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FC Encantador - Soso

(c) Zion | 2 Punkte

FC Encantador - Soso
Zion, 24 Apr. 2019
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    • Zion

      Die Ente
      "Collin, beweg deinen Arsch endlich zum Offenstall!... ja ich weiß wie spät es ist...es geht um Chama!...klingelt es jetzt in deinem Kopf? Gut bis gleich.", schrie Flo entnervt in ihr Handy und steckte es in ihre Hosentasche. Ohne auf Collin zu warten, stapfte sie im Dunkeln zum Offenstall. Warum hat unser ach so toller Leiter seine hochschwangere Stute nicht in eine Abfohlbox gestellt echauffierte Flo. Als sie bei Flame, oder wie sie genannt wurde Flame ankam, hielt sie inne, denn die Stute lag mitten in den Wehen und welzte sich im Sand umher. Der Tierarzt war bereits alarmiert und würde aber aufgrund seiner Auftragslage erst am nächsten morgen vorbeikommen. Flo entglitt die Farbe im Gesicht und sie stand wie angewurzelt da und schien ihr Fachwissen plötzlich zu vergessen. Als nach fünf Minuten Collin endlich auftauchte und sie aus ihrer Trance holte, ergriff sie der Eifer des Gefechts und sie ging auf Chama zu. "Hey Süße, gaaanz ruhig, du schaffst das.", säuselte Collin und strich der Stute beruhigend über den Körper. Um die Buckskin Stute in den Stall zu bringen, fehlte die Zeit. Chama war kurz vor der Geburt, zu ihrem Glück war es nicht ihr erstes Fohlen. Zwei kleine Hufe guckten aus der Scheide und es schien alles im Gange zu sein. Es war drei Uhr nachts und Collin, der noch etwas schlaftrunken war, hatte in einem Sack Stroh und weiche Handtücher mitgebracht. Mit der Zeit zeichnete sich bei Chama der Schweiß ab und sie schien erschöpft. Sie presste mühevoll und in immer stärken Intervallen bis schließlich das Fohlen komplett hinausgleitete. Collin entfernte sanft die Fruchtblase und überließ den kleinen Hengst ganz seiner Mama. "Ein kleiner süßer Hengst", quikte Flo und hiel Collin um den Hals vor lauter Glück. Beide lachten auf. Sie rieben Chama mit Stroh ab und beobachteten die frisch gebackene Mutter. Chama leckte ihr Fohlen ab, welches sich wackelig aufrichtete und das Euter sehnsüchtig aufsuchte. "Schön, der kleine trinkt sofort und sieht quickfidel aus. Nur ein Name fehlt noch...", grübelte Collin.

      Nach einer Nacht mit wenig Schlaf und viel Aufregung befand sich der ganze Hof in Aufruhe und konnte die Blicke nicht vom ersten selbstgezogenen Fohlen lassen. Das ganze Team hatte sich im Offenstall versammelt und beobachtete den kleinen Hengst, wie er mit seiner Mutter umhertollte und die anderen Pferde kennenlernte. Sie alle grübelten welche Farbe der kleine denn nun hat. Collin und Flo hatten sich im Vorherein mit den möglichen Farben auseinandergesetzt. "Sieht aus wie Falbe oder nicht?", murmelte Alexie mit seinem polnischen Akzent und fing sich im selben Moment eine leichte Schelle von Peter ein. "Jünglein, du bist im letzten Lehrjahr, hast du denn gar nichts gelernt? Falbe ist ein breit gefächerter Begriff! Er hat diese erdige Farbe, welche bei Buckskins auftritt, doch er hat Wildzeichen und einen Aalstrich, so etwas habe ich noch nie gesehen!", antwortete Peter. Joris lachte laut auf und wurde ebenfalls von dem Oberfeldwebel zurechtgewiesen "Na du sei mal leise, deine Gäule sind ja ausschließlich schwarz!". Nun lachten allen und bemerkten gar nicht, wie der kleine Hengst sich heran schlich. "Ein Dunskin", rief Collin mit gewisser Selbstüberzeugung. Kurz darauf wurde er in den Hintern gezwickt und drehte sich um, das Hengstchen wollte auch Hallo sagen. Im nächsten Moment begann er sich an die Menschen zu schmusen, obwohl er es mit gewisser Vorsicht genoss. "Ach ein kleiner Charmeur, die perfekte Kombination aus Mutter und Vater, herzlichen Glückwunsch Collin!", bemerkte Jing.
      Der Tierarzt hatte den Hengst und seine Mama bereits durchgecheckt und es war alles in bester Form. "Encantador! Es ist portugiesisch und bedeutet Charmeur. Ja, er wird Encantador heißen!", verkündete Collin erfreut. "Bitte was für eine Ente? Also ich nenne ihn Ente, der andere Name ist viel zu lang!", entgegnete Peter. Alle verfielen in Gelächter und beobachteten weiter die kleine Ente.
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      Vorbereitungen für den Lehrgang
      Momentan ist es, wie eigentlich immer, stressig auf dem Hof, da ein Event ansteht. Der Dressurlehrgang wird nun schon seit Ewigkeiten geplant und alles laufen zu Hochtouren auf, das alles perfekt für die Gäste sein soll. Collin rennt nur noch mit Zetteln rum und ist gereizt, weshalb ihm das Personal lieber aus dem Weg geht. Nur in der Gegenwart der Pferde sind alle entspannt, da ausgewählte für den Lehrgang vorbereitet werden, um Sachen zu demonstrieren oder direkt für die Gäste zum Reiten. Corazon del Sol, FC Encantador, Flame, Havanna Girl, I'm a Playboy, Major Jetsetter Oak, Nienke van de Flierthoeve, Valquiria, Wild Cherry und Xinu genießen die gemäßigte Temperatur, das die Hitze im Wald nicht so weit vordringt. Dynur fra Frelsi, Mercedes und Maybach von Valeria sind ebenfalls glücklich, obwohl der Isi etwas mit einem Eksem zu tun hat.
    • Zion
      Nach ewigem hin und her was nun mit den Pferden passieren würde, die momentan sozusagen herrenlos waren, entschied Collin, sein erstes Zuchtfohlen FC Encantador doch zu behalten. Auch Wild Cherry, der aufgrund von Flos Rückkehr in ihre Heimat verkauft werden sollte, wird nun doch behalten. Beide Hengste erfreuen sich nun vermehrter Zuwendung und erfahren wieder Training. Collin war fast schon erschrocken wie verwahrlost die beiden im Verkaufsstall geworden waren. Nun werden beide zusammen auf dem restlichen Anwesen des Forest Creek versorgt. Nun ist die Frage, wer sich in Zukunft um die beiden Portugiesen kümmern würde.
    • Zion

      2019 - Ein Jahresüberblick
      Wynja von Atomic | Vösk von Atomic | Kría von Atomic | Bjama von Atomic | Teigur von Atomic | Halldór von Atomic | Ávaldi von Atomic

      Hawking von Atomic | Feuergeist di Royal Peerage | Nautilus | St.Pauli‘s Amnesia | Milska | Lu’lu’a

      Glanni frá glæsileika eyjarinnar | Litfari | Tesla | Almost Illegal | Overo | Ruvik | Voodoozirkus

      Mademoiselle | Songbird | Ryuk | Flic Flac’s Milano | Friede sei mit dir

      Wild Reflex | Willa | Krít | Kempa | Blávör | Snotra | Otra | Fönn | Saints Row | Snúra | Þögn | Ylfa


      Bruce

      Das Jahr begann tragisch, sehr tragisch. Vater verstarb in Folge eines Herzinfarktes im Krankenhaus, zu dem Zeitpunkt fing der Hof bereits an rote Zahlen zu schreiben. Also mussten wir anfangen Lösungen zu finden und konnten nicht sehr lange trauern. Deswegen sind viele Pferde gegangen und wir haben das erste Land verkauft, um wieder etwas Guthaben zu haben. Doch auch das half nur für einige Zeit, da auch mein Dasein als Trainer schrumpfte. Immer mehr Aufgaben mussten auf dem Hof übernommen werden und das Geld fehlte für die Angestellten, weswegen wir nur noch zwei bei uns behalten konnten. Fünf Leute zu beschäftigen war nicht mehr möglich. Doch auch einiges Gutes ist passiert. Die Fohlen haben gute Noten bei der Beurteilung bekommen und für einige von ihnen, gibt es bereits Interessenten. Snót und Blávör haben sich verbessert. Sie sind entspannter geworden und auch unter anderen Reitern besser unter Kontrolle. Besonders im Distanzreiten sind die Beiden begabt, was einen guten Ausgleich bildet zur Ovalbahn. Auch Willa, Krít und Kempa befinden sich im Training und sollen demnächst wieder auf dem Turnier mitlaufen. Die drei Stuten genießen es wieder mehr Kontakt zum Menschen zu haben. Ihre Fohlen sind tolle Pferde und ich bin gespannt was aus ihnen wird.

      Nachdem unsere Lage sich ein wenig verbesserte hatte, kam der nächste Schlag. Im Wald, der direkt an das Atomics Valley grenzt, brach ein verheerender Waldbrand aus. Das Feuer loderte Wochen lang. Auch wenn wir rechtzeitig uns und die Pferde evakuieren, konnte der Hof nicht gerettet werden. 95% sind abgebrannt, kein Gebäude steht mehr. Die Versicherungssumme war zwar ziemlich hoch, doch es kamen noch mehr Kosten auf uns zu, mit denen wir nicht rechnen konnten. Einige Paddocks hatten wir errichtet, um die Pferde wieder zu uns stelle zu können, doch die Angst der Tiere durch die den Abgebrannten Geruch war deutlich zu spüren. Wieder mussten wir überlegen welches Pferd bleiben kann und welches nicht. Diesmal war es sogar noch schwieriger. Vriska hat Ylfa gekauft und sie möchte bei uns bleiben um uns zu helfen. Nach langer Überlegung haben wir auch ihr Ruvik angeboten und sie hat zugesagt. Unsere beiden Problempferde hätten wir sonst an sonst niemanden verkaufen können. Sie hat schon oft mit den beiden Pferden gearbeitet und die Drei passen gut zueinander.

      Dann kam die Idee des Umzugs auf und wir bekamen ein gutes Angebot in Schweden. Dort gab es ein Ausschreiben für ein 120 ha großes Land, das bewirtschaftet werden soll und einen kulturellen Nutzen bekommen. Also bewarben wir uns mit dem Konzept, dass wir mit unseren langjährigen Freunden und Nachbarn erarbeitet hatten: Ein Akademisches Reitzentrum. Wir wollen Reitunterricht anbieten, Beritt machen und verschiedene Events veranstalten. Es war schon immer mein Traum auszuwandern und diesmal ist die Möglichkeit zum greifen Nah. Wir mussten nun nur noch auf die Entscheidung des Landes warten. Diese würden uns auch dabei unterstützen, den Umzug zu organisieren.


      Collin

      Im Gegensatz zu unseren Nachbarn hatten wir das Jahr 2019 als äußerst positiv wahrgenommen. Pferde kamen und Pferde gingen, doch der Kern blieb erhalten und die zukünftige Zucht von Barockpferden sollte nun endlich ins Rollen gebracht werden. Mit wechselnden Rassen zur Auswahl kam der Plan von der Zucht wieder auf die Wartebank und stattdessen kam das Horsemakeover ins Spiel. Morian HMJ 6345 war eine Bereicherung in vielerlei Hinsicht, obwohl sein Training äußerst zeitaufwendig war. Nichts desto trotz ging es voran, denn Valeria und ich kamen endlich zusammen und unser Azubi Joris hatte seine Abschlussprüfung bestanden. Leider hatte wir auch gewisse Verluste zu bedauern, denn unsere liebe Flo war gezwungen zurück nach Lateinamerika zu gehen, da ihr Arbeitsvisum abgelaufen war, weshalb wir gezwungen waren I’m a Playboy zu verkaufen. Außerdem war Sky aufgrund einer Verletzung unreitbar und so gut wie nicht bewegbar geworden, weshalb er trotz des extrem jungen Alters nun seine Frührente verbringen musste.

      Mittlerweile waren wir auch mit der Planung vorangeschritten und entschieden uns für die Zucht von Knabstruppern und Barockpintos, die beide alles vereinten, was wir uns wünschten. Doch wie nach jedem Höhenflug folgte auch bei uns der Fall, denn das ganze Land um Forest Creek und Atomics Valley war abgebrannt. Einige Pferde waren mit leichten Wunden davon gekommen, doch Peter, der die Pferde heroisch retten wollte, erlitt stärkere Verbrennungen und verbrachte einige Zeit im Krankenhaus. Alles was wir uns mühsam aufgebaut hatten war nun in Schutt und Asche gerichtet. Doch wie sagt man so schön, der Phönix steigt aus der Asche empor, denn wie es das Schicksal anscheinend wollte wurde uns gewissermaßen ein Wink gegeben, der uns letztendlich nach Schweden führte. Letztendlich machten wir auch so die Bekanntschaft mit Robin Wolff, ein junger akademischer Reiter anfang der dreißiger, der uns bedingungslos seine Hilfe anbot und nun ein Zuchtpartner in Schweden sein wird. Robin, ein attraktiver Rotschopf, der sich den Knabstruppern primär widmen wird.


      Bruce

      Der Umzug stand natürlich schneller vor der Tür als gedacht. Somit mussten die Pferde so schnell wie möglich transportfähig gemacht werden. Im Haus waren schon so gut wie alle Sachen eingepackt, nur noch die Dokumente unserer Tiere lagen verteilt im großen Schlafzimmer sortiert auf dem Boden. Mein Bruder, Tyrell, befindet sich bereits auf unserem neuen Grundstück und kann somit in den nächsten Tagen schon einige Pferde in Empfang nehmen. Somit werden als Erstes die Jungpferde auf die Reise in die neue Heimat gehen. Dafür haben Vriska und ich uns schon bereit gemacht. Gemeinsam holen wir die ersten beiden Stuten von der Weide. Es sind Wynja und Vösk, doch es war auch nicht wirklich einfach die beiden aufzuhalftern, deswegen waren sie die ersten. Am Stall putzen wir sie noch mal über und machen ihnen kleine Glocken an die Hufe, nur zur Sicherheit, da die Reise mehr als 10h dauert und in Dänemark eh Pause gemacht werden muss. Weiter ging es dann mit Bjama, Kría, Teigur, Halli und Ávi. Als alle Jährlinge endlich am Hof und verladefertig waren, fängt die Arbeit erst richtig an. Mithilfe von Max sortierten wir noch einmal die Papiere und übergaben sie den Fahrer. Jedes Pferd hatte seine eigene Folie in einem Ordner. Dort sind alle Unterlagen der Tiere drin, unter anderem die Bestätigung des Tierarztes, dass das Pferd gesund ist sowie dem Impfpass. Auch hatten wir extra sonder Papiere für die Überführung besorgt. Damit stand die Reise für die ersten Pferde fest.

      Vorsichtig fuhr der Transporter an und macht sich auf dem Weg richtig Schweden. In Zwei Wochen werden wir die Jährlinge wieder sehen. Sie kommen dort erst mal auf die Weide. Tyrell hat und auch noch einmal bestätigt, dass die Zäune stehen und sicher sind.

      Natürlich ist es nicht immer ganz leicht in ein anderes Land zu ziehen. Also hatten auch noch wir Rennerein, bis der nächste Transporter vor der Tür steht.

      Nun werden die nächsten Jungpferde verladen. Feuergeist, Amnesia, Milska, Hawking, Lu und Nautilus gehören zur Truppe. Diesmal gehen allerdings einige Pferde mehr mit. Der Transporter hatte noch einen Anhänger dabei, in den die beiden Jungstuten kommen. Lu, Hawking und Nautilus dürfen mit bei den großen Jungs fahren. Dort stehen Voodoo, Glanni, Litfari, Tesla, Ruvik, Illegal und Overo. Die Hengste haben alle Glocken um die Hufe, zum Schutz vor Verletzungen.

      Die letzten Tage rücken immer näher und der größte Teil unserer Kartons sind schon auf dem Weg nach Lindö. Auch sind schon so gut wie alle Pferde auf der Reise. Mademoiselle, Songbird, Milano, Fried, Ryuk und Wild sind gemeinsam auf den Weg. Der letzte Transporter hatte die Isländer bei sich. Thögn, Fönn, Snúra, Saint, Otra, Krít und Kempa waren das. Nun sind nur noch Willa, Ylfa, Snotra und Blávör noch hier am Hof. Die Vier werden wir mit nehmen, wenn wir fahren.


      Vriska

      Während die Jungs die Kartons und den ganzen Rest in die Autos bringen, stehe ich auf dem Paddock und versuche Ylfa aufzuhalftern und in den Hänger zu bringen. Da ich weiß, dass dies etwas länger werden könnte, werde ich direkt Willa mitnehmen, um der Stute mehr Sicherheit zu geben. Schon seit mehreren Wochen üben wir diese Situation, doch Ylfa hat gemerkt, dass es nun ernst ist. Nur noch drei andere Stuten sind da und das verunsichert sie sehr. Als ich die Stute nach langer Überzeugung am Halfter zum Hof führen kann, ist sie völlig schockiert, als sie den Hänger sieht. Sie versucht aus der Situation zu flüchten und steigt. Deswegen lasse ich Willa einfach los, die entspannt neben uns stehen bleibt. Daran merkt Ylfa, dass alles okay ist und schnaubt ab. Ich streichle sie beruhigend über den Hals und warte noch einen Moment, bevor wir näher an den Hänger gehen. Willa ist mittlerweile soweit, dass sie benah alleine in den Hänger geht. Ich ziehe den Strick vom Halfter ab und schicke sie hinein. Mit Ylfa in der Hand versuche ich hinter Willa die Stange zu befestigen, was sich als sehr schwierig herausstellt als gedacht. Die Stute hat offenbar panische Angst vor der Stange, also muss Willa erst mal ohne im Hänger stehen. Ich führe Ylfa noch mal vom Hänger weg und lasse sie einige Minuten grasen auf dem kargen Grasstreifen am Wegesrand.

      Nach fast einer Stunde ist es endlich geschafft. Ylfa steht entspannt im Pferdehänger und fummelt am baumelden Heunetz herum.


      Collin

      Erneut warf ich einen Blick auf die Checkliste für die Reise. Hatten wir tatsächlich an alles gedacht? Waren wir überhaupt gut genug vorbereitet für Schweden? Mir schossen unzählige Gedanken durch den Kopf, die mich mehr und mehr zum Zweifeln brachten, doch nun gab es kein zurück mehr. Die Pferde wurde allesamt in Transport LKWs verladen und erreichten unsere kleine Insel schließlich mit der Fähre. In Gedanken vertieft zählte ich die Pferde auf: “Aurelia, Morian, Fortun, Frans, FC Encantador, Sakura Blomst, Tacito il Vero, Wild Cherry, Valquiria, Xinu…” “Babe hattest du schon mit Familie Lindström Kontakt aufgenommen?”, fragte Val und riss mich aus meinem Gedankenkarussell. Erschrocken schüttelte ich den Kopf und zückte mein Handy. Familie Lindström besaß einen kleinen Hof in Mittelschweden und hatte einige Schicksalsschläge erlitten und nun mangelte es ihnen an Geld und eigentlich allem. Ich habe sie durch ihren Hengst Haldor kennengelernt, den ich für meine Zucht ins Auge gefasst hatte, doch stattdessen lernte ich ihre Familie ein und entschied sie auf unserem Hof einzuladen, da wir mehr als genug Platz hatten. Zuerst zögerten sie und versuchten das Angebot aus Scham und Höflichkeit abzulehnen, doch ich konnte sie überzeugen und schließlich verhandelten wir die letzten Angelegenheiten.


      Robin

      Um ehrlich zu sein, war ich sehr aufgeregt auf das neue Leben in Schweden und den neuen Menschen, die nun meine neue Familie werden würden. Es wird auch eine Umstellung sein, eigene Pferde zu besitzen, da ich bisher immer nur welche in Beritt hatte und somit die Verantwortung nicht auf mir lastete, dennoch freute ich mich darauf. Collin Jones, mein zukünftiger Arbeitgeber und Zuchtpartner hatte mich bereits in Deutschland mit meinen baldigen Vierbeinern vertraut gemacht. Wir beide teilten die Leidenschaft für Barockpferde, doch ich interessierte mich mehr für die “farbigen” unter ihnen, um nicht so zu sagen die Knabstrupper. So teilte er mir Tacito il Vero, Sakura Blomst und Frans zu, die nun in Schweden unter meiner Obhut stehen werden. Trotz der ganzen Aufregung freute ich mich riesig auf die neuen Möglichkeiten, die sich auf unserem Gelände und der Umgebung ergaben - ich meine hallo eine eigene kleine Insel?! (Na gut zumindest ein Teil davon)

      -to be continued-

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  • Album:
    Verkauf
    Hochgeladen von:
    Zion
    Datum:
    24 Apr. 2019
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  • FC Encantador
    (pt. Charmeur - Ente)


    Abstammung

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    Von unbekannt Aus der unbekannt


    Aus der Flame

    Von Lusitano Aus der Jamaika


    Exterieur

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    Hengst

    *2018
    Rasse: Puro Sangue Lusitano
    Stockmaß: ~ 1,62m
    Deckhaar: Dunskin
    Abzeichen: unregelmäßige Blesse, vorne rechts Socke, hinten links Fessel


    Beschreibung

    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯

    Charaktereigenschaften:

    Ausgeglichen ●●●●● Unausgeglichen

    Aufmerksam ●●●●● Unaufmerksam

    Intelligent ●●●●● Unintelligent

    Sozial ●●●●● Unsozial

    Begabt ●●●●● Unbegabt

    Ruhig●●● Nervös

    Loyal ●●●●● Untreu

    Gutmütig ●●●●● aufgeregt

    Nervenstark ●●●●● Scheu

    Temperamentvoll ●●●●● Faul


    Er hat das gute Gemüt seiner Eltern geerbt und ist extrem menschenbezogen, möchte gefallen und präsentiert sich leichtfüßig. Weitere Charakterzüge werden sich über die Jahre herauskristalisieren.



    Besitzer: Zion (Collin Jones)

    VKR/Ersteller: Zion

    im Besitz seit: April 2019

    Kaufpreis: x


    Qualifizierungen

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    Schleifenaufstieg (kein Aufstieg durch Schleifen!) Trainingsaufstieg


    Dressur E

    Western E

    Springen E

    Military E

    Galopprennen E

    Distanz E



    Erfolge
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯




    Zuchtverband

    -




    Zucht

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    Schleife

    HK/SK


    Gencode: --

    Zur Zucht zugelassen: Nein

    Eingetragene Zucht: Forest Creek


    Nachkommen

    -


    Gesundheit

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    Letzter Tierarztbesuch: unbekannt

    gechippt [] zuletzt kontrolliert []


    Gesamteindruck: fit

    Aktue Krankheit/en: x

    Chronische Krankheit/en: x

    Erbkrankheit/en: x


    Letzter Hufschmiedbesuch: unbekannt

    Ausgeschnitten/Korrigiert:

    Hufbeschaffenheit: robust, fest

    Hufkrankheit/en: x


    Beschlag vorne: x

    Beschlag hinten: x


    Zubehör

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