Cascar

Empire of Darkness

Hengst | Hannoveraner | * 27.04.2011 | im Besitz seit 16.03.2014 | gekört: ja | gechippt: ja | geimpft: nein | Decktaxe/Leihgebühr: 120J

Empire of Darkness
Cascar, 18 Apr. 2018
Kathrin Pirett, Lye und Rinnaja gefällt das.
    • Cascar
      Ankunft von Empire of Darkness
      [16.03.2014]

      Als am späten Abend, erst gegen acht, ein weiterer Wagen auf den Hof kam, waren wir alle etwas überrascht. Meine Eltern waren Zuhause und wir sahen alle zusammen die Nachrichten aus Europa. So kam es jedoch, dass ich vier Minuten später in einer ziemlich dicken Jacke, Jogginghosen und Reitstiefeln in der dunklen Kälte stand und mit meinem Dad einen jungen Hengst ablud. Mit gerade mal drei Jahren schlug er sich in diesem Sturm erstaunlich gut. Meine Mutter ging derweil vor; machte das Licht an. Ich folgte ihr, um Ruhe bemüht und stellte das Hüh etwas entfernt von den Anderen, da Locki gezielt nach dem Neuankömmling schnappte. Die Box war noch leer; ich hatte Friese nicht heute schon erwartet. Empire trottete gezielt zur Tränke; so hatte ich Zeit, Stroh zu ihm zu schaufeln. Dann brachte ich ihm seine Ration Heu, etwas trockenes Brot und eine halbe Zuckerrübe. Er sah gut aus, aber ich würde ihn am folgenden Tag putzen müssen. Der Hannoveraner sah mich kurz unschlüssig an, kam dann zu mir und drückte seine Nase sanft gegen mein Schlüsselbein. Ich lächelte ein streichelte seine Stirn. Er war eben noch jung. Das Kuscheln zog sich und erst als mein Dad mich rief, machte ich das Licht aus und ließ meine Hengste allein.
    • Cascar
      Bericht
      [24.03.2014]

      Empire blickte mir aus freundlichen, eifrig glänzenden Augen entgegen und ich begrüßte ihn beinahe stürmisch. Der junge Hengst genoss diesen Trubel und freute sich, als ich ihn aus der Box holte, anband und lächelnd mit dem Putzen begann. Ich wollte den Neuankömmling vorerst kennen lernen und so bewaffnete ich mich eine halbe Stunde später mit einer Longe und führte den Hengst in die Halle. Das Wetter war nicht sonderlich gut und der Boden hier wesentlich schöner als auf dem Platz.
      Ich ließ meinen Freund also erst einmal im Schritt gehen und schon jetzt machte Darkness seine Pläne klar. Mit Kopfgeschüttel und schließlich einigen Bocksprüngen im Trab, machte er kurz seine grenzenlose Motivation klar. Ich ließ ihn machen, die Bodenarbeit würde noch kommen.
      Jetzt prüfte ich seine Gehorsamkeit und Gangarten. Der Galopp war noch etwas hastig, aber ansonsten richtete er sich erstaunlich gut nach mir. Das freute mich. Und da ich ihn nicht jetzt schon überfordern wollte, brachte ich ihn auf die Koppel. Da durfte er dann toben.
      Ohne mein Pferd mistete ich dann also den Stall aus und richtete Heu und Kraftfutter her. Erst bei Einbruch der Dunkelheit, holte ich Empire zurück.
    • Cascar
      Bericht
      [27.03.2014]

      Bei schlechtem Wetter und starkem Wind rannte ich über den Hof in den Hengststall und flüchtete direkt zu Empire. Der junge Hengst begrüßte mich begeistert und nach einem Austausch von Streicheleinheiten putzte ich ihn. Dann holte ich Sattel und Trense.

      Eine halbe Stunde später longierte ich den Schecken in der Halle. Er schlug sich gut und reagierte ausgezeichnet, wie ich es bisher kannte. Dann gurtete ich nach und saß auf.
      Er war ziemlich groß. Und irgendwie dünn. Ich trieb ihn sachte an und saß seinen Schritt skeptisch. Nach dem Warmreiten gab es dann auch noch Trab und Galopp.
      Schließlich war ich mir sicher: Darkness war unglaublich sensibel und lernwillig; nicht so wie Simba, der mich immer neu mit seiner Kraft begeisterte. Der Blue Roan jedoch überzeugte durch Zierlichkeit und schnelle, saubere Gänge. Ich freute mich, ihn hier zu haben.
      Nach unserem Ritt sattelte ich wie gewohnt ab und brachte den Hengst auf die Weide. Anschließend mistete ich aus und bereitet (Kraft)Futter und einige Möhren vor.
      Bei Einbruch der Dunkelheit bezog Empire seinen sauberen Stall.
    • Cascar
      Bericht
      [06.04.2014]

      Der Tag war bewölkt. Schon die ganze Zeit. Trotzdem ging nach dem Mittagessen zu Empire of Darkness, um etwas mit ihm zu arbeiten. Er hatte kürzlich ein Turnier gewonnen und ich wollte dem jungen Tier die plötzlich höheren Hindernisse näherbringen.

      Also kuschelte, putzte und sattelte ich den Hengst flott und ließ meinen Dad in der Halle die Sprünge auf A bauen.
      Das Warmreiten gestaltete sich als erfreulich und locker; wie ich es kannte lief Empire zügig und konzentriert, ließ sich sogar bereitwillig gymnastizieren.
      Schließlich galoppierte ich an und absolvierte eine Sprünge. Darkness sprang fehlerfrei und gut gelaunt. Am ANfang buckelte er sogar ein wenig vor Freude. Ich grinste und ließ es ihm durchgehen, dann arbeiteten wir weiter. Mein Pferd gehorchte auf feinste Hilfen, seine Unsicherheit war praktisch verschwunden. Gerissen wurde auch nicht; das Scheckentier hatte unglaublich viel Potenzial.
      Irgendwann parierte ich den Schwitzenden durch, lobte überschwänglich und stieg ab.
      Das Absatteln und anschließende Putzen verlief wieder komplikationsfrei. Danach gab's für den hübschen Hengst die Koppel und für mich ausreichend Arbeit im Stall. Nachdem aber auch die Box ausgemistet und das Futter fertig war, konnte ich Schnipsel, wie ich ihn im Übrigen seit Neustem nannte, am Abend wieder reinholen.
    • Cascar
      Sammelbericht
      [10.04.2014]

      Heute ließ das Wetter ausnahmsweise keine Wünsche offen. Ich war optimistisch und begann prompt im Hengststall mit dem Füttern. Dann durften die Hottas im Morgennebel auf ihre Paddocks. Dort standen sie, bis auch ich mit dem Frühstück fertig war.

      Ich begann bei Simba mit dem Putzen. Der Dunkelfuchs hatte sich eben draußen hingelegt und ich popelte mit viel Ausdauer den Sand aus seinem Fell. Er durfte damit auch als Erstes auf die große Weide.
      Der Zweite im Bunde war Empire of Darkness. Der junge Schecke genoss diese Aufmerksamkeit und ich ließ mir bewusst viel Zeit. Wie schon sein stärkerer, aber nicht annähernd so zierlicher Kumpel durfte auch er dann raus.
      Des Teufels Lockvogel brachte mich dafür an meine Grenzen. Er dachte nichtmal daran, seine Ohren wieder aufzustellen; er sah mich mir in einer ständigen Drohung entgegen. Ich hoffte einfach, dass der Liebe (oder nicht so Liebe) bluffte und fuhr ungerührt mit der Pflege fort. Schließlich durfte er ohne weitere Komplikationen auf die Koppel.
      Der Letzte war Little Jim. Das Pony begrüßte mich mit einem freudigen Wiehern; ich tätschelte seinen Hals und putzte ihn ausgiebig. Er verlor, ebenso wie der Rest der Herde, sein Winterfell, sodass es mir unmöglich war, sein Fell zum Glänzen zu bringen.
      Aber irgendwie durfte er dann zu den anderen Hengsten.
      Nun mistete ich noch die vier Boxen aus und machte das Futter für den Abend fertig: beinahe stolz bemerkte ich, dass ich die Kraftfuttermischungen aus dem Kopf konnte.
    • Cascar
      Bericht
      [28.04.2014]

      Ich begrüßte Empire und der Hengst erwiderte meine Geste herzlich. Wir hatten viel zu tun und so hielt ich mich nicht lange mit dem Gekuschel auf und begann zügig mit dem Putzen und Satteln. Mein Hotta musste mal wieder ein wenig trainieren und das wusste er auch.

      Ich führte ihn in die Halle, in der ich vorher noch kurz alles aufgebaut hatte, dann gurtete ich nach, während mein Hüh mit gespitzten Ohren und einem gewölbten Hals die Sprünge betrachtete. Ich saß auf und begann sanft, aber ungerührt mit dem Warmreiten.
      Wenig später folgte ein kleiner Gymnastikparcours und Empire meisterte seine Aufgaben. Wie ich es von ihm kannte, sprang er diszipliniert und sauber - es musste allmählich Zeit für's L werden.
      Ich lobte mein Pferd und setzte das Training dann eifrig fort, genoss das Gefühl der eleganten Wendigkeit und der Kraft meines Freundes.
      Dann war es geschafft und wir kamen schnaufend zum stehen, ich nahm meinem Gefährten den Sattel ab und putzte ihn im Stall. Im Anschluss durfte er bis zum Abend auf die Weide, während ich seine Box mistete und das Futter fertigmachte. Was für ein Tag.
    • Cascar
      Bericht
      [04.07.2014]

      Das Leben war schön. Der nunmehr einzige Hengst auf dem Hof sah das wohl anders. Seiner Freunde beraubt stand er allein auf seinem Paddock, als ich gegen Abend zu ihm stieß. Er beschnupperte mich erfreut und knuffte mich in den Arm. Ich lächelte und erwiderte seine stürmisch-freundliche Geste. Die Hitze des Tages nahm ab, also führte ich Empire nach draußen, putzte und sattelte und traf schließlich wohlbehalten auf dem Reitplatz ein.

      Der Boden war super, das merkte ich schon beim führen und anschließendem Warmreiten. Die Schritte meines Hühs federten, seine Energie drang zu mir durch. Mein Dad stand neben uns und musterte meine Reitweise, meinte, ich solle ihn mal eben laufen lassen.
      Irgendwie verbrachten wir dann geschlagene fünfzehn Minuten im Galopp, damit er sich ein wenig abreagieren konnte.
      Dann parierte ich zum Trab durch und ritt einige Bahnfiguren, um Darks Flanken warm zu bekommen. Als mir auch das zusagte, gab mein Dad die inzwischen aufgebauten Sprünge frei, ich galoppierte enthusiastisch an.
      Empire enttäuschte mich nicht, er setzte elegant über das A-Hindernis.
      Nach anderthalb Stunden war ich sogar der Meinung, ich könnte für Morgen eine Stufenerhöhung ansetzen. Mein Dad stimmte mir zu; er half mir im Anschluss an das Training, mein Pferd abzusatteln, zu putzen, zu füttern und schließlich auch, den Stall auszumisten. Die Talente dieses Hengstes mussten im Auge behalten werden. Mit diesem Gedanken, ließ ich Darke am Ende des Tages allein.
    • Cascar
      Stufenerhöhung Springen (A/L)
      [05.07.2014]

      Die zweite Nacht allein im Hengststall hatte mein Empire ganz gut überstanden. Wie gestern vereinbart, sollte heute eine Stufenerhöhung für ihn im Springen stattfinden. Ich stand also gegen acht Uhr morgens vor ihm und verstrubbelte seine Mähne. "Dann wollen wir mal!", raunte ich und fütterte ihn. Dann holte ich Putz- und Sattelzeug. Als mein Hüh gefressen hatte, machte ich ihn fertig und führte ihn optimistisch auf den Reitplatz.
      Mein Dad erwartete uns mit in die Hüften gestützten Armen. Die Sprünge waren bereits aufgebaut und Darke schielte aufmerksam und freudig erregt zu ihnen hinüber. Wie das so war, begann er während des Aufsteigens prompt zu tänzeln. Ich zügelte ihn energisch, sobald ich oben saß.
      Während des Warmreitens versuchte ich ihn halbwegs zu versammeln und ließ ihn fleißig laufen.
      Im Galopp absolvierten wir dann einen kleinen Gymnastikparcours auf A-Niveau, bevor wir auf L umstiegen. Auf seiner neuen Stufe hatte ich anfangs das Gefühl, er würde den Rücken durchbiegen, bis ich begriff, dass ich schneller anreiten musste, damit er irgendwie früher abspringen konnte. Das war seine Art und ich war einverstanden, ließ ihm Platz.
      Trotzdem rissen wir das ein- oder andere Mal. Nach zwei Stunden harter Arbeit klappte dann aber alles und mein Dad konnte mir einen hervorragenden und vor allem schnellen Lauf bestätigen. Ich parierte sachte durch, ließ meinem Hengst die Zügel lang und lobte ihn. Er schwitzte, also ritt ich ihn noch trocken.
      Im Anschluss gab es eine flockige Putzrunde, in der viel geredet und gekuschelt wurde. Darke bekam noch sein Kraftfutter, dann entließ ich ihn pünktlich zum Mittag auf die Weide.
    • Cascar
      Stufenerhöhung Springen (L/M)
      [05.08.2014]

      Am Ende des Sommers, wenn alle Pferde wieder auf dem Hof waren, sollte niemand sagen können, alle anderen hätten das Training ebenfalls vernachlässigt. Im Gegenteil. Heute, bei lauen 23°C, ging ich in den Hengststall, zu meinem Empire, den ich, während er sein Frühstück vertilgte, gründlich putzte und schließlich auch sattelte. Er sollte heute einmal mehr im Springen aufsteigen.

      Ich war zuversichtlich, als ich die Halle betrat; mein Dad, der die Hindernisse aufbaute, zwinkerte mir zu und ich begann, meinen Hengst warmzuführen. Nachdem auch das erledigt war, saß ich auf und ritt am langen Zügel ganze Bahn. Darkness war heute ausgesprochen ruhig und konzentriert; der Profi in ihm kam durch. Ich lächelte, nahm die Zügel auf und ritt diverse Bahnfiguren im Schritt und Trab, dann ging es dem Gymnastikparcours an den Kragen.
      Das L klappte mittlerweile einwandfrei, besonders heute. Mein Partner schien regelrecht darauf zu brennen, die größeren und nicht ganz ungefährlichen Ms auszuprobieren. Wieder galoppierte ich an, mein Hengst warf die Hufe nach vorn, stellte Kopf und Schweif imponierend auf und setzte mit gespitzten Ohren über die neue Höhe. Fehlerfrei.
      Ich lobte mein Pferd erfreut und wiederholte zuerst einmal genau dieses Hindernis. Seine Hinterhand war mittlerweile gut bemuskelt und er hatte wahnsinnigen Mut, also sprangen wir kleine Kombinationen und schließlich einen ganzen Parcours. Anfangs rissen wir doch noch einiges, aber schließlich drehten wir eine gute und vor allem schnelle Runde. Mein Dad klatschte, ich auch, nämlich Empires Hals. Ich parierte durch und ritt meinen Lieben, breit grinsend, im Schritt trocken.
      Das Putzen, füttern und der anschließende Koppelgang waren ausgelassen und voller Schmusereien und Gelächter. Natürlich meinerseits. Am Ende des Tages wussten wir vermutlich beide, was wir geschafft hatten.
    • Cascar
      Bericht
      [07.08.2014]

      Meine beiden Hengste hatten die Nacht, wie immer, gut überstanden. Sie begrüßten Marc und mich mit einem hellen, erfreuten Wiehern, Bem-Te-Vi lief sogar in seiner Box auf und ab, bis es Futter gab. Als nächstes wurden die beiden geputzt (Marc nahm sich Empire vor) und schließlich mit Halfter und Strick nach draußen geführt. Spontan entschieden wir uns für einen ausgiebigen Spaziergang - das würde meinen Bemme schulen und der zukünftige Reiter könnte Pferd und Umgebung kennenlernen.
      So kam es, dass wir ganze zwei Stunden durch die Landschaft tappten. Das kleinere Tier war schon etwas aufmerksamer als am Vortag und auch so gibt es nur positives zu berichten. Marc war immernoch hellauf begeistert von Darkness.
      Als wir schließlich wieder auf den Hof kamen, bedankte er sich bei mir und ich war erstmal sprachlos. Er legte den Kopf schräg, zwinkerte mir zu und zog dann an mir vorbei Richtung Koppel. An diesem Tag mistete ich den Hengststall allein aus.
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  • Album:
    WCS - Südoststallung
    Hochgeladen von:
    Cascar
    Datum:
    18 Apr. 2018
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  • Stallinterne Informationen
    _________________________________

    Zuchtname des Pferdes: Empire of Darkness
    Rufname(n): Empire
    Besitzer: Cascar Winterscape
    Reitweise: Englisch
    Vorbesitzer: Friese
    Vorkaufsrecht: Rain

    Tierarzt: Eddi Caen
    Hufschmied:
    Ausbilder: Cascar Winterscape
    Reitbeteiligung:

    Stall: Hengststall
    Weide: außerhalb des Hofes;
    nordwestlich m. Offenstall
    Einstreu: Stroh
    Futter: Heu, Saftfutter;
    Kraftfutter 2x täglich
    Anmerkungen: Pferd mit
    Ponymagen - frisst und verträgt praktisch alles

    Portrait:
    [​IMG]


    Abstammung
    _________________________________


    Von: Red Diamond
    Red Star x Diamond Lady

    Aus der: Oricono Flow
    Black Soul x Tears In Heaven

    Zur Zucht zugelassen: ✔

    [​IMG]
    Gewinner der HK488 (20 Punkte)

    Gencode: Ee RnRn Toto oo
    Vererbung: Die Roan-Färbung vererbt sich dominant;
    Rappen sind bei Rappmutter zu 50% möglich; Tobiano- und
    Overoscheckung vererbbar, letztere allerdings sehr
    unwahrscheinlich

    Nachkommen:
    Sunny Empire (x Walking on Sunshine)
    Empire of Grace (x Colour Splash)

    Exterieur
    _________________________________

    Geschlecht: Hengst (männlich)
    Geburtsdatum: 27. April 2011
    Rasse: Hannoveraner
    Herkunft: Deutschland

    Stockmaß/Endmaß: 175,3 cm
    Art: Pferd
    Typ: Warmblut

    Fellfarbe: Blue-Roan-Schecke
    Langhaar: schwarz u. weiß
    Abzeichen: Blesse; 4x weiß gestiefelt
    Sonstige Erkennungsmerkmale:


    Interieur
    _________________________________


    freundlich ◆◆◆◆ bösartig

    introvertiert ◆◆ extrovertiert

    intelligent ◆◆◆ unintelligent

    selbstbewusst ◆◆◆ unsicher

    sozial ◆◆◆ unsozial

    nervös ◆◆◆◆ beständig

    ausgeglichen ◆◆◆ unausgeglichen

    temperamentvoll ◆◆◆ ruhig

    aufmerksam ◆◆◆◆ unaufmerksam

    streitlustig ◆◆◆◆ friedlich

    naiv ◆◆ dominant

    loyal ◆◆◆ untreu

    arbeitsfreudig ◆◆◆◆ faul

    geduldig ◆◆ ungeduldig


    Charakterbeschreibung: In seiner Freizeit dreht Empire of Darkness gerne auf:
    Er hat Spaß an Bewegung und ist ein sehr soziales Pferd, dass Gesellschaft braucht
    und selten als ruhig grasendes Pferd auf der Koppel anzutreffen ist.
    Unter dem Sattel hingegen zeigt er hohe Konzentration und lässt sich
    nur schwer ablenken. Bedacht führt er seine Lektionen aus und entwickelt
    einen unheimlichen Ehrgeiz, wenn es bspw. in Turnieren auf seine Leistung ankommt.
    Rein im Umgang ist er ansonsten ein liebes, wenn auch manchmal hengstiges Pferd,
    das eine enge Bindung zu seinem Reiter pflegt.

    Geschichte:
    Empire of Darkness, das Pferd, das als 'typischer' Hengst nach Neuseeland
    kam, hat sich zu einem stattlichen, souveränen Springpferd entwickelt.
    Früher unter dem Sattel aufgeregt und quirlig, meistert der Hengst heute
    unglaubliche Höhen in kühler, abschätzender Ruhe und ist durch diese Art
    der Auslastung nicht nur freundlicher und ruhiger im Umgang geworden,
    sondern entwickelte sich in den letzten Monaten zu einem treuen Freund im Reitsport.


    Qualifizierungen & Erfolge
    _________________________________


    Eignung: Springen, Military

    Springen: E A L M S S* S**
    Military: E A L M S S*
    Western:
    Distanz: E A L

    Galopprennen:
    Fahren:

    Dressur: E A L M S
    Gangreiten:
    Wendigkeit: E A L M S

    Turnierbedingter Aufstieg | Trainingsaufstieg | Potential


    Auszeichnungen:

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    2. Platz; 272. Springturnier
    2. Platz; 192. Militaryturnier
    3. Platz; 289. Militaryturnier
    1. Platz; 291. Militaryturnier


    Ausbildungsstand
    _________________________________


    Fohlen ABC:
    Longiert:
    Eingeritten:
    Eingefahren:

    Beurteilung: Empire of Darkness hat gute Manieren und gilt als konzentriert,
    geduldig und diszipliniert. Er hat eine sorgfältige Ausbildung genossen.

    Gelassenheitstraining:
    Hindernisgewöhnung:
    Hängergewöhnung:
    Startboxgewöhnung:

    Roundpen: lauffreudig, aber schnell unterfordert
    Reitplatz/Reithalle: ruhig, diszipliniert und menschenbezogen; schwer abzulenken
    o. aus der Ruhe zu bringen
    Gelände: lauffreudig, besonders mit weiteren Pferden


    Gesundheitszustand
    _________________________________

    Gechippt:
    Geimpft:
    Bekannte Krankheiten:
    Anmerkungen: kerngesunder Hengst

    Hufzustand: sehr gut
    Prüfstand: Februar 2017
    Beschlag vorn:
    Beschlag hinten:
    Anmerkungen: schmiedtauglich,
    nicht beschlagen