kira

Daydreaming Sorrow ♛

Welsh D | Hengst | gekört

Daydreaming Sorrow ♛
kira, 7 Nov. 2016
    • kira
      29.06.2012 - Pflegebericht - Unbekannt
      Wow gleich zwei neue Hengste können wir begrüßen. Ganz besonders stolz sind wir auf Daydreaming Sorrow einen Welsh D Hengst. Ein wahrer Glücksgriff. Er hat eine grandiose Abstammung und die Mutter kommt sogar aus Carenté, er wird sicher einmal ein guter Deckhengst für unsere Stuten. Besonders meine Argenté Noir darf sich schonmal freuen. Als zweites neu ist Arrow Access. Ich kannte ihn noch aus Fohlntagen. Mittlerweile war der Isländer zu einem stattlichen Hengst herangewachsen der schon viel erlebt hat.Noch ist unbekannt wie sich die Beien bei uns entwickeln werden. Die Vorbesitzer von Sorrow waren so distanziert, dass sie uns nichtmal etwas über seinen Charakter sagen konnten. Vom Händling her war er auf jeden Fall bisher sehr toll. Ein wenig feuriger wie Inception of Time, aber auch nicht so ein Piesack wie Sir Fourfold Toadstool. Übrigens sind unsere beiden Mini Shetlandponys hoch im Kurs bei Turnieren. Scott's Murron hat bei Fahrturnieren schon zweimal hintereinander den ersten Platz belegt. Wirklich wow!
      Und sowohl Argenté Noir als auch Jorck, der weiße Isländerhengst sind an Zuchtprüfungen angemeldet. Wir sind sehr gespannt wie diese ausgehen werden.
      Heute zumindest grasen sie alle friedlich auf ihren Weiden und selbst das eher schlechte Wetter, was wir dank Siebenschläfer nun noch 7 Wochen lang ertragen dürfen, scheint sie nicht zu trüben.
    • kira
      07.08.2012 - Pflegebericht - Unbekannt
      G(St)uten Tag

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      Was für ein Tag. Gestern noch bekam ich überhaupt die Nachricht, dass ich die welsh D Stute White Dance kaufen könnte und heute schon durfte ich sie abholen. So fühlte es sich zumindest an. Innerlich hoffte ich, dass die hübsche Cremello Stute sich gut mit Kiera verstehen würde. Denn Kiera stand derzeit noch relativ alleine auf der Weide. Zwar ist die Ponyweide mit Aregnté Noir und der Shetlandpony Stute Scott's Murron direkt nebenan, doch so richtig das Wahre ist das nicht. Kiera will schließlich auch ab und an körperlichen Kontakt zu anderen haben, sich pflegen und spielen.
      Zu den Hengsten stellen könnte ich Kiera auch nicht, Baradur und Chuck waren zwar gekört und ebenfalls Gypsy Vanner, doch ist es schon besser wenn man die Kontrolle darüber hat wer wann wen und wie oft deckt. Geht schließlich auch auf die Knochen, wenn die Stute dauergedeckt würde. Das muss nicht sein.
      Auch die anderen Pferde hier sind Kerle. Zwar sind Sir Fourfold Toadstool und Jorck recht klein im Gegensatz zu Kiera, aber eine Stute die alleine steht ist mir lieber als eine Stute die mit zwei dauergeilen Ponyhengsten zusammen weidet. Inception of Time wäre sicher ein super Partner für Kiera, auf jeden Fall werde ich da in naher Zukunft etwas heranzüchten. Wenn der Tinkerhengst denn die Hengstleistungsprüfung direkt besteht. Blieben eigentlich nur noch Daydreaming Sorrow und Arrow Access, aber wie gesagt... Hengste müssen nicht sein. Arrow ist zwar auch so klein wie z.B. Jorck, aber, nee...
      Wegen all dem hin und her Quergedenke war ich sehr froh White Dance im Verkaufsstall zu entdecken. Die Cremellostute ist nicht nur jung und auffällig hübsch, nein, sie ist auch noch eine reinrassige Welsh D Dame, weswegen sie hervorragend in unsere Zucht passen würde.
      Also kaufte ich sie und jetzt gerade in diesem Augenblick spielt sie mit Kiera auf der Weide. Die beiden verstanden sich anfangs eher nicht so gut, doch nach ein paar Tuchfühlungen von Kieras Seite, wer denn da jetzt auf einmal auf iiiihrer Weide steht, begannen die beiden miteinander zu spielen. Ich war sehr zufrieden mit den beiden Damen. Vielleicht lässt sich da auch irgendwann eine Doppelkür organisieren. Mal sehen mal sehen. Jedenfalls war das ein Stutentag, wie ich ihn gerne noch einmal erleben möchte. Die zwei sind unterschiedlicher als Tag und Nacht... Gegensätze ziehen sich eben doch an.
    • kira
      2012/2013 - Pflegebericht - Pepe
      Einige Neuigkeiten

      Es gibt sooooo viel neues zu erzählen. Viele viele neue Pferde und fast nur Tinker und ich hab mich sogar dazu überwunden noch einmal ein Fohlen aufzuziehen. Einen kleinen Hengst. Der kleine Racker ist aus Paulina von Chuck und hat einen Zwillingsbruder. still Strong wurde nach einem Song von den Plain White T's benannt. Natürlich der akustischen Version von Write you Song for you. Derzeit eines meiner aaaaabsoluten Lieblingslieder. Allgemein läuft alles prima hier. Daniels neue Arbeit gefällt ihm sehr und ich, ich hab meinen Spaß an der Arbeit auf dem Hof und der Nebenbeiarbeit als Mediengestalterin. Alles easy.
      Die letzten meiner Zuchtfohlen sind zur Welt gekommen und jetzt ist sogar mehr Zeit für die Pflege und das Training der großen Vierbeiner. White Dance und Daydreaming Sorrow sollen hier als nächste gekört, bzw. prämiert werden. Dann wäre die Welshzucht noch Facettenreicher als sie derzeit ist. Bei den Tinkern haben wir mittlerweile ein Übermaß an Hengsten, daher muss Inception of Time erst noch warten. Ach, Argenté Noir muss ja auch noch prämiert werden. Die Shettys gehen da derzeit etwas unter, Scott's Murron und Sir Fourfold Toadstool sind aber gut im Training was das Fahren betrifft. Sicher wird bald wieder Zeit sein für Turniere. Arrow Access und Jorck, die beiden Isihengste verstehen sich mittlerweile so gut dass ich wagte sie zusammen auf eine Weide zu stellen.
      In der Zucht stehen nun von mir neben Chuck, Baradur und Kiera auch noch Marzipan und Maroni, die ich schon einmal besessen hatte. Außerdem noch Blue Eyed Tiger, bei dem ich mich noch dumm und dämlich geboten habe. Der gute ist nun stolze 85000 Joellen wert! Und leider haben wir einen guten Kontakt verloren, welcher uns aber den Welshhengst Forget your Sorrows hinterlassen hat, den Vater von Daydreaming Sorrow.
      Wie man sieht, langsam aber sicher kommen wir in größere Sphären der Pferdezucht. Langsam steigt die Angst, dass es mir irgendwann über den Kopf wächst. Derzeit überwiegt aber noch die Freude über die Neuzugänge.
      Heute wollte ich mich noch etwas intensiver um die Shetlandponys kümmern. Scott's Murron und Sir Fourfold Toadstool liefen mittlerweile auch zweispännig. Also machte ich sie erst einmal fertig, putzen, Box misten und dann anspannen. Der Zweispänner bot Platz für zwei bis drei Personen, wobei eine dritte Person schon fast zu viel war. Vielleicht drei Kinder oder drei Magersüchtige? Egal. Ich fuhr ja eh so gut wie immer alleine außer wochenends. Heute gings raus. Auf in den Wald. Singend verließen wir den Stall. Im Wald gab es immer viel zu sehen, gerade jetzt wo der Herbst begann. Endlich. Nächsten Monat hab ich Geburtstag. Hoffentlich kommt dann wieder ein wenig Geld rein für private Anschaffungen. Bzw. für das Geburtstagsgeschenk für Daniel. Das sehen wir ja dann. Die beiden Shettys vorne liefen mir gerade aus den Händen. Schnell fasste ich die Leinen nach und konzentrierte mich wieder aufs Wesentliche. Nach gut eineinhalb Stunden waren wir wieder zu Hause. Die Shettys hatten gut geschwitzt und gearbeitet und waren brav, also steckte ich jedem eine Karotte nachdem ich sie auf die Weide gebracht hatte. Der Tag endete dann auch ziemlich schnell. Daniel kam nach Hause, das Abendessen haben wir zusammen gekocht und dann gings fix ins Bettchen.

      „Junger Welsh D Hengst sucht anspruchsvolle Arbeit unterm Sattel und am Boden. Sorrow ist relativ ruhig, braucht allerdings eine erfahrene Hand.“

      Die Anzeige fand ich eines Morgens in der Zeitung. Schon lange war ich auf der Suche nach einer neuen Aufgabe. Meine alte Reitbeteiligung hatte ich aufgegeben, zu viele Probleme gab es mit der Besitzerin. Sollte ich diese neue Herausforderung wenigstens versuchen? Ich überlegt nicht lange, griff zum Telefonhörer und vereinbarte mit der Besitzerin von Sorrow einen Termin zum Probereiten.
      Bereits am nächsten Wochenede war es dann soweit. Aufgeregt stieg ich auf dem Hof von Delilah aus meinem Auto und sah mich um. Der Hof war geräumig und sehr gepflegt – das gefiel mir! Ich ging in Richtung Stall und fragte nach Delilah. Mir wurde der Weg zum Reitplatz beschrieben, auf dem ich sie auch fand. „Guten Morgen! Ich bin Pepe und habe mich auf die Anzeige wegen der Reitbeteiligung für Sorrow gemeldet!“ „Hallo Pepe. Schön, dass du bist. Komm mit.“ Delilah zeigte mir den Hengst im Stall. Jedes Pferd hatte hier eine große Box mit Paddockanschluss. „Die Pferde kommen täglich raus, es kann also auch mal sein, dass du den Guten auf der Koppel einfangen musst. Hier ist er auch. Willkommen im Reich von Daydreaming Sorrow. Hier ist sein Halfter, hol ihn doch mal aus der Box.“ Ich griff nach dem Halfter, dass Delilah mir reichte und betrat die Box. An der offenen Tür blieb ich stehen und hielt meine Hand dem Welshhengst entgegen. Zögerlich kam mir eine warme Pferdenase entgegen. „Hallo Sorrow! Wir zwei werden uns heute etwas besser kennen lernen.“, raunte ich dem Hengst zu. Ich trat etwas näher, klopfte seinen Hals und streifte ihm sein Halfter über die Ohren. Sanft zupfte ich am Strick und Sorrow folgte mir aus der Box. Delilah zeigte mir den Putzplatz, an dem ich den Hengst anband. Aus der Sattelkammer holte ich dann das Putzzeug des Hengstes. Ich öffnete die Putzkiste und holte den Striegel heraus. Mit ihr begann ich, Sorrows Fell zu säubern. „Also mit Sorrow kannst du gerne auch Ausreiten oder Bodenarbeit machen. Achte nur bitte darauf, dass er noch nicht so lange unterm Sattel ist.“ Mit der Kardätsche entfernte ich anschließend den aufgewirbelten Staub. Im Umgang war der Hengst wirklich toll; zappelte nicht oder stampfte mit den Hufen auf – wie als wäre er schon einige Jahrzehnte auf dieser Welt. Mit der Wurzelbürste fuhr ich dann noch durch seine kurze Mähne und seinen Beinbehang. Hufe auskratzen war bei Daydreaming Sorrow auch kein Problem. Ich warf alles zurück in die Putzkiste und brachte sie zurück in die Sattelkammer. Dort holte ich Sattel, Trense und Gamaschen, sowie meinen Helm aus meiner Tasche. Ich sattelte den Hengst und trenste ihn auf. Gemeinsam mit Delilah ging es dann in die am Stall angrenzende Reithalle. Ich gurtete nach und stellte mir die Steigbügel kürzer. Delilah hielt mir gegen und schon saß ich auf Daydreaming Sorrow. „Er hat meistens einen starker Vorwärtsdrang gegen den Zügel. Gib ihm dann immer etwas nach, wenn du nicht eine Tonne in der Hand halten willst. Ansonsten viel Spaß, wenn was ist, ich bin im Stall und komm in einer halben Stunde wieder.“ Ich strahlte und nahm die Zügel leicht auf. Sanft drückte ich meine Schenkel gegen Sorrows Bauch und der Hengst lief los. Sein Schritt war ausgreifend, obwohl ich ihn kaum vorwärts trieb. Einige Runden träumte ich vor mich hin und ritt ganze Bahn, damit Sorrow sich aufwärmen konnte. Aber das war dem Hengst zu langweilig. Er blieb nach zwei Runden stehen und stampfte auf. „Okay okay, mein Süßer, entschuldige, dass ich vergessen hatte, dich zu beschäftigen!“, flüsterte ich dem Hengst zu. Ich fasste die Zügel kürzer und versammelte den Hengst im Schritt vermehrt. Ich ritt auf dem Zirkel, vergrößerte und verkleinerte diesen. Nachdem ich nochmal nachgegurtet hatte, trabte ich an. Am etwas lockeren Zügel ließ ich den Hengst trabte, damit er sich entspannte. Nach einer Runde auf der ganzen Bahn und einer Zirkelrunde, schnaubte Daydreaming Sorrow und nahm den Kopf tief. Ich ließ ihn kurz in dieser Haltung und nahm dann die Zügel auf. Der Hengst begann auf dem Gebiss zu kauen und seine Trabschritte wurden fleißiger. Ich wechselte oft die Hand , damit der Hengst sich auf beiden Seiten lösen konnte. „Schön läuft er, Pepe!“, überraschte mich Delilah. „Wie kommst du mit ihm zurecht?“ „Super,“ rief ich ihr zu „er lässt sich absolut fein reiten. Genau das, was ich gesucht habe.“ Delilah betrat die Halle und stelle sich in die Zirkelmitte. „Wenn du magst, kannst du ihn mal angaloppieren. Geh zuerst auf die linke Hand, dass ist seine Lieblingsseite.“ Gesagt getan. Ich wechselte die Hand und gab Sorrow die Galopphilfen. Der Hengst sprang nicht sofort an. „Kein Problem, probiere es nochmal. Der Galopp ist die Stelle, an dem bei ihm noch etwas gearbeitet werden muss.“ Ich probierte es also nochmals. Daydreaming Sorrow sprang in den Galopp. Ich gab die Hände etwas vor und wir flogen durch die Halle. „Wunderschön! Reite ihn noch etwas im Trab und im Schritt und bring ihn dann einfach zurück in die Box. Die Abschwitzdecke lege ich dir hin“, rief Delilah mir zu. „Okay.“ Ich trabte noch einige Runden am langen Zügel und ritt den Hengst am hingegebenen Zügel trocken. Sorrow schnaubte und schien sich wohlzufühlen. Nach etwa zehn Minuten stieg ich ab, lockerte den Gurt und zog die Steigbügel hoch. Dann brachte ich Sorrow zurück in seine Box. Delilah hatte mir seine Abschwitzdecke an die Box gehängt. Ich sattelte den Welsh ab, hängte seinen Sattel an seine Box und warf ihm die Decke über. Dann verschloss ich seine Boxentür und brachte Sorrows Ausrüstung zurück in die Sattelkammer. „Ich bin fertig“, sagte ich zu Delilah. „Super. Ich mach später beim Füttern die Decke ab. Wie sieht es aus? Möchtest du ihn als Reitbeteiligung haben?“ „Sehr gerne“, lächelte ich. „Dann gebe ich dir den Vertrag mit. Ließ ihn dir gut durch und ich würde sagen, du kommst nächstes Wochenende einfach wieder?“ Ich nickte. „Hier hast du noch eine Möhre, die du Sorrow geben kannst. Ansonsten – willkommen auf meinem Hof!“ Delilah gab mir die Karotte und ich verabschiedete mich von ihr. Dann ging ich noch einmal zur Box des Hengstes. „Hier mein Großer, ich hab‘ eine Möhre für dich! Ich hoffe wir beide werden noch eine schönes Zeit miteinander verbringen.“ Ich sah Daydreaming Sorrow noch zu, wie er genüsslich die Karotte zerkaute, bevor ich nach Hause fuhr.
      [6417 Zeichen / Pepe]
    • kira
      04.03.2013 - Pflegebericht - samanalea
      Pflegebericht

      Ich atmete einmal tief die angenehme Luft ein, bevor ich in mein Auto stieg um zu Pepe zu fahren. Endlich, nach diesem scheinbar endlosen Winter, ein schöner und sonniger Tag! Auf meiner Fahrt begann ich über den Hengst nachzudenken, um den ich mich heute kümmern würde, Daydreaming Sorrow. Ich kannte den noch jungen Hengst nicht und war daher ein wenig unsicher, beschloss aber, darauf zu vertrauen, dass Pepe mir kein extrem unberechenbares Pferd zur Pflege geben würde.

      Angekommen auf Callisto, blieb ich erst noch einen Moment neben meinem Auto in der Sonne stehen und schloss die Augen. Was für ein schöner Tag! Den Hof kannte ich ja schon und so ging ich zu der Weide, auf der ich Daydreaming Sorrow finden sollte. An der Weide angekommen, ließ ich meinen Blick über die kleine Herde schweifen. Pepe hatte fantastische Pferde! Als ich den stämmigen braunen Hengst sah, wusste ich sofort, dass ich Daydreaming Sorrow gefunden hatte. Er sah aus wie ein etwas geschrumpfter Spanier – wunderhübsch! Die Pferde waren inzwischen aufmerksam geworden und beobachteten mich aufmerksam. Ich nahm einen Strick vom Koppelzaun und stieg durch den Zaun in die Weide. Ich war mir nicht sicher über die Rangordnung in der Herde und hatte daher vorsichtshalber darauf verzichtet, Leckerlis mitzunehmen. Daydreaming Sorrow stand nicht weit von mir entfernt und ich sprach ihn sanft bei seinem Namen an. Er spitzte die Ohren und wandte mir den Kopf zu. Das war schon mal ein viel versprechendes Zeichen. Langsam ging ich auf ihn zu, während ich ihm erzählte, was für ein kleiner hübscher Hengst er war und eh ich mich versah, stand ich schon neben ihm und klinkte den Strick ins Halfter. Das war einfacher gewesen, als befürchtet. Ich streichelte Sorrows Hals, als ich auf einmal eine weiche Pferdenase in meinem Rücken spürte. Hinter mir stand der gescheckte Tinkerhengst, der zu Sorrows Herde gehörte und begann meine Taschen nach Leckerlis abzusuchen. Sanft schob ich sein Nase weg, während ich gleichzeitig Sorrow durch ein Zupfen am Strick aufforderte mir Richtung Ausgang zu folgen. Sorrow folgte sofort mit ausgreifendem Schritt und ich musste mich ein wenig beeilen, um mit ihm Schritt zu halten. Am Koppelausgang angekommen, wartete Sorrow brav, bis ich die zweite Stange zu Boden gelegt hatte und genauso brav, bis ich die Koppel wieder zu gemacht hatte. „Du bist ja hinreißend brav, mein kleiner“, sagte ich zu ihm, während ich ihm nochmals über den Hals strich, bevor ich mit ihm den Weg über den Hof zum Putzplatz antrat. Bei diesem tollen Wetter, würde ich ihn draußen putzen. Am Putzplatz angekommen, band ich den jungen Hengst an und kraulte ihn noch ein wenig, bevor ich in den Stall ging, den Putzkasten holen.

      Als ich zurück kam, blickte Sorrow mir aufmerksam entgegen. „Was für ein hübscher Du doch bist!“, sagte ich zu ihm. Ich fing mit dem Striegel an und Daydreaming Sorrow begann sich fast schon nach kurzer Zeit in den Striegel zu lehnen und das Putzen offensichtlich zu genießen. „Na, mein kleiner, Du scheinst mir ja ein echter Genießer zu sein“, sagte ich lächelnd zu ihm und gab mir Mühe, ihn an Stellen, die ihm offenbar besonders angenehm waren, möglichst ausführlich und feste zu schubbern. Als ich fertig war mit dem Striegeln und zur Putzbox ging, um eine der Bürsten zu holen, machte der kleine Hengst seinen Hals lang und schüttelte sich unter kräftigem Schnauben. „Wenn Du so auf Massage stehst, machen wir mal mit einer festeren Bürste weiter“, sagte ich lachend zu ihm, griff mir die Wurzelbürste aus dem Kasten und begann ihn damit mit festen strichen runter zu bürsten. Offensichtlich hatte ich seinen Geschmack getroffen. Nach der Wurzelbürste ging ich noch mit einer festeren und zu Letzt mit einer weichen Kardätsche über sein Fell und als ich damit fertig war, glänzte er tatsächlich. Lächelnd fuhr ich ihm über sein weiches Fell. Nun begann ich ihm seine dichte Mähne zu verlesen. Ich brauchte dafür schier ewig und für den Schweif mindestens genau so lange, doch obwohl die Massage beendet war, blieb der junge Hengst ruhig stehen und knickte gegen Ende der Prozedur sogar sein rechtes Hinterbein ein und begann zu dösen. Ihn hinterm Ohr kraulend, sagte ich zu ihm: „Jetzt muss ich Dich leider wieder wecken. Jetzt kommen nämlich die Hufe dran.“ Das Hufauskratzen machte er vorbildlich mit. Nachdem er nun glänzend neben mir in der Sonne stand, kraulte ich seine Mähne, während ich darüber nachdachte, was ich mit ihm machen sollte. Pepe hatte mir verhältnismäßig freie Hand gelassen, doch nachdem ich den hübschen Hengst nun so ausführlich geputzt hatte, wollte ich mit ihm trotz des herrlichen Wetters nicht wirklich spazieren gehen. „Dann gehen ich mal Deine Longe holen, damit Du heute noch ein bisschen auf Deine Kosten kommst.“, sagte ich zu ihm, während ich noch immer seine Mähne kraulte. Heute war mir eindeutig mehr nach Kuscheln, als nach Bewegung. Ich gab mir einen Ruck und ging zurück in den Stall um den Putzkasten gegen die Longe zu tauschen.

      Als ich mit der Longe zurück kam, sah mir Daydreaming Sorrow mit gespitzten Ohren entgegen. „Dir reichts mit dem Rumstehen, was?“, fragte ich ihn lächelnd, während ich seinen Strick gegen die Longe austauschte. Wieder ging er brav aber flott neben mir her zur Halle. Ich spähte über die Tür, doch die Halle war leer. In der Halle angekommen ging ich mir erst mal eine Longengerte holen, die in der Ecke lehnte, dann ging ich mit Daydreaming Sorrow auf den unteren Zirkel und forderte ihn auf, auf den Zirkel hinaus zu gehen. Daydreaming Sorrow folgte sofort, offensichtlich war er schon oft longiert worden. Sein Schritt war ausgreifend und federnd. Nachdem ich ihn zwei Runden im Schritt hatte gehen lassen, schnalzte ich mit der Zunge und richtete mich ein wenig auf und noch bevor ich die Gertenspitze vom Boden gehoben hatte, trabte er bereits. In seinem eleganten Trab, konnte man sehen, dass er ein Hengst war. Zwar ging er gleichmäßig, doch baute er sich nach oben auf und ließ eine beachtliche Beinarbeit sehen. „Dich würde ich gerne mal unterm Sattel sehen“, dachte ich mir, während ich ihm beim Traben zusah. Nach ein paar Runden im Trab, bremste ich ihn wieder in den Schritt und ließ ihn dann die Hand wechseln, bevor ich ihn wieder antraben ließ. Wiederrum nach ein paar Runden gab ich ihm das Kommando zum Galopp. Er reagierte mit einem Satz nach vorn und einem kleinen Buckler, bevor er im flotte Galopp um mich den Zirkel lief. „Hohhh. Hohhh.“, sagte ich immer wieder beschwichtigend, während ich im Inneren des Zirkels seinen Kreis mit ging. Nach drei, vier Runden begann er langsamer zu werden und nach zwei weiteren Runden, nahm ich ihn wieder in den Trab zurück. Ich ließ in ein paar Runden Traben, bevor ich ihn nochmals in den Galopp wechseln ließ. Diesmal sprang Sorrow sauber in den Galopp und galoppierte ruhiger als zuvor, wenn ich ihn auch wieder vom Tempo her etwas zurücknehmen musste. Diesmal ließ ich ihn nur zwei Runden galoppieren, bevor ich ihn wieder in den Trab bremste und ihn dann ihm Trab langsamer werden ließ, bis er nach einigen Runden den Hals streckte und ein paar mal kräftig schnaubte. Nachdem ich ihn auch auf der anderen Hand nochmals hatte Galoppieren lassen und ihn wieder erfolgreich zum Strecken animiert hatte, ließ ich Daydreaming Sorrow nach ein paar Runden im Schritt zu mir in die Mitte treten. Ich kraulte ihm ein wenig den Hals, bevor ich die Longe ausklinkte und ihn mit einem kleinen Klatsch auf die Kruppe in die Halle entließ. Er sprang fast unmittelbar in den Trab und legte einige Runden in der Halle zurück, bevor er anfing im Schritt, mit der Nase dicht über dem Boden durch die Halle zu gehen. Schließlich fand er anscheinend das gesuchte und ließ sich erst auf die Knie sinken um sich dann hin zu legen und sich ausführlich zu wälzen.
      Als er wieder auf den Beinen war und sich fertig geschüttelt hatte, ging ich zu ihm und sagte zu ihm mit einem Schmunzeln: „Da ist ja gut, dass ich Dich vorher so lange geputzt habe, was?“. Ich klinkte wieder die Longe ein und führte ihn aus der Halle. Am Putzplatz tauschte ich noch Longe gegen Strick und ging dann mit ihm zurück zur Koppel.

      Ich sah ihm noch einen Moment über den Koppelzaun zu, wie er seine Herde begrüßte, bevor er sich dem Heu zuwandte, dass in einer überdachten Raufe auf der Koppel war. Er wirkte zufrieden und das freute mich. Ebenfalls zufrieden ging ich zurück zu meinem Auto und fuhr nach Hause.

      by samanalea
    • kira
      11.05.2013 - Trainingsbericht - IceLandGirl
      Trainingsbericht 1 "Dressur von E auf A"
      Mein zweiter Trainingspartner war Daydreaming Sorrow von Pepe.Ich kam auf dem Hof an und sah mich um,machte mich sofort auf die Suche nach Daydreaming Sorrow und entdeckte ihn mit den anderen Pferden auf der Weide.Lächelnd ging ich auf den Hengst zu und reckte ihm meine Hand entgegen.Er schnupperte erst daran,bevor er begann daran zu knabbern.Ich gab ihm einen Klaps auf die Schnauze und halfterte ihn dann auf.Er ließ sich brav von mir zum Putzplatz führen,wo ich ihn anband und erst einmal ausgiebig putzte und säuberte.Er genoss es sehr und ich schmunzelte.Heute wollte ich ihn nur kennen lernen,ein wenig Dressurarbeit mit ihm ihm machen und vielleicht auch schon mit einigen Übungen anfangen.Nachdem ich ihn gründlich geputzt hatte,holte ich Sattel und Trense und zog ihm beides auf.Dann führte ich ihn auf den Platz und gurtete dort nach.Ich stieg auf und ritt ihn im Schritt warm.Auf beiden Händen ließ ich ihn jeweils ungefähr fünf Minuten Schritt am langen Zügel gehen,bevor ich die Zügel aufnahm und damit begann ihn zu stellen und zu biegen.Als erstes machte ich nur einige lockernde Übungen und Bahnfiguren,wie zum Beispiel auf dem Zirkel geritten und ganze Bahn.Auch Schlangenlinien machte ich.Pepe hatte mich gewarnt,dass ich ihn nicht zu grob anfassen durfte und das tat ich auch nicht.Er ließ sich gut reiten,war weich im Maul und reagierte gut auf meine Hilfen.Ich lobte ihn immer wieder.Grob musste man bei ihm gar nicht sein und so war Pepes Warnung auch unnötig gewesen.Dennoch konnte man ja nie wissen und ihre Vorsicht ehrte sie.Nachdem ich ihn im Schritt gelockert hatte,trabte ich an und begann damit ihn mit einigen Bahnfiguren noch weiter zu lockern und zur Versammlung zu bringen.Nachdem ich auch im Trab genug geritten war,galoppierte ich ihn auf beiden Händen und ließ ihn schließlich wieder in den Trab zurückkehren.Das erste,was ich mit ihm üben wollte,war das Zügel aus der Hand kauen lassen.Dies musste er für die Stufe A in der Dressur können.Ich parierte zum Schritt durch und ließ ihn die Zügel aus der Hand kauen lassen.Zunächst blieb er nicht in der Anlehnung,aber mit der Zeit klappte es besser und ich lobte ihn.Außerdem musste er Rückwärtsrichten beherrschen.Also fing ich auch damit schon mal an.Es dauerte eine Weile,bis er begriff,was ich wollte und da er es auch nach dieser Zeit noch nicht hundertprozentig verstand,stieg ich ab und übte es erstmal vom Boden aus.Das klappte deutlich besser und nachdem ich wieder aufgestiegen war,versuchte ich es nun auch vom Pferd aus.Auch das klappte jetzt schon besser und ich sagte sanft:"So,ist's gut,mein Hübscher.Das machst du richtig klasse."Seine Ohren zuckten nach hinten,so als wolle er mir zuhören.Ich lächelte und lobte ihn,ritt ihn dann wieder im Schritt an und trabte noch einmal.Auch hier ließ ich ihn die Zügel aus der Hand kauen.Es dauerte ein bisschen,bis er nicht mehr schneller wurde und sich allein durch meinen Sitz zum Schritt durchparieren ließ.Ich beendete das Training schließlich und ritt ihn im Schritt am langen Zügel trocken.Dann stieg ich ab und versorgte ihn ausgiebig,bevor er ein Leckerli bekam und ich ihn zurück auf die Koppel stellte.Dort kraulte ich ihn noch eine Weile,bevor ich mich verabschiedete und sagte:"Bis morgen,Hübscher."Dann machte ich mich auf den Nachhauseweg.
      by IceLandGirl 3296 Zeichen
    • kira
      13.05.2013 - Trainingsbericht - IceLandGirl
      Trainingsbericht 2 "Dressur von E auf A"

      Nach einem Tag Pause kam ich wieder zu Daydreaming Sorrow.Ich betrat die Koppel und holte den hübschen Hengst von der Koppel.Lächelnd kraulte ich ihn und begann ihn dann gründlich und ausgiebig zu putzen.Ich genoss es sehr,denn heute war verdammt ungemütliches Wetter und ich wollte auf jeden Fall mit ihm in die Halle.Deshalb ließ ich das Putzen heute ein wenig länger ausfallen,damit mir ein wenig warm wurde und außerdem war er ziemlich dreckig.Nachdem ich ihn schließlich vom Schmutz befreit hatte,sattelte und trenste ich ihn und führte ihn dann zur Halle,wo ich nachgurtete und dann los ritt.Nachdem ich ihn ungefähr 10 Minuten am langen Zügel im Schritt hatte gehen lassen,nahm ich die Zügel auf und lockerte ihn mit einigen einfachen Übungen,bevor ich mich an das eigentliche Training machte.Als erstes wiederholte ich die beiden vorgestern gelernten Übungen,also Rückwärtsrichten und Zügel aus der Hand kauen lassen,damit er sich das auch wirklich einprägte.Wenn er es gut machte,bekam er natürlich auch ein Lob und nach einer Weile schien es mir,als habe er verstanden,was er tun sollte.Also wandte ich mich der nächsten Übung zu: dem Viereck verkleinern und vergrößern.Da ich nicht wusste,ob er das Seitwärtsgehen an sich überhaupt kannte,übte ich erst das mit ihm,stellte aber schnell fest,dass er diese Fähigkeit bereits beherrschte.Das würde es mir um einiges einfacherer machen.Ich gab ihm also die Hilfe in ein wenig abgewandelter Form.Zunächst war er restlos verwirrt,sodass ich ihn immer nur ein paar Schritte im Vorwärts-Seitwärts gehen ließ und ihn immer wieder ausgiebig lobte.Schließlich hatte er es wohl verstanden und ich machte mich ein weiteres Mal ans Viereck verkleinern und vergrößern.Es dauerte natürlich noch eine ganze Weile,bis er es gut machte,aber schließlich hatten wir es geschafft und ich war wirklich froh,dass das so gut geklappt hatte.Ich lobte ihn.Er war ein wundervolles Dressurpferd mit guten Anlagen,die ihn weit bringen würden,wenn man dran blieb und sich mit ihm beschäftigte.Man konnte natürlich nie wissen,wie weit es ein Pferd bringen konnte,aber ich schätzte,dass er auf jeden Fall noch eine oder vielleicht auch zwei Klassen würde aufsteigen können.Ich widmete mich nun den Gangarten,die Daydreaming Sorrow auch auf jeden Fall beherrschen musste.Arbeitsschritt,-trab und -galopp musste er bereits beherrschen und davon überzeugte ich mich.Er beherrschte es tatsächlich und ich lobte ihn dafür.Ich widmete mich noch mit großer Geduld dem Mitteltrab und dem Mittelschritt,aber auch dem Mittelgalopp.Schließlich beherrschte er alles gut und würde es auf jeden Fall noch besser beherrschen,wenn seine Besitzerin weiterhin mit ihm trainierte.Nachdem ich noch einige Bahnfiguren mit ihm geritten war und diese noch ein wenig verfeinert hatte,beendete ich das Training und ritt ihn trocken.Nachdem ich ihn versorgt hatte,brachte ich ihn zurück auf die Koppel und gab ihm zum Abschied noch ein Leckerli.Die übliche Nachricht an seine Besitzerin fehlte natürlich auch nicht.
      Hallo Pepe
      dein Pferd Daydreaming Sorrow ist nun offiziell in der Leistungsklasse A der Dressur ausgebildet.Ich hoffe du bist zufrieden mit meiner Arbeit und trainierst fleißig weiter.Bitte fördere ihn auch weiterhin so toll und viel Spaß und Erfolg euch beiden.
      Liebe Grüße IceLandGirl
      Ich überbrachte die Nachricht und kraulte Daydreaming Sorrow noch eine ganze Weile,bevor ich schließlich nach Hause ging.
      by IceLandGirl 3427 Zeichen
    • kira
      15.06.2013 - Pflegebericht - Pepe
      Teilnahme an der HK 441
      Körungsteilnahme Sorrow

      Vollkommen in meiner Welt versunken starrte ich auf Sorrow, der gerade von einem der Stallburschen auf dem Platz warmlongiert wurde. Immer und immer wieder lief ich im Kopf die Kür ab, deren Plan ich erst gestern Morgen bekommen hatte. "Hast du gehört?" riss es mich zurück in die Realität. Beschämt schüttelte ich den Kopf. Der Stallbursche holte Sorrow zu sich, zog die Steigbügel nach unten und führte ihn zu mir. "Im Galopp ist er etwas unruhig, achte darauf das er im Takt bleibt!" wiederholte er nochmal und half mir beim aufsteigen. Während ich mein Jacket richtete und den Helm schloß nahm der Stallbursche die Longe ab und befestigte die Zügel am Gebiss. Da wir gleich dran sein würden ritt ich Sorrow vor den Platz und atmete nochmals tief durch. Unsere Namen und Nummern hallten durch die Lautsprecher und ein Helfer öffnete das Tor. Ich nahm Sorrow's Zügel auf und legte meinen Schenkel an ihn. Im leichten Trab ritten wir über den hellsandigen Platz, die Menschen auf den Tribühnen erstummten. Vor den Richtern parierte ich Sorrow durch und begrüßte diese mit einem leichten Wink. Im Leichttrab ging es weiter auf der ganzen Bahn. Sorrow war konzentriert bei der Sache was mich sehr erleichterte. Am Zirkelpunkt nach M wechselten wir in eine Traversale. Auf K galoppierte ich Sorrow an und führte ihn auf den Zirkel. Auf E galoppierten wir auf die ganze Bahn. Sorrow wirkte etwas nervös, ließ sich aber gut kontrollieren und entspannte sich nach und nach auch immer mehr. Auf C angekommen parierte Ich Sorrow in den Schritt durch und ritt Ihn in Schlangenlinien zu F wo Ich den hübschen Hengst in einer Volte kehrte und wieder auf A richtete. Ruhig parierte ich Sorrow durch bis er zum Stand kam. Für eine Sekunde lobte ich ihn, bevor ich ihn angaloppierte und das kleine Cavaletti fixierte. Gekonnt ließ sich Sorrow darüber dirigieren. Für den Steilsprung ließ ich ihn Anlauf nehmen, gab ihm mehr Zügel. Mir stoppte der Atem, so einen Sprung hatte ich noch nie vor mir. Sorrow stieß sich ab. Seine Hinterhufe striffen die oberste Stange, sie wippte in der Halterung, blieb aber liegen. Innerlich jubelte ich. Den Oxer sprang Sorrow ebenso leichtfüßig wie die beiden anderen Sprünge. Freudig klopfte ich seinen Hals, mein Strahlen konnte ich nun nicht mehr verstecken. Damit Sorrow sich keine Überdehnungen der Sehnen zuzog durch einen aprupten Stop galoppierte ich ihn eine weitere Runde in der ganzen Bahn, bevor ich ihn durchparierte und im Schritt auf X aufstellte. Sorrow kaute zufrieden auf dem Gebiss während ich uns bei den Richtern verabschiedete. Ich klopfte zufrieden Sorrow's Hals und ließ ihn die Zügel aus der Hand kauen. Wir verließen die Halle und ritten zum Abreitplatz wo ich die Steigbügel über den Sattel legte und den Gurt lockerte. Der Stallbursche legte Sorrow eine Abschwitzdecke über die Kruppe. Im Schritt zogen wir ein paar Runden zwischen den anderen Reitern hindurch, bevor ich Sorrow zum Stall führte und fütterte. Nun hieß es abwarten und Daumen drücken!
      [Text by Fuchsl, 2998 Zeichen, geprüft durch lettercount.com]
    • kira
      07.09.2013 - Hufschmiedbericht - Jackie
      Hufschmiede "Cavallo Volante"
      Heute hatte ich meinen ersten Auftrag. In Kürze sollte Pepe mit ihren 2 Pferden Soul Dance und Daydreaming Sorrow ankommen. Als sie schließlich anwesend war, reichte ich ihr schon die Hand. "Schön das du so früh kommen konntest. Ich habe gehört Sorrow geht wackelig ? Ich sehe ihn mir am besten als erstes an." Pepe nickte und sah sich das spektakel an. Ich nahm Sorrow an mich und führte ihn meinen Hof auf und ab. Tatsächlich er wackelte etwas mit den Hinterbeinen. "Ich schau mir jetzt seine Hufe an, nicht das er stärker lahmt." - "Das wäre nicht gerade vorteilhaft." stimmte mir Pepe zu. Ich band Sorrow an einem Ring fest. Ty, reichte mir bereits eine Art Hocker um den Huf aufzustellen. "Kannst du mir noch die Zange und Raspel geben?". Ty reichte mir die Utensilien an. Nachdem ich alle 4 Hufe gekürzt hatte (diese waren in der Zeit wirklich etwas länger geworden) und in der idealen Form geraspelt hatte, war mir aufgefallen das die Eisen arg abgenutzt waren. Das hat wahrscheinlich das Lahmen vorgebeugt. "Ich werde ihn Kunstbeschläge anbringen. Diese unterstützen komfortables Bewegen ohne Schmerzen." Dies war in kürzester Zeit auch schon erledigt. Nun war Soul Dance an der Reihe. Pepe führte die hübsche Stute für mich auf und ab. Lahmen konnte ich nicht erkennen. Dafür fiel mir auf, das die Stute öfters die Hufe beim stehen abwechselnd anhob. Beim kontrollieren, korrigieren und raspeln entdeckte ich Symptome einer Hufrehe des 1. Grades. Ich sah Pepe betroffen an. "Ihre Stute leidet unter Hufrehe des 1. Grades. Es ist deine Entscheidung ob du sie vom Tierarzt behandeln lassen willst, oder jetzt hier vor Ort. Ein Klinikaufenthalt wird nicht nötig sein." Glücklicherweise wollte Pepe Soul Dancer mit Kunststoff Eisen beschlagen lassen. Dies würde ihr das Bewegen erleichtern. Also passte ich die biegsamen Eisen an und nagelte diese fest.

      1858 Zeichen by Jackie
    • kira
      11.10.2013 - Tierarztbericht - CatyCat
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      "Guten Tag, Pferdeklinik Keep Smiling, mein Name ist CatyCat.", meldete ich mich am Telefon und nickte stumm, als mir Pepe den Grund ihres Anrufes erläuerte. "Okay, also einmal entwurmen, gegen Influenza, Herpes, Tetanus und Tollwut impfen und eine Allgemeinuntersuchung. Ich würde jetzt gleich losfahren, mein eigentlicher Termin wurde eben abgesagt. - Okay, bis gleich.", ich legte auf und stieg in den Wagen. "Auch alles dabei?", überlegte ich und schaute auf die Rückbank des Jeeps, auf der meine große Tasche voller Medikamenten lag. "Okay, auf gehts."
      Ich parkte aus und fuhr die Landstraßen lang, bis ich nach 20 Minuten fahrt auf die Einfahrt von Pepe fuhr. "Hey", begrüßte ich sie und wir gaben uns die Hand. "Er steht in der Stallgasse.", erklärte Pepe, als ich mich suchend nach Daydreaming Sorrow umblickte. Ich folgte ihr in den Stall und erblickte den Hengst. "Wow, DER ist ja mal schick!", sagte ich bewundernd und hielt ihm die Hand hin, damit er sie beschnüffeln konnte. "Hallo hübscher", begrüßte ich ihn und fuhr mit der Hand unter seinen vollen Schopf. "Ein Welsh D Hengst", sagte Pepe und ich nickte. "Okay Daydreaming Sorrow, auch Prachtpferde müssen geimpft und entwurmt werden", raunte ich ihm zu und bereitete die Wurmkur vor. "Bitte Kopf festhalten", bat ich und schob ihm die Spritze ins Maul. "Schön schlucken, ich weiß eklig, was?" Mit der Zunge versuchte Daydreaming Sorrow die weiße Paste wieder auszuspucken, doch den größten Teil hatte er schon runtergeschluckt. "Braaav", lobte ich und holte mein Stethoskop hervor. "Einen Schritt vortreten der Herr", forderte ich ihn auf und führte ihn am Halfter einen Schritt vor. Mit der Hand fuhr ich zwischen seine Vorderbeine und prüfte seine Puls- und Atemfrequenz. "Puls- und Atemfrequenz sind gut, ich messe jetzt mal seine Temperatur." Ich ging herum und nahm Daydreaming Sorrow Schweif beiseite. "Stillhalten bitte.", raunte ich und zog das Thermometer wieder heraus, als zu zu piepsen begann. "Seine Temperatur ist auch im Normalbereich, 37,8 Grad Celsius." Ich streifte mit dem Daumen sein Augenlied etwas herunter und begutachtete die Schleimhäute. "Seine Augen sehen gut aus." Dann warf ich noch einen Blick auf seine Nüstern und seine Schleimhäute im Maul. "Schön glatt und feucht.", stellte ich zufrieden fest und klopfte seinen Hals. "Gut mein Junge, dann muss ich dich jetzt leider pieksen." Ich zog die Spritzen mit den Impfmitteln auf und ließ Daydreaming Sorrow von Pepe festhalten. Es blieb ruhig und ließ die Impfungen ohne Aufstand über sich ergehen. "Du bist echt ein toller, weißt du das?", lobte ich ihn und anerkennend bekam er ein Leckerlie von mir. "So das wars Pepe, tschüss!", verabschiedete ich mich und verließ die beiden.
    • kira
      16.12.2013 - Hufschmiedbericht - Pepe
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      Zu Besuch bei Soul Dance, Klappstuhl, Daydreaming Sorrow, Corry Cracker, Pacino’s Yael, Uhrzeigersinn, Lambardo, Luna & Silky Rose Chex, 16.12.2013
      Es war Montag, einer meiner halbfreien Tage in der Woche. Die Sonne schien, doch es war knackig kalt. Ich beschloss heute die Zeit zu nutzen und mich um die Füße meiner Liebsten zu kümmern. Ich trank meinen Kaffee aus und legte die Tasse in die Spüle. Dick angezogen öffnete ich die Haustür und trat auf den Hof. Verdammt war das kalt heute! Ich öffnete die Stalltür und trat in die Stallgasse ein. Aus der Sattelkammer stellte ich mir die Hufschmiedtasche heraus. Ich lief den Gang entlang und blieb bei Soul Dance stehen. „Hallo meine Schöne, Frühstück aufgegessen?“ Das Pony prustete mir einige Strohhalme ins Gesicht, ich deutete dies als ein „Ja“. Ich nahm das Halfter von der Halterung an der Boxenwand und öffnete die Box. Soul Dance ließ sich brav das Halfter über die Ohren ziehen und ich führte sie raus auf den Hof zum Putzplatz – in die Sonne! So würde es sich möglicherweise aushalten lassen. Ich band die Stute an und holte meine Tasche. Daraufhin kratzte ich die Hufe der Stute und schnitt sie dann sorgfältig aus, bei ihr wurde vor einigen Monaten ja eine leichte Hufrehe festgestellt, welche aber so gut wie verschwunden ja. Dennoch wollte ich ihr die beste Pflege geben. Nach dem Ausschneiden feilte ich das Horn glatt und sorgte dafür, dass Soul Dance auf allen vier Beinen gleichmäßig stand. Ich schmiss die Feile zurück in die Tasche und holte aus der Sattelkammer etwas Hufbalsam. Damit bestrich ich die Hufe der Stute und ließ sie in der Sonne trocknen. Das Hufbalsam war speziell für den Winter entwickelt und ließ die Hufe nicht austrocken, allerdings auch nicht durch den ständigen Matsch aufweichen. Während die das Exmoor Pony sich etwa sonnte, kümmerte ich mich um ihre Box und stellte sie danach wieder hinein – die Pferde würden gegen Mittag auf die Koppel oder Auslauf kommen.
      Weiter ging es mit Klappstuhl. Der Hengst war erst vor wenigen Tagen zu mir nach Kanada gekommen. Ich trat an seine Box und rief das Pferd mit seinem Namen. Klappstuhl hob seinen Kopf und kam zur Boxentür. Ich halfterte ihn auf und führte ihn zum Putzplatz, wo ich ihn anband. Ich kratzte sorgfältig die Hufe aus und klopfte den Paso Fino. Ich gab ihm ein Stück Möhre und griff nach dem Hufmesser. Damit schnitt ich die etwas lang gewachsenen Hufe des Hengstes aus, gleichzeitig kürzte ich sie auch ab. „Bei dir muss ich in Zukunft etwas besser aufpassen, dass das Horn nicht wieder so lange ist.“, raunte ich dem Hengst zu. Er schnaubte und kratzte sich am Bein. Mit der Feile feilte ich anschließend das aufgeraute Horn glatt und eben und überprüfte den Gang auch noch einmal mit einer Schrittrunde. Klappstuhl lief klar und durfte dann zurück in die Box.
      Dann holte ich Daydreaming Sorrow raus, einen meiner Zuchthengste. Den Hengst hatte ich schon etwas länger und wir verstanden uns blind. Nur mit Halsring führte ich den Hengst aus der Box und band ihn an. Sorrow hatte gelernt, auch ohne Halfter sich zu benehmen und ich konnte ihm vertrauen. Ich kratzte auch seine Hufe aus und kraulte ihn am Hals. Das genoss der Hengst sichtlich und streckte seinen Hals. Die Sonne schien ihm auch zu gefallen und sie machte es mir etwas leichter, was die Kälte betraf. Ich griff nach der Zange und entfernte vorsichtig die alten Nägel aus Sorrows Hufen. Der Hengst würde heute aufgerüstet für den Winter, decken wird er dieses Jahr nicht mehr, da ich ihn etwas reiterlich fördern wollte. Die alten Nägel waren schnell entfernt und so ruckelte ich sanft an den alten Eisen und machte sie letztendlich von den Hufen herunter. Sorrow knabberte in der Zeit an der Putzstange, eine alte Angewohnheit von ihm. Ich schnitt alle vier Hufe aus und feilte sie nach. Dann holte ich Aluminiumeisen aus meinem Wagen, sie würde ich kalt beschlagen und sie waren schön leicht, perfekt für meine winterliche Arbeit – auch im Schnee. Ich öffnete die Dose mit den neuen Nägeln und nagelte ein Eisen nach dem anderen auf das Horn. Anschließend kürzte ich die Nägel und feilte hier und da noch etwas nach. Zum Schluss bekam Daydreaming Sorrow noch Stollen in die neuen Eisen geschraubt, damit er im Schnee und auf Gras besseren Grip hatte. Ich klopfte den Hengst und auch er war nun erlöst und durfte ein Brötchen kauen.
      „Corry!“, rief ich in den Stallgang. Das Exmoor Pony Corry Cracker hörte auf zu fressen und lugte aus seiner Box. Ich streichelte die Stirn des Ponys und führte ihn dann hinaus in die Sonne. Dort kratzte ich seine Hufe aus und begann sie sorgfältig auszuschneiden. Corry hielt still und beschäftigte sich lieber mit dem Anbindestrick. Ich grinste und kürzte das Horn etwas und feilte anschließend die Hufe glatt und eben. Die Hufe des Hengstes waren sehr pflegeleicht, bisher gab es noch keine Probleme mit ihm. Auch seine Hufe bestrich ich etwas mit dem Winterhufbalsam und ließ sie in der Sonne trocken. In der Zwischenzeit kraulte ich das Pony etwas am Kopf und schweifte etwas mit meinen Gedanken ab.
      Corry Cracker stand mit einem Arm Heu in seiner Box und Pacino’s Yael war an der Reihe. Das Highlandpony hatte sich noch nicht so gut in Kanada eingelebt und bekam von mir noch etwas Zeit. Der Hengst stand somit noch etwas unruhig am Putzplatz und ich tat mich schwer seine Hufe auszukratzen. Seine Hufe waren erst vor kurzem ausgeschnitten worden und ich musste sie nur etwas nachfeilen. Der Hufbock jedoch war so gar nicht nach Pacinos Geschmack und so warf er ihn einige Male um. Ich schimpfte mit ihm und nach einiger Überzeugungsarbeit ließ der Hengst mich an seine Hufe und hielt am Bock still. Damit war es mir möglich die Vorderhufe gründlich nachzufeilen. Anschließend feilte ich die restlichen Hufe in der Hand nach. Damit war Pacino’s Yael auch fertig und ich brachte ihn mit einem Apfel zurück in seine Box.
      Der Großteil meiner Pferde war geschafft. Ich ging nach einem Kaffee zurück in den Stall und holte Uhrzeigersinn heraus. Der Isländer hatte ebenso erst vor kurzem den Weg zu mir gefunden und wir verstanden uns prima. Ich hielt ihm ein Möhrenstück unter die Nase und Uhrzeigersinn schnappte sofort. „Heh! Lass das!“, raunte ich ihn an und zog die Hand weg. Ich kratzte die Hufe des Isländers aus und entdeckte ein kleines Stück am Horn, welches weggebrochen war. Insgesamt erschien mir das Horn etwas zu weiß. Ich schnitt vorsichtig das überflüssige Horn weg und feilte die Hufe nach. Alle vier Hufe waren mir etwas zu weich, das hieß für Uhrzeigersinn erstmal kein Matsch, nicht, dass daraus noch Strahlfäule wird. Ich bestrich die Hufe mit einer Paste, welche das Horn etwas härter machen sollte. Diese ließ ich trocknen und brachte Uhrzeigersinn dann auf den Sandpaddock. Dieser matschte nicht so schnell durch, Lambardo würde ich später als Gesellschaft dazustellen.
      Vorher musste ich aber auch Lambardos Hufe begutachten. Das Shetty hatte kleine und langsam wachsendes Horn, sehr praktisch für mich. Ich band den Hengst an der Putzstange fest und kratzte die Hufe aus. Ausschneiden erschien mir nicht für nötig, also griff ich zur Feile. Ich hob den ersten Vorderhuf an und setzte die Feile an. Routiniert feilte ich das Horn etwas ab und feilte es dann glatt und eben. Das machte ich mit allen vier Hufen und klopfte Lambardo zum Abschluss. Der Kleine verhielt sich immer vorbildlich, egal ob der Tierarzt da war oder kleine Kinder um ihn tobten. Anschließend brachte ich das Shetlandpony zu Uhrzeigersinn auf den Paddock, die beiden verstanden sich super und würden die nächsten Tage zusammen stehen.
      Meine Liste lichtete sich, nur noch zwei zu behandelnde Pferde. Luna, meine Isländerstute, war die vorletzte. Ich holte sie aus ihrer Box und band sie davor an. Ihre Hufe waren schnell ausgekratzt und ich konnte auf den ersten Blick nichts Ernstes feststellen. Also griff ich zum Hufmesser und begann das alte Horn auszuschneiden. Luna schloss die Augen und ging ins Tagträumen über, eine Art von ihr, wenn ihr langweilig und sie entspannt war. Als ich mit Ausschneiden fertig war, nahm ich die Feile zur Hand und feilte die Hufe glatt und eben. Auch der Hufbock konnte sie nicht aus der ruhe bringen und somit war sie auch schnell fertig. Zum Schluss überprüfte ich noch ihren Stand und war zufrieden mit meiner Arbeit.
      Silky Rose Chex war die Letzte. Ich holte die Quarter Stute aus ihrer Box und kratzte ihre Hufe aus. Die Stute war beschlagen und so entfernte ich mit einer Zange die alten Nägel. Dann ruckelte ich sanft an den alten Eisen und entfernte sie damit vom Huf. Anschließend schnitt ich die Hufe mit dem Hufmesser aus und prüfte gleichzeitig diese auf eventuelle Krankheiten. Rose Hufe waren jedoch in bester Ordnung und so feilte ich, mithilfe eines Hufbocks, die Hufe der Stute nach und setzte sie dann wieder ab. Ich wollte sie wieder beschlagen, doch über den tiefen Winter würde es, wie bei Sorrow, Aluminiumeisen geben. Ich holte sie und mit frischen Nägeln schlug ich sie routiniert in das Horn der Stute. Silky Rose Chex hielt still und ließ mich schnell meine Arbeit verrichten. Nachdem die Nägel abgekürzt waren, schraubte ich noch Stollen in die neuen Eisen. Damit war die Arbeit für heute getan! Rose kam zurück in die Box und bekam von mir noch eine Möhre.
      Bevor ich Mittag aß, brachte ich alle meine Pferde noch auf die Koppel. Uhrzeigersinn und Lambardo blieben auf dem Paddock und bekamen zur Beschäftigung etwas Heu. Mittagspause für mich!

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    Hauptstall Hengste
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    kira
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    7 Nov. 2016
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  • offizieller Hintergrund

    Daydreaming Sorrow
    Sorrow
    06.2009

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    unbekannt​
    Forget Your Sorrow
    unbekannt​
    Daydreaming Sorrow
    Peterles Mondfahrt​
    Promise​
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    Carenté Fohlen

    Rasse Welsh D
    Geschlecht Hengst
    Stockmaß 147cm
    Fellfarbe Dark Bay
    Gencode EE Aat

    Charakter neugierig, freundlich, menschenbezogen
    Beschreibung

    Sorrow ist ein sehr schicker, aufmerksamer Hengst der schon früh viel Potential zeigte und sehr vielseitig einsetzbar ist.
    Der Hengst hat schon viel erlebt in seinem kurzen Leben - er war sogar schon in Kanada, durch sein aufgeschlossenes Gemüt hat ihm dies aber nicht geschadet. Im Gegenteil, Sorrow gewöhnt sich schnell an neue Umgebungen und ist insgesamt ein unkomplizierter und mit vielem vertrauter Hengst.
    Er ist in der Zirzensik sehr begabt, gehören doch viele Kunststückchen zu seinem
    Repertoire.

    Springen M
    Dressur A
    Distanz A
    Military E
    Western E
    Galopprennen E
    Fahren E


    Besitzer kira
    Ersteller/VKR Delilah

    Gekört ja nein
    Nachkommen

    Sir Henry
    PFS' Daydream of Money

    Erfolge
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    Gewinner der [HK 441]

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    1. Platz 55. HdMW
    Gewinner des [BSW364]
    1. Platz 252. Springturnier
    3. Platz 169. Distanzturnier
    3. Platz 264. Springturnier
    3. Platz 253. Springturnier
    x. Platz xxx. Turnier


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