1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
Nano

~Fallin Leaves~ ♀ *gekrönt* (Hannoveraner)

[font='Palatino Linotype'][color=#00bfff][b]Fallin Leaves[/b](Kurz: Lee) Mutter: Fly Vater: Back to Bedlam Geburtsdatum: 23.04.04 Geschlecht: Stute Rasse: Hannoveraner Fellfarbe: Kohlfuchs Charakter: temperamentvoll, energiegeladen, mutig, klug Stockmaß: 1,65m Gesundheit: sehr gut Besitzer: Nano Pferd erstellt von: Hafifreund

~Fallin Leaves~ ♀ *gekrönt* (Hannoveraner)
Nano, 6 Mai 2009
    • Nano
      Alte Pflegis
      [quote name='Hafifreund' date='Feb 10 2008, 01:08 AM']Pflegebericht 1

      Ich war auf der Suche nach einem neuen Pferd. Als ich auf dem Verkaufshof ankam, wurde ich auf eine wunderschöne Fuchsstute aufmerksam. Interessiert spitzte sie die Ohren. "Na du?" Als ich sie Probe ritt ging sie sehr energisch, reagierte jedoch gut auf meine Hilfen. Als ich dann noch ihre Abstammung sah war es um mich geschehen. Ich kaufte sie und fuhr stolz nach Hause.[/quote]


      [quote name='Hafifreund' date='Feb 10 2008, 01:08 AM']Pflegebericht 2

      Ich brachte Fall in den Stall. Das brachte heute wirklich nichts. SIe schien nicht gerade von meiner Entscheidung begeistert, aber aus dem Tauwetter war plötzlich der reinste Schneesturm geworden. Zitternd zog ich die Handschuhe aus und band sie an. Als sie das Heu gesehen hatte, war sie fast wieder besänftig gewesen, doch erst einmal wollte ich sie putzen. Nach einer Weile wurde ich wieder warm. Demnächst wollte ich meine Kleine kören lassen. Ich erzähtle ihr im Flüsterton von Oscuro Fuego. Einem wunderschönen Hannoveranerhengst im TSV. Sie würden großartig zueinander passen. Hoffentlich konnte ich ihn kaufen. Wieder in ihrer Box stürzte meine Stute sich auf ihren Hafer. Gierschlund.[/quote]


      [quote name='Hafifreund' date='Feb 10 2008, 01:08 AM']Pflegebericht 3

      Als ein roter Pick Up auf den Hof fuhr hob ich den Kopf. Gerade hatte ich Apache fertig geputzt. Nun kam sie: Eine Pferdefotografin. Sie wollte die Rasse der Hannoveraner und insbesondere die A-Linie in ihrer Zeitschrift darstellen. Mit dabei ihre Partnerin. Eine Reporterin. Lächelnd stiegen die Beiden aus und bewunderten meinen Apache. "Können wir ihn auf die Weide bringen?" "Klar!" Kurz vorher hatte ich Tears in Heaven, Pink Floyd, Back to Bedlam und Fallin Leaves auf eine nahe gelegene Weide gebracht. Zwei Weiden weiter war Dark. Apache flehmte kurz und bewegte sich dann wie ein Tänzer auf den Koppelzaun nahe den Stuten zu. Er schüttelte die kurze, helle Mähne und wieherte mit aufgestelltem Schweif und gespitzten Ohren schallend. Ich lächelte stolz. Im nächsten Moment erblickte er Dark. Sofort wechselten die Ohren ihre Richtung. Er schlug aus und quieckte. Auch meine drei Grazien waren nun aufmerksam geworden. Mit erhobenen Köpfen beobachteten sie das Geschehen. Während Apache im vollen Lauf in Richtung Weidezaun rannte klickte der Abdrückknopf des Apparates wie wild. Dark stieg auf der Weide und Apache tat es ihm gleich. Es war ein großartiges Bild. Ich wusste, dass die Beiden sich bald beruhigen würden. Es war immer so und aus der 2m hohen Hengstweide mit solidem Eichenholz und mit Strom verstärkt war Entkommen unmöglich. Die Stuten trabten aufgeregt hin und her. Als die Beiden wieder gingen versprachen sie mir Abzüge von allen Bildern zu machen und bedankten sich. Wie erwartet hatte meine kleine Herde sich beruhigt und hatte bald friedlich gegrast. Alle waren wieder in ihren Boxen. Ende gut, Fotos gut.[/quote]


      [quote name='Hafifreund' date='Mar 23 2008, 05:27 PM']Pflegebericht für unsere Zuchtpferde

      Unser diesjähriges Zuchtprojekt beinhaltetete unsere gesamten Zuchtpferde auf eine Weide zu bringen, wo die FOhlen unter natürlichen Bedingungen gezeugt werden konnten. Wir hatten Victim und die Stuten schon seit Tagen auf Weiden dicht nebeneinander gehalten. Nun würden wir sie zusammen lassen. Ich kraulte Victim die Mähne, und öffnete das Tor. Er trabte mit ausgreifenden Schritten auf die WEide. Ich beobachtete die Herde. Sie beschnupperten sich, und rauften sich zusammen. Nach 2 Stunden waren die Dominanzverhältnisse geklärt, obwohl der Hengst eher einen Sonderstellung einnahm. ER hatte weniger einen Rang. Meine Leitstute in dieser Herde war Dance. Doch ich war überzeugt, das Fay, wenn sie älter wurde, auch stärker ihre Stellung behaupten würde. Die Araberstute Gigi ging ein wenig unter, denn ihre geringe Körpergröße und ihr zurückhaltendes Wesen beeinflussten ihren Rang. Auch sehr selbstbewusst war Sabses Stute Grey. Doch noch wusste ich nicht, ob meine Zuchtpartnerin etwas dagegen hätte, sie zur Herde hinzuzufügen. ICh würde auf ihr Kommentar warten.[/quote]


      [quote name='Hafifreund' date='Aug 27 2008, 07:12 PM']Zuchtpferde

      Ich war ziemlich froh, dass jetz auch Take gekört war. Damit hatten wir 3 Hannoveraner-Zuchthengste, 1 Araber Zuchtstute, als Veredler, 1 Westernpferd-zuchtstute und 3 Hannoveraner-zuchtstuten. Eine schöne Zahl. Ich brachte alle unsere Zuchtpferde in ihre Boxen und versorgte sie dort mit allem Nötigem. Dann mistete ich aus und kümmerte mich um die Jungpferde. Bald würden einige der Stuten fohlen. Ich war bereits ziemlich gespannt.[/quote]
    • Nano
      Pflegebericht für Fallin Leaves und Fallin Four
      Ich ging heute zu meiner neuesten Stute Fallin Leaves. Sie kannte mich aber schon von früher
      und spitze die Ohren als ich zu ihrer Box kam. Sie streckte mir ihren Kopf entgegen und ich strich liebevoll
      über ihre Stirn hinunter bis zu den Nüstern. Die Stute stand still da und sah mich nur an. Das besondere bei ihr waren auch
      ihre wunderschönen blauen Augen. Normalerweise hatten braune Pferde ja nicht gerade blaue Augen sondern scharze oder braune Augen.
      Aber Leen war eben etwas besonderes, das hatte ich schon von dem Augenblick an gewusst wo ich sie das erste mal gesehen hatte.
      Das war vor ungefähr 2 einhalb Jahren gewesen, ich hatte auch versucht sie Hafifreund abzukaufen aber die hatte sich standhaft geweigert
      die Stute wegzugeben. Schliesslich als sie eine Zucht eröffnete wollte ich unbedingt ein Fohlen von Leen. Ich bekam es auch, nämlich Fallin Four.
      Die kleine Stute sah ihrer Mutter sehr ähnlich und war ihr auch im Charakter ähnlich,sogar die Augen hatten einen leichten blau Stich, ich war
      gleich begeistert. Doch dann musste ich das Fohlen verkaufen. Als ich eines Tages mal wieder den Tsv besuchte sah ich mit schrecken das Four
      dort stand. Sie war inzwischen 2 Jahre alt. Doch auch nach dieser langen Zeit erkannte sie mich und ich hatte sie aus dem Tsv gerettet.
      Und dann hatte Hafi alle ihre Pferde verkauft,weil sie keine Zeit mehr hatte. Ich hatte rasch für Leen geboten doch Hafi hatte mir die tolle junge Stute
      einfach geschenkt. Nun besass ich beide wieder. Ich schlang meine Arme um Leen und sie legte mir ihren elden Kopf auf die Schulter. Leise schnaubte sie.
      Nach einer Weile in der ich in meinen Erinnerungen geschwellt hatte, halfterte ich leen auf und führte sie auf den Putzplatz draussen.
      Nachdem ich sie gründlich geputzt hatte brachte ich sie auf eine leer Weide hinter dem Stall. Fallin Leaves schüttelte ihre Mähne und begann zu grasen.
      Ich beobachtete sie, da fiel mir eine gute Idee ein, ob sie sich wiedererkennen würde?Sicher, immerhin waren sie mutter und Tochter.
      Rasch ging ich in den anderen Stall und holte Fallin Four heraus. Sie folgte mir brav zum Putzplatz wo ich sie auch zuerst putzte.
      Dann führte ich sie zur Weide wo schon Leen stand. Ich rief nach Leen, die Stute hob mit gespitzen Ohren den Kopf. Als sie Four erblickte
      erstarrte sie. Four schien ihre Mutter gleich zu erkennen. Sie schleifte mich schon fast zum Zaun und ruckte ungeduldig am Halfter.
      Lachend liess ich sie auf der Weide los. Die 2Jährige Stute warf den kopf hoch und wieherte laut in die Richtung ihrer Mutter.
      Die stand immernoch regungslos da mit hoch erhobenem Kopf starrte sie ihre Tochter an. Four dagegen ging mit spielenden
      Ohren auf ihre Mutter zu und schnaubte freudig sie zu sehen. Da kam bewegung in Leen. Die Stute wieherte leise, sie schien endlich
      ihre Tochter wiederzuerkennen. Ich atmete erleichtert aus und beobachtete am Zaun gelehnt die beiden Stuten. Fallin beschnupperte
      ihre Mutter vorsichtig und stupste sie auffordernd an. Beide waren noch jung. Leen begann ihre Tochter am Widerrist mit dem Maul, zu kraulen.
      Four schnaubte und die sonst so wilde Stute stand still da. Mir wurde warm ums Herz als ich die kleine Familie da so beobachtete.
      Four stupste nun ihre Mutter wieder auffordernd an und trabte einige Schritte weg. Leen zögerte doch dann stob sie los.
      Die beiden lieferten sich ein wildes und sehr schnelles Galopprennen, mit freudigen Bocksprüngen zwischendurch. ich lächelte und war glücklich
      das die beiden sich so gut verstanden. Schliesslich hielten die beiden wieder an und kraulten sich gegeseitig. Zufrieden drehte ich mich um und ging.
    • Nano
      Pflegebericht für alle Zuchtpferde und Vento
      Heute stand ich erst gegen Mittags auf und Brunchte dann zuerst ausgiebig bevor ich mich umzog und in Richtung des Zuchtstalles ging. Die vier Pferde,zwei Hengste und zwei Stuten steckten die Köpfe aus den Boxen und wieherte mir zu ich sollte mich gefälligst beeilen. Alle Ohren waren gespitzt und lauschten meiner Stimme, als ich alle einzel begrüsste. Zuerst ging ich zur vordersten Box, wo Thorros drin stand. Ich hatte mich schon ne Weile nicht mehr richtig um ihn gekümmert ausserdem Füttern, da Eli ihn als Reitbeteiligung hatte und ihn gut pflegte und ritt. Doch heute würde ich mich um alle vier ausgiebig kümmern. Der Vollbluthengst schnaubte und legte mir zutraulich den edlen Kopf auf die Schulter, auch er schien mich zu vermissen. Ich lächelte und strich ihm sanft über den Nasenrücken. Der Rappe wieherte leise und schubste mich dann leicht. Ich lachte und ging weiter zum nächsten Pferd, Cual Fantastico. Der Schimmelhengst spielte mit den ohren als ich ihn mit leiser,klangvoller Stimme begrüsste und ihn zwischen den ohren kraulte, was er besonders mochte. Dann ging ich weiter zu Fallin Leaves, zu ihr hatte ich sowieso ne besondere Bindung. Ich strich ihr liebevoll über den seidigen Hals und redete leise mit ihr, was sie sehr mochte. Dann ging ich noch zu Sheza. Wenn ich ehrlich war hatte ich zu ihr die wenig tiefste Bindung, ich kannte sie auch am wenigsten lange und irgendwie kam ich nicht zu ihr durch und ich konnte sie auch sonst aus irgend einem grund nciht so richtig ins Herz schliessen. Die wunderschöne Stute schnaubte als ich sie streichelte und tat als würde sie nach meiner Nase schnappen. Ich lachte leise und sie hatte ein vergnügtes glitzern in den Augen, solche Momente fand ich bei ihr immer wieder zauberhaft doch sie wollten nicht so oft kommen. Nun fütterte ich alle, ausser Sheza, sie würde ich nachher füttern. Ich halfterte sie auf udn führte sie hinaus und band sie in der Stallgasse an. Rasch holte ich ihren Putzkasten und begann sie zu putzen,Hufe auszukratzen und ihr Langhaar durchzukämmen. Ich war schnell fertig, da sie nicht besonders dreckig war und sattelte,zäumte sie auf. Dann führte ich sie hinaus, es war strahlend schönes Wetter und ich sass schwungvoll auf. Dann ritt ich mit ihr aus dem Hof hinaus und wir hatten einen tollen langen Ausritt. Wir beide genossen es, vorallem die Galoppstrecke. Ich gab ihr die Zügel hin und sie schoss ohne zu zögern wie eine Rakete los. Ich stand im Sattel auf und lehnte mich tief überihre Hals. Die Stute gab alles. Als die Strecke zu Ende war parierte ich Sheza in einen lockerern Trab durch. Da fiel mein Blick auf einen Mann, vielleicht Mitte 30. Er sass auf einem total edlen,schlanken, langbeinigen,wunderschönen Fuchs mit einer breiten Blesse. Schien ein Hengst zu sein, der Mann hatte ihn gut unter Kontrolle, den der Hengst spielte nur mit den Ohren als er Sheza erblickte. Als ich an ihm vorbeireiten wollte lenkte er seinen Hengst neben mich und grüsste mich freundlich lächelnd. Ich grüsste höflich und überrascht zurück. Nach kurzem Schweigen fragte ich ihn denn ob er vielleicht etwas bestimmtes wollte. Er nickte und begann mir übersich zu erzählen. Er seie ein mal ein Jockey gewesen,jetzt war er Trainer und Besitzer eines erfolgreichen Stalles und war auch Teilhaber an dem berühmten Vollblüter Gestüt, ich hätte sicher schon davon gehört. Ich nickte und sagte das eine Stute von mir von dort seie, Valley Victoria. "Ach, Sie waren es die meine Lieblingsstute gekauft hat! Trifft sich gut, dann seh ich sie wieder. Aber nun zudem eigentlichen Grund warum ich Ihre Zeit beanspruche. Ich habe sie gerade und auch sonst schon reiten sehen. Sie sind echt gut! Und die Pferde die sie reiten auch!" Ich wurde rot von seinem Lob:"Ach,übertreiben Sie mal nicht" "Doch,doch, Sie habens drauf, wie man so schön sagt", er grinste und wir trabten an. Ich lachte und fragte:"Oke, aber nun, was interessiert sie das eigentlich??" "Ich hätte Interesse Sie als Jockey für meinen Reitstall reiten zu lassen und Ihre Pferde würde ich auch gerne für meinen Reitstall laufen lassen", er sah mich erwartungsvoll an, ausserdem hatte er sich vorhin als Trevin Balton vorgestellt. Mir verschlug es die Sprache und ich starrte ihn nun wircklich völlig überrascht an, das hatte ich nicht erwartet:"Ich...ich weiss nicht muss ich noch ne Nacht überdenken, hört sich aber gut an." "Ausserdem hätten wir dann grosses Interesse Ihren Zuchthengst in unserer Zucht einzusetzten. Natürlich alles gegen Bezahlung." Ich schluckte und konnte es immernoch nicht glauben:"Wie wäre wenn wir uns morgen hier um die gleiche Zeit treffen??" "Okey, aber reiten Sie dann bitte eines ihrer Rennpferde, ich will die mal nahe in Aktion sehen", er nickte mir noch einmal zu und preschte dann auf seinem edlen Hengst in die andere Richtung davon. Ich sah ihm ungläubig nach und ritt dann rasch mit Sheza nach Hause. Ich war echt happy und holte dann Cual Fantastico von der Weide. Gut gelaunt pfiff ich währendem putzen von dem Hengst, er drehte mir immer wieder erstaunt denn Kopf zu und spielte mit den Ohren, als schien er nicht zu wissen was er davon halten sollte. Ich sattelte und zäumte ihn schnell auf und führte ihn auf den Reitplatz. Geschmeidig sass ich auf und summte während des ganzen einwärmens. Tico spürte meine gute Laune und es steckte ihn förmlich an, denn er arbeitete bei der Dressur echt konzentriert mit, so das wir beide unseren Spass hatten. Nach einem harten, aber echt tollen Training machte ich mit dem Hengst einen kleinen Schrittausritt, um ihn gründlich trocken zu reiten. Er genoss es sehr und als wir zurück auf den Hof geritten kamen ging er entspannt und völlig gelöst. Ich versorgte ihn summend und holte dann Fallin Leaves. Die Stute stand während des ganzen Putzen still und ruhig da, sie genoss es sichtlich und meine gute Laune schien auch sie anzustecken. Nachdem ich sie gesattel und aufgezäumt hatte führte ich sie auf den Springplatz und sass auf. Die Stute schnaubte ebenfalls gut gelaunt und ging richtig schwungvoll beim warm reiten. Heute war Springen an der Reihe und es war echt hammer. Mein und ihre gute Laune schien ihr Flügel wachsen zu lassen. Mit viel Elan und Konzentration schwebten wir fehlerlos über den ganzen Parcours. Wir beide hatten viel Spass und genossen die Sprünge. Auch als ich die Hinderniss etwas höher stellte, die Höhe waren wir noch nie gesprungen, flogen wir immer hoch über die Hindernisse hinaus und zwischendurch lief Leen locker und im versammelten galopp gleichmässig, von mir wurde sie kaum angetrieben so flott ging sie und auch mit der kleinsten Zügelbewegung begann sie zu kauen und bog stolz den Hals. Nach dem Training ritt ich sie trocken und klopfte ihr lobend auf den schweissnassen Hals, sie war heute echt gut gegangen. Nun versorgte ich auch sie und nachdem ich mit Thorros noch auf der kleinen Rennbahn von mir trainiert hatte, gab allen Pferden Futter. Am nächsten Morgen, trainierte ich wieder alle Pferde, und es ging wieder ganz gut, vielleicht nicht so beschwingt wie gestern aber die pferde und ich gaben unser bestes. Gerade ritt ich mit Leen im Parcours, wir sprangen gerade über den letzten Oxer, wieder eine fehlerfreie Runde, da klatschte jemand am Rande. Ich parierte die Stute durch und hielt neben dem Mann an. Es war Trevin. "Hey, Sie sind ja ein richtiges Allroundtalent, Springen können sie anscheinend auch echt gut und Dressur auch." Er sass wieder auf seinem schicken Fuchshengst und klatschte in die Hände. Obwohl die Zügel einfach an seinem Hals herunterhingen, Trevin hatte sie ihm auf den Hals gelegt beim klatschen, stand der Hengst ruhig da und musterte uns mit klugen Augen. "Ach hören Sie doch auf, wieso sind Sie überhaupt schon hier?Und wie lange schon??" Mir war es peinlich das ich ihn erst jetzt entdeckt hatte. "Ich wollte mal bei ihrem Hof vorbeischauen und machen sie sich keine Sorgen, ich schau erst seit dem hübschen Lusitano Schimmel, denn sie erst gerade vorhin geritten haben zu. Reiten sie die Stute ruhig trocken ich schaue mich mal nachdem ihrem Vollblutzuchthengst um, denn Sie ja jetzt auf dem Ausritt reiten werden", er lächelte mir zu und wendete seinen Fuchs. "Ach da ist eben noch meine Frage", er drehte sich im Sattel um:"Kann ich eventuell mal den Rapphengst reiten, denn ich jetzt meinte. Würde mich mal reizen denn zu reiten wenn Sie erlauben...", abwarten sah er mich an. "Ich...Klar, ist mir eine Ehr wenn sie ihn reiten, ich werd dann Vento, meinen Fuchshengst reiten", Lenn war trocken, deshalb sass ich ab und führte sie neben Trevin in den Stall und versorgte sie. Ich zeigte ihm eine Box wo er seinen Hengst Snickery Boy, reinstellte und mir in den Zuchstall zu Thorros folgte. Der Hengst drehte seinen imposanten,edlen Kopf zu uns um und kaute gerade noch an einem Stückchen Heu. Seine grossen,intelligenten,braunen Augen musterten Trevin neugierig. Er schnaubte und streckte mir seinen Kopf entgegen. Trevin lächelte und strich dem Hengst sanft über die bebenden Nüstern. Thorros sah ihn eine Weile regungslos an bevor er den Kopf schüttelte und laut wieherte. Dann stupste er Trevin zutraulich an, seine Augen blitzten auffordernd. "Das ging ja schnell, er scheint Sie zu mögen", ich lächelte. Trevin grinste und währenddem er Thorrs fertig machte und holte ich Vento. Trevin warf einen kurzen Blick auf den muskulösen,schlanken und edlen Fuchshengst. "Du hast wircklich tolle Pferde",sagte Trevin, wir waren inzwischen zum "Du" übergegangen. Als beide Pferde feertig waren stiegen wir auf und ritten nebeneinander aus dem Hof, auf einen Feldweg. "Er hat echt bequeme,weiche Bewegungen",sagte Trevin und strich Thorros über den schlanken Hals. Der Hengst spielte mit den Ohren und trabte auf das Kommando Trevins gehorsam an. Wir genossen alle vier den Ausritt. Trevin sagte das er mir was zeigen wollte und so ritten wir in die von ihm vorgegebene Richtung. Plötzlich kam hinter Bäumen eine riesen Stallanlage hervor. Ich staunte nicht schlecht, das gehörte also alles ihm! Edle,hochblütige Pferde wurden von Pflegern vorbei geführt, alle musterten mich neugierig und nickten Trevin,ihrem Chef zu. Thorros wurde aufgeregt bei den vielen fremden Pferden und liess ein schallendes wiehern ertönen. Dabei tänzelte er mit stolz gebogenem Hals spielte mit den spitzen Ohren. "Dein Hengst gefällt mir echt gut, vom Aussehen, wie vom Temperament. Mal sehen wie er auf der Rennbahn zu reiten ist", er lenkte den Hengst zwischen den Stallungen hindurch auf die grosse Trainingsbahn zu. Meine Rennbahnw ar da nichts dagegegen. Ich folgte ihm und auch Vento spannte sich unter mir an und sah sich nervös schnaubend um. Auf der Bahn trainierten schon einige Jockeys auf schnellen Pferden."Du kannst ab jetzt zu jedem Training deiner Rennpferde hier her trainier kommen, wäre echt toll wen du für meinen Stall starten könntest!", Trevin grinste mir zu und wir ritten am Rande der Rennbahn entlang. "Oke, also zuerst langsamer Kanter, dann das Tempo leicht steigern. Dann nach einer halben Runde auf der anderen Seite , an der Linie halten und dann machen wir nen kleines Rennen", er nickte mir zu und galoppierte mit Thorros an. Thorros wollte schneller gehen doch Trevin hielt ihn erfolgreich zurück und stellte sich schon im leichten Sitz auf. Ich trieb Vento an und wir galoppierten dicht hinter den anderen beiden her. Als sie schneller wurden liess ich auch Vento schneller werden. Einige Jockey donnerten mit ihren Vollblütern an uns vorbei. Nach einer halben Runde hielten wir beide nebeneinander an. "Also,zuerst zurückhalten und erst auf der Zielgeraden laufen lassen, aber auch da nicht so voll. Wir wollen die Pferde ja nicht gleich überlasten",Trevin nickte mir zu und gab schliesslich das Startzeichen. Die beiden Vollbluthengste schossen blitzschnell los. Thorrs setzte sich gleich an die Spitze mit einer halben Pferdelänge Abstand. Ich hielt den um Führung kämpfenden Vento zurück, doch er zerrte stark an meinen Armen. Irgendwie schaffte ich es ihn trotzdem zurück zuhalten und auch eteas näher an Thorros aufzu schliessen bis wir auf gleicher Höhe waren. Die Pferde schwebten in hohem Tempo über die Rennbahn dahin. Trevin grinste mir zu wir hatten uns beide über die Pferdhälse gebeugt und im Sattel aufgestellt. Als die Zielgerade in Sicht kam nickte Trevin mir zu und nahm Thorros Zügel auf, die er bisher doch für die Verhätnisse recht locker gehalten hatte. Der Hengst spürte es und wurde augenblicklich schneller. Er streckte sich und legte die Ohren an. Trevin und ich beugten uns noch tiefer über die wehenden Mähnen und trieben die Pferde an. Auch Vento gab alles, doch er war einfach nicht so schnell wie Thorros. Einmal schien es als würde er Thorros überholen, doch Thorros schien mühelos an uns vorbeizu laufen und wir waren nun mit zwei Längen hinter ihnen. Doch Thorros reichte das nicht. Der Hengst schien den Boden noch kaum zu berühren und lief immer schneller werdend dahin. Ich sah das Trevin ihn nun zurück halten wollte doch Thorros schüttelte unwillig denn Kopf und erhöhte sein Tempo noch mehr. Vento gab alles, doch er wurde leicht langsamer. Nach der Ziellinie parierte ich den schnaufenden Vento in einen gemächlichen Schritt durch. Auch Trevin schaffte es Thorros durch zu parieren und lenkte ihn zu uns zurück. "Ein Teufelskerl dein Hengst, und ich denke mal das er sonst noch schneller läuft! Respekt,wirkclich und dann noch so ausdauernd!",Trevin klopfte dem verschwitzten Hengst begeistert auf den schweissnassen Hals. Obwohl er gerade einen anstrengenden Lauf hinter sich hatte schnaufte er kaum und ging mit hocherhobenem Kopf und gespitzten Ohren stolz unter Trevin. Als wir aus der Rennbahn ritten und einige anerkennende Komplimente an den Hengst riefen, tänzelte er mit stolz gebogenem Hals zwischen den Stallungen hindurch. Trevin lachte und sass locker im Sattel, er liess den Hengst gewähren. Als wir nach dem nachause Ritt auf meinem Hof ankamen waren die Pferde wieder trocken und wir versorgten sie gemeinsam. Er erzählte mir dabei über einige Erlebniss und Pferde und ich konnte mir das Lachen manchmal nicht verkneifen. Als wir feritg waren verabschiedete er sich nach einem kurzen besuch bei Valley Victoria, und ritt auf seinem Fuchshengst, Snickery Boy davon. Ich sah ihm glücklich lächlend nach. Der heutige Tag war echt spassig gewesen. Ich fütterte alle Pferde und ging dann ins Haus.
      (14376 Zeichen)
    • Nano
      Pflegebericht für alle Pferde,Fohlen II/II

      Heute würde ich mich wieder gündlich um alle meine Pferde kümmern, diesesmal aber um alle erwachsenen Pferde. ich stand früh Morgens auf, wusch mich und zog mich an. Dann frühstückte ich rasch und stieg dann ins Auto. Einmal musste ich während der Fahrt gähnen, da ich noch ein bisschen müde war. Deshalb stellte ich eine schnelle Musik laut an und sang gut gelaunt mit. Auf meinem Hof angekommen, parkte ich und stieg schon um einiges wacher aus. Ich streckte mich noch einmal bevor ich zum grossen Stall ging, wo alle Pferde ausser den Zuchtpferden, drinnen standen. Dann öffnete ich die beiden Türen und begrüsste meine Pferde und Fohlen fröhlich. Sie wieherten mir zu und einige schnaubten ungeduldig, sie hatten Hunger. Ich grinste und brachte jedem sein jeweiliges Futter. Einige stürtztenb sich gleich drauf wie hungrige Löwen, doch es gab auch einige die zuerst dran rochen und dann langsam zu fressen begannen. Nun fuhr ich mit dem Futterwagen zu dem Zuchtstall hinüber und fütterte die Pferde dort. Ich stellte den Futterwagen in der Sattelkammer ab und ging wieder durch den ersten Stall. Auf einen Strohballen setzte ich mich gemütlich hin und lehnte mich mit geschlossenen Augen lächelnd an die Wand hinter mir. Ich genoss die friedliche Stille Morgens, das kauen der hungrigen Mäuler und den frischen, kühlen Morgenwind. Nach einer Weile schienen schone einige fertig zu sein und scharrten ungeduldig, sie wollten nun raus. Ich lachte und halfterte gleich zwei Pferde gleichzeitig auf und brachte die auf die Weide. Dann kamen die nächsten, schliesslich auch die Fohlen und dann die Zuchtpferde. Alle ausser Sirio hatte ich raus auf die jeweilige Koppel gebracht. Der Schimmelhengst schien zu wissen das ich mich nun um ihn kümmern würde, den er spitzte die Ohren als ich kam und liess sich bereitwillig aufhalftern. Ich band ihn auf der Stallgasse an und begann ihn zu putzten. Die erste Seite von ihm war fast völlig sauber und ich freute mich schon das er heute mal nicht so dreckig war, Schimmel machten einfach um einiges mehr Arbeit als die anderen Pferde. Doch auf der anderen Seite von Sirio stöhnte ich bei dem Anblick von einem riesigen Gelblichen Fleck auf seiner Flanke auf. Das dauert wieder ewig, dachte ich und machte mich dann aber schnell an die Arbeit. Zuerst schrubbte ich mit einem nassen Schwamm drüber und nahm ganz wenig Pferdeshampoo. Dann bürstete und striegelte ich noch ne ganze Weile über den Fleck, doch er war bis jetzt nur leicht ausgeblichen und an einigen Stellen kleiner geworden. Nun nahm ich einen weissen Kreidestift zur Hand und fuhr damit zuerst kräftig dann sanft immer wieder über die Stelle,verstrich ein bisschen hier dann da, und trat dann einen Schritt zurück um mein Werk zufrieden zu betrachten. Die Stelle war jetzt fast ganz weiss man sah einen nur leichten gelblichen Schimmer doch sonst glänzte nun Sirios ganzes Fell sauber und war seidigweich. Ich kratze ihm noch vorsichtig die Hufe aus und kämmte sein langes, dünnes Langhaar gut durch. Wie meistens hatte es fast keine Knöpfe, ich konnte fast überall ohne zu stoppen durch das Haar mit dem Kamm ziehen. Endlich fertig,dachte ich glücklich und sattelte und zäumte ihn rasch auf. Nun führte ich ihn hinaus auf das Dressurviereck, denn heute war wiedermal etwas Dressur angesagt. Sirio schien diese Aussicht nicht si zu gefallen, den er würde lieber auf der Rennbahn galoppieren. Nach einer harten Stunde ritt ich ihn trocken und brachte ihn auf die Weide. Jetzt holte ich Carribean Storm, doch dieses mal band ich ihn auf dem draussen liegenden Putzplatz unter einem Baum an. Ich stellte das Radio an und summte währenddem putzten gut gelaunt laut mit. Als ich mit dme Putzten fertig war holte ich Sattel und Zaumzeug. Als erstes nahm ich ihm das Halfter ab und strich ihm dann schnell und geschickt das Reithalfter über die grossen,gespitzten Ohren und schob das Mundstück ins Maul. Bereitwillig öffneten er dafür das Maul. Nun sattelte ich ihn und sass geschmeidig auf. Nach einem langen Ausritt kamen wir wieder zurück auf dem Hof an. Ich stieg ab und rieb Stormy trocken. Der Hengst schnaubte und spielte zufrieden mit den Ohren, auch ihm hatte der Ausritt gefallen. Dann sattelte und zäumte ich Carribean Storm ab und schob ihm sein Lieblingsleckerli, Vanillegeschmack, ins Maul. Stormy war glücklich und rieb zutraulich seinen Kopf an mir. Ich lächelte und brachte ihn auf die weide. Nun holte ich Yeremia. Ich führte sie auf den Putzplatz draussen und begann sie zu putzen. Zum Glück war sie nicht sehr dreckig und ich war schnell fertig. Nun sattelte und zäumte ich sie schnell auf und führte sie in die Halle.
      Dort sass ich geschickt auf und ritt die Stute warm. als wir auch das hatten trieb ich sie zu einem lockeren, aber flotten Trab an, den sie ohne zu zögern gleich einschlug. Wir trainierten heute das Springen, worauf sie ja schon auf L war. Nachdemm wir locker einige E und A Hindernisse genommen hatten stellte ich L-Hindernisse auf. Auch die übersprang Yeri leichtfüssig und mit viel Elan. Sie war voll bei der Sache und arbeitete konzentriert und mit Freude mit. Ich war sehr zufrieden mit ihr und wollte zum Schluss noch einmal den Parcours durchreiten. Diesesmal hatte ich zwei der L-Hindernisse gegen M-Hindernisse getauscht. Nun ging es los. Wieder flogen wir über jedes Hinderniss fehlerfrei und es machte richtig Spass. Bei einem der M-Hindernisse, ein Oxer, touchierte sie die Stange leicht, doch sie fiel glücklicherweise nicht. Nach dem Trockenreiten verosrgte ich sie, brachte sie auf die ersehnte Weide. Nun holte ich eines meiner echt Reinzüchtigen Pferde, meine Hannoveranerstute Toska. Sie stammte aus einer bekannten und beliebten Zucht, die immer Champions hervorbrachte, in Springen sowie auch in Dressur, es gab sogar auch solche die erfolgreich bei Military mitgingen. Ich putzte sie, bis ihr Fell seidigweich war und einen traumhaften glänzenden Schimmer hatte. Als ich auch ihr Langhaar gekämmt hatte konnte ich nicht aufhören sie bewundernd anzusschauen. Sie war edel gebaut, trug ihren Kopf stolz hoch und stand still da. Ihre lange,seidige,total weiche Mähne schmiegte sich locker um ihren schlanken Hals und ihr hellgrau geäpfeltes Fell schimmerte seiden im hellen Sonnenlicht. Ich sattelte und zäumte sie dann schliesslich auf und sass auf. ich lenkte sie auf den Dressurplatz draussen und ritt sie warm. Heute war wieder Dressur dran, obwohl wir beide lieber Springen hatten. Toska war in beiden Disziplinen gut doch beim Springen blühte sie so richtig auf, doch Dressur musste auch sein. Anfangs ritten wir leichte Dressurübungen bevor die schwierigeren dran kamen. Am Ende tätschelte ich ihr zufrieden auf den schweissnassen Hals und versorgte sie nachdem Trockenreiten. Nun holte ich Palome und putzte auch sie, sie war nicht besonders dreckig. Sie war immernoch leicht scheu,obwohl ich sie schon eine Weile ritt. Beim satteln stand sie einigermassen still aber beim aufzäumen zog sie immer wieder den Kopf hoch und spielte nervös mit den Ohren, es war ihr immernoch nicht ganz geheuer, und sie liess es erst zu, nachdem ich lange beruhigend auf sie eingeredet hatte. Jetzt sass ich auf und wir ritten aus dme Hof hinaus. Da es nun Nachmittag war und immernoch sehr heiss ritten wir durch den kühlen,schattenreichen Wald und genossen die friedliche Stille. Nach diesem langen Ausritt ritt ich zurück zu meinem Hof und sprang von ihrem schlanken Rücken. Nachdem ich sie versorgt hatte holte ich gleich Valley Victora von der Weide und begann sie zu putzen. Sie hampelte etwas herum und deshalb dauerte es länger als bei den anderen, vollblut eben. Nachdem sie sauber geputzt war sattelte und zäumte ich sie schnell auf, wenigstens dabei hielt sie brav hin. Als ich aufsass, ging sie gleich flott los, ohne lange zu warten. Wir ritten zur Rennbahn von Trevin, der mir ja gesagt hatte das ich nun immer mit meinen Englischen Vollblütern beim ihm trainieren konnte, ausserdem waren bei dem Gestüt die Infos, die ich für die Rennen brauchte, bei denen ich mitreiten sollte. Es wurde ein sehr hartes Training und am Ende waren wir beide nass geschwitzt. Im langsamen und gemütlichen Trab ritten wir nach Hause, dor t wusch ich sie und trocknete sie danach ab. Schliesslich liess ich sie auf der Weide frei und ging zur Hengstweide, wo ich March To Glory holte. Der nervöse Hengst ging flott und noch ziemlich überdreht neben mir her. Er warf bei jedem Schritt seine Beine schwungvoll nach vorne, hielt den Kopf hochgeworfen, schon fast leicht nachinten gebeugt und hatte die Ohren gespitzt. Ich grinste bei seinem Anblick und band ihn beim Putzplatz draussen an. Während des ganzen putzens hielt er aussergewöhnlich still doch beim Satteln und Zäumen hatte er wieder seine Mätzchen. Schliesslich hatte ich den vor Kraft und Muskeln nur so strotzenden Hengst fertig gemacht und sass schnell auf. Als er sehr flott los ging,immernoch hielt er den Kopf hoch erhoben, den Hals leicht, aber stolz gebogen. Seine federnden Tritte waren jeder voller Elan und zeugten von seiner unbändiger Kraft und seinem Übermut. Auf der Rennbahn genoss ich die bewundernden Blicke auf mir als Glory locker und doch so schnell, über die Rennbahn flog. Es schien ihn nicht besonders anzustrengen und es schien ihm total Spass zu machen. Er wurde immer schneller,streckte sich immer mehr, doch ich spürte nur seine weichen,kontrollierten Bewegungen und wahrscheinlich war es ein Genuss uns zuzusehen, den wir schienen zu fliegen. Nach diesem Training wollte ich wieder nach Hause reiten, doch einige der anderen Jockey hatten Lust zu schwatzen. Sie fragten mich einige über die Abstammung Glory`s und fragten mich auch über meine anderen Englischen Vollblüter aus. Ich erzählte bereitwillig alles wichtige und erzählte auch wie ich Trevin kennen gelernt hatte. Einige der jüngeren Jockeys luden mich ein immer mit ihnen zu trainieren, oder mal mit den Vollblütern zusammen nen Ausritt zu machen. Ich war glücklich damit einverstanden, denn ich war froh schnell so einen Anschluss an die anderen bekommen zu haben. Es machte Spass mit ihnen über die Vollblüter und die Rennreiterei und anderen Jockeys zu diskutieren und zu fachsimpeln. Wir verstanden uns echt gut und ich ritt erst nach einer Stunde nach Hause, in Begleitung von einem der jüngsten und besten Jockeys. Er ritt auf einem dunkelbraunen, fast schwarzen grossen Hengst. Er hiess Skyblue und war echt hübsch und edlen gebaut, doch auch er war einer der sehr nervösen Sorte. Doch wir kamen schnell auf meinem Hof an. Wir stiegen ab und ich zeigte ihm alles, er heisst Sam. Im gefiel mein Hof und auch meine Pferde. Besonders gefielen ihm Chocolo und Sheza. "Ich liebe Arabische Vollblüter, hab schon einige geritten", dabei kraulte er Chocolo sanft am Hals, beide verstanden sich erstaunlich schnell. Ich sagte ihm das ich eigentlich gerade mit Chocolo ausreiten wollte, er könnte ihn gerne übernehmen, ich würde Vento nehmen. Wir machte die Pferde rasch fertig und sassn auf. Beide Araber tänzelten aufgeregt herum, mit hochgeworfenem Kopf und spielenden Ohren. Sie schnaubten nervös und konnten es kaum erwarten. Sam war wircklich ein guter Reiter, er hatte Chocoloc gut im Griff. Nach einem langen Trab liesen wir beide Pferde loslaufen. Beide schossen los und galoppierten immer schneller werden dahin. Wir genossen das kleine Rennen alle vier, Chocolo gewann mit einem Kopf Vorsprung. WIr redeten vergnügt und schliesslich waren wir zurück auf dem Hof. Wir versorgten die Pferde und Sam bestand darauf mir mit dem Rest der Pferde zu helfen da ich es sonst nicht bis zum Abend schaffen würde. Am Abend hatten wir jüngeren Jockeys uns in ner Bar verabredet. Er trainierte mit Red Rimini Springen und ich mit Rainy Military. Nach diesem Training versorgten wir die Pferde wieder und ich holte nun Keno. Ich trainierte mit ihm Western,es klappte ganz gut, doch er war heute nicht so bei der Sache. Sam ritt Fallin Leaves und war von der sanften und doch flotten wunderschönen Stute begeistert. "Sie springt echt gut, hoch,schwungvoll und mit so viel Freude. Und ihre schönen,klaren blauen Augen, sie ist echt ein hübsches Pferd", er streichelte Lee noch einmal kurz und wir gingen dann zum Zuchtstall. Dort holte er Thorros heraus und ich Cual Fantastico. Wir putzten je beide unser jeweiliges Pferd und sattelten und zäumten die dann auf. Wir sassen auf und unternahmen wieder nen gemeinsamen Ausritt. Es machte wieder viel Spass auch den Pferden, sie gingen richtig locker und entspannt, Sam mochte Thorros und gab ihm immer nur kaummerkliche Hilfen, die der Hengst mit spitzten Ohren gehorsam befolgte. Wieder zurück auf dem Hof rieben wir die beiden trocken und versorgten sie. Nun holten wir nacheinander jedes Fohlen heraus und putzten alle nacheinander. Als alle sauber waren und schon ungeduldig waren teilten wir die Fohlen auf und gingen alle zusammen Spazieren. Es wurde ziemlich lustig und turbulent. Die einen wollten rasch forwärts die einen liebten es gemütlich und gingen brav neben uns her. Wir hatten unsere liebe Mühe alle beisammen zu halten, doch es machte allen Spass. Wieder auf dem Hof banden wir alle an und versorgten sie nacheinander. Wir holten auch den Rest der Pferde rein und fütterten das Abendessen. Als alle zufrieden Mampften grinsten wir uns gut gelaunt und kaputt an und machten es uns auf meinem Sofa in meinem Haus, beim Stall neben an bequem. Wir sahen Fernseh, schwatzen und assen Chips. Als es Zeit wurde und wir wieder einigermassen wohlauf waren machten wir uns auf den Weg zur Bar in der Stadt.
    • CharlyMaus
      Pflegebericht

      Nano brachte mich heute zu ihren Zuchtpferden. "Ich hab hier noch eine ganz tolle Stute die unbedingt Bewegung braucht. Das ist Fallin Leaves oder Lee." Ich guckte in die Box. Die Stute war echt schick und guckte auch schon ganz aufmerksam. "Magst du sie mal ausprobieren?" "Na aber klar, super gerne."
      Ich flitzte in die Sattelkammer und fand Lees Halfter ganz schnell. Lee lies sich brav aufhalftern und aus der Box bringen. Sie war schon beim führen flott unterwegs aber sehr artig.
      Lee war super sauber. Ich glättete nur noch ihr Fell und kratzte die Hufe aus. Satteln und trensen lies sie sich auch super und während ich mich in meine Stiefel quälte schaute sie sehr interessiert zu, naja ich geb zu es sah auch dämlich aus, irgendwie werden meine beine immer dicker :D
      Kappe auf und los gings in die reithalle. Nano half mir in den Sattel und los gings. Und wie es losging, Lee stürmte sofort los...ich war etwas verwirrt und brauchte ein paar Runden, in denen Lee im Stechtrab durch die Halle rannte, bis ich mich fing und mit viel Ruhe wieder durchparrierte. Ich war etwas zu unruhig aufgesessen und Lee war ein wenig geladen. Ich lies sie nen Moment stehen und atmete selber ein paar mal Durch. Dann spannte ich mein kreuz leicht an und lies Lee antreten. Sie reagierte ganz fein und stapfte los. Der Schritt war noch etwas hektisch und fast Passartig. Ich nahm die zügel auf und gab Lee eine Anlehnung, sie kam sofort zu mir an die Hand und wurde gleich ruhiger. Vorsichtig streckte sie sich und schnaufte locker. Ich lächelte, wir kamen langsam zusammen. Als wir einige Minuten locker im Schritt unterwegs waren trabte ich an. Ich musste Lee weiter eine Anlehnung bieten, sobald die Zügel zu lang wurden zackelte die Stute los. Außerdem strafte sie jede Rückwärtsbewegung meiner Hand mit einem Kopfschlagen. Aber wir wurden von Runde zu Runde besser und ruhiger zusammen. Und es machte wirklich Spaß mit Lee.
      Im Galopp wurde es nochmal kritisch. Ich rutschte beim Angallopieren zur Seite und Lee bockte 2x heftig los. Ich hielt mich und schaffte es mich wieder zurrecht zu setzten. Es dauerte etwas bis der Galopp harmonisch wurde. Ich ritt ruhig auf einen Zirkel, versuchte mit meinem Sitz so still wie möglich zu sein...holt tief luft und wurde immer schwerer. Lee wurde immer ruhiger und schnaubte am ende sogar. UFF da war viel gemeinsame Arbeit nötig. Aber von solch einem Pferd konnte man sich super die Fehler austreiben lassen und das fand ich prima. Und sie war so artig und herlich, sie lies sich einfach nix vormachen.
      Als wir dann am langen Zügel Schritt gingen sahen wir beide ganz zufrieden aus und auch Nano lächelte. "Na ihr beide wuselt euch schon zusammen, sie ist halt ein ganz eingener Schnack." "Ich freu mich sie weiter zu reiten. Sie ist klasse und wird noch richtig richtig gut!"
      Das beste heute für Lee war, dass ich sie mit einem riesen Apfel auf die weide entlies. Sie rannte los und bockte wie ein junges Fohlen. Total süß das :D
    • CharlyMaus
      Pflegebericht

      Jetzt war noch Lee an der Reihe. Ich wollte mit der Maus heute nochmal in dei Halle. Wir brauchten etwas mehr Zeit um uns zusammen zu raufen.
      Ich musste mich etwas beeilen aber zum Glück war Lee sauber und ich konnte schnell satteln und trensen.
      Ich führte Lee in die halle und schwang mich vorsichtig in den Sattel. Sofort zackelte die Stute los. Ich balacierte meinen Sitz aus und nahm die Zügel an. Lee schlug unwillig mit dem Kopf. Ich begann auf dem Zirkel zu reiten und wechselte ein paar mal die hand. Ich hielt die Hände ganz ruhig. Lee beruhigte sich nur langsam. Ich trabte schließlich an und Lee schoss los. Da war es also...sie hatte einfach Feuer im Arsch.
      Ich lies sie einen Moment laufen und baute dann langsam spannung auf. Lee kam sogar ran und wurde ruhiger. Als ich dann aber aus Versehen meinen schenkel verspannte bockte sie plötzlich los. Ich erschrack fing mich aber schnell wieder. Ich bekam sie irgendwie wieder zum Schritt "UFF"
      Heute war ein Wurm drin. Ich blieb im Schritt und beschäftigte Lee so. das ging ruhiger und entspannter. Sie beruhigte sich und arbeitete sogar super mit. ich drehte viele kleine Volten und Kringel in alle Richtungen.
      nach 15 Minuten stieg ich ab und nahm Lee die Klamotten ab. Da die halle frei war lies ich die Stute laufen. Sie war so geladen, dass sie sifirt losbockte, quietschte und furzte. Meine Herren was war denn da los? Naja nächstes Mal würde es bestimmt besser werden.
      Ich find die schnaufende Stute ein und brachte sie in den Stall zurück. Dort gab es Abendbrot und eine Abschiedsmöhre. "Na denn du Feuerstuhl...ich hoffge wir beide bekommen das hin, ich wünsche es mir jedenfalls sehr!"
    • CharlyMaus
      Pflegebericht bei meinen Pflegepferden von Nano

      Ich freute mich riesig denn heute war das Wetter einigermaßen gut. Ich war auf dem Weg zu Nanos Pferden um meine drei Lieblinge zu versorgen. Noch im Auto machte ich mir einen groben Plan.
      Als Erstes marschierte ich in den Stall und mistete alle 3 Boxen aus. Das ging ganz gut und recht schnell. Ich streute frisches Stroh ein und verteilte Heuhaufen. Dann wischte ich noch die Tröge und Tränken aus. So waren die 3 Boxen wieder schön sauber und ich konnte mich den Pferden widmen. Ich holte als erstes Toska von der Weide. Zum Glück war die Schimmelstute heute mal sauber, das hätte mir ja noch gefehlt...ein dreckiges Pferd :D
      Ich kraulte die Süße zur begrüßung und führte sie dann zum Stall. Am Putzplatz band ich sie an und begann ihr seidiges Fell zu bearbeiten. Toska döste in der Zwischenzeit eine Runde.
      Ich wollte dem Dressurpferdchen heute mal einen entspannten Schrittausritt gönnen. Einfach mal die Seele baumeln lassen und die Natur genießen. Mit dem gedanken machte ich Toska reitfertig und stieg im Hof auf. Ich ritt los und wählte den Weg durch den tiefen tiefen Wald. Ui hier war es dann doch kalt, zum Glück hatte ich meine Jacke anbehalten. Ich lies Toska den ganzen Weg über am langen Zügel dahin trotten. Sie lies ihren Kopf hängen, schaute sich ab und zu um, erschrack vor einem knackenden Ast und gemeinsam mit mir beobachtete sie zwei Eichhörnchen die sich um eine Nuss stritten.
      Es war super chillig und wir kamen auch völlig relaxed am Hof wieder an. Ein Blick zur Uhr verriet mir, dass wir 2 Stunden unterwegs gewesen waren. Aber igrnedwie verging die Zeit wie im Flug.
      Ich musste mich jetzt etwas sputen und schaffte Toska schnell auf die Weide zurück.
      "Hey hast du Lust beim Freispringen mitzumachen?" Wurde ich plötzlich gefragt. "Uns sind 2 Leute abgesprungen also wenn du zeit und Lust hast dann kannst du die letzten beiden Plätze haben." Da sagte ich gerne Ja. Das würde Fallin Leaves und Red Rimini bestimmt Spaß machen und ich würde 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen. Also holte ich die beiden nacheinander von der Koppel, putzte sie schnell und stattete sie mit Gamaschen und Glocken aus.
      Erst sollte Lee an die Reihe kommen. also nahm ich sie am halfter an die Longe und machte sie locker im Round Pen 20 Minuten warm.
      Dann gings in die Halle wo wir erstmal zu Fuß über die Reihe marschierten. Lee rannte bereits jetzt los. Na das würde ein Spaß. Ich hielt sie zurücvk und rüffelte sie kurz.
      Dann ging es los und ich lies Rimini kurz vor der reihe los. Sie raste los und stolperte in die Hindernisse. "OJ Stütchen!" Ich fing sie ein und sie musste gleich wieder rüber. Diesmal ging es besser und sie sprang ganz ordentlich.
      Sie Sprünge wurden etwas erhöht und Lee musste noch 3x rüber. Das machte sie dann schon richtig klasse. Ich führte sie noch etwas trocken und gab ihr dann ihr Futter in der Box. Denn jetzt war Rimini dran. Auch ihn wärmte ich erstmal in aller Ruhe auf.
      Er kannte das Ganze wohl schon denn kaum waren wir ind er Halle spitzte er gespannt die Ohren und zog richtung Sprungreihe. "Ruhig Blut mein Junge, du darfst ja gleich!"
      Auch mit Rimini ging es erst im Schritt und dann im Trab über die Reihe. Na und dann legte der kleine Hengst los. Er sprang wie ein junger Gott und lies sich kaum einfangen. Irgendwann mussten wir ihn dann einkreisen weil er sich so aufgebauscht hatte der kleine Spinner. "Na komm du held, fein gemacht!" Ich führte auch ihn noch etwas und brachte ihm dann noch sein Futter.
      Als auch er mit fressen fertig war und ich alle sachen aufgeräumt hatte brachte ich die beiden Springstars von Morgen auf die Koppeln zurück.
    • CharlyMaus
      Pflegebericht

      Heute waren wieder Nanos Pferde an der Reihe. ich freute mich wie immer auf "meine" Truppe. Nur war ich heute noch etwa sunentschlossen was ich mit den Hoppas anfangen wollte.
      Ich holte erstmal Toska von der Koppel und putzte sie seeeeeeeeeeehr gründlich und lange. Die Stute stand super artig da und lies den Kopf hängen. "Na Mausi was hälst du von etwas springgymnastik?" Ich stapfte zum Speringplatz und baute mir einen kleinen Parcours mit Trabstangen, Stangengasse und L, eine kleine Reihe mit 5 Sprüngen und eine Plane. Ich würde mit Toska ein wenig herumprobieren und Spaß haben.
      Ich machte sie mit ihrer Springausrüstung fertig und brachte sie zum Platz. Mit einem Schwung saß ich im Sattel und ritt los. Toska marschierte fleißig vorwärts und schaute sich um. Nach 10 Minuten nahm ich die Zügel auf und Hielt die Hände still, so dass Toska sich schön an der Handorientierte und in die Anlehnung kam. Ich lies sie einige male übertreten und trabte dann an. nach Ein paar tritten ging es über die Trabstangen und einmal durch die Gasse. Ich lies Toska noch locker galoppieren und parrierte dann zum Schritt durch. Im Schritt ritt ich durch das L, stoppte am Ende und lies Toska Rückwärts durch gehen. Das klappte total gut. Auch über die Plane ging Toska als hätte sie nie etwas anderes gemacht. Ich galoppierte schließlich wieder an und begann die Steilsprungreihe 2x von jeder Seite im ruhigen Galopp zu nehmen. Toska brauchte einen Durchgang dann fand sie ihren Rhytmus und sprang super sauber über die 5 Hindernisse.
      Ich nahm nochmal die Trabstangen und die gasse bevor ich schließlich trocken ritt. Nach ein paar Runden brachte ich Toska zum Putzplatz zurück, nahm Sattel und Trense sowie die Gamaschen ab, kratzte noch ihre Hufe aus und stellte sie dann zurück auf die Weide.
      Jetzt war Fallin Leaves an der Reihe. Mit Ihr wollte ich wieder in die Halle um weiter an unserer Kommunikation zu arbeiten. Lee tobte gerade auf der Weide herum wie ein junges Füllen. Ich blieb am Tor stehen und beobachtete ihre Kapriolen und Rennattacken.
      Irgendwann blieb sie dann stehen, hob den Kopf und prustete. "Na du kleine Spinnerin, hast du genug?" ich schwang mich über das Tor und stapfte zu ihr. "Na dann wollen wir mal wir zwei." Ich halfterte Lee auf und führte sie zum Stall. Dort putzte ich sie ausgiebig und machte sie dann zum Reiten fertig. Ich brachte Lee in die Halle und schwang mich in den Sattel. Lee marschierte auf meinen leichten Schenkeldruck sofort los. Ich fühlte mich schon viel wohler auf der Stute. Sie war auch viel weniger hektisch und wir fanden uns, als ich nach 15 Minuten die Zügel aufnahm, viel schnell. Lee nahm meine angebotene Anlehnung fein an und auch als ich antrabte war es viel harmonischer. Ich musste mich aber sehr konzentrieren da Lee äußerst fein auf jede meiner An- und Entspannung reagierte. Im Trab lief es so toll, dass ich den Galopp weg lies. Ich wollte mit einem guten Gefühl aufhören und den Galopp ein andermal mit rein nehmen.
      Ich ging also nach 20 Minuten lockerer Trabarbeit wieder Schritt und bracht Lee schließlich wieder zurück auf die Koppel wo sie sich erstmal wälzte und dann furzend und Bockend lospreschte.
      Jetzt war noch Schnuffipuffi Red Rimini übrig. Und mit Ponytier wollte ich heute Springen. Bevor ich das Pony holte baute ich meinen Parcours um und machte einen E Parcours daraus, mit 8 unterschiedlichen Hindernissen.
      Dann holte ich Rimini von der Koppel, band ihn am Hof an und begann sein rötliches Fell das in der Sonne glänzte zu putzen. Als er sauber und sein Fell ganz weich war holte ich seine Springausrüstung und machte ihn reitfertig.
      Dann ging es ab auf den Platz, schwupp in den Sattel und marsch los im Schritt. Ich ritt lange schritt, ich war etwas schlapp und genoss die ruhigen Bewegungen von Rimini. Aber dnan raffte ich mich auf, nahm die Zügel an, Rimini kam sofort in die Anlehnung, und trabte los. Über díe ersten Trabstangen und dann nach und nach über die Hindernisse. Rimini wurde fast zu heiß. Ich baute immer wieder Pausen ein, ritt viele Sprünge aus dem Trab an. Das wirkte etwas und am Ende konnte ich sauber einen ganzen Parcours reiten. Es machte richtig Spaß und Red sprang einfach toll.
      Ich ritt trocken und lies wieder die Seele baumeln. Nach ein paar Runden gings wieder zum Hof zurück und für Rimini wieder auf die Weide.
    • CharlyMaus
      Pflegebericht

      Heute beschloss ich Lee zu longieren. Ich holte sie von der Weide und putzte sie in aller Ruhe. Dann holte ich eine Schabracke, den Longiergurt, einen Kappzaum mit Gebiss, Dreieckszügel, Longe und Peitsche.
      Schnell hatte ich Lee damit ausgerüstet und ging mit ihr zum Longierzirkel. Ich hakte die longe am mittleren Ring ein.
      Ich lies Lee erstmal locker Schritt außen herum gehen. Dabei achtete ich darauf, dass sie fleißig marschierte. Lee war ganz schön angespannt und erschrack häufig.
      Um die Richtung zu wechseln, wechselte ich die Peitschenhand, ging Rückwärts in Lees Laufrichtung und hielt die Peitsche vor sie. Sie wendete sofort nach Innen ab und ich trat hinter sie um sie vorwärts in die neue Richtung zu schicken. Dabei verwendete ich das Kommando "Wechsel!" und lobte sie sofort als sie die neue Übung ausgeführt hatte. Aber es dauerte bis sie mir vollständig zuhörte. Immer wieder hüpfte sie zur Seite oder stürmte vorwärts.
      Ich übte das Im schritt gleich noch ein Paar Mal bis sie astrein reageirte.
      Dann lies ich die Stute stoppen auf "haaaaaalt" reagierte sie total super. Naja sie sprang mir fast auf den Fuß aber dann blieb sie imemrhin stehen.
      Ich band Lee so aus, dass sie schön vorwärts abwärts gehen konnte aber kurz genug dass die Nase nicht zu hoch kam. Dann lies ich Sie antraben. Ich schickte sie gut vorwärts und lies sie auch im Trab immer wieder die Richtung wechseln. Das klappte total super, Lee reagierte schon auf den kleinsten Schritt den ich Rückwärts ging so, dass ich echt aufpassen musste wie ich mich im Longierzirkel bewegte. Ich machte immer mal wieder eine Schrittpause. Lee schnaubte immer lockerer und ihre Bewegungen wurden immer flüssiger. Auch im Galopp lief die Stute echt schön. Sie machte große Runde Sprünge und schnaufte durch die Nase. "Guuuuuuuutes Mädchen!" Sie beruhigte sich langsam und lief fast völlig entspannt. Ich lies sie anhalten und löste die Ausbinder. dann lies ich Lee noch etwas Schritt gehen bevor ich mit ihr den Round Pen wieder verlies.
      Ich band Lee nochmal am Putzplatz an und nahm ihr die Sachen ab. Dann gab es noch Abendbrot und während Lee mümmelte mistete ich ihre Box gründlich aus und stellte sie dann rein. Ich gab ihr noch eine kleine Portion Heu und einen Apfel zum Abschied.
    • CharlyMaus
      "Guten Morgen Süße Mausi!" Ich betrat Fallin Leaves Box und steckte der noch etwas müden Stute eine Begrüßungskarotte zu. "Na dann wollen wir mal loslegen!" Ich halfterte sie auf und öffnete die Boxentür ganz. Langsam folgte mir Lee aus der Box. Da es regnete blieb ich im Stall und machte Lee vor ihrer Box fest. Dann holte ich den Striegel aus der Putzbox und begann Lees dickes Fell zu schrubben. Sie war schön sauber aber voll im Fellwechsel so dass es zum einen Haare regnete und zum anderen überall juckte. Lee rüsselte heftig mit der Oberlippe und wand sich wie ein Regenwurm, egal wo ich striegelte. Irgendwann aber verließen mich dann doch die Kräfte im Arm und ich glättete das ausgewühlte Fell mit der Kardätsche.
      Lee und ich hatten uns mittlerweile gut zusammengerauft und ich wollte heute das erste Mal mit Lee richtig Springen. Dazu hatte ich meinen Trainer eingeladen um uns zu unterstützen. Reini kam an als ich gerade Lee den Springsattel auflegte. Er ging schonmal vor in die Halle, die glücklicherweise leer war, und baute einen Parcurs für uns auf.
      Ich befestigte die Gamaschen und Glocken an Lees Beinen und legte ihr die Trense an. Dann schlüpfte ich schnell in meine Kappe, griff meine Handschuhe und die Springgerte und zog los in die Halle.
      Reini hatte einen netten Parcours aufgebaut, genau das Richtige zum Warmwerden. Ich schwang mich in den Sattel und ritt rstmal 20 Minuten locker. Viel Schritt am Anfang und dann eine entspannte Trab und Galopptour. Lee war echt gut drauf, sehr flott wie immer aber die ungestüme Bockigkeit war schon fast weg. Nur einmal erschrak sie sich und bockte furzend los. Aber ich konnte das gut aussitzen und wartete einfach cool ab bis Lee stehen blieb und laut schnaufte. Dann ging es einfach weiter und über die ersten Sprünge im Trab.
      Sofort war Lee ganz konzentriert. Sie stapfte schwungvoll über die bunten Stangen und war sehr weich vorne sowie an den Hilfen.
      Ich wechselte oft die hand und den Sprung und Reini baute langsam hoch. Er sagte heute nicht viel und warf nur ab und an Korrekturen wie "Hände ausdrehen, Schultern zurück, Atmen nicht vergessen!" in die Bahn.
      Ich begann zu galoppieren und nahm nun auch die kleine E Kombination an der langen Seite. Lee war wie ausgewechselt, ausgesprochen konzentriert und total cool. Sie sprang herrlich und ich leckte langsam Blut. Reini baute die Sprünge zum Abschluss zu einem A Parcours den ich zwei Mal durch ritt. Lee schnaufte und schwitzte wirkte aber sehr zufrieden mit sich und der Welt. Ich lobte sie ausgiebig und ritt noch einige Runden trocken während Reinig abbaute.
      Dann brachte ich Lee in den Stall zurück, nahm ihr die Sachen ab und schrubbte nochmal die Sattellage aus der nochmal ordentlich Sommerfell flog. Unter der Abschwitzdecke trocknend lies ich Lee noch stehen und machte so lange ihre Box. Dann bekam die Stute eine regendecke auf und durfte auf den Paddock.
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Album:
    ~Gnadenweide~
    Hochgeladen von:
    Nano
    Datum:
    6 Mai 2009
    Klicks:
    1.115
    Kommentare:
    11