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Bracelet

De Riccas │ Oldenburger │ Hengst

Von:folgtVon:unbekanntAus der:unbekanntAus der:unbekanntVon:unbekanntAus der:unbekanntGeschwister: De RiccoRufname:De Riccas , Riccas , RiciGeburtsdatum:02.11.2010Alter:2Geschlecht:junger HengstRasse:OldenburgerStockmaß:im Wachstum (später: 1,75)Eignung:später: Dressur , Freizeit, SpringenGesundheit:~hervorragend~Charakter:Rici hat eine tolle Abstammung. Da er noch ein Fohlen ist ist er noch sehr verspielt. Aber er hört auf einem. Er ist auch sehr lieb und brav. Später wird er zu einem großen prächtigen Hengst der viel temperament zeigt. Ob er sich aber bis dahin noch verändert weiß ich nicht.Fellfarbe:RappeAbzeichen:Linkes und Rechtes Hinterbein: halb weiß || Linkes Vorderbein: hoch weiß || Kopf: Kleine Schnippe weißAbzeichenanzahl:4Langhaar:schwarzAugenfarbe:dunkelbraunHuffarbe:Rechter Vorderhuf: grau || Alle anderen: beigeGalopprennen: //Western: //Springen: //Military: //Dressur: //Distanz: //Fahren: //Gekört:ja / neinKörungsmusikZur Zucht vorgesehen?: ja / nein / später jaDecktaxe: //Nachkommen: //Führgehorsam:jaHalftergewöhnt:jaSchmiedefromm:neinVerladefromm:mittelmäßigStillstehen:jaTrensengewöhnt:Sattelgewöhnt:neinLongengewöhnt:neinReitergewöhnt:neinBesitzer: BirdieVorbesitzer: LuciPfleger: Sosox3Denke an die Dinge die dich glücklich machen.Steckbrief © Lucineu © Birdie

De Riccas │ Oldenburger │ Hengst
Bracelet, 27 Juli 2012
    • Bracelet
      Alte Berichte:

      -verschwunden-


      -verschwunden-
    • Bracelet
      Pflegebericht
      De Riccas
      Wilkommen zu Hause

      Ungeduldig saß ich auf der Bank vor der Einfahrt zum Gestüt.
      Heute würde Luci De Riccas, Bruder von De Ricco, vorbeibringen. Ich hatte ihn ihr bei dessen Geburt auf dem Gestüt geschenkt. Leider musste sie ihn aus Zeitgründen weggeben und bat mich, ihn ihr abzunehmen. Da ich die Beiden Hengste, De Ricco und De Riccas kannte, sogar bei ihrer Geburt dabeigewesen war, sagte ich ihr sofort zu. Die Abstammung der Beiden war beeindruckend und ihr Vater ein wahres Spitzenpferd. De Ricco zeigte in letzter Zeit auch super Hengstmanieren obwohl er noch sehr jung war.
      Umso neugieriger war ich auf De Riccas.
      Endlich, nach Gefühlten 3 Stunden fuhr Luci die Auffahrt Entlang. Sie stieg aus und wir begrüsten uns freudig.
      ,,Na wie geht es dir?’’ ,,Ja gang gut’’
      Nach einem kurzen Plausch luden wir zusammen De Riccas aus. Er war jünger als Ricco, was man sofort fest stellen konnte. Riccas war kleiner und etwas zierlicher. Aber ein Traum von Pferd.
      ,,Ich hoffe du hast viel Freude mit ihm, er ist ein spitze Fohlen.’’, sagte Luci noch bevor sie mir den Strick von De Riccas in die hand drückte, ihn ein letztes mal betatätschelte und dann mit dem Auto samt Hänger das Gestüt verließ.
      ,,Wilkommen zu Hause’’, sagte ich.
      Ich fragte mich ob er sich noch an mich erinnern konnte. Er wirkte so ruhig, aber das hat Luci mir auch schon gesagt, angeblich sei er sehr zurückhaltend. Ich strich ihm sanft über den Hals und führte ihn dann etwas durch den Hof des Gestüts. Sein Schritt war genauso prahlend und elegant wie der von seinem älteren Bruder.
      Dann lief ich ein bisschen um ihn traben zu sehen.
      ,,Spitze’’,platzte es aus mir heraus als wir stehen blieben.
      Ich führte ihn in den Stall wo ihn die anderen Jungpferde ausführlich beäugten.
      Seine Box hatte ich schon frisch eingestreut und sowie Wasser als auch Futtertog aufgefüllt.
      Er ging vorsichtig hinein und guckte etwas ängstlich. Ich beobachtete wie er die Box erkundete und allmählig sicherer wurde. ,,Braver Junge. Na komm einmal her De Riccas.’’
      Er betrachtete mich mit riesen Augen und legte die Ohren an.
      ,,Na komm schon. Ja du, Hüpscher’’
      Plötzlich ging er auf mich zu und drückte seinen Kopf an meinen Bauch. Ich freute mich und streichelte ihn vorsichtig über den Hals. Er schnaubte Genüsslich und gib mir einen leichten Schubser, Ich hielt mich fest auf den Beinen und begann ganz leicht zu kichern. Der Junghengst beäugte mich und wirkte mir so vertraut, als wüsste er noch das ich bei seiner Geburt dabei war und ihn einmal mit seinem Bruder bei Luci besuchen war.
      Nach längerem streicheln verabschiedete ich mich bei De Riccas und verließ nach schließen der Box mit dem Auto das Gestüt.
    • Bracelet
      Sammelpflegebericht

      Schon am frühen Morgen kam ich auf das Gestüt. Noch müde trottete ich dann in den Stall der Fohlen. Sie waren selbst schon putz munter und sprangen aufgeregt zusammen umher. Ich halfterte sie nach der Reihe und band sie nebeneinander am Putzplatz an. Dies dauerte einige Zeit, dann aber mistete ich erstmals aus. Als der Stall dann blitz plank war striegelte ich dann zuerst Blue Gray. Dann Tripple Bee und Herbstblatt. Als sie sauber waren brachte ich sie wieder in den Laufstall zurück. Dann putzte ich Xalsa, eine hübsche, junge Stute. Dann Itaque, welche nach langer Zeit wieder zu mir zurück gebracht wurde da die Besitzerin keine Zeit mehr für sie hatte. Dann ließ ich sie zusammen mit der nun ebenfalls geputzten Zwilling in den Laufstall zurück der nun wunderbar sauber war. Dann wurden Dancing is like Heaven und Addicted Player gestriegelt und gekämmt. Nachdem ich ihnen dann auch die Hufe geputzt hatte führte ich sie wieder in den Stall zurück, das heißt vom Putzplatz in den Laufstall. Nun musste ich bloß noch De Domino, Easy Going, De RIccas und De Ricco putzen. Als auch dies erledigt war und sie wieder mit den anderen im Laufstall tollten, war ich vollkommen erledigt. Ich sah den Fohlen noch etwas beim spielen zu. Dann ging ich.
    • Sosox3
      De Riccas
      Erstes Zusammentreffen mit dem Oldenburger Fohlen.​

      Der Schware Impala meines Bruders Simon rollte auf den Parkplatz von Burning Springs und mein Bruder sah mich noch einmal an und klopfte mit seiner Hand auf meinen Oberschenkel. „Denkst du, du schaffst das noch eine RB und die ganzen Pferde von uns?“, fragte er mich ein wenig unsicher. „Ich schaff das Schon, mach dir keine Gedanken“, sagte ich freundlich und lächelte ihn an. Dann stieg ich aus und sah mich um. Da war das Weiße Tor durch das ich hindurch musste und zu den Ställen zu gelangen. Ich öffnete das Tor und sah vor mir die Große Grünfläche mit einem angelegten Pfad, welcher mich direkt zu dem Fohlenstall bringen würde. Aufgeregt ging ich zu dem Stall und sah mich um. Er war der kleinste der 4 Ställe aber immerhin noch groß. Ich sah in den Stall und ging an den Boxen vorbei. Bis ich an De Riccas Box ankam und hineinschaute. Neugierig stand der kleine Oldenburger Hengst in der Box und schaute mit mit seinen Großen, Funkelnden Augen an. Die kleine Schnippe zierte seinen Schmalen, feingliedrigen Kopf und ich öffnete die Box nur Zaghaft da der Kleine schon an der Öffnung stand. Das Halfter das an seiner Box hing nahm ich mir und zog es ihm langsam an. Er war brav und neugierig, stieß seinen Kopf regelrecht ins Halfter was mich ein wenig wunderte, nun denn er war ein toller Junghengst und ich durfte ihn pflegen. Ich freute mich, bei der Ausbildung von De Riccas zu helfen und ihn zu bewegen, denn er schien nicht nur schön anzusehen, sondern auch noch lernwillig und freundlich zu sein. Der Hengst folgte mir brav zu den Anbindemöglichkeiten und schon band ich ihn an. Ich ging schnell in die Sattelkammer und nahm mir seine Putzbox um ihn zu putzen. Auch wenn er nur staubig war, wollte ich ihn kennenlernen und ich tat es am besten beim Putzen. Ich verbrachte die Ganze Zeit mit dem bürsten des Fells damit es glänzte und ihn kennen zulernen. Ab und an zwickte er mich spielerisch doch ich verbot es ihm, schließlcih war ich kein Spielgefährte. Die Hufe gab er freiwillig, worüber ich schon froh war. Ich brachte die Sachen weg und schon band ich ihn ab. „Fein, kleiner“, sagte ich und lobte ihn mit einem Klopfen auf den Hals. Ich führte ihn ein wenig auf dem Hof herum und sah mich mit ihm um. Dann führte ich ihn zur Weide und ließ ihn ein wenig herumtollen und grasen. Währenddessen ging ich seine Box ausmisten und wieder neu einstreuen. Zum Glück hatte der kleine Stroh und keine Späne, denn für mich war es leichter Stroh zu transportieren als Späne. Die Schubkarre rollte ich mit ein paar Zwischenpausen rüber zum Misthaufen und kippte sie dort aus. Zum Glück hatte ich auch einen Stall und wusste wie alles geht und war nicht pingelich. Ich machte die Arbeit sogar gern, nur manchmal blieb mir einfach keine Zeit dafür. Ich ging wieder in den Stall und machte sein Futter und ein Heunetz fertig. Ich sah nochmal nach seinem Wasser und füllte einen Eimer mit Wasser und stellte ihn auf sein Paddock. Dann ging ich in schnellen Schritten zu De Riccas und nahm ihn von der Weide um ihn wieder in die Box zu stellen. Er kaute genüßlich sein Futter und ich hing das Halfter wieder an seinen Platz und verabschiedete mich von dem jungen Oldenburger.
      [3242 Zeichen|Sosox3]
    • Jackie
      ​Verschoben am 14.02.2014
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Bracelet
    Datum:
    27 Juli 2012
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