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Nigolasy

El Moro / Mustang

Name:El Moro Mutter:Unbekant Vater:Unbekant Geburtsdatum:1.3.07 Geschlecht:Hengst Rasse:Westernpferd Fellfarbe:Rappe Charackter: El Moro ist ein zuverlässiger, ruhiger Hengst. Hengst Manieren sind für ihn ein Fremdwort. Gesundheit:Gesund Besitzer:Nigoasy Pferd erstellt von:Haukur VKR:Haukur Galloprennen:E Western:E Wendigkeit:E Springen:E Millytary:A Dresur:E Distanz:E Schleifen: keine Zuchtdaten: Gekrönt? nein

El Moro / Mustang
Nigolasy, 18 Juli 2009
    • Nigolasy
      Pflegi für Biba und El Moro:

      Ich kam mit Haukur auf den Hof.Haukur hat mir zwei Pferde verkauft nämlich Biba und El Moro.Ich fürte Biba und El Moro am Strick und ich brachte sie erstmal auf die Koppel.Ich ging in den Stall und machte zwei Boxen fertig.Ich holte erst Biba von der Koppel und striegelte sie.Ich brachte sie in den Stall.Nun holte ich El Moro und striegelte ihn.Ich brachte auch ihn in die Box.Ich gab ihn noch Futter und Wasser dann ging ich erstmal um mich von Haukur zu verabschieden.Nun ging ich in die Sattelkammer und holte Sattel und Trense.Ich Sattelte Biba und Trainierte Springen.Drei Kavaleties und ein kleinen Steilsprung schaffte ich den zweiten rissen wir leider aber dass machte nichts.Ich Sattelte ab und brachte sie in die Box und rieb sie trocken.Ich holte nun El Moro und Sattelte ihn.Ich Sprang auch mit ihm ein wenig.Ich riss auch hier nur ein Steilsprung.Ich sattelte ihn ab und brachte ihn in die Box und rieb ihn trocken.
    • Nigolasy
      Pflegi für alle:

      (heute kann ich nicht schreiben für jeden strich ein satz)

      Alle:

      -Aus der Box holen

      -striegeln

      -Satteln

      -Ausritt

      -Absatteln

      -Füttern

      -Auf die koppel bringen

      -Tschüssagen
    • Nigolasy
      Plegi für alle :
      (heute keine zeit zu schreiben pro strich ein satz)

      -Aus der box holen

      -Putzen

      -Satteln

      -Springreiten

      -Springreiten

      -Querfeldein reiten

      -Querfeldein reiten

      -Absatteln

      -Putzen

      -In die box
    • Nigolasy
      Plegebericht:

      Heute kam ich zu El Moro und holte ihn aus der Box. Ich striegelte ihn und pflegte ihn gründlich. Als ich fertig war holte ich den Sattel und die Trense und ging mit ihm Western reiten. Er ist super gegangen nur drei mal nicht reagiert. Danach machte ich ein kurzen ausritt in den Wald. Dort sprang ich über ein Baumstamm und über ein Bach. Als ich zurück kam sah ich das sich eins meiner pferde selbst ständig gemacht hatte.Es rannte aber ich krigte es gerade noch so. 'Hmm vieleicht habe ich das gatter von dem Padock nich richtig zu gemacht. Nun brachte es wieder auf die Weide und konntrolierte zweimal den riegel. Nun konnte ich El Moro entlich wieder Absatteln und brachte ihn in die Box und fütterte ihn mit einer extra portion Hafer. Ich streichelte ihn und spielte mit ihm.
      Am Abend kam ich wieder und sattelte ihn da ich noch mal einbischen im sonnen untergang reiten wollte. Ich ritt an den Strand wo ich ins seichte Wasser ging und einbischen galoppierte. Das Wasser spritzte nur so an meinen seiten hoch und El Moro machte es auch spaß. Wieder auf dem hof machte ich ihn trocke da er vom Wasser noch nass war und brachte ihn auf die Koppel. Er fing an zu grasen als ich noch mal die Box von groben Mist befreite. Nun ging ich wieder nach Hause. El Moro wieherte mir noch mal nach und ich verschwand um die ecke.
    • Nigolasy
      Pflegebericht für alle

      Als ich heute in den Stall kam wieherten Biba, Anatevka, El Moro und Lilie mir freudig zu. Ich ging zu ihnen auf dei Koppel und begrüste sie. Ich nahm den Strick von Anatevka gleich mit so das ich sie gleich von der Koppel runter holen konnte. Ich band sie am Putzplatz an und Striegelte sie sorgfältig. Ich passte auf das ich nicht zuhart an empfindlichen stellen putzte als ich hinter mir jemanden rufen hörte. "Meine liebe Tochter bist du schon wieder ohne deine Hausaufgeben zumachen in den Stall gegangen?", meckerte mich meine Mutter an. "Ich muss doch noch meine ganzen Pferde versorgen. Die Hausaufgeben mache ich danach.", antwortete ich gelassen. "Wenn du wieder zuhause bist ist es Abend und dan ist es zu spät zum Hausauf geben machen. Du hast das genze wochenende die Hausauf geben vor dich her geschoben, jezt ist schluss. Du machst deine Hausaufgaben, jezt!", meckerte meine Mutter weiter. "Ok", sagte ich ergebend. Ich brachte Anatevka in die Box und ging ins Haus.
      Nach einer Stunde war ich wieder auf dem Hof. Ich holte Anatevka aus der Box und krazte ihr die Hufen aus nach dem ich sie angebunden hatte. Ich ging in die Sattelkammer und holte die Trense da ich ein langen ausritt machen wollte. Als ich im Wald war und auf eine kleine lichtung kam gallopierte Anatevka plötzlich an. 'Hey was ist den Anatevka', flüsterte ich ihr ins Ohr. Aber dan sah ich den Auslöser. Anatevka ritt auf ein Baumstamm zu, sie wollte ein wenig Springen. Ich hielte gerade im letzten moment fest den schon sprang Anatevka und wieherte freudig. Als wie wieder auf dem Boden waren zügelte ich sie und sie parrierte durch in den schritt. Als ich wieder auf dem Hof war legte ich ihr eine Decke über und brachte sie auf die Koppel.

      Nun holte ich Biba von der Koppel und Striegelte sie. Als ich fertig war holte ich den Western sattel und ein Bosal. Ich sattelte sie und ging auf den platz. Ich ritt sie im schritt eine runde ein und trieb sie dan in ein flotten trab. Nach einer weiteren runde lenkte ich sie in die mitte und galoppierte an. Ich machte einen Sliding Stop und einen Top Spin. Dan ritt ich wieder vom platz und in den Wald da ich einen kurzen Ausritt im schritt machen wollte wo sie sich einwenig erholen konnte. Da raschelte plötzlich etwas im gebüsch. Biba wurde ein wenig unruhig aber als sie merkte das ich auch ruhig war beruhigte sie sich schnell wieder. Plötzlich sprach ein kleines graues Fell bündel aus dem Gebüsch. "Trixer!", sagte ich entsezt, "was machst du den hier du frecher Hund." Ich nahm ein seil welches immer in meiner Satteltasche war und befestigte es an seinem Halsband. Ich ritt zurück auf den Hof und machte Trixer los, der darauf gleich im wohnhaus verschwand. Ich Sattelte Biba ab und stellte sie in die Box. Ich fütterte sie und streichelte sie noch mal kurz dan ging ich zu El Moro auf dei Koppel.

      Ich kam zu El Moro auf dei Koppel und band ihn an den Putzplatz. Ich striegelte ihn und sattelte ihn. Dan ritt ich an den Strand mit ihm wo wir galoppierten und einwenig im Wasser plantschten. Da es bereits Nach mittag war und auch sehr warm tat und das kühle Wasser sehr gut. Dan ritt ich wieder nach Hause. Brachte El Moro mit Decke auf dei Koppel und holte Lilie.

      Ich nahm Lilie an den Strick und fürte sie raus an den Putzplatz wo ich sie Striegelte. Ich sattelte sie und ging auf den Plazt und ritt ein paar Figuren. Dann sattelte ch sie ab und um sie zu schonen ging ich nur mit ihr Spazieren. Ich gab ihr ein Paar lekalies und wir waren schnell wieder auf dem Hof wo ich sie noch mal Striegelte wei. sie sich auf dem Ausritt gewälzt hatte und brachte sie mit Decke auf dei Weide. Als mir ein fiel das ich El Moro noch auf die Koppel bringen musste nahm ich den Strick und fürhte ihn auch auf die Koppel. Dann musste ich gehen.
    • Nigolasy
      Pflegi für alle:

      Heute kam ich auf den Hof und hörte schon von weitem Anatevka, Biba, El Moro und Lilie wiehern hören. Ich holte Anatevkas Halfter und brachte sie zum Putz platz. Wärend ich sie gründlichst putzte, dachte ich:'Ich könnte la eigentlich mal mit allen einzelnd in den Round Pen gehen.'. Als ich mit Putzen fertig war holte ich das Longier zubehör und eine Longe und ging mit Anatevka in den Round Pen. Ich machte die Longe los und lies sie eine Runde im Schritt laufen, danach kam Trab dran. Ich machte ein Handwechsel und das gleiche auf der anderen Hand. Als ich fertig war machte ich wieder die Longe fest und führte sie auf den Putzplatz wo ich sie absattelte und Fütterte. Danach durfte sie wieder raus auf die Weide.

      Nun holte ich Biba und Putzte sie. Ich legte ihr das Longen zubehör auf. Mit ihr ging ich auf den Platz dorties sie eine Runde im Schritt laufen, danach kam Trab dran. Ich machte ein Handwechsel und das gleiche auf der anderen Hand. Als ich fertig war machte ich wieder die Longe fest und führte sie auf den Putzplatz wo ich sie absattelte.

      Nun kam El Moro dran. Nach dem ich ihn auch geputz hatte Sattelte ich ihn. Ich wollte ein wenig Slalom reiten. Ich ging auf den Platz und Stellte Kegel auf. Ich trabte El Moro an und ritt im Slalom um die Hütchen. Er berührte keineinziges also stellte ich sie näher aneinander und probiete es nocheinmal. Diesmal schmiss El Moro ein Hütchen um, ich stellte es auf und probierte es noch mals. Da Moro diesmal keinen Fehler machte, stellte ich die Hütchen beiseite und ritt noch kurz aus. Als ich wieder zu Hause war sattelte ich ab und Fütterte ihn. Dann durfte er wieder auf die Koppel.

      Zum schluss kam Lilie dran sie putzte ich gründich danach sattelte ich sie. Ich machte einen langen ausritt und nach 2 Std. kamen wir wieder an. Ich sattelte ab und Fütterte sie nun durfte sie wieder auf die Koppel. Ich holte mit der schubkarre heu und machte koppel und unterstand sauber. Als ich fertig war ging ich nach Hause.
    • Nigolasy
      Bald schon kam ich am Hof von Nicolasy an, um ihre Pferde zu pflegen. Ich hatte mich vorher erkundigt, welche Pferde gepflegt werden sollen und ob sie irgendwelche Eigenarten hatten. Voller Tatendrang schnappte mir das erste Halfter und ging auf die Weide, um Anatevka zu holen.

      Die Tinkerstute beobachtete mich aufmerksam und wieherte unsicher, als ich auf sie zukam. „Du bist ja eine Hübsche.“, flüsterte ich, um sie zu beruhigen. Vorsichtig streichelte ich ihren Hals und als ich merkte, dass sie sich entspannte, streifte ich ihr das Halfter über. „Gutes Mädchen.“, sagte ich schließlich halsklopfend, wonach wir dann zum Putzplatz gingen. Dort angekommen band ich die Tinker Stute an und holte ihren Putzkoffer. Ich putzte sie gründlich, um sie zu säubern und um sie besser kennen zu lernen. Danach holte ich Sattel und Zaumzeug und 10 Minuten später standen wir auch schon am Reitplatz. Ich arbeitete mit ihr zuerst im Schritt, dann im Trab und am Ende ließ ich sie eine Runde am langen Zügel galoppieren. Fertig versorgt ging ich schließlich zum nächsten Pferd.

      Biba merkte man gleich an, dass sie eine sehr energiegeladene Stute war. Dennoch verhielt sie sich sehr ruhig und ließ sich brav zum Putzplatz führen. Die Stute hatte schönes, glänzendes Fell und ich war fasziniert von der Schwärze. Dadurch, dass sie schon sehr sauber war, brauchte ich nur noch kurz über das Fell bürsten und das Heu aus dem Langhaar sammeln. Danach suchte ich Sattel und Zaumzeug zusammen und bereitete die Mustangstute für den Ritt vor. Am Reitplatz angekommen stieg ich auf, wobei sie etwas tänzelte, aber das störte mich wenig. Ich wusste, dass sie gefördert werden möchte, weshalb ich viele Hufschlagfiguren mit ihr ritt. Im Trab legte ich Wert auf die Versammlung und als Zugabe ließ ich sie im schnellen Galopp laufen. Die Stute war sehr energiegeladen, doch nach dem Galopp wirkte wie wesentlich ruhiger.

      Als nächstes holte ich El Moro von der Weide. Er war ein hübscher Hengst, ein Westernpferd von der besonderen Sorte. Nachdem ich ihn geputzt hatte wagte ich mich mit ihm auf den Reitplatz. Ich war schon etwas länger nicht mehr auf einem Westernpferd geritten, doch ich war sicher, dass das kein Problem werden würde. Ich ritt etwa eine Stunde mit ihm, jedoch sehr gemütlich und probiererisch, da ich nicht genau wusste, wie weit El Moro ausgebildet war. Allzu viel konnte es allerdings nicht sein, denn er war schnell überfordert, weshalb ich nur noch gemütlich trabte und ihn am Ende viel Schritt gehen ließ, damit er nicht schwitzte.

      Das nächste Pferd war die Tinkerstute Lilie. Sie begrüßte mich auf der Weide freudig mit einem Wiehern und ging gemütlich mit mir zum Putzplatz. Da ich schon so viel auf dem Platz geritten war, beschloss ich, sie auf einen Ausritt mitzunehmen. Ich putzte die Stute lange, da sie sehr viel Dreck im Fell hatte. Die Mähne allerdings war umso schneller zu reinigen. Bald darauf hatte ich sie schon fertig gesattelt und ritt mit ihr vom Hof. Sie war sehr angenehm zu sitzen und reagierte fein auf jede Hilfe. Nach etwa 30 Minuten kehrte ich wieder zurück und versorgte sie.

      Die letzte auf meiner Liste war Luminous Star, ein Stutfohlen. Ich brauchte einige Zeit, bis ich sie eingefangen hatte, aber als es dann so weit war, benahm sie sich wie ein Engel. Beim Putzen war sie artig und auch beim Spaziergang danach zerrte sie nicht am Strick. Gemütlich trabte sie neben mir her und als ich sie wieder auf der Weide frei ließ, galoppierte sie wild davon.

      text by Abajo
    • Nigolasy
      Training von Lovelyhorse in Military von E zu A:

      Gegen nachmittag wollte Nigolasy mit ihrem Pferd El Moro vorbei kommen. Ich sollte Moro ein bisschen in Military trainieren. Um 15 Uhr kam Nigolasy dann samt Pferdeanhänger auf den Hof gefahren. Sie stieg aus und kam zu mir. "Hallo!", ich reichte ihr die Hand und stellte mich vor. Natürlich erzählte ich ihr auch etwas über den Hof. Dann holte sie El Moro aus dem Hänger und band ihn am Putzplatz an. In der Zeit, wo ich Moro putze sah sie sich die
      private Geländestrecke an. Ich packte El Moro den Vielseitigkeitssattel drauf und trenste ihn. Dann schwang ich mich auf ihn und ritt in auf dem Platz warm, indem ich im Schritt und Trab über Cavalettis ging bzw. trabte. Als er ordentlich warm war, ritt ich zur Strecke und gallopierte an. Erst nahm ich die kleinen Sprünge die ein wenig größer waren als Cavalettis. Moro meisterte sie gut und ich lobte ihn. Nach und nach steigerte ich die Höhe. El Moro fand die Form der Hindernisse manchmal sehr beängstigend, aber nach einer Weile hatte er sich dran gewöhnt. Mit einer Menge Spaß sprangen wir über die Hindernisse. El Moro machte riesen Fortschritte. Zum Ende hin sprang er immer genau richtig ab und wir streiften auch nicht mehr die Hecke. Man muss dazu sagen, dass er sich am Anfang gar nicht getraut hat überhaupt in die Nähe dieses Monsters in seinen Augen zu gehen. So, dachte ich mir. Und jetzt einmal die ganze Strecke. Also ritt ich zum Anfang der Strecke. Dort gallopiere ich an und nahm nacheinander alle Sprünge. Hm, dachte ich, das kann er noch besser. Also ritt ich die Strecke so lange, bis er sie fehlerfrei und in einer super Zeit hinlegte. Dann ritt ich ihn trocken und ging mit ihm und Nigolasy zurück zum Gestüt. Dort angekommen sattelte und trenste ich Moro ab und legte ihm die Transportdecke auf und machte ihm wieder Die Transportgamaschen an. Ich plauderte noch kurz mit Nigolasy und dann verließen mich die beiden auch schon wieder. Trotzdem, die Zeit hat gereicht, um mir zu zeigen das El Moro ein tolles Pferd ist.

      2001 Zeichen © by Lovelyhorse.
    • Nigolasy
      Ich war auf dem Weg zu Nigolasy um ihre sechs Pferde zu Pflegen. Sie besaß zwei Tinker, zwei Westernpferde, ein Fohlen und ein schweres Kaltblut.
      Als ich auf ihrem Hof ankam, hörte ich bereits ein helles wiehern und betrat den Stall. Zuerst holte ich Fiona und putzte sie. Danach sattelte und trenste ich sie und führte die Stute in die Halle. Dort ritt ich sie warm und anschließend einige Bahnfiguren, bevor ich sie wieder Schrittgehen und sich abkühlen ließ. Dann führte ich sie wieder hinaus, sattelte und trenste sie ab und stellte sie zurück, ehe ich mir biba holte. Einige Stangen platzierte ich auf dem Hallenboden und machte mit ihr Bodenarbeit, wovor ich sie gründlich geputzt hatte. Sie machte ihre Arbeit gut und ich lobte sie oft. Als ich nun fertig war, führte ich biba wieder aus der halle und brachte sie zurück in ihre Box. Da die Stangen noch in der Halle lagen, nahm ich mir einige und legte sie auf den Zirkelbogen. Dann holte ich Luminos Star aus der Box putzte sie und hakte eine Longe in ihr Halfter. Ich führte sie in die Halle und longierte sie. Erst warm, später über die Stangen, damit sie aufpasste, wo sie hintrat und die Beine ordentlich anhob. Auch sie machte ihre Arbeit vorzüglich und ich führte sie wieder aus der Halle. Dann stellte ich sie zurück in die Box und machte El Moro fertig fürs Gelände. Zufrieden ritt ich auf ihm und sprang mit ihm über viele Hindernisse. Auf dem nach hause Weg ritt ich ihn wieder trocken. Zufrieden mit seiner Leistung stellte ich ihn zurück. Lilie longierte ich noch und räumte dann die Stangen weg, bevor ich mich ohne Sattel auf Anatevka schwang. Sie machte alles brav und war schnell fertig mit der Arbeit. Zuletzt stellte ich auch sie zurück.
      Nun waren alle Pferde bewegt und ich streute noch ihre Ställe neu ein. Ich verteilte an alle eine Möhre als Lob und brachte nun einen nach dem anderen auf die Weide. Sie genossen den warmen Sonnenschein und ich machte mich wieder auf dem Weg zum Stall, den ich noch fegen musste.
      Nach einiger Zeit holte ich alle wieder herein und fuhr nach Hause.

      Text by Sera
    • Nigolasy
      Der diebstahl Teil 1:

      00.30 Uhr
      ‚Wieher, Wieher’, ich schreckte auf als meine Pferde draußen wie wild anfingen zu Wiehern. Ich rannte im Schlafanzug nach draußen und sah wie 3 fremde Männer auf die Koppel zu gingen in den Händen stricke. Ich hörte Gerede, verstand aber nur einzelne Wortfetzen:“… Hengst… Mustangs… Tinker stuten… die anderen dalassen…“ ‚Die Wollen Biba, El Moro, Lilie und Anatevka klauen!’, dachte ich und schrei: “Heyy sie lassen sie meine Pferde in ruhe!“ El Moro hatte seine Herde zusammen getrieben und stand vor den Männern, bleckte die Zähne und legte die Ohren soweit zurück das ich sie aus der ferne kaum sehen konnte. Ich rannte schneller, und rief nach mals: „Lassen sie meine Pferde in ruhe!!!“ Diesmal schienen sie mich zuhören zu mal Trixer mein Hofhund angerast kam und laut bellte. Die Diebe drehten sich um, fluchten irgentwas und rannten davon. Ich schickte Trixer zurück ins Haus und ging zu den Pferden. El Moro stand aufgebracht am Zaun und als er mich erkannte wieherte er mir leise zu. Die Stuten und Fohlen lösten sich aus der Gruppe und liefen weit nach hinten auf die Weide wo sie sich versteckten. „Na Moro geh und beruhig deine Herde. Ich geh wieder schlafen.“, sagte ich zu meinem Hengst und ging wieder ins Haus. Ich legte mich ins Bett und sah auf die Uhr. 00.40 Uhr ich schlief noch mal ein und träumte von meinen Pferden die im nichts verschwanden. Doch ich sollte nicht ahnen das sie noch mal kamen. Diesmal vorsichtiger.

      6.00 Uhr am
      ‚pip pip pip pip’, machte mein Wecker und ich Stand auf. Ich zog mich an und ging nach dem Frühstück raus zu den Pferden. Ich ging zur Weide und rief:“ El Moro, Biba, Anatevka, Lilie, Fiona, Star, Sir Fashion! Kommt her, na kommt.“ Doch es kamen nur Fiona, Star und Fashion. Ich ging auf die Weide holte die drei runter und band sie am Putzplatz an. Dann ging ich wieder auf die Wiese und suchte die anderen vier. Ich fand sie auf der ganzen Weide nicht nur bei den Büschen fand ich kleine Plastik Kapseln. Ich ging wieder hoch auf den Hof und nahm mein Handy aus der Hosentasche. Ich rief die Polizei denn ich ahnte schlimmes. „Hallo, mein Name ist Nigolasy. Ich wohne in der Weinstraße 13.“ „Der Reiterhof?“ „Ja genau, mir wurden heute nacht vier Pferde gestohlen. Ich habe auf der Weide wo sie standen kleine Plastik Kapseln gefunden. Sie Diebe wahren zwischen 1.00 und 6.00 Uhr da.“ „Woher weist du das so genau? Hast du sie gesehen?“ „Ja um 00.30 Uhr da konnte ich sie aber verjagen. Danach müssen sie noch mal gekommen sein.“ „Was sind es den für Pferde kannst du sie beschreiben?“ „Ja es sind 2 Rapp Mustangs und 2 Tinker. Die eine Tinkerstute ist eine Rappscheckin und die andere ist eine Braunscheckin. Die Mustangstute ist vier Jahre alt, der Mustang Hengst ist auch vier Jahre alt, die Rappscheckin ist drei Jahre alt und die Braunscheckin ist fünf Jahre alt.“ „Ok, ich werde eine such anzeige aufgeben. Wir melden uns wenn sie wiedergefunden wurden.“ „Vielen Dank.“ Ich legte auf und steckte das Handy weg.
      ‚Dann werde ich mich jetzt erst mal um die anderen drei kümmern. Ich ging zum Putzplatz und nahm die Putzbox mit. Ich putzte sie alle und danach sattelte ich Fiona und stieg auf. Star und Fashion nahm ich als Handpferd mit. Wir machten eine kleine Schrittrunde und kamen nach einer guten halben stunde wieder. Ich stieg ab und sah das schon ein paar der Reitschüler da waren. Als sie mich sahen kamen sie zu mir und fragen mich wo die anderen Pferde sein. „Die wurden heute nacht gestohlen.“, erklärte ich ihnen und mir lief eine Träne über die Wange. Dann brachte ich die drei süßen noch in die Box und sicher zu gehen dass sie nicht alle gestohlen werden und schloss den Stall Abends ab.

      Am Nächsten morgen.

      Ich wachte auf. Meinen Wecker hatte ich nach dem gestrigen tag ausgemacht und wachte erst gegen Mittag auf. Nach einem schnellem Frühstück und einem schnellem E-Mail abchecken ging ich raus zu den drei Pferden. Ich holte alle raus und brachte sie auf die Weide. Sie tobten sich aus und wälzten sich. Während dessen Mistete ich die Boxen aus und holte danach erst Lumionus Star rein und putze sie. Danach ging ich in den Wald mit ihr. Ich wollte alleine sein und verkroch mich im Wald und knuddelte mit dem Ponyfohlen als plötzlich mein Handy klingelte. ‚Mist warum hab ich es nur mitgenommen.’ ,ärgerte ich mich. Doch als ich die Nummer der Polizei sah kam mir ein zuversichtliches lächeln ins gesicht. „Hallo Nigolasy hier.“ .meldete ich mich. „Hallo, Cotta Polizeipräsidium Devent. Mir wurde ein Pferd vorbeigebracht, einen Rapphengst. Ich habe ihn erst mal bei der Reiterstaffel untergebracht. Würden sie vorbei kommen und schauen ob das ihr Tier ist.“ Mein Herz machte ein Sprung ‚Hatte es Moro geschafft sich zu befreien? Aber warum war er dann nicht nach Hause gekommen?’ , fragte ich mich. „Ja ich komme sofort vorbei. Wo ist den die Reiterstaffel?“ „In Dillerstburg.“ „Ok ich bin so gegen 3 dort. Soll ich meinen Hänger mit nehmen?“ „Nein brauchen sie nicht wir bringen das Pferd dann zu ihnen. Aber vergessen sie die Papiere nicht.“ „Mach ich nicht. Auf wiederhören und vielen dank.“ ,verabschiedete ich mich.
      „Star wir müssen schnell nach Hause!“ ,sagte ich zu meinem Stutfohlen. Ich joggte los und kam schnaufend auf dem Hof an. „Danilo, kannst du Star auf die Weide bringen? Eigentlich mache ich es ja aber die Polizei hat sich gemeldet. El Moro ist wahrscheinlich auf getaucht“ ,stürmte ich auf meinen Stallburschen ein. „Ja klar fahr du nur zur Polizei.“ ,versicherte er mir. Ich sprang ins Auto warf die Papiere auf den Beifahrersitz und fuhr, teilweise über der erlaubten Geschwindigkeit, nach Dillerstburg. Als ich ankam sah ich Moro bereits aus einer Box schauen. Er sah traurig aus und als er mein Auto sah Wieherte er schrill. „Was ist mit dem Hengst los?!?“ ,rief ein Polizist und dann sah er mich. „Hey, das ist kein Gestüt sie dürfen hier nicht parken.“ ,sagte er zu mir während einpaar Moro versuchten zu beruhigen. „Mein Name ist Nigolasy ich bin hier weil sie wahrscheinlich meinen Hengst gefunden haben. Den Mustang dort hinten hier sind seine Papiere.“ ,ich zeigte die Papiere und ging zu Moro. „Lassen sie ich mach das. Ho Moro ganz ruhig du kommst ja aus der Box raus.“ Ich hatte sein Halfter dabei und holte ihn aus der Box. „Das ist mein Hengst.“ ,erklärte ich den Polizisten und sie brachten ihn mit ihrem Hänger zu mir nach Hause. Dort kam er auf die Weide und ich verabschiedete mich von den Polizisten.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Nigolasy
    Datum:
    18 Juli 2009
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