Friese

Easy Going

Quarter Horse I Stute I 0 Punkte

Easy Going
Friese, 20 Apr. 2017 um 7:10 PM Uhr
Bracelet, Zion und Veija gefällt das.
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      Raven - 21. Juli 2010
      Heute wollte ich mich jedem meiner Pferde einzeln zuwenden. Ich fand diese Art persönlicher und so konnte ich besser auf die jeweiligen Pferde eingehen. Trotzdem musste ich mich an einen strengen Zeitplan halten. Ich würde in zwei Tagen verreisen und hatte noch keine Tasche gepackt. Mich schauderte es kurz beim Gedanken an den Reisestress, doch nun war ich schließlich im Stall und mich um meine Pferde zu kümmern. So betrat ich das schon etwas ältere Stallgebäude. Wieder überkam mich Vorfreude. Irgendwann in den Sommerferien würden wir unser neues Gestüt beziehen können. Die erste mit der ich mich heute beschäftigte, war Jade. Die junge Stute war schon beträchtlich gewachsen und mitlerweile an die Longe gewöhnt. Nun sollte sie langsam auch Sattel, Trense und Reiter kennenlernen. Ich ging zu ihrer Box und begrüßte die Stute. Dann halfterte ich sie auf und wir gingen gemeinsam zum Putzplatz. Ich lies den seit kurzem eingestellten Stallburschen ihren Stall misten und begann Jade zu stiegeln. Sie genoss die Nähe und ich freute mich bei ihr zu sein. Jade war das erste Fohlen gewesen, das ich eigenständig großgezogen hatte, und sie hatte mehrere Fohlenschauen gewonnen. Ich hatte sie immer geliebt. Das sie noch eine Zwillingsschwester hatte, wusste ich auch, doch diese fand bei mir einfach keinen Platz mehr. Irgendwo musste ich mich einschränken. Irgendwann begann ich mit dem Bürsten. Gründlich arbeitete ich mich vor der Vorderseite bis zur Kruppe vor. Dann waren die Hufe dran. Auch diese kratzte ich überaus gründlich aus. Hufe waren wichtig. Dabei fiel mir ein, dass ich auch mal wieder einen Hufschmied bestellen könnte. Gerade die jungen Hufe wuchsen schnell und Fohlen mit Huffehlern konnten Gebäudefehler bekommen. Ich wollte nicht, dass sie wegen solch einer Kleinigkeit wie einem ausgelassenen Hufschmiedtermin Schmerzen litten. Ich nahm mir vor, ihn gleich heute abend anzurufen. Nach dem Putzen ging ich mit Jade in die Halle. Ich wärmte sie an der Longe auf, dann konnte die Überzeugungsarbeit beginnen. Wir stellten uns in die Hallenmitte und ich wartete, bis sie ganz ruhig geworden war. Dann legte ich ihr vorsichtig die Satteldecke auf den Rücken. Sie tollerierte sie, machte sich jeodch ganz ofensichtlich Gedanken darüber. SO schob ich ihr das Gebiss ins Maul. Jetzt war das neu und sie vergas ganz die Satteldecke. Ich führte sie und die jeunge Stute spielte mit der Zunge am Gebiss. Sie mochte es nicht besonders. Nach einigen Runden hielten wir dan erneut. Diesmal war der Sattel an der Reihe. Jade legte die Ohren an und wich aus. Wir rangen ein bisschen, doch schließlich hatte ich auch den Sattel auf ihrem Rücken befestigt. Wir gingen wieder ein paar Runden. Erst lahmte die junge Stute empört, dann gewöhnte sie sich nach und nach an das Gewicht auf ihrem Rücken. Ich beshloss, nicht viel weiter zu gehen. Ich wiederholte die Übungen noch ein paar Mal, dann durfte sie zurück in ihre frische Box. Die nächste war Caresse. Die Tigerscheckstute war das letzte Mal brav neben Jara ins Gelände gegangen. Das wollte ich heute wiederholen, denn die Sonne strahlte herrlich am Himmel. Diesmal würde ich jedoch Caresse reiten, soweit das ging. Zuchtstuten wurden manchmal nur noch zur Zucht genommen und verlernten dann all zu schnell einen Reiter zu tragen. Weil ich mit ihr später oft ins Gelände wollte und auch auf Westerntuniere, wählte ich nun sie. Caresse wartete lieb an der Boxentür. Ich gab ihr eine Möhre, dann führte ich sie hinaus und vor Jaras Box. Dort lies ich ihren Strick zu Boden hängen und hoffte, sie würde es verstehen. Schnell begrüßte ich die andere Stute und halfterte auch sie. Nun ging es zum Putzplatz. Dort fand ich den Stalljungen und wies ihn an, auch die Ställe der Stuten zu machen. Er verschwand komentarlos und ich begann zu putzen. Diesmal kämmte ich zuerst die Mähnen der Damen. Erst die helle und gestrehnte von Caresse, was eteas schneller ging, das sie ja kürzer war, dann die von Jara. Ich liebte diese Mähne, ich liebte die ganze Stute so sehr. Jara war beinahe sehr jung auf eine Gnadenweide geraten und ich hatte sie da rausgeholt. Viele hielten sie nicht für die schönste und sie würde wohl nie eine Schau gewinnen, doch das war mir egal. Für mich war sie mehr als wunderschön. Ich verlas noch die Schweife, dann stiegelte ich die beiden Westernstuten. Sie benahmen sich vorbildlich und ich war glücklich. Nachdem ich auch die Hufe ausgekratzt hatte, sattelte ich Caresse. Ich nahm Jara am Zügel und stieg dann auf. Caresse benahm sich gut. Wir verliesen in einem etwas flotteren Schritt den Hof. Ich hatte eine Strecke gewählt, die ich normalerweise im Galopp ritt, um Caresse möglichst viele unterschiedliche Strecken zu zeigen, wenn wir irgendwann alleine ausritten. Wir hielten uns auf einem Feldweg der lange geradeaus führte. Hier waen kaum Bäume. Die Sonne schien auf uns nieder und ich war froh, mich mit Sonnenmilch eingeschmiert zu haben. Jara schien es zu genießen einfach durch das Gelände laufen zu können ohne alleine zu sein, oder mich tragen zu müssen. Ich gönnte es ihr. Ich überforderte sie sonst auch nicht, doch ein entspannter Tag tat uns allen gut. Nachdem wir länger als für die Aufwärmphase nötig gewesen wäre Schritt geritten waren, trabte ich die Stute auf deren Rücken und saß mit Schenkelhilfen an, gab aber auch gleichzeitig mündliche Anweisungen, damit die neben uns laufende Jara nicht aus allen Wolken fiel, wenn Caresse plötzlich trabte oder dachte, sie hätte sich womöglich erschreckt und mitlief. Ich wollte nicht gerne eine der beiden Stuten irgendwo im Wald oder an der Straße wieder einfangen müssen. Solche Gefahren mied jeder. In Gedanken machte ich einen Plan was als nächstes zu tun sein.Ich würde wohl Chucky und Galena an das Abspritzen gewöhnen. Sie kannten das noch nicht. Als wir an einer scharfen Kurve ankamen, parrierte ich vorzeitig zum Schritt durch. Erst einige Meter nach ihr trabten wir dann wieder. EInige Mäuse flitzten vor uns über die Wegen. Ihre Löcher mussten das ganze Feld untergraben haben, wenn man darauf achtete, wo sie überall auftauchten und wieder verschwanden. Wir waren gerage an ein Stück geraten das etwas bergab ging. Caresse hatte wohl die Angewohnheit wie viele Pferde schneller zu laufen wenn es nicht nach oben ging. Ich war daran gewöhnt und es wäre mir kaum aufgefallen, hätte ich nicht irgendwann ein Reh vor uns auf dem Weg gesehen. Ich war unsicher, ob die Stuten es beide bereits gesehen hatten und so parrierte ich lieber schnell zum Schritt durch. Jara war die Ruhe selbst, Caresse fand das nicht so witzig. Sie legte die hübschen Ohren an. Daraufhin machte Jara einen kleinen Satz zur Seite, erkannte dann jedoch offensichtlich, dass sicht sie gemeint gewesen war und begann entspannt zu kauen. Wir ritten im Schritt an der Stelle vorbei, wo das Reh im Gebüsch verschwunden war. Ich konnte nicht sicher sein, on es nicht vielleicht zurück gelaufen kam, oder andere ihm folgten. Vorsicht war besser als Nachsicht. Bald waren wir auch wieder auf dem Hof angekommen und ich machte mich daran, den Stuten Sattel und Zaumzeig abzunehmen. Anschließend durften die beiden gemeinsam auf die Koppel. Der Stalljunge würde sie später holen. Ich ging zu Chucky. Die junge Stute war mitlerweile fast so groß wie Jade, doch da ich sie erst das letzte mal an der Longe gehabt hatte, entschloss ich mich ihr einen entspannten Tag zu gönnen. Chucky hing an ihrer Zwillingsschwester Galena. So holte ich auch diese aus deren Box. Gemeinsam standen sie dann am Putzplatz. Der Stallbursche putzte sien, nachdem ich sicher war, dass er das auch gut und gepflissendlich tat und nicht brob schluderte. Dann kontrollierte ich seine Arbeit in den anderen Ställen und machte mich anschließend daran die Boxen von Chucky und Galene zu misten. Ich konnte auch nicht immer nur die schönen Dinge tun, redete ich mir ein. Dem Stalljungen schien es egal zu sein .Er tat was ich verlangte ich freute sich erst, als ich ihm sein Geld bar in die Hand drückte, wie er es zu Anfang ausdrücklich gewünscht hatte. Ich konzentrierte mich auf die Arbeit und sah immerwieder bei Galena und Chucky vorbei, wenn ich dort entlang kam um die Schubkarre zu leeren. Bald war ich mit dem Misten fertig und brachte neues Einstreu. Als auch dies erledigt war, wischte ich die Tränken und Tröge ordentlich mit einem sauberen Lappen aus und füllte neues Futter nach. Sauberkeit war nach Platz das Wichtigste, was den Stall betraf. Die Boxen des neuen Gestüts würden sogar noch größer werden. Ich freute mich so sehr darauf. Ein Liedchen vor mich hin pfeifend ging ich zu dem Stallbursch zurück. Er hatte sich offensichtlich Zeit gelassen, denn ich hatte lange gemistet und er war trotzdem nicht zu den Hufen gekommen. Da es jedoch das erste Mal war, das er geputzt hatte und ich verstehen konnte, dass manche Leute Angst vor Pferdehufen hatten, dankte ich ihm und schickte ihn eine Pause machen. Schnell kratzte ich erst Galenas und schließlich auch Chuckys Hufe aus. Die beiden hatten so vielfältige Färbungen, dass es mir jedes Mal auf ein neues auffiel. Auch sie waren aus schlechten Verhältnissen gekommen, doch das war mir egal. Ich liebte sie so wie sie waren und war nicht bereit sie abzugeben. Galena war die erste, die ich abspritze. Ich begann bei den Hufen. Sie hatte keine Angst, zumindest wirkte es so, doch das konnte auch täuschen. Sie war jedoch die Mutiger der Zwei, wesshalb es auch sein konnte, dass es ihr wirklich nichts ausmachte. Es wäre schön, denn Westernpferde die ruhig in neuen Situationen reagierten waren verlässlich und genau so, wie es von ihnen gewünsch war. Also war das Interieur, oder wie man das nochmal nannte, wohl erfüllt. Ich hatte nie viel auf Theorie gegeben, die nicht mit Praxis vrbunden war und warum konnte man es nicht einfach das Innere, oder eben das Äußere des pferdes nennen? Ich ging zu den Hinterbeinen über. Als sie immernoch still stehenblieb spritzte ich sie bis zum Bauch ab. Es war die ganzen letzten Tage um die 30 Grad heiß gewesen und die junge Stute genoss die kühle Dusche ganz offensichtlich. Ich lies mir Zeit, beim Kühlen, schließlich war dann aber Chucky an der Reihe. Sie hatte die ganze Zeit über die Möglichkeit gehabt sich das Wasser zu betrachten und so hoffte ich, dass es ihr nicht mehr fremd erscheinen würde. Sie hatte gesehen, dass ihre Schwester das kühle Nass sogar genossen hatte. Ob sie daraus wohl schloss, dass es nicht gefährlich war? ich ging mit dem Schlauch zu ihr. Sie schien das Geräusch nicht zu mögen, wenn der Wasserschlauch über den Boden schlefte und so bemühte ich mich, ihn möglichst och zu hlten um sie nicht unnötig nervös zu machen. Dann spritzte ich ihre Hufe an. Ich begann wieder vorne und anrbeitete mich nach hinten. Dann langsam nach oben. Die junge Stute duldete mich, war jedoch nicht ganz so locker wie ihre Schwester. Auch Zwillinge konnten nicht gleich sein. Sie sahen sich schließlich auch nicht so ähnlich. Als ich mit dem Abspritzen fertig war, löste ich die Stricke der Schwestern und führte sie ein bisschen auf dem Weg zur Weide in der Sonne herum. Sie sollten wenigstens etwas trocknen, bevor sie dann in der Erde wälzten und ich das alles wieder abschrubben konnte. Als sie trockener waren, ging es dann zur koppel. Sie durften zu Jara und Caresse und ich ging zum nächsten Stall um das nächste Pferd zu versorgen. Summer erwartete mich bereits ungeduldig an ihrer Boxentür. Sie hatte wohl Hufgetrappel gehört und sich gefragt, wann sie endlich an der Reihe war. Nun konnte ich sie mit einem WIllkommensgeschenk beruhigen. Sie schlang das Leckerli gierig herunter und war dann wieder das zurückhaltende Fohlen, dass ich mit dieser wunderschönen Scheckung in Verbindung brachte. Eigentlich war sie ruhig und verlangte nichts, doch manchmal hatte auch die kleine Summer temperamentvolle Ausbrüche. Ich grinste bei dem Gedanken an ihr Spiel auf der Koppel, vor ein paar Tagen. Sie war so ausgelassen und froh gewesen, dass sie ihre Freundinnen ganz überascht hatte. Nun halfterte ich dei kleine Stute und wir verließen den Stall. Der Stallbursche stand bereits mit der Schubkarre wartend da und so sparte ich mir die Worte. Er schwieg ja auch lieber, zumindest kam es so rüber. Am Putzplatz striegelte ich das samtige Fell. Es war in der Sonne an den schwarzen Stellen schnell warm geworden, doch noch schine es das kleine Wesen nicht zu stören. Die Stute entlastete ein Hinterbein und sah verträumt aus, während ich nun zu bürsten begann und überlegte, was ich mit ihr unternehmen könnte. Schließlich entschied ich mich für einen Spaziergang mit ihr und Odin. Der junge Hengst war noch ganz Fohlen und so bestand keinerlei Gefahr, dass ich Probleme mit den beiden bekommen würde. Es musste ein witziges Bild abgeben, wie ich mit den zwei auf dem Feldweg unterwegs war. Ich hatte Odin schnell aus der Box geholt und ebenfalls erst gestriegelt, dann gebürstet. Er hatte freudig zu Summer hinübergeschnaubt und sie hatte mit einem Quieken geantwortet. Trotzdem hatte ich sie um ein Verletzungsrisiko zu vermeiden weit genug von einander weg angebunden, dass sie sich nicht erreichen konnten. Wir waren schon eine Weile unterwegs, nachdem auch die Hufe ausgekratzt waren, als ich von hinten Motorgeräusche hörte. Odin und Summer hielten mir gehorchend inne und drehten neugierig die Hälse. Odin tänzelte. Trotzdem ließen sie das Kraffahrzeug nah genug an uns heran. Der Fahrer gab extra acht und fuhr Schrittgeschwindigkeit. Er hatte das Fenster heruntergekurbelt. Der ältere herr lächelte freundlich und machte mir ein Kompliment zu den beiden Fohlen. Er sei kürzlich erst hier hergezogen und würde sich sehr freuen, nette Leute wie mcih zu treffen. Ich musste grinsen und dankte dem netten Herren. Dann fuhr er weiter und nachdem er das Umziehen erwähnt hatte, war ich wieder voll und ganz bei meinem neuen Gestüt. Wie es wohl werden würde? Wir gingen also weiter und trafen sonst niemanden mehr. Die Fohlen beschäftigten sich mit ihrer Umwelt und nur selten untereinander. Beide gingen gut am Strick. Wie viele Fohlen hatte ich schon ausgebildet, die wie bekloppt gezerrt hatten? Ausbildung war wirklich wichtig, gerade in einem noch so jungen, formbaren Alter. Nach einer Stunde hatten wir meinen kleinen aber feinen Hof erreicht und die beiden durften wieder in ihre Ställe zurück. Die Weiden waren ziemlich abgefressen und so konnte ich nicht allen den Gefallen tun sie rauszulassen. Ich blieb aber noch bei den beiden Kleinen. Der Feldweg war neu gemacht worden und an manchen Stellen hatten sie zu unserem Unmut Schotter gestreut. Ich würde sicherheitshalben besonders gründlich die acht Hufe auskratzen, nur um sicher zu gehen, dass es keine Entzündungen oder Lahmheiten gab. Es musste ja nicht sein. Ich begann mit Odin und er dachte erst, es ginge erneut an den Putzplatz. Nachdem ich mit dem kleinen fertig war, war dann noch Summer an der Reihe. Sie ließ mich einfach machen und belastete das gehobene Bein mit vollem Gewicht. Ich war froh, dass sie noch ein Fohlen war. Immernoch grübelte ich, ob sie nicht doch auf die Koppel dürfen sollte. Schnell verlies ich ihre Box und holte die anderen wieder rein. Dann durften Odin und Summer gemeinsam raus. Einen Moment blieb ich am Koppeltor und dachte darüber nach, ob ich nicht auch noch ein paar andere Fohlen rausstellen sollte. Eigentlich waren alle draußen gewesen, bis auf Ciara, die ja heute auf die Fohlenschau musste und Hajira, die mit meiner Freundin ebenfalls dort sein würde. Ich hatte mich also zu beeilen. Die beiden Fohlen waren schon geputzt undfertig für den Hänger. So führte ich sie eine nach der anderen die Rampe hinauf, kontrollierte und verschloss alles und lief dann noch schnell los um Riley noch zu Odin und Summer auf die Weide zu stellen. Dann fehlten nur noch zwei. Die befreundeten Stütchen Easy und Abby. Sie verstanden sich ausgezeichnet und so konnte ich beide nebeneinander führen. Wir waren schnell bei der Koppel und ich sah ihnen noch kurz zu, bis ich los musste. Dann rief mich der Stallbursche, dass die Freundin da war und ich beeilte mich zu meinem Auto zu gelangen. Als ich dort ankam, war sie bereits eingestiegen. Wir begrüßten uns eilig und dann ging es auf eine kleine Weltreise zu dem Ort, an dem die Fohlenschau für. Hajira und Ciara sein würde.
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      Raven - 22. August 2010
      Raven
      Pflegebericht für Easy going:
      Heute besuchte ich meine süße Easy. Das Föhlchen hatte der Stallbursche folgsam auf die Weide gebracht, so musste ich sie nicht erst hinausbringen um die Box zu machen. Easy war ein sauberes Fohlen, so musste ich nicht lange den Dreck suchen. Wie so oft schleppte ich eine Schubkarre vor die Stallbox und nahm die Mistgabel, um alles war nicht mehr frisch aussah in die Karre zu schaufeln. Anschließend nahm ich diese und es ging zum Misthaufen. Ich kam an den beiden leeren Boxen von Jade und Caresse vorbei, doch sie waren ja nicht für lange Zeit weg. Es ging ihnen im neuen Hof sicher noch besser, wenn möglich, und die anderen würden ja auch bald folgen. Nach dem Ausleeren der Schubkarre ging ich am Lager vorbei und holte frisches Einstreu. Ich hatte meinen spendablen Tag und so streute ich schön dick ein, ohne zu viel zu nehmen. Das hatte ja dann auch keinen Sinn. Schließlich wischte ich mit einem Eimer Wasser und einem alten aber sauberen Lappen die Tränke aus und danach den Futtertrog. Der letzte Handgrif den Stall betreffend war dann noch Futter aufzufüllen und die mechanische Tränke zu überprüfen.
      Nun ging ich zur Koppel und sah nach Easy. Ich fand die kleine Stute in der Mittel der Weide grasen. Das Halfter und den Strick in der Hand und mit Leckereien bewaffnet ging ich zu ihr hinüber. Die Karotte wurde ich schnell los, dann halfterte ich das Tier und es ging nebeneinander und in gesittetem Tempo zum Putzplatz. Dort band ich den Strick fest und holte den Putzkasten. Anschließend begann ich mit dem Striegeln. In kreisenden Bewegungen glitt ich über das weiche Fell meines Pferdes und entfernte den groben Dreck. Die übrigen losen Haare und den Staub beseitigte ich dann noch mit der weichen Bürste. Nach der Fellpflege widnete ich mich dem Pferdegesicht. Ich nahm einen Eimer mit frischem Wasser und einen neuen Lappen und säuberte erst die Augen, nach dem Ausspülen machte ich dann auch noch die Nüstern. Dann kratzte ich einen Huf nach dem anderen aus. Ausnahmsweise hatte ich heute wirklich Zeit. Eilig brachte ich den Putzkoffen zurück an seinen Platz und lief in die Halle um einige Stangen bereit zu legen und Kavalettis, sowie einige höhere Stangen. Heute durften alle springen üben, doch die Fohlen durfte ich natülich nicht überfordern.
      So ging es anschließend in die Halle. Dort verbrachten wir gemeinsam ungefähr eine Stunde. Schließlich musste sich jedes Lebewesen vor Ansträngungen erst aufwärmen und ich lies mir dafür lieber zu viel Zeit als zu wenig. Dann waren die kleinen oder großen Hindernisse an der Reihe. Meine Süße hatte offensichtlich Spaß. Ich brauchte kaum etwas zu machen. Es lief ohne mich. Dann natürlich, nach geschaffter Arbeit, das Spielen in der Halle. Wälzen, herumspringen. Müde und entspannt ging es dann, nachdem ich noch ein letztes Mal die Hufe kontrolliert hatte, in die frische Box. Ich nahm das Halfter und tauschte es gegen einen saftigen Apfel. Dann verabschiedete ich mich mit einem Halsklopfen und verlies den Stall.
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      Raven - 19. Januar 2011
      Abby's und Easy's Ankunft:
      Das Wetter meinte es gut mit mir. Die Sonne strahlte und das letzte Eis war weggetaut. Pfeifend der guten Laune wegen lief ich durch meine Fohlenställe. Heute würden zwei neue ankommen. Ich freute mich auf die beiden Stutfohlen. Es war ja nicht so, dass ich wahrlos irgendwelche Fohlen hortete. Ich nahm mit ihnen an Schauen teil und sie durften bei mir bleiben, bis sie erwachsen waren. Selbst wenn sie nicht gewannen, so wurden sie eben normale Reitpferde. Es fiel mir zu schwer, mich von einem Fohlen zu trennen, dass ich selbst hatte aufwachsen sehen.
      Nun war es an der Zeit, die Boxen für die Neuankömmlinge herzurichten. Ich betrat den ersten Stall. Dann holten ich mit meiner Mistgaben so viel Stroh wie möglich heraus und packte all den Schmutz in eine Schubkarre. Als die Box leer war, ging ich die Schubkarre auf dem Misthaufen ausleeren. Wieder zurück, hatte ich gleich neues Einstreu dabei. Ich leerte es in die Box und verteilte alles anschließend gleichmäßig mit der Mistgabel. Die Schubkarre konnte nur schonmal zur zweiten Box. Ich brachte noch je einen Eimer Futter und Wasser, damit sich die Fohlen schnell einleben konnten. Dann wechselte ich die Box. Auch die für Easy bestimmte Box wurde ausgemistet. Als dies geschehen war, leerte ich erneut die Schubkarre und kam dann mit frischem Inhalt zurück. Auch dieser wurde gleichmäßig verteilt. Nun war ich fast zufrieden mit den Boxen. Schnell holte ich auch für die zweite Box Futter und Wasser. Jetzt war es gut.
      So würde es jetzt losgehen. Die zwei Fohlen waren zum Glück nicht sehr weit voneinander entfernt. So hatte ich beschlossen, sie nacheinander in einer Fahrt abzuholen. Ich hatte dies schon bei Silver Spring und Call me a Twist gemacht und es hatte sich bewährt. Nun ging ich also zu meinem Auto. Der Pferdehänger war noch angebracht. Voller Vorfreude stieg ich in mein Auto und machte mich auf den Weg. Es ging über Landstraßen und schließlich Feldwege. Dann kam ich auf dem ersten Hof an.
      Die Vorbesitzerin von Abby war eine gute Freundin von mir. Sie hatte mir das Tier geschenkt und ich war so dankbar. Als ich auf den Hof gefahren war und aus dem Wagen stieg, fiel ich ihr um den Hals. Wir unterhielten uns noch eine Weile über das Fohlen mit der so ungewöhnlichen Fellfarbe, dann bekam ich die Papiere in die Hand gedrückt. Ich strahlte vor Freude und stürmte gesittet zum Stall. Dort freundete ich mich ein bisschen mit Abby an. Sie bekam ein Deckchen angezogen und schließlich auch ein Halfter. Dann lief sie brav neben mir her zum Hänger. Ich lies ihr Zeit, ihn zu beschnuppern und am Ende ging sie freiwillig hinein. Drinnen wartete ich schon mit einem Leckerli. ''Du bist soo eine Feine.'', lobte ich das zierliche Stütchen. Dann verabschiedete ich mich von behave und unser Weg ging weiter. Ich fuhr zu zweiten Hof.
      Dort angekommen, begrüßte ich die Vorbesitzerin. Sie war nett und wir kannten uns, doch eine enge Freundschaft hatte sich noch nicht entwickelt. Trotzdem war es ja nicht ausgeschlossen. Zuerst sah ich nocheinmal kurz nach Abby. Es ging ihr gut . So lief ich nun in den Stall dieses Hofes zu Easy. Das Quarter horse war ein wunderhübschen Isabelle. Die Kleine hatte fünf Abzeichen und ich hatte mich sofort in sie verliebt. Zum Kennenlernen gab es ein Leckerli. Dann bekam ich die Papiere. Easy bekam ihr Halfterchen an und auch eine Decke durfte nicht fehlen. Dann ging es auch für sie in den Pferdehänger. Große Probleme gab es dabei nicht. So verabschiedete ich mich und fuhr vom Hof.
      Ich war so glücklich. Ich hatte wohl die besten Freunde, die es gab. Beide Fohlen waren so unterschiedlich und doch wunderschön. Ich hätte wohl jeden Preis dafür bezahlt, doch ich hatte sie sogar geschenkt bekommen. Breit grinsend fuhr ich auf meinen eigenen Hof. Ich hörte ein Wiehern und fühlte mich sogleich zuhause angekommen. Schnell sprang ich aus meinem Wagen und eilte zur Anhängerklappe. Ich lies sie vorsichtig hinunter und musterte kurz die Stuten. Sie schienen ungefähr gleichalt. Dann brachte ich zuerst Abby in ihre Box. Sie war länger im Hänger gewesen. Dannach beeilte ich mich aber natürlich auch, Easy aus dem Hänger zu holen. Als dies geglückt war, durfte auch sie in ihre Box.
      Nun hatte ich meine Arbeit erfüllt. Zugegebenermaßen war es nicht wirklich Arbeit, sonders eher Spaß für mich gewesen. Und nun waren diese zwei Engelchen bei mir. Immerwieder lächelnd stand ich bei den Boxen. Die zwei beschnupperten sich durch die Gitterstäbe. Easy schien etwas müde, Abby eher aufgedreht. Sie mussten sich jetzt beide etwas entspannen. So stand ich einfach eine Weile da und beobachtete die beiden. Es sollte ihnen an nichts fehlen. Nie. Das war mein Vorsatz. Irgendwann lagen beide Fohlen und ich hielt sie nur noch wach. So verlies ich, nachdem ich mich verabschiedet hatte den Stall.
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      Raven - 04. April 2011
      Ostern im Stall:
      Es war nun ostern und ich wollte es nicht versäumen auch dieses fest gemeinsam mit meinen pferden zu feiern. sie sollten schließlich auch etwas davon haben. eigentlich hatte ich etwas mit wasser machen wollen, doch dafür schien es nun doch noch etwas kalt. dann hatte ich überlegt, in jeder box eine kleinigkeit zu verstecken, doch irgendwie konnte ich mich nun, wo ich im stall stand nicht mehr so richtig für die idee begeistern. ratlos begann ich, die pferde und fohlen der reihen nach zu begrüßen. ich begann bei call me a twist, ging dann zu meinen beiden stuten sue und luzie und dann startete das bunte fohlenbegrüßen. ich grinste. dann lief ich erst zu addi, dann zu ciara, meiner schön reichlich gewachsenen jade, dannach zu meinem geliebten TL, riley, der so eine rührende geschichte gehabt hatte, judy und hajira, dem kleinen wildfang, dann zu valéla, chucky, die damals meine rb gewesen war, dann heaven und meine blauäugige summer, die beiden hellen stütchen easy und aby und schließlich kam ich auch bei loveaffaire und odin an. alle hatten ein leckerli bekommen. aber was würde ich nun mit ihnen unternehmen?
      schließlich fand ich die idee mit dem verstecken von kleinen überraschungen doch keine soo schlechte idee. gut gelaunt, lief ich auf die koppel und versteckte dort lauter kleinigkeiten. ich achtete darauf, dass alles gesund und gut für die pferde und besonders die noch zum teil sehr jungen fohlen verträglich war. ich hatte schon geahnt, dass ich am ende doch in das typische osterverstecken verfallen würde und so hatte ich junge und so noch kleinere möhrchen, äpfer, leckerlis, kleine stücke getrocknetes brot und klee dabei.
      nachdem alles sorgsam versteckt war, machte ich mich daran, alle zu putzen. wieder begann ich mit dem hengst, daraufhin folgten die stuten und dann waren auch die fohlen an der reihe. jedes der tiere wurde einzeln zum putzplatz geführt. ich begann immer mit dem striegeln, daraufhin bürstete ich den nun losen dreck und die haare, die nun durch den fellwechsel in hülle und fülle anfielen heraus. dann kratzte ich nach einander alle vier hufe auch und dann kam das langhaar an die reihe. bei dem drei großen kämmte ich die mähne, die fohlen behandelte ich etwas vorsichtiger, aber genauso gründlich. den schweif bekamen twist, luzie und sue verlesen. ich gab mir extra viel mühe, denn sie solltne alle wunderschön sein, wenn sie auf die koppel kamen. so reinigte ich auch noch die augen und nüstern der pferde und fohlen mit je einem dafür bereitgelegten schwamm. als dann nach und nach alle feritg waren, machte ich mich noch ans boxenausmisten.
      so bewaffnete ich mich mit einer schubkarre und karrte karre für karre auf den misthaufen. weil ostern war, nahm ich alles aus den boxen. an einem feiertag konnte man ruhig spendabel sein. ich grinste wieder. als alle boxen leer waren, beeilte ich mich dann doch, sie wieder mit neuem einstreu zu füllen. die stuten durften schon auf ihre koppel und auch twist durfte auf seine. die drei kannten mich schon lange genu, um zu wissen, dass ich etwas vorhatte und waren unrihg geworden. als ich nach einiger zeit dann die ganzen boxen wieder aufgefüllt hatte, brachte ich noch frisches wasser und futter für alle. es war mitlerweile zwar nichts besonderes mehr und doch brachte ich in jeden der ställe etwas heu zum knabbern. auch gewohnheiten musste man weiterführen.
      dann durften auch die fohlen raus. die kleine meute stürmte wie wild auf der koppel rum. schon nach kurzen hatten einige die leckereien entdeckt. odin war der erste, der freudig eine möhre kaute. summer preschte noch mit hajira über die wiese, ganz in ihr spiel vertieft. sie achtet eben auf ihre figur. ich musste lächeln. dann entdeckte sie, dass riley einen apfel im maul hatte und stopte aus dem galopp ab. chucky und addi zogen an der gleichen möhre und ich wunderte mich schon, warum sie nicht zerbrach, als schon beide fohlen hinten über ins weiche gras fielen. beide hatten wohl etwas abbekommen. es wurde mir lange nicht langweilig, ihnen zu zu sehen. auch, als alle leckerbissen aufgefressen waren, tollten die fohlen noch ausgelassen herum .die stimmung war wohl durch die osterüberraschung gestiegen.
      so lies ich die junge meute noch ein wenig spielen und holte erstmal twist in seine box zurück. dann waren die zwei stuten an der reihe. da sue und luzie sich verstanden, konnte ich beide nebeneinander führen. als auch sie in ihren nun sauberen boxen untergebracht waren, ging ich erneut zur fohlenkoppel. ich wollte die kleinen am liebsten nie wieder von dieser koppel holen. sie hatten so einen spaß und ich wollte nicht die böse sein. trotzdem entschied ich, dass es nun lange genug war. aby und heaven lagen schon im gras und waren bereits im land der träume. so führte ich immer zwei gemeinsam in ihre boxen zurück. dann, als ich auch damit fertig war, verabschiedete ich mich von all meinen lieblingen und verließ dann den hof.
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      Antwort
      Raven
      26 March 2010 - 10:26 PM | Permalink: #5
      Überraschungsbesuch für Groove:
      heute hatte ich einen überraschungsbesuch geplant. da meine freundin behave ein weltreise war, hatte ich ihr versprochen mich um einige ihrer pferde zu kümmern. da ich nun einige stunden frei machen konnte, war ich sogleich in den stall gefahren. natürlich in meinen stall. grinsend lief ich zu der angestrebten box:"Eesy? aufwachen kleines. es geht auf einen ausflug." schnell streifte ich dem kleinen stütchen das halfter über. dann führte ich sie aus ihrer box und band sie am putzplatz an. ich wusste, dass nobody fast so ruhig war wie ein wallach, was fohlen anging. er war schließlich mal meiner gewesen. so hatte ich easy going auserwählt um sie mit zu ihm zu nehmen. die beiden würden ihrer spaß haben und ich konnte in ruhe arbeiten. während ich die kleine nun angebunden hatte, lief ich zurück zu ihrer box. dort machte ich mich so schnell wie möglich daran den dreck zu beseitigen und sauberes einstreu nachzulegen. dann füllte ich futter sowie wasser auf. wir hatten schließlich nicht so viel zeit. ebenfalls schnell striegelte ich ihr helles fell. trotzdem ging ich gründlich vor. sie sollte sich schließlich wohl fühlen. dann bürstete ich das zierliche stütchen. als auch das erledigt war, kratzte ich vorsichtig ihrer hufe aus. die junge stute hatte noch etwas probleme damit, mir einfach eines irer dünnen fohlenbeine zu überlassen. sie fürchtete, ich könnte es ihr wegreißen, doch es war alles eine sache der übung. als ich auch das noch so kurze langhaar des stütchens gepflegt hatte und versucht hatte, mit einem feuchten lappen ihr gesicht zu reinigen, was sie nicht sonderlich begrüßte, konnte es dann losgehen. der weg zu dem hof meiner freundin war nicht sehr weit und so konnten wir laufen. ich machte einen weien spazeirgang mit easy und sie genoss sichtlich die bewegung. neugierig untersuchte sie alles in ihrer umgebung. als wir schließlich auf dem hof von behave ankamen, wurden wir von einem lauten wiehern begrüßt. ich war nicht ganz sicher, von wem es stammte. dann ging ich zum putzplatz und band dort kurz easy goinig an. ich betrat das stallgebäude und schnell war ich bei groove angekommen. ich klopfte seinen hals zur begrüßung und er stupste seine weichen nüstern in meinen bauch:"na, mein großer? wie gehts dir denn?" ich reichte ihm einen saftigen apfel, dann halferte ich den rappschimmel. auch ihn brachte ich zum putzplatz. easy quiekte ihm fröhlich entgegen, er spitzte die ohren in ihre richtung. ich holte seinen putzkasten und dann machte ich mich daran, sein fell gründlich zu striegeln. als kein bisschen dreck mehr fest im fell saß, begann ich eben diesen nun lockeren dreck hinauszubürsten. mein stutfohlen musterte uns anfangs mit großen interesse. als ich dann mit bereits drei hufen fertig war sie auszukratzen, wurde sie langsam ungeduldig. groove hingegen stand ganz entspannt und schien die aufmerksamkeit zu genießen. so beeilte ich mich den letzten huf auch noch zu säubern und kämmte dann behutsam die mähne des ruhigen hengstes. den schweif verlaß ich strähne für strähne. zur krönung schnitt ich sogar noch minimal mähne und schweif gerade. es würde behave kaum auffallen. dann konnte es in die reithalle gehen. ich band beide pferde los und lief mit ihnen zum angestrebten ort. geschickt nahm ich die stricke in eine hand und öffnete das hallentor. dann ging es hinein und ich verschloss es hinter uns gut. erst machte ich das stutfohlen los, dann den hengst. wie erwartet, gab es keinerlei schwierigkeiten. groove hatte easy wie adoptiert. so sah ich einige minuten ihrem spiel zu, sie begannen ein fangenspiel, dann ging ich, um die geräumige box des hengstes zu reinigen. mit schubkarre und mistgabel bewaffnet machte ich mich ans werk. ich holte alles aus der box. dann leerte ich die schubkarre aus und kehrte mit frischem einstreu zurück. sorgfältig verteilte ich dieses. dann brache ich schubkarre und mistgabel fort und holte noch einen eimer mit frischem kühlen wasser und einem mit futter. etwas heu für meinen liebling zum knabbern legte ich außerdem bereit. dann ging ich wieder zu die beiden spielsüchtigen zurück. es war so süß, die zwei zu beobachten. schade, dass sie später nicht mehr miteinander spielen können würden. schließlich nahm ich erst das fohlen, dann den großen an den strick und es ging zum putzplatz. dort band ich easy going an. groove musste leier wieder in die box. mir lief die zeit davon. so verabschiedete ich mich von meinem ehemaligen pferd und gab ihm noch eine möhre. dann holte ich easy ab und wir machten uns auf den heimweg. es war wieder ein längerer spaziergang und sie würde sicher gut schlafen diese nacht. irgendwann kamen wir dann auf meinem hof an. es begann bereits dämmrig zu werden."war das ein schöner ausflug?" fragte ich die kleine, die nun ausgepowert neben mir herlief. sie sah mich kurz an und ich nahm das als ein ja. schnell brachte ich das müde stutfohlen in seine box. sie schnupperte entzückt am frischen einstreu, dann war sie auch schon zu einer hellen kugel geworden. ich schmunzelte und verließ leise das stallgebäude. es war ein langer, aber entspannter tag gewesen.
    • Friese
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      Bracelet - 31. August 2011
      Umzug ins neue Heim
      Aufgrund starker Regenfällen und Überschwemmungen musste der gesamte Stall evakuiert werden. Nach einigen Tagen waren dann erste Spuren von der Verwüstung klar und deutlich zu erkennen. Als ich wieder grünes Licht bekam,mich ins 'Gefahrengebiet' zu begeben,bekam ich sofort einen Frosch in den Hals. Am meisten hat das Schicksaal den brandneuen Sportpferdestall getroffen. Endtsetzt beschloß ich,den Stall sofort abreißen zu lassen,da er unzugänglich und sicherheitsgefährdent war. Es dauerte nicht lange,bis dies geschehen war und ich den Bauplan des neuen Stalles vor mir hatte. Dieser sollte ein riesiger Erfolg werden. Neben dem Stall wurde auch eine schöne Halle,eine Galoppstrecke,ein Spatzierweg und eine Galopprennbahn geplant.
      Endlich war es soweit,der Stall konnte bezogen werden. Zuerst brachte ich Easy Going und Facebook an einem Strick geführt in das neue Abteil für Jungpferde. Es war ein großer Laufstall,welcher in der Mitte durch eine Trennwand mit Schiebetüre vom Jährlingslaufstall getrennt war. Am Boden waren Hobelspäne verteilt und an der Decke hin eine große Wärmelampe,welche den Stall in ein ein schönes,gelblieches Licht tauchte. Als ich Facebook und Easy Going vom Strick befreite merkte ich sofort,wie wohl sie sich fühlten. Zuzweit galoppierten sie munter umher und erkundeten Salzstein,Futterkippe und Tränke. Wehrend die zwei munter umhertollten,hohlte ich Mysery und Adicted Player hinzu. Auch Dancing is like Heaven kam munter in den Stall gehüpft und fühlte sich ebenfalls geborgen. ,,Na dann lass ich euch einmal alleine,meine Kleinen.'',sagte ich lächelnd. Dann schloss ich die Türe hinter mir und hohlte Violett Hill und Angels Kiss in das Stutenabteil. Jede einzelne Box war sauber,groß,mit Sägespänen ausgelegt und besaß eine Trenke und einen Futtertrug sowie eine Heukippe. Oben,war ein Schildchen auf dem mit Kreide der name des Pferdes geschrieben war. An der Boxtüre,ein Infoschildchen. Als ich Violett Hill in ihre Box ließ,legte sich diese sofort endtspannt auf den Boden,was ich früher noch nie erlebt hatte. Auch Angels Kiss schien zufrieden zusein und peitschte würdevoll mit ihrem Schweif. Danach brachten ich Svenja,Lanini Fictive,Glory Diva,Aleadis,Confusion Bay und schließlich auch Donella in ihre Box. Donni wollte sofort wieder weg,was ich nicht so richtig verstand. Also sah ich in ihre Bow,in der ein kleines Igelchen saß. Langsam und vorsichtig nahm ich ihn in die Hände und setzte ihn draußen in einen Heuballen,wo er sich auch wohl zu fühlen schien. Mittlerweile hatte sich selbst Donnella in ihrer Box zurechtgefunden und schleckte überglücklich an ihrem Salzstein,welchen ich ihr in den Futtertrog gelegt und befestigt hatte. ,,Na dann geh ich mal wieder,meine schönen.'' sagte ich und ging wieder aus dem wunderschönen Stall. Nun waren wir auch schon bei den Hengsten angekommen. Diesmal fing ich mit Masterpiece an. Er war zwar anfangs ruhig,doch als er eine meiner Stuten,aus dem Stutenabteil in den Wind bekam,wollte er nichtmehr sputen,drehte unwillig seinen Kopf in die Seite neben mir und zog diesen dann blitzaschnell weg. Nur mühevoll gelang es mir,den Strick weiterhin fest zu halten. ,,Schhht,aus.'',schimpfte ich mit ihm. Als er einigermaßen ruhig war öffnete ich die Stalltüre und führe ihn ihn das Hengstabteil. Es war spitze geworden. Die Boxen waren extragroß und mit Heuschnippseln eingestreut. Heukippe,Wassertrog,Salzstein und ein Futtertrog war klarerweise vorhanden. Ich ließ Masterpiece in seine Box. Dieser schien sich zwar wohlzufühlen aber derzeit eher Augen für den Stutengeruch als für die Box zu haben. Lucero,Toy Solieder Chalifao Chingolo,Beauty und auch Bonito folgten. Dann hohlte ich meinen Dome aus dem Anhänger und stieg auf. ,,Na dann lass uns mal den Hof erkunden.'',schlug ich mit einem breitem Lächeln vor. Brav ging er los und wir erkundeten Halle,Spazierweg und co. Am Ende auch die Rennbahn,welche besonders toll geworden war. Hier würden bald Rennpferde endtlangrennen und bald würde sich auch diese Attracktion herumsprechen. Am Abend,als es dunkel wurde und der Mond hoch am Himmel stand,brachte ich auch Dome in seine Box. ,,Bis dann,mein Schöner.''
    • Friese
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      Beere - 25. Mai 2012
      Heute fuhr ich zu Birdie um mich um ihre Pferd zu kümmern. Ich kippte mir etwas Kaffee in meine Tasse und ging aus dem Haus, gefolgt von Amy, meine neuen Braunen Windhündin und Grisou meinem Bernersennen Rüden. Ich öffnete den Kofferraum meines neuen Geländewagens und ließ die beiden hineinspringen. Anschließend stieg ich ins Auto und fuhr los.
      Auf Birdis Hof ging ich als erstes zu den Fohlen und Jungpferde um diese auf die Koppel zu lassen. Allerding gab ich ihnen vorher noch etwas Futter. Als erstes brachte ich Easy Going, eine kleine Isabell Stute und Adicted Player, einen Tigerscheck Hengst raus. Die beiden ließen sich für ihr alter schon sehr gut führen. Anschließen holte ich Dancing is like Heaven, ein kleiner Schecke und Mysery, eine Deutsche Reitpferd Stute. Nun holte ich Facebook II, eine kleine Scheckstute und Xalsa, eine kleine Lusitano Stute. Als nächstes holte ich De Domino, er war der größter der Nachwuchspferde und stand noch bei den Fohlen, weil er noch in der Ausbildung war, dann nahm ich noch Just like the Wind und brachte diese ebenfalls auf die Koppel. Nun nahm ich Herbstblatt und De Ricco. Zum Schluss nahm ich noch Zwilling und stellte sie auf die Fohlenkoppel.
      Dann machte ich mich auf den Weg zu den Stuten. Als erstes holte ich Áleadis, sie war eine Isländer Stute, ich brachte sie zum Putzplatz und putzte die Scheckstute. Dann ging ich mit ihr noch eine kleine Runde spazieren, damit sie etwas Bewegung hatte und stellte sie danach auf die Koppel.
      Nun holte ich Glory Diva, eine Classic Pony Stute in der Farbe Palomino. Ich putzte sie ebenfalls und holte dann die Trense aus der Sattelkammer, da Birdie mir erzählt hatte, das man sie auch ohne Sattelreiten kann, dachte ich mir ich probiere es mal aus. Also trenste ich sie auf und ritt dann mit ihr eine Runde um den Hof. Sie war total brav und erschreckte sie auch nicht vor knackenden Stöcken oder vor anderen Sachen, wovor andere Pferde fast in Ohnmacht fallen vor Schreck. Als wir wieder am Hof ankamen, trenste ich sie ab und führte sie zu Aleadis auf die Koppel.
      Im Anschluss holte ich Violett Hill, die ich wie Aleadis und Glory Diva putzte. Danach stellte ich sie auf die Koppel.
      Danach holte ich Donella und Confusion Bay, die ich beide zur selben Zeit bei putzplatz anband, damit sie nich so alleine sind. Erst putzte ich Donella, eine Deutsche Reitpony Stute die in ein Weißes Fellkleid gehüllt war. Dann putzte ich Confusion Bay, eine ebenfalls weiße Stute. Confusion Bay war eine Lusitano Stute, die früher in schlechten verhältnisen gelebt hat und Misshandelt wurde, wovon man ihr aber kaum mehr was anmerkte. Nachdem ich auch sie geputzt habe, ließ ich die beiden auf die Koppel.
      Anschließend holte ich Angels Kiss, eine Braune Mustangx Welsh Stute, und Lanin Fictive, eine gescheckte Quater Horse Stute. Ich putzte beide und ging dann mit beiden eine Runde spazieren, bevor ich sie auf die Koppel zu den anderen stellte.Nun holte ich Svenja, eine Palomino Welsh D Stute und Arafella, eine Schwarzbraune Kentucky Mountain Saddle Horse Stute und putzte die beiden Ponys und stellte sie dann zu den anderen Stuten auf die Stutenkoppel.
      Dann holte ich die Barockpinto Stute Beautiful Black und Brock Fraser, eine Mausgraue Deutsche Reitpony Stute. Mit den beiden ging ich erst eine runde spazieren, putzte sie dann und stellte sie dann auf die Koppel.
      Als letzte Stute holte ich eine Braunscheck Pinto Stute aus dem Stall, die auf den Namen Dear Lovely Truth hörte. Ich putze sie und stellte sie auf die Koppel.
      Dann ging ich zu den Hengsten in den Stall und stellte sie raus, nachdem ich sie alle gefüttert hatte. Erst Beauty und Bonito, dann Toy Solidier und Calofao Chingolo. Lucero, Masterpiece, Dome, Dandro, Kolibri, Pretty Stick, Golden Eye und Autumm Hurrycane brachte ich in die Führanlage, damit sie bewegung bekamen. Sir Donnerhall und Wastl brachte ich zu den anderen auf die Koppel.
      Anschließend ging ich noch einmal zu den Fohlen und schaute ob bei ihnen alles ok war und auch bei den Stuten schaute ich noch einmal nach dem Rechten.
      Nun ging ich nochmal eine kleine Runde mit meinen beiden Hunden Amy und Grisou spazieren und holte dann die Hengst aus der Führanlage und stellte sie auf die Koppel zu den anderen Hengsten.
      4279 Zeichen @Erdbeeere
    • Friese
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      Bracelet - 25. Mai 2013
      Sammelpflegebericht
      Schon am frühen Morgen kam ich auf das Gestüt. Noch müde trottete ich dann in den Stall der Fohlen. Sie waren selbst schon putz munter und sprangen aufgeregt zusammen umher. Ich halfterte sie nach der Reihe und band sie nebeneinander am Putzplatz an. Dies dauerte einige Zeit, dann aber mistete ich erstmals aus. Als der Stall dann blitz plank war striegelte ich dann zuerst Blue Gray. Dann Tripple Bee und Herbstblatt. Als sie sauber waren brachte ich sie wieder in den Laufstall zurück. Dann putzte ich Xalsa, eine hübsche, junge Stute. Dann Itaque, welche nach langer Zeit wieder zu mir zurück gebracht wurde da die Besitzerin keine Zeit mehr für sie hatte. Dann ließ ich sie zusammen mit der nun ebenfalls geputzten Zwilling in den Laufstall zurück der nun wunderbar sauber war. Dann wurden Dancing is like Heaven und Addicted Player gestriegelt und gekämmt. Nachdem ich ihnen dann auch die Hufe geputzt hatte führte ich sie wieder in den Stall zurück, das heißt vom Putzplatz in den Laufstall. Nun musste ich bloß noch De Domino, Easy Going, De RIccas und De Ricco putzen. Als auch dies erledigt war und sie wieder mit den anderen im Laufstall tollten, war ich vollkommen erledigt. Ich sah den Fohlen noch etwas beim spielen zu. Dann ging ich.
    • Friese
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      unbekannt - unbekannt
      Hufschmiedbericht für Easy Going
      Heute waren die Hufe von Easy Going an der Reihe, ausgeschnitten, korrigiert und beschlagen zu werden. Ich kam ziemlich pünktlich, Easy Going wurde gerade angebunden. Ich streichelte sie kurz, dann holte ich meine Werkzeuge. Sie beäugte mich neugierig, als ich an ihren Hufen arbeitete. Zuerst kratzte ich ihr gründlich die Hufe aus, dann überprüfte ich eben jene nach Beschädigungen, Entzündungen oder Ähnlichem. Danach machte ich einen Probeschnitt, bei dem ich feststellte, dass ziemlich viel ausgeschnitten werden musste. Dann entfernte ich das viele lose Sohlenhorn bei allen Hufen, was sich Easy Going ebenfalls brav gefallen ließ. Danach raspelte ich noch ein wenig an den Hufen herum, und schon waren wir auch damit fertig. Ich ließ sie probeweise ein wenig traben und galoppieren. Die Hufe waren jetzt wieder in Ordnung. Ich streichelte Easy Going noch einmal, dann bereitete ich die Hufeisen vor. Sie beobachtete mich interessiert, während ich das Hufeisen, das ich vorher gründlich angepasst hatte, mit den Nägeln in ihren linken Vorderhuf schlug. Die Nagelenden, die dann auf der anderen Seite wieder herauskamen, verbog ich mit meinem Hammer, den ich aus meinem Koffer kramte. Diese Prozedur wiederholte ich auch noch mit den anderen 3 Hufen, dann benutzte ich den Knipser, um die noch aus dem Hufende herausragenden Nägel zu entfernen. Als alle Hufe beschlagen waren, bekam Easy Going noch ein Stück Apfel von mir, dann prüfte ich, ob die Hufeisen auch richtig saßen, indem ich daran zog und sie kurz traben und galoppieren ließ. Alles saß perfekt. Kurz darauf verabschiedete ich mich von Easy Going und ging zum nächsten Pferd.
    • Friese
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      Friese - 04. September 2013
      Umweiden der Stuten:

      [SIZE=12pt]Heute hatte ich endlich Zeit um die Stuten umzuweiden. Ich hatte es mir schon lange vorgenommen sie alle zusammen auf eine Weide zu stellen, doch irgendwie war ich nie dazu gekommen. Als erstes führte ich Face Down und Gabi auf die Weide. Die beiden kannten sich schon und tobten noch ein bisschen. Danach holte ich Conan und Cup Cake. Auch sie spielten ein bisschen. Als letztes holte ich noch Easy Going dazu. Die Fohlen konnten sich jetzt erstmal ein bisschen auspowern, damit sie die Stuten nicht so nerven würden. Ich mistet ihre Boxen und holte dann Smokey Gun aus ihrer Box. Ich lobte die Stute und führte sie dann zu den Fohlen. Die sechs kannten sich bereits und hatten keine Probleme miteinander. Als nächstes holte ich Roxy aus ihrer Box, aufgrund ihres guten Gemüts hatte ich hier auch keine Befürchtungen, dass irgendwas schief gehen würde. Sie ging ruhig auf alle zu und alles verlief ohne Probleme. Als nächstes holte ich mir die zickige Araberstute. Bei ihr hatte ich schon ein paar Bedenken, doch auch hier klappte soweit alles gut. Sie zickte nur ein paar Mal rum, ließ dann aber die anderen auch in Ruhe. Als letztes holte ich Bloody. Bei ihr waren meine Bedenken sehr groß. Ich lobte sie und führte sie dann zu den anderen auf die Weide. In mich hatte sie wenigstens schon ein bisschen vertrauen, doch so viele neue Pferde auf einmal. Nein das gefiel ihr gar nicht. Sie galoppierte in die hinterste Ecke der Weide, wo sie ihre Ruhe hatte und beobachtete die anderen. Dann begann sie unruhig zu fressen. Ich hoffte, dass sich dies in den nächsten Tagen wieder eben würde. Ich ging wieder in den Stall und machte dann die Boxen der vier großen sauber. Danach holte ich Smokey Gun wieder rein und putzte sie. Auf der Weide schien alles ruhig. Ich holte ihren Sattel und ihre Trense und ging dann mit ihr eine Runde auf den Platz. Ich wollte für die nächsten Turniere und Körungen trainieren, schließlich sollte sie ja bald eine meiner Zuchtstuten werden. Ich ritt sie zuerst im Schritt auf dem Platz warm und trabte dann ein bisschen auf der rechten und linken Hand, ehe ich sie dann auf der rechten Hand in den Galopp trieb. Sie machte gut mit und ließ sich bei X auch gut auf die linke Hand bringen. Sie schnaubte ab und ich parrirte sie bei A zum Schritt. Ich ließ sie noch mal angaloppieren und dann bei X aus dem Galopp abbremsen. Sie machte gut mit und so ritt ich sie nach ein paar weiteren Übungen ab. Ich lobte sie ausführlich und brachte sie dann wieder auf die Weide. Ich räumte ihre Sachen auf und die Sachen von Bloody raus. Dann holte ich die misstrauische Stute von der Weide und putzte sie ausgiebig. Ich sattelte sie sanft und trenste sie dann genauso vorsichtig. Ich ging mit ihr eine Runde auf den Springplatz, wo schon ein paar Sprünge standen. Genau unsere Höhe. Ich lobte sie beim Warmreiten und trabte dann schließlich auf beiden Händen eine Runde, ehe ich sie auf der rechten Hand locker in den Galopp trieb. Ich ließ sie erst eine Runde galoppieren und ritt dann auf das erste Kreuz zu. Sie sprang perfekt über es und ich überlegte wieder sie vielleicht trotz ihrem Charakter noch bei einer Krönung vorzustellen. Sie hatte, wenn sie einem vertraute, top Gänge und sprang richtig fein. Ich ließ sie noch über eine Combi springen und dann wieder traben. Im Trab wechselte ich die Hand und ging dann noch mal die Combi und das Kreuz von der anderen Hand. Ich lobte sie und trabte dann noch ein paar Runden ehe ich sie im Schritt wieder abritt. Ich brachte sie zurück auf die Weide, wo sie sich wieder in ihre Ecke verkroch. Rasch brachte ich die Sachen weg und holte den Sattel und die Trense von Roxy. Dann holte ich die Stute und putzte sie. Als ich damit fertig war begann ich sie zu satteln und zu trensen. Beides ließ die Stute lieb mit sich machen. Auf dem Hof stieg ich dann auf ihren Rücken und trieb sie an. Sie lief brav im Schritt und kaute ein bisschen auf dem Gebiss rum. Ich lobte sie und bog dann mit ihr auf unseren Feldweg. Er verlief entlang den Koppeln und ich konnte ein bisschen sehen was die Stuten so machten. Alles okai. Smokey Gun und Shay Petit schienen gut zurecht zu kommen. Die Fohlen hatten auch schon ihren Elan ein bisschen gezügelt und grasten jetzt. Ich trieb Roxy sanft in den Trab und saß diesen dann auch aus. Sie war gut zu sitzen. Ich lobte sie noch mal und gab ihr dann bei der Bergwiese die Galopphilfe. Sofort galoppierte sie an und ich ließ die Zügel lang. Die Stute schnaubte laut und beschleunigte noch ein bisschen. Sanft hielt ich sie wieder zurück und ließ sie im Galopp auf den Weg recht, zurück zum Hof abbiegen. Ich lobte sie noch mal und parrierte dann wieder in den Trab durch. Dieses mal trabte ich jedoch leicht. Sie schnaubte noch mal ab und ich ließ sie dann Schritt gehen. Nach gut einer dreiviertel Stunde waren wir wieder am Hof und ich brachte sie zurück zu den anderen. Ich räumte ihr Zeug weg und holte mir dann die Longiersachen von Shay Petit, ehe ich die Stute reinholte und zum Longieren fertig machte. Ich ging zusammen mit ihr auf den Platz und longierte sie auf der rechten Hand an, dann machte ich einen Handwechsel und ließ sie antraben und dann angaloppieren, danach wieder Trab und Schritt und ein Handwechsel. Ich arbeite alle Gangarten auf beiden Händen ab und brachte sie dann wieder auf die Weide zu den anderen. Ich holte Gabi und Face Down rein und putzte beide, ehe ich eine kleine Runde mit ihnen spazieren ging. Gabi sah sich immer wieder nervös um und ich versuchte sie zu beruhigen. Face jedoch lief ruhig neben mir und wollte immer wieder schmusen. „Später Kleine“ meinte ich lieb zu ihr, bevor wir wieder umdrehten. Das würde an Bewegung schon reichen für die Kleinen. Ich musste ja auch noch die anderen drei bewegen und langsam wurde es spät. Ich brachte die beide zurück auf die Weide und holte mir Conan und Cup Cake von der Weide. Ich putzte beide kurz und ließ sie dann ein bisschen auf dem Platz laufen. Die zwei sprangen wie wild und quitschten laut. Nachdem sie sich wieder beruhigt hatten brachte ich sie zurück auf die Weide und holte Easy Goning rein. Ich putzte das Isabellenfohlen und ging dann auch noch eine Runde mit spazieren, jedoch nur eine kleine, da es dunkel wurde. Ich brachte sie in ihre Box und putzte sie dort noch mal schnell, dann holte ich die anderen rein und putzte sie auch. Nun stand noch das Futterherrichten an. Ich gab jedem seine Futtermenge und machte den Stall dann noch schnell sauber. Dann sah ich noch mal nach allen und fuhr heim.[/SIZE]

      [SIZE=12pt][ 6500 @ Berichtsshop Born Sinner (Friese)][/SIZE]
    • Friese
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      Friese - 07. September 2013
      Ankunft von Batida de Coco:
      Vor ein paar Tagen hatte ich mit Sosox3 und niolee den Kauf der Stute Batida de Coco geklärt. Eigentlich war sie Sosox3's Fohlen, doch in ihre Zucht passte die hübsche Stute von der Rasse her leider nicht. In meine jedoch schon. So fuhr ich heute zu niolee um die kleine abzuholen. Sie war ein hübsches Fohlen und ich war stolz ihre neue Besitzerin zu sein. Ich freute mich sehr auf das junge Fohlen. Sie würde meine kleine Fohlenherde noch vervollständigen. Ich sah sie mir nochmal genau an, bevor ich und niolee sie zusammen verluden. Dann ging es auch schon auf die Heimreise, welche dank einem Stau 2 Stunden länger dauerte. Nach der langen Fahrt zog ich ihr die Decke ab und brachte sie als erstes auf die Weide, während sie sich dort umsah holte ich die anderen raus. Ich wollte sie heute nur zu Batida auf die Weide stellen und nicht groß mit ihnen arbeiten. Ich machte alle Boxen sauber und streute sie dann neu ein. Dann mischte ich das Futter für den Abend an und parkte den Hänger noch an seinem Platz. Ich holte Roxy rein und putzte sie ein bisschen. Ich hatte es mir anders überlegt und wollte noch einen kurzen Ausritt mit ihr machen. Auf der Weide war es ruhig und ich sattelte und trenste beruhig die Stute. Dann stieg ich auf und ritt los. Im Gelände gingen wir alle Grundgangarten und sie schnaubte oft ab. Als wir wieder am Hof waren brachte ich sie zurück auf den Platz. Ich holte Conan, Cup Cake und Batida rein und putzte die Stuten, dann ließ ich sie auf dem Platz ein bisschen laufen. Nur kurz, da sich Batida ja erst noch eingewöhnen musste. Ich brachte sie alle wieder auf die Weide und ließ dann Face Down, Gabi und Easy Going laufen. Die drei tollten wir verrückt über den Platz und bockten ein paar Mal. Ich brachte auch sie wieder auf die Weide und holte dann Smokey rein. Sie war die letzte mit der ich heute etwas machen würde, da es langsam dunkel wurde und ich heute einen langen Tag gehabt hatte. Morgen würde ich Shay Petit und Bloody reiten. Ich putzte die Stute und legte ihr dann Sattel und Trense an. Dann lief ich auf den Platz, wo ich sie warm ritt. Dann ritt ich alle Grundgangarten auf beiden Händen und noch einen Spin. Sie arbeitete wie immer sehr gut mit und ich brachte sie in die Box. Ich hatte sie nochmal geputzt, wie ich es immer mit meinen Pferd tat bevor ich sie in die Box brachte. Nachdem ihr Sattel verstaut war und die Trense ausgewaschen war, holte ich Bloody rein. Auch sie putzte ich und brachte sie dann in ihre Box. Als nächstes folgte Gabi, welche ich auch putzte, dann Face Down, Cupe Cake, Conan, Easy Going, Roxy und Batida. Alle hatte ich geputzt und gab ihnen nun ihr Futter. Es schien ihnen allen gut zu gehen und ich fuhr beruhigt nach Hause.
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  • Album:
    1.4 Jasmund - Aktivstall
    Hochgeladen von:
    Friese
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    20 Apr. 2017 um 7:10 PM Uhr
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    Von unbekannt
    Von unbekannt Aus der unbekannt

    Aus der Walking on Mind
    Von unbekannt Aus der unbekannt

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    Rasse: Quarter Horse
    Geburtsdatum: 10.01.2010
    Geschlecht: Stute
    Stockmaß: 165 cm
    Fellfarbe: Palomino
    Kopfabzeichen: //
    Beinabzeichen: //

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    Das kleine Stütchen hat einen makellosen Körperbau. Die Fellfarbe hat sie von ihrer Mutter geerbt, die Gänge von ihrem Vater. Easy spielt gerne und ist für jede Albernheit zu haben. Jedoch mittlerweile entwickelt sie etwas eigensinniges,was aber kaum auffällt.
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    Zuchtpapiere: Nein
    Gekört/Gekrönt: Nein

    Vererbung:
    Farbe: unb.
    Charakter: unb.
    Gangarten: unb.

    Nachkommen:
    //

    Besitzer: Friese
    VKR/Ersteller: Sweetvelvetrose
    Pferdewert: //

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    Springen: E
    Western: E
    Dressur: E
    Military: E
    Distanz: E
    Rennen: E
    Fahren: E
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    Fohlen ABC ✔
    Eingeritten x
    Eingefahren x
    Verladefromm ✔
    Schmiedefromm ✔

    Bodenarbeit
    Treiben & Bremsen x | Durchparieren, Antraben/Galoppieren, Anhalten (Kommando) x
    Abstand zum Pferd x | Wenden & Handwechsel x | Auf Komando kommen x

    Freiheitsdressur / Zirzensik
    Rückwärts-weichen x | Liegen x | Sitzen x | Stehen x
    Spanischer Schritt x | Steigen x | Kompliment x

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    Letzter Tierarztbesuch: //
    Letzter Hufschmiedbesuch: //​