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Wolfszeit

Emperia di Royal Peerage [2/20]

a.d. Aitana v. Tacito il Vero

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Emperia di Royal Peerage [2/20]
Wolfszeit, 26 Feb. 2022
Zion gefällt das.
    • Wolfszeit
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      Das WHC expandiert | 12. Juli 2022

      Ardehel | Ases Maskwamozi | Avicii | BS’ Little Snowwhite | Chocolate Churro | Ermgravin | Fanya | Lilliada | WHC’ Ahvani | Little Prince | WHC’ Afterglow | El Pancho | Emperia di Royal Peerage | Fiama di Royal Peerage | WHC’ Zugzwang | Morian | Aschenflug | Mystic Fantasy Dahlia | Small Lady | Daryl gone Mad

      Aufdringlich leuchtete die zweistellige Zahl in meinem E-Mail-Postfach, und es wollten einfach nicht weniger werden. Raphaels Einzug auf dem Whitehorse Creek schlug unheimliche Wellen und dass nun auch Jace zunehmende Bekanntheit erlangte, trug zusätzlich dazu bei, dass die Flut an Anfragen niemals endete. Anfragen für alles Mögliche: Einstellplätze, Verkaufspferde, ja sogar für Fohlen, die noch nicht einmal auf der Welt waren. So spielte Luchy bereits länger mit dem Gedanken nach Europa zu expandieren, dorthin, wo die bekanntesten Sportpferde herstammten. Hierbei kam das Angebot aus Schweden nahezu gelegen. Tyrell Earle, der Eigentümer des Lindö Dalen Stuteri, wollte ein gigantisches Projekt ins Leben rufen. Das Konzept war großartig durchdacht und der entstehende ‘Pferdedorf’ würde alles beinhalten, was das Reiterherz nur begehrte. So schnell wie es mich ergriff, begeisterte es auch meine Chefin.
      Als Erstes stellte sich selbstverständlich die Frage, mit welchem Schwerpunkt der neue Hof geführt werden sollte. Die Hannoveraner mit herüberzunehmen, bot sich zwar an, aber diese Rasse bildete eine wichtige Basis für kanadischen Sportpferde. So schlug ich stattdessen vor, die Barock-Reitpferde mit hinüberzunehmen. Auf dem LDS wurden sie ebenfalls gezüchtet und die Tiere vor Ort zu haben, würde die Zusammenarbeit erleichtern. Meiner Chefin gefiel die Idee und fragte sie im gleichen Zug, ob ich die Leitung des entstehenden Gestütes übernehmen wolle. Lange überlegen brauchte ich nicht. Vor wenigen Wochen erst trennte ich mich von meinem Freund. Die Gefühle verschwanden, die Zeit miteinander wurde immer weniger und die Diskussion, weswegen wir mitten im Nirgendwo wohnten, wurde im häufiger. Diese und auch jegliche andere Auseinandersetzung waren Nerven aufreiben und anstrengend. So kam das Ende wenig überraschend und nach Monaten, in denen sich der Stress immer mehr anstaute, war ich fast schon froh, dass es ein Ende fand.
      Mit dem Ende meiner Beziehung gab es allerdings nicht mehr viel, was mich hier hielt. Natürlich, ich hatte Freunde hier, aber im digitalen Zeitalter war es ein Leichtes diese Beziehungen selbst über weite Distanzen aufrechtzuerhalten. Hier draußen war es einsam. Natürlich, es gab den Hof und auch der nächste Ort lag nur knapp vierzig Minuten entfernt, doch wirklich viel Leben gab es nicht in dem Städtchen. Schweden lockte dem entgegen mit neuen Abenteuern, interessanten Persönlichkeit, wie auch einer völlig anderen Kultur. In den Erzählungen von Samu und Lina, über ihre Heimat, klang alles sehr fremd, was nicht nur für die Sprachen galt, die die beiden mitbrachten. Auch ihre Tradition, ja sogar ihren Verhaltensweisen, waren stets ein wenig anders gewesen, wozu Lina speziell auch noch mit einem anderen Blick auf die Dinge auffiel. In allen sah die kleine Brünette etwas Besonderes und fand selbst für scheinbar Nutzlosem eine Verwendung.
      “Du bist ja immer noch hier”, erklang ein helles Stimmchen und brachte mich aus meiner Nostalgie zurück in das Hier und Jetzt.
      “Wo sollte ich denn sonst sein?”, entgegnete ich verwundert, verstand nicht so recht, was die junge Frau erwartet hatte.
      “Na, du bist seit …vier Stunden hier drin und hast dir nicht mal einen frischen Kaffee geholt”, lachte Anu und deutete auf die Tasse, an deren Boden nur noch eine vertrocknete Pfütze abzeichnete. “Das ist ungewöhnlich. Du verbringst sonst so wenig Zeit wie möglich hier drin.”
      Von dem hellen Porzellan mit der Pferdezeichnung, die gewisse Ähnlichkeiten mit meinem Morian aufwies, wanderte mein Blick zur Uhr. Sie hatte recht, es war bereits zwölf Uhr.
      “Was machst du denn so Spannendes?”, fragte sie interessiert und trat um den mächtigen Schreibtisch herum, einen Blick auf die zahlreichen Zettel und den Bildschirm werfend.
      “Sondieren, welche der Pferde mit nach Schweden kommen und welche hier bleiben”, seufzte ich. Zwar würde es noch eine ganze Weile dauern, bis der Umzug anstand, aber bei einer solchen Menge an Pferde, sollte das besser frühzeitig geplant werden, denn zwanzig Pferde, passten nicht mal eben so in ein Flugzeug.
      Selbstverständlich mitkamen meine eigenen Pferde, Fanya und Morian. Ebenso fest standen die barocken Pferde, die da wären Afterglow, El Pancho, Little Prince wie auch die drei Jungstuten.
      “Bin ich froh, dass ich nicht in deiner Haut stecke, ich würde vermutlich alle mitnehmen wollen”, lachte sie und studierte die Liste. Mit Aschenflug, Lila und Dahlia, standen dort auch Tiere, an denen sie ein großes Interesse hegte.
      “Was ist eigentlich mit dir, hast du mittlerweile eine Entscheidung gefällt?”, wechselte ich just das Thema und klappte den Laptop zusammen. Für heute hatte ich ausreichend Pferde hin- und hergeschoben. Es wurde endlich Zeit, physisch aktiv zu werden.
      “Irgendwie … ich weiß nicht. Was bringt es mir denn?”, sprach sie zögerlich. Ich war mir beinahe sicher, dass Anushas Unentschlossenheit nicht von dem ihr genannten Grund herrührte. Viel mehr war der wahre Grund groß, blond und nun ein aufsteigendes Sternchen am Himmel der Reiterei. Für mich war schon lange kein Geheimnis mehr, dass die Blondine auf ihn stand, nur leider war dies ein ziemlich hoffnungsloser Fall. Lange hatte Jace nur Augen für Lina gehabt, obwohl sie wirklich viel Zeit benötigte, um überhaupt ein Interesse an ihm zu zeigen. Als sie schließlich so weit war, vermasste mein Freund dies natürlich. Allerdings, wenn ich die Instagram Post betrachte, bei denen die Kleine sich überglücklich an der Seite von Niklas zeigte, war dies auch besser so. Nicht, falsch verstehen, Jace ist ein netter Kerl, aber bedauerlicherweise ein emotionales Trampeltier. In den vielen Jahren, die ich ihn bereits kante, schaffte der Blonde es gerade eine einzige verbindlichere Beziehung einzugehen, die nach zwei kurzen Monaten, aufgrund eines Fehltrittes seinerseits, ein Ende fand. Ein Sensibelchen wie Lina es war, wäre mit ihm glücklich geworden. Jace interessierte sich einfach zu wenig für seine Mitmenschen. Das wirkt nach außen hin nicht nur arrogant, sondern ist ein riesiges Hindernis, wenn der Partner so zurückgezogen und nach innen gewandt lebt, wie sie.
      “Darf ich dir einen Rat geben?”, fragte ich Anu, die leicht irritiert nickte, “Quäle dich nicht weiter mit Jace, er wird nicht wahrnehmen. Steck deine Energie lieber in jemanden, der zu schätzen weiß, was für ein nettes Mädchen du bist.” Anders als bei Lina, lag bei ihr das Problem nicht an mangelnder Kompatibilität, sondern daran, dass er sie als Kind betrachtet.
      “Ach, Alec, du sagst das so leicht”, seufzte sie und ließ sich auf den Stuhl in der Ecke plumpsen, “dich nimmt bestimmt jeder Kerl mir Kusshand.”
      “Na, die Kerle muss man erst einmal finden. Das gestaltet sich gerade in dieser Einsamkeit hier nicht so einfach”, lachte ich. Die Möglichkeiten Gleichgesinnte zutreffen waren so weit weg von den größeren Städten recht rar gesät. Einzig, das Internet bot Kontakte in die Community.
      Urplötzlich verschwand die gedrückte Stimmung und eine ganz andere Energie floss durch ihren Körper, brachte ihre Augen zum Funkeln: “Nimmt du deswegen etwa unbegründete Trainingsstunden mit deinem Wunderfuchs?”
      “Das ist nicht unbegründet. Eskil hilft mir, die Lektionen mit Mo zu perfektionieren”, rechtfertigte ich mich, dabei hatte sie eigentlich recht. Meine Zeit gab es nicht her Turnierambitionen zu pflegen und für ein sogenanntes Freizeitpferd beherrschte Morian die Lektionen der schweren Klasse ziemlich perfekt. Dennoch, die Arbeit mit dem Hengst bereitete mir Spaß und stellte einen willkommenen Ausgleich zu der ganzen Verwaltungsarbeit.
      “Und weshalb suchst du einen Trainer am anderen Ende der Welt, anstatt einen aus der Umgebung zu wählen? So ein Trainer vor Ort hat doch sicher einen ganz anderen Blick”, hakte sie weiter nach, als wolle sie nicht daran glauben, dass es mir tatsächlich nur um das Training ging.
      “Du glaubst doch nicht wirklich, dass irgendein Trainer stundenlang ins Nirgendwo fährt, um dort einen einzigen Kunden zu unterrichten”, lachte ich, “Und wenn ich dann ohnehin auf Onlinestunden zurückgreifen muss, warum dann nicht den Vorteil des weltweiten Angebots nutzen und den Trainer auswählen. Eskil war mir halt sympathisch.” Ein bereits Grinsen trat auf ihre Lippen: “Oh, das verstehe ich. So ein hübscher junger Mann wäre mir auch sympathisch, besonders, wenn er auch noch vom selben Ufer kommt.”
      “Da weißt du mehr als ich”, entgegnet ich überrascht. Obwohl der Kontakt mittlerweile über den üblichen Rahmen mit seinem Trainer hinausging, wusste ich kaum etwas über sein Leben außerhalb des Stalls, aber ich machte mir auch nur wenig Gedanken darüber. Es ging mich nichts an, zudem belästigte ich ihn ohnehin bereits öfter als ich sollte.
      “Mensch Alec, informierst du dich”, grinste die Blondine und zog augenblicklich ihr Handy hervor. Wenig später erleuchte ein Screenshot von einem Artikel den kleinen Kasten. Eigentlich ging er um ein Turnier, doch die Gesinnung der Schweden schwang deutlich zwischen den Zeilen mit. Natürlich war dort auch ein Bild beigefügt, welches den hübschen Mann auf seinem eleganten Fuchs zeigte. Der Zügel locker auf dem Hals des Tieres hängend, schritt der Hengst anmutig, ja beinahe königlich, durch den Sand. Abgerundet wurde die Atmosphäre auf dem Bild, von dem Reiter selbst, der voller Stolz im Sattel thronte. Eskil hatte definitiv etwas Besonderes an sich. Mein Gesichtsausdruck, schien ihr Reaktion genug, denn ihr schmunzeln wurde immer breiter: “Er gefällt dir stimmt’s.“
      „Wenn es so wäre?“, hinterfragt ich näher, denn mir schien, dass Anus Neugier weit über diese Frage hinaus ging.
      „Wenn es so wäre …“, leitet sie ein und machte eine bedeutungsvolle Pause, in der sie katzenhaft um den Schreibtisch herum schlich, „Hoffe ich, du hast nicht vor den Lina-Move zu machen und wandert nur wegen des hübschen Mannes aus.“
      „Dein Ernst?“, lachte ich herzlichen. Anu sollte mich mittlerweile gut genug kennen, um zu wissen, dass ich solch weitreichende Entscheidungen niemals aus dem Affekt heraus traf. Was Lina wegen oder besser für Niklas tat, war ein wenig wahnsinnig, auch wenn ihr für den Mut eine Menge Respekt zustand. Immerhin kannte sie ihn zu dem Zeitpunkt nicht einmal volle zwei Wochen und das einzige, was er wirklich für sie getan hatte, war ihr ein Pferd zu kaufen, denn die wechselhaften Liebschaften, waren wohl eher ein Minuspunkt. Rein objektiv betrachtet, war somit die Kontraliste deutlich länger. Neben genannten Dingen, konnte man dort ebenso hinzufügen, dass das Land mindestens so unbekannt war, wie der junge Mann. Doch einen Vorteil hatte das kleine Sprachwunder immerhin: Sie beherrschte die Landessprache.
      „Ja … dafür, dass er ‚nur‘ dein Trainer ist, nimmt er viel deiner Zeit in Anspruch“, erklärte sie mit voller Überzeugung.
      “Ach was, wir reden doch nur ab und zu ein wenig”, sprach ich zu ihr. Ihr grinsen wurde noch verruchter, als es ohnehin schon war.
      „Und … Worüber redet ihr so? Sprechen Männer auch über so Zeug”, hakte sie neugierig nach.
      “Würdest du Zeug konkretisieren?«, bat ich sie und erhob mich von dem knarzenden Stuhl. Wenn ich jetzt nicht einfach ging, würde ich wohl niemals in den Stall kommen. Sie verdrehte genervt die Augen, als sei es nicht offensichtlich, was sie meinte: „Mit meinen Mädels rede ich halt manchmal über so Frauenzeug. Du weißt schon, Zyklus, Büste, welcher Typ besonders niedlich ist, Sex …“
      „Also unseren Zyklus haben wir noch nicht verglichen, sind auch leider nicht synchron“, lachte ich, was ein erneutes Augenrollen bei Anu auslöste.
      „Alec, jetzt stell dich nicht so doof”, beschwerte sie sich und tippelte vor mich, wie ein hungriger Labrador und blockierte den Weg.
      „Na gut, aber wenn du die Antwort hören willst, musst du wohl mitkommen”, entgegnete ich und schob die zierliche Dame einfach beiseite, „Fanny langweilt sich sicher bereits.” Eifrig nickte sie und folgte mir wie ein Schatten.
      „Im Großen und Ganze geht es in der Regel um die Pferde und die Arbeit. Also nichts Interessantes für neugierige Mädchen wie dich“, beantworte ich ihr Begehren.
      “Was ist denn mit euch falsch? Es gibt doch spannenderes als Arbeit”, schüttelte sie ungläubig den Kopf. Kaum setzten wir einen Fuß auf die Stallgasse, erklang ein Brummen und zwei kleine Köpfe kamen über die Boxentür, die wir speziell für die beiden Mini-Ponys umgerüstet hatten. Freundlich strich ich im Vorbeigehen der kleinen Fuchsscheckstute über den zarten Kopf.
      “Dennoch habe ich etwas, was deine Neugierde befriedigen könnte”, sprach ich und Anus helle Augen begannen zu leuchten. Ein Schwall eisiger Luft schlug mir entgegen, sobald ich die Stalltür aufstemmte und der Wind wehte einige Schneeflocken auf das Pflaster der Gasse. Der Weg zu den Paddocks, den ich heute Morgen erst frei geschippt hatte, war von einer dünnen Schneedecke überzogen.
      “Eskli, hat für uns eine neue Zuchtstute organisiert und ich denke, sie könnte dir gefallen”, erzählte ich von der jungen Stuten, die seit einigen Tagen bei dem Schweden in Beritt stand. Dort würde sie auch bleiben, bis die Stallungen auf dem LDS einzugsbereit sein würden.
      “Erzähl mir mehr. Rasse, Alter, was kann sie, wann kommt sie?”, sprudelte eine große Anzahl an Fragen aus Anusha heraus. Dachte ich mir doch, dass dies ihr Interesse weckte.
      “Langsam, langsam”, bremste ich die meine junge Kollegin lächelnd, “Die Stute heißt Small Lady, eine Spanierin. Lady ist noch ziemlich jung, aber Eskil hat mir versicher, dass sie bereits jetzt viel Potenzial zeigt und sie wird in Schweden bleiben.”
      “Aha, also ist Eskil von Trainer, jetzt schon zum Vermittler und Tierpfleger aufgestiegen”, schmunzelte sie.
      Mittlerweile erreichten wir den Offenstall. Gräfin und die schlanke Appaloosa Stute drängten sich an der Heuraufe im Unterstand, während die Fuchsstute in aller Seelenruhe Löcher in den hohen Schnee buddelte. Was sie wohl damit erreichen wollte? Noch bevor dieser Frage nachgegangen werden konnte, hob die Stute den Kopf und kam mit angelegten Ohren näher heran. Selbst nach den zwei Jahren, die sie sich mittlerweile in meiner Obhut befand, war sie nicht sonderlich vertraulich geworden. Es wirkte immer so als würde sie jeder Sekunde erwarten, dass man sich gegen sie wendete und doch etwas Böses von ihr wollte.
      „Also bist du auch nur ein Tierpfleger?“, scherzte ich in Anbetracht ihrer Aussage. Eskil war definitiv mehr als ein Pfleger. Sein Pfeedeverstand schien reichhaltig und auch das Gespür für die Tiere wirkte weitaus besser als bei so manch einem, der sich als Spezialist anpries.
      „Ich komme mir schon manchmal so vor, wenn ich den ganzen Tag Schnee schippe und Boxen miste“, antworte sie geradeheraus. Vorsichtig schnupperte Fanya an meinen Fingerspitzen und sammelte zaghaft das Leckerli herunter.
      “Du Schneeschippen? Soweit ich mich erinnere, räume ich jeden Morgen die Wege frei, ohne dass ihr zwei Grazien auch nur daran denkt zu helfen”, zog ich sie ein wenig auf.
      “Man, Alec du bist doch doof”, rollte sie mit den Augen, “außerdem habe ich gestern den Minis den Paddock freigeräumt.”
      “Gut gemacht”, feixte ich und griff nach dem plüschigen Halfter der Stute, “Wenn du schon so fleißig bist, kannst du mir aber sicher sagen, wie das Training mit Daryl und Churro läuft.” Auf dem Weg in den Stall erzählte die Blondine von dem Training mit den beiden Hengsten. Der Schwarzbraune wurde allmählich ruhiger und war nahezu bereit für die Körung. Ebenso gut ging es mit dem kanadischen Sportpferd voran. Der junge Hengst wuchs allmählich in seine Aufgabe als Reitpferd hinein, auch wenn er wohl noch einige Flausen im Kopf hatte. In der Stallgasse angekommen, begann ich meine Stute zu putzen, während Anu zu den Vollblütern verschwand.


      © Wolfszeit | Alec Lightwood | 15.608 Zeichen
      zeitliche Einordnung {November 2020}
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  • Album:
    Ensamvarg Stuteri [Im Umbau]
    Hochgeladen von:
    Wolfszeit
    Datum:
    26 Feb. 2022
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  • Emperia di Royal Peerage
    Das Reich


    Rufname: Ria
    geboren: 18.02.2020 (2022)


    Aktueller Standort: Whitehorse Creek Stud, Cadomin [CAN]
    Unterbringung: Weide mit Unterstand [24h]

    –––––––––––––– a b s t a m m u n g

    Aus: Aitana [Lusitano]

    MMM: Unbekannt ––––– MM: Unbekannt ––––– MMV: Unbekannt
    MVM: Unbekannt ––––– MV: Unbekannt ––––– MVV: Unbekannt


    Von: Tacito il Vero [Knabstrupper]
    VMM: Unbekannt ––––– VM: Unbekannt ––––– VMV: Unbekannt
    VVM: Unbekannt ––––– VV: Unbekannt ––––– VVV: Unbekannt


    –––––––––––––– b e s c h r e i b u n g

    Farbe: Amber Champange Leopard
    [EE Aa nCh nLp nPant 1]

    Rasse: Cruzado Iberico [MIX]
    Geschlecht: Stute
    Stockmaß: 157 cm
    Gewicht: xxx kg

    Charakter:

    freundlich| selbstsicher| interessiert| aufmerksam| mutig

    Emperia ist ein gut geratener Mix, bereits jetzt ist gute bis sehr gute Hals- und Rückenlinie zu erkennen, die es ihr später leichter machen wird auch größere Reiter zu tragen. Auch der Rest an ihr ist sehr typisch iberisch/barock, sie hat eine gute Aufrichtung und läuft alle GGA sehr taktklar und korrekt.

    Charakterlich ist Emperia freundlich und sehr selbstsicher. Sie schaut sich unbekannte Dinge eher an, als von ihnen davonzulaufen und ist interessiert und aufmerksam im Umgang mit Menschen.


    –––––––––––––– l e i s t u n g

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    Dressur E ['S] – Springen E [A] – Fahren E [M]

    Niveau: National
    Anzahl der Gänge: 3


    Monat 20xx

    1. Platz, Veranstaltung

    –––––––––––––– z u c h t
    Stand: 01.02.2022

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    Emperia ist nicht zur Zucht zugelassen.

    Zugelassen für: -
    Bedingungen: Zuchtwert mind. X ODER Gesamtnote mind. X
    Decktaxe: x Joellen

    Fohlenschau: -
    Materialprüfung: -

    Exterieurnote: -
    Gesamtnote: -

    Herkunft: Maleen, Royal Peerage, Livono [ITA]


    –––––––––––––– n a c h k o m m e n

    Emperia hat 0 Nachkommen.

    NAME a.d. NAME *20xx


    –––––––––––––– g e s u n d h e i t

    Gesamteindruck: Gesund, gut in Training
    Krankheiten: -
    Beschlag: Barhuf

    –––––––––––––– s o n s t i g e s

    Ersteller / VKR : Maleen
    Bezugsperson: -
    Eigentümer: Luchy Blackburn [100%]

    Ria steht aktuell nicht zu Verkauf.
    Wert: 725 Jollen


    Punkte: 2

    Abstammung [2] – Trainingsberichte [0] – Schleifen [0] – RS-Schleifen [0] – TA [0] – HS [0] – Zubehör [0]


    –––––
    WebsiteSpind – Exterieur
    In meinem Besitz seit 27.02.2022