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Nachiwa

Eisblauer Krieger

Eisblauer KriegerRufname: Eisblau, KriegerM: -V: -Geschwister: -Geburtsdatum: 13.09.2002 [2004]Alter: 11 JahreGeschlecht: WallachRasse: MixFellfarbe: ApfelschimmelLanghaar: schwarzStockmaß: 150 cmGesundheit: ~gut~****************************************************************************************************Beschreibung:Eisblauer Krieger ist wie seinName schon sagt ein Krieger.Er kämpft für das was er willund würde für das was er willsogar sterben.****************************************************************************************************Besitzer: KleinerSternVorbesitzer: FrieseVorVorbesitzer: NurayErsteller: NurayVKR: NurayPfleger:~niemand~Geeingnet für: ProfisEingeritten: JaEingefahren: JaReitstil: Englisch, DressurTierarzt: -Gesundheitszustand: Gutletzte Impfungen und Entwurmung: 18.11.12****************************************************************************************************QualifikationenGalopprennen: EWestern: ESpring: EMilitairy: EDressur: EDistanz: AFahren: E****************************************************************************************************Schleifen : 42. Wallachschau (grün)

Eisblauer Krieger
Nachiwa, 7 Aug. 2012
    • Nachiwa
      Eisblauer Kriegers Spind
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      Weideset
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      (Zubehör © moehrchen )




    • Nachiwa
      Ankunftsbericht
      Heute hatte ich mein erstes reitbares Pferd gekauft, Cookie und River würden zwar auch bald eingeritten werden doch ich wollte gerne noch ein zuverlässiges Pferd im Stall haben, mit dem ich zusammen Spaß haben konnte. Mein einem lächeln fuhr ich auf den Hof und sah die anderen 4 auf der Koppel rum tollen. Ich ging schnell zu Hänger und lud den hübschen Apfelschimmel aus, sein Name war Eisblauer Krieger. Der Name passte gut zu ihm und mit dem Gedanken führte ich ihn zu der Koppel neben den anderen 4, denn ich wollte nicht mehr wie 4 Pferde auf einer Koppel stehen haben und bald würde noch ein anderes Pferd hinzu kommen, dass dann mit Krieger auf einer Koppel stehen könnte. Krieger folgte mir im Schritt sehr entspannt und schaute nur kurz auf zu den anderen Pferden als wir an den Koppeln angekommen waren. Ich löste den Strick und der Hengst schaute noch kurz zu mir bevor er im Schritt zum Zaun ging um die anderen Pferde zu begrüßen. Ich schaute ein wenig zu, wie Krieger alle mal beschnupperte und dann nahe am Zaun anfing zu grasen. Nach einer Weile löste ich mich dann von dem friedlichen Anblick und wand mich zum Stall um da noch ein bisschen was zu schaffen.
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      © KleinerStern
    • Nachiwa
      Badeausritt für Wasserratten ( geleitet von Occulta )

      Occulta:
      Ich war gerade mit Dakota und Co Pilot auf dem Weg zum Treffpunkt des heutigen Badeausrittes. Es war Mittag und angenehm warm. Perfekte Wetterbedingungen! Am Treffpunkt angekommen wartete ich auf die anderen Teilnehmer.

      KleinerStern:
      Mit Krieger meinem Mixhengst im Hänger fuhr ich langsam die Straße entlang zum Treffpunkt für den Badeausritt. Ich erhoffte mir, dass ich Krieger ein wenig näher kommen konnte bei dem Ausritt, da er ja erst neu in meinem Stall war. Am Treffpunkt angekommen, verlangsamte ich ein wenig den Wagen und Parkte schlussendlich. Als ich ausstieg sah ich schon Occulta, die Veranstalterin und begrüßte sie.

      Occulta:
      KleinerStern kam mir freundlich entgegen und ich begrüsste sie ebenfalls. Kurz darauf lud sie ihren wunderschönen Apfelschimmelhengst aus dem Hänger. Daki wurde schon etwas ungeduldig, also liess ich sie am Strassenrand grasen.Langsam etwas ungeduldig sah ich auf die Uhr. Ich besprach mit KleinerStern, dass wir in zehn Minuten losreiten würden. Die anderen könnten ja nachkommen. Währenddessen beschnupperten Daki und Krieger sich neugierig.

      KleinerStern:
      Während ich mit Occulta ein bisschen ins Gespräch kam schaute ich begeistert zu, wie Krieger und Dakota sich beschnupperten. Der im Gegensatz zu Dakota ziemlich groß wirkende Apfelschimmel hatte sich bei seiner vorigen Besitzerin einen kleinen Grasbauch angefressen und den wollte ich ihm auf jeden Fall wieder runter trainieren.

      Occulta:
      Wir stiegen nun endlich auf und ritten im gemütlichen Schritt los. Daki war so aufgeregt, dass sie die ganze Zeit antraben wollte. Co Pilot war hingegen die Ruhe selbst. Er schien sich schon mit Kriger angefreundet zu haben. Die beiden liefen im Gleichschritt nebeneinander her.

      Zasa:
      Mit leichter verspätung machte ich mich auf den Weg.
      Fidel trabten ich Nara an. Gigolo folgte gehorsam.

      Xion:
      Mit meinem Leihpferd Break it into Jack Daniels und Ciara im Hänger kam ich am Treffpunkt für den Badeausritt an. Ich holte die beiden aus dem Hänger und begrüßte die beiden Leute, die schon angekommen waren. Ich stieg auf und band Ciara an und folgte den anderen.

      Occulta:
      In der ferne sahen KleinerStern und ich am Treffpunkt zwei Nachzügler: Zasa und Xion. Die beiden kamen uns im zügigen Schritt hinterher, also warteten wir, bis sie aufgeholt hatten.

      Xion:
      Ich kam bei den anderen an und Ciara folgte gehorsam. Sie sah sich immer wieder um, Break it blieb jedoch ruhig und senkte den Kopf, um ein wenig Gras zu fressen. Ich begrüßte Occulta und KleinerStern, als ich bei den beiden ankam.

      Occulta:
      Ich begrüsste auch Xion und wir ritten alle weiter. Daki war sehr interessiert an dem kleinen Stutfohlen Ciara, welches Xion mitbrachte. Ich hatte das Fohlen auch schon ein wenig ausgebildet und freute mich sehr es wieder zu sehen.

      Xion:
      Ich klopfte Break it kurz auf den Hals und sie hob den Kopf und folgte Occulta. Sie verfiel in einen leichten Trab, als ich leicht in ihre Waden drückte, und wir wechselten, als ich neben Occulta war, wieder in den Schritt. Ciara streckte ihren Kopf herüber zu Daki und schnupperte leicht an ihr.

      Zasa:
      Mittlerweile hat ich Xion und Occu eingeholt und begrüßte beide.

      Occulta:
      Nun war auch Zasa zu uns gestossen und so waren wir nun zu viert. Man sah in der Ferne bereits das glitzern des kleinen Sees, der unser Ziel war. Ich sagte zu Xion, dass das Wasser bestimmt schön warm sein werde, weil es in den vergangenen Tagen ja so heiss gewesen sei. Ausserdem sei er nicht so tief in Ufernähe, so dass auch Ciara keine Probleme haben würde.

      Zasa:
      Ich sah es als unsere Chance und fragte: "Galoppieren wir?"

      Occulta:
      Ich antwortete Zasa, dass wir vielleicht zuerst etwas traben sollten um uns ein zu wärmen, aber dann ja ins Wasser galoppieren könnten.

      Xion:
      Ich nickte und sah zu Zasa. "Klar! Zwar werde ich bestimmt die letzte sein, weil Ciara noch ein wenig unsicher auf ihren Beinen ist, aber naja.", sagte ich und trieb Break it an. Ciara war zuerst verwirrt und bremste Break it ein wenig, galoppierte dann aber auch los in richtung See.

      Zasa:
      Ich drückte Nara die Wade an den Bauch.
      Nara galoppierte sofort los. Auch Gigolo war trotz kleiner Beine dabei und wir kämpften uns an Xion vorbei.
      Doch auch Occu war mit am Start.

      KleinerStern:
      Krieger trabte den Anderen in schnellen Tritten hinterher und wirkte sehr entspannt, trotz der ganzen neuen Pferde. Ich ließ ihm ein wenig die Zügel länger und er verfiel ihn einen gleichmäßigen Galopp.

      Xion:
      Ich sah zu Zasa zurück und lehnte mich ein wenig nach vorne, drückte Break it leicht mit meinen Beinen an den Bauch und sie wurde schneller. Ciara stolperte ein wenig hinterher, doch anscheinend schien sie Spaß zu haben.

      Zasa:
      Nara war als Vollblutstute in ihrem Element.
      Im gestreckten Galopp liefen wir nach vorne. Ich durfte jedoch nicht vergessen, dass ich noch ein Pony bei mir führe.

      Occulta:
      Ich trabte zuerst an, dann merkte ich, dass die anderen nun doch schon galoppierten und dachte mir - na gut warum eigentlich nicht - also trieb ich Co Pilot an, der sofort in einen gleichmässigen Galopp fiel. Daki hingegen hatte die anderen angaloppieren sehen und rannte im Renngalopp neben mir und Pilot her. Sie zog am Seil, doch ich liess nicht los.

      Xion:
      Ciara streckte ihren Hals nach vorne und streckte ihre Beine etwas mehr, und genau wie Nara war sie anscheinend nun vollkommen in ihrem Element versunken - dem Rennen. Sie galoppierte neben Break it her und ich trieb Break it ein wenig mehr an, und wir kamen Zasa trotz Fohlen ein bedrohliches Stückchen näher.

      Occulta:
      Nun stiessen wir zu Krieger vor und zogen an ihm vorbei. Daki schien es richtig Spass zu machen, zwischen den grossen Pferden zu galoppieren. Sie machte etwa doppelt so viele Galoppsprünge wie die anderen, damit sie mithalten konnte. Ihre und Pilots Mähnen wehten im Wind. Wir holten nun auch Xion und Zasa ein, die sich ein spannendes Kopf an Kopf Rennen lieferten. Daki schnaubte kurz und Pilot wurde noch einmal etwas schneller.

      Zasa:
      Ich lies die Zügel locker und Nara fiel in den Renngalopp.
      Auch Gigolo konnte noch etwas schneller.
      Nun waren wir Xion,Occu und ich an der Spitze.

      KleinerStern:
      Als Occulta mit Pilot und Daki an uns vorbei sauste, spornte ich Krieger auch ein wenig an, wir konnten uns schließlich nicht einfach so abhängen lassen. Der Badesee rückte immer näher und man konnte schon genauer das Ufer erkennen.

      Occulta:
      Nun zügelte ich Pilot etwas, denn wir kamen an das Ufer des Sees. Im nächsten Moment spritzte das Wasser auf und alle Pferde standen im See. Daki begann sofort zu plantschen. Ich ritt jedoch noch einmal hinaus um Pilot den Sattel aus zu ziehen. Dann gingen wir ohne Sattel wieder ins Wasser. Daki trabte gleich wieder voraus zu Ciara.

      Zasa:
      Spielend verliesen wir das Wasser.
      Zunächst Machte ich Gigolo fest, welcher zufrieden graste und sattelte und trenste Nara ab.
      Ich wickelte den Führstrich um ihren Hals und ritt nur mit Strick ins Wasser.
      Spielend stampfte sie mit den Beinen und wir machten die anderen Nass.

      Xion:
      Ich lehnte mich weiter nach vorne und hörte, wie der Wind an mir vorbei rauschte. Ich klopfte Break it auf den Hals und sie streckte den Kopf ein wenig vor, wurde ein wenig schneller und galoppierte nun neben Occulta. Als wir ankamen, stieg ich ab und zog Break it den Sattel aus, ließ Ciara ein wenig am Ufer erkunden und ging mit Break it langsam ins Wasser.

      Occulta:
      Daki wurde von einer welle von Nara überschwappt und rächte sich, indem sie mit den Vorderhufen im wasser scharrte. Bald waren alle von oben bis unten nass.

      Zasa:
      Da ich jetzt sowieso durch war, ritt ich tiefer ins Wasser und schwamm auf Naras Rücken durch den See.

      Occulta:
      Nun liess ich Pilot noch weiter in den See laufen, bis er schliesslich schwamm. Daki musste aufpassen, dass sie nicht zu nahe an ihn kam und sie streckte schön den Kopf nach oben, damit ja kein Wasser in ihre Nüstern kam. Es schien besonders Pilot viel Spass zu machen.

      Xion:
      Ciara wieherte plötzlich auf und sprang vom Ufer aus in den See, eine riesige Welle von Wasser schwappte über Break it und mich her und wir beide waren klatschnass. Break it schnaubte und trat mit den Hinterbeinen ins Wasser, ließ so viel Wasser über das Fohlen.

      Zasa:
      Schließlich verlies ich das Wasser.
      Nun band ich Nara an, und setzte mich auf Gigolo.
      Auch er durfte seinen Spaß haben. Wieder aus dem Wasser lies ich auch ihn wieder grasen.
      Ich zog meine nassen Sachen aus, schließlich hatte ich
      einen Bikini drunter, und legte mich ins Gras.

      Occulta:
      Ich schwamm mit Pilot ein paar Kreise, dann gönnte ich den beiden auch eine Pause im Schatten eines grossen Baumes. ich legte mich neben Zasa in die Sonne um meine Kleider etwas zu trocknen.

      Xion:
      Ich war klatschnass und auch Ciara sowie Break it. Ich ritt mit Break it aus dem Wasser und Ciara folgte gehorsam. Ich band die beiden an ein Baum und ließ sie grasen, holte aus einem Beutel, den ich mitgebracht hatte, eine Decke heraus und legte mich darauf, um mich zu trocknen.

      Zasa:
      "Herrlich" räuspelte ich.

      Occulta:
      Ich holte aus dem kleinen Rucksack den ich dabei hatte etwas zu Trinken, Becher und eine Tüte Chips für alle.

      Xion:
      Ich kramte blind im Beutel herum und holte Brötchen und anderes Knabberzeug wie Salzstangen heraus, legte sie auf die Decke und holte meine kleine Apfelschorlflasche heraus und trank ein wenig. Ciara tollte mit Break it herum und da sie nahe am Wasser angebunden waren, bespritzten sie sich immer noch leicht.

      Zasa:
      Ich nahm mir einen Becher und fragte Xion ob er (?) mit zu uns kommen wolle.

      Occulta:
      Ich ging kurz mit einem Sack voller Äpfel zu allen Pferden. Jeder bekam einen, schliesslich hatten sie auch etwas zu Naschen verdient. Daki hatte etwas mühe den grossen Apfel zu zerbeissen, schaffte es aber mit Hilfe der Vorderhufe.

      KleinerStern:
      Ich hatte mich mittlerweile auch aus dem Wasser zurück gezogen und zu den Anderen gesetzt, Krieger graste angebunden bei den anderen Pferden und freute sich total als Occulta ihm auch einen Apfel reichte.

      Xion:
      Ich stand auf und gesellte mich zu den beiden anderen, während ich aus meiner Flasche trank und ein Brötchen aß. Ciara graste mit Break it am Baum und die beiden trockneten ein wenig. Meine Kleidung war jedoch weiterhin klatschnass.

      Zasa:
      "Nun sind wir ja alle beisammen", sagte ich zu den anderen.
      Ich bat an päter mit allen ein Erinnerungsfoto zu machen.

      Occulta:
      Ich stimmte Zasa zu, dass das eine gute Idee sei. Es war nun schon etwas später. Ich sah auf die Uhr und sagte "tut mir leid ich glaube ich sollte mich langsam auf den Rückweg machen...Es war wirklich cool hierher zu kommen mit euch. Zasa wenn du das Foto machen willst, solltest du es jetzt machen."

      Xion:
      Ich stimmte Zasa zu und sah dann selbst auf die Uhr. "Stimmt. Ciara wird auch shcon ein wenig unruhig. Wir sollten langsam los. Wer hat eine Kamera dabei?"

      Zasa:
      "Okay, dann machen wir es jetzt!Ich hab eine." Ich stellte die Kamera auf einen Felsen, Selbstauslöser !
      "Ihr habt 20 Sekunden euch hin zu stellen !"

      Xion:
      Ich nickte und stellte mich ins Gras neben Zasa, ein wenig hektisch, da wir nur 20 Sekunden haben. Ciara, Break it und die Pferde der anderen waren im Hintergrund und Ciara streckte interessiert den Kopf in unsere Richtung.

      Zasa:

      "So, geschafft."
      "Machen wir uns auf den Rückweg ?" fragte ich in die Masse.

      Occulta:
      "Ja" sagte ich. ich sattelte Pilot wieder und löste die beiden.

      Zasa:
      Auch ich sattelte und trenste Nara auf und schwang mich in den Sattel, diesmal lies ich es ruhig angehen.

      Occulta:
      Gemeinsam ritten wir wieder los. Als wir an ein Feld kamen, schlug ich noch einmal einen Abschlussgalopp vor.

      Zasa:
      "Einverstanden", ich galoppierte an. Ein letztes mal durfte Nara zeigen was sie konnte.
      Nach vielen Metern waren wir wieder am Sammelpunkt.

      Occulta:
      Wir galoppierten alle an und sausten über das Feld. Nara übernahm natürlich gleich die Führung, aber auch KleinerStern und Krieger schlugen sich diesmal gut. Bald kam der Treffpunkt wider in Sicht. Ich verabschidete mich von den anderen und versprach dass wir das ganze irgendwann widerholen würden

      Zasa:
      "Ohja, wir müssen uns wieder treffen, Leute!"

      Xion:
      "Ja, klar.", sagte ich und stieg auf, band Ciara wieder an den Sattel und galoppierte an, wieder Zasa knapp hinterher. Nach einigen Minuten waren wir am Sammelpunkt angekommen. "Unbedingt müssen wir das wieder machen!", sagte ich und stieg ab. "Zasa, du nimmst Break it wieder mit?", fragte ich und stieg ab.

      Zasa:
      "Ja, ich nehm sie gleich wieder mit,ich bin zwar zu Pferd, aber zu meiner Linken habe ich noch Platz."
      Sagte mich, und verabschiedete mich nun.

      Xion:
      Ich stieg ab und führte Break it zu Zasa, ehe ich Ciara in den Hänger lud und mich von allen verabschiedete.
    • Nachiwa
      Kleine Shoppingtour mit River und Krieger

      Langsam fuhr ich mit meinem Auto samt Häger die Straße entlang. Ich hatte heute vor ein wenig Geld zu verprassen, hatte Golden River und Eisblauer Krieger in den Hänger gepackt und war jetzt unterwegs zum Zubehörshop Möhre. Als ich auf den Parkplatz fuhr wurde ich schon erwartet, natürlich hatte ich mich angemeldet, dass ich meine Pferde mitbringen würde, da ich für River einen passenden Sattel brauchte. Schließlich würde es bei ihm bald mit der Ausbildung losgehen und da sollte er gut ausgestattet sein. Ich hielt den Wagen an, stieg aus und begrüßte die Sattlermeisterin erst einmal. Danach holte ich beide Pferde raus und band sie an. Die Sattlermeisterin beschäftigte sich eine Weile damit einen passenden Sattel zu finden, während ich ein wenig in das Geschäft ging und nach passenden Decken und Halftern zu schauen. Ich wurde auch schnell fündig, eine graue Decke und ein schwarzes, solides Halfter für River und für Krieger das gleich nur in Blau. Draußen probierte ich nochmal probehalber die Decken an und die Sattlermeisterin hatte inzwischen 2 passende Sättel rausgesucht, ich entschied mich für den schlichten schwarzen und frage dann noch nach einer Trense. Diese war auch schnell gefunden, da ich mich auf den ersten Blick total in die mit dem mexikanischen Reithalfter verliebte. Glücklich mit den neuen Sachen, packte ich beide Pferde wieder in den Hänger und trat den Heimweg an. Zuhause angekommen, ließ ich die beiden auf die Weide.

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      © KleinerStern
    • Nachiwa
      Ankunft von 3 Pferden und ein paar Änderungen

      Mal wieder fuhr ich mit einem beladenen Hänger auf meinen Hof zurück. Erst gestern Abend war der neue Araber Hengst Khataraan angekommen und nun hatte ich zwei Achal Tekkiner Fohlen Macho und RedNex dabei. Ich hatte eigentlich nicht vorgehabt mir noch 3 zusätzliche Pferde anzueignen, doch da ich Cookie seiner alte Besitzerin wieder gegeben hatte, war ich doch weich geworden. Ich bremste den Wagen samt Hänger auf dem Parkplatz und stieg aus. Schnell waren die beiden kleinen Hengste mit meinem anderen Fohlen Pirate auf eine Koppel gebrachte und ich widmete mich wieder den Anderen. Im Stall holte ich mir dann Eisblauer Krieger und Seppel um sie erstmal auf die linke Weide zu bringen, beide bekamen ein kleines Leckerli und wurden dann zum grasen entlassen. Wieder beim Stall holte ich dann endlich die zwei Letzten heraus. Ich war mir nicht sicher ob ich die beiden Araberhengste nebeneinander führen sollte aber der Einzigste der sich etwas anstellte war im Endeffekt Golden River, indem er versuchte nach dem Anderen zu schnappen und etwas mit den Nüstern blähte. Khataraan währenddessen lief völlig gelassen daher und legte nur die Ohren an und brummelte dunkel, wenn River etwas versuchte. Auf der Weide zeigte Khataraan dann doch sein Vollblutanteil und preschte über die Weide, gefolgt von River natürlich aber auch Seppel und Krieger machten mit. Die Fohlen nebenan schauten auch neugierig herüber. Ich blieb noch etwas am Zaun stehen doch nachdem sich River und Khataraan etwas gezankt hatten und die Rangordnung einigermaßen geklärt hatten, kehrte dann Ruhe ein und ich machte mich auf zu den Boxen um alle aus zu misten. Am Ende gab es dann für alle Heu, erst bei den Fohlen aber dann auch für die Großen.
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      © KleinerStern
    • Wolfszeit
      Besuch vom Hufschmied
      für Khataraan und Eisblauer Krieger
      Ich kam an auf ihrem Hof heute sollte ich Khataraan die hufe ausschneiden.Als Ich aussieg kam mir Kleiner Stern schon entgegen und Khataraan sand schon auf dem Putzplatz,ich holte mein kram und ging zu ihm.Ich fing vorne an und schind einen nach dem andern Huf aus als ich fertig war ging ich zu Eisblauer Krieger und machte dort das selbe als ich mit beiden Fertig war.sprach ich noch Kutz mit Kleiner Sern und fuhr heim.
      ©Arabar
    • Nachiwa
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      Untersuchung bei Eisblauer Krieger

      Da ich endlich meine Ausbildung zum Tierarzt hinter mir hatte, konnte ich mich jetzt selbst um alle meine Pferde kümmern. Zu erst holte ich mir Seppel, untersuchte ihn gründlich und setzte die Impfung. Noch die Wurmkur zum Schluss und ich konnte ihn wieder auf die Weide entlassen. Zwischendurch kam eine Freundin an, die mir angeboten hatte, ein wenig zur Hand zu gehen, da ich besonders bei den Fohlen jemanden brauchen würde zum festhalten. Wir holten uns als als nächstes Eisblauer Krieger und ich fing auch ihn an zu untersuchen, zu impfen und zu entwurmen. Dann schnappten wir uns die beiden Vollbluthengste Khataraan und Golden River. Zu erst war Khataraan dran, da er das Spektakel wohl kannte, bleib er ganz ruhig stehen und es war schnell vorbei. Bei Golden River hatten wir ein wenig mehr Probleme, da er zwischendurch etwas nervös wurde aber als beide untersucht, geimpft und entwurmt waren, konnten sie auch schon auf die Weide zurück. Dann waren die Fohlen dran. The Last Pirate lief uns als erstes entgegen und so wurde auch er untersucht, geimpft und entwurmt. Die beiden anderen Fohlen, RedNex und Macho wollten erst ein wenig mit uns spielen und ließen sich erst nicht fangen doch als wir sie endlich hatten konnte ich auch diese kleinen Rabauken untersuchen, impfen und entwurmen.
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      © KleinerStern
    • klexxx
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      Tierarztbesuch - Kastration


      Sobald ich das letzte OP-Werkzeug zurechtgelegt hatte, machte ich mich auf den Weg in meinen Klinikstall. Heute würde es Eisblauem Krieger an den Kragen – oder besser, an die Hoden – gehen. Denn mein heutiger Auftrag war es, den Hengst zu kastrieren.
      Seit gestern Abend war das Pferd bereits in meiner Obhut – die Mahlzeit hatte er gestern Abend leider ausfallen lassen müssen, um einen nüchternen Magen für die Narkose gewährleisten zu können. Da der Hengst bereits sieben Jahre alt war, hatte ich darauf bestanden, ihn zu mir in die Klinik zu holen. Das Komplikationsrisiko war um einiges größer, da das Pferd körperlich ganz ausgewachsen war.
      Sanft tätschelte ich seinen Hals, während ich ihm sein Halfter anlegte und ihn in den Vorbereitungsraum führte.
      Während ich ihm alle Gurte anlegte, die es benötigte, um ihn aufzufangen, wenn er in die Narkose fiel, blieb Krieger relativ ruhig. Erst bei der Spritze zuckte er ein wenig zusammen und schnaubte erregt, doch dann wurde er schnell schläfrig und sackte in den Gurten zusammen.
      Eine meiner Assistentinnen bewegte das Gerät so, dass das Pferd schließlich lag. Nun musste ich schnell und konsequent arbeiten, es tat einem Tier nie gut, so auf dem Rücken zu liegen.
      Ich griff nach dem Rassierapparat und entfernte die Haare in der Leistengegend. Dann desinfizierte ich alles und breitete sterile Tücher um Hoden und Schlauch aus.
      Mit den nächsten paar Handgriffen schnitt ich mit dem Skalpell die Haut auf, entfernte beide Hoden und band die Samenstränge ab.
      Danach nähte ich wieder alles zusammen, nahm die Tücher ab und ließ meiner Assistentin das Pferd wieder aufrichten, es vom Narkosegerät abhängen und in die Aufwachbox bringen.
      Nach einer guten viertel Stunde begann Krieger, langsam aufzuwachen und aufzustehen. Nachdem es ihm gut gehen zu schien, brachten wir ihn wieder in seine normale Box zurück, die derweil ausgemistet und desinfiziert worden war.
      Ich hatte der Besitzerin bereits mitgeteilt, dass sie ihr Pferd nach fünf Tagen der Beobachtung abholen konnte, und so hielten wir es auch.
    • Nachiwa
      Rückkehr von Eisblauer Krieger und Ankunft meiner ersten Stute.

      Seit gestern war Krieger wieder bei mir im Stall und ich war grade dabei ihn auf eine der leeren Koppeln zu bringen. Der nun nicht mehr ganze Mann sollte nun nämlich der Stute, die heute ankam Gesellschaft leisten. Als ich ihn auf die Weide entließ, sauste er los und tat ein paar Freudensprünge, schließlich hatte sich bei ihm mächtig Energie angesammelt, die er nun raus lassen konnte. Eine Weile beobachtete ich ihn, doch dann bemerkte ich das hupen und ging eilig zum Parkplatz. Kira hatte mir vorgeschlagen sie direkt her zu bringen und nun holten wir die große Shire Stute gemeinsam aus dem Hänger. Es lief alles reibungslos, da sie echt ein tolles Gemüt hatte und fast alles mit sich machen ließ. Die Stute kannte mich schon ein bisschen, da ich sie natürlich besichtigt hatte und schnaubte freudig als ich ihr ein Leckerli hinhielt. Zusammen mit Kira und der Stute gingen wir dann Richtung Weiden und ich ließ Honey Flavor vom Strick, damit sie Krieger ungestört kennen lernen konnte. Zusammen mit Kira beobachtete ich die beiden, doch nachdem klar war, dass die beiden sich gut verstanden, musste Kira auch schon wieder los. Ich verabschiedete mich von ihr und bezahlte meine neue Stute noch. Als sie dann vom Hof fuhr winkte ich und machte mich dann wieder zur Weide. Krieger und Honey grasten mittlerweile gemütlich nebeneinander. Normal hätte ich Krieger nicht so kurz nach der Kastration mit der Stute zusammen stellen können, doch sie hatte ihre Rosse schon vor einigen Wochen gehabt und somit bestand keine Gefahr. Ich ging kurz in den Stall und holte mir ein paar Möhren, um sie dann den Beiden auf der Weide zu füttern. Eigentlich hatte ich große Lust mich auf den Rücken der großen Palominostute zu schwingen und ihr das Gelände zu zeigen, doch es war erstmal genug Aufregung für sie auf einen neuen Hof zu kommen. Morgen war schließlich auch noch ein Tag. Ich knuddelte beide noch mal kurz und verließ dann ihre Weide, um mich noch um meine anderen Pferde zu kümmern.
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      © KleinerStern
    • Nachiwa
      Freilauf in der Halle und Kennenlernen der neuen kleinen Stute African Blue

      Heute war das neue Stutfohlen angekommen, die kleine African Blue. Zuerst wollte ich sie nach der Fahrt auf dem Hänger einwach zu Eisblauer Krieger und Honey Flavor auf die Weide stellen aber dann entschied ich mich dazu die Drei zusammen in der Halle laufen zu lassen. Ich brachte also erst African Blue in die Halle und ließ sie vom Schrick. Danach machte ich mich auf zu den Weiden, von wo die meisten Pferde schon neugierig herschauten, wer dort wohl angekommen war. Ich schnappte mir zuerst Honey und danach Krieger, um die erst zum Putzplatz zu führen, dort kratzte ich ihnen schnell die Hufe aus und brachte sie dann in die Halle. Nach dem ich die Stricke gelöste hatte, gingen die beiden Großen schon auf die kleine Stute zu und ich trat aus der Halle, um von der Tür aus zuzuschauen. Honey Flavor war sofort ganz vernarrt in die Kleine und ich war darüber mehr als froh, denn die beiden sollten als Gespann laufen, wenn African soweit war. Eigentlich hatte ich ja vorgehabt Honey jetzt endlich mal unter dem Sattel zu haben doch sie hatte erst vor kurzen neue Eisen bekommen und nun war ja erstmal die neue kleine Stute angekommen und so musste das erstmal warten. Krieger wiederum hatte das Stutfohlen nur kurz begrüßt und sich dann eine Stelle zum wälzen gesucht. Er nahm ausgiebig sein Staubbad und war sichtlich erschreckt, als plötzlich African von hinten angerannt kam und ihn leicht in den Hintern zwickte. Die Kleine war ganz schön aufgeweckt und scheuchte die beiden Großen etwas rum, nachdem Krieger aufgesprungen war durch die Attacke von ihr. Sie tobten noch etwas rum, wälzten sich alle ausgiebig und dösten dann ein wenig. Ab und zu kamen sie auch bei mir an der Tür vorbei, um zu schauen ob ein Leckerli drin war aber ich musste sie leider enttäuschen. Nach einer Weile schnappte ich mir eine Bürste, trat wieder in die Halle zu den Dreien und fing an sie abwechselnd zu Bürsten und so auch gleich von dem nicht abgeschüttelten Staubresten zu befreien. Sie genossen es alle und African Blue war sogar ab und zu so dreist sich vor zu schummeln und so etwas mehr Streicheleinheiten zu ergattern. Als dann alle wieder frei von dem Staub waren schnappte ich mir zuerst Krieger, kratzte ihm die Hufe vor der Halle aus und brachte ihn zurück auf die Weide. Auch Honey Flavor und African brachte ich nach dem Hufe auskratzen, was sich bei African erst etwas chaotisch gestaltete, auf die Weide zu Krieger. Krieger war währenddessen schon am grasen und auch Honey gesellte sich zu ihm, doch African hatte da etwas ganz anderes im Sinn. Sie war wieder aufgeladen und so versuchte sie die Beiden zum Spielen zu animieren, doch diesmal ließ sich Krieger nicht so einfach jagen. Er hatte jetzt wirklich keine Lust mehr darauf und zeigte ihr das mit deutlichem Ohren anlegen. Erst wollte die Kleine weiter ärgern doch Krieger ließ sie nicht und so legte sich die kleine Stute ins Gras und döste etwas. Ich war erleichtert, dass Krieger ihr, anders als Honey, ein wenig die Stirn bot, schließlich war es wichtig für Fohlen auch Grenzen zu haben und ältere Pferde, die ihnen diese beibrachten. Mit ruhigem Gewissen ging ich also wieder zur Halle und beseitigte die Wälzabdrücke im Hallenboden und machte mich daran den Hof ein wenig zu kehren.
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      © KleinerStern
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Nachiwa
    Datum:
    7 Aug. 2012
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