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Tassila

Dreamsong | Paint Horse

[center][font='Century Gothic']Rufname: Song [b]Abstammung[/b] Von: Singer Aus der: Dreamgirl [img]http://i51.tinypic.com/2iw4myf.jpg[/img] [b]Grunddaten[/b] Geburtstag &Alter: unbekannt ; 7 Jahre Geburtsort: (USA) Geschlecht: Hengst Rasse: Paint Horse Fellfarbe: Liver Chestnut Tobiano / Fuchsschecke Stockmaß: 1.60 m [size=1][b]Abzeichen[/b] Kopf: Blesse Beine: 2 weiße Füße (v.)[/size] [b]Charakterbeschreibung[/b] zuverlässig, ruhig, sanftmütig [b]Ausbildung & Fitness[/b] Gesundheit: sehr gut TA: // HS: // T: // Eingeritten: ja Einsatz: Western (Reining) Klasse E [b]Zuchtdaten[/b] Prämiert: ja Decktaxe: 800 Joellen Besitzer: Huhn Pferd erstellt von: Ivi.Kiwi Vorkaufsrecht: Ivi.Kiwi [b]Erfolge[/b] [size=1]HK[/size] [img]http://www.joelle.de/uploads/1235673999/gallery_5_4517_2333.png[/img] [b]Nachkommen[/b] // [b]Fotos/Zubehör[/b] [url="http://i54.tinypic.com/66x85v.jpg"]Standard-Hintergrund[/url][/font][/center]

Dreamsong | Paint Horse
Tassila, 29 Jan. 2010
    • alligirl
      Bei Yankee Tag 1!
      [Besuch bei all ihren Pferden!]

      Heute war ein sonniger Tag, als ich mich zu Yankee Doodle's Hof aufmachte. Ich freute mich schon sehr darauf mich mit all ihren Pferden bekannt zu machen. Ich fuhr ungefähr 10 Minuten zu ihren Hof, was nicht wirklich sehr viel war. Da es heute ausserdem noch sehr warm war, war ich in T-Shirt unterwegs. Als ich endlich auf Yankee's Hof ankam, war mein Gesicht knallrot und mir war ziemlich warm.
      Ich stellte mein Fahrrad ab, genau wie ich es wegschloss und machte mich dann zum Stall auf. Ich fand die Tür zu ohm schnell, da sie groß aufstand und ich ein lautes Pferdewihern hörte. Als ich im Stall stand, sah ich mich erstmal um. Ich schaute mich um, und machte mich erstmal mit den Pferden bekannt. Als ich dies getan hatte, ging ich zum Zuchtstall. Auch dieser war geräumlich und schön eingerichtet.
      Zuerst ging ich zu Fantasy's Fangano - kurz Fantasy. Ich streichelte zur Begrüßung kurz seine Stirn, und bewunderte seine schicke Scheckung. Dann hängte ich meine Tasche an den Haken wo sein Halfter hang, und nahm mir dieses im Gegensatz. Vorsichtig öffnete ich seine Boxentür und halfterte den hübschen auf. Dann führte ich ihn langsam aus seiner Box, und schloss anschließend die Boxentür. Danach bindete ich den Hengst an den Anbindehaken an, und holte aus seinem Spind in der Sattelkammer - die ich voher zu suchen begann - seinen roten Putzkasten. Mit diesem in der Hand ging ich dann zurück, und stellte ihn neben Fantasy ab. Dieser stand locker und ruhig angebunden vor seiner Box, und genoss das Putzen mit dem ich gerade anfing. Zuerst machte ich das Fell was ich ordentlich mit einer Bürste abbürstete. Dann schrubbte ich die Beine mit einer grünen Wurzelbürste ab, bis diese sauber waren. Als dies der Fall war, machte ich mich daran Mähne und Schweif sauber und unverfilzt hinzubekommen. Als nun auch dieses der Fall war, krazte ich zu guter Letzt Fantasy's Hufe aus, die anshcließend schön sauber waren. Zum krönenden Abschluss fettete ich seine Hufe ein, bis sie gut genug eingefettet waren. Nun als er blitzblank sauber war, holte ich Longiergurt, Ausbinder, Trense, Gamaschen, Longe und Longierpeitsche aus seinem Spind. Die Gamaschen machte ich an seinen Beinen fest, ebenso wie die Springglocken. Den LOngiergurt legte ich ihm gemächlich um wo ich dann anschließend den Gurt festzurrte, so das es gut genug war. Danahc machte ich dieb Ausbinder noch am Gurt fest, und schon begann ich mit dem trensen. Die Zügel von der Trense machte ich ab. Zum longieren machte ich anschliessend logischerweise die Longe an der Trense fest und danach ging ich mit Fantasy und der Longe in der rechten Hand, und mit der Longierpeitschte in der linken Hand in dieHalle. Dort longierte ich Fantasy erstmal ohne Ausbinder im Schritt. Langsam aber sicher trabte ich dann erstmal zum locker werden ohne Ausbinder an. Als er es war, machte ich sie fest und los konnte die Longeneinheit gehen!
      Nachdem ich Fantasy auf beiden Hängen ausgiebig mit Paraden und allem drum und dran longiert hatte, lies ich ihn in einem flotten aber angemesenem Tempo angaloppieren. Nach ein paar Runden Galopp, wiederholte ich dasselbe auf der wiederum anderen Hand. Danach lies ich den Hengst noch ein bisschen traben, und lies ihn danach ohne Ausbinder, die ich voher natürlich abmachte, im Schritt trocken gehen.
      Als er einigermaßen trocken war, krazte ich ihm die Hufen aus und brachte ihn zurück in den Zuchtstall. Dort angekommen machte ich ihn fertig für seine Box, und brachte danach seine Sachen zurück in den Spind. Als Fantasy und seine Sachen geordnet in dem Spind waren, ging ich zu dem nächsten Zuchtpferd: Dreamsong!
      Auch dieser Hengst hatte eine tolle und beeindruckende Scheckung. Also schnappte ich mir auch sein Halfter, öffnete seine Boxentür und halfterte Dreamsong auf. Dann führte ich ihn aus seiner Box hinaus und band ihn anschließend ebenfalls vor seiner Box an. Dann holte ich die Putzbox von Fantasy vor ihrer Box weg, den ich vorhin dort noch stehen lassen lies, und nahm mir ebend die Wurzelbürste aus dem Putzkasten. Mit diesem bürstete ich ebend ein bisschen über Dreamsong's Fell, und krazte danach die Hufe aus. Beide Putzsachen nahm ich mit vor Bernardini's Box, halfterte ihn auf und holte ihn ebenfalls aus seiner Box. Schnell bürstete ich ihn über und krazte auch ihm die Hufe aus. Geschwind band ich ihn los und führte ihn mit hinüber in den Zuchtstall wo Dreamsong schon darauf wartete mit Bernardini auf den Paddock zu kommen. Also band ich auch Dreamsong los, und führte die beiden auf den Paddock.
      Anschließend ging ich wieder zurück in den Zuchtstsll, zu Yankee's beiden Zuchtstutenn - TC Trinity und Shalis. Die beiden wollte ich laufen lassen, damit sie sich einmal ein bisschen austoben konnten. Daraufhin nahm ich mir Trinity's blaues Halfter, ging zu ihr hin in die Box hinein und führte sie anschließend nachdem ich die Hufe von der Stute aus und brachte sie dann in die etwas kleinere Reithalle von Yankee. Dort drinnen angekommen preschte Trinity erstmal buckelnd durch die Halle. Die Hengste die draußen auf dem Paddock standen, schauten die Stuten ganz interessiert an.
      Als ich dann auch noch Shalis in die Halle brachten, spielten sie verrückt. Doch die Stuten in der Halle, jaaa dieeee... die Stuten tobten in der Halle fröhlich herum und welzten sich glücklich. Als ich ihnen die Hufe ausgekrazt hatte, brachte ich sie in den Stall zurück, in ihre Boxen. Dann räumte ich Halfter, Putzbox und so weiter auf, und ging anschließénd zu den Hengsten auf dem Paddock. Die erwarteten mich schon sehnsüchtig, also holte ich sie vom Paddock runter und brachte sie in die jeweiligen Ställen. Dann gab ich jedem Hengst und jeder Stute die ich heute gemacht hatte, ein paar Leckerlies - alle freuten sich sehr! Ich freute mich schon auf morgen, wo ich noch die anderen Pferde von Yankee Doodle machen wollte. Also verabschiedete ich mich von allen Pferden, und fuhr glücklich und gut gelaunt nach Hause, aber mit meiner Tasche! ...
      [5964 Zeichen (c) alligirl]​
    • Yarea
      Mein treuer Drahtesel stand schon erwartungsvoll in der kleinen Garage, bereit für den nächsten Trip. Summend schob ich das Fahrrad nach draußen, brachte meinem Handy bei endlich einmal gute Musik, also Metal, abzuspielen und trat in die Pedalen. Den Helm hatte ich natürlich wieder einmal zu Hause ‘vergessen’. Auf dem Rücken meine Reitklamotten, voller Vorfreude und nervöser Erwartung. Innert kürzester Zeit kamen mir drei Reitbeteiligungen quasi zugeflogen, und heute sah ich nun zum ersten Mal den Hengst Dreamsong. Ich wusste noch nicht viel über den Hengst, nur dass er ein zur Zucht zugelassener Pintoschecke war. Nun, alles weitere würde ich früher oder später schon herausfinden.
      Nach einer knappen halben Stunde war ich auf dem Hof von Yankee angelangt. Verwirrt auf die kleine Skizze starrend, die ich mir anhand der Wegbeschreibung gemacht hatte, versuchte ich den Weg zu dem Hengst zu finden. Schlussendlich fragte ich dann doch jemanden. Als ich den Hengst endlich fand, viel mir ein Stein vom Herzen. Ich zog einen Apfel aus der Tasche und lockte Dreamsong damit zur Boxentür. “Hallo mein Schöner, na, magst du den haben?” Die weichen Lippen nahmen den Apfel vorsichtig von meiner Hand, während ich dem Hengst sachte über den Kopf fuhr. Er hielt still, auch als ich zu ihm in die Box schlüpfte. Misstrauen schien er wohl nicht zu kennen. Nachdem ich ihn mir angesehen hatte, suchte ich nach der Sattelkammer. Nach einigem Suchen fand ich Putzkiste und Halfter des Hengstes, zog ihm dieses über den hübschen Kopf und führte ihn nach draußen. Vorsichtshalber band ich ihn etwas abseits aller anderen an, und putzte den Jungen erst einmal ausgiebig. Mit grossen, neugierigen Augen beobachtete er mich, hielt ansonsten still.
      Ich schien eine Seele von Pferd erwischt zu haben.
      Den Sattel und die Trense sowie Pad fand ich etwas schneller. Als der Hengst gesattelt dastand, die Trense über den Knauf gehängt, entspannt die Sonne genießend, erinnerte er mich mehr denn je an ein Pferd aus irgend einem Western. Lächelnd zog ich die langen Lederchaps und den Hut an, trenste Dreamsong und führte ihn zum Reitplatz. Dieser war glücklicherweise gerade frei. Tief durchatmend, um meine Nervosität zu unterdrücken, legte ich dem Paint die Zügel über den Hals, trat auf die linke Seite und zog mich hoch. Sachte schwang ich mein Bein über seinen Rücken und setzte mich sanft in den Sattel. Der Hengst stand weiterhin so ruhig, als wäre er eine Statue. Nur die Ohren zuckten hie und da in meine Richtung. “Na mein Guter, bereit für etwas Arbeit?” Er spitzte die Ohren, und kaum hatte ich das Kommando gegeben, ging er auch schon zügig los. Ich nahm die Zügel auf, die äussere Hand verwahrend, die innere halbe Paraden gebend, und ritt einige Volten und Schlangenlinien. Der Hengst verlor in den Biegungen sichtlich an Tempo, und an seiner Biegung konnte man sicherlich auch noch arbeiten. Die sanft treibenden Hilfen ignorierte er völlig. Entschlossen lenkte ich ihn auf eine grosse Mittelvolte, trieb ihn wieder vorwärts. Nachdem er auch dies völlig uninteressiert hingenommen hatte, machte ich erstmalig Gebrauch von den Sporen an meinen Stiefeln. Schon eine feine Berührung schien dem Hengst Beweis genug, das es mir ernst war. Wieder auf der ganzen Bahn, liess ich ihn in einen leichten Jog übergehen. Wenige Schritte gelaufen, setzte ich mich tief in den Sattel, baute Druck in den Steigbügeln auf und liess ihn anhalten und einige Schritte rückwärtsgehen. “Guter Junge” ich strich ihm über den gefleckten Hals, dann liess ich den Hengst erneut antraben. Wiederum versuchte ich den Hengst zu biegen, dann wagte ich einen kurzen Galopp. Er sprang zwar schön an, doch auf dem falschen Fuss. Durchparieren, erneut die Hilfen geben, wieder falsch. Nach einigen Versuchen klappte es dann, noch ein Punkt an dem ich arbeiten musste. Ich ritt den Hengst noch einige Minuten im Schritt, bevor ich abstieg, den Hengst absattelte und -zäumte. Von allen Störfaktoren befreit, liess er sich mit einem zufriedenen Grunzen nieder und wälzte sich ausgiebig. Ihn wieder aufzäumend, verliess ich den Platz und führte ihn wieder zu unserem Putzplätzchen. Im den gröbsten Schmutz abbürstend, pfiff ich leise vor mich hin. Die Hufe ausgekratzt, die Bürsten geputzt, fertig war das Pferd. Ich verfrachtete den Hengst in seine Box, gab ihm noch einen Apfel und strich ihm über den Kopf, bevor ich Sattel- und Putzzeug verräumte und den Platz wischte. Erfreut darüber, schon zu wissen was ich mit dem Hengst alles üben konnte, schmiedete ich einen Trainingsplan.
      (4556 (c) by Yarea)
    • Yarea
      Der Wecker klingelte, laut und penetrant hallte das Geräusch in meinen Ohren nach. Leise fluchend knallte ich meine Hand auf den Schalter, um das Teil endlich zum Verstummen zu bringen. Grummelnd schälte ich mich unter der warmen Decke hervor, und erschauerte in der kalten Luft. Draussen lag der Nebel über den Feldern und die ersten Sonnenstrahlen färbten den Himmel in dutzende Cyanfarben. Im Bad wusch ich mir den Schlaf aus den Augen, bändigte mein Haar und zog mich warm an, dann wankte ich nach draussen. Die Luft war empfindlich kühl geworden, der Herbst lag unverkennbar in der Luft, ein leiser Hauch des Winters liess sich auch schon erahnen. Ich schwang mich auf mein Fahrrad und trat in die Pedalen. Dabei wurde mir bald schon fast zu warm.
      Nach einer Weile kam ich auf yankee’s Gestüt an. Zuerst führte mich mein Weg zu der Box des Pintohengstes. Dreamsong stand dösend da, in der Mähne hingen noch einige Strohhalme.
      „Na Junge, lange bist du aber auch noch nicht wach“ lachte ich und trat in die Box. Der Hengst drehte träge ein Ohr zu mir. Lächelnd strich ich ihm über die Stirn, kraulte seine Ohren und sein Kinn, während er die Streicheleinheiten seufzend genoss. Dann zupfte ich ihm sorgfältig die längsten Strohhalme aus Mähne und Schweif, bevor ich ihm das dunkle Halfter überzog und den schläfrigen Hengst nach draussen führte. Dort entlastete er beinahe augenblicklich ein Bein und döste weiter. „Du Schlafmütze“ neckte ich den Pinto liebevoll, dann begann ich mit dem Putzen. Der Staub, aufgewirbelt durch die langen Striche mit Striegel und Kardätsche, tanzte funkelnd im Licht der frühmorgendlichen Sonne. Nachdem nun auch das Fell des Pintos in der frühmorgendlichen Sonne glänzte, sattelte ich den Pinto, zog ihm die Einohrtrense über und schwang mich in den Sattel. Ich beschloss, heute mit dem Jungen einen Ausritt zu machen.
      Der Nebel lag noch immer über den Feldern, der Tau glitzerte und funkelte auf dem Gras und an den Blättern. Noch war kein Laut zu hören, die Welt schien gerade erst zu erwachen. Ich zog den Kragen gegen die kühle Luft hoch und erfreute mich an der Schönheit dieses klaren, kühlen Morgens.
      Im Schritt ritten wir dem nahen Wald entgegen. Der Kies knirschte unter Dreamsongs Hufen, als er gemächlich darüber trottete. Die Ohren spielten halbherzig, hie und da blickte er sich um, aber wirklich wecken konnte ihn auch die Kühle der Morgenluft nicht.
      Wenige Minuten später erreichten wir den kleinen Mischwald, der sich schon in einem bunten Farbenkleid zeigte. Leuchtend rot, strahlend gelb und hie und da auch schon mattes braun. Nicht mehr lange, und ein dicker Laubteppich würde die Wege bedecken. Hie und da raschelten bereits einige Blätter, als ich den Hengst durch den herbstlichen Wald traben liess. Er schien nun bereits ein wenig wacher, der Trab wurde ein wenig flotter. Lächelnd strich ich dem Pinto über den gefleckten Hals. Als wir auf einen weicheren Weg kamen, liess ich Dreamsong angallopieren. Ruhig kanternd genoss ich die Stille des Morgens, während der Pinto sich hervorragend benahm, schön vorwärts abwärts streckte und auch sonst keinerlei Unsinn anstellte. Auch er schien den Ausritt zu geniessen.
      Bald kletterte die die Sonne am Himmelszelt immer höher, es wurde Zeit, zum Gestüt zurückzukehren. Der Nebel hatte sich aufgelöst, der Tau verschwand ebenfalls zusehends im Antlitz der Sonne. Dreamsong begann leicht zu schwitzen, auch ich bekam in meinem dicken Pulli langsam ein wenig zu heiss. Und vor allem hatte ich Hunger! So ging es also zügig zurück auf den Hof. Dort angekommen ritt ich den Hengst gleich auf den Platz, sattelte und zäumte ihn dort ab, damit er sich wälzen konnte. Flugs das Halfter geholt, den Pinto nochmal übergeputzt, die Hufe kontrolliert und dann auf die Weide gebracht. Schliesslich sollte er dies noch so lange nützen können, wie es möglich war. Mit einem liebevollen Klaps und einem Apfel verabschiedete ich den Hengst und machte mich auf den Weg zu meinem Rucksack, in dem zwei belegte Brote auf mich warteten.
      (4023 © by Yarea)
    • Yarea
      Die Sonne lugte bereits seit einer Weile über den Horizont, als ich mich kurz vor Mittag zum Gestüt von Yankee aufmachte. Der Herbst war noch einmal zurückgekehrt, die Sonne stand an einem makellos blauen Himmel, nur einige feine Wolkenschleier trübten das klare Blau. Die Luft erwärmte sich zwar nur langsam, doch spürte ich die Wärme der Sonne auf der Haut, die mir ein Lächeln ins Gesicht zauberte. Ich trat in die Pedalen meines alten Fahrrades. Wie gerne würde ich es durch eines dieser neuen, wahnsinnig tollen Mountainbikes ersetzen, doch für was brauchte ich das schon? Das letzte Mal, als ich mich wirklich mit dem Mountainbike beschäftigt hatte, verbuchte ich am Ende des Tages drei Stürze, einen kaputten BH und eine aufgerissene Brustwarze auf meinem Konto. Genial. Aber auch so typisch.
      Mit einem Kopfschütteln vertrieb ich die Gedanken an letzten Sommer, summte im Kopf die Melodie von ‚ The archive of lost dreams‘, einem der Lieder auf dem neuen Album von Tarja, mit. Wie ich mich auf das Konzert freute!
      Schon bald tauchte das Gestüt am Horizont auf und wurde rasch grösser. Ich parkte meinen Esel am Zaun, bevor ich mich in den Stall begab. Der Hengst stand in seiner Box, kaute lustlos auf einigen Strohhalmen herum und sah mich mit seinen grossen blauen Augen treuherzig an. „Na du Charmeur, wie geht’s dir?“ Ich begrüsste den Pinto lächelnd, strich ihm über die Stirn, bevor ich meinen alltäglichen Kontrollgang machte. Die Augen waren glänzend, tränten nicht. Die Beine waren weder geschwollen noch warm, alle Hufeisen befanden sich noch an ihrem Platz. Hervorragend.
      Zufrieden holte ich Halfter und Putzkiste, band den Hengst draussen an und putzte sein geflecktes Fell gründlich. Danach holte ich Pad und Sattel. Der dunkle Westernsattel passte wirklich wunderbar zu dem Hengst, die Silberbeschläge, erst neulich hatte ich sie alle poliert, blitzten und blinkten in der Sonne. Richtig stolz auf das schöne Pferd, strich ich Dreamsong liebevoll über den Hals. Nachdem auch die Einohrtrense an ihrem Platz sass, führte ich den Hengst auf den Platz. Dort gurtete ich noch einmal nach, bevor ich von rechts aufstieg. Ich wechselte die Seite hin und wieder, um den Pinto an beide Seiten zu gewöhnen. Den Sattel zurechtrückend, blieb ich noch ein Weilchen stehen, bevor ich das Kommando zum Schritt gab. Dreamsong setzte sich gehorsam in Bewegung, zuckelte noch etwas gemütlich durch die Bahn. Doch schon leichter Beineinsatz genügte, um den Jungen zu wecken. Nach einigen Hufschlagfiguren im Schritt, begann ich zu traben. Im Jog ritten wir eine kleine, quere Acht durch X. Eine Volte normale Innenstellung, die andere jedoch mit leicht aussengestelltem Kopf. Dies diente der Dehnung. Erst war der Hengst völlig verwirrt, war sich nicht sicher ob er jetzt der Stellung nach noch einmal auf dieselbe Seite der Acht laufen sollte, oder meinen Beinen Folge leisten und in Aussenstellung weiter zu traben. Doch nach einigen Runden machte der Pinto brav mit, bog sich schön und brachte seinen Kopf in eine leichte Vorwärts-Abwärtsstellung. Stolz auf den Jungen klopfte ich ihm den gefleckten Hals und liess ihn im Schritt ein Weilchen verschnaufen. Danach ritt ich wieder im Jog ganze Bahn. Nach zwei Runden liess ich ihn in jeder Ecke eine Volte laufen und wechselte jeweils durch die Diagonale der Bahn, auf welcher ich die Tritte des Hengstes zu verlängern versuchte. Auch diese Aufgabe meisterte der Hengst nach einigem Üben sehr gut.
      Die nächste Aufgabe für den Pinto hatte ich schon im Kopf. Ich lenkte Dreamsong auf den Zirkel bei A. Bei X galoppierte der Hengst brav auf meine Hilfen los. Wiederum bei X angelangt parierte ich ihn in den Jog und ritt eine kleinere Volte, halb so gross wie die vorherige, um den Hengst Schwung sammeln zu lassen, damit er bei X wieder angaloppieren konnte. Die Sprünge des Hengstes, zunächst zögerlich und etwas vorsichtig, wurden immer länger und kraftvoller. Übermütig buckelte er einmal kurz, worauf ich ihn lachend ermahnte. Nachdem er auch diese Episode auf beiden Händen gemeistert hatte, ritt ich den Pintohengst ab. Das anschliessende Wälzen genoss er sichtlich. Ich kratzte dem Jungen schnell die Hufe aus, dann liess ich ihn für einige Stunden auf die Weide. Wenn ich mit Poco Lena fertig wäre, würde ich Dreamsong dann wieder hineinholen.
      (4305 © by Yarea)
    • Tassila
      Edfriend zu Besuch auf TC Performance

      Heute ging es zu TC Performance. Der Stall von YankeeDoodle und ich war richtig aufgeregt. Ich hatte mich dafür gemeldet, einmal alle ihre Pferde zu pflegen, das war zwar harte Arbeit, aber ich freute mich riesig. Gegen um acht stand ich auf dem Gestüt und YankeeDoodle erklärte mir alles gründlich. Danach stand ich vor dem einladend aussehenden Stall und wusste gar nicht wo ich anfangen sollte. “Einfach von vorne nach hinten durcharbeiten.” hatte YankeeDoodle lachend gesagt und das würde ich also auch machen.
      Das erste Pferd war die Stute TC Poco Lena, wie ich ihrem Boxenschild entnahm. Ich begrüßte die hübsche Stute und betrat dann ihre Box. Die Stute kam leicht ungeduldig auf mich zu und ich streichelte ihren braunen Hals. Dann führte ich sie zum Putzplatz und holte schnell ihren Putzkasten. Da die Stute nicht sonderlich dreckig war bürstete ich nur schnell über sie drüber und kratzte dann sorgfältig jeden ihrer Hufe aus. Dann holte ich aus ihrem Spind ihren Westernsattel und ihre Trense.
      Fertig gesattelt und getrenst führte ich sie auf den schönen Außenplatz, da heute, Gott sei Dank, gutes Wetter war und es nicht stürmte, regnete oder gar schneite. Auf dem Außenplatz angekommen gurtete ich nach und stieg dann auf. Die anscheinend etwas übereifrige Stute ging gleich in flottem Tempo los und lief etwas verspannt. Nach vielen lockernden Übungen lief sie schön locker und entspannt im Jog. Ich übte mit ihr hauptsächlich den Run Down und den Spin und war am Ende, als ich sie gemächlich trocken ritt sehr zufrieden mit ihrer Leistung. Nachdem sich ihre Atmung wieder normalisiert hatte stieg ich ab und führte die Stute wieder zurück zum Putzplatz. Ich legte ihr die Abschwitzdecke auf nachdem ich ihr den Sattel und die Trense abgenommen hatte und kratze jeden ihrer Hufe sorgfältig aus. Dann brachte ich sie wieder in ihre Box in der sie gleich anfing am Heu zu knabbern. Die Abschwitzdecke würde ich ihr nachher abnehmen, wenn Lena schön trocken war. Ich ging eine Box weiter und las das Boxenschild.
      Auf dem Boxenschild stand Grey's Sunshine und mir schaute eine 4 jährige Paintstute entgegen wie ich weiter las. Ich begrüßte die Stute ebenfalls, dann schob ich ihre Boxentür zur Seite und zog ihr das Halfter über. Ich führte die Stute zum Putzplatz und begann, nachdem ich auch ihren Putzkasten geholt hatte, ihr hübsches Fell zu bürsten. Nachdem sie ordentlich geputzt war, kratzte ich die Hufe aus und fummelte Heu und Stroh, dass sich in ihrer Mähne und ihrem Schweif verfangen hatte heraus. Ich ging wieder in die Sattelkammer und holte ihr gepflegtes Sattelzeug. Nachdem ich ihr den Sattel aufgelegt, die Trense angezogen und die Gamaschen um ihre Beine gemacht hatte, führte ich sie nach draußen, gurtete nach und stieg auf.
      Ich würde mit ihr heute eine gemütliche Runde ins Gelände gehen. Ich ließ die Zügel locker und wir ritten locker in Richtung Wald, ich hatte Lust mir das Ausreitgelände hier in der Nähe mal ein bisschen anzuschauen und die Gegend ein bisschen zu erkunden. Grey Sunshine lief mit gesenktem Kopf aber stets mit gespitzten Ohren durch den Wald, sehr interessiert an ihrer Umgebung. Als ein schöner Waldweg, mit gutem Boden kam und Sunshine bereits warm geritten war gab ich ihr die Hilfen zu Trab. Sie reagierte sofort und trabte locker den Weg entlang. Sie schwang schön über den Rücken weg und nach einiger Zeit saß ich aus und galoppierte sie an. Ihr Galopp war richtig gemütlich und leicht auszusitzen. Nachdem wie einige Zeit galoppiert waren, parierte ich Sunshine wieder durch. Den Rest des Ausritts ließ ich sie gemütlich im Schritt laufen und als wir nach fast einer Stunde wieder am Stall ankamen stieg ich ab und führte sie wieder zum Putzplatz. Dort nahm ich ihr Sattel und Trense ab und verstaute sie wieder sorgfältig in ihrem Spind, YankeeDoodle sollte ja alles wieder ordentlich an Ort und Stelle wiederfinden. Ich kratzte ihre Hufe aus und entfernte die einzelnen, kleinen Steinchen. Dann nahm ich mir nochmals eine Kardätsche und bürstete über ihr hübsches Fell. Ich wollte nun das nächste Pferd holen, damit ich genug Zeit für jedes Pferd hatte, also führte ich die liebe Stute wieder zurück in ihre Box, in der auch sie gleich anfing am Heu zu knabbern.
      Das nächste Pferd, war ein hübscher Araberhengst, der, wie ich wieder auf dem Boxenschild las, Assassin hieß. Er schaute stolz aus seiner Box heraus und ich machte mich erst einmal ein wenig mit ihm bekannt, bevor ich ihm sein Halfter überzog und ihn ebenfalls zum Putzplatz führte. Ich bürstete schnell über ihn drüber, kratze seine Hufe aus und bandagierte seine Beine. Dann holte ich seinen Dressursattel samt Satteldecke und legte sie ihm aus. Ich machte den Gurt nur locker fest dann holte ich seine Trense und zog sie ihm an. Dann betrat ich mit Assassin im Schlepptau die Halle und führte ihn erst einmal einige Runden herum. Bevor ich aufstieg gurtete ich noch mal nach, stellte meine Steigbügel passend ein und stieg dann auf. Ich ließ ihm die Zügel lang und er streckte sich schön vorwärts-abwärts. Ich ließ ihn einige Volten Schlangenlinien, Zirkel und viele Handwechsel gehen. Dann ließ ich ihn antraben, in einem schönen flotten Trab. Ich wiederholte dasselbe wie im Schritt und Assassin begann schön auf dem Gebiss herumzukauen. Nachdem er ordentlich warm geritten war und sich schön gedehnt hatte nahm ich langsam die Zügel auf und ließ ihn versammelt laufen. Ich saß aus und gab ihm die Hilfen zum angaloppieren. Der Übergang war fließend und ich konnte seinen raumgreifenden Galopp sehr gut aussitzen. Ich ließ Latino einen schönen Runden Zirkel galoppieren, dann ritt ich auf die Diagonale und ließ den Dressurbegabten Hengst eine schöne Galoppverstärkung machen. Assassin erweiterte wunderbar seinen Rahmen und ich war begeistert. Ich lobte ihn ausführlich und parierte ihn dann zum Schritt durch, der Übergang war schön fließend und er blieb schön in der Versammlung, worauf ich in beiden Punkten besonderen Wert legte. Dann gab ich Assassin eine Schrittpause, in der ich ihm die Möglichkeit gab sich schön zu strecken. Das tat er auch und er fußte wunderbar unter. Es machte richtig Spaß Assassin zu reiten!
      Ich ritt noch einige weitere Lektionen mit ihm und feilte diese, soweit es nötig war, noch ein wenig aus. Ich war am Ende sehr zufrieden mit Assassin und ließ ihm bei Leichttraben die Zügel aus der Hand kauen, er kaute schön auf dem Gebiss, schnaubte und streckte sich wunderbar, also ließ ich ihn zum Schritt durchparieren und ritt ihn trocken. Nachdem sich seine Atmung normalisiert hatte ließ ich ihn halten und stieg schwungvoll ab. Dann löste ich den Gurt, nahm seinen Sattel und Trense ab und ließ Assassin alleine in der Halle während ich alles wieder in seinem Spind räumte. Als ich wieder zurück kam, wartete ein sandiger Hengst bereits auf mich und ich legte ihm sein Halfter an und führte ihn wieder zum Putzplatz. Dort befreite ich mit einer Kardätsche sein Fell vom Sand und kratzte dann seine Hufe aus. Mit einem Handtuch rubbelte ich sein leicht verschwitztes Fell trocken und führte ihn dann wieder in seine Box. Nachdem ich seine Boxentür sorgfältig wieder verschlossen hatte ging ich nochmals in Lenas Box und nahm ihr die Abschwitzdecke ab, da sie mittlerweile wieder trocken war.
      Nun war Lena coloured her Smart an der Reihe, in die hübsche Stute verliebte ich mich sofort. Ich betrat die Box der Stute die mir gleich neugierig ihren Kopf entgegenstreckte und streichelte sie erst einmal ein bisschen. Ich zog ihr das Halfter über und führte sie ebenfalls zum Putzplatz. Ihren Spind musste ich erst einmal suchen, als ich ihn fand nahm ich gleich die Putzbox und putze schnell über sie drüber.
      Geschniegelt führte Lena dann einige Zeit später mit Longe und Peitsche bewaffnet in die Halle und führte sie erst einige Runden bevor ich anfing sie richtig zu longieren. Damit sie sich mehr strecke und ihre Schritte verlängerte legte ich einige Stangen auf den Zirkel über die sie nach dem Aufwärmen schön drüber trabte. Sie streckte sich schön vorwärts-abwärts und schnaubte zufrieden. Ich schnalzte und trieb Lena zum Galopp an. Die Stute reagierte sofort und galoppierte brav an. Sie berührte kein einziges Mal die Stangen was mich gleich begeisterte. Ich wechselte noch einige Male die Hand und lief dann noch ein paar Runden im Schritt mit ihr.
      Lena folgte mir brav aus der Halle nachdem sie ihr gutes Recht eingefordert hatte sich ausgiebig zu wälzen. Also säuberte ich ihr Fell nochmals grob mit einer Wurzelbürste und kratze ihr dann die Hufe aus.
      Dann brachte ich Lena ebenfalls wieder in ihre Box und holte nun die vier englischen Vollblüter.
      Sie würden heute einen schönen Tag auf der Koppel verbringen und sich mal richtig austoben können – und das gemeinsam! Ich führte alle nacheinander zum Putzplatz und begann bei jedem mit meiner gründlichen Putzprozedur, immerhin sollten sie alle ordentlich sein und glänzen. Sie verhielten sich alle super und machten nur wenige kleine Zickereien. Nacheinander brachte ich dann Bernadini, Patchen Beauty, March to Glory und Go for Wand auf die Koppel. Die vier beschnupperten sich erst einmal und schossen dann wild buckelnd durch die Gegend. Gegenseitig sprangen sie um sich herum und schnabten sich gegenseitig ein bisschen in die Kruppe. Ich schaute ihnen lächelnd zu und hätte ewig zuschauen können, doch ich wollte und musste zum nächsten Pferd, Banshee.
      Banshee schaute schon ungeduldig aus seiner Box und schien unbedingt bewegt werden zu wollen. Diesen Wunsch würde ich dem hübschen Rappen nur zu gerne erfüllen und betrat selbstischer die Box der temperamentvollen Stute und zog ihr dann das Halfter über. Banshee folgte mir zügig und ich putze nur schnell über ihr hübsches Fell bevor ich sie in die Halle führte und ihr ihr Halfter wieder vom Kopf zog. Mit der Peitsche, die ich mitgenommen hatte, schlug ich leicht auf den Boden. Banshee schoss sofort los und tobte, wie ich es erwartet hatte, wild durch die Halle. Bocksprünge, lautes, kräftiges Wiehern, Steigen und stolzes Traben sowie Galoppieren wechselten sich immer wieder ab. Feurig schoss sie von einem Teil der Halle zu anderen. Ich schaute ihr zu und wartete bis er sich etwas beruhigt hatte. Denn ich wollte trotz allem noch ein bisschen mit ihr üben und wartete bis sie sich mir langsam näherte. Ruhig blieb ich stehen und tat so als ob ich keinerlei Interesse an ihr hätte und wendete meinen Blick ab. Banshee gefiel das natürlich nicht so wirklich und sie kam langsam auf mich zu und versuchte mich auf ihn aufmerksam zu machen. Als sie direkt vor mir stand blieb ich ruhig, drehte mich langsam zu ihr um und kraulte ihr lobend seine Stirn. Ich ging einige Schritte langsam auf ihre Flanke zu und hielt meinen Blick fokussiert darauf. Banshee wich mir wie gefordert aus und drehte ihre Flanke weg. Ich wiederholte dies noch mal auf der anderen Seite, schickte sie dann rückwärts und dann einige Runden, ohne Longe, im Zirkel. Banshee achtete auf jede noch so kleine Bewegung meinerseits und reagierte sehr sensibel. Ich arbeitete noch ein bisschen mit ihr, dann führte ich sie wieder aus der Halle und kratze schnell ihre Hufe aus. Ich beschloss sie ebenfalls noch einmal auf die Koppel zu bringen. Was Banshee dann auch sichtlich genoss. Ich warf nochmals einen Blick auf die Vollblüter die friedlich beieinander standen und grasten.
      Ich führte TC Sheza Wandrin Star nach draußen. Nachdem ich sie schnell geputzt hatte und ihr Sattel und Trense angezogen hatte, hatte ich beschlossen mit ihr eine kleine, gemütliche Runde auszureiten. Ich gurtete nochmals nach und stieg dann, nachdem ich die Steigbügel richtig eingestellt hatte, auf. Ich ließ die Zügel lang und im lockeren Schritt loslaufen. Sheza lief entspannt schnaubend auf dem Reitweg und ich konnte mich auch schön entspannen.
      Wir trabten nur einmal locker einen Weg, den Rest nur im Schritt. Als wir dann wieder am Hof ankamen stieg ich schwungvoll ab und führte sie dann zurück zum Putzplatz. Wieder kratzte ich ihre Hufe aus und brachte sie auch auf die Weide.
      Der nächste war Heza bad Habit, ein Appaloosa, mit dem ich vorhatte auf die Distanzstrecke in der Nähe des Stalls zu gehen, die ich auf meinem Ausritt mit Sheza gesehen hatte. Also führte ich Habit, nachdem ich ihn begrüßt und sein Halfter übergezogen hatte, zum Putzplatz, bürstete kurz über ihn drüber und kratzte seine Hufe aus. Dann holte ich Sattel und Trense und legte diese ihm an. Ich holte meinen Reithelm und führte ihn nach draußen. Dort gurtete ich nach, stellte zum wiederholten Mal meine Steigbügel ein, und stieg dann auf. Der Appaloosa lief motiviert und in langen Schritten los. Es dauerte nicht lange bis wir an der ausgeschilderten Strecke angelangt waren. Heza bad Habit war mittlerweile warm geritten und ich ließ ihn antraben. Um ihn zu entlasten trabte ich leicht und ließ den Zügel locker. Die Strecke war schön und in sehr gutem Zustand, was mich überraschte und freute, da das nicht so oft der Fall war. Wir trabten noch eine Weile, dann saß ich aus und ließ ihn angaloppieren. Ich ging wieder in den leichten, entlastenden Sitz und ließ ihn eine schöne lockere Strecke galoppieren. Das war kein Problem und nicht sonderlich anstrengend für ihn, da er eine sehr gute Ausdauer hatte. Trotzdem wollte ich ihn nicht überfordern und legte eine ausgedehnte Schrittpause ein. Ich ließ ihn dann wieder Traben und auch Galoppieren, bis wir dann nach einem langen Ausritt wieder am Stall ankamen. Der Hengst schien zufrieden zu sein, sich ein richtig bewegt zu haben und ich sattelte und trenste ich schnell ab, dann kratzte ich seine Hufe aus, und brachte ihn mitsamt Abschwitzdecke in die Box.
      Nun würde ich mich um die Barockpferde unter Yankees Zuchtpferden kümmern. Ich holte Slater und Ramitio nach einander aus ihren Boxen und führte die Großen zum Putzplatz. Ich putzte jeden von ihnen sorgfältig und brachte sie dann, nacheinander, auf die große Koppel, die etwas abgelegen von den anderen lag. Das war von Vorteil, denn die Hengste vertrugen sich so durchaus gut, es sollte nur keine Stute in der Nähe sein, da es dann zu leicht passieren konnte, dass das Konkurrenzverhalten der zwei ausbrach. Und das musste ja nicht sein.
      Die Hengste schossen wie verrückt auf der Koppel herum und genossen den Auslauf mit den anderen zusammen. Ich blieb sicherheitshalber noch ein bisschen am Zaun stehen um zu schauen ob wirklich alles harmonierte, doch es schien kein Problem zu sein, denn sie begannen nun friedlich, in einigem Abstand, zu grasen.
      Beruhigt ging ich zu Celtics Box, die liebe Shettystute kam offen auf mich zu und ließ sich erst einmal schön von mir streicheln. „Jetzt müssen wir aber doch was machen!“, meinte ich lachend zu ihr und führte Celtic dann zum Putzplatz. Ich putzte die Stute auch nur schnell, da sie sehr sauber war, dann löste ich den Knoten ihres Strickes und führte sie nach draußen in Richtung Feld. Mit ihr würde ich heute nur einen kleinen gemütlichen Spaziergang machen. Mehr nicht. Celtic lief schön brav neben mir her. Sie schien entspannt zu sein und das freute mich. Hin und wieder streichelte ich über ihren gut bemuskelten Hals und als wir wieder den Rückweg zum Stall nahmen, merkte ich langsam eine leichte Erschöpfung. Doch die musste und konnte jetzt warten. Ich kratzte Celtic schnell die Hufe aus und brachte sie auch auf die Koppel.
      Dann war Walpurgisnacht an der Reihe. Die Stute war mir schon von Anfang an aufgefallen und ich freute mich nun sie zu reiten.
      Nachdem ich also die etwas zickige Stute geputzt, gesattelt und getrenst hatte führte ich sie zum Springplatz. Der Parcours war nicht besonders schwer oder anspruchsvoll und die Hindernisse nicht sonderlich hoch, aber sie waren bestimmt genau das richtige für ein lockeres, aber dennoch gutes Training.
      Als ich Walpurgisnacht dann ordentlich warm geritten hatten und sie schön gedehnt durch viele Volten und Schlangenlinien war ließ ich sie angaloppieren. Nach einer schönen Runde ritt ich sie auf das erste Hindernis zu: ein mittel hoher Oxer, der keinerlei Problem für Walpurgisnacht darstellte und den sie locker sprang. Ich lobte sie kurz und da dies schon so gut und problemlos geklappt hatte, beschloss ich gleich das nächste Hindernis anzureiten, ein Steilsprung. Selbstsicher und sehr gut an meinen Hilfen stehen nahm sie das Hindernis. Ich lobte sie wieder und wir nahmen noch eine recht anspruchsvolle 3er Kombination sowie einen Weitsprung. Nachdem wir dann den ganzen Parcours komplett fehlerlos überwunden hatten. Ließ ich sie im Trab die Zügel aus der Hand kauen, parierte sie zum Schritt durch und ritt sie dann in einer Runde um das Gestüt trocken. Nachdem ich Walpurgisnacht fertig gemacht hatte, durfte sie sich noch einmal in der Halle wälzen und wurde dann ebenfalls in ihre Box zurück gebracht.
      Auf zu Pounts Lady, einer hübschen, gutmütigen Ponystute, die ich heute ein bisschen in der Halle laufen lassen wollte, denn die Zeit drängte ein wenig, wenn ich heute alle Pferde noch schaffen wollte. Also wieder der selbe Ablauf, ich putzte zügig, aber doch recht gründlich, über Ladys Fell und führte sie dann in die Halle. Ich ließ sie sich ein bisschen austoben und scheuchte sie dann so noch ein bisschen herum. Dann rief ich sie wieder zu mir und wartete bis sie kam, was zwar etwas dauerte, aber sie kam. Dann zog ich ihr wieder das Halfter über, nahm einen Hufkratzer und kratzte ihre Hufe aus.
      Die neugierigen Hengste Never cry Wolf und Black Jack putzte ich sehr gründlich und ausführlich und den Beiden schien es auch wirklich sehr zu gefallen und sie schienen es durchaus zu genießen. Ich brachte die beiden Warmblüter ebenfalls auf eine schöne, große Weide mit saftigem Gras. Never cry wolf schoss los und machte einige temperamentvolle Buckler. Ich musste lachen, mir machte es immer wieder Freude wenn ich so was sah. Jack wollte Cry wohl in nichts nachstehen und machte dessen Bucklern und Freudensprüngen ziemliche Konkurrenz. Auch diese beiden hatten anscheinend keinerlei Problem damit zusammen zu stehen, was ein gutes Zeichen für ihre Haltung und auch Ausgeglichenheit war.
      Nun war Smoky Jack an der Reihe. Er reagierte mir gegenüber zuerst ein wenig scheu, ich ließ mir also viel Zeit und Ruhe für eine Bekanntmachung. Irgendwie mochte ich Jack auf Anhieb und nachdem er ein bisschen Vertrauen in mich gewonnen hatte beschloss ich ihn nur lange und ausgiebig zu putzen!
      Also halfterte ich Jack auf und führte ihn zum Putzplatz. Ich striegelte lange sein Fell, bürstete mit einer Schmusebürste seinen Kopf und verlas sorgfältig Mähne und Schweif. Dann kratze ich seine Hufe aus und brachte ihn wieder zurück in seine Box. Dort streichelte ich ihn noch einige Zeit und musste mich dann zu den nächsten Pferden auf den Weg machen.
      Nun würden meine nächsten Kandidaten Dreamsong, Vamps dont sparkle und Fantasys Fangano sein. Insgeheim hatte ich mich schon die ganze Zeit auf sie gefreut da ich mit ihnen allen Western reiten würde und das ja meine Lieblings- und Spezialdisziplin war. Ich holte also alle 3 nacheinander und putze sie kurz. Dann holte ich Pad, Westernsattel und Trense sowie ihre Gamaschen.
      Nachdem die 3 dann fertig gesattelt und getrenst waren übte und wiederholte ich mit allen nacheinander die Grundlagen und sensibilisierte sie auf die einzelnen Hilfen. Alle 3 waren recht lernwillig und stets motiviert und konzentriert bei der Sache. Besonders die Spins und Anfänge des Sliding Stops machten Spaß, denn alle, so hatte es den Anschein, wollten besser werden. Extrem begeistert übte ich im lockeren Jog mit jedem noch den Sidepass und achtete besonders auf ihre losgelassene, lockere Kopfhaltung. Nach einer schönen dreiviertel Stunde beendete ich das Training für heute und ich war mit allen durchaus sehr zufrieden. Ich putzte über alle nochmals drüber, kratzte ihre Hufe aus und verstaute das Sattelzeug sorgfältig wieder im Spind.
      Dann brachte ich jeden wieder zurück in seien Box.
      Doch war ich noch lange nicht fertig, doch YankeeDoodle hatte Einsicht mit mir und ich würde mich nicht mehr mit jedem Pferd einzeln beschäftigen. Stattdessen brachten wir nun gemeinsam ihren gesamten Westernstall auf die Weiden. Dazu gehörten die Stuten Trinity, Rose colored Gun, Josie, Shaking Girl, Cassedy und Farydays Chic Olena. Doch auch die acht restlichen Hengste durften raus. So brachten Yankee und ich, jeweils in zweier Paaren, Colonels Smoking Gun, Slewey, Dream of Wyoming, Tainted Love, Bucks, Ritano, Mister heart Attack und Saramont auf die Weiden. Zusammen mit drei weiteren Pflegern misteten wir nun auch erst einmal noch die ganzen Boxen aus. Doch nun brachten wir auch noch Moonfang, Pevelin, Yin Yang, Toyota und Winged Migration auf ihre Weiden und beobachteten sie kurz.
      The last but noch least waren Yankees Vollblüter. Das waren Faraj, Halloween, Shalis und Northern Dancer. Auch sie brachten wir alle geputzt auf die Weiden. Ich half YankeeDoodle beim Ausmisten und dem Vorbereiten des Abendsbrots der Pferde. Als es dann dämmerte, begannen wir alle wieder hereinzuholen, das dauerte bei circa 45 Pferden doch recht lange und als wir fertig waren, war ich auch hundemüde. Ich verabschiedete mich und fuhr nach Hause.
    • Tassila
      Niniana zu Besuch auf TC Performance


      „Klingelingeling!,Klingelingeling!“, läutete es um 6 Uhr morgens im Wohnzimmer. Ich stand verschlafen auf und holte das Telefon das klingelte. „Ja wer ist da?“ , seufzte ich verschlafen. „Hey, hier ist Huhn! Heute habe ich wenig Zeit würdest du meine Pferde versorgen? Es wäre nur heute da ich alle Hände voll zu tun habe!“ , sagte mir eine Stimme aufgeregt. Huhn klang ziemlich gestresst also antwortete ich ihr schnell. „Pass auf, ich versorge sie, wann soll ich da sein?“ „In einer halben Stunde! Und sei pünktlich!!“, das war Huhns letzter Satz bevor sie auflegte. Schnell rannte ich ins Bad um mich anzuziehen bevor es losging. Schnell in die Reitklamotten und schnell das Müsli aufessen! Ich rannte zum Auto und fuhr mit 140 khm in der 50er Zone los. Ich suchte mir eine freie Parklücke vor Huhns Gestüt und stieg aus. Schnell joggte ich zu ihr, denn sie wartete schon vor dem Stall. „Hey Huhn.“, lächelte ich ihr winkend zu. „Hallo Nono. Also die Namen der Pferde stehen an den Boxentüren. Die Spinde sind im Stübchen, das ist nicht zu verfehlen. An den Spinden stehen die Namen, sollte eigentlich also nicht schwer für dich zu sein dich zu recht zu finden. Aber ich muss los wenn was ist ruf mich an. Tschüss!“ Verwundert stand ich nun alleine auf dem Hof und sah Huhn nach die gerade mit dem Auto vom Hof fuhr. Ich betrat den Stall und erblickte prachtvolle Pferde. Eins schöner als das andere. Doch eine Stute fiel mir ganz besonders auf. Eine dunkelbraune Quarter Stute. Ich lief zu ihrer Box. „Na kleine? Wer bist du denn?“ , fragte ich sie lachend. „Poco Lena heißt du also?“ , fragte ich sie noch einmal während ich auf ihre Boxentafel schaute. Dann wendeten sich meine Blicke wieder Lena zu. Ich nahm ich Halfter das an der Box hing und legte es ihr auf. Dann öffnete ich den Boxenriegel und brachte sie raus auf den Putzplatz. Ich lief zurück und ging ins Stübchen wo alle Spinde ordentlich nebeneinander aufgebaut waren. Ich suchte Lenas und holte ihre Putzbox raus.
      Dann ging ich zu ihr und schrubbte sie einmal ordentlich durch! Nun , als sie sauber war holte ich ihren Sattel. Als ich jedoch den Spind öffnete fand ich einen teuren Makenwesternsattel vor. Erstaunt holte ich ihn heraus. „Wow so was teures habe ich noch nie gesehen!“
      Ich brachte ihn zu Lena und legte ihn vorsichtig auf ihren Rücken. Dan zupfte ich mir noch das Pad zurecht und schloss den Gurt. Als ich ein leises wiehern hörte hatte ich eine Idee. Ich ging zu einem kleinen Shettyschimmel. Relying hieß er. Ich halfterte ihn und band ihn ebenfalls am Putzplatz an wo ich nach einer Wurzelbürste griff und kurz drüber putzte. Dann holte ich Lenas Trense und band Relying los. Ich stieg auf und nahm den kleinen Racker als Handpferd mit. Ich ritt in den Wald hinein und trabte an. Lena hatte weiche Gänge was sehr angenehm war. Ray kam locker mit seinem flotten Trab hinterher. Zufrieden ließen beide die Köpfe sinken und schnaubten ab. Nach 1 Stunde gemütlichem Ausritt war ich wieder zurück. Ich richtete beide ab und stellte sie noch auf die große Weide. Jezte war Grey's Sunshine an der Reihe. Die Scheckstute wartete schon ungeduldig in der Box. Ich halfterte sie und führte sie ins Round Pen. Ich lief zurück in die Sattelkammer , und holte eine Longiergerte. „Und los geht’s!“, murmelte ich Sunny zu als ich wieder in der Mitte stand. „Teraaaaaaaab“ , rief ich ihr zu. Blitzschnell war sie angetrabt. Ich lies sie 5 Runden traben und parierte durch. Nach einer halben Stunde legte ich die Longiergerte weg und brachte Sunny auf den Abspritzplatz und spritze den ganzen Körper der Stute ab. Auch sie durfte noch auf die weide. Ich ging zu Lena colored her Smart, der wunderhübschen Paint Horse Stute in der ersten Box. Ich halfterte sie und band sie auch anschließend an. Dann Putzte ich die Kleine und holte den Sattel. Dann schnappte ich mir Celtic und Espiritu del Aire um sie gleich mit zu bewegen da ich ja auch nicht den ganzen Tag zeit hatte. Die kleinen wurden auch gepuzt und nachdem ich Smarty aufgetrenst hatte ging's los! Nicht in den Wald sondern auf die Felder die wunderschön und scheinbar unendlich waren!! Nach 45 Minuten war ich wieder da und versorgte die dreie. Die Vollblüter hatten heute einen Ruhetag trotzdem puzte ich Patchen Beauty, Bernardini , Go for Wand , March to Glory , Traumtänzer und Desert Orchid ordentlich durch. Jezte holte ich Assassin und putzte ihn. Dem Diggen gefiel es, aber er wusste ja noch nicht was auf ihn zukommen würde. Ich sattelte ihn und ritt in die große Bahn auf Huhns Hof wo ich 1 Stunde Stangenarbeit mit Sin machte. Fix und Fertig sprizte ich den Hengst ab und stellte ihn zu den anderen auf die Weide. Das gleiche machte ich mit Banshee und Heza bad Habit , außerdem mit Rising Star. Nun ging es weiter. Ich ging zu dem Vollblut Hengst Atlantic Sky der noch dabei war sein Heu aufzufressen. Schmunzelnd betrat ich seine Box und streichelte den seidigen Hals des Hengstes. Er war wie für die Rennbahn gemacht: Er hatte einen kräftigen Körperbau der zugleich auch schlank und wendig war , lange kräftige Beine und scheinbar auch viel Temperament. Ich konnte mir bildlich vorstellen wie er über die Rennbahn sauste. Durch seinen kleinen kopf und seine kurze Strubelmähne sah er jedoch auch noch sehr frech aus! Ich halfterte ihn und stellte ihn auf den Putzplatz wo er genügsam den Kopf senken lies. schnell hatte ich auch seinen Spind gefunden aus dem ich die putzsachen rasuholte. Nun fing ich an den eig. sauberen Sky zu putzten. Nach getaner Arbeit Sattelte ich ihn. Ich führte ihn auf den Springplatz und stieg auf. Sky erhob den Kopf und wollte schon lostraben. Ich fing an leicht zu traben und er legte an tempo zu , als er merkte das er auch traben durfte. Ich nahm die Zügel leicht auf und fing schon mit leichten Stellungen an. Gleich lies der wunderhübsche hengst den Kopf senken und entspannte sich . Nach 5 Minuten fing er auch an über den Rücken zu gehen. Er hatte weiche gänge und war weich am Mauls. Ich parierte durch und lobte ihn indem ich seinen Hals tätschelte. Zufrieden schnaubte er ab. "Das machst du brav Sky!" , flüsterte ich ihm ins ohr. Nach einer halben Stunde waren wir nun fertig mit der Arbeit. Trotzdem er noch nicht ganz unter die senkrechte getreten war , ist er ein tolles Pferd! Nachdem ich Sky versorgt hatte ging ich zu Northern Dancer. Er war eher etwas zierlich aber trotzdem Bild hübsch.Ich holte ihn heraus und nach langer Putzprotzedur war ich nun fertig! Ich holt die Longiersachen und legte es ihm korekt auf. Dann fing ich an ihn im Roundpen zu longieren. Nach 45 Minuten Arbeit war ich fertig. Auch er durfte auf die Weide was er sichtlich genoss. Ich musste lachen als er versuchte die stuten mit imponieren zu beeindrucken. Als ich gerade seinen Sattel wegbringen wollte fiel mir eine stute besonderst auf. neugierig schnupperte eine weiße Araberstute, auf deren Halfter eine Plakette mit dem eingeprägten Namen "Shalis" angebracht war, meine Kleidung ab. Sie schnaubte mich an. Ich verräumte den Sattel und ging dan zu ihr. Ich holte sie herraus und streichlte sie erstmal. Sie genoss es sichtlich. "So nun wirst du mal ordentlich sauber gemacht!", seufzte ich verächtlich. Ich wollte sie Waschen um den ganzen dreck und die gelben flecken im fell herraus zu bekommen. Ich stellte das Wasser am schlauch an und fing an sie nass zu machen. Als sie nun nass war , schäumte ich sie komplet ein. Jezte noch Mähne und Schweif , und nun wurde die Seife wieder runter gewaschen. Ich nahm das Scweißmesser und machte sie leicht trocken. "Jezte bist du wieder schön"
      Ich lief mit ihr in den Wald , was bestens klappte den sie war kaum scheu und erschreckte sich nur 2 Mal vor Hasen die auf den Weg gesprungen waren. Mehr als ein kleiner satz auf die seite hatte sie aber trotzdem nicht gemacht. Ich stellte sie auf die Wiese als wir zurück waren und holte mir Faraj , um sie zu puzten. Ich brachte sie nach 1 Stunde puzten auf die Weide. Da beobachtete ich die pferde die ich schon auf die Weid gestellt hatte eine weile. Sie waren richtig munter spielten miteinander und waren lieb zueinander. Fast zumindest natürlich gab es ja die ein oder andere zickerrei. Halloween , Genkyle Andy und Manchester's Memory kamen auch auf die Weide dazu wo sie übermütig lostrabten. Trotzdem ich schon viele pferde versorgt hatte , hatte ich noch alle Händ voll zu tun mit den nächsten 32 Pferden. Also machte ich mich gleich weiter an die Arbeit. Fantasy's Fangano , Farydays Chic Olena , Saramont , Ritano und Bucks longierte ich nacheinander. Es fing schon an zu dämmern. Ich holte Dreamsong und Vamps don't Sparkle um sie zu putzen. Dann sattelte ich Song und nahm Vamp als Handpferd mit in den Wald. Beide genossen den Ausritt im kühlen Wald. Zufrieden waren wir wieder zuhause angekommen und ich versorgte auch die zwei kleinen Racker. Mit Trinity machte ich einige kleine Dressurübungen was gut für ihre Balance war. Colonels smoking Gun , Rose colored Gun und Sheza wandrin Star spritze ich auch ab und shampoonierte sie. Als sie getocknet waren ritt ich noch mit jedem einzelnd etwas aus. Jezte war die Appaloosastute Josie dran , die ich putzte und dann ritt. Es wurde schon dunkel darum musste ich mich etwas beeilen. Zufrieden trottete Josie los als sie auf die weide kam.
      "Tainted!" ,rief ich auf der Weide dem paint hengst Tainted Love Toffifee zu , der bereits draußen war. Da kam er auch schon angetrabt. Ich führte ihn von der Weide und streichelte ihn. Auf dem Putzplatz wurde er erstmal gründlichst durch geputzt. Ich Sattelte auch ihn und ritt los. In der Bahn angekommen trabte ich ihn an und ritt über einfache Bodenstangen. Vorbildlich überwand er sie auch. "So ist es brav". Nach 20 Minuten Bodenübungen richtete ich ihn ab und ging zu Bucks , Cassedy und Mister Heart Attack die heute stehen bleiben durften. Ich führte sie auf die Weide was ohne Probleme klappte." Toyota!" , rief ich auf die Weide. Ich schaute ausschau nach einer Ponystute. Da kam die kleine angerannt. Schnaubend kam sie zur mir.
      "Hay Mausi" , rief ich der Stute zu. Ohne Probleme konnte ich ihr das Halfter anziehen das neben dem Zaun hing. Ich brachte sie erstmal in die Box und puzte sie da , da man draußen kaum noch etwas erkennen konnte. Nachdem ich sie gepuzt hatte , was schnell passierte , legte ich ihr die Longiersachen fachgemäß auf. Dann führte ich sie in die Halle und lies sie erstmal Schritt laufen. Nach 10 Minuten lies ich sie stehen und bund sie aus. Nachdem ich sicher gestellt hatte das sie gleich lang eingestellt waren die ausbinder , trabte ich sie an. Ich übte 15 Minuten nur Schritt und Trab übergänge aus. Nach einer weile fing ich jedoch auch an zu galoppieren. Nach 40 Minuten Arbeit führte ich die verschwitzte Stute in die Box wo ich sie mit Stroh etwas trocken rieb. Anschließend war nun Never cry Wolf an der reihe. Es war mittlerweile Stock dunkel , trotzdem wollte ich noch etwas mit ihm unternehmen. Ich richtete ihn zum Springen fertig und lief mit ihm in die Halle. Dort ritt ich ihn erstmal ab. "Terab" , murmelte ich leise in die Halle. Schön angelehnt lief er vorwärz. Ich fing an über kleine Sprünge zu gehen was ihm scheinbar großen Spaß machte. Jedoch wollte ich nicht als zu lange mit ihm Arbeiten darum ritt ich ihn nach 50 Minuten schon trocken und versorgte den kleinen hübschen hengst. Genüsslich fraß Wolf sein Heu. Schnell holte ich Yin Yang , Ramitio und Slater aus ihren Boxen , puzte sie und lies sie zusamen etwas in der Halle frei rumrennen. Währendessen ging ich in den Stall um Black Jack für kleine Dressurübungen fertig zu machen. "So süßer!" Ich puzte ihn bis er glänzte und holte den Sattel. Nachdem er aufgelegt war holte ich die drei Racker wieder rein. Jackie Trenste ich , und führte ihn in die Halle. Er lief geschmeidig und hatte weiche , lockere gänge. Ich schnalzte einige Male und schon trabte er an. Am Halblangen Zügel ging ich auf den Zirkel. Ich ritt ihn noch 20 Minutn weiter und versorgte auch ihn. Pount's Lady , Walpurgisnacht , Pevelin und Winged Migration longierte ich frei. Fire and Ice hatte heute einen freiden Tag da er auch nicht gerade Motiviert aussah. Nun misstete ich alle Boxen aus. Dafür brauchte ich 4 Stunden. Es war Mittlerweile halb elf und ich richtete noch das futter und schmiss es in die Boxen. Nachdem auch das Heu verteilt war holte ich die Pferde die noch auf der Koppel waren in die Boxen. Als ich alle Halfter,Putzkästen ect. verräumt hatte fuhr ich Müde vom Hof. Zuhause angekommen legte ich mich ins Bett und schlief sofort ein. Heute war ein schöner aber trotzdem anstrengender Tag vorbei gegangen!
    • Tassila
      November auf der TC Performance

      An diesem Tag Anfang November zeigte sich das irische Wetter von seiner berühmt berüchtigten Seite: Es nieselte fast vom Sonnenauf- bis Untergang, der Nebel verkrümelte sich nie ganz von den Ländereien des Gestüts. Die Temperaturen liegen tagsüber bei rund 11 Grad, dazu bringt mäßiger Wind den leicht salzigen Geruch des Meeres bis in die Stallgasse des alten Stallgebäudes. Als einer der Pfleger an diesem Morgen die Tore öffnete, erschienen zwei Reihen von Pferdeköpfen über den beschlagenen Boxentüren. In diesem Teil der Stallungen waren die Vollblüter untergebracht, die in allen Farbschattierungen daherkommen. Da der Betrieb auf der Anlage bereits frühmorgens beginnt, fallen im halbdunkel besonders die hellen Pferde auf: Victory's Diamond, Desert Orchid, March to Glory und Glenkyle Andy bilden zusammen mit den Stuten Manchesters Memory, Patchen Beauty sowie Faraj und Shalis die Fraktion die bekanntermaßen besonders schwer bei ihrer hellen Fellfärbung zu halten sind. Die Pfleger haben vor besonderen Anlässen wie Wettbewerben oder Schauen stets alle Hände voll zu tun das weiße Fell der Pferde wieder weiß werden zu lassen. Zahlreiche Pferde auf dem Gestüt fallen in diese Kategorie, der Bestand umfasst hinsichtlich Rassen, Disziplinen und Fellschattierungen fast das komplette Spektrum.
      Eines haben aber alle gemeinsam: Frühmorgens knurrt der Magen und so freuen sich nacheinander in den verschiedenen Stallgebäuden zahlreiche Pferde über ihr Frühstück: Die oben erwähnten Vollblüter sowie ihre Kollegen Henricus Rex, Traumtänzer, Bernardini, Assassin, Go for Wand, Screaming Silence, Atlantic Sky, Halloween sowie Northern Dancer erhalten jeder eine individuelle Futterration die auf die jeweiligen Pferde abgestimmt sind, vom aktiven Rennpferd bis zur erfahrenen Mutterstute bleibt hier keiner hungrig. Bis das letzte der Pferde sein Frühstück im Trog hat, sind die ersten schon fertig und werden nach und nach ihrem jeweiligen Tagesplan auf die Paddocks und Koppeln verteilt oder werden schonend aufgewärmt und gymnastiziert bevor es an die erste Trainingseinheit geht. Für die Springspezialisten Yin Yang, Never cry Wolf und Black Jack stehen ebenso Training bevor wie für die Vielseitigkeitspferde Moonfang, Pevelin, Nefta und Supergigantin. Auf dem Dressurplatz werden hauptsächlich die Barockpferde, sowie die Reitponys und Shetlands gefördert: Rising Star, Slater, Ramitio, Winged Migration, Pount's Lady, Toyota, Smoky Jack, Espiritu del Aire, Celtic sowie Relying. Auf der Rennbahn herrschen die Vollblüter, mit Ausnahme der beiden Traber Fire and Ice und Walpurgisnacht.
      Zahlenmäßíg am besten vertreten sind auf dem irischen Gestüt jedoch unangefochten die amerikanischen Rassen, Quarters und Paints sowie einige Appaloosas sind hier zu Hause. Ein komplettes Stallgebäude ist den Hengsten reserviert, hier residieren namhafte prämierte und im Sport erfolgreiche Vererber genauso wie hoffnungsvolle Nachwuchspferde: Colonels smoking Gun, Fantasy's Fangano, Slewey, Tainted Love Toffifee, Vamps don't Sparkle, Mister Heart Attack, Ritano, Dreamson, Wyoming, Bucks sowie Heza bad Habit heißen sie und werden in den Disziplinen Reining, Trail, Distanz eingesetzt, außerdem leben auf der Anlage eine kleine Herde Rinder für die Ausbildung der Pferde im Cutting.
      Die Stuten stehen den Hengsten dabei weder in Erfolg, Abstammung noch Talent nach, mit Trinity, Farydays Chic Olena, Rose colored Gun, Cassedy, Saramond, Josie, Sheza wandrin Star, Shaking Girl, Banshee, Lena colored her Smart sowie Grey's Sunshine und Poco Lena steht auf dem Gestüt einiger Wert und Stolz.
      Für all diese Pferde besteht der Tag natürlich nicht nur aus Training, auf den weitläufigen Koppeln und den Paddocks werden die Tiere in harmonierende Gruppen aufgeteilt und können so ihr natürliches Sozialverhalten ausleben. Abends geht es für die komplette Rasselbande wieder in den Stall, wo sauberes Stroh und das verdiente Abendessen bereits warten....​
    • Rajandra
      Versorgung der Hengste
      Die drei Hengste Fantasy's Fangano, tc Vamps don't sparkle und Mr. Heart Attack warteten bereits ungeduldig auf Verpflegung. Alle drei waren gestern gut bewegt worden also konnten sie heute etwas Zeit in der Führmaschine verbringen. Zuerst schnappte ich mir alle Halfter, hing diese in die Stallgasse und ging zuerst zu Mr. Heart Attack. Der Rapphengst beäugte mich misstrausisch, doch nachdem ich mich mit einem Leckerchen eingeschleimt hatte, ließ er sich brav aufhalftern. Kurz strich ich über sein seidiges schwarzes Fell und führte ihn dann zum Putzplatz. Dort säuberte ich ihn grob, kratzte die Hufe aus und legte ihm Gamaschen an. Nachdem er fertig war führte ich ihn zur Führanlage und stellte ihn in einen der Abschnitte. Schnell hetzte ich zurück in die Stallgasse, holte Fantasys Fangano, einen hübschen Apfelschimmel aus seiner Box, wieder säuberte ich ihn und legte Gamaschen an, dann konnte es auch schon zur Führmaschine gehen zu der mir der Schimmel nur langsam folgte. Gemütlich dackelte er hinter mir her und ließ sich brav in die Maschine stellen. Zwischen den Hengsten ließ ich immer einen Abschnitt frei, damit sie nicht auf dumme Gedanken kamen. Nun fehlte noch der letzte in der Reihe - tc Vamps don't Sparkle. Den kleinen Schimmel bekam ich leicht aufgehalftert und er untersuchte mich gleich ersteinmal auf Essen. Da ich einige Leckerchen dabei hatte gab ich ihm eines ab und ging auch mit ihm zum Putzplatz um ihn zu säubern. Dort stand er brav und ließ sich die Hufe auskratzen sowie ebenfalls Gamaschen anlegen. Auf dem Weg zur Führanlage tippelte er im Trab fleißig neben mir her und bettelte nach Leckerchen. Energisch schob ich seinen Kopf beiseite und lies ihn ebenfalls in die Führmaschine. Da nun alle drei Hengste an Ort und Stelle waren stellte ich diese auf eine Stunde ein und das Tempo auf Schritt und Trab. Dann ging ich ihre Boxen misten und einstreuen.

      Nachdem ich die Boxen wieder hergestellt hatte lief ich durch die Stallgasse. An Ritanos und an Dreamsongs Box hingen Zettel mit der Aufschrift "Heute nur Wiese!" also ging ich in den Deckenraum um ihre Decken zu holen und kehrte dann mit diesen in die Stallgasse zurück. Die beiden Painthorseschecken streckten mir die Köpfe entgegen und ich gab beiden ein Leckerchen. Zuerst zog ich Ritano sein halfter an, kratzte seine Hufe in der Box aus und legte ihm dann seine Decke an. Beim Verschließen dieser schnappte er sich immer genau die schnalle die ich haben wollte und beim Verschließen der vorderen Schnallen beschnupperte er meine Hand angestrengt und beobachtete genau was ich da tat. Nachdem die Decke saß führte ich ihn aus seiner Box und wir gingen zu den Einzelpaddocks auf den ich ihn dann entlies. Er trabte einige Meter und senkte dann den Kopf um nach einem geeigneten Plätzchen zum Wälzen zu suchen. Dreamsong wieherte schon empört und ich kehrte zu ihm zurück. Der Hengst ließ sich brav die Decke anlegen und auch das Auskratzen der Hufe war für ihn selbstverständlich. Dann tuckerte er mir auf dem Weg zum Paddock eilig hinterher. Schon von weitem konnte man Ritano erkennen, der etwas paniert aussah. Dreamsong stellte ich auf den Paddock daneben und mistete dann ihre Boxen.

      Als auch diese sauber waren schaute ich auf meine Uhr. Hmm..35 Minuten waren vergangen und so beschloss ich eine Kaffeepause zu machen. Im Reiterstübchen holte ich mir einen und wärmte mich ein wenig auf. Fünf Minuten vor Ende der Führmaschine holte ich die drei Regendecken von Mr. Heart Attack, Fantasys Fangano und tc Vamps don't sparkle aus dem Deckenraum und lief dort hin zurück. An der Anlage angekommen schaltete ich sie aus und zog einem nach dem anderen die Decke an. Nachdem alle Decken saßen brachte ich die Hengste einzeln auf einen Paddock und legte allen fünf noch einen kleinen Haufen Heu dazu. Dann ging ich um die Stallgasse zu kehren und die anderen Pferde zu versorgen.
    • Ofagwa
      Woche 2
      Dienstag-
      Heute und Morgen wird mein letzter Tag bei Huhn sein , als Ferienvertretung. Und nun heißt es für mich Westerntrakt Hallo!. Als ich den Satll betrat verteilte ich als erstes das Heu an die Pferde und dann das Kraftfutter.Alle Pferde aßen und ich machte mich daran eine Box nach der anderen auszumisten. Die Pferde ließen sich dabei kaum stören. Als erstes Pickte ich mir Dreamsong aus seiner Box und putzte ihn , auch seine lange mähne , welche ich zum reiten aber eingeflochten habe , damit sie heil bleibt. Ich legte ihm sein Pad auf und den Sattel . Ich zurte den Gurt fest und holte seine Trense. Ich nahm seinen rechten zügel in die Hand , während der andere über seinem Hals lag , und führte ihn in die Halle. Ich ritt ihn gut 25 Minuten bis Ricco mit Fantasy's Fangano in die Halle kam. Wir ritten zusammen und brachten dann beide wieder in ihre Boxen. Als nächstes machte ich mir tc Vamps don't Sparkle fertig und setzte mich auf ihn drauf , um ein kleines Stück in richtung Wald zu reiten. Währenddessen longierte Ricco tc Trinity auf dem Roundpen. Beim Ausritt Ließ ich ihn auch Galoppieren was er sehr genoss. Wieder auf dem Hof legte ich ihm seine Ausrüstung ab und stellte ihn in seine Box. Ricco hatte schon alles sauber gemacht und war schon los zu den nächsten Pferden. Ich holte mir noch Rose Colored Gun und tc Colonels smoking Gun aus den Boxen , legte ihnen Gamaschen an und brachte beide auf einen großen umzäunten Sandplatz. Ich hob die Gerte und schon liefen die zwei los und fingen mächtig an zu buckeln . Der kleine Hengst machte natürlich einen riesen Kragen und schwebte halb über den Boden , aber auch das Stütchen war nicht von schlechten Eltern. Ich nahm beide wieder an den Strick und brachte die in ihre Box. Für heute hatte ich alle Pferde durch , ich fegte noch schnell die Gasse und fuhr Heim.
      Mittwoch - letzter Tag.
      Heute war der letzte Tag bei Huhn . Ich verteilte Morgends wieder ds Heu und Kraftfutter , heute musste ich nicht Misten , den Ricco machte sich gerade an diesen Job. Ich holte mir Sheza wandrin Star und Dream of Wyoming auf ihren Boxen , putzte sie und legte ihnen Gamaschen an. Nun führte ich beide auf den Selben Platz wie den Gestriegen und ließ sie auch laufen. Die kleine Stute zog den Hengst mit leichtigkeit , den er war zu beschäftigt damit sich aufzuplustern. Nach einer guten Halben Stunde waren beide wieder normal und ich konnte sie in ihre Boxen stellen. Das selbe wiederholte ich mit Tainted Live Toffife und Shaking girl. Als auch diese zwei wieder in ihren Boxen standen machte ich mir daran die Stallgasse zu fegen und holte Bucks und Mister Heart Attack aus ihren Boxen, auch sie durften heute mal laufen und sich für sich selbst bewegen . Gegen 14:12 hatte ich schon 6 Pferde bewegt , was mich stolz machte .. auch wenn ich sie nur laufen ließ. Nun holte ich zu Guter letzt holte ich tc Lena Colored Her Smart aus ihrer Box und Putzte sie Ich legte ihr eine Trense auf , und schwang mich auf ihren Rücken. Ich ritt ein stück mit ihr aus , die Sonne lachte und es war recht warm geworden. Beim Ausreiten entdeckte ich einen kleienn See und ritt um ihn , biss ich die eine Stelle fand an der ich rein gehen konnte. Ich trieb Lena dort hin und zunächst trank sie etwas. Dann betrat sie das kühle nass und began zu spielen , mit der Nase. Ich ritt später mit ihr zurück. Als sie wieder in der Box stand schrieb ich Huhn einen Brief :

      Hallo Huhn ,
      es hat mir sehr großen Spaß bei dir und deinen Pferden gemacht , und wollte mich für die vielen neuen erkentnisse und tollen Erlebnisse bedanken . Bis zum nächsten mal .
      Liebeb Grüß

      ... so steig ich ins Auto , warf den Brief in den Briefkasten und fuhr zum letzten mal Heim
    • Eddi
      Pflegebericht Westernpferde

      "Hallo meine Hübschen!" begrüßte ich die schicken Westernpferde und holte direkt Fantasys Fangano aus der Box, putzte ihn gründlich und entließ ihn auf die Weide. Danach war auch schon Dreamsong an der Reihe. Ich kannte den Hengst noch aus alten Zeiten und er hatte sich wirklich toll gemacht. Das Gleiche galt natürlich für Vamp don't sparkle und Trinity. Beide ließ ich kurz nacheinander in der Halle laufen, ehe sie auf die Weide durften. Rose colored Gun und Colonels Smoking Gun wurden heute ein wenig an der Longe bewegt, ehe auch die frei bekamen. Nun putzte ich noch Dream of Wyoming und tainted Love Toffifee, ehe ich fast fertig war. Bucks und Mister Heart Attack longierte ich nochmals und Lena coloured a Smart kam direkt auf die Weide. Dann mistete ich noch die Boxen aus und schon war ich fertig.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Tassila
    Datum:
    29 Jan. 2010
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