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kira

Davour

Achal Tekkiner | Hengst | Körpunkte: 3 (+5)

Davour
kira, 10 Juni 2011
    • kira
    • Mohikanerin
      Ich machte mich auf den Weg zu Kira. Bei ihr sollte ich mich um 3 Pferde kümmern. Der Weg war nicht so weit. Also fuhr ich mit Fahrrad. Es war schönes Wetter, gestern war es nicht so schön. Ich war sehr aufgeregt und auch neugierig, was es für Pferde waren. Am Hof angekommen, wurde ich begrüßt von Kira. Wir redet ein wenig über die Pferde und noch andere Sachen. Dann zeigte sie mir den Stall. Zu jedem Pferd erzählte sie kurz etwas. Als wir dann in der Sattelkammer waren, zeigte sie mir die Sachen für die Pferde, die ich heute Bewegen soll.

      Ich hole mir das Halfter von Davour. Es ist grün mit etwas blau. Mit diesem Halfter hole ich den 4 Jährigen Hengst aus der Box. Wir laufen nach draußen. Ich bürste ihn ausgiebig und kratze die Hufen aus. Er steht die ganze Zeit ruhig. Dafür bekommt er ein Leckerli. Erstmal etwas einschleimen bei ihm. Dann gehe ich in die Sattelkammer und hole das Longierzeug. Er bekommt den Gurt um, die Trense ins Maul und die Ausbinder mache ich ihm noch nicht Fest. Aber ich nehme sie mit. Wir laufen zum Platz. Der Weg ist nicht lang. Am Platz bekommt er etwas Longe und er läuft ein paar schöne große Zirkel. Als er nach 10 Minuten, jeweils 5 Minuten auf beiden Hände, warm ist, bekommt er die Ausbinder ran. Ich schicke ihn wieder raus und lasse den Hengst traben. Nicht zu flott, dass er die Haltung verliert. Es sieht sehr gut aus wie er trabt. Dann verkleinere ich die Zirkel ein wenig und lasse ihn langsam traben. Auch das Klappt super. Nach einer Weile pariere ich ihn durch und Wechsel die Hand. Dort geht er noch kurz Schritt, aber er muss dann wieder traben. Es sieht immer so Klasse aus, wenn er trabt. Ich verkleinere die Zirkel wieder und mache sie wieder größer. Er kann sich ruhig ein wenig biegen. Ich pariere ihn wieder durch und lasse ihn entspannt Schritt gehen. Davour darf sich strecken und sich beruhigen. Als er einigermaßen entspannt war, trabe ich ihn an und dann Galopp. Der sieht genauso gut aus, wie schon die anderen Gänge. Nach 4 Runden pariere ich ihn durch und lasse ihn nur noch Schritt gehen. Nach dem er fertig war, laufen wir zum Hof zurück. Er ist ziemlich Ruhig. Am Anbinder mache ich ihm alles ab und streife ihm sein Halfter über. Ich bringe sein Zeug weg und hole was zu fressen. Das bekommt er und ich bringe ihn wieder in die Box. © flyka I 2309 Zeichen
    • kira
      Pflegebericht

      Heute wachte ich erst spät auf, denn ich hatte die Nacht über schlecht geschlafen, weil ich heute ein neues Fohlen holen würde. Der kleine Hengst war ein echt sehr hübsch gescheckter Holsteiner. Da ich so spät aufgestanden ar musste ich mich nun umso mehr beeilen, da ich schon bald los musste um Valentine´s Candy Fireflies, wie sein voller Name lautete oder kurz Valentine, abzuholen. Mich angezogen und gefrühstückt hatte ich schnell. Jetzt eilte ich raus zum Stall und verteilte in einem Affentempo das Kraftfutter in die Raufen, während dessen sammelte ich die Heunetze, auch das von Valentines zukünftiger BoX, ein. Diese stopfte ich nun großzügig mit Heu voll und hängte sie wieder in den Boxen auf. Nachdem ich die Box von dem kleinen Hengst neu eingestreut hatte und die anderen Pferde auf die Weide gebracht hatte musste ich auch schon los. Nah einer kurzen Auto fahrt kam ich auf dem Hof an, der kleine ließ sich problemlos führen und in den Hänger bringen. Als ich los fuhr war ich erleichtert mich nun nicht mehr hetzen zu müssen ,und dass alles so unkompliziert geklappt hatte. Zuhause angekommen brachte ich den Kleinen in seine Box , wo er sich neugierig umschaute, und nach entdecken sofort auf das prall gefüllte Heunetz stürzte. Da er nun gut beschäftigt war konnte ich ihn beruhigt alleine lassen. Da ich noch etwas Zeit hatte schnappte ich mir nacheinander alle Pferdilies von der Weide und putzte sie. Schließlich ging ich auch noch kurz mit Juwel auf den Platz draußen. Wir übten Traversalen und den versammelten Galopp, welchen sie zum Ende hin schon schön zeigte. Nach dem Abreiten brachte ich Juwel mit ihrer weichen Abschwitzdecke in ihre Box, wo sie und Valentine sich intressiert durch das Gitter beschnupperten. Nachdem ich den beiden noch eine Möhre zu gesteckt hatte ging ich.
    • Lalaweile1
      Hufschmied Bericht:

      Ich fuhr schon früh morgens auf den Hof von Kira,da ich heute ein paar ihrer Pferde beschlagen sollte.Ich sah Kira und den Hengst Davour,der als erster dran war.Ich begrüßte Kira freundlich und machte als erstes die Hufkontrolle.Es war alles in Ordnung,deshalb machte ich mich gleich ans ausschneiden der Hufe.Als auch dies erledigt war,begann ich die Hufeisen für Davour anzupassen und zu brennen.Das erste Hufeisen war schon gebrannt,da nahm ich bei dem linken Vorderbein das alte Hufeisen ab und legte das neue auf.Als die fest genagelt war,brannte ich das nächste und auch als dies erledigt war nahm ich sein altes Hufeisen ab und legte das neue drauf.Ich nagelte es vorsichtig fest,da ich dem Hengst nicht weh tun wollte.Schließlich kamen die Hinterbeine dran.Auch hier war der Hengst ruhig.Ich brannte das dritte Hufeisen und entfernte das alte.Ich legte das neue Hufeisen auf und es wurde festgenagelt.Beim letzten Huf entfernte ich erneut das alte und legte das neue auf,und nagelte es fest.Als Davour alles überstanden hatte,fuhr ich vom Hof.
    • kira
      Pflegebericht

      Um Punkt Sieben weckte mich mein Wecker mit einem lauten Schrillen. Seufzend über die allzu kure Nachtruhe stellte ich ihn ab und kletterte etwas mühselig und erschlafen aus meinem Bett. Nach dem Anziehen und Frühstücken war ich schon weitaus wacher und machte mich gut gelaunt auf zum Stall. Heute hatte ich mir viel vorgenommen, unter anderem würde heute Rumpelstielzchen, ein kleiner American Miniature Horse Hengst, bei mir einziehen. Ich hatte den kleinen vor kurzem von MayBee zusammen mit Flaschenzieherin, welche schon vor einiger Zeit eingezogen war und sich gut eingelebt hatte, gekauft.
      Endlich beim Stall angekommen bracht ich gleich alle Pferde auf ihre Koppeln, wo sie sich gierig auf das Gras stürzten und in Bocksprüngen über die Wiese tobten. Als ich mich endlich von dieser vor Lebensfreude sprühenden Szene trennen konnte, sagte mir ein Blick auf die Uhr, dass ich mich nun beeilen müsst um ummi rechtzeitig in Empfang nehmen zu können. Deshalb fing ich damit an seine Box herzurichten, deren Tränke zu kontrollieren und ein Heunetz aufzuhängen. Auch schaute ich mir kurz noch ein mal das daran grenzende Paddock an, um auch sicher zu sein, dass er nirgends durchschlüpfen und entwischen oder sich gar irgendwo verletzen könnte. Da dies nicht der Fall war konnte ich nun beruhigt mit den anderen Boxen weiter machen. Ich kehrte noch schnell die Stallgasse, ich würde die Pferde später also draußen putzen, auch weil das Wetter ja wirklich schön heue war. Die Sonne schien von einem strahlend blauen Himmel und es war wirklich die perfekte Temperatur zum Reiten oder anderen Aktivitäten draußen.
      Schon rollte ein Auto mit Hänger auf meinen Hof, lächeln lief ich der aussteigenden MayBee entgegen. Sie sagte mir noch etwas zu Rumpi, wobei ich den groß Teil schon wusste, denn wir hatten uns ja schon einige Male über ihn unterhalten, vor und nach dem Kauf, dann überreichte sie mir fast feierlich seine Papiere. Nachdem ich diese schnell weggelegt hatte ging ich vorsichtig in den Hänger, der kleine Mann schaute mich leicht misstrauisch an. Ohne mich davon irritieren zu lassen führte ich ihn bewusst ruhig, gewissenhaft und sicher aus dem Hänger, wodurch er um einiges relaxter wurde und sich immer noch ein wenig schüchtern, aber neugierig, in der neuen Umgebung umschaute. Rasch verabschiedete ich mich nett von MayBee, welche dann auch wieder fuhr. Langsam, damit er sich schon etwas umschauen konnte, aber auch zielstrebig, brachte ich Rumpi nun zu seiner Box. In dieser rannte er erst ein mal kurz auf das Paddock, bevor er wieder zurückkehrte um sich dem Heunetz zu zu widmen. Beruhigt über seine Gelassenheit in dieser neuen Situation ging ich nun zur Koppel. Ich würde zwischen durch würde ich mal nach ihm schauen.
      Mit Flaschi und Juwel im Schlepptau kam ich wieder zum Stall zurück. Die beiden Stuten verstanden sich gut und hatten sich auch brav, mit ein wenig Bestechung, aufhalftern und von der Weide holen lassen. Beim Putzplatz angekommen band ich beide an und ging dann schnell die Putzbox und Flaschis Sattelzeug holen. Ich wollte mit Juwel als Handpferd mit den beiden raus in den Wald gehen. Erst putzte ich Juwel über was sie auch, bis auf den Bauch über sich ergehen ließ, denn dort ist sie etwas kitzelig. Nach einigem Rumgezappel ihrerseits und rumgeschimpfe meinerseits, ließ sie sich dies aber doch etwas mürrisch gefallen. Beim putzen und Satteln hatten Flaschi und ich heute keine Probleme.
      Kurz danach saß ich schon auf ihr und es ging los, erst zockelten wir im Schritt vom Hof, damit sich die beiden erstmal auch an die neue Situation, denn meist ritt ich Juwel und nahm die andere Stute am Strick mit, gewöhnen konnten. Nach einem kurzen Weg über die Feldwege kamen wir auch schon bei meinem liebsten Waldweg an. Hier wollte ich nun auch mal versuchen zu traben und gab als Flaschi kurz entschlossen einen sanften Antipper. Damit Juwel nicht zurückfiel schnalzte ich für sie extra. Mit erfreuen stellte ich fest das sie sich unseren Tempo anpasst. Leise hörte man den Hufschlag auf dem Erdboden des Pfades, welcher ein schöner Rundritt durch den Wald war. Links und rechts blühten Blumen, welche jetzt im Sommerübergang fast täglich wechselten, so hatte ich dieses mal schon eine andere Blütenpracht als beim letzten Ausritt zu bewundern. Zwischendurch legte ich längere Schittpausen ein, in welchen ich mich noch mehr an den Natur erfreuen konnte. Nach eineigen Minuten des Galoppierens waren wir auch schon fast wieder am Stall. Etwas geschafft freute ich mich schon auf ein relaxtes longieren von einigen meiner anderen Pferd. Davor musste ich aber die beiden Ponydamen versorgen. Als diese glücklich mampfend in ihren Boxen standen, war ich auch schon auf dem Weg zum nächsten Pferd.
      Ich holte Biet von der Weide und putzte sie gründlich, dann zog ich ihr ihre Trense an und legte den Longiergurt auf. Als ich beim Roundpen angekommen, war bemerkte ich erst, dass ich die Ausbinder am Putzplatz hatte liegen lassen. So lief ich, mit ihr an der Hand, noch einmal zurück und holte diese. Das Longieren klappte gut, nach kurzer Zeit im Schritt und ein paar Trabschritt Übergängen konnte ich ihr die Ausbinder einschnallen. Biest lief schön locker und wölbte den Hals. Nach einem schnalzen und einem auffordernden hoch gehen der Peitsche fiel sie den Galopp, in welchen sie nach etwas längerer Zeit auch den Kopf senkte, so durfte sie wieder traben. Doch als ich sie in den Schritt parieren wollte weigerte sie sich und lief stur im Trab weiter, also trieb ich sie wieder in den Galopp an. Wenn sie schon nicht langsamer werden wollte, sollte sie sehen was sie davon hat. Als sie nach einiger Zeit war sie ganz schön geschafft und ging brav wieder in den Schritt. Da sie schon ziemlich verschwitzt war hörte ich auch bald, nach den ruhiger werden und ablaufen, auf und brachte sie in ihre schon vorbereitete und mit Kraftfutter versehene Box. Mit dem Gedanken die hälfte der Pferde bewegt zu haben ging ich zum Mittagessen.
      Nach dem Mittagessen schnappte ich mir meinen kleinen süßen Candy und ließ ihn zusammen mit Davour in der Halle laufen. Ich legte ein paar Trabstangen hin und ließ die beiden drüber hoppeln. Davour ging taktrein und schwungvoll über die Stangen, während Candy ein bisschen tollpatschig hinterher trottelte. Nah ein paar mal üben und einigen Leckerlies kam Candy auch schön brav jedes mal, wenn ich ihn rief. Während er sich dann mit dem großen, roten Ball, den ich mitgebracht hatte, beschäftigte übte ich mit Davour einige Kunststückchen. Er arbeitete auch gut und mit viel Spaß mit. Kompliment klappte schon fast fehlerfrei, so gut wie das Rückwertsrichten. Nach einigen weiteren Übungen hörte ich auf. Ich ließ die beiden noch in der Halle, hier könnten sie noch etwas toben.
      Ich holte meine beiden Pony Hengste und bracht sie erstmal zum Putzplatz. Die beiden waren schnell sauber gemacht, da sie sich nicht besonders dreckig gemacht hatten. Nur an Wild Dreams Abzeichen schrubbte ich länger herum. Mit einer Schere schnitt ich beiden, den schon etwas lang gewordenen, Schweif sauber ab. Dann kürzte ich wieder All Prides Mähne, da diese schon drohte um zu kippen. Nach dem ich dieses erledigt hatte holte ich die Kutschgeschirre der beiden. Nach ein bisschen Fummelei und erstellen der Schnallen, vorher hatten Juwel und Biest sie getragen, saßen die Geschirre gut an den beiden kräftigen Hengsten. Beide brachte ich nun zu meinem kleinen und leichten doppel Sulky. Ich hatte kaum noch Zeit mich rauf zu schwingen schon liefen die beiden eifrig und freudig los. Und ab ging es, wir nutzten die gepflasterten und betonierten Feldwege. Die beiden liefen gut zusammen, hatten einen sehr ähnlichen Schwung im Schritt und liefen gleichzeitig. Galoppieren wollte ich nicht mit den beiden, da sie nicht beschlagen waren, entweder würde ich sie nächstes mal auf dem Platz fahren, oder bis dahin waren sie schon beschlagen. Verschwitzt kam ich mit den beiden nach guten Zwei Stunden wieder auf dem Hof an. Den Sulky brachte ich mit beiden wieder in die Lagerhalle und spannte dann Pride und Wild aus. Die Geschirre nahm ich beiden ab und legte sie erstmal bei Seite, erst waren die Pferde dran. Kurz übergeputz und Hufe kontrolliert brachte ich beide in ihre schon fertig mit Futter bestatteten Boxen. Dann lief ich wieder nach draußen und holte die Geschirre ,welche ich in der Sattelkammer kurz mit Wasser abputzte, abtrocknete und dann mit Lederfett einrieb, bis ich sie wieder an ihren Platz hängte.
      Zu guter letzt holte ich noch meinen Tekken und Candy aus der Halle und brachte sie in den Stall. Ein kurzer letzter Kontrollblick in jede Box sagte mir, dass es allen gut ging. Also durfte nun auch ich ins Bett gehen.
    • reitgirly99
      Tierarztbericht:
      Ich fuhr schon vormittags auf den Hof wo kiras Pferde standen , denn ich sollte heute alle Impfen. Ich sah schon in der Hofeinfahrt Kira mit ihrem Pferd Davour stehen, ich begrüßte beide erstmal und holte mein sachen aus dem Auto. Ich zog die Spritze auf und führte sie langsam und vorsichtig in ein Muskel ein . Als ich das ein paarmal gemacht hatte und Davour gegen Tetanus , Herpes und ....... geimpft hatte stellten wir Davour wieder in die Box und holten das nächste Pferd aus der Box.
    • kira
      Pflege Bericht
      für Laheeb al Amara, Rumpelstielzchen, Valentine´s Candy Fireflies, Flaschenzieherin, Juwel der Stille, Wild Dream, All Pride, Davour, Biest

      Seufzend blieb ich noch ein bisschen liegen, nachdem mich mein Wecker mit einem schrillen Piepsen geweckt hatte. Irgendwann bewegte ich mich dann auch, wenn auch noch ein bisschen verschlafen, aus meinem Bett. Nach dem ich mein Frühstück vertilgt hatte stand ich schon bald fertig angezogen vorm Stall. Ich begrüßte alle Pferde während ich ihnen ihre Frühstücksration an Futter und Heu verteilte. Während sie nun fraßen suchte ich schon mal Laheeb al Amaras Sattelzeug zusammen. Sie war schnell fertig mit ihrem Futter, und so konnte ich bald mit ihr unsere heutige Dressurarbeit, nachdem sie fertig gesattelt und geputzt war, auf dem Platz beginnen. Sie machte sich schon recht gut, nur wurde sie heute ein wenig von Geistern abgelenkt, sie war halt ihrer Rasse typisch ein bisschen guckig. Als wir fertig waren hatte sie ganz schön geschwitzt, daher legte ich ihr ihre Abschwitzdecke auf, bevor ich sie auf die Weide ließ. Ich holte noch Rumpelstielzchen und Valentine´s Candy Fireflies aus ihren Boxen um sie, nachdem ich sie geputzt hatte, zu Amara auf die Weide zu stellen, sie hatten heute ihren freien Tag. Ich ging wieder zum Stall zurück wo noch einige Pferde warteten, brav ließen sich Flaschenzieherin und Juwel der Stille, nach dem Putzen, in die Führanlage bringen. Danach holte ich Wild Dream aus seiner Box und machte ihn fertig, mit ihm wollte ich heute etwas Springen. Die Springstunde klappt besser als erwartet, wahrscheinlich war das letzte Mal eine meiner Stuten rossig gewesen, was ihn abgelenkt hatte. Obwohl er nur bis E im Springen ausgebildet war flog er auch beinahe perfekt über höhere Hindernisse, ich freute mich schon auf das nächste Springturnier mit ihm. Nach dem Reiten brachte ich ihn auf die Hengstweide mit Paddock, wo er sich erst mal im Staub wälzte. Gut gelaunt ging ich zur Führmaschiene um meine beiden Stuten raus zu holen und sie auch auf die Weide zu entlassen. Danach kamen All Pride und Davour in die Führanlage, vor allem Davour brauchte jetzt nach einer längeren Pause wieder Muskelaufbau. Mit Biest ritt ich aus. Das Gelände um meinen Hof war perfekt dazu, auch gab es im nahem Wald eine gut instand gehaltene Military Strecke. Auf dieser versuchten wir uns jetzt und mein kleines Stütchen fetzte wie eine Weltmeisterin durch den Parkour und flog über die Hindernisse. Nach diesem Ritt war auch ich kaputt, aber ich konnte mich nicht wie jetzt Biest bei den andern Pferden auf der Weide ausruhen, sondern musste noch alle Boxen ausmisten. Als dieses endlich getan war durften auch die beiden Hengste aus der Führanlage auf die Koppel und ich ging erst mal nachhause. Abends kam ich wieder und brachte die Pferde für die Nacht in ihre Boxen, wo auch schon ihr Abendessen wartete.
    • kira
      Pflegebericht für alle Weidepferde

      Verschlafen streckte ich mich, als ich durch das hereinfallende Licht der Sonne geweckt wurde. Heute würde ein perfekter "Pferde-Tag" werden, verriet mir die Sonne beim Hochziehen der Rollladen. Noch etwas verschlafen zog ich mich an und wanderte dann in die Küche um mir mein Frühstück zu machen. Dieses am essen, wanderte ich dann in den Stall. Dort begrüßten mich meine Schatzis schon mit freudigen, vielleicht auch das Früstück fordernden, wiehren. Ich begab mich also in die Sattelkammer, welche gleichzeitig als Futter- und Eimerlager diente. Mit den Eimern bewaffnet ging ich wieder in die Stallgasse um den Herren und Damen ihr Frühstück zu servieren. Während alle mit fressen beschäftigt waren begann ich die Heunetzte auf zu füllen. Als ich damit fertig war hatten die ersten schon ihre Eimer geleert, welche ich nach dem auswaschen, denn jeder weiß wie ekelhaft getrocknete Pferdesabber ist, wieder in der "Futterkammer" verstaute. Zurück kam ich mit den Halftern von Rumpelstielzchen, Valentine´s Candy Fireflies und Flaschenzieherin. Als die vier fröhlich auf der Weide rum hopsten brachte ich auch meine drei Hengste Davour, All Pride und Wild Dream( Rumpelstielzchen war einfach so ein Knirps das man ihn nicht dazu zählen konnte) auf eine der Weiden. Mit den im Stall verbliebenen wollt ich mich heute näher beschäftigen, auch musste ich heute daran denken ein neues Pony abzuholen.
      Erst machte ich Pangäa fertig, heute wollte ich schauen wie und ob sie Springtechnisch begabt war. Sie war noch nicht lange bei mir im Stall, doch hatte sie sich schnell eingelebt und in Laheeb, meiner Araber Stute eine gute Freundin gefunden. Sie liebte es zusammen mit Laheeb und der auch relativ neuen Famiha über die Weiden zu fetzten. Da sie noch sehr jung war zappelte sie nun schon ungeduldig herum. Auf dem Platz angekommen merkte ich schnell, dass ihr Herz wohl eher für´s Springen als die Dressur schlug, was mich sehr erfreute, denn meine beiden Araber Stuten waren von Sprüngen leider nicht sonderlich begeistert. Nach einer vollen Stunde hörten wir auf, und ich brachte meine hübsche Stute auf eines der Paddocks.
      Nach einigem Überlegen ging ich mit Laheeb ins Dressurviereck, während meine drei Hengste und Flaschenzieherin sich in der Führmaschiene etwas bewegten. Im Gegensatz zum letzten Training klappten die Traversalen beinahe perfekt, sie hatte nun keine Schwierigkeiten mehr damit ihre Beine zu koordinieren. Sie arbeitete fleißig mit und wir schafften zu Ende hin sogar eine fehlerfreie Drehung auf der Hinterhand. Nach dem Abreiten brachte ich sie zu ihrer liebsten Pangäa auf das Paddock. Danach brachte ich die Pferde aus der Führmaschiene in ihre Boxen.
      Kurze Zeit später hatte ich meinen Hänger her gerichtet und war auf dem Weg um eine kleine Welsh B Stute abzuholen. Auf dem Hof angekommen lud ich Drachenlady nach kurzer Absprache mit Jackyline ein. Während der Fahrt verhielt sie sich ruhig und auch als ich sie auslud machte sie einen entspannten Eindruck. Ich brachte sie in nun ihre Box, wo sie sich nach kurzem beschnuppern dem Heu zu wandte. Schließlich brachte ich noch die restlichen Pferde in ihre Boxen.
    • Tequila
      Tierarztbericht für Davour

      Ich fuhr auf Kira`s Hof und hielt vor den Stallungen. Ich stieg aus und blickte mich um. Da kam Kira auf mich zu und führte mich zu ihrem Pferd Davour. Er machte einen fitten Eindruck und ich fing an seine Augen und Ohren zu kontrollieren. Seine Augen waren klar und er war sehr aufmerksam. Ich hörte Herz und Lunge ab und es stellte sich heraus das auch da alles einwandfrei war. öffnete sein Maul und sah es mir genau an. Die Zähne waren gerade und das Zahnfleisch sah gut aus. Also holte ich die Spritze und eine Wurmkur. Ich gab ihm schnell die Spritze und bevor er reagieren konnte war ich auch schon fertig. Dann schob ich die Wurmkur-spritze in seine Maulspalte und drückte. Es tropfte nichts daneben und dann war ich mit ihm auch schon fertig. Also führte Kira mich weiter.
    • kira
      Pflegebericht für alle Weidepferde

      Bei schön sonnigen, aber dennoch sehr kaltem, Winterwetter kam ich an den Stall. In den nächsten Tagen sollte es schneien. Doch jetzt konnte man sich das erst schwer vorstellen, denn die Sonne hatte wie es schien noch einmal all ihre Kraft gebündelt und strahlte vom blauem Himmel. Kleine Atemwölckchen stiegen auf, verschwanden aber beim Betreten des Stalles. Die Massigen Pferdekörper hielten ihn warm. Ungeduldig warteten sie auf Bewegung und Arbeit. Als erstes brachte ich Asfari Sharin, Rumpelstielzchen und Valentine´s Candy Fireflies auf die Weide. Gras war zum fressen nicht mehr genügend da, aber zum Toben war es noch ideal. Sie sollten, solange der Boden noch nicht von Schnee aufgeweicht war, noch richtig Auslauf bekommen. Denn obwohl das Paddock sehr groß war, hatte es nicht die beinahe endlos scheinenden Weiten der Koppel. Asfari hatte seine Decke auf, da er nicht viel Winterfell bekommen hatte, was leider Araber-typisch war. Aber dank dieser konnte er auch bei Kälte ohne die Gefahr sich zu Erkälten raus. Mein kleiner Miniature Horse Hengst quietschte vergnügt und übermütig herum, währen Candy ebenso wild hinter ihm her jagte. Auch Asfari beteiligte sich nach kurzer Zeit am Getobe. Nach dem ich eine Weile den dreien zugesehen hatte, ging ich doch, denn der Tag war kurz und ich hatte noch einiges im Stall zu machen. Erst kümmerte ich mich um das Ausmisten der Boxen der dreie. Ich war recht schnell fertig, denn jetzt war ich noch frisch und voller Energie. Später würde sich das bestimmt ändern… Als ich fertig war und auch in jeder Box frisches zum fressen Heu lag, brachte ich Laheeb al Amara auf eine andere Weide. Danach machte ich flott meine süße dicke Maus Flaschenzieherin fertig, putze auch Drachenlady und zog ihr ihre Trense an. Dann ging ich mit den beiden, Lady als Handpferd mitführend, ins Gelände. Mit meinen beiden treuen Seelchen tüddelte ich so durch die Umgebung meines Hofes. Ein bisschen durch den Wald und ein bisschen durch die Felder. Auch als ein Trecker laut rumorend an uns vorbei rollte blieben sie ruhig. Nur vor einem auf flatternden Vogel erschreckte sich Flaschi genauso wie ich, aber dank Ladys Ruhe war sie sofort wieder gelassen. Nach ein paar Stunden kamen wir dann endlich wieder ein getrödelt und ich brachte die beiden zu Laheeb auf die Wiese. Dann machte ich Wild Dream, mein Pony Hengst mit seiner prachtvollen Halsmuskulatur, die jeden Andalusier vor Neid erblassen lässt, für die Dressurarbeit fertig. Es sollten sich endlich die Erfolge einstellen, doch ich war mir sicher, dass er das trotz seines fortgeschrittenen Alters bald schaffen würde. Er war am Anfang etwas widerspenstig, doch nach einer Weile ging er ganz gut. Wir machten einige Bahnfiguren wie Zirkel und Schlangenlinien oder aus der Ecke kehrt. Die Zeit war schnell rum und ich ritt ihn, nachdem ich eine Abschwitzdecke über seinen in der Kälte dampfenden Körper geworfen hatte, noch einige Minuten trocken, bevor ich ihn kurz auf dem Paddock, in eine Decke gehüllt, zwischenparkte, bis ich seine Box fertig hatte. Als er wieder in dieser stand nahm ich ihm seine Decke wieder ab und wandte mich dem nächsten Pferd zu. All Pride war schon ganz hibbelig als ich ihn rausholte, als ich dann die letzte Schnalle der Trense schloss wollte er schon alleine zum Platz düsen, doch ich hielt ihn noch auf. Aufgesessen wärmte ich ihn erst mal lange auf und ritt bevor ich mit ihm Sprang viel Trab und auch viele Trab-Schritt-Trab Übergänge. Ein paarmal brach er mir aus, dann verlängerte ich die Phase bevor wir springen würden noch einmal. Als wir dann endlich zu Springen kamen machte er seine Sache wundervoll. Geschafft kam auch er nach dem Reiten auf das Paddock. Ich wollte erst das letzte Pferd für den heutigen Tag bewegen, bevor ich die Restlichen Boxen sauber machen würde. Also schnappte ich mir schnell Davour, putzte und sattelte ihn und begann dann mit etwa lockerer Dressurarbeit ich ritt viel v/a um seine Rücken und Halsmuskulatur zu stärken, die sich leider immer wieder schnell Abbaute. Nachdem auch er KO war und bei den andern beiden Hengsten auf dem Paddock stand, machte ich daran die letzten Boxe aus zu missten. Dann brachte ich alle Pferde wieder in ihre Boxen. Beim Futter verteilen machten sie wie immer ein schreckliches Theater, als alle dann aber glücklich am fressen waren, kehrte Ruhe ein. Ich räumte noch schnell ein wenig auf, fegte die Stallgasse und dann ging ich. Draußen war es schon dunkel und er roch nach Schnee. Der Winter würde bald kommen.
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  • Album:
    Gnadenweide
    Hochgeladen von:
    kira
    Datum:
    10 Juni 2011
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    2007

    Von dem Unbekannt
    Aus der Brooklyns Teardrop

    Rasse Achal Tekkiner
    Geschlecht Hengst
    Stockmaß 162cm
    Fellfarbe Brauner

    Charakter klug, temperamentvoll, anhänglich, Menschen bezogen, gehorsam, sensibel
    Beschreibung
    Davour ist ein unglaublich cleverer Hengst, der immer wieder mit seinen weichen und taktvollen Gängen beeindruckt. Er kann sehr strümisch und aufschäumend sein, ist aber gut zu bändigen. Außerdem ist er sehr anhänglich und für fast alles zu haben, denn am liebsten würde er es den Menschen immer recht machen.

    Springen E
    Dressur A
    Distanz A
    Military E
    Western E
    Galopprennen E
    Fahren

    Besitzer kira
    Ersteller/VKR kira

    Tunierspezialisierung Distanz, Galopprennen [Fremdreiter]

    Gekört ja nein
    Nachkommen //

    Erfolge
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    1. Platz 150. Distanztunier
    4. Platz Gelände GHS Sommertunier 2014
    2. Platz 280. Dressurtunier

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