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Salera

Diamond Touch | Paso Fino

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Diamond Touch | Paso Fino
Salera, 3 Juli 2012
    • Salera
      Ankunft:

      Heute war der große Tag endlich da, auch wenn ich es noch nicht wusste. Ich wartete schon seit tagen sehnsüchtig auf einen bedeutenden Aunruf. Denn ich hatte mich um eine unglaublich Paso Finostute beworben. Sie würde der Beginn einer kleinen Privatzucht werden. Dann klingelte das Telefon und ich ging mit leichtem Zittern in der Stimme ran. Ich ließ fast den hörer Fallen als die Besitzerin headless dran war und mir sagte, dass ich die kleine bekommen würde. Nach dem Ende des Gesprächs stieß ich einen Freudenschrei aus und hüpfte in der Wohnung umher. Sie sagte mir, dass ich die Kleine noch heute abholen könnte. Ich überbrachte die Neuigkeit gleich meiner Mutter und wir machten uns auf den Weg um Diamond Touch abzuholen.
      Wir mussten ca 3 Stunden fahren, aber dass was es wert! Angekommen stieg ich schnell aus dem Wagen und ging headless entgegen. Wir begrüßten uns und sogleich führte sie ich auch schon in den Stall wo Diamond Touch wartete. Die Stute wieherte mir entgegen. Sie war wirklich ein unglaubliches Prachtexemplar. Ihr Fell glänzte wie pures Gold durch den hereinfallenden Lichtschimmer. Ich strich der Stute sanft über Nüstern und Stirn. Dann regelte ich mit headless noch das Geldgeschäft, bevor ich die Stute aus ihrer Box holte. Dann führte ich Touch auf den Anhänger. Erst etwas unruhig stand sie aber die ganze fahrt ruhig.
      Bei uns auf dem Hof angekommen lud ich Diamond Touch ab. Die Stute wieherte und war noch etwas aufgeregt, was jedoch sehr schnell abgeklungen war, nachdem ich sie etwas herumgeführt hatte. Dann brachte ich sie zu der Weide, wo sie ab jetzt in einem Offenstall bei mir leben würde.
      Dabei mussten wir an der Weide von Paparazzo vorbei. Als der Hengst Touch sah kam er sofort ans Tor gestürmt. Brummelnd tappelte er aufgeregt hin und her. Er schien das Stütchen sichtlich toll zu finden. Auf der Weide daneben ließ ich Touch laufen. Sofort begann sie alles zu erkunden und Paparazzo wich auf der anderen Seite des Zauns nicht von ihrer seite. Nachdem ich mich davon überzeugt hatte, dass alles in Ordnung war verließ ich meine kleine süße Diamond Touch.



      Pflegebericht für alle Offenstallpferde

      Ich parkte, stieg aus und sah mich erstmal etwas um. Mit einem Lächeln erinnerte ich mich an vorgestern, da war ich erst gerade hier gewesen und hatte Shatifa abgeholt. Gestern hatte Salera dann per SMS geschrieben, ob ich nicht echt mal nach ihren Offenstallpferden sehen könnte, etwas trainieren und so, weil sie nicht da war und keine Zeit hatte. Ich musste nur kurz überlegen und schon tippte ich eine Zusage. Wieso nicht? Würde sich wieder einmal Spass machen nicht immer die eigenen, sondern auch mal fremde Pferde zu reiten. Ich war echt schon gespannt auf Sal`s Pferde, von einigen hatte ich schon vieles gehört. Gut gelaunt summend ging ich über den Hof, die Hände in den Jackentaschen. Der Himmel war immernoch in einem tristen grau und ein eisiger Wind fegte abundzu einem ins Gesicht. Wah, war ich froh, wenn wieder warmer Sommer war. Obwohl, dann hatten es ja die Pferde auch nicht so angenehm, wenn es viel zu heiss wurde. Naja, man konnte eben nicht alles haben. Ich überlegte ob ich zuerst an der Haustür leuten sollte oder sie gleich in den Stallungen suchen. Da nahm Salera mir die Entscheidung damit ab, dass sie aus dem Gutshaus die Treppe hinab kam. Sie redete gerade gestresst in ihr Handy hinein, fuchtelte ungeduldig mit den Händen. Ich beobachtete sie mit einem leichten Grinsen. Die Arme schien viel zu tun zu haben. Da hob sie den Blick vom Boden, ihr Blick viel auf mich. Sie sagte noch etwas in einem scharfen Ton zu dem Anrufer, dann legte sie einfach auf und kam auf mich zu. mit einem gequälten Lächeln auf dme Gesicht. "Oh, guten Morgen Nano. Tut mir Leid, hab dich gar nicht gesehen, bin grade beschäftigt gewesen", sie deutete mit einer Geste auf ihr Handy. Ich musste Lachen. "Hallöchen Sal. Ach, macht nichts. Hast du eigentlich irgendnen Plan, wo steht was ich genau mit den Pferden machsne soll?", fragte ich und lächelte entschuldigend, dafür das ich vorhin Lachen musste. Sie nickte und deutete mir ihr zu folgen. Wir gingen ums Guthaus herum auf die Ställe zu. Doch statt weiter auf die Ställe zu zugehen bog sie nach links ab, weiter ums Gutshaus herum. Da stand ein grosser, schicker Offenstall, denn ich noch gar nie gesehen hatte. Sie führte mich näher heran bis zur Tür. "Also, hier ist die Sattelkammer, da sind die Boxen, doch meistens stehens die draussen, auch bei diesem kalten Wetter. Der Plan hängt hier, an diesem schwarzen Brett", sie zeigte auf einen weissen Zettel der an das schwarze Brett angepinnt war. Ich beugte mich näher heran, mein Blick ging die Liste der Pferdenamen langsam runter, neben denn Namen stand was ich mit ihnen zu machen hatte, in Abkürzungen, die sie mir kurz erklärte. Ich nickte und sie ging nun aussen an dem Stall herum bis zum weitläufigen Auslauf. Die Pferde standen ziemlich verstreut herum, dösten oder beknabberten sich. Sie sah mich an:"Weisst du eigentlich welches Pferd welches ist?"-"Ähh, zugegeben nein. Nur ein paar kenne ich noch vom sehen her. Paint My Pommes, Diamond Touch und Nacota, der Rest war mir namentlich unbekannt. Grinsend deutete Sal der Reihe nach auf jedes Pferd, sagte den jeweiligen Namen und sagte noch was kurzes dazu, wie: "Bei dem musst du aufpassen, er geht gerne durch"-"Sie ist manchmal etwas faul, treib sie gut an" und so. Ich prägte mir alles gut ein. "Du hast echt schöne Pferde, und alle so unterschiedlich", meinte ich bewundernd. Sie lachte und wir verabschiedeten uns. Sie würde erst am späten Nachmittag oder erst am Abend wieder kommen. Ich nickte und sie ging.
      Mein Blick schweifte über die vielen Pferde und viel als erstes auf ein hübsches Fohlen, sie hiess...ach jaa sie war Ilya. Sie hatte mich schon die ganze zeit neugierig beobachtet. Ich schwang mich über den Zaun und ging langsam auf sie zu. Sie hatte eine schöne Fellfarb, ihre Augen folgten meine Bewegungen. Ich streckte die Hand aus und liess sie daran schnupper. "Na du?", sagte ich mit einem leisen Singsang und strich ihr vorsichtig über die kleinen, rosa Nüstern. Sie stiess ein freundliches Schnauben aus, doch wich sie scheu einen Schritt zurück. Ich konnte die Neugier in ihren Augen sehen. Mit einem Lächeln wartete ich, bis sie wieder zu mir kam und mich anstupste. Wir lernten uns eine Weile mit beschnuppern und streicheln kennen. Schliesslich bedeutete ich ihr zu warten und holte ihr Halfter. Als ich wieder kam stand sie noch an der gleichen Stelle wie vorhin und spielte aufgeregt mit den Ohren. Ich halfterte sie auf und band sie am Zaun an. Den Putzkasten hatte ich auch schon geholt, zusammen mit dme Halfter vorhin. Ich krammte nachdem Hufkratzer und kratzte ihr alle Hufe vorsichtig aus. Sie gab alle brav hoch. Nachdem ich sie noch ordentlich geputzt hatte führte ich sie an der Longierleine in die Halle. Hier war es angenehm warm. Salera hatte geschrieben Bodenarbeit/Longieren. Als erstes longierte ich Ilya ein bisschen. Sie wusste schon gut wie es funktionierte und ging brav aussen in einem schönen Kreis um mich herum. Nachdem sie auch noch getrabt und galoppiert war, das gleiche auch noch in die andere Richtung, holte ich sie zu mir in die Mitte. Ich lobte sie, klopfte ihr auf den Hals. Zufrieden schnaubte sie, sie war noch keineswegs müde und wollte weiter machen. Lächelnd übten wir noch etwas mit Trabstangen und einem Cavaletti. Sie mochte es immerwieder über das Cavaletti zu hopsen. Lachend beendete ich schliesslich das Training mit einer halben Möhre für Ilya, die sie schnell gefressen hatte. Nun versorgte ich sie und überlegte welches Pferd als nächstes an der Reihe war.
      Hmmm...nehmen wir mal das auffäliige Paint Horse dort, hmm Frozen Love Affair hiess die Stute. Ihre Fellfarbe hatte etas aussergewöhnliches wie ich fand. Ich rief lockend ihren Namen, inzwischen stand ich nur noch wenige Meter von ihr entfernt. Sie hob den kleinen, kompakten Kopf, ihre Ohren wackelten, da rang sie sich dazu durch auf mich zu zutrotten. "Brav bist du, Frozen. Einen aussergewöhnlichen Namen hast du auch noch", meinte ich grinsend und halfterte sie nach kurzer Begrüssung auf. Sie folgte mir gelassen. Ihr schien eine fremde nichts auszumachen. Ich band sie am Zaun an und begann sie zu putzen. Ihr Fell war nicht besonders dreckig, aber mit einem stöhnen stellte ich fest, dass es ihr langes Langhaar dafür umso mehr war. "Na gut, dann mal an die Arbeit", seufzte ich, das konnte dauern. Sie musste ja nicht tital herausgeputzt sein wie für ein Turnier, aber sie musste schliesslich nicht mit verdrecktem Langhaar herumlaufen. Ich hatte in der Sattelkammer ein Radio gefunden, schleppte einen Strohballen vor den Zaun, wo Frozen angebunden war und stellte das Radio drauf. Ich stellte die Musik laut, aber nicht zu laut. Es lief gerade der alte Hit "Apologize". Wieso nicht, dachte ich schulterzuckend, liess diesen Sender und machte mich ans müsahme verlesen und kämmen der Mähne. Eine ganze Weile später, bei "Industry Groupie", war ich endlich fertig und musterte mein Ergebnis. Ihr Fell war ja vorhin nicht so schmutzig gewesen, aber ihr Langhaar schimmerte nun sauber und seidig. Zufrieden klopfte ich meine Hände ab und holte ihre Ausrüstung. Sie machte keine Probleme beim anlegen des Sattels und des Zaumzeuges. Ich schnallte mir noch meinen schwarzen Reithelm auf den Kopf fest, führte Frozen auf den Hof hinaus und schwang mich in ihren Sattel. Salera hatte geschrieben ausreiten genügte, vielleicht ein, zwei einfache Militaryhindernisse. Ich legte die Schenkel an, nahm die Zügel auf. Wir ritten an dem Dressurplatz vorbei auf einen weichen Weg, der in die Richtung des Waldes führte. Frozen ging gut vorwärts in einem gleichmässigen, gelassenen Tempo. Im Trab gings dann in den Wald hinein. Hier herrschte friedliche Stille, nur Vögel zwitscherten vergnügt und hüpften auf den Ästen herum, abundzu raschelte es in einem der dichten Gebüsche. Doch Frozen liess sich durch nichts abschrecken. Wir genossen beide den ruhigen Ausritt. Da sah ich weiter vorne einen Baumstamm, nicht allzu hoch und nicht zu breit. Es war ein nicht zu harter erdiger Weg, eine lange gerade Strecke. Ich schnalzte auffordernd mit der Zunge. Die Stute galoppierte gehorsam an. Als sie den Baumstamm entdeckte spitzte sie aufmerksam die Ohren. "Los, meine Süsse", rief ich anfeuernd. Sie wurde ein bisschen schneller, liess ihre Sprünge von selbst länger werden. Und da flogen wir weit über den Baumstamm hinweg. Sanft landete sie auf der anderen Seite auf dem Boden und galoppierte vergnügt wiehernd weiter. Ich stand nun im Sattel und liess sie ihr eigenes Tempo finden. Es war toll, den frischen, kühlen Wind im Geischt zu spüren. Nachdem Ausritt, wieder auf dem Hof, stieg ich ab und versorgte sie gut.
      Soo, dann das nächste. Mein Blick schweifte wieder über die Pferd, die gemütlich dösend herumstanden. Da fiel mir ein grosser Rappe auf, der elegant über den Auslauf trabte. Ich wusste auch nicht wieso, aber ich pfiff laut. Der Hengst blieb stehen, wandte mir seinen schönen Kopf zu und wieherte. Ich pfiff nochmals und ging einen Schritt auf ihn zu. Der Rappe tänzelte einen Schritt rückwärts, weg von mir, dann jedoch schien er sich blitzschnell umzuentscheiden und trabte auf mich zu. Ich dachte er würde vor mir stehen bleiben, doch er trabte nun in einem Kreis um mich herum. Ich beobachtete ihn erstaunt. Sein inneres Ohr war auf mich gerichtet, das andere spielte ungeduldig. "Komm Scandic, hast du nicht lust auf ein bisschen Springen?", fragte ich mit lockender Stimme, regungslos verharrt so wie ich dastand. Er senkte den Kopf ein Stück, schnaubte, fiel in einen ruhigen Schritt, bis er schliesslich stehen blieb und mich ebenfalls regungslos musterte. Wir bewegten uns beide eine Weile nicht, bis ich aufgab, lachen musste und langsam auf ihn zuging. Nahe bei ihm blieb ich stehen und streichelte ihm über den muskulösen Hals, den er stolz gebogen hatte. Er liess es geschehen und schnupperte, nun seinerseits mich erkundend, an meinen Haaren und meiner Hand. Am Ende schüttelte er den Kopf auf und ab, es schien fast wie ein Nicken. Grinsend halfterte ich ihn auf und band ihn am Zaun an, genau dort, wo ich zuvor auch Frozen angebunden hatte, wo der Radio stand. Er dudelte inzwischen "Hate That I Love You". Da ging mir ein Licht auf. Mist, ich hatte beim Ausritt vorhin vergessen den Radio auszustellen. Naja, dann hatten die Pferde immerhin etwas Unterhaltung gehabt, dachte ich mit einem schiefen Grinsen. Nun begann ich Scandic zu putzen, was keinesfalls kein so einfaches Unterfangen war wie bei den vorherigen Pferden. Die ganze Zeit hampelte er nervös herum, schien nicht still stehen zu können. Als er mir einmal fast auf den Fuss trat, schimpfte ich mit ihm, worauf er kurz still stand, aber gleichdarauf wieder mit dem Huf scharrte. "Du ungeduldiges Ding", meinte ich leise lachend, als ich ihm den Sattelgrut festzog, zum Glück plusterte er sich nicht noch gross auf, er war wohl zu fest damit beschäftigt herum zu hampeln. Beim aufzäumen warf er immerwieder den Kopf hoch, was etwas problematisch war, da ich eher klein und er eher gross war. "Scandic!", rief ich nun mit weniger Geduld. Er spielte mit den Ohren und schien meine Entschlossenheit zu spüren, denn er senkte bereitwillig den Kopf hinunte, so dass ich ihm problemlos das Zaumzeug überstreifen konnte. "Na geht doch", murmelte ich wieder freundlicher, setzte meine Reitkappe auf und führte ihn auf den Springplatz. Dort sass ich geschmeidig auf. Kaum sass ich ihm Sattel, hatte erste gerade die Zügel halbwegs aufgenommen, da stapfte er auch schon eifrig los. Das konnte ich ihm nicht durch gehen lassen. Ich liess ihn energisch umdrehen und an der gleiche Stelle halten. Währenddem ich gelassen noch ein Stück nachgurtete, mich zurechtsetzte und die Zügel korrekt aufnahm, zappelte er ungeduldig auf der Stelle herum, doch ich hatte ihn so im Griff, das er nicht einfach los ging wie anfangs. Schliesslich war ich bereit und liess ihn los gehen. Nach zwei Runden im schnellen Schritt, schien er nicht entspannter zu gehen, im Gegenteil. Vielleicht wurde er im Trab ruhiger, dachte ich und liess ihn an traben. Seine Trabschritte waren lang und sehr schnell. Seine schnellen, grossen Trabschritte waren unbequem und hart, deshalb sass ich den Trab nicht aus. "Komm schon Kleiner", murmelte ich aufmunternd und gab ihm mehrere Paraden, worauf er aber nur mässig reagierte. Schliesslich galoppierten wir an. Er schien dabei zu explodieren und ich konnte mich mit Mühe im Sattel halten. Er stürmte kopflos in scharfen Kurven dicht an den Hindernissen vorbei. Ich brauchte eine Weile, doch dann konnte ich ihn energisch auf den unteren Zirkel treiben, denn ich immer kleiner werden liess. Unwillig schüttelte Scandic den Kopf und wollte sich auf dem Gebiss festbeissen, doch ich gab ihm schnell hintereinander verschiedene Hilfen und Paraden, so dass er sich konzentrieren musste und dann in einen zockeligen Trab fiel. Ich liess ihn nun gleich wieder angaloppieren. Diesesmal war ich vorbereitet und fing ihn schon beim ersten Sprung auf. Ich gab ihm Paraden, und ritt gleichzeitig jeden Sprung aus ihm heraus. Es klappte. Er wurde ruhiger und seine Sprünge langsamer, gleichmässiger, nicht mehr so hastig. Zufrieden liess ich ihn noch eine Weile auf dem Zirkel kantern, dann lenkte ich ihn auf das erste Hinderniss zu. Jeder Galoppsprung war unter meiner Kontrolle, ritt ich aus ihm heraus und hielt ihn gleichzeitig leicht zurück. Das Ergebnis war, dass er ruhig und ihm guten tempo auf den Oxer zu galoppierte. Perfekt taxierte er das Hinderniss und wir flogen weit darüber hinweg. Am Ende des harten Trainings waren wir beide schweissnass, es war anstrengend gewesen, vorallem anfangs. Er sprang sehr gut, wusste wann der perfekte Puntk zum Absprung kam, doch er war sehr eigenwillig und man musste ihn bei jedem einzelnen Galoppsprung aufmerksam kontrollieren, sonst sass man schnell mal im Sand, was bei mir ja anfangs auch fast passiert war. Aber gegen Ende war es immer besser gegangen. Beim Trockenreiten trottete er sogar entspannt mit gesenktem Kopf um die Hindernisse herum. Als er trocken war sass ich ab lobte ihn ausgiebig und versorgte ihn gründlich.
      Nun nahm ich mir den schicken Paint Horse Hengst Nacota vor. Er liess sich leicht einfangen und war auch während des putzens ruhig. Nachdem ich ihn fertig aufgesattelt und aufgezäumt hatte, stellte ich das Radio aus, ich hatte es vorhin beim Springen schon wieder vergessen, obwohl ich daran gedacht hatte. In der eine Hand meine Reitkappe, in der anderen seine Zügel, ging ich nochmals zum schwarzen Brett. Hmm...Western war ehrlich gesagt nicht so mein Ding, deshalb war die Alternative Military. Ohh jaa, das würde Spass machen, ich liebte Military, da schien Nacota noch nicht grosser Erfahrungen zu haben, wie ich las. Kein Problem, das würden wir schaffen, dachte ich voller Vorfreude und sass auf. Er ging irgendwie noch nicht so munter vorwärts, doch als er merkte, dass ich ihn nicht auf einen der Plätze lenkte, sondern in Richtung Wald, wurde er sofort wacher, trabte mit hoch erhobenem Kopf, gespitzten Ohren locker dahin. Dich ich lenkte ihn nur am Waldrand entlang, bei der zweiten Abbiegung bogen wir nach links ab, so wie es Sal beschrieben hatte. Sie hatte mir empfohlen schon anfangs loszugaloppieren, die Hindernisse würde bald kommen, sie waren nicht schwierig, auf dieser Strecke. Ich legte die Schenkel an und schnalzte mit der Zunge. Nacota sprang ihne zu zögern an. Im ruhigen Galopp kanterte er auf das erste Hinderniss zu. Es machte richtig Spass, wie wir da so über alle festen Hindernisse flogen, da fühlte man sich echt frei. Ich half Nacota die richtigen Abspringpunkte zu finden, doch es ging immer besser, am Ende sprang er echt hoch über das letzte Hinderniss hinweg, es hatte noch viel Platz gehabt, zwischen seinen Hufen und dem Baumstamm, das hatte ich gespürt. Dann trabten wir noch ein bisschen durch den stillen Wald. Einmal begegneten wir einem Reiter. Er ritt auf einer hübschen Dunkelfuchsstute, die noch sehr jung zu sein schien. Er nickte mir zu, ich freundlich zurück und wir ritten weiter. Der Hengst hatte keine Anstalten gemacht der Stute zu folgen oder ihr imponieren zu wollen, er ging einfach entspannt weiter. Zufrieden sass ich auf dem Hof ab und versorgte ihn. Mit einem Klapps liess ich ihn in dem Auslauf frei.
      Als nächstes kamen Pinokia und Tinkerbell, die beiden Irish Tinker. Das waren tolle Pferde. Ich begrüsste die beiden einzeln. Pinokia kam sofort neugierig heran und beschnupperte mich ohne Scheu. Währenddem ich noch zu Tinkerbell ging, sprang sie verspielt um mich herum, wieherte hell und forderte mich immerwieder zum Spielen auf. Lachen wehrte ich sie sanft ab. Tinkerbell hatte grosse gutmütige Augen. Sie machte einen freundlichen, liebenswürdigen Ausdruck auf mich. Ich begrüsste sie und sie mich auch, mit Schnuppern und einem freundlichen Wiehern. Lächelnd halfterte ich sie auf und band sie dann auf der anderen Seite des Auslaufs, bei dem Radio gut an. Pinokia trippelte immernoch ums uns herum und zwickte mir abundzu spielerisch in die Seite, währenddem ich ich Tinkerbell putzte. Schliesslich halfterte ich Pinokia auch auf und band sie mit etwas Abstand, neben Tinkerbell an, sonst würde ich nie mit dem Putzen fertig werden. Tinkerbell war nicht besonders schmutzig worüber ich froh war, doch Pinokia hatte an den weissen Stelle in ihrem Fell gelbliche und braune Flecken. Ich seufzte und begann sie ausgiebig zu putzen. Die Flecke gingen natürlich nicht ganz Weg, aber immerhin waren sie nur noch verblichene, kleiner Flecken. Als ich endlich beide fertig geputzt hatte, holte ich Tinkerbelss Ausrüstung. Sie hielt brav still beim Satteln dun Aufzäumen, wie auch schon beim Putzen. Dann holte ich noch einen extralangen Führstrick, denn ich an Pinokias Halfter festklinkte. Nun führte ich die beiden auf den Hof hinaus. Geschickt schwang ich mich in Tinkerbells Sattel ohne dabei mich in Pinokias langem Führstrich zu verheddern, denn ich fest in der einen Hand hielt. Nun nahm ich noch die Zügel auf und wir ritten zu dritt vom Hof. Es wurde ein langer Ausritt. Es war nun Mittag, und die Sonne war etwas zum vorschein gekommen. Pinokia ging munter neben uns her, erkundete, so gut es ging am langen Führstrick, die Gegend mit aufmerksam gespitzten Ohren. Wenn sie stehen blieb um an Blumen die am Wegrand wuchsen zu schnuppern, rief ich ihren Namen und zupfte am Strick. Brav trippelte sie dann weiter. Tinkerbell hatte gemütliche, bequeme Schritte. Nach einer Weile trabte ich sie an. Pinokia hielt locker mit. Auf einem offenen Feldweg, wir waren inwischen aus dem Wald heraus gekommen, liess ich Tinkerbell angaloppieren. Ich war mir sicher, dass sie nicht zu schnell für Pinokia gehen würde. Sie hatte zwar grössere Schritte als das kleine Fohlen, aber sie kanterte ruhig und langsam über den Weg, währenddem das Fohlen eifrig dahin galoppierte, mit schnellen Bewegungen hielt es sich schräg vorne, vor Tinkerbell, aber durchdas liess sich die ruhige Stute nicht beirren und ging im gelassenen Tempo weiter. Schliesslich parierte ich sie wieder in den Schritt durch. Ich rief die Befehle deutlich und laut, so das Pinokia die auch mitbekam. Sie hörte schon ein bisschen darauf. Wieder zurück auf dem Hof schwang ich mich von ihrem Rücken und führte die beiden zurück zum Offenstall. Dort versorgte ich die Stute und das Fohlen gründlich.
      Nun hatte ich Hunger und war kaputt. Ich ging ins Gutshaus, Salera hatte gesagt am Morgen gesagt, ich könne ruhig etwas Essen und trinken am Mittag, sie habe etwas kleines hingestellt. Ich war sehr froh darüber und schlang das Essen, hungrig wie ich war richtig hinunter. Auch trank ich viel, hauptsächlich Wasser, aber auch ein Glas Apfelschorle, von dem sie mir eine Flasche voll hingestellt hatte. Satt und wieder mit frischer Energie ging ich hinaus, die Sonne schien inzwischen auf den Hof. Es war trotzdem noch kalt, doch immerhin herrschte nicht mehr das triste grau von Morgens.
      Gut gelaunt summend ging ich zum Offenstall, warf einen Blick auf den Plan und rief nach Golden Wonder. Eine wunderschöne Palominostute hob ihren Kopf in meine Richtung. Sie wieherte freudig, sie schien es zu mögen wenn man ihr Aufmerksamkeit schenkte. Ich ging auf sie zu und halfterte sie auf. Mit spielenden Ohren folgte sie mir zum Zaun und liess sich anbinden. Ich begann ihr Fell zu putzen. Die Farbe gefiel mir echt gut, ich mochte Palominos. Nachdem Putzen schimmerte ihr Fell seiden und ihr Langhaar fiel locker hinab. Das Sonnenlicht spiegelte sich darin und liess es schön glänzen. Ich holte Sattel und Zaumzeug und legte ihr alles an, wobei sie keine Probleme machte. Nun führte ich sie auf den Dressurplatz, dort stieg ich auf, setzte mir noch meine Reitkappe auf, nahm eine Dressurgerte zur Hand und nahm die Zügel auf. Sie wartete geduldig bis ich fertig war und ging dann auf mein Kommando los. Als sie warm geritten war liess ich sie antraben. Anfangs ritten wir ganz einfache Dressurübungen. Dann begann das eigentliche Training. Es forderte unsere ganze Konzentration. Sie arbeitete konzentriert und willig mit. Sie hatte Freude an der Arbeit, so machte es auch mir viel Spass, obwohl es anstrengend war. Ich beschloss mit ihr auch noch ein bisschen ein Kunststückchen einzuüben. Ich stieg ab und trat vor sie hin. Sie beobachtete mich etwas verwirrt. Ich lächelte und ging mit der Gerte in der Hand immer wieder von untern hinauf in die Höhe. Sie sollte steigen lernen. Dabei rief ich immerwieder "Hoch!". Nach einer Weile, wo sie mir nur verständnislos zugeschaut hatte, stieg sie leicht mit den Vorderhufen hoch. Es war nicht so hoch wie es sein sollte, doch ich lobte sie, es war ein guter Anfang. Am Ende des Trainings konnte sie auf Stimmkommando immerhin halbhoch steigen. Ich lobte sie ausgiebig, gab ihr eine halbe Möhre und führte sie dann vom Platz, nachdem ich sie nochtrocken geritten hatte. Nun versorgte ich sie.
      Als nächstes kam Paint My Pommes. Ich rief ihren Namen laut und pfiff dazu noch lockend. Die braune Stute hob den Kopf und warf mir einen neugierigen Blick zu. Ich ging auf sie zu und begrüsste sie mit einem Halstätscheln. Sie schnupperte zögernd an mir, befand mich dann wohl für nicht beängstigend, denn sie stupste mich freundlich an. Ich lächelte, halfterte sie vorsichtig auf und band sie am Zaun an. Dann stellte ich wiedermal das Radio an. Es kam gerade "Shut Up And Smile". Ich putzte Pommes gut, sie war heute anscheinend auch eine von denen, die sich gerne wälzte. Aber der Dreck war schon getrocknet und ging leicht weg. Ich kratzte ihr noch vorsichtig alle Hufe aus, kämmte ihre grau-schwarze Mähne. Nachdem sie sauber war holte ich ihre Ausrüstung. Beim Satteln wurde sie etwas unruhig, doch sie hielt einigermassen still. Das Aufzäumen ging ohne Probleme. Ich setzte mir meinen Reithelm auf und führte sie auf den Hof. Da fiel mir das Radio noch ein. Ich führte sie nochmals zurück zum Offenstall, schaltete das Gedudel aus und ging wieder zum Hofplatz. Sie war mir brav gefolgt. "Sorry Pommes. Ich bin wircklich etwas vergesslich", murmelte ich entschuldigen und schwang mich auf in ihren dunkelbraunen Sattel. Ich nahm die Zügel auf und legte die Schenkel an. Sie schnaubte und ging los. Es wurde ein schöner, ruhiger Ausritt. Die Stute hatte weiche, elegante Gänge. Auch beim Galopp fing sie nicht zu rasen an, sondern ging im gleichmässigen gelassenen Tempo vergnügt dahin. Ich genoss es. Sie hörte auf jedes noch so kleine, kau merkliche Hilfe, vorallem auf Gewichtshilfen. Sie war einfahc zu reiten, sofern ich ihr nicht gross im Maul herum zog, sie schien ein sehr weiches, empfindliches Maul zu haben, wie ich gesehen hatte. Wieder zurück auf dem Hof, brauchte sie nur ein sanftes Zügelzupfen und schon blieb sie stehen. Es war kein abruptes Stehenbleiben wie bei einigen Pferden, eher ein sanftes anhalten, auch wenn es sofort nach dem Befehl erfolgte. Zufrieden stieg ich ab, lockerte den Sattelgurt und versorgte die Stute. Bevor ich sie in den Auslauf zu den anderne Pferde freiliess, gab ich ihr och ein Apfelstückchen. Sie frass es genüsslich und trottete zum hinteren Teil des Auslaufes. Ich sah ihr nachdenklich nach.
      Dann drehte ich mich suchen um. Noch drei Pferde, dann war ich fertig. Es war inzwischen später Nachmittag, Salera würde wohl bald wiederkommen. Ich rief nach Ardanos Sirius. Hmm...das war doch dieser Kohlfuchs...Mein Blick schweifte suchend über die Pferdeleiber. Da warf mich ein Stoss von hinten in den Rücken fast vorneüber. Es war gar nicht mal so fest gewesen, aber ich war so überrascht gewesen. Ich drehte mich rasch um. Da stand ein stattlicher Kohlfuchshengst, den Kopf hielt er hoch erhoben, sein neugieriger Blick musterte mich. Ich musste grinsen. War ja ne nette Begrüssung. Er hatte eine imposante Erscheinung und wie ich mit einem Blick feststellte, war sehr muskulös. Ein wircklich beeindruckendes Tier, mal sehen wie der unter dem Sattel ging. Von Salera hatte ich gehört, das der noch nicht soo lange bei ihr stand. Ich halfterte ihn auf und band ihn an. Währenddes Putzens hielt er recht still, er schien es zu geniessen. Auch während des Hufauskratzens stand er mit halb geschlossenen Augen da, seine Unterlippe hing leicht herab. Seine Ohren schienen zur Seite hinabzuhängen. Das sah bei dem grossen, eleganten Hengst so drollig aus das ich lachen musste. Dabei öffnete er seine braunen Augen und warf mir einen amüsierten Blick zu. Rasch hatte ich ihn aufgesattelt und aufgezäumt. Nun setzte ich mir meine Reitkappe auf, nahm eine Gerte und führte ihn auf den Springplatz. Geschmeidig sass ich auf und nahm die Zügel auf. Er wartete gehorsam auf mein Kommando. Schon sein lockerer Aufwärmschritt liess mcih ihn noch mehr bewundern. Nun trabten wir an. Seine Tritte waren lang und schwungvoll, seine Bewegungen fliessend. Wir schienen sozusagen über den Sandboden zu schweben. Seine Gänge waren wircklich faabelhaft. Ihn zu reiten war ein wahrer Genuss, den er hörte auch sehr gut auf die Hilfen. Die Dressurübungen lockerte er meisterhaft gut. Am Ende liess ich ihn noch ein bisschen über einige Hindernisse springen. Es ging ganz gut, keines warf er ab und er ging in einem schnellen Tempo. Zufrieden parierte ich den Hengst in den Schritt durch und liess ihm die Zügel lang bei Trockenreiten. Er senkte den Kopf und ging elegant/entspannt dahin. Ich sass locker im Sattel, ging bei jeder seiner Bewegungen geschmeidig mit. Als er trocken war und nun wircklich völlig entspannt, stieg ich ab und führte ihn zu Auslauf des Offenstalles. Ich versorgte den imposanten Hengst. Als ich ihn freiliess, stupste er mich nocheinmal freundlich an, dann trabte er schwungvoll zu den anderen. Lächelnd sah ich ihm nach, seine Muskeln spielten unter dem seidigen Fell.
      In meiner Nähe stand Diamond Touch, deshalb beschloss ich sie als nächstes zu reiten. Ich fing sie nach einigen Versuchen ein, halfterte sie auf und band sie am Zaun an. Fröhlich pfeiffen wirbelte ich um sie herum und hatte sie schnell, aber doch gründlich geputzt. Da hörte ich ein Auto vorfahren. Als ich gerade Diamond fertig aufgesattelt hatte und noch aufzäumen wollte, kam Salera um die Ecke. Wir begrüssten uns herzlich. Sie war etwas erschöpft und sagte, jetzt könnte sie noch einen gemütlichen Ausritt gebrauchen. Ob ich nichts dagegen hätte, wenn sie mit Paparazzo, dem Paso Hengst, auch mit mir und Diamond mitkam. "Na klar könnt ihr mitkommen, kein Problem. Ist lustiger zu zweit als alleine", meinte ich und freute mich schon. Da ich und die Palominostute schon fertig waren, führte ich sie auf den Hof, stieg auf und ritt mit ihr im Schritt und am lockeren Zügel Kreise. Da führte Salera auch schon den schönen Paso Finohengst auf den Hof, und schwang sich in seinen schwarzen Sattel. Sie nickte mir zu und wir ritten nebeneinander los. Zuerst schwiegen wir eine ganze Weile, es war herrschte eine angenehme Stille, die niemand urchbrechen wollte. Die Pferde gingen munter vorwärts. Beim Traben dann, fragte Salera wie es denn gegangen sei mit den Pferden. Ich erzählte ihr alles und abundzu mussten wir beide lachen. Da war vor uns eine lange, gerade Strecke, gespickt mit einigen Militaryhindernissen, die so breit waren, das problemlos zwei Pferde nebeneinander springen konnte. "Wie wärs?", fragte Salera grinsend und nickte mit dem Kopf in die Richtung der Hindernisse. "Immer gerne", rief ich voller Vorfreude und trieb die Stute an. Sofort fiel sie in einen schnellen Galopp. Paparazzo galoppierte auf gleicher höhe wie sie. Und schon setzten sie, noch etwas ungleich, über das erste Hinderniss hinweg. Diamond war etwas später abgesprungen als Paparazzo. Doch bei den nächsten Hindernissen sprangen sie jedesmal einträchtig nebeneinander hinüber, sie schienne auch ungefähr gleich weit und gleich hoch zu springen. Nachdem letzten Hinderniss warf mir Salera einen herausfordernden Blick zu. Ich grinste und schon gings los. Wir trieben die Pferde an und sie preschten immer schneller über den breiten Weg. Wir feuerten die Pferde an. Und schon donnerten wir an dem grossen, dicken Eichenbaum vorbei, der sozusagen das unausgemachte Ziel gewesen war, aber danach nahmen wir beide Pferde lachend zurück und liessen sie locker nebeneinander hertraben. "Das hat Spass gemacht", meinte ich lachend. Sal nickte grinsend. Den Rest des Ausrittes erzählte wir noch einige lustige Geschichten von den Pferden. die Pferde gingen gemütlich im Schritt oder im lockeren Trab unter uns dahin. Wieder zurück auf dem Hof stiegen wir beide ab und versorgten gemeinsam die beiden Pasos. Nun half ich ihr noch alle Pferde zu füttern. Sie lud mich noch ein, bei sich zu Abend zu essen. Doch ich merkte das sie selber müde war vom Tag und ich brauchte auch meine Ruhe, ausserdem vermissten meine Pferde mich sicher schon, Joy vorallem. Sie verstand und wir verabschiedeten uns. "Danke, das du dich um alle Offenstallpferde gekümmert hast", sagte sie zum Abschied noch und ich lächelte. Dann fuhr ich los und sie winkte mir noch nach.
    • Salera
      Pflegeericht für Diamond Touch und Golden Wonder:

      Heute fuhr ich schon sehr früh aus dem Haus, um mit meinen süßen Diamond Touch und Golden Wonder zu trainieren. Ich schnappte mir mein Fahrrad und fuhr los. Ich nahm die Abkürzung durch den Wald. Überall glitzerten die Spinnweben im Morgenlicht. Sie waren über und über mit Tau bedeckt und glänzten wie hunderte kleine Diamanten. Dann Kam ich auf unserem Hof an.

      Ich schob mein Fahrrad zur Seite und stellte es ab, bevor ich auf die Weide von Soul Diamond Touch und Golden Wonder ging. Ich rief meine Kleinen, die noch ganz verschlafen im Stroh ihres Offenstalls lagen. Erst stand Wonder auf und ich begrüßte sie: "Na meine Süße, gut geschlafen? Dann geb ich euch erst einmal was zu futtern." Dann stand schließlich auch Diamond Touch gemütlich und noch ganz verschlafen auf. Ich streichelte sie und dann gab ich ihnen erst einmal Kraftfutter und Heu. Ich wollte die beiden erst einmal auffressen lassen und widmete mich daher anderen Dingen. Ich verließ ihre Weide und begann die Stallgasse zu Fegen, usw.
      Nach ca. einer Stunde war ich soweit mit allem fertig und ging wieder zu Diamond und Wonder. Sie hatten, wie schon erwartet, bereits aufgefressen und kamen mir wiehernd entgegen. Ich streichelte Wonder über die Stirn und kraulte sie am Hals. Auch Diamond krauelte ich ausgiebig, die noch voller Stroh war. In der Mähne und auch im Schweif. Ich streifte den beiden ihre Halfter über und führte sie zum Putzplatz. Dort band ich beide Stuten an. Ich wollte heute ein wenig trainieren. Also holte ich ihre Putzkoffer und begann als erstes, Wonder das ganze Stroh aus Mähne und Schweif zu holen. Dann nahm ich die Kardätsche und den Striegel, womit ich Sie gründlich abbürstete.
      Meine Stute genoss die Streicheleinheiten sichtlich und präsentierte mir die Stellen, wo es am Meisten juckte. ZB stellte sie sich auf drei Beine, und verharrte solang bis ich sie unter ihrem Bauch kratzte.
      Dann nahm ich die Mähnenbürste und kämmte ihre dichte Mähne sehr sorgfältig durch, bis sie wieder glänzte. Es sah richtig toll aus. Das rote Licht der Morgensonne tauchte Wonder in einen wunderschönen goldenen Schleier. Und auch Diamond glänzte wie pures Gold. Meine beiden goldenen Stuten standen Seite an Seite^^
      Ich nahm den Hufkratzer aus ihrer Putzbox und kratzte ihr gründlich alle Hufe aus. Nun holte ich den Dressursattel und ihre Trense aus der Sattelkammer. Ich sattelte sie zunächst vorsichtig. Dann kam auch Diamond an die Reihe. Ich putzte die Stute sehr ausgiebig und mit viel Geduld, wobei ich auch auf die Stellen einging, an denen sie es am meisten mochte. Ihr bürstete ich besonders das lange seidige Lanhaar und kratzte auch Diamond alle 4 Hufe gründlich aus. Dann brachte ich die Stute noch kurz auf den Roundpen, wo sie warten sollte, bis ich mit Wonder fertig war. Nun nahm ich die Trense von Wonder und streifte sie meiner Stute vorsichtig über den Kopf. Dann klopfte und kraulte ich Wonder noch, bevor ich mit ihr auf den Patz ging. Ich stieg auf und begann sie warm zu reiten. Danach übte ich mit meiner Stute einige Dressurlektionen. Wechseln durch die ganze Bahn, fliegender Wechsel, Trabsprünge verkürzen und verlängern und auch ein paar Vorhandswendungen. Ihr machte das Training sichtlich Spaß!^^
      Nach ca. einer dreiviertel Stunde waren wir fertig und ich ritt meine Kleine trocken. Wieder beim Putzplatz lobte ich sie kräftig, stieg ab und gab ihr ein Leckerchen. Wonder liebte Leckerchen, besonders die mit Banane. Ich sattelte und trensde sie also ab. Dann warf ich ihr noch die Abschwitzdecke über, damit sie sich nicht erkältet. Dann, nachdem ich Hufe ausgekratzt hatte und sie noch mit der Wurzelbürste einmal abgebürstet hatte, brachte ich sie auf den Rounspen und holte gleichzeitig Diamond Touch herunter. Nun sattelte ich sie vorsichtig mit Pad und Westernsattel bevor ich den Gurt sanft anzog. Nachdem ich auch ihr vorsichtig die Trense übergestreift hatte stieg ich auf, gurtete noch einmal nach und machte mich dann auf zum Reitplatz. Dort ritt ich Diamond erst einmal gründlich ab. Dann machte ich mit ihr sanfte Bodenarbeit bevor ich mit höheren Lektionen anfing. Zuerst ein bisschen Beinarbeit. Dann ein paar Spinns, die Trainierte ich mit ihr zur Zeit besonders. Zum Schluss absolvierten wir noch einen Sliding Stop, bevor ich Diamond trockenritt und und wieder zum Hof kam. Dort trensde ich sie ab und band sie wieder fest. Auch sie bürstete ich gründlich ab, kratzte ihr die Hufe aus und legte ihr die Abschwitzdecke über. Dann gab ich ihr noch einen Apfel. Nun brachte ich beide Stuten wieder auf ihre Weide zurück, fegte noch den Putzplatz und machte mich dann auf den Weg nach Hause.



      ammelbericht für alle Offenstallpferde
      - Pinokia, Ilya, Treasure Love, Colonels Smokin Gun, Ardanos Sirius, Diamond Touch , Paparazzo, Golden Wonder, Scandic, Paint my Pommes, Tinkerbell, Nacota, Frozen Love Affair -


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      Der Himmel färbte sich in ein angenehmes Hellblau, als ich aus meinem Jeep ausstieg und die herrliche Frühlingluft einsog. Mit einem kräftigem Ruck warf ich den Kofferraum zu und unterbrach somit das liebliche singen der Vögel. Ich strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht und platzierte meine Arme in den Hüften. "Na dann mal ran an den Speck!", sagte ich und sah dem Nebel dabei zu, wie er seine weißen, seidigen Schlieren zog. Es war noch früh am Morgen, damit ich heute auch fertig werden würde. Behutsam setzte ich langsam einen Fuß vor den Anderen, um das große Gestüt bewundern zu können. Das prangende Tor aus schwerem Eisen weißte Rankenartige Verzierungen auf. Der weiße, elegante Zaun erstreckte sich über saftige Wiesen und leitete mich mit einem Kiesweg zu den Stallkomplexen. Das bewunderungswerte Gestüt wurde mit vielen bunten Blumen unterstrichen. Kurzum: meine Laune stieg. Also machte ich mich schnellstmöglich auf und verschwand auch schnell in dem riesigem Stall. Salera hatte mir gesagt, sie hätte viel zu tun, was ich bei diesem Ausmaß an wundervollen Pferden auch verstand. Ich als gute Freundin kümmerte mich also um die Offenstallpferde, Sal um ihre prämierten Tiere. Die schöne Aufteilung der Boxen faszinierte mich sagenumwoben. Die liebevoll gestalteten Boxenschilder, festgenagelt an ein gar makelloses Holz, kamen mir sehr symphatisch. Während ich meinen Kopf wieder erhob, blickten mich insgesamt 13 neugierige Seelen entsetzt an. "Hey...", sagte ich und zwang mir ein Lächeln auf."Fangen wir doch zu erst mit den Kleinsten an.", murmelte ich und ließ meinen Blick über die Boxen schweifen. Er verharrte sich bei Pinokia. Ich griff nach dem Halfter und schritt vorsichtig in die Box, schließlich wusste ich nicht, was mich erwarten würde. Die schön gescheckte junge Stute kam wohlauf zu mir und stupste mich frech an. "Na du kleiner Wildfang!", sagte ich und drückte ihr ein Leckerli ins Maul, was sie mit Genuss verschlang. Ich führte die neugierige Scheckin zum Putzplatz und schnappte mir die Putzbox. Aufgeregt zog sie am Knoten und starrte mich an. "Ja ich weiß - ich bin nicht deine Mama. Salera hat viel zu tun, du.", erklärte ich ihr und strich mit der Kardärtsche über ihr samtweiches Fell. Ich entschloss mich, den Hof etwas genauer zu erkunden und ging mit der aufgeweckten Stute über den Kiesweg, zu dem kleinen Bach, den ich vorhin entdeckt hatte. "Hey! Nicht darein!", sagte ich und nahm den Strick kürzer. "Fürs baden gehen ist es im Moment noch zu kalt Süße!", sagte ich und streichelte ihren Hals. Aus meiner Kehle drang ein entspannter Seufzer als wir Beide über die Weide liefen. Der Wind pfiff in meinen Ohren und die kurze Mähne von Pinokia wehte stark.
      "Puh, man bist du flott!", sagte ich und lachte. Erschöpft setzte ich mich auf den Boden und schmuste mit dem Fohlen. Ein kurzer Blick auf die Uhr genügte mir, um schnell wieder zum Putzplatz zurück zu kehren, und sie nochmals schnell über zu putzen. Sie genoss das schöne Wette rund entlastete gleich ihr Hinterbein. Nach ein paar Minuten war diese Arbeit erledigt und ich führte sie wieder in die Box, die recht sauber war. "Noch schnell Wasser nachfüllen...", flüsterte ich und suchte hastig nach dem Schlauch. Ich ließ das Wasser laufen und kontrollierte die Temperatur; alles im grünen Bereich.

      weitere folgen ...



      Pflegebericht für alle meine Offenstallpferde:



      Heute war ein wunderschöner Sommertag. Ich fuhr bereits sehr früh zum Stall, denn in den Nachrichten hatten sie gesagt, dass es heute bis 35 °C werden soll. Ich hatte eine kurze Hose und ein Top an, denn bereits um diese Uhrzeit war es extrem warm. Ich stieg aus dem Auto und machte mich auf den Weg zu meinen geliebten Pferdchen. Auf der Ersten Weide standen meine Beiden Hannoveranerhengste Scandic und Ardanos Sirius. Sirius stand bereits am Tor und grummelte mir vor Freude entgegen. Ich öffnete vorsichtig das Tor und betrat die Weide der beiden Hengste. Sirius senkte seinen Kopf, schloss die Augen und legte mir die Nase auf die Schulter. Für einen Hannoveraner mit relativ viel Blut war Sirius ein echter Knuddelbär. Ich streichelte meinem Hengst sanft über die Stirn, den Hals entlang bis zur Brust, wo ich ihn ausgiebig kraulte. Er wackelte mit der Oberlippe, was ein Zeichen des Genießens war^^

      Sirius glänzte in der Morgensonne wie Bronze. Sein Kohlfuchsfarbenes Fell strahlte förmlich und das Licht umspielte seine Muskeln. Dann, als ich noch an seinen Hals geschmiegt war, hörte ich dumpfe Wiebrationen. Da kam auch schon Scandic im Trab anstolziert. Ich hatte in meinem Leben bis jetzt wenige Hengste gesehen die so eine raumgreifende Knieaktion hatten wie dieser Hengst. Obwohl Scandic eher auf Springabstammung gezogen war.

      Ich kraulte auch ihn ausgiebig. Ganz besonders unter dem Bauch liebte es mein Hengst und stellte das Bein richtig nach außen, so dass ich besser an die Stelle rankam die ihm so fürchterlich juckte^^ Nachdem ich die beiden Süßen ausgiebig begrüßt hatte machte ich mich auf den Weg zu ihrem Offenstall. Der war im Gegensatz zu draußen schön kühl, da er sehr gut isoliert war. Ich schnappte mir eine Forke und lockerte erst einmal das Stroh auf. Beide Hengste sahen mir gespannt bei meiner Arbeit zu. "Na? So ist es recht. Die Frauen die Arbeit machen", sagte ich lachend meinen beiden Machos entgegen. Die beiden schienen sich daraufhin nachdenklich und unverständlich anzuschauen, was mich zum Schmunzeln brachte^^ Nachdem ich alles geebnet hatte holte ich von nebenan etwas Stroh und streute die Box gründlich ein. Dann ging ich nach nebenan und holte für die Beiden Hengste ihre Rationen Müsli. Sirius und Scandic hauten richtig rein und genossen ihr Kraftfutter sichtlich. Dann machte ich für beide noch eine große Portion Heu fertig. "Habt ihr Glück dass es heute so heiß werden soll. Dann bekommt ihr heute wohl euren Ruhetag", sagte ich und klopfte beiden Hengsten auf die Kruppe. Ich sah mich noch einmal um bevor ich ihre Weide verließ und weiterging.

      Als nächstes ging ich zu der Weide wo meine beiden Paint Horsehengste Nacota und Pokerface sowie mein Paso Finohengst Paparazzo standen. Paparazzo war es mal wieder schon zu warm, weshalb er sich bereits in den Offenstall verdrückt hatte. Er wieherte mir lautstark entgegen. "Na du Mimöschen? Is dir schon zu warm oder warum kommst du nicht?". Grinsend betrat ich ihre Weide. Nacota kam im Schritt auf mich zu und blieb kurz vor meinen Füßen stehen. Ich streckte ihm die Hand entgegen und kraulte ihm das linke Ohr. Hier mochte er es besonders gern. Wie schon erwartet legte er dabei den Kopf schief und schloss genüsslich die Augen. Dann schmiegte ich mich fest an den Hals meines Hengstes und kraulte seinen muskulösen Hals. Ich konnte sogar seinen Herzschlag hören, wenn ich mich konzentrierte. Ganz ruhig und kräftig. Als ich noch ganz in Gedanken war stupste mich etwas von hinten vorsichtig an. Es war Pokerface der mich ebenfalls begrüßen wollte. Ich öffnete die Augen und drehte mich zu meinem Hengst um. Dann kraulte ich ihm den Rücken, so dass er regelrecht in die Knie ging, damit ich besser rankam^^

      Dann ging ich Richtung Offenstall und beide Hengste folgten mir brav im Gänsemarsch. Man konnte spüren dass die Luft immer wärmer wurde. Doch ich bereute allmählich dass ich eine kurze Hose angezogen hatte XD Denn in einer Tur klatschte ich mir die widerlichen Bremsen von den Beinen die mich und meine Hengste ärgerten. Nacota schlug mit dem Kopf und Pokerface trat sich unter den Bauch. Meine Beine sahen fürchterlich aus. Schnell rannte ich zum Offenstall und auch meine Hengste trabten mir geschwind in den sicheren unterschlupf^^ Dort wartete auch schon mein geliebter Paparazzo auf mich. Mit gespitzten Ohren schaute er mich an, als wolle er sagen: "Was macht ihr bei der wärme auch da draußen bei den Bremsen? Schön doof!"^^

      Ich kraulte meinen pechschwarzen Hengst ausgiebig. Fuhr ihm mit den Handfläche über den bemuskelten und straffen hals über den breiten Rücken bis zur runden Kruppe. Dann äppelte ich noch etwas ihre Box ab und streute sie anschließend ein. Nachdem sich die 3 über ihr Kraftfutter hermachten bekamen alle noch eine große Portion heu von mir. Ich tätschelte alle noch einmal bevor ich mich wieder auf den Weg machte……



      Folgt…


      flegebericht für alle meine Offenstallpferde und Fohlen:



      Tag des offenen Hofes Vorbereitung




      Heute war ein aufregender Tag. Unser Gestüt würde gegen 10 Uhr seine Pforten öffnen und interessierte Besucher empfangen die sich alles anschauen konnten. Deshalb fuhr ich schon früh zum Hof um alles vorzubereiten. Besonders Lud unser Gestüt ein Tinkerinteressierte vorbeizuschauen, denn es würde eine große Vorführung mit meinen Puschelfüßen geben. Ich setzte mich also in mein Auto und machte mich auf den Weg. Angekommen parkte ich mein Auto hinter der Scheune um den Besuchern mehr Platz zum Parken zu lassen. Viele unserer bekannten und auch einige Einsteller waren bereits da und schmückten beispielsweise die Halle und das große Reiterstübchen oder bauten schon mal den Kaffeetisch mit allmöglichen Kuchensorten auf. Mmmhhh sah das lecker aus…^^



      Meine Mama hat 3 große Torten gebacken und meine Tante noch mehr Kuchen den wir heute verkaufen wollten um die Kasse etwas aufzubessern. Ich begrüßte alle und machte mich dann schon mal auf zu meiner Weide, wo meine Stuten standen. Ich kam näher als ich bereits da wiehern meiner Süßen hörte. Diamond Touch wieherte mir entgegen und als ich auf die Weide kam scheuchte sie die anderen sofort zur Seite um zu mir zu kommen. Sie spitzte die Ohren und legte den Kopf etwas schief, als wolle sie sagen: "Und? Kraulst du mich nun oder was?. Ich begann sie über die breite Stirn zu streicheln, spürte ihr glänzend goldenes Fell und die weiche, feine Haut darunter. Dann begann ich sie an ihrem sehnigen und muskulösen Hals zu kraulen. Sie presste sich richtig gegen meine Hand und ich musste lachen^^ Dann ging ich weiter um auch meine anderen Stuten zu begrüßen. Meine andere Pasostute Aspargina stand direkt hinter Diamond Touch. Die beiden waren unzertrennlich und wichen einander kaum von der Seite. Ich streichelte auch meine Stute mit der außergewöhnlichen Färbung. Aspargina schloss genüsslich die Augen als ich mit den Fingerkuppen ihren Rücken entlang fuhr und sie auf der Kruppe kraulte.

      Dann machte sie spitze Lippe und ich kraulte sie noch fester, was sie unsagbar genial fand. Sie begann Diamond zu gnapsen, was diese wiederum nicht so wirklich gut fand. Sie legte die Ohren an und Aspagina hörte auf. Dann ging ich zu meinen Westernpferdchen. Frozen love Affair und Colonels Smokin Gun standen dicht zusammen und meine neue Quater Horsestute Aerith schien sich mit den beiden schon angefreundet zu haben, denn die 3 Dicken standen wie die Hühner auf einem Haufen.



      Ich ging zu dem Dreierpäckchen hin und wurde sofort stürmisch begrüßt. Zuerst natürlich von meinen beiden älteren und vertrauteren Stuten. Frozen und Gun stupsten mich vorsichtig an und legten mir die Köpfe in die Arme. Ich kraulte die beiden ausgiebig und schmiegte mein Gesicht sanft an ihre Köpfe. Oh ja sie waren richtig weich und flauschig. Dann ging ich zu Aerith die etwas abseits stand. Ich ging vorsichtig auf sie zu und sie wich mir nicht aus. Ich legte vorsichtig meine Hand auf ihre Stirn und sie ließ den Kopf sinken, wobei sie vorsichtig ihre Augen schloss. Dass begann ich sie unter ihre Mähne zu kraulen. Sie schien es sehr angenehm zu finden, denn sie wurde immer lockerer und drehte mir die juckende Stelle richtig entgegen^^

      Dann wand ich mich Richtung Offenstall und alle Stuten folgten mir. Auf dem Weg kamen mir auch meine letzten beiden entgegen. Deep Lies, meine Holsteiner-Pinto Mixstute und meine Tinkerstute Shivah. Ich kraulte die beiden kurz und ging dann weiter zum Offenstall. Er war sehr groß und geräumig mit vielen durch kurze Wände abgeschirmte krippen darin. Ich ging nach nebenan und holte mehrere Portionen Kraftfutter. Alle Stuten standen schon mit gespitzten Ohren vor dem Offenstall und warteten ungeduldig.

      Ich schüttete jedem seine Portion in die Krippe und alle machten sich müffelnd über das Müsli her. Ich machte den Mist etwas gerade, denn es sah wegen der vielen Pferde ziemlich katastrophal aus. Dann holte ich mit einer großen Schubkarre einige Lagen Stroh und verteilte sie im ganzen Offenstall. Nachdem alles wieder schön sauber aussah holte ich von nebenan egroßen berg heu, den ich in viele kleine Haufen aufteilte und im Offenstall verstreute. Dann sah ich noch einzeln nach jeder meiner Stuten, strich ihr über die Kruppe und verließ anschließend ihre Weide. Nebenan standen meine Hengste, die bereits sehnsüchtig auf mich warteten. Wegen dem Futter versteht sich^^

      Xenolas und Shuttle staden bereits am Tor und warteten auf mich. Oh man so wie die da standen fehlte nur noch dass sie mit dem Schweif wackeln würden, dann wären sie meine Schoßhündchen XD

      Ich betrat ihre Weide und knuddelte mit meinen beiden Schecken ausgiebig. Ich kraulte Xenolas unter seiner dicken Mähne und er genoss es sichtlich. Er legte den Kopf schief und schmiss sich regelrecht gegen meine Hand. "Oh man ist der verrückt^^", dachte ich mit einem Schmunzeln auf dem Gesicht. Dann kraulte ich ihm noch den dicken Bauch, was er noch mehr genoss. Als ich dann "endlich" (in den Augen von Shuttle) mit Xenolas fertig war, wandte ich mich meinem Tinkerhengst zu. Der hatte brav gewartet und freute sich nun über jede Streicheleinheit von mir. Als ich Shuttle so am Rücken kraulte bemerkte ich dass mein neuer Quater Horse Hengst Black Berry etwas abseits stand und uns zusah. Er war sehr zurückgezogen und noch misstrauisch. Ich ging langsam auf ihn zu und er beäugte mich. Als ich mich auf einen Meter genähert hatte wich er ein paar Schritte zurück. Ich sagte: "Ist alles gut mein großer! Nichts los, du brauchst vor mir keine Angst zu haben" Mit weicher Stimme sprach ich mit ihm und lächelte sanft. Dann blieb er stehen und ich konnte vorsichtig die Hand auf seine Stirn legen. "Das bekommen wir schon hin!", sagte ich freundlich und streichelte den pechschwarzen Hengst vorsichtig. Dann ging ich weiter zum Offenstall. Ich ging durch die kleine Tür hinten rechts und holte 3 große Portionen Müsli heraus. Jeder Hengst bekam seine Ration, auch Black Berry traute sich nach einiger Zeit herein und fraß gemütlich. Dann machte ich noch vorsichtig die Box gerade und streute sie gründlich ein. Dann bekamen die 3 noch eine große Portion Heu für jeden. Ich streichelte alle noch einmal und verließ dann ihre Weide.





      Nun ging ich zu meinen Fohlen. Aber vorher suchte ich mir noch ein paar fleißige Helfer, denn ich wollte die Kleinen auf eine andere Weide stellen, die weiter weg von dem Trubel war der hier später herrschen würde. Und dort war das Gras auch noch schön frisch und saftig. Ich schnappte mir also 4 weitere Leute und wir gingen alle zusammen zu der Weide wo meine Fohlen standen. Ich pfiff einmal und alle hoben ihre Köpfe. Shadowlight und Treasure Love wieherten mir lautstark entgegen und begannen auf mich zu zu galoppieren. Dann folgte der Rest der Rasselbande. Die beiden Quater waren gefolgt von den Holsteiner-Pinto Mix Jährlingen Perfect Heart und Soul of Night. Anschließend kamen auch noch ganz in Ruhe Dragonheart und Pinokia angewatschelt, gefolgt von meiner DRPstute Sal und meinen ganz kleinen, Billi und meinem neuen Absetzer Capris, Ein kleiner New Forest x Shettlandponymix. Ich stand erstmal in einem großen Gewusel aus Absetzern und Jährlingen als meine fleißigen Helfer dazukamen. "So nun schnappt euch alle mal 2 Fohlen und ab zur anderen Weide!", rief ich alle optimistisch und lächelnd zu: "Ich geh mit Treasure Love und Shadowlight voraus!". Dann halfterte ich die beiden Quaterfohlen auf und wartete bis die anderen auch fertig waren. "Sara, du gehst mit den beiden Hilipintos hinter mir. Patrik, dann kommst du mit Pinocia und Dragonheart, dann Lars, du gehst bitte mit Billi und Sal dahinter und zum Schluss kommst du bitte Kim mit Leo und Capris! Auf geht's".

      Und so machten wir uns auf den Weg. Die Weide war nicht sehr weit weg und die Fohlen benahmen sich anständig. Treasure und Shadow liefen ganz brav und gelassen neben mir her. Soul machte ein wenig ärger, doch Sara brachte ihn schnell wieder unter Kontrolle. Ansonsten verlief alles reibungslos und nach 5 Minuten Marsch kamen wir an. Wir ließen alle auf die Weide und die Fohlen tollten erst einmal ausgelassen umher. Shadowlight bolzte mit Dragonheart und Treasure Love buckelte und quiekte über die Weide, während Billi und Capris sofort wieder mit fressen beschäftigt waren. Ich schloss das Weidetor und machte Strom an.

      "Danke Leute! Jetzt kanns ja losgehen! Ich geb nachher noch einen aus!", sagte ich grinsend und ging mit den Andern zurück zum Hof um weiter bei den Vorbereitungen zu helfen.
    • Salera
      Pflegebericht für Ilya, Diamond und Paulina.

      Als ich die Sms von Salera bekam, das ich mich mal wieder um meine liebsten Pflegepferde kümmern musste, bekam ich gleich Schuldgefühle. Lag es an mir das Salera viel Arbeit hatte, vielleicht hatte ich ihr nicht genug abgenommen. Also schwang ich mich gleich am nächsten Tag auf mein Drahtesel und strampelte los. Tief in meinem inneren freute ich mich unendlich sehr Salera und meine Schätze zu sehen. Die Freude brachte mich in Höchstleistung und ich wurde immer schneller. Endlich sah ich den großen, jedoch ziemlich gemütlichen Hof von ihr. Gleich nebenan war der Stall von Cleo. Ich mochte beide total und deshalb freute ich mich sie zu sehen. Ich wusste das ich Cleo wahrscheinlich nicht sehen konnte, weil sie angefahren wurde, aber das holten wir sicherlich nochmal nach. Als Geschenk für Salera hatte ich ein Paar Mitbringsel aus Bulgarien für meine Reitbeteiligungen dabei, natürlich auch was für sie. Ich stellte hastig mein Fahrrad ab und joggte hinüber in den Stall wo Salera gerade dabei war die Boxen auszumisten. "Hallo", begrüßte ich sie fröhlich. "Du kannst mich doch nicht so erschrecken", giftete sie mir zu aber umarmte mich dann auch. "Schön dich zu sehen", meinten wir beide fast gleichzeitig. Auch fast gleichzeitig fingen wir an zu kichern. "Ich habe was für dich und für die Pferde aus Bulgarien mitgebracht", erzählte ich ihr und rieb mir den Bauch, da aus dem kleinen Lacher ein riesengroßer Lachanfall wurde. "Für dich habe ich eine Fleece – Jacke dabei. Sie hat nur 30 Leva gekostet", entgenete ich ihr und drückte ihr die schwarz – Grün karierte 'Dolche und Gabbana' Jacke in die Hand. "Für mich, du machst Witze, wie konntest du die bezahlen?", fragte sie mich erstaunt. Ich lief näher zu ihr und flüsterte Sal ins Ohr:"SIe ist gefälscht, dass muss ja aber keiner Wissen". Ich Grinste sie fröhlich an und kramte weiter in meiner Tasche. "Jetzt kommen aber Markenklamotten", protze ich ihr zu und zog einen Kandarrenzaum in Blau – Grün heraus. "Der ist für Scandic, das passte so gut. Sals Augen erweiterten sich. "Das ist wunderschön, Danke". "Keine Ursache, das hier ist für Pommes", meinte ich und zog ein Knallgrünes Nylonhalfter mit Lammfell heraus. "Ach und der Strick gehört auch noch dazu", erzählte ich ihr und zog einen roten verschnörkelten, sehr langen Strick heraus. "Für Ilya und Paulina gab es 2 Wanderreitzäume, in grau und Braun, damit du sie auch unterscheiden kannst!", murmelte ich ihr zu und piekste ihr nett in die Seite. "So und das letzte ist für Diamond eine stink normale Hannoveranische Trense", murmelte ich ihr ebenfalls zu. Sal stand nun total bepackt mit schönen Sachen da und starrte mich immer noch verdutzt an. "Mach ein Foto von mir, da haste länger was davon", meinte ich Macho mäßig zu ihr und kicherte leise. "Soll ich dir noch schnell was helfen?". "Gerne, solang ich das Zeug weg bring kannst du ja die Box von Paparazzo säubern. "Oke". Ich sah den kräftig gebauten Hengst an. Hübsches Tierchen. Sanft strich ich ihm über den Nasenrücken. Ich nahm die Mistgabel, die an der Boxenwand lehnte und widmete mich meiner Arbeit. Äppel für Äppel säuberte ich die Box. Auch das Nasse und verdreckte Stroh durfte tschüss zu dem Hengst sagen. Als die Box so gut wie leer war schloss ich sie, schob die bepackte Schubkarre auf den Misthaufen der gleich neben dem Roundpen und dem Sägespähnen Lager war. Schnell erinnerte ich mich was das Einstreu aus der Box war und schüttete 2 Schaufeln voll Sägespähne in die Schubkarre. Da die Schubkarre noch lange nicht voll war stopfte ich gleich auf sie genügend Stroh. Wieder war es ein kleiner Horrortrip mit der voll geladenen Schubkarre über die blitzblanke Stallgasse zu Fahren. Als ich an Paparazzos Box ankam, öffnete ich die Boxentür und streute ich das Einstreu hinein. Schön verteilte ich es auch. Als Salera wieder kam bedankte sie sich und nahm mir die Arbeit ab. Zielstrebig lief ich eine Box weiter zu Diamond Touch, meinem Pflegepferd. "Na meine Süße". Begrüfte ich sie und gab ihr den zärtlichsten Kuss auf die Wange. Mit großen Augen starrte sie mich an. "Jetzt wirst du erst mal geputzt und dann geht’s mit Paulina und Ilya auf die Weide und vielleicht nochmal für etwas Bewegung in die Halle, oder auch andersrum. Als Touch 'Bewegung' hörte fing sie an nervös zu scharren. "Hey bleib ruhig hübsche". Ich halfterte sie und band sie in der Box an. Mit einem geübten Tritt auf den Putzkasten öffnete sich dieser und ich nahm gleich die Quardätsche und den Striegel heraus. Mit Kreisenden Bewegungen kämpfte ich mcih durch das langsam wachsende Winterfell, was bei diesen Temperaturen auch wirklich notwendig war. Als ich auf Beiden Seiten fertig war und ich den Kopf, Po und Nüstern auch gemacht hatte, verlas ich nur noch den Schweif und kämmte ihre Mähne durch. "Und schon bist du um einiges Hübscher", strahlte ich ihr zu und gab ihr einen sanften Klaps auf den Hals. Ich führte die Stute einige Schritte vor und raus auf die Stallgasse, wo ich dann ihre Hufe auskratzte. Als sie blitzsauber war ging ich mit ihr und die 'kleine' Halle die auch genügend Quadratmeter hatte. Ich klipste den Strick ab und hing in über die Bande. Touch schnaubte aufgeregt lief aber nur in einem schwachen Tempo eine Runde in der Halle herum. Ich kontrollierte nochmal alles an ihr. Als ich mit einer fester Überzeugung wegging drehte ich mich nochmals um um zu schauen ob meine Überzeugung trotzdem so fest war wie ich dachte. Alles sicher. Ich ging in den Tinkerstall um mit als erstes Paulinchen zu krallen und sie genauso zu verwöhnen wie Touch. Paulina hatte eine wunderschöne Fellfarbe und ihr Ausdruck war auch Spitzen mäßig. Ihre Augen funkelten bis ins nächste Dorf. Jetzt glänzten nicht nur ihre Augen sondern alles an ihr. Auch sie war strahlend Sauber und bereit in die Halle zu kommen. Unterwegs traf ich Salera und fragte diese ob ich Touch, Paulina und Ilya zusammen auf die Weide und in die Halle lassen konnte. Sal bejahte. Fröhlich lies ich auch Paulina in die Halle. Ihr Strick landete neben Touch ihrem. Ich sah den beiden noch einige Minuten zu, ob auch wirklich alles Stimmte. Als die beiden fröhlich auf dem Hufschlag gingen lief ich zu meiner letzten Ilya. Sie war der einzigste Tinker der so eine absolut wunderschöne Scheckung hatte. Ilya war wirklich wunderschön. Ich rieb mit dem Striegel durch ihr dichtes Fell, wusch mit dem einem Schwamm ihre Nüstern ab, mit dem anderen ihren Hintern und brachte wirklich alles an ihr zum glänzen. Ich war stolz auf mein heutiges Werk. Ich brachte sie in die Halle, zückte mir eine Longierpeitsche und stellte mich mit einem Gutem Gewissen in die Mitte der Halle. Als erstes lies ich sie einige Runden traben, das nicht so gut funktionierte wie ich es mir gewünscht hatte. Ilya und Paulina machten nur Blödsinn. Touch war genau das Gegenteil von ihnen, sie gehorchte mir prächtig und war nie zu schnell unterwegs, wenn zu Langsam. Als die Beiden genügend Gefördert wurden und sich endlich auf ihre Beine konzentrierten lies ich sie auch mal Galoppieren. Das Dumpfe Geräusch wenn die Pferdehufe auf den Hallenboden Donnerten, liebte ich unendlich sehr. Als sie wieder Schritt gingen lies ich sie mal richtig Austoben, ich stellte ein Kavaletti an den Rand der Halle und trieb die drei Riesen so an das sie dort rüber springen mussten. Als jeder ein Paar mal gesprungen war rutschte ich es weg und lies die beiden noch mal richtig austoben. Ich schnalzte wild mit der Peitsche sodass die Ohren der drei Pferde sofort hervor schnalzten und sie wie wild durch die Halle schossen. Sogar Touch taute langsam auf und machte Bocksprünge die du noch nie gesehen hattest. Als sich der Hallentag langsam zum Ende neigte lies ich sie nochmal welzen. Wehrendessen prüfte ich das Wetter. Es zogen dunkle Wolken auf und leichter Nieselregen kam herunter. "So ein Mistwetter, Weidengang wird heute nichts mehr", protestierte ich und zuckte mir Touch um sie in ihre Box zu führen. Auch Paulina und Ilya durften wieder zurück in ihr gemütliches 'Schlafzimmer'. Als alles verriegelt war gab ich allein dreien noch ein Kuss und lief dann in die Halle um die einigen wenigen riesengroßen Schlaglöcher zu füllen. Kurz bevor ich mich auf mein Rad schmeißen wollte kam Salera. Als wir uns verabschiedet hatten meinte ich noch:" Die Fotos mit dem Zubehör bekommst du noch!".


      Pflegebericht:


      Heute fuhr ich nach der Uni gleich zu meinen Pferden. Ich fuhr auf den Hof unseres Gestüts und parkte mein Auto. Nachdem ich ausgestiegen war ging ich schnurstraks auf die Weide wo mein geliebter Hengst Paparazzo stand. Ich begrüßte den Süßen und kraulte ihn erst einmal ausgiebig. Ich legte meine Arme um seinen mächtigen Hals und horchte auf sein Atmen und seinen ruhigen Herzschlag. Nach einer Weile löste ich mich wieder von ihm und streifte ihm sein alter über. Ich schloss den Harken und brachte ihn zum Putzplatz. Dort band ich den glänzenden Rappen an und holte sein Putzzeug aus der Sattelkammer. Ich holte Striegel und Kardätsche heraus und schrubbte Paparazzo bis er wie eine Speckschwarte glänzte.

      Nachdem ich auch seine Hufe ausgekratzt und ihm das Langhaar gekämmt hatte, holte ich seine Barocksachen aus der Sattelkammer und begann ihn zu satteln. Erst das Pad und dann den Spanischen Stocksattel. Er sah immer wieder atemberaubend aus damit. Dann zog ich den Gurt fest und trensde ihn auf. Als alles fertig war streichelte ich den lieben Hengst sanft über die Stirn, so dass er vertrauensvoll die Augen schloss. Ich stieg auf und machte mich auf um eine kleine Runde im Gelände zu drehen. Zuerst über eine Wiese an einem kleinen bach entlang. Ich musste nur grinsen, als sich mein großer vor einer kleinen aufflatternden Ente erschreckte. Wir ritten weiter durch ein kleines Wäldchen, wo wir am Rande einer Lichtung kurz innehielten um ein paar Rehe zu beobachten. Dann kamen wir an unsere Galoppstrecke, einen ganz langen Sandweg, den ich mit meinem Hengst entlang preschte. Nach ca. 2 Stunden waren wir wieder auf dem Heimweg. Ich ließ die Zügel durchhängen und auf unserem Hof angekommen dampfte Paparazzo vor sich hin. Ich warf ihm eine Abschwitzdecke über, denn es war nicht gerade warm draußen. Ich stellte ihn, nachdem ich ihm die Hufe ausgekratzt hatte ein wenig unter das Solarium, bis er trocken war. Dann brachte ich ihn wieder auf die Weide. Ich machte den Strom wieder an und ging zu der Weide wo meine Pasostute Diamond Touch stand. Die goldene Stute begrüßte mich schon von weitem mit einem Wiehern und kam auf mich zu galoppiert. Ich öffnete das Tor und halfterte sie auf. Dann streichelte ich sie und strich ihr den Schopf aus dem Gesicht. Auch sie führte ich zum Putzplatz und holte ihre Putzbox. Ich schrubbte den Dreck herunter bis sie wieder glänzte. Die kleine war nämlich ein ganz schönes Dreckschweinchen^^

      Kein Schlammloch wird ausgelassen. Nachdem ich sie endlich nach einer gefühlten Ewigkeit sauber hatte, kratzte ich ihr noch die Hufe aus und machte sie fertig für die Bodenarbeit. Ich ging mit ihr auf den Reitplatz, wo noch alles von gestern aufgebaut war. Ich lief erst

      einmal ein paar Runden um sie warm zu machen. Dann gingen wir über ein paar Stangen. Anschließend kamen noch Flatterbänder und eine Wippe, was sie aber in keinster weise ängstigte oder Herausforderung für sie darstellte. Ich drehte mich zu ihr um und schickte sie allein mit Körpersprache rückwärts. Dann lief ich mit ihr noch über eine Plane. Das ganze machten wir ein paar Mal. Dann noch nach einer Stunde ein paar Dehnübungen und wir waren fertig. Ich lief mit ihr zurück und putzte sie noch einmal über. Dann gab ich der Süßen noch ein Leckerchen und brachte sie dann wieder auf die Weide.


      Ein Spannender Tag

      Ich saß gerade am Frühstückstisch und schlürfte meinen Kaffe auf.Da klingelte das Telefon."Ich komm ja schon!",rief ich mürrisch."Hallo,Nono wer da?Hey ich bin´s Salera ich wollte fragen ob du dich heute um meine Pferde kümmern kannst?Klar gerne",antwortete ich ein wenig verblüfft.Ich legte auf und zog mich aufgeregt um.Nachdem ich mir meine Reithose und einen Pulli aus dem Kleiderschrank rausgekramt hatte machte ich mich gleich auf den Weg zu ihr.Als ich dort ankamm war alles still.Hm es war ja auch niemand da.Also betrat ich nervös denn Hof und lief zum Stall.Nur Westernpferde befanden sich hier drin.Verblüfft schaute ich mir die wunderschönen Tiere an."Na dam wollen wir mal anfangen.Ich brachte alle Pferde raus auf die Weide.Dan suchte ich einen Schubkarren.Als ich diesen vor die erste Box geschoben hatte nämlich Gigolos Box mistete ich diese aus.Zuerst holte ich die Pferdeäpfel raus und dann das nasse Stroh.Schlieslich war in der Box nicht mehr viel übrig.Also leerte ich zuerst den karren um dan Stroh darein zu machen.Dieses schütte ich in die Box und verteilte es ordentlich.Nun machte ich mich an die Arbeit Masuras Box zu misten.Auch hier holte ich wieder die Pferdeäpfel und das nasse Stroh raus.Dan das gleiche spiel mit dem einstreuen.Nun war Nacotas Box an der reihe.Mit dieser machte ich das gleiche wie bei allen anderen.Nach dem ich auch Elassos,Temptations Pokerfaces,Aeriths,Salineros und tell meys Box fertig hatte kam die letzte Box und zwar die von Smooth`n Hill .Auch bei dieser holte ich wieder alles nasse raus."Das währe geschafft".Nun nahm ich mir noch einen Besen und fegte die Stallgasse.Anschließend lief ich wieder raus aus dem Stall.Nun zum nächsten Stall,dachte ich mir genervt.Ein Stall voller wunderschöner kräftiger Tinker."Wow",dachte ich mir.Auch hier brachte ich nach und nach alle Pferde raus auf die Koppel.So nun sind diese Boxen dran,dachte ich mir schon ein wenig erschöpft.Also das gleiche ich mistete jede box aus.Zuerst die von Dagoras dan Tinkerbells,Paulinas,Baradurs,Sweet Loves,BVs Ilyas,Qonquest Of Paradises,Iritis,Blue Eyed Tigers und zuletz Fionas box dran."So fertig" Skeptisch betrachtete ich die Boxen.Anschließend fegte ich auch hier die Stallgasse.Nun gin ich wieder weiter in den nächsten Stall.Dort erwarteten mich bereits acht schnuckelige Ponys."Na ihr süßen wie geht es euch?",fragte ich sie lachend."Kommt raus an die frische Luft" Ich führte immer 2 raus auf die Weide.Nun mistete ich auch diese Boxen.Zuerst war Damianis Box an der reihe.Hier holte ich wie gewohnt alles nasse raus,Streute frisch ein und ging zur nächsten Box.Turn the Pages Box war mit Spänen eingestreut."Etwas mehr arbeit hier!",sagte ich erschöpft.Nachdem ich aber auch hier alles nasse rausgeholt hatte und eingestreut war ging ich weiter.Nun war Dream of Cream an der reihe.Ich holte wieder alles nasse raus und Streute ein.Nun waren noch Little Miss Sunshine , Andskoti ,Nemesis , Isidorn und Paint My Pommes an der reihe.Schließlich fegte ich wieder die Stallgasse und lief zum nächsten Stall.Wunderschöne Paso Finos warteten hier auf mich.Auch hier brachte ich alle auf die Weide.Dan machte ich wieder die Boxen.Als aller erstes war Ney`Tiris Box dran.Dann folgten Miss Piggys, Wannabes,Diamond Touchs und Paparazzos Box.Nun folgten die Mixe.Auch hier kamen alle zuerst auf die Weide.Dan mistete ich nach und nach jede Box erst die von Place Royal und dan Sandros,Valentine's Ke Zee Bonanzas,Countdowns,Spring Breaks, Ividis, Blood Diamonds,Sun Dreamers,Ivi´s Pleasures,Elanor und Darius Box.Weiter ging ich nun zu den Hannoveranern.Und weiter ging es.Alle auf die Weide und misten.Zuerst kam Losin` Touch Box.Dann Lightning Sugar, Ardanos Sirius,Golden Wonder,Scandic und Espanos Box."Phu geschafft",sagte ich erleichtert.Nun putzte ich alle Pferde und longierte sie noch ein wenig.Jetzte schmies ich jedem eine scheibe Heu in die Box und füllte die Tröge mit ihrem Kraftfutter."War das ein Tag",sagte ich erschöpft.Nun machte ich mich auf den Weg nach Hause.
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      Pflegebericht für meine Zuchtpferde

      Heute stand ich schon sehr früh auf, denn es war Zeit zum Ausmisten! Ich schlüpfte in meine Klamotten und machte mich auf zum Gestüt um mich um meine Schätze zu kümmern.
      Ich kam auf dem Hof an und besorgte mir erst einmal eine große Schubkarre. Dann macht ich mich auf den Weg zu den beiden Weiden wo meine Hannoveraner standen. Erst ging ich zu der Weide wo meine Hengste standen. Losin`Touch und Ardanos Sirius standen bereits am Tor und erwarteten mich. Mein süßer Sirius wieherte mir entgegen und ich öffnete das Tor um mit der Schubkarre die Weide zu betreten. Ich stellte die Schubkarre ab und tätschelte meinen schönen Hengst über die Stirn. Sirus senkte den kopf und schloss die Augen. Ich kraulte ihn noch am Hals und sein Fell glänzte in der Morgensonne. Dann ging ich zu Losin` und begrüßte auch ihn. Nun ging ich zum Offenstall um mal wieder ein wenig auszumisten und meine Hengste anschließend zu füttern.
      Ich stand vor dem Offenstall und schaute mich um, denn ich hatte Scandic noch gar nicht gesehen. Ich rief den hübschen Rappen und von weitem hörte ich sein Wiehern. Er stand in der hintersten Ecke der Weide und da es ein wenig neblig war hatte ich ihn nicht gesehen. Dann kam er im gestreckten Galopp auf mich zu und die Erde bebte unter ihm.

      Dann stoppte der muskulöse Hengst vor mir und ich streichelte ihn sanft. Dann widmete ich mich wieder meinem Vorhaben und holte mir von nebenan die Mistforke. Ich schaufelte den Mist auf die Karre, welche ich anschließend auf dem Misthaufen um die Ecke ausleerte.

      Nach ca 15 min hatte ich den ganzen Offenstall ausgeleert und holte Stroh von nebenan. Nachdem ich alles dick eingestreut hatte standen die 3 Hengst wartend und mit gespitzten Ohren vor dem Offenstall. Scandic und Sirius kabbelten sich ein wenig, es war aber nichts ernstes. Dann holte ich die 3 Schalen mit Kraftfutter für meine Hengste. Ich tat jedem Seine Portion in die Krippen und holte noch 3 große Portionen Heu. Nachdem alles erledigt war, schaute ich noch einmal bei allen Hengsten nach dem Rechten welche friedlich fraßen. Dann schnappte ich mir die Schubkarre und ging auf die Weide nebenan, wo meine Hannoveranerstuten bereits auf mich warteten.

      Golden Wonder stand bereits am Tor und legte ihren Kopf in meine Arme. Ich streichelte die Stute und machte mich auf den Weg zum Offenstall. Wonder lief mir ganz brav hinterher, bis wir ankamen. Im Innern lag Lightning Sugar noch im Stroh und schlief. Epona stand direkt daneben. Als die beiden mich sahen, grummelten sie mich an und kamen mir entgegen. Ich tätschelte die beiden mit einem Grinsen im Gesicht. Dann bugsierte ich die 3 Aus dem Offenstall, damit ich Misten konnte. Eine Karre nach der nächsten holte ich raus bis der ganze Offenstall leer war. Die 3 Hübschen standen draußen und sahen mir interessiert zu.
      Dann streute ich noch alles dick ein und ließ meine süßen wieder rein. Die 3 standen schon hinter mir, denn sie wussten, dass es jetzt was zu fressen gab. Ich holte das Kraftfutter von nebenan und tat jeder Stute ihr Müsli in die Krippe. Als alle genüsslich fraßen bekam jede noch eine große Portion Heu, bevor ich alle noch einmal streichelte und dann ihre Weide verließ. Ich schloss das Tor hinter mir uns machte den Strom wieder an. Meine Hannoveraner waren nun schon mal versorgt.

       
      Anschließend ging ich zu der Weide von meinen Holsteinern und Pintos. Sie lag gar nicht weit entfernt und meine Stuten standen schon alle wartend am Tor. Spring Break, Ividi und Ivi`s Pleasure Lady standen da mit gespritzten Ohren. Ividi grummelte und stupste mich leicht an. Ich streichelte meine süßen und machte mich dann auf zum Offenstall. Meine Stuten liefen mir ganz brav im Gänsemarsch hinterher. Beim Offenstall begann ich auszumisten und Spring Break begutachtete ganz genau was ich da mache. Ich streichelte die Stute und schaufelte weiter bis alles leer und sauber war. Dann streute ich noch alles gründlich ein. Ich kraulte Ividi ausgiebig und holte anschließend das Futter für die 3 . Jede bekam ihr Kraftfutter und eine große Portion Heu, dann schnappte ich mir die Leere Schubkarre und ging hinüber zu meinen beiden Hengsten, die schon sehnsüchtig auf mich warteten.

      Ich ging auf ihre Weide und Place Royal schleckte mich erst einmal im Gesicht ab^^ ich streichelte den hübschen Hengst über seine Breite Blesse und ging dann weiter zum Offenstall. Auf dem Weg kam auch noch Blood Diamond und stupste mich an. Ich streichelte ihn und beide Hengste folgten mir zum Offenstall. Draußen hatten sich die Beiden kurz in der Wolle, das legte sich aber sehr schnell. Ich mistete dabei weiter aus. Anschließend streute ich wieder ein und gab beiden ihr Futter.
      Blood war heute ein wenig giftig, doch Place nahm es gelassen. Ich Streichelte die Beiden und verließ dann ihre Weide mit der Schubkarre. Ich machte den Strom wieder an und ging dann weiter.

       
      Jetzt ging ich zu der Weide wo meine geliebten Paso Finos standen. Zuerst ging ich zu meinen 3 Stuten. Ney`Tiri lag noch schlafend auf der Weide. Diamond Touch stand direkt neben ihr und Miss Piggy graste etwas entfernt. Ich ging auf die Weide und schob mit der Schiebkarre zum Offenstall. Die 3 waren so beschäftigt, dass sie mich zuerst gar nicht bemerkten. Dann hob Touch den Kopf, wieherte und kam auf mich zugaloppiert. Ich hielt kurz inne und streichelte die grummelnde Stute. Ich schmiegte mich an ihren Hals und kraulte die Süße. Dabei bemerkte ich gar nicht dass Ney`Tiri sich von hinten angeschlichen hatte. Die Stute stupste mich an und ich drehte mich um. Ich kraulte auch sie und machte mich dann wieder daran die Karre in den Offenstall zu stellen.

      Ich holte mir nun die Mistforke von nebenan und begann auszumisten. Eine Karre nach der anderen brachte ich zum Misthaufen bis alles leer war. Dann streute ich noch alles wieder ein. Nun hatte auch Miss Piggy mitbekommen das ich da war.^^ während ich von nebenan das Futter holte streichelte ich die süße Stute. Dann tat ich allen ihr Müsli in die Krippe und holte noch ordentlich Heu von nebenan. Nachdem ich fertig war packte ich alles wieder nach nebenan, streichelte meine 3 Hübschen noch einmal und fuhr dann mit der Karre auf die Weide meiner beiden Pasohengste.
      Paparazzo wartete bereits auf mich. Ich ging auf die Weide und viel dem pechschwarzen Hengst um den Hals. Ich fuhr die muskulöse Schulter entlang und horchte auf seine Atmung. Sie war ruhig und tief. Ich kraulte den Süßen und ging zum Offenstall. Auch Wannabe kam an und lief hinter mir her. Ich streichelte den Hengst sanft am Kopf. Dann machte ich mich auch bei den beiden daran den Offenstall auszumisten. Zuvor holte ich mir die Mistforke. Meine beiden Hengste waren sehr sauber, weshalb ich nicht viel Arbeit hatte. Ich war relativ schnell fertig und streute anschließend alles wieder ein. Nun holte ich von nebenan noch das Kraftfutter und tat beiden ihre Portion in die Krippen. Dann holte ich noch Heu von nebenan und tätschelte die 2 ein letztes Mal. Anschließend schnappte ich mir die Schubkarre und ging zur nächsten Weide. So allmählig merkte ich meine Arme, aber noch war ich lange nicht fertig.

      Ich stapfte also mit der Schubkarre zu der Weide von meinen Westernpferden. Als erstes betrat ich die meiner Hengste. Alle standen friedlich grasend in der Mitte der Weide. Das war das schöne an dieses Rasse, es gab so gut wie nie Streitigkeiten unter ihnen, auch wenn es eine größere Gruppe von Hengsten war.
      "Nacota" rief ich. Sofort schnellte der Kopf meines Painthengstes in die höh und er wieherte mir entgegen. Daraufhin galoppierte er los und die anderen folgten ihm. Zuerst versammelten sich meine 3 Painthengste Salinero Nacota und Temptations Pokerface um mich. Ich streichelte die 3 ausgiebig und liebkoste meine Hengste. Dann schnappte ich mir meine Schubkarre und ging zum Offenstall. Die 3 Paints liefen etwas voraus und nun kamen auch meine Quater Horse Hengste Elasso und Gigolo zu mir. Ich hielt kurz inne und streichelte die 2 Süßen.
      Dann ging ich weiter zum Offenstall holte die Mistforke von nebenan und legte los. Weil hier nun einige Pferde zusammenkamen, war auch in dem Offenstall nicht gerade wenig Mist drin, aber auch das hatte ich nach einer gewissen zeit geschafft. Ich machte eine kurze Pause und holte dann das Stroh von nebenan.

      Ich streute alles schön gründlich ein und holte dann für alle ihr Kraftfutter von nebenan. Dann noch das Heu und auch hier hatte ich alles erledigt. Ich streichelte die 5 Hübschen noch und schob dann weiter zu meinen Stuten.
      Ich betrat ihre Weide und meine Appaloosastute Tell Me stupste mich an. Ich gab der Süßen ein Leckerli was ich noch in der Tasche hatte und streichelte sie. Dann kamen auch schon Aerith und Masura. Meine beiden Quater Horse Stuten wurden selbstverständlich ebenfalls von mir begrüßt.
      Dann kam auch von weiter hinten meine Vollblutstute Chayenne auf mich zugetrabt. Sie stand für eine Weile hier bei meinen Westis, weil ich noch keine weitere Vollblutstute hatte. Doch sie verstand sich sehr gut mit meinen ruhigen Mädels. Ich streichelte die Süße ausgiebig und ging dann weiter zum Offenstall. Auch dort machte ich mich an die Arbeit und holte den ganzen mist heraus. Nachdem ich fertig war, streute ich noch gründlich ein.

      Nun holte ich das Kraftfutter und das Heu von nebenan und machte alles fertig. Dann kamen auch schon meine süßen und stürzten sich auf das Futter. Ich streichelte alle noch einmal und ging dann weiter zur nächsten Weide, doch zufor schaltete ich den Strom noch wieder an.
      Nun ging ich zu meinen Goldstücken! Meine geliebten Tinkerstuten warteten bereits auf mich. Bvs Ilya konnte es kaum erwarten dass ich auf die Weide kam. Ich viel der Süßen um den Hals und kraulte sie unter ihrer wallenden Mähne. Ihr Fell war so weich dass ich für kurze Zeit alles vergaß. Doch dann stupsten mich Paulina und Tinkerbell an. Ich drehte mich um und kraulte die beiden süßen. Dann kam auch noch meine Schimmelstute Fiona auf mich zu. Auch sie streichelte ich sanft an der Stirn.

      Dann fuhr ich mit der Karre weiter zum Offenstall und schnappte mir die Forke. Ich weiß nicht warum, aber dieser Offenstall war immer der dreckigste^^ meine kleinen dicken Schweinchen… aber ich liebte meine Tinker!
      Ich begann auszumisten und Ilya stand immer hinter mir und wuselte in meinen Klamotten rum. Mit einem grinsen im Gesicht arbeitete ich weiter bis alles sauber war. Dann streute ich alles schön dick ein und holte das Kraftfutter von nebenan. Als alle Stute gemütlich fraßen brachte ich noch das Heu herein. Ich streichelte alle noch ein letztes mal und ging dann hinüber zu den Hengsten.

      Dort wieherten mir bereits mein süßer Qonquest of Paradise entgegen. Direkt neben ihm, stand Blue Eyed Tiger. Ich streichelte die Beiden ausgiebig und ging dann auch bei ihnen zum Offenstall. Und da lag dann noch was kleines im Stroh. Es war mein Falabellahengst Isidorn, der zur Zeit bei meinen tickern unterkam. Der kleine träumte tief und ich ging zu ihm hin. Ich berührte den Kleinen sanft und plötzlich öffnete er seine Augen und stand grummelnd auf. Ich streichelte den kleinen Zwerg und achte mich dann ans Ausmisten. Nach 10 min war ich soweit fertig und streute alles wieder ein. Anschließend bekamen alle ihr Kraftfutter und ordentlich Heu bevor ich die Weide wieder verließ. Schon ziemlich fertig und kaputt ging ich zur letzten Weide.

      Hier standen meine kleinen Zwerge der Zucht. Es waren neben meiner Welsh d Stute Paint My Pommes auch meine beiden Falabellastuten Nemesis und Dream of Cream. Ich ging auf die Weide und fiel Pommes erst einmal um den hals um mich kurz auszuruhen. Ich horchte auf ihr Atmen und ihren Herzschlag. Sie beruhigte mich und da merkte ich auch schon etwas an meiner Hose ziehen. Es war meine kleine Nemesis und Cream stand direkt neben ihr. Ich kniete mich herunter und streichelte die 2 süßen ausgiebig. Dann schnappte ich mir wieder die Schubkarre und fuhr zum Offenstall um alles auszumisten. Dies ging relativ schnell, denn die beiden Falabellas achten nun nicht wirklich viel Dreck. Nachdem ich alles leer hatte streute ich wieder ein und verteilte Heu und Kraftfutter. Dann verließ ich ihr Weide, machte wieder Strom an und brachte die Schubkarre weg. Völlig geschafft und erledigt schnappte ich mir erst einmal die Wasser Flasche und achte eine viertel Stunde Pause. Dann setzte ich mich in mein Auto und fuhr wieder nach Hause.
    • Salera
      Pflegebericht für meine Zuchtpferde:

      Heute Nacht konnte ich einfach nicht schlafen. Deshalb war ich schon früh auf den Beinen und machte mich auf den Weg zum Stall. Ich hatte ziemliche private Probleme und suchte deshalb Trost im Umgang mit meinen süßen Pferden.
      Als ich auf dem Hof ankam packte ich ziemlich deprimiert meine Sachen aus und machte mich auf den Weg zur erstem Weide. Dort standen schon meine Hannoveranerstuten und warteten auf mich. Ich öffnete das Tor und ging mit gesenktem Kopf hinein. Da stubste mich auch schon Golden Wonder vorsichtig an
      Ich streichelte die Kleine über die Stirn während mir Tränen die Wangen herunter liefen. Dann merkte ich den Atem einer weiteren Stute hinter mir. Es war Lightning Sugar die leise grummelnd zu merken schien dass etwas mit mir nicht stimmte. Ich fiel der Stute um den Hals und weinte aus Leibeskräften. Als dann auch noch Epona ankam beruhigte ich mich allmählig wieder. Ich streichelte die 3 und machte mich dann auf den weg zum Offenstall, wach ich erst einmal Kraftfutter von nebenan holte. Die 3 waren schon ganz ungeduldig und stürzten sich auf das Müsli in ihren Krippen. Dann achte ich das Stroh einmal gerade und streute noch etwas über bevor ich von nebenan 3 ordentliche Portionen Heu herkarrte. Nachdem alles fertig war streichelte ich den dreien noch einmal über die Kruppe und verließ dann ihre Weide um zu meinen Hengsten zu gehen.
      Am Tor stand schon Ardanos Sirius und sein Fell glänzte im Schein der Morgensonne. Sein Anblick und das leise grummeln brachten mir ein kurzes Lächeln zurück. Ich ging auf die Weide und kraulte den schönen Hengst ausgiebig. Der genoss die Streicheleinheiten sichtlich und schloss die Augen. Dann kamen auch schon Scandic und Losin`Touch. Ich begrüßte auch die beiden ausgiebig und achte mich dann auf zum Stall. Die 3 Hengste latschten ganz brav im Gänsemarsch hinter mir her. Dann holte ich aus der kleinen Kammer nebenan noch ihre Futterrationen und tat jedem sein Kraftfutter in die Krippen. Als alle genüsslich fraßen achte ich noch den Offenstall gerade und streute etwas über. Dann holte ich noch mit der karre heu von nebenan und achte jedem einen großen Haufen fertig, bevor ich noch einmal mit Sirius und Scandic knuddelte und dann die Weide meiner 3 Hengste verließ.
      Nun lief ich ein Stück bis ich dort hinkam wo meine Holsteiner und Pintos standen. Zuerst ging ich zu meinen 3 Stuten. Meine Pintostute Ividi stand schon erwartungsvoll am Tor und begrüßte mich mit einem tiefen grummeln. Ich streichelte sie sanft über die Stirn und den Hals. Da hörte ich auch schon Hofgetrappel. Aus dem Hintergrund kamen da auch meine zweite Pintostute Ivi und meine Holsteinerstute Springbreak. Ich begrüßte die 2 Und ging dann mit ihnen zum Offenstall. Ividi blieb die ganze Zeit dicht hinter mir, während Ivi schon vorgaloppierte, weil sie genau wusste dass es jetzt Futter gab. Angekommen gab ich jeder ihre Ration bestehen aus Hafer und Müsli dann streute ich noch ein, brauchte ich aber nicht viel, da die 3 sehr sauber waren. Dann holte ich von nebenan noch jeder eine große Portion Heu und machte mich dann auf zu meinen 2 wartenden Hengsten.
      Place Royal und Blood Diamond standen am Tor und warteten ungeduldig auf mich. Ich öffnete das Tor, ging auf die Weide und umarmte erst einmal Place und kraulte seinen pechschwarzen Körper. Dann begrüßte ich auch Blood und machte mich dann mit den beiden Hengsten im Schlepptau auf dem Weg zum Offenstall. Dort bekamen auch die beiden Hungrigen ihr Kraftfutter und Heu während ich das Stroh auflockerte. Dann streichelte ich die 2 noch ausgiebig, bevor ich ihre Weide wieder verließ und den Strom anmachte. Ich ging weiter zu der Weide von meinen Pasos.
      Ich ging zu der Weide wo meine 3 Stuten Standen. Meine beiden süßen Ney`Tiri und Diamond Touch steckten mir sofort ihre Köpfe in die Arme als ich ihre Weide betreten hatte. Ich streichelte meine beiden Goldstücke ausgiebig bis ich mich losreißen konnte und mit ihnen zum Offenstall ging. Dort lag Miss Piggy noch tief und fest schlafend im Stroh. Erst las ich näher kam bemerkte sie mich. Ich kniete mich hin und streichelte die Stute. Dann ging ich nach nebenan um das Futter zu holen. Nachdem Miss Piggy endlich geschnallt hatte was los war sprang sie auf und kam grummeln auf mich zu. Ich tat jeder Stute ihre Portion in die Krippe und streute dann ihre Box über. Anschließend holte ich einen großen berg heu von nebenan und verteilte ihn für die 3. Ich streichelte sie ausgiebig und machte mich dann auf den Weg zur nächsten Weide, wo meine beiden Paso Fino-Hengste standen.
      Mein Liebling Paparazzo stand am Tor und kuschelte sich an mich sobald ich bei ihm war. Auch Wannabe kam an zur Begrüßung. Ich ging mit den beiden Hengsten zum Offenstall und auch sie bekamen ihr Kraftfutter und eine große Portion Heu. Nachdem ich alles gut eingestreut hatte ging ich die Weide runter und wollte gerade zu den Weiden meiner Tinker als mir etwas seltsam vorkam. Ich hörte ein Wieher von meinen tinkerstuten. Sie schienen ziemlich aufgebracht und ich beeilte mich um zu ihnen zu kommen. Da sah ich was passiert war. Paint My Pommes, meine Welsh D Stute grasde gemütlich vor der weide während meine Tinker ziemlich am rad drehten. Ich schaute mich um und sah weiter hinten ein Lock im Zaun. Paint scheinte es als erstes bemerkt zu haben (Gott sei dank sonst wär mir wahrscheinlich noch die ganze Herde abgehauen). Es schien als wär es von einem Reh hineingerissen worden. Ich nahm das Halfter meiner Stute und konnte die liebe zum Glück ohne Probleme aufhalftern. Dann brachte ich sie wieder auf die weide und stellte erst einmal den Strom ab. Dann ging ich zu dem lock und band ersteinmal provisorisch die beiden Stromlitzen zusammen. Nachher musste ich unbedingt neues band besorgen. Nach dieser Aufregung klopfte noch immer mein herz bis zum hals und auch die Stuten waren noch ziemlich aufgeregt. Tinkerbell bockte und auch Fiona und BVs Ilya schnaubten noch tief. Nur Paulina hatte sich schon soweit beruhigt. Dann ging ich schon mal zum Offenstall während meine Tinkerstuten die Ausreißerin noch begutachteten. Als ich angekommen war kamen auf einmal alle im gestreckten Galopp hochgedonnert. Ich bracht mich im Offenstall in Sicherheit, weil unter so eine wallende Masse wollte ich dann doch nicht geraten.
      Nachdem alle ihr Kraftfutter in den Krippen hatten kehrte jedoch Ruhe ein und ich konnte die Box einstreuen und allen ihr Heu verteilen. Dann verließ ich ihre Weide und ging zu meinen Hengsten rüber. Dort warteten schon Qonquest of Paradise und Blue eyed Tiger wartend auf mich. Ich streichelte die 2 ausgiebig und auch sie bekamen im Offenstall ihre Rationen Kraftfutter und heu. Nachdem ich auch bei ihnen fertig war machte ich mich auf den Weg zu meine beiden letzten Weiden wo meine Westernpferde standen.
      Hier hatte ich auch meine Vollblutstute Chayenne untergestellt.
      Die Vollblutstute und auch meine Appaloosastute Tell Me warteten schon sehnsüchtig auf mich. Während Masura und Aerith noch gemütlich grasden streichelte ich meine beiden Hübschen und machte mich auf den Weg zum Offenstall. Dort kamen dann auch Masura und Aerith endlich angetrabt. Ich tat allen ihre Ration Kraftfutter rein und streute dann nocheinmal kurz über bevor ich ordentlich Heu ranschaffte für meine Süßen.
      Dann ging ich zur weide meiner Hengste. Dort standen alle friedlich grasend auf der Weide. Die beiden dicksten Kumpels Salinero und Nacota natürlich dicht nebeneinander, während Elasso und Gigolo verstreut standen. Doch ich sah Pokerface nicht. Ich schaute mich um als ich plötzlich ein schnauben hinter mir horte. Ich schnellte herum und war erleichtert als der Hengste mit gespitzten Ohren hinter mir stand. Er hatte sich ganz leise angeschlichen. Dann kamen auch Salinero und Nacota angetrabt. Ich viel meinen Paints um den Hals und lauschte ihrer Atmung ich streichelte sie und drückte mich ganz fest in ihr weiches Fell. Dann schwang ich mich auf Nacotas Rücken und ritt schön gemächlich im Schritt zum Offenstall und alle anderen folgten mir brav. Dort angekommen sprang ich ab und tat allen ihr Kraftfutter hinein. Diese große Hengstgruppe war wirklich am ausgeglichensten. Als alle schön fraßen streute ich ein und machte mehrere Haufen Heu fertig, bevor ich wieder besser gelaunt ihre Weide verließ und auf dem Hof noch ein paar Arbeiten erledigte.



      Pflegebericht vom 2.Februar!!! Wegen BackUp!!!

      Pflegebericht für meine Pferde:

      Heute fuhr ich so gegen neun Uhr früh zum Stall um mich um meine Lieblinge zu kümmern. Es war bitter kalt, weshalb ich alle Pferde schon vor längerem von den Offenstallweiden in die Ställe geholt hatte. Ich stieg aus dem Auto und machte mich zügig auf zum Stall, denn der eisige Wind bei -9°C war nicht gerade angenehm.
      Als erstes öffnete ich die Tür zum Stall und ging in den Hengsttrakt. Dort wieherten mir meine Lieblinge bereits entgegen. Besonders Paparazzo und Ardanos Sirius freuten sich mich zu sehen. Die beiden Hengste standen nebeneinander und ich betrat erst die Box meines Paso Fino-Hengstes. Paparazzo schmiegte sich an mich und stubste mich neugierig an. Ich kraulte den pechschwarzen Hengst ausgiebig am Hals, was er sehr genoss. Er drehte mir auch die Flanke hin, damit ich ihn besser unter dem Bauch kraulen konnte. Nach Paparazzo ging ich schließlich zu Sirius, der schon sehnsüchtig auf mich wartete. Mit gespitzten Ohren stubste mich mein wunderschöner Fuchshengst an und ich gab dem Süßen ein Leckerchen. Dann streichelte ich ihm noch sanft über die Stirn und verließ seine Box. Scandic und Nacota schauten erwartungsvoll durch die Klappe an ihrer Boxentür. Ich ging zu den beiden und schmuste erst einmal lange mit den Süßen. Ich kuschelte mich ganz fest in das Weiche Fell von Nacota und wurde dann vom eifersüchtigen Scandic rübergezogen. Nachdem ich ihn und Pokerface noch einmal ordentlich geknuddelt hatte, gab ich allen ihre Ration Kraftfutter, schüttelte das frisch eingestreute Stroh noch einmal auf und gab jedem noch eine ordentliche Portion Heu bevor ich mich auf zu meinen süßen Stuten machte.
      Hier standen zu Anfang meine 4 Zuchtstuten und warteten schon auf ihr Frühstück. Erst ging ich zu meinen beiden Paso Fino-Schätzchen Diamond Touch und Ney`tiri. Ich streichelte den beiden durch ihr samtenes Fell und schmiegte mich fest Diamonds weichen und samt goldenen Hals. Die Stute atmete tief und ruhig und währenddessen kraulte ich noch Ney`Tiri. Anschließend ging ich zu meiner kleinen Paint My Pommes. Die aufgeweckte Stute grummelte mich an und ich gab der Süßen ein Leckerchen bevor ich sie ausgiebig kraulte, was sie sichtlich genoss. Dann ging ich noch zu Golden Wonder, meiner leuchtenden Palominoschönheit. Die süße hatte so einen lieben Charakter und steckte ihren kopf in meine Arme. Ich kraulte Kleine am Kopf und ging dann zu meinen beiden Stütchen, die bis jetzt noch keine Prämierung eingesackt hatten, aber auf dem Besten Wege waren. Dies waren meine Paso Finostute Get out of my Way und Bloody Valentine, meine Tinkerstute. Ihr Fell war rabenschwarz und ich schmiegte mich immer gerne an sie um sie zu kraulen. Nachdem ich alle Stuten begrüßt hatte, bekamen auch sie ihr Kraftfutter, eine große Portion Heu und ich lockerte auch bei ihnen noch einmal das Stroh auf bevor ich in den Trakt meiner prämierten, reinrassigen Irish Tinker Ponys ging.
      Hier kam ich zuerst zu meinen beiden geliebten Zuchthengsten Qonquest of Paradise und Finigan. Finigan war mein absolutes Prachtstück. Ich ging in seine Box und streichelte über sein wunderbar weißes Fell. Er drehte mir den Rücken zu und schubste mich ein wenig. Ich zwinkerte meinem Hengst zu und begann ihn ausgiebig zu kraulen. Dann ging ich zu Qonquest und schmuste auch ausgiebig mit ihm. Nun ging ich zu meinen Stuten Tinkerbell, Paulina und Bvs Ilya. Meine drei Stuten begrüßten mich stürmisch und keine konnte genug Streicheleinheiten bekommen. Besonders Ilya wurde von mir noch einmal ordentlich massiert. Sie bekamen von mir noch einmal ein Leckerchen und auch ihre Portion Kraftfutter und Heu. Nachdem ich ihre Boxen ebenfalls aufgelockert hatte, ging ich noch einmal zu meinen süßen Fohlen und Jährlingen.
      Die 5 standen alle zusammen in einer großen Laufbox. Ich ging hinein und wurde sofort stürmisch von Billi und Shadowlight begrüßt. Ich kraulte die beiden Kurz und ging dann zu meinen Stuten Treasure Love, Tinùviel und Menja um sie ebenfalls zu begrüßen. Nun machte ich noch ihre Box gerade, gab jedem sein Kraftfutter und verteilte in der Laufbox mehrere Haufen Heu, bevor ich noch einmal zufrieden durch die leise müffelnden Reihen ging und den Stall verließ
    • Salera
      Pflegebericht für Saleras Pferde

      Heute war ich bei Salera auf dem Hof, um mich um die Pferde zu kümmern. Zuerst bereitete ich das Futter zu, was bei jedem Pferd auf dem Boxenschild stand und kippte es dann in ihre Tröge. Als erstes Holte ich Get out of my Way aus der Box, putzte die Paso Fino Stute ausgiebig und ging dann mit ihr eine Runde um den Hof. Anschließend stellte ich sie auf die Koppel. Als nächstes holte ich Bloody Valentine. Sie war eine Wunderhübsche Tinkerstute. Ich holte sie aus der Box putzte sie und stellte sie dann zu Get out my Way auf die Koppel. Dann holte ich Extraterrestrial, eine Welsh B Hengst, aus der Box, putzte ihn ebenfalls und stellte ich auf die Koppel. Danach holte ich Bittersweet Symphonie aus der Box. Nachdem ihc auch die Tinkerstute gründlich geputzt hatte stellte ich sie zu den Anderen auf die Koppel. Dann ging ich zu den Fohlen und brachte diese nacheinander auf die Koppel. Als erstes Billi. Er ist ein kleiner Shetty Hengst. Dann brachte ich Treasure Love auf die Koppel. Sie war eine süße und liebe Quatrter Horse Sute. Nun bracht ich Shadowlight, ebenfalls ein Quater Horse, auf die Koppel. Als nächstes brachte ich Valentines Tinúviel , eine Irishtinker Stute, und im anschluss Valentines Menja, eine Tinker Pinto Mix Stute auf die Koppel. Als nächjstes Brachte ich die beiden Tinker Hengste Fleck und Finigan auf die KOppel. Die beiden sind zwei super hübsche Hengste und waren auch beim Führen total brav. Als die beiden auf der Koppel waren, holte ich Tinkerbell und Paulina, ebenfalls zwei Tinker, allerdings Stuten. Dann holte ich die beiden letzten Tinker BVs Ilya und Quonquest Of Paradise auf sie Koppel. Als nächstes brachte ich die prämietren Zuchtstuten von Salera auf ihre Koppel. Als erstes Paint my Pommes , eine Welsh D Stute und Ney´Tiri, eine Paso Fino Stute. Danach brachte ich Spring Break, eine Holsteiner Stute und Diamand Touch, eine Paso Fino Stute. Die letzte Stute war Diamand Wonder, eine Hannoveraner Stute. Als nächstes ging ich zu den gekörten Deckhengsten. Ich holte Scandic, einen Hannoeveraner Hengst und Nakota, einen Paint Horse Hengst und brachte die beiden auf die Koppel. Anschließend holte ich Paparazzo und Wannabe, beides Paso Fino und brachte sie zu den anderen auf die Koppel. Dann holte ich Ardanos Sirius, einen Hannoveraner Hengst und Royal Place, einen Holsteiner und stellete sie auf die Koppel. als nächstes brachte ich Temptation Pokerface, einen Paint Horse Hengst und Con Brio, einen Andalusier auf die Koppel. ZUm Schluss brachte ich noch Losin´Touch auf die KOppel. Al alle Pferde auf der Koppel waren, mistete ich die Boxen aus und fuhr dann nachhause.

      @Erdbeeere
    • Salera
      Pflegebericht:

      Heute kam ich einmal wieder sehr früh auf dem Hof an. Als ich dort war packte ich meine Sachen aus und machte mich auf den Weg zur erstem Weide. Dort standen schon meine meine drei dicken Stuten und warteten auf mich. Ich öffnete das Tor und ging hinein. Da stubste mich auch schon meine Tinkerstute Bloody Valentine vorsichtig an.
      Ich streichelte die Kleine über die Stirn. Dann merkte ich den Atem einer weiteren Stute hinter mir. Es war Get Out of My Way die leise grummelnd hinter mir stand. Ich fiel der Stute um den Hals und streichelte sie. Als dann auch noch Bittersweet Symphony ankam freute ich mich zutiefst. Ich streichelte die 3 und machte mich dann auf den weg zum Offenstall, wach ich erst einmal Kraftfutter von nebenan holte. Die 3 waren schon ganz ungeduldig und stürzten sich auf das Müsli in ihren Krippen. Dann achte ich das Stroh einmal gerade und streute noch etwas über bevor ich von nebenan 3 ordentliche Portionen Heu herkarrte. Nachdem alles fertig war streichelte ich den dreien noch einmal über die Kruppe und verließ dann ihre Weide um zu meinen Hengsten zu gehen.
      Am Tor stand schon Ardanos Sirius und sein Fell glänzte im Schein der Morgensonne. Sein Anblick und das leise grummeln brachten mir ein kurzes Lächeln zurück. Ich ging auf die Weide und kraulte den schönen Hengst ausgiebig. Der genoss die Streicheleinheiten sichtlich und schloss die Augen. Dann kamen auch schon Scandic und Losin`Touch. Ich begrüßte auch die beiden ausgiebig und achte mich dann auf zum Stall. Die 3 Hengste latschten ganz brav im Gänsemarsch hinter mir her. Dann holte ich aus der kleinen Kammer nebenan noch ihre Futterrationen und tat jedem sein Kraftfutter in die Krippen. Als alle genüsslich fraßen achte ich noch den Offenstall gerade und streute etwas über. Dann holte ich noch mit der karre heu von nebenan und achte jedem einen großen Haufen fertig, bevor ich noch einmal mit Sirius und Scandic knuddelte und dann die Weide meiner 3 Hengste verließ.
      Nun lief ich ein Stück bis ich dort hinkam wo weitere meiner Hengste standen. Zuerst ging ich zu meinen Lieblingen Nacota, Temptations Pokerface, sowie Paparazzo und Con Brio. Meine beiden Paints stand schon erwartungsvoll am Tor und begrüßten mich mit einem tiefen grummeln. Ich streichelte sie sanft über die Stirn und den Hals. Da hörte ich auch schon Hufgetrappel. Aus dem Hintergrund kamen da auch mein Paso Finohengst und mein kleiner Con Brio angetrabt. Ich begrüßte die 2 Und ging dann mit ihnen zum Offenstall. Nacota blieb die ganze Zeit dicht hinter mir, während Temptation schon vorgaloppierte, weil er genau wusste dass es jetzt Futter gab. Angekommen gab ich jedem seine Ration bestehen aus Hafer und Müsli dann streute ich noch ein, brauchte ich aber nicht viel, da die 3 sehr sauber waren. Dann holte ich von nebenan noch jeder eine große Portion Heu und machte mich dann auf zu meinen 3 wartenden Hengsten.
      Place Royal und Wannabe standen am Tor und warteten ungeduldig auf mich. Yerai hielt sich dabei eher weiter hinten auf. Ich öffnete das Tor, ging auf die Weide und umarmte erst einmal Place und kraulte seinen pechschwarzen Körper. Dann begrüßte ich auch Wannabe und Yerai und machte mich dann mit den drei Hengsten im Schlepptau auf den Weg zum Offenstall. Dort bekamen auch die drei Hungrigen ihr Kraftfutter und Heu während ich das Stroh auflockerte. Dann streichelte ich die 3 noch ausgiebig, bevor ich ihre Weide wieder verließ und den Strom anmachte. Ich ging weiter zu der Weide von meinen Zuchtstuten.
      Ich ging zu der Weide wo meine 3 Stuten Standen. Meine beiden süßen Ney`Tiri und Diamond Touch steckten mir sofort ihre Köpfe in die Arme als ich ihre Weide betreten hatte. Ich streichelte meine beiden Goldstücke ausgiebig bis ich mich losreißen konnte und mit ihnen zum Offenstall ging. Dort lag Paint My Pommes noch tief und fest schlafend im Stroh. Erst las ich näher kam bemerkte sie mich. Ich kniete mich hin und streichelte die Stute. Dann ging ich nach nebenan um das Futter zu holen. Nachdem Pommes endlich geschnallt hatte was los war sprang sie auf und kam grummeln auf mich zu. Ich tat jeder Stute ihre Portion in die Krippe und streute dann ihre Box über. Anschließend holte ich einen großen berg heu von nebenan und verteilte ihn für die 3. Ich streichelte sie ausgiebig und machte mich dann auf den Weg zur nächsten Weide, wo meine drei anderen Stuten standen.
      Mein Liebling Golden Wonder stand am Tor und kuschelte sich an mich sobald ich bei ihr war. Auch Sally kam an zur Begrüßung. Ich ging mit den beiden Stuten zum Offenstall und auch sie bekamen ihr Kraftfutter und eine große Portion Heu. Natürlich auch meine Holsteiner Stute Springbreak, die bereits am Offenstall auf uns wartete. Nachdem ich alles gut eingestreut hatte ging ich die Weide runter und wollte gerade zu den Weiden meiner Tinker. Ich ging auf die Weide wo meine Tinkerstuten Tinkerbell, Ilya und Paulina standen. Nachdem alle ihr Kraftfutter in den Krippen konnte ich die Box einstreuen und allen ihr Heu verteilen. Dann verließ ich ihre Weide und ging zu meinen Hengsten rüber. Dort warteten schon Qonquest of Paradise und Finigan auf mich. Ich streichelte die 2 ausgiebig und auch sie bekamen im Offenstall ihre Rationen Kraftfutter und Heu zusammen mit meinem stattlichen Hengst Fleck. Nachdem ich auch bei ihnen fertig war machte ich mich auf den Weg zu meiner letzten Weiden wo meine Fohlen standen.
      Treasure love und auch mein Quarter Shadowlight warteten schon sehnsüchtig auf mich. Während Tinuviel und Menja noch gemütlich grasden streichelte ich meine beiden Hübschen und machte mich auf den Weg zum Offenstall, wo bereits meine drei kleinen Ponyabsetzer Bill, Occani und Arija. Dort kamen dann auch Tinuviel und Menja endlich angetrabt. Ich tat allen ihre Ration Kraftfutter rein und streute dann nocheinmal kurz über bevor ich ordentlich Heu ranschaffte für meine Süßen.
      Als alle schön fraßen streute ich ein und machte mehrere Haufen Heu fertig, bevor ich wieder besser gelaunt ihre Weide verließ und auf dem Hof noch ein paar Arbeiten erledigte.
    • Salera
      Pflegebericht:

      Heute ging ich wieder einmal zu meinen Pferdchen. Es war ein schönes Sonniger Tag und die Vögel sangen als ich die lange Straße zum Gestüt mit offenem Fenster fuhr. Ich stieg aus dem Auto und machte mich auf den Weg zu meinen Zuchtstuten. Zurzeit standen sie noch alle zusammen auf der großen Sommerweide. Zu Beginn begrüßten mich Paint My Pommes und Golden Wonder mit einem lauten Wiehern. Die zwei kamen sofort angaloppiert und wollten gekrault werden. Dicht gefolgt von Diamond Touch und Masura. Ich begrüßte meine Stuten ausgiebig und Machte mich dann auf den Weg zum Offenstall. Dort lagen Neytiri und Sally nebeneinander gemütlich im Stroh und dösten. Dann wurde ich von meiner Stute Spring Break mit einem freudigen Grummeln begrüßt. Ich ging in die Kleine Futterkammer hinter dem Offenstall und brachte jeder meiner Stuten ihre Müsliration. Während alle gemütlich fraßen streute ich den großen Offenstall mit frischem Stroh ein und machte jeder Stute ihre Heuportion fertig. Danach schaute ich noch bei allen einmal nach dem Rechten und machte mich auf zu meiner Weide, wo alle meine Deckhengste standen.
      Am Tor wurde ich freudig von meinen drei Painthengsten Nacota, Salinero und Temptations Pokerface begrüßt. Ich kraulte die Süßen, während von hinten langsam Paparazzo und Con Brio Angeschlichen kamen. Ich erschrak richtig, als mich mein Andalusierhengst sanft anstubste. Dann kamen auch Scandic, Ardanos Sirius, Losin Touch und Place Royal angetrabt. Nun machte ich mich mit meinen Hengsten im Gänsemarsch hinter mir auf den Weg zu ihrem Offenstall. Nun gesellten sich auch Wannabe,Yerai und Gigolo zu uns. Auch meine Hengste versorgte ich mit Kraftfutter und Heu. Nachdem ich ihren Offenstall mit frischem Stroh eingestreut hatte, machte ich mich auf den Weg zu meinen Fohlen.
      Auf dieser weide waren meine Kleinen reichlich am Spielen. Billy und Schadowlight bockten über die Weide, Treasure Love und Tinuviel grasden und Menja, Occani und Arija spielten mit einem großen Zweig. Ich begrüßte meine kleinen, teilweise recht frechen Fohlen und bewegte mich auch hier zu ihrem Offenstall, um die Kleinen zu versorgen.
      Nun ging ich zu den beiden Weiden wo meine Tinker standen. Erst zu der Weide wo Ilya, Tinkerbell und Paulina friedlich grasten, dann zu der wo meine Hengste Fleck, Finigan und Qonquest Of Paradiese standen. Ich versorgte alle und ging anschließend zu der letzten Weide.
      Hier standen meine noch nicht gekörten Newcomer. Sie war zweigeteilt, so dass die hengste und Stuten getrennt Platz fanden. Zu den Stuten gehörten Get Out of My Way, Bloody Valentine, Bittersweet Symphonie und Frozen Love Affaire. Sie begrüßten mich freudig, als ich ihnen ihr Futter brachte. Danach kümmerte ich mich noch um meine Hengste ET und Jim Beam Bastian, bevor ich nachhause fuhr.
    • Stelli
      Pflegebericht Saleras Pferde

      Heute besuchte ich meine Freundin Salera. Ich wollte mich nämlich um ihre Pferde kümmern. Ich ging in den Stall und stellte erstmal alle Pferde raus. Zuerst waren die Hengste Nacota, Scandic, Paparazzo, Ardanos Sirius, Temptations Pokerface, Losin'Touch, Con Brio, Wannabe, Yerai, Salinero, Gigolo und Darym dran. Als nächstes brachte ich dann Saleras Anwärter Get out of my way, Bloody Valentine, Extraterrestrial, Bittersweet Synphonie, Jim Beam bastian, Frozen Love Affair, Ayasha, Dawn of Firestorm, Rebel Love Song, Smaug und Herrmann heraus, bevor ich mit den Stuten Paint my Pommes, Golden Wonder, Diamond Touch, Ney'Tiri, Spring Break, Sally und Masura weitermachte. Zum Schluss kamen die Tinker Fleck, Finigan, Qounquest of Paradise, Ilya, Paulina und Tinkerbell raus, zusammen mit den Fohlen Billi, Treasure Love, Shadowlight, Valentines Tinuviel, Valentines Menja, Occani und Arija. Als alle Pferde draußen waren, mistete ich schnell die Boxen. Anschließend streute ich sie frisch nach. Zum Schluss gab ich in alle Boxen die nötige Ration Heu. Dann fegte ich noch schnell die Stallgassen, bevor ich nach Hause fuhr.
      Am Abend fuhr ich nochmal rüber zu Salera, um alle Pferde reinzubringen. Nachdem dies getan war, fütterte ich sie mir Kraftfutter und schrieb Salera einen Zettel, bevor ich wieder Heim fuhr.
    • Stelli
      Pflegebericht Saleras Pferde

      An diesem wunderschönen Julitag beschloss ich, Salera unter die Arme zu greifen. Nachdem ich in ihrem Stalltrakt ankam, brachte ich alle Pferde erstmal auf die saftige Koppel. Zuerst kamen die Hengste Nacota, Scandic, Paparazzo, Ardanos Sirius, Temptations Pokerface, Losin'Touch, Con Brio, Wannabe, Yerai, Salinero, Gigolo und Darym auf die Hengstkoppeln. Als nächstes kamen dann Saleras Anwärterpferde Get out of my way, Bloody Valentine, Extraterrestrial, Bittersweet Synphonie, Jim Beam bastian, Frozen Love Affair, Ayasha, Dawn of Firestorm, Rebel Love Song, Smaug und Herrmann heraus, bevor die Stuten Paint my Pommes, Golden Wonder, Diamond Touch, Ney'Tiri, Spring Break, Sally und Masura nachzogen. Am End kamen noch Saleras Tinker Fleck, Finigan, Qounquest of Paradise, Ilya, Paulina und Tinkerbell auf die Koppel, gemeinsam mit den Fohlen Billi, Treasure Love, Shadowlight, Valentines Tinuviel, Valentines Menja, Occani und Arija. Endlich waren alle Vierbeiner an der frischen Luft, sodass ich mit der Stallarbeit beginnen konnte. Als gemistet war, freute ich frisch nach. Am Schluss fegte ich die Stallgassen der Ställe und war dann endlich fertig. Ich hinterließ Salera einen Zettel und ging wieder rüber zum Haus.
    • Salera
      Pflegebericht für meine Paso Finos

      Heute machte ich mich schon etwas früher auf den Weg zu meinen Pferdis, da zur Zeit ein ziemlicher Orkan wütete. Angekommen stieg ich aus dem Auto und mir schlug fast die Tür gegen den Kopf, da sie mir der Sturm aus der Hand gerissen hatte. Mit letzter Kraft schob ich meinen Arm dazwischen und quetschte mich aus dem Auto. Ich war so froh, dass ich meine Paso Finos gestern noch in den Stall verfrachtet hatte. Dieser Orkan war ziemlich kräftig, nicht dass ihnen noch der Offenstall weggeflogen wäre… Ich betrat also die Stallgasse und betätigte den Lichtschalter. Noch blinzelnderweise wurde ich von meinem Hengst Paparazzo. Schwarz wie die Nach grummelte er mich an und erwartete sehnsüchtig sein Frühstück. Ich streichelte den massigen und muskulösen Hengst. Direkt daneben stand Wannabe, der ebenfalls ausgiebig betüddelt wurde. Mit etwas Abstand hatte ich meine 4 Stuten untergebracht. Get Out Of My Way und Miss Piggy warteten schon sehnsüchtig auf ihr Futter, genauso wie meine anderen beiden geliebten Stuten Ney´Tiri und Diamond Touch. Ich gab allen ihre Portion Müsli und noch einen ordentlichen Haufen Heu dazu. Der Wind heulte draußen und ich war froh meine Pasos im Trockenen zu wissen. Nun machte ich von jedem einzelnen meiner Süßen die Box gerade und streute anschließend ein. In das Geräusch des Besens bei jeder Fegbewegung die ich machte, mischte sich das beruhigende Geräusch der zufrieden fressenden Pferde. Nachdem ich alle versorgt hatte und alles endlich wieder sauber war, verabschiedete ich mich von jedem meiner Süßen und fuhr nach Hause, wo ein schöööner Becher heiße Schokolade auf mich wartete
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  • Album:
    Paso Finos
    Hochgeladen von:
    Salera
    Datum:
    3 Juli 2012
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    Kommentare:
    22
  • Diamond Touch

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    Rasse: Paso Fino | 100%
    Ursprung: Südamerika
    Geschlecht: Stute
    Charakter: mutig, intelligent, arbeitswillig, schmusig, bewegungsfreudig
    Geburtsdatum: 18.05.2001
    Stockmaß: 1.49 m

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    Gesundheit:
    Tierarztbesucht:
    -/-
    was wurde gemacht: -/-
    Hufschmied: -/-
    was wurde gemacht: -/-

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    Von: unbekannt
    V: unbekannt M: unbekannt
    Aus der: unbekannt
    V: unbekannt M: unbekannt

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    Zuchtzulassung: ja
    Verliehen: Nein
    - an: -/-
    Eingestellt in: -/-
    Nachkommen: -/-

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    Decktaxe: -/-
    Kaufwert: 60.000
    Kaufdatum: 31.12.2009
    Zu Verkaufen: Nein

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    Farbe: Palomino
    Abzeichen:
    - Kopf:
    schmale lange Blesse
    - linkes Vorderbein: -/-
    - rechtes Vorderbein: -/-
    - linkes Hinterbein: -/-
    - rechtes Hinterbei: -/-

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    Besitzer:Salera
    Vorbesitzer: -/-
    VKR: headless
    Ersteller: headless
    Reitbeteiligung: -/-
    Art der Bezahlung: -/-
    Pfleger: -/-
    Art der Bezahlung: -/-

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    Diamond Touch ist eine außergewöhnliche Stute. Sie zeichnet sich aus durch ihr hohes Temperament Bewegungsfreude. Dabei begeistert sie mit schneller Auffassungsgabe und elegantem Bewegungsablauf. Manchmal kann sie etwas schwierig sein, in allem ist sie jedoch sehr umgänglich und gehorsam.

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    Springen: E
    Dressur: E
    Military: A
    Western: A
    Distanzreiten: E
    Fahren: E
    Galopprennen: E


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    Eignung: Western, Military, Barock

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    - Siegerstute der [BSK 321] Paso Finos und Schecken in der Kategorie Paso Finos
    - Gewinnerin des 274. Schönheitswettbewerbes
    - 2. Platz 186. Westernturnier
    - 2 Platz 148. Militaryturnier
    - 2. Platz 60. SDMW

    PNG´s:
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    Auf offiziellem Hintergrund:
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