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Alice

Feuerblick

[b]~Feuerblick~[/b] Name: Feuerblick Mutter: Unbekannt Vater: Unbekannt Geb. 6.5.2005 Rasse: Deutsches Reitpony Farbe: Palomino mit abzeichen Stockmaß: 1,49m Gesundheit: Sehr gut Charakter: Ein sehr leiber Hengst, mit viel Temperament.Feuerblick ist ein Hengst mit sehr starkem Charakter, den er auch oft zeigt. Feuerblick ist sehr umgänglich kann aber auch manchmal sehr eingeschnappt sein. Auserdem wird er schnell mal eiversüchtig und lieb es daher im Mittelpunkt zu stehen. Besitzer: noraS Ersteller: LeFay Vkr: LeFay Beschreibung: Feuerblick ist ein Hengst mit sehr viel Potezial. Auserdem ist er ein Allround talent, von dem wir noch viel Höhren werden. Auf der Junghengst vorstellung 2007, bekam er bereitz Noten im Durchnit von 8,7. Dieser Hengst hat Wunderschöne gänge, und einen Perfecten Körperbau. Schleifen: Gewinner einer Bkh für Seltenefarben [img]http://i41.tinypic.com/11tbzav.gif[/img] 1.Platz 58.Militaryturnier [img]http://img293.imageshack.us/img293/6372/m1ta6.gif[/img] 1.Platz 60 Dressurtunier [img]http://i41.tinypic.com/5zl8r4.jpg[/img] 2.Platz 40.Distanzturnier [img]http://i15.tinypic.com/5x59mqe.gif[/img] Feuer im Trab auf der Weide Danke Bäcii Danke

Feuerblick
Alice, 13 Aug. 2010
    • Alice
      Feuerblick war heute wieder drann. Als ich in den Stall kam, war der kleine hübsche Hengst gerade in seiner Box und war gerade fertig geworden sein Kraftfutter zu fressen. Feuerblick hatte sich prächtig entwikelt und war einer der besten Hengst anwärter auf dem Gestüt geworden.
      Ich halfterte den Hengst gerade auf und führte ihn auf die Weide.
      Dort schaute er noch zu mir bevor er los lief und
      die andern Hengste einholte. Ich ging wieder zurück und fing an seine Box sauber zu machen. Als ich abends fertig wurde, hohlte ich den
      hübschen Hengst wieder von der Weide. Ich stelle ihn wieder in seine Box und brachte ihm noch futter. Zum schluss bekam er noch eine Möhre, über die er sisch mal wieder ganz besonders freute. "verfressenes kleines Pony!" dachte ich mir lachte.
      ich streichelte ihm nocheinmal über den KOpf und ging dann nach hause.
    • Alice
      Heute kam ich mal wieder zu meinen Deutschen Reitponys.. Die Zucht die ich mit ihnen aufbauen wollte kam nur schwer in die Gänge doch mitlerweile hatte ich einige Top Pferde in den Stallungen Stehen. Sie bestand aus Cassini; Feuerblick, Laura, Smart Lady & Lugato. Besonders der huebsche Hengst Feuerblick war ein Juwel des Gestüts und einer der Top anwärter. Da Laura und Smarty tragen waren konnten sie zusammen mit ihm auf der Weide stehen. Als ich mit meinem Fahrrad den schmalen Weg zwischen den weiter herkam spielten die drei schon gut gelaunt auf der Weide. Gegenüber standen Luggato und Cassini und grasten friedlich nebeneinander. Ich wollte ihre Boxen zuerst säubern und sie heute Abend erst reinholen. Warscheinlich waren sie noch nicht lang auf der Wiese und sie sollten schließlich auch mal spaß haben. Als ich am Stallgebäude ankam kam meine Hündin Chanelle schon schwanzwedelnt auf mich zugelaufen und begrüßte mich herzlich wie immer. Dann machte ich mich daran die Boxen auszumisten. Es dauerte Lange bis alle komplett Leer waren und ich sie neu einstreuen konnte. In alle 5 kam Heu, da die Ponys schlank und top fit waren! In jedes Hang ich einen neuen Salzleckstein und schrubbte die träänke. Als ich fertig war, dämmerte es schon drausen! Ich hatte länger gebraucht als ich mir erhofft hatte. Also machte ich mich auf den Weg und holte die Ponys rein. Erst die Stuten und Feuerblick und Cassini und Lugato einzelnt. Man wusste nie wie sie plötzlich am rad drehen könnten. Ich stellte sie alle in ihre Boxen und gab jedem einzelnen noch eine Möhre als ich mich total müde ins stoh legte und einschlief!
    • Alice
      Heute nahm ich mir vor mich um alle meine Ponys zu kümmern. Schonlange war nicht mehr da gewesen und ich war gespannt was aus ihnen geworden war. Als ich auf den HOf kam, schien die Sonne und ich musste ihr entgegen blinzeln. Ich machte meine Haare zusammen und begrüßten Chanelle, den Hofhund der mir freundlich entgegen kam. "Na du" sagte ich und kraulte ihr den Pelz. Dann ging ich in den Stall. Ich wollte einen Kontroll Rundgang machen und einmal nach allen Gekörten und gekröhnten Pferden schauen. Ich find bei meinem Rappen Cassini an. Ihn hatte ich schon als Fohlen und hatte starke Bindung zu ihm. Fröhlich schaute er mir zu wie ich die Boxentür öffnete und ihn aufhalftert. Dann bracht ich ihn raus. Auch er musste in die Sonne blinzeln. Ich brachte ihn auf die Weide wo er das schöne Wetter genießen konnte. Mein nächstes Pferd Feuerblick brachte ich auch auf die Weide. Er war friedlich und stehts bester Laune. Ich verbachte gerne Zeit mit ihm und kuschelte ausgiebig mit dem jugen Hengst. Dann kam Laura an die reihe. Sie hatte ich noch nicht sehr lange aber sie war mir ans Herz gewachsen. Ihr gab ich eine Möhre um mich etwas einzuschleimen. Dann zupfte ich ihre Mähne zurecht bevor ich sie mit Smarty Lady in einen Padock stellte. Das beste kommt zum schluss, sagte ich mir und machte mich auf den weg zu meinem Hengst Lucato. Er war der Diamant der Zucht und mein Liebling. Ihn Putze ich schnell und brachte ihn auch Raus. Das schöne Wetter sollten alle genießen können !
    • Alice
      Pflegi für alle meine Drp-Zuchtpferde!

      Heute nahm ich mir wieder Zeit für meine Zuchtpony's. Schon länger hatte ich sie alle nicht besucht und heute nahm ich mir die Zeit für jedes einzelne. Als ich auf den Hof kam schien bereits die Sonne überm Berg und die Pferde standen bereits auf der Weide. Die Weide die mi am nächsten war beherbergte Dow Jones und Suns. Die beiden Hengste waren neu und vertrugen sich prima. Es war ein versuch die beiden zusammen zustellen, der von anfang an Glückte! Auch Cassini, Feuerblick und Lucato kamen gut miteinander aus und keinder Hengste musste allein stehen. Laura & Smart Lady staden im hinterenteil des Grundstücks auf der Waldwiese. Ich verbracht den Tag damit sämtliche Boxen auszumisten und strohnätze zu erneuern. Auch die Boxengasse fegte ich ordentlich durch und brachte in jede Box ein paar MÖhren. Spät am Abend holte ich die Pony's wieder von ihren Weiden. Die beiden Stuten die die Boxen am Anfang der Stallgasse hatte holte ich zuerst. Smart Lady freute sich über den warmen Stall und die Möhren und Laura fraß als erstes ihr Müsli, welches in ihrem Futtertrog war. Die Hengste dagegen waren einfach nur froh sich aufs warme Straoh legen zu können. Cassin zog ich seine Decke über und sein Halfter aus. Er bekam noch eine Wurmkuhr und eine extra Möhre. Feueblick weigerte sich in die Box zu gehen. Der junge Hengst wäre lieber noch etwas drausen geblieben allerdings war es mir lieber wenn sie um diese Jahreszeit Nachts alle im Stall waren. Dow Jones ranalierte auch und ging aufgeregt in der BOx hin und her bis ich zu ihm ging und ihn beruhigte. Ich machte nochmals einen Kontrollgang bevor ich das Lichtausschaltete und nach Hause fuhr!
    • Alice
      Pflegi für alle meine Drp-Zuchtpferde!
      Durch Zeitgründe hatte ich schon lange nicht mehr an meiner Deutschen ReitponyZucht arbeiten können. Doch heute an diesem wunderschönen Sonnigen Tag wollte ich mal wieder nach ihnen schauen. Wie immer war der Stall sauber und gepflegt dank der Stallburschen die sich jeden Tag um die Pony's kümmerten. Auf der Weide sah ich bereits Laura und Smarty Lady; die am Zaun standen und mich beobachtetn. Ich jedoch bog direkt in die Stallgasse ein um nach meinem geliebten Feuerblick zugucken. Er hatte direkt die erste Box links und begrüßte mich mit einem lauten wiehern. Nachdem wir und gegrüßt hatten brachte ich ihn, so wie Dow Jones; Lugaton; Cassini und Sun's auf die Weide. So hatte ich Platz im Stall und konnte die Boxen ausmisten. Ich streute jede Box neu ein und machte die Wassertränke sauber. Ich erneuerte das Heunetz und legte bei Cassini einen neuen Salzleckstein ein. Es dauerte den ganzen Nachmittag bis ich fertig war. Am späten Nachmittag brachte ich Smart Lady und Laura wieder rein. Nach und nach sammelte ich die Hengste ein und brachte sie in ihre Boxen. Ich beschloss mit Feuerblick noch einen kleinen Ausritt zu machen. Also kletterte ich auf den Weideholzzaun und schwang mich auf seinen ungesattelten Rücken. Elegant hatte ich ihm den Führstick über den Hals geworfen und ging gemütlich im Schritt zwischen den Weiden durch. Nach einer halben Stunden brachte ich ihn zum Stall und legte ihm eine Decke über. Ich nahm für jedes Pony eine Möhre und verabschiedete mich von jedem einzelnt. Dann ging ich nach Hause.
    • Alice
      6. Pflegebericht für Feuerblick
      Springreiten

      Auch hatte ich heute noch etwas Zeit für meinen Hengst Feuerblick. Auch er war ein absolutes Wunschpferd von mir gewesen und schon seit einer halben ewigkeit in meinem Besitz. Der Hengst und ich verstanden uns Prima, auch wenn wir manchmal etwas aneinander gerieten. Es war Montag Abend und ich hatte auch nur Zeit, weil mein Volleyball training ausfiel. Also schnappte ich mir wie immer meinen Draht Esel meine Hündin Chanelle und fuhr los zum Hof der nur einen Katzensprung weit entfernt war. Chanelle kam allerdings vor mir an und schaute etwas verdutzt als ich nach ihr ankam. Ich lehnte mein Fahrrad gegen die Wand des Stalles und betrat die Boxengasse. Feuerblick hatte die erste Box vorne Rechts und so war ich etwas überrumpelt als er nicht in seiner Box stand. Also machte ich mich auf den Weg zur Weide wo ich schon von weitem Feuerblick zusammen mit Lugato spielen sah. Es war ein kleines wunder das die beiden sonst so aufdringlichen Hengste miteinander klar kamen. Aber es freute mich, so stand keiner der zwei Wirbelwinde allein. Als ich an dem Zaun der Weide kam hoben die beiden Pferde sofort ihre Köpfe und kamen auf das Gatter zugelaufen. Ich betrat die Weide und legte beiden ihr Halfter an. Lugato nahm ich direkt mit in den Stall und brachte ihn in seine Box. Feuerblick jedoch band ich an der Box fest und schnappte mir die Putzbox aus der Sattelkammer. Ich bürstet den Falben bis er sauber war und holte dann Gamaschen, Trense und Sattel aus der Sattelkammer. Als ich ihn fertig gemacht hatte holte ich noch meine Gerte und führte den kleinen Hengst in die Halle. Dort gurte ich nocheinmal nach und ging ersteinmal 10 Minuten schritt. Ich merkte das der Hengst arbeitswillig war und das freute mich. Das würde die Zusammenarbeit mit ihm deutlich vereinfachen. Dann gab ich etwas Schenkeldruck und lies ihn antraben. Ich ritt ganze Bahn und wechselte immer mal wieder die Richtung. Dann lies ich ihn angaloppieren. Ich ritt schlagenlienien durch die Halle und lies ihn wieder durchparieren um eine schöne Volte zu reiten. Dann beschleunigte ich meinen 1 PS wieder und galoppierte auf dem Zirkel. Das wiederholte ich immer wieder bis er und ich genügend aufgewärmt waren. Dann ritt ich den ersten Sprung an. Es war ein kleiner e Steil und für den Anfang genau richtig. Ich merkte schon wie Feuerblick immer schneller wurde, doch kurz vorm sprung hatte ich ihn nocheinmal abgebremst und so flogen wir gesittet über den Sprung. Dann ritt ich den Sprung nocheinmal von der andern Seite an. Wieder war der Hengst viel zu schnell und viel zu übermütig. Es war anstrengend ihn dauerhaft zu bremsen doch das würde sich in den nächsten 30 Minuten geben. Der nächste Sprung war ein E Oxer. Schon etwas höher aber nicht wirklich ein Hindernis für Feuerblick und mich. Ich ritt beide Sprünge noch ein paar mal und wagte mich dann an einen A Steil und eine niedrige A Kombination. Feuerblick wurde langsam etwas ruhiger und es war angenhem ihn zu reiten. Der Kopf war unten der Rücken war Rund. Perfekt. Doch als ich die Kombination von der andern seite anritt dachte der Hengst er könnte wieder darauf zu rasen. Doch da hatte er falsch gedacht. Wie brachte ich ihn schnell unter kontrolle und es war gar kein Problem ordentlich über die Kombination zu hüpfen. Dann machten wir uns an die höheren A sprünge. Auch diese waren kein Problem. So machten wir schließlich weiter bis wir einige L sprünge hinter uns gebracht hatten. Das sollte für heute reichen. Ich ritt Feuerblick trocken und brachte ihn zurück in die Stallgasse. Dort sattelte ich ihn ab und brachte seinen Sattel, die Trense und die Gamaschen zurück in die Sattelkammer. Ich stellte den Verschwitzen Hengst ins SOlarium bevor er einen Decke über den Rücken bekam und er mit einem eimer Kraftfutter in seinen Box gestellt wurde. Dann verabschiedete ich mich von ihm und machte mich mit Chanelle und dem draht Esel auf den nach Hause weg.
    • Alice
      Pflegebericht für alle Weide Pferde
      Lugato, Fionella, Fiona, Tequila Banana und Feuerblick


      Ein Guter start in die neue Woche sollte das werden. Ich hatte mir den Montag frei genommen um mich mal wieder ausgiebig um meine 5 Pferde zu kümmern. Ich hatte vor ein paar Wochen meinen Bestand stark reduziert und nun hatte ich viel Zeit für mich um jeden meiner Schätze selbst zu kümmern. Ich hatte Tequila Banana behalten weil mein Herz an der schönen Stute hang. Sie war nun schon so lange in meinem Besitz und ich würde sie für kein Geld auf der Welt wieder her geben! Auch meine drei Deutschen Reitpony's Lugato, Fionella und Feuerblick konnte ich weg geben. Sie gehörten einfach auf den Hof. Doch eine Ausnahme machte die Shire Horse Stute Fiona. Sie hatte ich vor fast 4 Wochen von Salera gekauft. Ich hatte den Apfelschimmel schon 100. mal auf Tunieren und Wettbewerben gesehen und diese Chance wollte ich mir nicht entgehen lassen. Direkt hatte ich mich in sie verliebt und nun war sie in meinem Besitz.

      Ich fuhr mal wieder mit dem Fahrrad auf den Hof, der nur knappe 10 Minuten von mir entfernt war. Wie immer war auch Chanelle dabei und begleitete mich auf schritt und tritt. Als ich auf dem Hof ankam war bereits der Stallbursche am Arbeiten. Ich wurde freundlich begrüßt und er berichtete mir, dass er alle fünf auf die Weide gebracht hatte. Das wunderte mich nicht. Die Pferde und Ponys standen das ganze Jahr auf der Wiese. Ich machte mich also auf den Weg zur Koppel und wollte mit Fiona anfang. Sie stand zusammen mit Fionella und Tequila auf der Weide und ich entschied mich alle 3 Stuten herrein zu holen. Ich hatte Glück und Willi, der Stallbursche hatte ihre BOxen bereits fertig. Fionella stellte ich direkt links in die erste Box und Tequila daneben. Fiona band ich an der Boxentür fest und schnappte mir das Putzzeug und fing an zu bürsten was das Zeug hielt. Zur Zeit war Fellwechsel angesagt und es kostete mich viel Gedult um alles ordentlich herraus zu kämmen. Als ich fertig war, Kratze ich ihre Huf auf und verlaß ihren dicken Schweif. Dann schnappte ich mir ihre Trense und ihre Longe und ging mit der Stute in die Reithalle. Dort lies ich sie anfangs erst ein paar Runden links, und dann rechts herrum im Schritt laufen. Nach etwa 10 Runden auf jeder Seite schwang ich die Peitsche und arbeitswillig lief der Shire los. Es machte der Stute sichtlich spaß und ich wusste das sie ein fleißiges Pferd war, welches gefodert werden wollte. Immer mal wieder änderte ich die Richtung und lies sie zum Schluss noch ein paar Runden galoppieren. Nach etwas 45 Minuten intensievem Training war die Stute nass geschwitz und ich beendete die Trainings einheit. Ich brachte sie zurück in die Boxengasse, wo ich ihr die Trense auszog und wieder auf halfterte. Ich raute ihr das Fell auf und legte ihr eine Decke drüber. Ich stellte sie wieder in die Boxe und gab ihr eine Möhre und eine Extra Portion Müslie als "Leckerlie".
      Als nächstes war Fionella an der Reihe. Die kleine Fuchs Stute hatte bereits neugierig ihren Kopf durch das Boxengitter gestreckt und ich berührte mit den Fingern ihre Nase. Sie schnaubte zufrieden. Ich öffnete die Boxentür und holte die Stute herraus. Wie immer hatte sie ihren neugierigen Blick drauf und schaute durch den Stall. Auch sie lies sich brav an der Box festbinden und putzen. Als ich fertig war holte ich ihren Sattel. Fionella sollte heute auch etwas in der Halle arbeiten. Ich Legte ihr noch die Bandagen an und Trenste sie. Dann führte ich sie in die Halle, wo ich nocheinmal den Gurt stamm Zog und die Steigbügel runter klappte. Dann stieg ich auf. Ich nahm die Zügel auf und gab ihr etwas Schenkeldruck und ging im Schritt los. Wie immer war das Pferd direkt bei der Sache und machte den Rücken rund und den Kopf runter. Ich war fasziniert von der Stute und arbeitete gerne mit ihr. Sie war wirklich ein Geschenk des Himmels. Nach ein paar Runden Schritt in der Halle lies ich die Stute antraben. Ich ritt ganze Bahn und änderte immer wieder die Richtung durch die ganze Bahn. Dann lies ich sie Schlangenlienien tragen. Bei A lies ich sie wieder durch parieren und ging eine Runde schritt. Ich ritt zu X und richtete sie ein paar Schritte rückwärts. Dann trabte ich wieder los und ritt an der übernächsten Ecke eine schöne gleichmäßige Volte. Prima! Fionella war wie immer in Top Form. Nach etwa 20 Minuten harter Arbeit für das PFerd und mich lies ich sie eine Runde schritt gehen. Dann ging ich in die Mitte der Halle und lies sie drei mal auf Komando steigen. Wieder ein paar Schritte rückwärts und still stehen. Gut. Dann lies ich sie noch eine Traversale machen und ging ein paar Schritte seitwärts. Das sollte für heute reichen. Ich tätschelte ihren Hals und lies Fionella die Zügel lang. Ich ritt sie noch etwas 10 Minuten trocken und brachte sie dann zurück in die Boxengasse. Dort Sattelte ich sie ab und brachte den Sattel, die Trense und die Bandagen zurück in die Sattelkammer. Auch Fionella stellte ich mit einer Decke und einder Hand voll Müslie in die Box. Ihr zog ihr das Halfter aus und gab ihr einen Apfel als belohung. Dann zog ich die Boxentür hinter mir zu und kümmerte mich um Tequila Banana.
      Auch wenn sie ein wunderbares Westernpferd war hatte sie Spaß an der Dressur. Also putzte ich auch noch Tequila Banana und sattelte sie. Ich legte ihr die Trense an und brachte sie, ebenso ich wie Fionella und Fiona in die Halle gebracht hatte, auch den Pinto in die Halle. Ich stieg auf und ritt die Stute warm. Nach einer 5 minütigen Aufwärmphase im Schritt, nahm ich die Zügel auf und trieb Dden schicken Pinto mehr an. Schon bald lief sie exzellent an den Zügel gestellt. Bei ihr brauchte ich schon lange keinen Ausbinder mehr. Auch wenn Tequila und ich ein wunderbares Team waren, war ich stehts gewarnt. Tequila Banana war meist etwas unsicher und übereifrig. Das ließ sie mich bald auch schon in ihrem Schritt spüren. Ich gab einige Paraden, damit der Schecke mir nicht davon lief. Dann ritt ich viele Wendungen, Handwechsel und Schlangenlinien um sie etwas zu beschäftigen. Nach einer Viertelstunde trabte ich an und ritt auch Schenkelweichen oder Schulterherein. Als ich dann mal zu den einfachen Sachen wie Rückwärtsrichten und Vorhandwendung ging, merkte ich schnell ihre Unsicherheit. Ich musste sie aber auch nur etwas ermuntern und schon konnte es weiter gehen. Tequila besaß eine weichen, schwingenden Galopp der sich perfekt sitzen ließ. Durch Handwechsel ritt ich öfters einen einfachen Galoppwechsel. Mehr wollte ich für heute nicht machen und ritt die Stute dann ab. Danach brachte ich sie wieder in den Stall. Auch sie wurde versorgt und nach dem Absatteln legte ich ihr eine Decke über, dass sie sich nicht erkälten konnte. SIe war auf Diät und bekam kein Müsli sonder nur eine Möhre.
      Nun waren die beiden Hengste an der Reihe. Sie verstanden sich prima miteinander und ich konnte sie Gut zusammen auf die Koppel stellen, solange keine Stute in der nähe waren. Also ging ich ein 2. mal auf die Weide und fing die beiden Palomino's ein. Ich brachte sie in den Stall und stellte Lugato in die Box zuerst war Feuerblick dran. Auch er wurde ordentlich geputz und dann in die Halle gebracht. Dort lies ich ihn etwas laufen und baute in der Zeit Sprünge auf. Ich lies ihn über A sprünge und kleinere L SPrünge springen. Er hatte spaß daran und hatte eine gute Sprungtechnik. Wenn ich Feuerblick frei laufen lies, kam der Hengst immer besonders schön aus sich raus. Der hatte einen straken, kontrollieren Trab den er gerne Zeite. Und auch sein Galopp war wunderschön. Nach seiner Verletzung wollte ich nicht zu lange machen. Es war zwar schon alles gut Verheilt doch trozdem hatte ich immer noch etwas Angst um ihn. Ich brachte ihn zurück in den Stall und versorgte ihn.
      Als letztes hatte ich mir Lugato aufgehoben. Er war mein Liebling und mit ihm wollte ich einen Ausritt machen. Ich führte ihn also aus der BOx und Striegelte sein hübsches Fell. Brav gab er mir alle 4 Hufe und ich konnte in ruhe auskratzen. Ich schnitt nocheinmal seine Mähne und kämmte den Schweif eine halbe Ewigkeit lang auf. Inzwischen war meine Hündin Chanelle auch wieder an meiner Seite und tappelte mir fröhlich hinter her, als ich in die Sattelkammer, Sattel und Trense holen ging. Ich machte mein PFerd fertig und Gurtete zum schluss nocheinmal nach. Ich zog dien Kragen meiner Jacke hoch und führte den Hengst aus dem Stall. Ich steig auf und wie ein Blitz kam Chanelle aus dem Stall gelaufen und forderte Lugato und mich auf ihr zu Folgen. Wir ritten zwischen den Koppeln entlang und ich entschied mich in den Wald zu gehen. Wir trabten einen langen Feldweg entland und ich lies den Hengst über den schönen weichen Waldboden galoppieren. Immer an meiner Seite die Balck Trie Hündin. Sie hatte eine Wahnsinns Ausdauer und konnte gut mit dem Deutschen Reitpony Hengst mithalten. Nach einer dicken Stunde im Gelände machte ich mich wieder auf den Heimweg. Am Stall angekommen brachte ich Lugato wieder in seine Box und sattelte ihn ab. Auch ihm legte ich die Decke über und er bekam eine Hand voll Müslie und eine dicke Mohrrübe. Die hatte er sich auch mehr als verdient.
      Zum schluss Räumte ich die Putzbox wieder in die Sattelkammer und kehrte noch die Stallgasse. Auch die Sprünge aus der Halle hatte ich wieder ordentlich an ihren Platz geräumt. Zum schluss verabschiedete ich mich nocheinmal von alle fünf Pferden und machte mich dann, müde jedoch sehr zufrieden auf den Heim weg mit Chanelle. ​
    • Alice
      Neue Reitbeteiligung: LittleLil11
      Ihr erster Besuch

      Ich hatte schon lange nach einer neuen Reitbeteiligung gesucht, und hatte jetzt endlich wieder eine gefunden
      und somit die Möglichkeit mich wieder um ein Pferd zu kümmern. Als ich das erste mal in den neuen Stall kam,
      wurde ich direkt mit ein paar ''Hallo´s'' freundlich von Einstallern begrüßt. Dann begegnete ich der Besitzerin
      meiner neuen Reitbeteiligung Alice. Sie erklärte mir kurz was ich alles beachten müsse und das er ein kleiner
      Wildfang sei mit gutem Temperament. Dann verabschiedete sie sich da sie noch weg musste und ich gin zu Feuerblick
      auf die Wiese und holte ihn zunächst runter. Er bekam vor dem Halftern ein Leckerchen von mir, vielleicht mag er
      mich ja dann auf anhieb. Und siehe da er folgte mir auf Schritt und Tritt. Danach band ich ihn vor seiner Box
      an und begann zu Striegeln mit den Sachen die mir Alice dort hin gestellt hatte, nachdem sie mir zeigte wo ich
      sie immer finde. Er genoss sichtlich die Streicheleinheiten mit der Kardätsche und entspannte in dem er einen
      Huf leicht aufsetzte. Als ich mit der Putzeinheit fertig war, holte ich sein Equipment und beschloss ihn erst
      einmal zur Gewöhnung an mich zu longieren. Also machte ich eine Schabracke, einen Longiergurt und seine Trense
      drauf. Anschließend führte ich ihn dann in den Longierzirkel. Dort ließ ich ihn zunächst einmal auf beiden Seiten
      fleißig schritt gehen. Nach dem Aufwärmen trabte ich ihn locker an wobei er den Hals schön tief nahm und abschnaubte.
      Er hatte sehr tolle und fleißige Gänge nicht zu schnell aber auch nicht zu langsam. Als ich ihn dann nach einer
      halben Stunde lockerem Traben angallopierte machte er einen freudigen Bocksprung und schoss erst einmal los, wobei
      ich ihn mit meiner Stimme erst einmal wieder runter fahren musste. Danach gallopierte er fleißig fünf Minuten auf
      jeder Seite. Nach dem Gallopieren parierte ich ihn wieder durch zu einem fleißigen Schritt sodass er abschwitzen
      konnte und er schnaubte noch einmal aus tiefstem Inneren. Nach dem trocken laufen rief ich ihn zu mir er kam, und
      bekam dann wieder ein Leckerchen von mir und einen Klopfer auf seinen Hals und die Kruppe.Anschließend führte ich
      ihn wieder zu seiner Box wo ich ihn noch einmal überputzte und ihn dann anschließend wieder auf die Weide ließ.
      Ich verabschiedete mich von Feuerblick und schaute ihm noch ein wenig auf der Weide zu. Danach fuhr ich wieder
      nach hause in meinen gewohnten Alltag. ​
    • Alice
      8. Pflegebericht
      Ein Geschenk für Feuerblick


      Heute war ich wieder mit voller Freude bei meiner RB Feuerblick
      Er kam mir schon wiehernd auf der Weide entgegen und roch dem
      Anschein nach auch schon was ich tolles für ihn dabei hatte.
      Ich hatte ihm nämlich am gestrigen Abend eine tolle Karottentorte
      extra für Pferde gebacken. Ich machte ihm das Halfter drauf und
      führte ihn dann erst einmal von der Weide. Er beschnüffelte schon
      die ganze Zeit auf dem Weg meinen Rucksack da ich die kleine Torte
      dort drin in einer Tupperdose aufbewahrte. Als ich ihn dann in der
      Stallgasse angebunden hatte holte ich die kleine Torte aus meinem
      Rucksack und hielt ihm sie hin. Er schnappte gierig danach und kaute
      genüsslich darauf herrum. Dem Urteil zu folge und da nichts mehr von
      der Torte übrig war konnte ich mir sicher sein das es ihm gut
      geschmeckt hatte. Nach dem Verzehr nickte er freudig mit dem Kopf und
      schnaubte ab. Danach klopfte ich noch kurz seinen Hals und holte dann
      seine Putzsachen. Ich säuberte sein Fell und fettete danach noch seine
      Hufe ein nachdem ich sie auch ausgekratzt hatte. Dann holte ich seinen
      Longiergurt und die Trense aus dem Schrank und machte ihn fertig um ihn
      zu longieren. Ich führte ihn dann zum Außenplatz und fing an iih im Schritt
      warm laufen zu lassen. Nach etwa einer viertel Stunde Schrittempo ließ
      ich ihn dann locker im Trab nochmal auf jeder Seite eine viertel Stunde
      ruhig und locker Traben. Danach hielt ich ihn an und befestigte seine
      Ausbinder locker. Sodass er sich auch noch aus der Bewegung ziehen
      konnte und nicht zu eng am Zügel stand. Ich ließ ihn auch mit den Ausbindern
      noch ein wenig auf jeder Seite traben und gallopierte ihn dann später
      nochmal fünf Minuten auf jeder Seite an. Als ich merkte er fing leicht
      an zu schwitzen, ließ ich ihn wieder durch parieren und machte ihm dann
      erst einmal die Ausbinder wieder ab. Ich ließ ihn dann noch ein wenig im
      Schritt abschwitzen und führte ihn nachdem ich mit ihm fertig war wieder
      zur Stall gasse wo ich ihn noch einmal über putzte und dann wieder auf die
      Weide stellte. Auf der Weide machte ich dann das Halfter ab und gab ihm
      nochmal ein Küsschen aufs nüstchen und machte mich dann auf den Heimweg.

      (c) LittleLil11​
    • Julia
      verschoben 22.1.13
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Alice
    Datum:
    13 Aug. 2010
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