Calypso

Fantasio - Hengst - 19 Punkte ○

Im Besitz seit März 2017

Fantasio - Hengst - 19 Punkte ○
Calypso, 17 März 2017
    • Calypso
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      Fantasio -> Hufkontrolle, Ausschneiden | Companêro -> Hufkontrolle, Ausschneiden, Sliding Eisen

      Heute hatte ich wieder einen Auftrag bekommen, dieser war nun bei Calypso die mir dafür Pferde tierärztlich versorgt hatte. Sie hatte gleich das erste Pferd hergestellt und ich musste nur noch mit meiner Arbeit anfangen. Also schnappte ich mir Hufmesser, Raspel und einen Eimer. Dann fing ich auf der linken Seite an, hier hob ich sein Huf, säuberte es aus und begann mit dem Ausschneiden wo ich erstmal das Außenhorn begradigte, raspelte und dann wieder runter stellte. Nun kam das hintere Bein an die Reihe, welches ich anhob, säuberte und begann auszuschneiden. Erstmal entfernte ich überstehendes Horn und raspelte den Rand wieder glatt, dann schnitt ich das Innenhorn sauber aus. Nun kam die rechte Seite dran, wo ich erstmal das Vorderhuf säuberte und dann sauber ausschnitt. Fantasio blieb während der ganzen Tortour ruhig, gut er kannte mich ja sowieso und wuchs auch bei mir auf. Beim letzen Huf machte er auch wie immer brav mit und wollte am Ende nochmal eine Runde Schmusen. Ich ließ Calypso nun eine Runde mit ihm drehen um die Gangart zu bewerten und es passte alles. Somit konnte Companêro dran kommen, dieser bekam fast das gleiche nur bei ihm kommen zusätzlich Sliding Eisen ran. Also fing ich mit beiden Hufen vorne an und begann mit dem Ausschneiden, hier begradigte ich das Außenhorn und besserte wieder das Innenhorn aus. Das gleiche folgte dann auf dem zweiten Huf, wo ich das Huf aufbockte und das Außenhorn begradigte. Dann schnitt ich das Innenhorn aus und ging zu den anderen Hufen hinten, wo das gleiche folgte und ich mir die Slidingeisen zur Hand nahm und dann begann mit dem festnageln der Eisen. In kürzester Zeit hatte der junge Criollo, den ich auch noch kannte die Eisen dran. Ich bat Calypso wieder eine Runde zu drehen und konnte auch ihn entlassen. Somit verabschiedete ich mich von Calypso und machte mich wieder auf den Weg ich hatte noch ein paar andere Aufträge zu erledigen.

      1917. Zeichen
    • Calypso
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      3898 Zeichen by Calypso - 24.03.2018
      So langsam zog auch bei uns der Frühling ein. An ein paar Tagen hatten wir schon richtig schöne 13 Grad erreicht und trocken war es auch endlich. Es war Mittag und ich gab gerade zwei Mädchen auf Argo und Rhoda Reitunterricht. Beide zogen, unabhängig voneinander, im Trab ihre Runden. „Rhoda darf ruhig flotter laufen, musst nicht so zaghaft mit ihr sein! Und Argo nicht zu fest halten. Auch mal locker lassen......ja und wieder annehmen, locker lassen. Ich weiß heute ist sie spritzig, aber du machst das gut!“ Nach weiteren 15 Minuten war die Stunde beendet und die beiden ließen die Pferde noch am langen Zügel über den Platz schreiten. „Ihr zwei kommt ja jetzt allein zurecht oder? Ihr könnt dann absatteln, den beiden noch Futter geben und einfach wieder in den Offenstall stellen.“ Die Mädchen nickten und ich verließ zufrieden den Reitplatz, da kamen schon die nächsten um die Ecke die was von mir wollten. „Hey Veronica!“ grüßte mich mein Stallhelfer Harry und hatte seine Tochter Lilly im Schlepptau „Harry! Hallo Lilly“ grüßte ich sie zurück und lächelte. „Lilly ist heute zu Besuch und da wollten wir fragen ob wir uns eins der Pferde ausleihen dürfen für einen Spazierritt?“ fragte Harry. Ich musste nicht lange überlegen, Harry war sehr verantwortungsbewusst und ich vertraute ihm meine Pferde gerne an. „Natürlich, nehmt euch einfach Sabandija.“ Harry nickte und bedankte sich bei mir, Lilly strahlte übers ganze Gesicht, sodass ich auch grinsen musste. Nun machte ich mich daran den Pferden ihr Mittagessen zu geben, mein Verlobter Luke und Emilia halfen mit. Ich war beim Offenstall und hiefte das Heu aus dem Schubkarren und verteilte alles im Unterstand. Dawn und Time in a Bottle kamen sofort angetrabt und inspizierten alles. Es machte mich so glücklich das die beiden von Tag zu Tag zutraulicher wurden und ihren Platz hier gefunden hatten. Maverick und Horik kamen auch dazu und Norisk und Löwenherz blieben erst noch in ihrer Ecke stehen und beobachteten alles. Die zwei waren, seit Löwenherz bei uns eingezogen ist, fast unzertrennlich und ich hatte das Gefühl das Norisk dem Tinker eine gewisse Sicherheit gab. Nach ein paar Streicheleinheiten mit jedem machte ich mich weiter an die Arbeit. Ich brachte die Stuten Fermina und Ashitaka noch für ein paar Stunden auf die Weide und machte das selbe dann mit den Hengsten Chulo, Fantasio, Companero, PFS Dreaming of Revenge, El alba Ardiente und Kantarro. Als Luke mich dabei sah rief er mir zu „Vroni, Fame kannst du drinnen lassen, den nehme ich gleich für´s Training!“ ich nickte und setzte meinen Weg fort. Nachdem ich die Wassertröge auf den Weiden kontrolliert und aufgefüllt hatte, ging ich ins Haus und setzte mich an den PC. Ich war seit einiger Zeit in Kontakt mit einer jungen Dame, Mareth Lindström aus Schweden. Ich war auf sie aufmerksam geworden da sie eine Anzeige nach einem robusten Freizeitpony geschaltet hatte. Ich musste sofort an Horik denken, auch wenn ich ihn selbst erst wieder seit ein paar Monaten besaß, aber bei mir war seine Zukunft recht ungewiss. Es stellte sich schon die Frage ob er Hengst bleiben konnte oder wo ich ihn einsetzen sollte. Ich hatte viel zu tun mit der Criollo Zucht und einige Jungpferde deren Ausbildung im Vordergrund stand. Ich konnte mir Horik sehr gut im wilden Skandinavien vorstellen und vorallem das er ein treuer Freizeitkumpel werden könnte. Ich hatte der Familie Lindström schon einige Bilder und Videos von ihm geschickt und bald wollte Mareth nach Wales kommen um ihn sich anzusehen. Ich war gespannt und schrieb ihr eine E-Mail mit möglichen Terminen. Gegen Nachmittag sah ich Luke dann beim Training mit Fame zu, bis Jasmine kam und mich daran erinnerte das gleich eine kleine Gruppe von Kindern kommen würde und sie die zwei Fohlen El alba Ardiente und PFS Dreaming of Revenge bräuchte. Ich willigte ein und ging im Kopf schon wieder weitere Planungen durch.
    • Veija
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      (Western) Hunter under Saddle LK 4 - LK 3
      Mai 2018, by Veija
      Caleb
      Heute hatte ich mich auf den Weg zu Veronika Steglmeier und ihrem Criollohengst Fantasio gemacht. Fantasio sollte in der Hunter under Saddle von der LK 4 auf die LK 3 gebracht werden, was keine sonderlich schwierige Aufgabe war und ich deshalb nur ein paar Tage eingeplant hatte, ehe ich wieder nach Hause zu unseren Pferden fliegen wollte. Bellamy hatte da so etwas angedeutet, denn nachdem Laurence nun zwei eigene Pferde auf der Ranch hatte, hatte Bell mir angeboten, ihm eines oder zwei der Tiere abzukaufen und selbst zu trainieren, denn das war das, was mir auf dem Hof fehlte- ein eigenes Pferd und ein eigenes Projekt, an dem ich arbeiten konnte. Doch zurück zu Fantasio und Veronika, denn ich stand vor dem Hauptgebäude des Hofes und klopfte einmal an die Tür, ehe sie auch schon aufging und ich freundlich begrüßt wurde. Bevor wir an die Arbeit gingen, wurde mir ein Zimmer im Angestelltenhaus angeboten, welches ich gerne entgegen nahm und mich nach dem langen Flug kurz umzog. Dann gingen wir zusammen zur Koppel und schnappten uns unseren Kandidaten, Fantasio. Ein Pferd fiel mir besonders ins Auge. "Hey, ist das nicht Companero?", fragte ich Veronika und sie nickte. "Der hat sich ja seit dem Verkauf gut gemacht.", schwärmte ich. "Ein tolles Pferd ist er geworden." "Ja, das ist er.", pflichtete mir mein Gegenüber bei, ehe wir zusammen zum Putzplatz gingen und Veronika mir gerade beim fertig machen des Hengstes half, damit ich einmal gesehen hatte, wo alles war und die nächsten Tage nicht suchen musste. Fantasio war wirklich ein ruhiger Genosse, der es genoss, wenn man ihn kraulte und streichelte. Das schien ihm fast lieber, als die Arbeit, die gleich folgen würde. Ich grinste kurz, schnappte mir jedoch dann seine Zügel und ging zum Round Pen. Es sah noch trocken aus, hoch über uns. Sollte es anfangen zu regnen waren wir jedoch schnell in der Halle, denn sie war nicht so weit weg vom Round Pen. Dort angekommen knotete ich die Zügel zusammen und machte sie in der Trense fest, ehe ich den Hengst von mir wegschickte und ihn in einem gemütliche Trab um mich herum laufen ließ. Ich trieb ihn zunächst nicht an, sondern wartete einfach, was er machen würde. Nach einer Weile fiel er von selbst in den Schritt und schien es sichtlich zu genießen, nicht von mir angetrieben zu werden. Ich wechselte lediglich die Hand und ließ ihn auch dort Schritt gehen, bevor ich ihn doch antraben ließ. Fanta hatte von sich aus wunderschöne, schwingende Gänge, so dass er der perfekte Kandidat für die Hunter under Saddle ist. Ich ließ ihn auch auf der anderen Seite auch traben, ehe ich ihn auf beiden Händen kurz galoppieren ließ. Dann entknotete ich die Zügel und ging doch in die Reithalle, da ein paar Tropfen vom Himmel fielen. Dort gurtete ich nach und setzte mich in den Sattel. Kurz klopfte ich Fantas Hals, ehe ich ihn auch schon antrieb und auf den Hufschlag lenkte. Wir ritten im Schritt ein paar Runden, ehe ich ihn antrabte und ihn auch ab und zu ein wenig vorwärts trieb, damit er nicht unter mir einschlief. Auch das machten wir auf beiden Händen, ehe ich ihn zu erst auf dem Zirkel, dann auf der ganzen Bahn auf beiden Händen ritt. Am Ende gingen wir noch eine Weile Schritt, um ihn trocken zu reiten, ehe ich ihn wieder in den Stall brachte, wo seine Besitzerin ihn für die Box fertig machte.
      Unsere nächsten Tage des gemeinsamen Trainings sahen ähnlich aus. Wir gingen immer zu erst kurz in den Round Pen, ehe wir uns auf dem Platz oder in der Halle wieder fanden. Ziel war es, dass Fantasio locker am angenommenen Zügel lief. Er sollte dabei einen Drang nach vorne haben und seine Gänge sollten schwungvoll sein, er sollte mir jedoch nicht unter dem Hintern weglaufen, sondern schön gleichmäßig und taktvoll gehen. Das war nicht immer so einfach, denn manchmal kam der junge Hengst noch total raus, so dass ich ihn, vor allem im Trab, doch noch viel zu viel unterstützen musste. Ich entschied mich also spontan, noch eine Weile zu bleiben und diesem Problem entgegen zu wirken. Fanta und ich wurden so also von Tag zu Tag besser und er fand seinen Takt nun immer schneller und immer besser, so dass ich guten Gewissens wieder nach Hause abreisen konnte. Ich war nicht nur froh, weil er jetzt LK 3 berechtigt war, sondern auch, weil er zur Abwechslung mal ein super einfach zu trainierendes Pferd mit einem tollen Charakter gewesen war.
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    • Calypso
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      2883 Zeichen by Calypso - 16.09.2018
      „Was für ein schöner Herbsttag“ „Ja, da haben wir wirklich Glück gehabt mit dem Wetter.“ entgegnete Jasmine und führte Löwenherz und Argo zum Putzplatz. Ich hatte Rhoda und Sabandija am Strick und führte sie zu den anderen. Jasmine übernahm heute für mich den Sonntagsausritt mit drei Kindern aus dem Dorf. Das veranstalteten wir fast jeden Sonntag wenn das Wetter passte. „Okay ich glaube die Kinder kommen gerade, du kommst jetzt alleine klar oder?“ Jasmine nickte und nahm die Kinder in Empfang. Ich vertraute ihr voll und ganz und konnte mich so meiner Arbeit widmen. Ich holte mit der Schubkarre Heu und verteilte dieses im Offenstall. Sogleich kam Maverick angelaufen und ich guckte mich nach Dawn um. Sie war weit und breit nicht zu sehen, hm komisch ich hatte gar nicht mitbekommen das sie jemand heraus geholt hatte. Das ließ mir keine Ruhe und ich sah mich auf dem Hof um. Jasmine sattelte gerade, mit den Kindern, die Pferde und Harrison kam aus dem Hengststall heraus. „Hey Harry, hast du Dawn gesehen? Sie war nicht im Offenstall.“ den Kopf schüttelnd kratzte Harry sich am Kopf „Nein, ich war die ganze Zeit beim ausmisten.“ „Okay, trotzdem danke.“ ich lief weiter meine Runde und kam zum Roundpen, wo ich eine mir wohl bekannte Stimme vernahm. Ich sah Luke mit der Mustangstute und war erleichtert. Er stand in der Mitte, seinen rechten Arm ausgestreckt und etwas in geduckter Haltung. Dawn kam langsam auf ihn zu und stupste ihn mit den Nüstern an der Hand an. Das war ihre Erlaubnis sie streicheln zu dürfen, und das tat Luke auch. Danach zogen die beiden ihre Kreise und Wendungen und Dawn folgte ihm, ohne Seil oder Hilfsmittel. Sie machte sich von Tag zu Tag besser, vertraute immer mehr und ich war guter Dinge das dieses Pferd ein treuer Wegbegleiter werden konnte. Ich ließ sie weiter arbeiten und beschloss mit Fermina zu arbeiten. Die Criollo Stute stand mit den anderen Stuten bereits auf der Koppel. Nachdem ich sie geputzt und gesattelt hatte, ging ich mit ihr in die Halle und wir trainierten gute 40 Minuten. Fermina war gut drauf und arbeite super mit. Ich war stolz auf meine junge Stute. Als sie versorgt war, ging ich ins Haus und machte etwas Büroarbeit. Kurze Zeit später sah ich durchs Fenster Jasmine mit der Ausreitgruppe zurück kommen. Alle sahen zufrieden aus, die Pferde, die Kinder und Jasmine auch. Ich ging derweil alle E-Mails durch, schaute nach zukünftigen Turnierstarts und organisierte alles was in nächster Zeit anstand.
      Gegen späten Nachmittag holten wir dann die Pferde von den Koppeln. Luke und Harry gingen zu den Hengsten und holten Companero, Kantarro, Fantasio, Fame, Norisk, Time in a Bottle, Colorido, El Alba Ardiente, Chulo und PFS Dreaming of Revenge. Ich holte inzwischen noch Ashitaka und Rovina. Dann machten wir zusammen das Futter fertig und gaben es allen Pferden. Somit ging wieder ein Tag auf unserem Hof zuende.
    • Sissicat
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      Durch warme Sonnenstrahlen - die auf mein Gesicht fielen - wurde ich geweckt. Müde streckte ich mich und fuhr mir durch die verknoteten blonden Haare, als ich auf meinem Kalender sah, war ich aber sogleich hellwach. Ich hatte einen Auftrag! Ansich war das nichts schlechtes und sollte mich nicht so schrecken, aber die Tatsache das es schon 9:00 Uhr war und ich um 10:00 Uhr dort sein sollte, war sehr erschreckend. So schnell wie noch nie rannte ich los und richtete mich her, völlig gestresst trank ich meinen Kaffee - wobei ich mich natürlich verbrannte - und stieg in meinen kleinen Truck. Mein Ziel war der Rook's Bay Stable, wo ich die Hufe einess Pferdes, Fantasio, kontrollieren sollte. Gerade noch rechtzeitig kam ich bei dem Hof an und wurde dort bereits von einer der beiden Gestütsleiterinnen erwartet, ihr Name ist Veronika Steglmeier. Freundlich half sie mir dabei mein Werkzeug aufzubauen und verschwand dann auch schon um meinen heutigen Patienten zu holen. Fantasio, der gepunktete Hengst kam brav hinter Veronika hergetrottet und lies sich sofort von mir kraulen. "Braver.", lächelte ich und tätschelte seinen Hals. Danach machte ich mich an meine Arbeit, wobei ich zuerst die vier Hufe des Hengstes genauer ansah um herauszufinden wieviel genau weggeschnitten werden musste. Während dieser Prozedur hielt Fantasio brav still und hob auch alle Hufe ohne zu meckern. Als ich damit fertig war began ich auch schon mit dem ausschneiden und raspeln. Fantasio blieb auch dabei ruhig und genoss einfach nur die Kuscheleinheiten mit Veronika. "Super! Das ging schnell!", meinte ich und reichte Fantasio einen Apfel, welchen ich extra für brave Patienten mit hatte. Veronika und ich regelten noch das geschäftliche und dann fuhr ich auch schon wieder nachhause.
      1773 Zeichen | Sissicat
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    • Calypso
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      5637 Zeichen by Calypso - 20.01.2019
      Veronika & Luke
      Ein ganz gewöhnlicher Tag auf dem Rook´s Bay Stable. Es war Mittag und wir hatten das morgendliche Ausmisten und Füttern schon hinter uns. Die Pferde waren alle auf ihren Weiden und es kehrte etwas Ruhe ein. Ich war noch am überlegen mit welchem Pferd ich heute trainieren sollte und ging im Kopf den Tagesablauf durch. Jasmine hatte heute glaub ich eine Reitstunde und ich müsste Luke noch fragen was er heute vor hatte. Das Wetter war heute beständig, kalt aber immerhin nicht mehr so stürmisch wie in den letzten Tagen. Vielleicht könnte ich auch ausreiten gehen. „Hallo Veronika“ der gute alte Frank kam aus seinem Truck gestiegen.“Hallo Frank, ich habe heute gar nicht mit dir gerechnet.“ entgegnete ich. Frank kratzte sich am Kopf „Ach ich wollte nochmal nach der einen Boxentür schauen die klemmt und außerdem hat Elizabeth mir einen Rumkuchen für euch mitgegeben.“ Dankend nahm ich ihn entgegen und lächelte „Sag ihr vielen lieben Dank, wir alle lieben diesen Kuchen! Gut, ich bringe ihn mal ins Haus, wenn du irgendwas brauchst sag bescheid, ja?“ Frank nickte und machte sich an die Arbeit. Ich brachte den Kuchen in die Küche und schrieb eine kleine Notiz dazu, das sich jeder gerne nehmen dürfte. Draußen auf dem Hof traf ich auf Luke und er machte den Vorschlag ausreiten zu gehen. Ich überlegte erst hin und her, eigentlich wollte ich doch mit dem Training von Kantarro anfangen. „Nehmen wir ihn doch einfach als Handpferd mit.“ schlug Luke vor. Gar keine schlecht Idee, dachte ich und gemeinsam holten wir die Pferde. Mein Mann holte sich Norikerhengst Thorin und ich nahm Chulo und Kantarro mit. Wir mussten nur ein wenig über ihr Fell striegeln und konnten sogleich aufsatteln. Wir waren zwei Stunden unterwegs. Sogar eine kurze Galoppstrecke konnten wir bewältigen, Kantarro war sehr brav als Handpferd und auch Chulo war äußerst artig, wie immer im Gelände. Luke war auch ganz begeistert von Thorin. Er hatte ihn bis jetzt noch nie geritten.

      Jasmine
      „Serena du holst dir heute
      Rhoda, Will du hast Löwenherz und Phoebe Lamiro.“ die drei Kinder wuselten umher, holten Putzsachen und Halfter und gingen zum Offenstall um die Pferde zu holen, die ich ihnen zugeteilt hatte. Dies war schon meine Fortgeschrittene Gruppe und so musste ich nicht mehr all zu viel helfen. Wir gingen auf den Reitplatz und die Kinder stiegen auf. Die ersten 15 Minuten wurden zum aufwärmen genutzt und ich baute einen kleinen Trailparcour auf. Ich brachte viel Abwechslung in meine Reitstunden, das war mir wichtig. Nach ein paar Trabrunden erklärte ich ihnen den Parcour und jeder durfte ihn nacheinander absolvieren. Dabei gab ich Hilfestellungen und Tipps. Rhoda war wieder sehr faul heute, aber Serena wurde immer besser im sich durchsetzen und ich hatte das Gefühl das die beiden gut zusammen passten. Nach 60 Minuten war die Stunde vorbei und meine Reitschüler sattelten ihre Pferde ab und versorgten sie. Als sie später von ihren Eltern abgeholt wurden, beschloss ich noch etwas mit Zenja zu arbeiten. Die Stute sollte auch mal im Schulbetrieb und vielleicht sogar zu therapeutischen Zwecken eingesetzt werden. Ich holte sie, putzte sie und ging mit ihr in den Roundpen. Dort machte ich Freiarbeit mit ihr, die grundlegenden Dinge, Vertrauen aufbauen. Sie sollte das arbeiten mit dem Menschen als spaßig empfinden und freiwillig mitarbeiten. Nach 25 Minuten ließ ich es gut sein und war sehr stolz auf die Stute.

      Veronika & Luke
      Wir kamen zum Hof zurück und brachten unsere drei Hengste zurück auf die Weiden. Ein zwei Stunden konnten sie noch draußen herum tollen. Ich sah Jasmine mit
      Zenja aus dem Roundpen kommen „Jasmine, wenn du fertig bist komm doch mit ins Haus, dann trinken wir bisschen Kaffee und essen Kuchen.“ „Ja gerne, ich komme gleich.“ antwortete die junge Frau und Luke und Ich gingen schon mal rein. Emilia war auch wieder Zuhause und gemeinsam genossen wir den Rumkuchen von Frank´s Frau. Wir erzählten uns Neuigkeiten, planten die nächsten Tage durch und ließen es uns gut gehen. Gegen 17 Uhr machten wir uns wieder an die Arbeit. Die Pferde mussten rein geholt werden. Harry war nun auch da, er hatte heute den halben Tag frei um bei seiner Tochter zu sein. Jasmine und Ich gingen zu den Stutenweiden und nahmen jeweils zwei Pferde. Jasmine nahm Fermina und Ashitaka ans Halfter und ich Sabandija und die kleine Rovina. Als nächstes holten wir noch Adrenaline und Princess Mononoke, die noch abgetrennt von den anderen standen und langsam aneinander gewöhnt wurden. Zum Glück gab es auch keine Zickereien in den Boxen. Die beiden Männer hatten sich in der Zwischenzeit um die Hengste gekümmert. Diese rein zu holen war etwas einfacher, da die Weiden direkt am Stallgebäude grenzten. Man musste nur den Weg zu den Koppeln absperren mit einem E-Zaun Band, die große Stalltür öffnen und schauen das sonst alle geschlossen sind. Dann die Weidezäune öffnen und die Hengste rein treiben. Sie wussten von selbst schon gut genug wo ihre Boxen waren und gingen sofort hinein um zu fressen. Thorin, Norisk und Fame waren meistens die ersten die sich sofort in Bewegung setzten. Gefolgt von Kantarro, Fantasio, Chulo und Companéro. El Alba Ardiente, PFS Dreaming of Revenge, Maverick, Colorido und Time in a Bottle ließen sich immer etwas Zeit bis der erste Ansturm vorbei war. Schließlich verschlossen wir alle Boxentüren und Harry ging nochmal zum Offenstall um dort zu gucken ob alles in Ordnung war. Dort war es bereits ruhig. Dawn, Lamiro und Zenja knabberten am Heu, Löwenherz lag im Unterstand und auch Rhoda war völlig entspannt. So neigte sich ein weiterer Tag, auf dem Rook´s Bay Stable, dem Ende zu.
    • Calypso
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      Januar 2019 - 1362 Zeichen by Calypso
      Heute machte ich meine Vorsorgeuntersuchung bei meinem Hengst Fantasio, um ihn für die Körung vorzubereiten. Natürlich wusste ich das sein Allgemeinzustand völlig in Ordnung war, jedoch bedarf es einiger offizieller Formalitäten die vorzuzeigen waren. Am Nachmittag holte ich den Hengst von der Koppel und putzte ihn. Danach fing ich mit der Untersuchung an, ich tastete ihn überall genau ab, machte Beugeproben und bat meinen Mann ihn am Strick draußen im Schritt und Trab vorzuführen. Fantasio lief klar, schien keine Verspannungen oder sonst was zu haben, das freute mich natürlich sehr. Wieder drinnen im Stall, hörte ich mein Pferd mit dem Stethoskop ab, hörte mir Herz und Lunge an. Zuletzt wurden Fantasio´s Impfungen aufgefrischt. Der Hengst war so ruhig und geduldig und ließ es schnell über sich ergehen. Mit viel Streicheleinheiten lobte ich ihn und guckte mir vorsichtshalber nochmal seine Zähne an. Dies machte ich zwar immer in gewissen Abständen bei all meinen Pferden, aber so kurz vor der Körung dürfte es nicht schaden auf Nummer sicher zu gehen. Fantasio hielt nochmal gut ab und ich schaute mir die Vorderzähne genau an. Dies machte ich ohne Maulgatter. Zum Glück fiel mir nichts dramatisches auf, wie ich eigentlich auch nicht anders erwartet hatte, und ließ es damit gut sein. Fantasio durfte wieder in seine Box und an seinem Heu knabbern.
    • Calypso
      Trainingsbericht
      Fantasio (Western) Hunter under Saddle LK 3 - LK 2
      Sabandija (Western) Pleasure LK 4 - LK 3
      Caleb
      Heute war ich mal wieder auf dem Weg zum Rook's Bay Stable, um gleich zwei Pferde von Veronika Steglmeier zu trainieren. Einmal Fantasio, den ich ja schon kannte, in der Hunter under Saddle und Sabandija, eine braune Criollostute in der Pleasure.
      Als ich auf ihrem Hof ankam wurde ich freundlich begrüßt und mir wurde mein Zimmer für die nächsten Tage gezeigt. Veronikas Ziel war es Fantasio recht schnell auf die Körung vorbereitet zu bekommen, weshalb ich das Training ein wenig anziehen würde. Da ich den Hengst vom letzten Training noch gut in Erinnerung hatte und wusste, wie begabt er war, machte ich mir da wirklich keine allzu großen Sorgen, dass dies nicht klappen könnte.
      Ich zog mich kurz um und ging dann auch schon in den Stall, um mir Fantasio zu schnappen. Er war schon geputzt worden, weshalb ich ihn nur schnell sattelte und dann in die Reithalle ging. Ich ritt ihn ausgiebig warm, ehe ich mit dem eigentlichen Training anfing. Ich nahm die Zügel auf und lenkte ihn ganze Bahnen im Schritt. Dabei achtete ich darauf, dass er sein Tempo beibehielt und wirklich taktklar vorwärts ging. Ich wechselte ein paar Mal die Hand, ehe ich ihn antrabte. Aufgrund seines Talentes in der Dressur zeigte er auch hier viel Potenzial und Ausdauer. Er fiel noch ab und zu mit der Schulter nach innen, doch ich konnte ihn schnell korrigieren und wieder nach außen schieben. Auch der kurze Galopp auf beiden Seiten klappte sehr gut, weshalb ich ihn abritt und wieder in die Box stellte.
      Nun war Sabandija dran. Veronika hatte sie mir als ausgeglichene, aber auch faule Stute beschrieben, die sehr lieb und talentiert in verschiedenen Disziplinen war. Auch sie konnte ich sofort satteln, nachdem ich kurz übergeputzt hatte. Nach dem Aufwärmtraining nahm ich die Zügel zunächst an und ritt sie auf der ganzen Bahn im Schritt. Es dauerte eine Weile, bis sie sich an mich gewöhnt hatte und anfing, locker zu gehen. Nach und nach gab ich immer mehr Zügel nach, so dass ich sie irgendwann am langen Zügel ritt. Das schien für sie ein wenig ungewohnt, denn sobald ich die Zügel auch nur minimal annahm, blieb sie stehen. So ging ich nochmal einen Schritt zurück und machte ihr klar, dass sie trotz durchhängendem Zügel weiter fleißig vorwärts gehen sollte. Heute kamen wir nur dazu, den Schritt zu üben, doch sie war ziemlich fertig, weshalb ich sie abritt und wieder in die Box brachte.
      Am nächsten Morgen schnappte ich mir zu erst Fantasio, mit dem alles wirklich super klappte. Er reagierte gut auf meine Hilfen und ließ sich auch nicht davon stören, dass ich die Zügel dauerhaft auf Kontakt hatte. Er war schon weiter ausgebildet als die Stute, weshalb ich mit ihm auch nur eine kurze Einheit machte und dann aufhörte.
      Sabandija machte sich heute wirklich besser. Auch die nächsten Tage hatte sie immer weniger Probleme damit, wenn ich die Zügel kurzzeitig aufnehmen musste. Sie ging nun viel fleißiger vorwärts und fand ihren Takt.
      Die nächsten Tage gönnte ich den Pferden eine Pause, um darüber nachzudenken, was sie schon alles gelernt hatten. Fantasio ritt ich noch einmal in der Halle, ehe ich sein Training als beendet einstufte. Mit der Stute übte ich ein paar Tage länger. Am Ende meines Besuches jedoch lief sie locker in allen drei Grundgangarten am durchhängenden Zügel.
    • Sissicat
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      Nachdem ich meine eigenen Pferde versorgt hatte und zu Mittag gegessen hatte, war es bereits Zeit für meinen zweiten Auftrag an dem heutigen Tag. Diese Auftrag führte mich zu den Rock's Bay Stable, ein mir bereits bekanntes Ziel. Ebenso bekannt war mein heutiger Patient. Fantasio, der gutmütig gepunktete Hengst! Mit freudiger Erwartung den Hengst und seine Besitzer wieder zusehen, stieg ich in meinen kleinen Truck und fuhr auch schon los. Heute Nachmittag war es bereits sehr heiß, wodurch ich hoffte dass Fantasio diesmal wieder genauso brav war wie beim letzten Mal. Es dauerte nicht lange und ich kam bei dem Gestüt an. "Hallo!", rief mir sogleich eine bekannte Stimme entgegen und ich erkannte Veronika Steglmeier's freundliches Gesicht, welches mir freundlich zulächelte. "Hallo!", meinte ich und lenkte meinen Truck zu dem Putzplatz, auf welchen Veronika gedeutet hatte. Wie auch beim letzten Mal half mir die Gestütsbesitzerin dabei, mein Zeugs aufzubauen und redete einwenig mit mir über die vergangene Zeit. Nachdem wir fertig waren, folgte ich ihr zu meinem heutigen Patienten. Fantasio wartete bereits gespannt in seiner Box und lies sich brav von Veronika nach draußen führen und beim Putzplatz anbinden. "Braver Bub.", murmelte ich und kraulte den Hengst hinter seinen Ohren. "So diesmal wieder nur raspeln und schneiden.",flüsterte ich zu mir selbst und began mit meiner Arbeit. Wie ich gehofft hatte, blieb Fantasio die ganze Zeit über brav und ruhig. Vorsichtig schnitt ich seine Hufe zurecht und raspelte sie in die richtige Form. "Und feritg!",rief ich zufrieden und tätschelte Fantasio's Rücken. Zuletzt klärten wir noch das geschäftliche und dann fuhr ich auch schon nachhause.
      1701 Zeichen | by SissiCat
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    • Calypso
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      2204 Zeichen by Calypso - 06.07.2019
      Der Sommer hat auch bei uns Einzug gehalten, zwar nicht so heiß wie in anderen Regionen, aber das brauchten wir auch gar nicht. Wir verbrachten viel Zeit mit der Ausbildung unserer Jungpferde, Reitunterricht und kurze Ferienprogramme für Kinder. Früh am Morgen ging ich meine Kontrollrunde über die Koppeln. Jetzt wo es so warm war, blieben die Hengste auch Nachts draußen. Diesmal waren sie weit hinten, sodass ich sie kaum sehen konnte. Ich lief also die Koppel ab, kontrollierte die Zäune und sah ob es den Pferden gut ging. Colorido, el Alba Ardiente und PFS Dreaming of Revenge lagen im Gras und dösten noch vor sich hin. Fame, Fantasio, Kantarro, Companero und Chulo standen verstreut herum und grasten. Kantarro kam zu mir angetrabt und holte sich seine Streicheleinheiten ab. Als ich fertig war ging ich zu den Stutenställen rüber und Luke kam mir entgegen „Lust auf einen Ausritt?“ fragte er und zog mich zu sich. „Du weißt doch das wir noch so viel zu erledigen haben. Ich muss noch....“ zählte ich auf aber Luke unterbrach mich „Nein nein nein, DU musst jetzt nur mit mir ausreiten. Komm schon, die anderen Sachen können jetzt mal kurz warten!“ er gab mir einen Kuss. Ich seufzte und lächelte ihn an „Na gut, aber nur einen kurzen Ausritt.“ er nickte und grinste dabei verschmitzt. Ich sagte ihm das ich mich schnell umziehen würde und er holte bereits die Pferde. Als ich zurück kam standen Princess Mononoke und Adrenaline bereit. Nachdem wir sie gesattelt hatten ritten wir los. Es war ein sehr schöner Ausritt und ich brauchte die Auszeit auch mal. In letzter Zeit war einfach so viel los, man ritt am Tag mehrere Pferde, gab Unterricht und machte etliche Telefonate. Aber sich wirklich mal wieder selbst entspannt in den Sattel zu setzen und einfach das Leben zu genießen war selten. Ich war meinem Mann sehr dankbar das er mich überredet hatte. Auch Princess Mononoke und Adrenaline gefiel die Abwechslung und beide hatten an diesem Tag viel Power. Nach 1 ½ Stunden kamen wir wieder zurück und versorgten die Pferde. Sabandija, Rovina, ZW Ashitaka und Fermina kamen sofort angaloppiert als wir die zwei zu ihnen zurück brachten. Den Rest des Tages erledigten wir unsere ganzen Aufgaben.
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  • Album:
    Rook´s Bay Stable - Criollozucht
    Hochgeladen von:
    Calypso
    Datum:
    17 März 2017
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    Fantasio

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    Rufname: Fanta
    Geburtsdatum/Alter: 07.05.2009, 9 Jahre
    Geschlecht: Hengst


    Stammbaum
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    aus der: Caresse ~ von: Fire of Xaras
    aus der: Celeste ~ von: Cyclon | aus der: ✗ ~ von: ✗


    Exterieur
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    Größe: 140 cm
    Rasse: Criollo
    Fellfarbe: Tigerschecke
    Gencode: Lplp
    Abzeichen:



    Interieur
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    Charakter
    Gutmütig | Verschmust | Freundlich|

    Fantasio ist ein gutmütiger Hengst, der gerne schmust und sich in der Herde am wohlsten fühlt.




    Beschreibung
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    Fantasio ist ein solide ausgebildeter, junger Hengst der in fast allen Sparten der Reiterei zu finden ist. Er ist sehr begabt in der Dressur und auch im Springsport macht er keine schlechte Figur. Als Criollo ist er natürlich auch in der Western Reitweise Zuhause und wird auch hier gefördert. Ein richtiges Allround Pferd mit viel Potenzial und einem tollen Exterieur.



    Vorgeschichte



    Zuchtinfos
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    Gekört/Gekrönt:
    Vorgesehen für die Zucht:
    Leihmutterschaft/Deckaxe:

    Abstammung: 2
    Schleifen: 6
    HS: 2
    TA: 2
    Trainer: 5
    Zubehör: 2
    Gesamt: 19

    Nachkommen


    ///

    Besitzer: Calypso
    Vorbesitzer: Sosox3
    VKR/Ersteller: kira (verfallen)
    Aktueller Wert: 600 Joellen

    Trainingsstände
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    Fohlen ABC ✓ | Eingeritten ✓ | Eingefahren ✗


    Bodenarbeit
    Treiben + Bremsen ✗ | Rückwärtsrichten ✗ | Durchparieren, Antraben/Galoppieren, Halten ✗
    Abstand halten ✓ | Wenden + Handwechsel ✗ | Abruf ✓

    Freiheitsdressur/Zirzensik
    Kompliment ✗ | Knien ✗ | Spanischer Schritt ✗| Piaffe ✗
    Passage ✗ | Steigen ✗ | Sitzen ✗ | Liegen ✗


    Reitpferde-Ausbildung
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    Dressur: E A L M
    Galopprennen: E
    Springen: E A L M S
    Military: E A L
    Fahren: E
    Distanz: E A
    Western: LK5 LK4 LK3 LK2 LK1
    Hunter under Saddle

    PotentialAufstieg durch Turnier | Training • nicht weiter gefördert


    Erfolge
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    2. Platz 388. Westernturnier, 1. Platz 452. Springturnier, 2. Platz 454. Springturnier, 2. Platz 463. Dressurturnier, 2. Platz 463. Springturnier, 1. Platz 372. Distanzturnier


    Gesundheit
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    Gesundheitszustand

    Letzter Tierarztbesuch: 27.01.2019
    Letzter Hufschmiedbesuch: 26.06.2019
    Gesamteindruck: gesund
    Akute Krankheit/en: ✗
    Chronische Krankheit/en: ✗
    Erbkrankheit/en: ✗



    Hufe/Beschlag

    Beschlag Vorne: barhuf
    Beschlag Hinten: barhuf

    Hufbeschaffenheit:
    Hufkrankheit/en: ✗