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Leto

Fallen Tears

Pferdename: Fallen Tears Mutter: Cold Crying Vater: Fairyland Geburtsdatum: 22.5.2004 Geschlecht: Hengst Rasse: Falabella Fellfarbe: Schimmel Charakter: Fallen Tears ist zwar noch sehr jung, man erkennt aber trotzdem, dass er sich schnell an Menschen gewöhnt und Kinder liebt. Auf der anderen Seite bemerkt man immer öfter seine Hengstmanieren. Stockmaß: 82 cm Gesundheit: sehr gut Besitzer: mögi Ersteller: Janina2604 Galopprennen Klasse: E - Einsteiger Western Klasse: E - Einsteiger Spring Klasse: E - Einsteiger Military Klasse: E - Einsteiger Dressur Klasse: E - Einsteiger Distanz Klasse: E - Einsteiger

Fallen Tears
Leto, 17 Apr. 2008
    • Leto
      Hier kommen Bilder uns so von Fallen Tears hin.
    • Leto
      1. Pflegebericht
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      Ich kam heute in den Stall und ging zu 'Fallen Tears'. Ich hatte mich sofort in den kleinen Shetty-Hengst verliebt. Ich holte ihn aus seiner Box und band ihn an. Ich steckte sein Langhaar hoch, damit ich ihn vernünftig putzen konnte. Danach band ich den Schopf zurück und flocht Mähne und Schweif locker ein. Ich band ihm den Longe an und ging mit der Longiergerte in der einen und ihn mit der andere Hand festhalten in den Longierzirkel. Ich blieb in der Mitte stehen. Er verstand sofort und lief nach außen. Ich ließ ihn erst einmal einen flotten und konzentrierten Schritt gehen. Dann schwang ich die Gerte leicht und er trabte an. Ich zügelte ihn kurz und er trabte schön ruhig. Ich parierte ihn ein paar mal im Trab und ließ ihn dann angaloppieren. Ich parierte ihn ach ein paar Metern zum Schritt und machte einen Handwechsel, bei dem ich ihn wieder angaloppieren ließ. Er buckelte kurz und lief dann schneller. Ich ließ ihn einen Arbeitsgalopp laufen. Er musste sich stark dafür zusammenreißen, aber zum Glück hatte er genug Disziplin gelehrt bekommen. Ich ließ die Longe lockerer und schwenkte sie etwas hin und er. Er durfte jetzt erstmal ordentlich galoppieren, so schnell er wollte. Danach parierte ich ihn erst zum Trab, dann in den Schritt und zum Schluss ganz durch. Ich führte ihn vom Platz und band ihn mit einem normalen Führstrick an. 'Gut gemacht!' lobte ich ihn und putzte ihn wieder. Er war total zugeschwitzt, aber die Arbeit schien ihm Spass gemacht zu haben. Danach brachte ich ihn in die Box, gab ihm sein Futter und verabschiedete mich von ihm. Ich schloss die Stalltür und fuhr nach hause.
    • Leto
      2. Pflegebericht
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      Ich kam heute wieder zu meinem Power Shetty Hengst Fallen Tears. Seine Mähne war total zerzaust, als ich ihm nach dem Füttern putzen wollte. Als holte ich erstmal Haarklammern aus der Putzkiste. Ich steckte ein paar Strähnen weg und fing an immer einen Teil gut durchzukämmen. Nach einer Viertelstunde war seine Mähne fertig. Dann kümmerte ich mich um seinen Schweif. Wieder zehn Minuten später und ich konnte mich endlich um sein Fell kümmern. Das war nicht allzu schmutzig und auch die Hufe gingen schnell. Ich halfterte ihn auf und führte ihn in die Halle. Dort legte ich ein paar Stangen auf den Boden und in der Mitte baute ich ein kleines Hindernis auf. Ich nahm die Ständer und legte eine Stange auf. Ich lief mich mit ihm warm und ging dann ein paar mal im Trab über die Stangen. Ich lief schneller und ließ ihn angaloppieren. Seine Mähne flatterte nur so. Ich lenkte auf die Mittellinie ein, wo an X das Hindernis stand. Er machte in der Kurve einen kleinen Bocksprung, nahm das Hindernis aber mit bravour. Ich wiederholte die Stangen im Galopp und nahm wieder das Hindernis direkt daach. Er hatte sich bei der Schrittfolge vorm Hindernis etwas verhampelt und die Stange fast grissen. Also bog ich von der Mittellinie rechts ab und nahm es nach der langen Seite nochmal. Dahinter wieder nach links und über die Stangen. Ich parierte ihn durch und machte das ganze noch einmal im Trab. Dann nurnoch ein paar Schlangenlinien und Volten im Galopp. Dann führte ich ihn trocken und verließ die Halle. Es hatte ein wenig angefangen zu regnen.Also band ich ihn in der Putznische im Stall an und fing an ihn zu putzen. Ich kämmte zuerst wieder Mähne, Schopf und Schweif gründlich durch und flocht sie dann ein Bisschen ein um besser das Fell putzen zu können. Danach kratzte ich noch die Hufe aus und säuberte die Box ganz grob. Der kleine Hengst war schon ungeduldig geworden und deswegen führte ich ihn schnell in die Box. Ich machte die lustigen Zöpfchen wieder aus seinen Haaren und gab ihm sein Futter. Ich verabschiedete mich, packte den Putzkram beiseite und verließ den Stall. Mittlerweile war es draußen wirklich ungemütlich geworden. Ich schloss die große Stalltür hinter mir und ging wieder zur Halle. Ich räumte die Stangen und Ständer weg. Die Lackierung blätterte langsam ab und so entschloss ich mich noch schnell einen Zettel an die Tür zum Hindernisraum zu Hängen. Als ich damit fertig war, hakte ich noch schnell den Sand in der Halle zurecht, da heute keiner mehr zur Nutzung eingetragen war. Ich wartete noch ein paar Minuten bis der Regen ruhiger wurde und fuhr dann zwangsweise mit dem Fahrrad nach Hause.
    • Leto
      Stalltag:
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      (alle Pferde)

      6. 45 h! Ich schaute auf den Wecker und zog mir mein Kissen über den Kopf. Ich brummelte und stand auf. Nachdem ich mich umgezogen hatte, ging ich die Treppe runter und frühstückte. Ich schaute in meinen Timer.. heute war Stalltag. Das hieß, ich würde heute den ganzen Tag damit verbringen den Stall auf hochglanz zu putzen. UNmotiviert schnappte ich mir kurze Zeit später mein Fahrrad und fuhr im dunkeln zum Hof. Ich war froh, als ich endlich dort angekommen war. Ich ging in den Stall und schaute nach den Pferden. Fast alle waren noch im Halbschlaf.
      Ich holte drei Führstricke und klinckte sie bei Little Baby, White Storm und Black Angle ein. ich brachte die drei auf die Weide. Danach holte ich Sternchen, Little Star und China Town. ich brachte sie weg und holte dann den nächsten Rutsch: Fallen Tears, Browny Chocolate und Lorry. Danach brachte ich Tornado, Black Dream und Rusty rüber. Danach brachte ich Whisper White und Bey Shy weg. Als letztes brachte ich dann noch Rafiki auf die Weide. Ich hatte den Stall schon lange nicht mehr so leer gesehen. Ich holte eine Schubkarre und begann mit dem ausmisten. Ich schaffte es immer das Stroh von zwei Boxen in eine Ladung zu Bringen. Mittlerweile war es fast 9 Uhr. Ich hatte noch weitere sechszehn Boxen vor mir. 'Na viel Spass..' sagte ich nur schnell zu mir selbst, während ich die Schubkarre zum zweiten Mal ausleerte. 'Den wünsch ich dir auch!' hörte ich aus der Tür. Ich drehte mich um. 'Joseph.. eh Joe!' sagte ich und grinste. 'Was machst du denn hier?' Er blieb stumm und holte sich eine Forke und eine Schubkarre. Ich musste lachen und die Arbeit verging wie im Flug mit ein Bisschen Unterhaltung. Nur als ich an die eigentliche Box des kleinen Araber Fohlens Speranza kam, musste ich wieder stutzen.. Er lag jetzt alleine in einem anderen Teil des Stalls, da er sehr krank war. Ich schüttelte kurz den Kopf und machte weiter. Joe hatte nichts gemerkt, und das war auch gut so. Um halb elf waren wir dann soweit fertig. Wir hatten nochmal durch jede Box durchgefegt wollten gleich einen Kaffee trinken gehen. Doch vorher holten wir uns beide einen Wasserschlauch und spritzen in jeder Box gründlich den festen Dreck von den Wänden und vom Boden. Zum Glück fiel nicht viel Dreck an, soadass alles schnell durch die Abflüsse verschwand. Als wir fertig waren, ging Joe schon einmal vor, während ich die Stallgasse noch sauber spritzte. Nach ein paar Minuten hing ich den Schlauch weg und verließ den Stall. Ich ging in die Küche des Wohnhauses, wo Joe schon zwei Tassen Kaffee auf den Tisch stellte. Wir hatten es jetzt viertel nach elf. Bis alles im Stall wieder trocken war, dauerte es trotz offener Türen und Fenster mit Sicherheit noch ein Weilchen. Also schauten wir, was das Tütensortiment so hergab. Wir entschieden uns schnell für Tomatensuppe und konnten auch eine viertelstunde später anfangen zu Essen. Wir untehielten uns die Zeit über und gegen zehn vor zwölf waren wir wieder im Stall. Wir warfen viele Strohballen vom Boden und verteilten dann alles gleichmäßig in den Boxen. Der Stall duftete Frisch und nach einer halben Stunde waren wir mit den Boxen fertig. Wir brachten einen Strohballen, der zuviel war, wieder nach oben und widmeten uns dann der Stallküche. Wir räumten alles aus den Schränken raus und fingen an Kühlschrank, Theke, Tisch und Stühle mit feuchten Lappen durchzuputzen. Schon nach ein paar Minuten schmiss ich das erste schmutzüberzogene Tuch in den Mülleimer. Joe, der mit dem Tisch und den Stühlen angefangen hatte, lachte nur und war froh nicht meinen Part genommen zu haben. Ich musste auch lachen, doch bei dem zweiten Tuch blieb es dann auch. Es wurde auch nicht mehr gerade dreckig, da ich den ganzen groben Dreck schon mit dem Ersten vernichtet hatte. Joe half mit, nachdem er seine Sachen trocken geputzt hatte, die Theke trocken zu putzen. Ich trocknete den Kühlschrank ab und stellte die Sachen zurück in die Schränke. Dann stellteich die Stühle hoch und fing an zu Wischen. Joe hatte schon die ersten Pferde wieder in den Stall geholt. Nach zehn Minuten war alles blitzeblank und auch die Pferde schienen zufrieden. Ich schaute holte einen Eimer mit Futter und gab jedem Pferd etwas davon. Sie steckten gierig ihre Hälse und die Tröge. Ich brachte den Eimer zurück und holte eine Tüte Fohlenfutter. Ich gab jedem Fohlen etwas davon und schaute nocheinmal bei Speranza vorbei. Es schien ihm schon besser zu gehen. Ich war zufrieden mit seiner Entwicklung und verabschiedete mich von ihm und Karina, die Aufsicht bei dem Kleinen hatte. Dann ging ich wieder durch die Verbindungstür rüber auf die Hauptstallgasse. Joewar so freundlich gewesen und hatte den ganzen Putzkram weggebracht. Auch die Stühle standen wieder auf ihren Plätzen. Ich war froh und erschöpft. Wir gingen in die Küche und aßen ein Stück Kuchen. Wir plauderten und ließen uns von Lena mal wieder das neueste von den heuteigen Reitstunden erzählen. Nach einem schönen Abschluss, brachte Johann mich noch zur Tür. Als ich mich bei ihm bedankte und verabschiedete, dämmerte es schon. Ich schnappte mir mein Fahrrad und fuhr im Halbdunkeln nach Hause.
    • Stups
      Pflegebericht:

      Leise schlich ich über den Hof.Vorsichtig lugte ich in die Sattelkammer und in die Stallgasse.Keiner da.ic hoppelte durch die Sattelkammer und fand schließlich eine schnuckeliges Halfter mit dem Namen Fallen Tears.Dann rannte ich voller Freude zu der kleinen Koppel.Ich atmete erleichtert auf,als mir der kleine Shettyhengst durch seinen dicken Pony hervorlugte.Ich kletterte zu ihm rein und streifte ihm das Halfter auf.Dann schlenderte ich zum Hof.Fallen Tears beknabberte mich zärtlich,als ich ihn streigelte.Gehorsam gab er seinen winzigen Hufe und ich knuddelte ihn lange.Schließlich löste ich mich von ihm und es brach mir das Herz,wie traurig er mir hinterher schaute,als ich in die Sattelkammer verschwand.Ich klaute mir eine Longe und ein paar Leckerlis.Ich stemmte wütend die Arme in die Hüfte als ich sah was der kleine Frechdachs draußen auf dem Hof trieb.Er versuchte vergeblich an einen Eimer mit saftigen Äpfeln zu kommen.er stammte ungeduldig mit dem Huf und riss am Strick rum."Schluss jetzt!"ermahnte ich ihn und stellte den Eimer außer Sichtweite.Dann klickte ich die Longe in das Halfter und entführte den Hengst zur Reithalle.Seine kleinen Hufen klapperten leise auf dem Weg dorthin.Ich kontne nicht anders,als in seine süßen Augen zu schauen.Dabei stolperte ich über einen Stein und flog fast hin.Ich hatte ausversehen die Longe losgelassen und Fallen Tears stand jetzt ganz ruhig neben mir.Ich klopfte ihm den Hals und versuchte nun besser auf den Weg zu achten.Auf dem Reitplatz hakte ich die Longe aus und scheuchte das Pony von mir weg. Fröhlich buckelte Fallen Tears davon. In einer Ecke rutschte er aus und kontne sich grade noch davor retten gegen den Zaun zu prallen. Fallen Tears schüttelte den Kopf und preschte aus dem Stand los und raste um die Bahn."Laaaaaaaangsam!"rief ich und nach 20 weiteren Runden parierte der Hengst durch zum Trab und fiel schließlich in den Schritt.Er schnaufte und ich ging zu ihm und hakte die Longe ein. Ich ließ ihn anhalten und und streckte meine Hand vor sein Gesicht.Dann ging ich langsam los. Aufmüpfig wie manche Hengst halt sind, stolzierte er einfach an mir vorbei. "Fehlt nur noch,dass du mir die Zunge rausstreckst"flüsterte ich leise und zog ihn wieder zurück. Ich stellte mich vor den Zwerg und legte ihm eine Hand auf die Brust.Aber anstatt zurückzuweichen, drückte er sich mit voller Kraft gegen meine Hand. Ich gab ihm einen Klaps und Falles Tears ging einen halben Schritt zurück. Jetzt steltle ich mich vor ihn und ging einfach auf ihn zu. Fallen Tears schob seinen Kopf an meinem Bein vorbei damit er es nicht abbekam.Ich ging weiter und er wich immer nur da aus,wo das Bein war.Schließlich stand er immer noch so wie vorher-nur das ich an seinem Po stand.Ich seufzte und drehte mich wieder um. Nach 10 Versuchen klappte es dann. Ich beschloss für heute erstmal aufzuhören. Ich brachte Fallen Tears auf seine Koppel. "Ich komme wieder!!!"schrie ich ihm hinterher als er in vollem Galopp von mir abhaute. Als er zurückschaute grinste ich teuflisch. Ich lachte und ging nach Hause.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Leto
    Datum:
    17 Apr. 2008
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