompt hatte ich Freundschaft mit ihr geschlossen und entschied mich deswegen auch dafür, mich als erstes um Merle zu kümmern. Da sie zum Reiten doch zu klein war, plante ich einfach einen netten Spaziergang ein. Immerhin war total tolles Wetter; die Sonne strahlte mit mir um die Wette und kein einziges Wölkchen trübte den blauen Frühlingshimmel.
      Ich halfterte die Ponydame also auf und führte sie aus der Box, um sie am Putzplatz anzubinden. Sie schien wirklich eine quirlige kleine Persönlichkeit zu sein; fröhlich trabselte sie neben mir her und brummelte begeistert über die Aufmerksamkeit, die sie bekam. Angekommen am Putzplatz begann ich mit der Pflege. Mit Striegel und Kardätsche bearbeitete ich das plüschige Fell, sodass sich die letzten Überreste des dicken Winterfells lösten und zu Boden fielen. Dann kratzte ich sorgfältig die winzigen Hufe aus und kämmte das dichte Langhaar der Scheckstute vorsichtig aus. Weil Merle zwar einen sehr aufgeweckten, aber keineswegs wilden, unbändigbaren Eindruck machte, behielt ich ihr Halfter einfach auf und startete so den gemütlichen Spaziergang. Zwischen Rapsfeldern und weiten Wiesen marschierten wir durch die Landschaft, beide bestens gelaunt. Einmal kamen wir an einer Kuhweide vorbei; die großen gefleckten Tiere waren meiner kleinen Begleiterin nicht so geheur, weswegen sie lautstark prustete und schnaubte, und wir uns möglichst schnell wieder aus dem Staub machten.
      Nach etwa einer halben Stunde kehrten wir auf den Hof zurück, wo ich nochmals die Hufe auf Steine oder sonstige Störfaktoren kontrollierte, und meine Pony-Freundin Merle schließlich wieder in ihre Box brachte. Nun war es an der Zeit, richtig zu arbeiten!
      Als erstes verschaffte ich mir jedoch einen Überblick über die anderen Stallpferde. Fire King, der Tinkerhengst von Cowboy, hatte wie auch das Shetlandpony noch eine Menge Winterfell, was ihn schon beim in der Box Stehen zum Schwitzen brachte. Mitleidig tätschelte ich seinen muskulösen Hals, halfterte ihn auf und führte ihn zum Putzplatz. Cowboy hatte mir erzählt, dass er ab und zu etwas schwierig war, und vorallem bei Fremden oftmals wild wurde, weil das Vertrauen fehlte. Dies bemerkte ich ziemlich schnell, der Scheckhengst beäugte mich nämlich ziemlich misstrauisch und scharrte ungeduldig mit den Hufen auf dem Boden. Beruhigend redete ich auf ihn ein und versuchte, mich nicht beeindrucken zu lassen. Während ich das puschelige Fell Fire King's bearbeitete, plauderte ich die ganze Zeit mit ihm, um ihn ruhig zu stimmen. Es schien zu wirken, denn mit der Zeit erschien er mir viel gelassener, anscheinend hatte er sich mittlerweile an mich gewöhnt, oder ich hatte einfach nur tausend Symphatiepunkte für die Putzaktion erhalten. Grinsend streichelte ich ihm über die Stirn und wuschelte durch den dichten Schopf, der nachdem ich ihn gekämmt hatte locker luftig über das hübsche Gesicht des Tinkers fiel. Nachdem ich die Putzsession mehr oder weniger erfolgreich beendet hatte, und wahrscheinlich mehr Haare an mir als an dem ursprünglichen Besitzer hingen, beschloss ich, Fire King für heute frei zu geben und ihn auf das große Paddock zu entlassen.
      Anschließend widmete ich mich Sunnight, Cowboy's wunderschöner Appaloosastute. Da ich im Westernreiten nicht erfahren war, wollte ich sie nur etwas in der Halle laufen lassen. Hier vor wurde natürlich auch sie liebevoll gepflegt, auch wenn sie mir die Arbeit etwas erschwerte, in dem sie aufgeregt hin und her tänzelte und ihr ganzes Temperament offenbarte. Bei ihr brachte nicht mal mein beruhigendes Gesäusel etwas, doch ich ließ mich nicht aus der Ruhe bringen und beendete meine Pflegeeinheiten trotzdem. Als ich sie schließlich in die Reithalle brachte, und den Strick vom Halfter löste, entfuhr Sunnight ein Quieken, dann sprang sie bockend los und zeigte, was in ihr steckte. Wie ein waschechtes Rodeopferd, gepaart mit einem englischen Vollblut, fetzte sie durch die Halle und tobte sich richtig aus. Es machte total Spaß, ihr zu zu sehen; mir wurde wieder einmal klar, wieviel Energie und Lebensfreude in einem Pferd stecken konnte. Nach knapp zwanzig Minuten hatte sich die schöne Appaloosastute beruhigt. Zufrieden kauend spazierte sie im Schritt durch die Halle, wälzte sich und stellte sich dann an das Hallentor, als wolle sie mir zeigen, dass sie genug hatte. Lächelnd tätschelte ich sie und klinkte den Führstrick wieder in das Halfter der Stute ein, um sie wieder zurück in den Stall zu bringen.
      Nun widmete ich mich dem gekörten Lusitanohengst Starlight Express. Mit ihm wollte ich ein wenig Dressurarbeit machen. Wie gewohnt putzte ich ihn und legte ihm dann das Sattelzeug an. Der schöne Rappe benahm sich sehr gut, er genoss die Zuwendung und schien mir ein sehr angenehmer Kandidat zu sein. Auf dem Dressurplatz angelangt zeigte sich, dass er doch auch temperamentvoll war, denn als ich mit dem Training beginnen wollte, vollführte auch er erstmal einige Bocksprünge. Natürlich ließ ich mich dadurch nicht verrückt machen, saß tief in den Sattel ein und rief Starlight Express sanft zur Ordnung. Schnell beruhigte dieser sich wieder und wir konnten fast eine ganze Stunde lang konzentriert arbeiten. Total schwärmerisch tätschelte ich ihn am Ende. Lusitanos waren einfach wundervolle Pferde, so elegant, so anmutig! Es war eine echte Freude, mit ihnen zu arbeiten. Und dann noch mit einem so schönen, prächtigen Hengst wie Starlight Express, was wollte man mehr?!
      Nach dem Ritt brachte ich ihn schließlich zum Putzplatz zurück, befreite ihn von Sattel und Trense und brachte ihn wieder in seinen Stall.
      Als letztes musste ich mich nun noch um Magic Eye, die hübsche Paso Fino Stute meiner Freundin, kümmern. Diese begrüßte mich mit einem sanften Brummeln und seufzte erfreut auf, als ich ihr einige Streicheleinheiten schenkte und sie zärtlich auf der Stirn kraulte. Dann machte ich mich an die Arbeit. Mit Magic Eye wollte ich zu guter letzt einen gemütlichen Ausritt machen. Ich putzte also auch sie und sattelte sie sanft. Den Gurt machte ich wohl etwas zu schnell zu, anscheinend hatte es gezwickt, was mir die schöne Scheckin durch ein missmutiges Schweifschlagen und angelegte Ohren klar machte. Entschuldigend tätschelte ich ihre Kruppe und zäumte sie dann. Nun konnte es losgehen. Ich saß vorsichtig auf und machte mich auf den Weg.
      Der Ausritt verlief ruhig, ohne besondere Vorkommnisse. Magic Eye war sehr feinfühlig, ich musste quasi nur an eine höhere Gangart denken, da kam schon der Übergang. So machte Reiten doch Spaß! Hinzu kam das immer noch wundervolle Wetter, welches uns den Ausritt noch um einiges versüßte. Gemütlich streiften wir durch Felder und Wälder, ehe wir nach fast eineinhalb Stundne glücklich und zufrieden wieder auf dem Hof ankamen. Nachdem ich Magic Eye abgesattelt hatte, führte ich sie in ihre Box und verabschiedete mich mit einem sanften Kuss auf ihr weiches Maul von ihr.
      Bevor ich ging führte ich Fire King noch vom Paddock in seine Box, verabschiedete mich von jedem einzelnen Pferd nocheinmal, besonders natürlich auch von Merle, dann machte ich mich auf den Heimweg und schickte Cowboy noch eine kurze SMS, die ihr mitteilte, dass Pferde und Aushilfspflegerin wohlauf und rundum zufrieden waren.

      8.575 Zeichen (c) by Chequi
    • Pferdegirl2
      soll ich hier reinschreiben? ^^
      5.000? :'D
    • Jackie
      Verschoben am 21.08.2013 um 13Uhr
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Cranberry
    Datum:
    2 Mai 2010
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