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Floooh

Denino ♂ [Deutsches Reitpony x Classic Pony]

[center][font='Century Gothic'][size=5]Denino[/size] [size=1][b]Rufname:[/b] Nino[/size] ---------------------- [size=4][b]Abstammung[/b][/size] [b]Von:[/b] [url="http://www.joelle.de/gallery/image/81196-donut-dt-reitpony/"]Donut[/url] / 100% Deutsches Reitpony [size=1][b]Von:[/b] [url="http://www.joelle.de/gallery/image/44327-douglas-dt-reitpony/"]Douglas[/url] [b]Aus der:[/b] Chesters Girl[/size] [b]Aus der:[/b] [url="http://www.joelle.de/gallery/image/76287-dejavu-classic-pony/"]DéjàVu[/url] / 100% Classic Pony [size=1][b]Von:[/b] unbekannt [b]Aus der:[/b] unbekannt[/size] [b]Geboren:[/b] 2011 ------------------------------------------ [b][size=4]Aussehen[/size][/b] [b]Rasse:[/b] Deutsches Reitpony x Classic Pony [b]Geschlecht:[/b] Hengst [b]Fell:[/b] Rappe [Könnte noch ein Schimmel oder Apfelschimmel werden] [b]Langhaar:[/b] Schwarz [b]Abzeichen:[/b] Breite Blesse [b]Stockmaß:[/b] Wird ca. 1.45m ----------------------------- [b][size=4]Charakterbeschreibung[/size][/b] [b]Charakter:[/b] Gelassen, brav, menschenbezogen [b]Beschreibung:[/b] Denino war von Anfang an ein sehr zutraulicher und verschmuster kleiner Kerl. Er konnte dank seines Stammbaumes nur gute Charaktereigenschaften erben. Sein Vater erbte ihm das brave und umgänglich, seine Mutter das mutige und neugiere, sowie die Lebenfreude. Bei den anderen Pferden kam er ebenso gut an, wie bei allesn Besuchern des Hofes. Schreckhaftigkeit zeigte er in seinen jungen Alter noch nicht. [b]Geeignet für:[/b] Anfänger [b]Rang:[/b] // ------------------------------------ [b][size=4]Besitzerdaten[/size][/b] [b]Besitzer:[/b] Floh [size=1][b]Vorbesitzer:[/b] // [/size] [b]Ersteller:[/b] Elle [b]VKR:[/b] Elle [b]Gekauft am:[/b] 10.02.2011 [size=1][url="http://tinypic.com/view.php?pic=2u9revn&s=7"]Kaufvertrag[/url][/size] -------------------------------- [b][size=4]Qualifikationen[/size][/b] [b]Springen:[/b] E [b]Military:[/b] E [b]Dressur:[/b] E [b]Western:[/b] E [b]Galopprennen:[/b] E [b]Distanz:[/b] E [b]Fahren:[/b] E [b]Eingeritten:[/b] Nein [b]Eingefahren:[/b] Nein [b]Reitstil:[/b] Englisch ---------------------------------- [b][size=4]Zuchtdaten[/size][/b] [b]Geschlecht:[/b] Hengst [b]Rasse:[/b] Deutsches Reitpony / 50% Classic Pony / 50% [b]Typ:[/b] Pony [b]Zuchteinstellung:[/b] // [b]Nachkommen:[/b] // [b]Schleife:[/b] 164. BFS Mixe [url="http://www.joelle.de/index.php?app=gallery&module=images&img=41135"][img]http://www.joelle.de/uploads/1235734961/gallery_5_4523_2895.png[/img][/url] ------------------------------ [b][size=4]Restliche Informationen[/size][/b] [b]Zustand:[/b] Sehr gut [b]Tierarzt:[/b] // [size=1][b]Letzter Besuch:[/b] //[/size] [b]Zustand:[/b] Sehr gut [b]Hufschmied:[/b] // [size=1][b]Letzter Besuch:[/b] //[/size] [b]Reitbeteiligung:[/b] //[/font][/center]

Denino ♂ [Deutsches Reitpony x Classic Pony]
Floooh, 10 Feb. 2011
    • Floooh
      Pflegebericht der Ponys

      'Klick.' Die Autotüren waren geöffnet. Ich stieg ein uns lies den Motor an. Dann bemerkte ich den blinkenden Briefumschlag auf dem Display meines Handys. Ich öffnete die Nachricht und überflog die Zeilen. Floooh hatte mich gebeten, sich um ihre Pferde zu kümmern. 'Wieso nciht?', miene Reitsachen hatte ich schließlich schon an. Ich tippte schnell eine Zusage ins Telefon und rollte die Ausfahrt runter. Ich beschloss die Abkürzung über die Schnellstraße zu nehmen. Nach wenigen Minuten bog ich in eine Ausfahrt und folgte einem ruckeligen Feldweg, bis ich auf ein deutliches Schild mit der Aufschrift 'Gestüt Silbersee' stieß. Ich fuhr durch ein stattliches Tor auf den Hof und parkte zwischen zwei mächtigen Pick-Ups. Dann stieg ich aus dem Wagen und ging zu den Ponyweiden. Dort tollten mehrere Fohlen um die Gruppe der Erwachsenen, die seelig am Gras knabberten. Ich wollte mich erstmal um die Fohlen kümmern und schnappte mir die drei kleinsten Halfter vom Zaun. Dann öffnete ich das Gatter und ging auf ein Schimmelfohlen mit dunkler Mähne zu. Das musster Over the Bridge sein. Ich näherte mich dem Fohlen, das scheinbar gar keine Angst hatte. Die Stute lies sich brav aufhalftern und trottete mit mir zum Zaun wo ich sie kurz anband. Dann ging ich zu den beiden anderen Fohlen, Déjà, einem Apfelschimmel und Denino, einem Rappen, zu. Als die beiden mich warnahmen schnaubten sie in meine Richtung und kamen vorsichtig auf mich zu. Denino mehr oder weniger selbstsicherer. Ich streifte im das Halfter über den Kopf und wartete auf die kleine Stute. Diese schien nun davon überzeugt, dass ich ihr nichts tat und wurde direkt zutraulicher. Auch ihr schnallte ich das Halfter um und führte die beiden zu Bridge. Ich band die Stute ab und führte nun alle drei Fohlen zu den Putzplätzen. Dann holte ich die Putzkästen und begann bei Bridge. Sie genoss die ruhigen Bewegung auf ihrem Körper und schloss die Augen. Als ich am Bauch angelangt war, legte sie leicht die Ohren an und hob ihr rechtes Hinterbein an. "Stell ab!", warnte ich sie und putze kräftig am Bauch entlang damit es sie nicht so kitzelte. Als wir das hinter uns gebracht hatten nahm ich den Hufkratzer und fuhr mit meiner hand an ihrem Vorderbein entlang. Die Stute hob brav ihr Bein und lies sich den Dreck rauskratzen. Ich klopfte der Stute den Hals als ich fertig war und beschloss sie eine Weile auf den Paddock zu lassen. Dort galoppierte sie direkt los, drehte sich, bockte und was dann? Natürlich - sie legte sich in den Sand und wältze sich glücklich. Ich ging lachend zu den beiden anderen Fohlen und putze auch diese. Déjà zickte hier und da beim Hufe auskratzen, aber als sie begriff, dass ich ihr keine Schande zufügte beruhigte sie sich. Denino ließ alles brav über sich ergehen und so brachte ich die beiden ebenfalls auf den Paddock. Dann holte ich die Putzkästen der Ponys raus, wobei mir ein dunkelbrauner Sattel besonders ins Auge fiel. Es war der von Carol. Der Hengst war mir vorhin schon aufgefallen. Entschlossen packte ich den Sattel und Carol's Trense. Dann machte ich mich auf zur Weide. Die Ponys grasten immernoch zufrieden, während die warme Mittagssonne auf ihr Fell schein. Ich stapfte durch das Gras zu Black Phönix und DéjàVu. Phönix trabte direkt zu mir, als er das halfter erblickte. "Du bist wirklich sehr gut erzogen, du Süßer", sagte ich und lächelte. Dann halfterte ich noch die verschmuste DéjáVu auf, die auf mich zugetapst war. An den Putzplätzen begann ich auch die beiden gründlich zu putzen und die Dreckkrusten abzuschrubben. Als die beiden Pferde auch endlich gläntzen brachte ich die Putzkisten zurück in die Sattelkammer und schanppte mir Phönix Trense und die Longe. "Du musst warten", sagte ich entschuldigend zu DéjáVu die uns nachblickte als wir zum Zirkel gingen. Dort lies ich den Rappen eine Weile Schritt gehen. Als er mir aufgewärmt genug schien lies ich ihn antraben. Mit enormen, raumgreifenden Schritten tantze er über den Sand. Ab und zu ließ ich ihn langsamer traben, dann wieder schneller. Ich wechselte die Richtung und animierte ihn erneut zum Traben. Dann machte ich eine Pause und lief eine Weile mit Phönix. Der Hengst schnaubte, als ich ihm zufrieden den Hals klopfte. Ich stellte mich wieder in die Mitte und ließ Phönix noch ein weilchen traben bis ich ihm das zeichen zum angaloppieren gab. Mit ebenso eleganten bewegungen flog er durch die Bahn. Ich parierte ihn durch, hackte die Longe aus, befestigte die Zügel und schwang mich auf seinen blanken Rücken. Der Pferdekörper war warm unter mir und ich schnaltze mit der Zunge. Der Rappe verfiel in einen lockeren Trab. Mit wenigen halben Paraden ließ ich ihn sein Tempo halten und lenkte ihn im Kreis. Dann legte ich mien äußeres bein zurück und galoppierte den Hengst an. Die Sprünge fühlten sich weich an, als ob der rappe den Boden nicht berrühren würde. Ich täschelte ihm den nassen Hals und parierte durch. Von oben öffnete ich das Tor und ritt zum Putzplatz, wo ich absaß. Ich bracht ihn und die Fohlen wieder auf die Weide und holte Carol und Blondie zum Hof. Blondie schien mir sauber, aber ich wollte nochmal mit der Wurzelbrüste über ihren seidigen körper gehen. leider hatte ich die Rechnung ohne sie gemacht. Sie drehte sich ständig herum und versuchte nach mir zu schnappen. "Ist ja gut", ich reichte ihr das letzte leckerli aus meiner Tasche und band sie kürzer an. Dann wollte ich ihr die Hufe auskratzen. Sie hob ihr Bein, ich kratze aus und plötzlich zwickte sie mir in den Hintern. Ich weiß nich wie das geschafft hatte und band sie noch ein wenig kürzer. Ich nahm den nächsten Huf, den sie mir auch brav gab. Als ich fast fertig war riss sie ihn mir aus der Hand uns stellte ihn ab. Und um nichts auf der Welt gab sie ihn mir ein weiteres Mal. Also drückte ich mich mit dem ganzen Körper gegen ihre Flanke, bis sie schließlich zur Seite treten musste. In dem Moment schnappte ich mir ihrern Huf und hielt in sicher auf mienem Oberschenkel. So folgten auch die anderen beiden Hufe. Schweißnass setzte ich mich auf einen Stuhl und betrachtete Blondie. Auch sie beäugte mich skeptisch. Ich stand mühsam wieder auf und fürhte die tänzelnde Blondie zusammen mit DéjáVu auf den Paddock. Dann widmete ich mich Carol der dösend am Putzplatz stand. Ich putze ihn gründlich, aúch wenn er so gut wie sauber war. Am Bauch enfernte ich noch einzelne Schlammklümpchen. Dann kraulte ich seinen Mähnenansatz und der Hengst streckte genüsslich seinen Hals. Ich streichte ihm über den Kopf und sattelte ihn. Als er startbereit war saß ich auf und ritt zum Springplatz wo bereits einige niedrige Hindernisse aufgebaut waren. "Das müsstest, du können, mien Guter", sagte ich und klopfte den sandfarbenen Hals des Pferdes. Nach 10 Minuten trabte ich den Hengst und ließ ihn über ein paar Stangen laufen. Ich wechselte die Hand und trabte auch da über die Satngen. Dann steuerte ich einen kleinen Cavaletti an. Carol nahm die Hürde kaum wahr und sprang mit einem großzügigen Satz darüber. Dann galoppierte ich ihn an und sprang eine Kombination. Auch diese waren für den Hengst kein Problem. Ich parierte ihn kurz durch und dachte mir im Kopf einen kleinen Parcour. Ich trabte ihn an und nahm eine Trabkombination in Anlauf. Der Cavaletti war ein Klacks. Carol galoppierte den Abstand zum 2 Hindernis der Kombi und sprang auch das fehlerlos. Dann galoppierten wir rechtrum und flogen über einen Kreuzsprung. Darauf folgte ein Oxer und ein erneutes Kreuz. Dann wendete ich ihn ab und galoppierte auf einen Steilsprung zu. Zwischen diesem und Carol's beinen war zwar nichtmehr enorm viel Patz, aber er berührete nciht. Den parcour legten wir ohne Abriss hin und ich tätschelte dem Hengste den Hals, dann ritt ich auf den Hof zurück und lenkte den Palomino am langen Zügel auf eine Wiese. Er prustete ins Gras, biss hier und dan ein paar halme ab und streckte sich schön. Schließlich brachte ich ihn zum Platz zurück und sattelte ihn ab. Aus der Futterkammer schnappte ich mir ein paar verdiente Möhren und reichte sie Carol. Dann spritze ich noch seine beine ab und lies ihn zurück auf die Weide. Auch DéjàVu und Blondie führte ich wieder zu den anderen Pferden. ich schaute ihnen noch ein weilchen zu, dann lief ich zurück zum Hof, verstaute alles in der Sattelkammer und setzte mich, freudig auf eine ruhige Nach-Hause-Fahrt in meinen Wagen...
      (c) Cowboy
    • Floooh
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      Erst im 9. Monat des neuen Jahres, 2011 war endlich Ruhe auf dem Gestüt eingekehrt. Wiedermal musste sich der Hof von einigen Pferden trennen, konnte aber schnell, ziemlich gute neue Besitzer finden. Der Umbau des Hofes hatte so viel Freizeit beansprucht, dass die Pferde derweil größtenteils vom Weidengang bewegt wurden. Es war noch früh am Morgen, als ich mich gemütlich aus dem Haus bewegte und hinüber zur neuen Stallung lief. Dort angekommen, wurde ich, wie jeden Morgen, herzlich von den Pferden und Ponys begrüßt. Die Pferde waren sichtlich begeistert von der neuen Stallung, ebenso die kleine Dackeldame, Käthe, die sich bereits ihren Platz im Stroh reserviert hatte und ihn gut vor den Katzen verteidigte. Zuerst führte mich mein Weg zu Atztek, meinem Oldenburger Wallach. Er war schon seit Fohlenalter auf meinem Gestüt und lebte in der Herde sozusagen als Opa, der kleinen. Mit einem leichten Hieb, öffnete ich die Boxentür, schnappte mir gleichzeitig sein Weidenhalfter und halfterte ihn in Sekundenschnelle auf. Dann ging es hinaus auf den Paddock. Wenige Minuten später gefolgt von Hollywood, einem der vielen Neuankömmlinge. Royal Lady, hatte dagegen nicht das Glück bei der warmen Sonne einfach ein wenig zu relaxen. Sie musste gleich Arbeiten und war die erste heute. Nachdem sie aufgehalftert im Schatten des Scheunendaches stand, machte ich mich auf dem Weg, um den Putzkasten zu holen und stellte ihn neben ihr ab. Da das Wetter die letzten Tage mitspielte, standen die Boxentüren, in Richtung weide immer offen. Leider fanden sich immer ein paar Schlammlöcher auf der Weide. Demnach wunderte es mich kein bisschen, dass Lady, trotz Decke, aussah wie ein, in Schlamm gebadetes Schwein. Mit einem hoffnungslosen Seufzer machte ich mich mit dem Gummistriegel an die Arbeit und versuchte mit Mühe, den eingetrockneten Schlamm aus ihrem Fell zu schrubben. Nach knapp 10 Minuten war das gröbste geschafft… Fehlte nur noch die Feinarbeit. Diese erledigte sich dann, genauso wie das hufe auskratzen, fast wie von selbst. Nun hieß es Satteln und Trensen. Wieder lief ich in die Sattelkammer, brachte den Putzkasten weg und kam, bewaffnet mit Sattel auf den Armen und Trense über der Schulter heraus. Zuerst legte ich den schwarzen Ledersattel auf Royals Rücken und schnallte ihn ins Erste Loch. Dann löste ich die Riemen des Halfters, streifte es ab und legte meiner Stute vorsichtig, aber gekonnt die Trense an. Zu hart konnte ich meine Hannoveraner Stute auch nicht dran nehmen, da sie lange nicht bewegt wurde, also führte ich sie erst einmal auf den großen Reitplatz und zog den Sattelgurt fester, nachdem ich sie mehrere Male hin und her geführt hatte. Nachdem auch die Steigbügel richtig eingestellt waren, schwang ich mich auf Royals Rücken und ordnete mich, bevor ich die Stute sachte antrieb. Für heute hatte ich nur eine kleine Dressurkür geplant, damit sie langsam aber sicher wieder ans Arbeiten kam. Man merkte gleich in den ersten Trabrunden, wie nötig sie das tägliche Training wieder hatte. Total steif und hart waren ihre Gänge. Eine ganze halbe Stunde benötigte ich um sie halbwegs locker zu reiten und ihren Kopf in die Senkrechte zu bekommen. Da wartete eindeutig viel Arbeit auf uns, bevor die nächsten Turniere starteten. In den letzten Runden galoppierte ich noch leicht anspruchsvollere Bahnfiguren, ließ sie austraben und verlängerte die Zügel wieder, um sie trocken zu reiten. Es war knapp 11 Uhr, als wir den Platz verließen und uns zurück zum Putzplatz begaben. Langsam ließ sich auch die Sonne hinter den Bergen blicken. Ein wunderschöner Tag würde das werden. Zufrieden sattelte ich Lady ab und brachte sie frisch geputzt auf die Koppel zu Atztek. Dann ging es gleich weiter, denn der Tag war lang und es warteten noch viele Aufgaben auf mich. Hollywood, der Quarter Horse Hengst durfte den heutigen Tag komplett draußen bleiben, da für ihn immer noch die Eingewöhnungsphase war, also fehlten mir nur noch die Fohlen des einen Stallblocks. Malcolm und die kleine Falbscheckstute Dawn of Hope. Für die Beiden hatte ich mir heute mal nichts Abenteuerliches oder spezielles überlegt, einfach nur ein kleiner Spieltag in der Halle. Ich lief schnell in Richtung Halle und bastelte mir da schon einmal einen simplen Parcours zusammen, dann holte ich noch den großen Fohlenball und ging zurück zur Stallung. Ich halfterte beide auf und brachte sie in die Halle, wo ich sie schließlich toben ließ. Verletzungsgefahr bestand keine, dafür hatte ich extra gesorgt, damit die kleinen auch ohne meine Aufsicht spielen konnten. Gleich auf dem Rückweg fielen mir dann noch Santino und Denino ein, die ich ja sofort mit in die Halle stellen konnte. Zu viert würde es den Fohlen sicher noch mehr Spaß machen. Also halfterte ich auch die 2 auf und brachte die beiden Hengste zu Dawn und Malcolm. Die ersten 7 waren halbwegs geschafft, fehlten also nur noch 8, und zwar die Ponys. Da auch von ihnen nur wenige einen Arbeitstag heute hatten, brachte ich erst einmal Blacky, Carol, Alsari, Nougat, DéjàVu und Werina auf den großen Paddock. Nachdem das geschafft war, war meine Haflingerstute Blondie, sowie die Jungstute Déjà les Amies an der Reihe. Ich hatte mir einen kleinen Waldausritt überlegt, mir Déjà als Handpferd. Beide Ponys wurden gründlich geputzt und fertig gemacht, damit es schnellstmöglich losging. Wer weiß wie lange das gute Wetter noch so blieb. Der September war bekannt für schlagartige Wetterveränderungen. Blondie hatte extra ihren schicken Wanderreitsattel aufbekommen, damit ich dieses zum ersten Mal testen konnte. Gleich als wir den Hof verlassen hatten, ritten wir in einem kleinen Feldweg in Richtung Felder und Wald. Déjà folgte uns anständig und brav, und begutachtete die Umgebung mit voller Begeisterung. Knapp 2 Stunden waren wir unterwegs. Das Wetter blieb durchgehend schön und machte den kleinen Wanderausritt einfach nur traumhaft, nicht nur für mich, sondern auch für Blondie und Déjà. Es ging vorbei an Feldern, Wiesen, Bäche und an den großen Silbersee, wo die Zeit sogar für eine kleine Baderunde gereicht hatte. Lehrreich war der Ausritt für die kleine Classicponystute allerdings auch. Fahrräder, Hunde, Jogger und Trecker kannte sie nun, auch wenn sie noch großen Respekt vor ihnen hatte. Den Rückweg hatten wir ruhig angehen lassen, sodass wir nicht allzu geschafft wieder ankamen. Völlig zufrieden kratzte ich schnell die insgesamt 8 Hufen aus und stellte beide Ponys zu den anderen. Der einzige der noch fehlte war eigentlich mein kleiner Shettyhengst Starlight, doch der war gerade bei einer kleinen Stute um diese zu Decken. Ich freute mich wahnsinnig darauf, dass er zum ersten Mal Vater wurde.


      Am Abend …


      Gerade als alle Pferde zurück in ihren frischgemachten Boxen waren, kam auch Starlight wieder auf meinem Gestüt an. Da alles per Natursprung lief, hatten wir ihn gleich den ganzen Tag bei der kleinen Stute gelassen, erfolgreich, hieß es später. Ich war wirklich stolz auf meinen Shetlandponyhengst. Nun brachte ich auch ihn in seine Box, und bereitete Das Müsli und Hafer für die Pferde vor. Pro Pferd 2 Eimer, einen für Jetzt einen für den nächsten Morgen. Alle Pferde warfen gleich ihre Köpfe in die Tröge, als sie das Geräusch vom einfallenden Müsli hörten. Bei den meisten ging das Gezicke um das Essen auch gleich los, ein Glück das da Wände zwischen waren. „Verfressene Ponys…“ seufzte ich lachend und verließ den Stall zufrieden und geschafft. ​
    • Floooh
      Heute wollte ich zu Flooh und auf ihrem Hof etwas mit anpacken. Da sie scheinbar wenig Zeit hatte machte ich mich gleich auf den Weg um mit mich mit ihr um die Pferde zu kümmern. Als ich bei ihr angekommen war , war sie gerade dabei ein kleines schwarzes bzw. eher dunkel braunes Shetty zu Putzen.

      "Hay!" , schrie ich verlegen und lief gut gelaunt auf sie zu.

      Sie begrüßte mich. "Das ist Nougat Stern Niniana!" Schüchternd streichelte ich die kleine Stute über den Hals die mich sofort freundlich anstubste. "So was machen wir zuerst?"

      Flooh schaute mich verwirrt an. "Wie wir?" Verwundert sah ich mich um. " Sonst ist ja keiner mehr hier" Flooh lachte. "Na ich muss in einer halben Stunde los , zu einem Termin." Leicht stotternd antwortete ich ihr. "W-was? Ich kenn mich doch hier gar nicht aus." , fügte ich hinzu. Flooh lief mit mir in den Stall. "Gaanz einfach , hier sind die Boxen da das Stübchen , noch Fragen?" "N-n-nein"

      "Na also! Wir sehen uns dann." Ich stand nun da. Im Stall ganz alleine mit Floohs Pferden. Ich wusste nicht ob ich sauer oder dankbar sein sollte , schließlich vertraute sie mir IHRE Pferde an , was nichts normales war. Um keine Zeit zu verlieren lief ich direkt zu dem kleinen Pony von Vocher. Stern! "Also kleine was unternehmen wir nun?" Sie schnaubte ein paar mal und schaute in Richtung weide. "Das war ja klar!" Ich verdrehte die Augen und gab Sternchen ein Leckerli. "Okay du kleiner Pimpf" , rief ich " Nach der Arbeit gehts auf die Weide." Ich überlegte lang was ich mit ihr machen könnte. Ihr wurde auch Langweilig und man hatte den Eintrug sie schlief ein. "Nun ja , wir könnten dich einfach Longieren." Brumt legte sie die Ohren flach an und tritt einen Schritt zu Rück. Ich schmunzelte und lief in die Sattelkammer. Dort holte ich eine Longe die herrum lag und befestigte sie am Halfter von Stern. Die Stute schien sehr unmotiviert was ich schnell ändern wollte. Also lief ich richtung Koppel. Scheinbar aber hatte ich die Kraft der kleinen unterschätzt den sie Zog mich mit bis sie schließlich zufrieden auf der Wiese stand. Ich glaube das mit dem überreden hatte nicht so geklappt also löste ich die Longe und lies sie zufrieden.

      Sie schaute mir nach als ich wieder richtung stall lief und wiehrte mir nur nach wie " Naa Pech gehabt!"

      Ich machte mir nichts daraus und ging zu Werina und Starlight Express. Ich kannte beide sehr gut da sie einmal mir gehört hatten. Nun , ich hatte keine ahnung was ich mit den ganzen Shettys machen sollte. Schließlich musste ich mich auch noch um den Rest vom Fest kümmern. Kurz dauerte es bis ich mich dafür entschied sie alle einfach auf die Koppel zu stellen. Nun zog ich erstmal Werina und Express die Halfter an und führte sie raus aus dem hell beleuchteten Stall. Sie schnupperten genügsam die Frische Luft und freuten sich riesig toben zu dürfen. Express lief ordentlich neben mir während Werina ungeduldig hin und her tappelte. Dann als ich sie laufen lassen hatte holte ich Urmel und Hummel aus den Boxen die etwas träge bis zur Wiese liefen. Scheinbar waren sie ziemlich geschafft. Woher? Wenn ich das wüsste. Auf jeden Fall grasten sie zufrieden auf der Wiese. Dann kamen Floriano und Nabila hinaus. Das ging alles ziemlich schnell da beide aufs Wort hörten. Dann noch Nabila und Mehpisto raus schmeißen und fast alle draußen! Doch Peter dauerte es alles zu lange und er fing an an der Box zu knallen. "Ist ja gut süßer!" Blitzschnell lief ich ins Stübchen um sein Halfter zu holen. Aufeinmal hörte ich einen knall. Peter war weg ! Als ich rausrannte atmete ich erleichtert auf. Er stand neben den anderen Ponys und graste genügsam das saftige Gras ab. Dann nich Cesar und Phillipa raus. Die beiden lezten waren Habby Boy und Littel Rocket die jedoch nicht böse darum waren , evtl waren sie es auch gewöhnt. Als ich Zu den großen Ponys ging sah ich zwei kleine Fohlen. Denino und Santino. Es war Liebe auf den ersten Blick. Die zwei kleinen schienen nicht schüchternd , also näherte ich mich ihnen und streichelte behutsam ihre Stirn. Denino verschwand schnell wieder im Heu , Santino fand mich scheinbar etwas interessanter. Nachdem ich die Halfter von den beiden geholt hatte legte ich sie ihnen an. Dann befestigte ich zwei Stricke daran und öffnete die Boxentüren. Während Denino freudig herraus trabte stellte sich Santino bei dem gedanken die Box zu verlassen etwas Stur. "Na kom schon kleiner" Vorsichtig setzte das Hengst Fohlen einen Fuß aus der Box. "Komm digger!" , motivierte ich ihn. Auf einmal hörte er ein knistern und sprag unruhig aus der Box hinaus. In Blitzgeschwindigkeit stand er neben mir. Ich lief los und die beiden schrittelten zufrieden hinter mir her. Erst hatte ich vor in den Wald zu gehen doch als ich einen Schuß hörte wendete ich nach rechts richtung Felder. Der Strick von Denino pendelte Locker durch die gegen während ich den von Santino etwas enger halten musste , da sie sich gegenseitig ständig anzickten. Es dauerte nicht lange bis mir die Geduld ausging und schwup waren wir wieder auf dem Hof. Die zwei kleinen stellte ich noch auf die Koppel. Da ich nicht viel Erfahrung mit Isländern hatte schnappte ich mir Mellamo und puzte erstmal den ganzen Staub aus seinem flufigen Winterfell. Dann holte ich den Longiergut und legte ihn auf. Mellamo schien es nicht zu interessieren also konnte ich beruihgt den Gurt schließen. Dann legte ich die Gamaschen an und befestigte die Ausbinder am Gurt. Zufrieden lief ich in die Sattelkammer und holte die Trense. Mellamo nahm das Gebiss zufrieden auf und nun musste ich nur das die Schnallen verschließen. Wir döddelten auf den Reitplatz und ich lies ihn erstmal 10 Minuten auf jeder Hand Schritt gehen. Dann schnallte ich die Ausbinder rein und lies ihn traben. Mellamo schien sehr zurfieden...

      "Braaav!" , stöhnte ich . Als ich auf die Uhr schaute war ich leicht erschorcken. "Schon 4 Uhr?!" Schnell richtete ich Mellamo ab.Arrow Access und Epor wurden geschrubt und auf die eide gestellt wo sie sich gleich wieder einsauten. Ich war etwas verärgert da ich Ewig gebraucht Hatte das dreckige fell sauber zu bekommen! Nun war Capricasso dran! Ich Puzte und Sattelte ihn bis ich schließlich mit ihm ins Gelände Ritt. Nach einem langen 2 Stunden ausritt war ich wieder auf dem Hof! "Zum Glück" , dachte ich mir , den mein Po schmerzte schon. Auch der Hengst kam auf die Wiese und ich holte Golden Pirate. Der kleine Fratz war voller Lebensfreude , also lies ich ihn in der Halle Toben. Währenddessen konnte ich Alsari und Black hero auf die Koppel stellen. Nun schnappte ich mir Black Phoenix Halfter und führte ihn auf den Putzplatz. Nachdem er gestriegelt war holte ich die Longe und befestigte sie am Halfter. Dann lief ich mit ihm auf den Reitplatz. Black trabte bereits als ich noch versuchte die Longe zu sortieren. Als mir das gelang galoppierte er an und buckelte etwas 2 Runden un unterbrochen. Da er danach fix und fertig war versorgte ich ihn. Nun holte ich die beiden Isi Stuten Bijumy und Fifilla. Sie schienen sich sehr zu mögen. Beide trotteten genügsam hinter mir her. Es hatte denn Anschein als hätten sie gar keine Lust auf Weide, jedoch mussten sie. Als sie sich damit scheinbar abgefunden hatten grasten sie fröhlich im Grün. Nun holte ich Star und puzte sie. Dann ging ich mit ihr in den Wald spazieren. Ständig lief sie mir hinten in die Fersen. Zum Schluss spürte ich sie gar nicht mehr. " Oh man.."

      Nun wollte ich Mutter und Tochter gemeinsam Freispringen lassen.Ich holte mir zuerst DejaVu und stellte sie in die Halle , anschließend Deja les Amies. Nun baute ich einige kleine Sprünge auf und scheute sie spaßig darüber. Sie hatten eine menge spaß , auch wenn sie einige male in den Sprung hinein galoppierten. Zum Glück hatten sie sich jedoch nicht verlezt. Nun holte ich Blondie und stellte sie auf die Koppel.

      Nachdem ich den Schubkarren gefunden hatte mistete ich die Boxen aus und holte alle Pferde wieder rein. Es war schon 6 Uhr und darum mahcte ich mich auf den Heimweg. Ein wunderschöner Tag war das!


      © Niniana // 8006 Zeichen
    • Floooh
      Kurzbericht:

      Die große und die kleineHengstherde zeigte genauso viel Elan wie die kleinen Shettys. Mit einem Affenzahn rauschten sie an mir vorbei und verschwanden hinter der dichten Staubwolke. Nach kurzer beobachung verließ ich die koppel und begann mit den Boxen. Das Futter der Pferde wurde mit dem frischen Stroh ebenfalls gleich in die Tröge gegeben, da die meisten von den Hengsten später noch geritten werden würden und danach auf den paddock kamen, also ging gleich alles auf einen Schlag.
      Da das Putzen logischer Weise auch zum Rieten dazu gehörte, stand es nicht auf meiner heutigen to do liste, somit lief ich zu letzt nochmal zur Wiese und beobachtete die Toberei der Pferde. Nun waren alle meine Hengste versorgt.
    • Floooh
      Tag auf dem Stall
      Nachdem ich endlich mühsam die Boxen der Pferde ausgemistet hatte , konnte ich mich den Pferden direkt widmen. Noch turnten sie auf den Koppeln rum . Der Tag war voll durchgeplant. Zuerst holte ich den kleinen Bjarki , der davon aber nicht so begeistert war , von dem soooo leckeren Gras weggezogen zu werden. Doch da musste er durch. Aufgebracht tänzelte er am Putzplatz rum , während ich den kleinen Floriano holte. Anschließend ging ich mit den zweien eine Runde in dem nahe gelegenem Wald spazieren. Sie durften zu den anderen auf die Koppel ,doch von dort holte ich nun auch Cesar und Little Rocketti die dann auch neben mir her trotten durften. Dieses mal aber eher auf Landwegen und Feldern.. Als wir wieder zurück kamen schmerzten meine Beine von dem vielen Laufen , also durften Hummel und Starlight Express einfach in die Reithalle , sich austoben. Die beiden waren eh sehr geh freudig und so bewegten sie sich von alleine. Während die beiden also Spaß in der Halle hatten , war nun Atztek der dran glauben musste. Ich putzte den hübschen Hengst , bis sein schwarzes Fell wieder glänzte , das zuvor von braunen Dreckbollen besiedelt war. Dann sattelte & trenste ich ihn , um danach eine kleine Runde im Gelände zu drehen. Endlich musste ich mal nicht mehr laufen , sondern wurde getragen , so konnte ich kurz verschnaufen. Nachdem wir über seine Lieblingsstrecke galoppiert waren , machten wir uns auf den Heimweg. Der Hengst war leicht verschwitzt , so legte ich ihm eine Abschwitzdecke auf. Er durfte dann auch wieder auf die Weide. Nun holte ich Gregor , sowie Hollywood's Silver Dream. Nachdem ich die Shettys aus der Halle geholt hatte , durften die zwei großen in diese hinein. Sie beschnupperten sie zunächst Skeptisch , bis sie aber anfingen sich erstmal zu wälzen. In der Zwischenzeit konnte ich Felino holen um ihn zu putzen . Der Reitplatz war zwar leicht überflutet , aber das hielt mich nicht von ab ihn am Halfter dort zu longieren. Ihn störte das scheinbar auch nicht wirklich , egal ob Schritt , Trab , Galopp oder wie hoch der Schlamm spritze. Der war eben hart im nehmen! Also belohnte ich ihn nach 20 Minuten mit einer Pause beziehungsweise dem Ende der Arbeit. Er durfte wieder auf die Koppel , wo kurz drauf auch Silver Dream und Gregor drauf durften. Die Fohlen , also Cruising's Dawn of Hope , BB's Harmony , Fallen Immortaliny, Denino & Santino durften ihren Tag auf der Weide verweilen. Einige schlummerten auch auf der Koppel , die anderen tobten herum. Royal Lady longierte ich ebenfalls , wobei die "Lady" sich sehr fein war und die Beinchen bis an den Bauch zog um den Matsch bloß nicht zu berühren - sie hätte echt Clown werden können. Auch sie durfte dann zurück auf die Koppel. Nun holte ich Carol und band ihn an den Putzplatz an , damit ich sein sehr dreckiges Fell säubern konnte. Dann trenste ich ihn und ritt ihn ohne Sattel auf dem Platz. Anfangs war er etwas verwirrt , dann merkte er aber das nicht schlimmes passierte und lief anständig seine Runden. Zum Schluss gabs ne' leckere Möhre und er durfte zu seinen Kumpels. Dann kamen die Pferde aus der Halle in ihre Boxen , damit ich nun Black Hero hinein lassen konnte. Da er leicht faul war , konnte man ihn nicht alleine lassen da er nur rumstehen würde - das könnte er ja auch auf der Koppel machen. Also stand ich in der Mitte und lies ihn dort erst einmal einige Runden Schritt gehen , bevor er traben und galoppieren durfte , ich korrigiere - musste. Dann durfte er auch wohlverdient in seine Box. Black Phoenix und Capriciasso hatten heute auch einen Stehtag , da sie die letzten Tage viel gearbeitet haben! Blondie durfte dann mit DéjáVu in die Reithalle , während ich Fiffilla auf dem Platz ritt. Die Stute stellte sich sehr anständig an , was ich auch belohnte. Déjá les Amie brachte ich nach ausgiebigen putzen einfach in ihre Box , was ich nun auch mit den anderen Pferden auf der Koppel machte. Nachdem alle drinnen waren , verteilte ich das Heu und Krafftfutter , auf das ich alle Pferde tierisch freuten. Dann knipste ich das Licht aus und verlies den Stall für heute.
      © RoniChoni // 4101 Zeichen
    • Helly25
      Pflegebericht für Denino

      Heute kümmerte ich mich um Denino. Der junge, schwarze Hengst mit der hübschen breiten Blesse kam gelassen angetrottet. Erst kraulte ich ihn ein wenig hinter den Ohren, dann legte ich ihm sanft das Halfter an und führte ihn zum Putzplatz. Kaum dass sein Fell wieder schön sauber war, machte ich einen Spaziergang mit ihm, bevor ich ihn in seine gründlich ausgemistete Box brachte und ihm ein Stück Apfel zusteckte. Anschließend wandte ich mich dem nächsten Pferd zu.
    • Jackie
      ​Verschoben am 14.02.2014
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Floooh
    Datum:
    10 Feb. 2011
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