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Loki

Fauta [Isländer]

Abstammung ubk x ubk __________________________________ExterieurRasse IsländerGeschlecht StuteAlter 8 JahreStockmaß 139cmDeckhaar Windfarben (Ee Aa Zz)Abzeichen- __________________________________Charakter &. BeschreibungHitzig | Kinderlieb | Guterzogen _________________________________ZuchtinfosGekrönt/Gekört Ja [] Nein [x]Eingeschriebene Zucht Equine Sports CenterNachkommen Keine__________________________________Erfolge &. QualifikationenWestern [] Englisch [x]Dressur E A L M S S* S** S***Springen E A L M S S* S** S***Military E A L M S S* S** S***Distanz E A L M S S* S** S***Rennen E A L M S S* S** S***Western E A L M S S* S** S***Fahren E A L M S S* S** S***Wendigkeit -Farbig = Trainer ; Wendigkeit = Reiterspiele__________________________________Schleife-__________________________________Körperliche Gesundheitgechippt [ ]Letzte Impfung -Letzte Wurmkur -Beschwerden -HufzustandLetztes mal Ausgeschnitten -Letztes mal Beschlagen -Beschlag - Beschwerden - __________________________________PNG | Puzzel PNG | JPG Zum Fotoalbum (1|2|3| ...)__________________________________Besitzer BilboVKR ZambiVerkaufspreis -

Fauta [Isländer]
Loki, 4 Mai 2014
    • Loki
      Alte Berichte
      Ankunftsbericht für Absolutely Right und Fauta:



      An diesem heißen Sommertag würden zwei neue Pferde ankommen. Die anderen Pferde standen heute alle auf den Weiden, die meisten jedoch hielten sich in den kühlen Weidehütten auf. Ich hatte die Koppeln schon abgeäppelt und hatte dementsprechend wenig zu tun, und faulezte in der Sonne als der Transporter kam. Mein Freund hatte die Pferde mit dme großen Transporter abgeholt und auch schon das Finanzielle bei den Vorbesitzern geklärt. Ich hatte einen Scheckhengst und eine Islandpferdestute in Sonderlackierung mir angeschaut, und beide genommmen. Sie waren fein zu reiten und würden sicher beide tolle Fohlen bringen. Mit meinem Freund lud ich die Pferde aus, und brachte sie dann auf die jeweiligen Koppeln. Absolutely kam auf die Hensgtweide und Fauta auf die Stutenweide. Es gab kau Rangordnungsprobleme und bald schon standen die Pferde einträchtig nebeneinander in der Hütte. Ich ging daraufhin und machte die restliche Arbeit.



      Heute war endlich mal wieder ein kühlerer Tag und ich hatte keinen Stress, da in der letzten Woche kein neues Pferd gekommen war. Meine neuesten Pferde Hýreygur undElding hatten sich relativ gut eingelebt und ich freute mich darauf heute die Stute Elding zum ersten Mal zu reiten. Sie hatte sich beim Probereiten als eine sehr fein zu reitende Stute gezeigt, die gut reagierte jedoch manchmal ihre fünf Minuten hatte, in denen sie explodieren konnte. Dennoch war das Reiten auf ihr harmonisch verlaufen. Freudig lief ich also in die Sattelkammer wo ich schon ihr neues Halfter aufgehängt hatte. Außerdem holte ich noch ihren Putzkasten und brachte diesen zum Putzplatz. Dann ging ich zur Stutenweide und holte die feine Stute. Als ich ihren Namen rief kam sie direkt zu mir geschlendert und ich konnte sie aufhalftern. Am langen Stück lief sie mir die Straße entlang zum Hof nach und ließ sich am Putzplatz brav anbinden. Dort putze ich sie ausführlich und holte dann ihren Sattel aus der Sattelkammer. Vorsichtig legte ich ihn auf und holte dann noch ein Paar Gamaschen sowie ihre Trense. Alles legte ich an und stieg dann auf. Im flotten Schritt ging sie los und ich lenkte sie auf die Ovalbahn. Dort wärmte ich sie im Schritt auf und ritt dann im Trab weiter. Elding hatte eine hohe Kniekation und würde sich für den Gangpferdesport bestens eignen. Ich galoppierte und töltete sie noch ein wenig, machte jedoch nicht allzu viel, da die Stute kaum Kondition hatte. Anschließend gab ich ihr Kraftfutter und brachte sie zurück auf die Weide. Als nächstes holte ich meine drei Warmblutstuten Maskotka, I’ll never leave you und De Luxe. Alle drei putzte ich ausgiebig, bis sie glänzten und brachte sie dann in die Führanlage. Diese stellte ich so ein, dass ich in der Zeit, in der die drei liefen, mit Fauta und Zander arbeiten konnte. Kaum stand mein Entschluss hatte ich die beiden Islandpferdestuten auch schon geholt und am Putzplatz angebunden. Mit einer Wurzelbürste putze ich beiden den Schlamm aus den Fell und kratzte anschließend die insgesamt acht Hufe gründlich aus. Zum Schluss verlas in den Schweif der beiden und kämmte ihre Mähnen, bis sie wieder locker fielen. Dann brachte ich beide in die Halle, wo ich sie frei laufen ließ. Ich bewegte sie im Schritt, Trab und Galopp, wobei Fauta auch oft den Pass zeigte, Zander dagegen töltete viel. Nach einer halben Stunde gab ich den beiden dann ihr Kraftfutter und brachte sie wieder auf die Koppel. Nun musste ich noch Maskotka, De Luxe und I’ll never leave you von der Führmaschine holen und ebenfalls zurück auf die Koppel bringen. Die drei bekamen kein Kraftfutter, da sie nicht viel gearbeitete hatten. Als letztes holte ich die beiden Islandpferdestuten Fairytale Silvermoon und Blesa. Beide holte ich an den Putzplatz und fing sie dort an mit der Wurzelbürste zu säubern. Anschließend kratzte ich die Hufe aus und widmete mich dann den langen Mähnen und den Schweifen. Kaum waren sie sauber, legte ich ihnen Hufglocken an und ging dann mit ihnen in die Halle. Dort ließ ich die beiden erst zusammen etwas laufen und baute dann einen kleinen Sprung auf. Fairy überwand diesen ohne Probleme, Blesa dagegen kam vor dem Sprung etwas aus dem Takt und riss daher. Ich baute den Sprung wieder auf und schickte Beide dann ein weiteres Mal über den Sprung. Diesmal schaffte auch Blesa den Sprung ohne Probleme und ich wagte es, den Sprung zu erhöhen. Wieder sprangen beide einwandfrei und ich erhöhte langsam immer mehr. Am Ende hatten die Beiden eine stattliche Höhe erreicht und mehr als zufrieden baute ich den Sprung wieder ab. Dann ließ ich beide noch sich wälzen, bevor ich sie wieder einfing und an den Putzplatz führte. Dort bekamen sie ihr Kraftfutter und ich nahm ihnen die Schutzglocken ab. Dann brachte ich sie zurück auf die Koppel zu den anderen Stuten und ging selber zurück in das Stallgebäude, wo ich noch viel zu tun hatte.

      Pflegebericht für die Stuten:
      Als wir dann am Stuten Stall ankamen beschlossen wir alle Stuten außer Fauta und Elding auf die Wiese zu bringen die anderen beiden banden wir am Putzplatz an,als wir Maskotka,Blesa,Fairytale Silvermoon,Zander und De Luxe dann endlich auch auf ihrer Stute Wiese waren,begannen wir Fauta und Elding zu Putzen,die beiden waren nicht sehr dreckig,ich und Svartur holten dann die Sättel,Trensen und Gamaschen von den beiden,ich bin so froh das ich Elding reiten darf,sie war so eine wunderschöne Stute,wir sattelten,trensten und machten die Gamaschen drann,dann ritten wir los,wir kamen an einem Stoppelfeld vorbei und konnten uns nicht beherrschen dort rüber zu Galoppieren,wir waren ein ein halb stunden unterwegs,dann kamen wir auf den Hof zurück und machten die beiden Fertig,sie bekamen noch etwas Müsli und durften dann auch auf die Wiese,ich bedankte mit bei Elding und bei Svartur,dann müssten wir noch zu den Fohlen rüber.

      Anbau der Gestütsstallungen:



      Da in den letzten Tagen wieder zwei neue Pferde angekommen waren und es auch sonst sehr knapp geworden war mit dem Platz für alle Pferde, waren schon seit mehreren Tagen Bauarbeiter und Handwerker bei uns auf dem Hof um fünf weitere große Paddocks zu erstellen. Wir hatten etwas Land dazu gekauft, welches neben unseren Offenställen war und somit war auch genug Platz geschaffen. Die Pferde standen die Zeit über draußen auf den Weiden in großen Herden, die meisten hatten jedoch mittlerweile eine Decke an, da es an der Küste kühl geworden war. Heute Nachmittag würde ich endlich alle Paddocks wieder in Betrieb nehmen können und auch gleich einige neue Pferde zusammenführen können. Bis es soweit war streute ich schon mal frisches Stroh in die Innenboxen der Offenställe und füllte alle Heuraufen auf. Dann endlich waren auch die letzten Lackierungsarbeiten an den Zäunen abgeschlossen und ich konnte anfangen die Pferde in die entsprechenden Offenställe zu bringen. Zuerst holte ich hierfür alle Jungpferde, bzw. einen Teil der Jungpferde scheuchte ich schnell auf das umzäunte Strandstück, damit ich die anderen der Reihe nach in ihr neues Zuhause führen konnte. Zuerst nahm ich Blossi und Ýsjar an ihre Halfter und führte sie auf einen der beiden extra groß angelegten Jungpferdeoffenställe. Neugierig schauten sie sich um während ich Heart of Ocean und Arikado ebenfalls hereinholte. Auch die beiden schauten sich um, während dich Blossi und Ýsjar längst dem Heu gewidmet hatten. Als nächstes füllte ich den anderen Jungpferdeoffenstall indem ich Celebration on the Sky, Ch’s Destiny Horror, Steel Heart und Fjörgyn den ebenfalls eingezäunten Weg vom Strand zum Paddock trieb. Sie kannten das Treiben und liefen brav voran, bis sie im Paddock ankamen. Schnell schloss ich die Tür, ehe einer der Zwerge wieder entwischen konnte. Dieser Gruppe war der neue Paddock recht egal und bald standen alle Jungpferde an der Silage und fraßen. Als nächstes war die Stuntenherde an der Reihe. Da Where I belong noch in der Box stand holte ich sie zuerst und führte sie auf einen der älteren Paddocks. Dann holte ichElding, die künftig mit ihr zusammenstehen würde und stellte sie dazu. Beide beschnupperten sich etwas und lagen schon bald nebeneinander im kuscheligen Stroh. Nun waren die beiden Isländerstuten Blesa und Zander dran. Die beiden standen schon im vorherigen Winter zusammen und verstanden sich sehr gut, weswegen ich sie zurück in ihren alten Offenstall führte und dann direkt weiter zu Maskotka und De Luxe ging. Die beiden hatten sich zu guten Freundinnen entwickelt und würden sich nun einen der neu errichteten Offenställe teilen. Danach eilte ich weiter zu Fairytale Silvermoon und Fauta, den letzten beiden Stuten. Beide kamen in ihr altes Paddock, wo sie den letzten Winter verbracht hatten. Da sie öfter schon zwischenzeitlich dort standen, machte es ihnen nichts aus und ich holte die ersten Hengste rein. Hýreygur und Hákur, die eigentlich beide sehr bestimmt waren und es schwer war für beide einen Partner zu finden, hatten sich super gut angefreundet und standen beide schon im Paddock, da sie noch nicht lange auf dem Hof waren. Also ging ich zur Hengstweide und beschloss direkt vier Hengste auf einmal zu nehmen. Hierzu nutzte ich Dschehim, dem ich blind vertraute. Und zwar halfterte ich Funky Powerbabe, Alvari und Absoluteley Right auf und nahm die drei als Handpferde, während ich mich vom Zaun aus auf Dschehims Rücken gleiten ließ. Der Hengst kannte das Reiten ohne alles nur zu gut und trat brav im Schritt an. Als erstes ritt ich in den neuen Offenstall von Dschehim und Powerbabe hinein, wo ich von Dschehims Rücken glitt und Powerbabe sein Halfter abnahm. Dann ging ich mit Alvari und Absolutely in ichr zukünftiges Zuhause, wo ich auch den beiden die Halfter abnahm. Nun ging ich erneut zur Hengstweide und holte von dort Kelvin, Kajano, San Diago und White Face. Da Kelvin aus dem Showsport kam beherrschte auch er das Reiten ohne alles, sodass ich dieses Mal von ihm aus die Pferde hinein führte. Wieder stieg ich Kelvins und Kajanos Paddock ab und schloss die Tür hinter den beiden, dann machte ich mich auf den Weg um San Diago und White Face wegzubringen. Nun waren nur noch vier Paddocks zu füllen und ich begann mit dem einzigen Dreierpaddock. Dort standen schon Hýreygur und Hákur und Djarfur sollte noch folgen. Er war schon öfter mit den beiden auf einer Koppel gewesen und es gab nie Probleme. Damit ich nicht mehr so oft zur etwas weiter entfernten Hengstkoppel laufen musste nahm ich die beiden sanften Riesen Richard Parker und The Rhythm of your Heat direkt mit. Schnell war ich wieder zurück und kurz darauf befanden sich die drei in ihren entsprechenden Paddocks. Die Tinkerhengste verstanden sich ebenfalls gut und ich ging das letzte Mal für diesen Tag Pferde holen. Die letzten würden Snickers, Little Chacks, Brown White Schokoboy und Boy of Lovesein. Auch hier konnte ich wieder ein Pferd ohne alles reiten, diesmal war es der kleine Exmoorponyhengst Snickers. Ich setzte mich auf ihn und führte die anderen neben mir her. Wieder klappte alles einwandfrei und kurz darauf waren alle Gestütspferd in ihrem mehr oder weniger neuen Zuhause angelangt. Ich fegte noch schnell die Stallgasse und ging dann geschafft und müde ins Wohnhaus.



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      Die Sonne schien bereits vom Himmel als ich nach einem tollen Ausritt zusammen mit Moon wieder im Haus war - ich war extra früh raus, Tau hatte noch über den Wiesen gehangen als wir darüber hinweg galoppiert waren, doch dabei dachte ich auch noch an meinen heutigen Besuch bei Svartur. Ich freute mich schon auf den Besuch - dorthin hatte ich Moon´s Sohn Wish verkauft. Bald würde auch Moon ihn wiedersehen, doch zunächst musste ich noch ein wenig Geld für unsere nicht ganz billige Reise verdienen - wie das eben so war im Leben! Bewaffnet mit allem was ich benötigte stieg ich in den roten Transporter ein, Corvus zu Füßen des Beifahrers in seinem Körbchen kaute genüsslich an einem Rinderbeinknochen. Mit den Klängen von Hammerfall mit Hearts on Fire ging es dann los an die Nordseeküste.
      Dort angekommen nahm ich mir erstmal ein Sandwich aus dem Kofferraum, packte alles in meine Tasche, lud den Hund aus dem Auto und lief kauend in Richtung der Stallungen. Da kam mir auch schon eine junge Frau entgegen mit blonden Haaren, begrüßte mich freundlich bis sie an ihre Lippe deutete "Du hast da nen Krümel" brachte sie freundlich lachend heraus. Ich erwiderte das aufrichtige Lächeln, wischte mit dem Handrücken den kleinen Krümel von meinen Lippen. "Komm mit - Azzurro und Fauta *erwarten* dich sicher schon" verkündete sie mit einem leichten Giggeln. Am Stall erblickte ich bereits den braunen Kopf eines wunderschönen Barockhengstes der über die Boxentür blickte, eine schmale Blesse zeichnete sich in seinem Gesicht ab. Svartur führte ihn am Halfter vor die Box, ließ ihn auf meine Anweisung hin die Stallgasse im Schritt und Trab hinauf laufen, dann stellte ich ihr die üblichen Fragen über Verhaltensänderungen, Kotabsatz und ob er sonst gesund wirke. Was sie beschrieb lag alles im normalen Bereich, schien nicht sonderlich auffällig zu sein.Mit neugier schnüffelte er an meinen Sachen, nahm mit sanften Nüstern ein Leckerlie aus meiner Hand und ließ sich ganz brav von mir Untersuchen. All seine Reflexe waren gut ausgeprägt - alles in allem ein junger, gesunder dreijähriger Hengst. Die Blutabnahme juckte Azzurro nicht im gerinsgten. Somit versah ich seine Röhrchen mit Blut noch mit seinem Namen. "Dann können wir jetzt zum nächsten Patienten übergehen." Das nächste war eine schöne *blondhaarige* Islandstute namens Fauta - zumindest stand dies auf dem Schild auf der Box aus der sie mir entgegen blickte. Auch sie ließ ich mir vorlaufen, untersuchte sie von außen um auch ihr dann ein Blutbild zu entnehmen. "Das wäre an dieser Stelle dann erstmal alles - sobald das Ergebnise der Blutbilder da sind gebe ich dir Bescheid!" Damit verabschiedete ich mich für heute und fuhr wieder gen Heimat.


      Sammelpflegibericht für Svarturs Stuten:

      Ich fuhr zu Svarturs Hof um mich um ihre stuten zu kümmern.

      Ich parkte meinen geländewagen am Parkplatz und stieg aus.Die Luft roch so richtig gut nach pferd.Als erstes suchte ich Maskotha die liebe stute wartete in ihrer box ich ging zu ihr und streichelte ihr über die schnauze.Ich führte sie am halfter zum putzplatz danach sattelte ich sie und los gings.Ich ritt als erstes mal schritt dann trab und dann galopp.Ich versuchte auch zu springen es viel nur einmal eine stange.

      Nun schwitzte Maskotha deshalb hörte ich auf.Ich rieb sie ab und brachte sie auf die weide.



      Nachdem ich Maskotha auf die weide gebracht hatte,suchte ich Blesa die nette stute die manchmal auch zickig ist sah mich erwartungsvoll an als ich zu ihr in den stall ging.ich strich ihr über den hals und führte sie am halfter nach draussen.Ich putzte sie gründlich und sattelte sie.

      Wie bei Maskotha ritt ich als erstes schritt dann Trab und zum schluss galopp aber springen wollte ich nicht mehr deshalb probierte ich ein paar dressur stücke aus.Auch als blesa schwitzte hörte ich auf.Ich rieb sie ab und brachte sie auf die weide.



      Nun war die Islandstute Fairytale Silvermoon dran.Ich fand die kleine isi stute in ihrer box.Auch ihr streichelte ich über die schnauze.Dann hieß es bürsten und satteln und dann arbeiten.Wir probierten ein wenig den gangartensport.Fairy machte sich sehr gut.Nach mindestens einer stunde musste ich aufhören da ich noch 9 pferde zum pflegen hatte.



      Die anderen 5 isländerstuten Zander,fauta,Elding,Where I belong und Kveðja hollte ich gemeinsam ich brachte alle in die reithalle und band an Zander der ersten und Kveðja der letzten stute eine longe an die anderen sollten in der mitte mtlaufen ich longschierte also 5 pferde.

      Als nächstes probierte ich mit ihnen zu arbeiten wie der pferdeflüsterer im zirkus.Ich hollte eine lange peitsche und zeigte vorsichtig hoch bedacht kein pferd zu treffen ein wunder die isis wussten was zu tun war sie stiegen alle nebeneinnander auf.Als nächstes lies ich die peitsche leise knallen die 5 liefen gleich los.Das zirkus training war lustig und gut verlaufen für mich und die pferde alle fünf bekamen ein leckerli was ich mit gebracht hatte.Dann brachte ich sie auf die weide zu den anderen.



      Die letzte stute in diesem stall war De Luxe.Ich hollte sie und putzte und sattelte sie ich trainierte mit ihr ein wenig western,das lief eigendlich ziemlich gut.Auch millitary lief gut doch als ich springen probierte wurde mir klar warum sie eigendlich nicht dafür genommen wurde.Deshalb trainierte ich weiter western und millitary.Dann rieb ich sie ab und brachte sie auf die weide.

      Hufschmied bei Svartur (Stuten & sonstige)

      Nach den Hengsten machten wir bei den Stuten weiter, nach dem Kaffee ging ich frisch und wieder etwas ausgeruht ans Werk.
      Als erstes war Fairytale Silvermoon an der Reihe. Die Scheckstute war sympathisch und nett, sodass ich schnell an die arbeit gehen konnte. Zunächst tätschelte ich ihr kurz den Hals, dann löste ich die Eisen von den Hufen und kürzte selbige dann, nachdem ich alle Stellen mit der Zange abgetastet hatte.
      Die Stute blieb artig stehen und ließ die Prozedur über sich ergehen. Sie hatte auch keinen Grund zu motzen, denn ihre Hufe waren gut und so kam ich schnell voran.
      Rasch passte ich die Hufeisen auf ihre Hufform an und nagelte sie dann adäquat an. Auch dieser Vorgang funktionierte frei von Problemen.
      Als ich die Eisen fest hatte, ließ ich sie mir noch einmal vorlaufen. Alles war in Ordnung, Svartur konnte das nächste Pferd holen.
      Das nächste Pferd war Fauta.
      Svartur band die Windfarbene an und so konnte ich nach kurzer Begrüßung der Stute anfangen, die Hufeisen zu entfernen. Hierbei hatte ich keine sonderliche Mühe, denn sehr fest saßen die guten Stücke nicht mehr. Generell hatte sie sehr weiches Hufhorn, auf da man in Zukunft aufpassen müsste.
      Ich kürzte anschließend die Hufe und kontrollierte sie auf Fehler, es war aber alles okay.
      Mit der Feile brachte ich die Füße von Fauta in Form und passte ihr dann ihre Hufeisen an, die ich dann auf den huf presste und annagelte, während Rauch in der Stallgasse aufstieg, in der es ohnehin schon viel zu sehr nach verbranntem Hufhorn stank.
      Fauta war schnell fertig und das nächste Pferd konnte folgen.
      Nun war Elding an der Reihe. Eigentlich hatte ich nie sonderlich viel für Isländer übrig, auch wenn ich selbst einen im Stall hatte, doch sie waren nie meine Lieblingsrasse gewesen. Dennoch überzeugte mich langsam das ruhige, gutmütige Wesen, welches sich bei offenbar allen Tieren in Svarturs Stall zeigte. So war es auch bei Elding, die mich artig an ihren Hufen herumfummeln ließ. So löste ich die alten Eisen, kürzte die Hufe und korrigierte die Stellung leicht, da die Vorderhufe unterschiedlich wuchsen. Auch sie bekam normale eisen und durfte dann wieder in die Box.
      Anschließend war Where I Belong an der Reihe.
      Auch diese Kleine war artig und verzieh es mir auch, dass ich mich erst einmal ordentlich strecken musste – Ponies gingen irgendwann ganz schön auf den Rücken.
      Doch danach löste ich ganz normal bei ihr die Eisen, kürzte, kontrollierte und feilte die Hufe und brachte dann neue Eisen in Form, um sie nun wieder neu zu beschlagen.
      All das beeindruckte die Stute in keiner Weise. Sie war schnell fertig.
      Kveðja war das nächste Pferd. Auch bei ihr verlief alles normal, es fiel mir jedoch auf, dass sie hier und da kleine Stellen im Huf hatte, wo sie trotz Eisen Horn abgetreten hatte. Ich entschloss also, sie mit eisen mit zwei seitlichen Anzügen zu beschlagen, um ihr mehr Stabilität zu gewähren.
      Als vorletzte Stute stand das Shetty Biene Maya auf dem Plan.
      Auch sie war nett, wogleich man schon einen Unterschied zu den Isländern merkte. Manchmal war sie doch etwas frech.
      Doch bei ihr hatte ich die Hälfte der Arbeit, da sie nicht beschlagen wurde und ihre Hufe so gut waren, dass ich kaum etwas zu schneiden hatte.
      Sehr schnell stand sie dementsprechend wieder korrekt auf den Beinen.
      Auch das Shetty Cakepop musste ich nur ausschneiden. Sie war ebenfalls etwas frech und biss mir einmal leicht in den Arm, aber ich kam zurecht und war froh, als ich die Kleine geschafft hatte. Zudem war es schwierig nach einem so langen Tag noch so extrem genau, wie es so kleine Hufe nun einmal verlangten, auszuschneiden.
      Daraufhin standen noch ein paar Hengste auf dem Plan, als erstes Glymur.
      Ich musste mich kurz wieder auf Hengste mitsamt deren Manieren einstellen – ich fand Stuten einfach viel angenehmer im Umgang.
      Doch er war wirklich artig.
      Ich löste bei ihm die alten Eisen und kürzte die Hufe.
      Der Hengst bekam ebenfalls Gummieisen, die schnell angepasst und auf dem Huf angebracht waren. So konnte er wieder in die Box.
      Ähnlich war es bei Loftsteinn, den ich jedoch erst einmal ordentlich überreden musste, mir seine Hufe zu geben.
      Doch als wir die Fronten einmal geklärt hatten, verlief alles tutti. Auch er bekam normale Eisen.
      Bei Maxi war es leider etwas anders. Zwar war er absolut lieb und artig, aber seine Hufe waren von den Nägeln der alten Eisen etwas eingerissen, sodass ich einiges zu tun hatte, dass ich die neuen eisen ans halten bekam. Ich gab mir Mühe und am Ende waren sie schließlich doch so fest, dass ich zuversichtlich war, dass sie hielten.
      Nun waren wieder ein paar Stuten an der Reihe, angeführt von Alaedis.
      Die Scheckstute sollte ebenfalls normale Eisen bekommen. Das Kürzen stellte jedoch ein Problem dar, da die Hufe generell sehr kurz waren und offenbar ein schlechtes Wachstum aufwiesen, sodass ich kaum etwas wegschneiden konnte.
      Ich beschlug die Stute dennoch mit normalen Eisen und riet Svartur, sie demnächst viel auf hartem Boden zu reiten, damit das Hufwachstum angeregt würde.
      Als letztes Pferd für heute stand Palimé auf dem Plan.
      Diese Stute gefiel mit ebenfalls ganz besonders gut und sie war auch sehr nett – und bekam so ein wundervolles Fell, dass ich stundenlang hätte da stehen und sie streicheln können. Aber die Arbeit rief und ich begann, die alten Eisen von ihren Hufen zu entfernen, die hufe zu kürzen und zu korrigieren. Dann feilte ich noch ein paar Kanten zurecht und dann, endlich, bekam Palimé ihre neuen, frisch für sie angepassten eisen.
      Als die Laufprobe ergab, dass die Stute gut auf dem neuen beschlag lief, konnte sie wieder in die Box.
      Nun war ich endlich fertig. Ich verabschiedete mich von Svartur und ließ mich erschöpft in den Bully fallen. Beinahe hätte ich meine Sachen vergessen – ich stieg wieder aus, aber Svartur brachte sie mir bereits hinterher. Wie nett!
      Ich lachte, lud alles ein und fuhr dann endgültig nach Hause.

      [SIZE=14pt]Australien – Ein Traum wird wahr![/SIZE]

      Spoiler

      [SIZE=11pt]Aufgeregt ging ich von Pferd zu Pferd und überprüfte ob alle in einer guten gesundheitlichen Verfassung waren um den langen Flug zu überstehen. Besonders bei den erst neu angekommenen Pferden[/SIZE][SIZE=11pt]Mellamo[/SIZE][SIZE=11pt] und [/SIZE][SIZE=11pt]Bailey[/SIZE][SIZE=11pt] hielt ich mich lange auf, um zu gucken wie sie die Hinfahrt überstanden hatten. Bailey hatte sich schon relativ gut eingelebt und mümmelte etwas an seinem Heu, Mellamo dagegen war erst gestern spontan von einer befreundeten Züchterin gekommen, da sie ihre Zucht umstellen würde und wusste wie sehr ich ihren Hengst immer geliebt hatte. Spontan kam er also mit und war noch immer etwas unruhig und der lange Flug würde ihn auch noch stressen, aber er war ein starker Hengst und würde den Stress gut aushalten können. Weiter ging ich nun zu [/SIZE][SIZE=11pt]Maxi[/SIZE][SIZE=11pt] und [/SIZE][SIZE=11pt]Loftsteinn[/SIZE][SIZE=11pt]. Beide standen gemeinsam in einer großen Paddockbox und kraulten sich ganz entspannt gegenseitig. Ich tastete nochmal alle Gelenke ab, konnte jedoch nichts auffälliges finden und ging nun zum letzten Hengst in diesem Hengststall, [/SIZE][SIZE=11pt]Glymur[/SIZE][SIZE=11pt]. Auch er schien vollkommen in Ordnung zu sein und so fing ich an allen fünf Hengsten Transportgamaschen sowie eine leichte Transportdecke anzulegen. Hier war es zwar noch kalt, und alle Pferde waren geschoren, doch in den circa zwanzig Stunden Flug, die sie vor sich hatten, würden es geheizt sein und in Australien herrschte so oder so ein ganz anderes Klima wie hier, sodass die Pferde dort so oder so komplett von den Decken befreit werden. Langsam wurden die Pferde auch unruhig, da sie merkten, dass etwas los war, da ich ihnen allen das Transportzubehör anlegte, jedoch wurde kein Hengst zu einem ernsthaften Problem. Nun kam auch der erste von vielen Helfern, die ich für heute bestellt hatte, da ein Umzug mit 28 Pferden ans andere Ende der Welt kein Zuckerschlecken war. Extra für uns würden heute zwei extra Frachtenflieger nach Australien fliegen, die die Pferde und ihr ganzes Zubehör transportieren würden, in dem einen Flugzeug würde mein Freund und treuer Begleiter mitfliegen, in dem anderen würde ich sitzen. Wir hatten die Flugzeuge so aufgeteilt, dass die Hengste im einen Flugzeug fliegen würden und die Stuten mit den Jungpferden im anderen, damit es zu keinen Auseinandersetzungen während dem Flug kommen würden. Nun hieß es aber die ersten fünf Pferde in den geliehenen Pferdetransporter einzuladen, die der Helfer dann zum nahe gelegenen Flughafen bringen würde. Dort hatte ich alles mit den Angestellten der Flugfirma geklärt und so wussten sie Bescheid, dass die Helfer die Pferde direkt in das Flugzeug einladen konnten, um den Stress für die Pferde möglichst gering zu halten. Nachdem alle eingeladen waren machte ich mich auf den Weg zum zweiten Hengststall, in dem sich momentan acht Pferde befangen. Zuerst ging ich zu den beiden Warmbluthengsten [/SIZE][SIZE=11pt]Boy of Love[/SIZE][SIZE=11pt] und [/SIZE][SIZE=11pt]Azzurro[/SIZE][SIZE=11pt], beide waren in einer guten Verfassung und würden den Flug sicherlich gut überstehen. Ich legte auch ihnen die Transportgamaschen und eine leichte Decke an, bevor ich die Selbe Prozedur bei [/SIZE][SIZE=11pt]Blettur[/SIZE][SIZE=11pt] und [/SIZE][SIZE=11pt]Freki[/SIZE][SIZE=11pt] wiederholte. Anschließend checkte ich die beiden Islandpferdehengste [/SIZE][SIZE=11pt]Djarfur[/SIZE][SIZE=11pt] und[/SIZE][SIZE=11pt]Hýreygur[/SIZE][SIZE=11pt] durch. Hýreygur hatte eine kleine Bisswunde vom Spielen an der Kruppe, die jedoch kein Problem darstellen sollte. Schnell behandelte ich die Wunde mit einer Salbe und deckte ihn dann ein. Auch Djarfur deckte ich ein und legte ihm die Transportgamaschen an, ehe ich die acht Hengste in den größten der vier gemieteten Transportet führte. Sie wurden dann von Fynn, meinem Freund, zum Flughafen gefahren, von wo aus er mit den Hengsten zum Flug nach Australien starten würde, sobald das Flugzeug bereit war. Ich verabschiedete mich von ihm, wünschte ihm viel Glück und ging dann zum ersten Stutenstall, in dem nur [/SIZE][SIZE=11pt]Alaedis[/SIZE][SIZE=11pt] und [/SIZE][SIZE=11pt]Palimé[/SIZE][SIZE=11pt] standen. Beide standen einträchtig nebeneinander und dösten als ich kam, beide waren in einem guten gesundheitlichen Zustand, und würden Australien gut erreichen. Ihnen legte ich wie den vorigen Pferden das Transportzubehör an und führte sie in den kleinen 2-er Hänger hinein. Routiniert folgten mir die Stuten und entfernten sich kurz darauf mit einem meiner Helfer am Steuer vom Hof. Ich gönnte mir nun eine kurze Pause und trank noch einen Kaffe, während ich etwas wehmütig zurück dachte. Ich hatte noch immer nicht ganz realisiert, dass das, was mein Zuhause war, nun bald Vergangenheit war und ich nun bald in Australien sein würde. Dennoch freute ich mich schon sehr darauf, da ich dort mit meiner Freundin Zasa zusammen unsere beiden Lieblingsrassen züchten könnte und es auch sonst toll auf dem Gestüt war, wie ich bei mehreren Besuchen gemerkt hatte. Und dennoch – so ganz glücklich war ich in dem Moment nicht, denn schließlich musste ich auch viel zurücklassen, meine Freunde, meine Familie, das Gestüt und auch viele Pferde musste ich vor dem Umzug verkaufen. Plötzlich stand unser Stallbursche, Sebastian, neben mir. Ich hatte ihn gar nicht kommen gehört und er schien auch schon eine ganze Weile neben mir zu stehen. Er schaffte es mich aufzumuntern und mir wieder ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, indem er mir erzählte, wie viel wir in Australien erleben würden und, dass die Pferde und das Gestüt sicherlich auch in guten Händen seien. Ich bedankte mich bei ihm und war einfach nur froh ihn zu haben, auf ihn war immer Verlass und so würde auch er mit nach Australien kommen. Nun aber hieß es die restlichen Pferde zu verladen. Zusammen mit Sebastian ging ich in den Stutenstall, wo ich mir zuerst die beiden Shettystuten [/SIZE][SIZE=11pt]Biene Maya[/SIZE][SIZE=11pt] und[/SIZE][SIZE=11pt]Cakepop[/SIZE][SIZE=11pt] anschaute. Beide schauten kräftig und gesund aus, sodass ich sorglos Sebastian den Auftrag gab den beiden ihre extra für sie angefertigten, kleinen Transportgamaschen anzulegen und ihnen anschließend eine leichte Decke anzuziehen. Sofort machte er sich ans Werk während ich unterdessen [/SIZE][SIZE=11pt]Kvedja, Where I belong[/SIZE][SIZE=11pt] und [/SIZE][SIZE=11pt]Elding[/SIZE][SIZE=11pt]untersuchte. Auch Belong hatte eine kleine Bisswunde, die ich schnell eincremte bevor ich alle drei fertig für die Abfahrt machte. Dann lud ich die insgesamt fünf Stuten ein und ließ einen Helfer mit ihnen zum Flughafen fahren, wo sie direkt in das zweite Flugzeug eingeladen werden konnten. Als ich nun zu [/SIZE][SIZE=11pt]Fairytale[/SIZE][SIZE=11pt] und [/SIZE][SIZE=11pt]Fauta[/SIZE][SIZE=11pt] gehen wollte, erreichte mich ein Anruf von Fynn, dass der in einer knappen viertel Stunde losfliegen würde. Ich wünschte ihm nochmal viel Glück, dass alles gut gehen würde und widmete mich dann den beiden Stuten, die vor mir standen. Auch sie bekamen Transportgamaschen und eine Decke angelegt bevor sie zu zweit den anderen Stuten hinterherfuhren. Zu guter Letzt musste ich nun noch die fünf Jungpferde transportfertig machen. Zuerst ging ich zu [/SIZE][SIZE=11pt]Blossi[/SIZE][SIZE=11pt] und [/SIZE][SIZE=11pt]Enjoy Nature[/SIZE][SIZE=11pt]. Beide waren topfit, hatten jedoch bis in den Abend hinein getobt und hatten einige, kleine Wunden, die ich schnell versorgte. Dann ging ich weiter zu den drei Stuten [/SIZE][SIZE=11pt]Bruna, Fjörgyn[/SIZE][SIZE=11pt] und [/SIZE][SIZE=11pt]Black Bird[/SIZE][SIZE=11pt], die mich alle erwartungsvoll anschauten, als ich den großen Laufstall betrat. Alle drei waren in einem guten Zustand, sodass sie sofort für den Transport fertig gemacht werden konnten und dann eingeladen wurden. Zusammen mit Sebastian fuhr ich nun zum Flughafen, wo all unsere Freunde und Verwandten standen um uns zu verabschieden. Mit Tränen in den Augen wurde sich umarmt, nochmal vorsichtshalber alle Handynummern gesichtet und dann hieß es Abschied nehmen. Die Helfer hatten unterdessen alle Stuten und Jungpferde in das Flugzeug gebracht und schweren Herzens trennte ich mich von Familie und Freunden und ging zusammen mit Sebastian in das Flugzeug. Während der Fahrt schlief ich etwas, beschäftigte mich aber meist mit der Frage: War dies die richtige Entscheidung?...[/SIZE] [SIZE=11pt]Dann endlich nahte der erste Zwischenstopp. Die Pferde mussten leider in den engen Boxen bleiben, bekamen jedoch wieder frisches Wasser und ich füllte alle Heunetzte neu auf. Keines der Pferde schien sehr nervös zu sein, zwar standen sie nicht so ruhig wie sonst, aber es war auch nichts Ernsthaftes. Kurz darauf kam Sebastian mit etwas zu Essen zurück, welches wir schnell verschlangen. Dann ging es auch schon wieder zurück in Flieger, wo ich nun noch etwa acht Stunden verbringen musste. Ich spielte etwas Stadt, Land, Fluss mit Sebastian und versuchte dann noch etwas zu schlafen. Auf einmal merkte ich wie mein Körper geschüttelt würde. Müde schlug ich die Augen auf und blickte in Sebastians Gesicht, der mir gerade vermittelte, dass wir angekommen seien. Sofort war ich hellwach und rannte aus dem Flugzeug hinein ins Terminal, wo Zasa uns bereits erwartet, nach der Begrüßung kümmerten wir uns sofort um die Pferde und brachten sie aus dem Flugzeug. Zasa hatte sich hier schon um alles gekümmert, sodass wir kurz darauf schon quatschend im Auto saßen, mit einigen Pferden im Hänger, die anderen fuhren in einem großen LKW. Fynn war wohl mit den Hengsten schon am Hof angekommen und hatte sie alle auf die Koppeln gestellt, wo sie sich etwas die Beine vertreten konnten. Bei dem Flug sei alles gut gegangen, lediglich Hýreygur wäre so nervös gewesen, dass er eine Beruhigungsspritze benötigt hatte. Und dann waren wir da – dort wo ich nun hoffentlich den Rest meines Lebens verbringen würde. Doch lange blieb mir nicht Zeit zum Träumen, schließlich wollten alle Jungpferde und Stuten ebenfalls auf die Weiden. Hier traf ich auch Fynn wieder, der sofort eifrig mithalf, den Pferden die Transportgamaschen und Decken abzunehmen und sie anschließend auf die Koppeln zu bringen. Als alle versorgt waren setzten wir uns zu viert ins Haus und tranken dort eine kühle Cola, denn auch mich nahm das veränderte Klima sehr mit. Den Pferden ging es recht gut, da alle geschoren worden waren und in Dänemark nur mit Decke draußen waren, hier hatten sie nun keine Decken mehr an, da es ja deutlich wärmer war. Nach einer guten Stunde ging ich nochmal nach den Pferden schauen, die die Nacht auf den Koppeln rund um den Hof verbringen durften, dann viel ich müde, aber dennoch sicher den richtigen Schritt gewagt zu haben, in mein Bett im neuen, noch etwas fremden Zuhause.[/SIZE]



      Die geballte Kraft von vier Isländern:

      Spoiler

      Da der Tag sich langsam dem Ende zu neigte musste ich das Training der letzten vier Damen leider etwas verkürzen. Zuerst holte ich Dissy und Fauta vom Paddock. Da beide eingedeckt waren ging das Putzen recht schnell und nachdem das Fell gepflegt war, das Langhaar entknotet und auch die Hufe ausgekratzt waren ging ich Kvedi und Hryd holen. Die beiden putzte ich ebenfalls schnell über, bevor ich dann mit allen vieren gemeinsam auf den Reitplatz ging. Dort machte ich alle vier nacheinander los und schon kurz darauf tobten sie gemeinsam über den Reitplatz. Der Boden schien zu beben als die 16 Pferdehufe im Galopp an mir vorbei donnerten. Fasziniert schaute ich den vieren zu und genoss das Spiel der Muskeln unter dem Fell in der untergehenden Sonne. Was etwas kitschig klingen mag war in diesem Moment Realität. Die Stuten schienen mich und ihre Umwelt kaum noch wahr zu nehmen, sodass ich beschloss sie einfach etwas weiter alleine auf dem Reitplatz zu lassen und mich in der Zwischenzeit um die Koppel der vier zu kümmern. Ich schnappte mir eine Schubkarre und einen Mistboy, dann ging es los auf die Koppel. Dort sammelte ich Haufen für Haufen ein, bis die Weide wieder komplett sauber war. Schnell fuhr ich die Schubkarre zum Misthaufen, kippte sie ab und stellte sie dann zurück. Als nächstes befüllte ich zwei Heunetze. In diese füllte ich jedoch kein Heu, da die Pferde ja auf der Wiese standen, sondern stopfte sie mit Stroh aus, damit die Pferde auch auf der Weide an das Wichtige Stroh kamen, welches Nährstoffe enthielt. Nachdem diese befüllt und an einen der Bäume gehängt waren machte ich zu guter Letzt noch etwas Kraft- und Mineralfutter für alle vier fertig. Anschließend ging ich zurück zum Reitplatz, wo einige der Pferde sich schon gewälzt hatten und fing sie an. In der Stallgasse führte ich die Pferde nacheinander zu ihren Fressplätzen, wo ich sie anband. Während sie fraßen kratzte ich nochmal die Hufe aus und deckte die Pferde dann wieder ein, bevor ich sie zurück auf die Koppel zu den anderen brachte.



      Stutentag! (Fynn erzählt)

      Spoiler

      Gut gelaunt machte ich mich nach einem köstlichen Frühstück an die Arbeit. Mittlerweile hatten wir uns auf dem neuen Hof gut arrangiert und wurden direkt mit eingeplant. Während Fynja heute für einen Teil der Hengste und Jungpferde verantwortlich war, so musste ich mich um unsere eigenen Stuten kümmern. Helfen würde mir dabei heute Tjarda, eine der Stallhelferinnen. Um wirklich alle Pferde zu schaffen, musste es zügig gehen und so brachte Tjarda schon einige der Stuten auf die Koppel während ich mir als erstes die etwas schwierige Stute Skelfing. Fynja und ich hatten es inzwischen geschafft, dass die Stute willig mit einem mit kam und langsam anfing dem Menschen zu vertrauen. Doch es war nicht einfach mit ihr und es gab immer wieder Rückschläge. Auch hatten wir sie bis jetzt noch nicht wieder geritten, da wir erst ihr komplettes Vertrauen am Boden haben wollten und davon waren wir noch weit entfernt. Am Putzplatz schnappte ich mir eine Wurzelbürste und putze sie damit grob über bevor ich dann auch schon nach dem Hufe auskratzen mit ihr im Roundpen verschwand. Ich arbeitete sie auf jeder Hand gute fünfzehn Minuten ehe Tjarda auch schon fertig war und mich nach weiteren Aufgaben fragte. Ich wies ihr an als nächstes schonmal Hrydja für mich fertig zu machen. Ehe sie ging bedankte ich mich schnell und arbeitete dann noch fertig mit Skelfing. Diese hatte gut mitgearbeitet, auch wenn sie immer wieder mal nach mir austrat wenn ich sie antrieb – im Gegensatz zu früher war dies eine tolle Entwicklung, denn dort ging sie nur auf dem Menschen los. Nach dem Training deckte ich die geschwitzte Stute ein und übergab sie an meine Helferin, die mit ihr etwas grasen ging, denn auch das förderte ihr Vertrauen in den Menschen. Ich schnappte mir unterdessen Hrydja vom Putzplatz und ging mit ihr eine Runde spazieren. Sie hatte in den letzten Tagen problemlos mitgemacht und hatte sich die Auszeit verdient. Ich wählte einen Weg durch den Wald und ließ meiner Stute den Strick lang. Zwar vertraute ich ihr nicht zu hundert Prozent, dass sie den ganzen Spaziergang über ruhig bleiben würde, doch wenn man sie zu sehr einengt wird die Stute nur noch nervöser. Nach gut zehn Minuten schnaubte sie genüsslich ab und wurde langsam lockerer. Ich beschloss ein Stück mit ihr zu laufen. Brav trottete sie neben mir her und fing sogar freiwillig an zu traben, was für Hrydja sehr ungewöhnlich war und mich direkt positiv stimmte. Ich ging noch eine ganze Weile mit ihr ehe ich umdrehte und zurück zum Hof ging. Dort gab ich ihr etwas Kraftfutter und stellte sie dann zu den anderen Stuten auf die weitläufige Koppel. Sofort stürmte sie davon und rannte zu den anderen. Lachend ging ich hinfort und suchte Tjarda. Es war schwer sie zu finden, doch schließlich entdeckte ich sie und fragte sie, ob sie nicht Lust auf einen kleinen Ausritt hatte. Sie freute sich und nahm das Angebot dankend an. Da Tjarda mit unruhigen oder jungen Pferden oft nicht so gut klar kam wies ich ihr Dissy zu. Sie freute sich, denn die Stute war einer ihrer Lieblinge. Ich holte mir unterdessen Fauta und Kvedja. Gemeinsam machten wir die drei Pferde sauber und unterhielten uns dabei ausgelassen. Alles verlief problemlos und auch beim Satteln von Dissy und Fauta gab es keine Komplikationen. Bevor es los ging zog ich Kvedi noch ihre Trense an und befestigte eine Longierbrille an den Gebissringen. Dort wiederrum machte ich den Strick fest und stieg dann auf Fauta auf. Zügig schritten alle drei Pferde an und schienen voller Vorfreude zu sein. Der Ausritt verlief ohne nennenswerte Zwischenfälle und Tjarda und ich hatten viel Spaß. Viel zu schnell kamen wir nach einigen rasanten Galopps wieder am Hof an, wo es schnell weitergehen musste. Die drei Stuten wurden abgesattelt, gefüttert und dann auf die Wiesen gestellt. Als letze Stute für heute holte ich mir eine meiner Lieblinge: Fjörgyn. Die Stute war noch gar nicht so lange unter dem Sattel und hatte sich doch prima gemacht. Ich kannte kaum ein Pferd, welches so fein auf die Hilfen reagierte ohne hektisch zu werden. Schon als ich sie von der Koppel holte pfiff ich fröhlich umher und machte sie dann mit großer Freude fertig. Nach einer langen Putzeinheit, die die Stute wie immer genoss sattelte und trenste ich sie – dann ging es hinaus auf die Ovalbahn. Gemütlich ritt ich die Stute dort warm und begann sie mit Schlangenlinien und Volten zu biegen. Schließlich ging ich für etwas Dressurarbeit in die Mitte der Bahn und erst nachdem ich merkte, wie sie locker wurde ging ich wieder auf die Bahn hinaus und töltete etwas. Sie verfügte über eine erstaunliche Tempovarianz und ich hatte viel Spaß. Auch Fjörgyn schien Spaß am Training zu haben und arbeitete ausgezeichnet mit. Langsam fing ich inzwischen auch an das Zügelüberstreichen im Tölt mit einzubauen. Zwar hingen die Zügel erst leicht durch doch sie überzeigte mich schon jetzt mit einer tollen Selbsthaltung. Nach einer dreiviertel Stunde beendete ich das Training und versorgte die Stute. Bevor es dunkel wurde mistete ich noch den Stutenstall und fuhr mit dem Hoftruck einen Ballen neues Heu in eine der zwei Raufen. Die andere war noch gefüllt und musste nicht gereinigt und befüllt werden. Abends half Tjarda mir dann beim Hereinholen aller Pferde bevor wir gemeinsam zu den anderen in das Wohnhaus gingen.
    • Loki
      Die vier Neuankömmlinge
      Ich war gut gelaunt als der Pferdetransporter auf meinem Hof ankam. Denn, ja, ich hatte das Glück vier wunderbare Isländer von einer netten Frau mit Namen Fynja abgekauft. Vier kerngesunde Isis, eine Stute, ein Hengstfohlen und zwei Hengste, von denen einer sogar gekört ist. Und allesamt wunderhübsch. Der Fahrer des Transporters half mir schnell die Ponys auszuladen und auf die Paddocks zu bringen und verabschiedete sich dann, da er heute noch einen weiteren Transport hatte. Ich bednakte mich für die Hilfe und wandte mich dann zunächst dem Fohlen, Gulrot, zu. Ich führte ihn auf die kleine Koppel, auf der mein Willy stand und die beiden beschnupperten sich neugierig und jagten sich dann gegenseitig spielerisch. Mich vergaßen sie allerdings auch nicht und beide kamen zu mir angetrabt, wobei es fast schon so schien als wollten jeder als erstes bei mir ankommen. Ich musste lachen und fuhr beiden kurz durch die kurzen Mähnen und verließ sie dann um mich den anderen drei zuzuwenden. Ich freute mich, dass Gulrot und Willy sich gut verstanden, denn so war Willy nicht mehr allein und Gulrot würde sich wahrscheinlich schneller an die Umgebung gewöhnen. Ich ging als nächstes zu Alvari, der gerade neugierig an seinem Paddockzaun schnupperte und ein wenig daran knabberte. "Hey du", sagte ich grinsend und tatsächlich schaute der Hengst auf. "Das schmeckt doch gar nicht" Ich zog ein Leckerli aus meiner Hosentasche und hielt es Alvari hin. Vorsichtig nahm er es aus meiner Hand und ich befestigte den Strick an seinem Halfter. Zunächst trottete er gemütlich hinter mir her, doch plötzlich begann er zu tänzeln und trabte beinahe an mir vorbei. "Hey!", sagte ich mit ruhiger und doch bestimmter Stimme, worauf Alvari mich bloß verwirrt ansah. Da waren wir allerdings auch schon an seiner Box angekommen und der Hengst vergrub sein Maul im Heu. Ich zog ihm noch das Halfter aus und hing es vor die Boxentür. Als nächstes ging ich wieder zu den Paddocks und ging auf Mellamo zu, der mich etwas misstrauisch beäugte. Ich näherte mich ihm vorsichtig und redete leise mit ihm. Etwas widerwillig ließ sich der Fuchs in seine Box neben Alvari führen. Ich strich ihm kurz durch die Mähne und Mellamo schnaubte. Ich nahm ihm das Halfter ab und er steckte seine Nase zufrieden in sein Heu. Zu guter Letzt holte ich Fauta von ihrem Paddock. Sie war wirklich sehr umgänglich und ließ sich munter in ihre Box führen, wo sie, im Gegensatz zu den Hengsten nicht sofort anfing zu futtern, sondern sich zunächst in ihrer neuen Heimat umsah. Als sie mich dann beschnupperte und sich ganz brav von mir streicheln ließ huschte ein Lächeln über meine Lippen. Ich schloss die Boxentür und ging dann in Richtung Fohlenweide, wo Willy und Gulrot noch fröhlich herumtobten. Ich sah ihnen eine Weile zu und da kam mir ein Gedanke. Ich ging in den Stutenstall, wo auch die extra große Abfohlbox war und machte diese dann fertig. Dann ging ich wieder zur Fohlenweide und befestigte an den Halftern beider Fohlen die Stricke und führte sie dann in den Stutenstall, wo sie die Abfohlbox beziehen durften. So konnten sie die nächsten Nächte zusammen bleiben, denn trennen wollten sich die beiden sicherlich erstmal nicht mehr.
    • Loki
      Sammelpflege für alle Pferde
      Das schrille Piepen meines Weckers riss mich unsanft aus dem Schlaf. Ich stand auf und verschwand erst einmal im Bad. Etwa eine viertel Stunde später kam ich fertig angezogen mit dem geputzten Zähnen und gewaschenem Gesicht zurück und ging in die Küche um mir etwas zum Frühstücken zu machen. Ich verschlang den Toast schnell und zog mir dann Schuhe an, damit ich zunächst zu den Stuten gehen konnte um ihnen ihr Frühstück zu bringen. Schnell war ich auch schon im Stutenstall verschwunden. Ich wurde gleich vonWingless´ leisem Wiehern begrüßt. Zärtlich strich ich der kleinen Shettystute über die Nase und holte dann eine Schubkarre mit Heu, das ich in ihrer Box auslud. Sofort machte sich das Pony ans Fressen und ich holte wieder eine Heufuhr für die nächste Stute. Fruchtzwerg scharrte schon ungeduldig mit den Hufen auf dem Boden. "Jaa, du bekommst doch jetzt auch dein Futter", sagte ich lachend und lud auch hier die Schubkarre aus. So machte ich es auch bei Where I belong und Fauta, den beiden Isistuten. Als letztes im Stutenstall war Don´t run our hearts around an der Reihe. Die Paintstute war gestern erst am Hof angekommen und schien sich noch nicht richtig mit ihrem neuen Heim eingefunden zu haben. Nervös lief sie in ihrer Box umher. Erst nachdem ich ihr die morgendliche Futterration geliefert hatte, kaute die Stute ein wenig auf dem Heu herum. Sie würde sich schon einfinden. Mit der Schubkarre ging ich nun zum Hengststall. Zuerst bekamen die beiden Fohlhengste The real Willy Wonka und Fìli ihre Ration. Mittlerweile fraßen sie schon Raufutter wie die Großen. Als nächstes brachte ich den Deutschen Reitponys Cauldron of Renasence und Light Summer Rain ihr Futter. Dann kamen Sturmwind, der Dülmener und Citizen Fang. Als letztes bekamen die vier Isländer Mellamo, Kjarkur, Alvari und Djarfur ihre Rationen und ich war fertig. Ich brachte noch schnell die Stuten auf die Koppel und machte mich dann auch schon an mein Mittagessen.
    • Jackie
      Dein Pferd wurde am 23.03.15 in den Himmel verschoben
      Grund:
      6 Monate sind vergangen
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Loki
    Datum:
    4 Mai 2014
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