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Duke of Darkness

Duke of Darkness
sweetvelvetrose, 9 Juli 2019
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      Wilkommen Duke of Darkness und Like Honey and Milk

      Heute fuhr ich zu dem Hof von sweetvelvetrose um zwei neue Pferde willkommen zu heißen. Als ich angekommen war ging ich als erstes in den Stall und kuckte ob die Boxen schon vorbereitet waren, da sie es waren machte ich zwei Heunetze fertig und hängte sie in die Boxen. Dann kam auch schon der erste Hänger. Ich begrüßte den Fahrer welcher mir direkt die Papiere übergab und mich abzeichnen lässt. Danach half er mir beim abladen von Like Honey and Milk und schon verabschiedete ich mich von ihm. Er fuhr vom Hof und ich ging mit Honey in den Stall. Honey folgte mir brav und schon bald standen wir vor ihrer Eingewöhnungsbox in der sie stehen soll bis sie sich an die anderen Fohlen gewöhnt hat. Dann ging ich auf den Hof und wartete auf den nächsten Hänger. Schon bald fuhr der Transporter auf den Hof und ich ging ihm entgegen. Als erstes lud der Fahrer ohne mich zu grüßen das Sattelzeug aus in dem er es auf den Hof schmiss ich räumte es schnell auf eine Bank während er mit dem Verschluss des Hängers kämpfte. Als er den Hänger geöffnet hatte führte er schnell Duke raus und drückte mit den Strick in die Hand, dann machte er wieder die Klappe zu, gab mit die Papiere und fuhr dann weg. Ich führte Duke in den Stall und band ihn am Putzplatz an, dann holte ich das Sattelzeug von ihm und tauschte das Pad gegen ein anderes aus. Anschließend holte ich Putzzeug und putzte ihn über, kratzte die Hufe aus und kämmte die Mähne und den Schweif. Dann sattelte und trenste ich ihn und führte ihn in die Halle. Dort angekommen führte ich ihn ein paar Runden, gurtete dann nach und stieg auf. Zu erst ließ ich ihn im Schritt warm laufen dazu ritt ich viele Zirkel und Große Bögen. Nach zehn Minuten fing ich mit der Trabarbeit an ich ritt wieder viele Zirkel und große Linien. Duke wurde immer lockerer und trat besser an das Gebiss heran und nahm den Kopf herunter. Anschließend arbeitete ich auch noch im Galopp mit Duke. Duke ging hervorragend und ich freute mich für sweet. Nach der Galopparbeit trabte ich noch etwas und ritt ihn dann im Schritt trocken. Als Duke trocken war stieg ich ab und führte ihn in den Stall. Dort angekommen band ich ihn an und sattelte ihn ab. Dann putzte ich ihn und stellte ihn anschließend in seine Box. Anschließend fütterte ich den beiden ihr Futter und verabschiedete mich dann. Nach dem ich alles fertig gemacht hatte fuhr ich nach Hause.
      ©AliciaFarina
      Pflegebericht für die Weidepferde von sweetvelvetrose

      Gut gelaunt stieg ich auf mein Fahrrad und radelte zum Hof. Sweetvelvetrose hatte mir den Auftrag erteilt, ihre Weidepferde zu versorgen und zu bewegen. Das war natürlich keine große Sache für mich. Nachdem ich auf dem Hof angekommen war, brachte ich alle Weidepferde in den Stall, um die Weide zu säubern. Danach holte ich die Pferde eins nach dem anderen wieder aus dem Stall, putzte sie, und ging mit ihnen spazieren, ritt mit ihnen aus oder trainierte sie auf die eine oder andere Weise. Als erstes nahm ich mir Ice Breaker vor. Der hübsche Hannoveraner tänzelte ein wenig herum, während ich ihn putzte, und ich ging mit ihm spazieren, in der Hoffnung, dass er sich dabei ein wenig beruhigen würde. Er entspannte sich sichtlich dabei, wie ich erfreut feststellte. Nachdem ich ihn wieder auf die Koppel gebracht hatte, holte ich Caribic Sue aus dem Stall. Brav bewegte sie sich nicht um einen einzigen Milimeter, während ich sie putzte, und hob die Hufe schon fast ohne Aufforderung, als ich sie auskratzen wollte. Bei der anschließenden Bodenarbeit wäre sie einmal fast gegen den Zaun gekracht, als sie übermütig zu galoppieren anfing. Und nachdem ich sie auf die Weide gebracht hatte, kam sie noch einmal zu mir um zu schmusen. Nach ihr nahm ich mir Black Berry vor. Das schöne schwarze Quarter Horse war ziemlich misstrauisch, und es brauchte einige Leckerlis, bevor ich ihn überhaupt putzen durfte. Ich verzichtete auf einen Ausritt und ging stattdessen mit ihm spazieren. Das schien ihm zu gefallen, denn er schien sich mehr und mehr auf mich einzulassen. Nachdem ich ihn zurück auf die Koppel gebracht hatte, holte ich DaVinci aus dem Stall, putzte ihn machte ein wenig Bodenarbeit mit ihm. Dabei stellte ich fest, dass er wunderbare Gänge hatte und generell einen eleganten Bewegungsablauf. Nachdem ich auch ihn zurück auf die Koppel gebracht hatte, führte ich Ice Coffee aus dem Stall. Sie beobachtete mich scheu, während ich sie putzte, und ich beschloss, einen Spaziergang mit ihr zu machen, um das Eis zu brechen. Danach war sie schon viel aufgeschlossener. Nachdem ich sie zurück auf die Koppel gebracht hatte, holte ich Call me a twist aus dem Stall. Nach dem Putzen ritt ich mit ihm aus, und wir hatten beide sichtlich Freude am Galoppieren. Er kam mir tatsächlich ein wenig wie ein Wildpferd in der Prärie vor, wie er dort mit wehender Mähne herumraste. Nachdem ich auch ihn wieder auf die Koppel gebracht hatte, wo er sich zu den anderen Pferden gesellte, holte ich Chou aus dem Stall. Sie genoss meine Putzaktion, und danach machte ich ein wenig Bodenarbeit mit ihr. Nach dem abschließendem, erneuten Putzen schmuste ich noch ein wenig mit ihr, da ihr das scheinbar viel Freude bereitete. Zum Schluss brachte ich sie wieder auf die Weide zurück. Als nächstes holte ich All Over aus dem Stall und putzte ihn. Für einen Hengst war er erstaunlich ruhig. Ich machte noch einen Spaziergang mit ihm und und führte ihn dann wieder auf die Weide. Als nächstes holte ich Angel on Call aus dem Stall und putzte sie, wobei sie mich aufmerksam beobachtete. Danach machte ich einen langen Ausritt mit ihr, bevor ich sie anschließend zu den anderen auf die Koppel ließ. Dann ging ich wieder in den Stall und holte Winchester heraus, putzte ihn und machte ein wenig Bodenarbeit mit ihm. Er war ziemlich fleißig und hatte ziemlich tolle Gänge. Schließlich brachte ich ihn auf die Weide. Danach führte ich Duke of Darkness aus dem Stall. Er war ein prächtiges Tier, und ich streichelte ihn nausgiebig, bevor ich mit dem Putzen anfing. Abschließend machte ich noch einen langen Ausritt mit ihm und brachte ihn auf die Koppel zurück. Auch er war scheinbar recht verschmust, denn er kam sofort nach der Entlassung auf die Weide wieder an den Zaun und wollte gestreichelt werden. Als letztes holte ich Ayperi aus dem Stall. Sie schnoberte sanft und schüchtern an mir, als ich sie putzte. Zum Schluss machte ich noch einen Spaziergang mit ihr, bei dem sie ab und zu anhielt und an den Blumen am Wegesrand schnupperte. Nachdem ich sie schließlich mit einer kleinen Streicheleinheit auf die Weide entlassen hatte, packte ich meine Sachen zusammen und fuhr nach Hause, im Rückspiegel des langsam fahrenden Autos noch eine ganze Weile die Umrisse der grasenden Pferde sichtbar.
      ©Helly25
      Tierarztbericht

      Heute sollte ich bei sweetvelvetrose ihre Pferde impfen und Zahnkontrolle machen.Als ich vorfuhr imfing sie mich freundlich.Ich nahm meine utensilien und dann ging ich zum meinem ersten Patient Ice Breaker.Ich streichelte ihm kurz und dann holte ich die Spritze raus."Ruhig"sagte ich um ihn zu beruhigen und dann war es auch schon vorbei.Dann schaute ich ihm ins Maul es sah alles gut aus keine kanten oder spitzen.Ich gab ihm zur Belohnug noch ein Leckerchen.Nun ging ich zu DaVinci er war ein hübscher Hengst.Ich begrüßte ihn und fig auch bei ihm mit der Spritze an.Er war ganz ruhig,er zuckte nur kurz.Dann schaute ich mir noch sein Maul an dort waren auch keine kanten oder spitzen.Auch er kriegte ein Leckerlie.Jetz war Duke of Darkness an der Reihe er war ein sehr freundliches Kerlchen.Ich kraute ihm kurz und dann fing ich an die Spritze aus zu packen.Er war leicht nervöß ich streichelte ihm kurz über den Hals.Er zuckte kurz zusammen als er den piks spürte berhigte sich abe schnell.Nun war sein maul dran er war super brav auch er hatte keine spitzen und kanten.Als ich bei ihm fertig war ging ich zu Ayperi Sie war eine süße Stute.Sie beschnupperte erst etwas skeptisch meine Hand bevor ich sie streichelt durfte.Als sie die Spritze sah fing sie an zu tänzel.Ich beruhigte sie sanft.Sie schreckte leicht zurück als sie den piks spürte.sweetvelvetrose beruhigte sie wieder.Dann schaute ich in ihr Maul.Sie tänzelte die ganze Zeit leicht.Auch mit ihren Zähnen war ich zufrieden.Sie bekam noch ein Leckerlie und ich ging zu Fahd.Er war mein lezter Patient er war sehr sensiebel.Also ging ich vorsichtig mit der Spritze zu ihm.Ich streichelte ihn sanft.Sann setzte ich die Sprize an und er blieb ruhig.Nun guckte ich mir sein Maul an auch er hatte katen freie Zähene.Er bekam noch ein Leckerchen.Dann packte ich meine Sachen zusammen und verabschiedete mich von sweervelverrose.Nun fuhr ich zurück zu meine Klinik.
      ©Scalina
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      Auf dem Reitplatz
      Neulich war der Tierarzt da, deshalb sind die beiden momentan mehr oder weniger schlecht drauf.“ grinste Sweet mich an und reichte mir den Strick des Rappen. „Aber ein wenig Bewegung wird den beiden auch nicht schaden.“ Ich musterte neugierig den Araberhengst, welcher friedlich neben mir her lief. Außer einem kleinen Stern war er wirklich pechschwarz. „Das ist übrigens Duke, ein wahrer Charmeur, auch wenn er es manchmal zu gut mit einem meint.“ lachte sie und erzählte mir auch noch etwas über ihren zweiten Araberhengst Fahd, welcher ähnlich wie Duke war, nur noch einen Ticken sensibler. Wir wollten uns heute mit den beiden auf dem Reitplatz beschäftigen. Duke war wirklich sauber, so dass ich schnell mit Putzen und Satteln fertig war. Auch bei Sweet ging es heute rasch, so konnten wir schnell zum Reitplatz. Ich gurtete nochmal nach und stellte mir die Steigbügel ein, dann schwang auch ich mich in den Sattel. Im Schritt am langen Zügel ritt ich den feinfühligen Hengst warm. Ich liebte seine locker flockigen Gänge jetzt schon. Mit einigen Volten und Handwechseln bekam ich ihn auch schnell und weich an die Hand. Sweet ging es mit Fahd nicht anders, denn trotz des warmen Wetters, arbeiteten beide Hengste einfach traumhaft mit. Wir ritten insgesamt eine Stunde, ehe wir selbst kaputt waren und noch eine kleine Runde ins Gelände gingen, um die Pferde abzureiten. Danach machten wir sie noch fertig und machten sie wieder auf ihre Weide. Sweet und ich genossen unsere kurze Pause, ehe wir uns dann noch an die Stallarbeit machten. Erst einmal mussten alle Boxen ausgemistet werden und danach musste wieder eingestreut und alles fertig gemacht werden. Als wir damit fertig waren, musste ich mich auch schon von Sweet verabschieden, denn meine Mutti wartete schon auf mich.

      Bodenarbeit
      Als ich mir sicher war, dass Arsil kein Theater machen würde, schnappte ich mir Duke's Halfter und machte mich auf zur Weide. Mit einem leisen Pfiff betrat ich die Wiese und der Kopf des Rappen schoss sofort in die Höhe. Ich hatte ich bereits schon einmal reiten dürfen, deswegen war meine Wahl einer Reitbeteiligung schnell auf ihn gefallen. Ich schob ihm einen Apfelschnitz zu und halfterte ihn dann auf. Gemeinsam gingen wir zum Putzplatz, wo ich ihn dann gründlich putzte, wie immer war Duke aber äußerst sauber und so waren wir schnell fertig. Ich holte den Kappzaum, die Longe und die Longiergerte, dann bandagierte ich Duke noch, ehe wir auf den Reitplatz gingen. Ich wollte heute ein wenig Bodenarbeit mit ihm machen. Und wie ich es schon gedacht hatte, ging er ohne Probleme an der Longe und hörte auf jedes Stimmkommando. Auch gewöhnte ich ihn direkt an meine Körpersprache, aber auch das schien mit Duke kein Problem sein. Erst einmal wollte ich uns beide an die Bodenarbeit gewöhnen, dann nahm ich die Stangenarbeit dazu. Als allererstes war Duke unvorsichtig und trat auf die Stangen, doch bei der zweiten Runde war er äußerst vorsichtig und zeigte eine schöne Knieaktion. Durch seine Bauchmuskeln sah ich auch, dass er seine Hinterhand ordentlich nachzog. So wie ich das sah, mussten wir mehr an dem vorwärts-abwärts arbeiten. So verkleinerte ich den Zirkel ab und an und ließ ihn vom Schritt zum Trab wechseln und wieder zurück. Anfangs hatte Duke Probleme, auf dem kleineren Zirkel anzutraben, seine Hinterhand scherte permanent aus. Ich versuchte ihn stets wieder auf die gebogene Linie zu bringen und irgendwann fiel er auch nicht mehr aus. Duke begann sich zu entspannen und die Nase sank allmählich nach unten. Ich lobte ihn stets, sobald er vorwärts-abwärts lief und wir nahmen immer mal die Stangen mit dazu, damit Duke wach blieb. Nach einer halben Stunde Arbeit reichte es meiner Meinung auch und Duke schwitzte, Gott sei Dank auch an den richtigen Stellen. Ich nahm ihm den Kappzaum ab und ließ ihn noch ein wenig laufen. Am Anfang war er plötzlich wieder total aktiv und tobte nochmal über den Platz, dann wälzte er sich genüsslich und kam mir müde entgegen gewandert. Ich kraulte ihm sanft die Stirn und brachte ihn abbandagiert wieder auf die Weide, nachdem ich ihm die Beine abgekühlt hatte. „Bis zum nächsten Mal, Großer.“ verabschiedete ich mich und ließ ihn von dannen traben. Schnell hatte ich seine Ausrüstung gesäubert und weggepackt, so dass ich noch einmal nach Arsil schaute, welcher friedlich auf der Weide graste und mit seinem neuen Platz zufrieden schien. Sweet schrieb ich eine SMS, dass alles okay war, und fuhr dann nach Hause, denn mein Magen knurrte so laut wie ein Bär.

      Sauwetter
      Es regnete ununterbrochen und das schon die ganze Woche über. Eigentlich hatte ich mit Duke ausreiten wollen, aber dass konnte ich nun wohl vollständig vergessen. Dennoch machte ich mich auf den Weg zu meiner geliebten Reitbeteiligung. Im Stall angekommen bedankte ich mich innerlich bei Sweet, welche Duke extra im Stall stehen gelassen hatte, während alle anderen Pferde trotz des Wetters ihren Weidegang genossen. So konnte ich Duke schnell putzen und direkt danach satteln. Dann gingen wir gemeinsam in die Halle und ritten uns langsam warm. Ich war heute ehrlich gesagt gar nicht motiviert und auch Duke wirkte eher entspannt. Nachdem wir uns ordentlich erwärmt hatten, nahm ich allmählich die Zügel auf und ritt viele Bahnfiguren und Handwechsel. Duke schien die Arbeit heute allerdings Spaß zu machen, so dass wir schnell zum Trab übergingen. Dort übten wir Verstärkungen und Versammlungen, aber auch die Seitengänge. Als wir gerade mitten in der Arbeit waren, bekamen wir Besuch von Sweet und Arsil. Der hübsche Fuchshengst war äußerst aufgeweckt und übermotiviert. Sweet hatte zu tun, ihn in Ruhe zu erwärmen, ohne dass er ständig losrennen wollte. Ich ging mit Duke stattdessen schon zur Galopparbeit über. Um ein wenig Auflockerung in das Training zu bringen, baute ich Trabstangen und Cavaletti auf. Mit Leichtigkeit nahmen wir immer entweder die Trabstangen oder das Cavaletti auf unserem Weg mit. Auch Sweet nutzte die Stangen aktiv und bekam Arsil so irgendwann ein wenig ruhiger. Als ich schon abritt, war Sweet noch voll in der Arbeit. Ich brachte Duke stattdessen wieder in den Stall, sattelte ihn ab und entließ ihn dann auf seine Weide zu den anderen Hengsten. Dann machte ich mich daran, noch die Box auszumisten, als ich gerade wieder einstreute, kam auch Sweet wieder von der Arbeit. Ich unterhielt mich noch ein wenig mit ihr, ehe ich mich auf den nassen Heimweg machte.
    • sweetvelvetrose
      Hufschmiedbesuch

      Mein vorletzter Auftrag für heute waren fünf Pferde von sweetvelvetrose, bei denen ich eine Hufkontrolle durchführen sollte und da sie alle barhuf liefen brauchte ich nur zu korrigieren und auszuschneiden. Die Fahrt dauerte etwa eine viertel Stunde und als ich auf dem Hof ankam begrüßte sweet mich schon sehr herzlich. Sie hatte alle fünf Pferde schon reingeholt also brauchte ich nurnoch mein Werkzeug zu schnappen und es konnte losgehen. Als erster war ein wirkliches Prachtexemplar von Araberhengst namens Duke of Darkness an der Reihe. Der mich freundlich anschaute, allerdings merkte man dem Rappen an, dass er etwas nervös war. Ich strich ihm über den Hals und kratze ersteinmal seine Hufe aus. Dabei begutachtete ich seinen Hufzustand, der im Allgemeinen sehr gut war. Nur der Strahl sah nicht mehr allzu förmig aus. Ich find dann vorne an mit dem Hufrinnmesser den Strahl und die Strahlfurchen nachzuschneiden und danach mit der Hauklinge überschüssiges Horn zu entfernen und den Huf zu begradigen. Danach ließ ich den Duke of Darkness seinen Huf auf den Bock stellen und pfeilte mit meiner Hufrapsel das Horn in Form. Auch von unten pfeilte ich noch etwas grade und lobte den Hengst nach dem ersten Huf. So fuhr ich auch an den drei übrigen Hufen fort und der Rappe benahm sich einwandfrei. Als ich fertig war schaute ich mir seinen Gang auf dem Weg zur Box an, der auch normal war und sweetvelvetrose brachte mir danach das nächste Pferd. Eine Schimmelstute namens Badriyah, die sich etwas schwer tat die Hufe auf dem Bock zu halten, allerdings trotzdem sehr lieb war. Auch ihre Hufe waren in einem guten Zustand gewesen und so waren sie auch schnell wieder in Form gebracht und sie konnte zurück in die Box entlassen werden. Danach folgte Nara Al Haya, eine sehr temperamentvolle Araberstute. Ihre Hufe waren ziemlich stark gewachsen und ich hatte bei ihr etwas mehr zutun. Auch dauerte es etwas länger, da die Rappstute nicht gern stillstand. Doch auch das bekamen wir geregelt. Nachdem ich mit ihren Hufen fertig war bekam sie ein Leckerchen und durfte wieder in ihre Box. Als nächstes kam Tiramisu dran, ein sehr lieber brauner Hengst, der neugierig meinen Schmiedelatz und den Gürtel mit meinem Werkzeug inspizierte. Seine Hufe waren in einem sehr sehr guten Zustand und ich brauchte nur wenig Auszuschneiden. Auch das Raspeln ließ er brav über sich ergehen und schnell konnte auch der letzte, Bintu Al-Bahri an die Reihe kommen. Der Braune versuchte mir beim Arbeiten andauernd das Werkzeug aus dem Gürtel zu fischen, aber benahm sich sonst sehr gut. Bei ihm waren zwei Hufe ganz leicht ausgebrochen, doch dies war sehr leicht zu korrigieren. Beim Ausschneiden und Korrigieren stand er ganz still, das Raspeln auf dem Hufbock war ihm nicht ganz geheuer, jedoch hielt er auf gutes Zureden von sweet seine Hufe trotzdem brav hin. Auch er bekam ein Leckerlie und sweet brachte ihn zurück in die Box. Mein Werkzeug räumte ich ordentlich wieder in meine mobile Schmiede und verabschiedete mich dann von sweet. Sie würde die Rechnung per Post bekommen und ich fuhr zu meinen letzen Auftrag für heute.
      ©Stelli

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      Der Winter ist da! Jede Menge Aufregung

      Müde und mit wenig Elan schleppte ich mich aus dem Bett machte mir im Morgenmantel einen Kaffee, streichelte dem Hund übern den Kopf der mich genau so verschlafen anschielte wie ich mich fühlte.
      Nach der Morgen Toilette schlüpfte ich meinen Jeans zog mir einen warmen Pulli an und die Winter Boots und schnappte mir die Jacke machte dir Tür auf und bleib wie angewurzelt stehen …. Alles war weiß es hatte die Nacht geschneit und das tat es immer noch auf dem Absatz machte ich kehrt und holte meine Mütze und die Handschuhe, die würde ich heute brauchen.
      Dicker eingepackt stampfte ich durch den Schnee zum Stall zu erst zu meinem Jungspund Shamal zog ihm das kleine Halfter an und führte ihn auf die verschneite Jungpferde Koppel und dachte wieder daran das ich einen Pater für das Fohlen finden müsste mit dem er toben kann, doch auch ohne diesen tobte der kleinen Kohlfuchs Hengst im Wilden Galopp durch den Schnee ich entscheid mich die Hengst auch auf ihre Koppel zu lassen aktuell waren sie nur in ihrer Paddock Box und langweilten sich sicher, doch wenn zu nass war machten sie die Koppel nur kaputt – jetzt mit dem beachtlichen Schnee drauf sollte erst mal nichts passieren.
      Also klapperte ich alle Boxen der Hengste ab und machte die Tür vom Paddock auf die alt eingesessenen kannte das ja schon mal sehen wie Sayyad drauf reagieren würde nicht nur durch die Gitterstäbe kontakt zu haben bisher hatte ich immer glück und keiner der Hengste musst alleine stehen – Ice war der erste der raustrabte dann Duke und dann Davinci Poker legte Angesichts das Schnees nur die Ohren an und blieb lieber in der warmen Box.
      Sayyad ging auch raus wurde von Duke begrüßt und sie steckten erstmal die Köpfe zusammen zweimal quietschten sie laut und scharrten im Schnee dann galoppierten beide los, ok das schaut schon mal gut aus – davinci und Ice hielten sich raus spielten etwas mit einander und kraulten sich dann die rücken ein süßes Bild.
      Die nächsten die ich raus ließ waren Bintu , Tiramisu und Antar die drei trabten erst mal eine runde auf der kleineren aber dennoch großen Winterkoppel und gesellten sich dann zu Duke und dem neuen Sayyad und steckten alle die Köpfe zusammen und quietschten als Bintu den neuen beißen wollte fing er sich einen Rüffel von Duke ein und trollte sich in einen andere Ecke der Koppel , gut er hatte verstanden das er sich unter zu Ordnen hat und Duke war obwohl er eher ein Draufgänger war ein guter Herden Chef in Spe denn der richtig war Ice doch zeigte er es nur mit seiner Gelassenheit vielleicht war es aber auch die Größe ? denn er überragte die kleinen Araber um mindestens einen bis zwei köpfe außer bei Davinci die beiden warne gleich groß.
      Zufrieden das es keinen große Keilereien gab ging ich durch den Stall am Putzpaltz vorbei zu den Stuten und entließ sie auf der anderen Seite auf ihre Winter Koppel .
      Badiryah galoppierte erst mal ein paar runden Nara und Harmony legten sich beide erst mal Synchron in die weiße bracht und wälzten sich Safye schloss sich Bad Buckelnd an nur die neue Cardiac stand etwas verwundert in ihrer Box und blickte nach draußen als hätte sie noch nie Schnee gesehene streckte sie die Nüstern in die weiße Bracht und schnaubte entsetzt auf .
      Nara war die erste die die neue Stute begrüßen ging standen ja auch neben einander die beiden es war ein sanftes begrüßen und an herausführen zu den anderen.
      Auch hier war alles ruhig und ich machte mich an das entspannte Misten der Boxen streute neue Spähen und Stroh rein und Füllte die Heuraufen auf und brachte auch einen Rießens Berg raus auf die Koppel .
      Nach der getanen Arbeit brachte ich auch Shamal einen halben ballen Heu und ging zufrieden rein um direkt wieder rauszugehen und die zufahrt zum Hof vom Schnee zu befreien. Danach machte ich es mir mit einem zweiten Kaffee vor dem Holzofen gemütlich und würde später ein paar der Pferde bewegen gehen.
      Nebelsuppe und ein krankes Pferd

      Putzmunter schlüfpte ich aus dem Bett wuschelte meinem Hund über den Kopf der noch recht verschlafen aussah und lachte. Ich schlenderte zum fenster machte den Rolladen auf und stellte fest das der Stall die Halle und auch der Hof weg waren – vom Nebel verschlungen , sofort war meinen Gute Laune fast verflogen den das bedeutet die pferde mussten auf den Paddocks bleiben und konnten nicht auf die Winterweide … so ein mist – Naja egal ich schlüfte in die Ski Hose und zog einen Pulli an und die Ski jacke in dem Wissen das ich sie eh später ausziehen würde – das Misten war immer einen Schweiß treibend arbeit – doch da Mike heute frei hatte musste ich ran.
      Kaum hatte ich einen Fuß in den Stall gesetzt wiehrten mir auch schon die ersten zu und freuten sich einen Apfel zu bekommen .
      Wie imemr war ich zuerst bei den Hengsten um sie vom Stuten geruch nicht Kire zu machen.
      Als erstes ging ich zu meinen Beiden Großen Ice und Davinci Halfterte sie auf und führte sie in die Große Halle und ließ sie laufen – freudig Bockend und quitschend machten sie die Halle unsicher.
      Ich ließ die beiden allein was ich schon öferers gemacht hatte und gut klappte und miestet die Beiden Boxen und die Einzel paddox aus.
      Dann holte ich Duke und Antar raus führte sie ebenfalls zu Hall Band sie aber vorher an und holte die beiden Großen wieder aus der Halle und brachte sie in die Führanlage um wieder trocken zu werden den die beiden warn gut geschwitzt. Wieder zurück an der Halle machte ich zuerst Antar los und dann Duke auf die Beiden fetztn sofort los und Duke machten einen auf Wild west Pony mit allen vieren in die Luft kopf shcüttelnd ging ich auch deren Boxen ausmisten und nahm klein shamal mit er konnte noch zu antar und Duke in die Halle.
      Shamals Box war schnell sauber doch holte ich ihn noch nicht rein genau wie Duke und Antar nicht erst holte ich Ice und Davinci wieder rein und machte den Gro0en Paddock auf der von den Boxen weitläufig aufging und mit Sand gefüllt war der leider etwas nass war aeber bersser als nur der kleien paddock + Box, eingestreut hatte ich auch schon und heu hatten sie auch.
      Beide gingen direkt raus zur großen Heu raufe und naschten ein wenig und genossen die Leichte sonne die sich nun durch dne Nebel schleier kämpfte – vielleicht könnten sie doch später auf die Koppel male sehen wie sich das entwickelt .
      Bintu und Tirmaisu und Joker kamen getrennt in die kleienre Halle und durften sie austoben zwischen durch holte ich Duke , Antar und Shamal wieder rein auch die 3 gesellten sich zu ICe und Davinci auf den Paddock .
      Jetzt folgten die beiden neuen Hengste Sayyad und Na´im siek ontne ich auch Porblemlos zusammen laufen lassen standen sie doch shcon einen weile zusammen auf dem andere großen Paddock und es gab noch nie reibereien heute würde ich mal das Tor zum anderen Paddock auffmachen und schauen was passiert .
      Nach dme alle versogt waren machte ich das Tor auf Duke ging gucken quitschte mit Naím rum und fand es dann ok und alle standen sie um die Große Heurauf rum und knabberten zufrieden ihr Heu.
      Also auf zu den Stuten, auch hier wurde ich freudig begrüst von fast allen irgendwas war nicht rihtig hier ..
      Bady , Nara , Cardiac und Farasha schauten aus den Boxen raus nur Harmony nicht eilig ging ich zur Box und da lag sie schwer Atmend und verschwitzt – oh nein Bitte keine Kolik ! allamiert ahm ich das Halfter zog es ihr an und zwang sie mit gutem zureden aufzustehen führte sie raus zur kleinen Longier Halle und Führte sie etwas wobei man ihr an sah das jeder schritt zu viel war – wärend der runden die ich mit ihr lief – rief ich den Tierarzt an mit kloliken war nicht zu spassen . Ich erreichte sie uns sie meinte sie wär so schnell wie möglich da ich sollte sie warm halten und leicht bewegen gute das bewegen tat ich grad das warm halten würde ich gleich mahcen in dme ich sie unter das solarium packe ich band sie recht kurz an das sie sich nicht hinlegen konnte.
      Ich machte mich wieder ans ausmisten und machte das gleiche spiel wie bei den Hengsten nur das ich jetzt alle zusammen Packte und sie rennen ließ.
      Nach dme alles Sauber war und die Stuten wieder im Stall kümmerte ichm ich um Harmony sie schwitze immer noch und machte keinen guten eindruck …
      Seuftzend schaltet ich das Rotlich wieder ein und ging in den schuppen und führ mit dme kleinen traktor in die halle und zog sie neu ab das gleiche machte ich bei der kleinen und der Longierhalle . dann holte ich dne großen Traktor und brachte einen Teil des Misthaufens zur energie analge und „ feuerte sie wieder neu an .
      Wieder zurück brachte ich Harmony in die Longierhalle und wartet auf den Tierarzt … ich ließ sie etwas allein laufen und hoffte das sie sich nicht hinlegt…

      Ich hatte Duke meinen Tollpatsch raus geholt und war mit ihm auf den Putzplatz gegangen dort schruppte ich den schwarzen Hengst Sauber . Da es warm war duschte ihch ihn auch kurzer Hand ab seifte ihn ein und duschte ihn dann ab , all das genoss der Junge Hengst sichtlich auch das einflechten der Mähne ließ er sich leise brummelnd Blubbernd gefallen.
      Nach der Prozedur schnallte ich ihm den Longier Gurt auf und den Kappzaum an nun schaut er mich Erwartungsvoll an, mit Longier Peitsche und Loge bewaffnet machten wir uns auf den Weg zum überdachten aber luftigen Longier Zirkel dort ließ ich den Hengst erst einmal ohne Longe rennen und Buckeln was er auch mit lautstarker untermalte.
      Kurze Zeit später trabte er Locker an der Longe und wir arbeitet so eine weile bis ich ein Kavalletti auf Baute und ihn dann immer wieder drüber schickte erst im trab dann im Galopp mit fließenden Bewegungen nahm er den „ Sprung „ kaum wahr.
      Erst nach dem dritten Kavaletti hintereinander strengte es ihn etwas mehr an und er begann ab zuschnauben .
      Nach weiten Kavaletti runden und vielen Galopp wechseln ließ ich ihn schritt gehen er war schon wieder nass geschwitzt und ich duschte ihn nach der „ harten „ Arbeit wieder ab und ging noch eine Runden spazieren und machte dann die Mähne wieder auf die schön gewellt über den schlanken muskelösen Hals fiel.
      ©sweetvelvetrose
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      Mein Besuch bei Sweet

      Sweetvelvetrose hatte mich gefragt ob ich zehn ihrer Pferde versorgen konnte, da sie aus privaten Gründen für ein paar Tage verreisen musste. Als ich auf ihrem Hof angekommen war, stieg ich aus dem Auto und ging auf das große Stallgebäude zu. Sweet hatte mir am schwarzen Brett einen Zettel mit einer Nachricht hinterlassen, was ich alles machen konnte und was erledigt werden musste:
      "Hallo Riley,
      bitte miste die Boxen der Pferde und bringe sie nach der Arbeit auf die Weide. Ansonsten kannst du machen, nach was dir lieb ist.
      Gruß Sweet"


      Ich ging in die Sattelkammer und schaute mich dort um. Als ich den Spind von Ice Breaker fand, nahm ich Halfter, Führstrick und Putzbox des Hengstes und machte mich auf die Suche nach seiner Box. Als ich diese gefunden hatte, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich den Hengst hinterm Ohr gekrault hatte, legte ich ihm sein Halfter an und befestigte den Führstrick am Halfter. Als ich ihn aus der Box herausgeführt hatte, band ich den Hengst an und öffnete die Putzbox. Nachdem sein Fell sauber war, machte ich mich daran sein Langhaar zu entwirren und zu kämmen. Anschließend kratzte ich noch seine Hufe aus. Nachdem ich ihn auf die Weide gebracht hatte, räumte ich seine Putzbox auf und hängte den Führstrick an die Box. Nun holte ich Schubkarre und Mistgabel und mistete seine Box aus. Anschließend holte ich die Sachen von DaVinci. Als ich seine Box gefunden hatte, stellte ich die Putzbox ab, holte den Hengst aus der Box und band ihn davor an. Nachdem ich ihn geputzt hatte, holte ich aus der Sattelkammer sein Sattelzeug und ging wieder zu ihm. Ich legte ihm den Sattel und Schabracke auf den Rücken und als beides richtig lag, befestigte ich den Sattelgurt. Nun nahm ich ihm das Halfter ab und legte ihm die Trense an. Ich führte den Hengst in die Reithalle, führte ihn im Schritt und gurtete dann nach. Nachdem ich aufgestiegen war, ritt ich für zehn minuten im Schritt und lies ihn dann antraben. Nach einer Stunde arbeit, stieg ich ab und führte ihn zurück in den Stall. Dort nahm ich ihm Trense und Sattel ab und räumte diese wieder auf. Nun band ich den Hengst los und brachte ihn auf die Weide. Nachdem ich den Führstrick an der Box aufgehangen hatte, räumte ich die Putzbox auf und mistete seine Box.Anschließend holte ich die Sachen von Duke of Darkness. Nachdem ich die Box des Hengstes gefunden hatte, stellte ich die Putzbox davor ab und öffnete die Boxentür. Ich legte ihm das Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte ihn aus der Box heraus. Als ich ihn angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen. Als sein Fell nur so glänzte, legte ich die Bürsten zurück und nahm die Mähnenbürste heraus. Ich kämmte das Langhaar und legte die Bürste ebenfalls wieder zurück. Nun holte ich den Hufkratzer heraus und kratzte seine Hufe aus. Anschließend band ich ihn los und brachte ihn auf die Weide. Nachdem ich auch seine Box gemistet hatte, räumte ich seine Putzbox auf und nahm die Sachen von Antar mit. Vor seiner Box angekommen, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich den Hengst aus der Box geholt und davor angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen. Als sein Fell sauber war, legte ich die beiden Bürsten zurück und machte mich daran, sein Langhaar erst per Hand zu entwirren. Anschließend nahm ich die Mähnenbürste heraus und kämmte das Langhaar. Ich legte die Mähnenbürste wieder zurück und nahm nun den Hufkratzer heraus. Als seine Hufe sauber waren, band ich ihn los und brachte ihn auf die Weide. Ich mistete noch seine Box aus und räumte dann seine Putzbox auf. Dort nahm ich gleich die Sachen von Badriyah mit. Als ich die Box der Stute gefunden hatte, stellte ich dort die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Ich legte der Stute das Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte sie aus ihrer Box heraus. Als ich die Stute angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und nahm Striegel und Kardätsche heraus. Nachdem ihr Fell sauber war, legte ich die Bürsten zurück und holte die Mähnenbürste heraus. Als auch ihr Langhaar gemacht war, kratzte ich noch ihre Hufe aus und band sie dann los. Nachdem ich sie auf die Weide gebracht hatte, räumte ich noch die Putzbox auf und mistete ihre Box. Anschließend holte ich die Sachen vonTiramisu und ging zu seiner Box. Dort stellte ich die Putzbox ab und öffnete nun die Boxentür. Nachdem ich den Hengst begrüßt hatte, legte ich ihm sein Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte ihn aus der Box heraus. Als ich ihn angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen. Anschließend legte ich die Bürsten wieder in die Putzbox zurück und machte mich daran, sein Langhaar per Hand zu entwirren. Nun nahm ich die Mähnenbürste und fuhr damit noch durch das Langhaar. Zum Schluss kratzte ich noch seine Hufe aus und brachte ihn auf die Weide. Ich räumte noch die Putzbox auf und mistete dann seine Box. Danach ging ich in die Sattelkammer, holte dort Halfter, Führstrick und Putzbox von Joker´s Pokerface und ging zu seiner Box. Ich stellte die Putzbox davor ab, öffnete die Boxentür und betrat die Box. Der Hengst schaute mir schon neugierig entgegen, in der Hoffnung das ich ein Leckerlie dabei hatte. Ich kraulte ihn hinterm Ohr und legte ihm dann sein Halfter an. Nachdem ich auch den Führstrick am Halfter befestigt hatte, führte ich ihn aus der Box und band ihn davor an. Nachdem ich die Putzbox geöffnet und Striegel und Kardätsche heraus geholt hatte, fing ich an ihn zu putzen. Als das Fell sauber war, verlaß ich sein Langhaar per Hand und kratzte ihm die Hufe aus. Nun band ich ihn los und brachte ihn zu den anderen Hengsten auf die Weide. Ich mistete noch seine Box aus, dann brachte ich seine Putzbox zurück in die Sattelkammer. Dort nahm ich nun die Sachen von Bintu Al-Bahri mit und ging zu seiner Box. Nachdem ich die Putzbox abgestellt hatte, holte ich den Hengst aus seiner Box und band ihn davor an. Ich öffnete die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen. Anschließen verlaß ich sein Langhaar per Hand, fuhr dann mit der Mähnenbürste hindurch und kratzte ihm zum Schluss die Hufe aus. Nachdem ich ihn auf die Weide gebracht hatte, mistete ich seine Box und brachte die Putzbox zurück. Als ich die Sachen von Safiyegeholt hatte, ging ich zu ihrer Box und stellte dort die Putzbox ab. Nachdem ich die Stute aus der Box geholt und davor angebunden hatte, putzte ich die Stute bis sie fertig war. Ich band sie los und brachte sie auf die Stutenweide. Anschließend mistete ich ihre Box und räumte die Putzbox wieder auf. Jetzt war nur noch Nara Al Haya an der Reihe, dann war ich fertig. Ich holte ihre Sachen und ging zu ihrer Box. Nachdem ich die Putzbox abgestellt hatte, öffnete ich die Boxentür und holte die Stute aus der Box heraus und band sie davor an. Nun öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an sie zu putzen. Als das Fell sauber war, legte ich die beiden Bürsten wieder zurück und verlaß nun das Langhaar mit meinen Händen. Anschließend fuhr ich mit der Haarbürste drüber und kratzte noch ihre Hufe aus. Als ich sie zu der anderen Stute auf die Weide gebracht hatte, mistete ich ihre Box aus und räumte die Putzbox auf. Anschließend kehrte ich die Stallgasse und ging dann nach Hause.
      ©Ranjit​

      Vorbereitung für die Körung

      Mein Wecker hatte noch nicht einmal annähernd geklingelt, als ich aus dem Bett sprang. Leise klaubte ich mir meine Sachen vom Boden zusammen und lief dann ins Bad, um zu duschen. Danach huschte ich die Treppenstufen hinunter, um in die Küche zu gelangen. Dort schnappte ich mir ein Glas Orangensaft und ein Toast. Als ich mit dem Frühstück fertig war, steckte ich noch zwei Äpfel ein und eilte aus dem Haus. Es war ein kühler Morgen und die Nebelfelder ließen die Sonne kaum durchblickten. Fröstelnd schwang ich mich auf mein Rad und fuhr los. Ich wollte so schnell wie möglich zu Fearie Hills gelangen, denn ich hatte Jani versprochen, heute die Bewegung einiger Pferde zu übernehmen.
      Außerdem wollte ich ihr bei der Stallarbeit helfen, zu zweit ging das alles einfach viel schneller. Als ich gerade die Auffahrt hinauffuhr, kam Jani gerade aus dem Auto. Ich winkte ihr schon entgegen, fuhr aber direkt vor den Stall. Ich lehnte das Rad an die Wand und folgte Jani in den Stall. „Schön, dass du heute kommen konntest! Das nimmt mir viel Arbeit ab.“, meinte Jani dankend und und drückte mir als Bestätigung direkt zwei Führstricke in die Hand. Lächelnd halfterte ich zwei der Stuten auf und brachte sie auf die Weide. Danach schaute ich erst einmal bei der kleinen Ginny vorbei. „Guten Morgen meine Süße! Wie geht’s dir?“, fragte ich sie lächelnd und reichte ihr einen meiner mitgebrachten Äpfel. Genüsslich kaute Ginny darauf herum und ließ sich aufhalftern. Gemeinsam mit Best durfte sie auf ihre Weide.
      Nachdem alle Pferde auf den Koppeln waren, machten Jani und ich uns an die Stallarbeit. Jeder von uns mistete zwölf Boxen und so waren wir verhältnismäßig schnell fertig. Alles wurde frisch eingestreut, wir füllten die Heunetze und kontrollierten noch die Tränken. „So, ich fahr jetzt in die Stadt und kaufe neues Futter, du kannst ja schon einmal mit Best anfangen.“, meinte Jani lächelnd und verschwand. Ich lief mit Halfter und Strick bewaffnet zu der kleinen Weide, wo die Ponystute und Ginny standen. Best stammte aus schlechter Haltung und war erst seit einem Monat auf Fearie Hills. In dem Zeitraum hatte sie sich aber schon gut gemacht. Sie sah nicht mehr gar so mager aus und der Glanz war in ihre Augen zurückgekehrt. „Komm, Best, wir arbeiten ein wenig!“, rief ich ihr lächelnd zu und direkt kam die Stute angelaufen.
      Natürlich hatte sie gewusst, dass es dafür als Belohnung einen Apfel gab, sonst wäre sie nie so freiwillig gekommen. Ich halfterte sie auf und brachte sie in den Stall zum Putzen. „Du sollst doch schön aussehen, damit du bald einen neuen Besitzer findest.“, murmelte ich lächelnd, während ich mit langen Bürstenstrichen ihr Fell bearbeitete. An manchen Stellen musste es erst wieder nachwachsen, aber das wurde auch langsam besser. Mit viel Liebe und Geduld würde sie sicherlich wieder ein tolles Reitpferd werden. Als wir fertig waren, lief ich mit ihr zum Longierzirkel. Dort ließ ich sie frei laufen und arbeitete eine Weile mit ihr. Best musste erst einmal wieder Vertrauen zu den Menschen aufbauen, allerdings wollte ich auch allmählich ihre Muskeln schulen.
      Nach dem Training massierte ich Best noch ein wenig, ehe sie zurück auf die Weide durfte. Zufrieden trabte sie zurück zu Ginny und begrüßte ihre junge Freundin. Ich beobachtete die beiden noch ein wenig, ehe ich mich auf den Weg zu Janis wahrscheinlich größten Chaoten machte. Shamal war momentan schlimmer als jeder andere Junghengst den ich bisher kennengelernt hatte. Der junge Araber wusste sehr wohl um seine Rasse und benahm sich auch dementsprechend. Jedoch konnte man auch nicht das Gegenteil behaupten, denn mit seinem dunklen Fell und den hellen Beinen sah er einfach jetzt schon aus wie ein Stall. Aufgeregt kam er angetrabt und wieherte, als er mich entdeckte. „Na du aufgedrehte Nudel?“, fragte ich grinsend und halfterte ihn auf. Shamal stolzierte neben mir her zum Stall, wo ich ihn anband. Stillstehen mochte der junge Hengst auch nicht sonderlich und zappelte permanent herum. Dennoch ließ ich mich davon nicht beeindrucken und putzte Shamal heraus.
      Da er so hengstig war, stand heute wieder Dominanztraining an. Er sollte immerhin ein gut händelbarer Zuchthengst werden, also musste dafür jetzt schon etwas getan werden. Shamal arbeitete gerne und fleißig mit – zumindest so lange wie er Lust hatte. Und sehr lange Lust hatte er auch heute nicht. Dennoch setzte ich mich durch und arbeitete weiter mit ihm. „Komm, das schadet dir auf keinen Fall!“, meinte ich gutmütig und schickte ihn wieder hinaus auf den Zirkel. Shamal schnaubte unwillig, tat aber wie geheißen. So arbeitete ich recht lange mit ihm, bis er zufrieden abschnaubte und sich zu mir gesellte, um sich ein wenig kraulen zu lassen. Die Beschäftigung war ungemein wichtig für den jungen Hengst, denn sonst würden sich schneller Unarten einschleichen als gedacht. Ich lobte Shamal ausgiebig und als Belohnung gab es auch direkt eine Karotte. Danach durfte er zurück auf seine Weide und mal wieder den Hengst herauslassen.
      Für mich stand heute nur noch ein Pferd auf dem Plan. Momentan trainierte ich für Jani einige Pferde für die Körungen und während Badriyah allmählich bereit war, lag vor Duke noch ein weiter Weg. Deshalb wollte ich meine restliche Zeit heute dem Rappen widmen. Dieser wieherte mir schon aufmerksam zu, als ich zur Koppel lief. Ich begrüßte ihn mit einigen Streicheleinheiten und brachte ihn dann in den Stall. Dort band ich ihn an und putzte ihn in aller Ruhe bis er wie schwarzer Satin glänzte. Die Araber bekamen kaum Winterfell, obwohl der ein oder andere auch sehr plüschig werden konnte. Als ich Duke gesattelt hatte, lief ich mit ihm zur Reithalle. Dort gurtete ich nach und schwang mich vorsichtig in seinen Sattel. Nach einer ausgiebigen Aufwärmphase übten wir unsere Problemstellen. Heute klappte das Training richtig gut und ich war mir sicher, dass es nicht mehr gar so lange dauern würde, bis Duke für die Körung bereit wäre. Lächelnd ritt ich ihn ab, versorgte ihn dann und brachte ihn zurück auf die Weide zu Tiri. Dann suchte ich Jani auf, um mich noch bei ihr zu verabschieden, denn es wurde allmählich Zeit für den Heimweg.
      ©Gwen
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      Western (Pleasure) E auf A

      Kaum war bei mir zu Hause wieder alles zur Ruhe gekommen, machte ich mich auf den Weg zu meinem derzeit letzen Auftrag. Es ging um einen jungen Araberhengst, den ich im Namen von Gwendolyn Campbell für sweetvelvetrose trainieren sollte. Ich hielt nicht viel davon, dass Araber im Westernsport immer mehr Anregung fanden, doch in der Pleasure konnten sie meinetwegen gut und gerne laufen. Wo ich sie wirklich nicht gerne sah und mich auch weigerte, Pferde in dieser Sparte zu trainieren war die Reining. Doch genug gemeckert, ich war schon da.
      Bei sweet angekommen begrüßte mich Gwendolyn sehr herzlich und zeigte mir sogleich den Hengst, der schon fertig gesattelt in der Stallgasse stand. Doch ich musste die überschwängliche junge Frau enttäuschen, denn heute würde ich nicht reiten, sondern nur longieren, weshalb sie ihn wieder komplett absatteln musste. Lächelnd übernahm ich nun den Hengst, der nur noch ein Halfter anhatte und klickte die Longe ein. Gwen reichte mir die Longierpeitsche und ich ging mit dem Hengst in die Halle, während sie sich um seine Box kümmerte und diese ausmistete. In der Halle angekommen schickte ich ihn sogleich von mir weg und lies ihn zunächst ein paar Runden traben, ehe ich ihn in den Schritt durchparierte und mit der eigentlichen Arbeit begann. Ich wechselte zunächst die Hand und lies ihn im lockeren Schritt gehen, ehe ich ihn antrabte. Von Natur aus hatten Araber schwungvolle Gänge, weshalb ich ihn nicht zurücknehmen, bremsen oder sonstiges musste, da er von sich aus schön schwungvoll trabte. Ich parierte ihn zum Schritt und wechselte die Seite, ehe er zunächst ein paar Runden im Schritt ging und dann wieder pompös antrabte. Ich musste kurz lachen. Wenn der Hengst vorher schonmal Western geritten wurde, hatte ich hier kaum etwas zu tun. Auch der Galopp war fließend und graziös, weshalb ich für heute sehr fix fertig war. Zurück im Stall berichtete ich Gwen, was ich so gemacht hatte. Sie fragte nur wann ich morgen anfangen wolle, denn sie würde mit den Hengst fertig machen. Lächelnd erklärte ich ihr dann, dass ich ihn morgen schon reiten wollte und verlies dann voller Zuversicht den Stall, um mich nach einer kleinen Mahlzeit ins Bett zu legen.
      Am nächsten Morgen war ich schon früh auf den Beinen und fand einen fertig geputzten und gesattelten Hengst vor. So ein Service gefiel mir und ich bedankte mich zunächst bei Gwen, ehe ich meine Schutzweste und meinen Helm anzog. Dann schnappte ich mir den Rappen und ging in die Halle. Zunächst band ich seine Zügel am Sattelhorn fest und longierte ihn nochmals ausgiebig. Mit fremden Hengste, besonders mit Arabern, war ich lieber zu vorsichtig als dass später noch etwas passierte. Als ich ihn schon ein wenig ausgepowert hatte, legte ich die Longe weg und schwang mich in den Sattel. Um ihn ein wenig locker zu bekommen, ritt ich zunächst nur im Schritt ganze Bahnen, halbe Bahnen, Zirkel, Schlangenlinien, Volten und viele viele Biegungn. Als ich ihn dann langsam daran gewöhnt hatte, dass die Zügel kaum Kontakt zum Maul hatten, konnte ich anfangen: zunächst trabte ich ihn auf beiden Seiten locker ganze Bahnen, ehe ich wieder kurz im Schritt das Ganze machte. Zum Schluss für diesen Tag galoppierte ich ihn nochmals ganze Bahnen, ehe ich ihn wieder Gwen in die Hand drückte und ihr meinen Plan für morgen verriet. Für 10.00 Uhr sollte sie mit dem Hengst in der Halle sein. Dann ging ich ins Bett.
      Am nächsten Tag wachte ich schon um sieben Uhr auf. Da ich nicht mehr schlafen konnte, ging ich ein wenig über den Hof und betrachtete mir die Pferde von sweet. Besonders ins Auge fiel mir die kleine Paint Horse Stute "Ginny my Love". Die Kleine war sehr verschmust, weshalb ich bis kurz nach zehn Uhr bei ihr blieb und dann schnell in die Halle ging, wo Gwendolyn schon ungeduldig auf mich wartete. "Sorry, ich war noch bei Ginny. Ein wirklich sehr, sehr hübsches Pferd!", sagte ich zu Gwen, ehe ich den Hengst betrachtete. "Na hopp, hoch mit dir", sagte ich und konnte ihren verwirrten Gesichtsausdruck sehen. Doch sie stieg auf und ging im Kreis um mich herum, ehe sie im Schritt ganze Bahnen ging. Das Ganze machte sie dann im Trab und schließlich im Galopp auf beiden Händen. "Siehst du, und mehr ist es nicht. Was bei einem Turnier noch dazukommt ist, dass die Richter dir angeben wann du Traben, Galoppieren oder die Richtung ändern sollst, so wie ich es gerade getan habe", sagte ich und klopfte lächelnd den Hals des Hengstes. "Ich bin fertig mit ihm, er darf nun in der Klasse A in der Pleasure starten."
      Freudig verabschiedete ich mich von Gwen, die noch ein wenig trainierte, packte meine Sachen und berichtete sweet kurz und knapp die Erfolge ihres Hengstes, ehe ich mich ins Auto setzte und nach Hause fuhr.
      ©Veija
    • sweetvelvetrose
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      "Duke"

      ich stand am Zaun und rief nach meinem schwarzen Hengst, dieser drehte Brummelnd den Kopf und trottete auf mich zu, ich steckte meinen Arm aus und streichelte ihn Sanft „ oh mein lieber Duke „ flüsterte ich warum auch immer war ich den tränen nah doch ich raufte mich zusammen nahm sein Halfter und führte ihn auf den Putzplatz dort nahm ich ihm die nun dickere Decke ab und Putze über das glänzende Fell und legte ihm dann den hellbraunen Western Sattel mit weinrotem Pad auf dann schnallte ich ihm das Side-Pull auf Kraulte ihn kurz hinter den Ohren und stieg auf.
      Die Sonne hatte sich durch en Nebel gekämpft und wärmte uns bei unserem Ausritte mein Hund Socke bekleidete uns auf dem Weg durch den Wald entlang eines Sandweges welcher zum Galopp ein lud und das taten wir auch ausgelassen galoppierte Duke los und ich genoss die Wilde jagt.
      Irgendwann kamen wir wieder aus dem Wald raus eine Wiese mit kleinem klaren Bächlein lag vor uns verträumt hielt ich an und beobachtet die Rehe auch Duke genoss die Ruhe , nach einer weile machten wir uns wieder auf den Weg , unser weg führte uns durch das kleine Dorf und bei einem Bäcker vorbei Duke wartete Brav auf mich mit einem belegten Brötchen in der Hand stieg ich wieder auf und wir ritten wieder Zurück passend zur einsetzen enden Dunkelheit kamen wir wieder am Stall ein , leider wurde es jetzt schon früh dunkel aber so war es nun mal … ich machte den schwarzen Hengst fertig und brachte ihn in seine Paddock box . Jetzt würde ich die anderen Füttern und die Jungspunde noch etwas laufen lassen.
      ©sweetvelvetrose
      Whitemore Farriers
      Hufschmiedbesuch

      Draußen war es bereits dunkel und eigentlich wartete meine Couch samt Kuscheldecke und Schokolade auf mich, doch da klingelte das Handy. "Nein!", murrte ich und nahm ab. "Hey Ally! Magst du einer guten Freundin einen winzigen Gefallen tun und noch einmal schnell die Hufe von einem Hengst checken? Morgen ist die Körung und ich habe den Hufschmiedtermin total vergessen" - es war Gwen und ich war nicht sonderlich erfreut über ihren Anruf. Aber zu guten Freunden konnte man ja schlecht nein sagen, also lautete meine Antwort statt meinem gefühlten Du hast sie doch mit mehr alle! "Na aber klar, ich bin in einer halben Stunde da!"
      Und da war ich dann auch. Eine halbe Stunde später stand ich auf den Fearie Hills und wurde herzlich von Gwen begrüßt, die mir direkt um den Hals fiel. "Es reicht!", meinte ich lachend und schob sie weg. Dann gingen wir direkt in den Stall. Gwen holte den Rappen aus der Box und führte ihn mir im Schritt und Trab vor. Dann band sie ihn am Putzplatz an und ich schaute mir genau an, wie der Hengst stand. Zum Glück schien nicht viel zu machen sein. Ich schnitt die Hufen ein wenig aus und raspelte sie zum Schluss in Form. Dann war ich auch schon fertig, da der Hengst Barhufer war und seine Hufen einwandfrei. "Ging doch schnell!", meinte Gwen lächelnd, umarmte mich zum Abschied und ließ mich dann endlich zu meiner Couch zurückkehren!
      ©Ally

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      Clinic Caen - Kurzer Check

      Grinsend legte ich auf und zog mich an. Es war 17 Uhr, also nur noch eine Stunde und ich hätte Feierabend, da klingelte tatsächlich noch einmal das Telefon. Dran war Gwendolyn Campbell, die auf die Schnelle noch einen Vet-Check für einen schwarzen Araberhengst wollte, welcher Morgen auf einer Körung starten sollte. Natürlich sagte ich zu und machte mich sofort auf den Weg. Es ging zu Jani auf das Arabergestüt und schnell ahnte ich, um welchen Hengst es sich handelte.
      "Hallo!", rief es aus dem Stall, als ich aus dem Auto stieg. Auf dem Weg zu den Pferden traf ich noch auf eine unserer wenigen Hufschmiedinnen in der Umgebung. Sie lächelte mir leicht zweifelnd zu und zwinkerte. Anscheinend war ich nicht die einzige, die zu diesem Zeitpunkt hierher beordert wurde. Ich begrüßte Gwen und dann ging es direkt zu Duke of Darkness. Der Hengst stand schon dösend am Putzplatz und schien sichtlich genervt von meiner Anwesenheit zu sein, als machte ich schnell. Kontrollierte Augen, Zähne und hörte seine Organe ab. Dann tastete ich den Rücken und die Beine entlang, ehe ich noch die Körpertemperatur kontrollierte. Alles war bestens und so konnte ich Influenza und Herpes auffrischen, welche auf jedem Turnierplatz Pflicht waren. Zum Schluss gab es noch die Wurmkur und schon war der Hengst fertig. Ich verabschiedete mich von Gwen und fuhr in meinen verdienten Feierabend.
      ©Eddi
    • sweetvelvetrose
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      Ein Zuchtfohlen der Fearie Hills?

      „Hey Jani!“, rief ich und krakelte aus meinem Auto. Etwas verwirrt schaute Jani mich an. „Was ist denn mit dir passiert?“, fragte sie grinsend zu meinem leicht geduckten Gang. Grummelnd erzählte ich ihr davon, wie ich gestern von meinem liebsten Schecken abgesetzt worden war und natürlich voll auf dem Steißbein gelandet war. „Seitdem laufe ich so“, erklärte ich leidend und folgte Jani in den Stall. Ich war hier, um mit Jani über den Kauf eines eventuellen Zuchtfohlens zu sprechen. Ich hatte großes Interesse daran, auch einen schicken Araber im Stall stehen zu haben und Janis Zucht war dafür schlichtweg ideal. Während wir uns unterhielten, gingen wir an einigen Boxen vorbei, unter anderen an der von Best Look fort my Weekend. „Oh die hast du noch?“, fragte ich neugierig und strich der Ponystute über die Stirn. Jani nickte knapp und erklärte mir, dass sie schon länger einen neuen Besitzer für das Pony suchte. Still liefen wir weiter, bis wir an die Boxen von Shamal und My Lovely Horror Kid kamen. Shamal war mir sympathisch, auch wenn der kleine Kerl es faustdick hinter den Ohren hatte. Die beinahe goldene Stute war mir leider gar nicht sympathisch und so machte ich einen großen Bogen um ihre Box. Dann betraten wir die Zuchtstallungen, wo mich als erstes der Kopf von Tiramisu begrüßte. Er war ein ehemaliges Nasty Past Pferd und ich war so stolz auf das, was aus ihm geworden war. Dann kamen wir zu Janis Liebling: Duke of Darkness und sie strahlte direkt übers ganze Gesicht. Ab da erzählte sie mir zu jedem Zuchtpferd etwas, denn ich wollte die Eltern für mein Zuchtfohlen mit Bedacht wählen. Duke war auf jeden Fall schon einmal eine eventuelle Wahl für mein Fohlen. Dann kamen wir zu Badriyah, die hübsche Schimmelstute, die uns aufmerksam musterte. Ich hatte sie auf ihrer Krönung gesehen und war wirklich fasziniert gewesen. Bintu-al Bahri war auch ein damaliges Nasty Past Pferd gewesen und so richtig glauben mochte ich immer noch nicht, dass er jetzt sogar gekört war. „Er wird der Vater!“, jauchzte ich, während Jani mir schon was zu Arsil und Khadir erzählte, ihren anderen Zuchthengsten. „Öhm, okay“, meinte sie grinsend und wir gingen die Boxen der Stuten weiter ab. Zuerst kam Cardiac, die kleine Stute hatte ich schon als Fohlen ins Herz geschlossen, aber ich wollte ungern einen gescheckten Araber, weshalb sie raus fiel. Farasha war auch interessant, hatte diese Stute sogar damals mal mir gehört, aber irgendwie nicht ganz das richtige. Wir gingen noch die Boxen von Saddy und Teasie ab, auch zwei wunderbare Stuten, die aber beide Schecken waren und deshalb genau wie Cardiac aus meinem Beuteschema fielen. Jani runzelte schon die Stirn. „Also zwei Stuten habe ich noch. Allerdings fällt davon auch eine weg, weil die auch gescheckt ist“, erklärte sie mir und zeigte auf Barakah al Sanaa. „Oh die ist ja aus Sammys Zucht!“, rief ich verzückt und begrüßte die Stute, aber leider ja, sie war gescheckt. „Und wer ist die letzte?“, fragte ich unsicher und wollte mich schon mit dem Gedanken an Farasha oder Badriyah anfreunden, als Jani mir Shády zeigte. „Shády!“, flüsterte ich ungläubig und dann machte es Klick. Na klar! Janina hatte ihre gekrönte Araberstute an Jani gegeben und hier war sie jetzt natürlich auch. „Sie wird es“ Shády und Bintu-al Bahri!“, verkündete ich zufrieden und Jani grinste erleichtert. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg zum Büro, um den Vertrag aufzusetzen und die Termine festzulegen.
      Der Morgen des Grauens
      Prolog

      Leise schlich sich der schwarze Schatten über den Hof zu den Ställen. Der Schatten wollte Schaden anrichten so viel wie möglich.
      In der ausgebeutelten Tasche seines Kapuzen Shirts holte er eine Flasche raus öffnete sie und stopfte einen Lumpen rein, das Feuerzeug Klickte leise und eine Rote wärme spende Flamme flackerte schwach im Wind.
      Es war nur ein Test ob das Feuerzeug Funktionierte denn jetzt musste es schnell gehen, die Pferde durften ihn nicht Wittern.
      Der Schatten huschte gegen den Wind zum Stall , der Zuchtstall , er wusste wo was war und er wollte die Futterkammer und die daneben liegenden Boxen treffen ,das Heu würde brennen wie Zunder , die Pferde waren ihm egal es sollte Schaden angerichtet werden.
      Mit einem Satz war er über den Zaun und kauerte sich unter das Fenster zur Futterkammer sie lag Zentral zu beiden Ställen und war normaler weiße on einem Bewegungsmelder mit Licht gesichert doch diesmal nicht dafür hatte er gesorgt. Erneut flackerte das Feuerzeug mit einem leisen Klick auf diesmal hielt er es an den Lumpen der Augenblicklich anfing lodernd zu brennen mit einer kurzen Bewegung zerschlug er die Scheibe und schmiss den explosiven Cocktail in die Futterkammer und verschwand mit dem Lauten knall in der Dunkelheit.

      Mit einem Ruck war ich wach, Himmel hatte ich komisch geträumt es hatte eine Explosion geben, sie war so real das ich noch den Geruch in der Nase hatte .Kopfschüttelnd blickte ich auf die Uhr 3 Uhr in der frühe so ein Mist, mein Blick wanderte zum Fenster warum war es draußen schon hell?
      Langsam Dämmerte es mir mein Herz rutschte mir in die Hose mein Hund fing an zu Jammern und zu Bellen oder hatte er das schon die ganze Zeit getan? Mit einem Satz war ich am Fenster, der Stall Brannte!
      Jetzt war ich hell wach und rannte los das Handy in der Hand tippte ich den Notruf und bestellte die Feuerwehr und Polizei her , kaum hatte ich den Anruf beendet tippte ich die Nummer von Eddi, doch nur der Anrufbeantworter ging ran „ Hallo hier ist Jani , du musst so schnell wie möglich kommen bring auch Hilfe mit der Stall brennt ! „ Atemlos legte ich auf und rannte rüber zum stall Öffnete die Tür und Rauch kam mir entgegen die Vorderen Boxen könnte ich fix Öffnen Duke, und Tiri Packte ich in die Halle bis auf Husten war bei ihnen alles gut.
      Bei den anderen sah es nicht so gut aus viele hatten ihre Decken auf die Feuergefangen hatten Die hintern Boxen standen Komplett in Flammen kein Laut kam mehr aus den Boxen von Ice und Davinci ein kurzes schluchzen von mir och die andere Pferde schrien vor Schmerz Antar war nicht mehr zu retten er klappte vor meinen Augen zusammen und bleib regungslos liegen .
      Bintu , Kadihr, Arsil, Holte ich auch raus 3 aufgebrachte Hengste zu führen war gar nicht so einfach doch es lang mir irgendwie sie rauszuholen und Zu Duke in die Halle zu stecken …
      Jetzt spurtete ich Los zu dem Stute Trakt Holte Baraka raus die ganz vorne stand dann Shady, Teasie Saddy, Farasha und Cardiac dann Stockte mir der Atem Badriyah lang am Boden und schnaufte sehr schwer.
      Ich brachte sie alle raus rannte in den Stall nahm einen Wasser Eimer und ein Tuch mit machte das Tuch klitsch nasse und legte es der Stute über Nüstern und Augen redete auf sie ein das sie aufstehen muss und sie tat es sie schwankte doch sie lief mir Blind hinterher draußen angekommen schnappte ich nach Luft der Qualm war unerträglich endlich hörte ich auch die Sirene der Feuerwehr mehr kam alles so Unendlich lang vor doch waren grade mal 10 min vergangen seit meine Anruf. Badriyah war draußen wieder zusammen gebrochen, ich nahm ihr die Decke am die viele Verrannte stellen auf Wies auch das darunterliegende Fell war verbrannt doch nur ein paar wenigen stellen die Haut mit.
      Bahar und Shamal hörte ich rufen sie waren nicht im Stall gewesen sondern auf der Jungspund weide abseits die einen Unterstand besaß.
      Auch sie holte ich zu den Hengsten in die Halle. Dort untersuchte ich die andere Pferde viele hatten tiefe Blessuren von dem treten gegen die Boxenwand und auch leichte Brand Verletzungen, alle Atmenden schwer doch schienen sie soweit ok zu sein.
      7 Pferde fehlten sie waren wohl noch im Stall dieser war aber als solcher nicht wieder zu erkennen …
      Die 4 neuen Pferde Standen auf den Offenen Paddocks und waren gesund.
      ©sweetvelvetrose

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      Tierarztbericht

      Es war früh um vier als plötzlich mein Handy klingelte und das konnte nur eines bedeuten: Notfall! Sofort war ich verhältnismäßig hellwach und ging ran. „Ja? Dr. Canary am Apparat!“, meldete mich und erkannte ein paar Minuten später Janis aufgebrachte Stimme. „Oh mein Gott! Ich komme sofort!“, erklärte ich, legte auf und sprang aus dem Bett. Innerhalb von zehn Minuten war ich angezogen und unten in der Praxis. Ich packte schnell noch allerhand Medikamente ein und mehreren Ersatz, da ich ahnte, dass meine Autoausrüstung nicht ausreichen würde. Dann stieg ich ein und jagte los. Denn jetzt sollte ich so schnell wie möglich vor Ort sein. Jani war die Besitzerin einer schon recht bekannten Araberzucht und leider hatte sie gar keine guten Nachrichten, es waren eher grauenhafte. Der Stall brannte oder eher, hatte gebrannt. Und ich erahnte, dass mich ein schlimmes Bild erwarten würde.
      Eine halbe Stunde später war ich am Stall und blickte mich betrübt um. Schon von Weiten hatte man die Rauchsäule aufsteigen sehen und von nahem sah das alles total schrecklich aus. Auf dem gesamten Hof standen verstreut die Wagen der Feuerwehr und die Feuerwehrmänner selbst. Der Nebenstall war vollkommen abgebrannt und teilweise hatte das Feuer auch auf den Zuchttrakt übergegriffen, obwohl dieser, zumindest von außen, noch recht unversehrt schien. Jani entdeckte ich am Zaun einer Weide lehnend, vollkommen aufgelöst und verheult. Seufzend begrüßte sie mich und drehte sich dann sofort wieder vom Stall weg. Auf der Weide standen einige Pferde, die ich in der Morgendämmerung aber kaum ausmachen konnte.
      Plötzlich rief einer der Feuerwehrmänner nach einem Tierarzt und ich war sofort zu Stelle. Drei Männer begleiteten mich in die abgebrannten Mauern des Stalls und deuteten in eine Ecke. Ich konnte kaum etwas sehen, da es recht dunkel war und der Rauch in den Augen brannte, doch der Geruch von verbranntem Fleisch reichte mir bereits und ich wollte mich am liebsten direkt wieder umdrehen. „Es lebt noch.“, meinte der Feuerwehrmann neben mir knapp, als er meinen Gesichtsausdruck sah. Fassungslos starrte ich in die Ecke und erkannte dort einen bebenden Pferdeleib. Doch statt mich ihm zu nähern, lief ich zurück zum Auto und bereitete eine der Spritzen vor, die das Mittel zur Einschläferung beinhalteten. Danach warf ich sicherheitshalber noch einmal einen Blick mit der Taschenlampe auf das Pferd, doch es war nicht mehr zu retten, nur noch zu erlösen.
      Während ich die Spritze setzte, musste ich selber weinen, denn der hübsche Kerl der da lag war Ice Breaker. Ein wunderschöner Warmbluthengst, den Jani schon seit dem Fohlenalter besessen hatte. Bedrückt stand ich auf, nachdem es gemacht war und fragte kurz nach, wie viele tote Pferde sich im Stall befänden. „Sieben mit ihm“, erklärte mir einer der Feuerwehrmänner und ich nickte nur. Dann kehrte ich zurück zu Jani. „Kann man den Hof irgendwie beleuchten? Ich würde die restlichen gerne untersuchen“, meinte ich knapp und Jani drehte sich kurz um, huschte in den fast ganz geblieben Zuchtstall und testete den großen Scheinwerfer der am Giebel des Stalles angebracht war. Plötzlich wurde der Hof hell und man konnte das ganze Ausmaß erst richtig erkennen.
      Dementsprechend widmeten Jani und ich uns voll den Pferden. Sie holte nach einander die Vierbeiner und ich untersuchte sie. Als erstes kam sie mit Duke of Darkness und Erleichterung stand Jani ins Gesicht geschrieben. Dem Hengst schien es ganz gut zu gehen, er war zwar leicht verstört und besaß eine leichte Schürfwunde am vorderen Fesselgelenk, doch diese war schnell desinfiziert und eingecremt. Auch die beiden Braunen Tiramisu und Bintu-al Bahri hatten tierisches Glück gehabt. Bei Bintu vermutete ich jedoch bereits eine leichte Rauchvergiftung, dementsprechend gab ich ihm auch direkt eine Spritze, die der Vergiftung entgegenwirken sollte.
      Dann kam Jani mit Badriyah und ich erkannte die Stute kaum wieder. „Sie stand ganz hinten.“, erklärte Jani knapp. Badriyahs Flanken waren angesengt und an einigen Stellen sah man deutlich das Fleisch hervor. Generell stand es schlecht um die Stute und die stand keuchend vor mir. Ich nahm sie sehr genau unter die Lupe und versuchte ihr so gut wie möglich zu helfen. Ich verarztete ihre Wunden und verband die, bei welchen es möglich war. Sie hatte es böse erwischt und vielleicht würde sie doch noch mit in die Klinik müssen. Der Rest hatte relatives Glück. Cardiac und Arsil hatten beide einige kleine Verbrennungen und eine Rauchvergiftung, sonst ging es ihnen aber gut. Farasha und Saddy hatten ohne große Wunden überlebt und auch den anderen ging es gut, da sie weiter vorne gestanden hatten.
      Teasie und Shády wirkten recht vital, wenn auch gestresst. Nur Khadir, der weiße Hengst, lief unentwegt auf und ab und war total von allen Sinnen. Dementsprechend verpasste ich ihm sicherheitshalber eine Beruhigungsspritze, nicht dass er sich noch was tat. Und dann zog Jani traurig Bilanz. Wir hatten alle Überlebenden durch und die Toten standen schnell fest: Ice Breaker, Da Vinci, Safiye, Antar, Na’im, Harmony und Nara. Ich blieb noch sehr lange auf dem Gestüt, denn ich wollte Jani keinesfalls alleine lassen.
      ©Eddi
    • sweetvelvetrose
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      7 Bäume

      Traurig betrachtet ich die Apfel Bäume die ich gepflanzt hatte sie Blühten alle und auch der Birnbaum dieser stand für Ice da er Birnen geliebt hatte.
      Die Verbrannte Stallung war wieder aufgebaut worden und die Verkohlte Erde hinter die Halle transportiert hier auf den Erdhaufen hatte ich die Bäume gesetzt für alle 7 einen.
      Die Polizei sagte es war Brandstiftung , einen Mutmaßlichen schuldigen hatten sie gefangen, der Mensch schien Schizophrene Züge zu haben sprach von sich selbst als „ schatten“ .
      Seit dem Vorfall überprüfte ich nun immer alle Lampen und auch Kameras gab es wieder, einen 100 % Schutz vor so irren würde ich nie haben sagte man mir ,das war sehr beruhigend.
      Gegen meine Vorstellungen und auch gegen mein Gefühl holte ich mir einen Wachhund der draußen lebt und aufpasst – Tagsüber würde er im Obstgarten bleiben und Nacht´s auf den nun eingezäunten Hof kommen.
      Ich seufzte und blickte zu dem großen weißen Hund ein Briar von sich aus Wach und hüte Hund , Hof treu und wenn es sein muss zum äußerten Breit- Teddy.
      All das hatte viel Geld und Zeit gekostet die Versicherung bezahlte nur einen kleinen teil – die Pferde die Stallung musste ich selbst tragen, es war möglich doch hatte ich mich nun entschlossen Einsteller aufzunehmen und somit etwas Geld zu zuverdienen solang meine Zucht kaum Gewinn erbracht.
      Badriyah hatte sich dank der guten Pflege von Eddi schneller als erwartet erholt und war nun rossig wenn alles gut klappte würde ich sie heute oder morgen Duke vorstellen können.
      Duke war fit wie ein Turnschuh, das Inferno hatte er gut überstanden und war mit nur leichten schrammen davon gekommen.
      Tiri, Bintu, Cariac,Frahsha, Saddy,Arsil,Teasie,Kadihr und Shady waren mit einer leichten Rauchvergiftung behandelt worden Baraka hingen hatte nichts sie war auch mit Duke eine der ersten die draußen waren und wie ich feststellen musste wohl auch sehr glücklich darüber den das Stütchen war tragend.Shady war gestern von Bintu gedeckt worden, die Wunsch Verpaarung von eddi ich bin sehr gespannt was das Fohlen für eine Farbe bekommen wird.Nach dem ich die Bäume Hinter der Halle bewässert hatte ging ich zu Dukes box und holte ihn raus ohne Sattel und mit nur einem Hals Ring ging es entspannt eine Runde raus durch die blühende heile Welt.
      ©sweetvelvetrose
      Die Suche nach den passenden Elternteilen & die Deckung!

      Lange wollte ich schon ein geschecktes Araberchen haben und suchte lange nach einer passenden Araberzucht. Leider fand ich nicht sofort die passende Zucht, also musste ich lange weiter suchen. Mal passte der Charakter der Pferde nicht, die vererbten Gene oder die 'geplante' Figur. Ja ich war sehr wählerisch was das an ging... Denn diesmal sollte es ein Araber für die Ewigkeit werden und am besten einfach nur gescheckt, den es fehlte was buntes im Stall.
      Ich hatte die Suche schon fast aufgegeben, doch dann entdeckte ich plötzlich einen Zeitungsartikel über eine frisch geöffnete Araberzucht in der Nähe. Ihr Name Fearie Hills, war mir unbekannt, doch ich probierte mein Glück und rief an. Eine sehr nette Dame antwortete mir am anderen Hörer und lud mich ein, mal vorbei zu schauen, was ich natürlich auch annahm und meinen Flug plante. Als der Tag angebrochen war ging es los, eine lange Reise stand bevor, bis zu dem Gestüt, weshalb ich auch erst spät Abends eintraf. Ich wollte mich erstmal ausruhen und mich morgen umschauen.
      Der nächste Tag brach an und ich machte mich früh auf den Weg, um mit sweetvelvetrose die Pferde anzuschauen. Ich erklärte ihr ausführlich was ich so wollte und sie zeigte mir ihre ganzen Kandidaten. ,,Wunderschöne Pferde haben Sie hier!´´, lächelte ich und mein Blick viel auf eine Rappscheckendame mit dem Namen Teasie. Sie war wunderschön und ich wusste, diese Stute muss die Mutter sein! Ich berichtete Sweet meine ersten Erkenntnisse und sie nickte. ,,Ja die junge Dame könnte passen! Dazu wird sie bald rossig und das passt noch besser!". Mit einem Lächeln strich ich der Stute über den Kopf und wand mich dann zu den Hengsten zu, den diese gehörten natürlich dazu. Also führte mich sweetvelvetrose zu ihren Hengsten und ich sah mich neugierig um. Viele tolle Hengste standen hier in den Boxen, doch einer stach mir besonders ins Auge, es war ein Rappe mit nur einen weißen Keilstern auf der Stirn, sein Name war Duke of Darkness, dieser passte wirklich gut! ,,Ich glaub de wird es!", sagte ich zu sweet mit einem guten Gefühl. ,,Na dann so soll es sein!", antwortete sie lächelnd und ich musste meine Freude zurückhalten, bevor ich ihr um den Hals fiel. In den nächsten Tagen, bis zur Rosse planten wir alles, machten den Preis aus und den Zeitpunkt, dann hieß es also nur noch warten! Am Samstag war es nun soweit und es hieß nur noch eine Nacht schlafen, was ich auch schnell nach dem Abendessen tat.
      Der Tag war angebrochen! Schnell hatte ich mich angezogen und ich jumpte zum Araberstall, wo sweet ebenfalls gerade eintraf. Sie kümmerte sich um Duke, ich sollte mich um Teasie kümmern, also holte ich sie aus der Box und führte sie zum Außenplatz.Dann kam sweet mit Duke, der schon ganz hibbelig war und zu Teasie wollte, sobald ihn sweet besser unter Kontrolle hatte, kam sie zu uns. Teasie rosste und Duke beschnupperte sie, eher er auf sie sprang und sie deckte. So schnell ging es, jetzt hieß es nur noch warten, 11. Monate warten und hoffen das alles glatt läuft. Wir brachten nun beide Pferde wieder in ihre Boxen und ich würde am nächsten Tag abreißen und in ein paar Wochen zurückkehren, um mit darauf zu Achten was alles in der trächtigen Phase so passieren würde.
      Die Geburt

      Wochen sind vergangen und ich war immer jeden Monat eine Woche da, um mit zu erleben wie sich Teasie und die Trächtigkeit entwickeln würde und nun war der 11. Monat dem Ende Nahe, bzw war es nur noch eine Woche und in dieser Woche war ich zu sweetvelvetrose gefahren um die Geburt meines Fohlens mitzuerleben! Es war nun schon der vierte Tag angebrochen und plötzlich kam sweet ganz aufgeregt in mein Zimmer gerannt und sagte: ,,Es ist soweit!", ich brauchte nicht lange und rannte schon zum Stall und der Box von Teasie. Der Tierarzt war auch schon zur Stelle und saß in der Box und lächelte mir entgegen. Ich kniete mich am Rand in das Stroh und wartete. Teasie lag mittlerweile auf dem Boden und atmete schwerer. Sie presste und schnaufte laut, sie bemühte sich und bald konnte man schon was erkennen, es war soweit das Fohlen kam! Der Tierarzt half und zog mit an, da Teasie die Kräfte langsam verließen. Doch das schlimmste war vorbei, das Fohlen war da! ,,Was ist es?", fragte ich neugierig und hörte was es war. ,,Ein frisch geborenes und gesundes Hengstfohlen!", lächelte er. Ich grinste über beide Ohren und war einfach nur Happy das das Fohlen da war. Teasie rappelte sich langsam auf und fraß das Mutter-Fohlen Futter was für sie gekauft worden ist. Dann sahen wir den Kleinen Hengst bei seinen ersten Gehversuchen zu und waren hin und weg. Er war stark und sehr aufgeweckt und seine Farbe? Er war wunderschön! ,,Er ist so schön!", lächelte ich und überlegte instinktiv einen passenden Namen. Nach einigen Nachdenken fand ich einen. ,,Er soll Shahab Jamal heißen! Wegen seiner Farbe, das bedeutet nämlich gut aussehend!", grinste ich und beide nickten.
      Das Einziehen auf der Kanaskins Rêver Ranch!

      Ein Jahr war nun vergangen, trotz dem das ich immer oft auf dem Hof war, um ihn beim Aufwachsen zu zu schauen. Er lernte schnell und fleißig und hatte sehr bald sein reifes Alter erreicht hatte und Umziehen konnte. Also planten wir es so das ich ihn holte und früh mit dem Flieger los machte. Als ich bei ihr ankam holte ich den kleinen Jamal und lud ihn ein. ,,Heute heißt es umziehen Kleiner!", grinste ich und verabschiedete mich von sweet, dann ging die lange Reise los. Nach einen gefühlten Tag kamen wir endlich an und ich brachte den Junghengst in seine neue Box. Ich gab sweet Bescheid das wir gut angekommen sind und stellte meinen Freund Shahab Jamal vor.
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    9 Juli 2019
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  • Duke of Darkness

    [Duke]
    ~Abstammung~

    Von: Yeraman
    Aus der: Don't tell me



    ~Exterieur~

    Rasse: Araber
    Geschlecht: Hengst
    Geburtsjahr: 2009
    Stockmaß: 1,65m

    Fellfarbe: Rappe
    Abzeichen: Keilstern​
    Gencode: ?


    ~Interieur~


    Duke ist ein ausgesprochen Freundlicher Hegst der leicht etwas über dreht verrückt wirkt es aber keines Wegs böse meint . Er liebt es sich zu beweißen und zu zeigen was er kann. Er ist ein wasch echter Kerl der jeden um den Finger wickelt.


    ~Training ~


    Western [x] Englisch [x]
    Rittigkeit: eingeritten
    Eignung: Allrounder

    Trainingsstand:

    Dressur E A L M S S* S** S***
    Springen E A L M S S* S** S***
    Military E A L M S S* S** S***
    Distanz E A L M S S* S** S***
    Rennen E A L M S S* S** S***
    Western E A L M S S* S** S***
    Fahren E A L M S S* S** S***
    Wendigkeit E A L M S S* S** S***
    Zirsenik: //

    Erfolge und Schleifen:


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    HK 467, westerngerittene Hengste
    214. Fahrturnier
    296. Dressurturnier
    294. Dressurturniers
    67. Synchronspringens
    60. Synchronspringens
    269. Galopprennens
    3. Platz 260. Springturnier
    65. Synchronspringens
    407.ZubehörSchönheitsWettbewerb
    288. Galopprennens


    ~Zuchtdaten~


    Gekrönt/Gekört: Ja [x] Nein []
    Eingetragen in der Zucht: Fearie Hills
    Nachkommen:

    Baraija
    Blue Spirit


    ~Personenbezogene Daten ~

    Besitzer: sweetvelvetrose
    Ersteller: sweetvelvetrose
    VKR: sweetvelvetrose