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horsesweet

Don Carino / Arabisches Vollblut

[center][font=Times New Roman][size=5][u][b][img]http://i47.tinypic.com/5mifme.png[/img][/b][/u][/size] [size=1][font=times new roman,times,serif]Don Carino's offizieler Hinterrgund[/font][/size][/font][/center] [center] [font=Times New Roman][img]http://i44.tinypic.com/28s51zp.png[/img] [color=#4169E1][b]Rufname:[/b][/color] [i]Don, Carino, Donilein,Carilein, Cari[/i] [color=#4169E1][b]Aus der:[/b][/color] [i]Unbekannt[/i] [color=#4169E1][b]Von:[/b][/color] [i]Unbekannt[/i] [color=#4169E1][b]Geschwister:[/b][/color] [i]//[/i] [color=#4169E1][b]Halbgeschwister:[/b][/color] [i]//[/i] [img]http://i41.tinypic.com/10qclz7.png[/img] [color=#4169E1][b]Fellfarbe:[/b][/color] [i]Falbe[/i] [color=#4169E1][b]Fellbemerkungen:[/b][/color] [i]Dunkle Beine, Graues Maul, Leichte Äpplung[/i] [color=#4169E1][b]Abzeichenanzahl:[/b][/color] [i]2[/i] [color=#4169E1][b]Kopf:[/b][/color] [i]//[/i] [color=#4169E1][b]Beine:[/b][/color] [i]v.r. weiße Krone, v.l. weiße Fessel[/i] [color=#4169E1][b]Langhaar:[/b][/color] [i]Schwarz[/i] [color=#4169E1][b]Augenfarbe:[/b][/color] [i]Schwarz[/i] [color=#4169E1][b]Huffarbe:[/b][/color] [i]Schwarzbraun[/i] [img]http://i44.tinypic.com/28178ls.png[/img] [color=#4169E1][b]Geburtsdatum:[/b][/color] [i]16.04.2007 / 1.45 Uhr[/i] [color=#4169E1][b]Alter:[/b][/color] [i]5. Jahre[/i] [color=#4169E1][b]Geschlecht:[/b][/color] [i]Hengst[/i] [color=#4169E1][b]Rasse:[/b][/color] [i]100% Arabisches Vollblut[/i] [color=#4169E1][b]Stockmaß:[/b][/color] [i]1,60 m[/i] [color=#4169E1][b]Gesundheit:[/b][/color] [i][color=#00FF00]~[/color]Herrvoragend[color=#00FF00]~[/color][/i] [color=#4169E1][b]Beschreibung:[/b][/color] [i]Don Carino ist nicht genauso wie die üblichen Araber, das man am Charakter gut erkennt. Der gute ist zum Schmusen immer bereit und tröstet einen in größter Not. Ihm kann man wirklich Vertrauen, egal ober erfahrener Reiter oder Anfänger. Dazu hat der wundershcöne Araber eine graziöse GGA, er bewegt sich elegant vorwärts und zeigt immmer sein Bestes. Er strahlt die innre Ruhe aus, das man sofort beim Reiten merkt. Er bleibt entspannt wen die kleienr Kinde rmal etwas wackelig auf ihm Sitzen und achtet auf seinen Reiter. Also hat man mit ihm eine treuen Freund fürs Leben, die immer zu einen steht, egal ob bei guten- oder bei schlechten Zeiten. Er ist zwar noch jung, aber hat wirklich schon vieles Gutes gelernt, was man an seiner Persöhnlichkeit gut erkennen kann.[/i] [color=#4169E1][b]Charakter:[/b][/color] [i]Don Carino ist ein gutmütiger Hengst. Anders als seine gleichrassigen, ist er eher unsensibel, was zum Beispiel die Gerte betrifft, oder wenn ein anderes Pferd sich erschreckt, dann bleibt er immer ruhig. Dies macht ihn auch wirklich sehr zuverlässig, vorallem an Tunieren ist das vom großem Vorteil. Sonst ist er für sein Alter sehr ruhig und äußerst geduldig. Don ist auch wirklich sehr treu und beweist einen lebewesen seine Zuneigung, wenn er dieses mag...[/i] [img]http://i42.tinypic.com/2ebfwcx.png[/img] [color=#4169E1][b]Geeignete Reiter:[/b][/color] [i]Anfänger bis Profis[/i] [color=#4169E1][b]Eingeritten:[/b][/color] [i]Ja[/i] [color=#4169E1][b]Eingefahren:[/b][/color] [i]Ja[/i] [color=#4169E1][b]Reitstil:[/b][/color] [i]Englisch[/i] [color=#4169E1][b]Geeigent für:[/b][/color] [i]Galopprennen, Dressur, Distanz[/i] [img]http://i40.tinypic.com/w015c2.png[/img] [color=#4169E1][b]Besitzer:[/b][/color] [i]StefStef[/i] [color=#4169E1][b]Vorbesitzer:[/b][/color] [i]Carisi[/i] [color=#4169E1][b]VorVorbesitzer: [/b][/color][i]//[/i] [color=#4169E1][b]Ersteller:[/b][/color] [i]Juliette[/i] [color=#4169E1][b]VKR:[/b][/color] [i]Juliette[/i] [color=#4169E1][b]Pfleger:[/b][/color] [i][color=#FF0000]~[/color]niemand[color=#FF0000]~[/color][/i] [size=1][color=#4169E1][b]umgemalt by:[/b][/color] [i]//[/i][/size] [img]http://i40.tinypic.com/fd520n.png[/img] [color=#4169E1][b]Gekört?[/b][/color] [i][s]Ja[/s] / Nein[/i] [color=#4169E1][url="http://www.youtube.com/watch?v=wgwniFS95Aw"][b][size=1]Kür-Musik[/size][/b][/url][/color] [color=#4169E1][b]Zuchteinstellung:[/b][/color] [i]//[/i] [color=#4169E1][b]Decktaxe:[/b][/color] [i]500.-[/i] [color=#4169E1][b]Nachkommen:[/b][/color] [i]//[/i] [color=#4169E1][b]HK Schleife:[/b][/color] [i]noch keine[/i] [img]http://i39.tinypic.com/ipyuyo.png[/img] [color=#4169E1][b]Galopprennen:[/b][/color] [i]//[/i] [color=#4169E1][b]Western:[/b][/color] [i]//[/i] [color=#4169E1][b]Spring:[/b][/color] [i]//[/i] [color=#4169E1][b]Militairy:[/b][/color] [i]//[/i] [color=#4169E1][b]Dressur:[/b][/color] [i]//[/i] [color=#4169E1][b]Distanz:[/b][/color] [i]//[/i] [color=#4169E1][b]Fahren:[/b][/color] [i]//[/i] [img]http://i41.tinypic.com/25u2u08.png[/img][/font] [spoiler][/spoiler] [img]http://img4.fotos-hochladen.net/uploads/spindmeinesheg7dzsj1tlo.png[/img] [font=times new roman,times,serif]Zum Spind[/font][/center]

Don Carino / Arabisches Vollblut
horsesweet, 2 Aug. 2012
    • horsesweet
      [quote name='Bunnylein' timestamp='1293205043']
      Tag bei StefStef


      es war ein Kühler Morgen als mein Wecker klingelte ich stand gähnend auf und lief müde zum Kleiderschrank und holte einen dicken Pullover und eine Thermojeans an
      und zog beides dann lief ich in die Küche und frühstückte in ruhe dann zog ich mir meine Stiefel an und eine schöne warme jacke an und machte mich auf den Weg zu
      Stef´s Hof wo ich sie auf den Stall zu laufen sah ,, he Stef warte mal ´´ rief ich ihr zu und lief auf sie zu sie blieb stehn und lächelte mich an dann umarmten wir
      uns erst mal dann liefen wir zusammen in den Stall und und quatschen über ihre Pferd Ramml wiehrte leise auf als er Stef sah ich lächelte und musterte ihre anderen Hengste
      wir nahmen erst einmal die Halfter und führstricke von Zingal und Don Carino und banden die beiden vor ihren Boxen an und holten ihre Putzkasten und begannen sie gründlich zu
      Putzen . Carino legte seinen Kopf auf Stefs schulter was mich zum Lachen brachte ,, Carino komm lass es sein ´´ sagte Stef und ging einen schritt zurück ich grinste nur und putze
      Zingals fell weiter er schnaubte und tratt mir mit absicht auf den Fuß ,, autsch runter du schwerer brocken ´´ sagte ich und faste mir an den Fuß auf den er getretten war
      als wir dann mit dem Putzen fertig waren brachte wir die Putzkasten weg und nahmen von den beiden Arabern die Sättel , die Sattelpäds und die Trensen und begannen sie dann
      auf zutrensen und ihnen die sattelpäds auf den rücken zu legen und sie zurecht zu ziehn dann sattelten wir die beiden und zog den Sattel kurz zurecht dann führten wir die beiden
      aus den Stall und zogen den Sattelgurt nochmal zurecht dann schwangen wir uns in den Sattel nur Zingal hatte keine lust darauf und tänzelte zur seite ,, komm Zingal bleib endlich stehn ´´
      sagte Stef und nahm Zingals zügel so das ich endlich aufsteigen konnte ,, los ´´ meinte Stef dann und trieb Carino leicht an der sich elegant in bewegung setzte Zingal musste ich gar nicht
      erst antreiben er lief sofort los als Carino los lief . ,, Wo reiten wir hin ? ´´ fragte ich Stef als ich neben ihr ritt sie sah mich an und sagte ,, lass dich überraschen ´´ dann trieb sie
      Carino leicht an der sofort in einen entspannten trab fiel ich trieb Zingal nun auch leicht an und spürte seine weichen gänge die sich vorwärts bewegten wären der schnee uns leicht ins Gesicht
      wehte ich entspannte mich und musterte die Gegend aus der gegend um den Hof war ein Feld gewurden was sich vor uns öffnete perfeckt zum Galoppieren ich entdeckte auch zwei umgefallene Bäume das
      war also die Galoppwiese von der sie mir so oft erzählte hatte als ich Stef ansah merkte ich wie sie Carino anhilt und ihn beruhihent über den mähnenkamm strich dann wand sie sich zu mir um ,, Los
      jetzt machen wir ein kleines rennen ´´ sagte sie und grinste dabei herausfordernt ich nickte und hilt Zingal neben Carino an und dann sagte Stef los und die beiden Araber preschten im leichten Schnee
      los ich hatte mühe Zingal zu halten da er sofort schneller werden wollte was mir aber nicht recht war . Zingal und Carino galoppierten neben einander über die offene wiese bis wir sie langsamer werden liese
      Zingal warf den Kopf hoch und versuchte mir den Zügel aus den händen zu reissen was ihm aber nicht gelang ,, Ganz ruhig großer ´´ sagte ich und strich ihm über den Hals dann hörte ich Stef sagen ,, wir sind bald
      im Wald da reiten wir hinter einander weiter ´´ dann ritt sie vor mich was mich beruhigte . wir ritten still neben einander durch den Wald und redet viel über Rammls zukunpft als hoffentlicher Zuchthengst ,, wenn er ihrgentwann dann Zuchthengst ist muss er unbedingt mal meine Herzblatt decken wenn sie gekrönt ist ´´ meinte ich dann und Stef nickte . nach einer weile sah ich einen zugefrorenen see ,, wow ist das schön hier ´´ sagte ich in der Stille ,, ja ´´ stimmte mir Stef zu dann machten wir uns im trab auf den weg zurück zum Hof dort schwangen wir uns aus dem Sattel und führten die Araber in ihre Boxen wo wir ihnen ihre ausrüstung abnahmen und ihren Putzkasten nahmen und sie gründlich putzen als wir mit putzen fertig waren brachte ich die Putzkasten weg wärend Stef die beiden Hengste fütterte . dann setzen wir uns ins Reiterstübchen und tranken erst mal eine Heiße Chocolate wären wir über das sprachen was wir mit Hazel und Half machen würden ,, dann probiern wir das ´´ sagte ich zum Schluss und brachte die Tassen weg dann lief ich mit Stef zurück in den Stall und holten erst mal die Halfter und führstricke von Hazel und Half dann banden wir sie vor ihren Boxen an und holten ihre Putzkasten und begannen sie gründlich zu Putzen dann brachte ich die Putzkasten weg wärend Stef die trensen holte und als ich zurück kamm war Stef mit den auftrensen fertig ich nahm Half am Zügel und führte ihn zur Reithalle wo es warm war ich hilt Half ordentlich fest und zog mich auf seinen rücken und als ich zu Stef sah sas sie gemütlich auf Hazel´s rücken und grinste mich an dann trieb sie Hazel in einen Federnden Galopp und er aus übermut anfängt zu bocken aber aufeinmal bleibt er stehn und ich sehe wie Stef über seinen Hals auf den boden knallt dann hörte ich ein aufgeredes krähen als ich in die richtung ded geräusch schaue seh ich einen Hahn über den Boden rennen und ich lass mich von Halfs rücken gleiten und lauf zu Stef und als ich Hazel sah lächelte ich da er neben Stef stand und sie liebevoll anstubste ich grinste und lauf zu den beiden Stef sas auf ihren Hintern und krault Hazel die stirn als sie wieder auf steht bringen wir die beiden Pferde wieder in den Stall und kümmern uns darum das alles okay sei dann sagte mir Stef das ich die Hindernise in der Halle aufbaun soll ich nickte und lief in die Halle und baute die Hindernise wie Stef es mir gesagt hatte auf und als ich Stefs´s stimme höre redet sie beruhigent auf Ramml ein ich setz mich an den Bahnenrand und beobachtete sie wie sie Ramml auf wärmt dann galoppierte sie auf das erste hindernis zu Ramml springt in richtigen moment ab und landet perfeckt auf der anderen Seite des Hindernis und galoppiert auf einen Steilsprung zu den er auch wieder ohne probleme springt das übte Stef auf Ramml eine weile bis er keine stange mehr riss dann baute ich die Hindernise ab wärend Stef Ramml in den Stall bringt und als ich fertig
      bin lauf ich in den Stall zu Stef und helfe ihr die Pferde zu fütter dann muss ich leider wieder los ich drückte Stef noch einmal ganz fest ,, wenn du mal wieder beim Plegen und Bewegend der Pferde hilfe brauchst sag bescheit ´´ sagte ich ,, Klar Bunny ´´ meinte Stef und begleitete mich zur Bushalte stelle und als der Bus kommt winke ich Stef zurück dann nehme ich meinen MP3-Player und hörte auf der Heimfahrt musik


      [/quote]
    • horsesweet
      Ein bisschen Spaß mit meinen Arabern!

      Der Morgenn war kalt und nass und ich stand trotz dem mit Freude auf, ich war gut gelaunt und ging ins Bad wo ich mich fertig machte: Duschte, Haare kämmte, mein Peeling benutzte, Zähne putzte und mir meine frisch gewaschenen Reitersachen sangezogen hatte. Dann machte ich mich auf den Weg zum Stall wo ich Zingal und Don Carino erstal freundlich grüßte und dann aus der Box holte, ich ging in die Reithalle mit den beiden und hängte sie an den Seiten ran, dann kreuzte auch Bunnylein schon auf um sich mit um die beiden zu kümmern und zumindestens um Zingal. Der gute hatte sich auch schon an sie gewöhnt und wir holten gleich mal die Putzkästen und Trensen, da wir heute ohne Sattel Springen würden. Schnell hatten wir die Putzkästen geholt und abgestellt und fingen beide mit dem Striegeln an, Don´s Fell war schnell sauber, wie auch Zingal´s gestriegelt. Wir beide machten dann weiter mit der Mähne und den Schweif, diese hatten wir auch liebvoll schön gemacht. Die Hufe der beiden Hengste, waren dannn auch wirklich schnell gesäubert und wir legten beiden die Trensen an. Bunny hatte in der Zeit, wo ich Zaumzeug und Putzkästen geholt hatte, auch einen kleinen Sprung aufgestellt....
      Also ritten wir beide los und sprangen nacheinander über die Hindernisse, was uns beiden wirklich Spaß machte, dann tauschten wir auch mal die Pferde und ritten so ein wenig in der trockenen Halle herum und sprangen, bis zum Schluss wir wieder beide anhangen und kontrollierten.. Dann legten wir den beiden hengsten liebevoll Stalldecken um und brachten beide in die Boxen, kümmerten uns um beide und hatten sie auch gefüttert bzw. getränkt. Dannn gingen wir zu mir hinein und verbrachten noch den ganzen Abend spaßig, da Bunny bei mir schlafen durfte.

      [1741. Zeichen / Text © by StefStef]
    • horsesweet
      Hazelnut und Don Carino im Frühlingsfieber!

      Nach einiger zeit ging ich zum Stall hinunter und sah mich um hazelnut döste vor sich hin und Don carino tänzelte wild umher. Also ran mit der Führleine bei Don und ab nach draußen. Es war leicht schwüle Dämmerung heraußen und Don schnaubte laut, ich lächelte und brachte ihn zum Putzplatz, wo ich auch schon begann seine lange Mähne durchzukämmen, mit jedem Zug wurde es immer besser und auch das Striegeln war eine Herausforerung. Da noch nicht sein ganzes Winterfell weg war, also dauerte es eine Weile bis er sauber genug war und ich mich seinen Hufen widmen konnte. Aber diese waren kaum mit schmutz übersät und mit drei vier Zügen waren sie sauber. Als Don nun endlich fertig war ging ich zum Stall und sah wie Hazel sich um sah, also schnappte ich mir den Quarter und führte ihn sofort mit samt der weidendecken der beiden heraus.
      Draußen beim Putzplatz angekommenn band ich Hazel an und legte zuerst Don´s Weidendecke auf den Rücken und machte ihn schön. Hazel dagegen putzte ich nochmals mit den Striegel und konnte nur wenig Dreck auffinden, ich hatte ihn ja eimal schon früher ganz gut gestriegelt und nun war er wieder ganz sauber. Seine Mähne war schnell durchgekämmt wie auch sein Schweif. die hufe schnell noch ausgeputzt und sauber war er. Seine decke legte ich auch hin und machte sie recht ran. Dann gingng ich mit beiden Hengsten zum Weidentor und schloss es auf, machtze es aber erst ein stück auf, dann ließ ich beide erstaml reingehen. Sie tänzelten und ich hatte Mühe die halfter abzustriefen, doch als ich sie losließ, jagten sie los und galoppierten nun im Sonnelicht herum, der nebel war nun schon weg und man konnte beide beim Spielen betrachten, manchmal flehmten sie zu den stuten herüber, doch diese ignorierten die Versuche.
      Da musste ich grinsen und ging gleich in den Stall um die Stallgasse sauber zufegen.

      [1840. Zeichen / Text © by StefStef]
    • horsesweet
      Geburtstag des Araber´s nachgefeiert

      Ein kühler Wind durchstriff die Stalgasse und ich ging zu der Box des hengstes Don carino, ein prächtiger kerl. Ich liebkoste seinen Strin und drückte ihm einen Kuss auf diese. Er schnaubte leise und sah mir in die Augen, ich lächelte leicht und ging dann mit ihm in die Stalgassen, der schöne Hengst blieb bei der Putzstelle stehen und fraß gleich das hingestellte Hafer auf. Ich machte mich an die Ställe ran und mistete gut aus, viel dreck verursahte der Prinz ja nicht. Also putzte ich nun sein Fell, mit dem Striegel, es wurde wieder sauberer und schöner, das machte mich echt glücklich. Seine lange Mähne brauchte zeit und war schwer zum durchkämmen, wie auch der Schweif. Seine schönen Hufe wraen kaum dreckig bis auf ein wenig Staub.. Als ich nun fertig war umarmte ich ihn und legte bandagen und Decke an, dann führte ich ihn ein wenig herum, ich ging ein wenig Spazieren, doch nicht sehr weit. die sonne strahlte auf unseren Körper und Mein Schöner glänzte schön. Nachdem wir wieder zurüch gegangen waren ging ich mit ihm in den Stall und brachte ihn in seine saubere Box, dann hatte ich die Bandagen abgemacht und er war fertig.

      [1139. Zeichen / Text © by StefStef]
    • horsesweet
      Hazelnut´s und Carino´s einfacher Chill-Tag!

      Hazelnut war schon sauber und kaum dreckig also müsste ich ihn nicht großartig pflegen oder so, nur seien Hufe kratzte ich sauber. Als ioch fertig war legte ich ihn seine weidendecke ran weil es frisch wurde und brachte ihn auf die Weide, dann ging ich zu der Box von Don Carino und holte den Schönen heraus, er hatte sehr fitzige Mähne und Staub am Rücken, aber als cih ihn rausgeholt hatte und begonnen hatte sein Fell zu Striegeln, kam mehr staub auf und wirbelte durch die Luft, wo ich plötzlich Niesen musste, doch dann weitermachte mit seiner Mähne, es dauerte eine Zeitlang bis ich fertig war, und dann flechtete ich noch seine Mähne ein und kämmte sein Schweifhaar durch, wo ich auch zusammenbund, zu einen schönen geflochtenen Zopf. Er war wieder schön sauber, als ich noch seine hufe ausratzte und ihn abband. Dann brachte ich ihn auch mit einer warmen weidendecke auf die Weide und sah den beiden Jungs noch ein Weilchen zu.

      [935. Zeichen / Text © by StefStef]
    • horsesweet
      Sammelpflegi Hengste: Wenn der Goldene Teufel fällt, Samie, Ramires, Monte, Margalo, Hazelnut, Don Carino, Brauny, BJ

      Entspannt ging ich zum Hengststall und sah mich um. Als erstes holte ich mir dann Teufel raus und begann dann sein Fell zu striegeln, seine Langhaar sehr gründlich zu kämmen und die Hufe auszukratzen. Dann war Teufel soweit fertig und ich brachte ihn auf die Weide und mistete seine Box aus.
      Dann schnappte ich mir gleich darauf Samie und begann dann das Fell von ihm zu Striegeln. Kämmte das Langhaar gut durch und kratztr dann gründlich seine Hufe aus. Nun brachte ich den Haflinger auf die Weide und mistete seien Box aus.
      Ramml war der nächste, ich holte ihn raus und liebkoste ihn erst und knuddelte ein wenig mit ihm, bis ich dann begann ihn zu putzen. Ich striegelte sein Fell sauber, kämmte sein Rappenschwarzes Langhaar und kratzte auch seine Hufe aus. Danach durfte er auch auf die Weide und jagte sofort los, ich begab mich wieder zum Stall und mistete seine Box aus.
      Monte holte ich gleich raus und begann auch sein Fell ordentlich zu Striegeln und kratzte auch seine Hufe ganz sauber aus und putzte diese auch aus. Sein Langhaar hatte ich dann auch schon angefangen zu kämmen. Dann war er fertig und durfte auf die Weide. Ich mistete wieder die Box aus und machte dann mit der Pflege weiter.
      Margalo der nächste Kanidat, ich holte ihn heraus und hatte mit seinen weißen Fell beim Striegeln zu kämpfen, doch machte es ganz sauber. Sein Langhaar war auch wieder flott schön un die Hufe genauso schön sauber wie der Rest. Ich brachte ihn dann uf die Weide und mistete auch seine Box gründlich aus.
      Nun mein schöner Quarterhengst, ich begann sein Fell lange und gründlich zu Striegeln und machte auch seien Hufe ganz gut sauber. Sein Langhaar kam als nächstes tran und war schnell wieder in Ordnung und mein hengst kam nun auh endlich auf die Weide. Die Box mistete ich dann auch sofort aus und war schnell fertig.
      Nun war Donnilein an der Reihe und ich hatte in schnell aus der Box geholt und begann dann auch sein Fell ordentlich zu Sriegeln. Sein langes Langhaar machte es miehr zu schaffen, also band ich diese zu einen kleinen Zopf zu und kratzte danach auch gleich die Hufe gründlich aus. Ich klopfte zufrieden Don's Hals und machte, nachdem Don auf die Weide kam, mit den ausmisten weiter und war auch schnell fertig.
      So nun war der dreckige Brauny an der Reihe, ich schnappte mir den Striegel und machte sein Fell ordentlich sauber. Sein Langhaar war dann an der Reihe und schnell durchgekämmt, nun kratzte ich seine Hufe aus und brachte ihn dan auf die Weide. Die Box mistete ch gleich danach auch aus.
      BJ mein Süßer war nun an der Reihe, liebevoll strich ich über sein Fell, das ich schon gestern gestriegelt hatte, aber heute nochmal ein wenig striegeln wird nicht Schaden. Also machte ich dies auch und hatte es auch schnell fertig, odass seien Hufe an der Reihe waren. Er hob sie brav nach der Reihe hoch und ließ sie sich säubern. Sein Langhaar ließ er sich auch ordentlich durchkämmen und verschönern. Ich war soweit fertig mit meinen Hübschen und brachte ihn zu den anderen Pferden auf die Weide. Danach mistete ich die Box gründlich aus.
      Nun machte ich eine Stunde Pause und brachte nachdem die Pause rum war die Hensgte wieder in die Boxen und füllte die Tränken und Futtertröge.

      [3206. Zeichen / Text © by StefStef]
    • horsesweet
      Hazelnut und Don Carino komplett Pflegen!

      Nun ging ich zu den nächsten zwei Hengsten, Don Carino und Hazelnut, als erstes holte ich mir das Halfter von Hazel und führte ihn aus seiner Box heraus, band ihn am Putzplatz fest und machte weiter mit Don, den Guten holte ich auch aus seiner Box, danach band ich ihn auch am Putzplatz fest und begann Hazel's Fell zu striegeln. Ich war schnell fertig und sein Fell glänzte wieder, sodass ich zufrieden mit seinen Langhaar weitermachen konnte. Hazel genoss es und ließ sich ohne Probleme die Mähne durchkämmen, nach einer Weile war sein komplettes Langhaar seidig gekämmt. Seine Hufe machte ich als nächstes, er hob sie folgsam an und ließ sie sich auskratzen und sauberputzen. Nachdem ich soweit war, mit Hazelnut, brachte ich seinen putzkasten gleich weg udn wande mich an Don Carino. Er hatte seinen Hals anmutig gewölbt und blickte mich mit großen Augen an. Ich lächelte und klopfte seinen Hals, wobei ich dann als nächstes gleich sein Fell Striegeln zu begann. Er hatte sogar eine leichte Äppelung drinne, was ihn so Außergewöhlich machte. Ich striegelte ihn entspannt weiter und war auch schnell fertig, danach kämmte ich sein langes und wunderschönes Langhaar durch. Doch es war so lang, das ich es zu einen geflochtenen Zopf zubinden musste. Es dauerte nicht lange und sein Langhaar wurde nun ordentlich zum geflochtenen Zopf gebunden. Danach machte ich nun weiter und kratzte seine Hufe zufrieden aus, als alle Hufe sauber waren, brachte ich Hazelnut und Don Carino auf die Weide und ging zu ihren Boxen. Dort begann ich gleich auszumisten und brachte die vollen Schubkarren auch sofort weg. Dannach streute ich frisches Stroh rein und füllte beide Tränken mit frischen Wasser auf und machte es bei den Futtertrögen fast genauso, nur mit Kraftfutter.

      [1760. Zeichen / Text © by StefStef]
    • horsesweet
      Teufel, Samie, Don Carino, Hazelnut sorgfältig Pflegen & Trainieren

      Die Zeit verging und ich ging runter zum Hengststall und sah mich um, ich würde heute mal die "fast" gleichfarbigen pflegen. Also ging ich zu den Boxen und holte als erstes Teufel raus, er freute sich tierisch und wollt mir sogar die ganze Zeit folgen, aber erschrack als er plötzlich nachkommen wollte, obwohl er anhängte: ,,Bin doch gleich wieder da mein Süßer!´´, lächelte ich. Dann wanderte ich zum nächsten Hengst. Samie sah mir gleich mit großen Augen entgegen und ich musste Lächeln und hakte den Strick an sein Halfter und brachte ihn zum Putzplatz, hängte ihn an und holte mir Don, der Araberhengst. Er stolzierte mir hinterher und ich grinste, da er in diesen Moment nicht so elegant aussah, wegen seinen filzigen Langhaar. Dann band ich den Falben an und ging zu meinen Liebling's Quarter und meinen Einzigen von der Rasse. Er war mein erstes Pferd und er ist mir sehr ans Herz gewachsen, danach kam erst Lady. Hazelnut bekam ich von puu und war total Happy mit dem Hübschen... Nun hatte ich genung geschwärmt und brachte ihn auch zum Putzplatz, wo die anderen Hengste schon gierig auf ihre Fellpflege warteten. Also band ich flott meinen Quarter an udn eilte zur Sattelkammer, wo ich mir jede Box schnappte und mit Mühe alle aus den Stall brachte und bei jeden Hengst hinstellte.
      Ich blickte nochmals zum Himmel und es schien friedlich zu sein, also begann ich sofort als erstes Hazel's Fell zu striegeln und hatte Mühe seine Fellfarbe zu unterscheiden, da er im Winterfellwechsel war, wie all die anderen auch. Ich hatte lange sein Fell gesäubert, bis es seidig und weich war und ich mich kurz hineinkuschelte und dann lachte, da Hazel mit einen geilen Blick zu mir sah. Kurz durchwuschelte ich seinen Schopf und gab ihn einen Kuss, dann holte ich den Mähnenkamm heraus und begann sein helles Langhaar zu säubern. Schnell waren Mähne und Schweif wieder seidig und ich legte den Kamm wieder hinein und holte den Hufkratzer heraus. Hazel blickte mir immer nach und ärgerte mich ein wenig, indem er sein Huf nicht hob und spaßig andeutete, als ob er mir gleich in den Po beißen würde. Erstmals lachte ich und blieb dann aber hartnäckig und er hob brav jedes Huf und ich kratze jedes einzelne sauber aus. Nun war ich fertig mit Hazelnut und holte seien Ausrüstung, diese hängte ich um einen Balken neben mir und klopfte nochmal kurz Hazel's Hals, dann ging ich zu Teufel.
      Teufel schnaubte entspannt und sah mich zufrieden an. Ich lächelte und holte den Striegel aus der Putzbox. Dieser war in einen sanften Türkis eingetaucht und passte einfach total zu Teufel. Dann fuhr ich mit sanften Zügen übe teufel's Fell und es wurde mit jeden Mal sauberer. Sein Fell strahlte langsam wieder Golden, aber eher der vordere Teil. Da der hintere Teil noch nicht fertig war und noch etwas dreckig, aber das war schließlich kein Problem für mich also machte ich intensiv weiter, bis sein Fell wieder komplett strahlte. In schnaufte auf und legte den Striegel wieder weg, holte den Kamm heraus und begann seine, nicht allzu lange Mähne zu kämmen. Schnell war seine weße Mähne wieder dsuabe rund der Schweif folgte. Ich musste ein wenig mit Teufel schimpfen, da er immer sehr wild mit seinen Schweif umherwedelte. Was mich sehr störte war seine dreckigen Spitzen, da müsste ich wohl demnächst mal wieder drüberwaschen... Doch das hatte ja nch Zeit, also legte ich den Kamm weg und nahm mir den Hufkratzer. Teufelchen erhob brav jedes Huf und blieb geduldig. Bei den vollen und dreckigen Hufenwusste ich das es nämlich noch etwas dauerte, bis alle Steine herausen waren. Doch ich hatte es doch noch flott abgeschlossen udn legte den Hufkratzer wieder in die Putzbox von Wenn der Goldene Teufel fällt. ,,Jaja schon habe ich zwei von euch Dreckspatzen fertig, folgen nur noch zwei!´´, lachte ich und wandte mich, nach einem Kuss an Teufel, zu Don Carino.
      Donnilein hatte seien Ohren wachsam aufgestellt und sah wohl gerade, mit seinen dunklen Augen in meine Seele, ja er ist auch jemand Besonderes in meinen Leben. Entspannt holte ich den Striegel aus der Putzbox und begann sein Fell in Ruhe zu säubern. Er sah mehrmals zu mir und ich strich ihm immer kurz über die Nase und putzte dann weiter. Durch seine Äpplung wirkte er dreckig was aber im Gegenteil war und ich ich erst wirklich nach einigen Versuchen, den 'angeblichen Dreck' wegzubekommen verstand. Dann hörte ich auf und war zufrieden mit dem glänzenden Ergebnis und holte den Kamm heraus und begann geduldig und in Ruhe von den Spitzen mich nsch oben zu Arbeiten, bei seiner Mähne. Er hatte wirklich eine seeeeeeeeeehr lange Mähne, die sorgfältige Pflege nötig hatte. Nachdem ich zwar lange gebraucht hatte, war ich aber mit dem Ergebnis zufrieden und blickte entspannt auf die sanften Locken in Don Carino's Mähne und lächelte. Dann war der Schweif an der Reihe und ich nahm diesen in meine linke Hand und begann ihn von unten nach oben durchzukämmen. Als auch schließlich hier die sanften Locken zu sehen waren, grinste ich zufrieden und legte den Kamm wieder weg. Nun nahm ich mir den Hufkratzer aus dem Putzkasten und ging zu Doni's Beinen und ließ eines nach dem anderen hochheben. Er schnaubte laut auf und ich grinste. Im war wohl Langweilig, dachte ich mir und machte dann weiter. Als ich endlich fertig war klopfte ich seinen Hals und legte den Hufkratzer in die Putzbox. Er war wieder schön sauber und ich band seine Mähne noch zu einen Zopf zusammen und ging zu Samie.
      Zufrieden kraulte ich den Haflinger auf der Stirn und gab ihn einen liebevollen Kuss. Samie schnaubte zufrieden und ließ es sich gefallen. Danach nahm ich entspannt den Striegel aus seiner Putzox und begann in Ruhe sein Fell zu putzen. Ich gab mit Mühe ihn wirklich sauber zu machen und als ich fast so weit war, sah ich mir Samie an udn strich über sein Fell, ja es war wunderschön und glänzte gesund. ,,Na mein Süßer? Wieder ganz sauber?´´, sagte ich lächelnd und umarmte seinen Hals, dann legte ich den Striegel weg und suchte den Kamm heraus. Schnell fand ich diesen und begann seine dicke Haflingermähne durchzukämmen, diese war gar nicht mal so fettig wie bei den meisten Haflinger, stellte ich fest und musterte ihn kurz. Dann meinte ich im Kopf: Er ist auch (fast) der einizge tolle Haflinger der sowas nicht hat!. Daraufhin musste ich lächelnd und dachte ein wenig nach... Aber schnell kam ich wieder zum Bewusstsein und machte weiter mit seinen Schopf. Schnell fertig gekämmt war dieser und sein hübscher Schweif war an der Reihe. Zufrieden kämmte ich auch diesen und war schnell fertig. Samie sah mich mit großen Augen nach, als ich dann schließlich noch den Hufkratzer heraus holte und mich an seine Beine stellte und ihn jedes Huf hochheben ließ. Samie blieb geudlig und ließ es über sich ergehen, was auch zu einen schnellen Ende führte, da ich dadurch schneller fertig war und alle Vier Hengste endlich sauber hatte.
      Nun holte ich von Teufel die Ausrüstung und legte sie auch neben dem Balken, neben ihm. Ich betrachtete den Hengst und lächelte kurz und ging dann wieder zur Sattelkammer und holte Don Carino's Ausrüstung. Diesmal war es sein Dressurset, da ich ein wenig Dressur reiten wolle mit ihm. Ich hängte es auf den Balken und ging nun nochmal los, um die letzte Ausrüstung zu holen. Also ging ich schnell zur Kammer und schnappte mir Samie's Ausrüstung und brachte diese zu ihm. Dann legte ich alles auf den Balken und begann sofort das erste Pferd zu satteln.
      Hazelnut war der erste, also legte ich den Westernsattel auf seinen Rücken und legte ihm dann noch die Westerntrense an. Hazel brauchte keine Gamaschen oder Bandagen, also führte ich ihn zur Halle und zog den Gurt nochmals nach und kontrollierte die Trense. Dann stieg ich auf und ritt im Schritt die ganze Bahn. Ich ließ die Zügel locker und schnalzte kurz, dann trabte er an und ich gab ihm dabei Schenkelweichen, woraufhin er quer durch die Bahn wechselte. Zufrieden lobte ich ihn und ritt auf den Zirkel. Er blieb in seinen lockeren Trab und machte einen Tritt nach dem anderen. Er und ich strahlten zusammen Eleganz aus, wie noch nie zuvor. Entspannt lobte ich meinen Hengst und ließ ihn wieder entspannt die Runde im Schritt bewältigen, kurz hörte man ein Schnauben unter mir und ich lobte ihn wieder entspannt. ,,Toll machst du das Hazel lobte ich ihn und bewältigte die Ganze Bahn nochmals im Schritt bis ich beim nächsten Hufschlag angaloppierte. Er setzte sich wild in Bewegung und machte weite raumgreifende Galoppsprünge, ich lächelte und lobte ihn wieder dann ritt ich an der kurzen Seite entlang, gab kurz nach der Kurve mächtig gas und raste mit ihm shcnell die Bahnseite entlang, dann lehnte ich mich hinter, setzte mich tief in den Sattel und drückte meine Füße wegen die Richtung und mein Palomino machte sofort eine Vollbremsung, die mit einem 5 Meter langen Sliding Stop endete und ich sofort begeistert meinen Hengst lobte. ,,Supppeeeer!´´, meinte ich und klopfte seinen Hals. Dann nahm ich die Zügel an und drehte uns in die Mitte hinein, sofort trabten wir an und machte immer mehrere Spins, ritten weiter und wieder ein schneller Spin. so ging es bis zum Ende der bahn, dort gab es wieder ein fettes Lob und ich ritt noch in Ruhe im Schritt, eine kleine Runde. Danach ritten wir wieder aus der Halle heraus und ich stieg am putzplatz ab. ,,Toll gemacht Hazel!´´, lobte ich ihn nochmals und täschelte seinen kräftigen Hals. Er reckte sich und ich machte den Sattel ab und legte diesen auf den Balken neben mir. Dann brachte ich das durchschwitze Sattelpad zur Sattelkammer und kehrte wieder zu meinen Hengst zurück. Ich legte seinen Halsring an und brachte ihn in seine Box. Die Stallburschen hatten schon den Hengststall gemistet, was auch wirklich gut war, da Hazel in eine saubere Box kam. Nun kehrte ich zum Putzplatz zurück und brachte den Rest seiner Ausrüstung weg und wusch noch das Gebiss ab und hängte es dann an den Eisenstab der aus der Wand ragte, darunter ein breiterer, wo Hazel's Sattel nun lag.
      Samie's Training folgte zunächst. Also legte ich ihm sorgfältig die Gamaschen an und legte die Trense, sowie den Sattel an. er war auch shcnell ausgerüstet da er kein großes Problem mit dem Gebiss hatte. Entspannt lobte ich Samie und machte meine Handschuhe nochmals fest zu. Ich blickte meine Hafi neben mir an und führte ihn zur Halle, er war jetzt nich recht faul beim Mitgehen, doch das würde sich noch ändern... Schon standen wir vor der Halle und ich zog die Steigbügel ab und gurtete nochmals davor nach. Die Trense sitze auch und ich konnte wohl anfangen mit dem Training. Ich hielt mich am Sattel fest und schwang mich in dann hinein. Ich schnaufte nochmals durch und ritt dann in die Halle hinein. Es kam mir fast so vor, als ob ich eine Hengstkörung reiten, doch es war ganz im Gegenteil, wohl nur Training auf die Sprünge die dort stattfanden. Ein paar meiner Arbeiter hatten schon zwei Hindernisse aufgebaut, sodass ich gleich auch loslegen konnte. Erstmal ritt ich in die Halle herein und ließ Samie am langen Zügel die Ganze Bahn im Schritt gehen, das er sich aufwärmte. Samie war auch shcnell in form und erhob seienn Kopf und man merkte langsam das er Motivation bekam, also trabte ich nochmals die ganze Bahn und war schnell am ende angelangt, sodass ich laut schnalzte und in Samie's Flanken drückte. Sofort machte er einen satz nach vorne und ich galoppierte an. Nicht schnell aber grecht zum Springen. Erstmal war es eien tribelbarre also shcnalzte ich und Samie wurde schneller und als ich mich sofort nach vorne lehnte, sprang er ab und wir flogen über das Hinderniss. Als Samie wieder landete lobte ich ihn und gab Paraden, sodass er in der Geraden war. Wir ritten eine große Runde und dann auf das nächste Hindenriss zu, ich zügelte ihn etwas, sodass er in einen langsameren Galopp fiel und wir auf den nächsten Sprung zuritten. Samie sprang früh genung ab und sprang sehr hoch udn weit über das Hinderniss, er hätte beinahe seinen sehnen überdehnt, doch ich machte nun etwas langsamer und meinte sie sollten einen etwas kleienren Sprung aufbauen, was auch schnell passierte. Ich ritt daraufhin im leichten Galopp die ganze Bahn und wir absolvierten wieder die Tribbelbarre. Mein Hengst hatte wirklich starke Motivation und ich lobte ihn wieder entspannt. Dann galoppierte ich versammelt an der langen Bahnseite entlang und machte beim nächsten Hufschlag eine Wendung und gallopierte auf den Steilsprung zu. Samie wurde etwas nervös, ich redete ihm gut ein und er beruhigte sich leicht wieder. Beim apsrung zögerte er etwas, sprang aber trotzdem ab und diesmal war der Sprung perfeckt und ich lobte ihn wieder zufrieden. ,,Toll gemacht mein Dicker!´´, sagte ich und parierte ihn zum Schritt durch und gab den Stallarbeitern die Anweisungen, die Hinderniss wegzubringen. Dies passierte auch schnell und ich ritt Samie noch trocken und dann kehrten wir wieder zum Putzplatz zurück und ich ließ mich aus den Sattel fallen. Dann täschelte ich Samie entsppannt und brachte seine Ausrüstung wieder in die Sattelkammer. Danach brachte ich meinen Haflinger wiede rein die Box und gab ihm noch einen Kuss auf die Strin und ging dann wieder aus den Stall.
      Nun kam Don Carino an der Reihe, also legte ich ihm entspannt seine Ausrüstung an, heute wäre nämlich Dressurtraining angesagt! Ich legte ihm in Ruhe die Trense an und er kaute dann darauf herum, dann machte ich dem Guten noch die Bandagen ran und er war fertig fürs Dressurtraining. Ich lächele zufrieden und führte meinen Araber zur Halle, dort stieg ich auf und sah mich kurz um, dan nahm ich die Gerte und ließ Don Carino in die Halle gehen. ch gab schon im Schritt ein paar Paraden, sodass er in die Gerade ging. Ich lächelte und wärmte ihn noch auf. Als wir genügend Runden im Schritt geritten waren, ging das Training los. Hoch konzentriert gab ich Gewichtshilfen, Schenkelhilfen und Zügelhilfen, sodass Don Carino begann zu piaffieren und ich hoch konzentriert in leicht vorwärts gehen ließ. Seine lange Mähne wippte auf und ab, bei jeder hüpfenden Bewegung meines Hengstes. Ich mahcte eine erntse Miene und blieb hochkonzentriert dabei in eine Weile so zu halten, was mir auch gelang, dann hörte ich auf, die Hilfen zu machen und ließ ihn nun versammelt antraben und ritt so eine ganze Runde die Bahn. Nun gab ich die Hilfen zu einen Pirouette und mein Hengst wurde langsamer und erhob immer die Beine in die Höh als er die Figur zeigte. Dann lobte ich ihn und ließ die Zügel locker und trabte die Ganze Bahn, Carino arbeitete wirklich motviert und hartnäckig mit und machte alles was ich wollte. ,,Super machts du das!´´, lobte ich ihn und trabte schnneller und saß vorbildlich aus. Dann ritt ich weiter, bis ich an der kurzen Seite der Bahn ankam und Don Carino verlangsamen ließ, schnell war er in einen starken Schritt gefallen und ich zügelte ihn noch ein wenig und gab dann hoch konzentriert die Hilfen und der Araber begann elegant seien Beine in die Höhe zu strecken. Einmal die rechte Seite, dann wieder die Linke und so ging es noch weiter, bis ich ihn wieder locker ließ und laut schnalzte. Don Carino fiel zuerst in einen schnellen Trab, aber dann ich einen langsamen und bequemen Galopp... ,,Super!´´, lobte ich ihn und täschelte kurz seinen Hals, dann schnalzte ich wieder und er nahm an Geschwindigkeit zu. Jetzt konzentrierte ich mich sehr auf die Hilfen und dazu noch die ständigen Paraden, da er einen fliegenden Galoppwechsel, die ganze Bahn vorführen sollte. Meine Hände bewegten sich unterschiedlich hoch und runter, sodass mein Hengst wusste welches Bein er heben sollte, er verstand dies wohl sehr gut also beschloss ich ihn noch länger so in dieser Galopphaltung zu lassen, es machte ihm wohl schließlich nix aus... Nun war aber auch wieder Schluss mit dem fleigenden Galoppwechsel und ich ließ die Zügel wieder lockerer und parierte ihn in den Trab, er trabte nun stark und elegant zugleich. Seine Beine flogen nur so über den Hallenboden und der Sand unter uns wirbelte wild auf und seine Haltung blieb gut dabei, also ritten wir zunächst auf den Zirkel. Wir ritten im versammelten Trab und wechselten durch den Zirkel, er hatte wirklich federnde Tritte die elegangt vom Boden absprangen. Es war ein wunderschöner Augenblick, jetzt und hier auf dem Araber zu reiten und gutes Training zu absolvieren, doch auch Talente haben eine Pause verdient, also parierte ich ihn zum Schritt durch und ließ die Zügel locker. So ritten wir noch eine Weile, bis ich ihn zum Ausgang wendete und wir heraus ritten und zum Putzplatz zurückkehrten, dort ließ ich mich aus den Sattel fallen und legte Don sein Halfter um. ,,Toll gemacht Hübscher!´´, lobte ich ihn und täschelte seinen Hals, dann legte ich seine Trense ab und wusch das Gebiss, sodass ich die Trense gleich zur Sattekammer brachte. Ich brachte dann auch die Restausrüstung zu Don Carino's Spind, wo auch sein Sattel schnell und sauber hängte und die Bandagen schnell verstaut waren. Don Carino sah mich zufrieden an und folgte mir dann brav zum Stall, wo ich ihn in seine Box stellte und wieder aus dem Stall ging um den letzten der Runde zum Training fertigmachen konnte.
      ,,Na Teufelchen? Ist dir schon langweilig, jetzt aber gleich nicht mehr. Es wird mal wieder trainiert!´´, meinte ich lachen und sah gleich wie der gekörte Hengst den Kopf erhob und schnaubte. Ich lächelte und legte dann seinen Sattel auf und gurtete diesen fest. Das Gebiss saß dann auch schnell fest in seinen Maul und der Stirnriemen über die Ohren gezogen. Die Zügel hingen locker herunter unddie Gamaschen waren auch schnell fest. Also konnte ich in Kürze gleich in die Halle gehen und wohl auch einw enig Springen trainieren und ein wenig Bewegung machen. Nun nahm ich die Zügel in meine rechte Hand und führte ihn entspannt zur Halle. Er folgte mir ohne Zickereien und Bockereinen, also stieg ich auch schnell auf und ritt in die Halle hinein, die Hindernisse standen auch schon wieder da, doch erstmal müsste ich meinen goldenen Teufel aufwärmen. zunächst ritten wir erstmal im schritt die Ganze bahn und wiederholten dies mehrmals, bis ich meinen Hengst anhalten ließ und nochmals gut nachgurtete, es solle ja nix Schlimmes passieren. teufel sah sich etwas um und erhob seinen Kopf und flehmte ich meinte gleich lachend: ,,Hier ist doch keine rossige Stute oder riechst du schon dein Hafer, das du nach dem Training bekommst?´´. Ich grinste wieder und lobte Teufel entspannt, dann nahm ich die Zügel an und ritt gleich im Trab los. Teufel warf den Kopf ungeduldig hoch und ich sagte streng: ,,Junge lass das! Du wirst schon Früh genung drüber Springen können"´´, dann nahm ich die Zügel enger und gab Paraden. Er folgte nun etwas braver und trabte stark, bis ich schnalzte und er kurz buckelte und ich mich gerade noch halten konnte, also gab es zur Strafe einen Klaps auf den Hintern und ich nahm die Zügel strenger. Dann ritten wir erstmal, mit starken Parden die ganze Bahn und galoppierte dann auf eine Hinderniss zu. Teufel nahm an Geschwindigkeit zu und sprang mit einen riesen Satz über das hohe Hinderniss und landete perfeckt, da muste ich ihn einfach Loben und täschelte seinen Dals. Dann drehten wir wieder eine Runde und waren wieder auf der langen bahnseite und nun galoppierten die Bahnseite entlang, woraufhin auch schon das nächste Hinderniss folgte. Hoch konzentriert ließ ich Teufel in der richtigen Ganartschnelligleit galoppieren und spang wieder fehlerhaft über das Hindenriss. Die Landung war etwas ungemütlich, doch ich konnte mich schnell wieder aufrappeln, da ich fast über seinen Kopf flog. ich shcnaufte wieder durch und wir ritten weiter. Nun folgte noch ein Hinderniss, es war ein Oxer, den aber teufel locker schaffen könne, doch ich wusste nicht genau, doch würde es versuchen, also nahm ich all meinen mut zusammen und galoppierte auf das Hinderniss zu. Ich lehnte mich schnell weit nach vorne und wir sprangen ab, es kam mir vor als ob der Sprung ewig dauern würde doch solange ich noch oben sitze ist das gut. Als wir ind er Schwebephase waren blieb ich bei meiner Haltung und ließ sie Zügel länger, sodass sich mein Hengst gut abfingen konnte und die Landung gut endete. Schon als wir landeten versuchte ich mich fest zu halten, was mir glücklicherweise auch geling und wir unverletzt landeten. Sofort danach parierte ich ihn durch, sodass wir schnell in Schritt fielen und ich erstmal zitternd auf Teufel saß und im Schritt die Bahn entlang ging. Ich war überrascht es geschafft zu haben und sah mich um, dann täschelte ich Teufel's Hals und ritt nur noch ein paar Bahnfiguren, nebenbei bauten die Männer vom Hof die Hndernisse ab und ich stieg beim Hallentor von Teufel ab und führte ihn zum Putzplatz. Dort angekommen kam es aus mir: ,,Danke das du auf mich aufgepasst hast, auch wenn du vorher etwas rumgesponnen hast.´´, meinte ich zärtlich zu Teufel und umarmte ihn. Jetzt band ich ihn fest udn legte erstmal seinen Sattel ab und brachte diesen zur Sattelkammer. Danach folgte seine Trense, wo ich das Gebiss auch sorgfältig reinigte und es an den Eisenstab hang, der über den Sattel war. Seine Gamaschen legte ich auch ab und brachte sie zu seinen Spind und legte sie in die Bandagen- und Gamaschenkiste. Als ich wieder zurück zu Teufel ging hatte ich eine Decke mit und begann sein Fell trocken zu rubbeln, da er wirklich stark vom Springen schwitze... Aus Angst er hätte sich eine sehne verletzt kontrollierte ich seine Beine und stellte fest das nix geschwollen war und er wohlauf war. Erleichtert schnaufte ich auf und stellte mich wieder auf und hakte die Führleine in Teufel's Halfter und brachte meinen Hengst in den Stall. Ich würde trotzdem Morgen nochmals seine Fesseln abtasten und sehen wie es aussieht... Sofort als ich den Strick abmachte und an seine Box hing, gab es sein versprochenes Hafer, dass ich zufrieden in seinen Trog reinfüllte und verteilte an die anderen Boxen. Dann verließ ich den Stall und machte mich auf den Weg zum Haus. Heute war ein wirklich sehr anstrengender Tag gewesen, doch endlich war es vorbei und ich konnte zufrieden mich noch Duschen gehen!

      [22013. Zeichen / Text © by StefStef]
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      Einen Teil der Hengste, vom Getsüt Traumfänger heute gepflegt!

      Ich gähnte verschlafen und haute auf meinen Wecker (der 14 Uhr zeigte; ich hatte verschlafen). "Verdammt, tut das weh.", dachte ich, als sich die Spitze leicht in meine Hand bohrte. Durch den Schmerz leicht geweckt stieg ich aus dem Bett und zog einen grauen, alten Pullover und eine schwarze Röhrenjeans an. Ich streckte mich und gähnte nochmal, ehe ich die Treppe runterstolperte. "Muuuuuum?!", rief ich laut, aber niemand antwortete mir. Meine Mutter hatte natürlich schon wieder, genau wie ich bloß länger, verschlafen. Genervt erwartete ich das nervige brummen von meinem Bruder, aber nichts kam. "Wollt ihr mich denn alle verarschen?", murmelte ich genervt und lief in die Küche. Niemand war da. Es lag bloß ein Teller mit einem Marmeladenbrot auf dem Tisch. Daneben war ein Zettel:
      "Liebe Takenya,
      wir sind heute zu der 'Oase der Ruhe' gegangen. Bitte erinner dich daran, dass heute Sonntag ist.
      Deine Mutter, dein Bruder, dein anderer Bruder und dein Vater."
      Das erste, was mir beim lesen durch den Kopf schoss, war das Wort "Lol." Zur 'Oase der Ruhe'. Was war das denn wieder für ein Kram? Genervt packte ich das Marmeladenbrot in eine Tüte. Natürlich wusste ich, dass es Samstag war! "Oh … Verdammt.", sagte ich leise zu mir selbst, als ich ein Blick auf die Uhr warf und sah, dass es Sonntag war. Grinsend packte ich neun Äpfel und eine Wasserflasche in die Tüte. Heute sollte ich auf das Gestüt 'Traumfänger' von meiner Freundin Steffi kommen. Mal wieder – vorher sollte ich die Stuten pflegen, jetzt nach einer Weile die Hengste. Neun Hengste! Ich blickte auf den Zettel, den ich mir in die Hose gesteckt hatte: "BJ, Brauny, Don Carino, Farralas, Jawahir, Ramires, Samie, San Diago, Wenn der Goldene Teufel fällt.", las ich leise vor. Wenn der goldene Teufel fällt? Was Steffi sich bloß für Namen ausdachte. Leise lachte ich und zog meine Reitstiefel an.

      Am Hof angekommen stellte ich mein Fahrrad ab und begrüßte Steffi, die danach sofort in das Büro lief, nach einigen Minuten wiederkam und ins Auto stieg und wegfuhr. "Die hat es aber eilig.", meinte ich und lief in den Hengststall. "Äh, okay … Hier, BJ.", sagte ich laut und blickte dem Hengst in die Augen. Erschrocken stolperte ich zurück, als ich das Gesicht des Hengstes plötlich vor mir sah. "Oh mein Gott!", rief ich leise und atmete erleichtert auf, als BJ mir freundlich entgegenwieherte. Ich hätte irgendwie ein Angriff oder so erwartet.
      Über mich selbst lachend holte ich den Putzkasten. Ich wusste auswendig, wo alles war, denn ich war ja schon einmal hier gewesen. Lächelnd putzte ich BJ.
      Als ich fertig war, gab ich ihm ein Apfel. Dann stellte ich ihn wieder zurück in die Box, brachte ihm Futter und Wasser und lief dann zur Box von Brauny. Er war ein braun-weißer, wunderschöner Westfale. Verliebt starrte ich den Hengst an, fasste mich dann aber und putzte auch ihn. Auch er bekam einen saftigen, roten Apfel und eine kleine Streicheleinheit.
      Ich putzte Don Carino – er zeigte aber ein paar Schwierigkeiten beim Hufauskratzen. Wie eine der Stuten zog er seine Hufe immer wieder zurück. Erschöpft setzte ich mich auf eine Bank, stand aber nach einer Minute wieder auf und fing an, Farralas zu putzen. Der braune Hengst war sehr zahm, aber ein wenig hektisch und wild.. Danach kamen die 5 anderen Hengste. Ich wischte mir Schweiß von der Stirn und schmiss den Hufkratzer lustlos in den Putzkasten, ehe ich alle Hengste eine Stunde auf die Weide brachte, wobei ich 30 Minuten damit verbrachte, sie überhaupt auf die Weide zu kriegen, und danach wieder zurück in die Box holte. Alle bekamen einen Apfel, wobei Samie etwas schüchtern war und ich ihm den Apfel in den Futtertrog legen musste. Wahrscheinlich war er misstrauisch gegenüber mir, denn schließlich hatte er mich nie gesehen.

      Um mir die Zeit noch etwas zu vertreiben, holte ich Wenn der goldene Teufel fällt aus der Box. Ich holte ihn auf einen Platz, wo kleine Hindernisse standen. Ich machte den Strick ab und schnalzte mit der Zunge. Der Hengst lief sofort los und rannte neben mir her. Als ich am ersten Hindernis vorbeilief, sprang er mutig darüber und folgte mir weiterhin. Beim zweiten stockte er allerdings ein wenig und riss eine Stange. Ich 'reparierte' das Hindernis und wir machten den ganzen Pacour ungefähr zwei mal.
      Ich putzte Wenn der goldene Teufel fällt und stellte ihn mit Wasser und Futter wieder in den Stall. Danach nahm ich mir San Diago vor, diesmal arbeitete ich aber mit der Longe. Er lief brav im Zirkel und ich brauchte kaum Peitschenbewegungen – selbst beim leisem schnalzen mit der Zunge lief er schneller. Jedoch brauchte er noch ein wenig Hilfe mit dem langsamer werden. Nach einer halben Stunde Arbeit brachte ich San Diago wieder in die Box und füllte bei allen Hengsten Futter und Wasser auf. Nach ein paar Minuten lief ich auf den Hof und radelte heim.


      [4829. Zeichen / Text © by Takenja]
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      Ankommensbericht It's my Destiny und Pflegebricht aller Hengste

      Zufrieden schlenderte ich über den Hof und holte mir gleich die Hengste heraus um sie zu pflegen. Glücklich holte ich mir zu aller erst Hazelnut heraus und band ihm am Putzplatz an, dann ging ich zu Zingal und holte ihn aus der Box heraus, brahcte ihm zum Putzplatz und band den Hengst fest. Nun holte ich meinen Rappen Ramires aus der Box und brachte ihn auch zum Putzplatz, band ihn fest und holte den nächsten Kameraden BJ. Ihm brachte ich auch zum Putzplatz udn band ihn fest. Don Carino brachte ich auch zum Putzplatz und band ihn auch fest. Ganz schön Arbeit, doch die Pferde brauchten auch ihre Pflege, also schnappte ich mir als nächstes Monte und brachte ihn zum Putzplatz, wo ich ihn neben Ramml anband. Dann holte ich Teufelchen und brachte ihn zusammen mit Viento Furioso zum Putzplatz und band Beide fest. dann ging cih wieder zur Box und holte mir Jawahir heraus, brav folgte er mir zum Putzplatz und ließ sich schnell anbinden. Farralas folgte als Nächster und folgte mir wie alle Hengste brav, ließ sich flott anbinden und sah mir dann nach. Dann kam Luci aus dem Stall, da sie bei mir übernachtet hatte und gerade den stall gemistet hatte und ich gleich fragte: ,,Willst du mir beim Massenpflegen helfen?´´, sie grinste und sagte: ,,Klar immerdoch! Und die Ställe sind auch schon wieder sauber!´´. Ich lächelte glücklich und holte mit ihr gemeinsam alle Putzkästen und wir stellten alle beim richtigen Pferd hin.
      Wir würden jeder immer ein Pferd pflegen, also fingen wir an mit Hazelnut und Zingal, sie nahm den Araber und ich den Quarter. Nun begann ich kräftig das Fell des Hengstes zu pflegen und machte beide Seiten blitzblank sauber, auch Luci legte sich mächtig ins Zeug und hatte 0 Probleme den Sturkopf zu pflegen. Auch der Rest war erfolgreich erledigt und wir brachten beide Hengste auf die Weide, wo sie sofort herumtobten. Ich lächelte und ging mit Lu wieder zu den anderen, diesmal nahm ich Ramires und sie Jawahir. Wir striegelten wieder beide ziemlich lange, aber richtig sauber, Die Hufe hob Ramml heute wieder ganz brav. Die Mähne von Ramml war ziemlich fitzig, doch nach ewigen drübergekämme, strahlte sie wieder sauber und gesund, sein Schweif brachte auch seien Zeit, bis der wieder glänzte. Jawahir's Mähne schaffte Lu locker und den Schweif machte sie auch toll, sie staunte über die hübsche Farbe und kratzte dannach die Hufe sauber. Glücklich es geschafft zu haben führte sie dne araber stolz zur Weide, wie ich auch Ramml führte und ihn losließ, wo er sofoert wil herumtobte. Jetzt holten wir auch gleich wieder Hazelnut und Zingal von der Weide und brachten Beide in die Boxen. Dann gingen wir zurück zu den Hengsten und ich nahm mir Monte zur Hand und Luci schnappte sich Farralas. So begannen wir auch schon weiterzuarbeiten und putzen beide zunächst das dreckige Fell der Pferde, bis es wieder rundum den Pferdekörper strahlte und wir zufrieden die Striegel und Kardätschen weglegten und die Mähnenkämme herausholten und das Langhaar gründlich pflegten. Als wir Beide damit fertig waren tranken wir erstmal einen Schluck Kinderpunsch und setzten uns eine Weile, bis wir mit den Hufe auskratzen weitermachten. Schnell waren wir fertig und brachten nun den Hanno und den Araber auf die Weide und holten Ramires und Jawahir von der Weide und verstauten sie in ihren Boxen. Grinsend gingen wir wieder zurück und Lu nahm sich diesmal Don Carino und ich BJ, daraufhin begannen wir gleich wieder das Fell zu pflegen und brauchten ein wenig länger, da Beide ziemlich helles Fell hatten. Sobald wir fertig waren kämmten wir wieder das Langhaar durch und Lu brauchte länger, da Donnilein lange gelockte Mähne hatte, sowie einen langen gelockten Schweif. Aber für sie war das kein Problem und sie kämpfte sich bis zum ende durch und war zufrieden mit dem Ergebnis. Ich hatte BJ's langhaar shcon lange fertig und war gerade dabei die letzen Hufe zu säubern und war komischerwiese gleichschnell fertig wie lu. Sie sagte mir, das Don's Hufe kaum dreckig ware und sie nur ausputzen musste und ein paar kleine Steinchen entfernen musste. Ich grinste breit und band schließlich BJ ab und brachte ihn mit Don Carino auf die Weide. Woraufhin wir Monte und Farralas von der Weide holten, um sie auch in ihre Boxen zu bringen. Nun waren glücklicherweise die letzen zwei Pferde an der Reihe und ich schnappte mir gleich Wenn der goldene Teufel fällt und sie Viento Furioso. Immernoch in Top Form pflegten wir die Beiden blitzblank sauber und machten ihr Langhaar genauso sauber wie bei den anderen Pferden. Die Hufe hob Teufel nicht sofort und zickte ein wenig, aber Viento ließ es locker über sich ergehen und stupste Lu ständig an. Luci wäre fast hingefallen und lachte aber nur darüber und meinte: ,,Mach mal nicht so hart!´´. Viento stupste sie jetzt noch mehr an, aber vorsichtig, dass Lu sich manchmal erschrack. Ich lachte nur und nahm dann Teufel am Führstrick und ging los. Lu folgte gleich und brachte den Hackneymix grinsend auf die Weide. Dann holten wir Don Carino und BJ von der Weide und brachten die Beiden in die Box. Dann gingen wir zurück zum Putzplatz und säuberten die Putzmaterialen gründlich udn brachten dann alle Butzboxen wieder auf ihrne alten Platz. Und holten nun auch Viento und Teufel von der Weide und verfrachteten die Hengste in ihre Boxen.
      ,,Soo nun müssen wir nur noch auf IGof warten bis sie mit It's my Destiny kommt! Den Hübchen lass ich dann gleich mal zu Fate auf die Weide. Nur hoffentlich ist Fate nicht rossig, da man es bei ihr nur schlecht erkennt. Aber was solls, dann gibt es nochmal Nachwuchs!´´, lachte ich beim letzen Satz und Lu lachte gleich mit und folgte mir ins Haus. Dort setzten wir uns ins Wohnzimmer und tranken eine heiße Schokolade, nebenbei lief Nick. Wir wurden langsam wieder warm und genau als werbung war, hörten wir was hupen. ,,Komm!´´, rief ich und zog Lu mit mir mit, schnell zogen wir uns was an und gingen hinaus, da stand gerade IGof und winkte uns zu. ,,Hey!´´, lachte ich und begrüßte sie freudig, auch Lu begrüßte sie freundlich. Sofort brachte sie usn hinter und öffnete die Tür, da ist der Ehemann von fate!´´, scherzte sie und holte ihn heraus, wobei sie mir den Führstrick in die Hand drückte und das Zubehör herauskramte und es freudnlich Lu gab. ,,naja ich kann leider nicht lange dableiben, muss wieterfahren!´´, meinte sie und ich sagte: ,,Stopp! Willst du dir nicht mal die tollen Fohlen anschauen?´´. ,,Jaaaaa gerne! Ich würde gerne sehen wie der Nachwuchs von Desty aussieht!´´, strahlte sie. ,,Okay, warte kurz, ich bring nur noch Destiny zu Fate Fraction auf die Weide! Und Lu bitte bring das Zubehör zum Spind, weißt ja wo der ist!´´, lächelte ich und führte den Hackneyhengst zur Weide, wo Fate ganz alleine stand und den Kopf plötzlich hochriss, sie jagte sofort her und tastete nach Destiny. ,,Gleich, gleich ihr beiden!´´, stöhnte ich auf, es war anstrengend den Hengst gerade zu halten, also machte ich flott das gatter auf und ließ ihn los, schloss das Gatter und lehnte mich erschöpft gegen den Zaun. Dann drehte ich mich um und sah glücklich zu dem kleinen Pärchen. Ich ging aber sofort zu IGof und brachte sie zum Fohlenstall, dort zeigte ich die neusten Fohlen von Destiny und zeigte auch die ausgewachsene Fate. Sie staunte und sah sich die Fohlen genau an, dann verabschiedete sie sich und Lu kam in dem Moment her und sah IGof nach. Dann wnadereten wir nochmals zur Weide und sahen den jungen glück eine Weile zu, ehe wir wieder ins Haus gingen. Als wir shcleißlichw wieder drinne in der Wärme waren sahen wir uns einen schönen Film an.

      [7568. Zeichen / Text © by StefStef]
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
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    horsesweet
    Datum:
    2 Aug. 2012
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