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Stelli

Esperanza | Trakehner *

EsperanzaRufname Espi, PüppchenGeburtsdatum *7.5.2008Stockmaß 1,68mFellfarbe Falbschecke mit ÄppelungAbzeichen v.r. hochw. Fuß, h.l. hochw. Fuß, h.l. hochw. FußCharakter zielstrebig, liebevoll, munterGesundheit gesund Hufzustand 4x beschlagen letzter Hufschmiedbesuch 11.6.2014 - Schmiede 'Heißes Eisen'letzter Tierarztbesuch 1.6.2014 - Prophylaxe - Praxis 'Clinic Caen' letzte ImpfungAus der Marahaus der Miami Blood Moon von Yin YangVon Paceyaus der Amandavon Uniques KingRasse TrakehnerGeschlecht StuteZur Zucht zugelassen ja[x] nein [ ]Zucht Hofgut TannenheideBesitzer StelliErsteller / Züchter Joyful; EMS - Emerald Breeding StudVKR JoyfulVerkäuflich NeinReitbeteiligung -QualifikationenGalopprennen Klasse -Western Klasse -Spring Klasse MMilitary Klasse ADressur Klasse ADistanz Klasse EFahren Klasse AEignung SpringenTraining Springen [L-M], Fahren [E-A]keine2. Platz beim Military bei Eowin's Osterturnier

Esperanza | Trakehner *
Stelli, 30 Mai 2012
    • Stelli
      Willkommen, Esperanza!

      Nichtsahnend lag ich in der Sonne und ließ mich brutzeln. Ich dachte an nichts "Böses" während ich im Halbschlaf vor mich hin döste. Doch dann klingelte mein Handy und ich sah genervt auf mein Handy. Grade jetzt, wo ich fast am einpennen war! Unbekannte Nummer. "Jaaaa..?", meldete ich mich. "Hey, hier ist Joy.", und somit war ich hellwach. Überrascht begrüßte ich sie und erkundigte mich nach ihrem Anliegen. "Hattest du dich nicht für Esperanza entschieden?", fragte sie. Ich bejahte und dann kam das Unfassbare: "Ich hab beschlossen, sie an dich zu verkaufen. Dein Angebot sagte mir sehr zu!" Ich war mehr als stutzig und freute mir ein Loch in den Bauch. Wenn ich wollte, könnte ich Esperanza noch heute abholen. Da ich sowiso nichts zu tun hatte, außer faul in der Sonne zu liegen, machte ich kurzen Prozess und kurbelte den Hänger an unser Auto. Joyfuls Hof lag ca. 70km weit entfernt. Nach einer Stunde war ich da, mit Hänger konnte ich ja nicht schnell fahren. Joyful wartete schon vor einem ihrer Ställe auf einer Band und begrüßte mich herzlich, als ich ausstieg. Wir unterhielten uns kurz und dann führte sie mich durch ihren Stall. Esperanza stand in der Dritten Box von momentan 5 Pferden, die Joyful alle zum Verkauf anbot. Esperanza war fein geputzt udn kam neugierig an die Box. Ich blieb vor der Box stehen, während Joyful sie aufhalfterte und aus dem Stall führte. Es fiel ihr sichtlich schwer, denn sie wirkte geknickt. Wir luden Esperanza sofort ein, damit wir das schonmal hinter uns hatten. Beim Dritten versuch folgte Esperanza ihrer Noch-Besitzerin brav in den Hänger, während ich hinten verriegelte und die Klappe hochstemmte. Seufzend überreichte sie mir den Equidenpass und die Papiere Esperanzas und die anderen Sachen. Ihr Zubehör durfte ich auch mitnehmen, was mich sehr freute. ich gab Joyful ihr Geld und wollte meine Stute nicht länger warten lassen. Mit einer Umarmung verabschiedeten wir uns und ich konnte losfahren.

      Ich parkte direkt vor dem Stallgebäude, wo Esperanza untergebracht werden sollte. Ich stieg aus und hörte die Tochter meines Pferdes Pace bereits aufgeregt wieheren. "Ganz ruhig, Mädchen." sagte ich zart zu ihr. Vorsichtig lud ich sie aus udn Esperanza sah sich zum ersten Mal auf ihren neuen Zuhause um. Sie war sehr angespannt und wirkte 3 Meter groß. Tänzelnd führte ich sie in die Stallungen vorbei an den anderen Pferden, die neugierig aus den Boxen schauten und sich für den Neuankömmling interessierten. In ihrer neuen Box lief sie noch aufgeregt hin und her und wiehrte ab und an. Aber nun wollte ich sie erstmal in Ruhe lassen, damit sie sich einleben und beruhigen konnte.
    • Stelli
      Pflegebericht Esperanza

      Nachdem sich unsere neue Stute Esperanza eingewöhtn hatte, wollte ich mich das erste Mal so richtig mit ihr beschäftigen. Die Stute in Sonderlackierung stand in unserem Hauptstallgebäude und es schien mir so, als würde die ruhige Seele schon auf mich warten. Ich holte Esperanza aus ihrer Box und die Stute folgte mir brav und genügsam zum Putzplatz.Dort band ich sie an und holte dann Putzzeug aus der Sattelkammer. Ich bürstete Esperanza eifrig bis die blitzblank sauber war. Danach führte ich meine neue Stute in die Halle um sie dort laufen zu lassen. Zuerst führte ich sie einige Runden Schritt, um Verletzungen zu vermeiden, doch dann durfte die junge Stute frei rumflitzen. Während sie motiviert ihre Runden drehte, konnte ich mal so richtig ihre Gänge begutachten. Sie hatte einen tollen Trab mit einer kräftigen, aktiven Hinterhand und einen raumgreifenden Galopp. Ich sah ihr noch eine Weile zu und träumte mich derweil schonmal auf ihren Rücken. Nach ein paar Minuten stellte sich Esperanza bloß hin und starrte mich prustend an. "Fertig Mädchen?", fragte ich und nahm den Strick. Ich betrat die Halle um mein Pferd herauszuführen. Vor der Halle kratzte ich ihre Hufe aus, bevor ich wieder die Stallungen betrat, immerhin ist so ein Hallenboden sündhaft teuer. Ich führte Esperanza als nächstes hinaus in Richtung Paddock, da es Zeit wurde, dass sie mal was von draußen kennenlernte. Freudig trabte sie im Paddock auf und ab und wälzte sich. Ich freute mich über den Kauf dieser Stute und war fest von überzeugt, dass wir später mal ein wunderbares Team abgeben würden.
    • CafeLatte
      Einreiten von Esperanza
      Trainingstag 1
      Es war ein dunkler und kühler Morgen als ich bei Stelli auf den Hof an geradelt kam. Ich stieg von meinem grünen Damenfahrrad und stellte es an die Wand. Neugierig schaute zum Hof, es sah sehr gepflegt aus. Mein Auftrag war es die junge Stute Esperanza ein zu reiten. Ich tapste über den Hof zu den Ställen, dort war Stelli und fütterte die Pferde. "Hallo Stelli!", sagte ich freundlich. Sie drehte sich um und lächelte: "Hallo Nina!" Ich ging zu ihr. "Das ist sie", sagte sie und deutete auf eine braun gescheckte Stute. "Wunderschön!", staunte ich und ging zu ihr. Ich liess sie mich beschnuppern und streichelte ihre Nüster. Sie schnaubte leise. "Wann kann ich Anfangen?", fragte ich sie. Sie nickte und sagte: "Ich zeig dir alles, dann kannst du Anfangen." Wir liefen in die Sattelkammer und sie zeigte mir ihr Halter, ihren Sattel, ihre Trense und alles andere. Dann zeigte sie mir ihre Reithalle, sie war wunderschön gross. "Gut, und wenn du fertig bist kannst du sie auf die Koppel oder ins Paddock 'schmeissen'"; lachte sie. Ich nickte. Stelli verschwand aus der Reithalle und ich ging zu Esperanza. "Na kleine?", sagte ich sanft. Sie schnaubte und kam auf mich zu. Ich streifte ihr das Halfter über die Ohren und knipste den Strick an. Die ersten paar Tagen will ich nur das Vertrauen zu ihr Aufbauen, schliesslich würde sie ja keine Wildfremde auf ihren Rücken lassen. Ich führte sie zum Putzplatz und holte ihr Putzkiste. Erst Striegelte ich sie und dann ging ich mit der Kardätsche drüber. Zum Schluss kratzte ich ihre Hufe aus. Dann führte ich sie in die Reithalle rein. Ich führte sie neben mir her und drehte eine Runde im Schritt auf jeder Hand. Danach machte ich das gleiche mit dem Trab, sie hatte einen tollen Trab! Auch dies machte ich auf jeder Hand einmal. "So, nun wollen wir flitzen, richtig?", grinste ich und sah Esperanza an. Ich tätschelte ihren Hals und fing an zu rennen. Sie rannte mir hinterher. Nach einer Runde konnte ich nicht mehr und ging rüber zum Trab. "Super!", lobte ich sie atemlos. Ich führte sie noch ein paar Runden Schritt und ging dann aus der Halle. Wir hatten heute zwar wenig gemacht, aber ihr Vertrauen zu mir ist sichtlich gestiegen. Ich striegelte sie noch grob durch und brachte sie ins Paddock. Ich nahm eine Karotte aus meiner Tasche und gab es ihr. Genüsslich kaute sie ihre Leckerei.

      Trainingstag 2
      Ich radelte fröhlich zu Stellis Stall. Es war Nachmittag, da sie am Morgen keine Zeit hatte. Ich stellte mein Fahrrad an die Wand und lief zum Stall. Ich hörte schöne Musik aus dem Stall. "Hallo Stelli!", rief ich in den Stall. "Hallo!", rief sie freundlich zurück und schaute aus der Box. "Na, was machst du?", fragte ich und ging aus sie zu. "Boxen ausmisten, Esperanza ist auf der Koppel.", sagte sie und deutete auf die grünen und grossen Koppeln. "Okay, ich mach dann mit dem Training weiter!" Ich ging auf die Koppel und versuchte Esperanza einzufangen. Das klappte dann auch. "Bereit?", fragte ich sie. Sie schnaubte leise. Ich führte sie zum Putzplatz und fing an sie zu putzen. "So, bin fertig!", härte ich Stelli sagen. Ich lächelte sie an und fing an Esperanzas Hufe auszukratzen. Sie kam zu mir und grinste: "Brauchst du mich heute noch?" Ich nickte leicht den Kopf und stellte ihr Huf ab. Sie lächelte und sagte: "Ruf mich einfach", dann verschwand dann wieder im Stall. Ich tätschelte Esperanza und führte sie in die Reithalle. Dabei hatte ich eine Longe und in der Hallen waren Trabstangen. Ich liess sie auf jeder Hand einmal im Schritt gehen. Danach durfte sie über die Trabstangen traben, ich sollte sie ja auch im Springen Einreiten. Danach durfte sie noch versuchen darüber zu Galoppieren. "Brav!", seufzte ich und tätschelte ihren Hals. Natürlich war das Training heute noch nicht vorbei, nein! Das war das Ein wärmen. Ich holte ihren Sattel und ich holte auch Stelli die mir helfen soll. "Was soll ich machen?", fragte sie. "Esperanza halten!", sagte ich. Ich sattelte Esperanza, das war kein Problem da sie an solche Sachen gewöhnt war. "So, einfach gut halten!", murmelte ich Stelli zu. Ich hielt mich oben am Sattel fest und stieg mit einem Fuss in den Steigbügel. "Du willst nicht etwa reiten?", fragte Stelli erschrocken. "Nein!", beruhigte ich sie lachend. Sie nickte mir erleichtert zu und hielt Esperanza etwas lockerer. Ich zog mich hoch und blieb ein paar Sekunden in dieser Pose, dann ging ich wieder auf den Boden. Dann das selbe noch einmal. Beim zweiten mal wieherte Esperanza Erschrocken auf. "Holaa!", beruhigte ich sie. Sie sie atmete tief aus. Ich tätschelte sie noch einmal und ging nochmal in die selbe Pose. Sie warf ihren Kopf in die Höhe und tänzelte. Ich streichelte sie, sie soll wissen das ich nichts schlimmes will. Danach ging ich wieder runter. "So, das reicht für heute.", meinte ich zu Stelli. Sie nickte: "Okay, ich putze sie noch und bringe sie dann auf die Koppel." Ich bedankte mich und fuhr danach nach hause.

      Trainingstag 3.
      Aufgeregt radelte ich zum Hof von Stelli. Heute würde ich die Übung von Gestern wiederholen und Sandsäcke auf den Sattel legen. Ich stellte mein Damenfahrrad an die Wand und ging in den Stall. Ich hörte wieder Musik aus dem Stall. Ich musste leicht grinsen als ich Stelli Rum tanzen sah. "Na, macht es Spass?", lachte ich. Erschrocken drehte sie sich um und lachte auch: "Klar!" Ich fing an die Hüfte zu schwingen und zu 'singen'. "So, jetzt reicht es!", lachte Stelli und schielt den Radio aus. "Okay, ich wollte eh gleich Anfangen!", sagte ich lachend. Ich nahm das Halfter und ging zu ihrer Box. "Na, bereit kleine?", fragte ich und streifte ihr das Halfter rüber. Sie schnaubte wieder leise. Ich streichelte ihre Nüster und führte sie zum Putzplatz. Dort putze ich sie sauber und kratzte ihre Hufe aus. Ich sattelte sie und trenste sie. "Stelli?", rief ich. Gleich kam sie aus dem Stall und fragte: "Ja?" Ich deutete auf Esperanza und sie wusste beschied das sie mir helfen sollte. Sie kam auf mich zu und führte Esperanza in die Reithalle. In der Reithalle machte ich die Übung von Gestern. Als ich wieder in den Steigbügeln war streichelte ich sie beruhigend. Dies machte ich ca. 10 mal. Danach logierte ich sie auf jeder Hand 5 Minuten. "So, Stelli bringst du mir bitte einen Sandsack?", bat ich sie und deutete auf die Säcke. Sie nickte und brachte mir einen Sack. "Boah, die sind schwer!", stöhnte sie. Ich lachte kurz auf und brachte Esperanza zu stehen. Langsam ging ich mit dem Sack auf sie zu. Sie tänzelte und wieherte aufgeregt. "Hoola!", beruhigte ich sie. Ich stieg wieder in den Steigbügel und legte den Sack sanft auf den Sattel. Erschrocken wieherte sie auf und warf den Kopf hoch. "Ruhig...", sagte ich und streichelte sie. Etwas ruhiger schnaubte sie. Ich tätschelte ihren Hals und nahm die Longe wieder zur Hand. "Scheeerit!", rief ich. Esperanza fing langsam aber sicher an ihre Runden zu drehen. Dies machte sie auf jeder Hand einmal. Dann trabte ich sie an, ich musste Aufpassen das der Sandsack nicht runterfiel. Nach einer Stunde war ich fertig und Sattelte sie ab. Danach fuhr ich nach Hause.

      Trainingstag 4.
      Als Esperanza gesattelt war legte ich ihr wieder den Sandsack auf den Rücken. Dieses mal reagierte sie etwas gelassener. "Gut so!", lobte ich sie. Heute wollte ich mit ihr Spazieren gehen. Ich schnappte den Strick und lief über den Hof. Wir gingen in den Wald und anschliessend auf das Feld. Durch den Wald war es schön kühl, heute war es 29 Grad warm. Dort liefen wir Schritt und Trab. Auf dem Feld liefen wir hauptsächlich Trab, ab und zu rannte ich und sie durfte Galoppieren. Nach einer Zeit kamen wir wieder auf dem Hof an. Dort Sattelte ich sie ab und putze sie. Danach brachte ich sie aufs Paddock und liess sie schön in Ruhe.

      Trainingstag 5.
      Entspannt fuhr ich zum Hof. Ich stellte mein Fahrrad an die Wand und ging auf den Hof. Ich sah wie Stelli Esperanza putze. "Hallo!", rief ich. Sie drehte sich um und lächelte: "Hallo!" Ich ging in die Sattelkammer und stellte meine Tasche hin. Dann ging ich wieder zu Stelli. "Heute will ich versuchen auf ihr zu sitzen.", erklärte ich. Sie sah mich etwas überrascht an aber nickte dann. "Soll ich sie halten und so?", fragte sie und fing an die Hufe auszukratzen. "Gerne", ich lächelte. Als sie fertig war, half sie mir Esperanza zu Satteln. Danach gingen wir in die Reithalle. "So, gut halten! Ja?", murmelte ich und stieg in die Steigbügel. Langsam liess ich mich sanft in den Sattel fallen. Esperanza fing an unter mir zu tänzeln. "Hoo!", beruhigte ich sie und tätschelte ihren Hals. "Stelli? Jetzt musst du genau das machen was ich sage!", sagte ich streng. Sie nickte und hielt Esperanza etwas fester. Ich drückte meine Fersen leicht in ihren Bauch. "Lauf los!", meinte ich zu Stelli. Sie lief los und Esperanza hinterher. Danach zog ich an dem rechtem Zügel und mit dem linkem Fuss trieb ich sie auch nach links. "Links abbiegen!", sagte ich. Stelli hörte gut auf mich. Das war auch schön so. Als wir eine halbe Stunde das selbe gemacht haben sagte ich: "Versuchen wir zu traben." Stelli sah mich an: "Nicht dein Ernst?" Ich nickte nur und sah Esperanza an: "Wir sind bereit." Stelli nickte leicht und fing an etwas schneller zu laufen, gleichzeitig presste ich meine Ferse etwas mehr in ihren Bauch. Schon begann sie los zu traben, ich spickte im Takt hoch. "Hoo!", sagte ich. Stelli blieb stehen und somit auch Esperanza. "Sehr, sehr gut!", lobte ich. Danach stieg ich ab und wir putzten sie. Dann durfte sie auf die Koppel.

      Trainingstag 6
      Schon standen Stelli, Esperanza und ich in der Reithalle. Wir hatten schon eine halbe Stunde 'links und rechts durch' Training gemacht. Ich sass auf Esperanza und trabte. "Wow, das sieht gut aus!", staunte Stelli. Ich grinste und sah Esperanza an. "Kannst du mal die Longe abmachen?", fragte ich sie. Stelli nickte und knipste die Longe ab. Ich ritt erst etwas Schritt, Esperanza hörte auf mich! Wenn ich sie nach links trieb ging sie auch nach links! Wow! "Brav!", lobte ich sie. Danach trabte ich an, auch das ging gut. Wie kann ein Pferd das nur so schnell lernen? Wow! Danach stieg ich ab und wir sattelten sie ab und putzten sie, dann durfte sie ins Paddock.

      Trainingstag 7.
      Heute war es soweit. Heute wollte ich versuchen zu Galoppieren! Stelli und ich hatten Esperanza erst einmal logiert und ich bin auf ihr geritten. "So, versuchen wir zu Galoppieren!", sagte ich. Stelli hatte mich an der Longe und schnalzte. Esperanza fing an zu Galoppieren. Erst Buckelte sie etwas, aber nachher ging es. "Super!", rief ich Stelli zu. Wir galoppierten unsere Runden und ich war sehr, sehr stolz auf Esperanza. Viel mehr machten wir nicht, morgen wollte ich versuchen frei zu Galoppieren, mit der Gefahr runter zu fallen.

      Trainingstag 8
      In einem schönen Trab trabten wir im Viereck unsere Runden. Mein Herz schlug schnell als ich sie noch mehr antrieb und sie in ein Galopp verfiel. "Oh mein Gott! Wunderschön!", rief mir Stelli zu. Esperanza buckelte etwas, aber danach ging es wieder. Wow, jetzt erst merkte ich das ich ein noch nie gerittenes Pferd ritt. Ich hielt sie an und bat dann Stelli mal rauf zu sitzen. Dies machte sie auch, und Esperanza hörte genau so gut auf sie wie bei mir. Ich war einfach nur stolz. Sie trabte und galoppierte auch. Sie bedankte sich bei mir und ich streichelte Esperanza. "Super! Ich bin so stolz auf dich.", sagte ich.
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    • Stelli
      Pflegebericht Esperanza

      "Hallo Süße!", begrüßte ich die schicke Scheckstute. Sie hob ihren Kopf und sah mich mit ihren vertrauten braunen Augen an. Ich ging in die Box und halfterte meine Stute Esperanza auf, um sie dann aus der Box zu führen. ich band sie am Anbindeplatz draußen in der Sonne fest und ging kurz in die Sattelkammer, um ihren Putzkasten zu holen. Schnell war Esperanza geputzt und war bereit fürs Satteln. Ich holte ihren Springsattel, Vorderzeug, Gamaschen und ihre Trense und sattelte meine Stute. ich setzte mir den Helm auf und war dann auch schon bereit fürs Ausreiten. Ich gurtete nach und stieg auf. Gemütlich ritten wir beide vom Hof. Kurz darauf bogen wir auf den Feldweg ab und ritten erstmal eine Weile Schritt. Etwas später trabte ich Esperanza an und wir bogen in den kurzen Waldweg ein, bis wir irgendwann die Galoppstrecke erreichten. Brav galoppierte Esperanza die Strecke entlang und ließ sich wie immer prima kontrollieren. "Braav!", lobte ich sie am Ende der Galoppstrecke und streichelte ihren Hals. Wir trabten noch ein Stück, bis wir fast wieder daheim waren.
      Zurück auf dem Gestüt sattelte ich Esperanza ab und wusch ihre verschlammten Beine am Waschplatz ab. Danach durfte sie zu den Anderen auf die Weide.
    • Stelli
      Pflegebericht Hauptstallung

      Was ein warmer Sommertag! Bestens gelaunt ging ich in den Stall um mich um die Hauptstallpferde zu kümmern. Ich wollte mit meinem Wallach Ben beginnen. Ben stand wie gewöhnlich auf Paddock oder Koppel; dort suchte ich ihn letzendlich auf und fand ihn. Ich putzte den Scheckwallach ausgiebig und holte dann Sattel & Trense und den ganzen Beinschutz. Ich sattelte in Windeseile und stieg auf. Wir machten zusammen einen entspannten Schritt-Spazierritt, der 30 Minuten ging. Auf dem Hof zurück kam ben selbstverständlich wieder auf die Koppel, wo ich grade Secret Sign mitnahm. Ich führte ihn von der Koppel in den Stall und putzte ihn so schnell es ging. Dann holte ich mein Longierkram, das heißt Longiergurt, Longe, Kappzaum und Gamaschen und packte das ganze zeug auf den gepunketen Rücken. Ich trug mich schnell in die Round-Pen Liste ein und schnappte mir mein Pferd, um den Weg dorthin anzutreten. Ich begonn zu longieren; Schritt, Trab und Galopp auf beiden Händen, insgesamt 30 Minuten. Danach waren wir fertig und Secret Sign kam nach der Verpflegung auf die Koppel zurück. Weiter gings mit meiner Stute Minstrel. Sie stand noch in ihrer Box. Also schnell zurück zum Stall, das Pferd aus der Box geholt und geputzt, dann sattelte ich. Ich stieg auf und machte mich auf den Weg zum Wald. Dort ritt ich Schritt, bis ich die Wiese erreichte, wo ich traben und galoppieren konnte. Nach 45 Miunuten waren Minstrel und ich zurück am Hof und die Stute durfte nun auch raus auf die Stutenkoppel. Nach einer kurzen Pause wollten auch Kalinka und Grande Coleur versorgt werden. Ich holte die beiden Jungpferde im Zweierpack von der Weide der Fohlen und band sie nebeneinander draußen am Putzplatz an. Ich putzte zuerst die braune Kalinka und schnitt Mähne & Langhaar nach. Danach wurde auch Grande Coleur geputzt und ebenfalls ordentlich zurechtgeschnitten. Dann hieß es baden. Ich schnappte mir Grande Coleur und spritze ihn am Waschplatz ab. Er genoss die kalte Dusche sichtlich und spielte mit dem Wasserstrahl. Auch Kalinka hatte nach ein wenig zögern auch Vertrauen zum Wasser gefunden und ließ sich baden. Danach kamen die Zwei zurück auf die Jungpferdekoppel. Der Nächste war Kovu, mein Reitponyhengst. Ich holte Kovu aus dem Stall und putzte ihn sorgfältig. Danach band ich Kovu ab und führte ihn zu der kleinen Reithalle, wo ich immer die Pferde laufen ließ. Auch Kovu durfte heute mal für sich laufen. Nachdem ich ihn 5 Minuten Schritt geführt hatte, durfte er frei herumtollen. Ausgelassen bockte er von einer Ecke in die Andere. Nach 10 Minuten fing ich den Hengst ein und führte ihn aus der Halle, denn auch er durfte bei dem Wetter auf die Koppel. Ready to Talk wartete auch schon, endlich von dem Schlamm aus seinem Fell befreit zu werden. Kopfschüttelnd und lachend zugleich holte ich den Hengst von der Hengstkoppel. Am Stall befreite ich das Schlammpferd von der verkrusteten Erde, bis davon nichts mehr zu sehen war. Anschließend holte ich erneut das ganze Longierzeug und packte es aufs Pferd; anstatt Kappkaum nahm ich jedoch eine Trense. Die Arbeit mit Ready to Talk musste auch einmal losgehen, damit er später ein tolles Reitpferd werden würde. Nach 20 Minuten Longierarbeit war auch Ready to Talk fertig. Nachdem er geduscht wurde, durfte er sich erneut auf der Koppel suhlen. Als nächstes war Lago Puccini dran, ein Springpferd von uns. Ich holte den Hengst aus dem Stall und putzte ihn. Danach sattelte ich ihn und führte ihn auf den Springplatz. Nachdem ich aufgestiegen war, begann ich, ihn aufzuwärmen. Nach 20 Minuten konnte ich anfangen, ein paar Gymnastiksprünge zu springen, mehr wollte ich bei dem Wetter nicht machen. Auch Lago Puccini kam langsam ins Schwitzen. Ich ritt ihn noch eine kleine Runde ins Gelände durch unseren Bach den ‚Schwarzbach’, bevor er auch endlich zu den anderen auf die Koppel durfte. Nun war Valentines Never say Never an der Reihe. Ich holte die Scheckstute von der Koppel und putzte sie am Stall. Sie wurde ordentlich mit Fliegenspray eingesprüht, bevor wir unseren Spaziergang antraten. Wir gingen einen Feldweg entlang und kurz durch den Wald, bis wir wieder Zuhause waren. Am Stall zurück hatte das Fliegenspray bereits seine Wirkung verloren und ich konnte sie mit ruhigem Gewissen abbrausen. Danach kam neues Fliegenspray drauf und Valentines Never say Never durfte wieder zurück auf die Weide. Nun war C’est la Vie dran. Ich holte die Dunkelfuchsstute aus ihrer Box und putzte sie schnell, denn ich hatte bald Reitstunde. Nachdem sie gesattelt war longierte ich sie 15 Minuten vorher ab, damit sie nicht so steif war. Die Dressurreitstunde klappte super und am Ende waren wir alle zufrieden. Nach der Stunde duschte ich die schweißgebadete Stute gut ab und stellte sie danach auf die Koppel. Nun war ein weiteres Jungpferd namens Call me Bubble dran. Ich holte den Schecken aus ihrer Box und putzte sie. Danach führte ich Call me Bubble in die kleine Halle, wo ich sie zuerst 5 Minuten Schritt führte, bevor sie frei laufen durfte. Nach 10 Minuten stellte ich ein Cavaletti in die Halle, wo sie vergnügt drübersprang. Danach fing ich sie ein und brachte sie auf die Jungpferdekoppel. Das Vorletzte Pferd war Until Tomorrow, ein prächtiger Hengst. Ich holte das kleine Ungestüm aus seiner Box und putzte ihn so gut es ging, denn er war nicht wirklich händelbar. Einige Male musste ich zur Seite weichen, weil ich sonst vermutlich einen Hufabdruck kassiert hätte. Ich holte meine Führkette und schnallte sie korrekt ein, dann führte ich ihn zur kleinen Halle. Dort machte ich die Kette sofort ab und er lief frei, wälzte sich und tobte sich dann aus. Nach 10 Minuten hatte ich ihn endlich eingefangen. Ich führte ihn aus der Halle und brachte ihn auf einen Hengstpaddock. Das letzte Pferd für heute war Stute Esperanza. Ich holte die brave Stute von der Koppel und putzte sie. Anschließend sattelte ich sie und ging zur großen Reithalle, wo ich vorhatte, sie locker zu Arbeiten. Das Training klappte prima, ich ließ sie viel V/A laufen und ritt einige Tempiwechsel. Am Ende war sie wunderbar locker und als Belohnung beendete ich das Training nach 45 Minuten. Nachdem ich Esperanza sorgfältig versorgt hatte, kam sie zurück auf die Stutenkoppel.

      6240 Zeichen (c) Stelli
    • Stelli
      Großer Pflegebericht für Zucht-, Hauptstall- und Nebenstallpferde

      Heute hatte ich Großes vor. Ich wollte mich um jedes meiner Pferde an einem Tag kümmern. Zuerst ging ich in die Hauptstallungen, wo ich schon mit einem lauten Wieheren vieler Pferde begrüßt wurde. Erstmal kamen ein paar Pferde auf die Koppel oder Paddock, damit ich ihn Ruhe misten konnte, denn heute hatte unser Stallbursche frei. Ich brachte Ben, Kovu, Secret Sign und Lago Puccini zuerst auf die Koppel, dann Minstrel, Never say Never, C'est la Vie und Esperanza auf die Koppel gegenüber. Die Fohlen und Jährlinge Kalinka, Grande Coleur, Ready to Talk und Call me Bubble auf die südliche, längliche Koppel am Waldrand. Until Tomorrow war der Einzige, der alleine auf den großen Paddock kam. Quasi seine Privatkoppel, da er sich mit keinem Pferd verstand und agressiv wurde. Nun war der Stall leer und es herrschte eine ungewohnte Stille. Ich krallte mit Schubkarre und Mistgabel und friemelte Pferdeäpfel und nasses Stroh aus der Box. Ich war recht schnell fertig und holte nun die Schubkarre, mit der das saubere Stroh transportiert wurde. Ich streute jede Box nach, besonders in den 2 Laufställen von Kalinka und Call me Bubble und die andere von Grande Couleur und Ready to Talk musste wieder einiges rein. Endlich war ich fertig. Nun ging es ans bewegen der Pferde:
      Ben: Mit Ben ging ich nach dem Putzen 40 Minuten im Wald spazieren.
      Secret Sign: Mit dem Appaloosahengst machte ich ein leichtes Westerntraining.
      Minstrel: Minstrel wurde 30 Minuten von mir ausgebunden auf dem Reitplatz longiert.
      Kalinka und Call me Bubble: Die beiden Jährlinge nahm ich zusammen mit auf einen 20 minütigen Spziergang durch den Wald.
      Kovu: Ihn ließ ich nach dem warmlaufen 15 Minuten in der Halle frei laufen.
      Ready to Talk und Grande Couleur: Beide Jährlinge konnten zusammen in der Halle rumtoben.
      Lago Puccini: Nachdem er geputzt war, ritt ich ihn auf dem Springplatz und sprang ihn anschließend über ein paar Sprünge auf A und L Niveau.
      Valentines Never say Never: Sie longierte ich ausgebunden 30 Mintuten im Roundpen.
      C'est la Vie: Ich ritt die Hannoveranerstute 40 Minuten locker V/A in der großen Halle.
      Until Tomorrow: Mit ihm machte ich deutliches Dominanztraining.
      Esperanza: Wir genossen einen gemeinsamen 40-Minuten Ausritt durch Wald und Feld.
      Nachdem alle Pferde ihre Dosis Bewegung genossen hatten, ging ich rüber in den kleinen Stall, auch genannt Nebenstall. Dort machte ich das selbe Spiel von vorne. Ich beschloss, dass alle Pferde gemeinsam auf eine Koppel konnten, auch wenn Alcar ein Hengst war. Er war verträglich und nicht auf das Decken einer Stute aus. Ich nahm mir zuerst Kalympia, Glammy und Conversation und brachte sie auf die Koppel, bevor Sinita, Alcar und Lovestory folgen konnten. Diana nahm ich alleine, da sie recht quirlig ist. Zufrieden grasten alle Pferde in der Sonne und ich konnte mich ans misten machen. Hier ging es fast gauso schnell wie in dem anderen Stralltrakt, lediglich Sinitas Box sah aus wie ein saustall, da sie ihren Mist immer vergrub. Nach einer halben Stunde konnte ich de Boxen wieder mit frischem Stroh einstreuen und danach mit dem Bewegen der Pferde weiter machen:
      Kalympia: Ich ritt die Falbscheckstute eine gute Stunde dressurbetont auf dem Dressurplatz.
      Sinita: Im Westernoutfit gings 30 Minuten raus ins Gelände.
      Glammy: Glammy wurde 30 Minuten im Roundpen mit Kappzaum longiert.
      Alcar: Er durfte nach Schrittführen 15 Minuten in der kleinen Halle frei laufen.
      Diana: Sie wurde nach Alcar ebenfalls laufengelassen.
      Lovestory oder so: Ich bin sie eine dreiviertelstunde geritten und danach etwas gesprungen.
      Conversation: MIt ihr hab ich lockere Dehnübungen während der Dressurarbeit gemacht.
      Somit waren auch die Pferde in den Stallungen versorgt und genossen noch eine Weile die angenehme Mittagssonne bei guten 18 Grad. Also gings weiter mit den wertvollen Zuchtpferden. Hier musste ich beim rausstellen schon deutlicher ordnen, zumindest bei den Hengsten. Also brachte ich erstmal die raus, die am verträglichsten miteinander waren, beginnend mit den Hengsten. Schoko kam gemeinsam mit Silvano, Pount, Jade, Realités, Mejorano und Edurance Clash raus. Die Gruppe verstand sich ziemlich gut. Die nächste Gruppe bestand aus Red Diamond, All in All, Pacey und Akhawi.Somit waren alle Hengste draußen und es folgten nurnoch die Stuten. Summer Wine, Embassy, Arrivederci, Dance for Winning, Ysun, Falada, Palimé, Forever Yours, Saphir und Mara kamen alle zusammen auf die riesengroße Koppel. Eine riesige Gruppe! Aber alle verstanden sich prima. Jetzt ehlte nurnoch Millenium GC, die dann auch noch zu den Stuten durfte. Schon leicht müde und kaputt ging ich wieder in den Zuchtstall um zu misten. Ich brauchte fast über eine Stunde, bis die Boxen frei von Mist waren. Ich streute sie frisch nach und kehrte dann die Stallgasse, damit alles schön sauber war. Dann ging es ans bewegen meiner teuren Pferde:
      Schoko: Mit Schoko machte ich eine halbe Stunde Doppellongentraining
      Summer Wine: Summer Wine hatte heute frei und durfte 15 Minuten unters Solarium
      Embassy: Sie wurde 30 Minuten im Roundpen ausgebunden longiert
      Silvano: Er wurde etwas im Westernmäßigen Bereich trainiert, insgesamt 40 Minuten
      Red Diamond: Ihn ritt ich erst 40 Minuten dressurmäßig, danach sprang ich ihn beginnend von A bis M.
      Pount: Mit ihm ging ich 20 Minuten durch den Wald spazieren
      Jade: Jade und ich genossen einen einstündigen Ausritt durch einen Bach, Wald und Wiese.
      Arrivederci: Sie ließ ich nachdem ich sie warmgeführt hatte 15 Minuten in der Halle freilaufen.
      All in All: Er wurde nach dem Warmreiten im Bereich Springen trainiert.
      Dance for Winning: Mit ihr ging ich 30 Minuten spazieren
      Ysun: Sie ritt ich im Gelände zur Galoppstrecke und ließ sie 3 Kilometer galoppieren.
      Falada: SIe longierte ich 30 Minuten ausgebunden auf dem Reitplatz.
      Palimé: Ich trainierte ihren Tölt auf der Rundbahn im Nachbarort.
      Forever Yours: Ich trainierte die angerittene Stute weiter, 40 Minuten leichte Arbeit
      Pacey: 30 Minütiges Springtraining nach dem Warmreiten auf dem Springplatz
      Akhawi: 30 Minuten Schrittausritt durch den Wald
      Saphir: Sie stellte ich 30 Minuten auf das Laufband, während ich Realités machte
      Realités: Ihn longierte ich 30 Minuten im Roundpen
      Millenium GC: Mit ihr übte ich das Aufsatteln und Auftrensen
      Mara: Sie ritt ich 30 Minuten in allen GGA und sprang dann mit ihr über Gymnastiksprünge.
      Der Tag nahte schon dem Ende, als ich mit allen Pferden fertig war. Aber ich war glücklich und zufieden. Die Pferde, die noch draußen waren, stellte ich am Abend wieder rein. Nun war fütterungszeit. Eine halbe Stunde, bevor es Kraftfutter gab, fütterte ich Heu und kehrte anschließend wieder die Stallgasse. Nach dem Kehren konnte ich dann mit der Fütterung des Kraftfutters beginnen. Jedes Pferd bekam nach Größe, Leistung und Dicke sein passendes Futter. Die Pferde schienen glücklich und ausgeglichen. Ich brachte den Futterwagen zurück und ging dann auch ins Haus zurück.


      [6937 Zeichen (c) Stelli]
    • Elsaria
      Pacey und Esperanza

      Da ich auch bei Stelle reitbeteiligungen hatte und ich heute endlich zeit hatte diese zum ersten mal zu pflegen, Davor rief ich Stelli erstmal an um mich zu entschuligen das ich in letzter zeit nicht mehr konnte und fragte ob ich die zwei noch als Reitbeteiligung hatte. Sie verstand es und bestätigte das ich ie zwei noch hatte und darum fuhr ich heute zu ihr auf den hof. Zuerst holte ich den Trakhenerhengst Pacey von der weide und striegelte ihn sauber. Dann bandagierte ich seine Beine ein legte den Sattel auf seinen Rücken und trenste ihn auf. Dann schwang ich mich auf seinen Rücken und ritt mit ihm ins gelände. Pacey war ein wunderschöner scheckhengst der viele Frauen in seinen Bahn zog, wie ich später feststellte. Der kleine Chameur versuchts wohl bei jedem. Die Sonne schien milde auf uns herab, wir ritten über eine große Wiese. Viele Spaziergänger hilten mich an und fragten interressirt über den hengsten aus. Dann gallopierten wir auch eine runde. Sein Gallop war gut zu sitzen schön weich und einfach traumhaft. Pacey reagierte sehr gut auf hilfen.
      Nach einer gemütlichen Ausritt kamen wir wieder zurück auf den Hof. Dort sattelte ich ihn ab brachte ihn auf die Weide und verräumte seine sachen, dann ging ich zu Esperanza. Die zweite Reitbeteiligung bei Stelli Sie wollte ich heute nur longieren, da sie noch ziemlich jung war. Also striegelte ich sie kurz über und ging mit ihr in die halle und lies sie warmlaufen. Esperanza war noch ziemlich guggig, aber das machte mir nichts aus. Ich hatte ja schon viel erfahrung mit jungen pferden. Als sie im schritt warm gelaufen war, lies ich sie einige runden schön traben. Esi so wie ich sie von nun an nannte, tritt schön unter und zeigte ihren wunderschönen Trab. Dann gallopierte ich sie an die ersten paar male sprang sie falsch an diese wir immer gleich korregierten. Nach einer weile sprang sie auf dem richtigen fuß an und ich lobte sie dafür. Dann wechselten wir die Seite und machten es gleich. Nach Ca 45 minutzen beendeten wir das Training und ich verräumte die brave stute auf ihre weide und fuhr nachhause.
    • Stelli
      Pflegebricht - Hauptstallungen

      An einem kalten Wintertag wollte ich mal wieder die Pflege meiner Pferde, welche in dem Hauptstalltrakt gehalten wurden, festhalten.
      Zuerst fing ich mit meinem Mixwallach Ben an. Ich holte mein Scheckpony aus seiner Box und begrüßte ihn mit einem Leckerli. Draußen putzte ich Ben und holte dann Schabracke, Longiergurt, Trense, Gamaschen und meinen Helm. Ich "sattelte" Ben und ging in die Halle. Nasch 20 Minuten Schritt legte ich mit der Arbeit los, die insgesamzt 45 Minuten lang ging. Ben bekam in seiner Box eine Abschwitzdecke auf und ich beschäftigte mich solang mit Pferd Nummer 2, Secret Sign. Ich holte Sign vom Paddock in den Stall und putzte ihn kurz über, da er nicht wirklich dreckig war, da er eine Decke trägt. Danach machte ich Gamaschen an mein Westernpferd und holte den Kappzaum und eine Longe. Ich longierte Secret Sign eine halbe Stunde im Roundpen; am Ende ließ ich ihn über 2 Trabstangen traben. Nach dem Training brachte ich den Appaloosahengst zurück in seine Box. Danach deckte ich Ben wieder ein und fuhr mit Minstrel fort. Ich holte die Trakehnerstute aus der Box und putzte sie. Danach sattelte ich sie und stieg auf. Geplant war ein gemütlicher Ausritt durch den Neuschnee. Minstrel eignet sich bestens dafür, denn sie ist trittsicher und vorsichtig. Nach einer Stunde kehrten wir von unserem tollen Ausritt zurück und Minstrel kam zurück in ihre Box. Ein paar Boxen weiter wartete bereits das Trakehnerhengstfohlen Grande Coleur auf mich. Der Kleine kam aus seinem Offenstall und wurde erstmakl von dem Sand befreit. Danach ließ ich ihn nach 5 Minuten Schrittführen in der Halle laufen, wobei er herumtollte und Spaß hatte. Danach kam Grande Coleur wieder in seinen Stall. Nach einer kurzen Pause fuhr ich mit meinem DRP Kovu fort. Auch ihn musste ich nicht stark putzen, da er eine Decke trägt, so war ich schnell fertig und konnte satteln. Ich baute in der Halle einen kleinen Pacours auf und ging mit Kovu in die Halle. Nachdem ich Kovu ordentlich aufgewärmt hatte, ging ich Schritt für Schritt den Springpacours durch, wo Kovu sich wacker schlug. Nach dem Ritt kam Kovu mit einer Abschwitzdecke in seine Box zurück. Ich ließ den Pacours aufgebaut und putzte mein nächstes Pferd Lago Puccini in windeseile. Schnell war er gesattelt und getrenst und konnte mit mir in die Halle. Nach sorgfältigem Aufwärmen fing ich an zu traben und zu galoppieren, bevor ich die ersten Sprünge machte. Jemand war so freundlich und baute mir den Pacours später noch hoch. Lago Puccini machte sein Training sehr gut und kam kaum geschwitzt zurück in die Box. Mein zweites DRP an diesem Tag war Valentines Never say Never. Ich holte die auffällig gezeichnete Stute aus ihrer Box und putzte sie ordentlich, denn sie war nicht eingedeckt. Als sie sauber war holte ich erneut Longiergurt, Trense, Ausbinder, Longe und Gamaschen und ging mit ihr in den Roundpen. Ich longierte Vanetine ca. 40 Minuten. Nachdem das Training beendet war kam die junge Reitponystute zurück in ihre Box. Der nächste Kandidat war nun C'est la Vie, meine Hannoveranerstute. C'est la Vie wurde kurz aber gründlich geputzt und die Hufe ausgekratzt, bevor ich die Fuchsstute in die kleine Reithalle führte. Ich führte das Pferd 5 Minuten im Schritt umher, bevor ich sie losmachte und sie laufen ließ. Am Ende durfte sie noch über einen kleinen Sprung freispringen, was sie freudig erledigte. Danach durfte die Stute sogar noch raus auf den Paddock. Ich ging zurück in den Stall weil dort Call me bubble wartete, die zusammen mit Grande Coleur zusammenstand. Ich hatte vor die junge Stute anfang 2013 einzureiten, also bereitete ich sie bis dahin darauf vor. Ich putzte die Kleine und holte dann meinen uralten Stübben Romanus, den ich mit einer Schabracke vorsichtig auf ihren Rücken legte und ihn langsam zugurtete. Da sie das bereits kannte, blieb sie ruhig. Auch das auftrensen verlief relativ gut. Danach holte ich eine Longe und longierte die junge Stute 20 Minuten in der Halle. Der Sattel störte sie nicht wirklich dabei. Sie kam am Ende zurück in ihren Offenstall zu Grande Coleur zurück. Nun war mein Poblempferd Until Tomorrow dran. Ich holte den impulsiven Trakehnerhengst aus seiner Box und band ihn fest. Beim Versuch ihn zu putzen scheiterte ich fast, denn er war von seiner Vergangenheit stark mit aggressiven verhalten geprägt. Ich schaffte es irgendwie, ihn in die kleine Halle zu führen, wo er sich ausbocken konnte. Nach 15 Minuten ging ihm langsam die Puste aus und ließ sich nach weiteren 10 Minuten einfangen und zurück in seine Box bringen. Das letzte Pferd heute war Esperanza, das komplette Gegenteil von Until. Die liebevolle Stute wartete bereits sehnsüchtig auf ihr Tagesprogramm. Flott war sie geputzt und gesattelt, bevor es in die große Reithalle ging. Insgesamt ritt ich sie 45 Minuten dressurbetont in der Halle. Esperanza war dabei sehr konzentriert und reagierte auffallend Fein auf meine Hilfen. Nach dem Ritt kam sie zurück in ihre Box und meine Arbeit war getan.
    • Stelli
      Pflegebericht von allen Stalltrakten

      Zum Wochenende hin beschloss ich, mal wieder meine ganzen Pferde durchzumachen. Als erstes kümmerte ich mich um die Sauberkeit der Boxen. Ich mistete sie sorgfältig aus und streute sie genügend ein. Anschließend bekamen die Pferde ihre morgige Ration an Heu. Dann gings mit dem Bewegen der Pferde zu. Ich ging zurück in den Hauptstall unserer Anlage und begann mit meinem Ponywallach Ben. Nachdem ich ihn geputzt und gesattelt hatte, gingen wir in die Halle um lockeres Reiten mit Stangenarbeit machten. Nachdem Ben versorgt in seiner Box stand, kam Secret Sign an die Reihe. Es folgten Kovu und Lago Puccini, die ich ebenfalls putzte und dann alle nacheinander in die hofeigene Führmaschine brachte. Ich stellte sie auf eine dreiviertelstunde Schritt und Trab und ging zurück zum Hof. Minstrel blickte mir bereits erwartungsvoll entgegen. "Na Hübsche?", begrüßte ich sie und holte sie zum Putzen heraus, das allerdings nur kurz, da sie danach sowiso auf den Paddock kam. Dann ging ich zu meinen beiden Jüngsten dieses Stalltraktes Kalinka und Grande Coleur, die ich nacheinander Einzeln in der kleinen Halle laufen ließ. Inzwischen waren auch meine 3 Pferde in der Führmaschine fertig. Ich brachte Secret Sign, Lago Puccini und Kovu zurück in ihre Boxen. Nun kam eine Stutenpartie in die Führmaschine. Ich holte zuerst Valentines Never say Never aus ihrer Box und putzte sie über, dann meine frisch prämiertes Pferd Call me Bubble und zu guter Letzt Esperanza. Ich brachte das bunte Trio zur Anlage. Esperanza vorn mit einem Zwischenraum zur zweiten Never say Never udn dahinter Call me bubble. ich stellte das gleiche Programm wie davor ein und ging wieder in den Stall. Auch hier wartete bereits Until Tomorrow, ein ebenfalls grade gekörter Hengst aus meiner Zucht, auf den ich unheimlich stolz war. Ich putzte ihn schnell, bevor ich sein Longierzeug holte, sie aufs Pferd brachte und ihn dann ausgebunden im Roundpen longierte. Nach 30 Minuten war seine Arbeit getan und meine Zeit passte perfekt mit dem der Führanlagenpferde zusammen. Schnell war Until Tomorrow versorgt und die Führmaschinenpferde waren zurück in ihren Boxen. Nun gings weiter in den nächsten Stalltrakt.
      Dort fing ich mit meinem Jungpferd Diana an. Sie war mein Sorgenkind. Irgenwie kam sie nicht richtig in Schuss, vom Wesen her und von der Optik. Nachdem sie geputzt war, konnte sie ihre Energie beim freien Laufen auslassen. Danach kam Diana auf einen freien Paddock. Dann holte ich Kalympia aus ihrer Box und putzte auch sie geschwind. Ich sattete sie und ließ sie dann kurz warten, denn ich brachte, solange wir reiten würden, Glammy, Sinita und den verträglichen Hengst Alkar in die Führmaschine. Ich stellte den Regler diesmal jedoch auf eine Stunde Schritt und Trab im Wechsel. Weiter gings mit Kalympia. Wir gingen heute auf den Außenplatz, er war nicht gefrohren und die Sonne schien, wieso also nicht. nach ungefähr einer dreiviertel Stunden fanden wir uns im Stall wieder. Kalympia stand wieder in ihrer Box und widmete sich ihrem Rest Heu. Dann maschierte ich zur Führanlage, um Glammy, Sinita und Alcar reinzuholen, bzw auf den Paddock zu verfrachten. Sie sollten das Wetter ebenfalls eine Weile genießen können. Es Folgte die Pflege von Lovestory oder so. Sie sattelte ich nach dem Putzen ebenfalls und baute danach in der Halle ein paar Sprünge auf, die wir heute bewältigen würden. Nichts hohes, einfach nur für die Routine. Meine Stute machte sich gut, wir feilten heute Besonders an dem Anreiten der Sprünge, da sie den Drang hatte, sehr stark anzuziehen und sich vorne festzubeißen. Da Lovestory danach geschwitzt war brachte ich sie in die Box - natürlich mit Abschwitzdecke. Nun war die mich bereits erwartende Conversation dran. In windeseile war sie geputzt, schnell aber ordentlich. Genauso schnell war sie gesattelt und bereit für einen Ausritt. Wir genossen beide die noch leicht anhaltende Schneelandschaft und konnten sogar eine kleine Strecke galoppieren. Anschließend kam sie zurück in ihre Box, genauso entspannt wie ich es war. Der vorletzte Kandidat in diesem Stall war Batida de Coco, eine aufgeweckte, kleine Schimmelshettystute. Trotz putzten konnte man sie aufgrund gelblicher Flecken im Fell nicht sauber nennen, aber nungut. ich holte ihre Trense, meine Doppellonge und arbeitete mit ihr in der Reithalle. Sie wurde in Sachen Doppellonge immer besser und durchschaute leicht, was ich von ihr verlangte. Sie durfte anschließend auch auf einen Paddock. Zuletzt folgte Down with the Sickness. Ich holte ihn aus dem Offenstall von ihm und Diana und putzte den hibbeligen Junghengst, bevor wir an die Arbeit gingen. Er wurde grade anlongiert und seine Widersetzlichkeit wurde auch immer seltener. Danach kam er zurück in seine Box, da er den Drang hatte, sich irgendwie vom Paddock zu entfremden.
      Weiter gings mit dem größten Stall, dem Stall, wo die Zuchtpferde außer Until Tomorrow und Call me bubble ihre Boxen hatten. Hier begann ich mit Shettyhengst Schoko, der ein gutes Pentant zu Batida de Coco war. Der verfressene Hengst war schnell geputzt und landete dann in der zweiten Reithalle. Hier durfte er sich auspowern bis ihm Langweilig wurde, dann kam er zurück in seine Box. Summer Wine war dran. Ich holte die Cremellofarbige Trakehnerstute aus ihrem Stall und holte gleich danach 3 weitere Pferde, Embassy, Falada und Palimé. Die Stuten kamen in mein Goldstück, die Führanlage, somit musste ich 3 Pferde weniger machen. Summer Wine hingegen musste heute was schaffen. Ich packte Longierzeug drauf und ging ins Roundpen, wo ich sie eine halbe Stunde lang ausgebunden über Trabstangen longierte. Sie war heute etwas träge, was mich etwas verwunderte. Vielleicht nur ein schlechter Tag, was solls. Anschließend kam Summer Wine zurück in ihre Box. Das nächste Pferd, um was ich mich kümmern wollte, war Silvano. Der Fuchshenst mit spanischem Blut hatte sich anfang der Woche eine kleine Blessur auf dem Paddock eingefangen und sollte laut Tierarzt eine Woche nicht belastet werden und den Paddock ebenfalls meiden. So führte ich ihn Tag für Tag eine viertel Stunde lamng spazieren, damit er sich die Beine vertreten konnte. So langsam wurde er jedoch unangenehm hengstig, was immer mehr zur Herausforderung wurde. Ich fand mich an Red Diamonds Box wieder, einer meiner absoluten Lieblinge auf unserem Hof. ich putzte ihn gründlich und holte Sattel und Trense und den anderen Schnick-Schnack und brachte das ganze aufs Pferd. Wir gingen heute mal in die Halle und feilten an unserer Dressur. Ich brachte durch einfache Galoppwechsel, Training des Außengalopps und Versammlungen heute mal etwas Abwechslung ins Training ein. Nach dem Ritt versorgte ich den Trakehnerhengst und brachte ihn in die Box, wo ich gleich Arrividerci rausholte, die gleich in der Dressurstunde für weit Fortgeschrittene mitging. Davor holte ich aber Embassy, Falada und Palimé zurück in ihre Box und brachte stattdessen Ready to Talk, Jade und Pount in die beliebte Führmaschine. Glücklicherweise was zu dieser Uhrzeit nichts los, und das bis 3 Uhr. Es blieb mir also noch etwas Zeit. Ich erklärte einer jungen Frau kurz, wie meine Ponystute tickte und ließ sie dann machen. Nun kam ich zu meinem Rapphengst All in All. Der Hannoveranerhengst glänzte immer, egal ob geputzt oder staubig. Nachdem er soweit fertig war, holte ich mein Longierzeug und machte All in All fertig für die Longenarbeit. Nach einer halben Stunde erfolgreichem Longieren mit Kappzaum war seine Arbeit für heute erledigt und er konnte wieder seiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen: Dem Nichts tun. Als ich zurück bei der Führmaschine war warteten bereits 3 Hengste auf mich, die ich nacheinander in ihre Boxen zurück brachte. Ich ging direkt zu den Paddocks, wo ich die draußen stehenden Pferde zurück in die Stallungen brachte. Somit waren einige Paddocks wieder frei geworden und ich konnte neue Pferde rausbringen. Ich entschloss mich in diesem Fall für Dance for Winning, Saphir und Mara, die auf die normalen Paddocks kamen und Mejorano und Edurance Clash auf die erhöhten für die Hengste. Somit musste ich nurnoch Ysun, Forever Yours, Pacey, Akhawi, Realiés und Millenium GC machen. Was heißt nur. Das würde sicherlich noch ein paar Minütchen kosten. Ysun schaffte gestern was, musste sich aber trotzdem irgendwie auspowern, also ließ ich sie laufen. Sie preschte von einer Ecke zur nächsten und Buckelte ausgelassen, als ob sie 7 Tage durchgehend stand. Ysun eben. Die nach dem laufenlassen aufgebrachte Stute brachte ich zurück in die Box, wo sie schnell wieder runter kam. Die Reitschülerin mit Arrividerci war bereits auch am Absatteln. Sie kam anscheinend gut mit meiner Welsh A Stute klar, was mich freute und mir Arbeit abnahm, wenn sie sie jetzt 3x die Woche ritt. Glücklich mit dieser Nachricht machte ich mich an den Falbscheckhengst Pacey, den ich ebenfalls sehr liebte. Ich putzte sein sauber gezeichnetes Fell gründlich und sattelte ihn anschließend, um heute etwas zu springen. Ich baute in der Halle einige Sprünge auf und ritt mich erstmal warm, bevor ich erst mit Galoppstangen, dann mit Kreuz und kleinen Steilsprüngen wietermachte und schließlich in die Höhe ging. Pacey war heute auch irgendwie anders. Einmal verweigerte er, zwar durch meinen Fehler, aber er versucht sich sonst auch immer alles passend zu machen. Zwischendrin widersetzte er sich meinen Hilfen und bockte durch die Halle, wo ich mich grade noch halten konnte; der Sack. ich ließ mich davon nicht abbringen und beendete den anfangs grottigen Ritt durch das Beenden eines fehlerfreien Pacours, was mich dann doch noch zufriedenstimmte. Pacey kam zurück in seine Box und ich machte mit Forever Yours weiter. Ich holte sie aus der Box, putzte sie und baute die Sprünge in der Halle schnell um. Ich bereitete alles für das Freispringen vor. Zuerst longierte ich Forever Yours in der Halle, bis sie genügend aufgewärmt war, bevor sie etwas springen durfte. Sie liebte das Springen. Als Result hatte ich später ein zufriedenes, ausgelichenes Pferd in der Box stehen, was mich natürlich auch freute. Ich nahm direkt Akhawi mit aus dem Stall, das vorletzte Pferd, zum Glück. Langsam war ich schon ziemlich erschöpft und wollte einfach nur noch zurück ins Haus. Etwas verlangsamt putzte ich Akhawis bunte Fell und holte anschließend Longiergurt und den ganzen anderen Longierkram und machte mich müde zum Longierzirkel. Akhawi war mein komplettes Gegenteil. Er war hellwach udn ziemlich impulsiv. Gleich am Anfang erschrak er wohl vor einem Geist und machte noch lange danach Terz. Wie Araber eben sind konnte er sich nicht mehr richtig fassen und das Longieren wurde zunehmend anstrengender. Umso mehr schwitzte Akhawi nach den 30 Minuten, die er damit verbrachte, um mich herumzurennen. Noch zwei Pferde, wie froh ich doch war. Realités war ziemlich sauber, also musste ich glücklicherweise nicht groß putzen. Schnell war seine Miniaturausrüstung angebracht und ich machte mich ans Longieren. Leider war der Roundpen belegt und ich musste ausweichen. Ich führte ihn zur kleinen Reithalle und begann zu longieren. Realiés war wenig begeistert, dass er sich bewegen musste, also war mal wieder die Schauspielerei dran. Er tat sich schwer, lahmte dann minimal hinten, aber diese tricks Kannte ich bereits. Nachdem ich ihn kurz ablongiert hatte, ließ ich ihn noch ein Weilchen laufen und siehe da, keine Spur von Lahmheit oder Trägheit. Schlaues Pony, doch ich war auch schlau. Ich brachte ihn zurück in seine Box im Zuchtpferdestall und ging zu meinem letzten Kandidaten für heute, Millenium GC. Ich war so müde, das ich beschloss, sie nur zu putzen, das aber Gründlich, inklusive Hufe auswaschen und einfetten. Ich holte noch flott die Pferde, die draußen standen zurück in ihre Boxen. Dann hatte ich es geschafft, ein sehr anstrengender Tag im Stall neigte sich dem Ende...


      [9941 Zeichen (c) Stelli]
    • Stelli
      Pflegebericht für meine Pferde

      Wann wird es denn endlich Sommer? Tagsüber sind es immernoch 17°C und Regen, nachts bis zu 4°C. Was ein Jammer. Raus konnten die Pferde auch nur ab und zu wenn die Wiesen nicht zu nass sind, was für mich gleichzeitig mehr Arbeit bedeutete.
      Ich begann am heutigen tag mit meinem Ponywallach Ben. Er hatte heute Ruhetag, da um halb 5 der Tierarzt kam weil er ziemlich stark rotzte und hustete. Deswegen stellte ich mein Pony nur auf den Paddock. Mein Appaloosahengst Secret Sign musste heute allerdings bewegt werden. Ich putzte schnell den groben Dreck aus seinem Fell und führte ihn dann rüber zum Laufband. Ich stellte das Programm ein und ließ ihn dann erstmal 30 Minuten maschieren. Inzwischen kümmerte ich mich um meine Roanstute Minstrel. Schnell war ihr Fell sauber und das Longierzeug draufgepackt und ich ging mit ihr zum Longierzirkel. Dort longierte ich Minstrel 30 Minuten ausgebunden im Schritt, Trab und Galopp auf beiden Seiten. Nach der halben Stunde brachte ich Minstrel zurück in die Box und holte danach Secret Sign von der Führmaschine ab. Er kam ebenfalls zurück in die Box. Der nächste Kandidat war Kovu. Der Reitponyhengst hatte seit 3 Tagen einen ziemlich verspannten Rücken durch die kalte Luft in der Nacht die durch ein Fenster zog. Deswegen stellte ich ihn für 20 Minuten unter das Solarium neben dem Waschplatz, damit sein Rücken bald besser wurde. In der zeit nahm ich mit Grande Coleur und putzte ihn schnell so gut es ging, denn der Junghengst war ziemlich hibbelig. Danach durfte er in der Halle frei herumsausen. Wild bockend schoss er quietschend durch die Halle bis er nach 10 Minuten nicht mehr konnte und wieder in seine Box wollte. Stattdessen brachte ich den Kleinen aufs Paddock. Kovu war inzwischen fertig mit dem Solarium und wartete geduldig. Ich machte ihm eine leichte Decke drauf und brachte ihn zurück in seine Box. Nun war Lago Puccini an der Reihe. Nach dem Putzen sattelte und trenste ich mein Pferd und ging dann in die Halle weil es draußen schüttete wie aus Eimern. Nach 15 Minuten Schritt trabte ich an und begann schon bald mit der Arbeit. Ich ritt den Oldenburgerhengst fast eine ganze Stunde und ließ ihn am Ende noch lange Schritt gehen. Dann kam er auch wieder zurück in seine Box. Nun war Valentines Never say Never, eine Reitponystute, am Zug. Auch wie wurde natürlich geputzt und dann beschloss ich, sie genaz wie Secret Sign eine halbe Stunde aufs Laufband zu stellen. Denn in dieser Zeit konnte ich ein weiteres Pferd machen, Esperanza. Auch Esperanza genoss ein Reinigungsprogramm und wurde dann mit Gamaschen, Longiergurt, Trense und Ausbindern bepackt. Dann gings in die Longierhalle und ans Arbeiten. Nachdem sie alle gangarten 1x durchhatte schickte ich sie im Trab über Trabstangen, wo die faule Nudel endlich mal ihre Hinterhand mitnehmen musste. Dreißig Minuten später waren wir fertig und Esperanza etwas geschafft von der Arbeit. Auch Never say Never stand gelangweilt auf dem stillen Laufband. Beide kamen nacheinander in die Box und dem letzten Pferd war ich fertig mit diesem Stalltrakt.
      Weiter gings also in dem anderen Teil der Stallungen, beginnend mit Kalympia. Die Stute sollte bald das erste Mal eine Stutenkrönung besuchen und musste intensiv darauf vorbereitet werden. Nachdem sie geputzt und gesattelt war ging es in die große Reithalle unserer Anlage. Zuerst machten wir uns warm, dann ging es an die Dressurarbeit. Nach einer Stunde waren wir fertig mit dem Training und die Stute durfte mit Abschwitzdecke zurück in ihre Box. Es folgte meine Appaloosastute Sinita. Ich holte sie aus der Box, putzte sie und hatte dann vor sie heute laufen zu lassen. Ich führte Sinita 5 Minuten in der Halle Schritt, bevor sie sich austoben durfte. Anschließend machte ich mit einen Spaß und ließ sie ein paar Mal über ein Kreuz springen. Das nächste Pferd auf meiner Liste war Glammy, eine junge Pintostute. Nachdem sie geputzt war sattelte ich sie mit ihrem Westernzeugs und ging ebenfalls in die Halle. Wir feilten heute etwas am Stop und Übergänge. Glammy strengte sich gut an udn es wurde von Zeit zu Zeit auch immer ein Stück besser. Danach kam sie auch wieder in die Box, blödes Sauwetter. Ich nahm mir gleich Mustanghengst Alcar mit. Da Alcar ein paar Bauchmuskel fehlten nahm ich ihn am Bodenarbeitszeug mit in die kleine Reithalle wo ich vom Boden aus an den Seitengängen übte. Zuerst wusste er nicht was ich von ihm wollte, begriff es dann doch ziemlich schnell als er es ein Mal raushatte. Wir übten etwas mehr als 20 Minuten, dann ließ ichs gut sein. Meine Leckerlis waren bis dahin auch leer. Dann war Lovestory oder so, eine Trakehnerstute an der Reihe. Ich ging zuerst in die große Reithalle und baute 3 Sprünge und ein Kreuz auf, bevor ich sie sattelte und in die Halle ging. Wir machten uns erst ordentlich warm, dann hatte ich vor zu Springen. Ich bin die Stute lange nicht mehr gesprungen, was man auch direkt merkte. Oftmals kam sie nicht passend schon an das Kreuz und ärgerte sich selbst. Doch bald war sie wieder drinne und dann konnten wir auch den Steil und den Oxer problemlos springen. Zufrieden ritt ich sie am Ende trocken und stellte sie in die Box, denn nun war meine Shettydame Batida de Coco dran. Die Schimmelstute konnte ich ja nicht mehr reiten, deswegen putzte und betüddelte ich sie eine Weile. Mittlerweile hatte sie eine leichte, kleine Reitbeteiligung im zarten Alter von 8 Jahren die gut mit ihr klarkam. Als nächstes holte ich mir meine Jungpferde Down with the Sickness und Love is Confidence zusammen aus dem Fohlenlaufstall. Die beiden stammen aus niolees und mKays Zucht und sollten später selbst mal Zuchtpferde werden. Ich putzte beide und brachte sie anschließend gemeinsam zu Spielen und Rumtollen in die Halle. Manchmal sah das ganze bisschen schmerzhaft aus was Down with the Sickness mit seiner Freundin machte, aber ich hatte da keine großen Bedenken. Als sich die Beiden anfingen zu langweilen brachte ich sie zurück in den Stall. Das letzte Pferd war Ima Banana Split die schnell mein Herz eroberte und zu einem meiner Lieblinge wurde. Ich putzte die Warmblutstute und sattelte sie dann um ein Stück mit ihr zu arbeiten. Sie war sehr weich im Maul und reagierte fantastisch auf meine Gewichtshilfen, jedoch war sie manchmal etwas unsicher und wurde etwas spannig. Ich arbeitete viel mit Stimme und lobte sie oft. Nach einer Stunde hatten wir beide genug und auch Ima Banana Split kam dann zurück in ihre Box. Jetzt hatte ich nurnoch die Zuchtpferde vor mir, doch ich brauchte erstmal eine kleine Pause...
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Stelli
    Datum:
    30 Mai 2012
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