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Wolkenstern

Finding Neverland

[font="Century Gothic"][color="#00BFFF"][img]http://i32.tinypic.com/k066nt.jpg[/img] Name: Finding Neverland Mutter: unbekannt Vater: unbekannt Geburtsdatum: 2004 Geschlecht: Hengst Rasse: Mustang Fellfarbe: braun, schwarzes Langhaar Charakter: manchmal wild, braucht feste Hand aber auch genug Bewegung und Abwechslung, sensibel, guter Kumpel Stockmaß: 1,67 m Gesundheit: sehr gut Besitzer:Wolkenstern VKR: / Pferd erstellt von: Julia208 Galopprennen Klasse:E Western Klasse:E Spring Klasse:E Militairy Klasse:E Dressur Klasse:E Distanz Klasse:E Besondere Eignung: Galopprennen, Distanz Beschreibung: Finding Neverland wurde in Amerika in einer Mustangherde geboren, die in einem Reservat lebte. Leider wurde er von Wilderern gefangen und auf den Pferdemarkt gebracht. Jemand rettete ihn und spendete viel Geduld und Liebe in seine Ausbildung. Nun ist er ein umgängliches Pferd geworden, nur noch manchmal ist der wild wie ein freilebender Mustang. Aber er braucht viel Bewegung und Abwechslung da ihm sonst schnell langweilig wird. Außerdem ist er sehr sensibel und merkt sofort, wenn mit seinem Reiter etwas nicht stimmt. Er ist sehr muskolös und hat eine super Ausdauer. Er liebt es, ungezügelt über Felder zu galoppieren und ist dabei auch richtig schnell. Seine Gänge sind super und weich zu sitzen, er wäre auch ein klasse Western oder Dressur Pferd. [/color][/font] [font="Arial"][size=3][color="#FF0000"]Absolut Unverkäuflich[/color][/size][/font]

Finding Neverland
Wolkenstern, 4 Mai 2008
    • Wolkenstern
      Pflegebericht 1 für Finding Neverland

      Heute konnte ich endlich meinen neuen Hengst "Finding Neverland" abholen. Ich hatte ihn per Zufall entdeckt und mich sofort verliebt. Als ich dann auch noch seine Geschichte kennen lernen, wusste ich, dass ich dieses Pferd haben wollte. Er wurde in Amerika in einer wilden Mustangherde geboren und von Wilderern gefangen. In Polen wurde er auf einem Pferdemarkt verkauft, ein Pferdeliebhaber aus Deutschland, und nebenbei ein entfernter Bekannter von mir, hatte ihn gerettet, groß gezogen und ausgebildet. Er hatte mir erzählt, wie schwer es für ihn gewesen sei und er musste viel Zeit, Geduld und Liebe hineinstecken. Aber das hatte sich gelohnt. Aus Finding Neverland hatte sich ein wunderbarer Hengst gemausert.
      Ich fuhr auf den Hof meines Bekannten, der mir schon entgegen kam und mich strahlend begrüßte. Er führte mich in den STall zu dem Hengst. "Es fällt mir wirklich schwer, ihn herzugeben, aber ich kann ihn einfach nicht länger behalten" meinte der Mann und sah sein Pferd traurig an. "Aber bei dir weiß ich ja, dass du dich gut um ihn kümmerst" Ich lächlte. "Natürlich", dann strich ich dem Pferd durch die seidige Mähne und als ich in seine dunklen Augen sah, konnte ich die Weiten Amerikas erkennen, in denen er geboren war. Und der ungebrochene Wille eines Mustangs. Nein, sein Wille war nicht gebrochen. Er wurde durch Liebe und Vertrauen zu einem Reitpferd, nicht durch brutale Methoden, bis er aufgab zu kämpfen. Bei sowas spürte ich jedes mal wieder Wut in mir aufkommen.
      Wir luden Finding Neverland gemeinsam auf den Hänger und ich verabschiedete mich. Die Fahrt war eigendlich nicht sehr lang, aber wir standen dummerweise eine Stunde im Stau. Und das bei dem Wetter. Als wir endlich auf meinen Hof kamen,konnte ich es selbst gar nicht mehr erwarten, Finding Neverland endlich aus dem Hänger zu lassen. Ich führte ihn hinais und er sah sich neugirig um. "Ich weiß, es ist nicht Amerika, aber denkst du, du kannst es trotzdem akteptieren?" fragte ich ihn und führte ihn auf die Weide. "Naja, gewöhn diche rst mal ein,Süßer."
    • Wolkenstern
      Pflegebericht 2 für Finding Neverland

      Ich lehnte am Zaun, genoss die Sonne, die auf meine nackten Arme schien und betrachtete meine Pferde. Sie standen auf der großen Weide verteilt und genossen ebenfalls das Wetter. EIn Neuling, Finding Neverland, mit dem ich heute zum ersten Mal arbeiten wollte, stand in der Nähe von Jamie Lynn, mit der er sich angefreundet hatte, und graste friedlich. Aber ich hatte ihn auch schon anders erlebt, an diesen Tagen jagte er wie von einer Wespe gestochen, über die Weide, und buckelte so heftig, dass ich Angst hatte, dass er sich überschlug. Doch das meinte er nicht bösartig. "Er vertritt sich dann nur mal die Beine", hatte der alte Besitzer gesagt. Ich seufze leise und riss mich von dem Anblick los. Jetzt wurde es ernst. Ich hatte keine Angst vor dem Mustang, aber ich war neugirig und fragte wie, wie wir zwei wohl klar kommen würden. Als ich an Finding Neverlands Seite stand, sah er auf und blickte mich aus seinen wilden, aber doch treuen Augen an. "Na komm" murmelte ich und halfterte ihn auf. Er folgte mir lieb zum Anbindeplatz und blieb auch stehen, als ich ihn anband und das Putzzeug holte. Dann begann ich zu putzen. Staub und Haare wirbelten durch die Luft, die Sonne, die ich eben noch genossen hatte, brachte mich nun zum schwitzen. Nach einer Weile hatte ich Finding Neverlands Fell endlich gesäubert und sattelte ihn auf. Er beobachtete mich bei meinen Bewegungen, scheute aber nicht. Auch die Trense mit dem weichen Gebiss, dass ich gewählt hatte, lies er sich brav anlegen. Dann atmete ich noch einmal tief ein und führte den Hengst auf den staubigen Sandplatz. Dort gurtete ich nach und stieg vorsichtig auf. Fining Neverland balancierte sich gut aus und sah sich neugierig um. Sanft trieb ich ihn an und sofort lief er los, in einem schnellen Tempo. "Heey" rief ich lachend und hielt ihn etwas zurück. Beim Reiten war er genau so lieb, wie ich ihn sonst kennen gelernt hatte. Bis auf sein Tempo, dass mamchmal etwas zu schnell wurde, hatten wir keine Schwierigkeiten. Ein paar mal versuchte er allerdings, zu bocken, aber ich sorgte dafür, dass er keine Chance hatte. Es war ein wunderbarer Auftackt für die Arbeit von Finding Neverland und mir. Zufrieden brachte ich ihn wieder urück auf die Weide, nachdem ich ihn abgespritzt und belobt hatte.
    • Wolkenstern
      Pflegebericht 3 für Finding Neverland

      Es regenete in Strömen, als ich heute mein Haus verließ. Ich hatte mir zwar eine Regenjacke und Gummistiefel angezogen, aber ungemütlich war es trotzdem. Der regen prasselte hart auf mich nieder, aus Reflex zog ich den Kopf ein, obwohl ich wusste, dass das nichts brachte. Mit schnellen Schritten lief ich über den Hof zum Offenstall. Auch die Pferde, die schlechtes Wetter gewöhnt waren, hatten sich in den Stall verkrochen. Kein Wunder, es war wirklich ein Sauwetter. Ich öffnete die große Stalltür, wobei ich mich mit aller Kraft gegen den Wind stemmen musste, dann schlüpfte ich in den Stall und schloss die Tür gleich wieder. "Brrrrrr" murmete ich und schüttelte mich wie ein Hund, dann setzte ich die Kaputze ab und ging zu den Pferden hinüber. Die meisten standen herum und dösten, ein paar kauten auf etwas Stroh herum. Eigendlich wollte ich ja heute reiten. Finding Neverland, mein Mustanghengst, war an der Reihe gewesen, aber bei dem Wetter wollte ich das weder ihm noch mir antun. Ich ging zu dem Pferd herüber und strich ihm über den Hals. "Na, Hübscher. In Amerika hattet ihr bei diesem Wetter wohl keinen Stall, was?" fragte ich ihn und ließ ihn an meiner Tasche schnuppern. Verschieben wir das Reiten lieber auf Morgen, was? Aber putzen kann ich dich ja trotzdem." Ich hatte Halfter, Strick und Putzkoffer schon aus der Sattelkammer mit genommen und halferte Finding Neverland jetzt auf und führte ihm aus dem Bereich der Pferde zur Anbindestelle. Dort band ich ihn an und putze ihn. Anscheinend stand er schon länger im Stall, denn sein Fell war nur noch ein kleines bisschen feucht. Ich bearbeitete es mit verschieden Bürtsen, entfernte Staub, loses Fell und Krusten und kratze die Hufe aus. Dann gab ich ihm eine kleine Möhre und führte ihn wieder zu den anderen Pferden. Ich wollte mich noch um andere Pferde kümmern. "Bis morgen dann, Süßer", damit verabschiedete ich mich erst mal von meinem Pferd.
    • Wolkenstern
      Pflegebericht für die Pferde Illusion, Jamie Lynn und FInding Neverland

      Nachdem ich mich gestern bereits um die meisten meiner Pferde gekümmert hatte, waren heute noch meine 3 Schätze an der Reihe. Als erstes holte ich Illusion von der verschneiten Weide, knuddelte ihn ausbiebig, putze ihn und checkte seine Gesundheit. Es war alles in Ordnung, der Schnee machte ihm nichts aus. Zufrieden brachte ich ihn auf die Weide zurück und holte meine hübsche Stute Jamie Lynn. Auch ihr ging es soweit gut, sie war verschmust und ich genoss es, eine Weile mit ihr den Windertag zu genießen. "Wennd er Schnee wieder getaut ist, werden wir wieder abrbeiten", versprach ich, bevor ich sie wieder auf die Weide brachte. Zu letzt war mein Hengst Finding Neverland dran. Der Mustang aus Amerika war so viel Schnee nicht gewohnt, doch er hatte seinen ersten Schrecken abgelegt und genoss es nun, durch die weißen Massen zu tobes. Auch er war gesund. Bei ihm checkte ich seine Gesund genau und jeden Tag, denn ich wiusste nicht, ob er dieses kalte Klima gewohnt war, aber schließlich hatte er auch vorher schon Winter erlebt und es machte ihm nichts aus. Ich putze ihn gründlich und brachte auch ihn dann auf die Weide zurück. Ich betrachtete die Herde auf der verschneiten Weide noch eine Weile, bis ich ins Haus zurück ging.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Wolkenstern
    Datum:
    4 Mai 2008
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