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Calypso

Fame - Hengst •

Im Besitz seit Juli 2017

Fame - Hengst •
Calypso, 29 Juli 2017
adoptedfox und Möhrchen gefällt das.
    • Calypso
      Alte Pflegeberichte

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      Kuschelmonster - 14. April 2013

      Besuch bei sweetvelvetrose´s Zuchtpferden

      Ich hatte sweetvelvetrose versprochen mich heute um ihre Zuchtpferde zu kümmern. Also fuhr mich meine Mum mit dem Auto zu ihrem Stall. Nach zwei stunden kamen wir auf dem Hof an und ich machte mit meiner Mum einen Zeitpunkt aus, wann sie mich wieder abholen konnte. Dann ging ich die Auffahrt weiter und stand nun vor dem Haupthaus. Dort drückte ich dann auf die Klingel und wartete. Als eine Frau die Türe öffnete, begrüßten wir uns. Anschließend gingen wir zusammen zum Stall. Dort zeigte sie mir alles wichtige und sie ging wieder ins Haus zurück. Ich ging in die Sattelkammer und holte mir dort die Sachen von Elasso. Als ich bei der Box des Hengstes ankam, stellte ich die Putzkiste ab und öffnete nun die Boxentür. Ich kraulte den Hengst zur Begrüßung am Hals und legte ihm dann sein Halfter an. Als ich auch den Führstrick am Halfter befestigt hatte, führte ich ihn aus der Box heraus und band ihn davor an. Jetzt öffnete ich die Putzkiste und holte nun die Kardätsche und den Striegel heraus und fing an den Hengst zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die beiden Bürsten wieder in die Putzkiste und holte den Hufkratzer heraus. Als ich auch seine Hufe sauber hatte, legte ich den Hufkratzer wieder zurück und machte mich nun daran sein Langhaar zu entwirren. Anschließend brachte ich ihn auf die Koppel, da es heute mal nicht regnete. Ich räumte noch seine Putzkiste in die Sattelkammer und nahm dann die Sachen von Puppenspieler mit. Als ich vor seiner Box angekommen war, stellte ich die Putzkiste daneben ab und betrat die Box. Der Hengst schaute mir neugierig entgegen und lies sich brav das Halfter anlegen. Als ich den Führstrick am Halfter befestigt hatte, führte ich ihn aus seiner Box heraus und band ihn davor an. Nun öffnete ich die Putzkiste und entnahm Striegel und Kardätsche. Ich fing am Hals an, bis ich mit dem ganzen Körper fertig war und er nur so vor sich hinglänzte. Ich legte die Bürsten wieder zurück und nahm den Hufkratzer heraus. Ich machte einen Huf nach dem anderen sauber, bis schließlich alle vier sauber waren. Als ich den Hufkratzer wieder in die Putzkiste gelegt hatte, machte ich mich daran auch sein Langhaar zu entwirren. Ich entfernte einzelne Strohhalme und entwirrte verknotete Strähnen, bis das Langhaar wieder gut aussah. Auch ihn brachte ich anschließend auf die Koppel. Als ich danach auch seine Putzkiste aufgeräumt hatte, nahm ich nun die Sachen von Kajano mit. Als ich ihn aus seiner Box geholt und davor angebunden hatte, fing ich an auch ihn gründlich zu putzen. Ihm gefiel das offenbar, denn er lies genüsslich seinen Kopf hängen und döste vor sich hin. Als ich mit dem putzen fertig war, legte ich die Bürsten wieder in die Putzkiste zurück und nahm nun den Hufkratzer heraus. Als ich auch seine Hufe sauber und den Hufkratzer in die Kiste zurückgelegt hatte, machte ich mich auch bei ihm daran das Langhaar zu entwirren. Anschließend brachte ich ihn zu den anderen beiden auf die Koppel. In der Sattelkammer holte ich nun die Sachen von Curly Sue. Die Stute schaute schon neugierig aus ihrer Box heraus. Als ich sie angebunden hatte, holte ich aus der Putzkiste den Striegel und die Kardätsche heraus und fing an sie zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten wieder zurück und holte den Hufkratzer heraus. Nun säuberte ich alle ihre Hufe und machte mich schließlich daran, ihr Langhaar zu entwirren. Danach brachte ich sie auf die Stutenweide. Als ich ihre Sachen aufgeräumt hatte, nahm ich die Sachen von Slush mit. Bei seiner Box angekommen, stellte ich die Putzkiste ab und öffnete die Boxentür. Der Hengst war gerade dabei genüsslich zu fressen. "Tut mir leid großer das ich dich stören muss", sagte ich zu ihm und legte ihm sein Halfter an. Als ich noch den Führstrick befestigt hatte, führte ich ihn aus seiner Box und band ihn davor an. Nun öffnete ich die Putzkiste und holte die zwei benötigten Bürsten heraus. Als ich dann anschließend mit dem putzen fertig war, was bei ihm etwas länger gebraucht hatte da er immer meinte die Putzkiste umschmeißen zu müssen. Anschließend reinigte ich noch seine Hufe und entwirrte sein Langhaar. Nun band ich ihn los und brachte ihn auf die Hengstweide. Als ich auch seine Sachen wieder aufgeräumt hatte, nahm ich in der Sattelkammer direkt die Sachen von Asana mit. Als ich die Stute begrüßt und vor der Box angebunden hatte, fing ich an sie zu putzen. Als ich damit fertig war, reinigte ich noch ihre Hufe. Nun kam noch das Langhaar dran. Ich entfernte einzelne Strohhalme und entwirrte noch verfranstes Haar. Anschließend brachte ich sie zu Curly Sue auf die Weide. Ich räumte noch ihre Sachen auf und nahm anschließend die Sachen von Aerith mit. Die Stute streckte mir sofort ihr weiches Maul ins Gesicht und beschnupperte mich neugierig und freundlich. Als ich sie aus ihrer Box geführt und davor angebunden hatte, fing ich an sie zu putzen. Die Stute schaute immer wieder neugierig zu mir und schnaubte freundlich. "Ich habe leider kein Leckerlie dabei", sagte ich lachend und legte nun die beiden Bürsten in die Putzkiste und holte den Hufkratzer heraus. Ich tippte kurz an ihr Vorderbein und sie hob es auf Kommando. Als ich auch mit den restlichen fertig war, legte ich den Hufkratzer zurück in die Kiste und machte mich nun auch bei ihr daran das Langhaar zu entwirren. Zum Schluß brachte ich sie noch zu den anderen Stuten auf die Weide. Nun räumte ich noch ihre Sachen auf und nahm direkt die Sachen von Heaven´s Light mit. Die Stute schaute mir schon neugierig entgegen als ich bei ihr ankam. Ich legte der Stute das Halfter an und führte sie aus der Box und band sie davor an. Nun fing ich an sie zu putzen. Anschließend reinigte ich ihre Hufe und entwirrte noch ihr Langhaar. Ich kraulte sie als belohnung noch etwas hinter ihren Ohren, was ihr anscheinend sehr gefiel. "So, jetzt gehts aber raus mit dir zu deinen Freundinnen", sagte ich und brachte sie zu den anderen Stuten auf die Weide. Als ich ihre Sachen aufgeräumt hatte nahm ich die Sachen von Fire of Xaras mit. Als ich an seiner Box angekommen war, stellte ich die Putzkiste ab und öffnete die Boxentür. Er hatte eine wundervolle und außergewöhnliche Scheckung. Als ich ihm sein Halfter angelegt und den Führstrick befestigt hatte, führte ich ihn aus der Box und band ihn davor an. Nun öffnete ich die Putzkiste und nahm den Striegel und die Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen, was sich als etwas schwer herausstellte da man bei seiner Fellzeichnung etwas schwer erkennen konnte, ob es Dreck oder Fell war. Aber auch dies schaffte ich und konnte nun seine Hufe reinigen. Als ich damit fertig war, legte ich den Hufkratzer zurück und machte mich nun daran sein Langhaar zu entwirren. Als ich ihn zu den anderen Hengsten auf die Weide gebracht und seine Sachen aufgeräumt hatte, nahm ich die Sachen von Fame mit. Der Hengst war schon etwas ungeduldig. "Keine Angst",beruhigte ich ihn,"du darfst auch gleich zu deinen Kumpels." Ich öffnete die Boxentür und betrat die Box. Was für ein schöner Schimmelhengst, dachte ich und legte ihm sein Halfter an. Als ich den Führstrick befestigt hatte, brachte ich ihn aus der Box und band ihn davor an. Ich öffnete die Putzkiste und nahm nun den Striegel und die Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen. Da er nicht all zu dreckig war, war ich schnell mit dem putzen fertig. Ich legte die beiden Bürsten in die Putzkiste zurück und nahm nun den Hufkratzer heraus. Als ich auch seine Hufe sauber hatte, entwirrte ich noch sein Langhaar und brachte ihn dann zu den anderen auf die Weide. Wieder im Stall, räumte ich noch seine Sachen auf. In der Futterkammer holte ich den Besen und beseitigte noch in der Stallgasse den Dreck. Anschließend schrieb ich sweetvelvetrose noch einen Zettel das alles gut gegangen ist und fuhr dann mit meiner Mum nach Hause, wo ich mir ein schönes warmes Bad nahm.

      7920 Zeichen | Text © Kuschelmonster


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      Svartur - 06. Mai 2013

      Als nächstes kümmerte ich mich um den Schimmelhengst Fame. An seiner Box angekommen, bestaunte ich erst mal den Hengst, der eine sehr starke Ausstrahlung durch sein weißes Fell und die lange Mähne hatte. Schon leicht ehrfürchtig begann ich den zutraulichen Hengst zu kraulen, der die Streicheleinheit sichtlich genoss. Langsam wurden meine Arme schwer, weswegen ich ihn nun auf halfterte und zum Putzplatz führte. Der große Hengst folgte mir bereitwillig, und ich band ihn an. Dann fuhr ich nur ein wenig mit der Kardätsche über sein so oder so schon weißes Fell und kratze Hufe aus. Dann pflegte ich noch Mähne und Schweif. Anschließend kraulte ich noch ein wenig den Hengst, der mir immer sympathischer wurde. Doch nach einer Weile wurde mir bewusst, nach einem Blick auf die Uhr, das es bald schon Abend wurde, und ich ja noch ein weiteres Pferd pflegen wollte. Also holte ich die Trense des Hengstes und trenste ihn auf. Das Gebiss nahm er sofort willig an und ich führte ihn zu dem Putzkasten. Dort angekommen machte ich ihn zu und stieg hinauf, sodass ich auf einer Art Podest stand, von dem aus ich auf Fame’s Rücken gleiten konnte. Auch geritten gefiel mir der Hengst sehr gut, der alle Hilfen sehr gut annahm und sich zufrieden dehnte. Ich ritt auf ihm eine kleine Runde aus, und trabte und galoppierte auch mehrmals, wobei ich nie den Halt auf seinem blanken Rücken verlor, denn Fame machte große Schritte und schien zu spüren, dass ich eigentlich kaum Halt hatte, und ging vorsichtig und reagierte sofort, wenn ich mal ein wenig ins Rutschen geriet und wurde langsamer. Zurück am Hof, nahm ich ihm die Trense ab, und kraulte ihn noch etwas, dann brachte ich ihn zurück in seine Box.

      & copy; Svartur | 1717 Zeichen


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      Bracelet - 24. Mai 2013

      Kennenlernen mit Fame

      Es war ein recht warmer Tag auf RoBabeRo's Gestüt. Fröhlich kam ich so gegen zehn Uhr an und wurde sofort von RoBabeRo begrüßt. Wir kannten uns bereits und ich war froh, dass wir beschloßen haben das ich mich um Fame kümmern darf. Schon sehr oft hatte ich von dem hübschen Criollohengst gehört und nun würde er meine Reitbeteiligung sein.

      Nachdem ich ein wenig mit RoBabeRo geredet hatte führte sie mich in den Stall wo sie mir Fame's Box zeigte. Zu diesem zeitpunkt stand sie jedoch leer, da er, wie mir RoBabeRo erklärte in der Früh immer auf der Weide stand. Sie erklärte mir noch schnell wo ich die Putzsachen und Fame's Sattelzeug finden könne. Dann musste sie jedoch wieder los, da sie heute mit einem anderen ihrer Pferde ausreiten wolle.

      Ich verabschiedete mich freundlich bei ihr und nahm dann Fame's Führstrick von der Halterung. Neugierig ging ich dann zur Weide wo ich ihn auch schon entdeckte. Ich beobachtete ihn ein wenig beim grasen. Dann ging ich auf die Koppel und vorsichtig auf ihn zu. Er hob den Kopf neugierig und blieb brav stehen bis ich bei ihm war. Ich hielt ihm meine Hand hin und er fraß das Leckerli, welches ich sozusagen als Bestechung in der Hand hielt. Ich nahm ihn an den Führstrick und sreichelte ihn ein wenig. Neugierig beäugte er mich und ich kraulte ihn weiter. Er schien es zu genießen.

      Nach einer ausführlichen Streicheleinheit führte ich ihn dann von der Weide in den Stall in seine Box. Hier lehnte ich die Boxtüre an und holte schnell sein Putzzeug. Dieses stellte ich neben mich als ich wieder in seiner Box ankam. ,,Na du?'',fragte ich mit einem breiten Lächeln. ,,Wollen wir dich mal putzen'' Ich nahm zuerst die Striegel und striegelte sein Fell bis es zu glänzen begann. Dann nahm ich eine weitere Bürste und kämmte seine Mähne und anschließend auch seinen Schweif. Er blieb dabei ziemlich gelassen und ich war angenehm überrascht von seiner Ruhe. Nun nahm ich sein Bein auf, welches er mir brav gab, und kratzte seinen Huf aus. Dies tat ich ebenfalls auf den anderen dreien. Als auch diese tip top gesäubert waren nahm ich ein sauberes Schwämmchen und säuberte seinen Nüstern und seinen Kopfbereich. Er blieb relativ ruhig. Ab und zu aber schien es ihm nicht ganz geheuer zu sein. Als ich fertig war brachte ich das Putzzeug wieder zurück. Danach kam ich zu dem hübschen Criollohengst. Er war gekört, wie RoBabeRo mir erzählt hatte. Ich finde das sah man auch. Er hatte schon wenn er nur dastand eine wnderbare Selbsthaltung. Und nun, nachdem ich ihn geputzt hatte, sah sein Fell auch wieder wunderschön aus. Er beäugte mich interessiert und ich überlegte, was ich wohl als nächstes mit ihm anstellen würde.

      Da wir uns aber erst heute zum ersten Mal begegnet waren, wollte ich nichts überstürzen. Also halfterte ich ihn wieder und nahm ihn an den Führstrick. So führte ich ihn hinter mir her aus dem Stall. Ich führte ihn ein wenig auf dem Gestüt herum und brachte ihn anschließend wieder auf die Weide. Ich beobachtete ihn noch eine Weile und aß einen Apfel. Das bemerkte er und kam auf mich zu. Er spitzte neugierig seine Ohren in meine Richtung und ich musste schmunzeln. ,,Na gut, du bekommst die Hälfte'',sagte ich daraufhin und gab ihm den Rest meines Apfels. Er fraß diesen genüßlich und ließ sich noch ein wenig von mir streicheln.

      Dann musste ich aber leider auch schon wieder gehen.

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      Alte Hufschmied-, Tierarztberichte

      Hufschmied Bericht für Fame
      Ostwind - 13. Juni 2013
      Heute morgen hatte ich ja alle Shetty's gemacht und nun ging ich zu den Hengsten hinüber und ich machte dort mit Fame weiter,es war ein echt schöner Hengst.RoBabeRo band ihn mir fest und ich begann mit meiner Arbeit,zuerst strich ich ihm über den Hals und ging dann zum Bein runter was er sofort anhob,ich säuberte den Huf ordentlich und schnitt ihn dann aus.Dann ließ ich den Huf wieder runter und begann mit dem nächsten,da war der ablauf genau das gleiche wie bei dem voherigen.Dann war der dritte Huf dran und da wiederholte ich auch das gleiche und bei dem letzten genauso.Dann bekam er noch ein Leckerlie und RoBabeRo holte mir den nächsten.
      (c) by Ostwind12 / 679 Zeichen



      Hufschmied Bericht für Fame
      Ostwind - 07. September 2013
      Heute morgen hatte ich ja alle Shetty's gemacht und nun ging ich zu den Hengsten hinüber und ich machte dort mit Fame weiter,es war ein echt schöner Hengst.RoBabeRo band ihn mir fest und ich begann mit meiner Arbeit,zuerst strich ich ihm über den Hals und ging dann zum Bein runter was er sofort anhob,ich säuberte den Huf ordentlich und schnitt ihn dann aus.Dann ließ ich den Huf wieder runter und begann mit dem nächsten,da war der ablauf genau das gleiche wie bei dem voherigen.Dann war der dritte Huf dran und da wiederholte ich auch das gleiche und bei dem letzten genauso.Dann bekam er noch ein Leckerlie und RoBabeRo holte mir den nächsten.



      Tierarztbesuch Born Sinner
      Friese - 10. September 2013
      Mal wieder machte ich mich auf den Weg zu RoBabeRo. Sie hatte wieder meinen Dienst als Tierarzt in Beanspruchung genommen und so lief ich nun in schnellem Schritte auf sie und den Criollo Fame zu. Ich begrüßte sie und den Hengst und fing dann gleich mit seinen Zähnen an. Ich wollte ja weder ihre noch meine Zeit verschwenden. Seine Zähne waren in einem guten Zustand und ich schliff nur das nötigste ab. Danach sah ich mir seinen Ohren, Augen und Nüstern an. An seinem rechten Auge entdeckte ich ein bisschen Schleim. Sanft wischte ich ihn weg und meinte zu RoBabeRo sie soll darauf achten ob das Auge weiter so einen Schleim bildete. Dann hörte ich mir sein Herz, den Bauch und die Lunge an. Hier hörte sich alles gut an und ich konnte ihn an RoBabeRo’s Hand vortraben lassen. Auch hier war alles in bester Ordnung, weder Lahmheit noch ein sichtbarer Schmerz. Ich lobte den Hengst als sie wieder bei mir waren und gab ihm dann seine Wurmkur. Den Rest der Packung gab ich RoBabeRo für die nächsten Tag. Dann suchte ich mir die Stelle für die Impfungen und gab ihm diese schnell. Er zuckte nur einmal kurz und ich lobte ihn dann lange. Danach besprach ich mit RoBabeRo das nötigste für die nächsten Tage. Danach fuhr ich in meine Praxis um mich um den nächsten Kunde zu kümmern.
      [1278 Zeichen @Friese]

      Alte Pflegeberichte

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      Bracelet - 19. Juni 2013
      Es war ein sehr heißer Tag als ich auf RoBabeRo's Gestüt kam. Die Pferde standen auf der Weide und versuchten sich so gut wie möglich im Schatten aufzuhalten. Eine angenehme Stimmung lag auf dem Gestüt. Stille. Nur ab und zu war der Hufschlag einiger Pferde zu vernehmen.
      Ich suchte meine Reitbeteiigung Fame, der gemütlich auf der Hengstweide döste. ,,Hallo Hübscher'',rief ich zu ihm hinüber und er spitzte seine Ohren in meine Richtung. Noch stand er nicht auf. Auch als ich ihm meine Hand entgegen streckte nicht. Erst, als ich das Wort ,,Badesee'' in Kombination mit dem Wort ,,später'' verwendete reckte er seinen Kopf nach Oben und stand auf. Er ging langsam zu mir hinüber und ließ sich das Halfter anlegen.
      Daraufhin führte ich ihn in den Stall, wo ich das neue Halfter gegen ein etwas älteres eintauschte. Dann ging es endlich in Richtung des Sees. Doch Fame musste warten. Ich zog mir schnell meinen Bekini an und hockte mich dann auf sein warmes Fell. Ohne Sattel, ohne Trense. So, nur mit Beinhilfen, ritt ich ihn zum Badesee wo er plötzlich kaum mehr zu handhaben war und mit einem lauten Geräusch hineinrannte. Bald war es so weit das er schwamm und auch ich ganz im Wasser saß. Ich genoss es und hielt mich vorsichtig an seiner hellen Mähne an.
      Es war ein wunderschönes Gefühl und Fame schien es sehr zu genißen. Süß wie der hübsche Hengst hier nun im Wasser umherpaddelte. Dann, nach einiger Zeit im Wasser hörte er wieder brav und ließ sich aus dem See in den Schatten eines großen Baumes reiten, wo ich abstieg und mich mit dem Rücken dagegenlehnte. Bals sank ich daran hinunter und saß neben Fame. Der Schimmel graste fröhlich und schien ein wenig abgekühlt zu sein. Klar, wir waren beide nass wie zwei Waschlappen aber es war angenehm kühl.
      So verbrachten wir einige Zeit bis es dann schon ein wenig ühler wurde. Dann beschloß ich aufzustehen und den Hübschen in den Stall zu führen. Hier band ich seinen Führstrick an und holte seinen Putzkasten heraus. Erstmals wurde er gestriegelt bis auch der letzte Dreck aus seinem weißen Fell herausgekämmt war. Dann kämmte ich mit dem Kamm urch seine Mähne und seinen Schweif bis auch sein Langhaar wundervoll glänzte. Zuletzt ging es an die Hufe. Ich nahm sein Bein und er gab es mir brav und ich musste mich nicht sonderlich anstrengen ihm mit dem Hufkratzer den ganzen Dreck herauszuputzen. Zuguterletzt spritzte ich seine Fesseln und Hufe mit kühlem Wasser ab und reinigte seinen Nüstern und den Augenbereich mit einem kleinen Schwämmchen.
      Den späten Nachmittag ließen wir auf der Weide ausklingen bis es dämmerig wurde. Dann führte ich ihn zurück in seine Box wo ich sein Wasser austauschte und ihm etwas Futter in den Trog gab. Er fraß genüsslich während ich dann, nach abschließen seiner Box, den Stall und anschließend auch RoBabeRo's Gestüt verließ.
      2821 Zeichen l Bracelet


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      Svartur - 05. Juli 2013
      Als nächstes kümmerte ich mich um den Schimmelhengst Fame. An seiner Box angekommen, bestaunte ich erst mal den Hengst, der eine sehr starke Ausstrahlung durch sein weißes Fell und die lange Mähne hatte. Schon leicht ehrfürchtig begann ich den zutraulichen Hengst zu kraulen, der die Streicheleinheit sichtlich genoss. Langsam wurden meine Arme schwer, weswegen ich ihn nun auf halfterte und zum Putzplatz führte. Der große Hengst folgte mir bereitwillig, und ich band ihn an. Dann fuhr ich nur ein wenig mit der Kardätsche über sein so oder so schon weißes Fell und kratze Hufe aus. Dann pflegte ich noch Mähne und Schweif. Anschließend kraulte ich noch ein wenig den Hengst, der mir immer sympathischer wurde. Doch nach einer Weile wurde mir bewusst, nach einem Blick auf die Uhr, das es bald schon Abend wurde, und ich ja noch ein weiteres Pferd pflegen wollte. Also holte ich die Trense des Hengstes und trenste ihn auf. Das Gebiss nahm er sofort willig an und ich führte ihn zu dem Putzkasten. Dort angekommen machte ich ihn zu und stieg hinauf, sodass ich auf einer Art Podest stand, von dem aus ich auf Fame’s Rücken gleiten konnte. Auch geritten gefiel mir der Hengst sehr gut, der alle Hilfen sehr gut annahm und sich zufrieden dehnte. Ich ritt auf ihm eine kleine Runde aus, und trabte und galoppierte auch mehrmals, wobei ich nie den Halt auf seinem blanken Rücken verlor, denn Fame machte große Schritte und schien zu spüren, dass ich eigentlich kaum Halt hatte, und ging vorsichtig und reagierte sofort, wenn ich mal ein wenig ins Rutschen geriet und wurde langsamer. Zurück am Hof, nahm ich ihm die Trense ab, und kraulte ihn noch etwas, dann brachte ich ihn zurück in seine Box.
      (c) Svartur | 1717 Zeichen


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      Bracelet - 27. Juli 2013
      Ein Ruhetag für Fame
      Schon früh am Morgen kam ich auf das Gestüt von RoBabeRo. Dadurch das es so heiß war beschloß ich schon früher zu kommen. Es ging zwar gerade erst die Sonne auf, aber die Pferde standen schon munter auf ihren Koppeln, grasten und tollten Munter umher. Ich ging inzwischen in den Stall zur Box meiner Reitbeteiligung Fame. Der Criollohengst war schon auf der Koppel also begann ich seine Box auszumisten. Zuerst beseitigte ich das schmutzige Stroh und führte es auf meiner Schubkarre hinaus, auf den Misthaufen. Dann nahm ich den Schlauch und spritzte die Box aus. Als diese wieder ein wenig getrocknet war, streute ich sie ein. Als die Box tip top war holte ich etwas Heu herbei. Nun tauschte ich noch das alte Wasser gegen frisches und gab Fame die für ihn vorgeschriebene Futtermenge in seinen Futtertrog. Nun war die Box fertig und ich nahm den Führstrick, der hier hängte.
      Ich ging hinaus aus dem Stall zu den Hengstweiden. Auf einer stand auch schon der bildhübsche Criollohengst. ,,Komm Fame.'',rief ich meiner Reitbeteiligung zu und als ich ihm die Hand entgegen streckte kam er brav zu mir hinüber. Ich streichelte ihn und gab ihm eine Möhre. Diese fraß er schnell auf und ich hängte inzwischen den Karabiener des Führstrickes an seinen Halfter. Dann schob ich den Weidezaun zur Seite und führte Fame hinter mir her. Brav folgte er mir zu einem Baum der Schatten von der gerade aufgehenden Sonne spendete. Hier band ich ihn an und holte seine Putzsachen aus dem Stall und einen Eimer kühlen Wasser mit einem Schwämmchen.
      Ich stellte beides neben ihm ab und nahm dann zuerst eine gröbere Striegel. Damit putzte ich zuerst den gröberen, festgewordenen Schlamm aus seinem Fell heraus. Dies dauerte etwas länger und der Hengst tänzelte schon etwas unbeduldig herum. Ich streichelte ihn und lobte ihn ein wenig. Dann nahm ich die weichere Striegel und striegelte den ganzen Staub aus seinem hübschen Fell heraus. Als es glänzte legte ich die Striegel nieder und nahm einen Kamm. Damit kämmte ich zuerst seine Mähne und anschließend seinen Schweif. Als dies auch erledigt war kratzte ich seine Hufe noch aus bis jeglicher Dreck aus ihnen herausgeholt war. Danach stellte ich mich neben ihn und nahm das Schwämmchen. Zuerst säuberte ich damit seine Augenpartie und seinen Nüstern von Schleim und anderen Dingen. Dann säuberte ich das kleine, gelbe Ding im Wasser des Eimers und trug dann sowohl Putzsachen als auch den Eimer weg.
      Als ich wieder kam nahm ich den Führstrick auf und führte Fame neben mir her. Wie immer folgte er mir aufs Wort und ich brachte ihn zu einem Wasseranschluss. Hier spritzte ich zuerst seine Beine und dann seinen Körper, bis auf seinen Kopf, damit ab. Als ich fertig war schüttelte er sich wiehernd und ich war ebenfalls nass wie ein Pudel. Lachend führte ich den Hübschen dann zurück auf die Weide wo er sofort wieder in den Schatten eines Baumes trabte und hier genüßlich graste. Ich sah ihm noch eine ganze Weile zu bis ich dann nach Hause fuhr und den Hengst auf der Weide zurück ließ.
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      Bracelet - 31. August 2013
      Ein regnerischer Tag für Pferd und Reiter
      Es war ein regnerischer Tag auf dem Gestüt von RoBabeRo. Als ich in den Stall kam zog ich erstmal meine völlig durchnässte Regenjacke aus und hängte sie neben die Stalltüre an die Türe einer leeren Box. Es war wirklich ein mieses Wetter. Nichts desto trotz war ich hier um Fame, meine Reitbeteiligung zu bewegen. Der Hengst stand genauso motiviert wie ich in seiner Box und ignorierte mich zuerst völlig. Erst als ich die Boxtüre zur Seite schob blickte er mich an. ,,Na Fame? Du bist wohl auch nicht gerade in Stimmung..'',stellte ich fest und der Hengst ließ seinen Kopf etwas weiter herunter sinken.
      Dadurch das er schon geputzt war holte ich nun sofort das Sattelzeug. Beim Satteln blies er etwas seinen Bauch auf, sodass ich den Gurt nur schwer zu bekam. Doch es klappte. Das Gebiss nahm er dann allerdings ohne Probleme an und ließ den Rest dann über sich ergehen. ,,Braaver Junge.'',lobte ich ihn dann und führte ihn zur Stalltüre. Hier zog ich mir meine nasse Jacke wieder an und setzte meinen Helm auf. Dann ging ich mit meiner Reitbeteiligung in die nahegelegene Halle.
      Hier führte ich ihn auf X und gurtete nach. Es klappte nun ohne Probleme und ich konnte mir auch schnell meine Steigbügel einstellen und aufsteigen. Wir waren alleine in der Halle, also musste ich auf niemanden anderen Rücksicht nehmen. ,,Nh, nh.'',schnalzte ich mit der Zunge und ging Fame auf der ganzen Bahn warm. Er ging obwohl er erst unmotiviert schien fleißig Schritt und reagierte super auf meine Schenkelhilfen. Als er warm war, trabte ich ihn an und hielt ihn zurück, nicht sofort anzutraben. Doch als ich dann mit ihm in den starken Trab übergehen wollte galoppierte er mir sofort an. Ich parierte ihn zurück in den Trab durch und ließ ihn überkreuz durch die Halle gehen. Er schnaubte etwas, gehorchte aber. Konzentriert ordnete er seine Beine und ging brav gekreuzt. Danach ließ ich ihn wieder stark traben. Es klappte ansich ganz gut doch schon nach zwei Rungen Ganze Bahn galoppierte er schon wieder an. Ich wollte ihn zurück halten aber es gelang mir nich da er plötzlich zu buckeln begann. ,,Ruuuhig.'',rief ich doch es war zu spät. Fame stieg und ich viel unkontroliert herunter. Er erschrak und galoppierte durch die Halle. ,,Ruuhig.'',rief ich und stellte mich mit ausgestreckten Händen vor ihn. Daraufhin hielt er und schnaubte, die Ohren weit angelegt. ,,Sssht.'',sagte ich und streichelte ihn eine Weile. Dann stieg ich wieder auf und ging mit ihm einige Runden Schritt. Dann trabte ich wieder mit ihm und zum Schluß galoppierten wir etwas. Im Schritt ging ich mit ihm dann noch etwas ganze Bahn und ließ ihn sich strecken. Ich war es nicht gewohnt so schnell von einem Pferd zu fallen. Doch noch weniger war ich es gewohnt das ein Pferd einfach ohne wirklichen Auslöser stieg. Nunja, Fame blieb ein Rätsel. Nun war er ziemlich brav.
      Ich stieg ab und führte ihn in seine Box. Hier gab ich ihm sein Sattelzeug herunter und verstaute diese. Dann gab ich ihm noch seine Abschwitzdecke herauf und verließ anschließend das Gestüt.
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    • Calypso
      Alte Pflegeberichte

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      Ranjit - 10. Februar 2014

      Besuch bei RoBabeRo

      980 Zeichen | (C) Yvan

      Nachdem ich Salvatore versorgt hatte, kam Fame an die Reihe. Als ich die Sachen des Hengstes geholt hatte, ging ich zu der Box in der er stand. Dort angekommen, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Ich begrüßte den Hengst mit einem kraulen hinter dem Ohr und legte ihm dann das Halfter an. Nachdem ich auch den Führstrick am Halfterring befestigt hatte, führte ich den Hengst aus der Box heraus und band ihn davor an. Ich öffnete die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an den Hengst zu putzen. Nach einer gefühlten Ewigkeit, war sein Fell wieder weiß. Ich legte die beiden Bürsten wieder zurück und nahm nun die Mähnenbürste heraus. Sein Langhaar war schnell erledigt, so dass ich nun den Hufkratzer heraus nahm und seine Hufe auskratzte. Nun band ich ihn los und brachte ihn zu den anderen auf die Weide. Anschließend mistete ich noch seine Box aus. Für heute reichte es auch für mich und ich fuhr nach Hause. Morgen ging es dann weiter.
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      RoBabeRo - 08. Juli 2014
      Besuch auf Gestüt Keep Smiling
      Als nächste folgte ein Schimmel mit Namen Fame. Der Criollo wirkte wenig motiviert, als ich ihn aus seiner geräumigen Box holte und ihn stattdessen auf der Stallgasse putzte. „Ach komm, Fame!“, lachte ich, „da musst du jetzt durch!“ Doch auch meine aufmunternden Worte prallten ohne Erfolg ab. So beschloss ich, nach der Putz-Prozedur, das Stall- gegen das Knotenhalfter zu tauschen und klinkte daran ein Rope ein. Das Stallhalfter behielt ich aber in der Hand und nahm es mit. Gemächlich setzte sich Fame daraufhin in Bewegung und folgte mir zu dem kleinen See in der Mitte des Gestütsgeländes. Sobald wir uns dem plätscherndem Nass näherten schien Fame immerhin ein bisschen aufzuwachen und während ich mir noch die Stiefeletten und die Socken auszog und die Reithose bis zu den Knien hochzog stand Fame bereits mit allen vier Hufen im Wasser und spielte damit. Jetzt war der Hengst vollkommen Feuer und Flamme, wie passend bei seinem Name! Während auch ich langsam in das glitzernde Wasser watete folgte mir Fame mit großen Schritten, immer abwechselnd die Nüstern ins Wasser streckend und mit dem Vorderbein auf die Wasseroberfläche einschlagend. Ich ließ dem Hengst das Rope lang und so spazierten wir etwas durch den flachen Teil des Sees. Als es Fame ins tiefere Wasser zog, gab ich das Rope ganz hin und flog einmal trotzdem schier ins Wasser, als Fame einen spontanen Satz zur Seite machte. Ich ließ den Hengst spielen, so lange er wollte und nach etwa einer viertel Stunde kam Fame langsam wieder zu mir, um sich eine Leckerei abzuholen. „Bist du jetzt besser gelaunt als vorher?“, fragte ich, während ich durch den hellen Schopf des Schimmels wuschelte. Wie zur Bestätigung schlug Fame nochmal mit dem Vorderbein ins Wasser, womit er mich voll erwischte. So verließen wir beide nun nass das Wasser und nachdem Fame sich geschüttelte hatte, tauschte ich nun das Knotenhalfter wieder mit dem Stallhalfter und entließ Fame gleich auf dem Rückweg zum Stall auf die Weide, wo er sich, wie hätte es auch anders sein können, natürlich erstmal wälzte, was zur Folge hatte, dass da nun kein Schimmel, sondern mehr ein Brauner auf der Weide stand.
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      RoBabeRo - 28. Februar 2o15
      Rinderarbeit mit Fame
      Für die heutige Arbeit mit Fame, meinem Criollo Hengst wollte ich mir paar unserer Arbeitsrinder schnappen. Ich mistete also erst Fames Box und bereitete dann unseren Außenplatz auf die muhenden Gesellen vor. Ich schnappte mir Rind 17, Zera und Mojito und führte die drei auf den Platz. Ich kraulte allen die süße Schnute ehe ich dann Fame holte. Den hellen Hengst band ich am Putzplatz an um seine Putzsachen zu holen. Mit seinen Putzuntensilien brachte ich Fame zum Strahlen. Er war so ein schöner zierlicher! Nach dem er mit der Sonne um die Wette strahlte, holte ich seine Westernausrüstung. Ich sattelte den 1,58m großen Hengst und machte auch mich startbereit. Ich führte ihn auf den Außenplatz und lies ihn den ihm bekannten Rindern Hallo sagen! Nach ein paar Runden warmführen stieg ich auf und wir gymnastizierten uns schön, bevor wir mit der Arbeit beginnen konnten. Als er richtig schön warm und gedehnt war, konnten wir anfangen. Wir arbeiteten mehrere Sachen heraus und auch die Rinder machten klasse mit. Nach der tollen dreiviertelstunde lobte ich alle vier Vierbeiner und belohnte jeden einzelnen mit einer Kartotte. Ich stieg von Fame ab und führte ihn zurück in die Gasse. Ich nahm ihm sein Zeug ab, putzte fix über, belohnte ihn ausgiebig und stellte ihn dann in seine Box. Dann packte ich ruckzuck seine Sachen weg und machte mich dnan auf dne Weg den Außenplatz von Rinder und Pferdemist zu befreien, ehe ich die drei Rinder zurück zur Rinderherde stellte. Das war richtig klasse!
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      Floooh - 19. Juli 2015
      Pflegebericht Fame | 494 Zeichen
      Da die Box bereits gemacht war, schnappte ich mir Fame von der Wiese und bürstete über sein helles Fell. Es dauerte ewig, bis er wieder sauber war - Der Nachteil an Schimmeln. Ich kannte es nur zu gut. Nun löste ich den Strick und ging eine Runde Spazieren. Durch seine Westernveranlagerung merkte man eine wunderbare Gelassenheit in ihm. Während der gesamten Runde strahlte er es aus. Auch als ich den Spaziergang beendet hatte, raste er nicht wie wild über die Wiese sondern joggte viel mehr.
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      Seimure - 30. Dezember 2015
      Besuch bei RoBabeRo - Pflegebericht für Fame
      622 Zeichen | (c) Seimure
      Nach Burnin' Made of Steel holte ich nun Fame, einen Criollo, aus dem Stall. Der Hengst schien meine Anwesenheit nicht gerade zu billigen und warf immer wieder den Kopf hoch, während ich versuchte ihn anzubinden. Schließlich, nach noch einigen Schnappern in meine Richtung, hielt er endlich seinen Kopf still, sodass ich ihn mit einem Sicherheitsknoten festbinden konnte. Auch während des Putzens schnappte er ein paar Mal nach mir. Zum Glück hatte er sich in der Box nicht in der Streu gewälzt, und so dauerte es nicht lange, bis ich mir dem Putzen fertig war, ihn gefüttert und schließlich auf die Weide gebracht hatte.
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      RoBabeRo - 16. Juni 2016
      Freiheitsbodenarbeit mit Fame
      1025 Zeichen | RoBabeRo
      'Hallo du kleiner', begruesste ich meinen hellen Hengst, der schon wartend am Weidengatter stand. Das Halfter war fix ueber die Ohren und ich fuehrte Fame zu den Stallungen, um ihn dort fuer das Putzen anzubinden. Er reagierte so sensibel auf meine Koerpersprache, mit ihm machte Bodenarbeit richtig Spaß. Die Bodenarbeit war auch das Stichwort, das wollten wir heute auch machen. Mit dem Putzen verbrachten wir nicht allzu viel, damit wir mehr Zeit fuer den Round Pen hatten. Ich striegelte sein Fell durch, kratzte seine Hufen aus und kaemmte sein Langhaar. Der Schweif wurde noch grob verlesen und schon konnte ich sein Knotenhalfter raufpacken. Der Weg zum Round Pen war nicht lang. Wir arbeiteten im Roundpen etwa 40 Minuten frei. Das staerkte unsere Bindung ungemein. Ich lobte das feine Kerlchen und fuehrte ihn zurueck zum Stall. Einmal druebergeputzt und schon durfte er wieder auf die Weide raus. Jetzt hieß es Sachen reinigen und wegpacken. Dann kam die Box, die ich ebenfalls schnell mistete. Schwupps war ich dann auch schon fertig.

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      Eddi - 23. Februar 2017
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      Im Zuge meiner Aktion für gerettete Pferde, führte mich mein Weg erneut auf den Hof von Nancy Wizzard. Dort hatte ich bereits vor einigen Wochen dem Vollbluthengst Hidden Flyer einen Besuch abgestattet, doch heute war er nicht mein eigentlicher Patient. Nichtsdestotrotz ließ ich es mir nicht nehmen, kurz bei dem Schimmel vorbeizuschauen und es freute mich sehr, dass er auf dem Wege der Besserung war.
      Langsam stand da wieder ein Pferd vor einem und er sah schon wieder viel mehr nach Vollblut aus, als bei meinem letzten Besuch. Nancy und Elena stimmten mir da zu und waren selbst sehr zufrieden mit dem Hengst. Mein heutiger Patient stammte auch aus verhältnismäßig schlechten Zuständen. Ich war von Elena Delgardo gerufen wurden, um mir Fame anzuschauen.
      Fame war ein zwölfjähriger Criollohengst, bereits gekört und besaß eigentlich auch eine stattliche Erscheinung. Viel hatte er davon trotz Vernachlässigung nicht verloren. Er stand nun jedoch auch schon seit fast einem Monat bei Nancy und wurde dort liebevoll umsorgt. Ein paar wenige Folgen sah man ihn an, denn er war recht dünn und unbemuskelt, aber ich war mir sicher, dass würde sich noch ändern.
      Elena sorgte für den Hengst und so war es auch sie, welche ich bat, mir den Hengst aus der Box zu holen. Da ich ihn genau unter die Lupe nehmen wollte, würden wir den Hengst sowohl im Ruhezustand als auch unter Belastung untersuchen. Deshalb vermerkte ich mir nun erst einmal die Werte von Herz, Lunge und Puls, ehe wir gemeinsam in die Halle gingen. Dort wärmte Elena den Hengst auf und longierte ihn mir dann in allen drei Gangarten. So sah ich auch direkt seinen Bewegungsablauf und eventuelle Lahmheit oder Ticken.
      Doch es war alles in Ordnung und ich gab Elena das Zeichen, dass sie den Hengst anhielt. Direkt kontrollierte ich noch einmal die Werte und nickte dann zufrieden. Natürlich besaß Fame momentan nicht die beste Konstitution, doch es war alles im grünen Bereich. Also kehrten wir zurück in den Stall, wo wir Fame am Putzplatz anbanden.
      Die Beugeprobe hatte er auch bestanden, also warf ich nun einen Blick in Ohren, Augen und Maul. Er litt nicht unter Milben oder Ausfluss, also war er dahingehend auch fit. Aber die Zähne mussten ein wenig gemacht werden. Nach kurzer Rücksprache mit Nancy und Elena stand fest, dass Fame keine Beruhigungsmittel dafür brauchte.
      Also bekam der Hengst die Maulsperre so rein und hielt auch vorbildlich still. Einige Backenzähne mussten wieder zurechtgefeilt werden, aber wir waren damit schnell fertig und Fame war die lästige Maulsperre wieder los. Als Belohnung gab es eine Möhre, welche er auch sichtlich zufrieden kaute.
      Nachdem ich nun noch die Wirbelsäule und die Beine abgetastet hatte, kam ich zu dem Urteil, dass wir guten Gewissens Impfen und Entwurmen konnten. Von einem Blutbild sah ich ab, denn Fame zeigte keine auffälligen Mangelerscheinungen, so dass wir uns den unnötigen Stress sparen konnten. Die vier Impfungen reichten da völlig. Fame wurde gegen Influenza, Herpes, Tetanus und Tollwut geimpft.
      Auf dem Plan stand nun noch das Chippen, was jedoch schnell von Statten gehen würde. Die Kanüle war bereits mit dem Chip bereit, ich musste nur ansetzen und kurz drücken – zack, war der Chip unter der Haut. Ich schnappte mir das Chipgerät und las den neuen Chip ein und innerhalb von zwei Minuten war Fame registriert.
      Abschließend gab es auch noch die Wurmkur ins Maul und dann war der Hengst endlich fertig. Fame durfte zurück in die Box und ich nahm mir seinen Impfpass und Pferdepass vor, um beides zu erneuern. In den Impfpass klebte ich die zugehörigen Impfungen und unterschrieb und in den Pferdepass trug ich die Chipnummer und den Standort des Chips ein. Dann war auch ich hier fertig und verabschiedete mich lächelnd von Nancy und Elena.

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      Sweetvelvetrose - 23. Februar 2017
      2 Pferde wurden gerettet( kleine Vorgeschichte)
      Nancy war scheinbar nicht mehr ganz bei Sinnen dachte sich Tom als sie ihm Mitteilte das sie sich bei „ Resque Horse „ angemeldet hatte und Pferde aufnahm denen es nicht gut ging , sie hatte ihn versucht zu beruhigen das sie im Jahr nur 4 Pferde aufnehmen würde aber ob dem auch so sei wenn die Organisation von einem verwahrlosten Pferd sprach war es bei Nancy doch schon vorbei.

      Nun gut das was sie erzählt hatte klang wirklich nicht schön kam aber leider Gottes vor.

      Die beiden Hengste Fame und Hidden Flyer , Fame war ein Criollo oder sollte dies mal gewesen sein auch , Hidden war ein Englisches Vollblut mit Abstammung wie sich herausstellte denn Nancy hatte Munter nach ehemaligen Besitzern gesucht und sie auch erreicht bei Fame brauchte sie nicht groß Telefonieren die Besitzerin kannte sie gut doch würde sieh ihn nicht nehmen wollen, aber es fügte sich das eine der 3 ehemaligen Besitzer von Flyer auch Interesse an ihm hatte , somit hatten wir nicht allzu lang Pferde auf dem Hof stehen die nicht zu den Zielen passten , wobei er sagen musste das im Hidden gefiel so ein schlaksiges Ding was man Formen kann war seins sah man ja bei Lamira wie sie noch vor Wochen aussah und heute liegen zwar keinen Welten dazwischen weil sie schon gut trainiert zu uns kam aber man sieht einen unterschied.

      Hidden war in eine der Paddock boxen untergebracht die zur Winterkoppel „klein“ führte sie war aktuell ungenutzt da Nancy entschieden hatte das die Hengste solang so viel Schnee lag auf die Flache Weiden auf der Ebene kamen hier konnten sie gefahrloser rum toben.

      Mit Matter Haltung verklebten Fell hatte er sich an die zwischen Wand gelehnt und döste zu mehr war er nicht fähig schein bar, Tom machte einen leisen Schnalzlaut doch der Hengst Reagierte nicht kein Ohr Zuckte, sein Fressen war kaum angerührt und das Heu lag fein säuberlich da.

      Dies war auch das Bild was sie auf der Koppel vorfanden wo sie Hidden und Fame entdeckt hatten beide Dünn und teilnahmslos, Spaziergänger warnen dort keine Seltenheit doch hatte man jetzt erst die Pferderettung angerufen.

      Manchen Spaziergänger hatte ihnen wohl Heu vorbei gebracht aber viele mussten die Pferde sogar mit Stöcken verjagt haben als sie am Zaun standen und bettelten, was mit der Besitzerin war gute frage, man suchte noch nach ihr denn eigentlich galt sie als sehr zuverlässig und würde nie ihre Schützlinge vergessen.

      Jetzt hier in der Box wirkten die beiden aber keines Wegs glücklicher vielleicht war es auch wegen der Sedierung anders hätten sie, sie kaum in den Hänger bekommen, misstrauen war dem vertrauen gewichen und es würde dauern bis sie merken das nichts passiert.

      Schulterzucken ging Tom davon und schaute bei Avalon vorbei er wollte sie nicht Fifi nennen und sie begrüßte ihn mit einem giftigen Blecken der Zähne und angelegten Ohren, ja eine solche Reaktion war ihm definitiv lieber als keine , auch wenn man bei ihr achtgeben musste nicht in Reichweite zu sein denn es war keines Wegs ein Drohen sie machte auch ernst.

      Biene war grade in den Stall gekommen und macht Riesige Augen „ was hat die denn gegen dich?“ Fragte sie Tom verblüfft „ Die hat gegen jeden was das ist leider noch normal bei ihr „ sagte Tom mit einem schiefen lächeln. Biene Jedoch machte jetzt ein verwundertes Gesicht ging zu der Box mit Magic und Avalon hin und kraulte Avalon hinter den Ohren die es genüsslich mit gestellten Ohren genoss.

      Jetzt war es Tom dem die Kinnlade Runter viel „ Na da fress ich jetzt einen Besen hat das Junge Mädel eine Freundin gefunden, da weiß ich ja jetzt wer mit ihr Trainieren kann!“ „ was ich!?“ fragte Biene und war zugleich verwundert als auch glücklich „ ja das würde ich gern, wenn du mir dabei Hilfst ich hab ja nicht so die Ahnung vom tranig beschränke mich da lieber auf ausreiten und meine Heilpraxis „ . Tom nickte und ging mit einem leisen Gruß auf den verschneiten Hof .

      Auf einmal Schepperte und polterte es und ein Pferd schrie dann Biene „ Tom komm Schnell“ er Hechtet wieder rein hatte shcon gedacht das es sich Avalon anderes überlegt hatte aber er fand Biene nicht bei der Quarantäne Box sondern weiter Hinten bei Hidden zumindest wo er sein sollte.

      Der Hengst stand nun Zitternd auf der verschneiten Koppel nicht vor Kälte sondern Anstrengung war der Kerl doch glatt über den Paddock Zaun gesprungen oder geklettert dem krach nach zu urteilen musste er hängen geblieben sein Kopf schüttelt ging ich raus auf die Koppel der Hengst wich mir aus hatte die Ohren aber halb vorgestellte also nahm er mich zumindest war aber man sah auch die Angst also bleib ich stehen „ ok dann bleib halt auf der Koppel vielleicht fühlst du dich da Wohler er ging zurück und öffnende auch bei Fame das Tor zu Koppel der bleib aber da wo er war auch wenn dieser dabei aber die Ohren etwas spitze, Fame hatte im Gegensatz zu Hidden auch was gefressen , hoffentlich kam der Tierarzt Bald und würde den Hengst mal untersuchen.
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      Friese - 02. März 2017
      Heute stand wieder mal ein Besuch bei Nancy an. Dieses Mal ging es um ein anderes Sorgenkind. Ich war wegen ihm bereits auf dem Hof gewesen, jedoch zusammen mit Eddi, welche ihn tierärztlich untersucht hatte. Nun sollte es seinen wenigen Muskeln ein bisschen an den Kragen gehen. Ich würde anfangen mit kleinen Spaziergängen, welche berg auf und berg ab gehen sollten. Ich holte das Halfter und band den Hengst vor seiner Box an. Ich begann ihn zu putzen und klopfte ihm den Hals. Er blieb ruhig stehen und ließ es über sich ergehen. Nachdem er sauber war, band ich ihn los und klopfte ihn ein weiteres Mal den Hals. Ich ging mit ihm nach draußen und er lief mir brav hinterher. Nach knapp einer viertel Stunde waren wir wieder am Hof. Der Hengst war trotz diesem kurzen Spaziergang schon sehr verschwitzt und so rieb ich ihn in seiner Box erstmal mit Heu ab. Danach deckte ich ihn ein und brachte ihn dann auf die Weide. Nancy würde ihn später mitreinnehmen. Ich verabschiedete mich von Fame und fuhr dann zu meinem Hotel, in welchem ich die nächsten Tage übernachten würde bis ich den Hengst mit auf meinen Hof nehmen würde.
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      Friese - 16. Juni 2017
      Troubel auf Jasmund:
      Das erste dreiviertel Jahr auf Jasmund war vergangen wie im Flug und ich wusste gar nicht so genau wo die Zeit schon wieder hin war. Seit unserem Umzug war einiges geschehen. Es waren zum einen viele Pferde eingezogen, zum anderen hatte ich viel mit meinem Trainingshof zu tun gehabt. Somit hatten Simon und Linus überwiegend um meine Pferde kümmern müssen. Ich hoffte, dass sich das die nächsten Wochen ein bisschen ändern würde. Klar war ich froh, dass ich Aufträge hatte, denn so kamen Joellen für den Hof herein. Heute hatte ich mir jedoch Zeit genommen, denn es würden zwei neue Pferde ankommen. Sie kamen gemeinsam von einem Hof und waren sehr gute Freunde. Ich hatte mich sofort in beide verliebt und gleich war mir klar gewesen, dass sie bei mir einziehen mussten. Heute war der große Tag endlich gekommen und ich hatte bereits alles hergerichtet. Obwohl in den letzten Monaten so viele Pferde bei uns eingezogen waren, war ich immer nervös wie beim ersten Pferd. Ich hatte mich in die Rasse Lewitzer verliebt, als ich mir die zwei angeschaut hatte. Auf dem Hof waren noch mehr Ponys untergebracht gewesen und mir war klar gewesen, dass die beiden nicht die einzigen zwei Vertreter der Rasse bleiben würden. Ich war so nervös wie seit langem nicht mehr bei der Ankunft eines Pferde, aber das lag wahrscheinlich daran, dass ich die Ponys, mit den Namen Vermillion und Shades of Gray, einzig und alleine für mich und nicht für die Zucht gekauft hatte. Das war für mich doch nochmal etwas anderes. Der Hänger rollte auf den Hof und die ehemalige Besitzerin half mir dabei die beiden Schecken auszuladen. Sie würden erst in den Boxen im Trainings- und Tierarztstall untergebracht werden. Hier hatte ich einen extra Quarantäne und konnte sich in Ruhe an den neuen Hof gewöhnen. Beide bekamen ein Heunetz und durften noch auf ihren angrenzenden Paddock. Für mich würde der Tag nun stressig weiter gehen, denn auch die anderen Pferde wollten gepflegt und eigentlich auch noch geritten werden. Ich war echt froh, dass Simon und Linus sich eigentlich immer um den Offenstall und Aktivstall kümmerten. Die beiden wollten sich heute dem Training mit unseren beiden Barockpintos beschäftigen. Sie wollten alles Grundlegende trainieren. Als ich in die Halle kam, waren sie schon voll und ganz am Üben. Simon hatte Erbeerflavour übernommen und Linus nahm sich Averything Black vor. Die beiden Fohlen schien das Training sehr zu interessieren und sie hatten wohl sehr großen Spaß daran. Bei mir ging der Spaß jetzt damit weiter, dass ich alle Pferde auf die Weide brachte. Als erstes durfte die Hengstgruppe raus. Diese wurde angeführt von meinen beiden schwierigsten Hengsten, Underground und Nightstorm. Nachdem sie auf der Weide waren, kam der nächste dran. Mein eigentlich sehr geliebter Schimmel Vision. Mit ihm hatte ich heute auch einiges zu kämpfen und ich beschloss jetzt schon, dass ich später die Hengstkette mitnehmen würde. Die nächsten beiden waren wieder ruhiger, aber genau das war auch klar gewesen. Chester und Spat Split and White waren einfach zwei brave Herzchen. Bei den nächsten beiden war ich mir noch nicht so sicher wie es klappen würde. Sie waren noch nicht lang auf unserem Hof und so viel mir die Einschätzung oft noch schwer. Zudem war Jupiter gegenüber fremden Leuten eh immer sehr speziell und wir hatten anfangs deshalb schon ein paar Probleme gehabt. Der andere war Whiskey und ich wusste von Anfang an, dass er nicht gerade der einfachste Hengst war. Nun fehlten nur noch drei meiner Hengste. Das ständige Laufen hatte mich ganz schön durstig gemacht und so nahm ich jetzt einen großen Schluck Wasser. Danach holte ich Louis und Finn aus ihren Boxen und brachte sie auf die Koppel. Als letzter stieß Hollywood Dragon zu der Gruppe und ich konnte anfangen die Stuten auf die Weide zu bringen. Auch das würde wieder einiges an Zeit in Anspruch nehmen. Ich fing dieses Mal nicht mit den anspruchsvollsten Pferden an, sondern von hinten nach vorne. Wir hatten die neusten Pferde immer in den hintersten Boxen und die Pferde, welche wir schon lange hier hatten, in den vordersten. Somit war das erste Pferde Fireball und mit ihr Ghost’s Phenomena. Sie begannen auch gleich zu grasen und ich schaute nicht weiter nach ihnen. Ich warf jedoch einen Blick über die Hengstweide. Eigentlich war mal der Plan gewesen kleine Gruppen zu machen oder sie alleine zu stellen, aber so waren die Hengste einfach besser sozialisiert und sie waren ja alle fast gleichstark. Zu den Stuten würden jetzt noch Pennyroyal und Schwalbenfeder kommen. Mit 19 Stallpferden, welche auf die Weide wollten, dann hatte man schon gut was zu tun. Simon und Linus hatten mir mitgeteilt, dass sie Easy Going und Gabriella spazieren gehen würden. Dies hatte ich natürlich dankend angenommen. Warum auch nicht? Die Pferde würden ein bisschen was anderes sehen als den Stall. Ich holte noch Royal Kiss und Kentucky Bourbon aus den Boxen und brachte sie zu den anderen vier auf die Weide. Es fehlten nur noch zwei Stuten und ich war damit endlich fertig. Ich brachte Kahlua und Bellami auf die Weide und ging nach drinnen. In diesem Moment kamen auch meine beiden männlichen Unterstützer wieder zurück. Simon brachte die zwei Stuten in den Aktivstall und Linus schnappte sich gleich eine Mistgabel. Gemeinsam machten wir mit Simons Unterstützung die 19 Boxen sauber. Die zwei streuten sie alleine ein und ich schaute nach meinen neuen Ponys. Sie bekamen noch ein bisschen Müsli und schienen beide schon ruhiger geworden zu sein. Ich verbrachte noch ein bisschen Zeit mit ihnen und schon war wieder ein Tag vorbei. Morgen würden die Ponys auch kurz auf die Weide dürfen.

      Am nächsten Morgen begann ich mit dem Offenstall und machte diesen sauber. Ich füllte die Heunetze der Hengste und dann die der Stuten. Nachdem sie alle ein bisschen gefressen hatten, holte ich Classic Cinnamon und putzte ihn. Danach sattelte und trenste ich ihn. Ich klopfte seinen Hals und ging gemeinsam mit ihm zum Platz, wo ich auf seinen Rücken stieg. In aller Ruhe ritt ich den Hengst warm und übte danach ein paar Bahnfiguren mit ihm. Ich wollte nochmal abfragen was noch alles bei ihm so klappte, da wir bald mal wieder auf einem Turnier starten wollten. Nach dem Training brachte ich ihn wieder zu den anderen in den Offenstall. Ich klopfte ihm den Hals und holte dann The Circle of Unbroken, Zokni und Galawayn nach draußen. Ich putzte alle und klopfte ihnen die Hälse. Zusammen mit Simon und Linus machte ich die drei fertig. Ich stieg auf Circles Rücken, Simon auf Galawayns und Linus auf Zoknis. Gemeinsam gingen wir eine kleine Runde ins Gelände. Sie sollten nur ein bisschen geritten werden, damit sie nicht nur auf der Koppel des Offenstalls standen. Ich brachte dir drei nach unserer Rückkehr wieder nach draußen, während Simon und Linus das Zubehör aufräumten. Meine Aufmerksamkeit galt nun wieder meinen beiden neuen Hengsten. Ich halfterte sie und brachte sie danach auf die kleine abgetrennte Koppel, des Trainingsstalles. Sie lag nicht direkt in der Nähe unserer anderen Koppeln und so konnten sie sich in aller Ruhe umschauen. Ich wollte, dass sie sich erst mal noch weiter an den neuen Hof gewöhnen konnten. Sie durften das schöne Wetter draußen noch genießen und ich machte mich wieder daran mit den Pferden aus dem Offenstall zu arbeiten. Für die Arbeit mit allen Pferden würde es sicher nicht reichen und so beschloss ich, dass ich die Ponys, Overo und Almost Illegal, nur putzen wollte. Den Hengstoffenstall hatte ich somit schon so gut wie fertig. Es fehlten nur noch General Jack, San Diago, Fame und Hall of Fame. Fame putzte ich auch nur, während ich San Diago danach noch longierte. Hall of Fame und General Jack trainierte ich danach noch. Die Hengste machten auch beide gut mit und so konnte ich glücklich absteigen. Der Stutenoffenstall bestand zum Glück nur aus drei Pferden und so war mein Soll für heute nun wirklich bald erledigt. Linus und Simon holten in der Zwischenzeit bereits wieder die Pferde rein, welche im Haupttrakt standen. Ich holte mir noch River’s Batida de Coco und ging mit ihr eine große Runde spazieren. Ich klopfte ihr den Hals und brachte sie danach wieder zurück in den Offenstall. Face Down und Cup Cake hatten heute nochmal Pause. Ich fütterte nochmal beide Offenställe, sowohl den der Hengste, als auch den der Stuten. Ich brachte Vermillion und Shades of Grey wieder nach drinnen und auch sie bekamen noch ihre Ration. Um den Haupttrakt kümmerten sich wieder Simon und Linus. Ich freute mich, dass ich nun in aller Ruhe essen konnte und mich danach noch in meine Badewanne zu hocken. Des Weiteren war ich mehr als froh, dass ich jetzt dann ins Bett konnte.
    • Calypso
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      November 2017 - 3763 Zeichen

      Bei uns in Wales zog langsam der Winter ein. Jetzt Ende November wurde es immer kühler und feuchter. Schnee gab es noch keinen, aber das war in unserer Region an der Küste eher selten der Fall das wirklich eine weiße Schneedecke zum Schneemann bauen einlud. Es war 7.30 Uhr und heute war ich mit dran zum ausmisten, da ein Pfleger aus gesundheitlichen Gründen ausfiel. Ich begann mit Mit meinen Hengsten und brachte sie auf ihre Winterkoppel. Die große Sommerkoppel war jetzt geschlossen und damit meine Jungs natürlich viel Bewegungsdrang hatten, bekamen sie eine extra Winterkoppel und den großen „Matsch“ Paddock gab es ja auch noch. Ich holte mir zuerst Companero und Fantasio und brachte die beiden nach draußen. Danach noch Kantarro, Fame, Chulo, Kajano und el Alba Ardiente. Ich war stolz darauf das ich meine Hengste zusammen in einer Junggesellen Herde halten konnte. Das Thema Hengsthaltung war immer noch sehr umstritten und ich hielt absolut nichts von Einzelhaft. Getrennt von den Stuten klappte das sehr gut und die Hengste hatten sowieso alle ein wunderbares Sozialverhalten, wie ich fand. Mein jüngster und neuester Hengst, PFS Dreaming of Revenge, wurde noch langsam an die anderen gewöhnt. Er stand im Nachbarpaddock während die anderen auf der Koppel waren und so konnten sie sich mit Sicherheitsabstand beschnuppern und kennenlernen. Aber auch das lief bis jetzt so gut das ich ihn wohl bald in die Herde lassen würde.

      Nach den Hengsten waren die Criollo Stuten an der Reihe. Auch sie hatten ein Winterdomizil bekommen und liefen zu viert brav am Strick neben mir her. Ashitaka, Caresse, Fermina und Sabandija warteten geduldig bis ich alle Stricke entfernt hatte und trotteten los um sich ein schönes Plätzchen zu suchen. Ashitaka fing gleich an sich zu wälzen und in kürzester Zeit war nicht mehr viel von der Rappstute zu erkennen. Ich hätte ihnen gerne länger zugesehen, aber die Arbeit machte sich nicht von alleine. Um kurz vor 10 Uhr war ich fertig mit ausmisten und neu einstreuen und musste jetzt nur noch zu meinen Offenstallpferden. Als ich an den Zaun heran trat und nach den Pferden pfiff, kam der kleine Maverick sofort angetrabt und reckte mir seinen Kopf entgegen. „Na du kleine Maus!“ ich kraulte ihn hinter den Ohren und da kam auch schon seine Mama Argo mit an den Zaun. Ich holte dann die Schubkarre und begann auch den Offenstall abzumisten. Löwenherz, auch ein Neuankömmling bei uns, stand etwas abseits und beobachtete mich interessiert. Er wurde gut aufgenommen in der kleinen Herde und machte sich gut. Aber trotzdem blieb er noch auf sicheren Abstand, er hatte schon viel mitgemacht in seinem Leben. Die Noriker Stute Rhoda lag im Unterstand im Stroh und machte keinerlei Anstalten sich zu bewegen, sodass ich misten konnte. „Auf geht’s Fräulein, hoch mit dir!“ spornte ich sie an und tippte sie etwas energischer am Po an. Irgendwann stand sie dann auch auf, schüttelte sich und lief von Dannen. Als ich auch hier endlich fertig war und noch eine ordentliche Portion Heu verteilt hatte, versuchte ich mich ein wenig Löwenherz zu nähern. Ich bedrängte ihn nicht, hielt meine Hand ihm entgegen und wartete darauf das er einen Schritt auf mich zu machte. Er war schon sehr interessiert und ließ sich dann auch von mir streicheln, aber auf schnellere unbedachte Bewegungen meinerseits reagierte er schreckhaft und ergriff die Flucht. Ich ließ es für heute sein und war sowieso schon sehr stolz das er sich in der kurzen Zeit doch sichtlich wohl hier fühlte, in seiner neuen Herde. Bevor ich ging kuschelte ich noch ein wenig mit Norisk, der es sichtlich genoss! Im Kopf ging ich schon wieder ein paar Termine durch und plante den Tag. Vielleicht hätte ich heute auch endlich mal wieder Zeit für einen Ausritt. Mal sehen.
    • Calypso
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      3898 Zeichen by Calypso - 24.03.2018
      So langsam zog auch bei uns der Frühling ein. An ein paar Tagen hatten wir schon richtig schöne 13 Grad erreicht und trocken war es auch endlich. Es war Mittag und ich gab gerade zwei Mädchen auf Argo und Rhoda Reitunterricht. Beide zogen, unabhängig voneinander, im Trab ihre Runden. „Rhoda darf ruhig flotter laufen, musst nicht so zaghaft mit ihr sein! Und Argo nicht zu fest halten. Auch mal locker lassen......ja und wieder annehmen, locker lassen. Ich weiß heute ist sie spritzig, aber du machst das gut!“ Nach weiteren 15 Minuten war die Stunde beendet und die beiden ließen die Pferde noch am langen Zügel über den Platz schreiten. „Ihr zwei kommt ja jetzt allein zurecht oder? Ihr könnt dann absatteln, den beiden noch Futter geben und einfach wieder in den Offenstall stellen.“ Die Mädchen nickten und ich verließ zufrieden den Reitplatz, da kamen schon die nächsten um die Ecke die was von mir wollten. „Hey Veronica!“ grüßte mich mein Stallhelfer Harry und hatte seine Tochter Lilly im Schlepptau „Harry! Hallo Lilly“ grüßte ich sie zurück und lächelte. „Lilly ist heute zu Besuch und da wollten wir fragen ob wir uns eins der Pferde ausleihen dürfen für einen Spazierritt?“ fragte Harry. Ich musste nicht lange überlegen, Harry war sehr verantwortungsbewusst und ich vertraute ihm meine Pferde gerne an. „Natürlich, nehmt euch einfach Sabandija.“ Harry nickte und bedankte sich bei mir, Lilly strahlte übers ganze Gesicht, sodass ich auch grinsen musste. Nun machte ich mich daran den Pferden ihr Mittagessen zu geben, mein Verlobter Luke und Emilia halfen mit. Ich war beim Offenstall und hiefte das Heu aus dem Schubkarren und verteilte alles im Unterstand. Dawn und Time in a Bottle kamen sofort angetrabt und inspizierten alles. Es machte mich so glücklich das die beiden von Tag zu Tag zutraulicher wurden und ihren Platz hier gefunden hatten. Maverick und Horik kamen auch dazu und Norisk und Löwenherz blieben erst noch in ihrer Ecke stehen und beobachteten alles. Die zwei waren, seit Löwenherz bei uns eingezogen ist, fast unzertrennlich und ich hatte das Gefühl das Norisk dem Tinker eine gewisse Sicherheit gab. Nach ein paar Streicheleinheiten mit jedem machte ich mich weiter an die Arbeit. Ich brachte die Stuten Fermina und Ashitaka noch für ein paar Stunden auf die Weide und machte das selbe dann mit den Hengsten Chulo, Fantasio, Companero, PFS Dreaming of Revenge, El alba Ardiente und Kantarro. Als Luke mich dabei sah rief er mir zu „Vroni, Fame kannst du drinnen lassen, den nehme ich gleich für´s Training!“ ich nickte und setzte meinen Weg fort. Nachdem ich die Wassertröge auf den Weiden kontrolliert und aufgefüllt hatte, ging ich ins Haus und setzte mich an den PC. Ich war seit einiger Zeit in Kontakt mit einer jungen Dame, Mareth Lindström aus Schweden. Ich war auf sie aufmerksam geworden da sie eine Anzeige nach einem robusten Freizeitpony geschaltet hatte. Ich musste sofort an Horik denken, auch wenn ich ihn selbst erst wieder seit ein paar Monaten besaß, aber bei mir war seine Zukunft recht ungewiss. Es stellte sich schon die Frage ob er Hengst bleiben konnte oder wo ich ihn einsetzen sollte. Ich hatte viel zu tun mit der Criollo Zucht und einige Jungpferde deren Ausbildung im Vordergrund stand. Ich konnte mir Horik sehr gut im wilden Skandinavien vorstellen und vorallem das er ein treuer Freizeitkumpel werden könnte. Ich hatte der Familie Lindström schon einige Bilder und Videos von ihm geschickt und bald wollte Mareth nach Wales kommen um ihn sich anzusehen. Ich war gespannt und schrieb ihr eine E-Mail mit möglichen Terminen. Gegen Nachmittag sah ich Luke dann beim Training mit Fame zu, bis Jasmine kam und mich daran erinnerte das gleich eine kleine Gruppe von Kindern kommen würde und sie die zwei Fohlen El alba Ardiente und PFS Dreaming of Revenge bräuchte. Ich willigte ein und ging im Kopf schon wieder weitere Planungen durch.
    • Calypso
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      2883 Zeichen by Calypso - 16.09.2018
      „Was für ein schöner Herbsttag“ „Ja, da haben wir wirklich Glück gehabt mit dem Wetter.“ entgegnete Jasmine und führte Löwenherz und Argo zum Putzplatz. Ich hatte Rhoda und Sabandija am Strick und führte sie zu den anderen. Jasmine übernahm heute für mich den Sonntagsausritt mit drei Kindern aus dem Dorf. Das veranstalteten wir fast jeden Sonntag wenn das Wetter passte. „Okay ich glaube die Kinder kommen gerade, du kommst jetzt alleine klar oder?“ Jasmine nickte und nahm die Kinder in Empfang. Ich vertraute ihr voll und ganz und konnte mich so meiner Arbeit widmen. Ich holte mit der Schubkarre Heu und verteilte dieses im Offenstall. Sogleich kam Maverick angelaufen und ich guckte mich nach Dawn um. Sie war weit und breit nicht zu sehen, hm komisch ich hatte gar nicht mitbekommen das sie jemand heraus geholt hatte. Das ließ mir keine Ruhe und ich sah mich auf dem Hof um. Jasmine sattelte gerade, mit den Kindern, die Pferde und Harrison kam aus dem Hengststall heraus. „Hey Harry, hast du Dawn gesehen? Sie war nicht im Offenstall.“ den Kopf schüttelnd kratzte Harry sich am Kopf „Nein, ich war die ganze Zeit beim ausmisten.“ „Okay, trotzdem danke.“ ich lief weiter meine Runde und kam zum Roundpen, wo ich eine mir wohl bekannte Stimme vernahm. Ich sah Luke mit der Mustangstute und war erleichtert. Er stand in der Mitte, seinen rechten Arm ausgestreckt und etwas in geduckter Haltung. Dawn kam langsam auf ihn zu und stupste ihn mit den Nüstern an der Hand an. Das war ihre Erlaubnis sie streicheln zu dürfen, und das tat Luke auch. Danach zogen die beiden ihre Kreise und Wendungen und Dawn folgte ihm, ohne Seil oder Hilfsmittel. Sie machte sich von Tag zu Tag besser, vertraute immer mehr und ich war guter Dinge das dieses Pferd ein treuer Wegbegleiter werden konnte. Ich ließ sie weiter arbeiten und beschloss mit Fermina zu arbeiten. Die Criollo Stute stand mit den anderen Stuten bereits auf der Koppel. Nachdem ich sie geputzt und gesattelt hatte, ging ich mit ihr in die Halle und wir trainierten gute 40 Minuten. Fermina war gut drauf und arbeite super mit. Ich war stolz auf meine junge Stute. Als sie versorgt war, ging ich ins Haus und machte etwas Büroarbeit. Kurze Zeit später sah ich durchs Fenster Jasmine mit der Ausreitgruppe zurück kommen. Alle sahen zufrieden aus, die Pferde, die Kinder und Jasmine auch. Ich ging derweil alle E-Mails durch, schaute nach zukünftigen Turnierstarts und organisierte alles was in nächster Zeit anstand.
      Gegen späten Nachmittag holten wir dann die Pferde von den Koppeln. Luke und Harry gingen zu den Hengsten und holten Companero, Kantarro, Fantasio, Fame, Norisk, Time in a Bottle, Colorido, El Alba Ardiente, Chulo und PFS Dreaming of Revenge. Ich holte inzwischen noch Ashitaka und Rovina. Dann machten wir zusammen das Futter fertig und gaben es allen Pferden. Somit ging wieder ein Tag auf unserem Hof zuende.
    • Calypso
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      5637 Zeichen by Calypso - 20.01.2019
      Veronika & Luke
      Ein ganz gewöhnlicher Tag auf dem Rook´s Bay Stable. Es war Mittag und wir hatten das morgendliche Ausmisten und Füttern schon hinter uns. Die Pferde waren alle auf ihren Weiden und es kehrte etwas Ruhe ein. Ich war noch am überlegen mit welchem Pferd ich heute trainieren sollte und ging im Kopf den Tagesablauf durch. Jasmine hatte heute glaub ich eine Reitstunde und ich müsste Luke noch fragen was er heute vor hatte. Das Wetter war heute beständig, kalt aber immerhin nicht mehr so stürmisch wie in den letzten Tagen. Vielleicht könnte ich auch ausreiten gehen. „Hallo Veronika“ der gute alte Frank kam aus seinem Truck gestiegen.“Hallo Frank, ich habe heute gar nicht mit dir gerechnet.“ entgegnete ich. Frank kratzte sich am Kopf „Ach ich wollte nochmal nach der einen Boxentür schauen die klemmt und außerdem hat Elizabeth mir einen Rumkuchen für euch mitgegeben.“ Dankend nahm ich ihn entgegen und lächelte „Sag ihr vielen lieben Dank, wir alle lieben diesen Kuchen! Gut, ich bringe ihn mal ins Haus, wenn du irgendwas brauchst sag bescheid, ja?“ Frank nickte und machte sich an die Arbeit. Ich brachte den Kuchen in die Küche und schrieb eine kleine Notiz dazu, das sich jeder gerne nehmen dürfte. Draußen auf dem Hof traf ich auf Luke und er machte den Vorschlag ausreiten zu gehen. Ich überlegte erst hin und her, eigentlich wollte ich doch mit dem Training von Kantarro anfangen. „Nehmen wir ihn doch einfach als Handpferd mit.“ schlug Luke vor. Gar keine schlecht Idee, dachte ich und gemeinsam holten wir die Pferde. Mein Mann holte sich Norikerhengst Thorin und ich nahm Chulo und Kantarro mit. Wir mussten nur ein wenig über ihr Fell striegeln und konnten sogleich aufsatteln. Wir waren zwei Stunden unterwegs. Sogar eine kurze Galoppstrecke konnten wir bewältigen, Kantarro war sehr brav als Handpferd und auch Chulo war äußerst artig, wie immer im Gelände. Luke war auch ganz begeistert von Thorin. Er hatte ihn bis jetzt noch nie geritten.

      Jasmine
      „Serena du holst dir heute
      Rhoda, Will du hast Löwenherz und Phoebe Lamiro.“ die drei Kinder wuselten umher, holten Putzsachen und Halfter und gingen zum Offenstall um die Pferde zu holen, die ich ihnen zugeteilt hatte. Dies war schon meine Fortgeschrittene Gruppe und so musste ich nicht mehr all zu viel helfen. Wir gingen auf den Reitplatz und die Kinder stiegen auf. Die ersten 15 Minuten wurden zum aufwärmen genutzt und ich baute einen kleinen Trailparcour auf. Ich brachte viel Abwechslung in meine Reitstunden, das war mir wichtig. Nach ein paar Trabrunden erklärte ich ihnen den Parcour und jeder durfte ihn nacheinander absolvieren. Dabei gab ich Hilfestellungen und Tipps. Rhoda war wieder sehr faul heute, aber Serena wurde immer besser im sich durchsetzen und ich hatte das Gefühl das die beiden gut zusammen passten. Nach 60 Minuten war die Stunde vorbei und meine Reitschüler sattelten ihre Pferde ab und versorgten sie. Als sie später von ihren Eltern abgeholt wurden, beschloss ich noch etwas mit Zenja zu arbeiten. Die Stute sollte auch mal im Schulbetrieb und vielleicht sogar zu therapeutischen Zwecken eingesetzt werden. Ich holte sie, putzte sie und ging mit ihr in den Roundpen. Dort machte ich Freiarbeit mit ihr, die grundlegenden Dinge, Vertrauen aufbauen. Sie sollte das arbeiten mit dem Menschen als spaßig empfinden und freiwillig mitarbeiten. Nach 25 Minuten ließ ich es gut sein und war sehr stolz auf die Stute.

      Veronika & Luke
      Wir kamen zum Hof zurück und brachten unsere drei Hengste zurück auf die Weiden. Ein zwei Stunden konnten sie noch draußen herum tollen. Ich sah Jasmine mit
      Zenja aus dem Roundpen kommen „Jasmine, wenn du fertig bist komm doch mit ins Haus, dann trinken wir bisschen Kaffee und essen Kuchen.“ „Ja gerne, ich komme gleich.“ antwortete die junge Frau und Luke und Ich gingen schon mal rein. Emilia war auch wieder Zuhause und gemeinsam genossen wir den Rumkuchen von Frank´s Frau. Wir erzählten uns Neuigkeiten, planten die nächsten Tage durch und ließen es uns gut gehen. Gegen 17 Uhr machten wir uns wieder an die Arbeit. Die Pferde mussten rein geholt werden. Harry war nun auch da, er hatte heute den halben Tag frei um bei seiner Tochter zu sein. Jasmine und Ich gingen zu den Stutenweiden und nahmen jeweils zwei Pferde. Jasmine nahm Fermina und Ashitaka ans Halfter und ich Sabandija und die kleine Rovina. Als nächstes holten wir noch Adrenaline und Princess Mononoke, die noch abgetrennt von den anderen standen und langsam aneinander gewöhnt wurden. Zum Glück gab es auch keine Zickereien in den Boxen. Die beiden Männer hatten sich in der Zwischenzeit um die Hengste gekümmert. Diese rein zu holen war etwas einfacher, da die Weiden direkt am Stallgebäude grenzten. Man musste nur den Weg zu den Koppeln absperren mit einem E-Zaun Band, die große Stalltür öffnen und schauen das sonst alle geschlossen sind. Dann die Weidezäune öffnen und die Hengste rein treiben. Sie wussten von selbst schon gut genug wo ihre Boxen waren und gingen sofort hinein um zu fressen. Thorin, Norisk und Fame waren meistens die ersten die sich sofort in Bewegung setzten. Gefolgt von Kantarro, Fantasio, Chulo und Companéro. El Alba Ardiente, PFS Dreaming of Revenge, Maverick, Colorido und Time in a Bottle ließen sich immer etwas Zeit bis der erste Ansturm vorbei war. Schließlich verschlossen wir alle Boxentüren und Harry ging nochmal zum Offenstall um dort zu gucken ob alles in Ordnung war. Dort war es bereits ruhig. Dawn, Lamiro und Zenja knabberten am Heu, Löwenherz lag im Unterstand und auch Rhoda war völlig entspannt. So neigte sich ein weiterer Tag, auf dem Rook´s Bay Stable, dem Ende zu.
    • Calypso
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      2204 Zeichen by Calypso - 06.07.2019
      Der Sommer hat auch bei uns Einzug gehalten, zwar nicht so heiß wie in anderen Regionen, aber das brauchten wir auch gar nicht. Wir verbrachten viel Zeit mit der Ausbildung unserer Jungpferde, Reitunterricht und kurze Ferienprogramme für Kinder. Früh am Morgen ging ich meine Kontrollrunde über die Koppeln. Jetzt wo es so warm war, blieben die Hengste auch Nachts draußen. Diesmal waren sie weit hinten, sodass ich sie kaum sehen konnte. Ich lief also die Koppel ab, kontrollierte die Zäune und sah ob es den Pferden gut ging. Colorido, el Alba Ardiente und PFS Dreaming of Revenge lagen im Gras und dösten noch vor sich hin. Fame, Fantasio, Kantarro, Companero und Chulo standen verstreut herum und grasten. Kantarro kam zu mir angetrabt und holte sich seine Streicheleinheiten ab. Als ich fertig war ging ich zu den Stutenställen rüber und Luke kam mir entgegen „Lust auf einen Ausritt?“ fragte er und zog mich zu sich. „Du weißt doch das wir noch so viel zu erledigen haben. Ich muss noch....“ zählte ich auf aber Luke unterbrach mich „Nein nein nein, DU musst jetzt nur mit mir ausreiten. Komm schon, die anderen Sachen können jetzt mal kurz warten!“ er gab mir einen Kuss. Ich seufzte und lächelte ihn an „Na gut, aber nur einen kurzen Ausritt.“ er nickte und grinste dabei verschmitzt. Ich sagte ihm das ich mich schnell umziehen würde und er holte bereits die Pferde. Als ich zurück kam standen Princess Mononoke und Adrenaline bereit. Nachdem wir sie gesattelt hatten ritten wir los. Es war ein sehr schöner Ausritt und ich brauchte die Auszeit auch mal. In letzter Zeit war einfach so viel los, man ritt am Tag mehrere Pferde, gab Unterricht und machte etliche Telefonate. Aber sich wirklich mal wieder selbst entspannt in den Sattel zu setzen und einfach das Leben zu genießen war selten. Ich war meinem Mann sehr dankbar das er mich überredet hatte. Auch Princess Mononoke und Adrenaline gefiel die Abwechslung und beide hatten an diesem Tag viel Power. Nach 1 ½ Stunden kamen wir wieder zurück und versorgten die Pferde. Sabandija, Rovina, ZW Ashitaka und Fermina kamen sofort angaloppiert als wir die zwei zu ihnen zurück brachten. Den Rest des Tages erledigten wir unsere ganzen Aufgaben.
    • Calypso
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      Dezember 2019 - 2497 Zeichen von Calypso
      Weihnachten stand vor der Tür und es gab noch so viel vorzubereiten. Luke und Harry stellten gerade auf dem Hof einen Tannenbaum auf und Jasmine war mit einer Reitgruppe auf dem Sprung zum Ausreiten. Wie ich sehen konnte hatte sie Löwenherz, Zenja, Cherry Blossom und Dawn als Handpferd dabei. Die Mustangstute machte sich gut und wurde immer souveräner und entspannter. Das freute mich sehr, doch leider hatte ich mich dazu entschlossen sie zu verkaufen. Ich wollte mich mehr auf die Criollozucht konzentrieren und das nahm sehr viel Zeit in Anspruch und Dawn braucht einen Besitzer der sich voll und ganz auf sie konzentriert und dem sie vertrauen kann. Ich hatte dazu leider keine Zeit. Aber in der Zeit wo sie bei uns war hat sie sich extrem positiv entwickelt.
      Ich lief über den Hof und raus zu den Hengstkoppeln. Wir hatten jetzt die ganz große offen und die Hengste genossen es zu spielen und zu toben. Auch mein Connemara Hengst Maverick hatte sich bei den Criollo Hengsten gut eingelebt. Genauso wie mein Neuzugang Coreando. Ich sah ihnen einen Weile zu. Colorido, el Alba Ardiente und PFS Dreaming of Revenge spielten ausgelassen, stiegen und bockten herum, aber alles aus Spielerei. Fame, Fantasio und Companero knabberten am Gras herum und Kantarro wälzte sich mehrere Male. Chulo kam tatsächlich an den Zaun und holte sich Streicheleinheiten ab, obwohl er nicht die Art von Pferd war der die Zuneigung des Menschen sonderlich genoss. Aber umso mehr freute es mich.

      Als ich wieder zum Hof zurück kam, stand der Tannenbaum bereits und Luke machte die Lichterkette dran. „Sieht doch schon gut aus.“ meinte ich und blieb kurz stehen um es genauer zu betrachten. „Wenigstens ein bisschen Weihnachtsfeeling wenn wir schon keinen Schnee kriegen.“ scherzte Luke und kam auf seiner Leiter runter um mich zu küssen. „Wer braucht schon Schnee. Weihnachten mit Nebel und viel Regen hat doch auch was.“ ich lächelte verschmitzt und blieb noch eine Weile in Luke´s Armen. „Ich hole jetzt noch Äste und Zweige für die Stuten zum knabbern. Wir sehen uns dann drin.“ dann ging ich zum Traktor und fuhr mit dem Hänger zur Stutenkoppel. Dort angekommen zog ich die Äste auf die Koppel und schon kamen Princess Mononoke, Sabandija, Adrenaline und Rovina angetrabt um zu sehen was ich da mache. ZW Ashitaka und Fermina kamen kurze Zeit später auch näher heran und fingen gleich an an den Ästen zu knabbern. Sie bekamen alle ein paar Streicheleinheiten von mir bis ich wieder weiter an meine Arbeit musste.
    • Calypso
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      Juni 2020

      Bei uns auf dem Hof lief alles seinen gewohnten Gang. Um 7.30 Uhr fingen wir an die Pferde raus auf die Koppeln zu bringen. Angefangen bei den Hengsten Drømmer Om Død, Chulo, Coreando, Colorido, El Alba Ardiente, Fame, Fantasio, PFS Dreaming of Revenge, Kantarro und Companero. Bei den Hengsten ging es sehr einfach, da wir einfach den direkten Weg zu ihren Koppeln mit einem Absperrband absperrten und sie alle selbst raus laufen ließen. Das funktionierte schon immer sehr gut. Die Stuten mussten wir separat auf die Koppel führen. Erst nahm ich Moon Kiddy und Princess Mononoke mit und Luke nahm Sabandija und Adrenaline. Zu guter Letzt holte ich noch Fermina, Rovina und ZW´s Ashitaka. Dann ging es weiter mit Boxen und Paddocks misten und Heu auffüllen. Bis 11 Uhr schafften wir es mit allem fertig zu werden, setzten uns nochmal mit einem Kaffee raus auf den Hof und besprachen den restlichen Tag. Es gab schließlich immer was zu tun!
    • Calypso
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      November 2020

      Weihnachten stand vor der Tür und es gab noch viel zu erledigen auf dem Hof. Die Pferde waren auf ihre Winterkoppeln umgezogen und waren bereits so plüschig wie Teddybären. Unsere sieben Stuten Fermina, Rovina, Sabandija, Princess Mononoke, ZW Ashitaka, Adrenaline und Moon Kiddy warteten schon am Koppeleingang auf mich, denn jeden Tag gab es zusätzlich noch Heu auf die Koppel. Ich kam mit meiner großen Schubkarre mit einem Berg von Heu angefahren und öffnete das Tor. Adrenaline kam sofort angetrabt und bediente sich bereits von der Schubkarre. „Moment, Moment, gleich kriegt ihr es“ lachte ich und kippte meinen Heuhaufen auf den Boden. Teils waren die Koppeln schon abgefressen oder das alte Gras schmeckte ihnen nicht mehr so gut. Nach kurzen Streicheleinheiten mit Rovina und Princess Mononoke schnappte ich mir wieder meine Schubkarre und fuhr zurück zum Haupthof. Dort schnappte ich mir den Traktor mit dem Wasserfass und fuhr auf die Koppeln um die Bottiche wieder aufzufüllen. Als ich bei den Hengsten war, tobten und spielten sie gerade wild herum. Companero, Kantarro, Fantasio und Fame jagten sich über die weitläufige Koppel, galoppierten hin und her und machten Bocksprünge. El Alba Ardiente und Coreando stiegen sich spielerisch an und versuchten den jeweils anderen in den Mähnenkamm zu zwicken. Der noch junge Hengst PFS Dreaming of Revenge stieg sofort mit drauf ein und trabte in hengstlicher Manier zu den beiden. Colorido, Drommer om Dod und Chulo beobachteten das Geschehen, doch mir war klar das Chulo sich gleich noch mit anschließen würde. Er ließ keinen Machtkampf aus und musste immer gleich sein Revier markieren. Zum Glück aber alles noch spielerisch ohne ernsthafte Verletzungen. Ich war froh das unsere Hengste im Herdenverband leben konnten. Den Rest des Tages verbrachte ich damit mit Tannenzweigen und Lichterketten den Hof weihnachtlich zu dekorieren.
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  • Album:
    Rook´s Bay Stable - Criollozucht
    Hochgeladen von:
    Calypso
    Datum:
    29 Juli 2017
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  • Fame

    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯

    Rufname: Fame
    Geburtsdatum/Alter: 14.05.2005, 15 Jahre
    Geschlecht: Hengst


    Stammbaum
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    aus der: Love the touch ~ von: Fly of Fame
    aus der: ✗ ~ von: ✗| aus der: ✗~ von: ✗


    Exterieur
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    Größe: 158 cm
    Rasse: Criollo
    Fellfarbe: Rappschimmel
    Gencode: Ee/EE aa GG



    Interieur
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    Charakter

    Fame ist ein Sanfter Riese unter den Criollos.
    Er ist ein überaus einfühlsamer und Sanfter Hengst ohne jede Argwohn oder Misstrauen. Geht auf die Menschen und auch auf andere Pferde zu.

    Beschreibung
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    Fame ist einfach zu reiten und mag es gefordert und gefördert zu werden. Es steckt noch viel Potenzial in ihm


    Vorgeschichte

    Über Fames Charakter ist noch nicht so viel bekannt. Er muss einiges durchgemacht haben in den letzten Monaten und genau das merkt man ihm auch an.

    Zuchtinfos
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    BHK 408 Schimmel

    Gekört/Gekrönt:
    Vorgesehen für die Zucht:
    Leihmutterschaft/Deckaxe: -



    Nachkommen
    Fermina
    PFS' Faro


    Besitzer: Calypso
    Vorbesitzer: Friese
    VKR/Ersteller: sweetvelvetrose (verfallen)
    Aktueller Wert: 800 Joellen

    Trainingsstände
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    Fohlen ABC ✓ | Eingeritten ✓ | Eingefahren ✗


    Bodenarbeit
    Treiben + Bremsen ✗ | Rückwärtsrichten ✗ | Durchparieren, Antraben/Galoppieren, Halten ✗
    Abstand halten ✗ | Wenden + Handwechsel ✗ | Abruf ✗

    Freiheitsdressur/Zirzensik
    Kompliment ✗ | Knien ✗ | Spanischer Schritt ✗ | Piaffe ✗
    Passage ✗ | Steigen ✗ | Sitzen ✗ | Liegen ✗


    Reitpferde-Ausbildung
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    Dressur: E
    Galopprennen: E
    Springen: E
    Military: E
    Fahren: E
    Distanz: E A
    Western: LK5 (E), LK4 (A), LK3 (L), LK2 (M), LK1 (S)
    Trail: LK5 (E), LK4 (A), LK3 (L)

    PotentialAufstieg durch Turnier | Training • nicht weiter gefördert


    Erfolge
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    3. Platz Carenté Western


    Gesundheit
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    Gesundheitszustand

    Letzter Tierarztbesuch:
    Letzter Hufschmiedbesuch:
    Akute Krankheit/en: ✗
    Chronische Krankheit/en: ✗
    Erbkrankheit/en: ✗



    Hufe/Beschlag

    Beschlag Vorne ✗
    Beschlag Hinten ✗