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kira

Drachenlady

Welsh B | Stute | ungekört - Punkte: 3

Drachenlady
kira, 17 Aug. 2016
Mohikanerin, sweetvelvetrose und Zion gefällt das.
    • kira
      21.04.2012 - Pflegebericht - AliciaFarina
      Sammelpflegi für Clair de Lune, Iysana, Hope of Darkness, Amsterdams`s Girl, Buried alive by Love, Westside Lady, Pounts Püppchen, Alohomora, Brainstorm, What you want?, Arahil, Fairground Attraction, Free Vanille, Frenchlover, Just like the Wind, EBS Dafina, Are you scared of me, Slimeboy, Phury, Urmel, Dusty, Monster Energy, Quick Decision, Drachenkämpfer, Little Mephisto, GH`s Acapulco Gold, Checker, Big John, Heart Skipper, Outlaw Dancing Jive, Calling the Night, Hermann, Stiffler und Black Pearl
      +Ankunfts Pflegi für Drachenlady, Damona und Xana

      Heute fuhr ich direkt nach der Arbeit zum Hof um mich um meine Pferde zu kümmern. Bevor ich auf den Hof fuhr holte ich noch 2 Freundinnen mit denen ich zusammen mich um meine Pferde kümmern wollte. Als wir auf dem Hof ankamen gingen wir direkt in den Stall und holten Clair de Lune, Iysana, Hope of Darkness, Amsterdams`s Girl, Buried alive by Love, Westside Lady, Pounts Püppchen, Alohomora, Brainstorm und What you want? Raus. Wir putzten die Pferde und brachten sie als sie sauber waren auf den Außenplatz um sie ein bisschen laufen zu lassen. Die Stuten rannten voller Freude. Meine Freundinnen verteilten sich einmal auf dem oberen und auf dem unteren Zirkel. Ich ging in der Zwischen zeit los die Hengste holen. Als ich Are you scared of me, Slimeboy, Phury, Urmel, Dusty, Monster Energy, Quick Decision, Drachenkämpfer, Little Mephisto, GH`s Acapulco Gold, Checker, Big John, Heart Skipper, Outlaw Dancing Jive, Calling the Night, Hermann, Stiffler und Black Pearl geholt hatte fing ich an ein paar zu putzen. Meine Freundinnen waren mit dem bewegen der Stuten fertig und brachten sie nun auf die Weide. Dann kamen sie zu mir. Wir putzten die Hengste noch fertig und stellten dann alle außer Jive, Skipper und Checker auf die Weide. Die Hengste sattelten wir und gingen auf den Platz Checker wurde nur mit Halsring geritten. Wir ritten ein paar runden Schritt dann trabten und Galoppierten wir. Als wir mit dem Reiten fertig waren sattelten wir alle ab und ließen sie sich wälzen. Dann brachten wir sie auf die Weide. Anschließend holten wir die Fohlen. Mit den Fohlen arbeiteten wir am Putzen und stehen bleiben als wir damit fertig waren brachten wir alle auf die Weide. Dann misteten wir die Boxen aus, streuten sie neu ein und Machten das Futter fertig. Anschließend kamen Jackyline und Sosox3 mit einem großen Pferdetransporter auf den Hof gefahren. Als sie ausstiegen lief ich zum Transporter und begrüßte die beiden. Dann luden wir die Pferde aus und brachten sie in die Boxen. Ich gab den beiden Das Geld und sie gaben mir die Equidenpässe. Dann verabschiedete ich mich von ihnen und ging in den Stall. Danach brachte ich meine Freundinnen wieder nach Hause und brachte am Abend alle Pferde wieder rein.
      2776 Zeichen; by AliciaFarina
    • kira
      06.05.2012 - Pflegebericht - AliciaFarina
      Herzlich Willkommen Give me everything tonight und Pflegebericht für alle meine Pferde.

      `Hi Kids ich bin Carlo, werft den Arm hoch und gebt mir ein "Hallo" Ja ja ja, genauso, weil das hier so schön klingt nochmal 'ne Runde`, tönte aus meinem Handy und ich wachte auf. Nach dem Aufwachen stand ich auf und machte mein Handy aus. Dann ging ich ins Bad und machte mich frisch, anschließend zog ich meine Jodhpurhose und einen Pullover an und ging runter. Unten angekommen machte ich das Radio an und kochte mir einen Kakao, und machte mir ein Brot. Als ich aufgegessen hatte räumte ich auf, machte das Radio aus und ging in den Stall. Im Stall begrüßten mich meine Pferde die schon sehnsüchtig auf ihr Futter warteten. Ich machte schnell das Futter fertig und gab es meinen Pferden. Während alle fraßen holt ich mir einen Ballen Stroh und streute eine große Box für meinen Neuen Hengst Give me everything tonight ein. Da ein Ballen nicht reichte holte ich schnell noch einen weiteren damit die Box auch schön dick eingestreut ist. Anschließend holte ich noch Heu und machte damit einen Haufen in eine Ecke. Während ich die Box eingestreut hatte hatten meine Pferde aufgefressen und ich machte schnell den den ganz großen Pferdehänger fertig und lud Are you Scared of me, Slimeboy, Monster Energy , Big John und Hermann ein. Diese Hengste fuhr ich auf eine Große Weide ca. 5 km vom Hof entfernt. Die Hengste freuten sich als ich sie laufen ließ und sie buckelten um die Wette. Anschließend verschloss ich das Tor und fuhr wieder nach Hause. Zu Hause angekommen lud ich die restlichen Hengste, Urmel, Dusty, Drachenkämpfer, Little Mephisto und Heart Skipper, auf den Hänger. Die Hengste brachte ich auf die gleiche Weide wie die anderen Hengste. Dann fuhr ich wieder auf den Hof und holte ein Paar der Stuten raus um sie ebenfalls auf eine Weide zu bringen. Hope of Darkness, Damona, Xana, Westside Lady und Iysana stellte ich auf den Hänger und brachte sie auf eine Weide 3 km entfernt. Die Stuten freuten sich genau so wie die Hengste und rannten um die Wette. Dann fuhr ich wieder nach Hause und holte die restlichen Stuten Alohomora, Drachenlady, Shakira und Amsterdams Girl. Als ich die Stuten auf die Weide gebracht hatte rannten sie zu ihren Freundinnen und rannten um die Wette. Anschließend fuhr ich wieder nach Hause und ließ die restlichen Hengste Phury, Quick Decision, GH`s Acapulco Gold, Checker, Outlaw Dancing Jive, Callin the Night, Stiffler, Black Pearl und Leviathan auf die Weide am Stall. Die Stuten Buried Alive by Love, Brainstorm, Pount`s Püppchen, Hot Spot, Gaitano`s Little Girl, What you want und Clair De Lune brachte ich ebenfalls auf eine Weide am Stall, danach stellte ich noch alle Fohlen auf die Weiden. Als alle Pferde auf ihren Weiden standen setzte ich mich wieder in den Hänger und fuhr zu dem Hof von Monsterflosse. Auf dem Weg dorthin hörte ich Radio und nach einer viertel Stunde fahrt kam ich an. Nachdem ich angekommen war stieg ich aus und ging in den Stall da auf dem Hof niemand war. Im Stall war auch niemand also ging ich weiter in die Reithalle. In der Halle sah ich Monsterflosse auf ihrer Stute Audio Delite at Low Fidelitykurz Filly sitzen. Sie arbeitete gerade im Galopp am langen Zügel, als sie mich sah parierte sie durch und kam zu mir geritten. Ich begrüßte sie und Filly kuckte mich lieb an. Monster stieg ab und drückte mir die Zügel in die Hand. Ich kuckte sie etwas perplex an und sie sagte: "Los rauf mit dir und reit sie Trocken ich hole in der Zwischenzeit Everything." Ich stieg auf und ritt Filly ab. Filly reagierte auf jede noch so kleine Hilfe und Als Monsta einmal kurz in die Halle kuckte und mir zu rief: "Du kannst auch ruhig noch mal traben und galoppieren, Ich brauch noch etwas." `Ok`, dachte ich und ließ Filly antraben. Und nach ein Paar Hufschlagfiguren ließ ich sie angaloppieren. Ihr Galopp war richtig weich und sie ließ sich gut lenken. Als ich auf jeder Hand getrabt und Galoppiert war parierte ich in den Schritt durch und ritt sie trocken. Da Monster noch nicht da war stieg ich ab und führte Filly in den Stall. Im Stall sattelte ich sie ab und legte ihr eine Decke über. Monsterflosse stand am Ende des Stalles und versuchte Everything Gamaschen um zu legen aber er zog immer das Bein weg. Ich stellte Filly schnell in ihre Box und ging zu Monsta und half ihr. Endlich hielt Everything still und Monsta machte schnell die Gamaschen fest. Dann brachte sie ihn in die Halle und stieg auf. Sie ritt ihn warm und zeigte mir wie weit er von ihr ausgebildet wurde. Everything ging sehr schön am Zügel und reagierte auf jede Hilfe. Dafür das er so Jung ist war er schon richtig gut Ausgebildet. Nachdem Monsta fertig war sattelten wir gemeinsam ab und ich putzte ihn über. Dann legte ich ihm seine Neue Decke über und machte die Transportgamaschen dran. Anschließend führte ich ihn auf den Hänger, Everything kuckte erst ein bisschen komisch aber er folgte mir lieb. Oben angekommen machte Monsta schnell die Stange hinten zu und die Klappe hoch. Dann holte sie noch sein Sattelzeug und verstaute es in dem Hänger. Ich streichelte Everything noch ienmal über die Nase und kletterte dann aus dem Hänger. Ich verabschiedete mich von Monsterflosse und stieg in das Auto und fuhr nach Hause. Zu Hause angekommen stieg ich aus dem Wagen und lud Everything aus, als er auf dem Hof stand wieherte er einmal über den Ganzen Hof und er bekam ein Echo von der Hengst und Stuten Weide. Dann führte ich ihn in den Stall und machte erstmal seine Gamaschen ab, anschließend führe ich ihn auf die Weide neben den Hengsten damit die Herren sich kennen lernen. Dann ging ich zurück zum Hänger und lud alle Sachen aus. Anschließend ging ich zu der Weide und beobachtete die Hengste. Danach ging ich auf die Stuten Weide und holte Hot Spot, Gaitano`s Little Girl, Brainstorm und Pount`s Püppchen raus und brachte sie in ihre Boxen. Dann ging ich wieder auf die Weide und holte Clair de Lune, What you want, und Buried alive by Love und brachte sie ebenfalls in die die Boxen. Anschließend holte ich die Fohlen rein. Danach ging ich auf die Hengstweide und holte Phury, Quick Decision, GH`s Acapulco Gold und Checker als erstes rein, dann holte ich die nächsten vier Hengste rein und zwar Outlaw Dancing Jive, Callin the Night und Stiffler. Als nächstes holte ich Black Pearl, Leviathan und Give me everything tonight rein. Everything und Leviathan hatten sich schon angefreundet also hatte Everything schon einen Freund wenn er in die Herde kommt. Als alle Pferde im Stall standen gab ich ihnen ihr Futter. Anschließend ging ich ins Haus und ging direkt schlafen da der Tag ziemlich anstrengend war.
      6656 Zeichen mit Leerzeichen; AliciaFarina
    • kira
      09.10.2012 - Pflegebericht - kira
      Pflegebericht für alle Weidepferde

      Verschlafen streckte ich mich, als ich durch das hereinfallende Licht der Sonne geweckt wurde. Heute würde ein perfekter "Pferde-Tag" werden, verriet mir die Sonne beim Hochziehen der Rollladen. Noch etwas verschlafen zog ich mich an und wanderte dann in die Küche um mir mein Frühstück zu machen. Dieses am essen, wanderte ich dann in den Stall. Dort begrüßten mich meine Schatzis schon mit freudigen, vielleicht auch das Früstück fordernden, wiehren. Ich begab mich also in die Sattelkammer, welche gleichzeitig als Futter- und Eimerlager diente. Mit den Eimern bewaffnet ging ich wieder in die Stallgasse um den Herren und Damen ihr Frühstück zu servieren. Während alle mit fressen beschäftigt waren begann ich die Heunetzte auf zu füllen. Als ich damit fertig war hatten die ersten schon ihre Eimer geleert, welche ich nach dem auswaschen, denn jeder weiß wie ekelhaft getrocknete Pferdesabber ist, wieder in der "Futterkammer" verstaute. Zurück kam ich mit den Halftern von Rumpelstielzchen, Valentine´s Candy Fireflies und Flaschenzieherin. Als die vier fröhlich auf der Weide rum hopsten brachte ich auch meine drei Hengste Davour, All Pride und Wild Dream( Rumpelstielzchen war einfach so ein Knirps das man ihn nicht dazu zählen konnte) auf eine der Weiden. Mit den im Stall verbliebenen wollt ich mich heute näher beschäftigen, auch musste ich heute daran denken ein neues Pony abzuholen.
      Erst machte ich Pangäa fertig, heute wollte ich schauen wie und ob sie Springtechnisch begabt war. Sie war noch nicht lange bei mir im Stall, doch hatte sie sich schnell eingelebt und in Laheeb, meiner Araber Stute eine gute Freundin gefunden. Sie liebte es zusammen mit Laheeb und der auch relativ neuen Famiha über die Weiden zu fetzten. Da sie noch sehr jung war zappelte sie nun schon ungeduldig herum. Auf dem Platz angekommen merkte ich schnell, dass ihr Herz wohl eher für´s Springen als die Dressur schlug, was mich sehr erfreute, denn meine beiden Araber Stuten waren von Sprüngen leider nicht sonderlich begeistert. Nach einer vollen Stunde hörten wir auf, und ich brachte meine hübsche Stute auf eines der Paddocks.
      Nach einigem Überlegen ging ich mit Laheeb ins Dressurviereck, während meine drei Hengste und Flaschenzieherin sich in der Führmaschiene etwas bewegten. Im Gegensatz zum letzten Training klappten die Traversalen beinahe perfekt, sie hatte nun keine Schwierigkeiten mehr damit ihre Beine zu koordinieren. Sie arbeitete fleißig mit und wir schafften zu Ende hin sogar eine fehlerfreie Drehung auf der Hinterhand. Nach dem Abreiten brachte ich sie zu ihrer liebsten Pangäa auf das Paddock. Danach brachte ich die Pferde aus der Führmaschiene in ihre Boxen.
      Kurze Zeit später hatte ich meinen Hänger her gerichtet und war auf dem Weg um eine kleine Welsh B Stute abzuholen. Auf dem Hof angekommen lud ich Drachenlady nach kurzer Absprache mit Jackyline ein. Während der Fahrt verhielt sie sich ruhig und auch als ich sie auslud machte sie einen entspannten Eindruck. Ich brachte sie in nun ihre Box, wo sie sich nach kurzem beschnuppern dem Heu zu wandte. Schließlich brachte ich noch die restlichen Pferde in ihre Boxen.
    • kira
      13.10.2012 - Tierarztbericht - Tequila
      Tierarzt Bericht für Drachenlady

      Ich fuhr früh morgens los zu kira um nach ihren Pferden zu sehen. Als ich auf den Hof fuhr sah ich sie schon. Ich stieg aus und begrüßte sie und gemeinsam gingen wir zu ihrer Stute Drachenlady. Ich guckte sie mir genau an schaute in die Ohren und ins Maul und nach den Zähnen, alles super. Dann ließ ich kira mit ihr laufen um zu sehen ob er lahmte, nein er lief sehr schön. Ich hörte Herz und Lungen ab auch im Darm war alles gut. Da das Pferd gute Zähne und auch so sehr gesund war zog ich nun die spritze auf und impfte sie gegen:
      Herpes
      Tollwut
      Tetanus
      Pilz
      Streptokokken
      Dann Entwurmte ich das Pferd was sie auch ganz gelassen über sich ergehen ließ. Somit war ich mit ihr fertig und wir gingen weiter
    • kira
      30.11.2012 - Pflegebericht - kira
      Pflegebericht für alle Weidepferde

      Bei schön sonnigen, aber dennoch sehr kaltem, Winterwetter kam ich an den Stall. In den nächsten Tagen sollte es schneien. Doch jetzt konnte man sich das erst schwer vorstellen, denn die Sonne hatte wie es schien noch einmal all ihre Kraft gebündelt und strahlte vom blauem Himmel. Kleine Atemwölckchen stiegen auf, verschwanden aber beim Betreten des Stalles. Die Massigen Pferdekörper hielten ihn warm. Ungeduldig warteten sie auf Bewegung und Arbeit. Als erstes brachte ich Asfari Sharin, Rumpelstielzchen und Valentine's Candy Fireflies auf die Weide. Gras war zum fressen nicht mehr genügend da, aber zum Toben war es noch ideal. Sie sollten, solange der Boden noch nicht von Schnee aufgeweicht war, noch richtig Auslauf bekommen. Denn obwohl das Paddock sehr groß war, hatte es nicht die beinahe endlos scheinenden Weiten der Koppel. Asfari hatte seine Decke auf, da er nicht viel Winterfell bekommen hatte, was leider Araber-typisch war. Aber dank dieser konnte er auch bei Kälte ohne die Gefahr sich zu Erkälten raus. Mein kleiner Miniature Horse Hengst quietschte vergnügt und übermütig herum, währen Candy ebenso wild hinter ihm her jagte. Auch Asfari beteiligte sich nach kurzer Zeit am Getobe. Nach dem ich eine Weile den dreien zugesehen hatte, ging ich doch, denn der Tag war kurz und ich hatte noch einiges im Stall zu machen. Erst kümmerte ich mich um das Ausmisten der Boxen der dreie. Ich war recht schnell fertig, denn jetzt war ich noch frisch und voller Energie. Später würde sich das bestimmt ändern… Als ich fertig war und auch in jeder Box frisches zum fressen Heu lag, brachte ich Laheeb al Amara auf eine andere Weide. Danach machte ich flott meine süße dicke Maus Flaschenzieherin fertig, putze auch Drachenlady und zog ihr ihre Trense an. Dann ging ich mit den beiden, Lady als Handpferd mitführend, ins Gelände. Mit meinen beiden treuen Seelchen tüddelte ich so durch die Umgebung meines Hofes. Ein bisschen durch den Wald und ein bisschen durch die Felder. Auch als ein Trecker laut rumorend an uns vorbei rollte blieben sie ruhig. Nur vor einem auf flatternden Vogel erschreckte sich Flaschi genauso wie ich, aber dank Ladys Ruhe war sie sofort wieder gelassen. Nach ein paar Stunden kamen wir dann endlich wieder ein getrödelt und ich brachte die beiden zu Laheeb auf die Wiese. Dann machte ich Wild Dream, mein Pony Hengst mit seiner prachtvollen Halsmuskulatur, die jeden Andalusier vor Neid erblassen lässt, für die Dressurarbeit fertig. Es sollten sich endlich die Erfolge einstellen, doch ich war mir sicher, dass er das trotz seines fortgeschrittenen Alters bald schaffen würde. Er war am Anfang etwas widerspenstig, doch nach einer Weile ging er ganz gut. Wir machten einige Bahnfiguren wie Zirkel und Schlangenlinien oder aus der Ecke kehrt. Die Zeit war schnell rum und ich ritt ihn, nachdem ich eine Abschwitzdecke über seinen in der Kälte dampfenden Körper geworfen hatte, noch einige Minuten trocken, bevor ich ihn kurz auf dem Paddock, in eine Decke gehüllt, zwischenparkte, bis ich seine Box fertig hatte. Als er wieder in dieser stand nahm ich ihm seine Decke wieder ab und wandte mich dem nächsten Pferd zu. All Pride war schon ganz hibbelig als ich ihn rausholte, als ich dann die letzte Schnalle der Trense schloss wollte er schon alleine zum Platz düsen, doch ich hielt ihn noch auf. Aufgesessen wärmte ich ihn erst mal lange auf und ritt bevor ich mit ihm Sprang viel Trab und auch viele Trab-Schritt-Trab Übergänge. Ein paarmal brach er mir aus, dann verlängerte ich die Phase bevor wir springen würden noch einmal. Als wir dann endlich zu Springen kamen machte er seine Sache wundervoll. Geschafft kam auch er nach dem Reiten auf das Paddock. Ich wollte erst das letzte Pferd für den heutigen Tag bewegen, bevor ich die Restlichen Boxen sauber machen würde. Also schnappte ich mir schnell Davour, putzte und sattelte ihn und begann dann mit etwa lockerer Dressurarbeit ich ritt viel v/a um seine Rücken und Halsmuskulatur zu stärken, die sich leider immer wieder schnell Abbaute. Nachdem auch er KO war und bei den andern beiden Hengsten auf dem Paddock stand, machte ich daran die letzten Boxe aus zu missten. Dann brachte ich alle Pferde wieder in ihre Boxen. Beim Futter verteilen machten sie wie immer ein schreckliches Theater, als alle dann aber glücklich am fressen waren, kehrte Ruhe ein. Ich räumte noch schnell ein wenig auf, fegte die Stallgasse und dann ging ich. Draußen war es schon dunkel und er roch nach Schnee. Der Winter würde bald kommen.
    • kira
      27.12.2012 - Hufschmiedbericht - Fjordifan
      Heute machte ich mich auf den Weg zu Drachenlady, einer Welsh B Stute. Ich sollte mich um ihre Hufe kümmern. Also nahm ich mein Werkzeug und betrat die Stallgasse. Da stand die Stute auch schon. Zur Begrüßung strich ich ihr sanft über den Hals. Dann ging ich auch schon an die Arbeit. Ich strich an ihrem linken Vorderbein hinunter und sie gab es mir sofort. Ich schnitt den Huf ordentlich aus, nahm meine Raspel und brachte ihn in Form. Nun konnte ich den Huf wieder abstellen. Ich lobte sie dafür, dass sie so brav still hielt. Auf zum linken Hinterhuf. Ich legte ihn mir in die richtige Posotion und begann sofort mit dem Ausschneiden. Drachenlady war völlig entspant und ihr rötliches Fell leuchtete in der Sonne. Dann ging es ans Raspeln. Hier hatte ich etwas mehr zu tun als bei dem ersten Huf. Schließlich stellte ich auch diesen Huf wieder auf den Boden und ging zum rechten Hinterhuf. Ich griff zum Hufmesser und schnitt aus. Danach kam die Hufraspel zum Einsatz. Drachenlady ließ alles brav über sich ergehen und so konnte ich schon wenig später den letzten Huf fertig auf den Boden stellen. Zum Abschied bekam die Stute noch ein Leckerlie. Ich packte meine Sachen zusammen und musste auch schon zum nächsten Pferd.
    • kira
      10.05.2013 - Pflegebericht - Svartur
      Pflegebericht für Davour, All Pride, Wild Dream, Valentine’s Candy Fireflies, Flaschenzieherin, Rumpelstielzchen, Laheeb al Amara, Drachenlady, Asfari Sharin:
      Heute rief Kira mich an. Sie war eine Bekannte von mir, und lud mich ein, zu ihr zu kommen, und ihr zu helfen, sich um die Pferde zu kümmern. Ich willigte ein, denn ich hatte für den Tag noch nichts geplant, und freute mich über etwas Abwechslung vom Alltag. Kaum war alles abgesprochen, setzte ich mich auch schon ins Auto und fuhr los. Auf dem Hof angekommen, erwartete Kira mich bereits, und führte mich herum, damit ich alle Pferde, dessen Zubehör und die Anlagen fand. Nach der Führung teilte sie mir die Pferde zu, mit denen ich heute arbeiten würde. Ich merkte mir die neun Namen, und suchte mir dann für den Anfang den Apfelschimmelhengst Asfari Sharin aus. Um sein Halfter zu holen, ging ich zunächst in die Sattelkammer. Diese war sehr ordentlich, und so fand ich schnell sein Halfter und seinen Putzkasten. Dann holte ich den Junghengst. Zuerst kraulte ich ihn ein wenig, zur Gewöhnung an mich, und dann ging ich mit ihm zum Putzplatz, wo ich anfing ihn zu putzen. Zuerst nahm ich eine Wurzelbürste, da er nicht sehr dreckig war, und reinigte das Fell, anschließend kämmte ich Mähne sowie Schweif, und kratzte die vier Hufe aus. Er blieb während der Prozedur die ganze Zeit still stehen und genoss es sichtlich. Da er nun aber sauber war, ging ich mit ihm am Halfter den Weg hinunter zum Reitplatz, wo ich ihm das Halfter abnahm. Erst schaute Asfari ein wenig irritiert, als ich jedoch einmal schnalzte, rannte er los und bockte ein wenig. Ich schaute lachend zu, wie der Hengst sich austobte, und welch enorme Kraft er dabei zeigte. Nach einiger Zeit fing ich ihn wieder ein, und brachte ihn zurück in seine Box, wo ich ihm noch etwas Kraftfutter gab, bevor ich wieder in die Sattelkammer ging. Als Nächstes entscheid ich mich, die kleine Stute Drachenlady zu versorgen. Ich holte auch ihr Halfter und ihren Putzkasten, und ging zu ihrer Box. Da sie eigentlich gar nicht dreckig war, putzte ich sie nur schnell in der Box mit einer Kardätsche über, und kratzte Hufe aus. Außerdem verlas ich ihren Schweif sorgfältig und bürstete ihre Mähne. Bei ihr wurde mir gesagt, dass sie sehr lieb sein solle, weswegen ich nur in der Sattelkammer ihre Trense holte, sie in der Box trenste, wobei sie das Gebiss super annahm, und ich sie so dann hinaus auf den Hof führen konnte. Da die Stute sehr klein war, gelang es mir ohne Hilfsmittel auf ihren Rücken zu gleiten, und ich konnte schnell zu einem kleinen Ausritt starten. Ich wählte einen Weg, der in den Wald hinein führte, in der Hoffnung, dort etwas vor der Hitze geschützt zu sein. Mein Plan ging auf, und ich konnte im kühlen Wald etwas entspannen. Auf geeigneten Wegen trabte oder galoppierte ich auch mal ein Stück, jedoch wollte ich nicht allzu lange weg sein, weswegen ich schnell wieder drehte, und zurück zum Hof ritt. Dort angekommen trenste ich die Stute ab, brachte sie in ihre Box, und gab auch ihr noch etwas Kraftfutter gab. Nun hatte ich nur noch sieben Pferde zu versorgen und beschloss als Nächstes die Vollblutaraberstute Laheeb al Amara zu reiten. Die Stute stand gerade auf dem noch vom Regen durchgeweichten Paddock, weswegen sie von einer dicken Schlammschicht umgeben war. Ich stöhnte schon bei dem Gedanken an die lange Putzaktion, die das ganze nun geben würde, beschloss aber es durchzuziehen. Also holte ich die Stute und brachte sie an den Putzplatz. Dort band ich sie an und holte mir zunächst den Federstriegel, um die Matschklumpen aus dem Fell zu bekommen. Dies dauerte circa eine halbe Stunde, bevor ich überhaupt anfangen konnte mit der Kardätsche zu bürsten und anschließend die Hufe sowie Mähne und Schweif zu säubern. Weil ich nun schon so lange gebraucht hatte, um sie zu säubern beschloss ich, dass die Stute heute frei haben würde, und ich sie nur ein wenig verwöhnen wollte. Um das Verwöhnprogramm abzuschließen bekam sie noch eine kurze Massage, bevor ich sie zurück in ihre Box brachte. Nach dieser aufwändigen Putzaktion hatte ich nun nicht mehr viel Lust auf ein dreckiges Pferd, und suchte nach einem unkomplizierten, recht sauberen Pferd. Da fiel mir beim Vorbeigehen an den Boxen, bei einem Blick aus dem Fenster, ein kleines American Miniature Horse Hengst auf. Der Fuchsschecke stellte sich als Rumpelstielzchen heraus, um den ich mich so oder so noch kümmern sollte. Da dieser auch komplett sauber war, holte ich nur schnell ein Halfter und einen Hufkratzer aus der Sattelkammer, kratzte seine kleinen Hufe aus, was sehr schnell ging, und halfterte ihn auf. Da ich ja viel zu groß war, um den kleinen Kerl zu reiten, ging ich zu Fuß mit ihm eine Runde in den kühlen Wald. Sobald ich auf weichen Wegen meine Schritte verlängerte, trabte der kleine Rumpi mit kleinen Trippelschritten neben mir her. Einmal versuchte ich zu sprinten, sodass er neben mir her galoppierte, jedoch ging mir bald die Puste aus, und ich drehte um. Schon bald waren wir wieder am Hof angekommen und ich gab ihm noch ein paar Leckerlis, bevor ich ihn wieder auf die Koppel brachte, wo er sich prompt wälzte, und sich dabei ziemlich einsaute. Ein bisschen ärgerlich, allerdings auch halb lachend ging ich nun zu Flaschenzieherin. Auf sie freute ich mich auch besonders, denn ich hatte noch nie mit einem Dülmener Wildpferd zusammen arbeiten. Auch sie war nicht sehr schmutzig, außer ein paar verklebten Stellen im Fell, weswegen es bei ihr auch reichte, dass ich sie grob überputze. Ich kratzte noch ihre Hufe aus, bevor ich mit ihr in den Roundpen ging. Ich wollte testen, wie solche ehemaligen Wildpferde auf die Signale der Menschen reagieren, ob sie anders verstehen, als die Pferde, die vom Menschen gezüchtet wurden, oder ob sie relativ gleich sind. Sie stellte sich schon im Schritt als sehr aufmerksam heraus, jedoch nahm sie Signale nicht anders als unsere "Hauspferde" an. Ich arbeitete also mit ihr ganz normal im Schritt, Trab und Galopp, wobei sie mir jedoch einmal durchging, was aber ja im umzäunten Roundpen nicht weiter schlimm war. Dann brachte ich sie zurück in ihre Box, und brachte ihr Halfter, sowie ihren Putzkasten zurück in die Sattelkammer. Dort stand dich nun zuerst etwas ratlos vor all den Halftern und wusste nicht so recht, wen ich nun als nächstes holen sollte. Dann jedoch stach mir ein Name ins Auge: Valentine’s Candy Fireflies. Sein Halfter war sehr klein, weswegen ich wieder ein American Miniature Horse erwartete. An seinem Namensschild stand ebenfalls, wo er sich gerade aufhielt, also ging ich zu dem Paddock, wo ich ein Braunscheckfohlen vorfand. Im ersten Moment war ich ein wenig überrascht, fing mich jedoch wieder relativ schnell, und ging zu Valentine hin. Dieser war erst etwas misstrauisch, als ich ihn jedoch mit einem Leckerli lockte, kam er sofort an und fraß mir aus der Hand. Von dem Moment an, konnte ich ihn überall berühren, und dürfte ihn auch auf halftern. Innerlich war ich ein wenig über das verfressene Fohlen am lächeln, jedoch war ich froh ihn nun am Halfter zu haben. Auch mit ihm ging ich hinunter zum Roundpen wo ich ihn ein wenig im Schritt, Trab und Galopp laufen ließ, bevor ich ihn zurück auf seinen Paddock brachte. Auch seine Sachen brachte ich wieder in die Sattelkammer, und nahm dort direkt das Halfter von Wild Dream mit. Der imposante Hengst stand auf der Weide, und schaute mich schon von weitem neugierig an. Er hatte eine lange Mähne, die ich direkt auf der Weide anfing zu kämmen. Auch sein Schweif viel lang, und dick bis auf den Boden. Ihn verlas ich, und kratzte danach Wilds Hufe aus. Sein Fell bürstete ich grob mit der Wurzelbürste, und dann halfterte ich ihn auf, ging mit ihm zum Laufband und führte ihn hinauf. Wild kannte das Ganze und fing sofort gehorsam an im Schritt zu laufen. Ich ließ ihn dort eine Weile drauf laufen, machte unterdessen eine kleine Pause, und holte ihn dann wieder rein in seine Box, wo ich ihm schon Kraftfutter vorbereitet hatte. Da ich nun kaum noch Zeit hatte, holte ich die beiden Hengste All Pride und Davour zusammen, und stellte beide an den Putzplatz. Dort bürstete ich beide mit dem Striegel und der Kardätsche, bevor ich die insgesamt acht Hufe reinigte und bei den beiden Hengsten Mähne und Schweif bürstete. Anschließend zog ich dem eher temperamentvollem All Pride seine Trense an, die ich vorher aus der Sattelkammer geholt hatte, und holte noch schnell zwei Paar Springglocken, und ein langes Führseil für Davour. Alles legte ich, und stieg dann auf All Pride auf. Mit Davour als Handpferd ritt ich auch mit den beiden Hengsten zum Wad. Allerdings ritt ich mit ihnen diesmal in eine andere Richtung, wo ich traumhafte Wege zum galoppieren und traben vorfand. Dies nutzte ich natürlich aus, sodass ich mit den beiden viel Strecke zurücklegte. Bald jedoch fing es an zu dämmern und ich musste umkehren. Auf dem Rückweg ließ ich beide nochmal ein wenig galoppieren, bevor ich sie zum Schritt durch parierte, und gemütlich im Schritt zurück zum Hof ritt. Dort versorgte ich die beiden noch, gab ihnen Futter, und räumte zum Schluss noch alles weg, was ich liegen lassen hatte über den Tag, dann verabschiedete ich mich von Kira und fuhr zurück nach Hause.
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    • kira
      16.08.2013 - Pflegebericht - Gwen
      Vertretung für Kira

      (c) Gwen
      Um 6 Uhr klingelte mein Wecker und riss mich aus meinem Tiefschlaf. Ganz und gar nicht munter stand ich auf und machte mich auf den Weg zum Bad, um mich fertig zu machen. Kürzlich hatte sich wieder jemand auf meine Anfrage gemeldet und so hatte ich es heute mit 15 Pferden zu tun, da sollte man schon relativ früh beginnen. Deshalb wollte ich schon vor um acht auf dem Gestüt von Kira ankommen. Schnell frühstückte ich und schaute aus dem Fenster, wo es Gott sei Dank nicht regnete, sondern die Sonne schien und sich ein blauer Himmel zeigte. Dann packte ich meine sieben Sachen zusammen inklusive mein Mittagessen und machte mich auf den Weg. Eine halbe Stunde später stand ich auf dem Gestüt Milky Way und wurde von einer freundlichen jungen Frau begrüßt. Kira zeigte mir noch schnell alles und ging auf das ein oder andere Pferd ein, ehe sie schon los musste. Heute stand bei ihr eine Familienfeier an, welche noch einiges an Vorbereitung bedurfte, aber ihre Pferde sollten darunter nicht leiden. Kira hatte ihre Pferde bereits gefüttert, so dass ich mich nun darum kümmern konnte, dass alle auf ihre Weiden kamen. Dafür hing am schwarzen Brett extra ein Weideplan und dank der Boxenschilder lief auch alles problemlos ab. Als alle Pferde auf den Weiden standen, machte ich mich erst einmal an die Stallarbeit, denn es galt 15 Boxen auszumisten. Da Kiras Pferde aber nur nachts in den Boxen standen, war ich relativ schnell fertig und musste nur noch das neue Stroh und das Heu verteilen, ehe ich mich an meine eigentliche Aufgabe für heute machen würde.
      Ich wollte den Tag ein wenig ruhiger angehen lassen, weshalb ich entschieden hatte, erst einmal etwas mit Kiras Miniature Horse Rumpelstielzchen zu machen und danach ihr Fohlen Candy Fireflies zu bespaßen. Doch zuerst holte ich den kleinen Schecken von der Weide und band ihn am Putzplatz an. Kira hatte mir gezeigt, wo ich in der Sattelkammer die Putzboxen fand und so entdeckte ich auch schnell die des kleinen Hengstes. Ich begann ihn gründlich zu putzen, auch wenn er beim Hufe auskratzen versuchte mich zu ärgern. Als Strafe machte ich mich dann noch daran, seine dicke und lange Mähne einzuflechten. Meiner Meinung nach konnte sich der spanische Zopf danach auch sehen lassen, denn ich fand ihn wirklich schick. Dann schnappte ich mir das Knotenhalfter, was in Rumpelstielzchens Spind lag und suchte mir noch eine längere Gerte, um dann mit dem Pony in die Halle zu gehen. Dort begann ich, mit ihm einige Zirkuslektionen auszuprobieren. Zu Beginn klärten wir die Rangordnung, welche auch schnell klar war. Dann versuchte ich Rumpelstielzchen zu motivieren, mir immer zu folgen, was mir auch durch Leckerlies gut gelang und der Kleine anscheinend Spaß an den Spielen zu finden schien. So hatte ich ihm auch schnell beigebracht, zu Steigen, wenn ich es wollte und dass er mit dem Kopf schüttelte, wenn ich es tat. Es war wirklich lustig, mit dem Hengst zu arbeiten. Nachdem er so lange aufmerksam gewesen war, ließ ich ihn noch ein wenig durch die Halle toben und baute stattdessen schon einmal Trabstangen und ein Cavaletti auf, denn ich wollte nachher mit der Jungstute ein wenig Bodenarbeit machen. Ohne Probleme ließ sich der Miniaturehengst wieder einfangen und auf die Weide bringen. Ich gab ihm noch ein Leckerli zum Abschied und holte mir dann das Halfter von Fireflies.
      Da er das einzige Fohlen war, stand er mit auf der Hengstweide und schien diese auch gerne mal aufzumischen, zumindest machte er sich gerade wieder einen Spaß daraus, den kleinen Pride zu ärgern. Dennoch ließ er sich ohne Probleme von der Weide holen und auch beim Putzen war er relativ brav. Auch wenn er anscheinend gerne mal das Fohlen-ABC zu vergessen schien. Lediglich das Hufe geben bei den Hinterhufen schien noch nicht ganz zu sitzen, so dass ich dies explizit noch übte. Danach holte ich einen Kappzaum und eine Longe, um dann mit ihm in die Halle zu gehen. Die Stangen lagen auf dem Mittelzirkel, also ging ich auf den Vorderen und wärmte Fireflies erst einmal im Schritt und Trab auf beiden Händen auf, ehe wir uns an die Gymnastizierung machen würden. Anfangs schien Fireflies den Stangen auch nicht zu trauen, aber das legte sich dann allmählich, nachdem er einige Male über die Trabstangen gelaufen war. Beim Cavaletti schnappte ihn der Übermut und er sprang voller Motivation darüber, so dass er dann auch einige Runden galoppieren und springen musste. Nach einer halben Stunde war er deshalb auch ziemlich k.o. Ich lobte ihn ausgiebig und er durfte sich, genauso wie Rumpelstielzchen, noch ein wenig austoben. Fireflies wälzte sich außerdem noch ausgiebig und ärgerte mich, als er sich nicht einfangen ließ. Ich war froh, als das quirlige Fohlen wieder auf der Weide stand.
      Der nächste auf meiner Liste war Davour, ein schlanker Achal Tekkiner Hengst, welcher für seine weichen Gänge bekannt war. Ihn nahm ich direkt mit, nachdem ich Fireflies in seine Freiheit entlassen hatte. Davour war sehr menschenbezogen und schien sich zu freuen, dass ich mich mit ihm beschäftigte. Auch beim Putzen und Satteln war er ein Sonnenschein, auch wenn es ihm anscheinend nicht schnell genug gehen konnte. Doch Geduld musste auch er haben. Ich holte mir noch schnell meinen Reithelm und wanderte dann samt Pferd in die Halle. Dort gurtete ich nach und stellte die Steigbügel ein, ehe ich mich in den Sattel schwang und einige Runden im Schritt am langen Zügel ritt, um Davour aufzuwärmen und mich an ihn zu gewöhnen. Nach 10 Minuten nahm ich die Zügel auf und begann, Handwechsel und Volten zu reiten, um den Hengst allmählich abwärts zu stellen, aber auch ordentlich vorwärts zu reiten. Auch nahm ich schon Verstärkungen und Versammlungen mit rein, damit er stets aufmerksam blieb, ehe wir in den Trab wechselten. Als wir uns auch dort erwärmt hatten, nahm ich die Trabstangen hinzu, damit für Davour ein wenig Abwechslung auftauchte und dem Hengst schien das auch äußerst viel Spaß zu machen. Seine Gänge waren wahrlich ein Traum und er ließ sich einfach wunderbar reiten! Auch im Galopp konnte ich ihn gut sitzen und da er heute einen guten Tag zu haben schien, sprang ich auch mit ihm ein wenig über das Cavaletti. Nach anfänglichen Startproblemen, lief auch das reibungslos ab. Nach einer Stunde ritt ich den verschwitzten Hengst ab und brachte ihn wieder zum Stall. Dort erlöste ich ihn von seiner Ausrüstung, putzte noch einmal drüber und spritzte ihm die Beine ab, ehe auch er wieder auf die Weide durfte.
      Da ich gerade noch die Motivation auf ein wenig Training hatte, holte ich mir direkt All Pride, einen jungen Welsh B Hengst. An seiner Box hingen drei Schleifen, also schien er trotz seinem jungen Alters schon recht erfolgreich gewesen zu sein. Anfangs schien er auch ein äußerst Braver zu sein, bis wir an der Stutenweide vorbeiliefen, da driftete sein Benehmen ein wenig ab, doch ich hatte ihn schnell wieder unter Kontrolle. Am Putzplatz machte ich auch ihn fertig, was gar nicht so leicht war, da Pride total staubig war und ich zu tun hatte, ihn sauber zu bekommen. Doch nachdem das geschafft war, konnten wir uns endlich auf den Weg in die Halle machen. Dort passte ich wieder alles an und schwang mich dann auf den kleinen Hengst. Seine Ponygänge waren so viel anders als Davours schwungvollen Schritte! Dennoch war Pride äußerst angenehm zu reiten und er war stets aufmerksam. Nachdem wir warm waren, ritt ich auch ihn wieder sehr abwechslungsreich und versuchte ihn stets in einer lockeren Anlehnung zu reiten. Als wir im Galopp waren, sprang ich auch mit ihm und man merkte, dass er Springturniere ging. Er zog vor dem Hindernis beträchtlich an, wusste aber genau wie er springen musste, denn seine Manier war einwandfrei. Dennoch wurde er mir nach einer gewissen Zeit zu hitzig, so dass ich noch ein wenig Dressur ritt und ihn dann wieder abritt. Der Hengst durfte dann noch ein wenig in der Halle herumwühlen, während ich die Stangen umbaute und eine Springgasse errichtete, denn der nächste Punkt auf meiner Liste würde das Freispringen mit den Ponys sein. Also putzte ich dann nochmal Pride, verstaute seine Ausrüstung und brachte ihn wieder auf die Weide, wo er sofort zu grasen begann.
      Für die erste Runde Freispringen wählte ich die drei Hengste Wild Dream, Club Can't Handel me und Asfari Sharin. Die beiden Ponyhengste würden das Springen schon gewöhnt sein, während der Araber noch nicht eingesprungen war. Deshalb würde er nur die niedrigen Sprünge mitmachen. Doch zuerst putzte ich die drei gründlich, was ein Weilchen dauerte, ehe sie sich in der Halle noch einmal bewegen durften, damit die Muskeln sich aufwärmten. Dann begannen wir mit einer Kombi aus Trabstangen und am Ende ein Cavaletti. Als erster durfte Wild Dream springen, was er auch einwandfrei machte. Club folgte ihm ohne Probleme und überwand die Kombi fehlerfrei. Lediglich bei Sharin gab es einen Beinsalat, weshalb er die Kombi direkt noch einmal nehmen durfte und dann zu verstehen schien, was er machen musste. Danach tauschte ich die Trabstangen durch drei weitere Cavaletti aus. Wieder überwanden die Ponys die Hindernisse ohne Probleme und auch der Araber stellte sich nicht mehr gar so dumm an, so dass wir das letzte Hindernis erhöhen konnten und so eine Steigerung drin hatten. Wild Dream und Club gingen routiniert ans Werk und Sharin wollte es ihnen gleich tun, was ihm auch gelang. Noch einmal erhöhte ich das letzte und zweite ein wenig und ließ noch einmal alle drei springen. Dann fing ich Sharin ein und behielt ihn bei mir, da es nun höher als 1m wurde. Wild Dream und Club sprangen noch ein Weilchen und dann sammelte ich auch die beiden wieder ein, um alle drei in geschlossener Gesellschaft zurück auf die Weide zu bringen.
      Nun waren die Stuten an der Reihe. Ausgewählt hatte ich mir für den ersten Damendurchlauf Flaschenzieherin und Drachenlady. Beide Schönheiten machte ich ordentlich fertig und versorgte sie mit Gamaschen. Dann gingen wir in die Halle und auch die beiden durften sich wieder erwärmen, ehe mit der gleichen Masche weiterging wie bei den Hengsten. Sowohl Flaschenzieherin als auch Drachenlady schienen Spaß am Springen zu haben und ich war froh, dass richtige ausgesucht zu haben. Lediglich nicht so hoch wie Hengste sprangen sie, da ich vorher beendete, weil ich nichts über das Potenzial der beiden wusste. Sie durften sich noch einmal ausgiebig wälzen, ehe ich sie zurück auf die Weide brachte und dann die drei Fellponydamen I like it, Wie konntest du nur und Snow Whites Beauty holte. Auch die Mädels putzte ich gründlich und machte sie fertig, ehe es in die Halle ging. Auch sie sollten sich erst einmal aufwärmen, während ich die Sprünge wieder niedriger einstellte. Auch das Prinzip des hintereinander Springens hatten die Stuten schnell verstanden und es schien ihnen Spaß zu machen, durch die Gasse zu fegen und dabei immer noch mit viel Luft zur Stange zu springen. So dass ich bei ihnen ohne schlechtes Gewissen immer höher gehen konnte. Nach einer Weile war dann aber auch hier Schluss und sie durften sich nochmal so die Beine vertreten, während ich die Hindernisse wieder komplett abbaute. Dann brachte ich auch diese Stuten wieder die Weide.
      Nun wollte ich mir eine Pause gönnen und wählte dafür einen Ausritt mit White Dance und als Begleitstute suchte ich mir Laheeb al Amara aus. Ich holte die beiden von der Weide und brauchte erstmal ein Weilchen, ehe ich White Dance sauber hatte, denn sie sah aus wie ein Ferkel. Dann begann ich sie zu satteln und zog auch Amara ihre Trense über. Gemeinsam gingen wir auf den Hof, ich gurtete nach und stellte meine Steigbügel ein. Kurzerhand schwang ich mich auf White Dances Rücken, schnappte mit Amaras Zügel und ritt los. Wir ritten durch den naheliegenden Wald und genossen die Ruhe. Obwohl Amara ziemlich schreckhaft war und so manches Mal zur Seite sprang, blieb White Dance total entspannt und ließ sich davon so gar nicht beeindrucken. Ich beließ es bei einem Schrittausritt, da ich die beiden Stuten nicht kannte, aber das schien ihnen auch nicht sehr viel auszumachen, zumindest waren beide zufrieden. Als wir an einer Lichtung vorbeikamen, bog ich ab und ließ beide Stuten ein wenig grasen. Auf unserem Heimweg ritten wir an einem Bauernhof vorbei, als plötzlich eine Ziege aus dem Hoftor gedackelt kam und bei Amara beinahe einen Herzinfarkt verursachte. Mit geblähten Nüstern und tänzelnden Schritten lief sie neben White Dance her und versuchte sich vor der Ziege zu verstecken. Ich musste mir dringend ein Lachen verkneifen, denn sonst wäre Amara komplett ausgetickt. Allerdings war ich auch froh, dass wir danach wieder auf dem Hof ankamen, denn das hätte auch leicht ins Auge gehen können, wenn White Dance nicht so eine gutmütige Stute gewesen wäre. Ich machte beide Stuten in aller Ruhe fertig und brachte sie dann wieder auf ihre Weide. Jede bekam noch ein Leckerli und dann entließ ich sie zu ihrem frischen Gras, um mich zum letzten Pferd des Tages aufzumachen.
      Hierbei handelte es sich um den Araberhengst Eisenmann, welcher noch nicht lange auf Kiras Hof stand. Weswegen ich ihn heute auch nicht zu sehr nerven wollte. Ich holte den schicken Roan von der Weide und band ihm am Putzplatz an, um ihn in aller Ruhe zu Putzen. Schon da merkte ich deutlich das Temperament und die Hengstmanieren des Hengstes, so dass ich den geplanten Spaziergang direkt verwarf und lieber auf die Halle zurückgriff und den Hengst für die Bodenarbeit fertig machte. Jedoch war das Longieren äußerst anstrengend, denn der Hengst war so aufgedreht, dass wir kaum zum Arbeiten kamen, sondern ich eher zu tun hatte, ihn auf einem ordentlichen Zirkel zu halten. Aber letzten Endes powerte sich der Hengst so trotzdem aus und nachdem ich ihn nochmal ein wenig in der Halle hatte laufen lassen, war er auch platt und pumpte wie ein Marienkäfer. Ich führte ihn noch eine Runde um den Hof, ehe ich seine Beine abspritzte und ihn direkt in seine Box brachte, denn es dämmerte bereits. Auch die anderen Pferde folgten kurzerhand und dann kümmerte ich mich um die Abendfütterung und als ich komplett fertig war, schrieb ich Kira eine SMS, dass alles glatt gelaufen war und machte mich müde auf den Heimweg, wo zu Hause erst einmal eine heiße Dusche auf mich warten würde.
    • kira
      03.10.2013 - Pflegebericht - kira
      Pflegebericht Weidepferde

      Früh morgends stand ich im Stall um mich um meine ganzen Privatenpferde und Zuchtanwärter zu kümmern. Freudig wurde ich schon begrüst, als ich allen nacheinander in den zwei Ställen ihr Früstück servierte.

      Erst brachte ich die "Kleinen" auf eine gemeinsame Koppel, zu ihnen zählte der süße AMH Hengst Rumpelstielzchen und die beiden Junghengste Pancake Killer und Valentine´s Candy Fireflies. Problemlos waren die drei zusammen auf die Weide zu bringen und als ich sie losließ stürmten sie übermütig spielend davon.

      Danach brachte ich die Hengstgruppe auf ihre etwas abseits gelegene, aber große Weide. Erst Davour und Club Can´t Handel Me, danach die beiden Ponyhengste All Pride und Wild Dream und dann zwei Araber Hengste, Eisenmann und Asfari Sharin.

      Als die Männer aus dem Stall waren brachte ich noch die Damen nacheinander auf ihre Weide. Flaschenzieherin und Juwel der Stille, die Araberstute Laheeb al Amara zusammen mit der kleinen Drachenlady. Zuletzt das dreier Gespann Fellponys; I Like It, Wie Konntest Du Nur und Snow Whites Beauty zusammen mit der Welsh Stute White Dance.

      Den Rest des Tages verbrachte ich mit dem Ausmisten der Boxen, ehe ich erst die "Kleinen" reinholte. Der dreien große Paddockbox, war schon fertig, den Rest streute ich noch ein, dann kamen die Stuten und Hengst auch wieder in ihre Boxen, wo alle noch ihr Abendessen serviert bekamen, ehe ich ging.
    • kira
      01.02.2014 - Hufschmiedbericht - NeverTheLess
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      Heute hatte ich einen ziemlich großen Auftrag bei Kira. Sie hatte mir 8 Pferde in Auftrag gegeben, zum kontrollieren, ausschneiden und korrigieren. Ich machte mich also sofort auf den Weg, nachdem ich alle Sachen zusammengepackt hatte, und Kira begrüßte mich sofort. Sie hatte 3 der Pferde schon beim Putzplatz angebunden: All Pride, Wild Dream und Drachenlady. Ich machte mich also sofort an die Arbeit und überprüfte die Wärme von All Prides Beinen, die aber schön gleichmäßig warm und nicht geschwollen waren, also hob ich seinen Huf und überprüfte dort die Temperatur, die auch perfekt war. Allerdings entdeckte ich einen großen Stein, der zum Glück aber nur im Dreck steckte, also schnitt ich diesen inklusive dem Sand und der Erde in seinem Huf heraus, ehe ich die Hufzange holte und das überstehende Horn abknipste und den Huf anschließend feilte. Das wiederholte ich mit allen restlichen drei Hufen und lobte den hübschen Welshhengst danach, ehe ich mich Wild Dream zuwendete. Der etwas temperamentvollere Hengst zog immer wieder seine Hufe weg, aber schließlich schaffte ich es doch, seinen Huf zwischen meine Beine zu klemmen, und nachdem ich überprüfte, ob seine Hufe die richtige Temperatur und keine Entzündungen oder Krankheiten hatten, machte ich mich auch bei ihm an die Arbeit und war ziemlich schnell fertig, weshalb ich sofort zu Drachenlady gehen konnte. Sie hatte an ihrer Fessel eine kleine Wunde, die ich desinfizierte, aber sonst war sie vollkommen gesund und so schnitt ich auch ihre Hufe und korrigierte sie schnell. Kira führte die drei Pferde weg und holte weitere Drei: I like it, Snow Whites Beauty und White Dance. I like it war etwas zickig, gewöhnte sich aber schnell daran, dass ich an seinen Hufen etwas machte. Ich entdeckte eine kleine Entzündung an seinem Huf, allerdings erst nach dem Ausschneiden, und gab ihm ein entzündungshemmendes Mittel, das bei solchen kleinen Entzündungen gut wirkte. Ich sagte Kira Bescheid und erklärte ihr, dass sie dem Welshhengst jeden Tag ein bisschen von dem Mittel an den Huf reiben sollte, und machte mich dann an die Arbeit mit Snow Whites Beauty. Sie verhielt sich eher ruhig und ließ mich meine Arbeit schnell machen. Auch ihre Hufe waren vollkommen gesund und ich musste die Hufzange nur ein paar mal anwenden. Dann ging ich zu White Dance, dem etwas größeren Pony, und kontrollierte auch seine Hufe. Er hatte ebenfalls einen Stein im Huf stecken, allerdings nicht zu fest, und ich konnte ihn leicht mit dem Hufmesser herausschneiden. Als ich auch mit ihm fertig war, holte Kira die letzten beiden: Asfari Sharin und Laheeb al Amara. Auch ihre Hufe waren gesund und ich war ziemlich schnell fertig, daher packte ich meine Sachen, während Kira die Pferde zurück in den Stall führte. Ich verabschiedete mich bei ihr, als sie wiederkam, und fuhr wieder zurück zu meinem Gestüt.
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  • Album:
    Trainingsstall
    Hochgeladen von:
    kira
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    17 Aug. 2016
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  • Drachenlady
    26.08.2005

    Rasse Welsh B
    Geschlecht Stute
    Stockmaß 124cm
    Fellfarbe Fuchs

    Charakter geduldig, freundlich, treu-doof, ruhig
    Beschreibung Drachenlady ist eine sehr liebe Stute, sowohl im Umgang mit Mensch und Tier als auch beim Reiten. Man kann ohne Probleme jeden Anfänger auf sie ohne Sorge setzen, sie verzeiht eigentlich jeden Fehler. Am liebsten möchte sie alle bemuttern und ist sehr geduldig. Vielleicht ist sie nicht ganz die schlaueste, aber das liebste Pony auf der Welt, was alles mit sich machen lässt.

    Springen A
    Dressur A
    Distanz A
    Military E
    Western E
    Galopprennen E
    Fahren E
    Besitzer kira
    Ersteller/VKR kira (umgemalt, alt: Jackyline)

    Gekört ja/nein
    Nachkommen //

    Erfolge
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    2. Platz 154. Distanzturnier
    3. Platz 378. Springturnier

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