1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
Drachenfeuer

Del Fuerte

Del Fuerte
Drachenfeuer, 17 Feb. 2015
    • Drachenfeuer
      Alte Berichte 1

      Del Fuerte
      Die Ankunft



      Ein begabter Kaltbluthengst sollte heute auf meinem Alten Hof eintreffen und wenn er gekört werden sollte. Ein Noriker, welchen ich für 2000 Joellen ergattert hatte und es schien sich gelohnt zu haben mein ganzes Erspartes für ihn auszugeben. Ich hörte einen Wagen mit einem Pferdehänger über unseren Hof poltern und kam langsam aus dem Stall. Ich sah ihn und winkte der Besitzerin zu. Sie kam aus dem Wagen und sagte: "Hallo ich bin Chloe. Ich wollte Del Fuerte dir Bringen." "Okay, danke. Könntest du mir was über ihn erzählen?" "Es gibt nicht viel. Er hatte eine nicht so tolle Vergangenheit ist aber gut erzogen worden und ist sehr gutmütig" Wir luden ihn aus und brachten ihn in seine Vorbereitete Box. Er ging echt brav neben mir her in die Box. Dann lobte ich ihn und gab ihm ein Stück Möhre. Über seine Vergangenheit wusste Chloe auch nicht. Ich ließ ihn sich in Ruhe eingewöhnen und gab jedem Pferd Futter und Heu. Dann redete ich mit Chloe noch ein Bisschen.
      Del Fuerte
      Die Vorschau




      Heute war ich mal wieder Del Fuerte. Der langsam wieder am kommende Hengst zeigte seinen schönen ausdruckstarken Trab auf der mittelgroßen Weide als ich zu ihm kam. Ich schnalzte kurz mit der Zunge und schon kam er an den Eingang getrottet. „Na, mein Hübscher“, begrüßte ich ihn, während ich ihm über seine breite Stirn. Er schnaubte und schon ging ich zu ihm rein, wo ich ihm seiner Halfter über seinen Schweren Kopf streifte. Der große Hengst blieb willig neben mir stehen. Ich lobte ihn und klopfte ihm den Hals. Dann führte ich ihn von der Koppel und schon stolzierte Del vor den Stuten durch den Stall. Acacia jedoch drehte sich um und zeigte Del ihren Hintern. Ich lächelte und sagte dann zu Acacia „Süße, du machsts richtig, spiel die Unnahbare“ Schnell wurde sie auf mich aufmerksam und schnaubte. Nachdem wir durch den Stall gingen band ich ihn am Putzplatz an. Dann ging ich in die Sattelkammer und nahm seine Putzbox mit. Wieder bei ihm angekommen begann ich ihn zu striegeln, welches er sichtlich genoss. Mit spielender Oberlippe sah er zu mir, wodurch ich lächeln musste. Ich kratzte ihm die Hufe aus, bürstete ihn und kämmte ihm die Mähne und den Schweif durch. Nach dem Putzen sattelte ich seinen schweren Westernsattel auf und trenste seine einfache Trense auf. Schließlich führte ich ihn bei dem Sonnigen Wetter auf den Reitplatz und stieg auf. Er blieb artig stehen und wartete auf meine Zeichen. Ich trieb kurz und schon ging er im Schritt los. Dann trieb ich ihn in den Trab und ritt ein paar Zirkel und anschließend in den Galopp. Er schwitzte gewaltig aber war brav wie ein Lamm und hoch konzentriert. Er hatte eine gute Ausbildung genossen, so kam es mir vor. Ich ritt ihn trocken und brachte ihn in seine Box. Dort versorgte ich ihn und knuddelte ihn zum Abschied

      Del Fuerte
      Laufen lassen





      Heute war ich bei Del Fuerte. Der Hengst, welcher neben Masterpiece stand schnaubte.
      Heute hatte ich nicht viel mit ihm vor.
      Ich zog ihm sein Halfter an und band ihn vor seiner Box, auf der Stallgasse an.
      Dann begann ich ihn zu putzen.
      Er genoss die Aufmerksamkeit und benutzte mich einwenig als Kratzbaum.
      Dies aber ließ ich mir nicht gefallen, ich putzte ihn noch fertig und schon war er wieder am glänzen.
      Der Braune Hengst verhielt sich wie immer, ruhig und so band ich ihn ab und ging mit ihm an dem regnerischen Tag in die Halle.
      Dort angekommen machte ich den Strick ab und ließ ihn laufen.
      Er lief herum, immer wieder um mich rum.
      Manchmal eine Ganze Bahn, manchmal aber auch nur einen Zirkel.
      Nach einer guten halben Stunde machte ich seinen Strick wieder am Halfter fest und brachte ihn auf die Weide.
      Währenddessen mistete ich seine Box aus und und machte sein Futter sowie sein Heu fertig.
      Dann brachte ich ihn wieder rein.

      Pflegebericht -09.10.12
      Heute war ich wieder bei meinen Pferden.
      Erst war ich bei Zafinaah.
      Die Bilderbuch Stute stand brav in ihrer Box und döste ruhig vor sich hin.
      Langsam öffnete ich die Holzbox und ging langsam hinein.
      In sonderlich guter Verfassung war ich nicht aber es war für mich immer eine Erleichterung bei meinen Pferden zu sein. Zafinaah sah etwas verträumt zu mir rüber und drehte sich nun ganz relaxt zu mir um.
      Ich nahm mir ihr Halfter und zog es ihr über den sehr feinen Kopf. Die Stute gähnte noch einmal und ließ sich dann von mir die Hufe auskratzen.
      Brav gab sie mir die Hufe und blieb ruhig stehen. Wie eine gut erzogene Stute eben. Sie schien es nicht anders gelernt zu haben. Dann nahm ich den herunter baumelnden Strick und führte sie raus aus der Box und wendete Zafi dann auf der Stallgasse und schloss ihre offene Box.
      Beim Anbinden blieb sie ebenfalls brav stehen und ließ mich dann rasch ihre Putzbox holen.
      Mit ihrer Putzbox bewaffnet ging ich wieder zu ihr und begann dann mit dem Striegeln, welches sie sich doch sehr zu genießen schien. Beim Kämmen hatte sie weniger Spaß da es ihr unangenehm schien. Ihren feinen Schweif hatte ich bereits ausgelesen und eingeflochten. Für sie stand zwar kein Turnier an doch gegen eine eingeflochtene Mähne und Schweif stand nix.
      Nachdem sie geputzt war, ging ich erneut in die Sattelkammer mit ihrer Putzbox und ließ sie dann dort. Im Gegenzug nahm ich mir dann ihr Westernset und ging wieder zu der Overo Stute. Dort sattelte ich sie und knuddelte sie noch ein bisschen. „So meine Süße, jetzt wird gearbeitet“, sagte ich zu ihr und sie schien mich zu verstehen.
      Ich führte sie nach draußen und stieg dann dort auf. Erst ritt ich sie für ca. 20 Minuten warm, ließ sie dann am langen Zügel Galoppieren und parierte sie dann in den Schritt durch. Da sie auf feine Hilfen reagierte ließ ich sie nur sehr selten in Reitstunden mitgehen, da ich sie nicht abstumpfen lassen wollte. Allerdings konnte ich mich nicht die ganze Zeit auf's Reiten konzentrieren, sondern ließ mich von meinen dummen Gedanken ablenken. Und dieser dumme Gedanke war Basti, mein bester Kumpel.
      Aber dann konzentrierte ich mich wieder auf das Reiten. Ich machte eine Hinterhandwendung und galoppierte dann wieder los. Der Boden bebte und ich ließ die Stute los. Sie hatte viel Zügelfreiheit und war scheinbar ziemlich froh darüber. Nach einer guten Halben Stunde ritt ich sie trocken und brachte sie auf die Weide.
      Als nächstes nahm ich Acacia, welche ebenfalls in ihrer Box stand und schon auf mich wartete. Ich hatte die Box schon geöffnet als die Schwere Warmblut Stute mir entgegen kam. Mit ihrem neuen Türkisen Halfter nahm ich die Stute aus der Box und band auch sie in der Stallgasse an. Allerdings tänzelte sie als ich ihre Putzbox aus der Sattelkammer mit zu ihr nahm.
      Wieder bei ihr angekommen schnaubte sie und ich striegelte ihr einen Mistfleck welcher auf ihrem Po war, aus dem Flauschefell.
      Nach ca. 15 Minuten war sie fertig geputzt und ihr Mistfleck war nun nicht mehr sichtbar. Mit ihr hatte ich heute nicht so viel vor und band sie ab. Ich knuddelte sie als wir auf dem Reitplatz waren und ich sie vom Strick ließ. Schnell war die Kuschelstunde vorbei, denn Aca lief plötzlich im Vollen Galopp an mir vorbei und powerte sich selber aus. „Woah, jetzt reicht es aber mal“, rief ich der überdrehten Stute zu, doch sie überhörte es gekonnt.
      Da sie bei den nächsten Rufen nicht hörte stellte ich mich vor die Galoppierende Stute und schon blieb sie in einem Sliding Stop ähnlichen Stop stehen und sah sich um. Schnell packte ich sie am Halfter und machte sie an den Strick. Wenn ich nur wüsste was mit ihr los war. Nach dieser Aktion führte ich sie zu Zafi auf die Weide und ließ auch sie dort vom Halfter und schloss schnell das Weidetor hinter mir als ich rausging. Der aus Holz bestehende Zaun war sehr robust und hatte schon viel mitgemacht, er war also sehr standhaft.
      Als nächstes war ich dann bei Ari. Der Isländerhengst hatte schon reichlich Winterfell und das musste jetzt ab. Klar war es erst jetzt Herbst geworden, doch es war schon ziemlich dick und ich hatte zum Glück noch eine alte Schermaschine in der Sattelkammer rausgekramt. Ich ging zu Ari in die Box und nahm den freundlichen Hengst raus. Auch in band ich in der Stallgasse an und putzte ihm den Schlamm vom Fell. Dann nahm ich die Akkubetriebene Schermaschine und scherte ihn ganz kahl, damit er noch ein bisschen Ruhe von seinem Fell hatte. Nach einer Guten Stunde war er fertig und ich putzte ihn von neuem. Der brave Hengst wurde Heute ein bisschen Longiert und so ging ich zum xten Mal in die Sattelkammer und nahm die Longiersachen und seine Trense aus der Sattelkammer und ging wieder zu ihm. Ich legte ihm die Sachen auf und der kleine Isi wieherte leise. Ein Lächeln huschte über meine Lippen und ich führte Ari raus auf den Platz. „Heute wirst du Longiert. Du kleiner Racker“, knuddelte ich auf dem Weg zum Reitplatz. Mit einem Header gegen meine Rechte Seite gingen wir auf den Platz und ich klinkte die Longe in sein Gebiss ein. Dann longierte ich Ari und brachte auch ihn auf eine Hengstweide.
      Dann war mein New-Forest Ponyhengst an der Reihe. Brownie war ja der Rüpel in Ponyversion und so öffnete ich seine Box und ließ ihn auf mich zu kommen. Ich putzte ihn und brachte ihn auf die Weide. Ich wollte heute nicht unbedingt verwundet nach Hause kommen, dann würde meine Mum ausrasten und meine Pferde alle samt verkaufen. Am Strick zog er schon wie ein Verrückter und dann wollte ich lieber nichts riskieren.
      Als nächstes war nun Cindy, die Leitstute der Stuten dran. Zu meinem Glück war sie heute gut gelaunt und so nahm ich sie aus der Box und band sie an. Ab und zu zickte sie beim Putzen, allerdings war ich da gewöhnt und so machte es mir nix aus. Denn ich war es gewöhnt und hatte sie so lieben gelernt, mit all ihren Macken und Gewohnheiten. Sie war oft zickig und launisch doch so war sie. Ich putzte sie noch zu Ende und nahm mir dann ihren Wandersattel aus der Sattelkammer, ebenso noch ihre Westerntrense. Dann sattelte ich sie und trenste sie auf. Schließlich führte ich sie aus der Stallgasse und stieg auf. Für einen Ausritt hatte ich heute noch genügend Zeit und ich wollte auch nicht lange raus. Ich ritt einmal um meinen Hof und kurz einen Waldweg rein. Wir sahen Rehe, Wildschweinspuren und schöne Schmetterlinge. Wir waren gute zwei Stunden unterwegs, allerdings nur im Schritt und sie war lange Ausritte gewöhnt. Nach dem Ausritt brachte ich die Dülmener Stute auf die große Weide zu Acacia und Zafinaah. Sie tobten zu dritt auf der Weide und sahen sich gar nicht nach mir um.
      Del Fuerte war der nächste. Ich putzte ihn nur, weil er eine Reitbeteiligung hatte . Ich wollte nicht das er vollkommend ausgepowert in seiner Box stand wenn seine Reitbeteiligung mit ihm Arbeiten wollte und so nahm ich ihn aus der Box und putzte ihn. Stellte ihn aber danach nicht in die Box sondern auf die Weide zu Ari und Brownie.
      Dort tobten die drei und Del wälzte sich erstmal auf der Weide. Dann verschwand ich von der Weide und ging zu Samina.
      Eines meiner Jährlinge welche ich ausbilden lassen wollte sobald sie 5 Jahre alt war. Lieber etwas Später als zu früh einreiten zu lassen.
      Ich nahm den Jungspund von der Weide und sie ging wie immer brav neben mir her. Dann gingen wir zum Putzplatz, wo ich sie anband und mir ihre Putzsachen aus der Sattelkammer nahm.
      Ich ging ruhig zu ihr denn auch sie musste lernen Geduld zu haben, aber so wie sie im Inneren war, war es für sie kein Problem.
      Ich putzte sie also und übte noch weiter am Hufe geben. Die Hufen müssten mal gekürzt werden, fiel mir auf und so dachte ich mal den Hufschmied kommen zu lassen.
      Heute hatte ich nur ein wenig Frei laufen vor da ich doch nicht mehr so viel Zeit hatte.
      Also gingen wir schnellstens auf den Reitplatz und ich ließ sie die Grundgangarten durchrasseln.
      Und siehe da, sie konnte auch tölten.
      Dann ging dann mit ihr auf die Weide. Dort versorgte ich sie und nahm die anderen Pferde von deren Weiden und versorgte sie anschließend in der Box.
      Ich kehrte noch die Stallgassen und verschwand dann vom Hof.

      Sammelpflegebericht – 17.11.12
      Heute war ich bei meinen Stuten. Zuerst ging ich zu Baremore's Holy Boy. Der Hengst stand dösend in seiner Box und reckte erst den Kopf als ich die Box öffnete. Ich stülpte ihm sein Halfter auf und nahm ihn mit auf die Koppel. Dort ließ ich ihn vom Strick und hängte diesen am Weidezaun auf.
      In der Zwischenzeit mistete ich seine Box aus und streute auch schon wieder neu ein. Dann füllte ich sein Heunetz mit Heu und hing es in seiner Box auf. Dann füllte ich seinen Futtertrog mit Hafer, Pellets, Äpfeln und Möhren und machte mich auf zu Masterpiece. Der Trakehner kam sofort und ich nahm ihn nach der Begrüßung ans Halfter. Dann führte ich auch ihn auf eine der Weiden und mistete seine Box, streute sie ein und machte sein Heu und sein Futter fertig. Dann brachte ich Del Fuerte, Brownie, Rocky, Zottel, Nobody und Ari ebenfalls auf die Weiden um deren Boxen zu misten, ihr Futter fertig zu machen und auch ihre Heunetze aufzuhängen. Ari hatte eigentlich schon eine neue Besitzerin doch ich sollte ihn noch ein wenig auffrischen.
      Dann brachte ich Del Fuerte, Brownie und Nobody in die Führanlage. Dort blieben sie circa eine Halbe Stunde ehe ich sie wieder in die Box ließ. Die anderen brachte ich direkt in die Box. Wobei ich Holy sattelte und mit ihm weiter seine Dressurlektionen übten. Nach ca. einer Stunde waren wir fertig und ich brachte ihn in seiner Abschwitzdecke in seine Box. Alle Pferde fingen an zu fressen. Dann ging ich zu meinen Stuten. Da Zafinaah schon versorgt worden war, ging ich gleich zu Rabiosa, meiner Mustangstute. Die Stute begrüßte mich freundlich und ich gab ihr ein Leckerli. Ich brachte sie in die Halle und ließ sie laufen. Ein paar Mal scheuchte ich sie und sie buckelte oft, doch ich wusste das sie diese Bewegung brauchte. Dann brachte ich sie auf die Weide und machte ihre Box und ihr Futter fertig. Dann ging ich zu Cindy und ließ sie direkt auf die Weide, ebenso Acacia und Rockabella, da sich die drei gut verstanden. Weizenfeld wollte ich heute nicht nur auf die Weide Stellen ,sondern sie Longieren. Prinsessa sollte eingeritten werden also longierte ich sie auch. Ich ging zu Weizenfeld und machte sie Longierfertig. Die Stute begann schon wieder zu Zicken.“Ist gut jetzt“, sagte ich und patschte ihr an die Schnauze ehe wir in die Halle ging. Dort longierte ich sie im Schritt, Trab und im Galopp auf jeder Hand. Das gleiche machte ich bei Prinsessa. Dann brachte ich auch sie auf die Weide und mistete deren Boxen und machte ihr Heu fertig. Nachdem alles fertig war, brachte ich sie alle wieder in deren Boxen. Dann verschwand ich vom Hof.

      Pflegebericht Acacia, How We Do, Del Fuerte - 23.02.'13
      Heute sollte ich das erste Mal zu meinen drei Reitbeteiligungen. Die schöne Warmblutstute Acacia, das Fohlen How We Do und der Hengst Del Fuerte. Alle Drei gehörten Sosox3. Sie hatte im Internet nach einer Reitbeteiligung gesucht und da ihr Hof in der Nähe lag, hatte ich mich sofort gemeldet. Und am heutigen Tag war es so weit.
      Ich stand schon früh auf, machte mir Frühstück, zog mich an und duschte mich. Dann machte ich mein Fahrrad fertig, bürstete noch einmal kurz über meine Reitstiefel und radelte dann los. Nach einer viertel Stunde kam ich an Sosox3' Hof an und sie begrüßte mich schon. Sie zeigte mir den Hof, die Boxen der drei Pferde und alles andere, wo ich reiten könnte, die Sattel- und Futterkammer und vieles mehr. Dann musste sie schon weg und ich verabschiedete mich bei ihr, ehe ich in den Stall ging. Als erstes wollte ich zu Acacia und sie ein wenig reiten. Ich holte also ihr Halfter und den Strick, holte sie aus ihrer Box heraus und band sie an. Dann holte ich ihre Putzbox und fing an, sie zu striegeln. Als der grobe Dreck entfernt war, nahm ich die Kardätsche und entfernte mit dieser auch den ganzen feinen Dreck. Mit der Wurzelbürste bürstete ich ihre Beine und mit einem Mähnenkamm kämmte ich vorsichtig ihre Mähne. Ich verlas den Schweif und holte dann ihr Sattelzeug. Ich nahm die Trense und tat den Strick auf ihren Hals, sodass ich noch ein wenig Halt hatte, um sie fest zu halten, und entfernte das Halfter. Ich zog die Trense über ihren Kopf und bat ihr das Gebiss an. Als sie es nicht annahm, schob ich den Daumen in ihre Maulspalte und sie musste den Mund öffnen. Dann zog ich das Kopfstück über ihre Ohren und machte auch den Schopf und die Mähne frei. Ich machte den Nasen- und Sperriemen zu, danach folgte der Kehlriemen. Ich überprüfte, ob alles richtig saß, und nahm dann die Satteldecke, die ich in die Rückenlage tat. Dann nahm ich den Sattel und tat ihn auf die Satteldecke herauf. Ich zog den Sattel und die Satteldecke noch ein wenig nach oben und zog ihn dann zurück in die Sattellage, sodass das Fell unter dem Sattel schön gerade lag. Ich machte den Gurt locker zu und führte Acacia in die Reithalle. Ich führte sie zu X und stieg dort auf. Ich presste mit meinem Bein ein wenig gegen ihren Bauch und sie verfiel in den Schritt. Ich ritt vier Runden in dieser Gangart, ehe ich wieder bei X hielt und dort nachgurtete. Dann fing ich an, zu traben. Ihre Gänge waren schön leicht und schwungvoll. Als ich eine halbe Stunde lang mit ihr arbeitete, stieg ich schließlich ab und führte sie in die Stallgasse, wo ich ihre Hufe auskratzte, sie absattelte und in ihre Box führte.
      Nun kam Del Fuerte dran, der seinen Kopf aus der Box streckte und mich interessiert beschnüffelte. Ich holte ihn aus seiner Box und putzte auch ihn, und da er nicht wirklich dreckig war, dauerte das nicht sehr lange. Dann sattelte ich auch ihn, jedoch mit einer Springtrense und einem Springsattel. Ich führte ihn nach draußen auf den Springplatz und er fing an, zu tänzeln. Anscheinend konnte er es kaum erwarten, über die Hindernisse zu fliegen. Ich stieg auf und ritt ihn warm, gurtete dann nach und ritt im Galopp und Trab einige Runden. Als ich ihn eine viertel Stunde lang geritten hatte, wollte ich mit dem Springen anfangen. Erst sprangen wir über kleine Cavalletis, dann erhöhten wir die Hindernisse Stück für Stück. Als Del Fuerte anfing, zu schwitzen, stieg ich ab und führte ihn zurück in die Stallgasse. Ich sattelte ihn ab und führte ihn in seine Box.
      Dann kam ich zu dem Jüngsten der drei Pferde: How We Do. Er war ein Kleiner Gypsy Vanner Schecke und noch ein Fohlen. Ich legte ihm sein Halfter an, führte ihn heraus und putzte ihn. Er war ziemlich dreckig, daher war ich die meiste Zeit mit dem Striegel und der Kardätsche beschäftigt. Als ich fertig war, glänzte sein Fell jedoch und ich führte ihn in die Reithalle, wo ich ihn herumtoben ließ. Während er herumsprang, stellte ich einige Stangen auf den Boden. Dann fing ich ihn wieder ein und führte ihn einige Runden. Dann fing ich an, mit den Stangen zu arbeiten. Erst ließ ich ihn sie beschnüffeln, dann führte ich ihn erst im Schritt über sie hinüber, dann im Trab und schließlich auch im Galopp. Er berührte nur einige Male die Stangen und ich war stolz auf das kleine Fohlen. Ich lobte ihn und führte ihn schließlich zurück in seine Box. Dann gab es für alle drei Pferde noch eine Karotte und ich schrieb auf einen Zettel für Sosox3, was ich alles mit den Dreien so gemacht hatte. Dann klebte ich ihn an die Stalltür und radelte wieder nach Hause.
      [4546 Zeichen | by desi]

      Umzug ins Neue Heim – März 2013

      Heute war es soweit. Der Umzug in einen Neuen Stall stand an und ich freute mich so richtig drauf. Alle meine Pferde würden mitkommen in die neue Heimat und ich würde mit dem Bus in die Schule fahren müssen. Ich war zwar noch nicht daran gewöhnt, doch das würde ich müssen. Unsere Möbel und unser Gepäck lag alles geordnet und ordnungsgemäß in den Zimmern verstaut und wartete nur noch darauf ausgepackt zu werden. Diesmal durfte ich mein Zimmer selbst einrichten. Es war so wie ich es immer haben wollte.

      Nun waren die Pferde an der Reihe. 5 Pferde hatten in einem unserer Beiden Großen Hänger Platz und Mum und Dad transportierten sie von dem Alten Stall in den Neuen. Ich fuhr bei Mum im Auto mit um am Ende die Pferde auszuladen und in die Boxen zu stellen um sich einzugewöhnen. Die Boxen waren gut mit Stroh ausgelegt. Nicht zu viel und nicht zu wenig. Unser neues Anwesen war riesig. Das erste was man sehen konnte von den Parkplätzen aus waren die großen Stallungen und der kleine Innenhof des Stalles. Der Springplatz war auch gut sichtbar, ebenso die große Halle. Die Weiden waren soweit ich wusste hinter den Ställen und sollten fruchtbar sein. Ich freute mich schon auf die Sonne, doch das konnte man bei dieser Wetterlage knicken. Schnee war angesagt, und das für die nächste Woche mit Gradzahlen bis in den zweistelligen Minusbereich.

      Schneeüberdeckt sah der Hof schon toll aus. Doch wie würde es im Sommer sein? Ich war begeistert von dem Stall. Ganze 90 Pferde konnten wir beherbergen, jedoch wollte ich nicht so viele wegen der ganzen Pflege. Da würden ein paar sicherlich untergehen.

      Das erste Pferd welches ich auslud war Zafinaah, meine Vollblut Stute. Mit geweiteten Augen und geblähten Nüstern sah sie sich aufgeregt um. Ein schrilles Wiehern, welches aus der Kehle des Pferdes kam durchbrach die Stille. „Ist ja gut, kleine“, redete ich auf die Stute beruhigend ein. „Warum erschreckst du uns alle so?“, grinste ich und sah sie an. Nach ein paar Minuten legte sich ihre Aufregung und ich führte sie in die Erste der leeren Boxen, welche für die Pferde bestimmt waren. Mit einem schwarzen Edding schrieb ich an das Boxenschild in großen Druckbuchstaben ‚ Zafinaah‘ und schloss die Box hinter der Stute wieder. „Ich lad noch die anderen aus, okey. Dann holen wir die Restlichen und die Herde ist komplett“, erklärte ich der Stute lächelnd und als hätte sie es verstanden brummelte sie tief, so wie ein Hengst.

      Ich ging wieder in Richtung Pferdehänger aus dem ich Zafinaah ausgeladen hatte und sah mich kurz um. Ich ging zu Rabiosa und band sie ab. Führte sie dann langsam rückwärts und wendete in einer engen Wendung im Hänger so, dass sie mit dem Kopf nach vorne neben mir rausgehen konnte. Etwas zügiger als ich es gewohnt war, führte sie eher mich in den Stall. „Langsam“, sagte ich bestimmend und die Stute hörte hervorragend auf das Kommando. In einem Gemütlichen Schritt schlenderte sie neben mir in den Stall und sah sich um. Als sie Zafinaah bemerkte begrüßten sie sich wiehernd, als hätten die zwei Trantüten sich Tagelang, gar Monatelang nicht gesehen. Das sind mir zwei, dachte ich und ein Grinsen huschte über mein blasses Gesicht. Das kühle Nass durchströmte das Gemäuer des Stalles und der Schnee überdeckte das gesamt Anwesen. Und das ist mein Hof, schwärmte ich in Gedanken und lächelte. „Ich geh mal die anderen Holen“, sagte ich zu den zwei Stuten und machte mich erneut auf den Weg zum Hänger und nahm mir die zwei Hengste aus dem Hänger. Mit einem an jeder Hand ging ich ein paar Boxen weiter Rein. Ich halfterte sie ab und brachte auch meine Restlichen Pferde in die Jeweiligen Boxen und gab ihnen allen Futter.

      Mom und ich fuhren nach Hause. Sie hatte die Neue Sattelkammer eingeweiht und all das Zubehör geordnet. Es war ein anstrengender Tag gewesen. Erst hatten wir die Möbel und die ganzen Kisten zu uns nach Hause gefahren und den LKW entladen. Dann haben wir die Pferde transportiert. Wir legten uns auf unsere Matratzen und schliefen. Nix war ausgepackt. Alles noch in den Kartons. Weder mein Bett noch die Möbel meiner Eltern waren aufgestellt. Und da es in der Nacht geschneit hat und circa 18 cm Neuschnee runterkamen wurde alles ein wenig schwerer. Die Nacht schlief ich unruhig. Es war noch ungewohnt in dem Neuen Haus. An den Gedanken von fast allen Abschied genommen zu haben, kränkte mich. Vielleicht ein wenig zu tief.
      Ein Besuch in der Tierklinik

      Es war am frühen Morgen als ein Wagen vor der Klinik hielt. Es war Sosox3. Sie hatte sich zuvor schon angekündigt also war ich nicht sonderlich überrascht. Wir gaben uns die Hand und sie füllte einige Formulare aus. Nachdem ich mir diese angesehen hatte, bat ich sie sich in den Warteraum zu setzen, was sie tat.
      Ich ging inzwischen hinaus und holte Del Fuerte aus dem Pferdeanhänger. Der 162m große Hengst beäugte mich neugierig und schlckte mir quair über das Gesicht. Ich grinste und führte ihn, ehe er mir noch einen Kuss geben konnte, in den Untersuchungsraum. Hier band ich ihn an und streichelte ihn erst mal ausgiebig. ,,Hallo du Hübscher'',sagte ich dabei und versuchte ihn etwas zu beruhigen, da ich vernahm das er sehr aufgeregt war.
      Nun, nachdem er sich endlich entspannt hatte, nahm ich sein Bein hoch wie beim Hufeauskratzen. Der Hengst gab braf das Bein und ich konnte in Ruhe schauen ob mir etwas auffiel. Nichts. Alle 4 Beine, inklusieve Hufe, waren tip top. Dann betrachtete ich seine Beine noch genauer und stellte fest, dass auch keine Fehlstellung dieser vorhanden war. Nach diesen tollen Ergebnissen machte ich mich nun ans Temperaturmessen. Dies geviel dem hengst zwar etwas weniger, aber er ließ es dennoch über sich ergehen. Als ich fertig war logte ich ihn erneut: ,,Braaaver Junge'' Daraufhin beäugte er mich gründlich und schnaubte dann zufrieden. Solange er mir noch gut gesinnt war, beschloß ich seinen Rücken genauer zu betrachten. Bei älteren Pferden senkt sich oft die Wirbelsäule ab, doch da Del Fuerte erst 7 Jahre alt war sah man davon recht wenig. Um genau zu sein gar nichts. Dann tastete ich noch einmal die Wirbelsäule ab und vergewisserte mich, dass auch jeder Wirbel schön saß. Ja, alles perfeckt. Nun zum Unangenehmeren Teil: Zuerst musste ich seine Augen kontrollieren wozu ich ihm mit einem kleinen Licht leider ins Auge leuchten musste. Ich erkannte keine Schatten, also konnte ich mögliche Sehschwierigkeiten ausgrenzen. Dann betrachtete ich noch den Bereich um sien Auge herum. Er zog seinen Kopf gerade als ich fertig war weg und ich meinte: ,,Jaa, gel das ist unangenehm. Aber danach wissen wir das es dir gut geht.'' Nach jenem bekam er von mir eine Maulsperre. Da er dies gar nicht mochte beeilte ich mich. Zähne waren ohnehin tip top also gab es da auch keinen Grund länger Zeit damit zu verbringen. Maulsperre raus und wieder etwas loben. Diesmal verzieh er mir etwas schwerer aber er tat es.
      Zuguterletzt wollte ich mir sein Gangbild ansehen. Dazu führte ich ihn in eine kleinere Halle, wo ich ihn mit Longierausrüstung ausstattete. Dann konnte es ja los gehen. Ich ließ ihn sich zuerst im Schritt warm gehen. Dabei überprüfte ich ob mir etwas wie Lahmheit auffallen würde. Nichts dergleichen. Dies hette mich auch gewundert da Del Fuerte ja bei der Untersuchung der Beine nichts hatte. Als er warm war schaute ich mir noch seinen Trab und Galopp an. Einwandfrei. Ich nahm ihm die Ausrüstung ab und halfterte ihn wieder. Ich führte ihn noch trocken und dann in den Anhänger zurück den Sosox3 gebracht hatte. Brav ging er hinein und ich verabschiedete mich mit einem Bananenleckerli.
      Als die Untersuchung fertig war berichtete ich Sosox3 noch ein wenig über ihren Hengst und stellte ihr eine Bestätigung aus das er sich in einem gesundheitlich einwandfreiem Zustand befand. Sie verabschiedete sich glücklich von mir und verließ dann mit dem Auto wieder die Praxis.
    • Drachenfeuer
      Alte Berichte 2
      Trainingsbericht 1 "Springen von E auf A"

      Ich hatte wieder einen Auftrag von Sosox3 bekommen.Dieses Mal ging es um ihren Noriker Del Fuerte.Ich freute mich wirklich,dass sie mir so treu blieb.Ich kam am Hof an und betrat den Stall.Ich entdeckte den Hengst und ging zu ihm."Na du bist aber ein hübscher Kerl",sagte ich bewundernd und hielt ihm meine Hand hin.Er schnupperte daran und sah mich neugierig an.Ich grinste und betrat die Box,streichelte über die massigen Muskeln des Hengstes."Na,du bist aber auch ein ganz schöner Muskelprotz,was?Beeindruckst bestimmt die Mädels."Schmunzelnd begann ich ihn zu putzen.Er war ein sanfter Riese.Nachdem ich ihn geputzt hatte,sattelte und trenste ich ihn.Ich hatte vorher einen kleinen E-Pacours aufgebaut,damit ich ihn erstmal kennen lernen konnte.Nachdem ich gesattelte und getrenst hatte,führte ich ihn auf den Platz und gurtete nach.Dann stieg ich auf und ritt ihn im Schritt am langen Zügel war.Seine Gänge waren weich und ich genoss es sehr ihn zu reiten.Schließlich trabte ich an und ritt ihn auf dem Zirkel und ganzen Bahn und Schlangenlinien,damit er sich lockerte,bevor ich ihn auf dem Zirkel angaloppierte und auch im Galopp auf beiden Händen aufwärmte.Dann sprang ich über das erste Hindernis.Er war hervorragend im Springen,das merkte ich sofort und außerdem war er wirklich lieb.Ich lobte ihn und steuerte den nächsten Sprung an.Auch diesen überwand er mit Leichtigkeit und auch die nächsten Übungssprünge waren für ihn kein Problem.Sanft lobte ich ihn erneut.Ich ging nun den Pacours einmal komplett durch.Er war wirklich hervorragend und da es so gut lief,baute ich zwei der Sprünge auf A-Niveau hoch und ließ ihn über den ersten springen.Er war natürlich nicht auf das höhere Hindernis vorbereitet und riss eine Stange.Ich stieg ab,legte sie wieder auf und sprang ein weiteres Mal.Dieses Mal hatte er keine Probleme damit über das Hindernis hinweg zu setzen."So ist's brav",sagte ich sanft und ließ ihn noch einmal darüber springen.Auch diesmal klappte es.Ich verfuhr auf die gleiche weise beim anderen Hindernis und auch hier musste er ein paar Mal hinüberspringen,bevor er die Höhe einschätzen konnte.Ich lobte ihn,sprang den Pacours noch einmal durch,bevor ich ihn trocken ritt.Dann brachte ich ihn zurück in seine Box,versorgte ihn dort und gab ihm zum Abschied ein Leckerli."Bis morgen,mein Hübscher",sagte ich grinsend und machte mich dann auf den Nachhauseweg.
      by IceLandGirl 2384 Zeichen

      Trainingsbericht 2 "Springen von E auf A"
      Gestern war es dann doch nichts mit Training geworden.Ich war leicht kränklich gewesen und so hatte ich das Training auf heute verschoben.Freundlich begrüßte ich Del Fuerte.Der Hengst sah mir entgegen und schnaubte gelassen.Ich schmunzelte.Ich musste zugeben,dass ich zwar eigentlich mehr auf die temperamentvollen Pferde abfuhr,aber dieser ruhige Vertreter war auch mal ganz angenehm,denn es machte nicht immer Spaß,wenn man den Boden küsste oder sich ständig durchsetzen musste.Nachdem ich ihn ausgiebig gekrault hatte,brachte ich ihn zum Putzplatz und begann ihn gründlich zu putzen,ließ mir viel Zeit,da es ihm sehr zu gefallen schien.Schließlich jedoch sattelte und trenste ich ihn und zog ihm seine Gamaschen an.Dann führte ich ihn in die Halle,wo ich heute den Pacours aufgebaut hatte,da es regnete.Wieder war es der E-Pacours mit den zwei A-Sprüngen,doch dieser war nur zum Eingewöhnen und würde nach dem Aufwärmen und Eingewöhnen durch A-Sprünge ersetzt werden.Ich gurtete nach und stieg dann auf,ritt ihn erstmal im Schritt auf beiden Händen ordentlich warm,bevor ich ihn antrabte und so gut es ging Bahnfiguren wie Zirkel,ganze Bahn,aus dem Zirkel wechseln,durch die ganze Bahn wechseln,Schlangenlinien usw. ritt,um ihn zu lockern und warm zu kriegen.Schließlich war er ordentlich warm und ich galoppierte ihn auf beiden Händen,bevor ich ihn über den ersten Sprung gehen ließ.Ich sprang alle Hindernisse zunächst einzeln und mehrmals,damit er sich einspringen konnte,bevor ich den ganzen Pacours in Angriff nahm.Auch die beiden A-Sprünge waren heute kein Problem mehr.Er schien sich daran gewöhnt zu haben und konnte nun gut einschätzen,wie hoch er springen musste.Ich lobte ihn nach dem ersten Durchgang.Ein Bekannter stieß dazu und ich bat ihn alle Hindernisse nach meinen Anweisungen zu erhöhen.Während ich Del Fuerte weiterhin im Schritt und Trab in Bewegung hielt,baute mein Bekannter um und war schließlich fertig.Also konnte ich weiter machen.Wie beim ersten Mal sprang ich erst einmal einzeln über die Hindernisse.Er war natürlich wieder ein wenig unvorbereitet,dass die Hindernisse nun höher waren und so kam es vor,dass er entweder zu niedrig oder viel zu hoch absprang.Alles in allem klappte es aber recht gut und ich lobte ihn ausgiebig.Er war ein tolles Pferd und ein grandioser Springer.Man sah es ihm nicht an,aber er würde noch einiges leisten können.Ich sprang noch ein paar Mal über alle Sprünge einzeln,bevor ich mich an den ganzen Pacours machte.Man merkte einfach,dass es ihm Spaß machte,denn er zog mächtig vor jedem Hindernis an und sprang mit einem riesigen Satz darüber.Ich musste ihn zwischendurch ganz schön zügeln,damit nicht die Euphorie mit ihm durchging,aber an sich war er ein ganz lieber,der sich schnell und einfach regulieren ließ.Nachdem er über alle Hindernisse sicher hinwegsetzte,ging ich mit ihm den ganzen Pacours durch.Bei dem Oxer hatte er noch ein paar Probleme und so ritt ich ihn noch ein paar Mal einzeln,bevor ich den Pacours ein weiteres Mal sprang.Es klappte auf Anhieb besser.Natürlich würde er auch weiterhin Übung brauchen,um wirklich gut zu werden,aber ich traute es Sosox3 durchaus zu.Schließlich beendete ich das Training und lobte ihn ausgiebig.Ich ritt ihn am langen Zügel im Schritt trocken und brachte ihn schließlich zurück in den Stall,wo ich ihn gründlich versorgte.Bevor ich ging,baute ich gemeinsam mit meinem Bekannten den Pacours ab und schrieb dann noch eine Nachricht an Sosox3:
      Hallo Sosox3,
      dein Pferd Del Fuerte ist nun offiziell auf Klasse A des Springreitens trainiert.Du kannst ihn nun also hochstufen.Ich wünsche euch beiden viel Spaß bei eurem weiteren Lebensweg und hoffe,dass ihr noch weit kommt.Übe fleißig mit ihm Springen und vor allem die unterschiedlichen A-Pacourse,denn er braucht unbedingt Training,auch wenn er wahnsinnig gut ist.
      Liebe Grüße IceLandGirl
      Ich überbrachte die Nachricht und gab Del Fuerte noch ein Leckerli,bevor ich mich von ihm verabschiedete.Ich kuschelte dann doch noch eine Weile,bevor ich ganz ging."Tschüss,Süßer",sagte ich sanft zum Abschied und ging dann.
      by IceLandGirl 4079 Zeichen

      Hufschmiedbericht
      Heute waren Del Fuerte's Hufe an der Reihe, überprüft zu werden. Ich kam ein bisschen zu spät, denn mein Auto hatte den Geist aufgegeben. Del stand schon fertig angebunden da. Ich streichelte ihn kurz, dann holte ich meine Werkzeuge. Del Fuerte beäugte mich neugierig, als ich an seinen Hufen arbeitete. Zuerst kratzte ich ihm gründlich die Hufe aus, dann überprüfte ich eben jene nach Beschädigungen, Entzündungen oder Ähnlichem. Danach machte ich einen Probeschnitt, bei dem ich feststellte, dass nicht sehr viel ausgeschnitten werden musste. Dann entfernte ich das lose Sohlenhorn bei allen Hufen, was sich Del ebenfalls brav gefallen ließ. Danach raspelte ich noch ein wenig an den Hufen herum, und schon waren wir auch damit fertig. Ich ließ ihn probeweise ein wenig traben und galoppieren. Die Hufe waren gut, so wie sie jetzt waren. Ich streichelte Del noch einmal, dann bereitete ich die Hufeisen vor. Er beobachtete mich interessiert, während ich das Hufeisen, das ich vorher gründlich angepasst hatte, mit den Nägeln in seinen linken Vorderhuf schlug. Die Nagelenden, die dann auf der anderen Seite wieder herauskamen, verbog ich mit meinem Hammer, den ich aus meinem Koffer kramte. Diese Prozedur wiederholte ich auch noch mit den anderen 3 Hufen, dann benutzte ich den Knipser, um die noch aus dem Hufende herausragenden Nägel zu entfernen. Als wir alle Hufe beschlagen hatten, bekam Del Fuerte ein Stück Apfel von mir, dann prüfte ich, ob die Hufeisen auch richtig saßen, indem ich daran zog und ihn kurz probelaufen ließ. Alles saß perfekt. Kurz darauf verabschiedete ich mich von Del.
      [Helly25]


      [SIZE=16pt]Del Fuerte[/SIZE]
      In meine Gedanken vertieft wandte ich mich dann Del Fuerte zu. Er war momentan einer meiner begehrtesten Hengste und war für einen Noriker super gebaut. Tolles Kaltblut welches mich eher an ein Schweres Warmblut erinnerte. Ein Reifenquietschen riss mich aus meinen Gedanken und erinnerte mich daran das sich Simon und Sebi um Elenja kümmern würden. Hauptsächlich waren es ja meine Pferde bis auf Elenja und Dead and Gone. Meinetwegen hätte Sebi sich ja auch auf Macklemore oder Zafinaah schwingen können und Simon brachte ihm das Reiten bei. Aber es war schließlich ihnen überlassen was sie taten. Das Geräusch einer zugefallenen Autotür machte mich aufmerksam und ich ging zum Stall Eingang um zu gucken wer kam. Es waren Simon und Sebastian. Ich lächelte kurz, ging dann zu Del und Sattelte und trenste ihn. Diesen Monat war unsere Ausbilderin IceLandGirl bei uns gewesen und hatte den Noriker Hengst auf A-Springen hochgestuft. „Na kleine Schwester“, begrüßte mich mein großer Bruder und nahm mich herzlich in den Arm. Nachdem er sich von mir löste gab ich Sebi die Hand. „Ich bin Rachel“, stellte ich mich mit einem Lächeln im Gesicht vor und musterte den ebenfalls 17jährigen Jungen mit den dunkelbraunen, mittellangen Haaren. „Sebi“, sagte er kurz und sah sich Del Fuerte neben mir an. „Das ist Del“, sagte ich und strich dem Hengst über seinen Massiven Hals. „Ist er kastriert?“, fragte er mich und musterte den Braunen. „Nein, wir haben hier nur Hengste und Stuten“, grinste ich. „Naja ich muss mal mit dem für’s Nächste Turnier trainieren“, fügte ich hinzu und grinste freundlich. Sebastian war das Ebenbild vom alten Sebi gewesen, jedoch einen Ticken größer und ein wenig erwachsener. Ich nahm Del am Zügel und hielt ihn mit einem knappen ‚Woah‘ an. Dann zog ich die Steigbügel runter und stieg auf der linken Seite auf. Ich richtete meinen Sitz und ritt los. Ich hörte noch wie sie ein bisschen über mich redeten, doch ich ging nicht weiter darauf ein. Ich ritt aus dem Stall raus rüber zum Reitplatz, denn das Wetter spielte heute mit. Lieb ging der große Braune am Zügel und ließ sich willig reiten. Ich ließ ihn erst ein paar Runden am langen Zügel im Schritt gehen und trabte dann in der 8. Runde an. Fleißig wie immer trabte er los und wölbte den Massiven Hals. Mit ein paar Hilfen galoppierte er dann los. Ich ließ ihn im versammelten Galopp auf dem Zirkel laufen ehe ich ihn dann wieder in den Schritt durchparieren ließ. Als ich Sebi und Simon sah grinste ich ihnen freundlich zu. „Hey, könntet ihr mir vielleicht grad ein paar A-Sprünge aufbauen, ich muss mit ihm für sein Nächstes Turnier üben“, fragte ich die beiden grinsend. Sebi nickte während Simon mir einen bösen Blick zuwarf. Ich zuckte mit den Schultern und auch mein Bruder setzte sich neben Sebi in Bewegung und die zwei Jungs hatten rasch 4 Sprünge aufgebaut. Ich stieg schnell ab und umarmte Simon. „Daankeee“, sagte ich und er musste dann doch ein wenig grinsen. „Ach Schwesterchen“, sagte er und sah zu Sebi, welcher mich wie ein Postauto ansah. „Dir natürlich auch“, sagte ich während ich mich von meinem großen Bruder Löste und ihm mit einem leisen ‚Danke‘ dankte und ihm einem Kuss auf die Wange drückte. Als ich wieder Aufstieg wurde er leicht rot und ich lächelte charmant von Del’s Rücken aus. Dann ritt ich ihn weiter und ließ ihn die Sprünge wie einen Parcours Springen. Immer wieder berührte er die Stangen, aber sie fielen zum Glück nicht runter. Zu guter Letzt lobte ich Del Fuerte da er den Springparcour bestand und schließlich hatte er ja auch eine Schleife beim Letzten Turnier heimgebracht.
      Ein paar Weitere Runden im Schritt auf dem Sandigen Boden ließen Sein Fell langsam trocknen und eine Viertelstunde Später räumte ich den Platz und traf dabei einen Vorwurfsvoll schauenden Simon und einen dauergrinsenden Sebi, welche mit Elenja und Dead an mir vorbei zuckelten. Es zauberte mir ein Lächeln in mein weibliches Gesicht als er wieder leicht errötete. Ein Stupser von Simon riss ihn scheinbar aus seinen Träumen und ich müsste leicht, leise Lachen. Mein großer Bruder schüttelte nur peinlich gerührt den Kopf und schüttelte dazu seine Justin Bieber Frisur welche Sebi auch hatte. Die Schritte der Pferde klapperten wie Gewöhnlich auf dem Asphaltierten Boden und ein wenig musste ich doch Lachen, bei der Vorstellung, das Simon eine Rossige Stute zwischen Zwei Hengsten vorbeiführte und mir einen Vorwurfsvollen Blick zuwarf, welchen ich nicht verdient hatte. „Viel Spaß“, wünschte ich ihnen und lächelte ich beide freundlich zu, während ich meinen Braunen auf eine der vielen Weiden führte, nach dem er abgesattelt war. An Acacia’s Weide blieb er stehen. Wollte nicht weiter. Er wollte bei der Stute bleiben. „Komm Del“, sagte ich noch gut gelaunt und zerrte an dem Strick.
      Del Fuerte hingegen brummelte die Stute an und riskierte einen Stromzock, welchem er zurückwich. „Pfosten“, murmelte ich und bekam ihn auf die Weide geführt. „Lauf!“, sagte ich als ich ihn wegscheuchte und das Weiße Koppeltor schloss.
      Hufschmiedbericht für Del Fuerte

      Heute waren Del Fuerte's Hufe an der Reihe, ausgeschnitten und beschlagen zu werden. Ich kam ein bisschen zu spät, denn mein Auto hatte den Geist aufgegeben. Del Fuerte stand schon fertig angebunden da. Ich kraulte ihn kurz hinter den Ohren, dann holte ich meine Werkzeuge. Er beäugte mich gelassen, während ich an seinen Hufen arbeitete. Zuerst machte ich einen Probeschnitt, bei dem ich feststellte, dass nur wenig ausgeschnitten werden musste. Dann entfernte ich das wenige lose Sohlenhorn bei allen Hufen, was sich Del Fuerte ebenfalls brav gefallen ließ. Anschließend ließ ich ihn probeweise ein wenig traben und galoppieren. Die Hufe waren jetzt wieder in Ordnung. Ich streichelte Del Fuerte noch einmal, dann bereitete ich die Hufeisen vor. Er beobachtete mich interessiert, während ich das Hufeisen, das ich vorher gründlich angepasst hatte, mit den Nägeln in seinen linken Vorderhuf schlug. Die Nagelenden, die dann auf der anderen Seite wieder herauskamen, verbog ich mit meinem Hammer, den ich aus meinem Koffer kramte. Diese Prozedur wiederholte ich auch noch mit den anderen 3 Hufen, dann benutzte ich den Knipser, um die noch aus dem Hufende herausragenden Nägel zu entfernen. Als wir alle Hufe beschlagen hatten, bekam Del Fuerte eine Möhre von mir, dann prüfte ich, ob die Hufeisen auch richtig saßen, indem ich daran zog und ihn kurz probelaufen ließ. Alles saß perfekt.
      Pflegebericht Zuchthengste

      Im letzten Monat haben uns einige Pferde verlassen, unter anderem Hugo Boss, Light Summer Rain und Checker wird noch sein Nest verlassen. Besonders Stolz waren wir auf unseren schweren Warmblüter Del Fuerte, denn er gewann das 180. Fahrturnier und belegte den 2. Platz.

      Del Fuerte
      Simon und ich hielten auf unserem Parkplatz und gingen den Weg zu unserem Zuchstall entlang. Heute wollte er Barrymore's Holy Boy ein wenig arbeiten, während ich mit Del Fuerte an der Piaffe probten. Ich nahm den Hengst raus und begann ihn zu putzen. Reiten würde ich ihn heute nicht, nur ein wenig Bodenarbeit und Weidegang wie jeden Tag. Ich striegelte ihn fertig und ging noch einmal mit der Wurzelbürste über sein Fell. Dann kratzte ich ihm die Hufe aus und bürstete sein Langhaar, ehe wir dann in unseren Round Pen gingen und übten. Erst ließ ich ihn ein paar Runden sich warm laufen, dann übten wir das eine Bein zu Heben, dann das hintere wie beim Trab. Er lernte schnell die Bewegungen auszuführen und die nächsten Tagen würden wir das Verfahren festigen. Nach einer Stunde Arbeit durfte er dann raus auf unsere Weiden. Ich sah Simon ein wenig beim Reiten von Holy Boy zu.

      Del Fuerte; Holy Boy

      "Rachel? Kommst du jetzt?! Wir wollten doch schon längst am Stall sein!", drängte mich mein Bruder Simon von der Couch und ging in einem Schnellen Schritt öfters mal an mir vorbei. "Mach du mal Langsam... Del war heute den halben Tag eh auf der Weide und ist ein wenig Ausgepowert!Mach dir darum mal keine Sorgen." "Ja, aber die Pferde müssen noch gefüttert werden?!", zickte er mich an."Dann erkläre mir bitte wofür wir Stallburschen haben!"
      Nach einer kurzen Diskussion war es auch schon soweit. Ich übergoss das Mash noch mit heißem Wasser und schloss die Schüssel luftdicht ab, dann folgte ich Simon in den Stall zu Del Fuerte, welcher in seiner Stalldecke eingesaut da stand und jeden meiner Schritte abzählte und Holy Boy, der sauber und brav in der Box stand und auf Simon wartete. Ein leises Wiehern konnte man durch Del Fuerte's Nüstern wahr nehmen und ich öffnete seine Box,während Simon schon Holy Boy am Putzen war. "Simon! Mach Langsamer, ich hab Del nicht mal Rausgeholt!", schmollte ich rum und ging zu Del Fuerte's Spind wo ich seinen Sattel samt Schabracke auf einen Sattelschieber legte, die Putzbox oben einhing, Bandagen an einen der Haken hängte und seine Trense ebenfalls. Also ging ich schwer beladen wieder zu Del's Box und Simon bandagierte gerade Holy's Beine in einem Marineblau. Ich fuhr den Wagen an die Seite und stellte ihn dort ab. Die Decke von Del Fuerte kam runter und ich putzte rasch die verklebten Schlammbrocken runter von seinem Fell um ihn direkt im Nachhinein zu Satteln. Er kniff mich beim Satteln und bekam einen Klaps zurück. "Was soll das?", fragte ich den Hengst und bekam von Simon eine Antwort, das er Sebastian ihn mal auf ihm reiten lassen hat und er es vielleicht daher hat. Schlagartig sank meine Laune und ich trenste ihn rasch um ein wenig mit Simon und ihm ausreiten zu gehen. Nach einer Stunde kamen wir wieder auf dem Hof an und legten den Verschwitzten Hengsten die Abschwitzdecken auf. Später gegen Abend wechselten wir die Abschwitzdecken in Stalldecken um und gingen wieder in unser Haus.


      [​IMG]

      Del Fuerte - Komplettimpfung, Entwurmen, große AKU, Chippen






      Nachdem ich meinen Besuch bei Eowin beendet hatte, fuhr ich voller Tatendrang zu Soso und ihrem Hengst Del Fuerte. Nach einer viertel Stunde fahrt kam ich auf dem Hof an, wo ich bereits erwartet wurde. Ich parkte mein Auto und begrüßte zu allererst Soso, die bereits auf mich wartete. Ich öffnete meine Praxistasche und bereitete mich auf meinen Auftrag vor. Ich nahm mir eine Kanüle, Blutröhrchen und den Impfstoff mit. Dann gingen wir zu dem besagten Hengst Del Fuerte. Soso hatte ihn bereits vor seiner Box angebunden. "Na du Hübscher?", begrüßte ich das schwere Warmblut. "Hübschen Kerl hast du da.", lächelte ich Soso zu. "Binde ihn doch bitte ab, nicht das er sich erschreckt.", fügte ich hinzu. Ich fing an das Fell, was die Halsvene bedeckte mit Jodtupfern zu desinfizieren, bevor ich die Kanüle einführte. Sofort erwischte ich die Vene und hielt eins der Bluröhrchen herunter. Als ich genug Blut beisammen hatte, füllte ich meine Spritze schnell mit dem Impfstoff, den ich augenblicklich injizierte. Del Fuerte hat dabei nicht einmal mit der Wimper gezuckt, er ist ja auch ein feiner Kerl. Ihn interessierte das ganze nicht wirklich, sondern genoss es von seiner Besitzerin gekrault zu werden. "So, das Erste hätten wir. Das Blut habe ich direkt für den TÜV mit abgenommen.", erkläre ich. Aus meinem Koffer holte ich die bestellte Wurmkur heraus, stellte seine Kilozahl ein und spritzte ihm die Paste ins Maul, worauf der etwas angewidert reagierte. "Muss sein, Guter!", lachte ich. Als nächstes holte ich mein Stethoskop aus der Tasche um Del Fuerte abzuhören. Seine Herztöne hörten sich kräftig und regelmäßig an. Ich ging über und hörte seine Lunge ab, wo keine rascheligen Geräusche oder ähnlich beunruhigendes zu hören war. "Irgendwelche Auffälligkeiten?", fragte ich mittendrin, worauf Soso den Kopf schüttelte. Nach dem Abhören ging ich zum Kopf, wo ich seine Augen überprüfte und ins Maul sah, um Verletzungen oder Veränderungen ausschließen zu können. Nun nahm ich mein Handy und stellte die Stoppuhr ein, um die Atemfrequenz zu bestimmen, welche in Ordnung war. Auch die Temperatur, die ich danach gemessen habe, war im grünen Bereich. "Die PAT-Werte nehme ich gleich nach der Belastung nocheinmal.", sagte ich. Als nächstes tastete ich die Beine und den Rücken nach Auffälligkeiten, Veränderungen oder Wärme ab, konnte aber nichts finden. Gleichzeitig hielt ich die Augen nach kahlen Stellen im Fell offen. "So, jetzt führ ihn mir mal vor. Bitte zuerst auf grader Strecke, danach in engen Wendungen.", sagte ich zu Soso und begleitete sie und ihren Hengst nach draußen, wo der Boden asphaltiert war. Soso führte ihr Pferd einmal von mir weg und wieder zu mir, wo ich im Schritt zunächst nichts feststellen konnte. Ebenso konnte ich in der nächst höheren Gangart nichts feststellen. Als Soso ihn in den engen Wendungen traben lässt war ebenfalls keine Taktunreinheit zu erkennen. "Super, da ist alles gut! Nun nehme ich noch Beugeproben.", meinte ich und tat dies an allen vier Beinen, aus denen Del Fuerte direkt antraben musste. Er lief danach direkt klar. Zur Sicherheit machten wir von allen Beinen und Rücken mit meinem mobilen Röntgengerät Bilder. Ich baute alles auf und half Soso in meine mitgebrachte Bleiweste. Del Fuerte blieb währenddessen brav stehen. Die Bilder sahen ebenso gut aus wie der Rest des Pferdes: saubere Gelenkspalten, gesunden Knochen, Bänder, Sehnen und Knorpel. "Jetzt müsstest du ihn mal eine halbe Stunde longieren, damit ich die PAT-Werte noch nach Belastung nehmen kann", sagte ich zu Soso.
      Eine halbe Stunde später war es dann so weit. Soso hatte ihren Hengst longiert und ich konnte die Werte nehmen. Auch hier war alles paletti. Als letztes war das unangenehme Chippen dran. Ich rasierte dazu eine kleine Stelle an Del Fuertes Halsansatz weg, reinigte diese gründlich und implanierte schnell den reiskorngroßen Mikrochip. Del Fuerte zuckte kurz, blieb aber sonst ruhig. Ich streichelte ihm über den Hals und testete dann mit dem Erkennungsgerät die Position und Funktion des Chips. Er piepte, also was alles gut. Zu guter Letzt nahm ich noch eine Kotprobe aus Del Fuerte's Box, bevor ich mich von den beiden verabschiedete und zu Hause im Labor das Blut und den Kot auswerten konnte. Alle Werte im Blut waren in Ordnung, auch der Kot hatte keine Aufälligkeiten mit sich gebracht. Ich rief Soso an und überbrachte ihr die frohen Neuigkeiten.

      [4013 Zeichen © Stelli]

      Del Fuerte; Leviathan
      -Ausritt zu Zweit-

      „Kommst du mit, Linda?“, fragte mich Dan, der seit neustem hier Stallbursche war und Del Fuerte reiten durfte. Was hatte er für ein Glück gehabt, die Stelle hier angeboten zu bekommen. Ich hatte mir die Stelle als Bereiterin von Leviathan mächtig verdienen müssen. „Ich weiß nicht, sollte es heute denn nicht regnen?“ Der Wetterbericht hatte es so vorrausgesagt, doch hatte er in den Letzten Wochen ziemlich oft gelogen. „Doch. Eigentlich schon, aber draußen scheint die Sonne und Del braucht ein wenig Bewegung, und alleine macht das keinen Spaß“, versuchte er mich zu übereden bis ich schließlich nach gab. „Okey, treffen wir uns in einer halben Stunde am Außenreitplatz, okey?“, schlug ich vor und Dan willigte ein.

      Leviathan hatte bis jetzt die Ganze Zeit seid heute morgen um 06:30 auf der Weide die Zeit genossen und nun musste der ‚arme‘ Junge sich auch noch bewegen. Ein kurzer, schriller Pfiff durchbrach die Stille der Natur und die Ohren des Roans spielten, ehe sich der Kopf hoch reckte. Dieser Blick war göttlich. Der Hengst strahlte gerade dieses Gewisse etwas aus. Etwas königliches, edles. Ich stapfte zum weißen Holzzaun der Weide und rief ihn zu mir. „Na, schöner“, sprach ich zu dem Hengst, bis ich durch den Zaun kletterte und ihn an den Strick machte. Leviathan folgte mir gut erzogen und blickte meist in die Selbe Richtung, die der meinen. Am Putzpatz band ich ihn an und klopfte ihm den Hals. „So ein feiner...“ Dan hatte Del Fuerte sicherlich vor seiner Box angebunden und putzte ihn ausgiebig, während ich jetzt erst einmal über den ganzen Hof laufen konnte um die Putzbox, den Sattel, Die Trense und die Bandagen auf das kleine Wägelchen tragen durfte und ihn hinter mir her schleifen konnte. Nach einer halben Stunde stand der Mustang nun geputzt, gesattelt und Getrenst neben mir und ich stieg auf. Ich hatte das Hufgeklapper eines Pferdes vernommen und ahnte das es Dan und Del Fuerte sein mussten. Wir ritten zum ausgemachten Treffpunkt und meine Vermutung war wahr. Ein warmer Windhauch ließ mein Schulterlanges, gecurltes Blondes Haar mir in mein Gesicht wehen. Der Horizont war in einem Hellen Blau gefärbt und hatte ein einziges Wölkchen dabei. „Können wir, MyLady?“, scherzte er ein wenig und ich nickte lächelnd ein ‚Ja‘. Während dem Ausritt trabten und galoppierten wir mal und es schien als wären uns beiden Flügel gewachsen, so frei fühlten wir uns. Gegen 18 Uhr machten wir uns im Schritt auf den Heimweg und ritten unsere beiden Hengste trocken. „Mir hat es heute Spaß gemacht“, sagte ich mit einem Funkeln in meinen blau-grünen Augen. Es war weder langweilig noch zu albern gewesen wie die meisten anderen, wir hatten uns über alle jeglichen Themen unterhalten und ich muss sagen, noch nie war ich so müde nach einem Ausritt wie heute. Wir stellten die beiden nur noch in die Box und Zogen ihnen Abschwitzdecken an und schon fuhr ich nach Hause, während Dan in seine Wohnung auf dem Hof ging.

      Del Fuerte- August 2014
      -Aus Dan’s Sicht-

      „Weißt du Rachel... Ich wusste das ich gewinnen werde mit Deinem Hengst. Er wurde nur nie richtig gefordert, außer bei mir“, sagte ich siegessicher, erntete allerdings von Rachel nur ein Augen rollen. Ich fuhr mir durch mein dunkelbraunes Haar, und hörte mir ihren Spott über mich an. „Wenn du möchtest kannst du ihn mir ja auch verkaufen, dann weißt du wer ihn besser trainiert und wem der Erfolg gebührt“, schlug ich vor doch sie lehnte aggressiv ab. „Ich weiß nicht mal, was du hier in dem Stall noch verloren hast...“, sagte sie mir und ich sah sie fragend an. „Du hattest mich doch gebeten Del Fuerte zu trainieren und ihn zu bewegen!“, wurde ich etwas lauter, doch da kam auch schon Linda um die Ecke in den Stall mit dem erschöpften und geschwitzen Mustanghengst. „Na Dan“, begrüßte mich die Blondine mit einem Lächeln und ich lächelte charmant zurück. „Weißt du, ich möchte mich nicht mehr aufregen, wenn Del Fuerte diesen Monat noch ein Turnier gewinnt, dann bleibst du weiter hier. Wenn nicht dann fliegst du!“, drohte Rachel mir an und ich widmete ihr nur ein Kopfnicken. „Und Linda, wie läuft es so bei euch?“, lächelte ich ihr zu. „Ach Momentan läuft es bei uns gar nicht mehr gut, aber ich denke das wird wieder. Wir hatten seit Wochen nichts mehr mit einander und es bricht mir das Herz ihn nur arbeiten zu sehen“, sprudelte es auch ihr heraus. „Linda, ich rede über Leviathan und dich und nicht deine Beziehung. Aber auch gut zu wissen“, lächelte ich sie an und witterte meine Chance. „Ouh...ouh. Tut- tut mir Leid, ja Leviathan arbeitet gut mit“, antwortete sie knapp. „Wenn du möchtest können wir nach dem Ritt, noch einen Kaffee trinken gehen oder ich lade dich zu einer Pizza ein.“ „Gerne, ich mach nur noch grade Del Fuerte fertig und arbeite ihn ine Stunde, dann treffen wir uns an der Cocktailbar in der Stadt“, sagte ich charmant und ging in die Sattelkammer. Wir hatten beim letzten Ritt sichtlich Spaß gehabt und ich könnte schwören bei ihr hat es geknistert. Doof nur das ich der Totale Auffreißer war und mich nicht binden wollte, zumindest nicht mit 23. Ich nahm mir die Putzbox von Fuerte und begann ihn zu schrubben. Er genoß die Massage und er war vollkommend entspannt. Gesattelt und getrenst führte ich ihn dann auf den Dressurplatz und ritt ihn mehrere Runden im Schritt und Trab warm, danach ritt ich Bahnfiguren und begann an den Tempi zu arbeiten. Arbeitstrab, Mittel Trab und Starker Trab, waren heute für den Hengst Programm. Nicht mehr und nicht weniger. Ich feilte an jeder Kleinigkeit, gab die feinsten Hilfen und ritt den Schweißgebadeten Hengst noch ein paar Runden Trocken. Dann legte ich ihm die Abschwitzdecke an und ließ ihn auf die Weide. Ich fuhr rasch heim um mich fertig zu machen und zog mir ein Weißes Hemd an und eine normale Jeanshose an.

      Pflegebericht - Dezember 2014

      Heute ging ich zu Soso um mir ihre 28 Pferde zu kümmern um die sie mich letztens bat. Darum machte ich mich gegen halb acht morgens auf den Weg zu ihr Soundcloud würde als erste Bewegt werden.Das kleine Fohlen sollte heute die Hufe heben lernen. Nach dem ich Cloud geputzt hatte, begann ich vorsichtig an ihrem Vorderbein und sagte Huf. Die ersten paar male wehrte sich Cloud aber nach und nach verstand sie es was ich von ihr wollte und ich lobte sie ausgiebig als sie das brav machte. Danach brachte ich sie wieder in die Box und ging zu Nameless . Ich putzte ihn kurz über und brachte ihn in die halle. Ich beschloss das alle frei bewegen durften. Namless stürmte gleich los und buckelte freudig. Hin und wieder wälzte er sich genüsslich. Dann zeigte er mir was sie konnte danach durfte er wieder in seine Box und ich holte , Prove Me Wrong aus ihrer Box. Auch diese putzte ich ausgiebig und als ihr Fell wieder seidig war lies ich sie in die Halle. Die Hübsche vertrat sich die beine nachdem sie ne weile rumstand brachte ich sie zurück und widmete mich an , Sharon die schöne stute schlummerte gerade in ihrer Box als ich diese betrat. „ na du guten morgen!“ lachte ich und scheuchte sie auf ihre Beine dann putzte ich sie über und brachte sie in die halle. Müde lief sie einige runden und wollte dann wieder in die box, ich lies dies aber noch nicht zu war ja viel zu früh. Ich scheuchte sie in den Trab, wiederwillig folgte sie meinem „Befehl“ und setzte sich schwerfällig in den Trab. Nach einigen runden wurde sie wacher und wilder, sie liebte es anscheinend zu rennen, runde für runde wurde sharon schneller. Nach dem sie 20 minuten gelaufen war und sich auch trocken lief brachte ich sie in ihre Box und ging zu , Acacia eine wunderschöne Stute, ich striegelte sie sauber enzwierrte ihren schweif und befreite es vom Stroh dann brachte ich sie wie die anderen davor in die halle, dort tobte sie sich aus, nach einiger zeit kam sie zurück in die Box und ich ging weiter zu Rising Star den namen kannte ich schon, eine älteres Pferd und desshalb bekannt. Auch sie putzte ich schön über und sie durfte laufen, nach herzenslaune. Die stute scheint jung geblieben, zeigte sich in schönen gängen geschmeidigen übergängen und ihren Temprament. Nach dem sie sich ausgepowert hatte kam Commander ein wunderschöner hengst ich putzte ihn über und brachte ihn in die halle, dort konnte er seine anmu zeigen nach 20 minuten brachte ich comander wieder in seine box den ich hatte noch genügend andere pferde zu machen. Mir kam so vor als würde ich nicht voran kommen, Unitato war auch ein schööner hengst. Soso hatte sehr schöne pferde ich putzte und beschloss noch how we do payphone und del fuerta zusammen in die halle lassen. Also machte ich zuerst unitato fertig holte dann die anderen in die halle und lies die gruppe rennen. Unitato wollte immer an erster stelle sein, gleich wie how we do. Payphone buckelte sich die seele aus dem leib und del fuerte kullerte sich mehrmals. Dann rannten sie in der gruppe um die wette. Danach brache ich alle in ihre Boxen und holte die nächste Gruppe in die halle., Palla van Ghosts, Chandra , Leviathan, Rabiosa, Shirasagi, Stardust, Zafinaah, Rockabella, Loveletter, Yaris, als ich alle geputzt hatte und endlich alle zusammen in der halle hatte, schaute ich mir das spektakel an. Nach ihnen war nur noch eine gruppe zu machen und dann war ich auch fertig mit soso pferden. Zum glück hatte soso eine große halle. Nach dem diese gruppe auch bewegt hatten brachte ich sie in die Boxen zurück und holte dann Lonely Wild Horse, Bonbone, Adrenaline, Magic Attack , Brookton und Nobody loves him like me in die halle. Langsam merkte ich das ich müde wurde. Auch die letzte gruppe freute sich ihre beine zu vertreten und miteinander spielen. Nach 20 Minuten brachte ich sie auch in die boxen und gab allen noch ihr futtre ehe ich verschwand.
      [Elsaria]
    • Drachenfeuer
      Ankunft von Del Fuerte
      Heute am 17.2.15 kam ein neues Pferd auf meinem Hof. Mein Wecker klingelte schon und ich haute auf den Ausknopf. Mit einem "Hmm" wachte ich auf und schlürfte ins Badezimmer. Machte mich dort fertig und ging in die Küche, dort frühstückte ich mein Müsli.
      Danach ging ich in den Stall, wo ich wie immer von meinen Pferden begrüßt wurde. Ich stellte sie auf ihre Weiden und machte ihre Boxen sauber. Ich streute neues Stroh in die Boxen und ging dann wieder ins Haus, um einen Kuchen zu backen, es war grade erst 10 Uhr. Um 11 Uhr war der Kuchen fertig,da es Dienstag war musste ich nur die Halle glätten. Dies tat ich bis 14 Uhr, in einer Stunde sollte die Vorherige Besitzerin Sosox3 mit Del kommen. Ich ging wieder ins Haus und duschte, dann setzte ich Kaffee auf.Pünktlich um 15 Uhr kam sie an. Ich servierte ihr Kaffee und Kuchen. Dann zeigte ich ihr den neuen Hof, wo ihr Liebling von nun an Leben sollte.Dann setzten wir uns wieder an den Tisch und ich unterschrieb den Kaufvertrag. Sie holte Del aus dem Hänger und brachte ihn in die Box. Dann verabschiedete sie sich von ihm und fuhr nach Hause. Ich gab ihm Futter und holte die anderen rein, gab ihnen auch ihr Futter und ging ins Haus. Dann nur noch Schlafen.
    • Drachenfeuer
      Pflegebericht
      Heute morgen stand ich früh auf,weil ich viel zu tun hatte. Als erstes wollte ich mich um meinen 10-jährigen Hengst Del kümmern. Also machte ich mich fertig und ging in den Stall. Dort wurde ich von Del und den anderen Pferden wiehrend begrüßt. Ich ging in die Sattelkammer und holte die Halfter, die ich bis auf den von Sadness, an die Haken hing. Ich brachte zu erst Sadness auf die Hengstweide, dann Call, nun Arkantos und zum Schluss Del. Danach brachte ich die beiden Stuten Kaja und Adina auf die Stutenweide.
      Nun begann ich die Boxen aus zu misten. Als ich damit fertig war, holte ichDel von der Weide und brachte ihn zum Putzplatz,wo ich ihn begann mit dem Gummistriegel zu putzen. Dann ging ich nochmal schnell in die Sattelkammer und holte seine Trense& Sattel.Diese tat ich auf den Ständer und putzte Del mit der Kadätsche weiter,danach säuberte ich seine Hufe. Nun kämmte ich seine Mähne und seinen Schweif. Dann sattelte ich ihn und trenste ich auf.Del schnaubte zufrieden, als ich ihn Richtung Hof-einfahrt führte, denn ich wollte einen kleinen Ausritt im Wald machen,wo jetzt schöne Frühlingsblumen blühten. Ich stieg auf und ritt in Richtung Wald. Es war so schön, die Krokuse, Osterglocken und so blühten, und es roch nach den ganzen Blumen. Ein wenig weiter trabte und galoppierte ich Del an.
      Nach 2 Stunden kamen wir wieder zum Stall. Dort sattelte ich ihn ab und brachte ihn wieder auf die Weide.
      Am Abend holte ich ihn die Pferde wieder rein und gab ihnen ihr Abendessen. Geschafft von dem Tag ging ich schlafen.
    • Drachenfeuer
      Pflegebericht
      Heute morgen stand ich früh auf,weil ich viel zu tun hatte. Als erstes wollte ich mich um meinen 10-jährigen Hengst Del kümmern. Also machte ich mich fertig und ging in den Stall. Dort wurde ich von Del und den anderen Pferden wiehrend begrüßt. Ich ging in die Sattelkammer und holte die Halfter, die ich bis auf den von Sadness, an die Haken hing. Ich brachte zu erst Sadness auf die Hengstweide, dann Call, nun Arkantos und zum Schluss Del. Danach brachte ich die beiden Stuten Kaja und Adina auf die Stutenweide.
      Nun begann ich die Boxen aus zu misten. Als ich damit fertig war, holte ichDel von der Weide und brachte ihn zum Putzplatz,wo ich ihn begann mit dem Gummistriegel zu putzen. Dann ging ich nochmal schnell in die Sattelkammer und holte seine Trense& Sattel.Diese tat ich auf den Ständer und putzte Del mit der Kadätsche weiter,danach säuberte ich seine Hufe. Nun kämmte ich seine Mähne und seinen Schweif. Dann sattelte ich ihn und trenste ich auf.Del schnaubte zufrieden, als ich ihn Richtung Hof-einfahrt führte, denn ich wollte einen kleinen Ausritt im Wald machen,wo jetzt schöne Frühlingsblumen blühten. Ich stieg auf und ritt in Richtung Wald. Es war so schön, die Krokuse, Osterglocken und so blühten, und es roch nach den ganzen Blumen. Ein wenig weiter trabte und galoppierte ich Del an.
      Nach 2 Stunden kamen wir wieder zum Stall. Dort sattelte ich ihn ab und brachte ihn wieder auf die Weide.
      Am Abend holte ich ihn die Pferde wieder rein und gab ihnen ihr Abendessen. Geschafft von dem Tag ging ich schlafen.
    • Drachenfeuer
      Pflegebericht: Del
      Als ich heute Morgen in meinen Stall kam, wurde ich als erstes von allen Pferden wiehrend begrüßt. Noch ehe ich mich ans Ausmisten machen wollte, kraulte ich alle Pferde an ihren Lieblingsstellen. Bei Del war diese Stelle an der Brust. Seine Brust fühlte sich wie immer samtig an und sein Atem war ruhig und gleichmäßig. Genüßlich schloß er die Augen und war sehr entspannt, bis ich langsam die Hand von ihm löste.
      Nun holte ich die Halfter aus der Sattelkammer, zog jedem Pferd den Halfter an und führte sie auf ihre Weiden. Danach holte ich die Schubkarre und die Mistgabel,um endlich mit dem Ausmisten anzufangen.
      Leider hatte ich heute nicht so viel Zeit für alles, darum holte ich nur die Pferdeäpfel und die nassen Stellen aus den Boxen, bevor ich sie mit neuem Einstreu auffüllte.
      Als ich dann fertig war, zog ich mich schnell um um noch pünktlich zu meinem Termin zu kommen. Es war schon sehr spät,als ich wieder nach Hause kam. Die Pferde waren den ganzen Tag auf den Weiden gewesen und dementsprechend sahen sie auch aus. Sie waren mit einer dichten Dreckschicht bedeckt, so musste ich jedes Pferd schnell putzen, nach dem ich sie in die Boxen gebracht hatte.
      Nun bekamen sie ihr Futter und ich ging ins Haus, um mich bettfertig zu machen.
    • Drachenfeuer
      Pflegebericht: Del
      Als ich heute Morgen in meinen Stall kam, wurde ich als erstes von allen Pferden wiehrend begrüßt. Noch ehe ich mich ans Ausmisten machen wollte, kraulte ich alle Pferde an ihren Lieblingsstellen. Bei Del war diese Stelle an der Brust. Seine Brust fühlte sich wie immer samtig an und sein Atem war ruhig und gleichmäßig. Genüßlich schloß er die Augen und war sehr entspannt, bis ich langsam die Hand von ihm löste.
      Nun holte ich die Halfter aus der Sattelkammer, zog jedem Pferd den Halfter an und führte sie auf ihre Weiden. Danach holte ich die Schubkarre und die Mistgabel,um endlich mit dem Ausmisten anzufangen.
      Leider hatte ich heute nicht so viel Zeit für alles, darum holte ich nur die Pferdeäpfel und die nassen Stellen aus den Boxen, bevor ich sie mit neuem Einstreu auffüllte.
      Als ich dann fertig war, zog ich mich schnell um um noch pünktlich zu meinem Termin zu kommen. Es war schon sehr spät,als ich wieder nach Hause kam. Die Pferde waren den ganzen Tag auf den Weiden gewesen und dementsprechend sahen sie auch aus. Sie waren mit einer dichten Dreckschicht bedeckt, so musste ich jedes Pferd schnell putzen, nach dem ich sie in die Boxen gebracht hatte.
      Nun bekamen sie ihr Futter und ich ging ins Haus, um mich bettfertig zu machen.
    • Drachenfeuer
      Pflegebericht für Del
      An diesem Wundervollen Morgen begrüßten mich schon die Sonnenstrahlen im Bett, wo ich noch leicht verschlafen drin lag. "Woah, das war wohl ein bisschen zu lange gestern Abend" murmelte ich leise und fuhr mir mit der Hand durch die Haare. Dann streckte ich mich und gähnte, bevor ich austand, um mich für meine täglichen Aufgaben fertig zu machen.
      Ich zog ein pinkes T-shirt, eine normale Jeans und kämmte mir die Haare zu einem Pferdeschwanz. Nun ging ich aus dem Haus und lenkte meine Schritte in den Stall, wo meine geliebten Vierbeiner bereits auf mich warteten.
      Mit freudigen Gewiehr wurde ich dort entfangen. Doch zu erst ging ich in die Sattelkammer, wo ich die Halfter von ihren Haken holte, bevor ich diese den Pferden um den Kopf schnallte. Del bekam sein dunkelrotes Hafter umgeschnallt und ich öffnete seine Boxentür, führte ihn zur Weide, wo ich den Strick vom Halfter löste.
      Freudig buckelnd rannte Del über die Weide, während ich die anderen Pferde nach einander auf die Weiden brachte.
      Nun machte ich mich daran,die Boxen zu säubern. Also holte ich mir das Equitment zum säubern und legte los. Zu erst machte ich die Box von Call, wo ich die Pferdeäpfel und das dreckige Einstreu mit der Mistgabel in die grüne Schubkarre tat. Als diese dann voll war, schob ich sie zum Misthaufen, wo ich sie dann entleerte und sie in der nächsten Box abstellte. Danach machte ich die anderen Boxen fertig und es war fast Mittag, als ich alle Boxen gereinigt hatte.
      Nun holte ich Del von der Weide und brachte ihn zum Putzplatz,wo ich ihn am Ring anband. Ich holte sein Putzzeug aus der Sattelkammer und begann mit dem Gummistriegel sein Fell zu putzen. Nachdem ich beide Seiten damit bearbeitet hatte, wechselte ich zum Hartplastikstriegel und zur Kadätsche. Es ging immer soweiter, bis ich schließlich komplett mit putzen des Warmblutes fertig war und ihn nun satteln konnte. Ganz sanft legte ich seinen Sattel auf seinen Rücken und schloss diesen, ehe ich ihn auftrenste.
      Nun führte ich ihn an einen Stein und stieg auf, doch bevor wir ausritten, wärmte ich ihn erst ein wenig im Schitt auf dem Platz auf.
      Nach einer Viertelstunde konnte ich sicher ins Gelände reiten,also trieb ich ihn vom Platz und ritt in den nahe gelegenen Wald.
      Die Vögel zwitscherten in den Ästen der Bäume und die Grillen zirpten im hohen Gras. Dels Schritte machten dieses Naturlied komplett. Ab und zu schnaubte er kurz auf.
      Später ritt ich zurück und versorgte ihn anschließend, bevor ich ihn für die Nacht in die Box brachte. Ich gab ihm sein Futter, welches er genüßlich zu sich nahm. Derweil brachte ich die anderen Pferde von der Weide in die Boxen, wo bereits ihr Futter auf sie wartete.
      Nachdem ich alles gesäubert und weggeräumt hatte, verschloß ich die Stalltür und machte mich für den Feierabend bereit.
    • Drachenfeuer
      Pflegebericht für Del
      An diesem Wundervollen Morgen begrüßten mich schon die Sonnenstrahlen im Bett, wo ich noch leicht verschlafen drin lag. "Woah, das war wohl ein bisschen zu lange gestern Abend" murmelte ich leise und fuhr mir mit der Hand durch die Haare. Dann streckte ich mich und gähnte, bevor ich austand, um mich für meine täglichen Aufgaben fertig zu machen.
      Ich zog ein pinkes T-shirt, eine normale Jeans und kämmte mir die Haare zu einem Pferdeschwanz. Nun ging ich aus dem Haus und lenkte meine Schritte in den Stall, wo meine geliebten Vierbeiner bereits auf mich warteten.
      Mit freudigen Gewiehr wurde ich dort entfangen. Doch zu erst ging ich in die Sattelkammer, wo ich die Halfter von ihren Haken holte, bevor ich diese den Pferden um den Kopf schnallte. Del bekam sein dunkelrotes Hafter umgeschnallt und ich öffnete seine Boxentür, führte ihn zur Weide, wo ich den Strick vom Halfter löste.
      Freudig buckelnd rannte Del über die Weide, während ich die anderen Pferde nach einander auf die Weiden brachte.
      Nun machte ich mich daran,die Boxen zu säubern. Also holte ich mir das Equitment zum säubern und legte los. Zu erst machte ich die Box von Call, wo ich die Pferdeäpfel und das dreckige Einstreu mit der Mistgabel in die grüne Schubkarre tat. Als diese dann voll war, schob ich sie zum Misthaufen, wo ich sie dann entleerte und sie in der nächsten Box abstellte. Danach machte ich die anderen Boxen fertig und es war fast Mittag, als ich alle Boxen gereinigt hatte.
      Nun holte ich Del von der Weide und brachte ihn zum Putzplatz,wo ich ihn am Ring anband. Ich holte sein Putzzeug aus der Sattelkammer und begann mit dem Gummistriegel sein Fell zu putzen. Nachdem ich beide Seiten damit bearbeitet hatte, wechselte ich zum Hartplastikstriegel und zur Kadätsche. Es ging immer soweiter, bis ich schließlich komplett mit putzen des Warmblutes fertig war und ihn nun satteln konnte. Ganz sanft legte ich seinen Sattel auf seinen Rücken und schloss diesen, ehe ich ihn auftrenste.
      Nun führte ich ihn an einen Stein und stieg auf, doch bevor wir ausritten, wärmte ich ihn erst ein wenig im Schitt auf dem Platz auf.
      Nach einer Viertelstunde konnte ich sicher ins Gelände reiten,also trieb ich ihn vom Platz und ritt in den nahe gelegenen Wald.
      Die Vögel zwitscherten in den Ästen der Bäume und die Grillen zirpten im hohen Gras. Dels Schritte machten dieses Naturlied komplett. Ab und zu schnaubte er kurz auf.
      Später ritt ich zurück und versorgte ihn anschließend, bevor ich ihn für die Nacht in die Box brachte. Ich gab ihm sein Futter, welches er genüßlich zu sich nahm. Derweil brachte ich die anderen Pferde von der Weide in die Boxen, wo bereits ihr Futter auf sie wartete.
      Nachdem ich alles gesäubert und weggeräumt hatte, verschloß ich die Stalltür und machte mich für den Feierabend bereit.
    • Drachenfeuer
      Pflegebericht für Del
      An diesem Wundervollen Morgen begrüßten mich schon die Sonnenstrahlen im Bett, wo ich noch leicht verschlafen drin lag. "Woah, das war wohl ein bisschen zu lange gestern Abend" murmelte ich leise und fuhr mir mit der Hand durch die Haare. Dann streckte ich mich und gähnte, bevor ich austand, um mich für meine täglichen Aufgaben fertig zu machen.
      Ich zog ein pinkes T-shirt, eine normale Jeans und kämmte mir die Haare zu einem Pferdeschwanz. Nun ging ich aus dem Haus und lenkte meine Schritte in den Stall, wo meine geliebten Vierbeiner bereits auf mich warteten.
      Mit freudigen Gewiehr wurde ich dort entfangen. Doch zu erst ging ich in die Sattelkammer, wo ich die Halfter von ihren Haken holte, bevor ich diese den Pferden um den Kopf schnallte. Del bekam sein dunkelrotes Hafter umgeschnallt und ich öffnete seine Boxentür, führte ihn zur Weide, wo ich den Strick vom Halfter löste.
      Freudig buckelnd rannte Del über die Weide, während ich die anderen Pferde nach einander auf die Weiden brachte.
      Nun machte ich mich daran,die Boxen zu säubern. Also holte ich mir das Equitment zum säubern und legte los. Zu erst machte ich die Box von Call, wo ich die Pferdeäpfel und das dreckige Einstreu mit der Mistgabel in die grüne Schubkarre tat. Als diese dann voll war, schob ich sie zum Misthaufen, wo ich sie dann entleerte und sie in der nächsten Box abstellte. Danach machte ich die anderen Boxen fertig und es war fast Mittag, als ich alle Boxen gereinigt hatte.
      Nun holte ich Del von der Weide und brachte ihn zum Putzplatz,wo ich ihn am Ring anband. Ich holte sein Putzzeug aus der Sattelkammer und begann mit dem Gummistriegel sein Fell zu putzen. Nachdem ich beide Seiten damit bearbeitet hatte, wechselte ich zum Hartplastikstriegel und zur Kadätsche. Es ging immer soweiter, bis ich schließlich komplett mit putzen des Warmblutes fertig war und ihn nun satteln konnte. Ganz sanft legte ich seinen Sattel auf seinen Rücken und schloss diesen, ehe ich ihn auftrenste.
      Nun führte ich ihn an einen Stein und stieg auf, doch bevor wir ausritten, wärmte ich ihn erst ein wenig im Schitt auf dem Platz auf.
      Nach einer Viertelstunde konnte ich sicher ins Gelände reiten,also trieb ich ihn vom Platz und ritt in den nahe gelegenen Wald.
      Die Vögel zwitscherten in den Ästen der Bäume und die Grillen zirpten im hohen Gras. Dels Schritte machten dieses Naturlied komplett. Ab und zu schnaubte er kurz auf.
      Später ritt ich zurück und versorgte ihn anschließend, bevor ich ihn für die Nacht in die Box brachte. Ich gab ihm sein Futter, welches er genüßlich zu sich nahm. Derweil brachte ich die anderen Pferde von der Weide in die Boxen, wo bereits ihr Futter auf sie wartete.
      Nachdem ich alles gesäubert und weggeräumt hatte, verschloß ich die Stalltür und machte mich für den Feierabend bereit.
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Album:
    Drachenfeuers Stall
    Hochgeladen von:
    Drachenfeuer
    Datum:
    17 Feb. 2015
    Klicks:
    624
    Kommentare:
    12
  • Del Fuerte
    Von: Unb.
    Aus der: Unb.
    Rufname: Del
    Rasse: Schweres Warmblut [100%]
    Geburtsdatum: 25.05.2005
    Geschlecht: Hengst
    Stockmaß: 162 cm
    Fellfarbe: Dunkelbrauner
    Kopfabzeichen: -
    Beinabzeichen: -

    Charakter|Beschreibung
    Del Fuerte ist ein toller Schweres Warmblut Hengst, welcher leider unbekannten Eltern entspricht. Del, wie er genannt wird ist ein reinrassiges Schweres Warmblut und hat am 25.05.2005 das Licht der Welt erblickt. Zurzeit misst er 1,62m und wächst wahrscheinlich nicht mehr. Er besticht durch seine Schokobraune Jacke und zeigt keinerlei Abzeichen.Er zeichnet sich durch seine Springmanier und seine tolle Springtechnik aus, welche für Schwere Warmblüter eher selten ist. Er hat enormes Talent und eine Spitzentechnik. Trotzdem ist er doppelveranlagt und zeigt Federne Gänge und ist durch sein lernwilliges Wesen auch für die Dressur geeignet, wie man 227. Dressurturnier zusehen Bekam. Dort belegte er auf dem Siegertreppchen den dritten Platz. Leider konnte er noch bei Keiner Körung mitmachen und ist somit noch ein Youngster.

    Zuchtpapiere: Nein
    Gekört/Gekrönt: Nein

    Vererbung:
    Farbe:
    Charakter:
    Gangarten:
    Nachkommen

    Besitzer: Drachenfeuer
    Vorbesitzer: Sosox3VKR/
    Ersteller: Chloe
    Pferdewert: 6135 joellen
    Eingeritten: Ja
    Eingefahren: Ja
    Verladefromm: Ja
    Schmiedefromm: Ja
    Springen: L
    Western: A
    Dressur: A
    Military: E
    Distanz: E
    Rennen: E
    Fahren: L

    [1]227.Dressurturnier
    [2]180. Fahrturnier
    [3]43. Synchronspringen
    [4] 200. Fahrturnier, 1. Platz
    [5] 263. Westernturnier, 1.Platz
    [6] Hofturnier und Ponyspiele, Dressur, 2.Platz

    Ausbilder:
    Trainer:
    Reitbeteiligung:
    Tierarzt: SD Pferdeklinik
    Hufschmied:

    Krankheiten| Beschwerden
    Es traten keine Beschwerden oder Krankheiten auf.
    Nächster Hufschmiedtermin
    Probleme:8/20PNG:
    PNG PferdMit Namen Unten : Name​