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Wolkenstern

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[font="Century Gothic"][color="#00FF00"][img]http://i32.tinypic.com/mx1slt.jpg[/img] Name: Miss Nightmare Mutter: Miss Thundernight Vater: Jar Be Aech Olena Geburtsdatum: 22. April 2003 Geschlecht: Stute Rasse: Quater Horse Fellfarbe: Fuchs mit hellerer Mähne Charakter: fast langsam vertrauen, geht dann allerdings für ihren Reiter durchs Feuer, manchmal frech, größtenteils sehr lieb und umgänglich, verträgt sich sehr gut mit anderen Pferden Stockmaß: 165 cm Gesundheit: sehr gut Besitzer: Wolkenstern VKR: / Pferd erstellt von: Eowin Galopprennen Klasse: E Western Klasse: E Springen Klasse: E Military Klasse: E Dressur Klasse: E Besondere Eignung: Western Beschreibung: Eine talentierte und gute vorzeige Quarterstute. Für das klassische Westernreiten ist sie wie geschaffen. Ihre Gänge sind super. Allerdings fasst sie langsam vertrauen, aber wenn sie ihren Menschen erst mal gut kennt, ist sie ein tolles Vertrauenspferd.[/color][/font]

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Wolkenstern, 14 Okt. 2007
    • Wolkenstern
      Pflegebericht 1 für Miss Nightmare

      Heute holte ich mein neues Pferd Miss Nightmare ab. Sie war eine, wie ich fand, wunderhübsche Quarter Stute. Ich holte sie vom Hänger und führte sie zum Anbindeplatz. Jack, Toby und Black Fire kamen sofort an den Zaun gelaufen um das neue Pferd zu begrüßen. Miss Nightmare hatte die Ohren gespitz und schnaubte. Sie wirkte aufmerksam aber total cool- im Gegensatz zu den drei Jungs, die vor Aufregung nicht still stehen konnten. "Ja, wir Frauen bleiben eben cool, was?" fragte ich sie lachend. Ich nahm die Transportgamaschen ab und führte sie zur Weide. Die drei drängten sich sofort um uns, ich machte den Strick ab und lies sie sich kennen lernen. Die Jungs wollten alle zur gleichen Zeit ihre Aufmerksamkeit und bissen sich gegenseitig weg um an nahesten an Miss Nightmare zu sein. Ich lachte. "Stellt euch doch nicht so an!" grinste ich. Ich beobachtete noch ein bisschen, wie die Stute ihren Charme spielen lies (die Jungs lagen ihr einfach zu Füßen). Schon bald hatten sich die vier gut angefreundet und grasten alle zusammen. Was andere Pferde angingwar Miss Nightmare wirklich unkompliziert, ich hoffte, dass sie es bei mir auch seien würde.
    • Wolkenstern
      Pflegebericht 2 für Miss Nightmare

      Ich ging wieder zu Miss Nightmare. Sie war nun schon einige Zeit bei mir. Ich hatte in letzter Zeit intensiev daran gearbeitet, ihr Vertrauen zu erlagen. Es war leicher als bei jack aber schwerer als bei Toby und Black Fire. Mittlerweile waren wir aber schon so weit, dass sie mich erkannte und auch auf mich zu kam. Ich konnte sie streicheln und sie auf dem Hof putzen, ohne das sie sich erschreckte. Mit dem Reiten wollte ich aber lieber noch etwas warten. Ich ging auf die Weide, die anderen hoben sie Köpfe, senkten sie aber wieder, als sie sahen zu wem ich ging. Miss Nightmare lies sich willig aufhaltern und ging locker neben mir her. Ich wollte gerne so ein Vertrauen, wie ich es bei Toby und Black Fire schon hatte, auch bei Jack und Miss Nightmare, aber daran arbeiteten wir ja gerade. Mein Wunsch war es, dass sie mir total und bedingunglos Vertaute. Das sie mir überall hin folgte.
      Ich band sie an und putze sie. Sie genoss es wie immer. SIe stand entspannt und lies den Kopf hängen. Ich kraulte sie an ihrer Lieblingsstelle am Widerist, die Stelle hatte ich scbhon nach ein paar Tagen gefunden. Danach brachte ich se wieder auf die Weide um mich im die anderen zu kümmern.
    • Wolkenstern
      Pflegebericht 3 für Miss Nightmare

      Heute wolte ich Miss Nightmare das erste mal reiten. Ich ging auf die Weide um sie zu holen. Sie kam mir nicht entgegen, was mich wunderte. Ich ging auf sie zu und begrüßte sie. Sie drückte ihren Kopf gegen meine Brust und schnaubte. Das machte sie immer, wenn sie mich sah, und ich hatte auch schon ein paar mal gesehen, dass sie so die anderen Pferde begrüßte. Ich rubbelte die STelle zwischen ihren Augen und halfetere sie auf. Dann ging ich los, aber sie folgte mir nicht wie sonst sofort, sondern blieb stehen. Verwundert sah ich sie an. "Was ist los? Na los, komm." Ich zog etwas energischer und endlich ging sie los, aber da sah ich, was los war. SIe lahmte hinten rechts. Sie traute sich kaum aufzutreten und ging wie auf Stelzen. "ohh Süße, was hast du denn gemacht?" fragte ich und blieb sofort stehen. Ich ging um sie herum um mir das Bein anzusehen. Es war ein bisschen geschwollen und ganz warm. Langsam fürhte ich Miss Nightmare auf den Hof und rief den Tierartz an. Er kam und sah sich das Bein an. "Sie hat voll einen Tritt abbekommen und stellt sich jetzt etwas an. Sie ist wohl eine Schauspielerin. Das sieht schlimmer aus als es ist. Stell sie einfach wieder auf die Weide, das geht bald wieder vorbei. SIe hat keine WUnde, also kann ic nichts tun." Ic bedankte mich und putze die Stute noch, dann brachte ich sie wieder auf die Weide zurück. Dann musste das reiten eben noch ein bisschen warten.
    • Wolkenstern
      Pflegebericht 4 für Miss Nightmare

      Miss Nightmare lahmte noch ein paar Tage, dann war es wieder gut. Heute wollte ich sie nun wirklich reiten. Ich ging auf die Weide, sie kam neugierig auf mich zu und begrüßte mich mit unserem Ritual. Dann folgte sie mir willig auf den Hof, wo ich sie gründlich putze. Sie entspannte sich und lies mich überall ran. Langsam wurde es mit uns beiden wirklich gut. SIe began mir zu vertrauen. Als ich den Sattel holte und ihn vorsichtig auf ihren Rücken legte, verspannte sie sich kurz, beruhgte sich dann aber wieder, als ich ihr gut zuredete. Ich zog den Gurt noch nicht fest an und stellte die Bügel schon mal ein, dann holte ich die Trense, trenste sie auf, was sie lieb mitmachte und setzte meinem Helm auf. Vorsicht war immer besser. Langsam führte ich sie auf den Platz und gurtete nach. Sie hatte die Ohren gespitz und war etwas angespannt. Vorsichtig saß ich auf, bedacht darauf, sanft in den Sattel zu gleiten. Langsam nahm ich die Zügel auf und trieb sie an. Sie ging schön und fleißig, auch wenn sie noch etwas änglich war. Ich versuchte, ihr das Gefühl zu geben, dass sie mir vertrauen konnte, dass ich auf sie aufpasste. Nach einer Weile nahm ich die Zügel noch etwas auf und trabte sie an. Ihr Trab war schön, raumgreifend, es war, als schwebe man. Ich ritt nur ein bisschen, dann lies ich sie am langem Zügel laufen. Am Schluss sattelte und trenste ich sie ab, putze sie kurz über und gab ihr dann ihr Fressen und brachte sie wieder auf die Weide, aber nicht, ohne ihr gesagt zu haben, dass sie klasse war.
    • Wolkenstern
      Pflegebricht 5 für Miss Nightmare

      Ich ging zu Miss Nightmare, schmuste kurz mit ihr und führte sie dann auf den Hof. Sie war mal wieder pott dreckig, also putze ich sie sehr gründlich und sehr lange, dann sattelte ich sie und führte sie auf den Platz. Dort gurtete ich nach und stieg auf. Sie ging sehr gut und machte sehr gut mit. Es machte, wie immer, richtig Spaß. Sie beherrschte alles sehr gut, also wagte ich mich an etwas neues. Ich brachte ihr bei, wie sie auf die Hilfen hören musste, und wie man es machte, sie lernte sehr gut und am Ende klappte es schon einigermaßen. Ich lobte sie, machte sie fertig und brachte sie auf die Weide zurück.
    • Wolkenstern
      Pflegebericht 6 für Miss Nightmare

      Heute war mal wieder Miss Nightmare drann. Ich holte die Quarterstute von der Weide und putze sich gründlich. Dann sattelte ich sie auf und trenste sie, wobei sie sich aufmerksam um sah. "Ja, Hübsche, heute gehts wieder los" sagte ich und lachte. Ich führte sie auf den Platz und begann,sie warm zu reiten. Nach einiger Zeit nahm ich die Zügel auf und ließ sie sich schön beugen und über die Hinterhand gehen. SIe trat gut unter und lief schön Vorwärts-Abwärts. Ich trabte an und saß aus. Ihre Schritte waren schön und ihr Gang weich, ich konnte sie gut sitzen. Ich ließ sie Volten, Zirkel und andere Bahnfiguren laufem, wobei sie sich schön bog. Auch ein bisschen Schenkelweichen, Rollbacks und Sliding Stops legte ich ein. Plötzlich bemerkte ich, wie jemand am Zaun stand und uns zu sah. Ich hielt vor dem Mann, strich mir das Haar aus dem Gesicht und blinzelte gegen die Sonne. "Hallo" meinte ich und ließ Miss Nightmares Zügel lang. "Was kann ich für sie tun?" Der junge Mann lächelte und lehnte sich gegen den Zaun. Er trug Jeans und ein Hemd, dass ihm offen aus der Hose hing. Sein Haar war schwarz und hochgegelt und sein Gesicht freundlich. "Guten Tag. Ich bin Roy." "Aha" meinte ich und zog skeptisch die brauen hoch. "Hallo Roy." Aus Höflickeit nannte ich auch meinen Namen und wiederholte meine Frage. Er lachte leise. "Ich hab sie zufällig reiten sehen... Sie reiten sehr gut." "Danke" langsam wurde ich etwas genervt. Warum sagte er nicht, was er wollte. "Ihr Pferd läuft ebenfalls klasse. EIne schöne Quarterstute." Ich nickte. "Ich bin sehr stolz auf sie" "Das kannst du auch sein. Weißt du, ich suche noch Pferde für eine Quarterzucht. Außerdem habe ich vor, mit meinen Pferden selbst auf Turnieren zu starten, und dafür suche ich noch gute Reiter, die für meinen Stall Turniere reiten" Ach so einer war das. Das war also seine Masche. Ich sah ihn weiter skeptisch an. "Deshalb hätte ich evebtuell Interrese an ihrer Stute für meine Zucht und vielleicht auch für Turniere. Und sie würde ich auch gerne einladen, in meinem Stall zu reiten" Er lächelte mich an und zeigte seine weißen Zähne. "Tut mir Leid, aber das Pferd ist nicht zu verkaufen... und ich habe bereits eine Arbeit." "Ach, dass ist sehr schade. Ich würde sehr viel zahlen." "Es bleibt bei Nein." "Sehr schade... Aber wenn sie es sich anders überlegen, hier ist meine Adresse." Er reichte mir eine Visitenkarte und wand sich zum gehen. "Schönen Tag noch. Und überlegen sie es sich." Für die restliche Zeit war an Arbeiten nicht mehr zu denken. Ich ließ Miss Nightmare noch ein bisschen Schritt gehen und grübelte weiter über diesen seltsamen Besucher nach. er würde bestimmt nicht so schnell aufgeben.
    • Wolkenstern
      Pflegebericht 7 für Miss Nightmare

      Ich beschloss, heute mit Miss Nightmare auszureiten. Das Wetter war herrlich und das wollte ich ausnutzen. Fröhlich schlenderte ich auf die Weide, halfterte die Fuchstute auf und führte sie zum Anbindeplatz zurück. "Na, wollen wir mal", murmelte ich und begann, sie zu bürsten. Staub und Haare wirbelten in der Luft und schon bald war ich klatschnass geschwitzt. "Warum bist du so dreckig?" fluchte ich leise schrubbte an einem Grasfleck rum. Nach einer halben Ewigkeit war Miss Nightmare endlich sauber und ich sattelte und trenste sie auf. Dann führte ich sie auf den Hof und stieg auf. Im Schritt ritt ich vom Hof auf den Feldweg, der zum kleinem Wald in der Nähe führte. Ich genoss die Sonne, die auf mich niederschien. Meinen Hut hatte ich zu Hause gelassen, meine offnenen Haare wehten im Wind. Ja, so war es gut und so sollte es auch bleiben. Nach einer Weile trabte ich an, galloppierte auch ein bisschen und ritt dann zurück. Zufrieden spritze ich Miss Nightmare ab und brachte sie auf die Weide zurück. Und das beste: Ich hatte nichts mehr von Roy gehört.
    • Wolkenstern
      Pflegebericht für die Pferde Toblerone, Jack, Miss Nightmare und Fligh High

      Ich betrat den Offenstahl und ein Schwall warmes Luft kam mir entgegen. Ich rieb mir die kalten Hände und hauchte sie an, dann ging ich zu den Pferden herüber, die sich eng zusammen gestellt hatten und im schwachen Licht dösten. Es war 10 Uhr morgens und draußen lag eine dichte Schneedecke. Die Pferde hatten sich in den Offenstall gestellt und dösten noch etwas vor sich hin. Ich ging langsam zu ihnen herüber und begrüßte sie mit leiser Stimme. "Naa meine Süßen?", fragte ich und eine Dampfwolke bildete sich vor meinem Mund. "Heute lassen wir das reiten mal.. Es ist so kalt." Dann nahm ich mir eine Heugabel und brachte mehrere Arme voll Heu in die Heuraufe. Die Pferde wurden sofort wach und gesellten sich um das Futter. Ich nutze die Zeit und mistete den Stall aus. Als die Pferde genügend gefressen hatten, halfterte ich Toblerone auf und führte ihn aus dem Stall und band ihn am Anbindeplatz an. Mit schnellen, kraftvollen Bewegungen bürstete ich sein dickes Winterfell, dass typisch für Isländer ist und kratze seine Hufe aus. Ich kontrollierte alles und stellte fest, dass er völlig gesund war. Dann brachte ich ihn wieder zurück und holte den Haflinger Jack, um das gleiche mit ihm zutun. Bei ihm stellte ich eine kleine Wunde am Hals fest, anscheinend hatte er sich wieder mit einem anderen Pferd gerauft. Das war nicht zu vermeiden und auch nicht sonderlich schlimm. Ich holte das Blauspray und sprühte die Wunde ein, dann brachte ich ihn ebenfalls wieder zurück. Nun war Miss Nightmare, meine Fuchsquarterstute an der Reihe. Sie war ein bisschen nervös, tänzelte herum, schnorchelte immer wieder und sah sich aufmerksam um. Ich konnte sie fast nicht in Ruhe putzen. "Was ist denn bloß los?", fragte ich sie und versuchte verzweifelt, ihre Hufe auszukratzen. Als sie sich immer wieder weg drehte, riss mir der Geduldsfaden und ich wies sie in die Schranken. Danach war sie etwas ruhiger. Als sie dann auch noch mitten auf die Stallgasse pinkelte, stellte ich entgültig fest, dass sie rossig war. Ich seuftze. "Na gut, das erklärt alles" meinte ich versönlich und brachte sie in den Stall zurück. Als letzte holte ich Fligh High noch hervor, putze auch sie, schmuste eine Weile mit ihr und brachte die hübsche Stute dann in den Stall zurück. Ich war völlig durchgefroren und beschloss, mich erst mal aufzuwärmen, bis ich mich um die anderen Pferde kümmerte.
    • Julia
      Verschoben 26.10.11
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Wolkenstern
    Datum:
    14 Okt. 2007
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