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kira

Draculas Wife ♛

Welsh B | Stute | gekört

Draculas Wife ♛
kira, 18 Mai 2012
    • kira
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      Besuch bei vampyrinMüde streckte ich mich im Bett, als ich den Wecker ausgeschaltet hatte. Ich stand auf und ging ins Bad um mich zu waschen und meine Stallsachen anzuziehen. Als ich unten in der Küche war, machte ich mir erstmal was zum Frühstück. Ich packte mir auch noch etwas für den Stall ein und ging schließlich zur Garderobe und zog mir meine Stallschuhe an. Als ich mir den Autoschlüssel geschnappt und das Haus abgeschlossen hatte, ging ich zu meinem Auto. Ich hatte von Vampyrin den Auftrag bekommen ihre Pferde zu versorgen. Als ich im Auto saß, steckte ich den Schlüssel ins Zündloch und startete das Auto. Ich gab noch schnell die Adresse von Vampyrin´s Hof ein und fuhr dann los. Als ich nach drei Stunden an ihrem Stall ankam, suchte ich mir erstmal einen Parkplatz. Als ich einen gefunden hatte, parkte ich und stieg aus dem Auto. Ich ging auf das Stallgebäude zu, wo Vampyrin schon auf mich wartete. Zusammen gingen wir zu den Weiden. "Das hier ist die Süd-West Weide, dort stehen Lestat de Lioncourt, Ron und Dracula", sagte sie und wir gingen zur nächsten Weide. "Dort stehen Finlay, Single Malt und Götterdammerung", sagte sie und gemeinsam gingen wir zur nächsten Weide. "So hier stehen Eisblume, Hör ich deinen Herschlag und Scottish Whiskey." Als sie mir alle Pferde gezeigt hatte, zeigte sie mir noch die Sattelkammer, die Reithalle und den Putzplatz. "Wenn du fertig bist, oder du was brauchst, komm einfach in das Haupthaus da drüben", sagte sie und ging. Ich ging in die Sattelkammer und holte die Sachen von Lestat, Ron und Dracula. Ich ging zur Weide wo die drei standen und betrat die Weide. Ich pfiff drei mal wie Vampyrin es mir gesagt hatte und wartete bis die drei kamen. Als erstes sah ich Ron antraben, dann Lestat und zum Schluss Dracula. Als ich den dreien die Halfter angelegt und die Führstricke daran befestigt hatte, führte ich die Hengste von der Weide zum Putzplatz. Als ich alle drei angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox von Lestat und fing an ihn gründlich zu putzen. Als ich damit fertig war, entwirrte ich noch sein Langhaar und kratzte seine Hufe aus. Nun gab ich ihm zur Belohnung ein Leckerlie und ging zu Ron. Bei ihm brauchte ich mit dem putzen ein wenig länger, da er sich sehr ausgiebig gewälzt hatte. Als ich auch damit fertig war, kratzte ich ihm seine Hufe aus und entwirrte zum Schluss noch sein Langhaar. Er bekam ebenfalls ein Leckerlie. Nun war noch Dracula an der Reihe. Bei ihm brauchte ich nicht lange zu putzen und war somit schneller fertig, das ich nun seine Hufe auskratzen konnte. Anschließend entwirrte ich noch sein Langhaar und gab ihm ein Leckerlie. Nun band ich die drei wieder los und brachte sie wieder auf die Weide zurück. Ich räumte ihre Sachen wieder auf und nahm nun die Sachen von Finlay, Single Malt und Götterdämmerung mit. Als ich an deren Weide ankam pfiff ich wieder dreimal und wartete bis alle drei bei mir waren. Als ich ihnen die Halfter angelegt und die Führstricke befestigt hatte, führte ich die drei zum Putzplatz. Dort band ich sie an und fing mit Finlay an. Als ich nach einer gefühlten Ewigkeit fertig war, kratzte ich seine Hufe aus. Anschließend entwirrte ich sein Langhaar und ging zu Single Malt. Bei ihm brauchte ich etwas kürzer und war schnell fertig, dass ich seine Hufe auskratzen konnte. Zum schluss entwirrte ich noch sein Langhaar. Nun war nur noch Götterdämmerung dran. Der Hengst stubbste mich an in der Hoffnung auch ein Leckerlie zu bekommen. "Da musst du noch warten", sagte ich und fing an ihn zu putzen. Als ich auch noch seine Hufe ausgekratzt und sein Langhaar entwirrt hatte, gab ich ihm das Leckerlie und band alle drei Hengste los um sie wieder zurück auf die Koppel zu bringen. Als ich die Sachen aufgeräumt hatte holte ich die Sachen von Eisblume, Hör ich deinen Herzschlag und Scottish Whiskey. Als ich die drei angebunden hatte, fing ich mit Eisblume an. Da sie ein Schimmel war, brauchte ich ewig bis sie akzeptabel sauber war. Nun kratzte ich ihre Hufe aus und entwirrte noch anschließend ihr Langhaar. Nun war Herzschlag dran. Er war ebenfalls ein Schimmel aber nicht so dreckig wie Eisblume es war. Mit putzen war ich bei ihm schnell fertig, so konnte ich mich daran machen seine Hufe auszukratzen. Zum schluss entwirrte ich noch sein Langhaar und ging dann zu Scottish Whiskey. Die Stute scharrte schon ungeduldig mit dem Huf. Ich holte schnell die Bürsten aus der Putzbox und fing an sie zu putzen. Da Herzschlag so langsam seine Hengstmanieren zeigte, führte ich ihn schnell auf die Weide zurück. Als ich wieder bei den Stuten war kratzte ich noch schnell die Hufe aus und entwirrte Whiskey´s Langhaar. Nun band ich die beiden Stuten los und führte sie zurück auf die Weide. Ich räumte nun noch schnell die Sachen weg und holte aus der Sattelkammer die Sachen von Green Tea + Lotusflower. Als ich auf der Weide ankam pfiff ich einmal und wartete bis die Stute bei mir war. Ich legte ihr das Halfter an und befestigte noch den Führstrick daran. Nun führte ich sie auf die Koppel und brachte sie zum Putzplatz, wo ich sie anband und die Putzbox öffnete. Ich putzte die Stute gründlich, bis kein Dreck oder ähnliches mehr drin war. Ich legte die Bürsten wieder zurück in die Putzbox und nahm den Hufkratzer heraus. Ich kratzte ihr die Hufe aus und legte den Hufkratzer anschließend wieder zurück in die Putzbox. Nun entwirrte ich noch ihren Schweif mit den Händen. Zum schluss holte ich die Mähnenbürste heraus und kämmte damit vorsichtig ihren Schopf und die Mähne. Ich legte die Bürste wieder zurück in die Putzbox und band die Stute los. Als ich sie auf die Weide gebracht hatte, räumte ich noch ihre Sachen auf und ging dann in den Zuchtstall. Dort suchte ich erstmal die Sattelkammer und holte anschließend die Sachen von a le Hop und Birnchen. Als ich die Box von a le Hop gefunden hatte, stellte ich die Putzbox daneben ab und öffnete die Boxentür. Ich legte ihm das Halfter an und befestigte daran den Führstrick. Nun führte ich ihn aus seiner Box und band ihn davor an. Ich öffnete die Putzbox und nahm Striegel und Kardätsche heraus. Nun fing ich an ihn zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten wieder zurück in die Putzbox und nahm die Mähnen bürste heraus. Ich fuhr langsam damit durch seinen Schopf und dann durch die Mähne. Als ich die Mähnenbürste wieder zurückgelegt hatte, entwirrte ich noch den Schweif mit der Hand. Nun holte ich den Hufkratzer heraus und fing an seine Hufe auszukratzen. Nun kam die Stute dran. Ihre Box war direkt neben a le Hop´s Box. Ich öffnete die Boxentür und betrat die Box. Ich kraulte die Stute kurz hinter den Ohren und legte ihr dann das Halfter an. Als ich den Führstrick befestigt hatte, führte ich sie aus der Box und band sie davor an. Ich holte aus der Putzbox Striegel und Kardätsche heraus und fing an sie zu putzen. Als ich damit fertig war, entwirrte ich ihren Schweif und kämmte vorsichtig Schopf und Mähne mit der Mähnenbürste. Zum Schluss kratzte ich noch ihre Hufe aus. Nun band ich beide los und brachte beide auf die Weide. Als ich ihre Sachen aufgeräumt hatte, nahm ich den Besen und kehrte den Dreck auf die Seite. Nun holte ich aus der Sattelkammer die Sachen von Chuck und Maroni IX. Ich stellte die Putzboxen vor diejenigen Boxen und öffnete die Boxentür, in der der Hengst stand. Ich legte ihm das Halfter an und befestigte daran den Führstrick. Nun führte ich ihn aus seiner Box und band ihn davor an. Als ich aus der Putzbox die Bürsten geholt hatte, fing ich an ihn zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten zurück in die Putzbox und nahm die Mähnenbürste heraus. Als ich Mähne und Schopf gekämmt hatte, legte ich die Bürste wieder zurück in die Putzbox und entwirrte anschließend den Schweif per Hand. Nun waren nur noch die Hufe dran. Ich holte den Hufkratzer aus der Putzbox und kratzte seine Hufe aus. Nun war er fertig. Jetzt war die Stute dran. Ich öffnete die Boxentür in der die Stute stand und legte ihr das Halfter an. Nun befestigte ich den Führstrick an ihrem Halfter und führte sie nun aus der Box heraus und band sie vor ihrer Box an. Ich öffnete ihre Putzbox und nahm den Striegel und die Kardätsche heraus und fing an sie am Hals zu putzen. Als ich mit dem restlichen Körper fertig war, legte ich den Striegel und die Kardätsche wieder zurück in die Putzbox und nahm die Mähnenbürste heraus. Bei ihr brauchte ich etwas länger, da sie so groß war und ich nicht richtig hinkam. Aber irgendwann hatte ich es dann doch geschafft und legte die Mähnenbürste wieder zurück in die Putzbox und machte mich daran ihren Schweif mit der Hand zu entwirren. Als das ebenfalls erledigt war, holte ich mir aus der Putzbox den Hufkratzer heraus und fing an ihre Hufe auszukratzen. Nun räumte ich die beiden Putzboxen auf und kehrte noch den Dreck zu dem anderen Haufen. Anschließend band ich beide Pferde los und führte sie auf die Weide. Nun war es mal an der Zeit etwas zu mir zu nehmen. Ich ging zu meinem Auto und holte die Tasche, in der ich das Trinken und etwas zu essen mitgebracht hatte. Ich suchte mir eine Bank die etwas im Schatten lag. Als ich eine gefunden hatte, ging ich darauf zu und setzte mich hin. Ich packte erst die Flasche mit Apfelschorle aus und öffnete diese. Als ich genug getrunken hatte, legte ich sie wieder zurück in die Tasche und nahm mir einen Apfel heraus. Wärend ich ihn aß beobachtete ich die Pferde, die gerade gemütlich in der Sonne grasten. Nach einer halben stunde Pause, nahm ich die Tasche und brachte sie wieder zurück in mein Auto. Ich schloss das Auto ab und ging wieder zurück in den Stall um in der Sattelkammer die Sachen von Marzipan und Leslie. Ich stellte jeweils die Putzboxen vor die Boxen und ging zu der Box in der der Hengst stand. Ich öffnete die Boxentür und kraulte den Hengst erstmal ausgiebig hinter seinen Ohren. Nun legte ich ihm das Halfter an und befestigte daran den Führstrick. Ich gab ihm das Zeichen zum loslaufen und führte ihn aus seiner Box heraus. Als ich ihn davor angebunden hatte, öffnete ich seine Putzbox und nahm den Striegel und die Kardätsche heraus und fing nun an ihn gründlich zu putzen. Als ich nach einer gefühlten Ewigkeiten fertig war, legte ich den Striegel und die Kardätsche wieder in die Putzbox zurück und holte die Mähnenbürste heraus. Ich gab ihm zu verstehen das er den Kopf ein wenig herunterheben sollte und kämmte dann schließlich erst vorsichtig mit der Mähnenbürste durch seinen Schopf. Anschließend fuhr ich nochmals darüber und machte mich dann daran seine Mähne zu bürsten. Als ich damit fertig war, legte ich die Mähnenbürste wieder zurück in die Putzbox und machte mich daran seinen Schweif per Hand zu entwirren. Anschließend nahm ich aus der Putzbox den Hufkratzer heraus und fing an seine Hufe auszukratzen. Als ich damit ebenfalls fertig war, legte ich den Hufkratzer wieder zurück in die Putzkiste und ging nun zu der Stute. Ich öffnete die Boxentür, legte ihr das Halfter an und befestigte den Führstrick an ihrem Halfter. Als ich sie aus ihrer Box geführt und davor angebunden hatte, putzte ich sie erstmal und als ich damit fertig war, kämmte ich ihren Schopf und ihre Mähne und entwirrte anschließend per Hand ihren Schweif. Zum Schluss kratzte ich noch ihre Hufe aus. Nun kehrte ich den Dreck zu dem Haufen und räumte noch deren Putzkisten auf. Anschließend band ich beide Pferde los und brachte sie auf die Weide. Nun holte ich aus der Sattelkammer die Sachen von Draculas Wife, Abraham van Helsing und Nosferatu. Als ich allen dreien die Halfter angelegt und die Führstricke daran befestigt und vor deren Boxen angebunden hatte, fing ich mit Draculas Wife an. Als ich sie geputzt hatte, kämmte ich ihren Schopf und ihre Mähne und entwirrte mit der Hand deren Schweif und kratzte ihr anschließend die Hufe aus. Nun kam der Hengst an die Reihe. Als ich ihn ebenfalls geputzt hatte, kämmte ich seinen Schopf und seine Mähne und entwirrte per Hand seinen Schweif. Nun kratzte ich ihm seine Hufe aus. Als letztes kam die Stute Nosferatu dran. Als ich sie geputzt hatte machte ich mich daran das Stroh aus ihrem Langhaar zu entfernen. Als ich damit fertig war, kämmte ich nochmals mit der Mähnenbürste darüber und kratzte zum Schluss ihre Hufe aus. Nun band ich die drei Pferde los und brachte sie auf die Weide. Ich kehrte noch schnell den Dreck zum Haufen und räumte die Putzboxen auf. Nun nahm ich noch die Sachen von Cartujano und Aragon mit. Ich öffnete die Box von Cartujano und legte ihm schnell das Halfter an, damit er nicht abhauen konnte. Ich holte aus der Putzbox die Bürste heraus und bürstete damit sein Fell. Nun versuchte ich mit dem Hufkratzer seine Hufe zu säubern, was er brav mitmachte. Zur Belohnung gab ich ihm ein Leckerlie. Ich brachte ihn schnell auf die Weide und ging dann zu Aragon´s Box. Ich legte dem kleinen Hengst ebenfalls schnell das Halfter an, putzte ihn mit der Bürste und reinigte seine Hufe. Als ich ihn auf die Weide zu Cartujano gebracht hatte, räumte ich die Putzboxen auf und nahm die Sachen von Drachentöter, Unsichtbar und Des Teufels Lockvogel mit. Ich stellte die Putzboxen vor den jeweiligen Boxen ab und öffnete die Boxentür der Box in der Drachentöter stand. Als ich den Hengst vor der Box angebunden hatte, putzte ich ihn. Als ich damit fertig war, kratzte ich seine Hufe aus und entwirrte noch sein Langhaar. Nun kam die Stute dran. Ich holte sie aus der Box und band sie davor an. Nun machte ich mich daran ihr Fell zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten wieder zurück in die Putzbox und entwirrte noch ihr Langhaar. Anschließend kratzte ich noch ihre Hufe aus. Nun war der Hengst dran. Ihn holte ich ebenfalls aus der Box und band ihn davor an. Als ich ihn fertig geputzt hatte, kratzte ich ihm die Hufe aus und kämmte und entwirrte noch sein Langhaar. Nun band ich alle drei Pferde los und brachte sie auf die Weide. Nun kehrte ich den Dreck zu dem Haufen und räumte noch deren Putzboxen auf. In der Sattelkammer nahm ich dann die Sachen von Ikarus, Feuertanz und Gianna mit. Ich holte als erstes Ikarus aus seiner Box, band ihn davor an und fing an ihn zu putzen. Als ich damit fertig war, kämmte und entwirrte ich sein Langhaar und kratzte ihm dann anschließend noch die Hufe aus. Nun war der andere Hengst dran. Als ich ihn ebenfalls aus der Box geholt und davor angebunden hatte, fing ich an ihn gründlich zu putzen, da er sich anscheinend schön und ausgiebig gewälzt hatte. Als ich endlich fertig war, legte ich die Bürsten wieder zurück in die Putzbox und kämmte und entwirrte anschließend sein Langhaar. Zum Schluss kratzte ich ihm noch seine Hufe aus. Nun kam die Stute dran. Ich holte sie aus der Box und band sie davor an. Ich holte aus ihrer Putzbox die Bürsten heraus und fing an sie zu putzen. Nachdem ich damit nun fertig war, legte ich die Bürsten wieder zurück in die Putzbox und kämmte und entwirrte dann ihr Langhaar. Anschließend kratzte ich ihre Hufe aus. Nun band ich alle drei Pferde los und brachte sie auf die Weide. Nun kehrte ich noch den Dreck zu dem Haufen und brachte die Putzboxen wieder zurück in die Sattelkammer. Dort nahm ich nun die Sachen von Mister Blockhead, Striga und Fly trough Jerusalem mit. Ich fing mit dem Hengst an. Ich holte ihn aus seiner Box heraus und band ihn vor seiner Box an. Nun öffnete ich die Putzbox und nahm den Striegel und die Kardätsche heraus. Ich fing am Hals an und arbeitete mich so den restlichen Körper weiter. Als ich schließlich fertig war, legte ich die beiden Bürsten wieder zurück in die Putzbox und nahm die Mähnenbürste heraus. Ich fing am Schopf an und kämmte erstmal vorsichtig darüber. Nun kam die Mähne dran. Bei ihr bürstete ich gleich durch und legte dann als ich fertig war die Mähnenbürste wieder zurück in die Putzbox. Nun nahm ich daraus den Hufkratzer und fing an seine Hufe auszukratzen. Ich legte den Hufkratzer wieder zurück in die Putzbox und schloss diese dann, weil er nun fertig war. Ich entwirrte noch schnell seinen Schweif mit der Hand und ging dann zu der kleinen Stute. Ich legte ihr schnell das Halfter an, damit sie mir nicht abhauen konnte und holte aus ihrer Putzbox die Kardätsche heraus um sie ein wenig zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Kardätsche wieder zurück in ihre Putzbox und nahm nun den Hufkratzer heraus. Ich reinigte ihre Hufe, legte den Hufkratzer wieder zurück in ihre Putzbox und brachte sie dann anschließend auf die Weide wo die anderen beiden Fohlen bereits herumtobten. Nun war noch der Hengst an der Reihe. Als ich bei ihm ankam, scharrte er schon ungeduldig mit dem Huf. Ich gab ihm als entschädigung ein Leckerlie und holte aus seiner Putzbox den Striegel und die Kardätsche heraus und fing an ihn zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich den Striegel und die Kardätsche wieder zurück in seine Putzbox und holte den Hufkratzer heraus. Nun kratzte ich ihm seine Hufe aus und legte den Hufkratzer zurück in seine Putzbox. Dort nahm ich die Haarbürste heraus und fing damit an, seinen Schopf und seine Mähne zu kämmen. Nun legte ich die Mähnenbürste wieder zurück in seine Putzbox und entwirrte anschließend noch seinen Schweif mit der Hand. Nun war nur noch ein Hengst dran der versorgt werden musste. Ich kehrte noch schnell den Dreck auf den Haufen und räumte die Putzboxen auf. In der Sattelkammer nahm ich nun noch die Sachen von Altair ibn-La´Ahad mit. Ihn wollte ich dann noch ein wenig longieren und in der Halle laufen lassen. Als ich bei seiner Box angekommen war, stellte ich die Putzbox daneben ab und öffnete die Boxentür. Ich gab ihm zur Begrüßung ein Leckerlie und legte ihm dann sein Halfter an. Nun befestigte ich noch seinen Führstrick am Halfter und führte ihn aus seiner Box. Als ich ihn angebunden hatte, öffnete ich seine Putzbox und holte daraus den Striegel und die Kardätsche heraus. Ich fing an seinen Hals zu putzen und arbeitete mich so den restlichen Körper entlang. Als ich damit fertig war, legte ich den Striegel und die Kardätsche wieder zurück in seine Putzbox und holte die Mähnenbürste heraus. Ich fing mit seinem Schopf an und bürstete ihn, anschließend kam die Mähne dran. Als ich damit fertig war legte ich die Mähnenbürste wieder in seine Putzbox und zurück und nahm anschließend den Hufkratzer heraus. Als ich alle seine vier Hufe ausgekratzt hatte, legte ich den Hufkratzer wieder zurück in seine Putzbox und entwirrte nun noch seinen Schweif mit der Hand. Nun schloss ich die Putzbox wieder und ging damit in die Sattelkammer. Dort stellte ich sie wieder an ihren Platz und ich nahm den Kappzaum und die Longe mit. Als ich wieder bei ihm war, legte ihm den Kappzaum an und befestigte nun die Longe am Kappzaum. Als ich mit ihm den Stall verlassen hatte, schaute es schon sehr nach Regen aus. Also hieß es nur kurz longieren und dann die Stallpferde reinholen. Als ich in der Halle ankam, war diese leer. Ich lies ihn kurz warm laufen und dann erst schritt, dann trab und zum schluss im Galopp laufen. Er machte einige Freudenbuckler. Als ich ihn trockengeführt hatte, ging ich wieder mit ihm in den Stall, wo ich ihn in die Box brachte und die Sachen aufräumte. Ich legte ihm noch eine Decke über und holte dann alle Stallpferde wieder in die Box. Ich räumte noch schnell die Halfter und Stricke auf und beseitigte dann noch den Haufen. Nun war ich fertig. Ich ging zum Haupthaus und klingelte. Als Vampyrin die Tür öffnete berichtete ich ihr noch schnell das ich fertig war und alles in Ordnung war. Wir verabschiedeten uns und ich stieg in mein Auto und fuhr vom Hof. Als ich daheim ankam, parkte ich und ging ins Haus. Kaum das ich im Haus war, fing es auch schon zum regnen an. Ich ging ins Bad, wo ich mich auszog und mir warmes Badewasser einlies.19871 Zeichen​
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    • Minarie
      Hufschmied Besuch

      Kira führte Nosferatu wieder in ihre Box und tauchte wenig später mit dem nächsten Pony auf. Draculas Wife hieß die Stute und besaß lustige Sprenkel am Körper. Ich musste kurz kichern auch wenn ich sagen muss das diese Fellzeichnung wirklich hübsch aussah.
      Wife, wie Kira sie in Kurzform nannte, besaß einen ebenso ruhigen und friedvollen Charakter wie Nosferatu. Auch sie schien völlig gelassen zu sein und ließ sich ohne Probleme anbinden. Kurz betrachtete ich noch dieStute und ihre seltenen Sprenkel, machte mich jedoch dann auch bei ihr an die Arbeit.
      In Position stehend, mit dem Huf zwischen die Beine geklemmt, griff ich nach dem Schneidemesser und stutzte auch hier erstmal das überschüssige Horn. Schweißperlen bildeten sich auf meiner Stirn. Seufzend musste ich erkennen das der Pullover zu viel war bei dieser Art von Anstrengung. Also unterbrach ich kurz um mir den Pullover aus zu ziehen. Mit grauem Top und witerhin viel Elan machte ich weiter.
      Das Horn am ersten Huf war zurecht geschnitten und so begann ich mit der Raspel den Huf weiter zurecht zu schleifen.
      Auch hier wiederholte ich die Prozedur drei mal ehe ich mich an das Beschlagen machte.
      Doch zum Beschlagen kam ich erstmal nicht. Am linken Hinterhuf entdeckte ich einen kleinen, und glücklicherweise nur oberflächlichen, Riss. Mit feingefühl und Präzision versuchte ich diesen Riss zu beheben ohne die Form des Hufes zu verändern. Denn sonst würde das Eisen nicht mehr passen. Ich hatte Glück. Bei der Anpassprobe passte das Eisen immernoch hervorragend.
      Wife wurde langsam etwas unruhig. Zwar gab sie noch ohne Probleme ihre Hufe doch hatte sie wohl langsam genug vom langen herumstehen und still halten. Was ich ihr wirklich nicht verübeln konnte.
      Das Hufeisen schlug ich mit Nägeln und speziellem Hammer an die Hufe und achtete genau darauf das alles passte. Nicht zu fest und nicht zu locker sollte es sitzen. Wobei ich mehr darauf achten musste das es nicht zu locker saß.
      Wieder führte Kira das Tier quer durch den Hof. Und auch hier ging das Pony problemlos.
      Kira bedankte sich und auch ich verabschiedete mich um noch weiteren Kunden die Hufe zu richten.
    • Tequila
      Tierarzt Bericht für Draculas Wife

      Nachdem ich mich um Drachenlady und Nostferatu gekümmert hatte gingen wir zu Draculas Wife. Sie war eine wirklich schöne Stute mit tollen Gängen wie sich herausstellte als kira sie mir vorführte. Danach sah ich mir ihre Augen, Ohren und Zähne an die auch wirklich sehr gut aussahen. Auch ihr Herz, ihre Lunge und ihr Darm waren top. Dieses Pferd war generell sehr gesund. Also zog ich die Spritze auf und Impfte sie gegen:
      Herpes
      Tollwut
      Tetanus
      Pilz
      Streptokokken

      Sie zuckte kurz zusammen und enspannte sich sofort wieder als ich fertig war. Jetzt bekam sie nur noch ihre Entwurmung die sie willig schluckte. Jetzt machten wir uns noch auf zu Famiah.
    • kira
      Pflegebericht für alle Zuchtpferde & Ankunftsbericht für Asfari Sharin

      Als ich zu den Boxen meiner Zuchtpferde kam schauten mir schon Ponynäschen entgegen und forderten lautstark Futter ein. Doch das rumgebettel würde nichts bringen, da sie erst ihre Rationen nach dem Training bekommen würden, jetzt müssten sie sich erst mal mit dem Rest Heu in ihren Heunetzen begnügen. Als erstes holte ich A le Hop, welchen ich mit einiger Mühe fertig machte. Selbst beim raus führen machte er alle Stuten schöne Augen und zeigte mir deutlich das er ein "richtiger" Mann war. Mit ihm ging ich auf die Hofeigene Military Strecke. Wir nahmen den leichtesten Parcours. Er machte seine Sache sehr gut, war ab und an ein bisschen zu spritzig, scheute aber vor keinem Hinderniss. Selbstsicher wie er war hielt er auf jeden Sprung zu. Danach brachte ich ihn mit seiner Abschwitzdecke auf sein Paddock, wo er erst mal nach Stuten suchen musste, die aber, zu seinem Bedauern, nicht da waren. Danach ging ich mit meiner kleinen Nosferatu auf den Military Pacours, welchen ich vorher schon mit A le Hop benutzt hatte. Nach der halben Strecke entschied ich mich aber mit ihr die schwerere Strecke zu springen, da sie die Hindernisse mit solcher Leichtigkeit und Sicherheit schon übersprang. Am Anfang hatte sie sich noch ein bisschen erschreckt, aber sie hatte schnell gelernt, dass es keinen Grund zum Fürchten gab und sprang so gut wie sonst auf dem Platz. Zum Abreiten ging ich mit ihr noch ca. ¼ Stunde ins Gelände. Dann dürfte sie sich in der Box ihre Ration schmecken lassen und auch A le Hop bekam, nach dem rein bringen, seine. Mit Draculas Wife ging ich nach dem Putzen und Sattel auf den Platz, ich wollte mit ihr etwas Dressur Arbeit machen. Wife spitzte beim Betreten des Platzes die Ohren und man merkte ihr an, dass sie sich freute. Dressur war ihr am liebsten und sie war darin auch ziemlich gut. Ich übte mit ihr die aufgebender Klasse M. Die Schrittpirouette klappte immer besser, sie eierte nur noch wenig herum. Auch Traversalen konnte sie schon im Schlaf, nur der fliegende Galoppwechsel bereitete ihr noch einige Probleme und sie sprang ab und an in den Kreuzgalopp, doch im ganzen wurde es besser. Zwar war es noch nicht perfekt, aber immerhin. Auch sie durfte, nachdem sie wieder in ihrer Box stand, ihr Müsli und etwas Hafer und Pellets mümmeln. Famiah scharrte schon ungeduldig in ihrer Box, sie freute sich auf die Arbeit mit mir. Nach dem Satteln ging ich mit ihr auf den Platz, ich wärmte sie erst einige Runden auf, ritt Schlangenlinien und Zirkel, dann baute ich schnell ein paar kleinere Sprünge zum Aufwärmen auf. Erst war sie unsicher, fand dann aber wieder ein Gefühl fürs Springen. Nach einiger Zeit machte sie es so gut, dass ich aufhörte, ich wollte sie heute nicht zu viel Fordern, sonst würde ihr nachher die Lust am Springen vergehen. Wir machten noch einige Trab-Schritt Übergänge, bevor ich sie am langen Zügel abritt. Endlich durfte sie auch in ihre Box und Fressen. Jetzt musste ich noch ein neues Pferd abholen, Asfari Sharin, einen jungen Vollblutaraber Hengst direkt vom Züchter. Auf dem Hof angekommen war schnell alles Schriftliche abgeklärt und er ging vorbildlich am Strick in den Hänger, wo er ruhig stehen blieb. Ich verabschiedete mich und fuhr nachhause, die ganze Fahrt über stand er entspannt im Hänger. Beim Ausladen zeigte sich ein wenig der Araberhengst, denn er wurde etwas nervös, guckig und eingeschüchtert durch die neue Umgebung und den Geruch anderer und unbekannter Pferde. Doch seine jugendliche Neugierde siegte und das Vertrauen zum Menschen ließ ihn ruhiger werden. Daher lief er im Stall schon wieder brav mit neugierig gespitzten Ohren neben mir her in seine neue Box, diese hatte ich schon früh am Morgen mit allem Nötigen hergerichtet. Er hatte anscheinend eine gute Grunderziehung bei seiner Züchterin genossen, denn beim Abhalftern in der Box blieb er brav stehen und ging dann gesittet, nach kurzer "Kontrolle" der Box, zum Trog fressen. Er würde wenn er gekört wäre einen tollen Zuchthengst abgeben, Rassetypisches und –ideales Exterieure und ein toller Charakter.
    • kira
      Pflegebericht für die Zuchtpferde & Ankunftsbericht für die Zuchtpferde Star & Happy Steffi & Golden Pirate

      Im Zuchtstall warteten meine Pferde schon ungeduldig auf ihr Beschäftigungsprogramm, dessen Animateur natürlich ich war. Erst kamen alle mit Paddockdecken nach draußen, um sich erst mal selber auszutoben. Die beiden Hengste hatten jeweils ihr eigenes Paddock und die Stuten waren in kleinen Gruppen auf zwei große Paddocks aufgeteilt. Während dessen füllte ich die Heu netzte, prüfte die Tränken und äppelte die Boxen aus. Dann nahm ich mir endlich einmal Zeit, zumindest einen Teil, der Sättel und Trensen und sonstiger Reitsachen zu putzen und ein zu fetten. Danach ging es zu den Paddocks, Nosferatu holen. Die vielseitig begabte, kleine Maus war schnell fertig gemacht. Etwas einfache Dressurarbeit auf dem Außenplatz meisterte sie mit Gelassenheit und Routine. Gegen Ende versuchten wir uns noch kurz an Seitwärtsgängen in Trab, nach dessen gelingen ich die Trainingseinheit beendete. Nach dem Trockenreiten und absatteln des nun glänzenden Sattels brachte ich sie in ihre Box. Dann ging es auch schon das nächste Pony holen. Draculas Wife wartete schon mit ihrem "ach bin ich armes Pony doch einsam!"-Blick auf mich, sie war zusammen mit Nosa auf dem Paddock gewesen, die nun aber ja weg war. Als ihr klar wurde das nun sie mit arbeiten dran war kam sie schon brav und freudig übers Paddock angelaufen und ich musste sie nicht mühsam einfangen. Da ich heute auch noch drei neue Zuchtpferde abholen musste hatte ich nicht genügend Zeit mit ihr wie eigentlich geplant raus zu gehen und deshalb beschränkte ich mich auf ein bisschen Springen. Dressurtechnisch war sie schon bis M ausgebildet und daher konnte ich mich jetzt erst mal dem Springen mit ihr zuwenden. Heute machte ich mit ihr erst mal ein paar kleine und einfache Sprünge, um sie wieder daran zu gewöhnen, denn sie war lange nicht mehr gesprungen worden. Die meiste Zeit war sie nicht so begeistert, war sie doch lieber auf dem sicheren Boden. Also hörte ich erst mal auf als sie einen Sprung ein paarmal mit etwas Freude und ohne ihn zu taxieren überwunden hatte. Ich machte sie fertig und brachte sie dann in die Box, räumte Sattel und den Rest weg. Mit Famiah arbeitete ich nur im Schritt und Galopp, da sie mir das letzte Mal etwas zu unruhig und hibbelig, als auch beinahe durchgegangen war. Sie sollte die nächste Zeit erst mal wieder ruhiger werden. Lockere Schritt-Trab Übergänge ließen sie sich nach einiger Zeit entspannen, denn erst war sie wieder unruhig und zappelig gewesen und wollte einfach losstürmen, dass musste ich ihr erst mal wieder austreiben mit ruhiger Arbeit. Die nächste auf meiner "Trainingsliste" war Pangäa, sie hatte sich mittlerweile prächtig entwickelt. Anfänglich nach dem Kauf hatte sie nicht so gut ausgesehen, was nicht unbedingt am Vorbesitze gelegen hatte, den genauen Grund wusste keiner. Doch nach einiger Zuwendung und als sie in Famiah eine treue Freundin fand, mit welcher sie auch über die Wiesen fetzten konnte, hatte sie sich erholt. Und das sogar schließlich so gut, dass ich sie gekört bekam. Doch mit Nachwuchs wollte ich der jungen Stute bisher erst mal Zeit lassen. War sie doch erst 4 Jahre alt. Auch mit ihr machte ich einige kleine Sprünge die ich einige Zeit vorher schon mit Wife genutzt hatte. Recht leichtfüßig überwand sie die, von ihr mit Neugierde betrachteten, Sprünge und fand schnell ihre Freude daran. Nach dem Abreiten brachte ich sie schnell in die Box, denn gleich müsste ich die neuen Ponys abholen. Nach dem Kontrollblick in ihre Paddockboxen schnappte ich mir die drei neuen Halfter mit Stricken und ging zu meinem Pferdetransporter. In ihn passten bis zu vier Pferde oder Ponys, was ganz gut war, denn dann könnte ich einen Abschnitt zwischen dem Hengst und den beiden Stuten frei lassen. Sicher war sicher. Nachdem ich auch durch den hinteren Teil des Transporters einen prüfenden Blick hatte wandern lassen, stieg ich ein und fuhr los. Erst holte ich den Hengst Golden Pirate und die Stute Star von MayBee ab. Star ließ sich leicht in den Transporter führen, überrannte mich dabei aber beinahe und schaute mich dann fast entschuldigend an. Dann holte ich Pirate. Er war erst vorsichtig, ließ sich aber nach kurze, freundlicher und auch auffordernder zu sprach reinführen. Ich verabschiedete mich und fuhr weiter. Das dritte Pony war auch ein Welsh, zwar von der Sektion B und nicht wie die andern beiden von der Sektion A, aber auch wie Star eine Stute. Happy Steffi ließ sich, nachdem ich kurz ein paar Worte mit ihrer nunigen Vorbesitzerin moehrchen gewechselt hatte, ruhig in den Hänger führen und ich konnte nach Hause fahren. Die kleine war recht springbegeistert was mich an ihr besonders reizte, auch war sie ziemlich groß, schon ein Endmaß Pony, weshalb sie es im Springen weit bringen könnte und nicht an ihrer Größe, wie manch andere kleinere Ponys, scheitern würde. Auf dem Hof angekommen führte ich einen nach dem andern raus und brachte ihn in seine Box mit immer begehbarem Paddock. Als die drei ruhig in ihren Boxen standen um Star anfing ihr Heu zu mummeln, machte ich mich auf den Weg zu meinem anderen und nun nicht mehr einzigen Zuchthengst A le Hop. Der gute stand mal wieder leicht aufgespielt in der Box und versuchte den Stuten im Stall schöne Augen zu machen. Recht unwillig ließ er sich von seinem Platz entfernen und fertig machen und war auch beim Training nicht ganz dabei. Ich nutzte auch mit Ale die Sprunge, machte sie aber nach der ersten Runde höher, da er, obwohl er abgelenkt wirkte, gut mitarbeitete. Er hatte keinen Tropfen Schweiß vergossen als ich ihn nach einer ¾ Stunde trocken ritt und dann wieder "Boxenfertig" machte. Nachdem ich nochmal überall lang gewandert und alles aufgeräumt hatte verabschiedete ich mich von meinen neuen und alten Zuchtpferden und ging ins Haus.
    • Fjordifan
      Hufschmiedbericht

      Heute behandelte ich kiras Zuchtstute Draculas Wife. Die hübsche, zierliche Stute drehte sich sofort zu mir um als ich kam. Ich streichelte sie und holte mein Werkzeug. Erst jetzt bemerkte ich, dass wir nicht alleine waren, sondern ein paar Zuschauer hatten. Es störte weder mich noch die Stute, also begann ich mit der Arbeit. Ich hob den linken Vorderhuf der Stute und schaute ihn mir erst einmal in Ruhe an, bevor ich mit der Arbeit begann. Zuerst schnitt ich sauber aus, dann brachte ich den Huf mithilfe meiner Raspel in Form. Draculas Wife stand still wie eine Statue ein echtes Vorzeigepferd. Nachdem der erste Huf geschafft war, begab ich mich zur Hinterhand der Stute. Der linke Hinterhuf war in Windeseile ausgeschnitten. Ich nahm die Hufraspel und verpasste ihm noch eine schöne Form bevor ich ihn abstellte. Ich wechselte die Seite des Pferdes und nahm ihren rechten Hinterhuf. Mithilfe des Hufmessers schnitt ich auch hier gründlich aus. Dann kam die Raspel zum Einsatz. Ich lobte Draculas Wife und nahm ihren rechten Vorderhuf. Nachdem ich ausgeschnitten hatte, verpasste ich dem Huf mit der Hufraspel einen Feinschliff und stellte ihn wieder Auf den Boden. Fertig. Draculas Wife bekam noch ein Stück Apfel, dann machte ich mich auf den Weg zum nächsten Pferd.
    • kira
      Pflegebericht für die Zuchtstuten

      Früh morgens stand ich auf um mich um meine Zuchtstuten zu kümmern. Die vier kleinen Ponystuten Star, Nosferatu, Dracula´s Wife und Happy Steffi holte ich aus ihrem Laufstall und brachte sie auf´s Paddock, wo sie sich genüsslich wälzten und tobten.

      Dann wendete ich mich meinen beiden hübschen Welsh Cob Stuten zu. Siana und Knives and Pens wollte ich heute nochmal fahren. Also holte ich die beiden nacheinander aus ihren Boxen, um sie dann zu putzen und das Fahrgeschirr anzulegen. Dann spannte ich sie gemeinsam in die Kutsche ein. Noch ein kurzer Check ob alles richtig saß und befestigt war, dann füren wir los. Die beiden waren tolle Kutschpferde und gaben ein schönes Bild ab, das mochte aber bestimmte auch an der Rasse liegen, denn diese war oftmals ein gutes Kutschpferd. Brav hörten die beiden auf mich und liefen im Gleichschritt durch die Felder. Nach einem kurzen Abstecher in den Wald fuhr ich wieder heim. Zuhause am Stall angekommen putze und versorgte ich die beiden.

      Als ich fertig war holte ich die beiden Stuten Pangäa und Famiah aus ihren Boxen. Dann brachte ich sie gemeinsam auf die Weide, worüber sie sich sehr freuten und ausgelassen tobten und immer wieder ab und an stehen blieben um einen Büschel Gras auszurupfen.

      Danach begann ich die Ponystuten wieder rein zu bringen. Eine nach der anderen holte ich vom Paddock und putzte sie strahlend sauber. Als alle vier in ihrem Laufstall standen brachte ich ihnen ihre Ration Heu.

      Zu letzt holte ich noch Pangäa und Famiha von der WEide und putzte auch sie bevor ich sie in ihre Boxen stellte. Dann bekamen sie ihr Futter und ich verließ den Stall für den Moment.
    • Tequila
      Tierarztbericht für Draculas Wife:

      Ich stand auf dem Hof als kira mit der Stute, Draculas Wife, aus dem Stall kam. Als die Stute mich sah spitzte sie die Ohren und ging etwas langsamer. Sie wusste wohl was jetzt kam. Ich begrüßte sie freundlich und sie entspannte sich. Dann holte ich die Tetanus-Influenza Spritze aus dem Wagen und kira packte die Stute am Halfter. Ich strich ihr ein paar mal über den Hals und als ich die richtige Stelle gefunden hatte stach ich schnell rein damit sie nicht erst unruhig werden konnte. Ich lobte sie und streichelte ihr über die Stelle woich geimpft hatte und holte dann die Wurmkur. Ich öffnete die Spritze mit dem Mund und steckte sie dann in die Maulspalte. Ich drückte ihr die Paste in den Mund, was sie anscheinend gar nicht schlimm fand und nichtmal mit der Wimper zuckte. Ich lobte sie wieder ausgiebig und verabschiedete mich von ihr und räumte die Spritze ein und bereitete die nächste für Famiah vor.
    • Gwen
      Pflegebericht

      „Guten Morgen!“ begrüßte ich Kira fröhlich, als ich gerade vom Rad abstieg. Zu meinem Glück hatte es bisher noch nicht geschneit, nur der Raureif tunkte unsere Landschaft in ein sauberes Weiß. „Dann können wir ja direkt anfangen.“ grinste Kira und schleifte mich in den Stall, gemeinsam mit ihr kümmerte ich mich darum, dass alle Pferde auf die Weiden kamen. Als wir damit fertig waren, war die Stallarbeit an der Reihe. Schnell hatten wir alle Boxen ausgemistet und konnten zufrieden in unsere Mittagspause gehen, ehe danach die Bewegung der Pferde anstand. Als erstes holten wir Frisco, Legacy Of Gold und Coco's Landzauber. Wir putzten die drei Hengste gründlich und sattelten dann Frisco und Legacy auf. Ich durfte Legacy reiten, da Kira Coco als Handpferd nehmen wollte und Frisco da wesentlich entspannter war. Zu fünft machten wir uns auf einen entspannten Ausritt durch die kalte Landschaft. Die Sonne ließ alles herrlich glitzern und es war einfach richtig schön! Wieder auf dem Hof versorgten wir die Pferde und machten uns schon an die nächsten Pferde. „Heute sind die Zuchtstuten dran.“ lächelte mich Kira an und drückte mir das Halfter von Antigone in die Hand. Ich sollte die hübsche Fellponystute longieren, also tat ich wie geheißen, holte sie von der Weide und putzte sie gründlich. In der Halle trafen wir dann wieder auf Kira, welche sich Knives and Pens fertig gemacht hatte und diese nun warm ritt. Antigone arbeitete wieder gut an der Longe mit und als ich sie dann zum Schluss noch ein wenig im Schritt laufen ließ, konnte ich Kira und Knives zuschauen. Die Stute hatte wahrlich fantastische Bewegungen! Ich brachte Antigone zurück in den Stall, versorgte sie und brachte sie wieder auf die Weide. Als ich damit fertig war, kam auch Kira wieder und bat mich, schon einmal Siana und Happy Steffie von der Weide zu holen. Gemeinsam machten wir die Stuten dann fertig und gingen in die Halle. Beide wurden ein wenig in der Dressur gearbeitet, ehe Kira dann Gymnastiksprünge aufbaute und wir noch ein wenig hüpften. Als dann wieder die Stuten auf der Weide standen, lud Kira mich zu ihrer Springstunde ein. Wie immer ritt sie Draculas Wife, während ich mit Nosferatu teilnehmen durfte. Die beiden Welshstuten waren herrlich zu reiten und es machte einen riesigen Spaß. Danach waren wir beide aber ziemlich k.o., so dass wir mit der kleinen Star erst einmal eine Runde spazieren gingen. Als wir wieder da waren, standen noch Famiah und Pangäa auf dem Plan. Kira schnappte sich die ungeduldige Araberstute und ich ritt die Berberdame. Gemeinsam verschwanden wir noch einmal in die Halle und ritten eine Stunde. Als wir dann fertig waren, sattelten wir die Stuten ab und brachten sie in ihre Boxen. Auch die restlichen Pferde holten wir wieder in den Stall und kümmerten uns um die Abendfütterung.
    • kira
      Hufschmiedin Atha - Hufschmiede ~Freedom~

      Heute war ein großer Auftrag, da ich viel zu tuen hatte fuhr ich schon früh morgens zu kira. Heute waren alle Pferdchen von ihr dran und ich freute mich auf jedes einzelne! Als ich auf ihrem Hof ankam begrüßte ich sie freudig, da wir keine Zeit verlieren wollten gingen wir sofort los. Als erstes waren die Zuchtstuten an der Reihe, dort warete auch schon Nosferatu. Die Welsh B Stute kam neugierig zu mir, als ich ihre Box betrat. Ich fing an ihre Huf zu säubern, das machte ihr nichts aus. Auch das korrigieren ließ sie mich machen "Sie ist ein Traum!" meinte ich nach dem ich die Box wieder verlassen hatte. Als nächstes kam Draculas Wife, wie erwartet war sie auch ein Welsh B. Die Stute sah mich an, sie war neugierig aber auch zurückhaltend. ich gab ich eine Möhre und machte das gleiche wie bei Nosferatu, Wife zog hin und wieder mal den Huf weg, doch das störte mich nicht. Nach ihnen kamen noch die etwas eigensinnige Famiah, die temperamentvolle Pangäa, die tollpatschige Star, die aufgeschlossene Happy Steffi, die Welsh Cob Stute Siana, die schüchterne Knieves and Pens und zu letzt Fellpony Stute Antigone. Alle waren super lieb, doch wir mussten uns beeilen, schnell gingen wir in den Hengst Stall, dort erwartete uns schon A le Hope, der Hengst war echt schwierig. Immer wieder zog er die Hufe weg, zwickte mir in die Hüfte oder durchsuchte meine Taschen. Es dauerte ewig bis ich fertig war, zum Glück waren die anderen leichter. Golden Pirat war ein Engel, Legacy of Gold war das Traumpferd, Coco´s Landzauber war verdammt frech, Frisco hat fast nur gedöst, Look at my Hair war echt freundlich und Admiral wollte immer mit mir spielen und hat den Sinn des Hufschmiedes noch nicht ganz verstanden! Da es mittlerweile Nachmittag hatten und uns kaum noch Zeit blieb, hasteten wir in den nächsten Stall. Davour, der Achal-Tekkiner Hengst, merkte das ich mich beeilte und blieb lieb stehen, auch All Pride blieb lieb stehen, Wild Dream machte seinem Namen alle Ehre, Valentine´s Candy Fireflies war etwas verspielt blieb aber trotzdem gut stehen. Ich hatte nicht mehr viel Zeit, doch ich machte trotzdem alles ordentlich, Flaschenzieherin war verdammt ruhig, Rumpelstilzchen ärgerte mich mal hin und wieder, Laheeb al Amara blieb ganz lieb stehen, Drachenlady stand geduldig da und freute sich als ich kam. Asfari Sharin war schreckhaft, Club Can´t Handel Me war mega gehorsam, I like It zickte etwas rum, Wie konntest du nur war eine echt neugierige Stute. Diese ging langsam unter und auch die Pferde wurden müde, ich hatte es auch bald geschafft. White Dance war sensibel aber lieb, Snow Whites Beauty schlief einfach ein, Eisenmann war etwas arrogant, Pancake Killer war so süß und Juwel der Stille war ein weiterer Engel auf Erden. Da ich nun fertig war, machte ich mich auf den Heimweg und freute mich auf mein Bett!
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  • Album:
    Hauptstall Stuten
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    kira
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    18 Mai 2012
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  • Draculas Wife
    2001

    Rasse Welsh B / Welsh Pony
    Geschlecht Stute
    Stockmaß 137cm
    Fellfarbe Dunkelbrauner
    mit Birdcatcher Points
    Gencode E?/Aa

    Charakter ruhig, ausgeglichen, treu, lernwillig, selbstbewusst
    Beschreibung
    Wife ist eine ausgeglichene Stute die sehr viel Spaß daran hat im Gelände herum zu rennen. Sie ist ruhig aber kann auch ganz anders, zum Beispiel wenn sie wie schon so oft ein Fohlen an ihrer Seite hat.
    Sie ist eine ruhige Stute, die alles für diejenigen tut die sie mag, doch sie hat auch eine gesunde Portion Misstrauen abbekommen. Sobald sich jemand auffällig verhält, schlägt sie Alarm. Im großen und ganzen ist sie sehr gutmütig, trotzdem weist sie die anderen Pferde hin und wieder in die Schranken, vor allem wenn ein bekloppter Hengst sich wiedereinmal unzivilisiert benimmt, zwickt sie hin und wieder mal ganz gerne.


    Eingeritten ja/nein
    Springen E
    Dressur L (M?)
    Distanz E
    Military E
    Western E
    Galopprennen A
    Fahren E
    Besitzer Kira
    Ersteller/VKR
    Vampyrin

    Gekört ja/nein
    Nachkommen

    Desire H

    Erfolge
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    1.Platz 104.Dressurtunier
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    2.Platz 118.Dressurtunier
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    2.Platz ???.Galopprennen
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    [SK] 268 Welsh Pony´s & Braune
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    3.Platz ? SdM-Wahl
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    5.Platz ? SdM-Wahl