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Fionaa151195

Echo *gekrönt*

[center][font="Century Gothic"][b]Echo __________Pedigree___________ [/b] [b]Mutter:[/b] [url="http://www.joelle.de/gallery/image/95723-sahnebonbon-%26-9829%3B-pre/"]Sahnebonbon[/url] [size="1"][b]MM:[/b] Pabla [b]MV:[/b] Nothing else Matters[/size] [b]Vater:[/b] [url="http://www.joelle.de/gallery/image/97811-suger-andalusier-gekoert/"]Suger[/url] [size="1"][b]VV:[/b] / [b]VM:[/b] /[/size] [b]__________Wichtige Daten__________[/b] [b]Rufname/n: Echo[/b] [b]Alter:[/b] Echo wurde am 6. Oktober 2001 geboren. [b]Geschlecht:[/b] Stute [b]Rasse:[/b] Andalusier [b]Fellfarbe:[/b] Falbe [b]Abzeichen:[/b] Weißes Bein hinten rechts, Krone hinten links [b]Stockmaß:[/b] 1,63 m [b]Gesundheit:[/b] Herrvoragend [b]Reistil:[/b] Englisch [b]Charakter:[/b] Echo ist eine lernfähige Stute, die gefordert werden muss und will. Sie versucht alles richtig zu machen und ist ein richtiges Dressurass. Zudem kann sie auch richtig Rennen, wenn man sie auf die Galoppstrecken im Gelände schickt. Sie ist Personbezogen und kann aber auch richtig zicken. Da sie in den Bergen aufwuchs, ist sie trittsicher und Geländevertraut. Zudem ist sie sehr mutig, sie schreckt nur in äußersten Fällen vor etwas zurück. Sonst ist sie neugierig und will immer lernen. Man muss sie einfach mögen. [b]Pfleger/-in:[/b] - [b][size="1"][Bezahlung: - | -][/size][/b] [b]________Gänge________[/b] [b]- Schritt :[/b] Unbenotet [b]- Trab :[/b] Unbenotet [b]- Galopp :[/b] Unbenotet [b] ________Eignungen________[/b] Echo ist sehr geeignet für das Gelände und Dressur, sie ist schnell und wenig. Sie reagiert auf kleinste Hilfen und versucht alles richtig zu machen, was gute Eignungen sind. Sie ist sehr schlau, sie zeigt das auch und sie arbeitet gerne. Leider ist sie nicht so für Springen geeignet, dafür für Fahren umso eher. Dennoch wird sie nur geritten und irgendwann später eventuell auch eingefahren. Aber vorläufig wird sich auf ihre Ausbildung unter'm Sattel spezialisiert. [b]__________ Besitzer & Ersteller __________ Besitzer:[/b] puu [b]Pferd erstellt von:[/b] Zambi [b]__________ Qualifikationen __________ Galopprennen:[/b] [b]E[/b] A L M S S* S** S*** [b]Western:[/b] [b]E[/b] A L M S S* S** S*** [b]Military:[/b] [b]E[/b] A L M S S* S** S*** [b]Dressur:[/b] [b]E[/b] A L M S S* S** S*** [b]Distanz:[/b] [b]E[/b] A L M S S* S** S*** [b]Springen:[/b] [b]E[/b] A L M S S* S** S*** [b]________Schleifen & Auszeichnungen________[/b] [b]________Besonderes________[/b] - [b]_________Sonstiges_________[/b] [b]Vollgeschwister: [/b]/ [b]Halbgeschwister: [/b]/ [b]Verliehen an: [/b]/ [b]Nachkommen: [/b] Schätzwert: / [b]Privater Tierarzt:[/b] Noch nicht eingetragen [b]Privater Ausbilder:[/b] Noch nicht eingetragen [b]Privater Sattler:[/b] Noch nicht eingetragen [b]Kaufpreis: / Verkäuflich: Nein [s]Ja[/s][/b] [url="http://www.joelle.de/gallery/album/9512/10490-echos-zubehoer/"]Echo's Zubehör[/url] [b][url="http://www.youtube.com/watch?v=KAeGAdO2dxI"]Körungsmusik[/url][/b][/font][/center]

Echo *gekrönt*
Fionaa151195, 28 Juli 2011
    • Fionaa151195
      Ankunft von Heaven, Echo und Mara

      Da püsche Einige ihrer Pferde abgeben musste, hoffte ich, Mara, Echo und Heaven bei mir aufnehmen zu können. Und, wie es der Zufall wollte, bekam ich die Drei! Ich schrieb sofort Zambi eine e-Mail wegen Echo, da sie VKR hatte, und Ivi.Kiwi dasselbe wegen Mara. Bei Heaven war alles geklärt. Postwendend kam von Zambi eine Antwort-sie stimmte zu, ich durfte Echo nehmen. Von Ivi kam die Antwort, ebenfalls ein 'Ja', wenige Tage später. Leider hatte ich nur einen 2er Transporter, und hätte so zweimal fahren müssen, wenn püsche sich nicht bereit erklärt hätte, auch einmal mitzufahren.
      Früh am Vormittag kam ich bei püsche an. "Hey", begrüßten wir uns und umarmten uns. Zuerst holte püsche Mara und Heaven, die in meinem Hänger mitfahren würden. Beide gingen mehr oder weniger brav in den Hänger, und wir schlossen die Laderampe. Nun holte püsche Echo und lud ihn in ihren Hänger.
      Wir fuhren los, ich vorne, püsche hinterher. Bald kamen wir bei mir an und stoppten die Autos. Wir stiegen aus und luden zuerst Echo aus und brachten sie in den Stall. Die Stute spielte sich erstmal schön auf, wieherte, tänzelte. Als sie verstaut war, kamen Heaven und Mara. Ich nahm Heaven, püsche Mara. Beide fanden die neue Umgebung sehr interessant, und als sie in den Boxen standen, musste püsche wieder los. Vorher jedoch verabschiedete sie sich von ihren ehemaligen Pferden, es fiel ihr sichtlich schwer. "Keine Sorge, ich werde mich gut um sie kümmern", sagte ich. püsche nickte und wir umarmten uns zum Abschied. Dann stieg sie in ihr Auto und fuhr.
      Ich gab meinen 3 Neuen Futter, dann ließ ich sie erstmal in Ruhe eingewöhnen.​
    • Fionaa151195
      Pflegi für alle Ponys+Pferde

      Ich wachte von prasselndem Regen auf und schaute auf die Uhr. Kurz vor 8. Na super, wieso regnete es denn jetzt? So ein Mist... Natürlich wollten meine Pferde trotz des Wetters versorgt worden und so quälte ich mich aus dem Bett, machte mich fertig, frühstückte und ging gegen 9 in den Stall. Ihr Frühstück hatten sie schon von den Stallhelfern bekommen. Zuerst war ich heute im Ponystall und würde mich dort um alle kümmern, ehe es in den Fohlenstall und in den Pferdestall ging.
      Als ich die Tür öffnete, wieherten mir einige der Ponys entgegen, Andere schnaubten oder scharrten mit den Hufen. Java wieherte und stieg sogar, er wollte Bewegung! Wie immer. Da es regnete wie verrückt, aber auch donnerte und blitzte, wollte ich die Ponys nicht auf die Koppel stellen, deshalb würden sie in die Reithalle kommen, in Gruppen wie auf der Koppel, während ich ihre Boxen misten würde. Zuerst kamen Java und Jumping in die Halle.
      Jumping war heute wohl ziemlich von Java angesteckt worden und zog entsprechend, während wir zu dritt über den Hof liefen, um zur Reithalle zu gelangen. Plötzlich stieg Java noch mal, der Panikhaken ging auf und Java galoppierte weg. Weg vom Hof, in den Wald. Erschrecken und Erleichterung machten sich gleichzeitig breit, Erleichterung nur, weil keine befahrenen Straßen in der Nähe waren.
      "Komm schon, Jumping!", rief ich und wollte ihn zurück in die Box bringen, doch er stemmte seine Hufe in den Boden. Mist, dachte ich mir, doch vielleicht konnte er mich zu Java bringen? Auf jeden Fall musste ich noch ein Pferd mitnehmen, um Java zu erwischen. Obwohl er noch nicht lange bei mir war, entschied ich mich für Fun. Schnell war er getrenst und galoppierte mit mir auf dem Rücken und Jumping nebenher in den Wald.
      Fun war schnell, schneller als ich es je erwartet hätte, und der kleine Jumping hatte große Mühe, vorne zu bleiben. Plötzlich blieben Jumping und Fun so abrupt ab, dass ich über den Hengst hinwegflog und vor ihm auf dem Boden landete. Ich fluchte, es hatte nicht weh getan, aber ich war voller Matsch und zu allem Überfluss wäre Fun beinahe auch abgehauen. Doch da sah ich einen kleinen Lichtblick: Java!
      Der Brindle graste auf einer Lichtung. Vorsichtig, beruhigend murmelnd ging ich auf ihn zu. Als ich ihn erreicht hatte und vorsichtig über seinen Hals strich, riss er den Kopf hoch und ich packte ihn am Halfter. Er pumpte und war klatschnass-doch das waren wir, Jumping, Fun und ich auch. Außerdem sah ich, dass er wohl irgendwo hängen geblieben war, denn an seiner Flanke klaffte eine Wunde. Ich machte den Strick an sein Halfter, nahm Jumping und ihn an die Hand und saß wieder auf Fun auf.
      Als wir am Hof angekommen waren, waren wir bis auf die Haut durchnässt. Doch ehe ich mich umziehen konnte, musste ich mich um die Pferde kümmern. Zuerst brachte ich alle in ihre Boxen und legte ihnen Abschwitzdecken über, die ein wenig das Regenwasser aufsogen. Dann fing ich bei Java an, versorgte seine Wunde, und rubbelte ihn mit Stroh trocken. Danach war Fun dran, den ich ordentlich lobte, er war so brav gewesen! Auch er wurde trockengerubbelt und als Letztes Jumping. Die Beiden Hengste würden natürlich nicht mehr in die Halle kommen, nicht heute. Ich halfterte Beide wieder und band sie vor ihren Boxen an. "Java, bleib ruhig!", sagte ich streng. Schnell holte ich den Schubkarren und mistete die Boxen der Zwei.
      Als Java und Jumping wieder in den Boxen standen, wollte ich die Boxen von Finessa, Little One und Mara machen. Die drei Stuten ließen sich ohne Probleme in die Halle führen. Ihnen ließ ich die Halfter drauf und kehrte zum Stall zurück, wo ich die Boxen machte. Da Fun heute auch nicht mehr in die Halle kommen würde, durften die 3 Stuten noch in Dieser bleiben, während ich auch Funs Box säuberte. Er wartete so lang in der Stallgasse.
      Nun waren alle Boxen im Ponystall gemistet, die Ponys wieder in Diesen und 3 von ihnen sogar schon "ordentlich" bewegt. Little One wollte ich ein wenig in der Halle reiten, also holte ich sie wieder aus der Box, band sie vor ihrer Box an und putzte sie. Schnell war die Stute sauber und gesattelt. Damit der Sattel nicht zu nass wurde, legte ich eine Decke drüber, ehe ich neben Little One her zur Halle lief. Dort angekommen, stieg ich auf und ließ die Stute im Schritt angehen.
      Nach wenigen Minuten ließ ich sie antraben und wollte sie versammeln, als plötzlich der Regen aufhörte! Ohne wirklich nachzudenken, ritt ich aus der Halle raus und rein in den Wald. Nach wenigen Minuten kamen wir auf einem Stoppelfeld raus und ich gab Little One die Zügel hin. Sie stürmte los und es schien, als sei all die Missmutigkeit die sie die letzten Tage bei mir gehegt hatte, verflogen. Pumpend kam sie am anderen Ende an und ich ließ sie am langen Zügel im Schritt zurückgehen. Am Stall, sattelte und trenste ich sie ab, lobte sie und brachte sie in die Box zurück.
      Ich sah auf die Uhr, und ich war spät dran. Mara durfte heute stehen bleiben, sie war ja eh noch nicht lange bei mir, und Finessa würde von einem Stallhelfer geritten werden. Also ging's jetzt zum Fohlenstall!

      Sowohl Flecki als auch Music wieherten mir zu. "Hey ihr Beiden", begrüßte ich sie. Natürlich kamen sie auch in die Halle, während ich ihre Boxen mistete und neu einstreute. Das ging relativ schnell und ich kehrte mit den Fohlen im strömenden Regen zum Stall zurück. Sie hatten sich in der Halle ordentlich ausgetobt und brauchten eigentlich keine Bewegung mehr, also würde ich sie nur noch putzen.
      Ich band einfach Beide in der Stallgasse an, fing jedoch mit Flecki an. Zuerst striegelte ich ihn, was er toll fand, bürstete ihn mit der Kardätsche und kratzte seine Hufe aus. Er gab mittlerweile ganz brav Hufe, aber er war ja auch schon etwas Älter. Als Flecki sauber war, stellte ich ihn in seine Box und machte mich an Music ran.
      Er zappelte ein wenig und kam heute gar nicht zum Stillstehen. Das Striegeln und Bürsten ging noch, aber beim Hufeauskratzen zog er sie mir dauernd aus der Hand, weil er ständig zappelte. "Och Music, jetzt halt doch mal still!", fuhr ich ihn an. Wütend packte ich seinen Huf und kratzte ihn gnadenlos aus. Mit dem Nächsten war es leichter, der 3. klappte gut und den 4. gab er freiwillig. "So ist's brav", lobte ich und ließ auch ihn in die Box zurück.

      Nun kamen die Pferde an die Reihe, dies waren Suflana, Jay, Lysa, Kallista, Toasti, Heaven und Echo. Ramadi war verkauft, und ich vermisste sie nur ein wenig, da ich sie ja selbst nicht lang gehabt hatte. Die 2 Stallhelfer, die heute ihren letzten Tag bei mir hatten, würden sich um Suflana, Toasti, Heaven und Echo kümmern, während ich selbst Jay, Lysa und Kallista versorgte. Zuerst jedoch brachten wir alle Stuten in die Halle, um ihre Boxen zu misten, und dann dasselbe mit den Hengsten. Nun konnte es losgehen.
      Zuerst nahm ich Jay. Ich halfterte den Hengst, führte ihn aus der Stallgasse zum Putzplatz und band ihn an. Der Hengst schnaubte, als einer der Pfleger Suflana vorbeiführte. "Na!", mahnte ich ihn grinsend und putzte ihn. Das ging schnell, er war nicht dreckig, und ich sattelte und trenste ihn. Gut, dass der Putzplatz überdacht war, es regnete nämlich schon wieder. Mir bliebt also nichts Anderes übrig, als in die Halle zu gehen. Nach kurzem Aufwärmen ließ ich den Hengst antraben und trieb ein wenig. Er ging schön v/a und ich ritt ihn die ganze Zeit bloß am langen Zügel, einige Übergänge, die ich bloß mit Sitz dirrigierte, und auch ein wenig Galopp im leichten Sitz. Als wir fertig waren, lobte ich ihn, stieg ab und führte ihn aus der Halle. Als wir am Putzplatz angekommen waren, sattelte ich Jay ab und brachte ihn in die Box zurück. Nun holte ich Lysa.
      Plötzlich kam die Sonne raus, doch es nieselte immernoch. Ein wunderschöner Regenbogen entstand und ich beschloss, einen kurzen Spaziergang mit Lysa zu machen. Etwa 20 Minuten waren wir unterwegs und Lysa war wirklich brav. Wieder am Hof lobte ich die Stute, nahm das Halfter runter und ließ sie zurück in die Box.
      Nun musste ich nur noch Kallista machen. Die Pfleger waren weg, sie würden nicht mehr wiederkommen, Doch das machte mir wenig, sie waren zwar immer gut zu den Pferden, doch ich mochte sie nicht besonders. Schnell putzte ich Kallista, trenste sie und saß auf. Es nieselte noch immer, doch das machte uns nichts. Als Kallista warm war, ließ ich ihr die Zügel lang und sie lospreschen. Schade, dass nun keiner ein Foto machen konnte, wir galoppierten über ein Feld im Regen, und im Hintergrund ein Regenbogen-wäre ein tolles Motiv geworden! Nach etwa einer halben Stunde kamen wir wieder am Hof an. Ich lobte Kallista und brachte sie in die Box zurück.
      Nun waren alle Pferde, Ponys und Fohlen versorgt. Ich machte einen letzten Kontrollrundgang und verabschiedete mich von allen.​
    • Fionaa151195
      Pflegi für alle Pferde, Ponys und Fohlen

      Um punkt 6 klingelte mein Wecker. Verschlafen schlug ich drauf und wälzte mich, ich wollte weiterschlafen. Doch nach 5 Minuten stand ich auf und sah aus dem Fenster. Strahlender Sonnenschein! Das Wetter hatte komische Launen im Moment... Im Schlafanzug ging ich zu den Ställen, zuerst zum Pferdestall, wo ich alle fütterte, dann zum Ponystall, wo ich dasselbe tat und letztendlich auch zum Fohlenstall, in dem sich nur Flecki und Music aufhielten. Als alle Pferde gefüttert waren, war es halb 7, und ich ging wieder ins Haus, um mich zu duschen und fertig zu machen.
      Gegen 8 standen dann auch alle Pferde auf den Koppeln, alle Stuten zusammen und alle Hengste. Da Flecki und Music auch Hengste waren, durften sie das erste mal mit ihnen auf die Koppel. Heaven, Mara und Echo blieben erstmal zusammen, doch dann entfernte sich Mara ein wenig und ging zu Finessa. Sie beschnupperten sich und fingen an, sich zu beknabbern. Auch Echo ging auf Freundesuche: Sie fand großen Gefallen an Kallista. Als Heaven dann allein dastand, gesellte sich Little One zu ihr. Und die ewig einsame Lysa fand auch endlich eine Freundin: Meli! Die neue Friesenstute war wirklich nicht schüchtern. Ich ging ein wenig weiter, zur Hengstkoppel.
      Java rannte rum, wie immer. Dadurch war seine Wunde an der Flanke, die ein wenig verheilt war, wieder offen. Mir blieb also nichts, als ihn mit Jumping, seinem Kumpel, in einen sehr kleinen Paddock zu stellen. Also nahm ich Halfter und Strick, zog es Java und Jumping über und band Beide an den Zaun, ehe ich schnell was einzäunte. Dort kamen sie rein. Java fand das gar nicht toll, aber es war nunmal nicht zu ändern. Ich sah auf die Uhr. Schon viertel vor 9! Auf dem schnellsten Weg ging ich ins Büro.
      Pünktlich um 9 klopfte es. "Herein!", sagte ich. Durch die Tür trat ein kräftiger, junger Mann, etwa 18 Jahre alt, und begrüßte mich mit:"Hi, ich bin Markus." Ich schüttelte ihm die Hand. Er war einer der Bewerber für den Job als Stallhelfer. "Hey Markus, ich bin Fii. Setz dich." Er setzte sich und erzählte ein wenig von sich. Dass er 18 war, wie ich geraten hatte, und sein ganzes Leben mit Pferden zu tun gehabt hatte. Die, die ich als Stallhelfer einstellen würden, würden auch auf dem Hof im Gasthaus wohnen. 12 Leute hatten sich beworben, 3 würden heute probearbeiten. "Okay Markus, dann kannst du dich mal kurz umsehen, ich warte noch auf die anderen 2." Er nickte und kaum war er draußen, klopfte es wieder.
      "Herein", sagte ich. Ein Mädchen mit langen, blonden Haaren kam herein. Sie war stark geschminkt und hatte lange, dünne Beine. "Hallo, ich bin Luisa. Sind sie Fii?", fragte sie ein wenig unsicher. "Ja, das bin ich. Vielleicht könnten wir uns duzen?" "Ähm... Gerne." sie lächelte und ich bot ihr den Stuhl an. "Erzähl doch mal ein wenig", bat ich. "Also, ich bin die Luisa und 16 Jahre alt. Seit 11 Jahren reite ich, mit 12 hatte ich ein eigenes Pferd, was meine Eltern allerdings letztes Jahr verkauft haben. Es war eine Reitponystute names Leila." Ich nickte. "Könntest du mir noch ein wenig über Leila erzählen?" Dies war mir wichtig, denn ich wollte wissen, wie sie mit Pferden klarkam. "Klar. Also, wie gesagt, ich war 12, als ich sie bekam. Zuerst war ich ein wenig ängstlich, aber das legte sich. Meist ritt ich sie im Gelände, und als ich 14 war, konnte ich mit ihr mit Halsring springen. Wir waren ein Herz und eine Seele. Und dann... Als ich 15 wurde, hatte ich noch ein halbes Jahr mit ihr, doch das wusste ich damals noch nicht. Eines Tages war sie weg-meine Eltern hatten sie an einen Zuchtstall verkauft, da der Inhaber viel Geld geboten hatte. Es geht ihr da gut, doch ich vermisse sie fürchterlich. Nächtelang habe ich geweint, und auch heute vermisse ich sie noch." Abermals nickte ich. "Ich verstehe dich. Wenn du möchtest, kannst du zu den Koppeln gehen oder dich umsehen, Markus ist auch schon da-er wird heute auch probearbeiten. Einer kommt noch." Sie nickte und ging raus.
      Wenig später klopfte es zum 3. Mal an diesem Tag an der Tür. "Hereihein", trötete ich. Durch die Tür kam ein nett aussehender Kerl, ziemlich schlank und klein. Zwar größer als ich, aber trotzdem klein. "Hi, du musst Finn sein. Ich bin Fii." Ich schüttelte ihm die Hand. "Ja, ich bin Linus." "Setz dich bitte", sagte ich und er tat es. "So Linus, erzähl doch mal was über dich." "Okay", antwortete er, "ich bin 17 Jahre alt und reite seit meinem 9. Lebensjahr. Ich hatte bis zum 12. durchgehend 2mal die Woche Reitstunde, mit 12 bekam ich meine erste Reitbeteiligung. Mit ihm konnte ich Springen, Dressur und ins Gelände-7 Tage die Woche durfte ich ihn reiten. Mit 16 arbeitete ich das erste Mal richtig auf einem Hof, nachdem meine Reitbeteiligung eingeschläfert werden musste. Leider wurde der Hof vor einigen Wochen geschlossen und jetzt-bin ich hier", endete er. "Okay. Gut, dann gehen wir mal zu den Koppeln, die andern Beiden zusammenkratzen und dann geht's los." Wir standen auf und gingen raus.
      Luisa stand bei der Hengstweide und starrte wie festgewachsen auf Fun. "Luisa?", rief ich. Keine Reaktion. "Luisa!" Endlich wendete sie den Kopf. "Ja?", fragte sie, leicht verwirrt. "Kommst du bitte mit in den Stall? Dort wird Markus sein und dann fangen wir an." sie nickte und kam zu uns. Tatsache, im Stall war Markus. "Markus? Wir fangen dann jetzt an. Zuerst misten wir alle Boxen. Kommt mit, ich gebe jedem eine Schubkarre."
      Zum Glück hatte ich genug Schubkarren für uns alle. "Dann fangen wir mal an. Misten könnt ihr wohl hoffentlich alle?", grinste ich. Die 3 nickten und fingen an. Nach kurzer Zeit hatten wir den Pferdestall gemistet, dann kam der Ponystall und der Fohlenstall. Als wir fertig waren, war es 12 Uhr. "Am Besten gehen wir jetzt was essen", schlug ich vor und wir gingen ins Haus. Dort setzten sich meine 3 Probearbeiter und schlugen sich die Bäuche voll. Es war lustig, wir unterhielten uns und es schien schon eine Familienspannung in der Luft zu hängen. Als alle gegessen hatten, räumten wir die Teller in die Spülmaschine und gingen wieder hinaus. "Wir reiten jetzt. Zuerst teilen wir die Pferde ein. Jemand irgendwelche Wünsche?", fragte ich. Luisa meldete sich sofort, sie wollte Fun reiten. "Geht klar. Ich nehme Meli, Markus, willst du vielleicht Echo nehmen?" "Die Andalusierstute? Gern." "Okay, und dann vielleicht noch Little One und Jumping? Den musst du nur ein bisschen longieren." Er nickte. Ich wandte mich an Finn. "Dir würde ich Mara, Heaven und Toasti vorschlagen." "Geht klar, Chefin", lachte er un salutierte. Der dünne Kerl war mir von Anfang an symphatisch gewesen. "Ich nehme noch Finessa und Lysa. Luisa, du könntest dich dann um Mockingjay und Kallista kümmern. Übrig bliebe Suflana, aber die wird heute Abend abgeholt. Also, los geht's."
      Ich hatte bewusst nicht gesagt, wer zuerst geritten werden sollte, das sollten sie sich selbst aussuchen. Natürlich holte sich Luisa sofort Fun, Markus entschied sich, erst ein wenig Jumping zu longieren und Finn holte sich Toasti. Ich selbst nahm mir dann Finessa, mit der ich ein wenig in den Roundpen gehen würde, denn von dort konnte ich wunderbar auf den Platz schauen, wo Luisa und Finn ritten, und auf den Longierpaddock, wo Markus war. Luisa kam wirklich ausgezeichnet mit Fun klar, und Finn und Toasti passten gut zusammen. Sie waren Beide ein wenig verrückt. Jumping machte so seine Zicken, aber Markus wies ihn gewaltlos zurecht. Bald waren also die ersten 4 Pferde versorgt, nun wollte ich mit den 3 Probearbeitern einen Ausritt machen. "Okay, zum Ausritt nehme ich Lysanne." Luisa meinte:"Ich reite auf Kallista aus. Sie macht einen ganz lieben Eindruck." Da hatte sie Recht. Markus entschied sich für Echo und Finn nahm Mara. Wir putzen und sattelten schnell die Pferde, und dann ging es los.
      Beim Ausreiten war es wie beim Mittagessen: Wir erzählten, lachten, hatten Spaß. "Hier ist eine Galoppstrecke", unterbrach ich das Gequassel. "Lasst die Pferde ruhig ordentlich ausgreifen, der Weg ist lang und breit." Luisa wurde ein wenig bleich, Finn trieb Mara sofort an, Markus mit Echo hinterher. Auch Lysa stürmte hinterher, da war auch Luisa mit Kallista überzeugt. Die Pferde rannten, die Hufe donnerten auf dem Boden und der Matsch flog. Immer weiter trieben wir die Pferde, bis wir am Ende des Weges durchparierten. Sie pumpten, und auch wir waren außer Atem, hatten aber unseren Spaß gehabt. Im Schritt ging es zum Hof zurück, wo wir die Tiere versorgten und wieder auf die Weide brachten. Nun hatte jeder noch 1 Pferd vor sich.
      Finn wollte Heaven ein wenig longieren, Markus Little One auf dem Dressurplatz reiten und Luisa wollte mit Jay Bodenarbeit machen. Ich würde dann mit Meli auch auf den Dressurplatz gehen. Mir fiel auf, dass Luisa sich sehr gut mit Bodenarbeit auskannte und Finn gut longieren konnte. Markus konnte sowieso toll reiten und Meli machte ein wenig Zicken. Ich ließ sie traben und versammtelte sie, galoppierte ein wenig und parierte sie nach 40 Minuten zum Schritt durch. Nach weiteren 10 Minuten im Schritt brachte ich sie auf die Koppel zurück, auch Luisa war schon fertig, Finn ebenso. Markus kam auch wenige Minuten später zurück, brachte Little One auf die Koppel und wir machten zu 4. Futter. Nun kamen alle Pferde, Ponys und die beiden Fohlen, die heute ihre Ruhe gemacht hatten, wieder in die Boxen.
      Es war ein anstrengender Tag gewesen, aber ganz zu Ende war er noch nicht. Ich musste nochmal mit jedem Bewerber einzeln reden. Ich persönlich hatte mich schon entschieden, ich wollte die 3! Zuerst rief ich Markus ein. "Wie war denn der 1. Eindruck?", fragte ich ihn. "Mir gefällt es hier super. Die Pferde sind gepflegt, der Hof ist schön... Ich wäre gern hier." Er lächelte freundlich. "Okay, ich melde mich bei dir. Danke, dass du heute kommen konntest", verabschiedete ich ihn. Er ging, und Luisa kam herein. Sie sagte Ähnliches wie Markus, und Finn ebenfalls. Als alle 3 wegwaren, machte ich mir nochmal meinen Kopf und entschiedet, sie noch heute anzurufen.
      Alle 3 freuten sich sehr und wollten so bald wie möglich anfangen und einziehen. Ich schlug ihnen schon morgen vor, und so kam es, dass ich ab morgen 3 nette Stallhelfer hatte, die auch noch bei mir wohnten. Endlich war der Tag vorbei und ich fiel todmüde ins Bett.​
    • Fionaa151195
      Pflegi für alle Pferde, Ponys und Fohlen

      Um halb 7 klingelte der Wecker. Gähnend strecke ich mich und stand auf. Verschlafen schlurfte ich ins Bad und machte mich langsam fertig. Wieso hatte ich heute Futterdienst und nicht Markus, Luisa oder Finn? Seufzend und gähnend tapste ich in den Stall, wo mir die Pferde entgegenwieherten. Zuerst gab ich allen Ponys, dann den Pferden und zum Schluss den Fohlen Flecki und Music ihr Futter. Als dies erledigt war, ging ich wieder ins Haus, um mir mein Frühstück und einen Kaffee zu machen.
      Um 8 standen meine 3 Mitarbeiter, die ich aber eher als Freunde ansah, auf meiner Matte. "Guten Morgen", begrüßte ich sie. "Moin, Fii", gab Finn, aufgeweckt wie immer, zurück. Markus grummelte verschlafen "Guten Morgen" und Luisa lächelte unsicher und meinte bloß "Morgen". Wir gingen zu den Ställen, zuerst zum Pferdestall, und stellten die Pferde raus. Zuerst wollten wir die Stuten auf eine große Koppel, etwas abseits vom Hof, bringen. Es waren 4 Stuten, dass hieß, wir konnten noch die aus dem Ponystall mitnehmen. Meine Mitarbeiter schauten etwas verdutzt, als ich ihnen sagte, welche Stuten sie mit Halfter reiten konnten und welche nebenher gehen sollten. "Und wir sollen sie wirklich mit Halfter reiten? Nicht, dass was passiert", meinte Luisa unsicher. "Ach was, das geht schon", gab Finn übermütig zurück. Markus sagte dazu nichts und so kam es, dass wir kurze Zeit später zu Pferd unterwegs zur Weide waren.
      Ich saß auf Echo und hatte Mara und Heaven dabei, Finn ritt Melisande, was ich ihm nur widerwillig erlaubt hatte, und hatte dafür kein Führpony, Luisa ritt Kallista mit Lysa am Strick und Markus saß auf Little One, neben ihm liefen Finessa und Milwaki. Nach etwa 5 Minütigem Schrittreiten kamen wir an der Koppel an, stiegen ab und ließen die Pferde laufen. Sofort stieben die Stuten über die Weide, bockten, tobten. Zu Fuß ging es zurück, um auch die Hengste auf die Weide zu bringen.
      Auch sie sollten zur Koppel geritten werden. Ihre Koppel war fast direkt neben der der Stuten, allerdings war zwischen den Koppeln 5 Meter abstand. Eigentlich waren es ja 8 Hengste, doch 2, Akim und Sam, standen im Offenstall, wo sie bleiben würden. Luisa ritt Fun zur Koppel, ohne Handpferd, Finn Jay mit Java nebendran-eigentlich wollte er Java reiten, doch ich hatte die Befürchtung, Java könnte abhauen-und Markus ritt Smokey und nahm Jumping nebendran. Ich ritt, ebenfalls ohne Handpferd, Satan, der göttliche Toaster. 5 Minuten später kamen wir wieder bei den Koppeln an und ließen auch die Hengste laufen. Und wieder ging es zu Fuß zurück zum Hof.
      "Also, dann stellen wir noch die Fohlen raus und machen uns an's Misten", meinte ich. Die Fohlen, Flecki und Music, kamen auf eine Koppel am Hof. Als wir mit Misten fertig waren, war es 10. Vor dem Mittagessen wollten wir uns noch um die Fohlen und Problempferde kümmern. Luisa und Markus machten die Fohlen, Finn und ich gingen zu den Problempferden. Sam trabte so weit weg wie er konnte, als er uns sah, Akim machte sich zum Angriff bereit. "Meine Güte, was hast du dir da angelacht?", scherzte Finn. Ich lächelte. "Nur das Beste. Schau, Sam hat Potenzial. Der kommt noch ganz groß raus, sobald er wieder normal ist. Und das wird er werden. Akim ist verdammt hübsch und hat mega gute Körungschancen-aber eigentlich habe ich sie genommen, weil ich mich gerne mit solchen Pferden beschäftige." Wir gingen zum Tor und ich öffnete es. Vorsichtig betraten wir den Offenstall-und direkt kam Akim angerauscht. Er war wirklich aggressiv! Vor uns stoppte er, streckte den Hals, legte die Ohren an und schnaubte wütend.
      "Vielleicht sollten wir erstmal..." fing ich an, doch Finn unterbrach mich:"Iwo. Der macht doch nix!" Er ging zu Akim, hielt ihn an der Nase und klopfte ihm den Hals. Wiehernd auf den Hinterbeinen drehte sich der Hengst und wollte Finn treten, der zwar auswich, aber hinfiel. Akim versuchte, auf ihn draufzutreten, doch Finn rollte sich weg. Zufrieden trabte der Araber-Pinotmix wieder ab. "Man, der ist ja gemeingefährlich", meinte Finn geschockt. "Naja, es muss langsam gehen", gab ich zurück. Wir wuselten im Offenstall rum, als wären die Pferde nicht da. Misteten hier, füllten Wasser da, füllten Tröge dort... Und nach einer Stunde reichte es. Auch Markus und Luisa waren mit den Fohlen fertig, also blieben uns 2 Möglichkeiten: Eine Stunde nichts tun, oder jeweils noch 1 Pferd reiten und das Mittagessen um halb 1 machen. Wir entschieden uns für Letzteres und waren wieder auf dem Weg zu den Koppeln.
      Wir ritten die 4 Pferde wieder zurück. Ich auf Jay, Markus auf Lysa, Luisa auf Kallista und Finn auf Echo.
      Als wir wieder auf dem Hof ankamen, putzte jeder sein Pferd und machte es reitbereit. Ich würde mit Jay einen ausritt machen, allein. Luisa wollte mit Kallista Dressur reiten und Finn auf Echo wollte ebenfalls ins Gelände, Markus wollte longieren. "Na gut", meinte ich widerwillig, als Finn mit mir reiten wollte. "Ausnahmsweise." Wir sattelten die Pferde und ritten los. Nach etwa 20 Minuten kam ein tolles Feld, wo wir die Pferde richtig ausholen ließen. Jay war ein wenig schneller als Echo, und als wir wieder durchparierten, pumpten die Pferde. "Puh." Auch wir keuchten und kamen einige Minuten später wieder am Hof an. Auch Luisa und Markus waren fertig.
      Wir versorgten die Pferde, brachten sie zur Koppel und saßen um halb 1 beim Mittagessen. Als wir um 1 fertig waren, schickte ich die 3 nochmal weg, um sich auszuruhen. Gegen halb 2 ging ich zum Haus, in dem 5 Apartments waren. Luisa, Finn und Markus kamen heraus. "So, wen wollt ihr noch reiten?", fragte ich die 3. "Ich möchte Meli reiten", gab Finn sofort bekannt. "Heaven Melody?", fragte Markus und Luisa entschied sich für Smokey. Ich stimmte zu, selber würde ich Milwaki reiten, und wir gingen wieder zu den Koppeln.
      Mit Halfter ritten wir die 4 Pferde zurück, doch kurz vor'm Hof ging Milwaki durch, denn sie erschrak sich vor einem Ast, der sich in ihrem Schweif verfangen hatte! Ängstlich galoppierte sie durch den Wald, den Stock noch immer im Schweif, rasselnd hinter sich herziehend. "Ruhig, Milwaki, ruhig!", rief ich, doch keine Chance. Zu allem Überfluss war auch noch der Strick vom Halfter abgegangen und ich hatte keine Chance, mein panisches Pferd anzuhalten. Plötzlich stand Finn mit Melisande an der Hand vor mir, und Milwaki stieg, ich konnte mich nicht halten und fiel.
      Sekundenlang wartete ich auf den Aufprall, bis ich die Augen öffnete und merkte, dass ich in Finns Armen lag. Er hatte mich aufgefangen! "Oh... danke!", stammelte ich und wand mich aus seinen Armen. "Äh... reiten wir zum Hof zurück", schlug ich vor und stieg wieder auf Milwakis Rücken. "Gerne", grinste Finn und schwang sich auf Melisande. Ohne weitere Vorfälle ging es im Schritt zum Hof zurück, wo Markus und Luisa hatten Heaven und Smokey bereits gesattelt. "Na, alles gut? Hat dich unser Held des Tages gerettet?", scherzte Markus, während er den Sattelgurt nachzog. "Ja", gab ich knapp zurück. Markus und Luisa gingen ausreiten, ich wollte mit Milwaki auf den Reitplatz. Finn wollte eigentlich auch ins Gelände, aber das wollte ich nicht-nicht mit Melisande. So gingen wir Beide auf den Platz und waren auch gerade wieder fertig, als Markus und Luisa gut gelaunt wiederkamen. Es war wohl alles gut gegangen. Schnell waren die Pferde abgesattelt und wieder auf der Koppel.
      "Ich nehme Satan, der göttliche Toaster, Luisa Fun?" Sie nickte glücklich. "Gut. Markus-Little One und Finn Finessa?" Auch die Beiden stimmten zu, und so ritten wir auch diese Pferde mit Halfter zurück. Diesmal klappte alles. Auf dem Hof angekommen, machten wir schnell die Pferde fertig und ritten sie. Finn ging ins Gelände, Markus ebenso und Luisa mit mir auf den Platz. Ich war sehr gespannt auf das Herrscherpferd, wie er sich wohl reiten ließ... Nach kurzem Aufwärmen ließ ich ihn antraben-er hatte einen wunderbaren, mächtigen Trab! Es war, als würde er meine Gedanken lesen und führte alles aus, bevor ich überhaupt passende Hilfen gab! So toll wie der Trab war, besser war der Galopp! Satan, der göttliche Toaster machte mächtige Sprünge, warf seine Beine und flog fast über den Platz! Ich musste mich selbst zügeln, um auch pünktlich aufzuhören! Finn und Markus kamen ebenfalls pünktlich zurück, und wir brachten die Pferde zurück auf die Koppel.
      Nun waren nur noch Jumping, Java und Mara übrig. Ich bat Luisa und Markus, die restlichen Pferde reinzuholen und gab ihnen den Rest des Tages frei. Während Finn auf Mara zurück ritt, führte ich Java und Jumping. Java war kurz davor, abzuhauen, doch ich konnte den Hengst gerade so halten. Auf dem Hof angekommen, kam Jumping in die Box und ich sattelte Java. Er war eingeritten, das wusste ich, doch ich hatte erst einmal auf seinem Rücken gesessen, und das auch nur kurz. Dennoch führte ich ihn auf den Springplatz, wo Finn auch mit Mara war. Java tänzelte, bockte, stieg und rannte, doch als ich das erste Hindernis ansteuerte, wurde er plötzlich ruhiger. Ich merkte richtig, wie er seine eigenen Galoppsprünge zählte und genau richtig absprang. Er nahm den Sprung mit Bravour und landete perfekt auf der anderen Seite. Ich nahm noch einen Oxer, no risk no fun, und auch dieser klappte perfekt. Finn klatschte und ich lobte Java, doch er wollte wieder rennen. Noch 3 Sprünge ließ ich ihn gehen, dann ließ ich ihn mühsam noch 10 Minuten Schritt gehen. "wow, das war toll!", rief Finn und auch ich war begeistert. DAS hätte ich von Java nicht erwartet!
      Wir versorgten Mara und Java, brachten Beide in die Boxen und gaben noch einmal Futter. Endlich war der Tag vorbei, Finn verabschiedete sich und ich fiel auch bald todmüde ins Bett.​
    • Fionaa151195
      Pflegi für alle Pferde

      Es war ein regnerischer und kalter Morgen, wie ich feststellen musste. Es war nunmehr 7 Uhr und ich machte mich fertig, um die Pferde füttern zu gehen. Sie würden heute nicht auf die Koppeln kommen. Wenig später kamen auch Finn, Markus und Luisa in den Stall, um mir beim Misten zu helfen. Da mein Gestüt mittlerweile recht viele Pferde hatte, dauerte dies seine Zeit.
      Als alle Boxen sauber waren, beschlossen wir, den Tieren heut einen Ruhetag zu gönnen, da keiner von uns heute wirklich Lust auf irgendwas hatte. Nur die Neuesten wollte ich reiten, um zu schauen, ob sie sich eingewöhnt hatten, das waren No Name, der noch keinen neuen Namen hatte, Ride the Lightning, Fiorinn und Kätzchen. Ich beschloss, mit Kätzchen anzufangen. Schnell war die Stute geputzt und gesattelt. Ich führte sie in die Halle und stieg auf.
      Kätzchen war ziemlich hibbelig und sofort auf Galopp bedacht. "Ist ja gut, Kleine", meinte ich und ließ sie nach kurzem Aufwärmen antraben und versuchte, sie zu versammeln. Kätzchen jedoch wollte einfach nur weiter vorwärts, also setzte ich mich tief in den Sattel und nahm die Zügel etwas auf. Kätzchen reagierte mehr oder weniger brav und ließ sich versammeln. Nach kurzer Zeit ließ ich sie auch galoppieren und an der langen Seite zulegen. Kätzchen legte zu-und zwar gewaltig! Nach etwa einer halben Stunde bat ich Luisa, sie trocken zu reiten. Diese stimmte zu und so machte ich Ride the Lightning fertig.
      Ihn würde Finn auf der Rennstrecke reiten. Schnell war der quirlige Hengst aufgewärmt und stand in der Startbox. Als der Gong ertönte und die Tür aufsprang, stürmte der Hengst so schnell los, dass es Finn beinahe aus dem Sattel gehauen hätte.Im letzten Moment fing er sich und beugte sich über den Hals. Nur sehr selten hatte ich ein Pferd so rennen sehen, und er tat es, weil es ihm Spaß machte. Eine Runde hatte er sehr schnell geschafft, jedoch war er ziemlich außer Atem, hieß, wir mussten an seiner Kondition feilen. Wir brachten ihn zurück in den Stall und sattelten ihn ab. Luisa wartete schon auf uns.
      No Name sah ich nur genau an, er war ja immer noch sehr misstrauisch, weswegen ich ihm bloß ein paar Leckerlies gab und ihn ein wenig streichelte. Er hatte keine Verletzungen. Mit dieser Erkenntnis ließ ich auch ihn in Ruhe.
      Nun kam Fiorinn. Die Stute galt als sehr brav und dies erwies sich schon beim Putzen und Satteln. In der Halle ging sie einen ruhigen, gelassenen Schritt und ihr Trab war richtig bequem und sehr gut auszusitzen. Auch der Galopp war ein Traum und so war auch Fiorinn schon nach einer halben Stunde fertig. Ich brachte sie in die Box zurück und sattelte sie ab.
      Die letzte Aktion für heute war, alle Pferde zu kontrollieren, ob sie Verletzungen hatten oder krank waren. Ich sah bei Jay vorbei, bei dem alles in Ordnung war, Markus gab mir für Lysa das Okay, Luisa sagte, dass es Heaven gut ging und Finn meinte, dass Satan, der göttliche Toaster nur so blühte. Milwaki und Dashing Blade waren auch okay, Smokey ebenso. Nun ging es zum Zuchtstall.
      Pichon war vollkommen in Ordnung, genauso Suger und Melisande, Mara und Echo, sowie Litle One und Jumping. Den Ponys, Java, Finessa und Fun ging es ebenfalls gut, genauso den Fohlen Vrenissa, Flecki und Music. Als letztes waren die 'anderen' Pferde, also die Problempferde, dran. San Miguel, Donata, Akim und Sam ging es körperlich vollkommen gut und so waren wir alle für heute fertig. Es war schon abends und wir fütterten alle Pferde nochmal, ehe wir den Stall für heute verließen.​
    • Fionaa151195
      Pflegebericht für alle Pferde+Ankunft von Sierra, Savannah, Jamaica, *namenlos, Not like that und Cannabis

      Früh stand ich auf, es war gerade halb 7, um mich um meine Pferde zu kümmern. Wer heute welches Pferd machen würde, hatten Markus, Luisa, Finn und ich schon gestern besprochen, und mit Füttern war ich heute allein dran. Um 7 war ich fertig und im Stall. Mit einem Wiehern begrüßten mich meine Pferde, und ich schob den Futterwagen durch die verschiedenen Stallgassen. Es würden heute auch 6 neue Pferde ankommen: Sierra, ein Friesenstutfohlen, Jamaica, meine Lusitanostute kam zurück, Savannah, ein Araberhengst, dazu noch ein namensloser Reitponyhengst, Not like that, ein Welsh D Jüngling und Cannabis, eine wunderschöne Araberstute. Aber zuerst würde ich mich um die mir heute 4 zugeteilten Pferde kümmern. Ich beschloss, mit Blood Ritual zu beginnen.
      Während sie noch fraß, betrat ich ihre Box und strich über ihren gefleckten Hals. "Guten Morgen, du Hübsche", begrüßte ich sie und holte den Putzkasten. Schnell war sie sauber, und ich konnte ihr die rote Schabracke, und darüber den Sattel auflegen. Sie war auch fertig mit Fressen, also zog ich ihr auch die Trense über. "Komm, Große", sagte ich und führte sie aus der Box. Als ich in der Halle aufstieg, war es kurz nach 8, und meine Mitarbeiter trudelten ein. "Guten Morgen!", begrüßte ich sie. "Seit so lieb, stellt schonmal die Pferde raus, ihr wisst, ich hab's eilig heut", bat ich. Auch sie begrüßten mich und bejahten meine Bitte. Als Rite warm war, ließ ich sie am langen Zügel antraben, damit sie sich erstmal warmtraben konnte. Nach einiger Zeit versammelte ich sie, übte einige Bahnfiguren und Übergänge und galoppierte auch mit ihr. Nachdem wir eine Dreiviertelstunde gearbeitet hatten, stieg ich ab und lobte Rite. Sie war sehr brav gewesen. Gerade als ich sie aus der Halle führte, kam Finn mit Echo rein. Ich lächelte ihn kurz an und brachte Rite in die Box, wo ich sie absattelte, abtrenste und dann auf die Koppel brachte. Nun waren Sam und San Miguel dran.
      Die Beiden dösten im Offenstall und standen nah beieinander. "Hey, ihr Zwei." Vorsichtig ging ich auf die Hengste zu, die sofort die Ohren anlegten. Ich ging einfach weiter bis ich direkt vor ihnen stand. Vorsichtig strich ich mit der Hand über Miguels Nasenrücken, dann über Sams. Beide standen fluchtbereit da, doch sie schienen zu merken, dass ich ihnen nichts tun wollte. Vorsichtig zog ich 2 Karotten aus meiner Tasche und hielt sie ihnen hin. Nur noch leicht misstrauisch, bissen sie rein. "Ihr seit doch 2 Gute", sagte ich und streichelte Beide nochmal, ehe ich beschloss, dass das genug für heute war. Nun musste ich mich nurnoch um Vrenissa kümmern, ehe ich die 5 Neuzugänge abholen konnte.
      Während ich zur Fohlenkoppel ging, sah ich, wie Finn gerade mit Echo wieder aus der Halle kam und Markus mit Pichon auf dem Dressurplatz ritt.. Luisa machte sich mit Jumping auf zu einem Spaziergang. Vrenni hatte sich auf der Koppel natürlich schön eingesaut, so dass ich sie erstmal ordentlich striegeln musste. Danach konnte ich aber mit ihr mit dem großen Ball spielen. Vrenni verstand sofort, wie sie den Ball mit Hufen und Schnauze kicken konnte. Nach 20 Minuten brachte ich sie zurück auf die Koppel. Ich sah, wie Finn mit Melisande in der Halle war, Luisa mit Jumping zurückkam und Markus mit Echo fertig war. Ich schaute noch zu, wie die letzten Beiden mit Suger und Lysanne in die Halle gingen, ehe ich mich in den großen Laster, der Platz für 6 Pferde bot, setzte und losfuhr.
      Nach etwa einer halben Stunde kam ich bei Zambi an, wo ich schon einige Pferde herhatte. Dort würde ich Cannabis und Sierra abholen. Zambi wartete schon, als ich in den Hof einbog. Wir begrüßten uns und gingen in den Stall. "Hier ist Sierra", sagte sie und drückte mir den Strick in die Hand, der am Halfter des Fohlens befestigt war. Sie selbst nahm Cannabis. Wir führten die Pferde in den Hänger. Cannabis ging widerwillig neben Zambi her, Sierra folgte, als sie sah, dass der Hänger ungefährlich war. "Vielen Dank, Zambi", sagte ich lächelnd. "Gerne", grinste sie zurück, und wir verabschiedeten uns. Weiter ging's zu Moondance, wo ich Savannah abholen würde.
      Ich fuhr in die Einfahrt, doch Moondance war nirgends zu sehen. Nachdem ich geparkt hatte, stieg ich aus und machte mich auf die Suche nach ihr. Ich fand sie im Büro. "Hey, Moon", begrüßte ich sie. "Ah, hey Fiii, komm, wir holen Savannah." Ich lächelte und folgte Moondance in den Stall, wo sie Savannah halfterte und hinaus und auf den Hänger führte. Der brave Hengst folgte. "Vielen Dank nochmal", sagte ich und machte mich wieder auf den Weg. Nun ging es zu Not like that.
      Maleen stand schon mit dem Hengst auf dem Hof. Sie hatte es eilig. Der kräftige Hengst zog und war voller Energie, das sah ich, bevor ich ausstieg. "Hey Maleen", grüßte ich und öffnete die Hängertür. Zügig ging sie mit dem Hengst hinein und band ihn fest. Lächelnd bedankte ich mich auch bei ihr und fuhr weiter, um Jamaica bei Dia abzuholen.
      Dia war im Büro anzutreffen. Als ich es betrat, sah sie lächelnd auf und begrüßte mich. "Leider musste ich einige verkaufen", sagte sie. "Versteh ich", meinte ich. Sie holte Jamaica aus der Box und übergab sie mir, damit ich sie in den Hänger führen konnte. "Danke, dass du dran gedacht hast, mir zuerst Bescheid zu sagen", meinte ich noch, ehe ich mich wieder auf den Weg machte. Als Letztes musste ich zu einem Züchter, um den DRP zu holen.
      Es war ein wunderschöner Hengst, den der Züchter mir da hinstellte. Schnell verlud ich ihn und fuhr wieder zu meinem Hof. Insgesamt hatte ich 3 Stunden gebraucht, um die 6 Pferde zu holen.
      Luisa, Finn und Markus halfen mir ausladen. Markus brachte Not like that in seine neue Box, Finn Cannabis und Savannah, Luisa kümmerte sich um Sierra und den namenlosen DRP, ich selbst nahm Savannah und Jamaica. Wir versammelten uns im Reiterstübchen. "Markus", fing ich mit ihm an. "Was hast du dann noch mit Cama's Little One gemacht?" "Ich habe mit ihr ein wenig Dressur geübt. Sie war anfangs etwas fest, wurde aber locker mit der Zeit." "Okay", nickte ich. "Finn?" "Mockingjay habe ich longiert, er war sehr... fröhlich. Mit Mara war ich im Gelände." "Schön. Luisa, wie war's mit Heaven und Music?" "Mit Music habe ich Ball gespielt, mit Heaven war ich in der Halle. Haben viel vorwärts-abwärts gemacht." "Klasse, dann sind ja alle bewegt. Und reingestellt habt ihr auch schon, super. Danke für eure Hilfe." Ich lächelte erschöpft. "Gehen wir ins Bett." Geschafft verabschiedeten wir uns gingen zu unseren Ruheorten. Es war ein schöner, aber anstrengender Tag gewesen. Ich machte mir noch etwas zu essen, ehe ich mich todmüde ins Bett legte und einschlief.​
    • Fionaa151195
      Pflegi für die Zuchtpferde

      So, nun waren noch die Zuchtpferde dran. Ich brachte sie alle auf die Weide, mistete ihre Boxen und machte Futter in die Tröge. Zuerst longierte ich Jumping, dann Cama. Ich ritt auf Echo aus und ritt Melisande in der Halle Dressur. Mit Suger machte ich ein wenig Stangenarbeit, ebenso mit Pichon. Zuletzt ritt ich mit Jamaica noch ein wenig aus. Für's Erste waren die Pferde versorgt, heute Abend würde ich sie nur in ihre Boxen zurückbringen und ihre Hufen auskratzen.
    • Jackie
      Verschoben am 21.08.2013 um 18Uhr
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Fionaa151195
    Datum:
    28 Juli 2011
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