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Dingo ♂ DRP

Dingo Aus der: Little Sweetness Von: Don Johnson Geschwister: // Halbgeschwister: Tiva, NL's Don, Long Island Icetea, Sir Whitefoot, Raunchy's Limited Fellfarbe: Dunkelfuchs Fellbemerkungen: Blesse, weißer Kronrand, Weiße Socke Abzeichenzahl: 3 Kopf: Dünne Blesse Beine: v.r. weißer Kronrand; h.r weiße Socke Langhaar: Dunkelbraun Augenfarbe: Dunkelbraun Huffarbe: Dunkelgrau Geburtsdatum: 28.04. Alter: 1 Jahr Geschlecht: Hengst Rasse: Deutsches Reitpony Stockmaß: 1,48 m Gesundheit: sehr gut Beschreibung: Dingo ist ein kleiner Tollpatsch, der sich leicht ablenken lässt. Er ist schreckhaft und des öfteren unsicher. Hat er Vertrauen gefasst, kann er durchaus sicher und anmutig auftreten. Auch mal überdrehen. Charakter: Er ist zurückhaltend, schreckhaft, kann aber mit Vertrauen groß hinauskommen. Geeignete Reiter: Fortgeschrittene Eingeritten: Nein Eingefahren: Nein Reitstil: Englisch Geeignet für: Springen, Distanz Besitzer: Boralie Vorbesitzer: // VorVorbesitzer: // Ersteller: niolee VKR: niolee Pfleger: niemand Umgemalt by: // Großgemalt by: niolee Gekört: Ja / Nein Zuchteinstellung: // Decktaxe: // Nachkommen: // HK Schleife: noch keine Galopprennen: E Western: E Springen: E Military: E Dressur: E Distanz: E Fahren: E Spoiler Link zum Spind...

Dingo ♂ DRP
Waiting, 9 Mai 2012
    • Waiting
      NL's Dingo - junges Potenzial

      Ich trat gerade aus dem Stall heraus, als ein Auto mit Pferdehänger auf den Hof fuhr. Irritiert ließ ich mein Blick über meine Handyuhr fliegen. Plötzlich fiel mir ein, dass heute doch das neue Fohlen kommen sollte!
      Ich lief der freundlichen Frau entgegen, die mich sogleich begrüßte. Ich informierte mich über Dingo, dann übergab mir niolee den kleinen Hengst.
      Er blickte ängstlich durch die Gegend. Ich zeigte niolee noch Dingos neue Box, die er auch gleich erkunden durfte. Vorsichtig und zurückhaltend schnupperte er am Stroh.
      Niolee erklärte mir noch einiges, was ich dringend beachten sollte bei Dingo. Verständlich nickte ich und dann verabschiedeten wir uns.
      Ich blieb noch eine Weile bei Dingo und streichelte ihn. Langsam aber sicher wurde er ruhiger, und fing an, an seinem Heunetz zu knabbern.
      Zufrieden verließ ich den Stall.
    • Waiting
      Ruhiger Weidetag

      Heute war ich früh aufgestanden, um die Ponys auf die Weide zu lassen. Es war nicht gerade warm, aber das war umso besser für die Kleinen. Zuerst halfterte ich Atemlos, dann Banjo auf und führte die beiden auf die Weide. Das Gras war saftig grün. Ich lief zurück zum Stall und halfterte History, Dingo und Nieva auf und führte auch die auf die Weide. Ich hatte allen die Halfter wieder abgenommen, nicht dass sie sich verletzen. Sie tobten und spielten, grasten und wälzten sich zufrieden.
      Ich prüfte noch die Tränke, dann verschloss ich das Gatter sorgfältig und hängte die Halfter mit Stricke wieder an die Boxen.
      Zufrieden ging ich wieder ins Haus.
    • reitgirly99
      Tierarztbericht Dingo:
      Ich untersuchte Dingo nach jeder verletzung ab aber zum glück war er putzmunter.Ich verabreichte ihm mit einem kleinen spritzer ins Maul die Wurmkur, und zog die Impfspritzen auf . Dingo stieg kurz auf als ich in mit der Tetanusimpfung pieckste ,aber almählich gewöhnte er sich daran und die Influenzaspritze zu guter letzt machte ihm auch nix mehr aus.Ich verabreichte ihm noch einen kleinen pichs mit dem chip und war dann auch fertig mit ihm.
    • Waiting
      Arbeitstag mit den Fohlen.

      Als letztes kam ich zu Dingo. Der kleine Angsthase musste noch viel lernen und war der jüngste der 3 Fohlen.
      Also putzte ich ihn ausgiebig und dann ging ich mit ihm spazieren. Vorbei an unserem kleinen Baum mit den Schildern, und dann vorbei am Platz. Aber dort bogen wir davor links in den Wald ab. Dort liefen wir mal auf dem Weg, und mal ein wenig im Unterholz. Dingo machte es sichtlich Spaß, und er zuckte gar nicht so oft zusammen, wie ich es eigentlich erwartet hatte. Stolz klopfte ich ihm den Hals und irgendwann kamen wir wieder an unserem Hof an. Zufrieden und ausgepowert ließ ich Dingo zu den anderen beiden auf die Weide. Ich steckte dem kleinen noch ein Leckerli zu, dann verschloss ich das Gatter und legte die Halfter mit den Stricken neben das Gatter.
      Ich beobachtete noch eine Weile das Treiben der 3 Fohlen, dann ging ich zufrieden.
    • Waiting
      Abendliche Fütterung
      Pflegebericht für Atemlos, Nieva, Dingo, Banjo und O'Lacy

      Nachdem ich mit History gearbeitet hatte und das Futter schon in die Boxen verteilt hatte, holte ich den Rest der Herde.
      Ich rief Atemlos und O’Lacy zu mir. Atemlos kam gleich antrabt und kuschelte mit mir. "Na, Dickerchen? Alles klar?", fragte ich ihn und streichelte ihm die Stirn. Atemlos schnaubte und genoss seine Streicheleinheit. Lacy ließ kurz auf sich warten, bis sie kam. Das Gras war an der Stelle wohl besonders lecker!
      Aber auch sie kam und bekam ihre Streicheleinheit. Ich klickte beide Stricke ein und führte sie von der Weide in den Stall. Am Stall hakte ich die Stricke von den Halftern aus und gab ihnen das Kommando in die Boxen zu dürfen. Beide trabten hungrig in ihre Boxen, begrüßten noch kurz History Duegon und fingen dann ebenfalls an zu fressen.
      Die beiden Stricke legte ich erst einmal neben das Tor und holte den Rest von der Weide.
      Als Nieva, Dingo und Banjo ebenfalls fressend in ihren Boxen standen, nahm ich jedem Pony noch das Halfter ab und hängte es neben die jeweilige Box.
      Ich kuschelte noch ein wenig mit Nieva, dann verließ ich den Stall und ging ins Haus.
    • Waiting
      Fohlentag
      Pflegebericht für Nieva, Dingo und Blue Bird

      Heute wollte ich mich um meine 3 Fohlen kümmern. Nieva und Dingo, waren nun schon ein wenig älter, und konnten bald eingeritten werden. Blue Bird war noch um einiges kleiner wie die beiden. Ich holte zuerst Nieva und putzte sie ausgiebig. Brav blieb sie ruhig stehen und genoss es sogar. Sie ist wirklich eine tolle, junge Stute! Nachdem ich fertig war mit putzen, führte ich sie auf den Platz. Dort machten wir ein wenig Bodenarbeit. Danach gingen wir noch eine kleine Runde spazieren. Immer wieder machten wir ein paar Tricks wie Hufe heben oder Verbeugen. Nieva hatte großen Spaß daran, mit mir zu arbeiten. Nachdem wir wieder auf dem Hof angekommen waren, durfte sie auf die Weide zum grasen. Ich spielte noch ein bisschen mit ihr, bevor ich wieder zum Stall ging.
      Nun holte ich Dingo aus der Box, welcher schon nervös wartete. Auch Dingo putzte ich ausgiebig. Ich nahm den Strick in die Hand und suchte vom Hof ein paar Utensilien zusammen wie eine Plane und ein paar Eimer. Dingo schaute ein wenig skeptisch als ich das alles zum Platz trug und ihm im Schlepptau hatte. Ich legte alles auf den Boden und zeigte die Gegenstände dem Dunkelfuchs näher. Er blähte die Nüstern auf und war ein wenig unsicher. Doch später, nach einigen Versuchen machte es ihm gar nichts mehr aus.
      Nach dieser Aufregung ging ich auch mit Dingo noch eine kurze Runde spazieren. Freudig ging er neben mir her und stolperte hier und da immer wieder mal weil er zu sehr mit Schauen beschäftigt war. "Hoffentlich bessert sich das noch!", dachte ich mir und musste im Nachhinein lächeln. Nachdem wir wieder am Hof angekommen waren, durfte er zu Nieva auf die Weide.
      Zu guter Letzt ging ich zu Blue Bird. Er schnaubte als ich die Boxentüre öffnete. Ich putzte den kleinen Hengst und ging danach eine Runde mit ihm spazieren. Ich lehnte mich an einen Baum und ließ den wunderschönen Hengst grasen. Ich kuschelte ein wenig mit ihm, dann ging ich mit ihm zurück zum Hof und dann durfte er auch auf die Weide zu Nieva und Dingo.
    • Waiting
      Hufschmiede zum kleinen Sprung
      Auftrag Eigenbedarf History Duegon, Atemlos, Nieva, Dingo, O'Lacy, Tarifa und Blue Bird


      Heute wollte ich bei meinen eigenen Pferden die Hufe ausschneiden. Sie gingen alle zurzeit keine Turniere, deshalb beschlug ich sie nicht.
      Zuerst holte ich Atemlos, O’Lacy und Tarifa von der Weide und band sie am Stall an. Sie waren es schon gewohnt, und ließen die Prozedur ohne Zicken über sich ergehen. Tarifa döste sogar ein wenig vor sich hin.
      Ich arbeitete mich von Huf zu Huf, schnitt jeden aus und raspelte jeden ab. Dann hatte ich die 12 Hufen der ersten 3 Pferde geschafft. Ich fettete alle noch sauber ein, dann führte ich die 3 wieder auf die Weide.
      Dann holte ich History Duegon, Nieva und Dingo. Diese drei Ponys waren schon nervöser, da sie das noch nicht so oft mitgemacht hatten. Doch auch am Ende hatte ich auch diese 12 Hufen ausgeschnitten, geraspelt und eingefettet.
      Mir schmerzte schon der Rücken, da ich die ganze Zeit über gebückt arbeiten musste.
      Ich brachte auch diese drei Ponys zurück auf die Weide, dann holte ich zu guter Letzt den kleinen Blue Bird. Ich führte ihn langsam an meine Werkzeuge heran, ließ ihn daran schnuppern und raspelte nur ein wenig die Hufen ab. Danach fettete ich sie noch ein. Blue Bird war nervös und schnaubte verstört. Ich beruhigte ihn und lobte ihn für sein gutes Benehmen.

      Auch er durfte wieder auf die Weide und so hatte ich meinen ganzen Ponys die Hufen ausgeschnitten. Zufrieden räumte ich meine Werkzeuge weg und fegte den Hof.

      (1392 Zeichen; (c) Boralie)

      Nächster Termin nötig im Dezember 2012
    • Waiting
      Erster Weihnachtsfeiertag
      Pflegebericht für History Duegon, Atemlos, Tarifa, O' Lacy, Dingo, Nieva, Blue Bird, Son of the USA, La Manzana und El Bonete


      Gestern war Weihnachten und es war ein sehr stressiger Tag gewesen. Da ich heute noch nicht so fit war, brachte ich meine kleine Herde nur auf die Weide. Es war für einen Dezembertag ziemlich warm, also deckte ich die Ponys ab. Sie werden sich freuen, sich richtig dreckig machen zu dürfen…
      Also ging ich in den Stall und halfterte Atemlos, O‘ Lacy, History und Tarifa auf und hakte bei allen einen Strick ein. Gehorsam folgten mir die 4 Pferde zur Weide. Dort zog ich allen das Halfter vom Kopf und machte mich auf den Weg die anderen zu holen. Im Stall standen noch Dingo, Nieva, Blue Bird, Manzana, Bonete und USA. Meine Zwei Halbwüchsigen, aufmüpfigen Jünglinge Dingo und Nieva brachte ich zusammen auf die Weide, wo sich die beiden Hitzköpfe austoben konnten. Zum Schluss holte ich noch die quierligen Fohlen und den ruhigen USA. Als alle auf der Weide tobten oder grasten, äppelte ich noch die Weide ab und ließ die Bande dann alleine.
    • Veri97
      Erste Begegnung

      Ich parkte mein Auto auf dem kleinen Parkplatz neben dem Stall. Ich stieg aus und atmete den vertrauten süßen Stallduft ein und mich durchfuhr mit einem mal ein unbeschreibliches Glücksgefühl. Mit dynamischen schwungvollen Schritten ging ich Richtung Koppel um den jungen Hengst Dingo kennenzulernen. Die Besitzerin hatte mich gewarnt, dass er etwas schreckhaft und unsicher ist, also habe ich mich schon vorher innerlich darauf vorbereitet, dem jungen Pferd von Anfang an einen ruhigen und bestimmten Eindruck zu vermitteln.
      An der Koppel angekommen hielt ich suchend Ausschau nach dem Kleinen. Wie ich erwartet hatte, stand er ziemlich weit hinten, nah bei seinen Freunden, die ihm Sicherheit zu geben scheinen. Ich näherte mich langsam, jedoch bestimmt. Als mich nur noch wenige Meter von Dingo trennten, merkte ich, wie er mich unsicher, fast schon ängstlich und mit einer Vorsicht anschaute, die mich stehen bleiben ließ. Es hatte keinen Wert, ein völlig verängstigtes Jungpferd einfach so zu überrumpeln und von seinen Freunden wegzuzerren. Also blieb ich erst einmal stehen um dem jungen Pferd die Zeit zu lassen, mich zu mustern und zu begreifen, dass ich keine Gefahr für es darstellte. Als sich Dingo nach einiger Zeit allerdings immer noch nicht beruhigen wollte und mich weiterhin mit weit aufgerissenen Augen, aufgeblähten Nüstern und gespitzten Ohren anstarrte, ging ich langsam in die Hocke, da er vielleicht auch durch meine Größe verunsichert sein könnte. Endlich fing er an mit den Ohren zu spielen und er senkte den Hals, schnaubte und schaute mich neugierig an. Zu meiner Verwunderung traute er sich sogar einen Schritt näher. Vorsichtig streckte ich meine Hand aus und ließ ihn daran schnuppern. Als er anfing meine Hand anzuknabbern erhob ich mich langsam wieder und begann ihm über die Nüstern zu streicheln. "Guter Junge" sagte ich ruhig zu ihm. Er sah schon viel entspannter aus.
      Nach einiger Zeit halfterte ich ihn dann und sprach ihm währenddessen gut zu und lobte ihn. Zu meiner Erleichterung war es dann auch kein großes Problem mehr für ihn, wenn ich ihn von seiner Herde trennte und ihn an den Putzplatz anband. Dingo war viel zu beschäftigt, in meiner Jackentasche nach Leckerlis zu suchen und meine Hand abzuschlabbern. Beim Putzen stand er auch ganz lieb und artig da und fing mehr und mehr an, sich zu entspannen.
      Als ich fertig mit dem Putzen war führte ich ihn in die Halle und ließ in dort ein bisschen frei laufen und trieb ihn ab und zu ein wenig mit der Peitsche an, worauf er allerdings meist überreagierte, indem er übermütig und buckelnd durch die Halle fegte. Ich konnte mir dabei das Grinsen nicht verkneifen, da das Ganze bei ihm noch etwas unbeholfen und tollpatschig aussah. Nach einiger Zeit legte ich dem jungen Hengst dann noch eine Stange hin und wartete ab, wie er darauf reagieren würde. Zuerst reagierte Dingo mit einem lauten Schnauben. Mit aufgerissenen Augen und gesenktem Hals näherte er sich dem "unbekannten Objekt". Als ich ihn die ersten Male versuchte dazu zu überreden, über die "gefährliche" Stange zu springen, flüchtete er sich blitzschnell seitlich daran vorbei. Nach dem 5. Versuch jedoch sprang er endlich - und wie. Um die Stange ja nicht auch nur im entferntesten berühren zu müssen sprang er so hoch, dass man glatt einen 80 cm - Steilsprung hätte aufstellen können, ohne dass er die Stangen auch nur berühren würde. Ich lobte ihn heftig dafür und machte dann Schluss für heute mit der Stangenarbeit. Ich räumte die Stange auf und beschloss noch einen kleinen Spaziergang mit dem jungen Pferd zu unternehmen.
      Also führte ich den Kleinen aus der Halle, legte ihm geschwind eine Abschwitzdecke über und ging mit ihm dann einfach mal hinter dem Stall einen kleinen Feldweg hinauf und schaute, wohin dieser uns führen würde. Zuerst ging es ein kleines bisschen bergauf. Ich ließ Dingo auf dem Seitenstreifen gehen, auf dem Gras wuchs. Ich selbst ging auf dem Schotter. Dingo ging schön artig nebenher und machte keine Anstalten zu Ziehen oder sonstige Unarten zu veranstalten. Allerdings war er sehr aufmerksam und drehte seine Ohren hektisch in alle Richtungen. Als wir gerade umkehren wollten, weil ich ansonsten nicht mehr zum Stall zurück gefunden hätte, schoss auf einmal ein Vogel - ich glaube es war eine Eule - aus dem Gebüsch nicht weit vor uns heraus. Dingo machte einen großen Sprung zurück, wobei er mich mitzog, allerdings konnte ich ihn relativ schnell wieder beruhigen. Wir blieben dann noch einen Moment ruhig stehen und lobte ihn und sprach ihm beruhigende Worte zu. Dann lies ich ihn noch etwas grasen, bevor wir uns dann endgültig wieder aufmachten zum Stall zurückzukehren. Dort angekommen, wechselte ich noch seine Abschwitzdecke gegen seine warme Outdoor-Decke und brachte ihn dann schließlich wieder zurück auf die Koppel zu seinen Freunden. Als ich ihm das Halfter aufmachte und über den Kopf zog, erwartete ich eigentlich, dass er schnurstracks zu seiner Herde galoppieren würde, doch zu meiner großen Verwunderung blieb er sogar noch etwas bei mir stehen und stubste mich mit der Nase auffordernd an. Ich musste grinsen und gab ihm dann noch ein Leckerli aus meiner Jackentasche, dann sagte ich zu ihm "Geh schon" und schaute zu, wie er sich wieder zu seinen Freunden gesellte.


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    • Waiting
      Stressbewältigung
      Pflegebericht für History Duegon, Atemlos, Nieva, Dingo, O'Lacy, Tarifa, Blue Bird und Choc



      Zurzeit hatte ich viel Stress, und kam kaum noch dazu, mich mit meinen Pferden zu beschäftigen. Ich hatte schon ein richtig schlechtes Gewissen, dass sich meine Bande tagtäglich einen immer dicker werdenden Weidebauch anfrisst.
      Heute durften sie mal nicht auf die Weide, sondern mussten sich auf dem Sandplatz amüsieren. Also ging ich in den Stall und holte Dingo, Atemlos, O'Lacy, Tarifa, Blue Bird, Choc und History aus ihren Boxen und führte sie zum Sandplatz. Atemlos zog schon automatisch in Richtung Weiden und war dann sichtlich verwirrt und schockiert davon, dass er nicht zum Grasen durfte.
      Ich führte die Bande hinein, verschloss das Gatter und hakte bei allen den Strick aus. Atemlos machte sich gleich auf die Suche nach Grashalmen, die unter dem Zaun wuchsen. Die beiden Kleinen, Choc und Blue Bird, spielten ausgelassen. Der Rest wälzte sich oder döste vor sich hin. Auf austoben hatte wohl keiner Lust.
      Als ich zurück zum Stall ging, stand Nieva auf dem Paddock und wieherte den anderen zu. Sie fand es wohl ziemlich ungerecht, dass sie als einzigste nicht mitdurfte.
      Ich ging zu ihr in den Stall und gab ihr zur Versöhnung ein Leckerchen. Schnell war ihr Ärger verflogen und ich band sie auf der Stallgasse an. Aus der Sattelkammer holte ich ihren Putzkasten und Gamaschen.
      Als ich sie geputzt hatte und ihr die Gamaschen angelegt hatte, holte ich Sattel und Trense. Gehorsam ließ sie sich satteln und trensen.
      Ich führte Nieva in die Halle und ging mit ihr ein paar Runden. Sie schaute sich alles genau an, auch wenn sie die Halle schon kannte. Behutsam gurtete ich nach und stieg dann auf.
      Für sie war es ungewohnt, und ließ sie am langen Zügel durch die Halle gehen.
      Nach ca. 45 min Arbeiten mit Nieva stieg ich ab und lockerte den Sattelgurt. Wieder führte ich sie einige Runden herum, dann nahm ich ihr den Sattel ab. Ich nahm Nieva die Zügel vom Hals und öffnete alle Riemen der Trense von der Trense. Als ich sie von der Trense befreit hatte und sie ein Leckerchen bekommen hatte, suchte sie auch schon nach einem geeigneten Platz zum wälzen.
      Ich ließ die Stute alleine und verräumte die Sachen der Stute.
      Als ich wieder zurückkam, schnaubte mir Nieva zu und ich streifte ihr das Halfter über. Nun durfte sie zu den anderen auf den Sandplatz.
      Ich sah meiner kleinen Herde noch eine Weile zu, dann machte ich mich an andere Arbeiten...
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Waiting
    Datum:
    9 Mai 2012
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