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Stelli

Dschehim | Trakehner ♛

Dschehim wurde im Februar 2015 aufgrund stärkerer Arthrose als aktives und hocherfolgreiches Zucht-und Turnierpferd in den Ruhestand verabschiedet.

Dschehim | Trakehner ♛
Stelli, 5 Jan. 2014
    • Stelli
      Weitere Schleifen
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    • Stelli
      Pflegebericht Zuchtstallungen - Sportpferde
      Die nächten Kandidaten waren meine geliebten Pferde in sportlicher Montur. Ich begann in diesem Stall mit der Cremellostute Summer Wine. Ich holte mein Pferd aus der Box, putzte sie schnell und beschloss kurzfristig, sie auf das Laufband zu stellen. Ich stellte das Programm auf 40 Minuten Schritt und Trab inklusive Steigung ein. Während sie lief, holte ich schonmal meinen Liebling Red Diamond aus der Box. Ich löste die Stallgamaschen des Elitehengstes und machte ihn reitfertig. Eine Einstellerin war so nett und würde Summer Wine zurück in die Box bringen wenn sie fertig war. Ich betrat mit meinem Scheckhengst die Reithalle und bereitete mich auf das anstehende Dressurtraining auf Kandare vor. Nachdem wir uns ordentlich aufgewärmt hatten begannen wir mit dem Training. Red Diamond war heute in Bestform, weswegen ich das Training beendete, als er grade super war. Zur Belohnung kam der Hengst nochmal raus auf ein Hengstpaddock. Das nächste Pferd - besser Pony - war Kovu. Nachdem ich den Kohlfuchs aus der Box geholt hatte, putzte ich ihn kurz und führte ihn dann zur kleinen Reithalle. Dort führte ich ihn zehn Minuten im Schritt weiter, bevor ich den Strick abmachte und Kovu frei laufen ließ. Freudig trabte und galoppierte der Reitponyhengst durch die Halle und bockte ausgelassen. Nach einiger Zeit holte ich Kovu zu mir und brachte ihn schließlich zurück in seine Box. Mein nächstes Pferd war Kalympia, meine geliebte Palominoscheckstute. Mein Plan für sie war eine nette Freispringrunde, wo sie nach längerer Springpause wieder reinkommen kann. Zuerst longierte ich die Hübsche jedoch ab, damit sie schön warm war. Anschließend machte ich die Longe ab und schickte sie zu den Cavaletti, Kreuz- und Steilsprüngen. Kalympia kam schnell wieder rein und hatte richtig Spaß an der Sache. Nach 20 Minuten holte ich sie zu mir und führte sie noch etwas Schritt, bevor ich sie wieder in den Stall stellte. Weil ich von Natur aus eher faul bin und die Faulheit mich grade überkam, beschloss ich kurzerhand meine Pferde All in All, Pacey und Until Tomorrow in die Führmaschine zu stellen. So konnte ich ebenfalls Zeit sparen. Nacheinander kamen die drei Hengste in die Anlage, wo ich das Programm hierfür auf 40 Minuten Schritt und Trab stellte. Unser Stallbursche würde die Pferde dann in die Box zurückbringen. In der Zeit machte ich meine feurige Stute Ysun fertig für's Reiten. Ich putzte und sattelte die Stute und ging mit ihr dann auf den Springplatz. Wir wärmten uns gründlich auf und begannen dann mit der Springgymnastik, die ich bis zum A Niveau steigerte. Heute wollte ich nicht zu viel machen. Nach über einer Stunde waren wir dann fertig und ich brachte meine nun ausgeglichene Stute zurück in ihre Box, wo sie abschwitzen konnte. Nach einer kurzen Kaffeepause aus unserem Automaten beschloss ich aus weiterer Faulheit drei weitere Pferde in die Führanlage zu stellen. Diesmal waren es jedoch Stuten. Ich holte Conversation, Forever Yours und ihre Tochter Call me bubble nacheinander aus ihren Boxen und brachte sie in die Führmaschine, wo sie das gleiche Programm wie die Hengste zuvor bekamen. In der zeit wollte ich Millenium GC machen, die bereits im Fohlenalter gekrönt wurde und bisher nicht eingeritten wurde. Daher trug ich mich mit ihr im Longierzirkel ein. Schnell war die Stute fertig für das Training und wir konnten schon loslegen. Sie war sehr eifrig und hatte ziemlichen vorwärtsdrang. Nach einer halben Stunde brachte ich sie dann wieder in ihre Box und konnte die Damen aus der Führanlage abholen, die bereits warteten. Das nächste Pferd war Ima Banana Split, die heute wieder etwas geritten werden musste. Nachdem ich sie fertig gemacht hatte ging ich mit der auffälligen Stute raus auf den Reitplatz. Ich hatte vor, nur lockere v/a Arbeit mit ihr zu machen, jedoch bot sie sich heute so gut an, dass ich beschloss doch etwas mehr zu machen. An der Spitze ihrer Leistung hörte ich auf und ritt sie noch etwas Schritt, bevor ich ihre Beine in der Waschbox sauber machte und sie wieder in die Box stellte, denn Velino wartete schon. Der hübsche Hengst hat heute Pause, weswegen ich mit ihm nur Spazieren ging. Ich trenste ihn nach dem Putzen und ging mit Velino eine gute halbe Stunde durch den Wald, da er am Vortag schon gut gearbeitet hatte. Als wir wieder daheim waren, brachte ich ihn nochmal raus aufs Paddock. Dann ging ich zu einem weiteren Liebling, Offical Legito. Schnell putzte ich den Scheckhengst, bevor ich ihn sattelte und trenste und Beinschutz anbrachte. Er war schon lange nicht mehr im Gelände, was ich heute ändern wollte, solang wir noch keinen Frost hatten. Wir waren fast 1 1/2 Stunden unterwegs, wobei wir beide riesen Spaß mit viel Galopp hatten. Legito war nach dem Ausritt ausgeglichen und rundum zufrieden. Zu guter Letzt hatte ich noch zwei Neuankömmlinge, die unser gestüt nach Weihnachten bereichert hatten. Einer davon war der Holsteinerhengst Place Royal. Er war noch in er Eingewöhnungsphase, deswegen beschloss ich ihn heute nur zu Longieren. Fix stand ich in der Longierzirkelliste und machte meinen Hengst schnell fertig. Wenig später fand ich uns im Roundpen wieder, wo ich Place Royal longierte. Der Hengst war eifrig und bewegungsfreudig am heutigen Tag. Ich longierte ihn eine halbe Stunde auf beiden Seiten v/a und hörte dann auf. Anschließend stellte ich ihn eingedeckt raus auf den Paddock. Das letzte Pferd war Dschehim, ein Schimmelhengst. Auch Dschehim war noch ein Neuankömmling und wurde dementsprechend noch geschont. Ich putzte ihn und brachte ihn dann zum Laufband. Ich stellte das Programm wie immer gleich ein und Dschehim durfte maschieren, jedoch heute nur eine halbe Stunde. Als er fertig war holte ich ihn vom Laufband und brachte ihn ebenfalls raus an die frische Luft.

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    • Ranjit
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      „Könntest du dich morgen vielleicht um meine Sportpferde kümmern?“, fragte mich Stelli, „ich bin morgen auf einen Geburtstag eingeladen worden.“
      „Na klar, sag mir einfach was ich machen soll, das bekommen wir schon hin“, sagte ich.
      Am nächsten Morgen stand ich erst mal auf und machte mir mein Frühstück. Als ich gefrühstückt hatte, ging ich ins Bad, duschte und zog mir meine Stallsachen an. Anschließend machte ich mir noch in der Küche etwas zum trinken und was zum essen, was ich mitnehmen wollte. Als ich beides in eine Tasche gepackt hatte, zog ich mir meine Schuhe an, schnappte meinen Autoschlüssel und verlies das Haus. Ich stieg ins Auto ein, steckte den Autoschlüssel ins Zündloch und nahm den Navi in die Hand und gab dort die Adresse von Stelli´s Hof ein. Nun startete ich das Auto und fuhr los. Nach einer halben stunde kam ich auf ihrem Hof an. Nachdem ich das Auto geparkt hatte, stieg ich aus und ging auf den Stall zu. Unterwegs traf ich Stelli, die gerade auf dem Weg zum Geburtstag war. "Hey, viel Spaß dir", sagte ich zu ihr. "Dankeschön", bedankte sie sich und lief hastig weiter. "Achja, gefüttert sind sie schon, die müssen nur gemistet, geputzt, bewegt und auf die Weide gebracht werden", rief sie mir noch zu und stieg dann ins Auto. Ich winkte ihr hinterher und betrat dann den Stall. Dort ging ich in die Sattelkammer und holte Halfter, Führstrick und Putzbox von Summer Wine. Als ich bei der Stute ankam, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich die Box betreten hatte, begrüßte ich die Stute und legte ihr das Halfer an. Als auch der Führstrick befestigt war, führte ich die Stute aus der Box heraus und band sie davor an. Nun öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel & Kardätsche heraus und fing an sie zu putzen. Als das Fell sauber war, legte ich die Bürsten zurück und nahm die Mähnenbürste heraus. Ich fing mit dem Schopf an, machte dann mit der Mähne weiter und verlaß dann den Schweif erst mit der Hand, bevor ich mit der Mähnenbürste hindurch fuhr. Nachdem ich die Mähnenbürste zurück gelegt hatte, nahm ich den Hufkratzer heraus und kratzte ihre Hufe aus. Nun war sie fertig. Ich band die Stute los und brachte sie auf die Weide. Nun holte ich Schubkarre und Mistgabel und entfernte altes Stroh und die Pferdeäppel aus ihrer Box und brachte es auf den Misthaufen. Anschließend verteilte ich neues Stroh in ihrer Box. Ich räumte noch ihre Sachen auf und nahm die Sachen von Red Diamond mit. Als ich an der Box des Hengstes angekommen war, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nun betrat ich die Box und legte dem Hengst das Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte ihn aus seiner Box heraus, wo ich ihn davor anband. Ich öffnete die Putzbox, nahm Striegel & Kardätsche heraus und fing an den Hengst zu putzen. Ich schrubbte und schrubbte, bis er nur noch am glänzen war. Nachdem ich die beiden Bürsten zurück gelegt hatte, nahm ich die Mähnenbürste heraus und kämmte sein Langhaar, bis es entwirrt war. Ich legte die Bürste zurück und nahm nun den Hufkratzer heraus. Als auch seine Hufe sauber waren, räumte ich seine Putzbox auf und holte seine Longiersachen. Wieder bei ihm angekommen, legte ich den Longiergurt richtig auf seinen Rücken und befestigte den Gurt. Anschließend nahm ich ihm sein Halfter ab und legte ihm den Kappzaum an. Als auch die Longe am Kappzaum befestigt war, führte ich ihn in die Reithalle und longierte ihn eine halbe stunde. Eine halbe stunde ließ ich ihn dann noch in der Halle rennen, ehe ich ihn auf die Weide brachte. Ich räumte seine Sachen auf und nahm nun die Schubkarre und Mistgabel. Als alles dreckige entfernt war, leerte ich die Schubkarre auf dem Misthaufen und holte neues Stroh, was ich in seiner Box verteilte. Nun holte ich die Sachen von Kovu. Ich ging zu der Box, in der der Hengst stand und stellte die Putzbox ab. Nun öffnete ich die Box und betrat diese. Nachdem ich den Hengst begrüßt hatte, legte ich ihm sein Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte ihn aus der Box heraus. Ich band den Hengst an und öffnete nun die Putzbox. Als ich Striegel & Kardätsche herausgeholt hatte, fing ich an den Hengst zu putzen. „Du siehst aus wie der Kovu von König der Löwen“, sagte ich, während ich den Dreck aus seinem Fell bürstete. Der Name passte zu ihm. Als sein Fell sauber war, legte ich die Bürsten zurück in die Putzbox und nahm nun die Mähnenbürste heraus. Ich kämmte den Schopf und die Mähne mit der Bürste durch. Anschließend entwirrte ich den Schweif erst mit der Hand und fuhr dann mit der Bürste hindurch. Nun legte ich die Bürste zurück und holte den Hufkratzer heraus. Ich kratzte seine Hufe aus und brachte dann die Putzbox in die Sattelkammer. Wieder bei dem Hengst angekommen, band ich ihn los und brachte ihn auf die Weide. Anschließend mistete ich noch seine Box aus. Nun holte ich Kalympia´s Sachen aus der Sattelkammer und ging zu ihrer Box. Davor stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich die Box betreten hatte, legte ich der Stute ihr Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte sie aus ihrer Box heraus. Als ich sie angebunden hatte, öffnete ich ihre Putzbox und nahm Striegel & Kardätsche heraus. Nun fing ich an, die Stute zu putzen, bis sie sauber war. Ich legte die beiden Bürsten zurück und nahm nun die Mähnenbürste heraus und fing an, ihr Langhaar zu kämmen. Als ich damit fertig war, legte ich die Mähnenbürste wieder zurück und nahm den Hufkratzer heraus. Nachdem ihre Hufe sauber waren, legte ich den Hufkratzer zurück, schloss die Putzbox und brachte sie zurück in die Sattelkammer. Als ich wieder bei ihr war, band ich sie los und brachte sie auf die Weide. Anschließend mistete ich noch ihre Box aus und verteilte neues Stroh in der Box. Als nächstes war All in All an der Reihe. Nachdem ich die Sachen des Hengstes aus der Sattelkammer geholt hatte, ging ich zu seiner Box und stellte die Putzbox ab. Nun öffnete ich die Boxentür und betrat die Box. Ich legte dem Hengst das Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte ihn aus der Box heraus. Als ich ihn angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an, den Hengst zu putzen. Als er fertig war, legte ich die Bürsten zurück und nahm die Mähnenbürste heraus. Mit dieser kämmte ich sein Langhaar durch, bis es entwirrt war. Nachdem ich die Mähnenbürste zurückgelegt hatte, nahm ich den Hufkratzer heraus und kratzte seine Hufe aus. Als seine Hufe sauber waren, legte ich den Hufkratzer zurück, schloss die Putzbox und brachte sie zurück in die Sattelkammer. Anschließend holte ich Sattel, Schabracke und Trense und ging zu dem Hengst zurück. Als ich ihn gesattelt und aufgetrenst hatte, führte ich ihn in die Reithalle. Nachdem ich den Gurt wieder fester gezogen hatte, stieg ich auf und ritt im Schritt los. Nach einer Stunde Dressurarbeit, stieg ich wieder ab und brachte ihn zurück in den Stall. Ich löste den Sattelgurt und nahm den Sattel von seinem Rücken. Nun nahm ich ihm noch die Trense ab und legte ihm das Halfter an. Nun brachte ich das Sattelzeug in die Sattelkammer zurück und ging zu dem Hengst. Ich band ihn los und brachte ihn auf die Weide. Zum schluss mistete ich noch seine Box aus. Nachdem ich die Sachen von Lago Puccini geholt hatte, ging ich zu der Box in der der Hengst stand und stellte die Putzbox daneben ab. Als ich den Hengst aus der Box geholt und davor angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und fing an den Hengst zu putzen. Als er sauber war, kämmte ich sein Langhaar und kratzte ihm anschließend die Hufe aus. Anschließend räumte ich die Putzbox auf und holte das Sattelzeug des Hengstes, ging wieder zu ihm und sattelte und trenste ihn. Nun führte ich ihn in die Reithalle und gurtete nach. Ich stieg auf und ritt im Schritt los. Nach einer Stunde stieg ich wieder ab und brachte ihn zurück in den Stall. Dort sattelte und trenste ich ihn wieder ab und brachte ihn auf die Weide. Zum Schluss mistete ich noch seine Box aus. Nun holte ich die Sachen von Ysun. Nachdem ich die Stute aus der Box geholt hatte, band ich sie davor an und holte Striegel & Kardätsche aus ihrer Putzbox und fing an sie zu putzen. Als das Fell sauber war, holte ich die Mähnenbürste heraus und fing an ihr Langhaar zu kämmen. Als das erledigt war, legte ich die Mähnenbürste zurück und holte den Hufkratzer heraus und kratzte ihre Hufe aus. Nachdem ich den Hufkratzer zurück gelegt hatte, schloss ich die Putzbox und brachte sie zurück in die Sattelkammer. Dort holte ich ihr Reitzeug und ging zu ihr zurück. Nachdem ich sie gesattelt und getrenst hatte, führte ich sie in die Reithalle. Dort gurtete ich nach und stieg auf. Nach einer stunde mit kleinen Sprüngen, stieg ich wieder ab und führte sie zurück in den Stall. Nachdem ich die Stute abgesattelt und abgetrenst hatte, brachte ich die Stute auf die Weide. Ich räumte die ganzen Sachen auf und brachte sie in die Sattelkammer zurück. Ich mistete noch ihre Box aus, verteilte frisches Stroh darin und holte nun die Sachen von Conversation. Nachdem ich die Box der Stute gefunden hatte, stellte ich die Putzbox ab und holte die Stute aus ihrer Box heraus. Als ich die Stute angebunden und geputzt hatte, verstaute ich die Putzbox wieder in der Sattelkammer und holte die Longiersachen der Stute. Nachdem ich der Stute den Longiergurt und den Kappzaum angelegt hatte, führte ich sie in die Halle und longierte sie in allen Grundgangarten. Nach einer Stunde brachte ich sie wieder in den Stall und nahm ihr die Sachen ab. Nun räumte ich die Sachen noch auf und brachte sie zu den anderen Stuten auf die Weide. Zum Schluss mistete ich noch ihre Box aus und verteilte frisches Stroh darin. Aus der Sattelkammer holte ich anschließend die Sachen von Forever Yours. Nachdem ich die Stute aus der Box geholt hatte, öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an die Stute zu putzen. Nachdem ich damit fertig war, legte ich die Bürsten zurück und nahm die Mähnenbürste heraus. Als ihr Langhaar gekämmt war, legte ich die Mähnenbürste zurück und nahm den Hufkratzer heraus. Nachdem auch ihre Hufe sauber waren, band ich die Stute los und brachte sie zu den anderen auf die Weide. Ich mistete ihre Box aus, brachte das alte auf den Misthaufen und verteilte neues Stroh in ihrer Box. Als ich ihre Putzbox aufgeräumt hatte, nahm ich direkt die Sachen von Pacey mit. Als ich die Putzbox vor der Box des Hengstes abgestellt hatte, öffnete ich die Boxentür und betrat die Box. Nachdem ich dem Hengst das Halfter angelegt und den Führstrick daran befestigt hatte, führte ich ihn aus der Box heraus und band ihn an. Nun öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen. Als das Fell nur so glänzte, legte ich die Bürsten wieder zurück und nahm die Mähnenbürste heraus. Nachdem auch sein Langhaar gerichtet war, legte ich die Mähnenbürste wieder zurück und nahm den Hufkratzer heraus, um seine Hufe auszukratzen. Als diese sauber waren, legte ich den Hufkratzer zurück, schloss die Putzbox und brachte diese in die Sattelkammer. Wieder beim Hengst angekommen, band ich ihn los und brachte ihn auf die Weide. Ich mistete noch seine Box aus, entfernte altes Stroh, brachte dieses mit der Schubkarre auf den Misthaufen und holte frisches Stroh, was ich in seiner Box verteilte. Nun holte ich aus der Sattelkammer die Sachen von Millenium GC. Als ich bei ihrer Box angekommen war, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich die Box betreten hatte, legte ich der Stute das Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte sie aus der Box heraus. Als ich sie angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox, nahm Striegel & Kardätsche heraus und fing an sie zu putzen. Als ich fertig war, legte ich die Bürsten zurück und nahm nun die Mähnenbürste heraus. Nachdem ihr Langhaar gekämmt war, legte ich die Mähnenbürste zurück und nahm den Hufkratzer heraus und kratzte ihre Hufe aus. Anschließend band ich die Stute los und brachte sie zu den anderen Stuten auf die Weide. Als ich ihre Putzbox auf dem Weg mitgenommen und verstaut hatte, mistete ich ihre Box aus und verteilte neues Stroh darin. Nun nahm ich die Sachen von Call me bubble mit. Als ich die Stute aus der Box geholt und davor angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und putzte sie. Nachdem auch ihr Langhaar gekämmt und ihre Hufe ausgekratzt waren, räumte ich die Putzbox wieder auf und nahm das Sattelzeug mit. Wieder bei ihr angekommen, legte ich ihr den Sattel mit der Schabracke auf den Rücken, bis beides richtig saß und machte den Gurt fest. Nun nahm ich ihr das Halfter ab und legte ihr die Trense an. Ich führte sie in die Halle, führte sie eine Runde herum und gurtete nach. Nun stieg ich auf und ritt zehn Minuten im Schritt. Anschließen machte ich mit ihr eine Stunde lang Dressurübungen. Ich stieg wieder ab und führte die Stute in den Stall zurück, wo ich sie absattelte und abtrenste. Nachdem ich ihre Sachen aufgeräumt hatte, band ich sie los und brachte sie auf die Weide. Nun holte ich Mistkarre und Mistgabel und entfernte das dreckige Stroh und leerte es auf den Misthaufen. Auf dem Rückweg holte ich frisches Stroh und verteilte dieses in ihrer Box. Nun war Until Tomorrow an der Reihe. Nachdem ich seine Sachen aus der Sattelkammer geholt hatte, ging ich zu seiner Box und stellte die Putzbox davor ab. Als ich die Boxentür geöffnet und betreten hatte, legte ich ihm sein Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte ihn aus der Box heraus. Nachdem ich ihn angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und nahm Striegel und Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen. Als sein Fell nur so glänzte, legte ich die beiden Bürsten wieder zurück und nahm die Mähnenbürste heraus. Als auch das Langhaar gemacht war, legte ich die Mähnenbürste zurück und nahm den Hufkratzer heraus, mit dem ich seine Hufe auskratzte. Anschließend schloss ich die Putzbox wieder und brachte sie wieder zurück in die Sattelkammer. Nun ging ich wieder zum Hengst zurück, band ihn los und brachte ihn zu den anderen Hengsten auf die Weide. Jetzt war noch seine Box an der Reihe. Als ich das dreckige Stroh entfernt hatte, brachte ich dieses auf den Misthaufen und holte neues Stroh das ich in seiner Box verteilte. Ich ging wieder in die Sattelkammer und holte dort die Sachen von Ima Banana Split. Nachdem ich die Stute aus der Box geholt und davor angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und fing an sie zu putzen. Als sie sauber war, schloss ich die Putzbox wieder und räumte diese auf. Ich nahm noch die Longiersachen der Stute mit und ging wieder zu ihr. Nachdem der Longiergurt richtig saß und befestigt war, nahm ich der Stute das Halfter ab und legte ihr den Kappzaum an. Nachdem ich auch die Longierleine am Kappzaum befestigt hatte, führte ich die Stute in die Halle und longierte sie dort für eine Stunde. Anschließend brachte ich sie wieder in den Stall zurück, wo ich ihr alles abnahm und das Halfter wieder anlegte. Ich verstaute noch das Longierzeug, ehe ich wieder zu ihr ging, sie losband und auf die Weide brachte. Nun mistete ich noch seine Box aus und holte anschließend die Sachen von Kiss me Quick. Als ich an ihrer Box angekommen war, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Ich legte der Stute ihr Halfter an, befestigte den Führstrick daran und führte sie aus der Box heraus. Nachdem ich sie geputzt hatte, räumte ich die Putzbox wieder auf und holte die Longiersachen von ihr. Nachdem ich ihr die Longiersachen angelegt hatte, führte ich sie in die Halle. Nach einer Stunde longieren, brachte ich sie wieder zurück, nahm ihr die Sachen ab, die ich verstaute und brachte sie auf die Weide. Als ich auch ihre Box gemistet hatte, ging ich in die Sattelkammer und holte dort nun die Sachen von EdC´s Velino. Als ich den Hengst aus seiner Box geholt hatte, band ich ihn an und fing an ihn zu putzen. Als ich fertig war, ging ich in die Sattelkammer und holte dort seine Reitsachen. Nachdem ich ihn gesattelt und getrenst hatte, führte ich ihn in die Halle und gurtete nach. Als ich aufgestiegen war, ritt ich ihn erst für zehn minuten warm, dann ließ ich ihn antraben. Nach einer Stunde stieg ich wieder ab und brachte ihn zurück in den Stall. Ich löste den Sattelgurt und nahm ihm die Trense ab. Als ich ihm sein Halfter angelegt hatte, brachte ich das Sattelzeug in die Sattelkammer zurück und ging wieder zu dem Hengst. Nachdem ich ihn los gemacht hatte, brachte ich ihn auf die Weide und mistete noch seine Box aus. Nun holte ich die Sachen von Official Legito. Als ich den Hengst aus der Box geholt und davor angebunden hatte, fing ich an ihn zu putzen bis er sauber war. Nachdem ich die Putzbox aufgeräumt hatte, nahm ich die Longiersachen mit und ging wieder zu dem Hengst. Ich legte ihm den Longiergurt auf den Rücken bis der Gurt richtig lag und befestigte anschließend den Gurt. Nun nahm ich ihm sein Halfter ab und legte ihm den Kappzaum an. Ich befestigte noch die Longe am Kappzaum und führte ihn dann in die Halle. Dort ließ ich ihn für zehn minuten im Schritt laufen, bis er warm gelaufen war. Nun ließ ich ihn abwechselnd im Schritt, Trab und Galopp laufen. Nach einer halben Stunde führte ich ihn wieder in den Stall und nahm ihm den Kappzaum ab und legte ihm das Halfter wieder an. Ich öffnete den Gurt und nahm ihm nun auch den Gurt ab und räumte die Sachen auf. Nun band ich den Hengst los und brachte ihn auf die Weide zu den anderen. Als ich auch seine Box gemistet hatte, holte ich nun die Sachen von Place Royal und ging zu seiner Box. Dort stellte ich die Putzbox ab, öffnete die Boxentür und betrat die Box. Nachdem ich ihm sein Halfter angelegt, den Führstrick daran befestigt und ihn aus der Box geführt hatte, band ich ihn an und fing an ihn zu putzen. Als ich damit fertig war, räumte ich die Putzbox wieder auf und brachte den Hengst auf die Weide. Nachdem ich seine Box ebenfalls gemistet hatte, holte ich die Sachen von Dschehim aus der Sattelkammer und ging zu seiner Box. Er war für heute der letzte um den ich mich kümmern musste. Nachdem ich ihn aus der Box geholt hatte, fing ich an ihn zu putzen bis er sauber war. Anschließend räumte ich seine Putzbox auf und nahm sein Sattelzeug mit. Wieder bei ihm angekommen, legte ich ihm Schabracke und Sattel auf den Rücken, bis beides ordentlich und richtig lag. Nun befestigte ich den Sattelgurt und nahm ihm sein Halfter ab. Als er die Trense anhatte, führte ich ihn in die Halle und führte ihn dort eine Runde, ehe ich nachgurtete und aufstieg. Nach einer Stunde mit Dressurübungen und ein paar kleineren Sprüngen, stieg ich wieder ab und führte ihn in den Stall zurück. Nachdem er abgesattelt und abgetrennst war, brachte ich ihn auf die Weide und mistete seine Box aus. Anschließend räumte ich noch seine Sachen auf und schrieb Stelli einen Zettel und heftete diesen an die Pinnwand im Stall. Nun packte ich meine Sachen, stieg ins Auto und fuhr müde nach Hause.
      18903 Zeichen (C) Yvan
    • Stelli
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      Warmbluthengste

      Regen, Regen, Regen. Seit mittlerweile 8 Tagen war nichts anderes außer Regen zu vermerken. Dies merkte ich auch an dem Temperament meiner 8 Warmbluthengste, die immer feuriger wurden, da keins der Pferde momentan auf die Koppel konnte. Lediglich die Sandpaddocks boten eine kleine Alternative, die aber nciht wirklich dankend angenommen wurden. Umso mehr musste ich mich mit meinen Pferden beschäftigen. Ich fing deshalb direkt mir Red Diamond an, der schon sehensüchtig auf Beschäftigung wartete. Auf dem heutigen Bewegungspogramm stand eine Springstunde bei unserem Stammausbilder für das Gestüt. Nachdem ich Diamond geputzt und gesattelt hatte ging es in die Halle zum aufwärmen, während mein Trainer schon einige Sprünge und einen Pacours aufbaute. Nach dem Aufwärmprogramm ging es auch schon los. Wir beginnten recht hoch und endeten noch Höher, fast schon auf S-Höhe. Red Diamond konnte ja auch locker diese Höhe springen, des bewies der Sieg der Olympiade vor zwei Jahren. Nach 45 Minuten hatte mein Hengst ordentlich was geleistet und hatte für heute Feierabend. Ich stellte ihn noch unter das Solarium und kümmerte mich um einen anderen Hengst. All in All hatte heute frei, da er gestern beschlagen wurde und er sehr dazu neigt zu lahmen, nachdem er nach dem Beschlagen gearbeitet wurde. Glücklicherweise ist er recht ausgeglichen. Ich beschloss, den Hengst heute zu scheren, da er übermäßig Fell geschoben hatte. Ich legte eine Schabracke als Schablone und fing dann an zu scheren. All blieb komplett ruhig und genoss die Prozedur. Nach einer halben Stunde war ich fertig und der Hengst durfte zurück in die Box. Lago Puccini wurde auch beschlagen, ihn konnte ich jedoch in die Führanlage tun, zusammen mit Dschehim damit er nicht alleine war. In zwischenzeit machte ich pacey reitfertig und ging in die Halle. Heute stand ein wenig Dressurarbeit an. Pacey war nicht sonderlich begeistert, aber er hatte definitiv genug Energie. Er stellte sich für seine Demotivation gar nicht dumm an. In Dressur war er zwar so gut wie gar nicht ausgebildet, jedoch lief er für seine Verhältnisse wirklich gut. Dies belohnte ich nach einer dreiviertelstunde mit Beenden des Trainings und brachte ihn zurück un den Stall. Nun war Until Tomorrow an der Reihe, dessen Energie fast durch die Boxenwand platzte. Er war ziemlich unberechenbar, deswegen musste ich heute besonders aufpassen. Zu meinem Erstaunen war er zwar geladen aber nicht wirklich böse. Um dieser grenzenlosen Energie ein Ende zu setzen, machte ich ihn fertig für die Springstunde. Mein Trainer wusste mit wem er es zu tun hatte und hatte auch Respekt vor dem Hengst. Jedoch war er heute recht friedlich im Umgang, zog bei den Sprüngen aber gut an und war voller Motivation dabei und schien fast Dankbar für diesen Ausgleich zu sein. Trotz seinem aktuellen Ausbildungsstand der Klasse A bauten wir heute höher. Der Pacours war auf einem stattlichen L-Niveau und ich war gespannt wie der Hengst reagierte. Ich musste feststellen, dass Until Tomorrow besser sprang, desto höher es wurde. Somit machte es heidenspaß ihn heute zu Springen. ich diesmal belohnte ich das erfolgreiche Training mit dem Schlussmachen. Ich war mittlerweile ziemlich geschafft, aber ich musste den heutigen Tag der Anwesenheit des Ausbilders nutzen, um möglichst viele Pferde zu springen. Jedoch musste Offical Legito mit seinen 4 Jahren noch nicht ans Springen glauben. Ihn verschonte ich von unnötig hartem Training und ritt den noch nicht lange gerittenen Hengst ein wenig in der Halle, da er ein sehr ausgeglichenes Temperament besitzt und auch heute ziemlich gelassen war. Nach ein wenig vorwärts-abwärts machte ich auch schon Schluss, da ich ihn nicht zu lange reiten wollte. Genauso wie Place Royal. Ihn ritt ich in einer kleinen Dressurstunde, da er schon körperlich und mental weiter war als so manch anderes Pferd in dem Alter und er sind schnurstracks auf das fünfte Lebensjahr bewegte. Wir machten aber auch nicht allzuviel und vertieften nur die grundlegensten Dinge in der Dressur, bis sie klappten. Allgemein war ich heute sehr zufrieden mit meinen Hengsten und schmiss jedem noch eine Karotte in den Trog, bevor ich mich auch mal ausruhen musste.
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  • Album:
    11 - Rentner (Gnadenweide)
    Hochgeladen von:
    Stelli
    Datum:
    5 Jan. 2014
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  • Dschehim


    Von: unbekannt
    Aus der: unbekannt
    Geburtsdatum: 21.04.2003
    Geschlecht: Hengst
    Rasse: Trakehner
    Stockmaß: 1,69 m
    Fellfarbe: Rappschimmel (ausgeschimmelt)

    Charakter: freundlich, ehrlich, zuverlässig, springfreudig
    Gesundheit: Sehr Gut
    Reitstil: Dressur, Springen

    Besitzer: Stelli
    Mitbesitzer: -
    Vorbesitzer: -
    Reitbeteiligung: -

    Vorkaufsrecht: Ravenna
    Ersteller: Ranga

    Qualifikationen

    Galopprennen Klasse: L
    Western Klasse: S*
    Spring Klasse: E
    Militairy Klasse: L
    Dressur Klasse: S
    Distanz Klasse: A
    Fahren Klasse: A

    Schleifen und Auszeichnungen
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    Schleifen leider alle im alten Steckbrief abhanden gekommen.

    Sonstiges
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