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Flair

Excaliber

Trakehner, Hengst, *2009, nicht zugelassen

Excaliber
Flair, 26 Okt. 2014
Bracelet gefällt das.
    • jojomaus
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      Ausbildung Dressur von Klasse E auf A
      Mein Handy klingelte und ich musste kurz mit meiner Arbeit inne halten. Freundlich grüßte ich in den Apparat, neugierig wer sich am anderen Ende melden würde. „Hi, hier ist Flairi,... . Ich würde gern meine Hengste Kirito und Excaliber bei Ihnen in die Dressurausbildung geben. ...“ Während des Gespräches verschwand ich schnell ins Haus um alle Einzelheiten mit meiner neuen Auftraggeberin zu besprechen.

      Nun war ich auf die beiden Hengste mehr als gespannt und wurde auch freundlich zum vereinbarten Termin auf Flairis Hof willkommen geheißen. Ich wurde auf dem Hof herumgeführt und wurde auch mit den ersten Pferden bekannt, hauptsächlich Englische Vollblüter aber auch anderen Sportpferde. Ich war begeistert von den stolzen Tieren und deren Unterbringung. Zum Schluss stand ich dann vor meinen beiden neuen Schützlingen. „Na dann werde ich mich mal mit beiden bekannt machen.“ Flairi ließ mich vorerst alleine, da ich lieber selbst die Pferde für das Training vorbereitete. Sachte und mit lockenden Worten holte ich Excaliber aus seiner Box und führte den Hengst zum Putzplatz. Um mich mit dem Hengst bekannt zu machen sprach ich mit ihm und absolvierte nach dem Putzen noch ein Berührungstraining mit entsprechend viel Lob. Der Palomino war sehr aufgeschlossen mir gegenüber und ließ sich leicht Handhaben und ich hatte jetzt schon meinen Spaß an ihm. Nachdem er gesattelt und getrenst war führte ich den großen Hengst in Richtung Reithalle, auf dem Weg dorthin machte ich noch etwas Führtraining um meine Position ihm gegenüber noch mehr zu festigen. Beim Aufsteigen hatte ich etwas Mühe, aber nicht Aufgrund seines Verhaltens, denn er blieb recht gelassen stehen, nein Aufgrund seiner Größe. Zudem mochte ich es auf ein Pferd zu steigen ohne eine Aufstiegshilfe zu nutzen. Letztendlich saß ich sicher im Sattel und begann mit dem Aufwärmen. Excaliber war erstaunlich gut zu reiten, er reagierte super auf Schenkeldruck und ich fühlte mich wohl auf seinem Rücken. Seine Gänge waren noch weiter ausbaufähig zeigten aber schon großes Potential. Wir lernten uns also beim üben von Mittelschritt, dem Arbeitstempo der Gangarten und dem Leichttraben weiter kennen und um Abwechslung ins Training zu bringen und den Hengst bei Laune zu halten band ich auch Zirkel und Wechsel durch diesen und der Ganzen Bahn mit ein. Ich war vollauf zufrieden mit dem was ich zu sehen bekam und beendete unseren ersten Trainingstag. Einige Zeit Später hatte ich auch Kirito fertig für sein erstes Training. Auch bei ihm hatte ich ein Berührungs- und Führtraining absolviert, wobei ich bei ihm einen Taken vorsichtiger sein musste, da er sehr zurückhaltend und vorsichtig war. Der Hengst fühlte sich bei Fremden nicht so wohl und ich musste sein Vertrauen erst gewinnen. Auch er war ein recht großer Hengst und diesmal nutzte ich eine Aufstiegthilfe, zur Sicherheit. Kirito zappelte zwar ein wenig, aber nicht bedenklich. Das Training mit ihm verlief fast identisch wie das vorherige mit Excaliber, musste ich den Apfelschimmel doch erst einmal kennenlernen. Kirito war weniger Temperamentvoll zeigte aber auch schon großes Potential für die Dressur, allerdings erst nachdem man ihn endlich locker bekommen hatte. Der Hengst brauchte recht lange bis zur Losgelassenheit aber mit viel Geduld und Spucke schafften wir auch das, nach und nach ließ der Hengst sich auf mich ein. Beim nachbereiten von Kirito plante ich schon das weitere Training und teilte es auch Flairi mit sobald der Apfelschimmel wieder in seiner Box stand.

      Die nächsten Tage waren Arbeitsreich, bei Excaliber konnte ich gleich mit dem erarbeiten des Mitteltrabes und -Galopps beginnen. Da er aufgeschlossen war fasten wir schnell Vertrauen zueinander und die Arbeit am Boden, an der Longe und im Viereck erzielten immer mehr Fortschritte. So konnte ich auch schon die ersten Übungen in Richtung einfacher Galoppwechsel beginnen. Mit Kirito war es dagegen ein längerer Weg, bei ihm musste ich erst genügend Vertrauen aufbauen, damit wir mit der Dressur auch weiter kommen konnten. Anhand der Bodenarbeit schaffte ich dieses Vertrauen und die Arbeit an der Longe förderte die Losgelassenheit und die Verfeinerung der Gänge.

      „Hi, Flairi. Heute ist das Aschlusstraining für Excaliber.“ Die Besitzerin des Hofes Gesellte sich zu mir. „Oh fein, dann komm ich gleich mit euch.“ Der Palomino war für das Training schon zurecht gemacht und lief entspannt neben mir her zur Reithalle. Nach sorgfältigem Aufwärmen und einigen Übungen zum aktivieren der Hinterhand begann ich Flairi die Fortschritte zu zeigen die Excaliber in Sachen Mitteltrab und Mittelgalopp erreicht hatte. Er ließ sich total auf mich ein und reagierte auf feinste Hilfen, so waren auch Schlangenlinien, Volten, Viereck vergrößern und verkleinern, Rückwärts richten und Zügel aus der Hand kauen lassen keine Schwierigkeiten für den Hengst. Die ersten Schritte in Richtung einfacher Galoppwechsel kannte er schon und ich erhöhte die Anforderungen indem ich beim aus dem Zirkel wechseln zusätzlich noch einen Handwechsel forderte. So wurde der einfache Galoppwechsel immer selbstverständlicher. „Guter Junge“, lobte ich den leicht verschwitzten Hengst. „So damit wäre Excaliber bereit für die A-Dressur. Mit Kirito muss ich aber noch etwas länger Arbeiten.“ Ich bereitete also den Palomino nach und widmete mich dem Apfelschimmel. Mit ihm konnte ich mich nun langsam an Mitteltrab und Galopp heran tasten und die ersten Erfolge ließen nicht lange auf sich warten. Schwierig war für ihn auch das Rückwärtsrichten, auf das er sich zuerst patou nicht einlassen wollte. Am Boden war diese Übung kein Problem gewesen, doch vom Sattel aus war es ihm nicht geheuer. Das waren also die ersten beiden Baustellen denen ich ich widmete.

      Fleißig ging es weiter und damit Excaliber nicht sauer wurde waren auch der ein oder andere Ausritt drin und Stangenarbeit um die Bewegungsabläufe zu verfeinern. Mitteltrab, -Galopp und Rückwärtsrichten waren keine Baustellen mehr und waren leicht abzurufen. Ich war schon extrem Stolz auf unsere Fortschritte. Als nächstes widmeten wir uns dem einfachem Galoppwechsel.

      Flairi stand schon mit dem Trainingsbereitem Kirito vor der Reithalle als ich zum Abschlusstraining kam. Ich entschuldigte mich kurz für meine Verspätung und begrüßte beide, um danach meine volle Aufmerksamkeit Kirito zu widmen. Ich begann den Apfelschimmel warm zu reiten und anschließend Schlangenlinien zum Biegen und einige Übungen zum aktivieren der Hinterhand. Nachdem Kirito vollständig locker und Losgelöst war fragte ich alle bisher gelernten Tempis der Gangarten ab und Lobte bei gutem Gelingen. Im Mitteltrab und -Galopp erreichten wir eine deutliche Rahmenerweiterung und konnten beiden schon recht lange halten ehe ich den Hengst wieder ins Arbeitstempo abfangen musste. Man konnte Stolz sein auf Kirito, er hatte sich wirklich schon schön gemausert. „Gut so.“ Ich lobte Kirito ausgiebig und begann ihn dann mit einem breitem lächeln im Gesicht trocken zu reiten. „Ich wusste doch das er ein Dressurtalent ist“ kam Flairi zu mir und half den Hengst nach zu bereiten. „Ja das ist er und außerdem ist er nun Fit für die A-Dressur.“ Nachdem der erschöpfte Hengst wieder in seiner Box stand trank ich mit Flairi noch eine Tasse Kaffee ehe ich mich von ihr verabschiedete.
    • Ally
      Hufschmiede Relient - Besuch bei Flairi

      Es dauerte nicht lange und anscheinend sprach sich meine Hufschmiede herum, denn das Telefon klingelte am laufenden Band. Diesen Morgen war es Flairi, die mich aus meinem Schlaf klingelte, und ich räusperte mich, bevor ich dran ging, damit ich wach klang. "Hallo, Hufschmiede Relient?", sagte ich und zog mich während dem Gespräch langsam an. Ich sollte für drei Pferde kommen, die Hufe kontrollieren, ausschneiden und ihnen ein paar Eisen verpassen. Ich schrieb mir alles auf und steckte den Notizzettel in meine Hose. "Okay. Ich könnte jetzt sofort kommen, wenn ihnen das Recht ist?", fragte ich, schluckte das erste Stück von meinem Apfel herunter und zog meine Schuhe an, das Handy zwischen Ohr und Schulter geklemmt. "Ich mache mich dann sofort auf den Weg!" Mit diesen Worten legte ich auf und warf meinen Apfel in die Restmüll-Tonne, ehe ich in meinen geliebten BMW stieg und das Radio anmachte. Ich brauchte immer Lieder, um mich morgens aufzuwecken, und auf dem Weg zu einem Hufschmiedauftrag war das immer nötig. Ich tippte im Takt zur Musik auf mein Lenkrad, als ich die Einfahrt suchte, und nach einiger Zeit entdeckte ich ein Schild, das auf eine mit Bäumen verdeckte Einfahrt zeigte. "Deckstation Green Hills" Mein Mund formte ein großes O, als ich in die Einfahrt einbog. Die Deckstation war zwar noch geschlossen, aber schon ziemlich bekannt, und jeder wartete auf einen Auftrag. Stimmt, jetzt wusste ich, wieso der Name Flairi mir so bekannt vorkam! Ich musterte ihre ellenlangen Weiden und lächelte, als ich schon eine junge Frau am Parkplatz stehen sah. Ich parkte ein und stieg aus. "Ich hoffe, sie haben nicht zu lange auf mich gewartet!", sagte ich, während ich mein Koffer aus dem Kofferraum hievte. "Nein, natürlich nicht, sie sind sogar schneller da als erwartet." Sie hatte ihre drei Pferde schon angebunden, Kronos war ein lackschwarzer, wunderschöner Hengst, Kirito ein Apfelschimmel und Excaliber ein bildschöner Palomino. Ich begrüßte alle drei Hengste und Kronos und Kirito waren eher schüchtern, wobei Excaliber sofort begann, an meinen Hosentaschen zu knabbern. Ich schob ihm ein Leckerli zu und er kaute es genüsslich, ehe ich mich bei Kronos an die Arbeit machte. Erst kontrollierte ich alle seine vier Hufe auf Entzündungen, besonders weiche Stellen oder Krankheiten, aber alle waren gesund, was ich sofort Flairi berichtete. Dann holte ich das Hufmesser und die Feile aus meinem Koffer und begann, seine Hufe ein wenig kürzer zu schneiden, die Ecken zu feilen und ich achtete wie immer darauf, die Hufe nicht zu tief auszuschneiden. Nach einiger Zeit war ich zufrieden mit seinen Hufen und überprüfte, ob er auf allen Hufen gleichmäßig stand, ehe ich das ganze bei Kirito und Excaliber wiederholte. Kirito zappelte ein wenig herum und fand es anscheinend nicht sehr angenehm, an seinen Beinen betatscht zu werden, aber Excaliber hatte damit kein Problem. Er beschnüffelte mich freundlich und nachdem ich seine Hufe begradigt und kontrolliert hatte, gab ich allen drei Hengsten ein Leckerli, das sie sich erheblich verdient hatten. Flairi sah mir während meiner Arbeit erstaunt zu, und ab und an erklärte ich ihr, was ich gerade machte, denn sie schien anscheinend sehr interessiert daran zu sein. Ich band mir die Haare zu einem Zopf hoch und holte dann meine mobile Hufschmiede aus dem Kofferraum. Sie hatte zwar viel gekostet, aber das war es auf jeden Fall wert, denn sie wurde schon nach wenigen Minuten warm und ich konnte für Kronos seine Stolleneisen sehr schnell erhitzen. Es stellte sich aber heraus, das ich viel kleinere Eisen brauchte als erwartet, und ich ließ das erhitzte Eisen auf dem Boden kühlen, rannte zu meinem Auto zurück und holte vier kleinere Stolleneisen. Ich erhitzte die wieder und passte sie individuell an jeden Huf an. "So, und jetzt lasse ich sie kühlen und mache sie dann dran.", erklärte ich Flairi und passte für Excaliber und Kirito die Eisen an, während ich wartete, dass die Eisen für Kronos kühlten. Als sie kalt genug waren, dass ich sie anfassen konnte, befestigte ich sie und rüttelte an ihnen, nachdem die Nägel sicher in dem Huf waren, und knipste dann die Enden von den Nägeln ab, die am anderen Ende der Hufwand herausstanden. Flairi führte Kronos ein wenig herum, ließ ihn sich an seine neuen Eisen gewöhnen, während ich Kirito und Excaliber die Eisen an den Hufen befestigte. Kirito war wie immer ein wenig zappelig, verdiente sich dadurch aber nach jedem Huf ein Leckerli. Excaliber verhielt sich ziemlich brav und prustend richtete ich mich auf. Mein Rücken knackte und ich sah zu Flairi. "So, das wars!", sagte ich lächelnd. "Okay, einen riesigen Dank!" Ich gab ihr meine orangene Visitenkarte, die sie herzlich annahm, und packte dann alle Sachen zusammen. Alle drei Hengste bekamen von mir noch ein Leckerli - ich würde mich nicht wundern, wenn ich irgendwann Beschwerden bekommen würde, weil alle Pferde plötzlich wegen Überfütterung zu dick wurden - und ich stieg in mein BMW. Ich und Flairi unterhielten uns noch kurz, dann verabschiedeten wir uns und mit einem heiteren Song aus dem Radio machte ich mich auf den Heimweg.
    • Flair
      Der Winter steht vor der Tür [Sammelbericht]
      by flairi│ 9. Dezember 2014

      Mit eisigem Atem öffnete ich die schwere Stalltür. Irgendeins der Schaniere müsste dringend mal wieder geölt werden. Insgesamt schauten mich 16 Pferde und Ponyköpfe erwartungsvoll an - schließlich war es Zeit für das Frühstück. Auf dem Weg zur Futterkammer tätschelte ich kurz Conneries Kopf. "Du bekommst gleich deine Portion, mein Guter", murmelte ich. Ich schnappte mir den Futterwagen und stellte noch einen Eimer mit Pellets auf den Berg von Quetschgerste in dem Wagen. Natsu prügelte wild gegen seine Boxentür. Er stand im Gang recht weit hinten und wird ziemlich schnell gierig, wenn er mitbekommt, dass die Pferde vorn schon ihr Futter bekommen. Ich sollte ihn dringen mal umstellen, sonst wird er mir sicherlich eines Tages noch die Box zerlegen. Abgesehen von seinem Radau lief die Fütterung gut. Alle Pferde kauten genüsslich ihre Portionen. Ich schaute kurz Prüfend nach oben. Das Dach scheint wirklich wieder in Ordnung zu sein.
      Nachdem ich auf das heruntergekommene Green Hills zurückkehrte, musste sich tatsächlich dringend etwas tun. Die Gebäude waren nicht mehr besonders instand, die Reithalle sogar einsturzgefährdet. Allerdings stand für mich kein Umzug zur Option - Ich liebte diesen Ort zu sehr und es hingen zu viele Erinnerungen daran. Die Handwerker haben bis zum heutigen Tag gute Arbeit geleistet, und mein Portmonee ist auch nur noch halb so dick wie zuvor. Das Gelände und der Hof sind auf jeden Fall noch ausbaufähig, aber die wichtigsten Teile - wie zum Beispiel der Stall - sind wieder voll funktionsfähig.
      In einer halben Stunde würde ich die Pferde auf die Weide bringen, bis dahin wollte ich mir erst einmal mein Frühstück fertig machen. Ich stapfte zum Gutshaus und beobachtete den Himmel. Keine Wolke zu sehen, eisiger Ostwind wehte um meine Ohren. Ich zog mir meine Mütze weiter über den Kopf.. Wann wohl der erste Schnee fallen würde?
      Im späten Nachmittag waren alle Arbeiten erledigt. Die Pferde standen gut eingepackt auf der Weide und ich konnte in Ruhe die Hausarbeiten erledigen. Im Gutshaus sah es noch etwas chaotisch aus. Quasi als wäre ich erst gestern wieder eingezogen - tatsächlich ist das aber schon 4 Monate her. Ich beschloss einige Zimmer aufzuräumen und in der Küche klar Schiff zu schaffen. Ich hasse diese Arbeiten, da bin ich doch lieber draußen im Schlamm unterwegs und stelle Zäune auf. Aber was will man machen? Auch das muss erledigt werden. Nach einer halben Ewigkeit wollte ich mich selbst Belohnen. Ich zog meine Reithose an, vorsichtshalber mit einer Leggins darunter, und machte mich auf den Weg zur Weide. Ich holte Warrior am Halfter und brachte ihn in den Stall. Ein kleiner Ausritt würde sicherlich nicht schaden. Ich putzte den schneeweißen Schimmelhengst kurz über, auch wenn sich unter der Winterdecke kaum Dreck angesammelt hat. Ich legte ihm seinen Sattel auf und Trenste ihn. auf eine Abschwitzdecke verzichtete ich vorsichtshalber nicht, ich wollte sowieso nur eine kleine Runde im Schritt gehen. Draußen saß ich auf und freute mich auf den Ritt in der Kälte. Warrior schien sich ebenfalls zu freuen. Er schnaubte vergnügt, als es losging. Der Schimmelhengst ist wahrlich ein wundervolles Pferd. Ich war sehr froh darüber, dass er wieder Zuhause ist.
      Nach etwa 45 Minuten kehrten wir auf den Hof zurück. Mittlerweile war es 16.30 und stockduster. Wie sehr ich den Winter doch hasse. Ich ritt gleich bis in den Stall und saß dort ab. Trotz der Leggins war ich ganz schön durchgeforen und war zwischenzeitlich echt neidisch auf Warriors Abschwitzdecke. Ich saß ab, wobei mir ein kurzer Schmerz durch meine verfrorenen Füße fuhr. Ich glaube ich erwähnte schon, wie sehr ich den Winter hasse? Warrior war zufrieden. Ich stellte ihn in seine Box und realisierte, dass Natsu, Pia, Excaliber und Kirito auch schon in den Boxen standen. "Wunderbar", dachte ich. Die vier wurden also auch gearbeitet heute. Ich besuchte kurz noch Natsu in seiner Box und musterte ihn. Er hat sich in den letzten Tagen wirklich gut gemacht. Dann holte anschließend die restlichen Pferde wieder rein. Kronos stand schon am Tor, er hatte vermutlich auch die Nase voll von der Kälte. Pünktlich zu 18.00 standen alle Pferde wieder an Ort und Stelle und ich verteilte das Abendessen. Natsu randalierte wieder wie verrückt, als ich vorne die Scheffeln in die Tröge schüttete. Daran wird sich wohl nie etwas ändern.
    • Flair
      Erste Vorbereitungen [Sammelbericht]
      by flairi│ 6. Februar 2015

      Auf dem Hof herrscht das reinste Chaos: Überall laufen Handwerker und Helfer herum, und obendrein ist es auch noch saumäßig kalt. Ich fröstelte und zog mir Meine Ärmel bis über die Hände. "Könnten Sie sich auch nochmal ganz schnell eine meiner Boxentüren anschauen? Ich habe da einen Kerl der ständig wütend wird und in der Box etwas... randaliert." Der Handwerker nickt, ich habe es aber kaum mitbekommen. In Gedanken bin ich längst bei Natsu, ich muss ihn dringend woanders hinstellen, sonst wird er mir den Stall noch zerlegen. Ich folge dem Handwerker in den Stall und werde von einem Herzerwärmenden Wiehern meiner Lieblinge begrüßt. "Diese hier?", fragt der Handwerker und deutete auf die sichtlich geschundene Box von Natsu. "Ja.. Genau die müsste einmal wieder auf Vordermann gebracht werden." Ich hole Natsu nach draußen und er macht sich an die Arbeit. "Kommen Sie klar?", frage ich vorsichtshalber. "Ja natürlich, mittlerweile weiß ich ja, wo ich suchen muss, wenn ich etwas benötige." Ich gehe mit Natsu am Strick nach draußen und mache einen Spaziergang über den Hof. Am 1.2. wird mein unbewohnter Teil des Hofes bezogen, und am 6.2. findet die Eröffnung der Hengststation statt. Peinlich, ich habe bis zu diesem Termin nur drei Hengste im Angebot, eigentlich wollte ich Kronos längst mit dabei haben - Aber deswegen jetzt einen Rückzieher zu machen wäre äußerst umprofessionell, also werde ich bis dahin wohl das Beste aus der Sache machen. Immerhin wird nach der heutigen Aktion alles Tip-Top aussehen! Die Vorbereitungen für das Turnier sind auch schon getroffen, und heute morgen kamen per Post auch schon die Schleifchen an, welche für die die Gewinner der jeweiligen Prüfungen vorhergesehen sind. Dadurch, dass ich noch Kontakt zu einigen Sponsoren von damals habe, ist der Gewinnerpreis glücklicherweise recht hoch gesetzt, sodass hoffentlich viele Teilnehmer am 6.2. auf Green Hills eintreffen werden. Natsu schnaubt vergnügt und holt mich aus meinen Gedanken zurück zum heutigen Tag. Ich wuschle ihm lachend durch seine kurze Mähne. Es beginnt zu schneien, was mein Pferd höchst erfreut. Interessiert prustet er die Schneeflocken vor seiner Nase weg und erfreut sich darüber, wie sie durch die Luft gewirbelt werden. Natsu ist ein echter Schatz. ich freute mich schon, seine Fohlen auf unterschiedlichsten Höfen besuchen zu können und ihren Werdegang zu verfolgen. Als ich mit Nastu wieder vor dem Stall ankomme, ist der Mann immernoch damit beschäftigt, die Tür vernünftig hinzubekommen. Also bringe ich Natsu auf die Weide, in der Hoffnung, dass er sich nicht sonderlich an dem frisch gestrichenen Zaun interessiert. Als ich ihm das Halfter abnehme, dreht er sich auf dem Absatz um und rast bis zum anderen Ende der weitläufigen Weide, um dann mit dem Neuschnee zu spielen. Ich glaube, wegen des Zaunes muss ich mir keine Gedanken machen. Auf dem Weg zum Gutshaus fällt mir ein, dass ich noch unbedingt die Anmeldung für das Turnier online stellen muss.
      In der Küche pelle ich mich aus meiner Kleidung und setze erst einmal einen Kaffee auf. Die Internetseite war schnell aktualisiert. Ich checke noch schnell meine Mails und registriere eine neue aus Kanada. Gespannt klicke ich auf "öffnen" und lese den Inhalt. Der Einzug am 1.2. wird klappen! Zur Feier des Tages öffne ich einen Wein und stoße mit mir selbst an. Das wird eine abgefahrene Woche, auf jeden Fall!
    • Flair
      Endlich Sommer [Sammel-, Kurzbericht]
      by flairi│ 19. Juni 2015

      Langsam wurde es wieder wärmer und die ersten Stechmücken ärgern die Pferde auf der Weide. Es ist noch früh, halb 6 am morgen und trotz allem war mir beim füttern wahnsinnig heiß geworden. Das Thermometer in der Stallgasse zeigt schon jetzt 20° an. Heute wird es also wohl wahnsinnig heiß werden. Natsu polterte gegen seine Boxentür. Er machte mich so langsam aber sicher verrückt damit. Ich griff nach einem Halfter, ging zu seiner Box und holte ihn nach draußen - einfach nur um dem gepolter ein Ende zu machen. Touchi lag noch in seiner Box herum, der Rest der Mannschaft guckte noch recht schläfrig drein. War halt wieder nur der eine kleine Rabauke der hier Terror machte. Also schnell auf die Weide mit dem Störenfried. Ich stellte danach auch noch Pia, Connerie, Kronos, Davino, Kirito, Warrior, Bloody. Tsuki, Exi, Enjoy, Raggie, Happe, Fee und Nero nach draußen. bei dem Wetter sollte wirklich keiner in der Box bleiben. Ich setzte mich zum frühstücken nach draußen und beobachtete, wie auf meinem Hof einfach nichts passierte. Abgesehen davon, dass sich ab und an die Pferde anzecken, war es still. Herrlich. Gegen 9 trudelten die ersten Reiter ein. Zum ersten man in diesem Jahr war ich froh, selbst nichts tun zu müssen und den anderen bei der Arbeit zu zusehen zu können.
    • Flair
      Winterstimmung [Sammelbericht]
      by flairi│ 19. Juni 2015

      Auf Green Hills war es sehr ruhig geworden. Mit der Hengststation ging es nicht so gut voran wie ich es mir vorgestellt hatte. In weniger zeit gab es neben einigen Turniersiegen eher weniger Erfolgserlebnisse. Ich ging über den Hof und schaute kurz prüfend zur Weide, ob noch alle Pferde da waren, wo sie hingehörten. Bereits in ihre Winterdecken gepackt spielten Natsu und Tsuki miteinander, während Connerie, Davino und Kronos im Hinteren Teil der Wiese die letzten Grashalme vom Boden trennten. Excaliber und Bloody waren auf Streife und gingen zusammen im Schritt den Zaun am Waldrand entlang. Es war schon recht kahl geworden und vor dem Weidetor aufgrund des Betriebs davor und dahinter auch schon ziemlich matschig. Meine beiden Schimmel Kirito und Warrior standen nah am Tor, aber nicht im Matsch. Vermutlich hatten die beiden keine Lust mehr, draußen zu sein, aber um auch nur einen Fuß in den Schlamm zu setzen, dafür waren sich die Herrschaften dann doch zu fein. Bei ihrem bedröppeltem Anblick musste ich lächeln und beschloss wenigstens Kirito von seinen Qualen zu befreien. Ich holte sein Halfter und sein Strick aus dem Stall, wo mich Sickness, Touchi, Pia, Nero, Enjoy und Blue Rag freundlich begrüßten. Nach meinem Ausritt mit Kirito würde ich die Pferde die jetzt im Stall waren auch noch auf die Weide bringen. Ich schnappte mir sein Halfter, ging wieder nach draußen in die Kälte und schnappte mir den großen Apfelschimmel. Er stapfte zufrieden los, Warrior wollte direkt mit in den Stall kommen, aber ich ließ ihn noch auf der Weide stehen. Er sollte noch ein wenig den Auslauf genießen, obwohl ich befürchtete, dass er weiterhin vor dem Tor auf seine Abholung wartete. Im Stall band ich Kirito an, befreite ihn von seiner Winterdecke und striegelte sein graues Fell. Als ich fertig war sattelte und trenste ich ihn. Er machte absolut keine Probleme, stand still und genoss die Zuwendung. Als ich fertig war führte ich ihn nach draußen, gurtete nach und saß auf. Er schnaubte zufrieden und marschierte eilig los. Er freute sich wohl genau so sehr auf die kleine Runde wie ich. Ich ritt angesichts der Temperaturen eine ganze Weile Schritt, gurtete nach 15 Minuten ca noch einmal nach und fing dann an etwas zu traben. Kirito kaute eifrig auf seinem Gebiss und ging schwungvoll vorwärts. Ich musste ihn etwas zurückhalten, weil er in letzter Zeit auch im Trainig dazu neigte, sich etwas zu überennen. Als wir auf einem breiteren Samdweg angelangt sind, ließ ich ihn angaloppieren. Der kalte Wind bließ mir ins Gesicht, Kirito schnaubte erfreut über das Tempo und galoppierte wie ein Uhrwerk über den Sand. Meine Nase begann zu laufen, ich nahm die Zügel kurz in eine Hand und wischte mir mein Gesicht mit dem Ärmel ab. Etwas ekelig, aber ich hatte echt keine Tempos dabei. Außerdem wollte ich Kirito nur ungern durchparieren, er machte das gerade so vernünftig. Als das Ende des Weges in Sicht war, parierte ich ihn wieder durch. Ich ritt Richtung Wald, trabte zwischendurch noch einige Male. Kirito war nun auch etwas konzentrierter und rannte im Trab nicht mehr so sehr davon. Nach einer ausgiebigen Runde schlug ich den Weg zurück zum Hof ein. Die lange Allee ritt ich noch im Schritt und ließ die Zügel lang. Kirito streckte sich und Schnaubte zufrieden. Zuhause angekommen sattelte ich ihn ab und bschloss ihm gleich wieder seine Winterdecke über zu legen, da er kaum geschwitzt hatte. Ich brachte ihn zurück in seine Box, wo er sich gleich über das frische Stroh hermachte und sich großzügig an der Tränke bediente. Jetzt tauschte ich die Truppen auf der Weide aus und holte ein Pferd nach dem anderen rein. Natürlich fing ich mit Warrior an, denn der stand noch immer vor dem Tor und wollte ganz dringend rein in den Stall. Er war absolut kein Fan vom Winter befürchtete ich.
    • Cooper
      Cooper Chattahoochee zu Besuch auf Green Hills
      Pflegebericht und medizinische Untersuchung
      Es war eine Zeit lang her, als ich von Flair hörte, dennoch rief sie mich vor einigen Tagen an und bat mich darum mich darum nach ihren Pferde zu sehen, da sie beruflich im Moment sehr viel zu tun hatte. Sie war eine sehr gute Freundin und hatten auch des öfteren zusammen gearbeitet, also war das für mich keine Frage. Ich reiste kurzerhand nach Green Hills und traf dort einige Mitarbeiter an und stellte mich vor. Dann erstellten wir einen Plan, wie wir all die Pferde verpflegen und Bewegen wollten. Ich kümmerte mich drei weise um die Säuberung der Pferde, die Mitarbeiter ritten sie, stellten sie in den Selbsttrainer oder bewegten sie anderweitig. Zuerst waren Tabasco, ein neuer Hengst von Flair, Neelix und Nacorde dran. Ich putze sie ausgiebig und schaute auch nach den Vitalzeichen sowie auch nach anderen Auffälligkeiten, das war ein kleines Geschenk an Flair. Dann gab ich die Pferde an die Mitarbeiter weiter. Als nächstes dran waren Losin' Touch, Tsuki Akari und Down with Sickness. "Eigenartige Namen und eine Rassenvielfalt wie nirgends anders" sagte ich zu mir selbst und lachte. Ich versorgte die drei und machte dann weiter mit Enjoy it, Excaliber und Bloody Autumn. Bloody war ein sehr toller Vollblüter, seine Fellfarbe war einfach aber trotzdem irgendwo spezielle. Als ich auch mit ihnen die Verpflegung beendet hatte und die Mitarbeiter diese zur Bewegung holten, holte ich die nächsten Pferde aus der Box. Sie hießen, El Davino, Kronos und Warrior. Es war so toll mich um Davino und Warrior zu kümmern, ich war ein richtige Fan von den Beiden, vor allem von Warrior. Die medizinische Untersuchung war bei allen positiv Aufgefallen, alle waren also gesundheitlich in einem guten Zustand. Es waren noch vier Pferde übrig, die ich ebenfalls im gleichen Schlag dann abhackte. Kirito, ein Trakehner, genieste die Aufmerksamkeit und wollte gar nicht mehr weg, trotz unangenehmen Untersuchungen. So erging es warscheinlich allen Pferden, nur sie zeigten es nicht so. Weiter machte ich mit einem Trakehner, DRP-Mix. "Also echt, was ist das denn für eine Mischung" verdutzt schaute im auf Natsu Dragneel's Boxenschild. "Na, du bist ja mal einer". Ich holte ihn hinaus und verpflegte, wie untersuchte ihn. Kurz nachdem Nastu für den Selbsttrainer abgeholt wurde, holte ich Connerie raus. Erneut ein Vollblüter. Ein wunderschöner, rappbrauner, Vollblüter. Ich ließ mir mit ihm unbewusst etwas länger Zeit, denn er war auch charakterlich ein sehr tolles Pferd. Dann kam ein Mitarbeiter um mit ihm auf die Rennbahn zu gehen. Burnin' Nero war der letzte Hengst. Der Rappe schindete Eindruck und auch er war charakterlich toll. In der Zwischenzeit rief auch Flair an. Sie frug wie es lief. "Gut" erwiderte ich. "Du hast echt, tolle Pferde" sagte ich und legte dann nachdem wir alles besprochen hatten auf. Alle Weidepferde wurden nun gepflegt, bewegt und auch medizinisch Begutachtet, jetzt waren noch die Stuten dran.

      Zuerst dran waren Yuno, eine Trakehnerstute. The Run and Go, Deutsches Reitpony und Oricono Flow, eine Hannoveranerstute. Alle drei Stuten putze ich ausgiebig und unterzog ihnen eine medizinische Untersuchung. Auch bei ihnen gab es keine Auffälligkeiten und konnten von den Mitarbeitern gepflegt werden. Die letzten zwei waren Blue Rag und Pia Facette, zwei wunderschöne Stuten. Auch mit ihnen verbrachte ich einige Zeit, indem ich sie putze, untersuchte und auch noch ein wenig kuschelte. "Sind wir durch?" frug ich. "Allerdings". Freudig schaute ich auf die Uhr. Ich hatte sage und schreibe einen ganzen Arbeitstag von acht Stunden für die ganzen Pferde gebraucht. Dennoch fühlte es sich gut an Flair was gutes getan zu haben. Ich bedankte mich bei ihren Mitarbeitern für ihre Hilfe und reiste zurück nach Kanada.
    • Occulta
      Besuch bei Flair

      Heute machte ich einen raschen Stallcheck bei Flair, denn die Gute hatte wenig Zeit und mich deshalb gefragt, ob ich vorbeisehen könne, was ich natürlich tat. Ich kontrollierte und mistete die Boxen von Connerie, Tabasco, Losin' Touch, Nacorde, Tsuki Akari, Enjoy It, Excaliber, Bloody Autumn, El Davino, Kronos, Warrior, Kirito, Natsu Dragneel, Burnin' Nero, Oricono Flow, Pia Facette und Blue Rag. Das gab ganz schön viel zu tun! Ich brachte die Pferde auf die Weide, damit sie nicht im Weg waren. Dann brachte ich jedem eine Portion Heu und das Abendessen in die Box und holte alle wieder rein. Am Ende schrieb ich Flair eine Notiz, dass ich da gewesen war.
    • Flair
      Sammelbericht // Januar 2017

      Heute machte ich einen raschen Rundgang bei allen Pferden. Ich mistete die Boxen von Ashqar, Connerie, Tabasco, Losin' Touch, Nacorde, Tsuki Akari, Enjoy It, Excaliber, Bloody Autumn, El Davino, Kronos, Warrior, Kirito, Natsu Dragneel, Burnin' Nero, Oricono Flow, Pia Facette, Yuno und Blue Rag. Mit dem kleinen Tracktor funktionierte dies sehr gut und war schnell erledingt. Während ich die Boxen machte, stellte ich die Pferde auf die Weide. Während die Pferde draußen im Schnee standen, bereitete ich in der Futterkammer das Abendessen vor. Neben einer ordentlichen Portion Heu mischte ich das Kraftfutter für jedes Pferd zusammen. Als ich das Futter bereits verteilt hatte, und die Pferde wieder reinholen wollte, standen die meisten bereits genervt von der Kälte vor dem Tor. Natsu kaute gelangweilt an Warriors Decke herum - ein Bild für die Götter! Nachdem alle Pferde in den Boxen untergebracht waren, machte ich mich auf den Weg ins Haus, da ich mittlerweile auch wirklich durchgefroren war.
    • Eddi
      Verschoben am 20.07.2017
      Grund:
      6 Monate keine Pflege.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Flair
    Datum:
    26 Okt. 2014
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    Kommentare:
    10
  • [​IMG]

    Excaliber

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    Abstammung
    von: wird noch gesucht
    von: unbekannt
    aus der: unbekannt

    aus der: unbekannt
    von: unbekannt
    aus der: unbekannt

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    Grunddaten:
    Rasse: Trakehner
    Geburtsjahr: 2009
    Geschlecht: Hengst
    Stockmaß: 1,76
    Farbe: Palonimo
    Abzeichen: 4x weiße Fessel, unterbrochene Blesse
    Besitzer: flairi
    Ersteller/Züchter: flairi
    VKR: flairi

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    Charakter:
    Excaliber ist für seine Rasse äußerst groß - und auch großrahmig. Er ist ein wahrer Bewegungskünstler im Viereck.
    Mit seinen raumgreifenden, schwungvollen Gängen und seiner Leichtfüßigkeit zieht er alle Zuschauer in seinen
    Bann. Die Dressur liegt dem goldenen Hengst besonders, jedoch kann er auch im Springparcours glänzen.
    Allerdings muss ihn ein erfahrener Reiter durch den Parcours führen, da der Palomino oftmals Unterstützung am
    Sprung braucht, während er jeden Reiter fehlerfrei durch eine M-Dressur trägt. Insgesamt ist er im warsten Sinne
    der Wortes ein goldiges Pferd: Geduldig, vertrauensvoll und stehst bemüht dem Reiter alles Recht zu machen. Er
    genießt Streicheleinheiten genau so sehr wie den Applaus des Publikums nach einer gelungenen Kür.


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    Ausbildungstand:
    Dressur: A
    Springen: E
    Gelände: E
    Distanz: E
    Rennen: E
    Western: E
    Fahren: E

    Schwerpunktdisziplinen: Dressur
    Eignung: Springen, Dressur, Distanz

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    Zuchtdaten:
    Zur Zucht zugelassen: nein

    Gencode:-
    Erbkrankheiten:-
    V
    ererbung:-

    Nachkommen:
    keine

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    Turnier- und Zuchterfolge:
    keine

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