Rinnaja

Doo Wop *Criollo-Stute*

| Criollo | Stute | Eltern: 3 | Schleifen: 2 | TB: 0

Doo Wop *Criollo-Stute*
Rinnaja, 4 Mai 2019
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    • Rinnaja
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      29. Juli 2017 | von Rinnaja
      Ich machte heute einen kurzen aber Ordentlich Rundgang und Kontrollierte alle Pferde.
      Ich fing an mit Happy Fantasy und kontrollierte sie einmal durch bevor sie ihr Futter bekam
      und ich zu Lu´lu´a ging und das selbe machte. Natürlich bekam sie auch was und ich ging anschließen zu Ronja
      und guckte auch bei ihr nach allen nach. Das machte ich bei Kirin,Black Lady Malika from Vegas Magnus von Störtal,Sunny empire, DOO WOP
      Schneemann, Delmara,Venetia,Little Prince,Okoto,Majd,Maeyr,Uschi,LMR Fashion Girl,Chessqueen,Sir Fashion,Lady Fantasy, Piroschka,
      Walking on Sunshine und Apres la Pluie. Alle Pferde sahen gesund und munter aus und keiner der Tiere hatte ne wunde die mir sogen bereiten sollte.
      Morgen sollte so oder so der Tierarzt kommen und die Helfte der Pferde Impfen und wurmkur verteilen. Als alle gefuttert hatte und durch war redet
      ich noch kurz mit Sascha um anschließen. Noch mal in die Statd zu fahren und paar sachen zu erledigen.

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      14. Oktober 2017 | von Rinnaja
      Ich mache mich mal wieder auf den Weg zu meinen Pferden.
      Ich wusste zwar das alle gut verogt waren aber denoch wollte ich auch einen Blick drüber werfen.
      Zu erst ging ich zum Offenstall wo meine ganzen Stuten waren und die Fohlen.
      Ich lief über die Weide um den Zaun zu Kontrollieren und die Pferde.
      Mitlerweile waren sie auch in hieren Winterquatier um gezogen damit die Sommerweide sich
      erholen konnte. Die erst Stute die mich Begrüßte war Apres la Pluie mit hieren Fohlen Hengst Lu´lu´a.
      Beiden Sagen sehr gut aus und hatten keine schrwammen oder Verletztungen. Auch Lu´lu´a war groß geworden
      und war gesund und munter wie es sein sollte. Ich streichelte beide noch kurz bevor ich zum den anderen Stute
      ging und da auch Kontrolierte. Baroness of the Guard war den zufallig über meinen Weg gelaufen und ich kontrollierte
      auch sie gleich. Die kleine Maus war Frech wie immer und Stupste mich immer an weil sie wusste das sie immer
      was von mir bekommte. Auch Black Lady und Chessqueen hatten gemerkt das ich auf der Weide war und kammen gleich zu
      mir um hiere belohnung abzuholen wie sie dachten. Naturlich bekammen sie waas und ich kontrollierte auch gleich
      alle 3 auf verletzungen oder auffalligkeiten. Delmara, Fashion Girl,Happy Fantasy, Lady Fantasy, und Malika form Vegas
      Kontrollierte ich beim vorbei Laufen. da sie mehr mit Fressen beschaftig wren als mit allen anderen auf der Welt.
      Piroschka und Ronja hingegen liefen mir wie Hunde mal wieder Hinterher und versuchten noch mehr Leckerlies abzustauben.
      Sunny Empire stand wieder bei hiere Mutter Walking on Sunshine. Aber es sah aus als waren auch die beiden Wohl auf
      und von weiten konnte ich auch da nix vestellen so ging ich weiter zu Uschi und Venetia die beide am rande der Koppel
      standen und hinter Zaun versuchten was leckeres ran zu Fischen aber werder Uschi noch Venetia hatten auffalligkeiten.
      So muss ich auch da nicht hingehen um genau zu kontrollieren. Als fertig war bekammen Ronja u Piroschka noch die restliches
      Leckerlies bevor ich runter lief um auch mir die Hengste in den Paddocks zu Kontrolieren. Doo Wop Spring mir durch hiere
      Frabe auch noch in Auge ich hatte die kleine fast vergessen da sie sehr gut war sich in welchen ecken zu verstecken.
      Auch sie hatte sich gut raus gemacht und ich war langsam echt gespannt wie sie unter dem Sattel machen wurde aber
      das dauerte noch seine Zeit. Bei den Hengsten angekommen begrüßte mit gleich Little Prince u Sir Fashion wie immer
      Das war naturlich gutes Zeichen und ich wusste das es meine Alten Heeren gut ging. Kirin uns Magnus von Störtal waren
      auf den ersten Blick auch okay und so ging ich zu Majd, Meayr und Okoto. Okoto und Meayr Zickten mal wieder rum aber
      das war nix neues für mich nur Majd stand am rande und guckte nur doof was die beiden machen und kam den zu mir um
      gekrault zu werden wie immer. Auch hier nix neues was ich nicht werwarten wurde. zum Schluss noch Schneemann und den war
      Ich hoffentlich durch seid wenig Pferd hatte hatte ich auch eigentlich einen Guten überblick undm her zeit bei allen
      durch zu Kontrolliernen.

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      27. Dezember 2017 | von Bracelet
      Ranch Zauberwald. Ein wirklich zauberhafter Name für die idyllische Ranch, dich sich im Herzen einer mit weißem Glitter überzogenen, malerischen Landschaf befand. Ich hatte der Stallbesitzerin, einer guten Freundin von mir, zugesichert ihr für die nächsten Wochen ein wenig unter die Arme zu greifen, da es ihr selbst nicht möglich war sich um alle ihre Pferde zu kümmern. Ich hatte jedoch zur Zeit nur wenig zu tun; also machte ich mich auf den Weg.
      Vor Ort angekommen wurde ich sofort herzlich von meiner Freundin begrüßt. Sie zeigte mir mein Zimmer für dich nächsten Tage und führte mich anschließend auf ihrer Ranch umher. Anschließend wurden mir meine Aufgaben genau erklärt. Ich bekam ebenfalls einen liebevoll gestalteten, laminierten Bogen, in welchem alle Pferde mit Bildchen vorgestellt wurden und auf ihre Eigenheiten und Vorlieben eingegangen wurde. Danach musste sich die Besitzerin aber auch schon wieder auf den Weg machen und ich begann sogleich mit meiner Arbeit.
      Am ersten Tag meines Aufenthaltes wollte ich mich erstmal mit allen Pferden bekannt machen, was ich tat, indem ich den Stallburschen half die Pferde raus auf die Koppeln zu bringen und sie gegen Abend wieder rein zu holen. Ebenso half ich beim Füttern und Misten mit.
      Am nächsten Tag beschäftigte ich mich nachdem die meisten Pferde auf der Koppel waren mit Sasancho. Der wunderschöne, gekörte Warmbluthengst hatte heute einen reitfreien Tag, weshalb ich mit ihm nur ein Stück spazieren gehen wollte, damit er sich ausreichend bewegte. Den Rest der Woche standen für ihn einige Longe- und Dressureinheiten auf dem Plan. Heute jedoch durfte er einen ganz entspannten Tag mit mir verbringen. Zuerst wurde er ausgiebig geputzt, was dem Großen sehr gefiel. Danach ging es eine Runde an der Hand mit Halfter um den Hof. Der Elfjährige zeigte sich dabei sehr brav und machte keine Probleme.
      Nachdem Sasancho wieder zurück in seiner Box war holte ich Kirin, Ronja und Black Lady von der Koppel herein, ritt sie ein wenig in der Halle Dressur und brachte sie anschließend wieder nach draußen.
      Dann gab es erstmal einen warmen Tee um mich aufzuwärmen. Gut gewappnet mit dickem Pullover und meiner gemütlichen Winterjacke ging es anschließend wieder nach draußen, wo ich mit der braven Araberstute Malika from Vegas einen genügsamen Schrittausritt im Gelände unternahm. Auch für Magnus von Störtal, Delmara und Schneemann ging es daraufhin im Schritt raus.
      Da mir dabei dann langsam wieder kalt wurde beschloss ich mir ein Pferd für eine anspruchsvollere Dressureinheit auszusuchen. Uschi, die bereits L-Dressur lief, eignete sich dafür besonders gut. Sie zu reiten machte wirklich Spaß, da sie ein unfassbar gehorsames Pferd war, das sehr interessiert an mir zu sein schien. Ihr Ohren zeigten beinahe immer in meine Richtung, was mir ihre andauernde Aufmerksamkeit während des Reitens signalisierte. Sie machte sich wirklich super.
      Nachdem ich mit Uschi fertig war longierte ich Majd, Maeyr und Okto, bevor ich mit dem gekörten Hengst Little Prince und danach auch mit Venetia eine kleine Cavalettieinheit einlegte, wobei beide Pferde sich sehr anstrengen mussten; körperlich und mental.
      Danach ging es für mich erstmal ans Essen und anschließend gab es auch für die Pferde Futter. Dabei griff ich den Stallburschen erneut unter die Arme. LMR Fashion Girl hatte dies scheinbar schon am härtesten von allen erwartet. Die kleine Möchtegernbieberdame knabberte nämlich als ich mit dem Kraftfutter vorbei kam gerade an ihrer Boxentür. Als das Futter dann in ihrem Trog war fiel sie darüber her und schmatze zufrieden guckend. Was ein Hunger!
      Nach meiner kleinen Pause sollte es dann dem Papa des kleinen Vielfrass' an den Leim gehen. Sir Fashion. Ein Hengst, den ich immer schon toll fand. Ja, ich kannte ihn. Schon lange. Er war auf zahlreichen Turnieren gestartet, bei denen ich auch dabei gewesen war und fast immer habe ich gebannt zugesehen wie der Hengst nur so mit Leichtigkeit schwierige Dressurlektionen zeigte oder Sprünge überwand, wo andere Pferde ernsthaft Probleme bekamen. Es war mir wirklich eine Freude das hübsche Pferd am heutigen Tag reiten zu dürfen. Es stand Dressur auf dem Plan und es war ein unglaubliches Gefühl mit dem Schecken über das sandige Parkett der Reithalle zu schweben.
      Anschließend ging ich noch mit Chessqueen und Lady Fantasy spazieren. Dann ging es daran alle Pferde von der Koppel in die Box zu holen, was für mich bedeutete, dass sich mein Tag fast dem Ende zuneigte. Es mangelte mir also wie praktisch immer in meinem Leben an Zeit. 24 Stunden reichten im Umgang mit Pferden einfach nicht. Ich musste mich also reinhängen, wenn ich noch alle übrigen Tierchen bewegen wollten, die für heute auf meinem Plan standen. Gott sei dank war morgen der Bereiter Sascha Cartwright wieder da und ich musste nur die Pferde arbeiten, die Rin geritten wäre und dem Stallpersonal behilflich sein. Für heute ging es nun aber noch mal richtig los. Piroschka, Walking On Sunshine und Aprés La Pluie standen nämlich noch auf dem Plan. Eine der Stuten wollte ich freilaufen lassen. Die anderen Beiden ritt ich an diesem Tag noch.
      Am dritten Tag meines Aufenthaltes ging es wie immer früh aus dem Bett. Bereits um 6 Uhr morgens sprang ich in meine Stallstiefel und machte mich auf den Weg in den Stall, wo schon fleißig gefüttert wurde. Ich brachte inzwischen schon mal die Pferde auf die Wiese, die bereits fertig gefuttert hatten. Die Kleinsten werden die Ersten sein. Hieß es nicht so? So war es zumindest an diesem Morgen, denn DOO WOP, Sunny Empire, Lu'lu'a und Baroness of the Guard waren zuerst fertig, weshalb ich sie paarweise bereits kurz nach 6 auf die Weide ließ. kaum waren sie vom Strick gelassen worden stürmten die kleinen los in das weiße Nass und sprangen fröhlich umher. Es war wirklich spannend den Süßen beim Spielen zuzusehen, weshalb ich ein wenig zu viel Zeit damit verbrachte. Als ich nämlich zurück zum Stall kam war der Bereiter bereits da und putzte fleißig sein Pferd zu Ende.
      Auch ich begann mit dem Putzen. Die Stute mit der Sonderlackierung, Malika from Vegas, war heute meine erste. Mit ihr machte ich heute etwas, was ich mir gestern ausgedacht hatte. Einen ganz besonderen Stangenparcours, den ich noch gestern Abend in der Halle aufgebaut hatte und mit allen Rin-Pferdchen, je nach Ausbildungsstand, durchreiten wollte. Der kleine, große Parcours bestand aus 4 Trabstangen, 3 erhöhte Schrittstangen, zwei Cavalettis am Ende zweier Galoppstangen und ein kleines Stangen-L, was für einige der Pferde ihr erstes zu sein schien. Mit Malika, wie ich sie bereits heute liebevoll nannte, lief das ganze so gut, dass ich das Stangen-L sogar einmal komplett rückwärts durchreiten konnte. Sie machte sich wirklich hervorragend! Aber auch die anderen Pferdchen machten einen wirklich guten Job. Manche mehr als Andere; aber bemüht hatten sich die Hottehüs alle allemal.
      Die kommenden Tage meines Aufenthaltes übernahm ich Rins reiterlichen Aufgaben weiterhin und unterstützte auch sonst alle, wo ich nur konnte und flutsch war mir die Zeit auch schon wieder durch die Finger gerutscht und es ging für mich an die Heimreise. Rin dankte mir und ich dankte ihr, für die tollen Tage und die schönen Momente und Erfahrungen, die mir ihre Pferde geschenkt hatten.

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      15. März 2018 | 2539 Zeichen von sadasha
      Abzüge im Punkt Konfliktlösung
      “Wir machen das jetzt.” beschloss Nicholas ohne seine Schwester anzusehen. Stirnrunzelnd sah sie ihn an, denn sie wusste nicht was er meinte. Nachdem er keine Antwort bekam, sah er doch rüber und bemerkte, dass Eve sich wieder ihrem Buch zugewandt hatte. “Hallo, hörst du mir zu, Schwesterherz?” fragte er etwas lauter. Eve zog die Schultern hoch. “Keine Ahnung wovon du sprichst, was soll ich also sagen?” gab sie schnippisch zurück ohne den Blick von ihrem Buch zu lösen. Nicholas seufzte. “Ich rede von den Criollos, die wir uns angesehen haben. Wir nehmen sie. Beide. Stallkonzept hin oder her.” Nun sah Eve endlich auf und lächelte ihren Bruder an. “Du weißt, dass Sophia und Emma das nicht gutheißen werden? Willst du den Streit wirklich riskieren?” Nicholas schnaubte lachend. “Das fragst du mich? Den Zickenkrieg wirst du am Hals haben.” Eve nickte. “Stimmt, aber ich werde meine Wut auf dich abwälzen. Schließlich war es dein Entschluss, nicht meiner.” Sie grinste schelmisch und versuchte weiter in ihrem Buch zu lesen. Nicholas dachte über einen Moment darüber nach und zog dann sein Telefon aus der Tasche und verließ den Raum. Er vereinbarte einen Abholtermin für Piroschka und Doo Wop.

      Auf dem Hof kam es tatsächlich zu Reibereien, als die beiden Neuzugänge eintrafen. Zwar hatte Eve schon im Voraus mit ihren Freundinnen darüber gesprochen, doch so richtig einig darüber wurden sie sich nie. Es fielen zum Teil unsinnige Argumente wie “Wir haben keinen Platz“ was schlichtweg nicht stimmte, da die hinteren Stallungen seit Ewigkeiten verwahrlost waren. “Da kommen schon noch Einstaller. Wir brauchen das Geld. Je mehr Boxen für Einstaller, desto mehr Geld.” Es schaukelte hin und her. Doch am Ende war der Drops sowieso schon gelutscht. Denn Piroschka und Doo Wop wurden gerade in zwei der Einstaller-Boxen gebracht. “Wir haben das Stallkonzept nicht umsonst aufgestellt.” beschwerte sich Sophia empört. Es dauerte eine ganze Weile ehe sich die Lage beruhigt hatte. Damit sind nicht Minuten oder Stunden gemeint, sondern Tage oder sogar Wochen.

      Nicholas hatte an seinem Fohlen sichtlich Spaß. Es war eine willkommene Abwechslung nach der Arbeit mit den Hengsten und die kleine Stute überraschte ihn immer wieder mit Neugier und Mut. Auch Eve war rundum zufrieden mit ihrem Neuzugang. Die Schimmelstute hatte in ihrem Leben schon viel erreicht und war trotzdem noch verspielt und neugierig wie ein Jungpferd. Die Arbeit mit ihr fühlte sich stets ungezwungen und losgelöst an. Sie war jeden Streit mit Sophia und Emma wert.

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      19. Juni 2018 | 3330 Zeichen von adoptedfox
      Käthe | Einige Monate waren seit meinem letzten Besuch auf den Gwynedd Stables verstrichen und ich freute mich schon darauf, alte Bekannte wiederzusehen. Ich ließ das Fenster einen Spalt herunter und sog die frische Luft ein. Vielleicht bildete ich es mir ein, aber ich meinte die Meeresluft riechen zu können. Als ich das Gelände der Gwynedd Stables erreichte stellte ich den Wagen auf dem Parkplatz ab und widmete mich direkt der Arbeit. Ich nahm mir eine der Schubkarren und eine Mistgabel um die Weiden und Offenställe zu säubern, bevor ich die Pferde nach draußen bringen würde. Schon jetzt erwärmte die Sonne die Luft und wäre die leichte Brise nicht, wäre es unerträglich stickig. Nachdem ich auch die Tränken auf ihre Funktion überprüft hatte ging ich in den Stall um die ersten beiden Fohlen nach draußen zu bringen. Ich nahm zwei Halfter und zog sie nacheinander Doo Wop und Arcane an um sie nach draußen zu bringen. Brav ließen die beiden sich führen und warteten geduldig ab, bis die Stricke gelöst waren, bevor sie miteinander zu spielen begannen und in rasantem Tempo davon zogen. Ich beobachtete sie einen Moment, bevor ich wieder in den Stall ging und auch Rabano und Forestfire beim wilden Spiel teilhaben durften. Auf dem Weg zurück in den Stall wieherte der Hengst Amador durchdringend und begann mit seinem Huf gegen die Boxentür zu schlagen. “Hörst du auf!” mahnte ich ihn und schob ihn zurück in seine Box, damit ich ihm ein Halfter überziehen konnte. Amador schien heute nicht gut drauf zu sein und so entschloss ich mit ihm in die Reithalle zu gehen um ihn frei laufen zu lassen. In der Halle angekommen nahm ich mir eine der Longierpeitschen und stellte den unruhigen Hengst auf, damit ich ihm in Ruhe den Strick abnehmen konnte. Sofort lief er tief schnaubend im Trab auf der Bahn und buckelte ein paar Mal. In sicherem Abstand lief ich hinter ihm her und trieb ihn vorwärts wenn er versuchte die Richtung zu wechseln. Nach zirka 20 Minuten schien er sich beruhigt zu haben und kam sogar zu mir um sich eine Belohnung abzuholen. Da ich keine Leckerchen einstecken hatte klopfte ich ihm den Hals und kraulte ihn an der Brust. Da er bereits bei mir war befestigte ich den Strick wieder am Halfter und brachte ihn auf die Weide neben denen die Fohlen standen. Nacheinander holte ich nun auch Filou Farriagé Etoile Filante und Animus Peredur. Während ich die beiden Stuten Where’s Sleep und Cozy Blanket auf die Weide brachte, kam Sophia Finch, die Inhaberin der Gwynedd Stables und gab mir Bescheid, dass ich Skadi in der Box lassen sollte, da sie sie später reiten wollen würde. Ich nickte zustimmend und holte Piroschka und Rising Star. Die drei verbleibenden Hengste Punchdrunk, Injaki und Lucero brachte ich in den Offenstall damit es auf der Weide keine Komplikationen geben würde. Da sich alle Pferde zufrieden draußen befanden begann ich damit die Boxen auszumisten und für den Abend frisch einzustreuen. Bevor ich mich wieder auf den Weg nach Hause machte schaute ich noch einmal nach den Pferden. Am liebsten würde ich einmal für 1-2 Tage hierher kommen um einen langen Ausritt am Strand zu genießen. Doch das musste erst einmal warten, da genug andere Arbeiten am Hof anstanden. Ich verabschiedete mich von Sophia Finch die gerade dabei war Skadi zu putzen und stieg in den Wagen um nach Hause zu fahren.

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      04. November 2018 | von sadasha
      Schnelle Pflege für Alle Pferde
      "Man was für ein Scheißwetter!", fluchte Nicholas, der gerade mit Injaki von einem Ausritt zurück auf den Hof kam. Er hatte heute Vormittag schon Lucero und Doo Wop bewegt und dabei Glück gehabt nicht nass zu werden. Nun hatte er es jedoch gewagt ins Gelände zu gehen mit seinem Criollohengst und bekam gleich die Klatsche für diesen Leichtsinn. Beide waren bis auf die Knochen durchnässt und froren sichtlich. "Tja Brüderchen, du solltest dir vielleicht einen Regenmantel anziehen, wenn du bei diesen Wetterprognosen draußen arbeiten möchtest." Eve zog die Schultern hoch und ging dann mit Punchdrunk in den Stall. Der Ponyhengst hatte gerade gearbeitet, würde jetzt noch sein Mash bekommen und hätte dann den Rest des Tages frei. Eve war auch schon seit heute Vormittag auf dem Hof und hatte sich um Amador und Piroschka gekümmert. Die beiden Hengstfohlen Animus Peredur und Rabano waren zuletzt an der Reihe, denn da war sie nicht so sehr auf gutes Wetter angewiesen. Emma beschlagnahmte schon den ganzen Tag eine Hälfte der Halle. Sie arbeitete vom Boden aus mit Filou Farrigé Etoile Filante, ihr Friesenhengst, ihr ganzer Stolz. Und ich, ich hatte heute ausgeschlafen. Hatte bislang nur ein Pferd fertig gemacht und das war Where's Sleep. Gerade führte ich Forestfire quer durch den Regen, da sie dieses Wetter hasste und sich immer wieder anstellte durch Regen zu laufen. Also übten wir. Erst als sie ruhig neben mir lief belohnte ich sie und beendete ihre Einheit für heute. Auch Arcane bekam dieses Regentraining heute zu spüren, sie jedoch war etwas umgänglicher und lief von Beginn an neben mir her, wie an jedem anderen Tag. Emma kam zwischendurch zu mir und fragte ob ich Hilfe bräuchte. Ich bat sie deshalb sich um Skadi zu kümmern. Dann konnte ich nach meinen Fohlen Rising Star und Cozy Blanket gespaßen und wäre dann fertig. Gesagt, getan. Am Abend hatten wir Alle unsere Portion Regenwasser abbekommen und freuten uns auf eine heiße Gemüsesuppe. Wir besprachen die nächsten Trainingseinheiten und überlegten ob wir nicht im kommenden Jahr wieder in die Turniersaison einsteigen wollten. Fest legten wir das jedoch nicht. Vor allem Eve und Emma waren von der Idee nicht überzeugt und so vertagten wir die im Moment recht aussichtlose Diskussion auf spätere Tage.

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      01. April 2019 | von sadasha
      „Und ich werde meine Criollos nicht verkaufen, nur weil sie nicht in euer neues Konzept passen!“, maulte Nicholas seine Schwester an, die abermals versuchte ihn zu überreden sich doch ebenfalls auf Barockpintos und Friesian Sporthorses zu spezialisieren. „Die Criollos sind für mich perfekt geeignet. Was will ich bitte mit einem Barockpferd im Westernsport? Die schaffen manche Lektionen gar nicht, wenn es an die höheren Leistungsklassen geht!“ Die Diskussion war aussichtslos und das musste auch Eve jetzt akzeptieren. „Gut, dann behalte Doo Wop, Piroschka und Injaki. Aber es kommen keine Criollos dazu, wenn du dich vergrößern möchtest.“ Die Worte trafen Nicholas wie ein Schlag ins Gesicht. Er wurde von seiner eigenen Schwester und deren Freundinnen unterdrückt. Diese Menschen waren seine ausgewählte Familie und sie stemmten ihm einen Dolch in den Rücken. Entrüstet starrte er Eve an, die sich abwandte und schnellen Schrittes in den Stall ging um ihren Bruder nicht weiter ansehen zu müssen.
      Ich kam gerade von einem Ausritt mit Skadi zurück, als ich die Szenerie vor mir beobachtete. Die Zeit alleine mit meinen Pferden genoss ich sehr. Die Lust auf dem Hof war zum schneiden dick. Auch Skadi war im Gelände viel gelöster und bot mir auch heute wieder die schönsten Gänge an. Ich beschloss meine Schimmelstute heute auf dem Putzplatz abzusatteln. Es war zwar stürmisch, aber immerhin trocken. Gesprächen mit den Geschwistern ging ich aktuell lieber aus dem Weg. Gerade Eve kam nicht umher immerzu über ihren dummen Bruder zu fluchen, sobald sie einen von uns sah. Emma hatte sich mit ihrem Filou Farrigé Etoile Filante ebenfalls zurückgezogen. Die beiden machten aktuell lange Kutschausflüge ins Dorf und bespaßten dort die anderen Bewohner. Nachdem ich Skadi abgesattelt und eine leichte Decke aufgelegt hatte brachte ich sie zu den Weiden. Eve hatte uns knapp verpasst. Ich sah noch Cozy Blankets Schweif in den Stall verschwinden. Nachdem ich Skadi auf die Weide verabschiedet hatte blieben mir also nur noch die Jungpferde. Die Arbeit mit ihnen lag mir nicht, dennoch hatte ich stets meinen Spaß Animus Peredur, Forestfire, Arcane und Rabano auf ihre zukünftigen Aufgaben vorzubereiten. Die vier waren alle auf einem anderen Wissensstand und so war die Arbeit abwechslungsreich und fordernd. Animus Peredur und Forestfire waren schon so weit, dass man bald mit den ersten Aufgaben für den Beritt beginnen konnte. Doch ein wenig Zeit gab ich ihnen noch. Sie waren noch so verspielt und aufgeschlossen, dass ich die kleinen Flausen genoss, die sie bei jedem Training einbauten. Es machte mir Spaß sie ab und an auch mal zu übersehen und nicht zu korrigieren. Sicherlich war das kein korrektes Training meinerseits, doch dass mir das Jungpferdetraining nicht lag, war keinem hier unbekannt. Emma war da abgebrühter und erfahrener. Wir waren Zuckerbrot und Peitsche für die Kleinen und teilten uns die Aufgaben.
      Where's Sleep ging in letzter Zeit stets unter. Ich hatte beschlossen sie zu verkaufen, damit sie irgendwo hin kam, wo man ihr gerecht wurde. Die lange Mähne hatten wir immer eingeflochten, da es kaum Zeit gab sie ständig zu verlesen. Es war nicht fair für die Stute und das obwohl es mir das Herz herausriss, wenn ich daran dachte, dass sie bald nicht mehr zum Stallalltag gehörte. Heute jedoch hatte ich Zeit. Es dämmerte schon, als ich mit den Jungpferden fertig war. Die Geschwister waren schon seit zwei Stunden wieder auf dem Heimweg und Emma war noch immer unterwegs mit Filou. Wir hatten den Hof für uns. Ich öffnete jeden einzelnen Zopf, sprach zu der Stute und putzte sie ausgiebig. Where's Sleep genoss die Wellness Einheit. Als ich das Langhaar wieder komplett eingeflochten hatte, holte ich Kappzaum und Longe. Ich schaltete das Licht in der Halle ein und gab der Stute die Möglichkeit sich auszutoben. Ich ging mit ihr die Lektionen der Freidressur durch, die sie kannte. Übte an denen, die nicht sicher saßen und spürte, dass sie sich ins Zeug legte. Sie wollte mir zeigen wie gut sie war. Leider änderte das meine Entscheidung nicht.
      Ich grübelte noch bis in die Nacht hinein über Where's Sleep und über Nicholas und Eve. Waren das alles richtige Entscheidungen? War es nötig? Ich musste mit Emma reden und sie am nächsten Morgen rechtzeitig abfangen, bevor sie sich wieder ins Dorf verzog. Emma hatte immer einen guten Rat für mich.

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      27. August 2018 | 6073 Zeichen von Cooper
      Grundimmunisierung + Chippen
      Erneut zog es mich nach England. Diesmal nach Gwynedd Stables. Ich war schon einmal dort gewesen für eine Stute von Sophia Finch. Diesmal jedoch hatte mich die andere Besitzerin des Hofes um einen Auftrag gebeten. Eve Owen hießt sie und ihr Anliegen war das ich alle ihr Jährlinge chippen sollte und diese immunisiert werden mussten. Der Auftrag war schon einige Wochen da. Sie sagte das es nichts dringliches wäre, deshalb hatten erst andere Aufträge Vorrang. Nachdem ich mich eine Woche auf Chattahoochee Hill's erholt hatte, buchte ich dann einen Flug nach England. Diesmal war die Anmeldung der Utensilien, Immunisierungen und das Chippgerät sehr anstrengend. Es gab irgendwelche Probleme am Flughafen, somit konnte ich erst einen Flug später fliegen. Nachdem ich mich genügend aufgeregt hatte und Simon mich vor Ort noch versuchte zu beruhigen ging es dann los. Ich verabschiedete mich und schlief im Flieger ein. Das Hotel war in der Nähe und das Gestüt war auch nicht als zu weit weg. Ich legte mich zuerst schlafen und wachte dann nochmal auf um mit Simon zu telefonieren. Ich hatte zwei Tage gebucht und somit genug Zeit.

      Am nächsten Morgen wurde ich vom Zimmerservice geweckt. Ich hatte Kaffee und Essen und war sehr sehr glücklich. Ich organisierte einige Sachen und machte mich fertig. Dann informierte ich Frau Owen darüber, das ich in einigen Stunden bei ihr sein werde. Ich hatte sie das letzte mal als ich auf dem Gelände war schon einmal gesehen und begrüßt und war deshalb auch kaum nervös. Ich packte alles was ich benötigte ein und fuhr dann los. Auch diesmal kostete der Sprit mehr wie das Leihen des Autos selbst, was mich stets amüsierte. Ich fuhr sehr lange da ich in einen Stau geraten war. Zu meinem Glück konnte ich mein Handy per Bluetooth anschließen und somit einen Motivations- Podcast hören. Dann fuhr ich endlich durch den Wald, der an dem Gelände endete. Froh angekommen zu sein machte mir Eve das Tör auf und begrüßte mich herzlich. "Und?. Wie war deine Reise?" fragte sie und ich erzählte bei eine Tasse Kaffee erst mal drauf los. Wir hatten uns sehr gut verstanden. Kurz darauf holte Eve alle Fohlen/ Jährlinge die Immunisiert und gechippt werden mussten in den Stall, verteilt auf verschiedene Boxen. "Ich gehe mal davon aus das wir sie in den Boxen behandeln?" fragte ich und sie nickte. Dann zog sie allen Hafter an und band sie zusätzlich in der Box fest. Doo Wop war die erste. Eine einjährige, sehr schöne Criollo Stute. "Ich liebe Criollos für ihre Fellzeichnungen". Ich streichelte die Stute, die neugierig und sehr selbstbewusst auf mich zu kam. "Ah, ein Wunder, es kommt zu mir" lächelte ich. Dann erinnerte ich mich daran das ich zunächst alle Vitalzeichen der Pferde prüfen musste um sicher zu gehen, das geimpft werden durfte. Das endete dann in eine Kennlern- Stunde mit allen Fohlen. "Sie scheinen alle Fit zu sein. Somit können heute alle Immunisiert werden". Dann ging ich zurück zur Criollo Stute und fing an zu Impfen. Sie quietschte auf, schreckte zurück und hasste mich danach. Um sie dann noch zu Chippen war sehr sehr schwierig. Oft musste ich absetzen da ich Angst hatte den Chip zu verschießen. Wir hatten es schließlich geschafft und entschlossen uns dazu, die Wurmkuren am Ende zu geben. Da die Stute nichts mehr von mir wissen wollte konnte ich sie auch nicht loben, sie schmollte in der Ecke. "Es tut mir wirklich Leid" sagte ich leide und legte ihr einen Apfel hin den sie nur beschnupperte und dann doch aß. Weiter ging es zu einem drei Jahre alten Barockpinto. Eindrucksvoll stand ich vor ihm. Er hat ein sehr ruhiges Gemüt und störte sich kaum an den Immunisierungen. Das Chipgerät fand Animus Peredur nicht so toll, aber das war auch nach beschnuppern in Ordnung. Ich lobte ihn und ging zum nächsten Barockpinto namens Rabano. Dieser war noch etwas jünger, circa ein Jahr alt. Eve hielt das Fohlen am Halfter bei den Immunisierungen mit fest. Auch hier war der Prozess nicht einfach, aber einfacher als bei der Cirollo Stute. Das Chippen war aber schnell erledigt. Forestfire hieß nach nächste Fohlen. Es war ein Friesenfohlen in Fuchsfarben. "Aww. Sie ist ja toll". Ich streichelte der sichtlich nervösen Stute über die Nüstern und trat Schritt für Schritt ein. Auch hier was das Chippen und das Immunisieren eine Prozedur die sehr lange dauerte. Wir mussten sogar zwei Pausen einlegen, da ich der Fuchsstute nicht schaden wollte. Anders als die Criollo Stute, wütete Forestfire nach der Behandlung in ihrer Box herum. "Hörst du schon auf!" sagte Eve laut und das Stutfohlen ließ es langsam aber sicher gut sein. Wir wanderten weiter zu einem gescheckten Stutfohlen namens Arcane. Ich näherte mich langsam dem Fohlen, die immer wieder scheu in die Ecke zurück ging und mir auswich. Letztendlich setzte ich mich auf den Boden und wartete bis sie von selbst kam. Was sie auch tat. Ich ließ sie schnuppern und mir mir warm werden. Am ende der Stunde konnte ich sie ohne Probleme immunisieren und chippen. "Ich hätte niemals, niemals, gedacht das sie am wenigsten Probleme macht" sagte Eve erstaunt. Ich lobte das Stutfohlen per Stimme und einem Apfel. Wir legten nach dem aufräumen eine Pause ein. Danach forderte ich alle Equidenpässe an und aktualisierte ihre Impfpässe. Die letzte Runde war allen die Wurmkur zu verabreichen und mit dem Chipgerät zu kontrollieren ob die Chips erkannt werden. Glücklichweise wurden alle erkannt und auch die Wurmkuren waren kein Problem. Diese wurden aber auch zum Teil von Eve durchgeführt. "Die Pferde am besten vierundzwanzig bis achtundvierzig Stunden nur leicht Bewegen..." sagte ich und wollte weiter sprechen. "Bei anhaltendem leichten Fieber oder anstieg des Fiebers, bitte einen lokalen Tierarzt informieren" sagte Sophia die die Stallgasse entlang lief, mich mit einem Lächeln und nicken grüßte und auch somit meinen Satz beendete. "Genau" lachte ich. "Die Equidenpässe kommen in laufe nächster Woche per Post. Habe da leider keinen Einfluss drauf, da sie vom Amt kommen". Ich gab Eve noch die Nummer des Amts zum nachforschen und verabschiedete mich dann.
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  • Album:
    Zauberwald
    Hochgeladen von:
    Rinnaja
    Datum:
    4 Mai 2019
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  • Von Drømmer Om Død
    Von Slush Aus der Ink and Feathers
    Aus der Domina
    Von Doppel Wopper Aus der Miss Dixie


    17.September
    Rasse: Criollo
    Stockmaß: 146cm
    Deckhaar: Splashed Seal Brown Sabino

    Doo Wop kam direkt vom Züchter zu Rin auf die Zauberwald Ranch. Hier wurde sie ihrem Alter entsprechend gefördert, bis irgendwann doch die Zeit fehlte. Nun erfreuen sich die Owen Geschwister auf den Gwynedd Stables an ihrem bunten Western Nachwuchs.


    Ausgeglichen| Aufmerksam| Gutmütig| Mutig| Neugierig

    Doo Wop hat nicht wirklich was von seinem Vater mitbekommen. Sie ist das genaue Gegenteil von ihm, denn sie ist ausgeglichen und gutmütig. Man muss also keine Angst haben, dass sie ohne Grund losbuckelt oder steigt. Aus diesem Grund wird sie später auch mal gut für Anfänger geeignet sein. Sie ist wahnsinnig gutmütig und neugierig, was ihr später beim Fohlen ABC und Einreiten sehr zugute kommen wird. Ihre mutige Art merkt man vorallem auf der Weide. Hier scheut sie nicht vor fremden Leuten oder Pferden. Sie will jeden immer kennenlernen,

    Eingetragene Zucht Gwynedd Stables
    Besitzer: Rinnaja
    VKR/Ersteller: Sadasha


    Schleifenaufstieg Trainingsaufstieg Potential
    Dressur E A L M S
    Western E A L M
    Springen E A L M S
    Military E A L
    Fahren E A L M

    2.Platz 549.Springen
    2.Platz 397.Distanz

    Schleifen
    Körung
    Decktaxe/Leihgebühr: 00J

    Gencode: ---
    Nachkommen
    0/5
    -


    Puzzel PNG | Offizieller Hintergrund