Lambada

Feliance

[size=5][color=#DDA0DD][b]Feliance[/b][/color][/size] [font=tahoma][color=#808080]Mutter: [url="http://www.joelle.de/gallery/image/122703-paulina-irish-tinker/"]Paulina[/url][/color] [color=#808080]Vater: [url="http://www.joelle.de/gallery/image/126413-chuck-gypsy-vanner/"]Chuck[/url][/color] [color=#808080]Alter: 1,5 Jahre Größe: wird 162 cm Farbe: Black Tobiano Rasse: Gypsy Vanner[/color] [color=#808080]Charakter: [/color][/font] [font=tahoma][color=#808080]Die Charakterzüge von Feliances Mutter haben sich in der Vererbung definitv durchgesetzt. Nicht nur ihre Motivation, auch ihr Potentail erinnern stark an Paulina. Deswegen ist es auch immer wieder eine große Freude, mit Feliance zu Arbeiten, da sie schnell Erfolge erziehlt und dabei auch Spaß hat. Im Allgemeinen ist sie sehr ausgelassen, ruhig und äußerst Freundlich. Gesundheit: Sehr Gut Besitzer: Chloe Ersteller: Delilah[/color] [color=#808080]Vorkaufsrecht: Delilah & Monsterflosse[/color][/font]

Feliance
Lambada, 7 Sep. 2012
    • Lambada
      Pflegebericht Nr. 1 (07.09.'12)


      Vor gewisser Zeit begab ich mich zu den River Dales Stabels, um einen Auftrag für ein Zuchtfohlen zu geben. Ich wählte Mutter, Vater, entschied mich für einen Namen und ließ mich von den Züchterinnen beraten. Und nun war es endlich so weit, ich konnte mein Stutfohlen abholen. Klar, dass ich meine mehr als aufgeregt war. Ich hatte Feliance, so hieß meine neue kleine Freundin zwar jetzt schon häufiger gesehen, aber nun konnte ich sie endlich zu mir auf den Hofen nehmen. Ich war guter Dinge, sie würde sich sicherlich gut verstehen mit den anderen Tieren auf dem Hof.
      Früh morgens ging es los, mit dem Hänger fuhr ich los. Angekommen ging alles recht schnell, nur die Fahrt dauerte etwas.
      Endlich auf meinen Hof wollte ich Feliance, die die Fahrt toll überstanden hatte, erstmal etwas die Beine vertreten lassen, weswegen ich sie ein paar Runden um den Block führte. Anschließend putzte ich sie kurz durch und checkte zum gefühlten tausendsten Mal nach, ob sie auch wirklich kerngesund war. Aber natürlich war sie das, ich bin wohl manchmal etwas paranoid.
      Dann brachte ich sie zu ihrem Laufstall. Ihre Sachen verstaute ich in der Sattelkammer, in der ich schon stolz einen Spint für sie eingerichtet hatte.
      Erst jetzt bemerkte ich wie anstrengend der Tag schon für mich war. Komisch, hatte ich den wirklich so viel erledigt? Kam mir gar nicht so vor.
      Bevor ich mich an diesen ereignisreichen Tag auf den Weg nach Hause auf machte, sah ich nochmal bei Feliance vorbei. Ihre Augen leuchteten glücklich und ich sah dass sie sich bereits mit einigen anderen Jungtieren angefreundet hatte.
      Es viel mir bereits am ersten Tag schwer nach Hause zu fahren; der Tag war doch viel zu Kurz.
      Ich knuddelte sie noch kurz, gab ihr einen Kuss und machte mich auf den Heimweg.
    • Lambada
      Pflegebericht Nr. 2 (14.09.'12)

      Heute war wieder einer dieser Tage, an denen man zu nichts Lust hat. Besonders wenn man um 8 Uhr (oder natürlich früher) aufstehen muss. Aber ich hatte mir vorgenommen heute schon früh im Stall zu sein um den Tag voll auszuschöpfen.
      Nachdem ich mich fertig gemacht hatte, fuhr ich los zu unseren Hof. Die Luft war sehr angenehm, man riecht so richtig das der Sommer endet. Und die Sonne war gerade aufgegangen.
      Ich ging direkt zu Feliances Laufstall. Sie döste noch und schien wie ich noch gar nicht richtig wach zu sein. Ich strich über ihr dickes Fell, streichelte sie um sie sanft aufzuwecken. Nach einer Weile Rumgeschmuse holte ich ein passendes Halfter und führte sie zum Anbindeplatz, wo ich sie einmal gründlich durchputzte. Feliance wurde langsam wach und ich führte sie in die Halle, wo ich erstmal mit ihr etwas spazieren ging. Es war ihr erstes Mal in dieser Halle. Trotzdem schien Feliance guter Dinge: Sie war aufgewacht und quietschfidel. Es fiel mir nicht schwer, die ersten Übungen mit ihr zu machen. Sie war konzentriert und arbeitete gut mit.
      Danach brachte ich sie zur Weide, wo die anderen Jungtiere standen und kümmerte mich um ihre Box.
      Am späten Nachmittag machte ich noch mit ihr einen kleinen Spaziergang zum Wald neben unseren Weiden. Feliance benahm sich vortreffel, jedoch war sie manchmal etwas schusselig.
      Zurück im Laufstall verabschiedete ich mich von ihr, was wie immer nicht leicht ist, sie kann ja auch so süß sein.
    • Lambada
      Pflegebericht Nr. 3 (19.09.'12)

      Nach langen kramen hatte ich endlich meinen Ipod gefunden. Gott, ich brauch einen neuen, der Weg zum Hof ist so lang und ohne Musik so unerträglich. Ich griff in eine meiner Taschen, als ich ihn endlich fand. Nun konnte ich mich endlich auf den Weg machen.
      Auf dem Weg traf ich schon eine gute Freundin von mir. Sie ist Ausbilderin und würde mir für eine Weile beim Training von Feliance beseite stehen. Wir begrüßten uns und gingen zusammen auf den Hof. Dort machten wir ab, das ich Feliance erstmal putzen sollte und dann mit ihr auf den Außenplatz kommen sollte. Heute war so ein so ein schönes Wetter, da würde das Training richtig Spaß machen.
      An Feliances Laufstall angekommen sah sie mich bereits mit ihren dunklen, warmen Augen an. Zur Begrüßung musste ich sie einfach knuddeln, sie ist doch einfach zu süß. Dann holte ich ihr Halfter und brachte sie zum Anbindeplatz. Feliance war daran schon gewöhnt, deswegen konnte sie beim Putzen gut abschalten und entspannen. Nachdem ich fertig war, ging ich mit ihr zum Außenplatz. Meine Freundin wartete schon.
      Wir fingen mit leichten Übungen an, z.B. dem Laufen über Trabstangen. Feliance arbeitete konzentriert mit und so konnten wir schon jetzt viele Lernerfolge erzielen.
      Doch dann fing es an zu Regnen. Das gute Wetter war auch irgendwie zu gut. Feliance schien es, im Gegensatz zu uns allerdings nicht zu stören. Als das Training beendet war, brachte ich sie auf die Weide.
      Nun konnte ich die Box säubern. Danach verbrachte ich noch den restlichen Tag auf dem Hof. Bevor ich ging, brachte ich Feliance noch in ihren Stall und verabschiedete mich.
    • Lambada
      Pflegebericht Nr. 4 (23.09.'12)


      Es war ein schöner sonniger Sonntag, als ich mich auf den Weg machte um mein Lieblingsfohlen zu besuchen, die kleine Feliance. Ganz sportlich holte ich mein Fahrrad aus dem Schuppen und fuhr los. Die frische Luft wehte mir ins Gesicht und ich freute mich, als ich mein Fahrrad endlich abstellen konnte. Anschließen musste ich es nicht, geklaut wird hier ja hoffentlich nicht. Ich ging zu den Weiden. Auf dem Weg bemerkte ich wie viele Pfützen da waren und wie tief sie doch waren. Keine besonders schönen Vorraussetzungen um den Aussenplatzt zu nutzen. Mist, ich musste also umplanen, vielleicht ist eine der Hallen noch frei. Ich guckte auf die Pläne und wie durch ein Wunder, so kam es mir zumindest vor, war die kleine Halle noch frei. Schön. Ich ging zu Feliance die momentan auf der Fohlenweide war. Dort tollte sie mit den anderen Fohlen und Jungtieren rum. Da sie so glücklich mit den anderen herumspielte, entschied ich mich für einen moment zu warten und zu zusehen. Dann musste ich sie aber von der Weide holen, damit wir die Halle noch nutzen konnten. Als ich die Weide betrat, nahm sie mich sofort wahr, es reichte kurz ihren Namen zu rufen und schon kam sie zu mir rüber, es sah fast aus als würde sie schweben. Ich führte sie zum Anbindeplatz und holte ihre Putzsachen. Mittlerweile waren Dinge wie Hufe geben kein Problem mehr für sie. Ich nahm mir für ihre Pflege viel Zeit, die Augen befreite ich z.B. sorgfältig von Schlaf. Nachdem Putzen holte ich eine Longierleine. Heute würde ich sie zum ersten mal Longieren. Brav ging sie neben mir her als wir zusammen in Richtung Halle gingen. Dort ließ ich sie erstmal ein paar Runden frei laufen und über ein paar Cavalettis und Trabstangen gehen. Feliance wurde immer konzentrierter, also endschied ich mich mit dem Longieren weiter zu machen. Sie tat sich gut und ich konnte mit verschiedenen Übungen variieren. Nach einem letzten Richtungswechsel entfernte ich die Longierleine und ließ sie etwas alleine in der Halle. Ich brachte die Longierleine weg und säuberte ihren Laufstall. Als ich damit fertig war, brachte ich sie in diesen. Bevor ich wieder nach Hause fuhr, knuddelte ich noch kurz.
    • Lambada
      Pflegebericht Nr. 5 (27.09.'12)

      Es war bereits Vormittag, als ich auf meinen Hof ankam. Die Pferde grasten und Feliance stand mit den anderen Fohlen wie immer auf der Weide. Das Wetter war wieder schön und die Luft war gut. Ich machte mich auf den Weg zur Weide. Schon von Weiten nahm mich Feliance wahr, das merkte ich. Das war typisch für dieses aufmerksame Stutfohlen. Auf der Weide rief ich sie und sie kam auch sofort voller Vorfreude angetrabt. Ich streichte ihr über die Stirn und legte ihr Halfter an. Dann gab ich ihr eine Möhre. Zusammen gingen wir zum Anbindeplatz, wo ich bereits ihr Putzzeug hingstellt hatte. Die Fellpflege entspannte sie sichtlich. Nachdem ich die Hufe ausgekratzt hatte, brachte ich die Putzutensilien weg und holte einen guten Führstrick. Heute würden wir das allererste Mal ins Gelände gehen. Als Route hatte ich mir einen schönen Waldweg ausgesucht, der auch bei einem See halt machen würde. Ich hatte Feliance bereits durch Training an Straßen an den Straßenverkehr gewöhnt, deswegen dürfte jetzt auch eine Überquerung der Straße und der restliche Ausflug kein Problem mehr sein. Sobald ich den Führstrick am Halfter befestigt hatte ging es auch schon los. Feliance und ich hatten den Wald bald erreicht. Dort ging es dann weiter. Durch die Bäume schien die Sonne und der Wald zeigte sich von seiner ganzen Schönheit: Hübsche Wildblumen, Pilze und wir entdeckten sogar einen Fuchs. Wir erreichten den See und ich entschied dort eine Pause zu machen. Feliance entschied sich es sich auf dem Boden bequem zu machen und ich tat es ihr gleich. Feliance döste etwas vorsich hin, während ich ihr den Bauch krauelte. Als wir wieder aufstanden, führte ich sie kurz zum Seeufer. Ich versuchte sie an das Wasser zu gewöhnen, was aber anscheinend nicht nötig war, Feliance ging von alleine eine Schritte ins Wasser. Aber da ich sie nicht komplett nass nach Hause bringen wollte, führte ich sie aus dem Wasser. Danach gingen wir ganz entspannt zurück. Dort säuberte ich sie nochmal gründlich und entfernte alle Folgen des Ausfluges. Bevor ich sie in den Laufstall brachte, säuberte ich diesen kurz nochmal und äppelte ab. Dann verabschiedete ich mich von ihr und bedankte mich bei ihr für den tollen Tag mit einem Apfel. Danach fuhr ich nach Hause.
    • Bracelet
      Pflegebericht Nr. 6


      ..für Feliance
      Schon früh stieg ich an diesem Tag aus meinem Auto aus. Ich war auf Chloe's Gestüt gefahren um nach meinem neuen Pflegepferd, Feliance, zu sehen. Ich war schon sehr gespannt auf die Kleine und freute mich schon sehr als mein Blick über den Hof wanderte.Der kühle Wind wirbelte ein paar Blätter umher als ich den kleinen Weg zu der Weide zurückging auf welchem ich eine wunderhüpsche, junge Stute vorfand. Das musste sie wohl sein, dachte ich mir und ging langsam auf sie zu. Das gescheckte Stutfohlen blickte mich mit neugierigen, gespitzten Ohren an. Ruhig hielt ich ihm meine Hand hin in welcher ein Leckerlie lag. Die Kleine kam langsam auf mich zu und nahm vertraut den Leckerbissen an, welchen sie nun zufrieden schluckte. ,,Braaav'', lobte ich sie und streichelte sanft ihre Mähne. Vorsichtig halfterte ich sie und führte sie in Richtung Gestüt.Als ich sie bei Anbindeplatz anband, schnaubte sie neugierig und ich nahm eine Striegel aus ihrem Putzkasten, welchen mir Chloe freundilcher Weise hergerichtet hatte. Ich striegelte das nun seidige Fell der jungen Stute bis es wunderschön glänzte. Daraufhin kämmte ich noch ihre Mähne und ihr Schweifhaar. Feliance blieb ruhig und tänzelte kein einziges Mal umher. Im Gegenteil, sie wirkte glücklich und entspannt.Als ich ihr auch ihre Hufe ausgekratzt hatte führte ich sie in Richtung Halle. Es war erstaunlich, wie mir Feliance vertraute obwohl sie mich vor einem Tag noch nicht einmal kannte. Fasziniert betrachtete ich sie bis wir bei der riesengroßen Halle ankamen wo ich ein paar Stangen deponiert hatte. Mit einem roten Band hatte ich zuerst ein schmales Stück von der Halle abgegränzt, dort wo jene Stangen lugen.Konzentriert führte ich sie nun auf die eine Seite wo ich offen gelassen hatte. Ich hängte ihren Strick ab und nahm meine Peitsche in die Hand. Ich schlug einmal kurz in die Luft und Feliance trabte munter los. Die ersten Stangen überquairte sie munter und achtete kaum darauf. Ich sah ihr interessiert dabei zu. Bei einer der letzten Stangen jedoch blieb sie einen kurzen Moment lang stehen und stieß sie mit ihrem Nüstern etwas an. Unintressant - fand sie scheinbar und ging im Schritt weiter. Als sie dann ein wenig durch die Halle ging stellte ich ein paar Cavalettis anställe der Trabstangen auf und ließ ein paar der Stangen.,,Na dann auf ein neues, meine Hübsche'', sagte ich als sie wieder bei einem Ende stand. Diesmal brauchte ich zunächst nicht einmal mehr mit der Peitsche schlagen und das Stutfohlen lief munter im Trab über die Stangen. Vor dem ersten Cavaletti galoppierte sie an und sprang munter darüber. Sie hielt ihr Tempo bei und flitzte durch die Halle.Dies wiederholte ich noch ein paar Mal, bis ich sie erneut putzte und auf die Weide führte.,,Brav warst du heute Feliance'', sagte ich zum Abschluss und gab ihr noch eine Möhre. Während sie zufrieden kaute ging ich den Weg zu meinem Auto wieder entlang und fuhr nach Hause.
    • Lambada
      Pflegebericht Nr. 7

      Es ging an diesem wundervollen Tag wieder zu meinem Stutfohlen Feliance. Schon eine Weile war sie ein Teil meines Hofes und meines Lebens. Mit dem Fahrrad erreichte ich schnell den Hof und konnte mich gleich Feliance widmen. Die Stand momentan ihn ihrem Laufstall. Heute sollte sie und einige andere jüngeren Pferde umziehen, nämlich auf die andere Seite des Hofes. Deswegen erwarteten mich auch schon einige andere Besitzer. Zusammen planten wir wo auf der Westseite des Hofes die Tiere jetzt unterkamen. Danach führten wir diese auf ihre neue Weide. Feliance ging brav neben mir her, sie schien sich bei mir sicher zu sein, das merkte ich. Auf der Weide ließen wir sie erstmal etwas ihr neues zu Hause erkunden, währen wir und um die Unterställe kümmerten. Danach wollte ich mit Feliance noch etwas üben. Mit einem Halfter bewaffnet ging ich auf die Weide, pfiff sie zu mir und führte sie zum Anbindeplatz. Dort putzte ich sie sorgfältig. Sie genoss es sichtlich. Dann holte ich meine Longierleine und brachte sie in die Halle. Zuerst ließ ich sie ein paar Runden frei laufen. Ich muss echt sagen, Feliance zeigt schon jetzt einen schönen Gang, besonders im Trab. Dann begann ich Cavalettis aufzubauen. Feliance folgte mir. Braclett hatte schon mit ihr trainiert und deswegen erwartete ich auch einen Fortschritt. Natürlich arbeitete Feliance motiviert und zeigte was sie konnte und neu gelernt hatte. Ich war stolz, und sah das Braclett gute Arbeit geleistet hatte. Da Feliance nun warm war, wollte ich mit dem anderen Teil des Trainings beginnen. Dafür holte ich Regenschirm, Plastikplane und einen CD-Player. Damit wollte resistent für Stressituationen machen. Zuerst legte ich die Plastikplane auf dem Bode. Feliance hörte schon das Knistern, weswegen sie sich auch auf der anderen Seite der Halle befand. Ich hätte gar nicht gedacht das sie so eine Panik hatte. Ich machte sie aufmerksam auf mich und führte sie zur plane. An dieser Begann sie jetzt zu schnuppern. Dabei lobte ich sie: "Gut Feliance! Braaav! Siehst du, nicht schlimm!". Dann versuchte ich sie dazu zu bringen, über die Plane zu gehen. Ganz vorsichtig, mit kleinen Schritten begann sie sich auf das "Monster". Als sie komplett auf der Plane stand lobte ich sie und gab ihr ein kleines Leckerlie. Anschließend ging es damit weiter, die Plane auf Feliance zu legen. Dabei legte ich die Plane zuerst nur auf ihr Hinterteil, dann auf ihren Rücken und schließlich auch über ihren Kopf. Sie arbeitete konzentriert mit und ich war sehr stolz auf sie. Danach arbeitete ich mit dem Regenschirm weiter, welches sie zuerst einige Male erschreckte. Den Regenschrim werd ich wohl noch einige Male im Trainig einsetzten, um sicher zu gehen, das sie auch wirklich keine Angst davor hatt. Anschließend wollte ich gucken, was sie von lauter Musik hält. Ich machte das Radio an und Feliance Ohren richteten sich in Richtung CD-Player. Selbst als ich das Radio lauter machte, blieb sie total cool und ruhig. Dafür gab es nochmal ein Stück Möhre. Damit war das Training für heute auch beendet. Ich führte Feliance aus der Halle und putzte sie nochmal. Danach kam sie wieder in ihr neues zu Hause. Bevor ich nach Hause ging, räumte ich noch schnell die Halle auf und sagte ihr Tschüss.
    • Lambada
      Pflegebericht Nr.8

      Wiedereinmal machte ich mich auf den Weg um mich um mein Fohlen Feliance zu kümmern. Es war ein wunderschöner Oktobertag als ich auf unserem Hof eintraf. Sofort ging ich erstmal zu Feliance um sie zu begrüßen. Sie hörte mich schon von weiten und kam zum Gatter getrabt. Ich nahm mein Halfte und streifte es ihr über den Kopf. Dann lobte ich sie dafür das sie so eifrig gleich zu mir gekommen ist mit Tätscheln. Zusammen mit ihr ging ich dann zum Anbindeplatz. Dort hatte ich schon ihr Putzzeug bereitgestellt. Ich begann mit der Fellpflege, was sie sehr genoss. Feliance wirklich schönes seidiges Fell, welches kaum verdreckt war. Dann kümmerte ich mich um Schweif und Mähne und kratzte die Hufe aus. Damit war ich dann mit dem Putzen fertig, brachte die Putzssachen weg und holte meine Longierausrüstung. Anschließend ging ich mit Feliance auf den großen Reitplatz. Da die Sonne so schön schien, würde das Training draußen bestimmt schöner sein. Ich befestigte die Longierleine und ließ sie erstmal lange Kreise laufen. Zwischendurch führte ich Richtungswechseldurch und ließ sie traben. Danach powerte ich sie etwas aus, indem ich sie galoppieren ließ.
      Nachdem ich mit dem Longieren fertig war, lobte ich Feliance ordentlich und ließ sie frei laufen. Am Ende führte ich Feliance vom Reitplatz zum Roundpen, wo sie sich etwas entspannen konnte, währen ich den auf dem sie jetzt stand,Offenstall ausmistete und die Weide abäppelte. Dies dauert eine Weile und ich war echt happy als ich fertig war. Dann konnte ich Feliance vom Roundpen holen, sie nochmal überputzen und auf die Weide bringen. Dort verabschiedete ich mich wieder von ihr.
    • Lambada
      Pflegebericht Nr. 9

      Nach einem ausgiebigem Nachmittagsschläfchen suchte ich meine Reitsachen zusammen. Noch recht müde begab ich mich auf mein Fahrrad und fuhr zu meinem Hof, denn Feliance rief.
      Ich stellte mein Fahrrad ab und ging zu ihrem Laufstall. Im Laufstall sah ich sie mit einem anderen Stutfohlen spielen. Ich hielt einen Moment inne und sah den beiden zu. Einfach nur zuckersüß! Danach ging ich die Sattelkammer. Da hier gerade aufgeräumt und umgeräumt wurde, musste ich ertsmal nach ihren Sachen suchen. In der Ecke fand ich sie endlich und ging wieder zu Feliance Laufstall. Dort begrüßte ich sie erstmal; streichte über ihr seidiges Fell und krauelte es. Feliance schnaufte zufrieden. Dann nahm ich sie mit zum Anbindeplatz. Ich säuberte Fell, Hufe und das Langhaar, dann brachte ich das Putzzeug wieder weg und holte meine Longierleine.
      Schließlich brachte ich Feliance auf den Reitplatz, wo ich heute mit ihr trainieren wollte.
      Zuerst ließ ich sie ein wenig frei laufen. Feliance beschnupperte skeptisch den Boden, der gerade erst erneuert wurden. Ich motivierte sie mit einem Peitschenhieb in der Luft dazu sich zu bewegen. Um sie erstmal etwas auszupowern, und damit sie nicht mehr so aufgedreht war, ließ ich sie ein paar Runden galloppieren. Dann konnte das Training beginnen. Ich nahm sie an die Longe und trainierte wie üblich mit ihr.
      Nach dem Training ließ ich sie wie üblich noch ein bisschen auf den Reitplatz um sich zu wälzen und um zu dösen. In der Zeit konnte ich dann den Laufstall säubern und entäppeln.
      Als ich damit fertig war, holte ich Feliance vom platz um sie nochmal zu putzen. Feliance hatte sich auf dem Platz echt eingesaut und ich musste dementsprechend lange putzen. Nach dem Putzen kam sie in ihren gesäuberten Stall zu ihrer neuen Freundin und ich verabschiedete mich wieder von ihr.
    • Lambada
      Pflegebericht Nr. 10

      Heute stand wieder ein Besuch bei meiner mittlerweile schon recht großen Feliance an. Wie immer machte ich mich deswegen schon recht früh auf den Weg, damit der Tag ganz und gar uns gehörte. Nachdem ich auf dem Hof angekommen war, machte ich mich gleich auf dem Weg zu unserer größten Weide. Ich sah sie schon von weitem, ihre tolle Scheckung machte sie unverfehlbar. Ich pfiff und sie kam angetrabt. Dazu muss ich sagen das ich echt stolz bin, wie aufmerksam sie ist. Ich streifte ihr schnell das Halfter über und führte sie von der Weide. Am Anbindeplatz kümmerte ich mich dann um ihr Fell. Das Wetter hatte dafür gesorgt das Feliance genügend Gelegenheiten hatte sich einzusauen und nun durfte ich ackern. Besonders das Langhaar forderte Zeit. Nach einer gefühlten Ewigkeit holte ich die Doppellonge, mit der Feliance schon einige Erfahrungen gesammelt hatte. Nachdem Feliance startklar war, ging ich mit ihr in die Halle. Hier forderte ich sie in einem konzentrierten Training. Feliance machte sich sehr gut und ich lobte sie. Schließlich, am Ende des Training, entfernte ich die Doppelonge sowie Gurt und ließ sie noch einen Moment allein in der Halle, um ganz Feliance zu sein und zu entspannen. Währendessen ging ich in ihre Box und säuberte diese anständig. Danach brachte ich den Gurt und die Longe zurück in die Sattelkammer. Rechtzeitig vor der Fütterung stand Feliance wieder in ihrem Stall und ich konnte entspannt nach Hause gehen.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Lambada
    Datum:
    7 Sep. 2012
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