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Luci

Diversis

Diversis
Luci, 8 Aug. 2015
    • Luci
      alte Berichte

      ~ Besuch bei Maleen ~

      Vor ein paar Tagen hatte ich mich per Mail mit Maleen verabredet..okay ich hatte mich ihr quasi verpflichtet, denn sie war ein paar Tage nicht da und ich sagte ihr zu mich um ihre Pferde zu kümmern. Also war der wecker auf nachts um 3 gestellt, schnell war ich angezogen und packte meine Taschen. Ein wenig Zeitdruck hatte ich, denn der Flieger in den süden würde in etwa einer Stunde starten. Erleichtert dachte ich dran das der Flughafen ja fast um die Ecke war, weshalb ich schnellstmöglich im kleinen
      BMW mich auf den Weg machte. Die Zeit verging wortwörtlich wie im Flug, also wir schon den Landeanflug starteten. Mein Taxi stand ebenfalls schon da und so fuhr ich nun an dem Stall von Maleen. Auf der Fahrt btrachtete ich erstaunt die tolle Atmosphäre hier, zudem war es viel wärmer als bei mir. Völlig in Gedanken merkte ich gar nicht das wir bereits angekommen sind, erst als der Taxifahrer stutzig sagte das er sein Geld wolle war ich wieder Gedanklich anwesend.
      Ich wurde von einem netten Mann welcher bei Maleen arbeitete begrüßt, er würde mich heute erstmal etwas rumführen und mir alles nötige zeigen. Nach etwa einer Stunde hatten wir nach langem reden das ganze Gestüt beschaut und ich war hin und weg. Mir kamen viele Ideen für Luggala, aber ich wollte meinen Hof weiterhin in einem ganz einfachen Stil gelassen.
      Nun wollte ich mich aber endlich an die Arbeit machen, als erstes war ihr Hengststall an der Reihe, als erstes fing ich bei Voodoozirkus an. Der kleine Mixhengst mit seinen strahlend blauen Augen machte mich schwer zu schaffen, ich mistete seine Box gründlich, fütterte Heu und streute ein. Kraftfutter übernahm bereits der Bereiter des Stalles, da ich mich nicht einmischen wollte, geschweige denn was falsch zu machen. Als nächstes folgten die Boxen von Cielo, Attila, in welchen ich mich ebenfalls direkt verliebte,Damon, Inshallah, Arkin und Broken Numbers. Ebenfalls wie Voodoo am anfang mistete ich auch ihre Boxen sorgfältig und streute ein. Als nächstes sollte der Stutenstall an der Reihe sein, dieser Lag etwas entfernt von den Hengsten, so brauchte ich gut 10min und war kräftig aus der puste. Wie im Hengststall auch, mistete und streute Diversis, Hlif van Ghosts, Roseblood, Friedenshymne, Litzi La La und Yuki Shiro aus/ein. Außer ein paar befremdliche Blicke der Pferde, welche mir ihre Skepsis spüren ließen, verlief alles reibungslos und ich war schnell fertig. Als letztes waren die Zuchtfohlen des Gestütes an der Reihe. Diese standen ebenfalls am Stutenstall und deshalb brauchte ich nicht lange um Sissi di Royal Peerage und Alesco Reqiuem di Royal Peerage auch noch fertig zu machen.
      Nun war es an der Reihe die Pferde auf ihre Koppeln zu bringen, wobei mir aber Gott sei Dank alle Bereiter halfen.
      Ich wurde gefragt ob ich denn nicht mal eine Runde mit reiten wolle, natürlich sagte ich zu und durfte den Hengst Cielo reiten. Der hübsche Arravani überzeugte mit seiner absoluten coolnes, war sehr brav und willig beim reiten, wie ich es nur von wenigen Pferden kannte. Maleen machte also voll und ganz einen guten Job auf dem Pferderücken.
      Nach kurzer Zeit wurde es auch schon dämmrig, also holten wir wieder zusammen alle Pferde ihn ihre Boxen. Ich half noch beim Kraftfutter und Heu füttern, bis mich mein Taxi wieder zurück zum Flughafen brachte. Ich bekam einen Strauß Blumen welche in dieser Gegend wuchsen als kleines Andenken noch ein goldenes Hufeisen mit.
      Etwas k.o schief ich im Flieger ein. Etwa um 2 Uhr nachts kam ich wieder in Luggala an.
      Ich verfasste noch schnell eine Mail an Maleen das alles super geklappt hat, mir wunderbar gefallen hat, und huschte ohne lange faxen in mein Bett. Was für ein Tag!
      11 Mai 2015
    • Gwen
      Besuch bei Luci

      Als Pflegerin und Aushilfe war ich kaum noch aktiv, dennoch hatte ich immer mal einen kleinen Aushang an dem ein oder anderen schwarzen Brett hinterlassen, denn es machte mir einfach Spaß, neue Höfe und Pferde kennenzulernen. So traf ich auch auf Luci, welche für einen Tag eine Hilfe im Stall suchte, weil ihre Mitarbeiterin krankheitsbedingt ausgefallen war, sie aber selbst heute viel unterwegs sein würde. Ich war sehr flexibel und sagte spontan natürlich zu. Aus diesem Grunde machte ich mich heute schon um sieben Uhr auf dem Weg zu ihrem kleinen Gestüt, wo mich eine hübsche Gruppe von Vierbeinern erwarten würde.
      Gemeinsam mit Luci fütterten wir erst einmal die Pferde und brachten sie danach auf die Weide. Während dieser Zeit erzählte sie mir auch schon alle wichtigen Fakten, die ich wissen musste, um den Tag heil zu überstehen. Danach misteten wir noch die acht Boxen und dann verabschiedete Luci sich auch schon. Ab jetzt war ich auf mich alleine gestellt. Erst einmal beendete ich die Stallarbeit und dann machte ich einen kleinen Herbstputz, indem ich die Sattel- und die Futterkammer aufräumte und die Tränken und Tröge putzte.
      Dann waren auch schon die Pferde an der Reihe, ich hatte die Aufgabe, allesamt zu bewegen und natürlich tat ich dies auch gerne. Beginnen sollte ich mit Gammon. Der Hannoveranerhengst war zwar groß und stark, aber sonst eine sehr gutmütige Seele. Deshalb durfte ich ihn auch reiten und so holte ich mir Gammon von der Weide, putzte ihn gründlich und sattelte ihn. Bei dem schmuddeligen Herbstwetter gingen wir in die Halle, wo ich ein wenig Dressurarbeit mit dem Kerl machte. Danach ritt ich ihn trocken, versorgte ihn und brachte ihn wieder auf die Weide.
      Als nächstes war Charli an der Reihe, ein Welshhengst. Auch ihn putzte ich gründlich und machte ihn dann fürs Longieren fertig. In der Halle wärmte ich ihn mit Dehnübungen in aller Ruhe auf, ehe wir ausgeglichen auf beiden Händen in allen Gangarten arbeiteten und ich ihn dann für heute wieder entließ. Mein nächster Kandidat war wirklich hübsch, denn White Boy war ein Appaloosa. Mit ihm wollte ich nur etwas Bodenarbeit machen, weshalb ich mir besonders beim Putzen viel Zeit ließ und dann ein paar Übungen mit ihm in der Halle machte.
      Der letzte Hengst für heute war Proud Soldier. Auch ein wundervoller Hengst, mit dem ich ein wenig Springen durfte und natürlich tat ich dies auch. Der Ritt machte riesig Spaß, doch danach brauchte ich erst einmal eine kleine Pause. Deshalb betüddelte ich das Stutfohlen Diversis und übte mit ihr ein wenig das Fohlen-ABC. Danach machte ich einen Ausritt mit Chaya, ehe die beiden Zicken des Stalles für mich anstanden. Give Me chocolate und Seeschlange longierte ich beide und da hatte ich schon allerhand zu tun mit den beiden selbstbewussten Damen.
      Danach war ich froh, mit allem fertig zu sein. Ich bereitete das Abendbrot der Pferde vor, verteilte die aufgefüllten Heunetze in den Boxen und holte die acht Pferde dann nacheinander wieder in den Stall. Noch ein letzter Kontrollgang, dann schrieb ich Luci noch eine SMS, ehe ich mich auch schon auf den Heimweg machte.
    • Cooper
      Pfelege&Tierarztbericht
      H: Gammon|Charli|White Boy|Proud Soldier S: Seeschlange|Diversis|Chaya|Give Me Chocolate
      Heute reiste ich zu Luci auf das Gestüt. Es war lange, sogar schon sehr lange her seitdem wir gesprochen hatten. Ich wusste das sie im Moment wenig Zeit für ihre Pferde hatte und ich hatte mich angeboten ihre Pferde pflegen. Wir besprochen alles weitere per E-Mail und so startete ich.
      Bei der Ankunft auf ihrem Hof rief ich sie erstmal an um bescheid zu sagen das ich abgekommen war. Sie freute sich, und bedankte sich schon mal im voraus. "Kein Problem", ich drückte den roten Knopf.
      "Dann mal los!". Ich lief über den Hof in den Hengststall wo zuerst der Kopf von Gammon, einem Hannoveranerhengst entgegen kam. Er schnaubte und schaute mich etwas misstrauisch aber neugierig an. Ich konnte ihn aber nach der kennlernphase, ohne Probleme putzen und versorgen. Um Luci einen 'kleinen' gefallen zu tun schaute ich sogar medizinisch nach ihm und machte einen kleinen Checkup. Nachdem er versorgt war stellte ich ihn in die frisch gemachte Box. Diesen Vorgang wiederholte ich bei Charli, White Boy und Proud Soldier. Charli war die ungewohnte Situation nicht geheuer und lies sich eine halbe Stunde lang nichts anfassen. Als er jedoch merkte das White Boy und Proud Soldier danach genauso waren wie vorher, nur was sauberer, vertraute er mir zwar immer noch nicht hundertprozentig, lies sich aber putzen und untersuchen. "Mal sehen ob ich Zeit habe um mit von einem von euch zu Reiten" sagte ich und huschte nachdem ich alle wieder in die Box gestellt hatte zu den Stuten.

      Keine Minute später befand ich mich wieder mitten in einem Stall. Die erste Stute die mich anblick trug den Namen Seeschlange. "Na, was für ein Name" lachte ich und begrüßte die Warmblutstute. Ihr Name bekam sie sicherlich nicht wegen ihrem Charackter, denn ab sich war sie sehr lieb. Ich hatte mit ihr sowohl beim putzen aber auch bei der kleinen medizinischen Untersuchung keine Probleme, worüber ich froh war. Als nächstes war ein Fohlen dran, Diversis hieß sie. Vorsichtig und Behutsam nähere ich mich dem Fohlen. Ich entschied mich dafür sie in der Box zu pflegen, ich wollte kein Risiko eingehen. Als ich mich versuchte zu näher sprang diese aber nervös zur Seite und schien auch sonst sich nicht beruhigen zu können. Ich brechte ab und suchte nach einem Stallmitarbeiter der mit der kleinen Stute gut umgehen konnte. Nach längerem suchen und herumtelefonieren kam schließlich jemand und ich konnte 'Diddle' pflegen sowie untersuchen. Als ich einen Zettel herausholte um aufzuschreiben wen ich schon versorgt hatte, schreckte sie auf und war nicht zu stoppen. "Ohje." Der Mitarbeiter konnte die kleine aber schnell wieder beruhigen und am Ende fraß sie sogar noch einen Apfel aus meiner Hand. "Diddle hat Angst vor flackernden Gegenständen.." erklärte er und verabschiedete sich dann.
      Nur noch zwei Pferde und dann war ich mit der ganzen Prozedur die schon drei Stunden von statten gang, durch. Die näcshte Stute hieß Chaya, "ein sehr schöner Name", dachte ich mir und hielt der Stute erstmal meine Hand hin. Auch sie konnte ich dann untersuchen sowie verpflegen.
      "Give Me Chocolate, also!" ich lachte und machte die Box auf. Da ich von Luci wusste das sie sehr verfressen war konnte ich ihr Herz mit einem Haferkeks gewinnen. Ich putze sie gründlich und untersuchte sie. "So Fertig!" schnaufte ich und setzte mich erstmal hin.
      Ich hatte alle Pferde abgehackt und schrieb nun mit meinem Handy Luci eine E-Mail.
      Hallo, hier ist Cooper Chattahoochee
      Ich habe all deine Pferde versorgt.
      Zudem führte ich eine kleine medizinische Prävention durch, um sicher zu gehen das sie auch alle Gesund sind.
      Ich habe bei den Untersuchungen nichts auffälliges gefunden und auch alle Tests waren negativ.
      Aber alle Pferde müssen spätestens bis Mitte März geimpft werden!


      Ich verabschiedete mich und Flog nach hause.
    • Occulta
      Verschoben am 25.11.2016
      Grund: 6 Monate lang keine Pflege
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Luci
    Datum:
    8 Aug. 2015
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    Kommentare:
    4

    EXIF Data

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    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • Diversis

    Rufname: Diversis, Didi, Diddl, Diddlmaus

    ------------------------------------------------

    Abstammung

    Von: unbekannt
    Von:-- Aus Der:--

    Aus der: unbekannt
    Von: -- Aus der: --

    Geschwister: --

    Geburtsdatum: 29.05.2012
    Alter: 2
    Geschlecht: Stute
    ------------------------------------------------
    Exterieur

    Rasse: Deutsches Reitpony
    Fellfarbe: Zorse
    Abzeichen: Linkes Vorderbein: Halb weiß // Linkes Hinterbein: Halb weiß // Kopf: Durchgehende Blesse
    Abzeichenanzahl: 3
    Langhaar: Fuchsfarben
    Augenfarbe: braun
    Stockmaß: im Wachstum
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    Interieur

    Charakter: superlieb, schüchtern, verspielt, noch ängstlich,

    Beschreibung: Diversis ist ein superliebes Fohlen . Sie ist zwar schüchtern aber dennoch ein supertolles Fohlen was ihr Können schon früh zeigt. So wie jedes andere Fohlen ist Diddl sehr verspielt. Die junge Stute hat leider etwas Angst vor flackernden Gegenständen (Tüten , Papier das umhergewirbelt wird vom Wind usw.). Aber das wird ihr sicher schon bald abgewöhnt...Dann braucht sie keine Angst mehr davor zu haben.

    Geschichte: Diversis wurde von Maleen verkauft und ich kaufte sie erfolgreich.

    ------------------------------------------------
    Daten

    Besitzer: Luci
    Vorbesitzer: --

    Züchter: Maleen

    Ersteller: Maleen
    Ummaler: --
    Fohlenmaler: --
    Großmaler: --

    VKR: Maleen

    Reitbeteiligung: --

    Verkäuflich: ja / nein
    ------------------------------------------------
    Zucht

    Gekrönt: ja/nein
    Decktaxe:--

    Nachkommen: --

    ------------------------------------------------

    Qualifikationen

    Eignung: wird sich später herausstellen

    Springen E A L M S S* S** S***
    Dressur E A L M S S* S** S***
    Distanz E A L M S S* S** S***
    Military E A L M S S* S** S***
    Rennen E A L M S S* S** S***
    Western E A L M S S* S** S***
    Fahren E A L M S S* S** S***
    ------------------------------------------------
    Erfolge

    //
    ------------------------------------------------
    Gesundheit

    Letzter Tierarztbesuch: --
    Letzter Hufschmiedbesuch:--

    Zustand: ~gesund~
    Sonstiges: --
    ------------------------------------------------
    Sonstiges

    Eingeritten: nein
    Eingefahren: nein

    Halftergewöhnt: ja
    Schmiedefromm: ja
    Verladefromm: ja
    Stillstehen: ja

    Trensengewöhnt: nein
    Sattelgewöhnt: nein
    Longengewöhnt: nein
    Reitergewöhnt: nein

    Ängste: flackernde Gegenstände (Tüten, Papier, Fahnen, usw.)

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