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Stelli

Diana | Holsteiner

Diana wurde wegen Blindheit verabschiedet.

Diana | Holsteiner
Stelli, 3 Jan. 2010
    • Stelli
      [quote name='Muemmi' date='26 March 2009 - 01:59 PM']
      [quote name='Lambada' date='Mar 1 2008, 11:08 AM']2. Pflegebericht
      Avenzio,Dukati und Diana

      Ich fuhr heute los um meiner Freundin Nadan2 die Pferde zu pflegen. Ich
      Ging entlang der Stallgasse und sah mir erstmal die Pferde an. Alle Pferde
      waren wunderschön! Dann fing ich mit der Pflege an. Ich holte als erstes
      Avenzio aus der Box und band ihn an. Danach nahm ich meinen Putzkoffer
      und fing an zu putzen. Er schnaupte Glücklich!Mit dem Striegeln war ich
      schnell fertig, danach kratzte ich noch die Hufe aus und verlaß den Schweif.
      Als ich auch damit fertig war holte ich seinen Sattel und seine Trense und
      machte ihn für die Arbeit fertig. So nun, führte ich ihn in die Halle, wo ich
      noch einmal nach gurtete. Nun konnte ich endlich aufsteigen!Jetzt ritt ich ihn
      erstmal warm und nach fünf Runden trabte ich endlich an. Ich ritt jetzt erstmal
      ein paar Bahnfiguren und hielt dann bei X an. Von hier aus machte ich auf dem
      zweiten Hufschlag eine Traversale. Na ja, sie klappte so mäßig. Danach maschierte
      Ich noch einmal auf und gurtete nach. Als ich fertig war gallopierte ich an. Ich
      pauerte Avinzeo richtig aus! Als ich fertig war ritt ich ihn trocken und brachte
      ihn wieder in Gasse und band ihn an. Nun klopfte ich ihn erstmal richtig den Hals
      und sattelte und trenste ab. Danach holte ich wieder meinen Putzkoffer und putzte
      ihn und zog mit dem Schweißmesser nocheinmal den Schweiß auß dem Fell. Danach
      legte ich ihm eine Abschwitzdecke an, fütterte ihn und füllte die Tränke.
      Danach ging ich zu Diana. Das kleine Fohlen wolllte ich lieber nicht bewegen,
      sondern nur auf die Weide bringen. Davor striegelte ich sie, kratzte die
      Hufe aus und säuberte den Schweif mit der Wurzelbürste danach brachte ich sie
      auf Nadan 2's Fohlenweide.
      Nun war Dukati an der Reihe. Wie die anderen Pferde band ich ihn an und
      strigelte ihn, kratzte die Hufe aus und verlaß den Schweif. Danach gab ich ihn ein
      Leckerlie weil er so nett war.Dann Holte ich seinen schweren Sattel und seine
      Trense und machte ihn strat klar.Auch ihn führte ich in die Halle, wo ich
      nachgurtete und aufstieg. Nun ritt ich ihn erstmal fünf Runden warm und trabte
      dann mit ihn an.Auch mit ihm ritt ich ein paar Bahnfiguren und probierte eine
      Traversale auf dem zweiten Hufschlag. Danach maschierte ich auf und gurtete noch
      einmal nach. Danach pauerte ich auch ihn aus im Gallopp. Er galloppierte ruhig und
      zufrieden.Zum Schluss titt ich ihn ab und führte ihn aus derHalle,band ihn vor der Box an,
      sattelte ihn ab, brachte seine Sachen weg und putze ihn dannnoch einmal. Ich verlaß
      den Schweif, kratzte die Hufe aus und er war fertig. Ich fütterte ihn noch und füllte
      die Tränke und brachte ihn dann in die Box.
      Zum Schluss Füllte ich noch Dianas Trog und die Traänke und brachte die Kleine in die Box.
      Morgen waren die anderen Pferde dran!Ich fuhr nach Hause...
      Lambada[/quote]


      [quote name='Nadan 2' date='Mar 16 2009, 09:42 PM']Heute fuhr ich in den Stall um meine Pferde zu pflegen.Ich holte zuerst die kleine Diana saus der Box und Striegelte ihr Fell.Das mochte sie nicht besonders. Danach bürstete ich sie ab und kratzte ihr die Hufe aus. Ich führte sie aus dem Stall und ließ sie im Paddock laufen. In der zwischen zeit holte ich Avinzeo aus seiner Box und machte ihn sauber. Ich sattelte ihn auf und zog mir meine Stiefel an. Dann trenste ich ihn und ging mit ihm zur Reithalle. Er war braf nur einmal erschrak er vor einer Mistkarre die durch die Halle geschoben wurde. Ich ging mit ihm wieder rüber und machte ihn fertig. Ich stellte ihn auf die Weide und holte Katinka. Weil es so kalt war machte ich ihr noch eine zweite Decke drauf. Dann brachte ich sie zu Avinzeo auf die Weide. Die beiden beschnupperten sich und gingen dann grasen. Danach holte ich Diana wieder rein und machte ihre Hufe sauber und brachte sie in ihre Box zurück. Ich mistete die Boxen von Kati und Avinzeo. Dann holte ich erst Avinzeo und spritzte ihm die Beine sauber und dann Kati. Ichgab ihnen allen noch ein paar Möhren und fuhr dann nach Hause.[/quote]


      [quote name='Fairy' date='Mar 18 2009, 05:27 PM']
      Fohlenausbildung

      Grundkurs

      Ich betrete den Hof von Nadan und gehe zu dem großen Stallgebäude. Schon von weitem hört man ein Pferd wiehern.
      Der Stall ist groß und geräumig und es riecht nach frischem Stroh und Heu. Die Pferde strecken mir ihre Köpfe mit gespitzten Ohren entgegen, und gucken wer denn da die Stallgasse betritt. In der vorletzten Box steht eine kleine Stute, die mich mit großen Augen anblickt. Das muss wohl Diana sein... .
      Ich gehe langsam auf sie zu, womit auch schon ihre erste Trainingseinheit beginnt:

      1. Trainingseinheit: Anfassen lassen
      Ich streiche der Kleinen vorsichtig mit der Hand über ihre weichen Nüstern, was sie sich auch gefallen lässt, obwohl sie etwas ängstlich wirkt und man sieht, dass sie sehr angespannt ist. Ich mache die Boxentür auf und gehe durch das dicke Stroh vorsichtig auf sie zu. Nun fange ich an sie langsam zu streicheln, sodass sie sich an der Geruch der menschen und die Berührungen gewöhnt. Ich fasse ihre Beine an, und auch im Gesicht und am Bauch darf sie nciht kitzelig sein. Diana macht super mit und schon nach ein paar Minuten etspannt sich das vorher doch etwas nervös wirkende Fohlen. Sie lässt den hals fallen und Schnaubt.
      Darauf können wir aufbauen, denke ich mir.
      2. Trainingseinheit: Aufhalftern lassen
      Nachdem das Fohlen so schön entspannt in der Box gestanden hat und sich auch gern streicheln lässt, hole ich ihr kleines blaues Halfter und lasse sie daran Schnuppern. Sie wirkt sehr neugierig und schreckt auch nicht zurück, als ich ihr den Nasenriemen über die Nase stülpe und den Kehlriemen befestige.
      Sie schüttelt ein paar mal den Kopf, geht dann zum Boxenrand und versucht sich das Halfter abzustreifen, doch dann fügt sie sich, als sie mekrt dass sie es sowieso nicht von alleine abbekommt und kommt wieder zu mir. Ich mache ihr das Halfter wieder ab und wiederhole diese Übung, das an- und abhalftern noch ein paar mal. Diana scheint langsam sogar etwas gelangweilt zu sein, deshalb belassse ich es heute dabei und werde morgen wieder kommen. Das Halfter lasse ich ihr drauf, damit sie sich an das Tragen gewöhnt.
      3. Trainingseinheit: Führen
      Ich betrete Dianas Box und das Fohlen kommt schon mit ein paar schnellen Sprüngen auf mich zu, ich muss lächeln, als ich daran denke, dass sie vor 2 Tagen noch versucht hat sich das Halfter abzustreifen.
      Heute schüttelt sie nicht einmal den Kopf und scheint sich wirklich schon sehr schnell daran gewöhnt zu haben.
      Ich hole einen Führstrick und befestige diesen an ihrem Halfter.
      Dann gehe ich vor, aus der Box, und das Fohlen setzt mir einfrig mit ein paar Sprüngen nach. Es will schon an mir vorbeilaufen, doch ich halte den Strick fest in der Hand und die Kleine erschrickt erst einmal, warum sie plötzlich nicht wie sonst einfach loslaufen kann. Sie fängt an rumzuzappeln, doch ich kann sie mit ein paar Worten beruhigen und sie folgt mir in die Reithalle. Dort heile angekommen führe ich sie ein paar Runden durch die Bahn, und sie begreift schnell, dass es am besten ist, wenn sie dicht bei mir bleibt, die Schulter neben meinen Beinen, und dorthingeht, wo auch ich hingehe. Sie lässt den Kopf hängen und geht ruhig neben mir her. Ich baue noch ein paar Richtungswechsel ein, und auch das scheint ihr keine Schwierigkeiten zu bereiten, sie ist nur ein wenig abgelenkt, aber das kann man einem kleinen Fohlen ja wohl nicht für übel nehmen. Ich bringe sie für heute wieder in die Box und schließe die Tür hinter ihr. Als Leckerlie gebe ich ihr noch eine Karotte, die sich sich sichtlich schmecken lässt.​
      [/quote]


      [quote name='Fairy' date='Mar 18 2009, 05:49 PM']
      4. Trainingseinheit: Putzen
      Ich gehe zu Diana und hole sie aus ihrer Box. Dann führe ich sie über die Stallgasse, die anderen Pferde gucken kauend aus ihren Boxen als sie das helle Hufgeklapper der kleinen Stute hören. Wir gehen zum Putzplatz und ich bide sie an dem Balken an. Dann zeige ich ihr einen Striegel und lasse sie daran Schnuppern. Die Kleine knabbert ein bisschen daran herum, merkt dann aber, dass Gummi nicht besonders gut schmeckt, und wendet sich wieder wichtigeren Dingen zu, wie Beispielsweise die Pferde auf der umliegenden Weide zu beobachten. Ich fahre langsam mit dem Striegel über ihr Weißes Fell, und sie zuckt zusammen und versucht dem Striegel auszuweichen, doch ich mache einfach weiter und rede dabei beruhigend auf sie ein. Endlich bleibt sie ruhig stehen und lässt sich Striegeln. Dann nehme ich noch die weiche Kopfbürste und putze ihr vorsichtig um die Augen und Nüstern herum den Kopf. Das scheint ihr gar nicht zu gefallen und sie versucht mir ihren Kopfwegzuziehen, doch das soll auch reichen, sodass ich ihr nur noch die beine putze.
      5. Trainingseinheit: Hufe auskratzen
      Das Fohlen wartet schon geduldig und sieht mir entgegen, als ich mit dem Hufkratzer in der hand wiederkomme. Ich streiche an ihrem Vorderbein entlang und drücke mein Gewicht leicht gegen ihre Schulter. Ihr bleibt nichts anderes übrig als das Gewicht auf die anderen drei Beine zu verlagern, sodass ich ihren Huf in die Hand nehmen kann. Anfangs fällt es ihr noch sehr schwer das Gleichwewicht zu halten, aber sie fängt sich bald, und lässt sich nun die Vorder und Hinterhufe auskratzen. Ich denke sie ist bereit, wenn der Schmied kommt und wir nicht wild herumzappeln.
      Jetzt bringe ich sie wieder zurück in ihre Box, ein kleines Fohlen darf schließlich nicht überfordert werden.
      6. Trainingseinheit: Verladen
      Am nächsten Tag folgt die schwirigste Trainingseinheit. Das Fohlen muss lernen sich Verladen zu lassen, da es später möglicherweise auf Turniere oder Shows fahren muss, und dies ohne ein Pferd, das ruhig im Hänger stehen kann, nicht möglich ist. Ich hole Diana aus ihrer Box und führe sie schnurstracks über den Hof zu meinem Hänger, wo schon ein anderes Pferd drinsteht. Wir haben es vorher reingeladen, damit das Fohlen beim ersten mal nicht solche Angst hat. Wir gehen gerade auf den Hönger zu und ich betrete die Laderampe. Diana bleibt erst einmal verdutzt stehen und fragt sich warum um alles inder Welt sie jetzt in so ein Ungetüm muss, aber besinnt sich sehr schnell und lässt sich ohne Probleme in den Hänger führen. Dort angekommen üben wir gleih rückwärts wieder auszuparken und gehen so lange in- und aus dem Hänger, bis das Fohlen müde ist und der Hänger keine Gefahr mehr für die Kleine darstellt. Die Schimmelstute kann nun gelassen auf ein späteres Turnier fahren, ohne dass sie Angst hat.
      Am nächsten Tag komme ich noch einmal mit dem Hänger. Jetzt wollen wir üben, dass man auch bei der Fahrt ruhig sein kann, da nichts Schlimmes passiert.
      Ich hole Diana, verlade sie in den Hänger und schließe die Klappe. Die Kleine steht sehr schön still, und schreckt auch nicht zusammen als wir langsam über den Hof rollen.
      Diana hat den Grundkurs der Fohlenausbildung erfolgreich bestanden und hat jetzt die Grundkenntnisse für ein erfolgreiches Turnier- und Zuchtpferd.
      [/quote]


      [quote name='Nadan 2' date='Mar 20 2009, 03:05 PM']heute ging ich zu fuß zum stall, weil so schönes wetter war nahm ich meine cam mit um die ponys zu fotografieren.
      als ich den stall betrat begrüßten sie mich schon freudig.
      zuerst holte ich diana und ließ sie auf die weide.
      als sie lief machte ich meine cam und und knipste ein paar fotos.
      dann ging ich zurück zum stall und holte katinka aus der box.
      ich putzte,satellte und trenste sie.
      dann saß ich draußen auf und wir ritten aus.
      dabei machte ich fotos von schönen dingen an denen wir vorbeiritten.
      nachdem wir wieder beim stall waren stellte ich sie zu diana auf die weide.
      jetzt holte ich avinzeo und putzte ihn.
      ich longierte ihn ein bisschen draußen damit er mal einen tag nicht so viel machen musste.
      ich mistete die boxen und tat futter in die krippen.
      ich stellte alle wieder in die box und fuhr nach hause.[/quote]


      [quote name='Nadan 2' date='Mar 22 2009, 05:18 PM']heute ging ich etwas früher in den stall weil so schönes wetter war.
      ich besuchte zuerst diana und putzte sie.
      danach stellte ich sie auf die weide und holte avinzeo aus der box.
      ich spritzte ihm die beine ab und stellte ihn auf die weide.
      danach holte ich kati aus der box und machte sie reitfertig.
      ich ging mit ihr ausreiten und wir jagten über die wiesen.
      es hatte einen riesenspaß gemacht aber als ich auf die uhr schaute stellte ich fest das es zeit zum aufhörn war.
      ich ritt zurück zum stall und machte kati fertig.
      danach holte ich avinzeo von der weide und brachte ihn in seine box.
      jetzt holte ich diana und stellte sie ebenfalls in ihre box.
      ich machte allen noch futter und ging dann nach hause.[/quote]
      [/quote]


      [quote name='Muemmi' date='04 June 2009 - 03:50 PM']
      Pflegebericht für Sidun, Nesquik, Par Excellence, Saw, Kalita, Lola, East, Strawberry Sunday,Apache Hot Spot, Magic Boy, Hinun Iye, Diana, Vaalea, Leona und Red Diamond II

      Nachdem mein Wallach Sidun angekommen war, versorgte ich alle meine Pferde. Ich mistete die Boxen aus, nachdem ich die Stuten und Fohlen auf die eine und die Hengste auf die andere Weide gebracht hatte. Sidun durfte wegen seiner neuen Ankuft und wegen seiner schon gemachten Box erstmal seine Zeit in der Box verbringen. Ab und an schlich ich vorbei und steckte ihm eine Karotte zu. Idefix schlief weiter auf seiner Decke, die ich ihm in die Stallecke gelegt hatte und lies sich nicht von dem umhergeschobenen Mistkarren aufwecken. Ich warf eine Mistgabel nach der anderen voll altes Stroh und Sägemehl hinein und leerte den Karren immer wieder aus. Als ich fertig war, bekam jedes Pferd eine Forke voll Heu und frisches Futter. Zuerst holte ich die Fohlen wieder herrein. Ihre Hufe waren schnell ausgekratzt und so konnten Sas, East, Magic, Diana und Leona ihr Fohlenfutter fressen. Die Hengste Diamond, Hinun, Apache, Sunday, und Parstanden friedlich auf der Weide und würden dies heute Nacht auch bleiben. Diese hatten am Mittag ihre Ration bekommen. Die Stuten Vaalea, Lola, Kalita und Nesquik holte ich aber herrein und putzte jede der vier gründlichst. Vaalea hatte zwar eine Decke aufgehabt, doch ihr Fell war leicht verstrubbelt, deshalb brauchte ich bei ihr am längsten. Lola hatte sich nicht bewältzt und auch Kalita und Nesquik sahen gut aus. Ich fettete deren Hufe und gab jeder ein Leckerchen und eine Karotte. Als ich damit fertig war, kehrte ich nurnoch die Stallgasse und verabschiedete mich von meinen Pferden. Idefix sprang leicht müde hinterher.​

      [/quote]
    • Stelli
      Pflegebericht Stallpferde

      Faul schaute ich aus dem Fenster. Ich frohr schon beim rausgucken, obwohl es mittleweile wieder 3 Grad über Plus war. Wehmütig raffte ich mich auf, trank unten noch ein Glas Limo und nahm mir meine wohlig Warme Wellensteynjacke vom Haken. Wie gut das unsere Jacken genau über einer Art Heizung hing! Danach zog ich mir meine gefütterten Lederstiefel an und stapfte raus. Der Schnee war schon richtig wässrig, richtig bäh. Zuerst brannte ich heute darauf, was mit Diana zu machen. Ich hatte die junge Stute zu Weihnachten geschenkt bekommen. Naja, eher getauscht. Ich steckte mir einen Kaugummi in den Mund und betrat dann die Stallungen. Diana stand ganz hinten. Ich nahm mir noch eine kleine Möhre aus dem Möhrensack und ging zu ihrer Boy. Schnalzend öffnete ich die Box und das freundliche Pferdchen kam neugierig auf mich zu, ergatterte sich die Möhre und ließ sich problemlos aufhalftern. Ich hatte gestern schon einiges mit der fast Vierjährigen gemacht, deshalb hatte sie heute frei. "Bald machen wir ein tolles Reitpferd aus dir, hm?", sagte ich zu ihr. Ich kratzte Diana in der Box ihre Hufe aus, damit die Stallgasse nicht ganz dreckig ist. Dianas Hufe klapperten regelmäßig auf den gepflasterten Boden. Sie lief noch barfuß, aber bald bekam sie vorne ihre ersten Eisen. Am Putzplatz band ich sie kurz an und zog der emfindlichen STute eine Regendecke über ihre Stalldecke. "So, auf gehts!", sagte ich und führte sie raus. Ganz langsam und vorsichtig stapften wir zusamen zur Koppel. Diana rutschte vorne immer wieder leicht weg und sie wirkte dadurch leicht Panisch. Immer wieder sprach ich ihr beruhigend zu, dadruch schafften wir es auch unverletzt zur Koppel. Ich öffnete das hölzerne Koppeltor und führte Diana hinein. Mit einem gekonnten Griff löste ich den Strick einhändig vom Halfter und ließ Diana frei. Langsam trotte sie im Schritt davon. Ich sah ihr noch etwas zu, und dann schnickte sie mit dem Kopf und Trabte mit einem schwungvollen und raumfreifendem Trab irgendwo hin, blieb stehen und suchte nach Gras. Den Strick nahm ich zurück in den Stall.

      Auf dem Weg zum Stall wäre ich fast ausgerutscht, konnte mich glücklicherweise grade noch halten. Ich überlegte, welches Pferd ich mir als nächstes Vornehmen würde. Meine Wahl fiel ebenfalls auf Neuankömmling Levisto Z. Ich bin den Hengst noch nie geritten, ich hatte ihn einfach gekauft. Ich war so leichtsinnig gewesen, aber seine Art, sein Wesen hat mich so überzeugt, das die Reiterei den Kürzeren ziehen musste. Ich ging zu Levistos Box, griff nach dem Hafter und betrat die Box. Er spitzte seine Ohren, drehte sich zu mir um und sah mit erwartungsvoll an. "Oh ja, natürlich!", sagte ich entschuldigend und gab ihm ein Leckerlie. Ich halfterte den Hengst auf und führte den Hengst, beschenkt mit einer traumhaften Fellfarbe, nach dem Hufeauskratzen aus der Box. Ich führte ihn vor zum Putzplatz, band ihn an und machte die dunkelblaue Decke runter. Zuerst putzte ich kräftig sein Fell, da er schon wieder Haare nachschieb und wie alle meine Pferde fürchterlich haarte. Immerwieder flogen mir die Haare ins Gesicht und ich versuchte sie immer weg zu pusten. Als mein Pferd geputzt und gewienert war, holte ich seine schwarze Trense, machte die Zügel ab und nahm Longiergurt, Longe und Gummi-Ausbinder mit. Ich legte den Gurt auf Levistos Rücken und schloss ihn vorsichtig. Ich machte die Ausbinder in den Ringen fest und klippte sie zusammen über dem Widerrist fest. Da ich die Gamaschen vergessen hatte, flitzte ich zurück zu Levistos Spind und holte Gamasche und Streichkappen. Zurück beim Pferd; ich trenste Levisto, hängte das Longierteil in beide Gebissringe ein und führte Ihn in die Halle. Ich nahm mir eine Longierpeitsche und ließ Levisto nach außen. Nach ein paar Minuten im Schritt ließ ich ihn Stehen und machte die Ausbinder dran. Nach ein paar Minuten ließ ich Levisto antraben. Ich war überrascht wie brav Levisto an der Longe ging. Lobend redete ich auf mein Pferd ein, als er Vorwärts-Abwärts ging. Ich wechselte nach Minuten die Hand und machte auch hier Schritt und Trab. Dann durfte Levisto auch mal Galoppieren. Ich war schon beim Kauf von seinem galopp begeistert.
      "Braves Pferd", lobte ich Levisto als ich ihn aus der Halle führte. Geschwitzt hatte Levisto nicht, er war nur warm. Am Hals fing er ganz leicht an, aber das war eigentlich nichts. Ich machte die Trense ab und halfterte ihn wieder auf. Ich gab Levisto ein Leckerlie und machte den Gurt runter. Ich hängte ihn faul mit Ausbindern zurück an den Halter. Ich machte Levisto die Stalldecke drauf und führte ihn zurück in seine Box.

      Dann überlegte ich erstmal, welches Pferd ich als Nächstes machen wollte. Meine Wahl fiel auf Rappschecke Alcar. Ich schleppte mich zu seiner Box, nahm das Halfter und schnalzte ihm zu. Leise wiehrend drehte er sich zu mir und nahm das Leckerli entgegen, welches ich ihm hinhielt. Ich halfterte den kauenden Hengst auf und kratzte ihm in der Box die Hufe aus. Als ich die Eisen sah, fiel mir ein das heute Nachmittag der Hufschmied kam. Er machte heute alle Stallpferde und Gnadenbrotpferd Finja. Ich führte Alcar aus der Box und ging direkt in die freie Halle. Ich machte die Decke inn der Halle runter und machte den Strick ab. Alcar trottete mit Nase auf dem Boden davon und legte sich bald hin um sich zu wälzen. "Na prima du kleines Dreckschwein.", sagte ich lächelnd. Alcar war jetzt wirklich beige. Man konnte nurnoch Rappschecke erahnen. Als er sich schüttelte entstand eine rieeesen Staubwolke um ihn herum. Hustend suchte Alcar das weite ud fing an zu traben. In der Ecke zur langen seite nahm er den Kopf runter und preschte los. "Brrrrr, langsam!", mahnte ich. Als hätte ich es geahnt, Alcar nahm trotz bemühungen sien Tempo nicht zurück und schoss wie behämmert durch die Ecke. Er rutschte weg und knallte auf den Boden, schlitterte noch etwas weiter und stand völlig erschrocken schnell wieder auf. Entsetzt eilte ich zu meinem Pferd, was einfach nur da stand und mich anguckte, als wäre ich schuld gewesen das er hingeflogen ist. Ich fasste mein Pferd am Halfter und tätschelte seinen Hals. "Du kleiner Esel.", sagte ich und führte ihn im Schritt. Schien alles heil zu sein. Ich ließ ihn los um zu gucken ob er irgendwo offen war. "Steeeh!", sagte ich ernst als er wieder weg wollte. Ich überzeugte mich das mein Pferd heil war und Ließ ihn noch etwas durch die Gegend latschen. Nach 10 Minuten holte ich ihn zu mir, machte den Strick dran und klemmte mir die Decke unter den Arm. Ich band ihn am Putzplatz fest und bürstete erstmal den Reithalleninhalt aus seinem Fell. Immer wieder wedelte ich mit der Hand den staub weg, es war wirklich ekelhaft. Als er wieder einigermaßen sauber war, legte ich die Decke drauf und schloss sie. Alcar stellte ich dann noch draußen auf den Sandpaddock. Die Paddocks waren zum Glück nurnoch leicht feucht und nicht mehr nass, sodass die Pferde wieder drauf konnten. Den Strick schmiss ich vor den paddock ins Gras und ging zurück in den Stall.

      Als hätte Indian Kiss gemerkt das sie dran war, wirkte sie ziemlich hibbelig. "Hey, was ist denn los Dicke, hm?", fragte ich sie und öffnete die Box. Webend stand sie vor mir und schwitze leicht. "Scheiße...", flüsterte ich und schmiss die Box zu. Ich rannte in sBüro, wo mein Vater grade in irgendwelchen Zuchtordnern vertieft war. "Ich glaube Kiss hat ne Kolik!", schrie ich ins Büro. Mein Vater zuckte erschrocken zusammen, ich hatte in hektik vergessen zu klopfen oder sonstirgendwas. Anstatt aber zu meckern stand er eilig auf und folgte mir in den Stall. Aber Indian Kiss blickte uns nur interessiert mit gespitzen Ohren an. "Naja, wenn du meinst..", sagte mein vater und hob eine Augenbraue. "Ich denke du hast genug erfahrung um zu wissen das dieses Pferd mit Sicherheit keine Kolik hat^^", grinste er und wollte gehen. Er drehte sich auf halben Wege aber um und sagte ".. War die Reitbeteiligung die 2 Tage da?" Stimmt. "Ähm, ich hoffs doch mal, sollte sie zumindestens!", sagte ich und war etwas sauer. Sofort zückte ich mein Handy auf der alle Reitbeteiligung etc. eingespeichert waren. Ich rief den Kontakt an und fragte, ob sie dagewesen war. "Sorry, ich konnte nicht, ich weiß. Ich hatte sie total vergessen und hab ncht dran gedacht Bescheid zu sagen...", kam es nur. Sauer verabschiedete ich mich und legte auf. Na toll. Indian Kiss würde nun wirken wie ein Geschoss. Sie wollte einfach nur raus. Ich halferte die stute auf und führte sie aus der Box. In windeseile putze und sattelte ich mein Pferd und ging mit ihr in die Halle. Auch hier hibbelte die Criollostute rum und wollte endlich los. Ich stieg auf und sie ritt sofort im Schritt an. Sie zuckelte viel zu schnell im Schritt und dachte gar nicht daran etwas langsamer zu machen. Auch später im Trab riss sie nur den Kopf noch und tippelte auf der Stelle rum. Sie lief wie grade erst angeritten. Wie wollte sich einfach nicht beruhigen und legte sich Teilweise auch nur auf den Zügel. "Man Kiss du blöde Kuh! LAUF doch mal richtig!", fauchte ich von oben. Aber auch das hilf nichts. Also ritt ich hunderte von Volten, aber auch das wollte nicht klappen. Wenn Kiss nicht jeden Tag raus kommt, ist das schon schlimm. Aber 2 Tage hintereinander war kaum auszuhalten, das Ergebniss hatte ich nun. Dann galoppierte ich an und Kiss fing an zu buckeln. Das tat sie eigentlich nie, und sie buckelte so stark das sie mich fast verlor. Wütend knallte ich meine Gerte auf Kiss Hintern sodass sie erschrocken nach vorne Schoss. Sofort parierte ich zum Schritt durch, ließ sie rückwärts gehen und stehen. "FRÄULEIN.", mahnte ich mit tiefer stimme und ritt wieder an. Ich trabte wieder an un galoppierte an, diesmal ohne buckeln. Und dann ließ ich sie Runde für Runde galoppieren. Ich ging in den leichten Sitz und ließ die abwechselnd ganze Bahn und Zirkel galoppieren. Als ich merkte, das sie nach der vielleicht 30 Runde zufrieden war, parierte ich zum Trab durch. Prustend trabte sie schwungvoll vorran.
      Nachdem ich sie bewegt hatte, sattelte ich sie am Putzplatz ab und legte ihr ihre Decke über. "Ziege.", sagte ich nur und gab ihr einen leichten Klaps auf die Kruppe. Zickig schleuderte sie ihren Scheif und legte die Ohren an. Grinsend brachte ich das Sattelzeug wen und brchte Kiss zurück in ihre Box.
    • Stelli
      Pflegebericht für alle meine Pferde

      Wochenende hieß ja eigentlich ausschlafen. Falsch gedacht. Früh morgens riss mich das nervtötene Piepen meines ätzenden Weckers aus den Träumen. Schlaftrunken stand ich genervt auf und schleppte mich ins Bad. Ich kämmte mir die Haare, machte sie zu einem Dutt zusammen, putzte mir die Zähne und das Gesicht, legte Schminke auf und zog wie gewohnt meine Reithose an. Schon etwas wacher ging ich die Treppe runter in die Küche. Ich wunderte mich nicht warum keiner da war, ich wusste das sie schon längst außer Haus waren. Ich frühstückte Schnell und trank einen Milchkaffee, bevor ich meine Stiefel und meine Jacke anzog und raus zu den Stallungen ging. Einige Pferde standen bereits mit Outdorrdecke auf der Koppel. Es war einfach toll hier und ich war wahnsinnig stolz darauf, hier wohnen zu dürfen. Ich betrat die Stallungen und bog gleich in die Futterkammer ab. Ich nahm mit den Futterplan vor und schüttete alles nötige in den Futterwagen, den ich dann auf die Stallgasse des Hauptstalles rollte. Die Pferde geierten bereits auf ihr Futter und machten ziemlichen Terz. Doch als jeder, aber auch wirklich jeder sein Futter hatte, war auch ich zufrieden, dass die Klopperei an die Boxentür ein Ende hatte. Ich ging zurück in den einen Stall mit 20 Pferdeboxen, wovon die meisten auf der Koppel standen. Die einzigen, die im Stall stehen blieben waren Faithful, Jade und Arrividerci, warum auch immer. Zuerst ging ich zu Faithful, einer hübschen und treuen Holsteinserstute. "Na meine Kleine, warum musstest du denn drinne bleiben?", sagte ihc zu ihr und kraulte ihre Stirn. Ich wusste das Faithful ein leidenschaftlicher Weidegänger war und ich verstand es nicht, warum sie drinne bleiben musste. Es hing auch nirgend ein Schild das sie was hat. Auch nicht am Schwarzen brett. Da fiel mir ein das Faithful im Moment leichte Mauke am Vorderbein hatte, und die Koppeln sind grade jetzt richtig matschig. Der ganze Schnee ist ja weg. Wehleidig sah ich meine Stute an und tätschelte ihren Hals. Ich holte sie raus und stellte sie grade so wie sie ist mit Arrividerci in die Führmaschine. Arrividerci durfte nicht auf die Weide da sie anfälliger war für das frische Gras. Ich stellte die Führmaschine ein und ließ meine beiden Goldstücke in der Maschine laufen. Jade musste ich einzeln machen, da er einfach zu hengstig war. Während also die beiden Stuten in der Maschine liefen, holte ich Jade aus der Box und stellte ihn auf einen Paddock für unsere Hengste mit extra hohem Zaun. Jade bricht nämlich auch mal gerne aus. Aber hier kam er nicht raus, denn mit dem Springen hatte er es nicht so und der Zaun war fast 1,80 m hoch. Derweil ging ich auf die Koppel um die Pferde reinzuholen. Immerhin brauchten die auch ihr Futter. Nacheinander holte ich Lago Puccini, Ready to Talk, La Bella Goia, Kovu, Grande Coleur, Kalinka, Dream On, Minstrel, Secret Sign und Ben rein. Immerhin waren sie seit halb 6 draußen und bin mir sicher das sie auch genug hatten. Auch Faith und Arrii konnten wieder in ihre Boxen. Ich war schonmal erleichtert das ich die 20 Pferde schonmal weg hatte.
      Ich machte weiter mit dem Stall, der superpassend direkt mit der Koppel verbunden ist. Hier standen alle Pferde noch in den Boxen. Sie hatten bereits das Kraftfutter gefressen und knabberten an ihrem Heu rum. So richtig Lust zu reiten hatte ich heute nicht. Zumal heute auch eigentlich einer von zwei Tagen war, wo die Pferde mal ein bisschen relaxen konnten. Ich ging nochmal raus um den Stall herum und schaute, ob der Zaun irgendwo beschädigt war. War er zum Glück aber nicht. Also ging ich wieder in die Stallungen. Am anderen Ende des Stalls befand sich ebenfalls eine Große Schiebetür, die direkt an die Koppel grenzte. Sie war im Winter fast immer zu und im Sommer offen, damit es nicht so heiß war. Ich öffnete die große Tür und öffnete nacheinander erst die einzelnen Boxen der Stuten Lovestory, Diana, Sinita, Indian Kiss, Kalympia, Easy Living und Glammy. Glammy wie immer ziemlich stürmisch galoppierte die Stallgasse entlang und schoss auf die abgegrenzte Stutenweide, wo sie erstmal losbuckelte. Ich war froh das ich mich zu diesem Zeitpunkt nicht auf ihrem Rücken befand. Sinita, geflogt von Kalympia und Easy Living folgten Glammy ebenfalls in einem schnellen Trab nach draußen. Zu guter letzt kamen dann Indian Kiss mit Diana, Kiss' "Ziehtochter" in einem gemütlichen Schritt hinterher. Ich wollte grade die Koppel zu machen, als ich merkte, das jemand fehlte. .. Lovestory! Ich fing in den Stall zurück und sah die Stute nur verwirrt aus der Box schauen. "Hey, wieso gehst du deiner Herde nicht nach, Maus?", wunderte ich mich. Lovestory scheint noch etwas schüchtern. erst als sie aufhalfterte und auf die Koppel führte, konnte ich die Koppel ganz zumachen. Zumindestens die der Stuten. Ich sah das Lovestory fast ganz alleine in einer ecke Stand und graste. Sie schien sich noch nicht integriert zu haben und wirkte auf mich sehr schüchtern momentan. Nunja, vielleicht taute sie ja allmählich auf. Musste sie ja, wenn sie nach Ysun kommt. Nun waren die Hengste dran. Ich öffnete auf der anderen Seite das Koppeltor der Hengste, sodass sie vom Stall aus genauso auf ihren Koppelteil laufen konnten wie die Stuten. "Raus mit euch!", sagte ich, als ich die 3 Boxen von Levisto, Alcar und Red Star öffnete. Die impulsiven Hengste galoppierten gleich nach draußen und fingen augenblicklich an zu grasen, als sie auf der Koppel angekommen war. Alcar stand sogar noch mit dem Hintern draußen, nur der Kopf war auf der Koppel und fraß. "Verfressenes Pack..", grinste ich und scheuchte ihn ganz hinein auf die Weide. Ich ließ die Klappe einen Spalt offen, sodass der Stall mal durchlüften konnte. Als letztes musste ich noch die Zuchtpferde unseres Gestüts machen. Ich hatte mir vorgenommen, das wirklich jedes Pferd heute eine Pause hatte. Die meisten Pferde wurden sogar auch an dem einen anderen freien Tag, dem Mittwoch in irgendeiner Weide gemacht. Außerdem gingen ein paar Pferde auch Reistunden und das war dann doch manchmal zu viel für die armen. Ich stapfte ans andere Ende zu den Zuchtstallungen. Der Stall war wirklich riesig. Er war geteilt, sodass Hengste die Stuten nicht sehen konnten. Insgesamt passten hier ganze 50 Pferde rein, eine beachtliche Größe eines Stalles. Trotzdem hatten wir die 50 noch lange nicht voll, wollten wir auch gar nicht. Zuerst ging ich zu den Stuten. Zuerst begrüßte ich meinen Liebling Ysun. Sanft schmiegte sie ihren Kopf an meine Schulter und ließ sich kraulen. Ich war so unglaublich glücklich und stolz sie zu besitzen. Bei vielen Pferden gehören die Pferde nun meiner Mutter, meinem Dad und mir. Aber bei vielen stand ich als Besitzer eingetragen. Auch bei Ysun, auch wenn meine Eltern immer der Meinung waren, das Ysun zu heftig sei. Ich hatte ihnen auch verheimlicht das ich sie früher ganz oft bei Chica geritten bin. Ysun ist nicht einfach, ganz im Gegenteil. Sie lässt sich schwer reiten. Aber sobald man den Kniff raus hat, sie sie funktioniert, dann ist Ysun ein Traum unter dem Sattel. Bis heute sind CHica und ich die einzigsten, die sie richtig reiten können. Es kommt auch selten ein anderer drauf. Ich holte Ysun aus der Box und versprach ihr, das sie heute weder ätzende Dressur noch tolles Springen machen muss. Ysun kam einfach nur auf die Koppel. Und sie freute sich. Ihre Augen funkelten als sie sah, das es zur Koppel ging. Wie ein Geschoss galoppierte über die Koppel. Lachend ging ich zurück in den Stall und holte die nächsten, die auf die Stutenweode kommen sollten. Mayflower ließ ich ohne strick hinter mir und Diamonds Soul hinterherlaufen, bis sie auch in der Koppel waren. Als endlich Ysun, Mayflower, Soul, Palime, Cassedy, Dance for Winning, Valencia, Enya, Forever Yours, Embassy, Perle, Summer Wine, Falada, Din und Saphir auf der Stutenkoppel standen, konnte ich mich den Hengsten widmen. Hier war das etwas schwerer, denn einige von ihnen würden sich totprügeln wenn sie zusammenstehen würden. Wie zum Beispiel All in All und Silvano. Bei den Hengsten war das echt immer kompliziert, weil nicht alle einfach wie die Stuten auf eine Weide können. Ich überlegte erstmal, was ich mit den Pferden anstellte. Dann beschloss ich die friedlichen Hengste zusammen auf eine Weide zu stellen. Diese waren Will Spot Ya, Forrest Gump, Ritano, Réalites, Mejorano, Pount, Schoko, Tarantas und Edurance Clash. Friedlich standen sie später auf der Koppel, zwar mit sicherem Abstand zu anderen, aber sie warn brav. Zufrieden widmete ich mich den etwas bekloppteren Hengsten, unteranderem auch mein Liebling Red Diamond. Da er schon immer einen kleinen Bonus hatte, kam er auf den großen Paddock. Cor de la Luxe und Raw April verstanden sich ganz gut, deswegen kamen diese zusammen in einen größeren Paddock. All in All stand einzeln, genau wie Pacey, Havana, Kingdom und Mejorano. Die restlichen Pferde stellte ich in die große Führmaschine. Zuerst führte ich Lexis, dann Silvano in die Führmaschine. Hoch zufrieden, das alle Pferde ihren Auslauf hatten, machte ich mich daran, die Boxen zu misten. Ich schnappte mir die große Schubkarre und die mistgabel und fuhr zurück zu dem ersten stall, wo ich angefangen hatte, die Pferde zu machen. Also den Stall von Lago etc. Nacheinander mistete ich die Boxen so aus, das Pferdeäpfel und nasses, sowie dreckiges Stroh aus der Box entfernt war. Ich musste nach ca. 2 Boxen die Schubkarre auf dem Misthaufen ausleeren. Mir fiel auf, das der Misthaufen schon ziemlich riesig war und dringend mal wieder abgeholt werden müsste. Als die Boxen von dem Dreck befreit waren, haufte ich die Schubkarre mit viel frischem, sauberen Stroh auf und streute die Boxen großzügig ein. So machte ich es auch im Haupt und Zuchtstall. Danach musste ich mir einfach eine Pause gönnen, ich war schlag kaputt. Ich ging ins Reiterstübchen, holte mir eine Pferdemarkt zeitung und was zu essen und ruhte mich ein bisschen aus. Doch dann wurde meine Ruhe durch Pferdegetrappel gestört. Erschrocken furh ich hoch und sah aus dem Fenster. Unter stand Pacey, gefolgt von All und Luxe. Schnell rannte ich runter auf den Hof um die Pferde einzufangen. Immerhin waren das grade die Pferde, die sich am ehsten kloppen würden. Und da pssierte es auch. Pacey kam All zu nah und er haute kräftig aus und trag Pacey an der Schulter. "Shit!", fluchte ich, denn All hatte hinten ebenfalls eisen. Mit einem Satz sprang Pacey weg und legte verärgert die Ohren an. Ich versuchte All's Halfter zu fassen, doch geschickt warf er den Kopf hoch und trabte über den Hof. Pacey stand derweil brav neben mir und wartete förmlich darauf, das ich ihn am Halfter wegführte. Ich lies All All sein und brachte Pacey erstmal in irgendeine leere Box. Dann nahm ich Cor, der einmal vor mir wegtrabte, aber dann konte ich ihn flink am Halfter fassen und auch in die nächstbeste Box stellen. Jetzt nur noch All in All, der nirgendwo zu sehen war. Während ich suchte, stellte ich mir die frage, wie sie rausgekommen sind. Whrscheinlich drübergesprungen. "Aaaall?", rief ich und suchte da, wo ich als Pferd auch sein würde, nämlich da wo gras war. Ich ging zu den Grünflächen und sah hinten ein schwarzes Pferd stehen - All. Erleichtert näherte ich mich langsam unserem lackschwarzen Hengst. Mit ausgestreckter Hand versuchte ich ihn zu locken, doch All war nicht dumm und trabte mit hoch erhobenden Haupt davon. In richtung Stall, perfekt. In zu meiner erleichterung betrat der neugierige All den stall und somit hatte ich ihn quasi. Er stand an einem Heuballen und fraß, als ich atmenlos in die Stallungen kam. "Drecksack.", schimpfte ich, fasste ihn am Halfter und brachte ihn in die Box zurück. Genug auslauf hatte er ja heute.. Wenigstens folgte er mir willig bis zum Zuchtstall und zu den Hengsten. Ich stellte ihn in seine Box zurück und machte das Halfter ab. All wieherte verärgtert als er merkte, dass er alleine war. Dann ging ich zurück zu den pferden, die ich notdürftig in dne Hautstall stellen musste. Zuerst brachte ich Cor de la Luxe zurück auf den Paddock, da ich wusste, das All alles aufgemischt hatte und sie einfach mutgerissen wurden. Genau wie Pacey, weil ich ihn kannte. All würde auf jeden Fall wieder ausbrechen, weil der Sack das öfter tat. Als alle wieder in Rand und Band waren, erinnerte ich mich an Lexis und Silvano, die in der Führmaschine standen. Ich ging also nach den beiden Pferden gucken und siehe da, sie trabten brav mit der Führmaschine mit und machten überhaupt keine Zicken. Erleichtert das alles wieder gut war, gab ich allen Pferden Heu in die Boxen. Dann konnten sie theoretisch wieder die Boxen beziehen, aber ich ließ so noch etwas draußen.
      Um halb 3 nachmittags war es an der Zeit, die Pferde wieder in die Boxen zu bringen. Ich holte zuerst die Pferde aus dem westlichen Stall zurück in ihre Boxen, dann die vom Zuchtstall. Gemütlich mampften alle Pferde ihr Heu. Nurnnoch die vom Hauptstall fehlten. Ich öffnete das Gatter der Stuten und klatschte in die Hände um ihr aufsehen zu erregen. "Auf, rein mit euch!", rief ich und die Pferde setzten sich in Bewegung. Im Schritt und trab ging jeder - bis auf Lovestory - in die richtigen Boxen. Ich führte Lovestory einzeln in ihre Box und schloss dann die Boxen der Stuten. Nun waren die Hengste an der Reihe. Die 3 Hengste dachten aber nicht dran reinzukommen und ich musste sie in die Stallgasse führen. von da aus gingen sie ebenfalls in ihre Boxen. Auch diese Boxen schloss ich und dann war ich fertig. Ich musste nur noch notdürftig die ganzen Stallgassen kehren und dann konnte ich endlich ins Haus zurückgehen.... endlich.

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    • Annikalihalimalischnali
      Jeden Tag wurde es immer wärmer, die Sonnenstrahlen erhitzten mein kleines Zimmer. Die Sonne glänzte durch meinen Pink karrierten Vorhang. heute war wieder ein besonderer Tag, ich durfte wieder zu Stelli und ihre schönen Pferde pflegen. Als mir dieser Gedanke in den Kopf schoss Sprang ich von meinem Bett auf und stolzierte zu meinem Kleiderschrank um mir meine Reiterhose anzuziehen. Heute wollte ich nicht so viel Reiten lieber Spazieren gehen oder etwas Bodenarbeit machen. Elegant hüpfte ich die lange, gebogene Treppe hinunter und lief zielstrebig in die Küche. Wie auch an dem Gestrigen Tag nahm ich mir meine Cornflakes und eine eiskalte Milch aus dem Kühlschrank. Für so ein Müsli war mein Mund nie zu groß, mit vielen großen Happen aß ich die Schüssel leer. Diesmal war meine Mutter noch nicht wach und mein Vater war schon seit 8 Uhr auf den Beinen. Meine Mutter dagegen fing erst um 10 Uhr an zu Arbeiten. Ich sah auf die Uhr und staunte. "Mist es ist schon viertel vor 12", fluchte ich zu joggte zu der Gaderobe wo ich meine Fleece Jacke anzog. Hastig krallte ich mir den Hausschlüssel und lief hinaus in die warme Frühlingssonne. Der weg bis zu meinem Fahrrad was hinter dem Haus stand war schon sehr schweißtreibend. Hastig strich ich eine Shweißperle von meiner Stirn die in mein Gesicht lief. Schwungvoll stieg ich auf mein Fahrrad und fuhr in den Schatten wo es etwas kälter war. Hier im Schatten kam ich viel schneller voran als in der heißen Sonne die auf den schwarzen Asphalt knallte. Nach einer viertelstunde kam ich bei Stelli an. Sofort schmiss ich mein Fahrrad in den Schatten und legte mich unter eine große Eiche die mich vor den Sonnenstrahlen schütze. Erschöpft lief ich in das Reiterstübchen wo ich mir eine Erfrischende Cola nahm und sie sofort bis zur hälfte austrank. Schnell lies ich die Cola in meiner Tasche verschwinden und lief in den Fohlen und Stut' Stall hinein. Ein schrilles wiehren und ein ziemlich lautes ertönte schon aus dem Stall. Stelli hatte mir gesagt das ich Diana heute machen sollte. Also lief ich zu der Box von der kleinen. Diana war ein wunderschönes Hannoveraner Fohlen. Die kleine Cremello Stute sah mich mit ihrem großen blauen Augen an. Voller Freude Steckte ich der Stute einen Apfel in ihr Maul und begann sie sanft zu Putzen. Je mehr ich Putze desto mehr Taute die Stute auf, als ich mit dem Körper fertig war gab ich ihr noch einen Apfel. Glammy eine wunderschöne Pinto Stute betrachtete interessiert was ich mit Diana machte. Als Didi fertig war stellte ich sie nochmal in die Box und legte ihr eine ganz Dünne Decke drüber. Nun war Glammy an der Reihe. Ich halfterte sie und band sie an Diana's Box an um die kleine Zu beobachten. Diana sah neugierig zu was ich machte und Glammy genoss es sichtlich. Nach 10 Minuten putzen ging ich schnell zu Diana um sie auch heraus zu hohlen. Mit den zwei süßen Lief ich zu dem Platz wo ich mit hingelegt hatte. Fröhlich band ich die zwei an dem Baum fest und lies sie etwas grasen. "Ach diese Sonne, kann sie nicht etwas nachlassen oder einfach nur mehr Wind", meckerte ich leise vor mich hin. Als die Sonne etwas nachlies packte ich mir die zwei Pferde und lief mit ihnen in die Halle wo zum Glück gerade niemand drinnen war. Als erstes zog ich den Strick von Diana's Halfter ab und warf ihn über die Bande. Kurz darauf lies ich auch Glammy frei. Voller eifer rannten die Zwei um mich herum und tollten wie zwei Fohlen miteinander. Schwungvoll knallte ich einmal mit der großen Longierpeitsche in der Luft und schrie: "Komm Galopp ihr zwei". Diana reagierte sofort auf meine Stimme und galoppierte voller freude an Glammy vorbei. Glammy die eitelste Stute der Welt wollt sich das ja nicht gefallen lassen, sie Stieg und sauste Diana hinterher. Das Spiel der Beiden sah ziemlich süß aus. "Tor frei", ertönte es. "Einen Moment", antwortete ich und nahm so schnell wie es geht Glammy und Diana zu mir. Als die beiden wieder an ihrem Strick gebunden waren lies ich eine ältere Dame mit ihrem Pferd in die Halle herein. Ich dagegen huschte schnell heraus. Fröhlich brachte ich die Zwei in ihren Stall und verabschiedete mich von ihnen mit einer großen Rübe. Fröhlich trank ich die Cola aus und stellte sie wieder auf den Tresen. Als ich endlich daheim ankahm warf ich mich erschöpft in mein Bett und schlief sofort ein; Gute Nacht.​
    • Stelli
      Heute ging ich zu Diana,Levisto Z,Alcar, Glammy, Sinita und Kalympia. Ich brachte sie alle auf die Weide. Dann mistete ich alle Boxen der 9Pferde aus. Dann tata ich in jede Box eine große Menge heu und futter in die Tröge. Die Pferde kamen wieder rein. Diana, Levisto, Alcar und Glammy longierte ich, Sinita und Kalympia ließ ich frei laufen. Danac putzte ich jedes Pferd und wusch die Beine ab.
      ABends deckte ich alle ein. Bevor ich ging bekam jeder ein leckerlie.
    • Stelli
      Pflegebericht für alle Pferde aus dem Nebenstall

      Heute besuchte ich kurz meine Pferde im Nebenstall. Unser Mitarbeiter hat die Pferde heute morgen auf die Koppeln verteilt, ich musste nurnoch misten, füttern und reinholen. Ich atmete den vertrauten Stallgeruch ein als ich den Nebenstall betrat. Hier herrschte beruhigende, jedoch irgendwie auch beängstigende Stille. Von draußen hörte ich ein leises Wiehern. Ich nahm mir Schubkarre und Mistgabel und schaufelte drauf los. Karren für Karren mistete ich die Boxen aus. Danach streute ich frisches Stroh nach. Dann beschloss ich, ihnen erstmal Heu zu geben bevor sie reinkamen. Ich nahm eine lage Heu von dem Rundballen und teilte die Lage auf. Ich schob das Heu vor mich hin, bis ich die Box erreicht hatte und schippte das Heu in die Box. Als alle Boxen Heu hatten, dürfen die Pferde endlich rein. Ich hatte Glück, die Pferde standen auf der Koppel direkt neben dem Stall. Wir hatten ein kluges system, ich spannte Strombänder von Koppel zu Pfosten, von Pfosten zum Stall. So musste ich lediglich das Koppeltor aufmachen und jedes Pferd lief frei in seine Box. Gesagt, getan. Nachdem ich die Strombänder gespannt hatte, wussten die Pferde natürlich schon was sache ist. Ungeduldig standen sie am Zaun. Glammy, unsere verspielte junge Pintostute, zwickte Conversation ins Ohr, worauf Conny nicht begeistert reagierte. Auch Kalympia webte am Koppeltor hin und her. Ich wollte den Leidenen ein Ende setzen und schwang das Koppeltor auf. Die Pferde galoppierten hungrig auf frisches Heu in den Stall. Als erstes war mein größter Fresssack Sinita auf der Koppel und raste mit einem affenzahn in die Stallgasse, wobei sie ausrutschte und fast hingeflogen wäre. Peinlich berührt sammelte sie sich und trabte in ihre Box. Als letztes trottete Lovestory in den Stall, zusammen mit mir. DIe Stute war mir gegenüber mehr als extrem anhänglich. Als alle pferde in ihren Boxen standen und ihr Heu knabberten, ging ich von Box zu Box und schloss die Boxentüren. Doch als die Pferde hörten, das ich den Futterwagen rausrollte, war das leckere heu schnell vergessen. Wieherend und webend standen sie vor ihrem Trog und warteten auf Hafer und Müslifutter. Levisto Z schrie den ganzen Stall zusammen und donnerte mit seinen Hufen ungeduldig an die Boxentür. "Jaja, du bekommst auch noch, aber zerleg deine Box bitte nicht zu kleinholz!", brüllte ich durch die Stallgasse. Danach war Ruhe. Diana bekam extra Futter für Junge pferde. Nachdem alle ihr Futter hatten, musste ich noch eindecken. Die Decken hingen jeweils vor der Tür. Manche Pferde hatten noch ihre Putdoordecke drauf, die ich anstatt der Stalldecke wieder aufhing. Alcar hatte eine kleine Wunde an der Brust, wahrscheinlich von einer kleinen Rangelei auf der Koppel. Ich holte silberspray und eine Salbe und verarztete den Hengst. Let the Flames begin hatte ihr Koppelhalfter auf der Weide verloren. Ich musste es suchen gehen. Schnell fand ich es, es lag unter dem Baum.
      Zufrieden, das alle pferde satt waren, ging ich zurück ins Haus.
    • NorwegeerStar
      Heute würde ich einmal bei Stelli im Stall helfen, weil siemich darum gebeten hatte. Schon früh am Morgen stand ich also in denHauptstallungen des Gestütsund ließ mich von den 13 Pferden begrüßen, dieungeduldig auf ihr Futter warteten. Nachdem ich auch in den Nebenstallungensowie dem Zuchttrakt gefüttert hatte, brachte ich die Pferde je zu zweit nachdraußen. Anschließend verbrachte ich den gesamten Vormittag damit, die Boxenauszumisten und neu ein zu streuen.

      Nach einer kleinen Pause gegen Mittag, fing ich mit Minstrel,La Bella Goia und Faithful an, in dem ich die drei Stuten in die Reithallebrachte und sie dort zusammen laufen ließ – freudig über die Bewegung,stachelten sich die drei gegenseitig an und ich hatte so gut wie keine Arbeitsondern konnte in aller Ruhe in der Mitte der Halle stehen und zusehen.

      Nachdem die drei ordentlich gearbeitet hatten, sammelte ichsie regelrecht ein und führte sie zurück auf die Weide, wo sie sich ziemlichschnell daran machten das saftig grüne Gras ab zu rupfen.

      Als Payty, Captain Skywalker und Midnight mit zur Hilfekamen, schnappten wir uns Kalinka, Grande Couleur, Ready to Talk und Never sayNever und fingen an die vier Fohlen erst einmal gründlich von einer dickenMatschschicht zu befreien. Es war mir ein Mysterium, wie sie das auf dertrockenen Weide geschafft hatten.

      Eine gute viertel Stunde später verließen wir den Hof undmachten mit den vieren einen Spaziergang, wobei mit Valentine’s Never say Nevermit Vorliebe in die Finger oder den Führstrick biss, dass ich bei unsererRückkehr mehrere blau bis blutige Finger besaß – die anderen drei hatten nichtsolche Probleme gehabt.

      Nachdem wir die vier Füllen wieder auf die Weide entlassenhatten, holten wir Lago Puccini, Arriverderci, Kovu und Jade von der Weide,machten die vier Hengste fertig und versuchten dabei alle samt heile zubleiben. Gar kein so einfaches Unterfangen, wie wir feststellten, als wirzusammen auf dem Platz ritten und jeder sichtlich bemüht war das Pferd untersich unter Kontrolle zu halten.

      Nach einer Schweißtreibenden Stunde Arbeit spritzten wir LagoPuccini, Kovu, Arriverderci und Jade ab und brachten sie zurück auf die Weide,wo sie mit Buckeln und wehendem Schweif in die hinterste Ecke verschwanden.

      Midnight und Captain Skywalker sagten, dass sie nun nachhause müssten, da ihre eigenen Pferde warteten, doch Payty wollte weiter beimir bleiben und helfen, weshalb wir uns Ben und Secret Sign fertig machten undeinen gemütlichen Ausritt in den wunderschönen Wald machten, wobei wir – wie Frauenes halt so taten – den neusten Klatsch und Tratsch austauschten. Kurz vorm Endelegten wir eine ungewollte Galoppstrecke ein, weil Ben sich vor einemaufheulenden Motor erschrak und Payty auf Secret Sign mir folgte.

      Als wir die beiden später wieder auf die Weide brachten, warder Vorfall schon wieder vergessen, dafür brauchten unsere schweren Arme jedocheine Pause, weshalb wir eine halbe Stunde lang im Reiterstübchen saßen und..nichts taten.

      Als wir gegen 17 Uhr den Nebenstall betraten, dachte ich,mich Trifft der Schlag, als ich sah, wie viele Pferde noch auf ihre Bewegungwarteten.

      Als wir uns nun Kalympia, Sintia, Glammy, Alcar und LevistoZ schnappten, um diese Kleinherde laufen zu lassen – was sich im nachhinein alsvielleicht nicht ganz so schlau erwies, da Alcar und Levisto Z sich dermaßenhoch schaukelten, dass wir sie gar nicht mehr gestoppt bekamen. Nach einerdreiviertel Stunde erst wurde es de beiden Hengsten zu langweilig und wirkonnten alle Pferde aus der Halle retten. Wobei ‚Retten’ wirklich das richtigeWort war, denn als erstes nahmen wir die beiden Streithähne aus der Halle undflüchteten mit ihnen in den Stall, erst danach ließen wir die anderen wiederauf die Weide.

      Als Payty und mir während eines weiteren Ausritts, bei demsie auf Lovestory saß und Diana als Handpferd hatte und ich auf Conversationsaß und ich die flotte Let the flames begin an der Hand hatte, bewusst wurde,dass wir es unmöglich schaffen würden auch noch die 17 Zuchtpferde zu pflegen,riefen wir nach Hilfe – via Sms und Telefon.

      Kaum eineinhalb Stunden später standen IcelandGirl, Wolke,Fiorinn, Chica, Riku und Toffifee auf dem Hof und sahen uns mit gemischtenGesichtsausdrücken entgegen. „Ihr habt gerufen, wir kommen.“ Lachte Wolke undwir verteilten die Pferde, jeder zwei und ich würde mich später in aller Ruhenoch um Forever Yours kümmern.

      Es war, als hätte man Tauben aus ihrem Schlag gelassen; amAnfang herrschte ein heilloses Chaos, alle wuselten durcheinander und liefensich in den Weg, doch nach einer halben Stunde hatte jeder in seinen Rhythmus gefunden,standen wir anfangs noch alle zusammen in der Stallgasse und man hatte dasgleichmäßige Streichen der Bürsten über das Fell der Pferde gehört, so war esnun leer und ich stand mit Embassy als letzte in der Stallgasse, schnell stiegich auf und ritt sie auf den Platz, wo wir uns erst Zeit ließen uns aneinanderzu gewöhnen und kurz vorm Ende traute ich mich sogar mit ihr ein paar kleinereSprünge zu machen. Es war ein herrliches Gefühl, wie fliegen – nur besser.

      Irgendwie trennte ich mich nur ungern von der hübschenKnappstrupperstute, doch schließlich entließ ich auch sie auf die Weide, wo siesich genüsslich wälzte und dann zu dne anderen pendelte. Schoko, ein SchokofarbenerShettyhengst, wartete schon auf mich. „Na, was machen wir zwei nun?“ fragte ich,doch, was blieb mir auch anderes übrig?, holte ich seine Trense und eine Longeund nach dem ausgiebigen Putzen vergnügte ich mich an den süßen Gängen desabsolut lieben Ponys. Auch Summer Wine und Red Diamond, Silvano und Pount, Ysunund All in All, Mejorano und Palimé, Falada und Pacey, Saphir und Akhawi alsauch Realités und Edurance Clash standen wieder auf der Weide – also war ichdie letzte. Und tatsächlich waren die anderen schon im Stall und unterhieltensich, anschließend halfen sie mir noch die Pferde alle wieder rein zu holen unddie Abendration Heu zu verteilen.

      Schließlich war es geschafft, Stellis Pferde waren allebewegt worden.. und ich tot müde.
    • NorwegeerStar
      Sammelpflegi für Stelli’s Pferde

      Ein weiteres mal erklärte ich mich dazu bereit, mich um Stelli’s Pferde zu kümmern. Natürlich hatte ich auf meinem Hof genug zu tun, zumal wir nun bald umziehen würden, aber das hielt mich nicht davon ab mit Quito einen ausgedehnten Ausritt zu Stelli’s Gestüt zu machen. So sah der schreckhafte Wallach auch mal etwas von der Welt! Brauchte ich mit dem Auto eine knappe halbe Stunde, so war ich zu Pferd doch deutlich langsamer, weil wir einige Umwege nehmen mussten, und mir fiel ein Stein vom Herzen, als wir heile bei Stelli ankamen. „Vielen Dank für deine Hilfe, Norwi! Mein Stallbursche eilt dir auch zur Hilfe und Quito kannst du in eine Box stellen. Liebe Grüße, Stelli.“ Der Zettel pinnte an der großen Stalltür und ein Lächeln lag auf meinen Lippen. Immer auf Achse diese Frau.
      Gesagt getan sattelte ich Quito ab und stelle ihn in eine Box, wo er sich erfreut über das Heu hermachte, und auch schon im nächsten Moment stand ein verdutzter Stallbursche vor mir. „Wer bist du?“ – „Deine Aushilfe für heute.“ Sagte ich und schwenkte dem jungen Mann den Zettel vor der Nase herum.
      Eine halbe Stunde standen 39 Pferde(!!!) auf den Weiden und zupften das grün leuchtende Gras. Obwohl im Wetterbericht heute Morgen gesagt wurde, dass es regnen sollte und in teilen Deutschlands sogar heftige Gewitter runter kommen könnten, strahlte mir von dem blauen Himmel die Sonne entgegen. Kein Regen, kein Gewitter.
      Aber jetzt fing die wirkliche Arbeit erst an; denn es hieß 39 Pferdeboxen auszumisten, wieder ein zu streuen, 39 Tröge zu schrubben und Paddocks ab zu äppeln. Und obwohl ich Mattis - der Stallbursche, eigentlich hieß er Matthias, aber er hatte gesagt, er würde lieber Mattis genannt werden – zur Hilfe hatte, dauerte das alles zusammen über drei Stunden, aber meine Laune war noch immer strahlend. Im Gegensatz zu dem Himmel draußen, denn von dem blau war nichts mehr zu sehen, sondern nur noch weiße Wattebauschwolken.
      Aufgrund der Tatsache, dass Mattis und ich unter enormen Zeitdruck litten, ließen wir die Fohlen Diana, Forever Yours, Valentine’s Never say Never, Ready to talk, Kalinka und Grande Couleur heute das angenehme Wetter auf der Weide auskosten und beschlossen, dass heute somit kein Fohlentraining stattfinden würde.
      Lago Puccini, der Hengst, der mich bei meinem letzten Besuch schon so fasziniert hatte, war auch heute wieder der ‚Sonnenschein’ pur, kam mir auf der Weide freudig entgegengetrabt, während Mattis La Bella Goia von der Stutweide holte. Zusammen machten wir die beiden fertig, ritten in die Halle, wo wir uns ein paar Sprünge aufgebaut hatten und nach dem ausgiebigen Warmreiten klappte dieses Springtraining wirklich hervorragend. Nach dem Reitne putzten wir die beiden abermals und brachten sie dann in ihre Boxen.
      Arriverderci und Kovu waren die nächsten auf unserer imaginären Liste, die wir nun abzuarbeiten versuchten. Die beiden ließ ich zusammen in der Halle frei laufen und anschließend kleine Sprünge springen, während Mattis das selbe mit den Stuten Faithful und Minstrel auf dem umzäunten Außenplatz machte. Auch die vier brachten wir anschließend in den Stall und somit in ihre Boxen. Ben, Secret Sign und Jade waren die nächsten, über die wir uns hermachten, longierten die drei Hengste nacheinander, ehe jeder in seine Box wanderte.
      Kurz darauf waren wir also wieder an der Weide, beide schon relativ erledigt – aber wir waren noch lange nicht fertig. Mit Conversation und Let the Flames Begin machten wir einen Ausritt, nahmen uns dabei Lovestory oder so und Glammy als Handpferde mit und es war das erste mal, dass wir ein wenig durchatmen konnten. Nach einem entspannten Ausritt brachten wir die vier Stuten in ihre Boxen zurück. Levisto Z blieb wegen einem Turnier am Wochenende heute verschont und auch Alcar hatte heute seinen freien Tag.
      Sinita und Kalympia aber mussten ran, nach ausgiebigem Putzen ritten wir die beiden Stuten zusammen im Dressurviereck und musste feststellen, dass es immer windiger und kälter draußen wurde. Nicht all zu angenehm, aber dennoch ritten wir die beiden Stuten eine Stunde, ehe sie in ihre Boxen kamen.
      Der Fallabella Hengst Realités trabte über die Weide und wieherte herzzereißend, als ich grade auf ihn zu kam, blieb er stehen, reckte sein Köpfchen in die Luft und ließ sich brav einfangen. Nach ein paar Streicheleinheiten und dem Putzen longierte ich den quirligen Hengst, ehe auch er in den Feierabend gehen durfte. Saphir, eine wunderschöne Knappstrupperstute, war mit ihren zehn Jahren zwar noch nicht alt, aber dennoch hatte sie laut Mattis am Vortag viel getan und somit heute eine Pause verdient.
      Jetzt kam uns ‚Göttliche Hilfe’ zur Hand, denn nach leichtem Nieselregen klarte der Himmel auf, gradde als die ersten Reitschüler auf den Hof kamen – so stand dem geplanten Ausritt also auch nichts im Weg. Für den Ausritt nahmen sie Edurance Clash, Akhawi – die zierliche Reiterin machte auf mich einen ebenso nervösen Eindruck wie der Hengst -, den Sturkopf Pacey, All in All und Silvano mit. Eine reine Männertruppe also. Mattis führte den Ausritt, während ich auf dem Hof eine Reitstunde auf Palimé, Falada, Ysun, Embassy und Summer Wine gab. Obwohl einige Schüler sagten, sie würden sonst andere Pferde reiten, blieb ich bei dieser Aufstellung, weil es mir lieber war nur Stuten in der Bahn zu haben, wenn zum teil noch unerfahrene Reiter dabei waren. Am Ende der Stunde stellten auch alle fest, das es nur halb so wild war, einmal ein anderes Pferd zu reiten.
      Als auch noch die Reiter vom Ausritt wiederkamen, herrschte das reinste Chaos au der Stallgasse, aber es war ganz angenehm, dass hier mal ein bisschen Leben war.
      Es blieb keine Verschnaufpause Mejorano und Schoko heute eine Pause hatten und somit zu den anderen in ihre Boxen konnten, waren da noch Red Diamond und Pount.
      Mattis und ich beschlossen, zum Tagesabschluss mit den beiden einen Ausritt zu machen, denn obwohl es sich seit einiger Zeit zugezogen hatte, war noch immer kein Regen gefallen – viel zu zuversichtlich waren wir. Kaum waren wir auf halber Strecke, öffnete der Himmel seine Pforten und obwohl wir den restlichen Weg im Galopp hinter uns ließen, waren wir klatschnass, als wir am Hof von Stelli ankamen. Die Pferde ritten wir in der Halle trocken, während unsere Klamotten schwer an uns hingen und auch die Pferde nicht weniger müde waren, von der Regendusche. Als die beiden ‚trocken’ – soweit man das sagen kann, wenn man durch strömenden Regen geritten war – waren, beeilten wir uns in den Stall zu kommen, wo wir die beiden im Eiltempo fertig machten, um uns schnellst möglich aus unseren nassen Sachen zu schälen. Im Auto hatte ich noch meine Jeans und einen Pulli – war ja schließlich mit Reithose und T-Shirt hier rum gelaufen, weil es ja nicht wirklich kalt gewesen war – und somit hatte ich wenigsten Wechselsachen, die ich nun gegen das schwere Shirt und die Reithose tauschen konnte. Wir fegten anschließend noch die Stallgasse und gönnten uns im Reiterstübchen eine Tasse Tee, ehe ich mich verabschiedete und nach Hause fuhr.

      So ein anstrengender Tag!​
    • Stelli
      Pflegebericht Nebenstallungen:

      Abends besuchte ich nochmal die Pferde, die in den Nebenstallungen untergebracht waren. Zuerst ging ich zu meiner Stute Conversation, kurz Conny. Ich holte die hübsche Stute aus ihrer Box und band sie vor der Box an. Ich holte aus der Sattelkammer ihren Putzkoffer und putzte sie. Nachdem ich sie geputzt hatte, holte ich aus der Sattelkammer ihren Springsattel, ihre Trense, Gamaschen und meinen Helm und die Handschuhe. Ich sattelte meine Stute und ging dann eine gemütliche Runde durch den Wald. Als wir wieder am Hof zurück waren, brachte ich sie versorgt in ihre Box.
      Let the Flames Begin, wahrscheinlich ein baldiges Verkaufspferd von uns, longierte ich. Die Rappscheckstute war den Tag zuvor leicht lahm gewesen. Als ich sie traben ließ, merkte man, dass sie vorne links noch etwas tickte, aber schon viel besser als gestern. Nach kurzem longieren deckte ich Flames wieder ein und stellte sie zurück in ihre Box.
      Nun war meine Stute Lovestory oder So an der Reihe. Ich holte die Stute vom Paddock. Am Putzplatz band ich sie fest und zog ihre Decke aus. Ich begann sie ordentlich zu putzen, danach sattelte ich sie. Ich zog Helm&Handschuhe an und führte mein Pferd in die große Halle. Ich saß auf und ritt Schritt. Nach 10 Minuten trabte ich an. Ich ritt viele Hufschlagfiguren und Handwechsel. Nach einigen Tempiwechsel galoppierte ich schließlich an. Ich saß einige Bahnen aus, dann ging ich in den leichten Sitz. Nachdem ich eine gute dreiviertelstunde geritten bin, beendete ich die Arbeit und ritt sie schritt. Lovestory kam nach der Arbeit in ihre Box zurück.
      Mit Jungpferd Diana wollte ich heute wenig machen, da sie gestern prima mitgearbeitet hatte. Ich holte die quirlige Cremellostute aus ihrer Box und putzte sie zuerst. Ich schnitt ihren Schweif nach und verzog zum ersten Mal ihre Mähne, was sie brav mitmachte. Danach führte ich das endlich mal nach Pferd aussehende Pferd in die Halle und ließ sie laufen. Nach 20 Minuten brachte ich sie zurück auf die Koppel am Nebenstall.
      Zunächst war Mustanghengst Alcar an der Reihe. Er befand sich auf dem Paddock. Ich holte ihn in den Stall und band ihn fest um ihn zu putzen. Wegen einer Verletzung in der Fesselbeuge durfte er höchstens Schritt geritten werden. Da Alcar ein braver Hengst ist, traute ich uns einen Schrittausritt zu. Ich holte Sattel und Trense und machte ihn ausrittfertig. Ich führte ihn raus auf den Hof und stieg auf. Am halblangen Zügel ritten wir im Schritt durch den Wald zum Feld und wieder zurück. Am Stall versorgte ich den Hengst und brachte ihn in seine Box.
      Scheckstute Glammy war dran. Da die junge Stute noch nicht eingeritten war, war es an der Zeit, sie etwas auf die Arbeit vorzubereiten. Ich holte sie aus der Box und putzte sie. Aus der Sattelkammer holte ich eine saubere Schabracke, einen Longiergurt, ihre Trense, Ausbinder und eine Peitsche. Glammy kannte den ganzen Prozess schon und schaute genervt. ich brachte die ganzen Sachen ans Pferd udn führte sie in den Longierzirkel. Nach 10 Minuten ließ ich sie antraben und später auch galoppieren. Das gleiche machte ich auf der anderen Hand nochmal. Nach der arbeit brachte ich sie zurück in ihre Box.
      Nun war Sinita dran. Sie war wohl eine der auffälligst gezeichneten Stuten im Nebenstall. Ich holte die Stute von der Koppel, zusammen mit Kalympia, der Falbscheckstute. Die beiden Stuten waren eng befreundet und machen wenn möglich alles zusammen. Ich band Kalympia neben Sinita an und putzte zuerst Sinita, dann Kalympia. Nach langen überlegungen über die Bewegungsmöglichkeiten beschloss ich, beide Stuten in die Führmaschine zu stellen. Schritt und Trab stand auf dem Programm, eine halbe Stunde lang. beide Pferde mochten die Arbeit in der Führmaschine, so passte das. Während die beiden sich bewegten, äppelte ich den großen Paddock ab. Nach 30 Minuten gammelten beide Pferde Gelangweilt in der Führmaschine und warteten auf mich. Eine nach der anderen kam zurück in den Stall.
      Zu guter letzt fütterte ich allen pferden noch heu und Hafer und ging ins Haus zurück.
    • Stelli
      Pflegebericht Nebenstallungen

      Am Abend waren meine Pferde in dem südlichen Stall an der Reihe, früher auch genannt der "Nebenstall". Ich betrat die Stallungen und ein paar Pferde streckten neugierig ihre Köpfe aus den Boxenfenstern. Zuerst kümmerte ich mich um meine Stute Kalympia, einer Falbscheckstute. Ich holte Kalympia aus ihrer Box und band sie vorne am Putzplatz fest um sie gründlich zu putzen. Danach sattelte ich sie und ging raus ins Gelände. Erst ritt ich durch den Wald Schritt und trabte an geeigneten Stellen. Als wir an der nächstbesten Wiese angelangten, galoppierte ich sie an und ließ sie über die Weide düsen. Danach traten wir langsam den Heimweg an. Auf unserem Hof sattelte ich Kalympia ab und wusch ihr ihre Beine in der Waschbox ab, bevor ich sie zurück in die Box stellte. Danach kümmerte ich mich um meine bunte Stute Sinita. Sie stand auf der Koppel und wartete darauf, reingeholt zu werden. Ich befreite sie am Stall von Staub und Schmutz und legte ihr einen Gurt mit einer Schabrackte drunter auf. Ich legte ihr Gamaschen an und klickte die Ausbinder ein. Dann führte ich Sinita in den Roundpen und fing an, sie zu longieren. Insgesamt arbeitete ich 30 Minuten mit ihr, inklusive Schritt, Trab und Galopp auf beiden Seiten, nachher auch mit Stangen. Nachdem Sinita bewegt war, kam sie zurück in ihre Box. Von da aus nahm ich gleich Pintostute Glammy mit raus. Nachdem Glammy geputzt war, zog ich ihr ihre Trense auf und ging ein bisschen mit ihr Spatzieren. Glammy war eine eher unerschrockene Stute mit viel Mut im Gelände, was das Spatzierengehen mit so einem jungen Pferd um einiges erleichterte. Wir kamen an unserem Bach entlang, wo Glammy es sich nicht nehmen ließ, einmal hineinzugehen. Freudig planschte sie mit ihrem Vorderbein im Wasser herum und schlug mit dem Kopf. Nach 30 Minuten kamen wir wieder zuhause an. Ich stellte Glammy auf die Koppel und ging zurück zum Stall um den einzigsten Hengst dieses Stalltraktes zu versorgen; Alcar. Alcar gehörte zu den etwas älteren Hengsten dieses Hofes, benahm sich aber trotz allem wie ein Jungspundt. Ich putzte den Rappschecken, bevor ich ihn sattelte und trenste und mit ihm auf den Dressurreitplatz ging. Anfangs lief Alcar ziemlich spannig und tippelig, was sich nach vielen Wendungen und Handwechseln aber schnell legte. Am Ende war er richtig schön locker und reagierte toll auf meine Hilfengebungen. Nachdem ich meine Arbeit mit Alcar beendete, ritt ich noch einmal in den nahegelegenen Bach und ließ ihn trinken. Danach stellte ich den Mustang auf den Paddock und machte mich zum nächsten Pferd, zur kleinen Diana. Diana hat schon mächtig an Größe gewonnen und konnte eigentlich schon eingeritten werden. Ich holte sie vom Paddock und putzte sie kurz. Dann band ich sie ab und führte sie in die Reithalle, wo ich sie erstmal warmführte. Danach durfte sie frei traben und galoppieren und hatte sichtlich Spaß an allem. Nach 15 Minuten stand Diana ratlos in der Mitte und wartete darauf, das ich sie einsammel und nach draußen brachte. Gesagt, getan. Ich brachte Diana raus auf die Koppel und widmete mich dem nächsten Pferd. Dies war meine Stute Lovestory oder so, die mein Herz besonders erobertet hatte. Ich holte sie aus der Box und putzte sie am Putzplatz. Danach sattelte und trenste ich sie und brachte noch den ganzen "Kleinkram" an sie. Dann gings raus auf den Springplatz. Ich ritt Lovestory zuerst gut warm, bevor ich ans eigentliche Training ging. Erst ritt ich über Trab- und Galoppstangen, bevor ich an die Sprünge ging. Lovestory zeigte heute besonders viel Ehrgeiz und Elan und ich war glücklich, das sie jetzt zu uns gehörte. Als das Training beendet war durfte die Stute zur Belohnung auf den großen Paddock. Gleich danach ging ich zu Let the Flames begin, einer Rapp-DRP-Stute. Ich holte sie von der Koppel, von der sie sich nur wehmütig verabschieden konnte. Nachdem sie geputzt war, führte ich sie in der Halle lang genug Schritt. Danach durtfte sie traben und auch galoppieren. Dann ließ ich sie kurz stehen und baute einen Sprung an der langen Seite drauf. Flame hüpfte begestert über den Steilsprung und wollte gar nicht mehr aufhören. Nach 20 Minuten hatte sie dann doch genug und ich führte sie wieder aus der Halle. Daraufhin stellte ich Flame in ihre Box und musste mich nurnoch um Conversation kümmern. Ich holte sie aus der Box und putzte sie erstmal gründlich. Dann sattelte ich mein Pferd und ging auf den Dressurplatz. Ich wärmte mich gut auf und begann dann, sie etwas zu trainieren. Conversation war heute etwas träge und ich musste sie erst von der Dressurarbeit überzeugen. Ich wusste genau, das sie um einiges lieber springen würde. Jedoch bissen wir uns durch die 45 Minuten und am Ende waren Pferd und Reiter doch zufrieden mit sich. Ich ritt die klitzekleine 10-Minuten Runde im Gelände und brachte Conversation danach auf den Paddock.
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  • Album:
    11 - Rentner (Gnadenweide)
    Hochgeladen von:
    Stelli
    Datum:
    3 Jan. 2010
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  • Diana


    Von: Djuni
    Aus der: Chicka
    Geburtsdatum: 01.03.2006
    Geschlecht: Stute
    Rasse: Holsteiner
    Stockmaß: 1,69 m
    Fellfarbe: Cremello

    Charakter: etwas scheu, aber neugierig
    Gesundheit: Sehr Gut
    Reitstil: -

    Besitzer: Stelli
    Mitbesitzer: -
    Vorbesitzer: Muemmi
    Reitbeteiligung: -

    Vorkaufsrecht: -
    Ersteller: Ivi.Kiwi

    Qualifikationen
    Galopprennen Klasse: -
    Western Klasse: -
    Spring Klasse: -
    Militairy Klasse: -
    Dressur Klasse: -
    Distanz Klasse: -
    Fahren Klasse: -

    Schleifen und Auszeichnungen

    -

    Sonstiges
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