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Lambada

Emeli

[color=#FFCCFF][size=5][b]Emeli[/b][/size][/color] [size=4][color=#5A5A5A][color=#808080][b]Mutter:[/b] unbekannt [b]Vater:[/b] unbekannt [b]Geburtsdatum:[/b] September 2005 [b]Geschlecht:[/b] Stute [b]Rasse:[/b] Deutsches Reitpony [b]Fellfarbe: [/b][/color][/color][color=#808080] Seal Brown Sabino[/color] [color=#5A5A5A][color=#808080][b]Stockmaß: [/b][/color][/color][color=#808080]139cm[/color] [color=#5A5A5A][color=#808080][b]Gesundheit:[/b] gesund [b]Besitzer[/b]: Chloe [b]Pferd erstellt von:[/b] Delilah[/color][/color][/size] [size=4][color=#808080][b]VKR: [/b]Delilah[/color][/size] [color=#282828][font=helvetica][size=3][color=#FFCCFF][b][size=5]Qualifikationen[/size][/b][/color] [size=4][color=#696969]Galopprennen Klasse: E Western Klasse: E Spring Klasse: E Military Klasse: E Dressur Klasse: E Distanz Klasse: E [/color][/size][/size][/font][/color] [color=#282828][font=helvetica][color=#FFCCFF][size=3][b][size=5]Charakterg[/size][/b][/size][/color][/font][/color] [size=4][color=#696969]Obwohl Emeli ein sehr leistungsbereites Pony ist, steht ihrem Reiter oft die Tatsache, dass sie kein Anfängerpferd ist im Weg. Sie ist nicht nur kopfscheu, sondern auch zickig und ängstlich im Gelände. Nur eine erfahrene Hand kann ihr volles Potential ausschöpfen. [/color][/size] [color=#282828][font=helvetica][color=#FFCCFF][size=3][b][size=5]Beschreibung[/size][/b][/size][/color][/font][/color] [size=4][color=#696969]Neben ihren wunderschönen Augen besticht Emeli auch durch ihre außergewöhnliche Fellfarbe. Ihr Körperbau ist stimmig, harmonisch und entspricht dem Idealbild eines Deutschem Reitponys. [/color][/size] [color=#282828][font=helvetica][color=#FFCCFF][size=3][b][size=5]Erfolge[/size][/b][/size][/color][/font][/color] [size=4]-[/size] [color=#282828][font=helvetica][color=#FFCCFF][size=3][b][size=5]Ausrüstung etc.[/size][/b][/size][/color][/font][/color] [size=4]-[/size]

Emeli
Lambada, 31 Dez. 2012
    • Lambada
      Pflegebericht Nr. 1 (31.12.2012)

      Endlich war es soweit! Nachdem ich mich vor einigen Wochen für eine wunderschöne Reitpony Stute entschieden hatte, konnte ich sie nun bei ihrem derzeitigen Besitzer, Delilah, abholen. Voller Vorfreude packte ich meine Sachen zusammen und fuhr schon früh morgens los. Am Tag davor hatte ich ihren Laufstall hergerichtet und es für unseren Neuankömling namens Emeli gemütlich gemacht. Die Fahrt zog sich hin und ich saß nervös auf meinem Sitz. Unter keinen Umständen wollte ich zu spät kommen. Als wir endlich ankamen, atmete ich einmal tief durch. Da begrüßte mich auch schon Delilah. Sie hatte Papiere und alles weitere für den Kauf schon bereitgelegt, damit wir uns schnell der Verladung von Emeli widmen konnten. Wie ich mir schon dachte, gab es dabei nämlich ein paar Probleme. Emeli stellte sich nicht umbedingt gleich gut an, aber dann schafften wirs doch. Nun konnte der Unzug auf unseren Hof beginnen.
      Dort unversehrt angekommen öffnete ich den Hänger. Emeli blickte mich mit ihren großen Augen an und ich könnte schwören, sie sind noch größer geworden, als sie ihr neues zu Hause sah. Sie spitzte die Ohren, sah sich um und schnüffelte am Boden. Es muss alles für sie sehr stressig gewesen sein, erst die lange Fahrt und dann noch die neue Umgebung. Deswegen führte ich sie ein paar Runden um den Platz, damit sie sich die Beine vertreten konnte. Der Tag war so schön und ich entschied mich dann doch, sie vorerst auf die Weide zu bringen. Am Gatter streifte ich über ihr seidiges, glänzendes Fell. "Was glaubst du, werden wir Freunde? Ich bin gespannt was die Zeit uns so bringen wird!", sagte ich. Emeli schnaupte. Danach kümmerte ich mich darum, Emelis Ausrüstung in die Sattelkammer zu bringen. Ich hatte für sie extra einen neuen Spind eingerichtet.
      Immer wieder kamen Bekannte auf dem Hof zu mir und fragten mich, ob das die Neue sei, die Emeli, da auf der Weide. Stolz sagte ich "ja, das ist sie!" und bekam dann immer wieder Kompliemente zu hören.
      Auch wenn ich echt stolz war so war ich auch etwas verunsichert. Klar, ich würde nicht allein sein mit ihr, allerdings war ich mir bewusst, dass sie kompliziert ist. Ich wünschte mir nur, dass ich dem Pony gerecht werde und nahm mir vor, dass beste aus Emeli rauszuholen.
      Später brachte ich dann Emeli in ihren Laufstall. "Na gut. Dann wars das schon - Unser erster Tag! Auf uns!", ich gab ihr eine Möhre und streifte ihr sanft über den Rücken. Danach ging ich.
    • Lambada
      Pflegebericht Nr. 2 (für Emeli und Feliance)

      Heute war ein Tag an dem man merkte das der Winter sich zum Ende neigte. Nachdem ich mich schon früh aus dem Bett gezwungen hatte fuhr ich ganz sportlich mit dem Fahrrad zum Hof. Die Luft war sehr angenehm und roch nach Frühling. Am Hof angekommen erblickte ich auch schon Emeli auf der Weide. Das Licht der Morgensonne schillerte geradezu auf ihrem Fell. Gemütlich graste sie vor sich hin. Ich nahm meine Sachen und brachte sie erstmal in die Halle um sie dort zu verwahren. Dann ging es los. Aus der Sattelkammer holte ich fix ein Halfte und führstrick und machte mich auf den Weg Richtung Weide. Dort angekommen pfiff ich mehrmals kurz und rief dann nach Emeli. Diese hebte ihren Kopf, sah in meine Richtung und kam brav angetrabt. Ich strechte ihr kurz über den Hals und streifte dann behutsam ihr das Halfter auf. Da sie sehr kopfscheu ist, gab ich ihr dafür ein Leckerli. Anschließend verließ ich mit ihr die Weide und band sie am Putzplatz an. Dort musste ich sie erstmal von Schichten von Matsch befreien. Ihr Fell sah nach dem Putzen noch seidiger aus. Jetzt kam auch ihre wunderschöne Fellfarbe gut zur Geltung. Nachdem ich die Hufe ausgekratzt hatte holte ich Sattel und Trense und machte sie arbeitsfähig. Heute ging es mit ihr auf den Außenplatz wo ich mit ihr etwas trainieren wollte. Nach dem Training entschied ich mich kurz ein paar Runden um die Weide zu reiten um Emeli etwas zu entspannen. Danach führte ich sie wieder zum Putzplatz, wo ich sie wieder absattelte und nochmal überputzte. Zum Schluss brachte ich sie zu ihrem Laufstall.
      Nach Emeli war Feliance dran. Da ich leider schon viel Zeit mit Emeli verbracht hatte, konnte ich mich nicht mehr so lange um Feliance kümmern. Diese stand schon in ihrem Laufstall und ich begrüßte sie erstmal. Groß ist sie geworden. Ich gab ihr eine Möhre und führte sie dann wie Emeli zum Putzplatz wo ich auch sie säuberte. Dann ging ich mit ihr ins Round-Pen wo ich sie auspowerte. Schließlich, nachdem ich mit ihr fertig war und sie nochmal geputzt war, kam sie wieder in ihren Laufstall zurück.
      Dann fuhr ich wieder nach Hause.

    • Occulta
      Besuch bei Feliance und Emeli

      Heute war ich zu Besuch bei Chloe, um mich für sie um Emeli und Feliance zu kümmern. Ich brachte den beiden frisches Heu, putzte die Tränke und mistete die Boxen aus. Anschliessend brachte ich beide für eine Stunde auf die Weide. Danach bürstete ich Emeli und kontrollierte ihre und Feliance's Hufe. Zum Schluss gab ich beiden noch eine Karotte und verabschiedete mich von ihnen.
    • Occulta
      Ein weiterer Besuch für Feliance und Emeli

      Nachdem ich schon bei verschiedenen Höfen zu Besuch gewesen war, fühlte ich mich verpflichtet auch wieder einmal zu Emeli und Feliance zu gehen, denn ich hatte die beiden bei meinem letzten Besuch sehr liebgewonnen. Als ich auf dem Hof ankam, war neimand da, aber die Pferde standen auf der Weide. "Sieht nicht so aus, als wäre die Besitzerin letztens hier gewesen, ich muss also jemanden finden, der nach den Pferdchen sieht.", schloss ich. Ich lief zur Weide und wurde stürmisch begrüsst. "Hallo ihr süssen", murmelte ich zu den beiden und zog ihnen die Halfter an. Dann führte ich sie in die leere Stallgasse. Dort suchte ich nach vernünftigem Putzzeug und begann, beide gründlich zu schrubben. Zum Glück waren die beiden nicht allzu schmutzig, so wurde ich schnell fertig. Dann schnappte ich mir ein Seil und ging mit den beiden Spazieren. Wir waren etwa eine halbe Stunde unterwegs und ich hatte besonders Feliance viele neue Dinge zeigen können. Wieder zuhause brachte ich die beiden zurück auf die Weide. Dann lief ich zum nächstbesten Nachbarhaus und klopfte dort. "Guten Tag, ich wollte fragen, ob sie die Besitzerin des Pferdestalls dort kennen", begrüsste ich eine junge Frau, die die Tür öffnete. Kaum ging ihr Mund auf, da kam von hinten aus der Wohnung ein kleines Mädchen angerannt und rief aufgeregt: "Ohh natürlich, ich gehe die Pferde nach der Schule immer streicheln!" Ihre Augen glitzerten bei diesen Worten begeistert. "Ich war heute bei ihnen und habe mich etwas um sie gekümmert, aber wenn du lust hast, kannst du ihnen ja ab und zu frisches Futter und Wasser bringen und sie Bürsten. Die Besitzerin hat im Moment leider keine Zeit für die beiden...", meinte ich hoffnungsvoll. Sie antwortete sofort: "Aber natürlich, die beiden sind so süss, besonders das Fohlen! Ich gehe jeden Tag hin wenn es sein muss!" Ich lächelte zufrieden und bedankte mich, dann fuhr ich weiter.
    • Occulta
      An Tagen wie diesen...

      ...Bin ich abenteuerlustig. Ich war einmal mehr auf dem Hof von Chloe um nach Emeli und Feliance zu sehen. Zu meiner Überraschung war vor dem Stallgebäude ein grünes Fahrrad parkiert. Ist Chloe etwa zurück? Unmöglich, das Fahrrad war viel zu klein. Ich betrat neugierig die Stallgasse. Kaum war ich drinnen, als mir Emeli den Kopf entgegenstreckte und mich anschnaubte. Ich dachte zuerst, die Stute sei ausgebüxt, doch blinzelte ungläubig als ich sah, dass sie angebunden war und ein blaues Halfter trug. "Na du süsse?", murmelte ich und streichelte dem Pony über die Stirn, worauf sie den Kopf wegzog. Immernoch etwas scheu... Plötzlich wurde die Tür hinter mir schwungvoll aufgestossen und ein kleines Mädchen von etwa 13 Jahren tauchte im Türspalt auf. Sie erschrak, als sie mich sah und sah verlegen zu Boden. Ich erkannte sie erst auf den zweiten Blick; es war das Mädchen der Nachbarin, welches ich beim letzten Mal kennengelernt hatte. Wir schwiegen einen Moment, dann rief ich fröhlich "hallo!" und die Anspannung verschwand. Sie berichtete mir über die vielen Stunden, die sie auf dem Hof mit den beiden Pferden verbracht hatte, und dass sie jedes mal nach der Schule gekommen sei. Ich schnappte mir eine Bürste und half, Emeli zu putzen, während ich ihr aufmerksam und dankbar zuhörte. Mit den beiden den Stall zu verlassen hatte sich das Mädchen nicht getraut, da sie nicht wusste, ob das okay war. Ich überlegte kurz und meinte dann: "Die Besitzerin wird wohl nichts dagegen haben wenn du sie spazieren führst, aber reiten solltest du besser nicht. Wenn du lust hast können wir ja kurz einen Probe Spaziergang machen um zu sehen, ob sie dir brav folgen." Sie nickte eifrig und holte rasch auch Feliance aus der Box. Das Fohlen war ordentlich gewachsen und sah gut genährt aus - nicht zu dick, aber auch nicht knochig. Ich nahm Feliance an den Führstrick und das Mädchen übernahm Emeli. Wir drehten nur eine Runde in der Umgebung des Hofes, kamen an ein paar Strassen vorbei und an einer Kuhweide. Emeli glotzte die 'Monster' zwar jedes mal an, wagte es aber nicht, sich loszureissen. Ich zeigte dem Mädchen ein paar tricks, wie sie die Stute im Notfall halten konnte und sagte ihr, was sie tun solle, falls Emeli einmal reissaus nahm. Ich empfahl ihr ausserdem, anfangs nur mit einem Pferd spazieren zu gehen, da zwei gleichzeitig zu viel wären. Zurück auf dem Hof brachten wir den beiden frisches Heu und liessen sie dann in Ruhe. Ich bedankte mich nochmals bei dem Mädchen und verabschiedete mich, hier gab es vorläufig nichts mehr zu tun.
    • Stelli
      Pflegebericht für Emeli

      Heute besuchte ich Chloes Pony Emeli. Die schicke Stute stand heute auf der Koppel, als ich sie besuchte. Schlendernd bewegte ich mich auf die schicke Ponystute zu und gab ihr ein Leckerli. Anschließend holte ich sie von der Koppel, putzte sie am Stall und ließ sie dann in der Halle etwas laufen. Danach kam Emeli wieder auf die Koppel.
    • Eddi
      Verschoben am 11.08.2016
      Grund:
      6 Monate lang keine Pflege.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Lambada
    Datum:
    31 Dez. 2012
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