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Samanta

Demba Diadem

Demba ist eine liebe Stute, die allerdings auch sehr zickig sein kann.

Demba Diadem
Samanta, 18 Okt. 2015
Ofagwa gefällt das.
    • Samanta
      Ankunftsbericht
      06.11.2014 © Samanta
      Ich hatte mir entgegen meiner Vorsätze noch ein Pferd gekauft. Demba Diadem. Sie war eine wunderschöne Stute und ich hatte mich einfach direkt in sie verliebt. Nachdem alles geklärt war, hatte ich mich auf den Weg zu ihrer Besitzerin Eowin gemacht.Als ich dort ankam, wurde ich von ihr direkt begrüßt und wir sahen uns die Stute gemeinsam an.Ich durfte sie sogar Probereiten und da ich mich sofort mit der Stute verstand,unterschrieb ich den Kaufvertrag wenig später.Ich lud die Stute in den Hänger und brachte sie auf meinen Hof.Da sich die Stuten erst einmal aneinander gewöhnen sollten,holte ich die anderen drei erst einmal wieder in den Stall,damit sie sich mit der neuen Stute bekannt machen konnten.Ich gab allen vieren etwas zu fressen und etwas zu trinken und ließ die Stuten dann erst einmal alleine,damit sich Demba Diadem eingewöhnen konnte und die anderen Stuten kennen lernte.
    • Samanta
      Tierarztbericht
      24.11.2014 © Eddi
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      Samanta Thomsen hatte sich kürzlich eine neue Stute zugelegt und genau diese war mein nächster Patient. Da die Untersuchung von Veijas Isländerfohlen etwas länger gedauert hatte, kam ich auch circa eine Viertelstunde zu spät. Ich entschuldigte mich vielmals bei Samanta und eilte hinter ihr her in den Stall. „Ah!“, meinte ich lächelnd, denn die neue Stute war mir sehr wohl bekannt. Demba Diadem kam aus dem Stall von Eowin und war eine Enkelin des berühmten Cadoc. „Ein sehr guter Kauf!“, meinte ich lächelnd zu Samanta und betrachtete die Stute ausgiebig. Dann begann ich direkt mit der Untersuchung. Erst der Kontrollblick in Augen und Maul, ehe ich mir Herz und Lunge anhörte. Zufrieden nickte ich Samanta zu, denn bisher war die Stute kerngesund. Auch beim Abtasten von Rücken und Beinen konnte ich keine Auffälligkeiten entdecken und die Körpertemperatur lag im Idealbereich. Neugierig beobachtete mich die Scheckstute, während ich sie eingehend untersuchte. Ganz geheuer war ihr das mit dem Stethoskop ja nicht, aber sie hielt mutig still. Also konnte ich guten Gewissens impfen. Demba Diadem fand das zwar auch nicht sehr angenehm, aber mehr als kurz zusammenzucken tat sie nicht. Danach gab es die Wurmkur, ehe ich mich noch einmal ihrem Gesicht widmen wollte. „Also die Augen sind vollkommen in Ordnung!“, erklärte ich Samanta und schaute noch einmal gründlich ins Maul der Stute. Ich fand keine Kanten oder wunden Stellen und die Stute schien auch schon ihren Zahnwechsel hinter sich zu haben. „Alles einwandfrei.“, grinste ich zufrieden und ließ mir Demba Diadem stattdessen sicherheitshalber noch einmal im Schritt und Trab auf hartem Untergrund vorführen. Zufrieden streckte ich den Daumen nach oben, bis Demba Diadem kurz hustete. Samanta runzelte sofort besorgt die Stirn, weshalb ich noch einmal einen Blick in die Nüstern warf. „Also beim Abhören konnte ich nichts Auffälliges entdecken und Ausfluss hat sie auch nicht. Ich denke, es ist nur ein kleiner Reizhusten und kommt von dem Umzug. Ich lass dir eine kleine Kräutermischung da, welche du täglich unter das Futter mischen kannst und gut ist.“, flott packte ich die kleine Packung aus und reichte sie Samanta, dann war ich hier auch schon fertig und verabschiedete mich von den beiden. „Viel Spaß mit deiner neuen Stute!“
    • Samanta
      Ausbildung Dressur von Klasse E auf A
      30.11.2014 © jojomaus
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      Eine weitere Mixstute von Samanta Thomsen durfte ich in der Dressur ausbilden. Demba Diadem hieß die Schöne und in ihr vereinigten sich so einige Rassen. Ich war gespannt wie sich das im Training auswirken würde. Samanta teilte mir zumindest mit das die Stute sehr Temperamentvoll sei was wohl von ihrem Vollblutanteil her zu führen war. Gespannt betrat ich die Stallungen, nach einer freundschaftlichen Begrüßung hatte mir Samanta den Weg zu Demba gewiesen und ich wollte gleich mit meiner Arbeit beginnen. An ihrer Box lernte ich auch sogleich einen weiteren Charakterzug der Stute kennen. Sie war äußerst neugierig und schien keine Scheu mir gegenüber zu haben. Vorsichtig machte ich mich mit ihr bekannt und führte sie anschließend zum Putzplatz. Dort machte ich Demba für das Training zurecht und sie trieb bei der Gelegenheit so einigen Schabernack mit mir, der Putzkasten war für sie sehr interessant. Als ich es dann doch geschafft hatte und die gescheckte Schönheit fertig gesattelt war machten wir uns auf den Weg zur Reithalle. Nebenbei absolvierten wir ein Führtraining um meine Position der Stute gegenüber zu festigen. Ich freute mich das Demba dabei sehr Umgänglich war. In der Reithalle begann dann erst einmal das Aufwärmen. Demba hatte einen fleißigen Schritt auf Lager und ich musste zusehen das ich sie ein wenig bremste. Jeder Muskel war gespannt, und sie freut sich tierisch aufs Arbeiten. Daher versuchte ich sie erst einmal am langen Zügel im Schritt und Trab zu lösen und galoppierte sie danach noch ab. Demba wurde ruhiger und umgänglicher und nun konnte sie sich auch ganz auf mich ein lassen. Abwechselnd ritten wir im Schritt, Trab und Galopp Ganze Bahn, durch die Ganze Bahn wechseln, Zirkel und aus dem Zirkel wechseln. So waren wir dann vorbereitet genug für Volten und Schlangenlienen, welche wir intensiv übten. Demba war höchst motiviert und lernte schnell was ich von ihr verlangte, sie ließ sich leicht stellen und biegen, sodass ich getrost weiter zur nächsten Lektionen über gehen konnte. Das Rückwärtsrichten kennen die meisten Pferde schon vom Gehorsamstraining am Boden und so war es auch für Demba kein großes Thema und dank meines gezielten Lobes lernte sie auch das recht schnell. „So meine Gute, erst mal ein Päuschen.“ Am langem Zügel ließ ich die gescheckte Schönheit vorwärts abwärts dehnen und entspannen. Danach begann ich einige Gangartwechsel um Demba mehr auf die Hinterhand zu bekommen und gab dann die Hilfen zum Mitteltrab. Nach und nach streckte sie sich, trat deutlich an und setzte größere Schritte. Schon nach wenigen Tritten lobte ich sie und kehrte zum Arbeitstempo zurück. So wollte ich Taktfehler vermeiden und die Stute nicht überfordern. Den Mitteltrab beherrschten wir soweit, wenn auch nur auf kurzen Strecken, mit Zeit und vielen Übungen würde Demba den Mitteltrab auch länger schaffen. Auf diese Weise lernten wir auch den Mittelgalopp, welcher Demba besser zu liegen schien, oder aber die Stute wusste nun was von ihr verlangt wurde und konnte es deshalb so schnell umsetzten. Beherzt Lobend gönnte ich uns eine weitere Pause zur Entspannung.
      Unsere nächste Übung war auf gebogener Linie das Angaloppieren zu üben, zwischenzeitlich war zur Pause Schritt und Trabstrecken mit drin. Mit viel Einfühlungsvermögen lehrte ich Demba so den einfachen Galoppwechsel. „Feines Mädchen.“ Mit diesen Worten beendete ich das Training und fing mit dem Trockenreiten an. Entspannt kaute mir die Stute die Zügel aus der Hand und zeigte mir damit das wir im Training wohl alles richtig gemacht hatten. „Na wie schaut es aus bei euch.“ Samanta kam zu uns in die Halle und ich berichtete ihr stolz vom Können ihrer Stute. Nach dem Abreiten bereiteten wir gemeinsamen Demba nach und brachten sie mit einer kleinen extra Ration in ihre Box zurück.
    • Samanta
      Das erste Training
      14.05.2015 © Samanta
      Heute wollte ich mich um meine Stute Demba Diadem kümmern. Ich kam zur Koppel, wo sie friedlich mit den anderen Stuten zusammen graste. Es hatte gut geklappt, die Stuten schließlich zusammenzulassen und ich war froh darüber. Nachdem ich die Stute eingefangen hatte, putzte ich sie erst einmal gründlich, bevor ich sie aufsattelte und auftrenste. Da sie ein sehr ausgeglichenes Pferd war, wollte ich mich gleich daran wagen, sie auf dem Platz zu reiten. Die Stute sah sich neugierig, aber nicht nervös um und nachdem ich nachgegurtet hatte, stieg ich auf und wärmte sie erst einmal im Schritt 10 Minuten auf beiden Händen auf. Sie wirkte entspannt und so wagte ich es schließlich sie anzutraben. Auch das klappte gut und nach einiger Zeit wagte ich es sogar zu galoppieren. Sie arbeitete gut mit und ich entschloss mich dazu, sie auf jeden Fall weiter zu fördern und vielleicht sogar an einer Körung teilzunehmen, aber für heute wollte ich erst einmal das Training beenden. Ich versorgte die Stute und brachte sie zurück auf die Koppel, wo sie ein Leckerli von mir bekam. Dann machte ich mich auf den Weg nach Hause.
    • BellaS
      Ausbildung Dressur Klasse A auf L
      28.10.15 © BellaS
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      „Wieder ein Dressurtraining. Ich mach das mal, du hattest schon so viele Dressuraufträge in der letzten Zeit.“ Linn parkte einen Zettel auf dem Schreibtisch und drehte sich zu mir um. „Okay?“ „Klar. Ich hatte ehrlich gesagt erstmal genug Dressur für die nächsten zehn Jahre.“ Ich stöhnte. „Mach mal.“ „Aber erst muss ich noch...“, zählte Linn auf und verschwand. Zwei Tage später saßen wir wieder gemeinsam im Büro. „Sag mal, hattest du nicht noch einen Auftrag? Dressur?“ „Ach ja. Och nee.“ „Heißt das, ich muss fahren? War irgendwie klar.“ Kleinlaut verzog Linn sich in ihre Ecke und ich machte mich auf den Weg zu Samanta Thomsen und ihrer Stute Demba. Ich war noch nie auf Samantas Hof gewesen, was bei der Fülle meiner Aufträge von allen möglichen Seiten schon eine echte Leistung war. Genauso wenig wie ihren Hof kannte ich Samanta und so fiel die Begrüßung erst einmal recht förmlich aber nicht unfreundlich aus. Zusammen holten wir Demba aus ihrer Box und putzen und sattelten sie. „Demba ist eigentlich Western geritten.“, wurde mir erzählt „Aber sie kennt auch den Dressursattel.“ „Interessante Kombination.“ Ich war ehrlich erstaunt und fragte gleich nach „Warum habt ihr sie dann nicht in Western Pleasure, der wie die Westendressur sonst heißt, ausgebildet?“ Bevor Samanta mich berichtigen konnte, fügte ich noch hinzu: „Ich muss zugegeben, vom Westernreiten habe ich nicht viel Ahnung.“ Sie grinste. „Merkt man, aber um zu deiner eigentlichen Frage zurück zu kommen, keine Ahnung.“ „Auch gut. Solange sie die englischen Sachen kennt, ist das eigentlich auch egal.“ Ich stellte die Bügel auf meine Länge ein und kontrollierte den Sattelgurt schon einmal. „Dann können wir loslegen. Du müsstest mir nur das Dressurviereck oder die Halle zeigen, ich kenne mich hier nicht aus.“ „Klar. Komm mit.“ Sie führte mich zu einem Dressurviereck und ich saß auf. Demba hatte bisher alles ohne eine Regung über sich ergehen lassen, doch jetzt schien sie aufzuwachen. Kaum saß ich auf dem Rücken der Stute, spitzte sie die Ohren und erwartete meine Anweisungen. Wie immer begann ich mit ein paar Runden Schritt zum aufwärmen, dann begannen wir mit dem eigentlichen Training. In der L-Dressur kamen, neben ein paar neuen Bahnfiguren, vor allem die verstärkten Grundgangarten hinzu, doch darum würde ich mich später kümmern. Gerade ritt ich einen Zirkel im so genannten Mittelschritt. Im großen und ganzen bedeutete das, wie meine alte Reitlehrerin es bezeichnet hatte, 'fleißigen Schritt' zu reiten. Auch im Mitteltrab und Mittelgalopp ließ Demba sich wunderbar und fein lenken, allerdings stellte ich fest, dass die Stute die Angewohnheit hatte dem Reiter alles recht machen zu wollen. Mittlerweile hatte ich mir ein gutes Bild von Dembas Kenntnisstand machen können und begann nun mit den neuen Lektionen der L -Dressur. Ich fasste die Zügel kürzer, gab eichte Paraden und trieb Demba vorwärts. Erst reagierte sie etwas verwirrt, dann verstand sie, was ich von ihr wollte und hob die Beine höher. Ich spürte, dass ihr Rücken elastisch blieb und sie sich nicht verkrampfte, also wagte ich anzutraben. Zwar brauchte Demba Diadem einen Moment um ihre Beine zu sortieren, dann aber ging sie eine Trabverstärkung wie aus dem Lehrbuch. Der Rücken schwang bei jedem Schritt elastisch mit, die Hinterbeine traten vor und alles in allem ging sie rund und souverän. „Madame lernt aber schnell.“, ich parierte wieder durch und Klopfte Demba den Hals. „Dann fehlt jetzt nur noch der Galopp.“ Sobald ich allerdings angaloppierte, schaltete die Stute von 'schön' auf 'Rennmodus'. Es brauchte einige Runden auf dem Zirkel, bis sie wieder weich wurde und ich auch eine Galoppverstärkung probieren konnte. Hier ging sie noch etwas verkrampft, aber ich beschloss, es für heute gut sein zu lassen. Samanta hatte zugesehen und äußerte sich freudig über die schöne Trabverstärkung, fand aber auch, dass sie den Mittelgalopp vor dem nächsten Turnier noch einmal üben müsse. „Alles in allem ein erfolgreiches Training.“, schloss ich. Zusammen kümmerten wir uns noch um die Stute und besprachen die ganze Einheit. Schließlich verabschiedete mich und machte mich auf den Weg nach Hause.
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      Samanta gefällt das.
    • Vhioti
      Ausbildung Dressur Klasse L auf M
      03.11.2015|Catalina
      Mit gleichmäßigen Bewegungen fegte ich den begehbaren Bereich der Reithalle aus. Von rechts nach links, von rechts nach links wirbelte der Dreck in auf den Untergrund der Reithalle. August musste die Reithalle eh neu auslegen am Freitag, also war es ja egal, dachte ich mir und stützte mich nach gut fünf Minuten auf dem Besen ab. "Umdrehen! Sonst machst du die Borsten kaputt!", schimpfte Maxine plötzlich hinter mir. Ich zucke zusammen und ließ gleichzeitig den Besen hinfallen. Mick lachte. Der kleine Mann hob den Besen auf und reichte ihn mir mit seiner kleinen dicken Kinderhand. "Samanta Thomsen kommt gleich mit ihrer Mixstute. Soll ich übernehmen und du nimmst Mick mit zum Parkplatz?", Maxine krempelte die Ärmel ihres Pullis hoch und fing den Besenstiel geschickt auf, als ich Mick die Hand hinhielt. Der Junge stampfte direkt neben mir her vom Gebäude am Stall vorbei und trippelte auf den Parkplatz zu, auf dem bereits die junge Frau mit ihrer Pintostute stand und ihren Rücken streichelte. Fasziniert starrte Mick das Pony an und riss sich los um die Stute zu streicheln. "Guten Morgen Sam. Ich hoffe ihr hattet eine gute Fahrt?" Wir schüttelten die Hände. Samantha nickte nur. "Wir standen eine Weile im Stau, aber glücklicherweise findet Demba das ja nicht schlimm.", sie kraulte der Stute das Maul und lachte auf, als Mick die Stute patschend streicheln wollte. "In Ordnung, ich denke am Samstag kannst du sie abholen.", sagte ich und nahm Pony samt Ausrüstung mit zum Gaststall.
      Ob des guten Wetters übten wir nach einer Stunde Schonzeit für Demba in der Reithalle. August und Mick saßen auf der Tribüne, eingemümmelt in Decken und schauten mir zu, wie ich mit der Stute im Leicht- und Mitteltrab meine Bahnen zog. Mir wurde jetzt bewusst, wie einfach die Stute zu händeln war. Als sie aufgewärmt genug war, begann ich mit dem, was die meisten Einsteigerpferde bereits kannten: große geschwungene Linien (gerne auch auf dem Mittelzirkel), die dann immer kleiner und durch feinere Hilfen gegeben wurden. Die Mixstute schöpfte ihr Potenzial so weit es ihr möglich war aus. Neben Kehrtwendungen aus der Ecke und kleineren Volten sowie Durchparieren an gewissen Punkten schien die Stute bereit für ihre weitere Ausbildung zu sein. "Deine Jacke rutscht!", rief Mick auf einmal und ich griff mit der linken Hand nach hinten. Während ich ihr die Zügel großzügig vorgab spürte ich mit meiner schwachen Hand wie tatsächlich meine Fleecejacke mmeinen Rücken nicht mehr wärmte. Ich zuppelte ein wenig daran herum und war dann endlich zufrieden, als mein Lendenbereich angenehm warm wurde. Ich strich mir noch eine Strähne aus dem Gesicht und wollte mit ihr angaloppieren. Wollte. Ich hatte nicht damit gerechnet dass sie abrupt stoppte und das Weitergehen verweigerte. Da half auch alles schwer sitzen, Zügel locker anbieten und antreiben nichts; August musste mit anpacken, und sie ein wenig herumführen, damit sie weiter lief. Doch das brachte uns auch nicht weiter – wir mussten unfreiwillig eine Pause machen.

      Auch am späten Nachmittag ging das Training nicht weiter. Dafür konnten wir aber etwas Bodenarbeit machen. Was ja auch nicht schlimm war, denn vom Boden aus bemerkte ich, wie holprig ihr Trab wurde, wenn sie durchparieren sollte. Das Halten aus dem Trab war in jeder Prüfung gern gesehen, und bei ihr wirkte es so, als würde sie aus ihrem Trott herausgerissen und dann über ihre Vorderhand stolpern. Da ich etwas ratlos war, fragte ich sofort Maxine und Hansi aus Schottland. Der brummige Mann gab mir eine glasklare Antwort, die ich sofort am nächsten Morgen umsetzen wollte.
      *
      Meine Nase machte mir einen Strich durch die Rechnung, als ich am Frühstückstisch mein Riechorgan praktisch in die Teetasse eintunkte. Konnte doch nicht sein, dass ich wieder krank wurde, oder? Den Gedanken nahm mir Maxine aber ab; sie machte Demba reitfertig , suchte noch rasch ihre Kappe und verbrachte den Vor- und Nachmittag damit, besonders mit den Gängen der Stute zu spielen. Irgendwie schaffte sie es binnen zwei Stunden ihre Bewegungen im Trab reifer und gelassener aussehen zu lassen, und auch das Halten funktionierte besser. "Das kommt mit der Zeit, Catalina. Nicht jeder Trainer kann sofort alles perfekt.", meinte sie lächelnd, als sie nach einem Galoppwechsel an der Bande vorbeiritt. Gemächlich saß sie im Sattel, legte die Zügel schön an den Widerrist und ritt eine fantastische kleine Volte. Mir gingen die Augen über, als sie all die Anforderungen der L-Dressur locker flockig mit ihr trainierte. Und ich saß hier mit einer Triefnase!
      *
      Sam staunte nicht schlecht, als Maxine ihr die hübsche Stute überreichte und strahlte wie ein kleines Kind. "Was ist denn los?", fragte sie besorgt und packte das Putzzeug in den Wagen ein. "Ach, Max hat die Stute die letzten Tage trainiert. Ich bin ja ein wenig unpässlich.", ich rümpfte die Nase und schnäuzte sie direkt. Lachend verabschiedeten wir uns und gingen dann direkt in das Wohnhaus zurück. Jetzt stand erstmal eine kleine Ruhepause an.
    • Veija
      Dezember 2015, by Veija
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      Western Pleasure LK 5 auf LK 4

      Heute war ich auf dem Weg zu Samanta Thomsen, der ihr Name wohl ziemlich auf die Nerven ging und einfach nur Sam genannt werden wollte. Sie war eine der letzten Kunden, zu denen ich auf den Hof fuhr. In Zukunft würden die Pferde, die ich trainieren sollte, zu mir auf die Gips Reminder Ranch kommen. Trainieren sollte ich die Stute in der Western Pleasure.
      Recht schnell kam ich nun an Sams Hof an und suchte mir sofort Demba Diadem, die ich aus der Box führte und gründlich putzte. Schon sofort merkte ich, dass ich es hier mit einem sehr zwiegespaltenen Pferd zu tun hatte. Zwar war sie wahnsinnig brav und verschmust, konnte mir aber genauso gut drohen oder einfach die Ohren anlegen, wenn ihr etwas nicht passte. So wollte sie mir ihren hinteren Huf nicht geben. Ich bestand jedoch drauf und schon hatte sie nach mir getreten. Ich quittierte ihr Verhalten, indem ich ihr mit dem Hufkratzer gegen den Schenkel schlug. "Lass den Quatsch", sagte ich scharf und fuhr dann wieder langsam an ihrem Bein herunter. Sofort hob sie den Huf als wäre nichts gewesen. Flink kratzte ich ihn aus, ehe ich ihr Bein wieder runterließ und ihr lobend auf die Kruppe klopfte. "Bist doch eine brave Maus", sagte ich, ehe ich ihr noch schnell durch Schweif und Mähne ging und sie dann sattelte. Zu ihrem Schutz legte ich ihr noch Gamaschen an die Vorderbeine, ehe ich mir eine Longe sowie Longierpeitsche schnappte und dann mit ihr auf den Dressurplatz ging. Es war zwar sehr kalt, aber Schnee lag noch kaum auf der Erde und der Boden des Platzes war mit Allwetterboden ausgestattet, so dass ich ohne Probleme hier arbeiten konnte. Auch gab es hier eine ganze Menge an Stangen, die ich gleich in Anspruch nehmen würde. Zunächst harkte ich jedoch die Longe in ihre Trense, knotete die Zügel am Sattelhorn des Westernsattels fest und schickte sie von mir weg. Sie schien heute voller Lauffreude, denn sie galoppierte sofort an. Trotz mehrmaligem Versuch sie durchzuparieren, galoppierte sie weiter. "Dann lauf, Mädchen", sagte ich und gab ihr mehr Longe, damit sie in einem großen Kreis um mich herum galoppieren konnte. Erst dann, als sie von selbst in den Trab fiel, konnte ich mit dem Arbeiten anfangen. Kurz gab ich Küsschen und schwang die Peitsche, damit sie wieder galoppierte. Man merkte schon jetzt, dass sie sehr fertig war, doch sie hatte sich ihr Schicksal selbst ausgesucht. "Na komm, lauf", sagte ich laut und gab ihr erneut Küsschen, damit sie auch im Galopp blieb. Erst dann, wenn ich es wollte, ließ ich sie in den Trab und schließlich in den Schritt fallen, ehe ich die Hand wechselte und hier ein wenig langsamer machte. Nachdem sie ordentlich warm war, baute ich flink Galoppstangen auf. Jedoch nicht einfach mit normaler Breite, ich baute sie so auf, dass die Stute nur in einem langsame, schwungvollen Galopp über die Stangen kam. Am Anfang kam sie die ganze Zeit dagegen, so dass ich die Stangen wieder richten musste. Doch mit der Zeit hatte sie den Dreh raus und galoppierte wunderschön über die Stangen. Ich räumte alles auf und gurtete nach, ehe ich mich in den Sattel schwang. Pleasure war wirklich leicht zu trainieren, denn es ging immer nur ganze Bahn. Es dauerte eine Weile, bis ich die Stute so weit hatte, dass ich sie gerade zwischen meinen Beinen halten konnte. Dann nahm ich minimal die Zügel an, trieb sie mit den Waden und schon trabte sie an. Wurde sie zu schnell, nahm ich die Zügel kurz an, trieb aber mit den Beinen. So wurde sie langsamer, fiel aber nicht in den Schritt. Das Selbe machten wir auch im Galopp, ehe uns Sam zuschauen kam und ich ihr genau erklärte, warum ich sie wann annahm und wieso ich wann trieb. "Schnapp sie dir morgen mal selbst und versuch das, es ist ganz leicht sie auf der ganzen Bahn zu halten. Sie muss halt einfach nur langsam laufen", erklärte ich und überreichte ihr die verschwitzte Stute, damit sie sie abreiten konnte, denn leider musste ich schon wieder weiter.
    • Samanta
      Ein flotter Ritt
      17.04.2016
      Heute hatte ich wirklich einiges zu tun, denn ich hatte mir vorgenommen mich gleich um vier Pferde zu kümmern. Weil ich - seit ich in England wohnte - einfach gerne die Zeit mit meinen Freunden und Angestellten verbrachte, überredete ich Alan, Juan und Allison, mich auf einem Ausritt zu begleiten. Die Sonne schien und außerdem merkte man, dass die Ponys allesamt mal wieder richtig Gas geben wollten. Ich würde Pount's Püppchen reiten. Allison hatte sich HMB Mountain's Girl unter den Nagel gerissen, Alan wollte Sun Sulverdor reiten und für Juan blieb dann nur noch Demba Diadem übrig. "Schon wieder kein Andalusier", maulte er und ich musste lachen. "Du wirst es überleben. Wenn ich mit Mini anfange zu arbeiten, dann darfst du sie auch mal reiten und Carinoso freut sich auch schon auf dich." Juan strahlte. Wir holten die Ponys von der Koppel und jeder machte sich daran, den Schlamm von seinem Pferd zu kratzen. Püppchen war etwas zappelig und sobald ich Sattel und Trense angelegt hatte, begann sie zu tänzeln. Offenbar konnte sie es kaum erwarten, endlich loszukommen. Auch die anderen machten einen aufgeheizten Eindruck, waren allerdings lange nicht so zappelig, wie Püppchen. Nachdem wir den Hof verlassen hatten, merkte ich schnell, dass die Stute am liebsten sofort losgesaust wäre, ich schaffte es aber, sie einigermaßen unter Kontrolle zu halten. Als wir zu einem Wiesenweg angelangt waren, war Püppchen kaum noch zu halten und auch die anderen Pferde wollten einfach los, also beschlossen wir, dass wir ihrem Wunsch nachkommen würden. Ich ließ Püppchen antraben und anschließend galoppieren. Die Stute gab Vollgas und auch die anderen setzten ein und wir preschten den Weg entlang. Befreit stieß ich einen Freudenschrei aus. Es war schon Wahnsinn wie schnell Püppchen werden konnte. Wir ließen die anderen trotz aller Anstrengung alt aussehen. Schließlich parierte ich wieder durch und umarmte die Stute ausgelassen. "Super gemacht, meine Hübsche", sagte ich sanft. Alan kam als nächstes mit Sun ins Ziel, gefolgt von Allison mit Girly und Juan mit Demba. Alle strahlten sie und man merkte, dass die Pferde wieder viel gelöster waren. "Sun hat erstmal richtig gebockt", teilte Alan uns mit und auch Girly hatte ihre Power in einem Buckler entladen. Langsam begann es sich zuzuziehen, aber weil wir so viel Spaß hatten, ritten wir weiter und wurden mit einer kräftigen Dusche belohnt. Nass, aber glücklich und entspannt kamen wir zurück zum Hof und versorgten die Pferde. Anschließend setzten wir uns alle mit einem heißen Tee und einem warmen Mittagessen von Isabella zusammen und redeten. Wie immer fühlte ich mich voll und ganz wohl mit meiner neuen Familie. Nur Alan war heute sehr schweigsam, aber ich beschloss ihn später danach zu fragen, wenn hier wieder Ruhe einkehrte.
    • Samanta
      Ein ereignisreicher Tag
      17.10.2016

      "Ich werd noch irre." Heute hatte ich wirklich viele Pferde zu versorgen und das ganze wuchs mir doch etwas über den Kopf. HMB Mountain's Girl, Demba Diadem, Batteries Not Included, Levante und Carinoso wollten heute bespaßt werden und das würde sicher nicht so einfach werden, wie es sich für andere anhörte. "Brauchst du Hilfe?" Grinsend kam Juan um die Ecke und ich wäre ihm vor Erleichterung fast auf den Arm gesprungen. "Du bist meine Rettung. Könntest du dich um Levante und Carinoso kümmern?" Juan nickte und antwortete:"Klar, Sonnenschein. Kein Problem." Zwei Pferde weniger. Ich atmete erleichtert auf. Zu allererst ging ich zu Girly, die ich heute nur putzen wollte, da sie sich bei den Mounted Games gut geschlagen hatte und sich einen Tag Pause verdient hatte. "Das gefällt dir, was?" Lachend verstärkte ich den Druck, als Girly entspannt den Kopf sinken ließ und die Augen schloss. Es gefiel mir gut, dass sie sich so gerne putzen ließ, denn auch mich entspannte das wirklich sehr. Nachdem ich sie mit Striegel und Kardätsche bearbeitet hatte, machte ich mich daran ihre Mähne und den Schweif zu entwirren sowie anschließend ihre Beine noch mit der Wurzelbürste zu säubern und ihre Hufe auszukratzen. "Der Hufschmied müsste auch mal wieder vorbei schauen", überlegte ich und beschloss, dass ich das demnächst veranlassen würde. Erstmal musste ich mich aber um die anderen kümmern. Als nächstes kümmerte ich mich um Batteries Not Included, die letztens von Verena wieder im Western Pleasure trainiert wurde und mit der ich heute die gelernten Fähigkeiten vertiefen wollte. Wichtig waren die Übergänge, aber auch der gleichmäßige Takt innerhalb der Gangarten. Nachdem ich sie ordentlich geputzt hatte, ging ich mit der jungen Stute in die Halle. Die nächsten Trainingsschritte würden noch einige Jahre Zeit haben, denn ich wollte die Stute nicht überfordern und ihr Zeit geben. Immer wieder merkte ich, dass sie noch Probleme mit dem Gleichgewicht hatte. Das Rückwärtsrichten hatte sie hingegen schon gut drauf. Ich nahm sie also zum Schluss nochmal an die Longe, um sie dabei zu unterstützen ihr Gleichgewicht zu finden, Ich würde das in nächster Zeit öfter machen, damit sie Sicherheit gewann. Schließlich beendete ich auch das Training mit ihr und führte sie noch etwas trocken, bevor ich sie erstmal mit einer Decke in den Stall stellte und erst später, nachdem sie abgeschwitzt hatte, wieder auf die Koppel brachte. Als letztes nahm ich mir Demba Diadem vor. Die Stute war so vielseitig, dass ich wirklich einige Zeit überlegte, was ich heute mit ihr machen wollte. Schließlich entschied ich mich dafür mit der Stute ein wenig zu springen. Ich machte sie fertig und führte sie dann auf den Springplatz, wo einige leichte A-Sprünge aufgebaut waren. Ich wärmte sie erst einmal im Schritt auf und holte mir Allison dazu, die mir brav einige Stangen für Schritt, Trab und Galopp hinlegte, sodass wir uns beide aufwärmen konnten. Schließlich übersprang ich erst noch ein Kreuz, bevor ich mich den höheren Sprüngen zuwendete. Wir trainierten ungefähr eine Stunde und ich musste wirklich feststellen, dass die Stute wirklich Talent hatte. Größeres Talent hatte sie zwar in der Dressur, aber ich wollte sie auch im Springen noch weiter fördern. Nachdem ich Demba versorgt hatte, traf ich mich mit Juan, der mir kurz mitteilte, was er mit den beiden Pferden gemacht hatte. Mit Levante hatte er einen Spaziergang gemacht und wieder einmal Hufe geben geübt. Zwar hatte das quirlige Hengstfohlen schon das Fohlen-ABC gelernt, aber es bedurfte immer wieder einer Auffrischung und er erzählte, dass Levante immer wieder versucht hatte Leckerlis aus seiner Tasche zu ziehen und sie fast zerrissen hatte. Ich lachte und sagte dann:"Selbst schuld. Was hast du mit Carinoso gemach?"
      "Ich bin ein bisschen Dressur geritten. Dieses Pferd ist der Hammer. Du musst ihn auf jeden Fall weiter fördern. Er hat total Talent." Ich lachte über die Begeisterung, mit der Juan von diesem Pferd redete. "Wenn du Lust hast, kannst du ihn gerne regelmäßig trainieren." Er umarmte mich grinsend und dankte mir überschwänglich. Ich lächelte nachgiebig und kümmerte mich den Rest des Tages um all die anderen Aufgaben, die der Hof noch so mit sich brachte und um Alan, der sich beschwerte, dass ich nicht so viel Zeit für ihn hatte. Lachend umarmte ich ihn und sagte:"Och, du armer, vernachlässigter Mann." Lächelnd küsste ich ihn und machte es mir auf seinem Schoss bequem.
    • Samanta
      Ein stressiger Tag
      © Samanta | 15.04.2017

      Heute wollte ich mich um drei meiner Pferde intensiver kümmern. Das waren meine beiden Neuzugänge El Montino und Imerpioso, sowie der 'alte Hase' Demba Diadem. Zuerst würde ich etwas mit den Hengsten machen. Ich wollte die beiden heute erst einmal in der Halle laufen lassen, um mir ein Bild von beiden machen zu können und gegebenenfalls darüber nachzudenken, wie ich weiter im Training mit ihnen verfahren wollte. Während Monti bereits eingeritten war, und seine Qualifikationen in unterschiedlichen Disziplinen bereits unter Beweis gestellt war, wusste ich von Imperioso noch gar nichts, weil er noch nicht geritten war, sodass die beiden nicht unterschiedlicher hätten sein können. Bevor ich die beiden in die Halle 'schmiss', putzte ich sie erst einmal gründlich. Imperioso hatte sich heute besonders Mühe gegeben und so verwendete ich einige Zeit darauf, den Hengst vom Schlamm zu befreien. Nachdem die beiden geputzt waren, steckte ich sie in die Halle und ließ sie sich dort erst einmal umsehen, bevor ich begann sie mit der Peitsche ein wenig zu dirigieren. Die beiden galoppierten ein paar Runden durch die Halle, bevor sie sich beruhigten und in einen entspannten Trab verfielen. Bei Imperioso sah ich, dass er enorme Gänge hatte und er sich eventuell für die Dressur besser eignen würde. Auch Monti war eher für die Dressur geschaffen, konnte aber auch in anderen Disziplinen glänzen. Nachdem ich die beiden sich austoben lassen hatte, fing ich sie wieder ein und brachte sie zurück in den Stall, wo sie sich erstmal ausruhen konnten. Danach ging ich noch zu Demba und machte sie fertig. Mit ihr wollte ich heute ein wenig gymnastizierend springen, weshalb ich Alan bat, mir ein paar kleine Sprünge aufzubauen. Auch sie wurde vorher noch gründlich geputzt und nachdem ich sie fertig gemacht hatte, ging ich mit ihr in die Halle, wo Alan bereits alles aufgebaut hatte. Das Training klappte gut. Demba war aufmerksam und schien Freude daran zu haben, sodass ich ein wenig länger als geplant dabei war, sie dann aber zufrieden versorgen konnte und ebenfalls wieder in den Stall stellte.
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  • Album:
    Rote Rose - Stuten
    Hochgeladen von:
    Samanta
    Datum:
    18 Okt. 2015
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    Von : Cadoc's Rohdiamant
    Großvater: Cadoc


    Urgroßvater: Callboy
    Urgroßmutter: Lianiaaus Cavana

    Ururgroßvater: Prince Tach
    Ururgroßmutter: Sonar

    Aus der :Domina
    Von: unbekannt
    Aus der: unbekannt


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    Rasse: Drp x Araber x Holsteiner
    Geschlecht: Stute
    Geburtsdatum: unbekannt
    geschätztes Alter: 10 Jahre
    Stockmaß: 1,48 m
    Farbe: Pinto
    Langhaar: Schwarz
    Abzeichen: Stiefel am rechten Hinterfuß

    Gesundheitszustand: sehr gut
    Letzter TA Besuch: 24. November 2014
    Was wurde gemacht: Kontrolluntersuchung/Ankauf

    Hufzustand: mittel
    Letzter HS Besuch:
    Was wurde gemacht:


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    lernwillig | starker Charakter | aufgeweckt
    Demba ist eine aufgeweckte und sehr lernwillige Stute. Sie versucht es dem Reiter so gut sie kann rechtzumachen und will gefordert werden. Dank ihrer unterschiedlichen Einflüsse ist sie in allen Disziplinen einsetzbar, eignet sich aber vor allem für Western und Dressur. Sie ist eine verschmuste Stute, die aber auch zickig sein kann, wenn sie etwas nicht will.


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    Besitzer: Samanta
    Ersteller: Ofagwa
    Verkäuflich: Nein
    Gekört/Gekrönt: Nein
    Für die Zucht vorgesehen: Ja


    Eingeritten: Ja
    Eingefahren: Nein
    Eignung: Western und Dressur

    Galopprennen Klasse: E
    Dressur Klasse : M
    Springen Klasse : L
    Military Klasse : E
    Western Klasse : M (LK 2)
    Distanz Klasse : E

    Legende: Turnier | Training



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    328. Westernturnier | 2. Platz


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    329. Westernturnier |1. Platz

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    457. Springturnier | 1. Platz