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Loki

Djarfur [Isländer]

Djarfur [Isländer]
Loki, 13 Jan. 2014
    • Loki
      Alte Berichte
      Nach nun vielen Tagen, an denen nicht viel passiert war, sollte heute wieder ein neuer Hengst ankommen. Dieser war ein schicker Braunscheckhengst, der verkauft wurde. Ich hatte seine Anzeige gesehen und wollt ihn anschauen fahren. Er stellte sich als ein ausgeglichener Junghengst herraus,der schon viel beherrschte und sowohl tolle Gänge hatte, als auch bei der Dressur und im Springen toll zu reiten war. Schon nach kurzer Zeit entschloss ich mich den Hengst zu kaufen. Schnell rief ich meinen Tierarzt an, der auch direkt vorbei kam um die Ankaufsuntersuchung durchzuführen. Da es keinen Befund gab, nahm ich ihn direkt mit in sein neues Zuhause. Die Fahrt stellte für den ruhigen Hengst keine Schwierigkeit dar und schon bald waren wir am Hof, wo ich ihn auslud und ihm die Transportgamaschen abnahm. Ich ließ ihn zuerst etwas auf das Sandpaddock, wo er etwas hin und her rannte, dann brachte ich ihn zu der Hengstkoppel. Neugierig tummelten sich alle um den Neuzugang und beschnüffelten ihn. Djarfur schien dies nicht zu stören und bald schon zog er sich zum Heu knabbern zurück. Abends bei meinem Kontrollgang stand er schon mit dem Hengst Alvari zusammen neben der Hütte und die beiden kraulten sich. Fröhlich über den tollen Kauf ging ich ins Wohnhaus.

      Sammelpflegebericht für die Hengste:
      Heute durfte ich Svartur bei ihren Pferden helfen,also fuhr ich nun zu ihr hin,ich brauchte eine Stunde bis ich bei ihr war,da ich stau auf der Autobahn hatte.Svartur kam mir schon entgegen und ich freute mich schon drauf ihre Pferde kennenzulernen.Ich stieg aus umarmte sie und wir gingen in den Stall wir kamen zuerst an einem Fuchsschecken namens San Diago vorbei er war echt schön,dann kam Dschehim,wir kamen in die Sattelkammer und holten alle Halfter von den Hengsten die auf die Wiese sollten,natürlich stellten wir sie ersteinmal alles raus.Ich nahm San Diago und Dschehim und ging zur Wiese hinunter hinter mir kam Svartur mit Alvari und Kjarkur,wir ließen sie los und sie schossen um die Wette ganz nach oben der Wiese.Wir schauten ihnen einen Augenblick zu bis sie Fraßen dann gingen wir wieder zum Stall hoch und holten die nächsten 4 Pferde.Ich nahm die Halfter von Salvaje und Richard Parker und stratzte mit den beiden los,Svartur hatte dann schon The Rhythm of the Heat und Absoulutely Right an den beiden Seiten als die anderen Pferde uns sahen liefen sie die Wiese runter,also beschlossen wir die Pferde schnell reinzulassen und sie Galoppierten um die Wette.Dann nach einem Augenblick gingen wir wieder zum Stall.Ich nahm dieses mal die Halfter von Brown White Schokoboy und Boy of Love und stratzte noch einmal los,Svartur hatte wärend dessen schon Little Chacks und Snickers draußen und ging vor mir,sie war wohl dieses mal etwas schneller als ich.Dann ließen wir die vier ebenfalls laufen und gingen sofort zu Hof um den rest auch noch zu schaffen da ich und Svartur ja noch reiten wollten.Nun hatte Svartur mir die Haflter von Kajano und Hakur und ich sollte dieses mal nicht wartete weil sie ein aufhalfter problem mit Hyreygur hatte,als sie dann nach einer halben minute mir mit Hyregur und Djarfur entgegen kam sagte sie ich müsse nur noch Kelvin von Quest holen,also lief ich zum Stall nahm sein Halfter und ging in seine Box,ich machte ihm das Haflter drauf und führte ihn raus.Er war neben mir super artig,dann wartete Svartur auf mich um mir die Wiese auf zu machen.Dann gingen wir rüber zum Stuten Stall.

      Da in den letzten Tagen wieder zwei neue Pferde angekommen waren und es auch sonst sehr knapp geworden war mit dem Platz für alle Pferde, waren schon seit mehreren Tagen Bauarbeiter und Handwerker bei uns auf dem Hof um fünf weitere große Paddocks zu erstellen. Wir hatten etwas Land dazu gekauft, welches neben unseren Offenställen war und somit war auch genug Platz geschaffen. Die Pferde standen die Zeit über draußen auf den Weiden in großen Herden, die meisten hatten jedoch mittlerweile eine Decke an, da es an der Küste kühl geworden war. Heute Nachmittag würde ich endlich alle Paddocks wieder in Betrieb nehmen können und auch gleich einige neue Pferde zusammenführen können. Bis es soweit war streute ich schon mal frisches Stroh in die Innenboxen der Offenställe und füllte alle Heuraufen auf. Dann endlich waren auch die letzten Lackierungsarbeiten an den Zäunen abgeschlossen und ich konnte anfangen die Pferde in die entsprechenden Offenställe zu bringen. Zuerst holte ich hierfür alle Jungpferde, bzw. einen Teil der Jungpferde scheuchte ich schnell auf das umzäunte Strandstück, damit ich die anderen der Reihe nach in ihr neues Zuhause führen konnte. Zuerst nahm ich Blossi und Ýsjar an ihre Halfter und führte sie auf einen der beiden extra groß angelegten Jungpferdeoffenställe. Neugierig schauten sie sich um während ich Heart of Ocean und Arikado ebenfalls hereinholte. Auch die beiden schauten sich um, während dich Blossi und Ýsjar längst dem Heu gewidmet hatten. Als nächstes füllte ich den anderen Jungpferdeoffenstall indem ich Celebration on the Sky, Ch’s Destiny Horror, Steel Heart undFjörgyn den ebenfalls eingezäunten Weg vom Strand zum Paddock trieb. Sie kannten das Treiben und liefen brav voran, bis sie im Paddock ankamen. Schnell schloss ich die Tür, ehe einer der Zwerge wieder entwischen konnte. Dieser Gruppe war der neue Paddock recht egal und bald standen alle Jungpferde an der Silage und fraßen. Als nächstes war die Stuntenherde an der Reihe. Da Where I belong noch in der Box stand holte ich sie zuerst und führte sie auf einen der älteren Paddocks. Dann holte ich Elding, die künftig mit ihr zusammenstehen würde und stellte sie dazu. Beide beschnupperten sich etwas und lagen schon bald nebeneinander im kuscheligen Stroh. Nun waren die beiden Isländerstuten Blesa und Zander dran. Die beiden standen schon im vorherigen Winter zusammen und verstanden sich sehr gut, weswegen ich sie zurück in ihren alten Offenstall führte und dann direkt weiter zu Maskotkaund De Luxe ging. Die beiden hatten sich zu guten Freundinnen entwickelt und würden sich nun einen der neu errichteten Offenställe teilen. Danach eilte ich weiter zu Fairytale Silvermoon und Fauta, den letzten beiden Stuten. Beide kamen in ihr altes Paddock, wo sie den letzten Winter verbracht hatten. Da sie öfter schon zwischenzeitlich dort standen, machte es ihnen nichts aus und ich holte die ersten Hengste rein. Hýreygur und Hákur, die eigentlich beide sehr bestimmt waren und es schwer war für beide einen Partner zu finden, hatten sich super gut angefreundet und standen beide schon im Paddock, da sie noch nicht lange auf dem Hof waren. Also ging ich zur Hengstweide und beschloss direkt vier Hengste auf einmal zu nehmen. Hierzu nutzte ichDschehim, dem ich blind vertraute. Und zwar halfterte ich Funky Powerbabe, Alvari und Absoluteley Right auf und nahm die drei als Handpferde, während ich mich vom Zaun aus auf Dschehims Rücken gleiten ließ. Der Hengst kannte das Reiten ohne alles nur zu gut und trat brav im Schritt an. Als erstes ritt ich in den neuen Offenstall von Dschehim und Powerbabe hinein, wo ich von Dschehims Rücken glitt und Powerbabe sein Halfter abnahm. Dann ging ich mit Alvari und Absolutely in ichr zukünftiges Zuhause, wo ich auch den beiden die Halfter abnahm. Nun ging ich erneut zur Hengstweide und holte von dortKelvin, Kajano, San Diago und White Face. Da Kelvin aus dem Showsport kam beherrschte auch er das Reiten ohne alles, sodass ich dieses Mal von ihm aus die Pferde hinein führte. Wieder stieg ich Kelvins und Kajanos Paddock ab und schloss die Tür hinter den beiden, dann machte ich mich auf den Weg um San Diago und White Face wegzubringen. Nun waren nur noch vier Paddocks zu füllen und ich begann mit dem einzigen Dreierpaddock. Dort standen schon Hýreygur und Hákur und Djarfur sollte noch folgen. Er war schon öfter mit den beiden auf einer Koppel gewesen und es gab nie Probleme. Damit ich nicht mehr so oft zur etwas weiter entfernten Hengstkoppel laufen musste nahm ich die beiden sanften Riesen Richard Parker und The Rhythm of your Heat direkt mit. Schnell war ich wieder zurück und kurz darauf befanden sich die drei in ihren entsprechenden Paddocks. Die Tinkerhengste verstanden sich ebenfalls gut und ich ging das letzte Mal für diesen Tag Pferde holen. Die letzten würdenSnickers, Little Chacks, Brown White Schokoboy und Boy of Love sein. Auch hier konnte ich wieder ein Pferd ohne alles reiten, diesmal war es der kleine Exmoorponyhengst Snickers. Ich setzte mich auf ihn und führte die anderen neben mir her. Wieder klappte alles einwandfrei und kurz darauf waren alle Gestütspferd in ihrem mehr oder weniger neuen Zuhause angelangt. Ich fegte noch schnell die Stallgasse und ging dann geschafft und müde ins Wohnhaus.

      Tiearztbericht 28.09.2013
      Heute sollte ich bei Svartur ein paar pferde gegen Influenza impfen und duchceken.Als ich vorfuhr imfing sie mich freundlich.Ich nahm meine Utensilien und dann ging ich zum meinem ersten Patient Absolutely Right.Ich streichelte ihm kurz und dann holte ich die Spritze raus."Ruhig"sagte ich um ihn zu beruhigen und dann war es auch schon vorbei.Nun tastete ich ihn ab es war alles ok.Nun schaute ich seine Augen an und diese tränten liecht das kam aber vom Wind.Ich ließ ihn traben und er schien keine probleme zu haben.Ich gab ihm zur Belohnug noch ein Leckerchen.Nun war Hýreygur dran er war nervös und tänzelde.Ich beruhigte ihn und verabreicht die Spitze.Er schreckte zurück doch mit einem Leckelie konnte ich ihn schnell beruhigen.Auch bei ihm war alles ok und ich ging zu Fairytale Silvermoon.Die scöne Stute hielt still und ich begann sie abzutasten.Ich bemerkte nichts.Doch als sie lif sah ich das sie vorne links hinkte ich schaute mir das Bein noch mal an und merkte das sie eine Hufentzündung hatte.Ich bestrich diese mit Slbe und legte einen verband drum.Nun erklärte ich Svartur wie sie die Salbe auftragen muss und wenn es in einer Woche nicht besser ist soll sie nochmal anrufen.Nun war Maskotta dran auch sie hielt still bei ihr war alles ok und ich ging zum lezten Patienten Djarfur.Er war leiber als sein name sagte.Er hielt still und auch hier war alles ok.Ich verabchiedete mich und fuhr zurück zur Klinik.
      ©Scalina

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      Heute fuhr ich zu Svartur um ihre Hengste abzuchecken.Als erstes warDschehim.Ich begrüßte den Schimmel.Ich taste ihn ab und befand soweit alles als ok.Nun bat ich Svartur ihn zu führen auch in allen Gangarten wies nichts auf eine verletzung hin.Als nächste gingen wir zu Alvari.Auch ihn untersuchte ich.Hier fand ich auch nichts.Auch als er lif sah ich nichts verdächtiges.Als nächtes ging es zu The Rhythm of the Heat.Auch den schönen Tinker schaute ich an.Mir fiel auf das ein Auge tränte.Ich schaute es mir an aber es kam anscheind nur vom Wind.Nun ging ich zu Boy Of Love.Auch bei diesem Hengst fand ich nichts.Als nächtes war Snickerdran.Auch bei dem Exmoorhengst fand ich nichts.Kajano war der nächste bei ihm fand ich eine Bindehautentzündung ich gab ihm heil mittel und ließ auch gleich tropfen da.Als nächstes war Hákur dran.Der Scheue Hengst blieb trozdem still stehen.Ich lobte ihn und wir gingen zu Hýreygur.Bei ihm war alles gut.Ich lobte den Hengst und ging zu Djarfur .Hier war auch alles ok und auch keine Anzeichen für Krankheiten.Kelvin war der nächste bei ihm bemerkte ich eine kleine schürfwunde ich machte eine Salbe drauf und das sollte reichen das sich nichts entzündet.Als nächsten patient kam Funky Powerbabe.Bei dem Painthorse war alles in ordnug und ich ging zu White Face.Er blieb schön Stehen und auch bei ihm war alles ok.Nun war Freki an der Reihe.Auch bei diesem Hübschen isländer war alles in Ordnug.Nun ging ich zu Wishing Well.Der Connemara Hengst hatte sich vor kurzem eine Glasscherbe eingetreten.Als ich ihn abgecheckt hatte schaute noch den Huf an der verlzt war es war alles wieder Gut verheilt und er würde auch wieder Reitbar sein.Azzurro kam als nächstes dran.Auch bei ihm war alles ok und wir gingen zu dem lezten Patienten Heart of Ocean auch hier war alles ok.Also veabschiedete ich mich von Svartur und fuhr zurück in die Klinik

      Hufschmied bei Svartur (Hengste)

      Nach den Jungpferden kamen die Hengste an die Reihe, als erstes Alvari.
      Svartur band ihn an und ich begann sofort meine Arbeit. Ich löste die alten Eisen von den Hufen, kontrollierte sie dann. Alles war in Ordnung. Nun konnte ich die Hufe kürzen und achtsam in die richtige Form feilen. Seine Hufe waren gut, sodass alles ganz schnell ging.
      Anschließend passte ich die Eisen für ihn an. Auch das war rasch geschehen, weil er eine dankbare Hufform hatte.
      Auch beim Annageln stand der Hengst artig und still. Dies war gut für ihn, da er so umso schneller wieder in seine Box durfte.
      Nun war Boy of Love an der Reihe.
      Beim Ablösen der Eisen fiel mir sofort auf, dass er Gummieisen hatte. Diese hatte ich auch mit – alles war in Ordnung.
      Routiniert kürzte ich die Hufe. Sie waren etwas mitgenommen, aber prinzipiell in Ordnung.
      Die Gummieisen ließen sich schnell und gut anpassen und waren dementsprechend rasch richtig und fest auf dem Huf angebracht.
      Auch beim Vorlaufen erwies sich, dass der Hengst gut auf dem neuen Beschlag lief.
      Der nächste Hengst, den Svartur aus der Box holte, war Hakur.
      Ich war froh, dass auch er artig war. Pfeifend löste ich die Eisen von seinen Hufen. Sein Hufhorn war hart und qualitativ hochwertig, mit dem Resultat, dass ich mich beim Kürzen reichlich anstrengen musste. Da sie aber noch nicht sonderlich lang waren, ging es schnell.
      Anschließend passte ich die Eisen an – er bekam normale – und nagelte sie fest. Nun durfte der Kerl wieder in die Box.
      Nun kam Hyregur an die Reihe.
      Auch bei ihm war es das normale Schema: alte Eisen ab, Kontrolle, Kürzen, in Form feilen, dann Eisen anpassen. Auch bei ihm lief alles gut, er hatte aber eine etwas spezielle Hufform, sodass ich etwas länger zum Anpassen der Eisen brauchte. Doch dann lief auch der Hengst gut auf seinen neuen Schuhen.
      Ähnlich problemfrei lief es mit Djarfur. Auch er war ein artiger und äußerst netter Hengst. Er bekam ebenfalls normale Eisen, die schnell angepasst und festgenagelt waren.
      Nun war Freki an der Reihe. Er war der nächste Hengst, der einen besonderen Beschlag brauchte, doch zunächst musste der alte herunter.
      Er war ein wirklich wunderschöner, sehr sympatischer Hengst und ich kam nicht umhin, ihn ab und an ein wenig zu streicheln.
      Ich suchte extrem schwere eisen aus meinem Repertoire, um den Passer im Tölt zu stabilisieren. Ich fand passende, passte sie an und nagelte sie fest.
      Es lief alles wunderbar.
      Dann kam Wishing Well an die Reihe.
      Auch bei ihm entfernte ich zunächst die alten Eisen, kürzte seine Hufe und kontrollierte sie. Er hatte hier und da einen Riss, aber nichts weltbewegendes.
      Auch bei ihm nutzte ich die Gummieisen.
      Dann ließ ich ihn noch einmal vorlaufen. Er lief klar und zufrieden, er war fertig.
      Danach kam Azzuro an die Reihe. Ein hengst, den ich ebenfalls schon kannte. Ich wusste, dass auch er Gummieisen haben müsste, sodass es für mich keine Überraschung gab, als ich den ersten huf hoch nahm. Ich entfernte die alten, kürzte dann die Hufe, die etwas zu weich waren, sodass ich Svartur Huföl für ihn da ließ, und feilte sie dann in Form.
      Schnell waren die neuen Gummieisen angepasst und an seinen Hufen befestigt.
      Der letzte der Hengste war Blettur.
      Zu einem letzten Mal, bevor ich mir eine kleine Pause erlaubte, verfuhr ich nach dem alten Verfahren: Erstmal die Eisen ab, anschließend die Kontrolle, ausschneiden, in Form feilen. Es ging bei ihm ebenfalls sehr gut und wir kamen rasch voran.
      Nun passte ich Hufeisen für ihn an und brachte sie an seine Hufe, um sie dort anzunageln. Danach durfte er in seine Box.
      Bevor ich irgendetwas anderes tat, fegte ich das angefallene Hufhorn zusammen und beseitigte es, indem ich es in eine Schubkarre warf. Ansonsten hätte sich das Zeug bei den nächsten Pferden aufgetürmt bis zum Bauch, na ja, nicht ganz.
      Nun gingen wir einen Kaffee trinken, bevor wir mit den nächsten Pferden weiter machten.

      Aufgeregt ging ich von Pferd zu Pferd und überprüfte ob alle in einer guten gesundheitlichen Verfassung waren um den langen Flug zu überstehen. Besonders bei den erst neu angekommenen PferdenMellamo und Baileyhielt ich mich lange auf, um zu gucken wie sie die Hinfahrt überstanden hatten. Bailey hatte sich schon relativ gut eingelebt und mümmelte etwas an seinem Heu, Mellamo dagegen war erst gestern spontan von einer befreundeten Züchterin gekommen, da sie ihre Zucht umstellen würde und wusste wie sehr ich ihren Hengst immer geliebt hatte. Spontan kam er also mit und war noch immer etwas unruhig und der lange Flug würde ihn auch noch stressen, aber er war ein starker Hengst und würde den Stress gut aushalten können. Weiter ging ich nun zu Maxi undLoftsteinn. Beide standen gemeinsam in einer großen Paddockbox und kraulten sich ganz entspannt gegenseitig. Ich tastete nochmal alle Gelenke ab, konnte jedoch nichts auffälliges finden und ging nun zum letzten Hengst in diesem Hengststall, Glymur. Auch er schien vollkommen in Ordnung zu sein und so fing ich an allen fünf Hengsten Transportgamaschen sowie eine leichte Transportdecke anzulegen. Hier war es zwar noch kalt, und alle Pferde waren geschoren, doch in den circa zwanzig Stunden Flug, die sie vor sich hatten, würden es geheizt sein und in Australien herrschte so oder so ein ganz anderes Klima wie hier, sodass die Pferde dort so oder so komplett von den Decken befreit werden. Langsam wurden die Pferde auch unruhig, da sie merkten, dass etwas los war, da ich ihnen allen das Transportzubehör anlegte, jedoch wurde kein Hengst zu einem ernsthaften Problem. Nun kam auch der erste von vielen Helfern, die ich für heute bestellt hatte, da ein Umzug mit 28 Pferden ans andere Ende der Welt kein Zuckerschlecken war. Extra für uns würden heute zwei extra Frachtenflieger nach Australien fliegen, die die Pferde und ihr ganzes Zubehör transportieren würden, in dem einen Flugzeug würde mein Freund und treuer Begleiter mitfliegen, in dem anderen würde ich sitzen. Wir hatten die Flugzeuge so aufgeteilt, dass die Hengste im einen Flugzeug fliegen würden und die Stuten mit den Jungpferden im anderen, damit es zu keinen Auseinandersetzungen während dem Flug kommen würden. Nun hieß es aber die ersten fünf Pferde in den geliehenen Pferdetransporter einzuladen, die der Helfer dann zum nahe gelegenen Flughafen bringen würde. Dort hatte ich alles mit den Angestellten der Flugfirma geklärt und so wussten sie Bescheid, dass die Helfer die Pferde direkt in das Flugzeug einladen konnten, um den Stress für die Pferde möglichst gering zu halten. Nachdem alle eingeladen waren machte ich mich auf den Weg zum zweiten Hengststall, in dem sich momentan acht Pferde befangen. Zuerst ging ich zu den beiden Warmbluthengsten Boy of Love und Azzurro, beide waren in einer guten Verfassung und würden den Flug sicherlich gut überstehen. Ich legte auch ihnen die Transportgamaschen und eine leichte Decke an, bevor ich die Selbe Prozedur bei Blettur und Freki wiederholte. Anschließend checkte ich die beiden Islandpferdehengste Djarfur und Hýreygur durch. Hýreygur hatte eine kleine Bisswunde vom Spielen an der Kruppe, die jedoch kein Problem darstellen sollte. Schnell behandelte ich die Wunde mit einer Salbe und deckte ihn dann ein. Auch Djarfur deckte ich ein und legte ihm die Transportgamaschen an, ehe ich die acht Hengste in den größten der vier gemieteten Transportet führte. Sie wurden dann von Fynn, meinem Freund, zum Flughafen gefahren, von wo aus er mit den Hengsten zum Flug nach Australien starten würde, sobald das Flugzeug bereit war. Ich verabschiedete mich von ihm, wünschte ihm viel Glück und ging dann zum ersten Stutenstall, in dem nur Alaedis und Palimé standen. Beide standen einträchtig nebeneinander und dösten als ich kam, beide waren in einem guten gesundheitlichen Zustand, und würden Australien gut erreichen. Ihnen legte ich wie den vorigen Pferden das Transportzubehör an und führte sie in den kleinen 2-er Hänger hinein. Routiniert folgten mir die Stuten und entfernten sich kurz darauf mit einem meiner Helfer am Steuer vom Hof. Ich gönnte mir nun eine kurze Pause und trank noch einen Kaffe, während ich etwas wehmütig zurück dachte. Ich hatte noch immer nicht ganz realisiert, dass das, was mein Zuhause war, nun bald Vergangenheit war und ich nun bald in Australien sein würde. Dennoch freute ich mich schon sehr darauf, da ich dort mit meiner Freundin Zasa zusammen unsere beiden Lieblingsrassen züchten könnte und es auch sonst toll auf dem Gestüt war, wie ich bei mehreren Besuchen gemerkt hatte. Und dennoch – so ganz glücklich war ich in dem Moment nicht, denn schließlich musste ich auch viel zurücklassen, meine Freunde, meine Familie, das Gestüt und auch viele Pferde musste ich vor dem Umzug verkaufen. Plötzlich stand unser Stallbursche, Sebastian, neben mir. Ich hatte ihn gar nicht kommen gehört und er schien auch schon eine ganze Weile neben mir zu stehen. Er schaffte es mich aufzumuntern und mir wieder ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, indem er mir erzählte, wie viel wir in Australien erleben würden und, dass die Pferde und das Gestüt sicherlich auch in guten Händen seien. Ich bedankte mich bei ihm und war einfach nur froh ihn zu haben, auf ihn war immer Verlass und so würde auch er mit nach Australien kommen. Nun aber hieß es die restlichen Pferde zu verladen. Zusammen mit Sebastian ging ich in den Stutenstall, wo ich mir zuerst die beiden Shettystuten Biene Maya undCakepop anschaute. Beide schauten kräftig und gesund aus, sodass ich sorglos Sebastian den Auftrag gab den beiden ihre extra für sie angefertigten, kleinen Transportgamaschen anzulegen und ihnen anschließend eine leichte Decke anzuziehen. Sofort machte er sich ans Werk während ich unterdessen Kvedja, Where I belong und Eldinguntersuchte. Auch Belong hatte eine kleine Bisswunde, die ich schnell eincremte bevor ich alle drei fertig für die Abfahrt machte. Dann lud ich die insgesamt fünf Stuten ein und ließ einen Helfer mit ihnen zum Flughafen fahren, wo sie direkt in das zweite Flugzeug eingeladen werden konnten. Als ich nun zu Fairytale und Fauta gehen wollte, erreichte mich ein Anruf von Fynn, dass der in einer knappen viertel Stunde losfliegen würde. Ich wünschte ihm nochmal viel Glück, dass alles gut gehen würde und widmete mich dann den beiden Stuten, die vor mir standen. Auch sie bekamen Transportgamaschen und eine Decke angelegt bevor sie zu zweit den anderen Stuten hinterherfuhren. Zu guter Letzt musste ich nun noch die fünf Jungpferde transportfertig machen. Zuerst ging ich zu Blossi und Enjoy Nature. Beide waren topfit, hatten jedoch bis in den Abend hinein getobt und hatten einige, kleine Wunden, die ich schnell versorgte. Dann ging ich weiter zu den drei Stuten Bruna, Fjörgyn und Black Bird, die mich alle erwartungsvoll anschauten, als ich den großen Laufstall betrat. Alle drei waren in einem guten Zustand, sodass sie sofort für den Transport fertig gemacht werden konnten und dann eingeladen wurden. Zusammen mit Sebastian fuhr ich nun zum Flughafen, wo all unsere Freunde und Verwandten standen um uns zu verabschieden. Mit Tränen in den Augen wurde sich umarmt, nochmal vorsichtshalber alle Handynummern gesichtet und dann hieß es Abschied nehmen. Die Helfer hatten unterdessen alle Stuten und Jungpferde in das Flugzeug gebracht und schweren Herzens trennte ich mich von Familie und Freunden und ging zusammen mit Sebastian in das Flugzeug. Während der Fahrt schlief ich etwas, beschäftigte mich aber meist mit der Frage: War dies die richtige Entscheidung?... Dann endlich nahte der erste Zwischenstopp. Die Pferde mussten leider in den engen Boxen bleiben, bekamen jedoch wieder frisches Wasser und ich füllte alle Heunetzte neu auf. Keines der Pferde schien sehr nervös zu sein, zwar standen sie nicht so ruhig wie sonst, aber es war auch nichts Ernsthaftes. Kurz darauf kam Sebastian mit etwas zu Essen zurück, welches wir schnell verschlangen. Dann ging es auch schon wieder zurück in Flieger, wo ich nun noch etwa acht Stunden verbringen musste. Ich spielte etwas Stadt, Land, Fluss mit Sebastian und versuchte dann noch etwas zu schlafen. Auf einmal merkte ich wie mein Körper geschüttelt würde. Müde schlug ich die Augen auf und blickte in Sebastians Gesicht, der mir gerade vermittelte, dass wir angekommen seien. Sofort war ich hellwach und rannte aus dem Flugzeug hinein ins Terminal, wo Zasa uns bereits erwartet, nach der Begrüßung kümmerten wir uns sofort um die Pferde und brachten sie aus dem Flugzeug. Zasa hatte sich hier schon um alles gekümmert, sodass wir kurz darauf schon quatschend im Auto saßen, mit einigen Pferden im Hänger, die anderen fuhren in einem großen LKW. Fynn war wohl mit den Hengsten schon am Hof angekommen und hatte sie alle auf die Koppeln gestellt, wo sie sich etwas die Beine vertreten konnten. Bei dem Flug sei alles gut gegangen, lediglich Hýreygur wäre so nervös gewesen, dass er eine Beruhigungsspritze benötigt hatte. Und dann waren wir da – dort wo ich nun hoffentlich den Rest meines Lebens verbringen würde. Doch lange blieb mir nicht Zeit zum Träumen, schließlich wollten alle Jungpferde und Stuten ebenfalls auf die Weiden. Hier traf ich auch Fynn wieder, der sofort eifrig mithalf, den Pferden die Transportgamaschen und Decken abzunehmen und sie anschließend auf die Koppeln zu bringen. Als alle versorgt waren setzten wir uns zu viert ins Haus und tranken dort eine kühle Cola, denn auch mich nahm das veränderte Klima sehr mit. Den Pferden ging es recht gut, da alle geschoren worden waren und in Dänemark nur mit Decke draußen waren, hier hatten sie nun keine Decken mehr an, da es ja deutlich wärmer war. Nach einer guten Stunde ging ich nochmal nach den Pferden schauen, die die Nacht auf den Koppeln rund um den Hof verbringen durften, dann viel ich müde, aber dennoch sicher den richtigen Schritt gewagt zu haben, in mein Bett im neuen, noch etwas fremden Zuhause.

      Ankunft von Djarfur

      Heute sollte ein Neuankömmling bei mir ankommen. Damit der Hengst nicht alleine auf der Weide und im Offenstall stehen musste, war ich nebenher noch auf der Suche nach einem zweiten Hengst. Der Hengst der ankommen sollte, war ein Isländerhengst namens Djarfur und war ein Fuchsschecke. Die exbesitzerin wollte mir den Hengst gegen Mittag vorbei bringen, also hatte ich noch etwas Zeit den Offenstall vorzubereiten. Nachdem ich den Boden und den Auslauf gekehrt hatte, verteilte ich im Stall frisches Stroh, gemischt mit Sägespänen. Nun überprüfte ich noch die Tränken und ging dann zurück ins Wohnhaus. "Wann kommt denn der neue Hengst?", fragte mich meine Mum neugierig. "Gegen Mittag", sagte ich,"ich denke wir können mit dem Mittagessen anfangen." Ich half ihr dabei den Tisch zu decken und setzte mich dann anschließend an den Tisch. Meine Mum stellte einen Topf hin und nahm den Deckel ab. "Du bist die beste", sagte ich erfreut und schöpfte mir mit einer Kelle Chilli Con Carne in den Teller. "N guten", sagte meine Mum und wir fingen an zu essen. Wir unterhielten uns eine Weile und vergaßen so die Zeit. Als es an der Tür klingelte, entschuldigte ich mich und ging zur Tür. "Hallo, wir wären dann da", sagte Svartur lächelnd. "Ah wunderbar, dann lass ihn uns schnell ausladen und in den Offenstall bringen", schlug ich vor und gemeinsam gingen wir zum Hänger. Wir öffneten die Laderampe und Svartur ging in den Hänger um den Hengst aus dem Hänger zu führen. Der Hengst schaute sich neugierig auf dem Hof um. "Das ist aber ein hübscher", sagte meine Mum, als sie aus dem Haus kam. "Ja, finde ich auch", grinste ich und zu dritt gingen wir zum OS. Dort ließen wir den Hengst laufen und verstauten dann sein Zubehör in der Sattelkammer. Nachdem ich dann den Vertrag unterschrieben hatte, verabschiedeten wir uns von Svartur und sie fuhr wieder vom Hof. Meine Mum und ich gingen wieder ins Haus zurück und fingen an den Tisch abzuräumen und das Geschirr zu spülen.

      © Yvan
    • Loki
      Sammelpflege für alle Pferde
      Das schrille Piepen meines Weckers riss mich unsanft aus dem Schlaf. Ich stand auf und verschwand erst einmal im Bad. Etwa eine viertel Stunde später kam ich fertig angezogen mit dem geputzten Zähnen und gewaschenem Gesicht zurück und ging in die Küche um mir etwas zum Frühstücken zu machen. Ich verschlang den Toast schnell und zog mir dann Schuhe an, damit ich zunächst zu den Stuten gehen konnte um ihnen ihr Frühstück zu bringen. Schnell war ich auch schon im Stutenstall verschwunden. Ich wurde gleich vonWingless´ leisem Wiehern begrüßt. Zärtlich strich ich der kleinen Shettystute über die Nase und holte dann eine Schubkarre mit Heu, das ich in ihrer Box auslud. Sofort machte sich das Pony ans Fressen und ich holte wieder eine Heufuhr für die nächste Stute. Fruchtzwerg scharrte schon ungeduldig mit den Hufen auf dem Boden. "Jaa, du bekommst doch jetzt auch dein Futter", sagte ich lachend und lud auch hier die Schubkarre aus. So machte ich es auch bei Where I belong und Fauta, den beiden Isistuten. Als letztes im Stutenstall war Don´t run our hearts around an der Reihe. Die Paintstute war gestern erst am Hof angekommen und schien sich noch nicht richtig mit ihrem neuen Heim eingefunden zu haben. Nervös lief sie in ihrer Box umher. Erst nachdem ich ihr die morgendliche Futterration geliefert hatte, kaute die Stute ein wenig auf dem Heu herum. Sie würde sich schon einfinden. Mit der Schubkarre ging ich nun zum Hengststall. Zuerst bekamen die beiden Fohlhengste The real Willy Wonka und Fìli ihre Ration. Mittlerweile fraßen sie schon Raufutter wie die Großen. Als nächstes brachte ich den Deutschen Reitponys Cauldron of Renasence und Light Summer Rain ihr Futter. Dann kamen Sturmwind, der Dülmener und Citizen Fang. Als letztes bekamen die vier Isländer Mellamo, Kjarkur, Alvari und Djarfur ihre Rationen und ich war fertig. Ich brachte noch schnell die Stuten auf die Koppel und machte mich dann auch schon an mein Mittagessen.
    • Loki
      Sammelpflege für alle Pferde
      Das schrille Piepen meines Weckers riss mich unsanft aus dem Schlaf. Ich stand auf und verschwand erst einmal im Bad. Etwa eine viertel Stunde später kam ich fertig angezogen mit dem geputzten Zähnen und gewaschenem Gesicht zurück und ging in die Küche um mir etwas zum Frühstücken zu machen. Ich verschlang den Toast schnell und zog mir dann Schuhe an, damit ich zunächst zu den Stuten gehen konnte um ihnen ihr Frühstück zu bringen. Schnell war ich auch schon im Stutenstall verschwunden. Ich wurde gleich vonWingless´ leisem Wiehern begrüßt. Zärtlich strich ich der kleinen Shettystute über die Nase und holte dann eine Schubkarre mit Heu, das ich in ihrer Box auslud. Sofort machte sich das Pony ans Fressen und ich holte wieder eine Heufuhr für die nächste Stute. Fruchtzwerg scharrte schon ungeduldig mit den Hufen auf dem Boden. "Jaa, du bekommst doch jetzt auch dein Futter", sagte ich lachend und lud auch hier die Schubkarre aus. So machte ich es auch bei Where I belong und Fauta, den beiden Isistuten. Als letztes im Stutenstall war Don´t run our hearts around an der Reihe. Die Paintstute war gestern erst am Hof angekommen und schien sich noch nicht richtig mit ihrem neuen Heim eingefunden zu haben. Nervös lief sie in ihrer Box umher. Erst nachdem ich ihr die morgendliche Futterration geliefert hatte, kaute die Stute ein wenig auf dem Heu herum. Sie würde sich schon einfinden. Mit der Schubkarre ging ich nun zum Hengststall. Zuerst bekamen die beiden Fohlhengste The real Willy Wonka und Fìli ihre Ration. Mittlerweile fraßen sie schon Raufutter wie die Großen. Als nächstes brachte ich den Deutschen Reitponys Cauldron of Renasence und Light Summer Rain ihr Futter. Dann kamen Sturmwind, der Dülmener und Citizen Fang. Als letztes bekamen die vier Isländer Mellamo, Kjarkur, Alvari und Djarfur ihre Rationen und ich war fertig. Ich brachte noch schnell die Stuten auf die Koppel und machte mich dann auch schon an mein Mittagessen.
    • Loki
      Heute hatte ich nur wenig Zeit für die Pferde. Ich hatte ein Date mit Dean. Schnell ging ich in den Hengststall und holte den Futtersack. Zuerst gab ich Kjarkur seine Portion, dann Djarfur, Light Summer Rain war als nächstes dran. Dann Fili, Pompeii und Sturmwind. Zu guter Letzt fütterte ich noch Callus, Alvari und Mellamo. Ich raste zurück ins Haus um mich zu duschen und fertig zu machen.
    • Eddi
      Verschoben am 10.09.2015
      Grund:
      6 Monate lang keine Pflege.
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Loki
    Datum:
    13 Jan. 2014
    Klicks:
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    5
  • Abstammung

    Blettur x ubk

    __________________________________

    Exterieur

    Rasse Isländer

    Geschlecht Hengst

    Alter 4 Jahre

    Stockmaß 140cm

    Fellfarbe Braunschecke (Ee Aa ToTo)

    Abzeichen

    -

    __________________________________

    Charakter &. Beschreibung

    Ausgeglichen | Liebevoll | Personenbezogen

    _________________________________

    Zuchtinfos

    Gekrönt/Gekört Ja [] Nein [x]

    Eingeschriebene Zucht Equnie Sports Center

    Nachkommen Keine

    __________________________________

    Erfolge &. Qualifikationen

    Western [] Englisch [x]

    Dressur E A L M S S* S** S***

    Springen E A L M S S* S** S***

    Military E A L M S S* S** S***

    Distanz E A L M S S* S** S***

    Rennen E A L M S S* S** S***

    Western E A L M S S* S** S***

    Fahren E A L M S S* S** S***

    Gang E A L M S S* S** S***

    Wendigkeit -

    Farbig = Trainer ; Wendigkeit = Reiterspiele

    __________________________________

    Schleife

    1. Gangturnier

    [​IMG]

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    Körperliche Gesundheit

    gechippt [ ]

    Letzte Impfung -

    Letzte Wurmkur -

    Beschwerden -

    Hufzustand

    Letztes mal Ausgeschnitten -

    Letztes mal Beschlagen -
    Beschlag -

    Beschwerden -

    __________________________________

    PNG

    Zum Fotoalbum (1|2|3| ...)

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    Besitzer Bilbo

    VKR Snoopy

    Verkaufspreis -