Sevannie

Epona - Hannoveraner シ

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Epona - Hannoveraner シ
Sevannie, 31 Jan. 2015
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      Pflegebericht für alle meine Zuchtpferde.

      Heute stand ich schon früh auf. Es würde ein langer Tag werden, denn ich plante mich huete gründlich um alle meine Pferde zukümmern. Der Wecker schrillte schon früh um 6 Uhr morgens, und um halb 7 stand ich fertig auf dem Hof. Ich betrat den Stall Kompley und vereinzelt begrüßte mich gewieher. Ich machte Kraftfutter für Arya und Branagorn fertig. Sie waren die einzigen Stallpferde. Nun war ich das Futter in die Krippen. Ich nahm mir einen Hufauskartzer und putzte beide kurz mit einer Wurzelbürste über und kratzte die Hufe aus. Natürlich nahm ich mir ein wenig Zeit, um mit ihnen zu Kuscheln. Ich streifte ihnen Halfter über und nahm sie einzeln an die Hand, um sie auf die Koppel zu bringen. Als ich dies erledigt hatte, nahm ich mir eine Schubkarre und mistete die zwei Boxen aus. Die anderen waren glücklicherweise noch sauber. Mit der halbvollen Karre marschierte ich weiter zur Hengstkoppel. Die Koppel war riesengroß, und klein und groß standen auf ihr. Als ich das Tor öffnete, begrüßten mich Elasso, Latoan, Isidorn, Blood Diamond, Baradur, Sun Dreamer, Black Nightmare of Fairytale, Dagoras, Darius, Pevelin, Gigolo und Soul of Diamond mehr oder weniger interessiert. Trotzdem nahm ich mir für jeden von ihnen Zeit. Es wurde gekuschelt, liebkost und Leckerlies verteilt. Ich war jedes Mal erstaunt darüber, wie brav die Hengst untereinander waren. Nun schob ich meine Karre an und begann die Weide abzuäppeln. Es war ein schöner Tag und die Vögel zwitscherten. Als meine Karre voll war, brachte ich sie zum Misthaufen. Da die Koppel allerdings nocht nicht von den Äppeln befreit war, öffnete ich das Tor um meine Karre hindurchzuschieben. Isidorn beobachtete das alles aus wenigen Metern Entfernung. Plötzlch, als ich gerade meine Karre abstellte um das Tor wieder zu schließen, flitze der kleine Hengst gekonnt aus dem Tor. Bockend galoppierte er von mir weg. Erschrocken, aber nicht sonderlich verwundert, rannte ich hinter ihm her, nicht ohne das Gatter ordentlich zu schließen. Anscheinend hatte der Hengst seine freche Phase. Wie erwartete stand Isi am Stutengatter. Anscheinend flirtete er ziemlich mit Nemensis, seiner Herzensdame, und diese quietschte Laut auf. Total in sie versunken bemerkte er gar nicht, das ich mich näherte. Mt einer schnellen Bewegung hatte ich den Hengst an seiner dicken Zottel Mähne gepackt. Leider hatte er kein Halfter auf, aber Isidorn ware sehr umgänglich an der Hand. Etwas Schuldbewusst, so schien es mir, trottete er brav neben mir her. Halbherzig schimpfte ich mit ihm, aber eigentlich konnte ich ihm das nicht verdenken. Schließlich war Nemesis einfach seine große Liebe. Heil auf der Weide angekommen, ließ ich den Hengst wieder frei und säuberte die Koppel zu Ende. Ich verabschiedete mich wieder von den Hengsten und machte mich mit einer Putzbox und Karre bewaffnet auf zur Stutenkoppel. Arya, Nemensis, Sweet Love und Paulina standen wie immer in ihrer kleinen Gruppe zusammen. Wieso sich die zierliche Arya, die winzige Nemensis und die zwei starken und kräftigen Tinker Sweet Love und Paulina sich so gut verstanden, war mir allerdings schleierhaft. Weiter hinten standen vereinzelt Epona, Ivi's Pleasure Lady, Elanor und Masura. Direkt vorne am Gatter stand Vanity, mein heimlicher Liebling. Vanny wieherte mir freundlich entgegen. Sofort als ich die Koppel betrat, unterzog sie mich ihrer üblichen Leckerlie Kontrolle. Schmunzelnd gab ich ihr eines und begann sie zu Putzen. Die hellen Haare verteilten sich auf dem grünen Gras. Schließlich bürstete ich den Staub noch aus dem Fell und kämmte ihre Mähne. Als ich mit den Hufen auskratzen fertig war, schaute Vanny mich geradezu Fröhlich an. Sie war einfach zu eitel für diese Welt! Als ob sie den anderen ihre neu erstrahlte Schönheit zeigen wolle, schwebte sie im Mitteltrab zu ihren Freundinnen, Gut gelaunt und lächelnd machte ich weiter mit dem abäppeln. Die Stuten waren glücklicherweise etwas sauberer als die Hengste, das hieß sie äppelten alle nur auf eine Stelle und nicht wahllos überallhin. Das machte es für mich leichter. Nun war die Koppel endlich sauber! Ich ging nun der Reihe nach alle Stuten ab. Jede einzelne begrüßte ich auf eine andere Art. Ich verweilte immer ein paar Minuten bei ihr, und sprach mit ihr. Natürlich vergaß ich das Leckerlie und die Streichel Einheiten nicht. Bei den wirklich Dreckigen putzte ich das Fell wieder so sauber, dass es glänzte. Aber bei jedem Pferd kratze ich die Hufe aus. Bei Elanor angekommen, hielt ich verwundert inne. Die Stute sah nicht ebsonders glücklich aus. Ich tastete alles ab, konnte aber keine Schwellungen sehen. ch beschloss sie mir am Ende des Tages genau anzuschauen, und erstmal die Hufe auszukratzen. Zuerst war auch alles in Ordnung, doch vorne Links sah ich, das ein großer Stein zwischen Strahl und Huf eingedrückt war. Vorsichtig zog ich den Stein hinaus. Elanor zuckte mit dem Huf weg, doch ich hielt sie fest. "Armes Mäusschen!", murmelte ich. Sie muss wirklich tapfer gewesen sein! Ich holte schnell Desinfektionsspray und etwas Heilsalbe, sowie einen Umschlag. Ich beschmierte den Umschlag dünn mit der Heilsalbe und wickelte diese um den etwas warmen Huf. Schließlich befestigte ich das mit einer Bandage. Hmm. Wenn das nicht besser werden würde, müsste der Tierarzt kommen. Ich beschloß den Huf die nächsten paar Tage zu beobachten und täglich den Umschlag zu wechseln. Ich krauelte die Stute noch tröstend und versprach ihr Gute Besserung. Sie war die Letzte gewesen. Mittlerweile war es leicht Dunkel geworden. Ich räumte Kaare und Mistgabel ordentlich weg und vergewisserte mich, dass alle Tore sicher verriegelt waren. Beruhigt stieg ich in mein Auto und fuhr nach Hause. Mein Letzter Gedanke vor dem Einschlafen war Elanor.
      Wenn bei Elanor innerhalb der nächsten tage keine Besserung eintritt, muss der Tierarzt benachrichtgt werden!

      [5839 Wörter] by Manitou


      Pflegebericht für alle meine Zuchtpferde:





      Tag des offenen Hofes Vorbereitung




      Heute war ein aufregender Tag. Unser Gestüt würde gegen 10 Uhr seine Pforten öffnen und interessierte Besucher empfangen die sich alles anschauen konnten. Deshalb fuhr ich schon früh zum Hof um alles vorzubereiten. Besonders Lud unser Gestüt ein Tinkerinteressierte vorbeizuschauen, denn es würde eine große Vorführung mit meinen Puschelfüßen geben. Ich setzte mich also in mein Auto und machte mich auf den Weg. Angekommen parkte ich mein Auto hinter der Scheune um den Besuchern mehr Platz zum Parken zu lassen. Viele unserer bekannten und auch einige Einsteller waren bereits da und schmückten bespielsweise die Halle und das große Reiterstübchen oder bauten schonmal den kaffeetisch mit allmöglichen Kuchensorten auf. Mmmhhh sah das lecker aus^^



      Meine Mama hat 3 große Torten gebacken und meine Tante noch mehr Kuchen den wir heute verkaufen wollten um die Kasse etwas aufzubessern. Ich begrüßte alle und machte mich dann schonmal auf zu der Weide wo meine Holsteiner und Pintos standen. Zuerst ging ich zu meinen Stuten. Ivi`s Pleasure Lady und Elanor waren von dem ganzen Rummel nicht verschont geblieben und waren bereits hell wach als ich kam. Ich öffnete das Tor und betrat die Weide der beiden Stuten. Ivi grummelte mir entgegen und stupste mich leicht an. Ich streichelte den Kopf der hübschen Stute und strich ihr den Pony aus dem Gesicht. Ihre schöne breite, muskulöse Stirn schimmerte im Morgenlicht, wie ihr gesamter Körper. Doch auch Elanor wollte von mir gekrault werden und fing an mir in die Arme zu schmusen^^ ich tätschelte sie auf dem Nasenrücken und kraulte sie sacht am Hals bevor ich beide Stuten synchron klopfte und zu ihrem Offenstall ging. Brav nebeneinander folgten mir die 2. Normalerweise waren Stuten untereinander ja oft zickig, aber die Beiden waren ein Herz und eine Seele. Beim Offenstall angekommen ging ich durch eine kleine Tür in einen Nebenraum und holte das Kraftfutter für die beiden (natürlich auf ihr Geweicht abgestimmt)^^. Ich gab beides in ihre Krippen und meine Stuten kauten genüsslich ihr Müsli. Ich liebte das Geräusch von ruhig fressenden Pferden.

      Dann ging ich wieder nach nebenan, holte mir eine Forke und lief ruhigen Schrittes einmal um den Offenstall herum. Von dort holte ich mit der Schubkarre ein paar Rippen Stroh. Nun machte ich zuerst den weiträumigen Offenstall gerade, ebnete also den Mist und streute dann alles schön ein. Nun holte ich noch eine ordentliche Portion heu und formte einen großen Haufen. (Elanor und Ivi verstanden sich so gut, dass sie auch von einem Haufen fressen konnten.)

      Nun schnappte ich mir noch die Wurzelbürste und den Striegel den ich mitgebracht hatte und bürstete meine beiden Stuten gründlich ab. Sie genossen es sichtlich, ließen sich aber nicht von ihrem futter abbringen. Zuerst war Elanor dran. Ich bürstete sie gründlich ab, bis kein Staubkörnchen mehr zu sehen war. Dann nahm ich die Bürste aus meiner Tasche und kämmte ihr lange und ausgiebig die Mähne. Den Schweif verlas ich vorsichtig bis er ganz fein war. Dann kratzte ich meiner hübschen und vor allem SAUBEREN Stute noch die Hufe aus. Zum Glück, denn bei Elanor hatte sich ein großer Stein festgesetzt, den ich noch rechtzeitig entfernte. Dann ging ich zu Ivi`s Pleasure Lady. Auch sie begann ich gründlich mit Kardätsche und Striegel zu reinigen. Sie unterbrach dafür sogar kurz ihr Frühstück und drehte mir die sehr juckenden Stellen zu, damit ich sie kratzte. Als ich auch die Mistflecken so gut wie möglich heraus gebürstet hatte, kämmte ich auch ihr gründlich die Mähne und verlas ihr den Schweif. Fein machst du das meine Süße!", sagte ich Ivi leise bis ich fertig war. Dann kratzte ich auch ihr die Hufe aus. Als ich mit allem fertig war und ich sah wie sauber die beiden waren klopfte ich die beiden süßen noch und verließ dann ihre Weide um mich um die Hengste zu kümmern. Sie hatten ihre Weide etwa 100 Meter weiter nördlich. Nach einem kleinen Stückchen Lauferei kam ich zu ihrer Weide und ging hinauf. Mein Pintohengst Blood Diamond und mein Holsteinerhengst Sun Dreamer standen bereits am Tor und erwarteten mich. Ich wuschelte Blood mit einem breiten Grinsen im Gesicht durch den Schopf und nahm ihn dann in den Arm um mich ganz fest an ihn zu kuscheln. Er war so schön weich und warm, dass ich garnicht mehr loslassen wollte. Doch Dann holte mich Darius wieder ins hier und jetzt indem er mich sanft anstupste. Ich öffnete die Augen und sah meinen Holsteiner-Pinto Mixhengst neben mir stehen. hi mein Süßer", sagte ich und kraulte ihm die Stirn. Dann drehte ich mich um und sah Sun Dreamer der mich ganz verdattert ansah als wolle er sagen Hast du nicht wen vergessen? Oder bin ich jetzt Luft für dich?" ich ging zu ihm und kraulte dem Kleinen den muskulösen hengsthals. Dann machte ich mich auf den Weg zum Offenstall. Alle Hengste gingen brav hinter mir her, nur Blood musste mal wieder vorausgaloppieren weil er es nicht abwarten konnte. Ich grinste über beide Ohren als mein Hengst im Galopp ein paar Sätze riss und quiekte wie ein Spanferkel. Beim Offenstall angekommen ging ich hinein und durch eine kleine Tür nach nebenan um die Schalen mit Kraftfutter für meine Hengste zu holen. Ich tat jedem seine Portion in die Krippe und alle gingen mit gespitzten Ohren an ihr Frühstück. Darius war ein wenig futterneidisch und legte die Ohren an als sich Sun Dreamer mit seinem Hinterteil ihm etwas näherte. Doch ein scharfes Naa!" von mir genügte und alle waren wieder friedlich am kauen. Ich ging um die Ecke um Stroh zu holen, hielt inne und lugte noch einmal um die Ecke. Darius legte wieder ein Ohr an. Denk nicht mal dran!", sagte ich um die Ecke und schon ging sein Ohr wieder nach vorn. schlaues Pferdchen", dachte ich: man sollte sich nicht mit Frauchen anlegen". Grinsend holte ich das Stroh.

      Erst machte ich den Mist gerade und streute dann alle gründlich ein. Anschließend holte ich noch ein paar Rippen Heu von nebenan und machte jedem seinen Haufen fertig. Dann schnappte ich mir auch bei den 3 Rabauken meine mitgebrachten Putzutensilien und legte los. Als erstes musste Darius dran glauben^^

      Ich putzte den ganzen Hengst gründlich von oben bis unten ab. Er glänzte wie eine Speckschwarte nachdem ich mit dem Kleinen fertig war. Dann kämmte ich ihm noch bis ins kleinste seine wallende Mähne und den Schweif. Bei ihm konnte ich ihn kämmen, denn er war sehr fein und seidig. Dann kratzte ich ihm noch die Hufe aus. Alles in alles strahlte er förmlich und seine Muskeln kamen gut zur Geltung. Dann ging ich zu Sun Dreamer. Ich wusste wie sehr er es mochte zuerst gekrault zu werden, deshalb massierte ich erst seinen Bauch (was er über die Maßen toll fand) und dann seine Kruppe. Er spitzte die Lippen und ging richtig in die Knie damit ich gut an die Stelle herankam. Dann bürstete ich auch ihn gründlich sauber und schrubbte selbst die hartnäckigsten Mistflecken heraus. Nachdem ich auch seine Mähne ganz seidig gekämmt und den schweif verlesen, sowie die Hufe ausgekratzt hatte ging ich zuletzt zu Blood Diamond. Ich schrubbte ihn wie eine verrückte, was er aber dennoch unglaublich gut fand XD Denn er war so ziemlich der Dreckigste von allen. Er war so einer der sich überall wälzt und wenn ich überall sage, mein ich ÜBERALL! Dieser Hengst macht keinen Halt vor der noch so tiefsten Schlammpfütze oder dem noch so dicksten Dreckloch Manche Tage komm ich auf den Hof und denke ich hab nen Rappen auf der Weide so dreckig ist der XD

      Nachdem ich auch ihn nach einer gefühlten Ewigkeit endlich sauber hatte verließ ich die Weide meiner Hengste und huschte rüber zu meinen westernpferden. Dafür musste ich über den Hof und prompt kam auch schon dass was ich erwartet hatte Wie siehst du denn aus Mausi? Wo hast du dich denn gewälzt?", reif meine Mutter über den gesamten Hof. Jaaaa ich weiß dass ich grässlich aussehen musste! Ich mein. Ich hab grade Blood geputzt XD da sah man hat immer kacke nach aus, ganz nach dem Motto, Das Pferd ist sauber und ich seh fürchterlich aus" Ich wollte gar nicht in den Spiegelschauen, denn ich wusste, dass ich höchstwahrscheinlich pechschwarz im Gesicht war. Mit einem übertriebenen Grinsen und einer herunterspielend witzig gemeinten Handbewegung ging ich weiter zu meinen Westis. Ich machte den Strom aus und ging auf ihre Weide. Da standen sie schon wie die Hühner auf der Stange. Temptation`s Pokerface neben Nacota, gefolgt von Elasso und Gigolo. Die 4 waren echt die beste Hengstgruppe die ich hatte. Es gab nie Kellereien oder sonstiges Gezicke zwischen ihnen. Auch hier konnte ich zu allen hingehen und sie knuddeln ohne auch nur einen Hauch eines Streites zu Provozieren. Alle hatten ihren Rang und akzeptierten ihn auch. Nacota war der Leithengst, weshalb jeder ohne zu murren ihn als erstes zu mir ließ. Ich schlang meine Arme um seinen muskulösen Hals und schmiegte mich fest an ihn. Er war mit der Muskulöseste Hengst den ich besaß und doch so weich und einfach nur traumhaft. Ich fuhr mit geschlossenen Augen seine Muskeln entlang. Dann löste ich mich und streichelte noch über seine breiten Backen und die muskulöse Stirn, bevor ich auch die anderen 3 ausgiebig und knuddelnder Weise begrüßte. Kurzer Hand beschloss ich, dass ich heute schon genug gelaufen war und schwang mich auf Nacotas Rücken. Ich gab meinem Hengst leichte Hilfen und der schritt ganz lässig mit mir zum Offenstall, während ihm die restliche Bande folgte. Angekommen stieg ich ab und ging wieder in den kleinen Nebenraum den jeder meiner Offenställe hatte, wo ich das Futter für meine 4 Hengste herausholte. Als sie genüsslich fraßen brauchte ich nur das Stroh kurz aufzulockern, denn ich war ja gestern mit meinen Freundinnen schön ausreiten und wir hatten anschließend alle dick eingestreut. Wegen des gestrigen Ausritts waren alle Hengste auch noch absolut sauber und ich musste keinen putzen. In diesem Fall war ich sehr dankbar, dass meine Westernpferde zu den sauberen Exemplaren gehörten. Im Gegensatz zu Blood ich verengte die Augen und schielte noch einmal zu meinem kleinen Dreckfink auf die andere Seite. Dann holte ich noch ordentlich Heu von nebenan und schüttelte es auf. Ich legte die Forke anschließend zur Seite und verließ ihre Weide. Da hörte ich ein lautes Wiehern nicht weit entfernt. Es war meine Quater Horsestute Masura die mir entgegen wieherte. ja mein Mädchen, zu dir komm ich nachher noch!", rief ich ihr entgegen, denn sie stand bei meinen anderen 2 Paintstuten.

      Nun ging ich auf die Weide meiner Hannoveraner. Dort besuchte ich als erstes meine 4 reinrassigen Hengste. Ardanos Sirus, mein edelster Hannoveraner, der auch Leithengst der Truppe war, wartete als erster vor dem Tor. Ich ging hinein und kraulte Sirius ausgiebig. Er drehte mir den hintern zu. Jeder normale Mensch der ihn nicht kennen würde, wär zu Seite gesprungen, doch ich wusste, dass das keine Drohgebärde war a la ich schlag gleich aus" sondern dass ich ihn am Hintern kratzen sollte auf gut Deutsch gesagt. Das tat ich auch, naja, nicht direkt am hintern sondern auf der Kruppe. Sirius konnte sich kaum einkriegen, so sehr verspürte er den drang jemand anderen zu gnappsen vor lauter jucken. Da musste Scandic ran, mein zweithöchster Hengst im Rang. Dann erwiderte Scandic das beknabbern von Sirius und Schwupps waren die beiden kaum auseinander zu bekommen. Diese Gunst der Stunde nutzte ich um Latoan und Branagorn zu begrüßen. Ich kraulte die beiden ausgiebig und ging dann zum Offenstall. Nur die beiden Hengste folgten mir, während Scandic und Sirius noch ganz vertieft waren in ihr begnappsen. Ich holte das Kraftfutter von nebenan.

      Mit den schalen unter dem Arm lugte ich um die Ecke, weil die beiden immer noch nicht kamen. Ich pfiff einmal und prompt hörten sie auf und kamen im Jagtgalopp angeflitzt. Ich tat jeden sein Kraftfutter in die Krippe. Noch ganz außer Atem von dem Sprint machten sich Sirius und Scandic wild über ihr Kraftfutter. Ich klopfte die beiden und machte den Mist grade. Dann holte ich auch bei den vieren ein paar Lagen Stroh und verteilte sie ausgiebig. Dann holte ich noch Heu und machte 4 gleichgroße Haufen. Ich schnappte mir anschließend die Kardätsche und den Striegel, womit ich Ardanos Sirius gründlich abbürstete. Ich holte jedes noch so kleine Staubkorn aus seinem Fell, denn heute würden auch ein paar sehr interessante Leute kommen die sich meine Hannoveranerzuchthengste anschauen würden. Ihr Blut war seh begehrt und da musste sie eine gute Figur machen. Sirius würde ich heute auch noch vorstellen, weshalb ich ihn nachher noch in den Stall hohlen würde. Nachdem ich meinem Hengst auch die Mähne gebürstet hatte, kratzte ich ihm die Hufe aus und ging zu Scandic. Mein lackschwarzer Hengst wurde von mir gründlichste von Kopf bis Fuß aufpoliert und ich ging auch noch mit meinem Lammfellhandschuh drüber. Er glänzte wirklich wie meine Lacklederstiefel nach den fetten. Dann kratzte ich auch ihm noch die Hufe aus und ging weiter. Branagorn und Latoan mussten dieselbe Prozedur über sich ergehen lassen bis ich nach langer Zeit endlich mit allem fertig war. Ich kuschelte meinen Kopf unter die Lange Mähne von Branagorn und kraulte noch den strammen hals von Latoan bevor ich allen noch einmal über die Kruppe strich und ihre Weide verließ um zu meinen Hannoveranerstuten zu kommen. Ihre Weide war gleich um die Ecke und die Beiden warteten schon wiehernd auf mich. Golden Wonder scharrte erwartungsvoll und Epona grummelte mir mit gespitzten Ohren und wachen Augen entgegen.

      Ich öffnete das große Weidetor und ging hinauf. Golden Wonder kam sofort auf mich zu und stupste mich mit ihren Nüstern vorsichtig im Gesicht an. Ich streichelte meine Süße vorsichtig über die Stirn und strich ihn den Schopf aus dem Gesicht. Dann fuhr ich mit meiner Hand ihren weichen Hals entlang bis zu Schulter und kraulte die Süße ein wenig. Doch da mischte sich Epona ein und stupste meinen Arm von Wonder weg, als wollte sie sagen: Hey jetzt bin ich aber mal an der Reihe!"

      Ich wandte mich meiner haselnussbraunen Stute zu. Oh man bist du dreckig süße!", sagte ich zu ihr und verzog das Gesicht. Heute war Epona eher eine braune Stute mit schwarzen Flecken als dass sie schön glänzte. Ich klopfte ihr lächelnd auf den Po und ging zum Offenstall. Beide Stuten folgten mir. Angekommen holte ich wieder aus der kleinen Kammer im Offenstall das Müsli für meine beiden Süßen^^

      Ich tat es ihnen in die Krippen und machte erst einmal den Mist gerade. Dann holte ich von nebenan Stroh und streute beide gründlich und dick ein. Dann schnappte ich mir die Schubkarre und holte von nebenan eine Rippe Heu und schüttelte sie zu 2 großen Haufen auf. Dann holte ich wieder meine Kardätsche und den Striegel heraus. Zuerst machte ich mich an Golden Wonder, denn sie war die saubere von den beiden XD Ich säuberte ihr ohne hin schon glänzendes Fell und holte mit meiner weichen Schmusebürste auch noch den letzten Staub heraus. Sie schloss genüsslich die Augen als ich ihr sanft übers Gesicht glitt. Nachdem kein Staubkörnchen mehr an ihr haftete kämmte ich ihr die schöne Mähne und verlas ihr den vollen Schweif. Meine kleine stand wie ein Fels in der Brandung. Sie hatte ein sehr ausgeglichenes Temperament und liebevolles Wesen.

      Nun kratzte ich Wonder noch gründlich die Hufe aus. Anschließend verdrehte ich die Augen und ging zu Epona. und jetzt zu meinem Dreckschweinchen", sagte ich grinsend während ich meiner Stute über den Rücken streichelte. Ich klopfte ihr 2-mal auf die Kruppe und war sofort in eine Staubwolke gehüllt. Super", dachte ich: Naja, ich sah eh schon fürchterlich aus, da macht mir das BISCHEN auch nichts mehr". XD

      Ich war eine Ewigkeit dabei bis ich sämtlichen Deck aus Eponas Fell heraus gebürstet hatte und sie wieder glänzte. Dann kämmte ich ihr noch das Langhaar bis es wieder seidig wehte und kratzte meiner Stute noch die Hufe aus. Anschließend gab ich beiden ein Leckerchen und nahm Epona noch einmal fröhlich in den Arm, bevor ich frohen Mutes ihre Weide verließ.

      Nun ging ich zu der Weide wo meine Ponyhengste standen. Das ist immer wieder zum piepen", dachte ich als ich vor ihrer Weide stand. Denn bei meinen beiden Ponyhengsten lief auch mein großer und mächtiger Paparazzo. Er war mein gekörte Paso Fino Hengst aber verstand sich total gut mit den kleinen. Mit daneben standen Isidorn, mein Falabellahengst und mein Neuzugang Andskoti, ein gekörter Shettyhengst. Alle 3 standen nebeneinander. Besonders Isidorn und Paparazzo waren die dicksten Freunde. Sie sahen nebeneinander aus wie David und Goliath. Ich ging auf die Weide und umarmte meinen mächtigen Paparazzo. Er hatte so ziemlich den mächtigsten und muskulösesten Körperbau von alle meinen Pferden. Ich strich sanft durch sein seidig schwarzes Fell und schloss die Augen. Ich konnte leise seinen Herzschlag und das sanfte Atmen hören. Dann wurde ich in meinem Schwelgen unterbrochen als mit was am Bein herumstubste. Isidorn protestierte und ich kniete mich hin. Dann kam auch Andskoti auf mich zu und beide Hengste wurden von mir ausgiebig und mit einem Lächeln bearbeitet. Ich stand wieder auf und ging zu ihrem Offenstall. Während Paparazzo mir gemütlich hinterher ging mussten die beiden Ützis nebenher traben um schrittzuhalten. Es war echt total süß.^^

      Beim Offenstall gab ich wieder jedem seine Kraftfutterration. Anskoty und Isidorn natürlich nur ganz wenig und selbstverständlich in extra niedrigen Krippen^^. Dann machte ich auch hier das Stroh gerade. Ich musste bei ihnen nicht einmal einstreuen, so gut war noch alles. Dann holte ich von nebenan Heu und machte 3 Haufen fertig. Und daaan ging es ans putzen. Erst Isidorn. Er hasste es sauber zu sein, weshalb ich ihn schnell während des Fressens putzte, damit er abgelenkt war und sich nicht gleich wieder in den Dreck schmiss. Dann bürstete ich ausgiebig seine ziemlich dicke Mähne und kratzte ihm die kleinen Hufe aus. Ich klopfte den Kleinen und ging dann zu Andskoti. Da er erst grade vor kurzem angekommen war, hatte er sich noch nicht groß schmutzig gemacht und es reichte ein grobes überbürsten und eine Streicheleinheit bis er wieder richtig schön glänzte. Dann ging ich zu Paparazzo. Der große war mein echter Liebling♥. Ich liebte diesen Hengst heiß und innig und musste ersteinmal eine runde mit ihm knuddeln. Ich schloss meine Arme um seine muskulöse Flanke und lehnte weinfach nur dagegen. Hier und da grummelte und gluggerte es und ich musste lächeln. Dann merkte ich wie auf einmal die noch kauende Nase von Paparazzo herumkam und mich an stupste als wolle er sagen: Was machst du denn da? Ich will meine Kraulstunde!" Dann fing ich an ihn ausgiebig zu bürsten. An den Stellen wo er es am liebsten mochte hielt er mit dem fressen kurz inne und wackelte ganz ergiebig mit der Oberlippe. An diesen Stellen ließ ich mir besonders viel Zeit und er fand es toll. Nachdem mein Süßer wieder glänzte wie Lack und Leder begann ich sein schönes Langhaar zu bürsten. Es war ein Traum wie leicht wellig es viel. Dann kratzte ich Paparazzo die Hufe aus und streichelte allen meinen 3 Hengsten noch einmal über die Kruppe bevor ich ging. Meine beiden Stuten standen gleich nebenan. Die kleine zuckersüße Falabellastute Nemesis stand bereits am Tor und wieherte ganz hoch und zierlich durch ihren dichten schupf hindurch. Ich ging durch das Tor und strich ihr erst einmal den Schopf aus dem Gesicht. Mensch Süße du siehst ja Garnichts mehr!", sagte ich halb lachend und kraulte die Kleine als Begrüßung und steckte ihr noch ein Leckerchen zu. Dann kam auch meine Welsh D Stute Paint My Pommes angaloppiert. Sie blieb kurz vor mir stehen als ich die Hand hob und ließ sich ausgiebig von mir betüddeln. Ich schloss meine Arme um sie und kraulte sie oben am Wiederrist, was sie sichtlich toll fand. Sie fing an Nemesis wie eine irre zu begnapsen, was die wiederum nicht so toll fand und quiekte wie ein Spanferkel. Dann ging ich zum Offenstall und die beiden Stuten folgten mir. Angekommen holte ich für jeden seine Kraftfutterration und gab sie ihnen in die Krippe. Nemesis natürlich eine Etage tiefer^^

      Dann lockerte ich das Stroh auf, auch hier brauchte ich nicht einstreuen und holte noch eine Ladung Heu von nebenan was ich aufschüttelte. Nun begann ich auch die beiden zu putzen. Erst Nemesis. Ich schnappte mir die kleine Kardätsche und den ministriegel und begann die Süße zu putzen. Sie fühlte sich richtig wohl dabei und kam nicht einmal richtig zum Fressen so genoss sie das Prozedere. Dann, nachdem ihr schwarz wieder glänzte und die weißen Flecken wieder schneeweiß waren kämmte ich ihr den extrem dichten und lockigen Schweif und natürlich auch die dichte Mähne. Dann kratzte ich der kleinen noch die Hufe aus, wobei ich richtig in die Knie gehen mu
    • Sevannie
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      Ein großer Tag stand mal wieder auf unserem Gestüt an. Accento würde heute wieder zurück kehren und eine neue Zuchstute hatte ich von dem gleichen Hof gekauft, Sie trug den Namen Epona. Nun sind Tyler und ich sind gerade auf dem Weg dorthin. Ich freute mich den kleinen Scheckhengst wieder auf dem Gestüt begrüßen zu dürfen. Nun wurde er nicht mehr verkauft werden, ganz sicher nicht und Epona würde ich auch nicht mehr hergeben.. Nach gut drei Stunden Fahrt waren wir auf dem Hof von Salera angekommen. Als wir dort aufführen kam sie gerade aus ihren Stallungen mit einem dicken Grinsen und hatte Accento auch schon im Schlepptau! Ich stieg lächelnd auf und öffnete den Hänger, dann lief ich zu ihr. ,,Hallo.",lächelte ich und streichelte Accento nachdem ich Salera die Hand gegeben hatte. ,,Hey. Hier ist schon mal dein Kleiner.",lächelte sie und ich schmunzelte weiterhin. ,,Mein Kleiner.", - meiner. Und er würde auch bis zum Gnadenbrot hin bei mir bleiben! Wir verluden Accento und verstauten auch das ganze Zubehör von ihm. Tyler passte auf ihn auf und ich ging mit Salera Epona holen. Als wir vor der Box der Stute standen meinte sie wir würden den Vertrag und weiteres im Reiterstübchen abhandeln. Ich nickte und sie halfterte die Stute aus. ,,Na du hübsche.",murmelte ich zur braunen Stute und streichelte über ihre weichen Nüstern. Die Stute grummelte kurz , ehe sie dann aber bereitwillig mit ihr lief. Man sah Salera an das es ihr schwer fiel diese Stute abzugeben aber ich versprach ihr sie könnte jeder Zeit vorbei kommen um sie zu besuchen. Als auch Epona und ihr Zubehör verladen waren unterschrieb ich noch den Vertrag und übergab Salera das Geld. Als alles geklärt war führen Tyler und ich auch wieder los.

      Als wir Zuhause ankamen liefen Tyler und ich als erstes tun Hänger wo wir dann diesen öffneten und dann die Pferde ausluden. Ich hatte Accento genommen und Tyler Epona. Accento kam zu den anderen Jahrlingen und Fohlen auf die Koppel. Sie kannten sich ja noch alle außer eben die Neuzugänge wie Hero of Heaven aber das hatte sich alles schnell geklärt. Epona wurde auf ein abgetrenntes Stück der Hannoveranerstuten-Koppel gebracht. Dort dürfte sie erstmal alle kennen lernen aber dies schien auch alles reibungslos zu verlaufen und so dürfte sie auf die ganz normale Koppel zu den anderen Stuten ohne Abtrennung. Tyler und ich machten uns an das Boxen misten und später wurden wir die Pferde wieder reinholen,füttern und dann auch schlafen gehen. Immer hin war es ja schon 16 Uhr. Somit dürften sie noch zwei Stunden draußen auf den Koppeln bleiben, die Pferde hatten ja dann noch ihre Paddok's an den Boxen dran.

      [2644 Zeichen by Sevannie]
    • Friese
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      Heute machte ich mich ein weiteres Mal auf den Weg zu Joyce. Sie hatte zur Zeit viel Arbeit in der Praxis und konnte so nicht in ihren eigenen Stall fahren. Da ich jedoch Zeit hatte und sie gerne vertrat, machte ich mich nun wieder auf den Weg. Nach einer kurzen Autofahrt war ich auch schon da. Ich stieg aus und sperrte den Stall auf. Zuerst brachte ich Epona, Muemmi, Veronica und Linara auf die Weide. Ihnen folgten, natürlich auf eine andere Weide, Get a Movie, Raincloud und Accento. Ich ging wieder in den Stall und machte alle Boxen gründlich sauber, dann streute ich sie neu ein und gab jedem der Pferde seine angedachte Menge Heu in die Box. Ich fegte den Gang nochmal schnell und holte dann Raincloud wieder von der Weide. Der kleine Hengst fand dies aber noch nicht ganz so toll und bockte ein Mal kurz. Ich konnte ihn jedoch gleich beruhigen. Ich putzte den Hengst und ging dann mit ihm in die Halle. Dort ließ ich ihn ein paar Runden laufen und fing ihn dann wieder ein. Ich band ihn wieder auf der Stallgasse an und putzte ihn dann nochmal. Ich brachte ihn in seine Box und er begann sein Heu zu fressen. Ich ging wieder nach draußen und holte Get a Movie von der Weide. Ich putze den Schecken und sattelte und trenste ihn dann. Ich ging mit ihm wieder nach draußen und stieg dort auf seinen Rücken. Ich ritt zum Platz und klopfte dann seinen Hals. Ich ritt ihn warm und trabte den Hengst dann an. Nach einer halben Stunde ritt ich ihn wieder ab. Gemeinsam gingen wir vom Platz. Ich sattelte und trenste ihn ab. Ein letztes Mal putzte ich ihn und brachte ihn dann auch in seine Box. Ich holte Accento von der Weide und putzte ihn auch. Aus dem Spind holte ich sein Longierzeug und platzierte dies dann auf seinem Rücken und seinem Kopf. Ich führte ihn in die Halle und longierte ihn hier ausgiebig. Nachdem wir fertig waren und der Hengst geschwitzt hatte, gingen wir wieder in den Stall. Ich putze ihn nochmal und brachte auch ihn in seine Box. Als nächstes holte ich Epona und Linara von der Weide. Ich lobte die beiden Stuten und band sie auch an. Dann putzte ich sie und holte Eponas Sattel. Diesen platzierte ich dann auf ihrem Rücken. Ich ging ein weiteres Mal in die Sattelkammer und holte die Trensen der beiden Stute. Ich trenste sie dann und hackte einen langen Strick an Linaras Trense ein. Ich ging mit Ihnen nach draußen und stieg auf Eponas Rücken. Dann ritt ich mit den beiden Stuten eine kleine Runde im Gelände aus. Ich brachte die Stuten nach dem Ausritt in die Boxen und holte dann Muemmi und Veronica rein. Ich putzte die beiden und stellte sie dann auch in ihre Boxen. Ich räumte den Gang auf und fegte ihn dann. Zu gut daletzt schaute ich nochmal na allen Pferden und fuhr dann wieder heim.
    • AlfurElfe
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      In letzter Zeit häuften sich immer mehr Aufträge der gleichen Art bei mir, ich vernachlässigte schon meine Trainerpflichten. Diese Woche war es unsere Tierärztin Joyce McConnor, welche Hilfe beim Pflegen ihrer Pferde brauchte. Schon bald nachdem ihre Anfrage eingeflattert war, machte ich mich zu ihr auf den Weg.

      Ich war schon ein paar Mal auf Joyces Hof gewesen, weshalb sie mich nicht lange einweisen musste, was auch gut war, denn heute musste ich insgesamt 26 Pferde putzen, füttern und ihre Boxen ausmisten. Ich beschloss, im Hengststall zu beginnen und holte zuerst Antaris aus seiner Box. Der Hannoveraner war schnell glänzend geputzt und freute sich sehr über sein Futter, auch wenn die Portion heute kleiner ausfiel, da er ja nicht arbeiten musste. Während er fraß holte ich Schubkarre und Mistgabel und säuberte seine Box, bevor ich Antaris auf den kleinen Paddock vor der Box brachte. In der Box neben Antaris' stand Hero of Heaven, den ich zusammen mit Cinnemonts Accento, Cloud Angel und Get a Movie draußen auf dem Hof anband und sie putzte, bis sie glänzten. Die vier Boxen in der Zeit, in der die vier Hengstefraßen auszumisten war nicht gerade einfach, da ich immer damit rechnen musste, dass sie sich draußen kabbelten. Aber auch Hero of Heaven, Cinnemonts Accento, Clouds Angel und Get a Movie könnten bald auf ihren Paddock, sodass ich mich Schwachkopf und Burnin' Awake and Lifelesszuwenden konnte. Schwachkopf hatte es geschafft, sich vollkommen mit Streu zu bedecken, sodass das Putzen ziemlich lange dauerte, was bei Burnin' Awake and Lifeless zum Glück nicht der Fall. Nachdem ich auch die beiden auf ihren Paddock gebracht hatte, ging ich in den Fohlenstall, wo ich Dark Sweet Temptation, Krisu, Rando und Soulmate's Death allesamt auf Wunden vom Spielen auf der Weide kontrollierte und den gröbsten Dreck aus dem Fell entfernte. Dann kontrollierte ich noch bei jedem Fohlen die Hufe und sah nach, ob sie noch genug Futter hatten, bevor ich in den Stutenstall rüber ging. Eine der Stuten, Epona, kannte ich von einer Stute-des-Monats-Wahl, aber auch von Mistery, die ich zuerst umsorgte, hatte ich zuvor schon gehört. Dann holte ich Veronica, die wie die anderen auch eine Hannoveraner-Stute war, aus der Box, um ihr das falbfarbene Fell zu putzen. Die Stuten kamen nach dem Füttern auf die Weide, weshalb ich mir mit dem Ausmisten der Boxen etwas Zeit lassen konnte. Auch Linara und Muemmi putzte ich gründlich und gab ihnen ihr Futter, bevor ich sie auf die Weide brachte und dann weiter in den Stall der Kaltblutstuten ging, wo mich Augenblick, Ch's De La Luna, Wolkentraum und Golden Gate mit freudigem Wiehern begrüßten. Golden Gates gelblich gescheckte Fell war schon fast sauber, die Stute hatte sich wohl in der Nacht nicht hingelegt. Auch Augenblicks Fell war schnell glänzend geputzt und so brachte ich die beiden auf ihren gemeinsame Weide, bevor ich De La Luna aus ihrer Box holte. Die Stute hatte ich schon zwei Mal trainiert und mich sofort in sie verliebt, weshalb ich mich sehr freute, dass ich mich auch um sie kümmern durfte. Nachdem Luna versorgt war und bei ihrer Herde auf der Weide war, ging ich weiter zu den Kaltblüterhengsten, wo ich mir die Halfter von Sharon IV, Time to Go Darling, A Brave Hearts Freedom und King of Night, die ich, mit einigem Sicherheitsabstand auf dem Hof anband. Bei Sharon und King of Night dauerte das Putzen nur wenige Minuten, während ich bei A Brave Heart's Freedom und Time to go Darling länger als eingeplant brauchte, aber schließlich konnte ich auch sie auf ihren Paddock bringen. Nun standen auf meiner Liste nur noch Staccato und Velvedere, welche ich beide im Privatstall fand. Staccato war ein American Saddlebred mit einer interessanten Schabrackenscheckung, die ich jedoch erst einmal unter den Streustückchen, die er sich ins Fell 'eingearbeitet' hatte, freiputzen musste, bevor er sein Futter bekam und auf den Paddock durfte. Nun wartete nur noch Velvedere, eine junge Holsteiner-Mixstute auf mich. Ihr geschecktes Fell war staubig, aber es dauerte nich lange, bis auch sie ihr Futter bekam und schließlich auf die Weide durfte. Mittlerweile war es schon früher Nachmittag, weshalb ich Joyce aufsuchte um mich zu verabschieden. Sie dankte mir für meine schnelle Hilfe und wir verabschiedeten uns voneinander, bevor ich wieder den Heimweg antrat.
    • Friese
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      Es war noch dunkel als ich die große Stalltüre aufschob und den Geruch der Pferde tief in meine Nase zog. Doch das war auch nötig. Es standen immerhin 34 Pferde auf meiner Liste, diese waren allesamt nur Stuten. Anfangen wollte ich damit erst mal meine Stuten auf die Weide zu bringen. Ich fing mit Northern Dancer und Hollywood Undead II an. Nachdem die beiden auf der Koppel waren, holte ich Kristy Killings und Elanor. Ich lobte die beiden und ließ sie dann auch laufen. Sie freuten sich natürlich alle über den Auslauf. Ich ging den Weg wieder zum Stall zurück und holte dann Kahlua und Bellami. Die beiden waren erst vor ein paar Tagen aus Kanada wieder gekommen. Ich war sehr froh, dass sie wieder einmal dort ins Training gehen konnten. Ich lobte die beiden als wir an der Weide ankamen und ließ sie dann laufen. Nun fehlten nur noch drei meiner eigenen Pferde. Ich holte Cup Cake und Face Down. Ich ließ die beiden auch laufen und holte zu letzt Spotted Face. Danach ging ich wieder nach drinnen. Nun waren Joyce Stuten an der Reihe. Als erstes holte ich Walking tot he Moonlight und Calacirya. Ich brachte die beiden auf die Koppel und ging dann wieder nach drinnen. Bei ihren Stuten musste ich mich ein bisschen mehr beeilen, da es um einige mehr waren. Roxy und Grey Love durften als nächstes auf die Weide. Besonders mit Roxy musste ich gerade noch kurz kuscheln. Ich ging wieder nach drinnen und holte Hermelin Jaela und Winter Cloud aus der Weide. Ich brachte die beiden nach draußen und ließ auch sie dann in Ruhe mit den anderen laufen und fressen. Es standen immer noch 19 Pferde auf meiner Liste und ich hatte das Gefühl ich war schon ewig beschäftigt. Das konnte aber auch daran liegen, dass die Sonne mittlerweile schon fast ganz aufgegangen war. Ich holte Augenblick und Golden Gate nach draußen. Die Aussicht die Boxen zu misten war auch nicht gerade aufbauend. Ich ging dennoch schnell wieder nach drinnen und holte Ch’s De la Lune und Wolkentraum. Somit waren meine Pferde und ihre Kaltblüter auf der Weide. Ich zog meine Weste aus und legte sie im Stall über einen der Sattelhalter. Durch das viele laufen war mir mittlerweile doch warm geworden. Ich ging zu den nächsten beiden Boxen und holte Alice Cullen und Lotte Buff aus ihren Boxen. Gemeinsam ging ich mit den beiden wieder zur Koppel und lobte sie dann. Ich ließ sie vom Strick und ging wieder nach drinnen. Ich holte Epona und Golden Wonder nach drinnen. Ich klopfte den beiden ihre Hälse und streckte mich danach einmal kurz. 34 Pferde hatten es schon gehörig in sich. Ich ging wieder nach drinnen und holte Millenium GC und Royal Rubina nach draußen. Wieder lobte ich sie und überlegte dann kurz. Nun waren es nur noch neun Pferde. Es ging halbwegs voran. Ich holte Gameover und Shiny Sunlight aus den Boxen und lief dann mit ihnen zur Weide. Als nächstes folgten Muemmi und Irritable. Ich brachte die beiden auf die Weide und ging dann schnell wieder in den Stall. Dort ging es auch sofort weiter mit Pferde holen. Nun waren es nur noch 4. Soweit ich das noch richtig im Kopf hatte. Ich führte Linara und Veronica auf die Weide und schaute dann kurz nach allen. Danach holte die nächten zwei Stuten. Diese waren eine Hannoveranerdame und das weiße EVB. Ich ließ Wild Reflex und Mistery auf der Weide laufen. Mir viel ein, dass ein Pferd noch fehlte. Naja eher gesagt Pony. Aus genau diesem Grund ging ich Klein aber Oho holen. Ich stellte sie auf die Weide und klopfte dann kurz ihren Hals. Danach ging ich wieder in den Stall und machte alle Boxen sauer. Dies dauerte natürlich sehr lange und ich war danach auch echt müde. Ich ging wieder nach draußen und schaute nach den Pferden. Ich ging wieder nach drinnen und streute die Boxen ein. Ich hatte eigentlich schon gar keine Lust, aber wenigstens meine Stuten mussten noch ein bisschen arbeiten. Vor allem Bellami und Kahlua. Ich streckte mich nach dem Misten und Einstreuen. Ich ging in die Sattelkammer und holte dort Bellamis Sattel und ihre Trense. Diese platzierte ich vor ihrer Box. Dann fegte ich die Stallgasse. Ich holte ihren Putzkoffer noch und stellte ihn dann vor die Box. Müde ging ich wieder zur Weide und holte dann meine Stute. Ich band sie vor der Box an und putzte sie dann ausgiebig. Danach platzierte ich das Sattelzeug auf ihr und ging mit ihr nach draußen. Ich stieg auf ihren Rücken und ritt dann los. Nachdem ich sie warmgeritten hatte, ging es auf die Geländestrecke. Dort übten wir die Sprünge für das nächste Turnier mal wieder genauer. Die Stute machte wirklich gut mit. Bald würde sie auch wieder häufiger ins Training gehen dürfen, da ich ja jetzt selber Trainer war. Nach dem Training ritten wir zurück zum Hof und ich sattelte und trenste sie ab. Dann putzte ich sie nochmal und brachte sie wieder auf die Weide. Solange ich noch mit Kahlua trainieren würde dürfte sie noch ein bisschen in Ruhe grasen. In diesem Zuge nahm ich Kahlua gleich mit und klopfte sanft ihren Hals. Ich gähnte einmal müde und putzte dann meine Stute. Danach holte ich ihren Sattel und die Trense. Ich platzierte beides auf ihr und stieg draußen auf seinen Rücken. Ich trieb sie an und klopfte nochmal sanft ihren Hals. Meine Stute trottete brav nach vorne und langsam kamen wir auf unseren Trainingsweg. Die Stute war mittlerweile warm geworden und so trabte und galoppierte ich sie noch ein bisschen. Dann ritt ich auf den Geländeweg und sprang die Sprünge mit ihr. Brav nahm sie jeden Sprung und schnaubte dann danach ab. Ich klopfte ihren Hals und ritt sie auf dem Weg zurück ausgiebig trocken. Im Stall angekommen brachte ich sie in die Box und füllte dann das Heu und Kraftfutter für alle Pferde auf. Nun kam der anstrengende Part. Ich musste alle Pferde wieder reinholen. Nachdem dies endlich erledigt war, kehrte ich nochmal die Stallgasse und kontrollierte dann alles.
    • Sevannie
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      24.10.2016
      Umzug Teil II
      „ Beeilt euch. Der Flieger für die ersten Pferde geht bald!“ rief ich total gestresst in den Stall. Dann flog mein Blick wieder nach draußen. Ich ging zum Hänger und kontrollierte dort alles. Gestresst holte ich mein Handy aus der Hosentasche und sah auf die Uhr. Verdammt wir waren zu spät! Ich schaute in einen der zwei großen Trailer. Meine Pferde waren so gut wie verladen und auch bei Joyce sah es sehr gut aus. Heute begann unser Umzug nach Jasmund und wir hatten bereits früh angefangen alles in die Wagen zu packen. Insgesamt würden heute 14 Pferde mit uns die Reise antreten. Nur ein kleiner Teil, aber immerhin ein Anfang. Simon und Tyler würden noch auf Zasas Hof bleiben und die restlichen Kleinigkeiten regeln. Sie hatten den Hof auch noch nicht mal in echt gesehen. Joyce und ich waren über eine Internetanzeige auf ihn gestoßen und sofort überzeugt gewesen. Ein Besuch hatte uns gezeigt, dass er genau das bat was wir für unser Vorhaben brauchen würden. Der große Stallkomplex war auf dem neusten Stand und konnte uns sowohl mit den Paddockboxen als auch mit dem Aktivstall gleich überzeugen. Zudem hatte unser Team weitere Mitarbeiter bekommen. Einer von ihnen war Linus, welcher bereits auf dem Gestüt auf unsere Ankunft wartete. Ihm hatte ich die Anweisung gegeben, dass er bitte bereits den Stuten und Hengstoffenstall herrichten solle und die Boxen für acht Pferde. Des Weiteren hatte er die Aufgabe den Offenstall für die Hengste und Stuten auf Vordermann zu bringen. Hier würden meine Pferde einziehen, welche heute mit uns hergeflogen waren. Joyce und ich setzten uns nun endlich in Richtung Flughafen in Bewegung. Sowohl die Fahrt als auch alles am und um den Flughafen herum verliefen problemlos. Genauso wie der Flug und die Fahrt danach. Meine Augen strahlten als wir auf das Gestüt fuhren. Ich freute mich bereits sehr auf den Umzug und unseren neuen Plan zu verwirklichen. Wir parkten und stiegen dann aus. Linus begrüßte uns gleich freundlich und erzählte uns, dass die Boxen bereits für die Pferde fertig waren und wir nur noch ausladen mussten. Als erstes luden wir Mistery, Veronica und Linara aus dem Hänger. Wir hatten in Deutschland nur einen Hänger mieten müssen, da dieser größer war. Wir brachten die drei Stuten in den Stall. Die Türen zum Paddock waren offen, dass sie sich ein bisschen mehr bewegen und auch umschauen konnten. Ich holte Muemmi aus dem Hänger und übergab sie an Linus. Dieser brachte sie zu den anderen Stuten und kam dann wieder zu uns. Nun fehlten nur noch ihre Hengste und meine Pferde. Ich holte Scottland Yard aus dem Hänger und ging bereits zum Stall vor. Mir folgte Linus mit Cafe Latte und hinter ihm Joy mit Invincible und Belstaff. Wir brachten die vier in den Hengststall und ließen auch sie auf den Paddock. Die Pferde waren im Vergleich zu anderen Umzügen bereits relativ ruhig. Sie hatten es jedoch nun auch in kurzer Zeit sehr oft mitmachen müssen. Wir gingen wieder zum Hänger und holten aus diesem Fallen Godness und Almost Illegal. Fallen übergab ich an Linus und Almost an Joyce. Ich selbst nahm Overo und ging dann mit den beiden anderen zum Offenstall der Hengste. Wir ließen die drei laufen und sie nahmen dies dankend an. Die anderen Pferde dürften später auch noch kurz auf die Weide, aber erst sollten sie sich in ihren neuen Boxen einleben. Der Zugang zum Offenstallpaddock mit Gras beziehungsweise Erde waren noch gesperrt. Sie durften das überdachte Gelände und das geteerte Stück erst mal erkunden. Wir gingen nochmal zu Hänger und ich holte die letzten Pferde aus diesem. Ich übergab Elanor an Linus und Spotted Face an Joyce. Ich selbst nahm Hollywood Undead. Auch sie durften in den abgetrennten Offenstall. Wir luden das Zubehör der mit uns gereisten Pferde aus dem Hänger und dem Auto. Dieses räumten wir in die jeweiligen Spinde der Ställe, in welchem die Pferde eingestellt waren. Ich schaute noch kurz im jeweiligen Stall nach den Ponies und Pferden. „ Bringen wir die anderen jetzt nach draußen?“ fragte mich Joyce mit müder Stimme. Ich nickte kurz und ging dann in den Hauptstall der Stuten. Gemeinsam mit diesen liefen wir zur Weide und ließen sie dann auf dieser laufen. Nachdem wir auch die Hengste auf der Weide hatten, rief uns Linus zum Essen. Er hatte eine kleine Brotzeit hergerichtet und ich war ihm dafür sehr dankbar. Wie wir alle wohnte er auf dem Gestüt und hatte für sich ein bisschen eingekauft und extra für unseren Besuch natürlich auch.
      Der nächste Tag war bereits wieder unser Abreisetag. Schließlich wartete noch einige Arbeit auf dem Hof von Zasa auf uns. Wir wollten ja bald komplett umziehen. Dennoch konnten wir den ganzen Tag mit unseren Pferden verbringen, da der Flug erst abends ging.
      Mit einem lauten Knallen landete ich einen knappen halben Tag später direkt vor Joyce Füßen. Wir waren im Morgengrauen am Hof angekommen und ich wollte in das Haus, welche Zasa uns vieren zur Verfügung gestellt hatte. Unsere werten Freunde waren jedoch so schlau gewesen und hatten die Umzugskartons direkt in den Eingangsbereich gestellt, damit jeder drüberflog der nichts davon wusste. Naja dieser jemand war natürlich ich gewesen. Wer auch große Töne spucken muss von wegen was soll schon passieren wenn wir das Licht nicht an machen oder ich brech mir schon nichts, hatte es eigentlich nicht anders verdient. Wäre Joyce nicht so geschockt und müde gewesen, dann hätte sie wahrscheinlich laut losgelacht. Jetzt war ihre Reaktion jedoch nur ein entsetztes und unterdrücktes Schreien. Wir wollten ja schließlich nicht, dass Tyler und Simon aufwachten. Die beiden mussten heute nochmal richtig mithelfen, da bereits morgen ein weiterer Flug gebucht war. Zwei Mal hieß es nun noch nach Deutschland fliegen. Das letzte Mal jedoch ohne Rückflug. Ich freute mich schon, dennoch würde ich Zasas Gestüt auch vermissen. Die Pferde hatten gerade sich eingelebt und nun mussten wir sie wieder aus dem gewohnten Feld reißen. Doch es würde ihnen auch in Deutschland gefallen. Ich rappelte mich auf und ging dann mit Joyce ins Wohnzimmer. Wir wollten eigentlich nur kurz noch ein bisschen Fernsehen, aber dies ging nach hinten los. Wir schliefen nämlich beide ein und wachten erst wieder auf als die Männer uns weckten. Wir gingen uns schnell duschen und dann ging es auch schon wieder in den Stall. Wir packten die letzten Koffer und richteten den Hänger her. Eigentlich war geplant gewesen, dass wieder ein Teil von meinen Pferden mitkommen sollte und ein Teil von Joyce. Simon und ich hatten jedoch einen Auftrag erhalten und so musste er auf die Bahamas fliegen. Da Tyler sich mit Joyce Pferden besser auskannte, blieben diese nun bei ihm. Für den jetzigen Flug brauchten wir hier drei Hänger und in Deutschland zwei größere. Es handelte sich immerhin um 26 Pferde. Ich holte als erstes die niederländischen Warmblüter aus ihren Boxen und brachte sie mit Hilfe der anderen dreien in den ersten Hänger. Der erste Hänger war damit schon voll und wir konnten die Klappe schließen. Als nächstes würden die Pferde folgen, welche in Deutschland ihren neuen Offenstall beziehen durften. Eins nach dem anderen wurde im Hänger verladen und angebunden. Sie bekamen alle noch Heu und Wasser, genauso wie die Warmblüter vor ihnen. Als letztes folgten die Fohlen und Jungpferde. Wir hatten bei ihnen zum Glück auch nicht weiter Probleme, da sie es gewohnt waren. Das Hängertraining stand bei uns immer wieder auf dem Programm und da auch ein paar von ihnen mit uns schon umgezogen waren. Als alle im Hänger waren fuhren wir los. Simon fuhr den einen Hänger, Joyce den direkt hinter ihm und das Schlusslicht bildete ich. Am Flughafen angekommen verluden wir alle Pferde in die Reiseboxen und checkten dann ein. Simon hatte sich am Gate noch von mir verabschiedet und war nun auf dem Weg zu seinen Flug auf die Bahamas. Der Flug nach Deutschland kam mir dieses Mal viel länger vor und auch die Kontrolle durch den Flughafentierarzt dauerte unfassbar lange. Nachdem alle Pferde als gesund befunden worden waren und ihnen nichts fehlte durften wir sie in die großen Hänger verladen. Wir fuhren schließlich hintereinander zum Hof und nach geraumer Zeit kamen wir auf diesem auch an. Ich begrüßte Linus und fragte, ob alles gut geklappt hatte. Er bejahte dies und meinte dann, dass er sich freute die neuen Pferde kennenzulernen. Wir erklärten ihm kurz die Neuerung und luden dann als erstes die Fohlen aus. Als erstes durften die Stuten in ihren neuen Aktivstall. Als erstes Baghira, Batida de Coco und Easy Going. Die drei waren in ihrem neuen Stall scheinbar sehr zufrieden, denn sie sahen sich bereits fröhlich um. Als nächstes durften Northern Dancer, Cup Cake und Gabriella zu ihnen. Die drei sahen sich auch um und wir ließen sie in Ruhe laufen. Ich holte General’s Coming Home aus dem Hänger und fragte Joyce, ob sie Stromer’s Victory mitnehmen konnte. Sie brachte ihn gemeinsam mit mir in den Aktivstall der Hengste und ließen die zwei laufen. Als nächstes holten wir die Hengste aus dem Hänger, welche zu den Ponies in den Offenstall durften. Ich führte The Circle of Unbroken, Linus Zokni und Joyce hatte ich Hall of Fame übergeben. Die drei kannten die Ponies ja schon ein bisschen trotzdem wollte ich erst mal ein bisschen zuschauen wie sie sich miteinander verstanden. Nachdem ich mir sicher war, dass alles in Ordnung war ging ich wieder zum Hänger. Aus diesem durften als nächstes Gigolo, General Jack und San Diago heraus. Ich übergab wieder zwei meiner Pferde an die anderen beiden und ging mit ihnen zum Offenstall. Die Gruppe würde ganz schön groß werden, aber ich konnte mir vorstellen, dass sie trotzdem gut harmonieren würden. Als nächstes holte ich Galawayn aus dem Hänger. Ich übergab ihn Linus, welcher ihn zur Weide brachte. Ich selbst brachte Face Down in den Offenstall der Stuten. Dieser war noch leerer und würde es auch vorerst bleiben. Als nächstes durften meine Haupttrainingspferde aus dem Hänger raus. Ich holte als erstes Louis, Chester und Spat Split and White nach draußen. Ich übergab sie an Joyce und Linus und holte dann Nightstorm und Underground nach draußen. Ich führte sie selber in den Stall und ließ sie dann in Ruhe ihre neuen Boxen begutachten. Ich hatte Nightstorm und Underground in den vordersten Boxen des KWPN-Hengstabteils untergeberacht und die anderen hinter ihnen. Louis durfte auch mit im KWPN-Abteil stehen, da ich keine weiteren Hannoveraner hatte und er eher von mir als von Joyce geritten wurde. Nun fehlten nur noch die Stuten für den Hauptstall. Hier übergab ich als erstes Bellami an Joyce, dann Kahlua an Linus und ich führte Kentucky Bourbon in ihre Box. Ich klopfte allen drei die Hälse und ließ sie dann nach draußen auf ihre Paddocks. Ich holte die beiden letzten Pferde aus dem Hänger. Hierbei handelte es sich um Royal Kiss und Anouk. Die beiden folgten brav und durften dann auch ihre Boxen beziehen. Sie sahen sich auch sofort wie die anderen drei auf den Paddocks um. Später würden alle noch auf die Weide dürfen. Ich räumte zusammen mit Joyce und Linus den Hänger aus. Das Zubehör wurde in den dazugehörigen Sattelkammern verstaut und ich kontrollierte alles. Bei dem Flug und der Fahrt war zum Glück nichts beschädigt worden. Ich holte meine Kwpn-Hengste zusammen mit Linus wieder aus den Boxen. Joyce bereite in der Zwischenzeit das Abendessen für uns vor. Nun holte ich auch noch die Stuten nach draußen und ließ sie ihre neuen Weiden erkunden. Sie genossen es merkbar, dass sie sich die Beine vertreten durften. Sowohl ich als auch Linus gingen nach drinnen und aßen dann zusammen mit Joyce ihr bereits gekochtes Essen. Ich ging schließlich noch duschen und ging danach mit Linus und Joyce wieder nach draußen. Die beiden waren auch schon duschen gewesen und außer die Pferde noch reinzuholen, waren wir fertig mit unserem heutigen Tag. Ich gab allen meinen Pferden noch etwas zum Fressen und ging dann wieder in mein Zimmer. Es dauerte nicht lange dann schlief ich auch schon tief und fest in meinem Bett. Ich wachte erst wieder am nächsten Morgen auf, als es eigentlich schon wieder abreisen hieß. Ich verabschiedete mich noch von allen meinen Pferden und flog dann gemeinsam mit Joyce wieder auf unseren alten Hof.

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      Auf dem alten Hof angekommen, überkamen mich einige Erinnerungen. Vor einigen Wochen erst hatte ich den Sturz mit Get a Movie gehabt. Uns beiden ging es gut, doch seither war da etwas die Bindung angeknackst, nur konnte ich nicht sagen an wem es wirklich gelegen hatte, dass wir gestürtzt waren. Der Scheckhengst war beim Springen immer aufmerksam, auch im Gelände brachte ihn nichts aus der Ruhe. Anscheinend waren wir beide etwas Unaufmerksam gewesen, daher hatte ich mich derzeit an der Bodenarbeit mit ihm versucht, doch halfen tat es nicht wirklich. Vielleicht brachte ja der neue Umzug dann wieder ein neues Umfeld und neue Begebenheiten mit sich, so das dies auch wieder was wird. Ich holte den Hengst in den frühen Morgenstunden aus seiner Box, ich hatte mal wieder nicht wirklich schlafen können und daher machte ich mich daran, ihn zu putzen und seine Transportausrüstung ihm anzulegen. Nachdem ich mit Get a Movie fertig war, torkelte auch Elena schlaftrunken in den Stalltrakt des alten Hofes. ,,Guten Morgen.'',murmelte sie und musterte mich mit meinem Hengst. ,,Morgen.'',murmelte ich leise und streichelte über die Scheckung am Halse von dem Hannoveraner. ,,Get ist feritg.'',murmelte ich und sie nickte nur. Kurz musterte ich erneut seine Beine, welche keine Blessuren aufwiesen, nein es war eindeutig nur ein seelischer Knacks - bei uns beiden. Er hatte zwar einige Tage gelahmt und ich hatte einige böse Hämatome, doch nichts gebrochen oder geprellt. Nur ich hatte wie ein Schlosshund geweint, weil mir es für meinen Hengst so leid tat. Ich führte ihn zum LKW, welcher wiedereinmal der Transporter darstellte. In diesem hatte ich Heu und Wasser für die Fahrt bereitgestellt, wie es eben üblich war. Zuerst kam Get rein, danach folgte Clouds Angel, welcher von Elena fertig gemacht worden war. Tyler brachte währenddessen die ganze Ausrüstung der Pferde in den Hänger, sowie das Auto. Er fuhr extra, da wir mit einem Schwung gleich alle Hengste rüber schaffen wollten. Wir verluden nach Cloud noch Cinnemont's Accento, Schwachkopf, Admiral's Wings, For Pleasure und Antaris. Damit waren die meisten schon einmal drin. Wir legten eine kurze Kaffeepause ein, ehe es weiter ging. Zum Glück waren meine Hengste diesen 'Stress' gewohnt und fühlten sich in dem geräumigen LKW sehr wohl, wie es mir schien. Irgendwelche Probleme untereinander gab es ja auch nicht, da alle zusammen auf der Koppel standen und sich kannten. Nach der kleinen Pause ging es dann weiter mit Starmen, Burnin' Awake and Lifeless, Kaltenbach's Ostwind, Karthago, Hero of Heaven und Ramires. Damit waren alle meine Hengst verladen und ich half Tyler noch mit dem restlichen Equipment. Als alles, aber auch wirklich alles, der Hengste verstaut war, ging es dann endlich los auf dem Weg zum Flughafen.
      ...
      Der Flug kam mir immer länger vor, umso öfters wir diesen tätigten. Das Schlimme war ja wir hatten noch zwei bis drei Flüge vor uns. Ich hatte etwas Bange vor den nächsten Flügen, vor allem vor dem mit den Kleinen.. Immer wieder biss ich mir nervös auf die Unterlippe, wenn ich über solche Sachen nach dachte, ehe dann auch schon die Landung angesagt wurde. Kurz sprang mein Herz etwas höher und ich schnallte mich wieder an, Elena schlief tief und fest, so tat ich dies für sie und weckte sie sanft. ,,Wir landen gleich.'',murmelte ich und schmunzelte bedenklich, ehe sie dieses Schmunzeln erwiderte.
      Nach gut vier Stunden kamen wir mit zwei LKW's auf dem Hof an. Wie immer brauchten wir hier mehr Hänger, als ind er alten Heimat, aber das war ja alles kein Problem. Wir ließen nicht viel Zeit vergehen und luden die Pferde aus, sie durften sofort auf die Weide und sich dort etwas die Beine vertreten, nach und nach wurden die Hänger leerer und die Weiden füllten sich wieder mit Leben, da die Hengste auch hier und dort mal buckelten vor Freude. Schmunzelnd betrachtete ich das ganze, doch war bei Gedanken immer noch bei Get und dem Unfall, sowie bei dem Umzug der Fohlen. ,,Alles in Ordnung?'',murmelte Elena, welche neben mir stande und ich nickte nur kurz. ,,Ja klar.'',murmelte ich und drehte mich um zum Stalltrakt und lief auf diesen zu. Linus hatte auch hier alles vorbereitet und die Boxen waren startklar für die Hengste. Hoffentlich war der Umzug schnell gemeistert und ich fand dann eventuell mehr Schlaf. Es dauerte nicht lange und der Abend brach an, so holten wir die Pferde, welche bis jetzt schon auf dem Hof waren, in ihre Boxen rein und gaben ihnen ihr Futter. ,,Ich hab noch Essen von heute Mittag, für euch beide.'',meinte Linus mit einem Lächeln und ich winkte dankend ab. ,,Ich dusche und lege mich ins Bett. Ich hab keinen Hunger.'',murmelte ich und schmunzelte kurz, ehe ich dann auch schon meinen Plan in die Tat umsetzte. Als ich im Bett lag hörte ich Elena und Linus noch reden, ehe ich dann die Augen schloss und versuchte zu schlafen.
      ...
      Der nächste Morgen war wieder einmal mit Hektik geplant, denn seitdem ich diese Schlafstörungen hatte, verschlief ich kontinuirlich.. Elena hatte mich kurz vor knapp geweckt, so war ich noch schnell ins Badezimmer gehüpft und stand nun mehr als verschlafen neben ihr am Flughafen, darauf wartend, dass wir endlich in das Flugzeug konnten. Auch diesen Flug fand ich erneut keinen Schlaf, Elena hingegen schon. Heute Abend noch würde der nächste Flieger gehen, so hofften wir das Zuhause alles bereits geklappt hat und Tyler und Simon klar kamen, denn viel Zeit blieb nicht. Wir kamen nur kurz auf den Hof, halfen noch die restlichen Pferde in den Hänger zu laden, ehe es dann wieder los ging. Mit Tyler hatte ich heute kein Wort gewechselt, auch wenn er es versucht hatte. Mein Fokus lag zur Zeit einzig und alleine auf meinen Pferden, das sie alle ohne Probleme in Deutschland ankamen und und und.. Mein Kopf war voll und der Stress für mich viel zu Groß. Ebenso die Zukunftsängste die mich zur Zeit etwas plagten.. - Wie lief das Geschäft in Deutschland als Tierarzt? Wie würde die Zucht laufen und der Verkauf der Fohlen? Würde es diesmal der letzte Hof sein den wir beziehen würden? Fragen um Fragen und keiner konnte mir Antwort geben. Da blieb eben die Zeit mit Tyler auf der Strecke, aber wir waren ja auch nicht zusammen oder so was, auch wenn Elena desöfteren nachgehakt hatte. Kurz lächelte ich, als ich daran dachte wie sie immer und immer wieder nachstocherte. Ich blickte auf die Hänger, insgesamt waren es 16 Pferde die nun die Reise antraten. In dem einem Hänger befanden sich die Stuten; Irritable, Gameover, Shiny Sunlight, Royal Rubina, Millenium GC, Epona, Golden Wonder, Lotte Buff und Alice Cullen. Im anderen Hänger meine kleinen Schützlinge, welche ich aus verschiedenen Gründen bei mir aufgenommen hatte; Velvedere, Staccato, Klein aber Oho, Calero, Neskur, Wild Reflex und Massacre Boy. Damit war der heutige Umzug dieser Pferde vorbei, morgen gäbe es erneut einen solchen Stress mit den Fohlen und in drei Tagen kämen dann noch die Kaltblüter und die zwei Welsh-Ponies. Tief atemte ich ein und aus und blickte kurz zu Tyler, Simon und Elena, welche etwas abseits standen und redeten. Vielleicht über mich? Ich blickte auf die Uhr und seufze auf. ,,Elena wir müssen.'',rief ich zu der kleinen Gruppe und Tyler nickte Elena zu, ehe er auf mich zu kam. Kurz schenkte er mir ein Lächeln, ehe er in den einen LKW einstieg. ,,Ty, was machst du da?'',fragte ich nach und lief zum Führerhaus. ,,Ich komme mit dir. Elena wollte sich mit Simon hier um die Pferde kümmern, um deine Fohlen etc.'',murmelte er und ich blickte zu Elena welche mich herzlichst anlächelte und winkte. Kurz verengten sich meine Augen, ehe ich diese Entscheidung akzeptierte, immerhin kannte sich mich zu gut und sie kannte vor allem meine Fohlen auch am Besten. Ich nickte kurz und lief zum anderen LKW, Ty fuhr vor und ich hinter her.
      ...
      Mitten in der Nacht kamen wir auf dem neuen Hof an, wir ließen die Pferde natürlich nicht auf die Weide, sondern führten sie in ihre neuen Boxen. Während des Flugs hatte Tyler das Gespräch gesucht, doch ich blieb ruhig und hatte dann so getan als würde ich schlafen. Ich wollte erst einmal den Umzug hinter mich bringen, ehe er mich vollprabbeln konnte. Als die Stuten und auch die 'Privatpferde' in ihren Boxen waren, bekamen sie noch etwas Kraftfutter und durften dann auch ihre Ruhe genießen. ,,Ein anstrengender Tag.'',murmelte ich leise und blickte kurz zu Tyler, bevor ich dann zum Haupthaus lief. Er ergriff sanft meine Hand und zog mich mit. ,,Was hast du denn vor? Wir müssen schlafen, morgen früh geht es früh los und..'' - ,,- pscht!'',murrte er kurz, dennoch sanft und zog mich in eine Box. ,,Wir werden schlafen, aber nicht in einem normalen Bett.'',grinste er keck und ich schüttelte den Kopf. ,,Für sowas haben wir keine Zeit, Ty. Wir sind mitten im Umzug, was ist wenn wir verschlafen oder sonst was?'',murmelte ich fraglich und blickte mich in der Box um. Es waren Decken bereitgelegt und auch einige Strohballen. Süß war es schon, aber für so etwas hatten wir definitv keine Zeit, eigentlich. ,,Ich will doch nur das es dir gut geht.'',murmelte er und setzte sich auf die Strohballen, ehe er mich zu sich zog. Unwillkürlich landete ich auf seinem Schoß, atmete tief ein und aus und schüttelte etwas den Kopf.. ,,Tyler, ich hab zuviel im Kopf ich will doch einfach nur..'' - ,,-Entspannen.'',beendet er meinen Satz und strich mir eine Haarsträhne hinter mein Ohr. ,,Aber nicht so! Ich will den...'' - ,,Umzug hinter dich bringen und das alles wieder normal läuft, in deiner gewohnten Rutine.'',beendet er erneut meinen Satz und ich blickte ihn leicht verärgert an. Er legte sich gegen die Wand zurück und zog mich weiter an seine Brust. Kurz schloss ich die Augen und vergaß alles um mich herum. Ein leichtes Schmunzeln legte sich auf meine Lippen und ich vergaß den leichten Ärger über Tyler, genoss einfach die Ruhe, das Kauen der Pferde im Hintergrund, bevor ich dann tatsächlich einschlief.
      ...
      Mein Handy weckte mich mit einem lauten, schrillen Ton, welchen ich seit neustem als Wecker hatte. Ich schrak auf und blickte mich in der Box um. Die Decke über mich gewunden und es roch seltsamer weiße nach Kaffee im Stall. Ebenso hörte ich die Pferde immer noch kauen. Oder wieder? Ich rieb mir verschlafen die Augen und stand auf. Was ein Tag, oder eher eine Nacht.. Ich stand auf und blickte mich um, Tyler kam gerade mit einer Tasse Kaffee in die Box gelaufen und einem Teller mit zwei belegten Brötchen darauf. ,,Guten Morgen.'',lächelte er und übergab mir das Frühstück, ehe ich mich wieder setzte und einen Schluck vom Kaffee nahm. ,,Morgen und Danke.'',schmunzelte ich herzhaft und blickte ihn an. ,,Gut geschlafen?'',fragte er nach und ich nickte, als ich gerade in das Brötchen hinein biss. ,,Ja! Und wie.'',murmelte ich mit halbvollen Mund und er lächelte, ehe er sich wieder weg machte. Ich frühstückte zu Ende und folgte ihm dann. Kurz blickte ich mich im neuen Stalltrakt um, ehe ich auf die Uhr schaute. Es war noch einiges an Zeit übrig. So machte ich mich auf den Weg in das Haupthaus und machte mich in das Badezimmer. Nach gut einer halben Stunde war ich dann auch wieder fertig für den Tag und machte mich runter zu den LKW's. Tyler stand startklar am Hof und ich musterte ihn kurz. ,,Danke.'',murmelte ich leise, als ich vor ihm stand und er nickte. ,,Nicht dafür.'',murmelte er ebenso leise und ich umarmte ihn. So machten wir uns wieder auf den Weg zum alten Hof..
      ...
      ,,Das ständige Pendel geht mir langsam auf die Nerven, zum Glück ist es das letzte mal!'',murrte ich mittlerweile etwas sauer und blickte auf den kleinen Bildschirm im Flugzeug. Die Fohlen hatten wir gestern rüber gebracht und sie hatten es alles gut überstanden. Ich hatte mir nämlich bei ihnen gestern die Zeit genommen und hab sie abends beim reinholen noch durchgecheckt. Ich hatte bei ihnen am meisten Sorge, dass es irgendwie nicht gut laufen würde. Elena war seitdem auf dem neuen Hof geblieben und ich war gerade auf der letzten Reise zum neuen Hof mit Tyler an meiner Seite. Im Gepäck waren die letzten dreiundzwanzig Pferde. Die Kaltblüter und die beiden Welsh-Ponies. Damit wäre der Umzug erledigt, da wir jeden Tag auch immer wieder Umzugskartons geschleppt hatten, waren unser Hab und Gut, abgesehen von den Pferden, auch alles auf dem neuen Hof. ,,Danach haben wir es endlich geschafft.'',murmelte Tyler leise und streichelte mir mit seinem Daumen über meine Hand, ehe er seine wieder entfernte und sich durch die kurzen Haare griff. Kurz blickte ich auf dem Fenster, ehe ein letztes Mal das signal ertönte man solle sich anschnallen. Tyler und ich taten dies auch sofort, ehe die Ansage ertönte das wir gleich landeten. Nach mehreren Stunden war dann auch alles geregelt und wir konnten endlich los fahren. Auf dem Hof angekommen luden wir erneut die Pferde nach und nach aus. Tyler übernahm Amaretto und Winter's End. Ich nahm mir Hermann, Elena nahm Götterdämmerung, Simon nahm Battle Scars und Linus übernahm King of Night. Somit war der erste Hänger fast leer. Die Kaltblüterhengste kamen auf eine extra Weide und buckelte sich dort for Freude erst einmal aus. Die zwei Welsh- Ponies kamen zu den anderen 'Privatpferden' - zu der Hengstkoppel derer. Die nächsten sechs Pferde wurden aus dem ersten Hänger entladen; A Brave Hearts Freedom, Time to go, Darling, Sharon IV, Geoffrey's Brother, Hope in Despair und Arikado. Auch die sechs Hengste wurden auf ihre Weide gebracht, ehe ich zu der Fohlenweide hinüber blickte, auf welcher sich meine Fohlen und die von Elena freudig austobten. Sie dürften die ersten Tage noch die Ruhe genießen, da wir sonst auch erst einmal alles einrichten mussten und einiges an Papierkram zu erledigen hatten. Mit Amaretto und Winter's End brachten wir auch die letzten beiden Pferde aus dem ersten Hänger, welche nun entgültig leer war. Es stand der letzte Hänger an, der mit meinen Kaltblüterstuten. Die ersten die auf die Weide gebracht wurden, waren: Wolkentraum, Golden Gate, Augenblick, Ch's De la Luna, Winter Cloud und Hermelin Jaela. Auch die Stuten preschten erst eine Runde im Galopp über die Weide, machten jedoch auch Halt an den verteilten Heustationen. Noch hatten wir keine Raufen, daher war das Heu lose auf dem Boden verteilt. Es war wie gesagt noch alles eher Roh hier, doch auch bald wären solche Kleinigkeiten Geschichte. Die letzten fünf Stuten, welche da waren Roxy, Grey Love, Walking to the Moonlight, Calacirya und unser Neuzugang und das passende Gegenstück zu Hermann -> Hannelore. Auch diese fünf Stuten preschten erneut im Galopp los, ehe sie auch Halt machten an den Heustationen. Schmunzelnd betrachtete ich das Schauspiel und legte dann das Halfter von Hannelore weg. Tief atmete ich ein und wieder aus, schloss die Augen und lächelte kurz. Es war endlich geschafft, alle Pferde waren nun hier in Deutschland auf dem neuen Gestüt! Innerlich kam ein kleiner Siegesschrei und natürlich ganz viel Freude, doch ich bewahrte die Ruhe und machte mich zur Fohlenweide. Über diese tobten in kleinen Grüppchen verteilt unter anderem meine fünfzehn Sprösslinge, welche auch teilweise bald auf die Weide der Großen kamen. Karl, Gino und Tomenko hielten sich etwas Abseits von dem Getümmel und herum Gebuckel der anderen. Sie fraßen lieber gemütlich ihr Heu. Saevita, Soulmate's Death, Bajau und Torte bildeten die erste Gruppe und fegten im Galopp über die ellenlange Weide. Mir fiel immernoch ein Stein vom Herzen, wenn ich dran dachte, dass es meinen Kleinen so gut ging und sie so unbeschwert ihre Fohlenzeit genossen. Rando, Be my Sunshine, Pancake Killer, Ramazotti Amaro und Dark sweet Temptation waren die zweite Gruppe und rangelten sich unter einander etwas, während Krisu, Quintessa und Millenium's Pride eher wie zwei verliebte Stutfohlen auf die jungen Hengste vom anderen Zaunende rüber blickten. Auch im Fohlenalter waren die Geschlechter getrennt. Elena kam neben mich getreten und blickte auf ebenfalls auf die Fohlen. ,,Wir haben es wieder einmal geschafft.'',lächelte sie und blickte mich dann an. Schmunzelnd nickte ich und sah dann auch zu ihr. ,,Wieder einmal und hoffentlich auch das letzte Mal, hoffentlich ist das nun der Hof, von dem wir sagen können, dass er für immer unser ist.'',murmelte ich nachdenklich und sie zwickte mich kurz in die Seite. ,,Jetzt hör auf so zu denken!'',grinste sie keck und lief dann zu Simon, Linus und Tyler, welche vor dem Stalltrakt standen.
      Hör auf.. hallten ihre Worte mit sanfter Stimme in meinem Kopf nach und ich blickte auf die Viere. Kurz biss ich mir auf die Unterlippe, ehe ich wieder auf die Fohlen blickte, von den ganzen Gedanken und Ängsten der letzten Tage gefesselt. Gefesselt von dem Moment, wo ich auch entfliehen konnte, als mir Tyler in dieser nicht ganz so einfachen Zeit geholfen hat.. Lächelnd machte ich auf dem Absatz kehrt und lief zu den Vieren. ,,Wo ist der Sekt? Ich glaube wir haben was zum Anstoßen!'',grinste ich freudig und biss mir erneut auf die Unterlippe. Elena wackelte mit beiden Flaschen in den Händen vor meine Nase herum. ,,Hier!'',grinste sie ebenfalls so froh und munter wie ich, ehe die Korken knallten und wir uns einige Gartenstühle schnappten und uns vor den Stalltrakt setzten. Ein gelungener Umzug musste natürlich auch etwas gefeiert werden.

      [29417 Zeichen by Sevannie & Friese]
    • Sevannie
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      26.04.2017
      Renovierungsarbeiten
      Wir hatten uns mittlerweie alle schon ziemlich gut im neuen Heim zurecht gefunden und jetzt, nach den ersten paar Monaten, wollten wir auch weiter mit den Renovierungsarbeiten machen. Es stand noch auf dem Plan, dass die Weiden hier und da erneut werden müssten, ebenso wollten wir die Zaunlatten alle streichen, damit sie wieder im schönen weiß für den Sommer erstrahlen konnten. Auch wollten wir weiter am Gästestall arbeiten, denn dieser war als einziger Stalltrakt noch nicht fertig gestellt und sollte für die Trainingspferde dienen, der andere Trakt daneben für die Pferde, die tierärztlich versorgt werden mussten. Neben den beiden Projekten wollte ich auch die nächsten Tage den Stall an sich in Angriff nehmen, dort sollte nämlich auch die Wände noch einmal neu gestrichen werden. Es war früh am morgen und Tyler hatte das Frühstück schon vorbereitet als ich in Stoffhotpants und Top in die Küche kam. Die letzten Tage waren morgens immer knackig frisch und mittags war es brechend warm für diese Jahreszeit, wer weiß, was auf uns im Sommer zukommen würde. Ich streckte mich, noch etwas schlaftrunken, ehe ich mir einen Kaffee eingoss und Tyler mit einem 'Guten Morgen' freundlich begrüßte. ,,Guten Morgen, meine Liebe.'',lächelte er süffisant und ich runzelte die Stirn. ,,Was ist denn mit dir los?'' - ,,Nichts, ich habe einfach gute Laune und wir haben viel vor in den nächsten Tagen. Ich hab gedacht während ihr beide und Mercy die Streicharbeiten in die Hand nehmt, fange ich mit Simon und Linus an den Stalltrakt weiter auszubauen.'', stumm nickte ich und schmunzelte. War doch ein guter Plan, so wurden zwei Baustellen in Angriff genommen und es ging sicherlich schnell vorran. ,,Erstmal müssen wir uns um die Pferde kümmern.'',murmelte ich schmunzelnd und setzte mich an den Tisch. Wir begannen z frühstücken und nach und nach trudelten auch die anderen in die Küche ein. Bald saßen wir schon zu sechst am Tisch. ,,Wollen wir zuerst die Weiden machen, oder den Stall?'',fragte Mercy und ich sah Elena an. ,,Den Stall oder? Wenn wir die Pferde gemacht haben können sie noch auf die Weide, wenn die Zäune gestrichen sind erstmal nicht.'',erklärte sie und ich nickte. ,,Bis heute Abend müssten ja die Wände im Stall trocken sein.'',meinte ich zustimmend und Elena war nun die, die nickte. Wir aßen fertig und räumten alles weg, ehe ich mich ins Bad machte. Die anderen gingen schon einmal hinaus und begannen zu füttern. Ich war auch schnell fertig für den Tag und folgte ihnen. Im Stall angekommen wurde auch ich, als Nachzügler, noch mit einem Brummen und Wiehern von unseren Pferden begrüßt. Ich machte mich zu den Fohlen und gab ihnen ihre morgendliche Portion Futter. Das Heu wurde von Tyler auf den Weiden schon fertig gemacht. Es dauerte nicht lange, da waren die Pferde auch alle fertig mit dem Fressen und wir brachten sie nach und nach auf die Weide. Ich schnappte mir Winter's End und Amaretto. Mercy nahm sich Hannelore und Calacirya. Tyler folgte mit Walking to the Moonlight und Grey Love. Elena und Simon nahmen sich Roxy, Hermelin Jaela, Winter Cloud und Ch's De la Luna und zu guter letzt kam Linus noch mit Augenblick und Golden Gate hinter her. Wolkentraum blieb absichtlich drin, da Mercy sie gleich putzen sollte und dann longieren sollte. Sie brachten die Kaltlüterstuten auf deren Weide, während ich die beiden Verkaufspferde auf die ihre brachte. Mercy band Wolkentraum am Putzplatz an und begann diese zu putzen. Wir anderen brachten die restlichen Pferde auf die Weide und begannen mit den Kaltblüterhengsten. Arikado, Hope in Despair, Geoffrey's Brother, Sharon IV, Time to go, Darling, A brave Hearts Freedom, King of Night, Battle Scars, Götterdämmerung und Hermann kamen auf ihre großflächige Weide und durften sich dort über den Vormittag austoben. Somit waren die Kaltblüter schon einmal alle draußen und Mercy war schon am Longieren von Wolkentraum. Als nächstes machten wir uns an die Privatpferde des Gestüts, diese sollten nämlich zu den Verkaufspferden auf eine Weide. Staccato, Neskur und Massacre Boy und Calero kamen zu Amaretto und Winter's End. Wild Reflex, Klein aber Oho und Velvedere kamen auf die nebenliegende Weide. Somit waren diese dann auch schon draßen. Als nächstes ging es an die Fohlen, welche ebenfalls eine extra Weide besaßen und auch schon nach Geschlechtern getrennt wurden. Mit Saevita und Soulmate's Death ging ich vorran, folgen taten mir die anderen mit Bajau, Torte, Quintessa, Krisu und Millenium's Pride. Die Hengstfohlen Ramazotti Amaro, Gino, HGT's Be my Sunshine, Rando, Tomenko, Pancake Killer und Karl, folgten auf die andere Weide. Somit blieben noch die Hannoveraner Hengste und Stuten übrig, welche nun noch folgen würden. Wir fingen mit den Stuten Alice Cullen, Lotte Buff, Golden Wonder, Epona, Millenium GC, Royal Rubina, Shiny Sunlight, Gameover, Irritable und Muemmi an, danach kamen noch Linara, Veronica und Mistery. Nun fehlten noch die Hengste die auch schnell draußen waren, Dark sweet Temptation war neu im Bunde, war also noch nicht lange auf der Weide mit dabei, dennoch hatte er sich gut eingelebt. Die anderen Hengste waren quasi schon ''eingesessen''. Also brachten wir Ramires, Hero of Heaven, Karthago, Kaltenbach's Ostwind, Burnin' Awake and Lifeless, Starmen, Antaris, For Pleasure, Admiral Wings, Schwachkopf, Cinnemont's Accento, Get a Movie, The Invincible, Belstaff, Scottland Yard, Clouds Angel und Café Latte raus. Mercy war gerade mit Wolkentraum fertig, also durfte sie sich nun noch an meinen Liebling Dark sweet Temptation machen und diesen putzen und longieren. Was sie natürlich gerne und mit einem dicken Grinsen machte, denn sie fand den Palominohengst auch so klasse wie ich. Mercy zog wieder von dannen und die Jungs machten sich nun an den Gasteställ dran. ,,Dann wollen wir mal anfangen zu misten und dann zu streichen.'',belächelte ich Elena und sie nickte schmunzelnd. ,,Die Drecksarbeit dürfen wir mal wieder machen.'',lachte sie und ich stimmte mit ein. Kurz darauf fanden wir uns in den Boxen wieder und lasen die Äpfel und das vollgepinkelte Stroh aus. Die Boxen waren schnell gemistet, da es nie sonderlich viel zu misten gab. Als wir mit dem Misten auch fertig waren, begannen wir auch schon mit den ersten Wänden. Diese wurden vorerst abgewaschen, damit wir nicht den ganzen Dreck einfach nur anstrichen. Elena blickte mir einen verdutzten Gesicht auf ihre Uhr und sah mich an. ,,Wir sollten mit dem Kochen beginnen.'',murmelte sie, ich blickte auf meine Uhr und nickte. ,,Fang du schon an, ich werde den Rest fertig machen, dann können die Wände so lange trocknen.'',erklärte ich und sie stimmte mir zu, ehe sie dann auch schon in das Haus lief.

      ____________________________________
      Das Essen war wunderbar und nun waren wir alle gestärkt um unsere arbeiten weiter auszuführen. Mercy war nun erst einmal fertig mit den Pferden und half uns nun beim Streichen der Boxenwände. Die hintere Steinwand strichen wir nämlich wieder schön weiß, ebenso sollten die eisernen Pfosten zwischen jeder Box noch gestrichen werden, sowie die Gitterstäbe. Damit das Gestüt auch im neuen Glanz erstrahlen konnte.



      [Fortsetzung folgt]
    • Friese
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      26.10.2017
      Hilfe für Joyce
      Bericht für: Winter’s End, Amaretto, Hannelore, Calacirya, Walking to the Moonlight, Grey Love, Roxy, Hermelin Jaela, Winter Cloud, CH’s De la Luna, Augenblick, Golden Gate, Wolkentraum, Arikado, Hope in Despair, Geoffrey’s Brother, Sharon IV, Time to go, Darling, A Brave Heart’s Freedom, King of Night, Battle Scars, Götterdämmerung, Hermann, Wild Reflex, Massacre Boy, Neskur, Calero, Klein aber Oho, Staccato, Velvedere, Saevitia, Karl, Pancake Killer, Tomenko, Soulmate’s Death, Rando, HGT’s Be my Sunshine, Bajau, Torte, Gino, Quintessa, Krisu, Ramazotti Amaro, Millenium’s Pride, Alice Cullen, Lotte Buff, Golden Wonder, Epona, Millenium GC, Royal Rubina, Shiny Starlight, Gameover, Irritable, Muemmi, Linara, Veronica, Mistery, Dark Sweet Temptation, Ramires, Hero of Heaven, Karthago, Kaltenbach’s Ostwind, Burnin’ Awake And Lifeless, Starmen, Antaris, For Pleasure, Admiral’s Wings, Schwachkopf, Cinnemonts Accento, Get a Movie, The Invincible, Belstaff, Clouds Angel, Scottland Yard, Café Latte


      Heute wollte ich Joyce ein bisschen unter die Arme greifen und so brachte ich als erstes alle Pferde von ihr nach draußen auf die Weiden und machte dann mit Hilfe der anderen die Boxen sauber. Unsere Zeit war leider auch ein bisschen beschränkt, da wir noch meine Pferde versorgen mussten und so musste auch das Heu verteilen schnell gehen. Simon und Linus füllten die Tröge auf und ich fegte die Ställe noch zu Ende. Die Zeit war wirklich ratzfatz vergangen und so mussten wir nun auch schon weitermachen und die Boxen meiner Pferde ausmisten und ihre Tröge füllen. Zudem machten wir das Heu für alle Pferde. Ich holte mir danach Epona rein und putzte sie ein bisschen. Danach sattelte und trenste ich sie. In der Halle ritt ich die Stute warm und klopfte ihr den Hals. Nachdem ich damit fertig war, ging ich ein paar A-Dressur Aufgaben mit der Stute durch und ritt sie danach wieder ab. Als es dunkel wurde holten wir gemeinsam wieder alle Pferde rein und versorgten sie ein letztes Mal.
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  • Album:
    ~ Gnadenweide ~
    Hochgeladen von:
    Sevannie
    Datum:
    31 Jan. 2015
    Klicks:
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    Kommentare:
    8
  • Epona
    ♣--------------------------------------♣

    Abstammung
    Damn Thing x Dorioko
    Filizia x Eld Dorado | Tilia x Eldante

    ♣--------------------------------------♣

    Exterieur
    Rasse Hannoveraner
    Geschlecht Stute
    Alter 13 Jahre [19.04.2002]
    Stockmaß 1.68 m
    Fellfarbe Rotbrauner
    Abzeichen breite Blesse, v.l. weiße Fessel, h.l. hochweiß gestiefelt, h.r. weiße Fessel

    ♣--------------------------------------♣

    Interieur & Beschreibung
    Verlässlich| Umgänglich | Vertrauensvoll
    Epona ist ein sehr außergewöhnliches Pferd. Sie hat den Mut eines Löwen und ein sehr starkes Herz. Sie geht für ihren Menschen durchs Feuer. Sie ist sehr arbeitswillig und absolut umgänglich!

    ♣--------------------------------------♣

    Gesundheit & Wohlbefinden
    Gechippt [x]
    Letzte Impfung /
    Letzte Wurmkur /

    Beschlagen [Ja]
    Letztes mal Ausgeschnitten ??.??.????
    Letztes mal Geprüft ??.??.????
    Mängel/Welche? -//-

    ♣--------------------------------------♣

    Besitzerdaten
    Besitzer Sevannie
    VKR Salera
    Verkaufspreis Nicht zu verkaufen

    ♣--------------------------------------♣

    Qualifikationen
    Dressur L
    Springen S*
    Military E
    Distanz E
    Rennen A
    Western E
    Fahren E
    Wendigkeit E

    ♣--------------------------------------♣

    Ausbildungsstand & Zuchtdaten
    Eingeritten [x]
    Eingefahren []
    Potential Springen, Dressur

    Gekört/Gekrönt [Ja]
    Eingetragene Zucht Briar Cliff
    Gencode EE Aa

    ♣--------------------------------------♣

    Zu den Schleifen und ihrem Spind
    - erste Siegerstute der [BSK 206] für Rappen und Braune mit Kopfabzeichen
    - 1. Platz 128. Springturnier
    - 2. Platz 137. Springturnier
    - 2. Platz 142. Springturnier (Klasse M)
    - 3. Platz 143. Springturnier (Klasse S)
    - 2. Platz 102. Dressurturnier
    - 2. Platz 159. Dressurturnier
    - 1. Platz 86. Galopprennen (Osterturnier)
    1. Platz 67. SdM-Wahl
    2. Platz 68. SdM-Wahl
    3. Platz 69. SdM-Wahl
    1. Platz 70. SdM-Wahl
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    Fohlen von Epona:
    Cranadra
    Every Sun
    Clouded Sky von Cloud Nine (*2010)
    Butterblume (*2012)
    Esteem (*2014)