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Saphira

Destany

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Destany
Saphira, 10 Jan. 2010
    • Saphira
      [quote name='Cama' date='26 September 2009 - 03:42 PM']
      [quote name='Dia' date='12 June 2009 - 09:06 PM']
      Erholungsausritt

      Nach dem erfolgreichen Wochenende, dem ausgezeichneten dritten Platz von Belikalà, beschloss ich am Montag einen Ausritt zu unternehmen. Die Stute war mir wohlgesinnt, und auch vampy, die mir Gesellschaft leisten wollte, beschnupperte sie neugierig. Vampy ging zur benachbarten Box von Beli, nämlich zum Isländerhengst Destany. Der etwas faule, aber doch liebenswürdige Hengst liess sich von meiner Freundin gut aufhalftern und wir führten beide Pferde aus ihren Boxen zum Putzplatz. Ich holte schnell das Putzzeug aus der Sattelkammer und wir begannen die beiden Isis zu bürsten. Belikalà hatte sich wiedereinmal im Schlamm gewältzt und ich war eine Weile beschäftigt. Während vampy schon lange Destanys Sattelzeug geholt hatte, schrubbte ich immer noch das Fell der Stute. Schliesslich packte Vampy kurzerhand auch mit an und nach einer guten Halbenstunde ar nun auch die feurige Isistute einigermassen sauber. Ich holte schnell das Sattelzeug und zäumte Beli auf, während Vampy sie sattelte. Ich schnallte ihr noch schnell ihre Gamaschen an und schwang mich in den Sattel. Auch Vampy sass schon auf Destany und es konnte losgehen. Nebeneinander ritten wir im Schritt in Richtung Tal. Auf der Hauptstrasse ritt Vampy mit dem Rapphengst voraus, worauf Belikalà beunruhig tänzelte. Ich versuchte sie zu beruhigen, und schliesslich konnte ich sie wieder parieren.
      Endlich hatten wir die dicht befahrene Hauptstrasse hinter uns und bogen in eine kleine Seitenstrasse ein. Der Verkehr war hir ruhiger und wir konnten uns unterhalten. Als wir das Dorf verlassen hatten, mussten wir kurz absteigen, da ein sehr steiler Weg den Hang in's Tal hinunter führte. Während Destany vorsichtig Huf um Huf auf den Kiesboden setzte, polterte Beli den ang hinunter. Fast hätte sie mich an den Zügeln mitgeschleift, doch ich konnte sie gerade nochmals bremsen.
      Unversehrt im Tal angekommen, stiegen wir wieder auf und setzten unsere Reise fort. Ein paar Meter weiter erstreckte sich ein langer Grasweg, dir perfekte Möglichkeit um zu tölten. Die beiden Turteltäubchen Destany und Beli waren inzwischen unzertrennlich geworden, natürlich tölteten beide brav an. Belikalà vielleicht etwas rascher als Destany, doch auch der Hengst machte brav mit. Und so tölteten wir den ganzen langen Weg, bis der schöne Weg zuende war, und wir uns wieder auf den Kiesweg begeben mussten. Wir liessen die beiden Isis kurz verschnaufen und liessen ihnen die Zügel lang. Ich lobte Belikalà und gemütlich ritten wir dem Waldrand entlang. Die Vögel zwitscherten und ein milder Wind wehte durch Beli's Haar - kurz, schöner könnte es gar nicht sein. Etwas weiter vorne am Waldrand war ein Bach, wir beschlossen hinzureiten und uns ein wenig abzukühlen, schliesslich herrschten sommerliche Temperaturen. Wir suchten einen guten Einstieg und sitegen von unseren Pferden. Vorsichtig stiegen wir ins kalte Nass, schliesslich kam auch Belikalà ins Wasser und spritzte uns mit ihren tollpatschigen Bewegungen nass. Ich musste kichern, doch Destany fand das nicht sehr lustig. Er zierte sich, doch nach und nach traute auch der sonst nicht so scheue Hengst sich ins Wasser. Beli trank gierig und nach einiger Zeit kraxelten wir wieder aus dem Graben. Den Durst gestillt und abgekühlt stiegen wir wieder auf und ritten in Richtung Wald. Wir sprachen über dies und jenes, während unsere beiden Pferde flott vorwärts liefen. Als wir den Wald wieder verlassen hatten, und auf ein trockenes, offenes Feld kamen, war der Fall klar - hier mussten wir galoppieren. Auch die Pferde spürten, dass sie gleich lossprinten durften und wurden unruhig. Wir sprachen uns kurz ab und preschten dann los. Beli galoppierte voraus, dicht gefolgt von Destany. Doch als ihr Hengst immer weiter zurückfiel, bremste auch Belikalà und wartete auf Destany. Als das Ende des Feldes immer näher kam, parierten wir die Pferde durch und gingen vom Tölt in den Schritt über. Am langen Zügel ritten wir den Kiesweg entlang, am Schulhaus vorbei auf die Strasse. Beide Pferde streckten ihren Hals und schon bald waren wieder beim Stall angekommen. Wir stiegen ab, nahmen den Pferden die Sättel und Trensen ab und banden sie noch kurz fest um sie abzubürsten. Ich holte ein paar selbstgebackene Leckerlies und wir fütterten sie den Isis. Schnell brachten wir Beli und Destany auf ihre Koppel, wo sie zuerst nach hinten trabten und schliesslich anhielten, ihre Köpfe senkten und anfingen zu grasen. Zusammen mit vampy putzten wir noch schnell das Sattelzeug, wuschen die Trensen und versorgten alles. Ich verabschiedete vampy, mistete noch kurz die Boxen aus und stellte das Futter für alle Pferde und Fohlen in die Boxen.

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      [quote name='Dia' date='03 July 2009 - 12:14 PM']
      Pflegebericht für alle meine Pferde
      Anknuft von Hornpipes
      Nach der gestrigen Ankunft von Hornpipes kam ich heute morgen noch etwas verschlafen in den Stall, und wurde von Amulett mit einem lauten Wiehern begrüsst. ich lächelte und streichelte die Pferde. Two Hornpipes hatte ihre erste Nacht gut überstanden und schüttelte sich ausgiebig. Ich streichelte sie und ging auch zu den Turteltäubchen Belikalà und Destany. Ich wollte Hornpipes heute erstmal abgetrennt auf eine Koppel stellen, damit sie sich an die anderen Pferde gewöhnen konnte, und umgekehrt. Zuerst nahm ich aber Destany und Beli, damit sie an die frische Luft kamen. Belikalà stürmte vor, doch wurde langsamer, als Destany bei mir stehen blieb. Sie schaute ihn so verdutzt an, dass ich mir ein Lächeln nicht verkneifen konnte, und grinsend aus dem Stall kam. Gero sprang aufgeregt vor uns heru, so dass ich fast über ihn hinüber gefallen wäre. An der Weide angekommen, schnallte ich den Strick von den Halftern ab und die beiden tölteten munter davon. Ich schloss das Gatter und führte auch Dancer, Dee und Nori auf die zweite Koppel. Trotz ihrer Hengstigkeit vertragen sie sich gut, was mich schon seit dem ersten Zusammentreffen wunderte. Die drei trabten los, doch Dancer hielt schon bald an und begann zu fressen, während Nori noch seine Runden um ihn herum drehte. Dee folgte dem Araberhengst und sie galoppierten Runde um Runde auf der grossen Koppel. Nachdem ich mich sattgesehen hatte, waren nun die Fohlen an dern Reihe. Ich spannte die Seile, die zur Koppel führten, damit auch niemand weglaufen konnte. Nun öffnete ich die Boxentüren der Fohlen nach und nach, damit sie hinausspurten und auf die Weide laufen konnten. Amulett wieherte schon ungeduldig und als auch seine Boxe endlich trabte er schnell den anderen hinterher. Die scheue Silver Spring lugte neugierig aus der Box und trabte schliesslich etwas unsicher Caramel und Fire hinterher. Die beiden tobten und überholten schliesslich auch den übermütigen Amulett, der schliesslich auch noch an Tempo zulegte. Es war wirklich ein Vergnügen, den Fohlen beim Spielen zuzusehen. Nun schnappte ich mir auch Hornpipes, führte sie zu der Koppel neben den Fohlen, und liess sie frei. Erstmals trabte sie aufgeregt am Koppelzaun entlang, blähte ihre Nüstern und wieherte lautstark. Doch nachdem sie wieder etwas ruhiger geworden war, begann auch sie zu fressen und blickte nur noch ab und zu neugierig zu den Fohlen hinüber.
      Doch nun musste ich auch noch den Stall ausmisten, und holte eine Schubkarre, Besen und Mistgabel. Nachdem das schmutzige Stroh entfernt war, holte ich Stroh und Heu vom Heuboden, damit meine Pferdchen auch etwas zu fressen hatten. In jede Box stopfte ich frisches heu und legte Stroh aus, bis alles wieder sauber war. Nun konnte ich auch noch das Futter zubereiten, jedes Pferd bekam etwas individuelles, die Fohlen spezielles aufbauendes Futter, die Pferde Mischfutter und/oder Hafer. Ich leerte es in die Raufen und nahm schliesslich das grosse Halfter von Dancer, um ihn von der Weide zu holen. Er war voller Elan zu arbeiten, und ich striegelte ihn kurz, und sattelte ihn. Auch das Auftrensen war trotz seiner Grösse kein Problem. Er hielt seinen Kopf brav zu mir hinunter und ich konnte alle Riemen verschliessen. Schliesslich zog ich den Gurt nochmals nach und stieg auf. Ich ging mit Dancer auf den Reitplatz, es war ja schliesslich sehr angenehmes Wetter.
      Nach einigen Runden Schritt und Schenkelweichen begannen wir zu traben und locker einige Hufschlagfiguren zu reiten. Dancer lag auf der Hand, und ich machte Schritt - Trab und Trab - Halt Übergänge. Nach einigen Korrekturen war er auch schon deutlich mehr an die Hilfen gestellt und weich.
      So ritt ich immer weiter, mit Galoppübergängen, Traversalen und weiteren Lektionen.
      Nach einer geschlagenen Stunde stieg ich ab, und führte Dancer hinunter zum Putzplatz, um ihn abzusatteln und zu versorgen. Ich lobte den Hengst noch einmal und fütterte ihm ein Leckerlie. Nun brachte ich ihn zurück auf die Koppel zu Dee und Nori. Dancer legte sich sofort ins nächste Schlammloch und war nachher wieder ziemlich 'paniert'.

      Am Abend, so gegen vier hatte ich auch die restlichen Pferde noch bewegt oder longiert. Ich brachte sie wieder in ihre Boxen, und sie schlabberten ihr Mash gierig. Natürlich musste Dee sein nasses Maul noch an meiner Bluse abwischen, und schaute mich nachher unschuldig an. Die Fohlen lagen schon bald müde im Stroh. Ich löschte das Licht im Stall und ging ins haupthaus zurück.

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      [quote name='vampyrin' date='20 July 2009 - 09:47 PM']
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      Militarytraining mit Destany E-A

      Aufwärmen
      „Na du?!", begrüßte ich den kleinen Rapphengst freundlich. Er schnaubte mir zu und fraß dann die Karotte, die ich ihm vor die Nase hielt. Rasch schnallte ich ihm das Halfter um und führte ihn auf den Putzplatz. Dia schaute kurz vorbei, musste aber auch gleich wieder weg, also ließ sie mich allein mit dem Isländer. Glückllicherweise wusste ich aber wo ich alles fand was ich brauchte, weil ich relativ oft hier war. Auch Destany kannte mich bereits, ich hatte ihn zwar noch nicht geritten, aber ein wenig geärgert hatte ich ihn trotzdem. Bald war das dicke Fell fertig und ich kratzte noch rasch die Hufe aus, bevor ich sein Zaumzeug holte. Ich sattelte und trenste ihn auf und befestigte dann noch schnell die Gamaschen, was er sich alles protestlos gefallen ließ. Dann setzte ich meine Kappe auf und schnappte mir eine Gerte, weil ich wusste, dass er manchmal ziemlich faul sein konnte und ging zum Aufwärmen auf den Sandplatz. Dort kletterte ich auf seinen Rücken und ließ ihn ersteinmal ein paar Runden im Schritt um Hufschlag trotten. Mit etwas Mühe trabte ich ihn an, es war wohl keiner seiner „schnelleren" Tage, und galoppierte schließlich etwas um mich an seinen Galopp zu gewöhnen. Bald war er aufgewärmt und ich führte ihn in Richtung der kleinen Militarystrecke.

      Abreiten der Strecke
      Wieder stieg ich auf und ließ Destany antraben. Widerwillig wechselte er die Gangart und ließ sich zum ersten Hindernis lenken, einem kleinen Gatter. Träge schnupperte er daran herum, wandte aber bald den Kopf gelangweilt wieder ab, er kannte diese Strecke bereits und es war für ihn nichts neues mehr. Am zweiten und dritten Hindernis, lief er einfach vorbei ohne sie auch nur eines Blickes zu würdigen. Das vierte allerdings war interessanter. Ein großer Oxer aus Baumstämmen ragte vor uns auf. Oxer waren für Destany immer ein kleines Problemchen, wie Dia mir bereits berichtet hatte. Er blieb so weit es ging auf Abstand, doch ich schaffte es ihn kurz davor zum Stehen zu bringen. Er zuckte etwas nervös mit den Ohren, beruhigte sich aber schnell wieder und es konnte weiter gehen. Der Rest des Weges verlief eher ruhig, nur am Wassergraben musste er unbedingt ausgiebig herumplanschen, bevor er hindurchstürmte und sich am anderen Ende angekommen erst mal kräftig schüttelte.

      Der Parcours
      Ich gab ihm einen Klaps auf den Hintern, als er partout nicht galoppieren wollte und sofort stürmte Destany los und sprang in hohem Bogen über das Gatter. Ich freute mich bereits, dass es so leicht vorwärtsging doch zu früh gefreut, kaum hatte das Pony das erste Hindernis hinter sich gelassen, hatte ich wieder einiges an Mühe, den kleinen Kerl im Galopp zu halten. Fast wäre er vor dem zweiten Sprung stehengeblieben, doch ich gab ihm noch einen Klaps und er sprang darüber. Beim dritten war ich vorbereitet. Kurz vorher trieb ich ihn stärker an und nach einem kurzen Hüpfer hatte er die Hecke überwunden. Nun kam der Oxer. Zögernd galoppierte Destany, darauf zu, doch ich merkte deutlich wie er langsamer werden wollte. Ich feuerte ihn an, was tatsächlich zu helfen schien, denn er beschleunigte doch und flog quasi hinüber. Ausgiebig lobte ich ihn und ging im Kopf nochmal die Strecke durch. 3 Hindernisse lagen noch vor uns. Den Wall überwanden wir ebenfalls ohne Probleme, daran schien er wirklich seinen Spaß zu haben, am Wassergraben musste ich den Rappen mit einiger Mühe weiter treiben, damit er nicht wieder darin stehenblieb. Er rannte hindurch und sprang offenbar etwas deprimiert wieder hinaus. Nun kam eine längere Strecke über ersteinmal gar nichts. Destany schien noch einiges an Kondition übrig zu haben, er schien nicht angestrengt, schwitzte nichteinmal besonders, also ging es etwas schneller den leeren Pfad entlang. Vor uns ragte nun die nicht sehr hohe, dafür aber weite Triplebarre auf. Ich beugte mich noch etwas nach vorne und trieb Destany auf den Holzsprung zu. Er raste darauf zu und hatte ihn innerhalb kürzester Zeit überwunden. Ich war stolz auf den kleinen Kerl und lobte ihn ausgiebig. Wieder auf dem Hof ritt ihn trocken, sattelte ab und putzte noch einmal kurz über, bevor ich ihn wieder zu seinen Artgenossen entließ, doch vorher bekam er noch eine wohlverdiente Karotte. Nachdem ich alles weggeräumt und den Putzplatz gefegt hatte, betrat ich die Küche und legte den Trainingsbeleg auf den Tisch:

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      [quote name='Dia' date='22 August 2009 - 10:01 PM']
      Ein total normaler Tag

      Mit zwei Halftern bewaffnet, betrat ich den Stall meiner Pferde. Life hob neugierig den kopf und wieherte freundlich, auch Salinera und Nefta, die beiden Trakehnerfohlen sahen mich freundlich an. Doch zuerst sollten Belikalà und Destany auf die Koppel. Ich streifte Belikalà erst das Halfter über, ging schliesslich zu Destany, und führte beide aus dem Stall, zu der Koppel hinter dem Reitplatz. Ich streifte ihnen das Halfter ab, und Beli voraus galoppierten sie übermütig über die Weide. Ich lächelte, doch nun musste ci hwieder zurück; die anderen Pferde 'umpflanzen'. nun waren die Fohlen an der Reihe, auch Dancer, Life und Two Hornpipes würden auf die Weide kommen. Und anstatt alle einzeln auf dei Weide zu führen, spannte ich einige Seile und öffnete den Weidezaun, damit sie vom Stall direkt zur Koppel traben konnten. Zurück beim Stall öffnete ich nach und nach alle Boxentüren. Lolita trabte voraus, wurde aber vno Dancer und This is the life weggedrängt. Die beiden Hengste verhielten sich sehr ruhig. Schnell schloss ich hinter ihnen den Zaun, und schaute der Herde noch eine Weile zu. Die Fohlen spielten freudig zusammen, besonders Caramel und Fire tobten vom einen Zaunende zum anderen. Nun solten auch noch die Welshponies auf dei Koppel, ich führte Angel, Dee und Lotuseater zur Koppel neben den Fohlen, und liess sie frei. Angel begann sofort zu traben, Lotus, die noch nicht allzulange in der Herde war, stolperte ungestüm hinter Dee her. Ich begab mich wieder in den Stall, doch bevor es ans Ausmisten ging, wollte ich meine Stute Herejia bewegen. Schon ungeduldig stand sie in der Box und schaute mich an, als ich mit dem Halfter aus sie zukam. Gleich in der Boxe putzte ich ihr seidiges Fell, bis es wieder glänzte. Auch die Hufe kratzte ich aus, und spraite ihre Mähne ein, damit ich sie entwirren konnte. Als die Stute auch gesattelt war, ging ich auf den Reitplatz und bewegte sie ein wenig. Eine Halbestunde später waren wir beide nassgeschwitzt, auch wenn wir nur einige Male galoppiert waren. Nachdem wir schrittgeritten waren, lobte ich die Stute, brachte sie runter, um sie abzusatteln und für die Weide fertig zu machen. Ich schwammte sie ab und führte sie zu den anderen auf die Weide. Erschöpft trottete sie zu Life und begann zu grasen. Ich schmunzelte, doch nun begann die Arbeit, ich holte eine Schubkarre und Mistgabel, und mistete die gut siebzehn Boxen aus. Daran hatte ich schon eine gute Stunde, und bis die Raufen mit Kraftfutter gefüllt waren, konnte ich mir den Schweis nicht nur einmal von der Stirn wischen. Doch nun hatte cih mein Werk beendet, und wollte mit Angel's Kiss ein wenig arbeiten. Ich schnappte mir ein Halfter, ging zur Welsh-Weide, und führte die junge Stute von der Weide. Schnell schrubbte ich sie, entwirrte ihre Mähne und holte Sattel und Zaumzeug. Mit viel Geduld und Leckerlies war sie nun bereit, und ich führte Angel zum Sandplatz. Belikalà und Destany wieherten der hübschen Stute entgegen, die beiden Isis grasten nämlich neben dem Platz. Ich stieg auf, ritt im Schritt los, und begann bald zu traben. Zum Schluss konnten wir sogar eine ganze Runde Galopp erarbeiten, denn die Dreitaktgangart viel ihr noch sehr schwer. Ich lobte die Stute ausserordentlich und liess die Zügel lang werden.
      Nach einer Viertelstunde Schritt verliess ich den Platz und versorgte Angel wieder auf der Koppel, natürlich nicht, ohne ihr ein Leckerlie zu geben.
      Nun, es war schon nachmittag, wollte ich noch ausreiten, dazu kam eine gute Freundin zu mir. Ich ass zumittag, las die Zeitung, als ich auf eine Anzeige aufmerksam wurde. Ein alter Bauernhof, renovierungsbedürftig, mit viel Land und Boxen, war zu verkaufen. Wie schön wäre es, ein wenig mehr Platz zu haben, doch ich schob den Gedanken wieder beiseite. Janine und ich holten unsere Pferde von der Weide. Janine, oder Nine, wie ich sie auch nannte, war ein begeisterter Fan der Friesen, deshalb gab ich ihr heute Dancer, den Friesenhengt zum Ausreiten. Dazu durfte sie auch Salinera, das Fohlen als Handpferd mitnehmen. Ich selbst holte This is the life, meinen lieben Reitponyhengst von der Koppel. Aufgestellt trottete er mit mir zum Putzplatz. Wir machten usnere Pferde bereit, und ritten los. An so einem heissen Tag ritten wir zum Bach im Tal, an dem wir ins seichte Wasser tauchen konnten. Auch die Pferde freuten sich über die Abkühlung. Nach einer Stunde im Wald waren wir wieder zurück am Stall, und versorgten die Pferde. Nun wollte ich eigentlich noch Zubehör für meine Pferde kaufen, da war noch so einiges von Nöten. Ein neues Stirnband, eine weisse Schabracke, Sattelfett, ein neues Halfter für die Fohlen war auch wieder fällig. Nine hatte beschlossen mich zu begleiten, und so fuhren wir in den nahgegelegenen Ort und kauften alles ein.
      Wieder zurück, es war schon spät geworden, brachten wir gemeinsam die Pferde ins Trockene, hatte es doch schon angefangen zu gewittern. Etwas verängstigt hatten nun auch Salinera und Nefta den schützenden Stall betreten. Nachdem sie sich beruhigt hatten, begannen sie auch schon an, ihr Kraftfutter zu verzehren. Nine verabschiedete sich von mir, und auch ich ging ins Haus. Geronimo trabte hinter mir her, klatschnass vom Regen.

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      [quote name='Dia' date='22 September 2009 - 12:43 PM']
      Pflegebericht für alle meine Stall - und Weidepferde

      Zago habe ich heute eine Halbestunde auf dem Plat geritten, wir haben einige Übungen gemacht, versammlung und Verstärlung etwas gefestigt. Er hat sich sehr arbeitsfreudig gezeigt
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      Riot wurde heute lonigert, ich habe sie über Stangen traben lassen und Übergänge geübt.
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      Costa durfte mit den anderen Fohlen in der Reithalle spielen, da es draussen sehr nass und matschig war. Er hat sich mittlerweile gut integriert.
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      Ich war mit Seth und Destany ausreiten, die beiden haben sich artig benommen, nur Seth stürmte manchmal etwas davon.
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      Ich habe Abendlied und Day without End heute sorgfältig geputzt, auch sie durften in der Reithale toben.
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      Die zierliche Vivianne hat sich scheu in einer Ecke verkrochen, doch zum Schluss hat sie doch noch einige Galoppsprünge genommen.
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      Show Dance war heute mit mir auf dem Platz, wir haben versucht, über dei Plastikplane zu gehen, was schon mehr oder weniger gelang. Beim Führen verhält er sich sehr artig.
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      Scottish Whiskey hatte heute einen Ruhetag, sie hat den Tag auf der Weide verbracht.
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      Nefta de la Bryère und Salinera habe ich heute ein wenig longiert, d.h, sie wurden am Halfter etwas im Kreis gejagt und an diese Arbeit gewöhnt.
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      This is the Life geht leider lahm, deshalb steht er momentan in der Boxe. Ich habe eine Salbe aufgetragen, die die Heilung unterstützt.
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      Lotuseater stand mit Whiskey auf der Koppel, sie hat sich ein wenig gelangweilt, deshalb habe ich einen 'Pferdeball' auf die Weide getan, sie hatte kein grosses Interesse.
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      Angel's Kiss habe ich heute ein wenig auf dem Platz bewegt, allerdings nur eine halbe Stunde, sie hat anfangs ein wenig rumgezickt, ist dann aber brav gelaufen.
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      Two Hornpipes habe ich Sattel umgeschnallt und Zaumzeug angelegt und auf dem Platz longiert, sie benahm sich sehr stürmisch, da sie schon lange nicht mehr bewegt wurde.
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      Nori und Dee waren heute ausreiten, ich habe eine Freundin von mir mitgenommen.
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      Herejia wurde in einer Dressurstunde mit CharlyMaus bewegt.
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      Fire, Caramel C und Lolita spielten mit den anderen in der Reithalle.
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      Silver Spring habe ich herumgeführt, Tempowechsel gemacht und geübt den Sattel aufzulegen.
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      Belikalà genoss ihren freien Tag mit den zwei Welshponies Lotus und Whiskey auf der Koppel.
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      Midnight Dancer wurde von mir im Dressurviereck bewegt, wir haben Lösungsübungen gemacht. Sie hat sich gut benommen
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      [quote name='Knuddelazubi' date='17 October 2009 - 09:17 AM']
      Ankunftsbericht von Discaro, Samowa & Destany

      Ich war schon eine Weile auf dem Hof unterwegs, hatte schnell bei den Fohlen vorbei geschaut und war nun auf dem Weg in di Stallgasse, in der heute meine Drei neuen einziehen sollte. Discaro war ein großer freundlicher Hengst, der bereits eine Traurige Geschichte hinter sich hatte, jedoch durch seine Gutmütigkeit und Freundlichkeit alles wettmachte. Samowa die Holsteiner Stute mit gutem Charakter blieb scheinbar nicht gern allein, war aber Kinderlieb und ein erstklassiges Reitpferd. Und Destany der schwarze Island Pony Hengst. Er war ein Liebes Pony, auch wenn er manchmal zur Faulheit neigte. Die drei sollten heute ankommen, in etwa zwei Stunden also holte ich die Mistkarre und begann damit nach und nach die drei Boxen auszumisten. Ich holte fast das Gesamte Stroh aus en Boxen, weshalb ich tatsächlich 8 Mal die Karre zum Misthaufen bringen musste dabei fiel mir wieder auf, dass „alter Mist" mehr stunk als frischer. Danach lud ich 4 Ballen frisches Stroh auf und karrte es zu den Boxen.
      „Okay… die Uhr sagt… noch 45 Minuten!" ich schnappte mir Putzlappen und Eimer und säuberte Trog und Tränke der ersten Box. Dann sah ich mich noch einmal um, ob auch alles in Ordnung war. Ich ging zu den anderen Boxen und machte auch dort Tröge und Tränken sauber.
      Anschließend brachte ich drei Ballen Stroh in die Erste Box und begann damit es zu verteilen. Ich sammelte die Stricke auf und zählte nach. Alle da. Für die zweite Box musste ich noch einmal Stroh holen und brachte auch noch einen Ballen Heu mit, den ich nachher in den Boxen als Willkommensgruß verteilen wollte.
      Die zweite Box war rasch eingestreut und auch die Dritte war nach zehn Minuten fertig.
      „So noch schnell das Heu verteilen!" ich rupfte den Ballen auseinander und warf jedem etwas in die Box, dann ging ich in die Sattelkammer und erblickte das pure Chaos. Ich hatte den anderen gesagt, dass sie Platz schaffen sollten für die die Neuankömmlinge. Ich hatte vorsorglich drei der 9 Spinde mit den Namen Discaro, Samowa & Destany beschriftet und Anweisung gegeben, sie zu räumen und endlich mal n bisschen Ordnung in die Kammer zu bringen, damit man nicht immer erst das Passende Halfter zum Pferd suchen musste und so weiter. Jetzt stellte ich aber leider fest, dass die drei Spinde tatsächlich leer waren, alles andere aber nur aufgeschoben und auf die falschen Haken gehängt war. Auf der Sattelstange war auch kaum Platz gemacht worden.
      „Super Leute…" murmelte ich nur vor mich hin und begann das Chaos zu Ordnen. Da Blickte ja keiner mehr durch…
      Eine Halbe Stunde später hatte ich das gröbste geschafft, das Passende Halfter hing nun bei der Trense, der Putzkasten darunter und leicht brummig nahm ich mir Kreppklebeband und einen Edding und schrieb die Namen der jeweiligen Pferde darauf, dann klebte ich das Namensschildchen gut sichtbar an die Wand über en Haken.
      „Und wehe hier wird noch mal so n Saustall draus!" ich griff nach den Boxenschildern, die ich vorige Tage hatte drucken lassen und ging zurück zu en Boxen. „Hmmm… Samowa bekommt die Box mit blick nach draußen auf den Hof, dann fühlt sie sich nie allein, daneben dann Destany und dann Discaro. Ich hängte die Boxenschilder dementsprechend auf und griff dann zum Besen. Ich fegte noch immer als der Pferdetrailer rumpelnd auf dem Hof hielt.
      „Guten Morgen!" brüllte ich dem Fahrer entgegen, der sich suchend umsah und ging hinaus. Nachdem der Fahrer mir die Klappe geöffnet hatte stieg ich langsam auf den Hänger.
      „Guten Morgen meine Hübschen!" ich klopfte jedem zur Begrüßung den Hals und strich ihnen über den Kopf. Samowa schmiegte sich direkt an mich und schnaubte freudig. Discario scharrte ungeduldig mit dem Huf.
      „Jaaa, ich weiß ja, dass es total blöd ist so lange eingepfercht im Trailer zu stehen! – Einen Moment noch!" ich ging weiter zu Destany und strich dem Pony Hengst über die Nüstern. Sofort versuchte er meine Hand zu beknabbern. Ich hatte mir jeden von den dreien kurz angesehen ob einer offensichtliche Wunden hätte, doch es schien alles in Ordnung.
      „Sooo, dann wollen wir euch doch mal hier raus schaffen!" ich löste die Stange hinter Samowa und nahm den Strick. Sie ging sehr langsam Rückwärts und schien darüber gar nicht erfreut zu sein, doch auf der Rampe konnte ich sie unmöglich umdrehen.
      „Sooo ist es gut! Wir haben es fast geschafft! Noch ein Stückchen und du bist unten!" ich schob die Stute leicht als sie mit dem Hinterhuf bereits auf dem Beton des Hofbodens stand und schob sie dann herum.
      „Na siehst du, alles bestens!" ich führte sie einige Runden über den Hof und sah mir ihre Bewegungen ganz genau an. Es schien alles in Ordnung zu sein.
      „So meine Hübsche, dann darfst du schon in deine neue Box, damit du dich von der Fahrt erholen kannst!" ich brachte sie in die Eckbox mit Blick nach draußen und ging zurück zum Trailer. Nach Samowa kam Discario an die Reihe. Er stürmte regelrecht rückwärts vom Trailer und strotzte nur so vor Energie. Ich hatte einige Mühe ihn zur Ruhe zu bringen. Dann führte ich auch ihn einige Runden über den Hof, bei ihm war auch keine Verletzung zu erkennen, also brachte ich ihn in seine neue Box.
      Zuletzt holte ich Destany herunter, was sich schwieriger gestaltete. Der schwarze Pony Hengst schien gar nicht erfreut darüber, sich überhaupt zu bewegen und dann auch noch Rückwärts!
      Ich schob so gut ich konnte und redete ihm gut zu.
      „Den haben wir mit ner Karotte hochgekriegt!" erzählte der Fahrer mir und hielt ihm sogleich eine Karotte vor die Nase. Destany schnüffelte kurz und drehte dann den Kopf Richtung Futter. „Der ist so kompackt, dass er sich hier auf er Rampe drehen kann!" meinte der Fahrer und drehte den Pony Hengst tatsächlich mit Hilfe der Karotte herum. Destany folgte ihm brav, oder eher der Karotte. Auf dem Hofbeton angekommen schnappte er sich die Karotte und mampfte diese genüsslich.
      „Hmmm… Faul und verfressen? Na das kann ja lustig werden!" murmelte ich und führte den schwarzen Hengst einige Runden herum. Bei ihm war auch alles in Ordnung. Erleichtert brachte ich ihn in seine neue Box und ging dann zum Fahrer zurück.
      Ich quittierte den erhalt der Pferde und bekam die Impfpässe und sonstigen Papiere. Glücklich ging ich noch einmal zu den dreien in den Stall und beobachtete wie sie sich in der neuen Umgebung verhielten, bevor ich ins Büro ging um die Papiere in die Richtigen Ordner zu packen und die Ankunft von Discaro, Samowa & Destany zu vermerken.
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    • Saphira
      28.Februar 2010
      Heute ging ich bereits Früh in den Stall um meinen schönen Isländerrapphengst zu bewegen. Als ich in den Stall kam, stand Destany verträumt auf dem Paddock und blinzelte in die Sonne. "Destany mein Hüpscher!", flötete ich und lief mit dem grasgrünen Halfter in seine Box. Destany spitzte die Ohren und drehte sich zu mir um. Dann schnupperte er kurz an meiner Hand und lies sich dann brav aufhalftern. "Fein.", lobte ich ihn und klopfte seinen Hals. Dann lief ich mit ihm raus auf den Putzplatz und band ihn dort an. Nun lief ich schnell zu der Sattelkammer und holte ihm seinen Putzkasten. Als erstes nahm ich einen Striegel und entfernte sorgfältig den Dreck aus seinem dunklen Fell. Dann machte ich eine Fesseln und die Beine sauber. Anschließend begann ich seine Hufe auszukratzen unnd die Dreckklumpen an der Außenseite der Hufe zu entfernen. Ich kraulte ihn noh kurz hnter seinen Ohren und beobachtete ihn dabei wie er meine Jacke ansabberte. Dann holte ich schnell seinen Sattel und seine Trense. Ich legte ihm routiniert den Sattel auf und zog den Gurt an. Dann befestigte ich ihm den Schweifriemen und zog ihm anschließend die Trense auf. Gemütlich trottete Destany neben mir zum Reitplatz. Dort angekommen schloss ich hinter uns das Gatter und gurtete abermals nach. Nun saß ich auf. Als erstes lief ich mit ihm merhere Runden Schritt zum aufwärmen. Nach ein paar Runden gurtete ich nochmals nach und trabte ihn dann bei C an. Von C aus lief Destany schön in Richtung Zirkelpunkt, wo ich dann mit ihm einen Wechsel ritt. Ich fing an mit ihm ein wenig ganze Bahn Tölt zu reiten. Ich fand seinen Tölt einfach toll! Glücklich klopfte ich seinen Hals und galoppierte ihn schließlich bei B an. Destany schmiss ein wenig beim galoppieren, aber das machte nichts. Ich stellte mich in die Steigbügel und der Rappe unter mir begann wie ein irrer im Rengalopp die Bahn entlang zu schießen. Dann fing ich ihn bei C ab und gab ihm beim Tölten immerwieder Paraden. Glücklich stieg ich nach einer dreiviertelstunde ab und klopfte seinen Hals. Heute war ein toller Tag mit Destany gewesen. Dann führte ich ihn wieder zu seinem Anbindeplatz und nahm ihm Sattel und Trense ab. Anschließend putzte ich den Rappen nochmals und brachte ihn dann wieder in seine Box. Er trottete sofort an seinen Wassertrog und trank etwas bevor er sch wieder zu mir umdrehte und mich erfolgreich ansabberte. Danach war meine Jacke gesprenkelt und Destany stand glücklich in seiner Box...bis der Sturm begann. Ein starker Wind strich schroff über die Felder und rüttelte an den Stalltüren. Überall wieherten die Pferde und Destany lief hysterisch auf seinem Paddock auf und ab. Schnell brachte ich Alle Pferde von Ihren Paddocks und schloss hinter ihnen die Türen, damit sie in den Boxen blieben. Danach schloss ich die Stalltüren ab und schon war es viel ruhiger und vorallem windstiller als davor. Die Pferde fraßen glücklich ihren Hafer und Destany freute sich über seine Karotte, die ich ihm als Belohnung in den Futtertrog gelegt hatte.
    • Julia
      Verschoben 28.10.11
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Saphira
    Datum:
    10 Jan. 2010
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