1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
Eowin

Esmeraldas Topside ♀ (DRP)

[color=#9AD4DD][font=georgia,serif][i][size=6][b]Emeralds Topside[/b][/size][/i][/font][/color] [color=#696969][font=georgia,serif][b]Mutter[/b]: unbekannt[/font][/color] [size=2][color=#696969][font=georgia,serif]MM: /[/font][/color][/size] [size=2][color=#696969][font=georgia,serif]VM: /[/font][/color][/size] [color=#696969][font=georgia,serif][b]Vater[/b]: unbekannt[/font][/color] [size=2][color=#696969][font=georgia,serif]VM: /[/font][/color][/size] [size=2][color=#696969][font=georgia,serif]VV: /[/font][/color][/size] [color=#696969][font=georgia,serif][b]Rasse[/b]: Deutsches Reitpony (DRP)[/font][/color] [color=#696969][font=georgia,serif][b]Stockmaß/Endmaß[/b]: 1,47m[/font][/color] [color=#696969][font=georgia,serif][b]Abzeichen[/b]:[/font][/color] [size=3][color=#696969][font=georgia,serif]Beine: 1x halbhoch gestiefelt, 1x hochgestiefelt[/font][/color][/size] [size=3][color=#696969][font=georgia,serif]Kopf[b]: [/b]Blesse[/font][/color][/size] [color=#696969][font=georgia,serif][b]Fellfarbe[/b]: Brown Appaloosa[/font][/color] [color=#696969][font=georgia,serif][b]Gesundheit[/b]: sehr gut[/font][/color] [color=#696969][font=georgia,serif][i]Topside ist eine ruhig und gelassene Stute. Sie lässt sich nicht so schnell aus der.[/i][/font][/color] [i]Ruhe bringen und zeigt wahre Meisterleistungen beim Training[/i] [color=#696969][font=georgia,serif][b]Beschreibung[/b]:[/font][/color] [color=#696969][font=georgia,serif]ruhig, gelassen, konzentriert[/font][/color] [color=#696969][font=georgia,serif][b]Besitzer[/b]: Eowin[/font][/color] [color=#696969][font=georgia,serif][b]Züchter[/b]: BluePearl, Joyful[/font][/color] [color=#696969][font=georgia,serif][b]Vorbesitzer[/b]: BluePearl[/font][/color] [color=#696969][font=georgia,serif][b]VKR[/b]: BluePearl[/font][/color] [color=#696969][font=georgia,serif][b]Erstellt von[/b]: BluePearl[/font][/color] [color=#696969][font=georgia,serif][b]Galopprennen Klasse[/b]: E[/font][/color] [color=#696969][font=georgia,serif][b]Western Klasse[/b]: E[/font][/color] [color=#696969][font=georgia,serif][b]Spring Klasse[/b]: E[/font][/color] [color=#696969][font=georgia,serif][b]Military Klasse[/b]: E[/font][/color] [color=#696969][font=georgia,serif][b]Dressur Klasse[/b]: E[/font][/color] [color=#696969][font=georgia,serif][b]Distanz Klasse[/b]: E[/font][/color] [color=#696969][font=georgia,serif][b]Fahren Klasse[/b]: E[/font][/color]

Esmeraldas Topside ♀ (DRP)
Eowin, 16 Apr. 2012
    • Eowin
      Pflege für die Weidepferde

      Heute wollte ich mich um meine Weidepferde kümmern.
      Der Frühjahrsputz stand an und ich musste zunächst alle Pferde auf die Weide bringen.
      So brachte ich nach und nach Cheero, Bluebayou, Farah, Lost ja Hija de la Viva, Black Smokey Dreamer, La Petite, Bestla, Love Sux, Black Eyed Smokey, Abdul Aziz, Saturday Affair, Mirror, Frechdachs, Everspring, Demba Diadem, Kätzchen, Shining Sommerdream, For an Angel, Rebia, Esmeraldas Topside, Nalani und Charly nach draußen.
      Selbstverständlich freuten sich alle Pferde gewaltig und spielten ausgelassen miteinander.
      Währenddessen begann ich, die Boxen auszumisten. Es war eine ganze Menge Arbeit, weil ich über den Winter eine Matratze in die Stallungen hatte kommen lassen.
      Doch bald war ich damit endlich fertig und konnte einstreuen.
      Weil ich schon einmal dabei war, fütterte ich auch direkt alle Pferde und reinigte penibel die Tränken.
      Nun wurde die Stallgasse und der Putzplatz gefegt, die Reithalle geschleppt und das gesamte Sattel- und Zaumzeug geputzt.
      So weit so gut.
      Nun konnte ich also alle Pferde wieder rein holen.
      Ich putzte sie kurz über und scherte die Sportpferde unter ihnen.
      Auch dies war bald geschafft und ich konnte die Pferde wieder in ihre Boxen bringen. Sie freuten sich ersichtlich über ihr Futter und die frischen Boxen.
      Der erste Teil war also geschafft. Ich strich mir mit dem Handrücken über die Stirn. Pferde halten war halt doch anstrengend!
    • Eowin
      Pflegebericht für die Weidepferde

      Heute kamen einige von Plörs Pferden wieder, weil sie im Moment einfach keine Zeit hatte, sich um sie zu kümmern. Da hab ich gesagt, dass ich mich darum kümmern kann. Ich rechnete fast damit, dass sie für all diese Pferde nicht mehr die Zeit finden würde, aber dann würde ich mich halt etwas länger um ihre Pferde kümmern – war auch ok.
      Ich überprüfte zunächst die Zäune der Weiden und die Tränken, dann mistete ich sämtliche Unterstände ab und streute neu ein. Anschließend füllte ich noch alle Raufen mit Heu und äppelte die Weiden ab.
      Nun konnte ich beginnen, die Pferde zu versorgen. Zunächst fütterte ich Cheero, La Petite, Love Sux, Black Eyed Smokey, Mirror, Frechdachs, Demca Diadem, Kätzchen, Shining Sommerdream, For an angel, Rebia, Esmeraldas Topside, Nalani und Charly.
      Darüber hinaus putzte ich alle kurz über und kontrollierte die Hufe.
      Nun kamen auch schon Plörs Pferde Saturn und Sun is Shining an.
      Ich integrierte die beiden in die jeweiligen Weiden und beobachtete eine Weile das Geschehen. Saturn konnte manchmal ein kleines Biest sein, aber ansonsten lief alles gut.
      Als die Situation auf der Weide sich wieder vollkommen beruhigt hatte, ging ich wieder ins Haus.
    • Eowin
      heute kümmerte ich mich um Esmeralda.
      Ich holte mein Pferd von der Weide.
      Ich putzte es.
      Ich fütterte es und verwöhnte es mit Möhren.
      Dann gingen wir etwas spazieren.
      Anschließend durfte es auf der Weide entspannen.
    • Eowin
      Neue Gesichter & alte Bekannte

      Für die Weidepferde

      Heute war ein recht großer Tag auf dem Gestüt Federsee, denn einige Neuankömmlinge sollten ankommen.
      Da wir trotz stundenlanger Verhandlungen nicht verhindern konnten, dass sämtliche Pferde zwei Wochen lang in Quarantäne mussten, bevor sie nach Polen einreisen durften, war heute also angesagt, sämtliche Pferde aus der Quarantänestation zu holen. Seien es all die, die schon seit Jahren und Monaten auf unserem Gestüt zu Hause waren, seien es die, die wir neu erstanden hatten.
      Ich wusste, dass es ein heiden Stress werden würde und die Tatsache, dass über Nacht ordentlich Schnee gefallen war, machte die Sache irgendwie nicht besser.
      Wir hatten sämtliche bekannte Helfer aus Deutschland organisiert und einige Pferde-LKWs geliehen, um nach Möglichkeit alle Pferde annähernd zeitgleich auf den Hof zu schaffen.
      Die Unterstände waren vorbereitet, Heu war in den Raufen, die frostsichere Tränke lieferte trotz Minusgraden sauberes, fließendes Wasser. Die Boxen waren neu eingestreut, Heu war verteilt. Es konnte losgehen. Let’s rumble, Baby!
      Als erstes verluden wir die Weidepferde. Als erstes verluden wir die Fohlen und Miniponys, also Mirror, Frechdachs, Demba Diadem, For an Angel, Feather und Arahil. Feather packten wir auf die andere Seite als die Hengste, damit es keine ungeplanten Fohlen gab. Ganz legal war es ohnehin nicht, so viele Ponies auf einen LKW, der für 4 Pferde zugelassen war, zu transportieren, aber wir waren in Polen, die Grenzen verliefen manchmal schwimmend.
      Aus diesem Grund setzten wir den routiniertesten Fahrer an das Lenkrad des schwarzen LKWs – welch unauffällige Farbe im weißen, polnischen Winterwunderland. Matze. Er kannte das, er konnte auch acht Warmblutjährlinge in dem LKW transportieren.
      Und so machte er sich auf den Weg.
      Den nächsten LKW beluden wir mit einigen Stuten: La Petite, Love Sux, Black Eyed Smokey, Kätzchen.
      Da von den Weidepferden nun nur noch zwei Stuten waren, nämlich Rebia und Esmeraldas Topside, stellten wir diese auf die eine Seite des nächsten LKW und zwei wenig hengstige Hengste mit Fußfesseln, da wir keine verletzten wollten, auf die andere, nämlich Cheero und Shining Sommerdream.
      Es folgten Eskardron mit seinem Freund Wieco zusammen mit Prai und Real Bad Alliance.
      Dann kamen Thrift Shop, Elysion, Silver Bullet und Cows bring the Spring an die Reihe.
      Die letzten Pferde kamen im Anhänger mit uns mit: Lithium und Dauthdaert.
      Dieses Mal ging Lithium Gott sei Dank einigermaßen brav auf den Anhänger und er schien sich sofort gut mit dem Isi-Mix neben ihm zu verstehen.
      Die Fahrt verlief – zumindest bei uns – recht ruhig. Lithium stand brav, von dem Pony hörte man gar nichts.
      Im neuen Zuhause angekommen, trennten wir die Pferde und Ponies direkt nach Geschlecht in die zwei abgetrennten Ausläufe ein. Jedes Geschlecht hatte einen Offenstall mit zwei Unterständen, zahlreichen Heuraufen und einem Zugang zu einer eigenen Wiese, der nur tagsüber geöffnet war – also jetzt auch.
      Schon als die ersten Pferde im Stall waren, ging die Luzi ab. Wie die Irren erkundeten sie ihr neues Heim, buckelten, tobten durch den Schnee.
      Nummer 1 von 3 war geschafft!
    • Ostwind12
      Hufschmiedberichte der Pferde auf der Weide :
      Als erstes hatte ich Cheero,bei ihm musste ich alle vier Hufe auschneiden und berunden,dann bekam er ein Leckerlie und durfte gehen.Love Sux war ein Weißes Bildschönes Pferd,bei ihr musste ich ebenso alle vier Hufe ausschneiden und berunden,dann ging sie ebenfalls.Bei Black eyed Smokey,Frechdachs,Demba Diadem,Kätzchen,shining sommerdream,For An Angel,Rebia,Esmeraldas Topside,Eskadorn,Prai,Real Bad Alliance,Thrift Shop,Elysion,Silver Bullet,Cows bring The Spring,Lithium,Dautdaert,Arahil,Ahira,Katniss Everdeen,Saevitia und Havana Club bei den machte ich auch alle vier Hufe hoch,schnitt sie aus und berundete sie am ende bekamen alle ein Leckerlie und gingen zurück auf die Wiese.
    • Eowin
      Pflegebericht für die Weidepferde
      Fröhlich pfeifend öffnete ich das Tor zum Offenstall hin. Viele Augenpaare starrten mich an.
      „Ja, bis es was zu futtern gibt, müsst ihr noch etwas warten!“, lachte ich, denn zunächst musste ich die Pferdeäpfel vom Auslauf einsammeln und die Tränken kontrollieren und säubern.
      Ich begann rasch mit meiner Arbeit und schaute auch nach, ob die Zäune noch in Ordnung waren. Dann brachte ich den Mist auf den Misthaufen und fuhr einiges frisches Stroh in die verschiedenen Unterstände der Pferde, sodass sie immer weich liegen konnten.
      Anschließend wurden die Weiden geöffnet.
      Wir hatten mehrere, da auch mehrere Offenställe angelegt waren und unsere Pferde so in kleinen Gruppen gehalten werden konnten.
      Doch die Reaktion aller Pferde war – wie jeden Morgen – gleich. Obgleich sie sich stets bewegen konnten wie sie wollten, rief die Weide immer wieder ein hohes Maß an Freude hervor.
      Und so gallerten im Affenzahn alle Pferde auf die Weiden. Also Cheero, Black Eyed Smokey, Kätzchen, For an Angel, Rebia, Esmeraldas Topside, Prai, Lithium, Dauthdaert, Ahira, Saevitia, Havanna Club, Altair Ibn La-Ahad, Fly Through Jerusalem, Caipirinha, Eypor, Mellow Billow, Lunaris, Falling in Love, Sissi di Royal Peerage, Tilly, Moon’s Neala und Peeta.
      Auf die Entwicklung von letzterem war ich besonders stolz. So schlecht er aussah, als er bei uns ankam, umso besser sah er jetzt aus. Sein Fell begann zu glänzen und sein Allgemeinzustand war deutlich besser. Er liebte es über die Weiden zu galoppieren und mit den anderen Hengsten zu toben, obwohl er immer eher ein ruhiger Vertreter war.
      Nun, wo mir nicht mehr alle Pferde auf den Hacken hingen, konnte ich die Heubestände auffüllen. Es gab zahlreiche, weit auseinander platzierte überdachte Heuraufen, die garantieren sollten, dass auch rangniedrige Pferde stets einen Platz zum Fressen fanden.
      Ich war nach dieser Arbeit klatschnass, so sehr hatte ich geschwitzt. Es war wieder einmal brütend heiß heute.
      Die Pferde waren offenbar ähnlicher Ansicht, denn viele von ihnen trotteten nach und nach wieder in die Unterstände und stellten sich in den Schatten. Offenbar auch in der Hoffnung, sich vor den lästigen Insekten zu verstecken.
      Grinsend beobachtete ich sie – nur bei diesem Wetter kam es vor, dass die Pferde nicht wann immer sie konnten auf der Weide standen. Nun nagten sie hier und da sogar am Stroh.
      Es beruhigte mich immer sie so zu sehen. Dennoch wandte ich mich lächelnd ab – auf einem so großen Hof war noch viel zu tun.
    • Eowin
      Ställe streichen

      Heute stand einiges an Arbeit vor mir: Ich wollte die Ställe der Pferde streichen, da die Farbe abbröckelte und das alles nicht mehr sonderlich gepflegt aussah.
      Als ersten Schritt mussten also alle Pferde nach draußen auf die Paddocks. Das hieß, dass ich nach und nach Cheero, Black Eyed Smokey, Rebia, Esmeraldas Topside, Prai, Lithium, Dauthdaert, Ahira, Havana Club, Altair Ibn La Ahad, Fly through Jerusalem, Caipirinha, Eypor, Lunaris, Falling in Love, Sissi di Royal Peerage, Tilly, Neala, Wivrojan, Arika, Django und Mila nach draußen brachte.
      Sofort begannen die Pferde wie irre zu toben. Es ging eine ganze Weile so, bis sie sich nach und nach endlich hinstellten und am Heu zu knabbern begannen.
      Dann konnte ich auch endlich wieder in den Stall gehen und mit der Arbeit anfangen.
      Zunächst mistete ich alle Boxen aus, was schon ziemlich lange dauerte. Dann begann ich zu pinseln.
      Der untere Teil der Boxen bekam einen Anstrich in schwarz, welcher abwaschbar und schmutzabweisend war, oben wurden die Boxen weiß. So waren sie hell und einladend, aber dennoch würde es lange schön aussehen.
      Als alles gestrichen war, richtete ich das Nachtlager der Pferde ein, da die Farbe ja erst trocknen musste, bevor sie wieder in ihre Boxen durften.
      Am nächsten morgen wurde dann eingestreut und die Pferde durften wieder in ihre Boxen, welche sie zunächst schnüffeln begutachteten wegen dem fremden Geruch.
    • Eowin
      Neuankömmlinge mit bitterem Beigeschmack
      Als ich heute den großen Transporter fertig machte, indem ich ihn mit neuem Einstreu bestückte, machte sich ein schweres Gefühl um mein Herz breit.
      Heute sollte eine ganze „Ladung“ neuer Pferde ankommen, doch der Grund hierfür passte mir nicht wirklich.
      Galadriel würde wegziehen und hatte nicht die Gelegenheit, ihre Pferde mitzunehmen. Einige wenige hatte sie anderweitig verkauft, doch bei dem Großteil hatte ich mich (wie bereits schon einmal) dazu bereit erklärt, sie bei mir aufzunehmen und zu versorgen. Natürlich hatte ich auch etwas davon, denn es waren einige tolle Pferde dabei. Unter anderem käme mein absoluter Liebling wieder zu mir – die Stute Nalani, die ich ihr geschenkt hatte, als die Kleine noch ein Fohlen war. Sie begleitete mich also schon ein Leben lang.
      Auch zu Charly und Saturn hatte ich eine ganz besondere Bindung – auf Charly hatte ich teilweise reiten gelernt. Nur die Fohlen Mirella und Hamilton sowie die Isländerstute Pieaches kannte ich noch nicht sehr gut. Doch das würde sich geben.
      Aber so sehr ich mich freute, diese neuen Pferde auf dem Gestüt Federsee begrüßen zu dürfen – es bedeutete immerhin, dass zwischen mir und meiner besten Freundin fortan einige Kilometer liegen würden. Ich könnte nicht mehr einfach innerhalb von 10 Minuten zu Fuß zu ihr herüber gehen. Wir würden nicht mehr gemeinsam ausreiten können. Es gab keine Deals mehr, dass der eine die Pferde des anderen versorgen würde, wenn derjenige einen Termin hätte.
      Zugegeben – das war schon ein gewaltiger Einschnitt. Und ich musste mir selbst eingestehen, dass ich die Sache nicht ganz ohne Bitterkeit betrachtete.
      So machte ich mich seufzend und mit schwerem Gemüt an die Arbeit, bis der Transporter fertig war. Dann konnte es losgehen und die Pferde konnten umziehen.
      Zunächst holten wir die Pferde und integrierten sie dann nach Geschlecht in die Herden auf dem Hof. Wir hatten jeweils für die Neuankömmlinge ein Stück abgegrenzt. Zwar kannten die meisten meiner Pferde sie bereits, aber wir wollten Stress vermeiden und die Abgrenzung würde sicherstellen, dass sich die Pferde erst beschnuppern könnten.
      Als erster Wallach in der Herde kam Charly zu den Stuten. Dort mischte er prompt einiges auf, denn die Damen waren den Herrenbesuch nicht mehr gewohnt. Ich zog die Augenbrauen zusammen und hoffte, dass er nicht in diesem Weibernest anfangen würde, auf die Stuten aufzuspringen. Er hatte zwar schon immer mit Stuten zusammen gestanden, aber man weiß ja bekanntlich manchmal nicht, was in den Köpfen vorgeht.
      Mirella und Hamilton waren ziemlich durcheinander. Sie hatten lange zusammen gestanden, mussten aber nun nach Geschlecht getrennt werden, worauf sie reagierten, indem sie oftmals wieherten und nervös über ihre Paddocks liefen.
      Aber nach und nach wurde die Situation ruhiger, doch die Aufregung würde gleich nochmal hochkommen.
      Ich erwartete noch einige weitere Neuankömmlinge, nämlich Real Bad Alliance, die ich verkauft hatte, nun aber zurück gekommen war, Gwendhil Fareth, eine junge Traberstute, Adawiyah, welche die Vollschwester zu Antarktik war, Shining, eine bunte und vielversprechende Trakehnerdame, Cutie, ein Falabella-Mädchen, die bei der Vorbesitzerin ziemlich unter gegangen war und last but not least Omnia Lunara, eine Haflingerstute, die für mich eine ganz besondere Bedeutung hatte, da ich ihre Geburt begleiten durfte.
      Und als Allerletztes war da noch die Stute Little Grey, die ich just von Sarah gekauft hatte. Auch sie war ein vielversprechendes, junges Pferd, obgleich sie auch sicherlich eine kleine Herausforderung werden würde.
      Nach und nach kamen die Pferde also an und wurden in die Offenställe integriert. Alles war mit reichlich Heu vorbereitet worden, in sauberen Betonkübeln stand frisches Wasser bereit. Natürlich stünde auch den neuen Pferden nach erfolgter Integration eine Selbsttränke zur Verfügung, aber zunächst war dies der einfachste Weg.
      Auch die „alt eingesessenen“ Pferde kamen immer wieder heran, knabberten kurz am Heu oder beschnupperten die Neuankömmlinge. Zugegeben – wir hatten mittlerweile einen ziemlich großen Bestand.
      In diesem Bestand waren zu nennen: Cheero, Black eyed Smoky, Rebia, Esmeraldas Topside, Prai, Lithium, Dauthdaert, Ahira, Havana Club, Altair, Jerusalem, Caipirinha, Eypor, Lunaris, Falling in Love, Sissi, Tilly, Neala, Wivrojan, Arika, Mila, Kate, Coco, Wish, Bishr, Shena, Blue Moon, Halik, Dwynn, Power of Love, Helia, Nashita, Little Lady, September, Vintage Gold, Autumn Coldness, Simple Little Melody, Catching Fire, Walinka, Elysion sowie die Zuchtpferde Enya, Colombo, Tiva Wyanet, Linnea, Novalis, Lausejunge, Domina, La petite, A Tiny Pleasure, Apancho, Colonels Smokin Gun, Shining Sommerdream, Asis Bashir, For an Angel, Alvar, Sambertino, Cadoc's Rohdiamant, Ink and Feathers, Brooklyns Teardrop, Antarktik, Over the Bridge, Parlay, Katniss, Aloha from Hell, Shalom, Byjumi, Camas Little One, Muh, Freki, Peeta, Pfannkuchen, Pflaumenkuchen, Django, Maxi, Palimé, Silverlight und Little Jack.
      Am Ende des Tages stand nun eine bunte Truppe am Zaun und beobachtete die Pferde. Es war einiges an Arbeit mittlerweile und ich wusste, dass ich dringend gegen den Drang, alles retten zu wollen, angehen musste. Aber es machte mit Spaß und ich freute mich über die Vergrößerung der Zucht.
      Nach und nach verabschiedeten sich die meisten Leute. Bella, von der ich Cutie gekauft hatte, bat mich nochmals, mich gut um das kleine Stütchen zu kümmern, was ich ihr von Herzen versprach. Mit Sarah unterhielt ich mich noch lange, erkundigte mich nach Bucks und den sonstigen Neuigkeiten bei ihr auf dem Hof.
      Zuletzt verblieb ich mit Galadriel.
      Die Sonne berührte bereits den Horizont und eine milde Brise strich durch die Laubbäume, die überall auf dem Gelände standen. Zischend und raschelnd spielten einige Blätter auf dem Hof, aufgewirbelt durch den sachten Frühlingswind. Ansonsten war es vollkommen still.
      Einen Augenblick später hörte man leises Zwitschern. Die Pferde begannen, genüsslich ihr Heu zu mümmeln und immer mal wieder war das geruhsame Geräusch ihrer Hufe auf dem weichen Sandboden zu vernehmen.
      Die Stille wurde langsam unersträglich, bis ich endlich zu sprechen begann.
      „Ich werde dich vermissen.“
    • Eowin
      Pflegebericht für die Stall- und Weidepferde



      Nachdem ich die Zuchtpferde versorgt hatte, mache ich mich mit den Stall- und Weidepferden an die Arbeit. Alle standen im Offenstall, aber die Stallpferde durften nicht auf die Weide, hatten dafür aber einen großen, gut befestigten Auslauf.

      Zunächst mistete ich die Offenställe aus, dann äpfelte ich die Ausläufe gründlich ab. Nun kontrollierte ich Zäune und die Wasserversorgungen und befüllte die Heuraufen neu.

      Anschließend ließ ich die Weidepferde auf die große, weitläufige Wiese. Dies waren Hamilton Smith, Mirella, Omnia Lunara, Kate, Mila, Arika, Wivrojan, Neala, Tilly, Sissi, Falling in Love, Lunaris, Eypor, Caipirinha, Jerusalem, Altair, Havanna Club, Ahira, Dauthdaert, Lithium, Prai, Esmeraldas Topside, Rebia, Black Eyed Smokey und Cheero.

      Anschließend bestückte ich die Futterautomaten mit dem richtigen Kraftfutter, denn jedes Pferd hatte ein Halsband mit Chip, durch das es das entsprechende Fach zugeteilt bekam. So konnte sich jedes Pferd selbstständig sein Futter abholen und konnte ohne Futterneid durch eine spezielle Vorrichtung fressen. Das war schon ziemlich praktisch!

      Auch bei den Stallpferden gab es eine solche Vorrichtung, die ich anschließend befüllte. Hier war nur der Unterschied, dass mich sämtliche Pferdeaugen neugierig beäugten und ich bei jeder Bewegung eingehend beobachtet wurde. Da die Pferde im Winter nicht auf die Weide kamen, hatten sie sonst ja nicht so viel zu tun. Dafür hatte ich einiges an Spielzeug etc. verteilt, aufgehängt usw, damit die Pferde einen Job hatten. Außerdem holte ich heute aus dem Wald verschiedene Äste und Zweige, an denen die Pferde herumknabbern konnten. Dies war allgemein sehr beliebt.

      Zu den Weidepferden gehörten Cutie, Pieaches, Nalani, Saturn, Charly, Shining, Adawiyah, Gwendhil Fareth, Real Bad Alliance, Walinka, Catching Fire, Simple Little Melody, Autumn Coldness, Vintage Gold, September, Little Lady, Nahita, Helia, Power of Love, Dwynn, Halik, Blue Moon, Shes like the Wind, Bishr, Wish und Coco.

      Als die Pferde versorgt waren, begann ich den Hof zu fegen und anschließend das Sattelzeug zu putzen. So viele Pferde zu halten bedeutete einiges an Arbeit, aber man tat es ja gerne.
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Album:
    Eo's Gnadenweide
    Hochgeladen von:
    Eowin
    Datum:
    16 Apr. 2012
    Klicks:
    686
    Kommentare:
    9