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Ranga

Falona / Trakehner / Stute

Falona / Trakehner / Stute
Ranga, 29 Jan. 2015
    • Ranga
      Pflegebericht
      Pepe, on 18 Nov 2013 - 14:08, said:
      Als letzter war Ratzeputz dran. Ihn hatte ich bewusst mit keinen der anderen zusammen gelassen, weil er gelassener war und nicht wie wild durch die Halle tobte. Ich nahm ihn am Strick und ging mit ihm in die Halle. Neugierig und mit geblähten Nüstern schaute er sich Kürbis und Co an. Dann ließ ich ihn noch etwas freilaufen, während ich auch seine Box säuberte und mit etwas Heu, auch bei den anderen, auffüllte. Anschließend kam auch Ratzeputz in seine Box und alle Fohlen waren bereit für ihr Abendessen.

      Pflegebericht
      Pepe, on 22 Dec 2013 - 20:29, said:
      Gedankenverloren lief ich zurück durch den Stall und rannte Ben fast über den Haufe. „Sorry, hab dich übersehen...“ „Na bist aber heute etwas in Gedanken.“, rief er mir zu. „Ach, nochwas, ich habe meinen Flug abgesagt, ich denke du kannst mich und meine Hilfe hier sehr gut gebrauchen.“ Ich lächelte als ich ins Haus ging, er verstand mich einfach und es war schön, Ben hier bei mir zu haben.





      Ankunft Falona, Golden Sunset und Calimero
      Seit der Eröffnung meines Hofes vor gut einem Jahr lief alles wunderbar. Die Pferde entwickelten sich prächtig, mein Ausbildungshof boomte. Nun fehlten mir nur noch ein paar Lewitzer.
      Dies sollte sich bald schon ändern, da ich kurz nach Caillous Krönung eine wunderbare Welsh B Stute von ihm decken lassen. Calimero war ohne Komplikationen zur Welt gekommen und ich wartete nun nur noch darauf, dass er bald alt genug ist, ihn von seiner Mutter zu trennen.
      In der Zwischenzeit zogen die Trakehnerstute Falona und die American Miniature Horse Stute Golden Sunset bei mir ein. Die beiden kamen kurz nacheinander und verstanden sich prächtig. Sie sollten nun auf den Wiesen bleiben, bis sie beide alt genug werden, um geritten beziehungsweise gefahren zu werden. Die Monate strichen ins Lande und nun war es kurz vor der Ankunft Calimeros. Am morgen ritt ich noch Donatella.
      Ich holte die Stute von der Weide, band sie an und begann meine Stute zu putzen. Sie und Fiorina hatten sich hervorragend eingelebt. Nachdem ihr Fell glänzte, sattelte ich sie und ging zum Platz.
      Ich ritt sie eine dreiviertel Stunde und ging dann noch etwas ins Gelände. Dona war sehr brav – anders kannte ich sie gar nicht. Gegen vierzehn Uhr sollte Calimero kommen und ich war gegen halb zwei wieder am Stall. Dona brachte ich auf die Weide. Die restliche Wartezeit überbrückte ich damit, die Weide abzuäppeln.
      Dann endlich kam der Transporter. Ich ließ alles stehen und liegen und ging schnellen Schrittes hin. Gemeinsam mit dem Fahrer lud ich den kleinen Mix aus, welcher sich lautstark ankündigte. Calimero kam zu den Stuten auf die Weide, ich bedankte mit beim Fahrer und sah meinem kleinen Hengst nun beim toben zu.
      (c) Jual
    • Ranga
      Urlaub in Wyoming


      Auf der der Silver Creek Ranch
      Müde rieb ich mir die Augen, während ich auf der Veranda saß und den Sonnenaufgang beobachtete. Es war einfach faszinierend wie anders hier in Wyoming alles wirkte – ich hatte das Gefühl, dass selbst die Sonne hier anders aussah!
      Inzwischen liebte ich meine kleine Ranch und die herrliche Gegend rundherum, auch wenn aus meinem Einsiedlerleben momentan nichts wurde, bereute ich meinen Umzug dennoch nicht.
      Die Karamakovs wussten noch nicht wie lange sie bleiben wollten – ich ahnte ja nichts Gutes – aber wenigstens hatte ich durch sie wieder ein wenig mehr Leben bekommen. Erst gestern hatte ich endlich mal Elisa erreicht und sie gefragt, ob sie nicht mal zu Besuch kommen wollte – immerhin waren wir ja nun so gut wie fast Nachbarn.
      Mein zweiter Gedanke bei dem Anruf war Pina. Ich konnte eine so junge Stute nicht auf meiner Ranch gebrauchen, da ich mich momentan auch nicht zwingend mit Pferdeflüstern beschäftigen wollte und das war bei der Kleinen wohl von Nöten.
      Immerhin war sie inzwischen so weit, dass sie nicht mehr direkt austrat, wenn man in ihre Nähe kam. Ich hatte es sogar geschafft, ihr das alte ranzige Halfter abzunehmen und ihr ein neues und vor allem passendes umzumachen.
      Danach hatten wir das Führen geübt und inzwischen kamen wir gut vom Stall zur Weide und wieder zurück – gut zumindest für ihre Verhältnisse. Sie buckelte immer noch und stieg gerne einmal, aber ich glaube sie freute sich einfach auf ihre Weide.
      Elisa liebte Reitponys und Pina war eins und ich war mir sicher, wenn sie die Stute zufällig zu Gesicht bekam, würde sie sie sofort mitnehmen wollen und genau das war mein Ziel.
      Während ich so vor mich hin philosophierte, klingelte plötzlich mein Handy. Stirnrunzelnd holte ich es aus meiner Jackentasche und fragte mich, wer um diese Uhrzeit anrief.
      „Ja?“ nahm ich ab und hätte mich selbst mal wieder ohrfeigen können, weil ich mir – selbst jetzt als Tierärztin! - nicht angewöhnen konnte, mich mit meinem Namen zu melden.
      „Eddi? Hier ist Jual, ich hätte da mal eine Frage an dich...“, druckste die junge Frau herum. Jual war eine der wenigen, die sich, wie ich, der Lewitzerzucht verschrieben hatte – zu 99% hatte dieser Anruf auch etwas mit diesen Pferden zu tun.
      Im Schnelldurchlauf erzählte mir Jual von ihrem momentanen Engpass und das sie dringend mehr Zeit in ihren Beruf, als in die Pferde investieren musste. Allerdings wollte sie sich nicht von ihren Lieblingen trennen, sondern sie lediglich woanders unterstellen, wo sie versorgt und gepflegt wurden.
      Ich sagte ohne großes Überlegen zu und wir besprachen die Einzelheiten, denn immerhin konnte sich Jual aussuchen, ob ihre Pferde auf die Ranch oder auf das kleine Gestüt nahe der Berge kommen sollten.
      Sie splittete ihre Vierbeiner auf und so stand es schnell fest: Wir würden auf unbestimmte Zeit fünf neue Pferde aufnehmen. „Sag mir Bescheid, wenn du alles geklärt hast.“, verabschiedete ich mich lächelnd von ihr und legte auf.
      Grübelnd blieb ich noch ein Weilchen auf der Veranda sitzen, ehe ich mich einem kleinen Ausritt beschloss.
      Es war inzwischen eine gute Woche her, dass ich mit Jual telefoniert hatte und gestern hatte sie mir per SMS geschrieben, dass die Pferde vermutlich heute am Flughafen ankommen würden.
      „Ethan, ich brauche deinen Jeep.“, meinte ich ohne große Diskussionen. „Ähm und dich als Fahrer natürlich.“, fügte ich noch hinzu. Er schaute mich zwar fragend an, nahm es aber erst einmal gelassen hin.
      Zuerst machten wir uns auf den Weg nach Jackson. Dort holten wir einen Trailer ab, welchen ich für heute gemietet hatte. „Du hast Pferde, aber keinen Hänger?“, fragte Ethan ungläubig, doch ich schaute ihn nur vorwurfsvoll an.
      „Ich habe keinen ordentlichen Jeep und doch, einen Hänger habe ich, aber keinen Trailer in welchen fünf Pferde passen.“, erklärte ich und stellte im Navi die Adresse zum Flughafen ein.
      Auf der Fahrt klärte ich Ethan auf und auch wenn er anscheinend nur die Hälfte verstand, nickte er immer brav. „Und dich brauche ich auch zum Verladen, sonst werden wir nie fertig.“, meinte ich seufzend und trank den Kaffeebecher aus, welchen wir im Diner noch flott geholt hatten.
      Am Flughafen ereilte uns eine freudige Nachricht: Der Flug hatte eine Stunde Verspätung. Also mussten die Zeit herumschlagen. Wir wanderten über den Flughafen und gingen noch etwas Essen.
      Nach guten zwei Stunden kam endlich die Nachricht, dass das Flugzeug wohlbehalten gelandet sei. Es dauerte noch einmal ein Weilchen, ehe die Pferde durch den Vet-Check durch waren und wir sie abholen konnten.
      Ethan drückte ich die Führstricke von dem Shetlandpony Taloubet Racine und dem Lewitzer Caillou in die Hand – mit beiden sollte er keine allzu großen Probleme haben. Ich nahm stattdessen die drei Stuten Falona, Donatella und Fiorina.
      Gemeinsam wanderten wir mit den Pferden über den Flughafen zum Trailer. „Zuerst die Stuten und zuletzt die Hengste.“, erklärte ich und band Fiorina und Falona am Trailer an, ehe ich mit Donatella in den Hänger stieg und sie in der ersten Box befestigte.
      Danach folgte Fiorina und dann Falona. Nach dem Stutfohlen durfte Taloubet seine Box beziehen und ganz vorne, also weit weg von den Stuten, kam Caillou. Die Pferde waren allesamt ganz entspannt und schienen zufrieden mit ihren Heunetzen zu sein.
      Wir schlossen die Türen und fuhren los. „So, jetzt zuerst nach Moose auf die Ranch und danach direkt nach Moran.“, leitete ich Ethan an und er nickte.
      Auf der Ranch angekommen, luden wir die beiden Hengste und Falona aus, denn nur die drei würden ihren Winter auf SCR verbringen.
      Die Hengste durften direkt auf eine der kleineren Weiden hinter dem Stall, wo sie sich auch ordentlich die Beine vertreten konnten und es auch sichtlich genossen. „Bleibt ja wo ihr seid.“, warnte ich sie noch, ehe ich Ethan die kleine Falona abnahm.
      Für den ersten Tag kam das Stutfohlen in eine frisch gemachte Box und durfte so unseren Krankenpatientin Pina Gesellschaft leisten. „Ach deshalb hast du Pina heute Morgen nicht auf die Weide gebracht!“, meinte Kat, welche gerade den Stall betrat und direkt Falona bekuschelte.
      „Passt du auf sie auf und leistest ihr Gesellschaft?“, fragte ich lächelnd und Kat grinste begeistert zurück.
      Ethan und ich machten uns stattdessen schnell wieder zum Trailer, denn auch Dona und Fio sollten endlich auf eine Weide dürfen, aber dazu mussten wir nach Moran.
      Jual hatte gerne gewollt, dass die Stuten den Winter auf Hayes End verbrachten, damit ich sie dort weiterhin im Training behalten konnte und sie an den Wettbewerben teilnehmen konnten – denn die beiden hatten noch eine Karriere vor sich, im Gegensatz zu den anderen drei Ponys.
      Auf Hayes End angekommen, luden wir Dona und Fio aus. Die Hengste im Offenstall kamen neugierig angetrabt und begrüßten die beiden Neuankömmlinge direkt, bekamen sie aber nicht lange zu Gesicht.
      Für die Lewitzerstuten hatte ich im Stall schon zwei Boxen vorbereitet, doch die ersten paar Stunden durften sie nun auf eine frisch eingezäunte Weide hinter dem Stall. Ich wollte sie erst einmal nicht zu den anderen Stuten lassen, denn das hatte noch Zeit.
      „So, ich halte hier die Stellung. Könntest du den Trailer zurück nach Jackson bringen und mich heute Abend hier abholen?“, fragte ich Ethan und er sagte Gott sei Dank ja, so konnte ich heute Abend hier alles in Ruhe fertig machen und würde dann trotzdem wieder ohne Probleme auf die Ranch kommen.
      Aber langsam musste ich mir wirklich mal Gedanken über einen eigenen Fahruntersatz machen!





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      Rundumpflege (+)
      Nach lange Zeit konnte ich meinen Beruf als Pflegerin mal wieder wahr nehmen und ein paar Aufträge annehmen. Zeitlich war dies bis vor einem Monat garnicht denkbar, jedoch ging es jetz weider Berg auf und meine erste Kundin war Eddi Canary. Sie bat mich darum mich heute um ihr Trankehnerfohlen Falona zu kümmern. Die E-Mail kam schon vor ein paar Tagen aber Eddi sagte das wäre kein Problem wenn es etwas länger dauert, aber jetz war ich hier, stand vor den Toren des schönen Gestüts und wurde von Eddi persönlich Empfangen. Sie zeigte mir kurz ihren Hof und wo die wichtigsten Sachen standen. Dann bekam ich noch eine kleine Einführung in Falonas Wesen. "Sie ist sehr aufgeweckt und neugierig, nichts kannst du vor ihr verstecken. Und sie kann nie still stehen, wie eine kleine Rennmaus tapselt sie immer hin und her" lachte Eddi und übergab mir dann den Putzkasten und verabschiedete sich herzlich. "Ne süße bist du ja, das muss ich wohl sagen" sagte ich mit einem breiten lächeln und lief in ihre Box um sie dann auf den Putzplatz zu führen. Dort angekommen zappelte die kleine, wie schon vorhergesagt herum und ließ die Box nicht stehen. "Ist das so interessant" lachte ich und stellte die Box etwas weiter weg. Als ich mit dem Fell fertig war ging ich mit der kleinen Trakehnerstute auf die Platz. Dort versuchte ich sie ein wenig an die geregelten Gangarten zu führen, was für ihr alter eigentlich noch garnicht sehbar währe, dennoch hielt sie einige male durch und zeigte sich wirklich von einer guten Seite. "Na komm sei mal wieder du selbst" sagte ich und das ließ die kleine sich nicht zwei mal sagen und tobe herum. Als sie damit fertig war putze ich nochmal etwas Staub von ihr ab und dann übergab ich sie wieder Eddi. "Sie sieht glücklich aus" sagte sie. "Schön das du zufrieden bist" antwortete ich und verabschiedete mich für heute, aber nicht lange, denn ich sollte bald wieder kommen.
      (1904 Zeichen/ Cooper)
    • Ranga
      Pflegebericht
      Heute war es soweit gewesen, das neue Fohlen sollte einziehen. Ich bereitete den ganzen Tag alles vor und wartete gespannt auf die Ankunft des Neulings. Während Sie unterwegs zu uns waren, mistete ich Boxen und war mit Cuba Libre ausreiten. Es war ein herrliches Wetter gewesen. Wir galoppierten durch Felder und frische Wiesen. Gegen Abend hörte ich dann ein Auto auf unseren Hof fahren. Gespannt schaute ich aus dem Fenster und da waren Sie endlich. Ich lief aus dem Haus hinaus und begrüßte die "noch" Besitzer. Gemeinsam holten wir das Stutfohlen vom Hänger und zeigten Ihr das neue zu Hause. Sie war noch etwas verwirrt, aber dennoch war Sie nicht alleine, denn Celebrity Girl war ja auch noch da. Ich gab dem Fohlen erstmal Zeit sich an alles zu gewöhnen und unterschrieb die letzten Sachen der Züchter und Besitzer.
    • Ranga
      Sammelpflegebericht
      (Falona * Celebrity Girl * Bijou * Simble Jacson * Go Solo * Firestone)
      Am frühen Morgen wurde ich von den Vögeln des Westerwaldes auf dem Bett gezwitschert. Ich schleppte mich aus dem Bett in das Bad. Nachdem ich mich fertig gemacht hatte, setzte ich mich an den Frühstückstisch und nahm die wichtigste Mahlzeit am Tag zu mir. Eine schale Müsli und ein Brot mit Käse, Gurke und Tomate für unterwegs. Ich schlüpfte in meine Arbeitsschuhe und lief zum ersten Stall rüber. In dem ersten Stall standen vier Trakehner, darunter auch zwei Fohlen. Ich nahm eine Schubkarre und befüllte diese mit Heu und den anderen Futtereimern und drehte die Runde durch den Stall. Denn auch die Vierbeiner brauchten Ihr Frühstück. Aufgeregt scharrten Sie mit Ihren Hufen das Stroh auf und klapperten gegen die Box. Nachdem ich das Heu und Müsli verteilt hatte ging ich in die zweite Stallgasse. Zu den Freibergern. Leider war diese Stallgasse noch nicht so befüllt, doch ich hoffte das würde noch werden. Bisher steht hier nur die Fuchsstute Firestone und der neu dazu gewonnene Hengst Go Solo. Auch in dieser Stallgasse verteilte ich das Futter. Die Trakehner Bijou, Simble Jacson, Falona und Celeberity Girl durften jetzt fertig sein mit dem Frühstück. Ich ging zunächst zu Bijou und nahm ihn aus der Box. Ich putzte Ihn gründlich und führte Ihn dann in die Führmaschiene. Er war ein unheimlich liebes Pferd. Nie würde er einer Fliege was zu leide tun und auch hier hoffte ich, das ich eines Tages mal Nachwuchs von Ihm ernten könnte. Nachdem ich Bijou nun eine Aufgabe gegeben hatte, ließ ich Falona und Celebrity Girl in der Dressurhalle etwas laufen und Simble Jacson holte ich ebenfalls aus der Box und putzte ihn gründlich. Dann legte ich Ihm die Longiersachen an und ging mit Ihm in den Roundpen. Als erstes ließ ich Ihn ein wenig Schritt laufen zum Aufwärmen. Nach geraumer Zeit trabte ich Ihn locker an. Immer wieder wechselte ich die Seiten und ließ Ihn auch mal über Stangen laufen. Nachdem ich mit Simble Jacson fertig war durfte ich ein wenig auf die Weide. Ich holte die Fohlen wieder rein und Bijou durfte auch noch was auf die Weide. Ich ging in den Freibergerstall rüber und holte Go Solo aus der Box. Ich putzte Ihn und brachte Ihn dann in die Führmaschiene. Ich ging wieder zurück in die Stallgasse und holte Firestone aus der Box. Ich machte Sie fertig fürs reiten und ging mit Ihr in die Halle, denn heute war es mir zu windig als das ich auf dem Platz reiten könnte. Wir machten uns ein wenig im Schritt warm und konnten dann nach geraumer Zeit anfangen zu traben. Nachdem reiten ließ ich Sie noch ein bisschen Schritt laufen und brachte Sie dann auf die Weide, wo Go Solo auch hin durfte. Jetzt waren so gut wie alle Pferde auf der Weide und ich konnte endlich die Boxen ausmisten. Nachdem ich mit dem Boxen ausmisten fertig war holte ich alle Pferde wieder rein und am späten Abend bekamen sie Ihr Abendessen.
      2842 Zeichen | © Ranga
    • Eddi
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      (Antalia * Majandro * Zanyah * Pezzata * Falona * Celebrity Girl * Simble Jacson * Bijou)
      Der heutige Tag begann für mich mit einem großen Auftrag, denn auf Nachfrage hatte ich eingewilligt, gleich einmal auf einen Schlag Steffies gesamten Stall unter Augenschein zu nehmen. Erst vor einer knappen Woche hatte ich ihre beiden Freibergern untersucht und heute sollte der Rest dran sein. Das hieß, dass ich meinen Vormittag ihren restlichen acht Pferden widmen würde. Ich war mir ziemlich sicher, dass wir das ohne Probleme schaffen würden. Als ich auf ihrem Gestüt ankam, war es gerade kurz nach acht und Steffie war auch schon im Stall unterwegs.
      Ich begrüßte sie herzlich und folgte ihr dann direkt mit zur ersten Box. Wir begannen mit ihren beiden Stutfohlen und als erstes war Falona an der Reihe. Mit der Hübschen würde ich wohl weniger Probleme haben, denn sie hatte eine zeitlang bei mir selbst im Stall gestanden und so kannte sie mich bereits. Problemlos ließ sie sich im Schritt und Trab vorführen, ehe Steffie sie für mich am Putzplatz festband. Zuerst warf ich einen Blick in Augen und Maul, dann hörte ich das Stütchen gründlich ab, ehe ich auch noch Genick, Rücken und Beine abtastete.
      Falona war topfit und auch die Körpertemperatur war in Ordnung. So konnte ich sie guten Gewissens impfen und entwurmen. Die Spritzen hielt Falona tapfer aus und ließ sich auch nach dem Chippen nicht entmutigen. Dementsprechend gelobt wurde sie auch und dann war sie ja auch schon fertig und durfte zurück in ihre Box. Stattdessen war direkt ihre Nachbarin Celebrity Girl an der Reihe. „Die beiden sehen sich ja verdammt ähnlich“, meinte ich lachend zu Steffie und sie nickte zustimmend.
      „Die beiden sind Vollgeschwister“, klärte sie mich auf. „Oh“, meinte ich grinsend. Nicht nur abstammungsmäßig ähnelten sie sich sehr, sondern auch was ihre Gänge und ihren Körperbau betraf. Beide besaßen ein korrektes Exterieur und würden später in Sport und Zucht sicherlich ein gutes Bild abgeben. Auch Celebrity Girl ließ sich brav untersuchen, abhören und abtasten. Nur die Impfungen fand sie gar nicht toll und Steffie musste sie mir festhalten. Dann gab es auch noch die Wurmkur und den Chip, aber dann war die kleine Stute zum Glück fertig und durfte mich verlassen.
      Nun wechselten wir zu den größeren Kalibern und als erstes führte mir Steffie ihren Hengst Simble Jacson vor. Direkt zu Anfang wurde deutlich, dass der Hengst sehr dominant war und dementsprechend hatten wir dann auch zu tun, als ich ihn untersuchte, denn das mochte er gar nicht. Dennoch war rundum fit. So wurde er geimpft, entwurmt und gechippt und durfte unter großem Theater wieder den Putzplatz verlassen.
      Als nächstes war direkt Bijou an der Reihe. Ich fand den weißen Hengst ja wunderschön und zudem war er ein wirklicher Engel. Ohne Probleme ließ er sich vorführen und dann untersuchen. Auch er war kerngesund und topfit, so wie ich es eben von Steffies Pferde gewöhnt war. Also wurde auch er geimpft, entwurmt und gechippt.
      Dieses Schema betrieben wir auch bei Steffies Privatpferden weiter, denn vier waren nun noch an der Reihe. Den Anfang machte die Kleinste: Antalia. Die Falabellastute war ganz lieb und es war witzig sie traben zu sehen. Während ich sie abhörte und abtastete musste ich mich bücken, um überhaupt an die Zwergin dran zu kommen. Das Gleiche galt auch für die Impfungen und das Chippen. Dann gab es noch die Wurmkur und schon war auch Antalia fertig.
      Als nächstes folgte der junge Majandro. Der war ja von Tierärzten nicht sonderlich angetan und von Anfang an recht misstrauisch. Dennoch ließ ich mich nicht beirren und untersuchte ihn ausgiebig, was er auch brav über sich ergehen ließ. Bei den Impfungen zuckte er ein wenig zusammen, hielt aber wunderbar still. Auch der Chip war schnell unter der Haut und Majandro entwurmt.
      Zanyah, die Araberstute machte da ein paar größere Probleme, denn sie mochte weder mich, noch Spritzen und so benahm sie sich auch. Steffie und ich hatten alle Hände voll zu tun, damit die Stute am Putzplatz stehen blieb und sich untersuchen ließ. Eine der Spritzen ging sogar ins Leere, weil Zanyah gekonnt daneben sprang, kaum zu glauben! Doch nach fast einer halben Stunde war auch die Blüterin geimpft, gechippt und entwurmt.
      Den Abschluss machte dann Pezzata, eine Lewitzerstute. Sofort war ich wieder mit neuem Interesse dabei, denn ich selber züchtete Lewitzer und es war immer interessant Frischblut anzutreffen. Pezzata war ein Falbschecke und dementsprechend hübsch. Auch charakterlich war sie wirklich sympathisch und benahm sich auch während der Untersuchung ohne Probleme. Flott war auch sie geimpft, gechippt und entwurmt und ich hatte tatsächlich Steffies gesamten Stall am Vormittag geschafft! Es war jetzt kurz nach 11 Uhr und Steffie lud mich als Dank noch auf eine Tasse Kaffee ein, welche ich nur zu gerne annahm.
    • Sevannie
      Verschoben am 21.11.2015
      Grund: 6 Monate lang keine Pflege
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Ranga
    Datum:
    29 Jan. 2015
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  • Steckbrief

    Name: HGT´s Falona
    Geburtsdatum: 07.02.2012 (3 Jahr)
    Geschlecht: Stute
    Rasse: Trakehner (100%)
    Fellfarbe: Rappschecke

    Von: Donnerschall
    (Don Calandrio x Marah)

    Aus der: Call me Bubble
    (Forever Yours x Dark Firestorm)

    Zur Zucht zugelassen: Nein
    Zuchtzulassung: 00.00.0000
    Zucht: -/-
    Decktaxe: -/-

    Besitzer: Ranga
    Vorbesitzer: -/-
    Ersteller: Stelli
    VKR: Stelli

    Qualifikationen
    Springen EA L M✔ S✔ S*✔ S**✔ S***✔
    Dressur EA L✔ M✔ S✔ S*✔ S**✔ S***✔
    Military EA✔ L✔ M✔ S✔ S*✔ S**✔ S***✔
    Western EA L✔ M✔ S✔ S*✔ S**✔ S***✔
    Rennen EA L✔ M✔ S✔ S*✔ S**✔ S***✔
    Distanz E A✔ L✔ M✔ S✔ S*✔ S**✔ S***✔

    Erfolge
    -/-​