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Bracelet

Dreaming Of Better Days ♥

Unbekannt x Unbekannt <3 (8 Punkte: 5 TBs / 3 Schleifen)

Dreaming Of Better Days ♥
Bracelet, 18 Jan. 2016
Wolfszeit und Canyon gefällt das.
    • Bracelet
      Dreamy kommt an
      18. Jänner 2016

      Schon länger war ich auf der Suche nach einer weiteren Stute. Sie sollte einfach das Gewisse etwas haben, weshalb ich mich nach längerer vergeblicher Suche bei Kira meldete, welche zufällig gerade eine junge Trakehnerstute bei sich im Stall stehen hatte.
      Diese wollte ich mir heute ansehen kommen. Und dann kam ich auch schon bei Kira an, welche mich sofort freundlich begrüßte und zum Putzplatz brachte, wo die wunderschöne Fuchsstute gerade an ihrem Strick spielte. Sobald sie mich sah spitzte sie ihre Öhrchen und beäugte mich ganz neugierig. ,,Haallo.'',sagte ich lächelnd und ging auf sie zu. Sofort ließ sie sich streicheln und schloss nach einiger Zeit ganz zufrieden ihre Augen.
      Und eigentlich war es seit diesem Moment auch schon um mich geschehen und ich hatte mich in die wunderschöne Stute verliebt. ,,Dreaming Of Better Days heißt sie'',erklärte Kira und erzählte mir einige Dinge über sie, während wir sie zusammen putzten und fürs Probereiten fertigmachten.
      Dies ging auch schneller als gedacht und schon saß ich oben im Sattel. Der erste Eindruck war super: Sie blieb brav stehen, bis ich ihr sagte, dass sie gehen durfte und dann zeigte sie sich sofort fleißig. Ihre Bewegung war wirklich angenehm, was sich auch im Trab bestätigte. Nachdem ich dann noch nachgurtete ging es auch an den Galopp, den sie mir sehr brav nahm. Obwohl sie momentan nur auf E-Niveau lief reagierte sie überaus fein, trat ans Gebiss heran, hörte immer gut zu und ließ sich gut stellen und biegen.
      ,,Guuutes Mädchen.'', lobte ich sie anschließend, während wir zu einem Platz gingen, auf welchem ein paar Hindernisse bereitstanden. Ich bemühte mich sie immer schön mittig zum Sprung zu bringen, wobei sie sich toll lenken ließ, und dann immer ohne zu zögern darüber hinwegsprang. Sie schien Spaß daran zu haben, weshalb sie etwas dazu neigte schneller zu galoppieren, wobei sie sich aber schnell wieder einsammeln ließ.
      Nach dem Probereiten bekam sie eine Abschwitzdecke und wurde versorgt ehe sie auch schon in meinen Hänger kam und mit mir nach Hause fuhr, wo sie erstmal aufs Paddock und dann in die Box kam, in welcher sie sich schnell wie zuhause zu fühlen schien.
      Ich bin sehr gespannt wie das mit ihr wohl weiter geht.
    • Canyon
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      Dressurtraining E → A | 10.180 Zeichen | © Canyon
      31. Januar 16

      »Brace!« rief ich, als ich aus dem Wagen ausstieg und nun schon zum zweiten Mal das Gestüt meiner Freundin betrat. Ich hatte mal wieder etwas Zeit gefunden und hatte es nicht lassen können, ihr und ihren Pferden einen Besuch abzustatten und mich dabei vielleicht mal auf ein Pferd zu setzen.
      Eilig kam meine Freundin auf mich zu gerannt und wir fielen uns in die Arme. Immerhin hatten wir uns seit fast drei Wochen nicht mehr gesehen und da konnte man sich schonmal ordentlich freuen.
      Bei einer heißen Tasse mit warmen Kakao, erzählten wir uns ausführlich von allen Neuigkeiten, welche wir sonst immer nur kurz per Handy weitergegeben hatten.
      Genauso wie ich, hatte auch Brace ein paar Neulinge auf dem Hof begrüßen dürfen, auch wenn es bei mir definitiv mehr gewesen waren.
      Schwärmerisch erzählte sie mir von zwei Trakehnerstuten mit so himmlischen Charakter, dass auch ich gleich in sie verliebt war, ohne sie gekannt zu haben.
      «Kommst du mit in den Stall? Dann kann ich dir Dreamy und Joy vorstellen.« schlug mir Brace freudig vor und natürlich lehnte ich nicht ab, solche Vorschläge lehnte ich nie ab!
      Zusammen zogen wir uns also wieder unsere Jacken an und begaben uns in die kühle Frische des Morgens. Der Nebel wabberte noch um die Gebäude und über die Weiden, aber der würde sich sicherlich im Laufe des Tages legen.
      Im Stall erkannte ich einige bekannte Gesichter wieder. Denn bereits bei meinem letzten Besuch, hatte ich versucht, so viele Pferde wie möglich kennenzulernen und so war ich stolz auf mich, als ich nun fast alle Namen noch konnte. Nur zwei Stuten kamen mir noch neu vor und mir kam der Gedanke, dass dies wohl die beiden Prachtstück sein würden, auf welche Brace so stolz war.
      »Die graue ist Christmas Joy und die hübsche braune dort ist Dreaming of better days. Mit beiden hatte ich echt Glück!« erklärte mir nun auch Brace, bevor sie die Boxentür zu der einen öffnete und dieser ihre Hand hinhielt.
      »Hast du Lust auf einen Ausritt?« fragte sie mich.
      Bei dem Wort 'Ausritt' wurden meine Augen groß und ich konnte nur nicken. Ausritt war immer gut, vorallem, weil ich bereits beim letzten Mal die Chance gehabt hatte, bei einem Distanztraining die Gegend um das Gestüt kennenzulernen.
      Da wir gerade bei den beiden Stuten standen, entschieden wir uns dafür, sie einfach gleich zu nehmen und so hatten wir innerhalb weniger Minuten die Pferde geputzt und deren Sattelzeug geholt
      »Wer nimmt wen?« fragte ich Brace, streichelte nebenbei aber Dreamy die Stirn. Brace musste lachen, sie schien wohl bereits bemerkt zu haben, dass ich mich in sie verguckt hatte und so warf sie mir die Trense von der braunen Stute zu.
      Flott schmiss ich ihr den Sattel samt Satteldecke über den Rücken und trenste sie dann. So eine liebe Stute könnte ich auch mal bei uns brauchen, dachte ich, während ich Dreamy aus ihrer Box führte.
      Auch Brace schien fertig zu sein, denn sie folgte mir mit ihrer hübschen Stute Joy hinaus aus dem Stall.
      Ich konnte mir vorstellen, dass es etwas unelegant aussah, wie ich mich auf die doch recht große Stute zog, aber zum Glück war Brace gerade mit sich und Joy beschäftigt, sodass sie mein peinliches Manöver nicht mitbekam.
      »Wohin geht’s?« fragte ich gespannt.
      »Mal schauen, einfach der Nase nach!« sagte Brace und trieb ihre Stute an.
      Immer der Nase nach war tatsächlich der passende Ausdruck gewesen. Wir waren etwas mehr als eine Stunde unterwegs und ich hatte bereits nach einigen Metern die Orientierung verloren gehabt. Wir waren Kreuz und Quer über Felder und Hänge herab geritten und fast konnte man meinen, wir hätten ein Geländetrailtraining hinter uns gehabt. Zum Schluss krönte das ganze ein kleines Galopprennen auf einem leeren Acker das Ganze.
      Nein, ich gewann nicht. Joy und Brace überholten uns kurz vor der Ziellinie, die wir eigentlich nicht ausgemacht hatten.
      Brace behauptete einfach, dass hier das Ziel gewesen war und so hatte sie natürlich gewonnen. Ich nahm es ihr nicht übel, denn ich wusste ganz genau, dass wir auch hätten gewinnen können. Aber da ich ja zu Besuch bei ihr gewesen war, hatte ich sie extra gewinnen lassen, um die Freundschaft weiterhin zwischen uns aufrecht zu erhalten. Ironie aus.
      In einem waren wir uns jedoch einig: Der Ausritt war toll gewesen.
      »Brace?« fragte ich sie über eine der Boxenwände hinweg. »Hättest du etwas dagegen, wenn ich mir morgen etwas Zeit nehme und mit Dreamy ein Dressurtraining dran hänge?«
      Natürlich hatte sie nichts dagegen, was sollte sie auch und so erstellte ich noch am selben Abend einen kleinen Trainingsplan, welchen ich gleich am nächsten Tag ausführen wollte.
      Den restlichen Tag arbeiteten wir im Stall, obwohl arbeiten wohl etwas zu viel gesagt war. Wir schwatzen viel, erzählten uns einige Geschichten, mache waren auch schon viele Jahre alt, und genossen die entspannte Zweisamkeit.
      *
      Dreaming of better days fand es gar nicht gut, dass sie am nächsten Morgen als einzige in ihrer Box bleiben musste. Ich wollte mein Training jedoch schon recht früh starten, da waren wir vielleicht alle noch etwas energiereicher.
      Brace hätte gerne bei unserem Training zugeschaut, jedoch hatte sie einen wichtigen Termin wegen ihres Umzugs nach Schweden und deswegen würde ich auf mich allein gestellt sein.
      Wie gestern auch schon, putzte ich Dreamy und sattelte sie dann, bevor ich ihr ihre Trense über den Kopf streifte. Fröhlich pfeifend führte ich sie zur Reithalle. Natürlich war diese so früh am Morgen noch nicht besetzt, sodass wir vollkommen unsere Ruhe hatten. Ich führte Jeanie gerade auf der ganzen Bahn warm, da fiel mir ein Radio in den Blick. Ich ließ Dreamy stehen und lief zu dem alten Kasten, welcher wirklich noch zu funktionieren schien. Ich suchte mir aus einem Stapel verstaubter Karten eine CD aus, die mir jedenfalls etwas gefiel und legte sie ein. Perfekt. Musik war beim Dressurtraining immer praktisch, jedenfalls konnte ich dann besser einen Takt halten und manchmal hatte ich das Gefühl, dass es den Pferden auch so ging.
      Mit dem Hintergrundgedudel stieg ich auf die brav wartende Dreamy und begann mit meinem Training.
      Am langen Zügel ritt ich sie entspannt warm, bis etwas lockerer wurde und ich mich dazu entschloss, die Zügel aufzunehmen.
      Ich wusste, dass Dreamy bereits alle grundlegenden Dinge beherrschte, da war unser Ausritt gestern die perfekte Bestätigung gewesen. Trotzdem fragte ich sie nochmal alle Dinge aus einer E-Dressur ab, damit sie und auch ich mich wieder erinnerte. Alle drei Grundgangarten, einige Bahnfiguren und auch Handwechsel. So merkte ich auch, dass Dreamy auf gebogener Linie sich nicht ganz ehrlich stellte und auf die innere Schulter absackte. Da würde ich wohl noch etwas mit ihr üben müssen.
      Da für Dreamy die Anlehnung außerdem noch recht anstrengend war, bot ich ihr viele Dehnungspausen, in denen sie sich etwas entspannen konnte.
      Nach etwa einer halben Stunde merkte ich, dass ich etwas weitergehen konnte. Ich entschied mich für ein paar Stellungsübungen, welche sie aber doch recht schnell hinbekam.
      Vorallem arbeitete ich viel mit Schlangenlinien und Zirkeln, damit sie lernte, sich korrekt zu biegen. Bei einer Übung war ich mir noch immer etwas unsicher und so versuchte ich, diese Unsicherheit nicht an Dreamy weiterzugeben. Die Kehrtwendung auf der Vorderhand. Ich ging an diese Übung mit etwas Zurückhaltung, merkte jedoch schnell, dass das mit ihr überhaupt kein Problem war. Schnell hatte sie den Kniff raus und wendete schon fast zu gut für eine A-Dressur.
      Das Halten aus dem Schritt und Trab bereiteten ihr überhaupt keine Probleme, genauso wie das Rückwärtsrichten und die Seitengänge.
      Am Ende meiner Trainingsstunde musste ich nur noch das Zügel aus der Hand kauen lassen abfragen, was natürlich fast normal war.
      Nach einem anstrengenden Training ritt ich Dreamy ab und lobte sie dann ausführlich für die gute Mitarbeit. Sobald Brace wiederkommen würde, hatte sie ein trainiertes Pferd in der Box stehen.
      Ich ließ mich aus dem Sattel gleiten, nahm der Stute den Sattel und die Trense ab und ließ sie in der Halle laufen. Es verging keine Minute, da hatte sich Dreamy bereits in den Sand geworfen und wälzte sich ausgiebig. In ihrem verschwitzten Fell blieb extra viel Sand hängen und so war sie verdammt dreckig, als ich sie wieder einfing und ihr das Halfter aufstreifte. Im Vorbeigehen schaltete ich die Musik aus, welche uns die ganze Zeit Rückendeckung gegeben hatte und verließ dann die Halle. Sattel und Trense würde ich nachher holen gehen, erst war Dreamy dran.
      Ich ließ mir viel Zeit beim Putzen der Stute und war erstaunt darüber, wie munter sie trotz des harten Trainings war. Aufgeweckt verfolgte sie jeden meiner Handgriffe und beobachtete genau, was ich mit ihrer schönen Mähne machte, in welcher sich der Sand in Massen versammelt hatte. Da ihre Mähne fast die selbe Farbe hatte wie der Sand, war es extrem schwer, diesen dort auszusortieren.
      Als ich jedenfalls etwas Sand weggeputzt hatte, den Rest würde sie sicherlich auf der Koppel verlieren, warf ich ihr zum Schutz eine Decke über und brachte sie dann endlich auf die Weide zu ihren Freundinnen. Freudig galoppierte sie Joy entgegen, welche sich von Dreamy anstecken ließ und auch das Tempo erhöhte.
      Zufrieden beobachtete ich sie noch einen Moment, bevor ich mich abwand und zurück zum Haus ging.
      *
      Zwei Tage blieb ich noch in Slowenien, griff Brace bei ihrer Arbeit etwas unter die Arme, hängte jeden Tag noch eine Trainingseinheit mit Dreamy dran und genoss es, endlich mal nicht die Chefin zu sein, sondern einfach eine ganz normale Arbeiterin.
      Trotzdem neigte auch unsere Zeit sich dem Ende entgegen und so packte ich nach vier Tagen Freundschaftsurlaub bei Brace meinen Rucksack.
      Zum Abschied lud ich Brace ein, mal zu mir zu kommen und mich auf meinem Gestüt zu besuchen. Immerhin hatte sie dies noch nicht kennenlernen dürfen und außerdem brauchte ich immer einen Hufschmied.
      Ein letztes Winken, dann stieg ich in das Taxi, welches ich mir gerufen hatte, und fuhr damit in Richtung Bahnhof, denn ausnahmsweise würde ich nicht fliegen.
      Ich war vollkommen zufrieden mit meinem Besuch. Ich hatte Bracelets Pferde noch besser kennenlernen dürfen, gleich ihre Stute Dreamy trainieren dürfen und natürlich viel Zeit mit Brace zum reden gehabt. Einfach perfekt.
    • Veija
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      März 2016, by Veija

      Master of Gold Dressur E-A, Dreaming Of Better Days Springen E-A, Christmas Joy Springen E-A, Costa de la Bryére Dressur M-S

      Lachend legte ich auf und steckte mein Handy wieder in die Tache. Backfett brauchte erneut meine Hilfe, diesmal sogar bei 4 Pferden, weshalb ich mir wieder meine fleißigen Helferbienchen zusammenrief und überlegte, welche drei ich mitnehmen könnte. "Wir haben ein M-S Dressurpferd, welches ich selbst mache. Dann zwei E-A Springer und einen E-A Dressurler", kündete ich die neuen Pferd an, zu denen ich fliegen würde. "Ich würde gerne eins der Springpferde machen, eventuell auch das Dressurpferd", sagte Aaron und sah zu Riley. "Das andere Springpferd würde ich machen", erklärte er und ich nickte. Mehr fehlende Leute konnte die Ranch nicht verkraften.
      Schneller als gedacht waren die Taschen gepackt, es wurde sich verabschiedet und unser Flugzeug hob ab. Nach einer Weile waren wir bei Bracelet angekommen und bezogen flink unser Zimmer, bevor wir die Pferde kennen lernten. Persönlich kannte ich nur Costa. Es freute mich zu sehen, dass der Hengst sich gut im Training machte und fleißig bei der Sache war. "Riley, Aaron schnappt euch die Springpferde und geht in die Halle, ich gehe mit Costa auf den Platz", erklärte ich und ließ die zwei dann alleine. Aaron ritt auf einem sicheren M-Niveau und Riley zwischen A und L, Aaron würde ihm aber alles beibringen, was er nicht wusste.
      Lächelnd schnappte ich mir also Costa, putzte und sattelte ihn und ging auf den Platz, wo sich sofort eine vorwitzige Bracelet hin verlief. "Willst du nicht selbst reiten?", fragte ich sie lachend und sie lief ein wenig rot an. "So gut bin ich leider noch nicht", murmelte sie zerknirscht. "Irgendwann kannst du das auch", munterte ich sie auf und ritt Costa erst einmal im Schritt, Trab und Galopp ordentlich warm. Dann wiederholte ich ein paar der Klasse M- Elemente, unter anderem Halten aus allen Gangarten, die starken Gangarten, Schulterherein, Traversale und Travers. Dann gönnte ich ihm eine lange Schrittpause, ehe ich an die S-Elemente ging. Heute würden wir uns 3 Dingen widmen, 6 Meter Volte im Trab und Galopp, 10 Meter Volte im Galopp und in Passage sowie durch den Zirkel wechseln mit fliegenden Galoppwechseln. Wir brauchten eine gute Stunde mit vielen Pausen dazwischen, ehe alles halbwegs klappte und ich Bracelet den Hengst in die Hand drückte. Ich streckte mich einmal. "Ein Dressursattel ist doch was ganz anderes, als ein Westernsattel", erklärte ich ihr lachend und ging dann in die Halle. "Die Springpferde sind für heute fertig, ich trainier Master noch 10 Minuten, dann ist er auch fertig", erklärte Aaron mir und ich nickte, schaute ihm jedoch noch eine Weile zu. Beim Mitteltrab und Mittelgalopp musste ich ihm jedoch ein wenig helfen. "Bein ran!", befahl ich ihm und auf einmal konnte Master auch schneller traben. "Lass es dann gut sein für heute", erklärte ich und wir verbrachten einen gemütlichen Abend bei Bracelet.
      Die nächsten Tage hatten wir viel zu tun. Die Pferde wurden morgens und abends trainiert, jeweils eine halbe bis dreiviertel Stunde, das reichte locker. Morgens wurde vom Vortag wiederholt, abends kamen neue Dinge dazu. Am vorletzten Tag schaute ich mir einen A- Springparcours von Dreamy und Joy an, den Aaron und Riley wirklich gut ritten. Es folgte ein Klasse A Dressurrritt von Aaron, bei dem ich öfter Kommentare in die Runde warf: 'Bein ran' 'Bein weg' 'Nimm die verdammten Zügela an!' und so weiter. Aaron wusste aber genau, wie es gemeint war, denn er kannte mich ja schon länger. Ganz zum Schluss ritt ich dann eine S-Klasse mit Costa, bei der ich Bracelet zum ersten Mal zeigte, wie schön der Hengst piaffieren konnte. Total begeistert kraulte sie den Hals des Hengstes, ehe wir alle Pferde wegbrachten und uns noch ein letztes Mal gemeinsam zusammen setzten und was aßen. Am nächsten Morgen rückten wir schon früh ab und erreichten unsere Ranch am späten Nachmittag.
    • Bracelet
      Dreamy bei den Osterreiterspielen
      28. März 2016

      Es war ein wunderbarer, warmer Frühlingstag als ich meine Fuchsstute Dreaming Of Better Days für die Osterspiele bereit machte. Es war das erste Mal, dass wir Beide an derartigem teilnahmen. Doch da Dreamy, wie ich sie immer nenne, einen solch tollen Charakter hatte war ich mir sicher, dass nichts schief laufen würde.
      ,,Diing'',läutete die Klingel und wir Beide durften los legen. Unsere erste Herausforderung war es einen Ei auf einem Löffel durch einen Slalom aus rotweißen Stangen zu durchqueren. In einer Hand Dreamys Halsring, in der Anderen den Löffel gab ich meiner Stute leicht Schenkeldruck und sie setzte sich in Bewegung. Es klappte wirklich traumhaft und auch im Trab gelang es uns das Ei nicht zu verlieren. ,,Guut.'',lobte ich Dreamy anschließend stolz und bekam 3 Eier zugegeben welche ich auf eine bunte Zielscheibe werfen musste.
      Der erste Versuch scheiterte kläglich. Nicht wegen Dreamy, eher wegen meinem zittrigen Wurfarm. ,,Und sowas hat 3 Jahre lang Handball gespielt.'',musste ich lachen. Doch danach schien das Glück auf meiner Seite zu sein: Meine beiden nächsten Schüsse gingen genau ins Schwarze - in die Mitte. Ich jubelte, meine Stute spitzte verwirrt die Öhrchen und stieß ein verzwiefeltes ,,Wüüh'' aus, da sie nicht ganz wusste, was ich da machte und von ihr erwartete.
      ,,Nun sehen wir das Ostereierfischen.'',dröhnte es aus den Lautsprechern und ich erhielt die Anweisung im Galopp 5 Ostereier vom Baum zu holen. Rote zählten 5, gelbe 3 und normale, nicht gefärbte Eier 2 Punkte. Ich grinste, da die Idee wirklich süß war und stapfte mit Dreamy hinüber zur ,,Austragungswiese''. Hier war ein weißes Band auf dem Boden aufgelegt, welches Start und Ziel darstellte. Ein Mitarbeiter zählte bis 3, dann galoppierte ich meine gehorsame Stute aus dem Stand an und ging in den leichten Sitz. Zuerst erwischte ich ein gelbes Ei und legte eine 360-Crad-Wendung ein, wirklich westernlike. Dann ging es zum Ziel, wo ich es in einen Korb lag, der auf einem abgeschnittenem Baumstamm stand. Anschließend ging es wieder zu den Bäumen und ich holte auf einen Schlag 2 rote Eier vom Baum. Damit verschaffte ich uns mehr Zeit für die restlichen Beiden. Leider erwischte ich da erst ein normales Ei, doch das darauffolgende war wieder rot und siehe da: Unsere Zeit reichte aus, wir bekamen keine Strafpunkte. Ich freute mich irrsinnig und lobte Dreaming of better Days, während wir tosenden Applaus bekamen. Meine Stute wusste, dass sie einen tollen Job geleistet hatte und reckte ihr Köpfchen weit nach oben. ,,Guutes Mädchen.''
      Dies war wirklich ein toller Tag und die Erfahrung für Dreamy war in meinen Augen ebenfalls wirklich gut für sie.

    • Friese
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      Mein heutiger Flug ging nach Slowenien. Dort sollte ich mich um Dreaming of better Days kümmern. Besser gesagt handelte es sich um eine Stufenerhöhung von M auf S. Ich freute mich schon sehr, da ich endlich mal wieder mit einem bereits hohen Niveau zu reiten. Schließlich hatte ich die letzten Wochen nur meine KWPN-Stuten trainiert. Dies auch nur in der Dressur auf Klasse A. Am Hof angekommen suchte ich erst mal nach Bracelet. Diese fand ich dann auch relativ schnell. Sie stand bereits bei dem Pferd, welches scheinbar mein ‚Kunde‘ sein würde. Ich begrüßte die beiden. Dreamy war ein wirklich hübsches Pferd und sah sehr durchtrainiert aus. „ Willst du heute selber noch reiten? Also mir die M-Dressur vorreiten oder soll ich heute gleich reiten?“ fragte ich und sie erklärte mir, dass sie mir heute zeigen wollte, wie die Stute so lief. Ich nickte und gemeinsam gingen wir zum Reitplatz. Dort stieg sie auf und ritt die Stute dann erst mal warm. Danach zeigte sie mir die Stute und ihre M-Dressur. Immer wieder klopfte sie ihren Hals und nachdem sie mir alles gezeigt hatte, nahm ein Mitarbeiter ihr das Pferd ab. Dieser brachte es in den Stall und machte es sie dann für die Weide fertig. Ich lief neben Bracelet in das Haupthaus und sprach mit ihr über meinen Plan für die nächsten Tag. Auch sie, war wie meine bisherigen Kunden, mit diesem einverstanden und ich konnte meine Sachen noch auspacken. Danach ging ich noch schnell duschen und schließlich auch schon ins Bett. Der Flug war wirklich anstrengend gewesen und ich war froh nun endlich meine Ruhe zu haben.

      Am nächsten Tag ging auch schon das Training mit der Stute los. Als erstes standen, wie so oft die neuen Gangarten an. Diese brauchten immer eine gewisse Zeit und würden mich somit auch die nächsten Tage noch beschäftigen. Als erstes ritt ich die Stute also ausgiebig warm und lobte sie dann einmal kurz. Ich nahm die Zügel noch ein bisschen weiter auf und ritt dann erst die festgeschriebenen Gangarten der M-Dressur. Dann versuchte ich mich an denen für die S-Dressur. Die Stute versuchte hierbei ihr Bestes. Sie war wirklich sehr bemüht und ich hatte wirklich meine Freunde die Stute zu reiten. Nach dem Training ließ ich ihre Zügel lang und ritt sie dann ab. Sie schnaubte tief ab und ich brachte sie schließlich in ihre Box. Müde klopfte ich ihren Hals und verstaute dann das Sattelzeug im Schrank der Stute. Dann ging ich wieder zu ihr und putzte sie. Danach klopfte ich Hals und brachte sie zu den anderen Pferden auf die Weide. Ich räumte seine Putzbox noch auf und machte mich dann auf den Weg nach drinnen. Dort schaute ich in meinem Trainingsbuch nach, was Simon die Tage so vorhatte beziehungsweiße wo ihn unser Traingsbetrieb hinzog. Mein Buch sagte mir, dass er auf unserem eigenen Hof war und sich dort um ein kleines Schettlandpony von Zasa kümmert. Ich ging nochmal duschen und traf mich dann mit den anderen vom Hof zum Mittagessen.

      Am nächsten Tag ging es eigentlich genauso wie am letzten und dies wiederholte ich auch die darauffolgenden Tage. Nachdem die neuen Gangarten saßen, sollten die neuen Bahnfiguren geübt werden. Die Stute war auch hier stets sehr bemüht und ich freute mich mit ihr bald die Abschlussrunde reiten zu können und sie dann der Besitzerin wieder übergeben zu können. Ich klopfte sanft den Hals der Stute nachdem ich mit dem heutigen Training fertig war. Ich räumte alles auf und brachte sie, wie auch schon die letzten Tage immer nach dem Training, auf die Weide. Dort durfte sie den restlichen Tag entspannen. Ich plante meinen nächsten Flug schon genau und die letzten Tage auf dem Hof. Diese galten nur noch der Perfektionierung der vollständigen S-Dressur.

      Am letzten Tag sollte Bracelet die Stute nochmal reiten und so holten wir sie gemeinsam nach draußen. Wir machten sie gemeinsam fertig und gingen dann zusammen auf den Platz. Dort stieg Bracelet in den Sattel und ritt Dreaming Of Better Days warm. Während des Rittes, gab ich ihr Anweisungen, wie sie mit der Stute umgehen sollte und wie sie die Hilfen geben musste, dass sie die Stute die Gangarten, Bahnfiguren und Lektionen auch richtig ausführte. Dies machte sie auch genauso wie ich sie anwies und wir gingen nach dem Ritt wieder in den Stall. Sie machte die Stute dort fertig und ich holte meinen Koffer. Ich sollte heute noch meinen Flug nach Hause beziehungsweiße zu meinem nächsten Kunden nehmen. Ich fuhr also wieder zum Flughafen und gab dort meinen Mietwagen ab. Mein nächster Kunde war ein weiteres Mal Amy. Ich freute mich mal wieder sehr sie zu sehen und ein paar Tage bei ihr zu verbringen.
      Bracelet gefällt das.
    • Zion
      Besuch bei Bracelet

      by Zion

      Verschlafen. Mal wieder. Und heute war so ein wichtiger Tag, denn es ging zu Bracelet nach Slowenien. Schnell hatte ich mich angezogen und gewaschen. Angie drückte mir noch eine Lunchbox in die Hand. Ich umarmte sie kurz und rannte ins Auto um zum Flughafen zu fahren. Gerade noch so hatte ich den Flieger geschafft. Auf nach Slowenien!



      Da die liebe Bracelet gerade nicht da war, bat sie mich, dass ich ihre Pferde pflege. Vom Flughafen aus nahm ich ein Taxi und fuhr zum Gestüt.



      Dort angekommen zog ich mir die Reitsachen an und machte mich an die Arbeit! Zu aller erst ließ ich alle Pferde des Gestüts nach draußen um die Boxen auszumisten und Futter zu verteilen. Erstmal schickte ich Dempsy, Vaconda, Vintage Gold, Winterzauber und Dreaming of better Day in die Führanlage. Anschließend durften sie zusammen mit Christmas Joy, HGT's Nightmare, Takada und Take my Hand auf die Stutenweide.



      Als nächstes waren die Trakehnerhengste dran:

      Erstmal scheuchte ich It's Showtime, Master of Gold, Batman's Rendezvous, Costa de la Bryére, Deo Volente, N'oubliez jamais, Party Shaker, Seattle's GT'aime und Waldjunge in der riesigen Halle umher. Danach durften sie sich welzen nach Lust und Laune. Nun war schon einiges an Zeit vergangen und ich brachte die Trakehner in den Stall und machte weiter.



      Nun waren die Jungpferde und Fohlen dran, alle durften auf der Weide rumtoben. Also brachte ich VK Gunna Whiz, Backfett, Bambina, Capri, Caddylack und Chestnut nach draußen.



      Also nun fast fertig mit der Arbeit, machte ich mich an den Nebenstall. Angels Kiss, Birdcatcher, Black Pearl, Donella, Golden Eye, Herbstblüte, I've got the move like jagger, Simple little Melody und Sir Donnerhal hatte ich bereits nach draußen geführt und brachten nun den anderen Teil des Stalls nach draußen. Es war nur noch 1 Pferd da und zwar Wastl. Nun war es vollbracht! Alle Pferden waren versorgt und ich konnte nach Hause fliegen.
    • Bracelet
      Hufschmiedbesuch
      20. Juli 2016

      Heute war wieder einmal einer der anstrengenden Tage im Leben gekommen. Der Routinetermin beim Hufschmied stand an und bevor ich mein Amt in ein paar Wochen niederlegen würde musste ich ein letztes Mal an die Hufe meiner Pferde. Hufe, Hufeisen - irgendwie konnte ich den ganzen Kram nicht mehr sehen. Umso mehr freute ich mich nun auf die Tage in denen ich stattdessen Jungpferde ausbilden würde und mit erfahrenen Pferden arbeiten könnte um Feinheiten zu verbessern. Auch bei meinen eigenen Pferden würde ich also bald Hand anlegen dürfen - ich wartete nur noch auf die Bestätigung und meiner Trainerlizenz.
      Nun seufzte ich allerdings erstmal und arbeitete Box für Box ab. Begonnen wurde mit Dempsey. Sie lief bisher barfuß und sollte heute beschlagen werden. Zuerst musste ich ihre Hufe allerdings kontrollieren: Alles in Ordnung. Dann wurde noch schnell aber gründlich ausgeschnitten und anschließend folgte auch schon der neue Beschlag.
      Damit wanderte ich auch schon zur nächsten Box: Vaconda; mein süßes Alterchen. Alt war sie nicht wirklich aber in meinem Stall, in dem beinahe nur Pferde unter 7 standen stach die 13jährige Stute natürlich etwas heraus. Hufzustandsmäßig aber ganz und gar nicht. Deswegen war ich bei ihr auch sehr schnell fertig. Ausschneiden und ein wenig Hufbalsam, dann war's das auch schon wieder.
      Next: Winterzauber. Wizza war heute eher müde und etwas träge, weshalb ich mir etwas Sorgen machte. Allerdings schätze ich, dass dies mit den Hormonen im Zusammenhang mit ihrem Fohlen stand. Mein Hufschmiedbesuch bei meiner Braunen verlief absolut komplikationslos und am Ende waren ihre Hufe wieder in bester Ordnung. ,,Feines Mädchen.'',sagte ich liebevoll und tätschelte ihren Hals.
      Dreaming Of Better Days war die nächste. Als ich zu ihr kam kaute sie gerade an ihrem heu, ganz genüsslich und zufrieden. Dreamy schien also von dem von mir verordneten Zwangstag Boxenruhe für alle meine hufschmiedbedürftigen Pferden wenig betrübt zu sein. Nur mein Herumwerkeln an ihren Hufen schien etwas zu stören - beim fressen nämlich. Dennoch hielt sie brav still und erleichterte mir meine Arbeit. ,,So. Fertig.'',sagte ich dann und gab ihr noch eine Karotte.
      Anschließend ging ich in die Futterkammer und holte ein paar Kräuter, welche ich unter WInterzaubers Extrafutterportion mischte. Sie sollten sie etwas aufputschen und den Kreislauf stabilisieren. Sie nahm das ganze dankbar an und ich blieb noch ein wenig bei ihr.
      Dann ging ich zu Christmas Joy. Sie war im Gegensatz zu Dreamy wenig begeistert über die Zwangsruhe. Sie lief nämlich kreise in ihrer Box als ich kam. ,,Hee.'',sagte ich und sie fuhr kurz zusammen. Im nächsten Moment aber spitzte sie ihre Öhrchen und kam neugierig auf mich zu. Ich streichelte sie einige Zeit lang und untersuchte dann gründlich ihre Hufe. Auch ausgeschnitten und neu beschlagen wurde mein Schimmelchen. Sie zeigte sich geduldig. ,,Gute Joy.''
      Nighti war mein nächstes Opfer. Mein rabenschwarzer Liebling. Trächtigkeitsbedingt war ich sie schon sehr lange nicht geritten, was ich sehr bedauerte aber sich möglicherweise bald ändern könnte. Mal schauen - vielleicht ließ ich sie auch Koppelpferdchen sein, zumindest noch eine gewisse Zeit lang. Meine Stute wurde untersucht, ausgeschnitten, etwas korrigiert und ebenso neu beschlagen. ,,Brave Maus.'',sagte ich dann sentimental und ließ sie in ihrer Box zurück.
      Take my Hand und Takada erledigte ich daraufhin sozusagen in einem Aufwasch. Auch sie wurden behutsam ausgeschnitten, nach ausführlicher Kontrolle natürlich, und beschlagen.
      Dann ging's an meine Trakehnerhengste. Deo Volente, Batman's Rendezous, N'oubliez Jamais, Party Shaker, Seattle's GT'aime und Waldjunge. Sie alle bekamen ebenso das selbe Routineprogramm wie meine Stuten und die selbe Arbeit sollte bei den Pferdchen im Nebenstall folgen.
      Sookie, Birdcatcher, Angels Kiss, Black Pearl, Golden Eye, Donella, Herbstblüte, Simple Little Melody, Wastl und Donnerhall. Bei ihnen allen das selbe Prozedere. Es war wirklich mühsam. Wie froh ich doch war diese monotone Arbeit zukünftig nicht mehr verrichten zu müssen.
      Am darauffolgenden Tag machte ich auch noch It's Showtimes Hufe. Der Hengst zeigte sich dabei gewohnt vorbildlich und erfreute sich danach einer ausgiebigen Streicheleinheit.​
    • Bracelet
      Der Umzug in die Traumheimat Schweden
      16. August 2016

      Freitag. Wie immer ein absolut fantastischer Tag. Dieser Freitag, dieser Freitagmorgen, sollte jedoch ein ganz besonderer Tag in meinem Leben werden. Beinahe ein Jahr hatte ich auf diesen besonderen Moment hingearbeitet und nicht mal in meinen kühnsten Träume hätte ich gewagt mir diesen auszumalen. Doch nun war er tatsächlich gekommen: Der Umzug nach Schweden; mit all meinen Pferden, ohne meine Familie, ohne all meine Freunde. Der Sprung ins Unbekannte. Die Abreise von allem was ich bisher kannte und liebte. Meine Selbstverwirklichung in einem von mir selbst geplanten Reit und Sportpferdezuchtstall. Das One-Way Ticket auf ein absolut gigantisches Areal, welches ich seit einem dreiviertel Jahr offiziell mein Eigen nennen durfte und bebauen ließ, im schönsten Land das ich bisher kennengelernt habe.
      ,,Guten Morgen.'',sagte meine Mutter lächelnd und strich mir über die Wange. Ich presste meine Augen zu und versuchte diese nun mit Mühe zu öffnen. ,,Guten Morgen Mum.'',entgegnete ich dann und blickte in ihr Gesicht. Obwohl sie ein breites Lächeln auf den Lippen hatte wusste ich dennoch, wie traurig sie dieser Tag machte. Ich hatte die letzten drei Tage mit ihr verbracht. Doch nun war die Zeit gekommen zu gehen. Ich wusste, dass ich sie wieder sehen würde, dass sie öfter übers Wochenende zu mir fliegen würde. Doch nichts würde je sein wie früher und es würde jedes Mal zweieinhalb Stunden dauern bis ich bei ihr wäre. ,,Ich hab dich lieb.''
      Dies waren dann auch die letzten Worte zu ihr und meinem Vater, kurz bevor ich ins Auto stieg und nun zu meinem alten Gestüt fuhr. Burning Spring. Wenn ich auch eine wunderschöne Zeit hier hatte wusste ich, dass es seinen Glanz längst verloren hatte. Seine Zeit war um. Zumindest die Zeit in der ich hier mit meinen Pferden lebte und diese den Hof so lebendig machten. Die neuen Besitzer würden es wohl, zumindest die nächsten Monate, brach legen. Traurig. Dies war das zweite Mal an diesem Tag dass ich meine Tränen ersticken musste. Dabei wand ich meinen altbewährten Trick an und presse meine Zunge gegen meinen Gaumen.
      Wehmütig ging ich ein letztes Mal ins Haupthaus. Nur um die Liste meiner Pferde zu holen. Sie und jeweils eines ihrer Halfter mit Strick, Transportgamaschen und Abschwitzdecke waren alles was noch hier war. Beim Personal hatte ich mich vor einer Woche verabschiedet. Die letzten Tage hatte ich alle Pferde zusammen mit meiner Mutter selbst versorgt. Nun war ich alleine hier. Nur die Mitarbeiter des Transportunternehmens waren ebenfalls anwesend. Sie waren mit acht riesigen Pferdetransportern gekommen, mit welchen meine Lieblinge anschließend zum Flugharfen gebracht werden sollten.
      Ich half beim Verladen. Im ersten LKW standen zum Schluss Waldjunge, Party Shaker, Deo Volente und Sir Donnerhall; im Zweiten Takada, Take my Hand, Dreaming of better Days, Vaconda und Simple little Melody; im Dritten Angels Kiss, Donella, Herbstblüte und Bambina; im Vierten Sookie mit Kameradin Birdcatcher und I've got the moves like Jagger; im Fünften Seattle's GT'aime, N'oubliez Jamais, Costa de la Bryére und Wastl; im Sechsten HGT's Nightmare, Vintage Gold, Dempsey und Winterzauber; im Siebten Batman's Rendezvous, Master of Gold, Black Pearl, Golden Eye und Chestnut; im Achten, letzten Hänger, die Stute Christmas Joy mit den vier Fohlen Capri, Backfett, Caddylack und der Junghengst, am weitesten weg von der Stute, VK Gunna Whiz.
      Ich ging ein letztes Mal die Pferde durch, zählte die Equidenpässe durch, unternahm einen letzten Rundgang auf dem Gestüt und kontrollierte alle Richtlinienbestimmungen, Papiere und Genehmigungen. Dann konnte es los gehen. Adieu Burning Spring.
      Die Lastwagen rollten vom Gestüt. Gleich taten es ihnen meine Tränen über die nun nassen Wangen. Ich versuchte sie mir mit den Fingern zu trocknen. Erfolglos. Dann stieg auch ich in meinen schwarzen Volvo-Geländewagen und stieg in die Pedale. Ich folgte den Pferdetransportern circa zwei Stunden zu einem Flugharfen, weit außerhalb unserer Heimat Velenje, Slowenien, gelegen. Hier wurden wir von einigen Mitarbeitern des Flugplatzes eingewiesen. Ich stieg anschließend aus meinem Wagen, welcher ebenfalls nach Schweden geflogen wurde und gab zu allererst den Schlüssel ab. Dann musste ich gefühlte tausend Formulare ausfüllen und alle Impfpapiere meiner Pferde vorlegen.
      Erst dann durfte ich beim Aus- und wieder Verladen meiner Pferde mithelfen. Beinahe alle von ihnen standen nun zum ersten Mal in einem Flugzeug. In diesem gab es spezielle Boxen, welche natürlich sehr platzsparend und damit klein gehalten waren. Wie immer sollte es vor allem bei einem ganz bestimmten Hengst ein Problem geben: Deo Volente. Der Rappe, welcher mich Tag für Tag auf die Palme brachte, da er einfach zu viel Energie und Temperament besaß. ,,Brrrr.'',sagte ich dennoch in ruhiger Tonlage. Erfahrungsgemäß war dann kurz Ruhe, was auch jetzt der Fall war; Deo ging gehorsam in die Box. In der nächsten Sekunde jedoch riss er den Kopf hoch, die Vorderbeine folgten und er verfehlte mich nur knapp mit einem Tritt. ,,Deo!'',schrie ich und schnalzte mit dem Strick. So rettete ich mich aus der Box und schloss sie hinter ihm. Allmählich wurde dies zu ein Problem. Auch unterm Sattel wurde der Sechsjährige täglich unkontrollierbarer. Deswegen hatte sich der Gedanke in meinen Kopf geschlichen ihn nicht vielleicht legen zu lassen. Der Sicherheit wegen.
      Kurz danach standen alle Pferde in ihren Flugboxen. Leider hatte sich dank Deo Volente, der nach wie vor in seiner Box wild auf und absprang, allgemeine Unruhe eingeschlichen und der Tierarzt musste beginnen die Pferde zu sedieren, beziehungsweise ihnen Beruhigungsmittel zu verabreichen. Leider war während der Tierarzt durch die Reihen ging die Unruhe bei einem anderen Junghengst übergekocht. Ausgerechnet Chestnut, mein dreijähriges, selbst gezogenes Nachwuchspferd kämpfte mit sich selbst, hatte Panik und damit extrem hohen Puls, weshalb er bereits keuchte. Der Tierarzt gab ihm deswegen etwas ganz besonderes, fragt mich nicht was, das half. Es tat wirklich weh das mit ansehen zu müssen.
      ,,Tief durchatmen.'',befahl ich mir selbst und schluckte wiederwillig. Dann trat ich vom Flugzeug zurück und wurde von einem Mitarbeiter mit einem dieser putzigen mini-schrägstrich-Golf-Wagen zu meiner Propellermaschine gebracht.
      Zwei Stunden später landete ich in Schweden und hier wurde es wieder mühsam: Formulare ausfüllen, Gesundheitsnachweise, Bewilligungen und zig andere Papiere mussten erneut ausgefüllt und vorgezeigt werden.
      Dann, ungeschlagene zweieinhalb Stunden später, durfte ich zu meinen Pferden. Das gemietete Transportunternehmen hatte bereits alle Pferde in die LKWs umgeladen. Ich kontrollierte dennoch noch einmal ob alles richtig gemacht wurde. Anschließend stieg ich zu einem der Fahrer in den Wagen. Mit dem Herrn Eriksson hatte ich bereits im Vorfeld telefoniert. Es war erfrischend, dass er noch Deutsch mit mir sprach, da mein Schwedisch noch sehr eingerostet war, wenn ich es vor ein paar Monaten auch noch relativ gut konnte.
      Eine dreiviertel Stunde fuhren wir bis zum Tor meines Traumanwesens. Ich kramte meine Fernbedienung aus der Handtasche und drückte auf das kleine, weiße Schlüsselsymbol. Daraufhin öffnete sich das schwarze Metalltor augenblicklich und die Transporter fuhren durch zum Parkplatz. Hier begann ich die Pferde auszuladen. Von hier ging es für die Pferde, natürlich nachdem Decken und Gamaschen abgenommen wurden, auf die flachen, weiten Weiden des DVTS.
      Ich verabschiedete mich anschließend bei Nils Eriksson und ging in meine neuen Ställe. Die Boxen mussten gut verteilt und beschriftet werden. Anschließend ging ich das Anwesen ab. Abgesehen von den traumhaften Stallungen und Weiden fand man auf dem Den Vacker Trakehner Stud alles was das Herz eines Pferdemenschen begehrte: Ausreitwege, Paddocks, ein tolles Hauptgebäude mit Stüberl, Dressurarena, Springhalle, Dressurviereck, Springplatz, Roundpen, Geländestrecken, Schrittmaschine, Laufband, ein Solarium unter welchem während meines Rundganges It's Showtime gerade massiert wurde, und sogar eine kleine Grasrennbahn. Es war traumhaft.
      Als die Sonne unterging saß ich im Gras der Stutenkoppel und beobachtete Vina neben mir, wie sie genüsslich einige Halme ausriss und die Büschel herunterschlang. Als könnte sie meine Gedanken lesen blickte sie kurz zu mir hoch, beäugte mich mit ihren braunen Ponyaugen und schnaubte glücklich. Hach, was für ein wunderbarer Ort für Pferd und Reiter.​
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      Graue Stunden
      1. Februar 2017

      Die beißende Kälte hatte mittlerweile die Mauern meiner Schützenden Behausung durchdrungen und nagte nun einmal mehr an mir als ich um halb fünf Uhr morgens aus meinem Bett stieg. Ich hüllte mich in eine dicke Wollweste und ging die Treppen des Haupthauses hinunter. Nie hätte ich gedacht, dass mir Kälte so viel ausmachen würde; war ich doch immer ein sehr unempfindlicher Mensch diesbezüglich gewesen. Doch dies war auch der erste Winter im neuen Heim, der erste Winter in Schweden, den ich miterlebte. Doch es lang nicht an den eisigen Temperaturen, dass ich die ganze Nacht nicht schlafen konnte. Während ich mir den Kamin einheizte versank ich dann endgültig in Gedanken. Meine Sorgen kamen wie schon so oft von meinem Deo Volente. Der Rappe brachte mich nun seit über drei Jahren regelmäßig auf die Palme, oder eher hinaus ins Universum. Schon als ich ihn bekam wusste ich, was ich mir da aufhalste. Er war absolut kein leichtes Pferd. Wofür andere zwei Wochen brauchten brauchte Deo vier. Einfach und alleine schon aus dem Grund, dass er einfach nicht mitarbeiten wollte. Andere Pferde taten sich schwer und der Trainingserfolg verzögerte sich deswegen. Bei Deo war es schlicht und ergreifend einfach sein Sturschädel, der jede noch so kurze Trainingseinheit mit ihm zu einer nervenaufreibenden Sache machte, die nicht selten mit meinem Unfreiwilligem Abstieg endete. Nein, an Deos Potential lag es nicht. Davon hatte er genug und dies war einer der Gründe dafür, dass ich einer Freundin vor kurzem erzählt hatte, dass ich überlege den rabenschwarzen Wildfang zu verkaufen und genau diese Freundin hatte sich vor einigen Tagen bei mir gemeldet und ihr Interesse bekundet.
      Seufzend saß ich beinahe eine Stunde vor meinem Kamin und starrte in die Decke. Es war so traurig. Aber es würde wohl das Beste für ihn sein. Hier auf dem DVTS würde er nicht weiter kommen. Er würde praktisch verstauben weil ich mich immer vor dem Training mit ihm drückte und Anastasia wollte ich das nicht antun. So hart dies klang. Es war einfach zu gefährlich und ich wollte nicht die Verantwortung dafür übernehmen, wenn mein Rappe seine fünf Minuten bekam und sie dabei verletze.
      Hustend verließ ich dann meinen bequemen Sessel, zog mich schnell um und ging in den Stall um die Pferde zu verpflegen. Als ich die Stallgasse betrat beäugte mich auch schon meine Hummels Enterprise. Sie schien nichts dagegen zu haben heute schon etwas früher an ihr Heu zu kommen. Sie zauberte mir ein kleines Lächeln auf die Lippen und ebenso taten es Dempsey, Vaconda und Christmas Joy, die ihre Hälse nun ebenfalls neugierig in die Höhe ragten. Ich schlenderte also hinüber zur Futterkammer und ging dann bewaffnet mit Scheibtruhe, Heugabel und Heu die Boxen ab. Dabei begann ich bei Take my Hand und Takada. Die letzte war Dreaming Of Better Days, die sich am gelassensten gab und am wenigsten Hunger klagte.
      Anschließend verschlug mich meine Morgenmotivation, oder wohl eher mein Ablenkungsritus, in die Sattelkammer, wo ich beschloss, dass es an der Zeit war neue Schabracken unter die Sättel zu geben. Mein Neuling Roommate zum Beispiel hatte noch nicht mal eine. Dies änderte sich nun. It's Showtime stieg von Dunkelblau auf Weinrot um, Batman's Rendezvous von Grün auf Beige, Master Of Gold von Weiß auf Schwarz und N'oubliez Jamais von Hellblau auf Pastellgelb. Danach putzte ich noch eine knappe halbe Stunde die Trensen meiner Spitzenhengste Seattle's GT'aime und Costa de la Bryére.
      Als dies auch vollbracht war brachte ich meinen Party Shaker zusammen mit Waldjunge raus aufs Paddock. Ich sah den Beiden anschließend kurz zu und brachte dann Romulus, Sir Donnerhall, Wastl, Nephilim und Vina auf die Weide. Ihnen folgten Scarlet Sun, Pinochio, Sookie, Birdcatcher, Black Pearl, Herbstblüte, Donella, Golden Eye, Angels Kiss und I've got the moves like Jagger.
      Dies lenkte mich eine Zeit lang ab. Inzwischen waren auch meine Mitarbeiter schon auf den Beinen und freuten sich einen Kaffee länger genießen zu dürfen, da ich die Pferde ja schon auf die Koppeln gebracht hatte. Nur Anastasia traf ich in der Stallgasse an. Sie hielt ihren Reitplan in den Händen und grübelte ob sie nun mit Only Known in Texas oder Simple Little Melody beginnen sollte. Ich grüßte sie nett und ging holte Hollywood King Guns Putzzeug. Diesen putzte ich ausgiebig und schmuste ein wenig mit ihm. Ich hatte ihn leider noch nicht sehr lange aber jeder Tag mit ihm brachte mir eine Menge an Glücksgefühlen. So auch heute.
      Nachdem ich Husky, wie wir ihn zu nennen pflegten, in der Halle gearbeitet hatte ging es für mich am heutigen Tage zu den Jungpferden. Chestnut und VK Gunna Whiz trainierte ich momentan gerade für das bevorstehende Anreiten. Sie machten sich sehr gut, weshalb ich diesem sehr positiv entgegenblickte.
      Leider war der Tag nun noch immer nicht vorbei und meine Trauer um den bevorstehenden Abschied, welcher unausweichlich immer näher kam, drohte überzuschwappen. Deshalb beschloss ich nun zur Koppel meiner Zuchtstuten zu gehen, da mich der Anblick dieser mit ihren Fohlen immer und immer wieder glücklich machte. Bereits auf dem Weg dorthin sah ich Caddylack, Capri, Bambina und Backfett durch den hohen Schnee toben und fühlte mich ein klein wenig besser. Dann sah ich sie endlich. HGT's Nightmare trabte gerade mit aufgestellter Schweifrübe den Trampelweg entlang, der sich im Laufe der letzten schneelosen Tage gebildet hatte. Neben ihr im vollen Galopp DVTS' Colour the Nightsky; mein erstgeborenes Zuchtfohlen. Die Kleine musterte sich immer mehr, wenn sie auch noch etwas tollpatschig war. Sie hing sehr an ihrer Mutter, konnte jedoch mittlerweile auch schon damit umgehen von ihr getrennt zu sein, wenn ich Nighti etwas arbeitete. Sie stand dann immer mit Vintage Gold und deren Fohlen DVTS' Cascadeur de la Vie zusammen. Winterzauber und ihr Fohlen grenzen sich immer ein wenig von der kleinen Herde ab, standen interessanterweise konstant alleine immer zehn bis fünfzehn Meter entfernt. DVTS' Seattle's Wintertime war trotzdem ein sehr soziales Fohlen. Bloß ihre Mama schien keine Lust auf den Trubel zu haben.
      Am Abend erreichte mich dann der erwartete Anruf. Meine Freundin fragte nach, wie es denn mit Deo aussah und ich willigte schweren Herzens ein. Nachdem ich den Hörer zur Seite gelegt hatte ging ich noch ein letztes Mal für den heutigen Tag in den Stall. Deo Volente stand nichtsahnend in seiner Box. Wie gewohnt begann er zu Scharren als er mich kommen hörte und erwartete, dass ich ihm einen Leckerbissen mitgebracht hätte. Meist war dem allerdings nicht so und Deo ließ mit seiner lästigen Angewohnheit nicht locker. Diesmal allerdings hatte er Glück: Ich hatte ihm extra einen halben Kilo Möhren mitgebracht. Diese nahm er gerne an.
      Nachdem ich meinen Rappen anschließend ein wenig geputzt hatte kamen mir dann endgültig die Tränen. Ich wusste, dass er es gut haben würde doch leicht würde es wohl nie werden ein Pferd zu verkaufen, das man schon so lange besaß wie ich Deo.​
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      Stallburschen im Urlaub

      Dadurch, dass meine Stallburschen Urlaub hatten mussten ich und Ana eine Woche um alle Pferdchen kümmern. Misten, Füttern und alles mögliche andere stand dabei auf dem Plan. Am ersten Tag war bereits das füttern wirklich schwierig, da wir ja zu genügen Pferde hatten. Ich begann dabei bei den Youngsters Chestnut, VK Gunna Whiz, Caddylack und Vina, ehe es zu meinen Trakehnern ging; Cost da la Bryére, HGT's Nightmare, N'oubliez Jamais, Party Shaker, Takada, Seattle's GT'aime, Waldjunge, Batman's Rendezvous, Master of Gold, Dreaming of better Days, Christmas Joy, Winterzauber, Vintage Gold, Vaconda, It's Showtime, Roommate, Hummels Enterprise, Dempsey, Akira, Take my Hand, Give me Chocolate, Raffinessca und Traumfänger. Anschließend bekamen meist Dreammaker, Mihály, Lead me Home, Cornetto, Last in Love, Cotsworlds Eik, Wastl, Romulus, Sir Donnerhall, Scarlet Sun, Pinochio, Hollywood King Gun, Only Known in Texas, Nephilim Son Of Angel & Devil, Sookie, Angels Kiss, Birdcatcher, Black Pearl, Donella, Golden Eye, Herbstblüte, I've got the moves like Jagger, Simple little Melody, Aiana, DVTS' Takinou, DVTS' Magic Movements, Sir Bacardi, DVTS' Seattle's Wintertime, DVTS' Cascadeur de la Vie, DVTS' Colour the Nightsky, Backfett, Bambina und Capri Heu. Anschließend begann ich wieder von vorne die Pferde auf die Koppeln zu bringen ehe es los ging mit dem Reiten. Das würde noch eine anstrengende Woche werden.
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  • Album:
    DVTS' Hauptstallungen ♥
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    Bracelet
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    18 Jan. 2016
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  • ♥ Dreaming Of Better Days ♥
    ,,Dreamy''

    Aus der: Unbekannt
    Aus der: Unbekannt
    Von: Unbekannt


    Von: Unbekannt
    Aus der: Unbekannt
    Von: Unbekannt


    Rasse: Trakehner
    Geschlecht: Stute
    Stockmaß: 1,70m
    Fellfarbe: Flaxen Chestnut (mit Sabino Gen)
    Geburtsjahr: 2010

    Dreamy, wie sie liebevoll genannt wird, ist der Liebling unseres Stalls. Sie ist immer artig, arbeitet brav mit und ist unheimlich verschmust. Ebenso ist sie sehr anhänglich und trottet einem sobald man sich etwas mit ihr befasst hat ununterbrochen hinterher.
    Unterm Sattel macht sie ebenso eine gute Figur. Sie geht immer brav vorwärts, sucht die Anlehnung und ist stets zufrieden. Auch beim Springen zeigt sie sich mutig und aufgeschlossen.
    Alles in Allem ein Pferd, wie man es sich nicht besser wünschen könnte.

    Ausbildungsstand:
    Dressur: S*
    Springen: A
    Military: A
    Distanz: A
    Warmblutrennen: E
    Fahren: E

    Eingeritten: Ja
    Stil: Englisch
    Eingefahren: Nein
    Stil: -

    Zirkuslektionen:
    ~ noch keine ~

    Turniererfolge:

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    ~ Drittplatzierte beim 352. Dressurturnier ~
    ~ Drittplatzierte beim 240. Militaryturnier ~
    ~ Drittplatzierte beim 359. Dressurturnier ~

    Gesundheit: ausgezeichnet
    Eisen: Winterbeschlag

    Besitzer: Bracelet
    Vorkausrecht: Kira
    Züchter/Ersteller: Kira​