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niolee

Daughter /Isländer ♀

[font=georgia][img]http://img3.fotos-hochladen.net/uploads/keinportrait1jrtwkvyx5.png[/img][/font] [img]http://abload.de/img/grund14uob.png[/img] [color=#282828][font=helvetica][b][font=georgia]Name: [/font][/b][font=georgia]Daughter[/font][/font][/color] [color=#282828][font=helvetica][b][font=georgia]Geburtstag:[/font][/b][font=georgia]5[/font][font=georgia].April 2013[/font][/font][/color] [color=#282828][font=helvetica][b][font=georgia]Rasse: [/font][/b][font=georgia]Isländer[/font][/font][/color] [color=#282828][font=helvetica][b][font=georgia]Geschlecht: [/font][/b][font=georgia]Stute[/font][/font][/color] [img]http://abload.de/img/exteri1is2m.png[/img] [color=#282828][font=helvetica][b][font=georgia]Fellfarbe: [/font][/b][font=georgia]Roan-Dunkelbraun Tigerschecke u. Sabino[/font][/font][/color] [color=#282828][font=helvetica][b][font=georgia]Abzeichen: [/font][/b][font=georgia]Alle vier Füße weiß, sehr hoch gestiefelt,Fleck am Bauch[/font][/font][/color] [color=#282828][font=helvetica][b][font=georgia]Augenfarbe: [/font][/b][font=georgia]Braun[/font][/font][/color] [color=#282828][font=helvetica][b][font=georgia]Stockmaß: [/font][/b][font=georgia]110[/font][font=georgia] cm (wird 1,35m)[/font][/font][/color] [img]http://abload.de/img/intimyu5f.png[/img] [color=#282828][font=helvetica][b][font=georgia]Charakter: [/font][/b][font=georgia]muss es noch entwickeln[/font][/font][/color] [color=#282828][font=helvetica][b][font=georgia]Beschreibung: [/font][/b][font=georgia]Daughter ist das erste Fohlen von unserer Zuchtstute Frekja.[/font][/font][/color] [img]http://abload.de/img/zuchtlxuf6.png[/img] [color=#282828][url="http://www.joelle.de/gallery/image/127029-frekja-islaender-stute-gekroent/"][font=georgia][b]Frekja[/b][/font][/url][/color] [color=#282828][font=helvetica][font=georgia]unbekannt I unbekannt[/font][/font][/color] [color=#282828][url="http://www.joelle.de/gallery/image/138243-hell-in-a-cell/"][font=georgia][b]Hell in a Cell[/b][/font][/url][/color] [color=#282828][font=helvetica][font=georgia]unbekannt I unbekannt[/font][/font][/color] [color=#282828][font=helvetica][font=georgia][s][b]Gekört:[/b] Ja I[/s] Nein[/font][/font][/color] [color=#282828][font=helvetica][s][b][font=georgia]Schleife:[/font][/b][/s][/font][/color] [color=#282828][font=helvetica][s][b][font=georgia]Nachkommen:[/font][/b][/s][/font][/color] [img]http://abload.de/img/sport9cxux.png[/img] [color=#282828][font=helvetica][s][b][font=georgia]Springen:[/font][/b][/s][/font][/color] [color=#282828][font=helvetica][s][b][font=georgia]Dressur:[/font][/b][/s][/font][/color] [color=#282828][font=helvetica][s][b][font=georgia]Westerneiten:[/font][/b][/s][/font][/color] [color=#282828][font=helvetica][s][b][font=georgia]Galopprennen:[/font][/b][/s][/font][/color] [color=#282828][font=helvetica][s][b][font=georgia]Distanzreiten:[/font][/b][/s][/font][/color] [color=#282828][font=helvetica][s][b][font=georgia]Fahren[/font][/b][/s][/font][/color] [color=#282828][font=helvetica][s][b][font=georgia]Military:[/font][/b][/s][/font][/color] [color=#282828][font=helvetica][b][font=georgia]Schleifen:[/font][/b][/font][/color] [img]http://abload.de/img/wichtig0exvd.png[/img] [color=#282828][font=helvetica][b][font=georgia]Besitzer: [/font][/b][font=georgia]niolee[/font][/font][/color] [color=#282828][font=helvetica][b][font=georgia]Erstkäufer: [/font][/b][font=georgia]niole[/font][/font][/color] [color=#282828][font=helvetica][b][font=georgia]Ersteller: [/font][/b][font=georgia]niolee[/font][/font][/color] [img]http://abload.de/img/zubi4ssfp.png[/img] [color=#282828][font=helvetica][font=georgia]Weidebild[/font][/font][/color] [color=#282828][font=helvetica][font=georgia]Png[/font][/font][/color] [color=#282828][font=helvetica][font=georgia]Puzzelpn[/font][/font][/color] [color=#282828][font=helvetica][font=georgia]Bewegungen[/font][/font][/color] [color=#282828][font=helvetica][font=georgia]Weideset etc.[/font][/font][/color]

Daughter /Isländer ♀
niolee, 5 Apr. 2013
    • Xion
      Tierklinik Cavallo - Impfung, Entwurmen, Zahnkontrolle: Alle Pferde
      Wieder bekam ich einen großen Auftrag in meiner Tierklinik. Niolee bat mich darum, all ihre Pferde zu impfen, zu entwurmen und die Zähne zu kontrollieren. Gestern war dort auch ein neues Fohlen zur Welt gekommen und ich hatte Frekja, der Mutter, bei der Geburt geholfen. Ich freute mich schon, das Fohlen jetzt auf den Beinen zu sehen. Schnell machte ich mich auf den Weg zu ihrem Hof und wurde dort schon von niolee begrüßt. Sofort sah ich das neue Fohlen auf dem Paddock mit ihrer Mutter. Ihre Fellfarbe war einzigartig. Ich staunte kurz, musste dann aber mit der Arbeit anfangen. Erst kam La Vienqueur dran, ein schöner DRP-Hengst. Er war anscheinend schon mit dem Tierarzt vertraut und hielt schön still, sodass ich die Spritze gut und gezielt geben konnte. Auch, als ich die Zähne kontrollierte, machte er kaum Anstalten. Seine Zähne waren alle schön abgerundet und alles sah sehr gesund aus. Dann gab ich ihm die Wurmkur vermischt mit einem Leckerli und er nahm sie sofort an. Dann ging ich zu Irti, einer riesigen Tinker-Stute. Ich drückte sanft ihren Kopf weg, als sie diesen sofort zu mir drehte und an meinen Klamotten herumzupfte. Ich gab ihr die Impfungen, die Wurmkur und kontrollierte auch ihre Zähne. Bei einem Zahn war eine Ecke sehr scharf. Ich holte die Zahnfeile und feilte den Zahn sofort ab, damit Irtis Zahnfleisch nicht beschädigt werden konnte. Dann ging ich zu Missy El Jodot, eine sehr schöne Welsh-Stute. Sie beschnüffelte mich neugierig, war aber sehr ruhig, als ich ihr die Impfungen gab. Die Wurmkur nahm sie auch problemlos an, nur bei dem Maul öffnen machte sie einige Probleme. Sie kniff die Zähne zusammen und ich musste die oberen Zähne hochschieben, damit ich einen kurzen Blick auf ihren Kiefer werden konnte: Dann schnappten die Zähne auch schon wieder zusammen. Zum Glück hatte ich nichts außergewöhnliches gesehen und daher ging ich zu Parlay, ebenfalls ein DRP. Er tänzelte die ganze Zeit herum und kniff mir in meine Kleidung. Ich streichelte ihn und lenkte ihn mit einem Leckerli ab, dann gab ich ihm schnell die Impfung und ein weiteres Leckerli, in dem die Wurmkur eingemischt war. Er schnupperte erst misstrauisch daran, dann aß er es aber. Nach einer schnellen Zahnkontrolle ging es dann weiter zu Don Johnson, der auf seinem Platz schon fast einschlief. Ich streichelte ihn, damit er sich bei der Spritze nicht erschreckte, und gab ihm nach den Impfungen auch die Wurmkur und kontrollierte seine Zähne. Auch hier war alles okay und ich ging einige Boxen weiter, zu Refren. Niolee hatte anscheinend eine große DRP-Zucht, da viele Hengste von ihr hier Deutsche Reitponys waren. Ich streichelte den schönen Braunen und gab ihm dann gezielt und schnell die Impfungen. Dann vermischte ich in ein Leckerli die Wurmkur: Refren wollte sie aber nicht wirklich annehmen. Ich nahm ein zweites Leckerli dazu und Refren wollte nur das neue essen, aß mit seinem großen Maul aber beide gleichzeitig. Ich lächelte und lobte ihn. Nachdem er mit dem Kauen fertig war, öffnete ich sein Maul und prüfte seine Zähne. Alles war schön rund und daher ging ich zu dem nächsten Patienten, Mánádis. Sie stupste mich neugierig an, blieb aber ruhig, als ich ihr die Impfungen gab. Die Wurmkur nahm sie auch problemlos an und ließ ihre Zähne auch gut kontrollieren. Einige musste ich feilen, da sie ein bisschen spitz waren. Dann ging ich weiter zu Frekja. Ich lobte die Stute, die mich schon vor einigen Tagen kannte, da ich ihr bei der Geburt ihres Fohlens geholfen hatte. Sie stupste mich freundlich an und ließ sich ihr die Impfungen gut geben. Auch die Wurmkur nahm sie an und ihr Maul ließ sich sehr gut kontrollieren. Ich entdeckte nichts kantiges und ging dann sofort weiter zu ihrem Fohlen, Daughter. Bei dem Namen lächelte ich und ich bückte mich ein wenig zu dem Fohlen herunter. Verspielt hüpfte es herum, ich beruhigte es jedoch recht schnell und gab ihr die Impfungen. Bei der Wurmkur war sie sich noch misstrauisch, nach einem Anstupster von Frekja aß sie das Leckerli mitsamt der Wurmkur jedoch und auch beim Zähne kontrollieren machte sie zum Glück nichts böses. Ich lobte beide Pferde und ging dann zu Idunn, ein junges Isländer-Stutfohlen. Ich streichelte sie und gab ihr recht schnell die Impfungen, da sie kaum herumhüpfte. Ich lobte sie und gab ihr dann das Leckerli mit der Wurmkur, welches sie sofort auf aß. Die Zähne waren auch alle schön abgeschliffen und rund und daher konnte ich gleich zu Branda Phönix gehen, mein nächster Patient. Er entwich sofort meinen Berührungen und legte die Ohren leicht zurück. Mit einem großen Apfel lenkte ich ihn jedoch ab und schnell gab ich ihm die Impfungen. Nachdem er mit dem Apfel fertig war, prüfte ich seine Zähne nach und gab ihm die Wurmkur. Schnell war ich also bei Geisa, eine Isländer-Stute mit schöner Scheckung. Sie sah mich neugierig an, hielt aber still, während ich ihr die Impfungen nacheinander gab. Ich gab ihr ebenfalls die Wurmkur und prüfte dann ihre Zähne nach. Alles war okay, so machte ich mich danach auf den Weg zu Léttirs Box. Er stand dösend da und ich streichelte ihn, damit er sich nicht erschrak. Langsam öffnete er die Augen und ich gab ihm die Impfungen, die Wurmkur und prüfte seine Zähne nach. Ein paar Zähne musste ich abfeilen, der Rest war aber okay. Dann ging ich zu Fauta, eine Isländer-Stute mit besonderer Fellfarbe. Sie war nämlich windfarben und daher ein Rappe mit leichtem Braunstich und hellem Langhaar. Sie stupste mich verspielt an und schlug mit ihrem Schweif. Ich streichelte sie, gab ihr dann recht schnell und gezielt die Impfungen und dann die Wurmkur. Nachdem sie die Wurmkur fertig gegessen hatte, kontrollierter ich ihre Zähne und schliff einen recht hinteren Zahn ab, da er kantig war. Dann ging ich zu Flip, ein schöner Welsh-Hengst. Ich streichelte auch ihn und impfte ihn. Es ging alles recht schnell, da der Hengst sehr lieb war, und auch die Wurmkur nahm er problemlos an. Nachdem ich auch seine recht gesunden Zähne kontrollierte, ging ich zu Bruni, ein Isländer-Hengst mit Lacing. Ich betrachtete kurz seine Scheckung und sein sehr langes Langhaar, dann gab ich ihm die Impfungen. Auch er hielt recht still und döste fast ein. Ich gab ihm das Leckerli mit der Wurmkur und kontrollierte dann seine Zähne. Sie waren alle gesund und auch das Zahnfleisch war sehr gut. Dann ging ich zu Herkir, ein junges Fohlen. Ich streichelte es und verspielt rannte es in seiner Box herum, stieg ab und an und bockte leicht. Schnell war er eingefangen und beruhigt, dann gab ich ihm schmerzlos die Impfungen und die Wurmkur. Als ich seine Zähne kontrollierte, musste ich einige abschleifen, weitere Probleme gab es nicht, also konnte ich sofort zu Redeem my Heart gehen, eine Kentucky Mountain Saddle Horse-Stute. Sie war recht ruhig, als ich ihr die Impfungen gab, und auch die Wurmkur aß sie sofort. Ihre Zähne waren auch kerngesund, nur das Zahnfleisch war recht weich: Nach einigen Heufütterungen würde dies aber schon gesund werden. Nun war ich mit allen Pferden fertig und ich packte meine Sachen zusammen, verabschiedete mich von niolee und fuhr dann vom Hof, zurück in meine Klinik.
      [7119 Zeichen | Tierklinik Cavallo]
    • Aysun
      Pflege für: Daughter
      Da ich immer noch ein wenig Geld verdienen wollte und gleichzeitig auch mit Pferden arbeiten wollte, suchte ich weiterhin nach Reitbeteiligungen. Diesmal aber nicht nach Fohlen, da ich ja schon ein Fohlen als Pflegebeteiligung hatte. Als ich gerade eine neue Seite an meinem Computer öffnete, klingelte das Telefon. Ich stieß mich mit den Beinen am Schreibtisch ab und rollte mit dem Stuhl zum Nachttisch, wo das Telefon stand. Ich hob ab und hörte eine aufgeregte Stimme meiner Mutter. "Hey, Hey, Hey! Du weißt ja, ich arbeite ja auf einem Hof, und hier in der Gegend sind mehrere Höfe, und da du ja nach Reitbeteiligungen suchst, wollte ich dich eben anrufen, weil du ja eben welche suchst, und hier in der Nähe wurde auf einem Gestüt ein Fohlen geboren, und es sucht noch eine Pflegerin, und da wirst du bestimmt auch gut bezahlt, weil das das einzige Fohlen von Frekja ist, also der 'Lieblings'-Stute von der Gestütsleiterin, und ...", erklärte sie aufgeregt. "Aha, aber ich habe schon ein Fohlen als Pflegebeteiligung ...", sagte ich schmunzelnd. "Ja, ja, aber nicht bezahlt, oder? Und da wirst du bestimmt bezahlt, weil wegen der Mutter und der Vater ist auch ein ganz ganz gaaanz erfolgreicher Zuchthengst! Hell in a Cell heißt der, den kennst du doch, oder? Den musst du kennen, der war ja auch einmal bei unserem alten Hof, weil der da decken sollte, oder? Nein, das war nicht unser alter Hof, oder?", fragte meine Mutter leicht verwirrt und ich hörte etwas knistern. "Nein, das war der andere, aber du kennst den, wir waren ja dabei, weil deine Freundin da war.", sagte meine Mutter. Seufzend überlegte ich. Noch ein Fohlen? "Ich weiß nicht ...", sagte ich und blickte in meinen Kalender. Bald war schon der nächste Besuch für meine derzeitige Pflegebeteiligung angesagt. "Außerdem habe ich auch nicht so viel Zeit, ich muss ja auch lernen ...", sagte ich und blätterte zum nächsten Monat: Fast jeden Tag schrieben wir eine Arbeit in der Schule. Zum Glück waren derzeit noch Ferien. "Bitte, bitte, bitte! Du musst bestimmt auch nicht so oft kommen, nur ein mal in der Woche oder so!", sagte meine Mutter. "Na gut, ich komm nur schnell vorbei.", sagte ich seufzend und hörte nur ein aufgeregtes quietschen von meiner Mutter. Ich stand auf, zog mich um und lief nach draußen, wo ich auf mein Fahrrad stieg und losfuhr. Zum Glück wusste ich, wo meine Mutter arbeitete, und daher war ich recht schnell dank einigen Abkürzungen da. Sie begrüßte mich freundlich und entschuldigte sich kurz bei ihrem Chef. "Da drüben ist der Hof, da sollte der Stall glaube ich erkennbar sein.", sagte sie und zeigte auf ein großes Gestüt am Horizont. Ich nickte und bedankte mich kurz, dann fuhr ich weiter. Ich war recht schnell dort und stellte mein Fahrrad ab. Immer noch überlegte ich, ob ein weiteres Fohlen als Pflegebeteiligung wirklich schlau war, außerdem hatte ich es noch gar nicht gesehen, aber ich zuckte nur mit den Schultern. Eventuell würde es mir ja gefallen. Ich ging langsam zum Stall und öffnete die knarrende Tür. Sofort wurde ich von einer freundlichen, jungen Frau begrüßt. "Hey, ich bin niolee!", stellte sie sich vor. "Aysun. Ich habe von dem neuen Fohlen hier erfahren, und das es eine Pflegerin sucht?", fragte ich lächelnd und niolee nickte. Sie zeigte mir die große Box, in der Frekja mit dem Fohlen stand. Es hieß Daughter und war, wie der Name schon vermuten ließ, eine Stute. Sie hatte eine sehr seltene Fellfarbe, die sie wahrscheinlich auch von ihrer Mutter geerbt hatte. "Sie wurde erst vor einigen Wochen geboren, daher kann man noch nicht so richtig Bodenarbeit mit ihr machen, aber an das Halfter gewöhnen, ans anfassen und so muss sie noch lernen.", erklärte niolee und ich nickte. "Du könntest ja einen Probetag mit ihr machen und später sagen, ob du sie als Pflegebeteiligung willst oder nicht?", fragte niolee und ich stimme zu. Niolee zeigte mir die Sattelkammer und den Putzplatz, dann verabschiedete sie sich, da sie mit ihren Pferden trainieren musste. Ich holte Daughters Halfter und öffnete vorsichtig die Boxentür. Frekja beschnupperte mich gründlich und akzeptierte dann wahrscheinlich, dass ich ihr Fohlen anfassen durfte, da ich keine Gefahr darstellte. Ich streichelte über Frekjas Hals und kniete mich dann nach unten zu Daughter. Das junge Fohlen beschnupperte mich neugierig und durchsuchte meine Taschen nach Leckerlis. Ich lächelte und ließ sie dann das Halfter beschnuppern. Erst drückte ich es leicht an ihren Hals, damit sie sich an den Stoff gewöhnte, dann legte ich es ihr sehr locker an. Sie schüttelte ihren Kopf und versuchte, in das Halfter zu beißen, dann wurde sie ruhig. Ich lobte sie und gab ihr ein Leckerli. Dann kam niolee zur Box und beobachtete das Fohlen. "Gut gemacht!", sagte sie. Ich drehte mich lächelnd um. "Und?", fragte sie mich und ich nickte. "Gut! Wann kannst du denn wieder kommen?", fragte sie und ich nahm Daughter das Halfter wieder weg. "In zwei Tagen.", sagte ich. "Okay, dann bis in zwei Tagen!", verabschiedete sie sich, ich nickte ihr kurz zu und ging aus dem Stall. Sofort bekam ich einen Anruf von meiner Mutter. "Und, wie ists gelaufen?", fragte sie mich. "Verdammt, sie ist so knuffig! Ich konnte nicht nein sagen!", sagte ich lachend und legte auf. Schnell fuhr ich nach Hause und trug den Termin in meinen Kalender ein.
      [5334 Zeichen, von Aysun]
    • niolee
      Schöner Sommer

      II Pflegebericht für alle Pferde II



      Heute kam ich am Hof an und sah wie schön es doch war.Die Sonne strahlte, ein paar meiner Pferde standen grasend auf der Weide, hach, da gibts nichts schöneres.Ich atmete tief ein und war so fröhlich.

      Ich ging den Asphalt/kieselweg hoch zum offenen Stall und sah ein paar Köpfe hochfahren."Frekjaaaa!", rief ich und die junge Stute erkannte meine Stimme.Sofort wieherte sie fröhlich und kreiste in ihrer Box herum.Ich kam langsam näher und sah noch die Fohlen in ihrer Box sehen. Alle anderen Pferde standen schon auf ihren Weiden/Koppeln und genießten den Tag.Vier Pferde gehen morgen aufs Turnier, zwei von mir und zwei von Lena.Und heute ist Turniervorbereitung.Lena ist schon geritten, sie macht jetzt noch bis 18:30 Reitunterricht und das wars dann für heute.Mechanisch öffnete ich die Fohlenbox und scheuchte alle vier Zwerge raus auf die Koppel, und schloss anschließend das Gatter zu.Danach schlenderte ich wieder hoch zu Frekja und holte auch sie raus, zum Springunterricht.Rasch putzte ich sie, legte ihr Geschirr und Gamaschen dran und war innerhalb einer halben Stunde startklar.Helm und Handschuhe zog ich während dem Laufen zum Springplatz an.Angekommen stieg ich auf und machte zum Aufwärmen die E-Dressurkür durch.Nach wenigen Minuten schnaubte sie ab und war bereit für die ersten Sprünge.Wir sprang En zunächst ein paar E-Sprünge, danach einen E-Parcours und danach ging es gleich weiter mit ein paar A**-Sprüngen, die sie locker überwindetete.Ab dem ersten L-Hinderniss wurde es dann wackelig.Nervig schlug sie mit dem Schweif um sich und rannte mir unterm Arsch fast weg.Zu schnell rannte sie auf das Hinderniss zu, ich zog sie zurück, doch ich kam nicht mehr mit.Frekja kam aus dem Gleichgewicht und sprang zu früh ab, was mich fast aus dem Sattel riss.Eine Stange prallte auf dem Boden,hörte ich. Nach diesem Fail machte ich erst mal eine kleine Pause und versuchte es danach nochmal.Diesmal schoss sie nicht voran, sondern blieb etwas zurück.Frekja flog über das Hinderniss und landetete federleicht.Kurz darauf sprang ich andere L-Sprünge und bemerkte das Frekja top vorbereitet ist für das L-Zeitspringen morgen.Nach diesem gelungenem Training bei 26°C klopfte ich lobend auf den Schweißnassem Hals.Den Kopf hängend und den Schweif pendelt tümpelten wir noch 10 Minuten auf dem Platz rum, ehe auch schon die Schüler von Lena ankamen."Na wie lief Frekja heute so", fragte Lena, während sie mit ihrem typischen Reitlehrerinnnen Outfit auf mich zu kam. "Grandios! ein paar Mal war es wacklig bei dem L-Sprung da", ich zeigte mit dem Finger dorthin:"sie war mir zu rennig aber danach gings voll.Morgen wirds geil, das schwör ich dir!"."Ja ich freue mich auch schon voll drauf!", sagte Lena während sie wieder in das Innere des Reitplatzes ging.Heute hatte sie zwei Schüler, jeweils 14 Jahre und top Nachwuchs Reiter, die beide schon A** sprangen."Also dann, bis morgen!", rief ich, ehe ich den Reitplatz verließ.Erschöpft stieg ich ab und nahm noch einen Apfel von einem Stuhl, der neben der Bande lag.Lächelnd gab ich ihn Frekja, die natürlich nicht nein sagte. Ganz langsam liefen wir wieder zurück zum Stall, wo ich sie dann abtrenste und absattelte.Dann kratzte ich ihr noch schnell die Hufe aus und schon durfte sie zusammen mit den anderen auf die Koppel.

      Nun ist für mich die Zeit gekommen, ein paar Boxen auszumisten und Futter zu machen.Frekjas und Lettirs Box mistete ich aus, und schüttete ihnen Mash und ein bisschen Hafer in die Futtertröge.Für die Fohlen gab es spezielles Fohlenfutter und für alle Schulpferde gab es Heu und ein wenig Mash für jeden.Nach 15 Minuten hin und her rennen mit dem Futtereimer, war ich fertig.Schweißnass ging ich zu der Schulpferde Koppel und machte das Gatter auf.Ich ging hinein und scheuchte die Pferde zurück in ihre Mehrpferdebox.Mit der Herde rannte ich den Berg hoch zum Stall und schloss die Boxentür, nachdem alle Pferde sich dort verteilt hatten.Danach kamen die Fohlen-Hengste und Stuten dran, die nun alle in ihren Boxen fraßen und auch auf die angegrenzte Koppel durften, nachdem sie fertig waren.Um 19 Uhr war ich dann fertig und fuhr wieder müde nach Hause.
    • Riley
      Mein Besuch bei Niolee

      Ich hatte von niolee den Auftrag bekommen, mich um ihre Zuchtpferde zu kümmern, da sie heute in den Urlaub fuhr. Da ich mich auf ihrem Hof schon auskannte, ging ich sofort in die Futterkammer und bereitete dort für jeden das Futter vor. Nachdem ich die Eimer jeweils vor die richtige Box gestellt hatte, ging ich in die Sattelkammer und holte dort das Halfter, den Führstrick und die Putzbox. Ich fing mit La Vienqueur an. Als ich an der Box des Hengstes ankam, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Ich betrat die Box und begrüßte den Hengst als erstes, ehe ich ihm das Halfter anlegte, den Führstrick am Halfter befestigte und aus der Box führte. Nun bürstete ich noch schnell über sein Fell, entwirrte das Langhaar und reinigte die Hufe. Ich stellte ihm noch den Eimer mit seinem futter hin und lies ihn fressen. Anschließend band ich ihn los und brachte ihn auf die Weide. Auf dem Weg zur Sattelkammer nahm ich seine Putzbox wieder mit und verstaute diese wieder an ihrem Platz. Nun nahm ich die Sachen von Missy El Jodot mit und ging zu der Box der Stute. Als ich die Putzbox daneben abgestellt hatte, öffnete ich die Boxentür und betrat die Box. Ich legte der Stute ihr Halfter an und befestigte den Führstrick daran, ehe ich sie aus der Box führte und dort anband. Auch bei ihr fuhr ich schnell mit der Bürste über ihr Fell, entwirrte das Langhaar und reinigte die Hufe. Zum schluss gab ich ihr noch das Fressen. Anschließend band ich sie los und brachte sie auf die Weide. Als ich ihre Sachen aufgeräumt hatte, holte ich aus der Sattelkammer die Sachen von Parlay. Als ich bei der Box des Hengstes angekommen war, stellte ich seine Putzbox davor ab und betrat die Box. Ich legte dem Hengst sein Halfter an und befestigte den Führstrick daran. Nun führte ich ihn aus seiner Box heraus und band ihn dort an. Als ich die Bürsten aus der Box geholt hatte, fing ich an ihm über das Fell zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten zurück und fing nun damit an sein Langhaar zu entwirren. Anschließend kratzte ich noch seine Hufe aus und gab ihm sein fressen. Nun band ich auch ihn los und brachte ihn auf die Weide. Als ich auch seine Sachen aufgeräumt hatte, holte ich nun die Sachen von Don Johnson. Als ich bei seiner Box angekommen war, stellte ich als erstes die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich die Box betreten hatte, begrüßte ich den Hengst kurz und legte ihm dann das Halfter an. Als ich auch den Führstrick am Halfter befestigt hatte, führte ich den Hengst aus der Box heraus und band ihn davor an. Bei ihm musste man nicht viel putzen, da er nicht all zu dreckig war. Als ich auch sein Langhaar entwirrt hatte, kratzte ich ihm noch seine Hufe aus und gab ihm sein Fressen. Anschließend brachte ich ihn dann auf die Weide. Als auch seine Sachen verstaut waren, nahm ich die Sachen von Refren mit. Ich stellte die Putzbox neben seiner Box ab und öffnete die Boxentür. Der Hengst schaute mir schon neugierig entgegen und beschnupperte neugierig meine Jackentasche. "Nein, ich habe heute keine Leckerlies dabei", sagte ich schmunzelnd und legte ihm sein Halfter an. Nun befestigte ich noch den Führstrick am Halfter und führte ihn aus der Box hinaus. Als ich ihn angebunden hatte, öffnete ich die Putzbox und nahm Striegel und Kardätsche heraus. Als ich sein Fell sauber hatte, legte ich die Bürsten wieder zurück und nahm nun den Hufkratzer heraus. Als ich seine Hufe ausgekratzt hatte, legte ich den Hufkratzer zurück und machte mich nun daran sein Langhaar zu entwirren. Ich stellte ihm noch den Eimer hin, den er schnell leer gefressen hatte. Nun band ich ihn los und brachte ihn auf die Weide. Als ich seine Sachen verstaut hatte, nahm ich aus der Sattelkammer die Sachen von Mánadís mit. Bei der Box der Stute angekommen, stellte ich die Putzbox ab und betrat die Box, nachdem ich die Boxentür geöffnet hatte. Ich begrüßte die Stute schnell und legte ihr gleich das Halfter an. Den Führstrick befestigte ich nun am Halfter und führte die Stute aus der Box heraus. Ich fuhr ihr mit den richtigen Bürsten übers Fell, entwirrte ihr Langhaar und kratzte ihr die Hufe aus. Nachdem sie auch ihr fressen gefressen hatte brachte ich sie auf die Weide. Als ich sie auf die Weide gebracht hatte, räumte ich noch ihre Sachen auf und nahm dann die Sachen von Frekja mit. Nachdem ich die Stute aus der Box geholt und angebunden hatte, fuhr ich nochmals mit der Bürste über ihr Fell und entwirrte noch ihr Langhaar. Zum Schluss kratzte ich noch ihre Hufe aus und gab ihr noch ihr fressen. Anschließend brachte sie dann zu den anderen Stuten auf die Weide. Als ich ihre Sachen aufgeräumt hatte, machte ich eine kurze Pause und aß mein mitgebrachtes Brot. Als ich auch noch etwas getrunken hatte, ging ich dann in die Sattelkammer und nam die Sachen von lounn mit. Als ich die Boxentür aufmachte, dachte ich erst, es wäre kein Pferd in der Box drin, aber als die Tür auf war, sah ich das in dieser Box ein Fohlen war. Ich nahm eine Bürste und bürstete dem Fohlen übers Fell. Anschließend kontrollierte ich noch ihre Hufe, diese waren aber sauber. Ich gab ihr noch ihr fressen und legte ich ihr das Halfter an, befestigte den Führstrick daran und brachte sie auf die Weide, wo sie freudebuckelnd davonrannte. Nun räumte ich noch ihre Sachen auf und nahm direkt die Sachen von Branda Phönix mit. Als ich an seiner Box angekommen war, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich die Box betreten hatte, legte ich ihm sein Halfter an und befestigte den Führstrick am Halfter. Nun führte ich den Hengst aus der Box heraus und band ihn davor an. Ich holte Striegel und Kardätsche heraus und fing an sein Fell zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten wieder zurück und nahm den Hufkratzer heraus. Als auch seine Hufe sauber waren, legte ich den Hufkratzer wieder zurück und machte mich daran sein Langhaar zu entwirren. Anschließend gab ich ihm sein fressen, danach band ich ihn los und brachte ihn auf die Weide. Nun holte ich die Sachen von Geisa. Nachdem ich der Stute das Halfter angelegt und den Führstrick am Halfter befestigt hatte, führte ich die Stute aus der Box und band sie davor an. Ich holte die Bürsten aus der Putzbox heraus und fing an die Stute zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten wieder zurück und holte den Mähnenkamm heraus. Als ich ihr Langhaar per Hand entwirrt hatte, fuhr ich mit dem Kamm nochmals durch und legte den Kamm wieder zurück. Nun nahm ich den Hufkratzer heraus und fing an ihre Hufe auszukratzen. Ich legte den Hufkratzer wieder zurück und band die Stute los. Ich gab ihr noch ihr fressen, was sie gierig fraß. Als ich sie auf die Weide gebracht hatte, räumte ich ihre Sachen auf und nahm direkt die Sachen von Léttir mit. Puuhh, solangsam kam ich wirklich aus der Puste, aber bei der Hitze war das kein Wunder. Als ich an seiner Box ankam, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich den Hengst begrüßt hatte, legte ich ihm das Halfter an und führte ihn aus der Box und band ihn an. Als ich ihn fertig geputzt hatte, entwirrte ich sein Langhaar und kratzte ihm noch seine Hufe aus. Ich gab ihm noch sein fressen, anschließend brachte ich ihn auf die Weide. Nun holte ich die Sachen von Bruni. Nachdem ich den Hengst aus der Box geholt hatte, fing ich an sein Fell zu putzen. Anschließend entwirrte ich noch sein Langhaar und zum schluss kratzte ich ihm noch seine Hufe aus. Als er auch sein Futter gefressen hatte, band ich ihn wieder los und brachte ihn auf die Weide. Nun holte ich die Sachen von TC Herkir. Der kleine Hengst schaute mir schon neugierig entgegen und beschnupperte sehr neugierig meine Jackentasche. Nachdem ich ihn überzeugt hatte, das ich keines dabei hatte, legte ich ihm das Halfter an und stellte ihm den Futtereimer hin. Während er fraß, konnte ich ihn in Ruhe putzen. Als sein Fell sauber war, kontrollierte ich noch seine Hufe und brachte ihn dann auf die Weide. Jetzt holte ich die Sachen von Redeem My heart. Die Stute schien heute etwas unruhig zu sein. Also beschloß ich sie in der Box zu putzen. Nachdem ich ihr das Halfter angelegt hatte, stellte ich ihr den Eimer mit Futter hin, damit sie fressen konnte. Was auch gut klappte. So hatte ich schnell ihr Fell geputzt und ihre Hufe ausgekratzt. Als sie mit fressen fertig war, befestigte ich den Führstrick am Halfter und brachte sie auf die Weide. Anschließend holte ich die Sachen von Daughter. Daughter war eine kleine Isländerstute. Auch ihr stellte ich den Futtereimer hin, damit ich sie währendessen putzen konnte. Als ich damit fertig war, reinigte ich noch ihre Hufe und brachte sie dann ebenfalls auf die Weide, wo sie freudebuckelnd zu dem anderen Fohlen rannte. Nun holte ich die Sachen von river´s Rapture. Der kleine Isländerhengst schien ebenfalls nervös zu sein, da er sicherlich schon bemerkt hatte, das seine Freunde schon lange auf der Weide waren. Ich stellte ihm den Futtereimer hin und fing an ihn zu putzen. Anschließend reinigte ich noch seine Hufe und brachte ihn dann zu den anderen auf die Weide. Nun kam Irpa an die Reihe. Auf sie freute ich mich schon besonders, da sie mal in meinem Besitz war. Ich war gespannt ob sie mich noch erkannte. Als ich ihre Sachen geholt hatte, ging ich zu ihrer Box und öffnete diese. "Na du, erkennst du mich noch?", begrüßte ich die Stute. Sie sah mich an und schnaubte freundlich. Sie hatte mich wieder erkannt. Ich umarmte sie kurz und legte ihr dann das Halfter an. Ich stellte ihr den Eimer hin und lies sie fressen. Bei ihr lies ich mir mit dem putzen etwas mehr Zeit. Aber als sie vor Sauberkeit schon strahlte hörte ich auf und fing an ihr Langhaar zu entwirren und anschließend zu kämmen. Zum Schluss kratzte ich ihr noch die Hufe aus. Dann band ich sie los und brachte sie zu den anderen auf die Weide. Ich beobachtete sie noch eine Weile, ehe ich zurückging und ihre Sachen aufräumte. Ich hatte nur noch ein Pferd vor mir. Also holte ich die Sachen von Déjá les Amies und ging zu ihrer Box. Ich stellte die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Ich legte der Stute das Halfter an und stellte ihr den Futtereimer hin. Während die Stute am fressen war, fing ich an sie zu putzen. Als ich damit fertig war, entwirrte ich noch ihr Langhaar und kratzte ihre Hufe aus. Als sie mit fressen fertig war, brachte ich sie zurück auf die Weide. Zurück im Stall räumte ich ihre Sachen auf und machte mich dann daran die Stallgasse zu fegen. Zum Schluss räumte ich noch alle Eimer auf und ging dann nach Hause, wo ich mir erstmal eine Dusche gönnte.

      10673 Zeichen (C) JayJay
    • Riley
      Besuch bei Niolee
      Jetzt kam Iounn an die Reihe. Als ich die Sachen der Stute geholt hatte, ging ich zu deren Box und stellte die Putzbox davor ab. Nun öffnete ich die Boxentür und begrüßte die Stute kurz. Anschließend legte ich ihr das Halfter an und führte sie aus der Box, wo ich sie davor anband und ihr das Fell putzte, nachdem ich Striegel und Kardätsche herausgenommen hatte. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten wieder zurück und nahm den Hufkratzer heraus. Nachdem auch die Hufe sauber waren, entwirrte ich noch ihr Langhaar und brachte sie zu den Stuten auf die Weide. Auf dem Rückweg zur Sattelkammer nahm ich ihre Putzbox mit und verstaute sie anschließend. Nun nahm ich die Sachen von Branda Phönix mit. Nachdem ich der Stute das Halfter angelegt hatte, hatte ich sie aus der Box geführt und davor angebunden. Nun nahm ich aus der Putzbox Striegel und Kardätsche heraus und fing an die Stute zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten wieder zurück, nahm den Hufkratzer heraus und kratzte ihre Hufe aus, bis sie sauber waren. Zum Schluß entwirrte ich noch ihr Langhaar und ich brachte sie zu den Stuten auf die Weide. Als ich auch ihre Sachen aufgeräumt hatte, nahm ich in der Sattelkammer die Sachen von Léttir mit. Als ich an der Box des Hengstes ankam, stellte ich die Putzbox davor ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich die Box betreten und den Hengst begrüßt hatte, legte ich ihm das Halfter an und führte ihn vor die Box, wo ich ihn anband. Als ich Striegel und Kardätsche aus der Putzbox genommen hatte, fing ich an ihn zu putzen. Da ich fertig war, legte ich die Bürsten wieder zurück und nahm den Hufkratzer heraus und kratzte ihm die Hufe aus, bis sie sauber waren. Nun entwirrte ich noch sein Langhaar und brachte ihn zu den Hengsten auf die Weide. Ich räumte noch seine Sachen auf und nahm nun die Sachen von Bruni mit. Nachdem ich dem Hengst das Halfter angelegt und ihn vor der Box angebunden hatte, nahm ich Striegel und Kardätsche aus der Putzbox und fing an ihn zu putzen. Als ich damit fertig war, legte ich die Bürsten zurück und nahm den Hufkratzer heraus. Nachdem auch seine Hufe sauber waren, entwirrte ich noch sein Langhaar, was dauerte da es so lang war. Als ich es schließlich geschafft hatte, band ich ihn los und brachte ihn ebenfalls auf die Weide. Nachdem ich seine Sachen aufgeräumt hatte, nahm ich die Sachen von Tc Herkir mit. Als ich die Box des kleinen Hengstfohlens erreicht hatte, nahm ich Striegel, Kardätsche und Hufkratzer aus der Putzbox und betrat die Box. Nachdem ich dem kleinen Hengst das Halfter angelegt hatte, fing ich an ihn zu putzen. Der kleine Hengst war etwas zappelig drauf, so dass es etwas länger dauerte. Aber als ich es dann endlich geschafft hatte, kamen nun die Hufe dran. "Mensch du Zappelphillip, du darfst doch auch gleich raus", sagte ich zu dem kleinen Hengst und nahm das erste Bein in die Hand. Als ich alle Hufe sauber hatte, befestigte ich noch den Führstrick am Halfter und brachte ihn dann auf die Weide. Ich räumte noch seine Sachen auf und nahm die von Redeem my heart mit. Als ich bei der Box der Stute ankam, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Nachdem ich die Box betreten hatte, legte ich der Stute das Halfter an und führte sie vor die Box. Als ich sie angebunden hatte, nahm ich Striegel und Kardätsche aus der Putzbox und fing an sie zu putzen. Als ich damit fertig war legte ich die Bürsten zurück und nahm den Hufkratzer heraus. Nachdem auch ihre Hufe sauber waren, entwirrte ich noch ihr Langhaar und brachte sie auf die Weide zu den anderen Stuten. Nun war Daughter an der Reihe. Als ich ihre Sachen aus der Sattelkammer geholt hatte, ging ich zu der Box der kleinen Stute und stellte die Putzbox davor ab. Nun öffnete ich die Boxentür und legte der kleinen Stute das Halfter an. Als ich Striegel und Kardätsche aus der Putzbox geholt hatte, fing ich an die kleine zu putzen. Nachdem ich damit fertig war, kratzte ich noch ihre Hufe aus und brachte sie zu den anderen auf die Weide, wo sie sofort mit Herkir herumtobte. Ich räumte noch ihre Sachen auf und nahm nun die Sachen von River´s Rapture mit. An der Box des kleinen Hengstes angekommen, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. Ich legte dem kleinen Hengst das Halfter an und fing an ihn zu putzen. Nachdem ich damit fertig war, kratzte ich ihm noch die Hufe aus und brachte ihn dann zu den anderen Fohlen auf die Weide. Ich räumte noch seine Sachen auf und nahm dann die Sachen von Irpa mit. Auf sie hatte ich mich schon die ganze Zeit gefreut, da sie davor in meinem Besitz war. Ich war gespannt darauf, ob sie mich noch erkannte. Als ich an ihrer Box ankam, stellte ich die Putzbox ab und öffnete die Boxentür. "Na meine süße, erkennst du mich noch?", begrüßte ich die Stute und streichelte sie an ihrer Lieblingsstelle am Kinn. Die Stute schloß genießend ihre Augen und schnaubte zufrieden. Ich legte ihr nun das Halfter an und führte sie aus der Box heraus und band sie davor an. Nun nahm ich Striegel und Kardätsche aus der Putzbox heraus und fing an sie zu putzen. Bei ihr ließ ich mir mehr Zeit. Als ich nun fertig war, legte ich die Bürsten in die Putzbox zurück und nahm den Hufkratzer heraus. Als ihre Hufe fertig waren, legte ich den Hufkratzer zurück und entwirrte ihr Langhaar. Aus spaß an der Freude machte ich ihr noch einen Zopf in Mähne und Schweif, ehe ich sie zu den anderen auf die Weide brachte. Ich räumte noch ihre Sachen auf, dann nahm ich die von Déjá les Amies mit. Ich stellte die Putzbox vor der Box ab, in der die Stute stand und öffnete nun die Boxentür. Als ich der Stute das Halfter angelegt und sie vor der Box angebunden hatte, fing ich an sie zu putzen. Anschließend kratzte ich ihre Hufe aus, bis sie sauber waren. Zum Schluß entwirrte ich noch ihr Langhaar und entfernte Strohhalme. Nun band ich sie los und brachte sie auf die Weide. Jetzt war das letzte Pferd an der Reihe. In der Sattelkammer nahm ich die Sachen von Black Lemontree mit. Als ich an der Box des Hengstes angekommen war, stellte ich die Putzbox davor ab und öffnete nun die Boxentür. Als ich die Box betreten hatte, legte ich dem Hengst das Halfter an und führte ihn aus der Box und band ihn davor an. Als ich ihn auch geputzt, die Hufe ausgekratzt und das Langhaar entwirrt hatte, brachte ich ihn ebenfalls auf die Weide. Ich räumte noch seine Sachen auf und holte mir den Besen und fegte noch die Stallgasse. Anschließend schrieb ich niolee einen Zettel, das alles gut gelaufen war und fuhr nach Hause.
      Zeichen: Alle Berichte zusammen 12917 (C) Schnuffelbacke
    • Occulta
      Pflege für Nio’s Pferde

      Heute kümmerte ich mich zur abwechslung mal um Nio’s Pferde. Es waren allesamt seihr erfolgreiche Zuchtpferde, weshalb ich mir neben dem Putzen und Füttern jedes genau ansah und auf Verletzungen prüfte. Ich fing bei Vienqueur an. Der Pony-Hengst machte einen muntere eEindruck auf mich und liess sich auch ohne Probleme überall anfassen. Ich mistete seine Box und kontrollierte die Tränke. Dann brachte ich ihm frisches Heu und Bürstete ihn kurz durch. Zum Schluss gab’s ne Karotte für’s gute Mitmachen. Das Selbe machte ich bei Irti, Missy, Parlay, Don, Refren, Mánadís, Frekja, Phönix, Léttir, Bruni, Iðunn, Herkir, Redeem, Daughter, Rapture, Irpa, Déjà und Black. Irti wäre mir beinahe beim Bürsten auf den Fuss getreten und Frekja, von der ich wusste, dass Nio sie sehr mochte, durchstöberte meine Taschen die ganze Zeit während dem Misten. Besonders Irpa, eine hübsche Braune hatte es mir angetan, mit ihren schönen Augen und der Wuschelmähne musste ich ihr einfach noch ein Stückchen Karotte zustecken. Aber auch Daughter und Redeem machten es mir schwer, wieder wegzugehen. Ich überwand mich schliesslich doch und stieg wieder ins Auto.
    • niolee
      Schöner Sommer

      II Pflegebericht für alle Pferde II



      Heute kam ich am Hof an und sah wie schön es doch war.Die Sonne strahlte, ein paar meiner Pferde standen grasend auf der Weide, hach, da gibts nichts schöneres.Ich atmete tief ein und war so fröhlich.

      Ich ging den Asphalt/kieselweg hoch zum offenen Stall und sah ein paar Köpfe hochfahren."Frekjaaaa!", rief ich und die junge Stute erkannte meine Stimme.Sofort wieherte sie fröhlich und kreiste in ihrer Box herum.Ich kam langsam näher und sah noch die Fohlen in ihrer Box sehen. Alle anderen Pferde standen schon auf ihren Weiden/Koppeln und genießten den Tag.Vier Pferde gehen morgen aufs Turnier, zwei von mir und zwei von Lena.Und heute ist Turniervorbereitung.Lena ist schon geritten, sie macht jetzt noch bis 18:30 Reitunterricht und das wars dann für heute.Mechanisch öffnete ich die Fohlenbox und scheuchte alle vier Zwerge raus auf die Koppel, und schloss anschließend das Gatter zu.Danach schlenderte ich wieder hoch zu Frekja und holte auch sie raus, zum Springunterricht.Rasch putzte ich sie, legte ihr Geschirr und Gamaschen dran und war innerhalb einer halben Stunde startklar.Helm und Handschuhe zog ich während dem Laufen zum Springplatz an.Angekommen stieg ich auf und machte zum Aufwärmen die E-Dressurkür durch.Nach wenigen Minuten schnaubte sie ab und war bereit für die ersten Sprünge.Wir sprang En zunächst ein paar E-Sprünge, danach einen E-Parcours und danach ging es gleich weiter mit ein paar A**-Sprüngen, die sie locker überwindetete.Ab dem ersten L-Hinderniss wurde es dann wackelig.Nervig schlug sie mit dem Schweif um sich und rannte mir unterm Arsch fast weg.Zu schnell rannte sie auf das Hinderniss zu, ich zog sie zurück, doch ich kam nicht mehr mit.Frekja kam aus dem Gleichgewicht und sprang zu früh ab, was mich fast aus dem Sattel riss.Eine Stange prallte auf dem Boden,hörte ich. Nach diesem Fail machte ich erst mal eine kleine Pause und versuchte es danach nochmal.Diesmal schoss sie nicht voran, sondern blieb etwas zurück.Frekja flog über das Hinderniss und landetete federleicht.Kurz darauf sprang ich andere L-Sprünge und bemerkte das Frekja top vorbereitet ist für das L-Zeitspringen morgen.Nach diesem gelungenem Training bei 26°C klopfte ich lobend auf den Schweißnassem Hals.Den Kopf hängend und den Schweif pendelt tümpelten wir noch 10 Minuten auf dem Platz rum, ehe auch schon die Schüler von Lena ankamen."Na wie lief Frekja heute so", fragte Lena, während sie mit ihrem typischen Reitlehrerinnnen Outfit auf mich zu kam. "Grandios! ein paar Mal war es wacklig bei dem L-Sprung da", ich zeigte mit dem Finger dorthin:"sie war mir zu rennig aber danach gings voll.Morgen wirds geil, das schwör ich dir!"."Ja ich freue mich auch schon voll drauf!", sagte Lena während sie wieder in das Innere des Reitplatzes ging.Heute hatte sie zwei Schüler, jeweils 14 Jahre und top Nachwuchs Reiter, die beide schon A** sprangen."Also dann, bis morgen!", rief ich, ehe ich den Reitplatz verließ.Erschöpft stieg ich ab und nahm noch einen Apfel von einem Stuhl, der neben der Bande lag.Lächelnd gab ich ihn Frekja, die natürlich nicht nein sagte. Ganz langsam liefen wir wieder zurück zum Stall, wo ich sie dann abtrenste und absattelte.Dann kratzte ich ihr noch schnell die Hufe aus und schon durfte sie zusammen mit den anderen auf die Koppel.

      Nun ist für mich die Zeit gekommen, ein paar Boxen auszumisten und Futter zu machen.Frekjas und Lettirs Box mistete ich aus, und schüttete ihnen Mash und ein bisschen Hafer in die Futtertröge.Für die Fohlen gab es spezielles Fohlenfutter und für alle Schulpferde gab es Heu und ein wenig Mash für jeden.Nach 15 Minuten hin und her rennen mit dem Futtereimer, war ich fertig.Schweißnass ging ich zu der Schulpferde Koppel und machte das Gatter auf.Ich ging hinein und scheuchte die Pferde zurück in ihre Mehrpferdebox.Mit der Herde rannte ich den Berg hoch zum Stall und schloss die Boxentür, nachdem alle Pferde sich dort verteilt hatten.Danach kamen die Fohlen-Hengste und Stuten dran, die nun alle in ihren Boxen fraßen und auch auf die angegrenzte Koppel durften, nachdem sie fertig waren.Um 19 Uhr war ich dann fertig und fuhr wieder müde nach Hause.
    • niolee
      Ein Ruhetag bei mir im Stall

      Ich ging runter in den Stall, um heute alle meine Pferde zu versorgen. Da alle über der Woche trainiert wurden, wollte ich allen Pferden etwas gutes tun und ihnen eine Pause geben. Heute musste ich alles alleine erledigen, normalerweise habe ich ja Reitbeteiligungen da, die einzelne Pferde trainieren und versorgen. Aber heute ist niemand da und nur ich als Stallbesitzerin muss alles machen. Ist ja auch nicht schlimm, schließlich ist das etwas das ich sehr gerne tue.

      Ich ging also nun runter in den Hauptstall wo alle meine Pferde stehen. Die Morgensonne schien in den Stall rein und sah sehr harmonisch aus. Die Pferde begrüßten mich, manche aber steckten nur den Kopf raus und manche standen auf dem Paddock, kamen aber nach und nach herumgelatscht. Ich ging zunächst in die Futterkammer und nahm den Futterwagen mit dem ich zu jedem einzelnen Pferd schieben kann und ihm die Morgenportion geben kann. Fast jedes Pferd kam einen Kilo Saftfutter, Hafer,Luzerne und ein Schuss Leinöl, für das glänzende Fell. Als ich nach ein paar Minuten fertig war mampften alle Pferde genüsslich ihr essen. In der Zwischenzeit konnte ich die Paddocks abäppeln , weil ja alle Pferde drinnen standen und fraßen. Als ich damit fertig war, waren auch alle anderen Pferde fertig. Ich schob noch die letzte Portion Mist auf den Misthaufen und ging wieder in den Stall zurück, wo mich meine Pferde stets beobachteten. Da gestern Abend in der Futterkammer in Ikea Tüten die heuportionen schon vorbereitet wurden, musste ich nur die einzelnen Tüten zu den Boxen tragen. Frekja konnte es kaum erwarten endlich ihre Portion zu erhalten. Auch hier dauerte das ganze nicht sehr lange, ich war aber schon voll verschwitzt. Das ganze schleppen der Portionen ist echt anstrengend! Als dann alle Pferde fraßen, ging ich wieder solang in mein Haus und frühstückte. Nach 30 min ging ich wieder runter und holte die einzelnen Pferden aus ihren Boxen und brachte sie auf die großen Paddocks , wo immer jeweils ein ganzer Ballen Heu stand, überdacht natürlich. Dort können die Pferde nun den ganzen Tag stehen und fressen. Missy und Frekja freuten sich ganz besonders, als ich sie freiließ. Sie galoppierten bis ans Ende und kamen buckelnd wieder zurück. Die beiden Quatschnasen. Da der Hauptstall nun komplett leer war, konnte ich ohne Stress und ohne Probleme die Boxen ausmisten. Das kostete mich ganze 3 anstrengende Stunden. Zum Glück bin ich auf Späne umgestiegen, Stroh hätte umso länger gedauert bei so vielen Pferden!
      Um 16 Uhr war ich dann fertig mit allem und konnte gemütlich zuhause mittag essen und bisschen Fern glotzen. Mit einem Nickerchen von 2 Stunden klingelte aber nochmal mein Wecker wo draufstand, das die Pferde in ihre Box kommen sollen. Also zog ich mich wieder an und ging runter, um nochmal jedem ein Heunetz für die Nacht einzumachen. Die Netzte wurden auch alle am Vortag vorbereitet, also musste ich diese nur reinhängen. Danach ging ich runter und holte zunächst die Stuten und scheuchte alle in den Stall, da die Türen offen standen wussten alle wo sie reingehen mussten.Danach holte ich Hengste und Wallache und hilt sie an Stricken und führte diese auch in ihre Boxen. Als alle an ihrem Heunetz oder noch an der Portion von Morgens beschäftigt waren, konnte ich wieder mal den Futterwagen holen und alle die Gleiche Portion wie am Morgen reinschaufeln. Als dann alle Pferde glücklich waren, musste ich alle Ikea tüten und alle Heunetze aufsammeln und auffüllen, sodass ich am Tag danach nicht mehr so viel machen muss. Jede Box hat eine Ikeatüte und zwei Heunetze, sodass ein Netz über nacht bleiben kann und eine vor der Box hängt, wartend sie in die Box zu hängen. Als ich dann damit fertig war, waren es schon dunkel draußen und einige Pferde dösten oder rupften noch am Heunetz. Der Tag für mich ist nun vorbei und ich ging erschöpft aber glücklich nach Hause.
    • Jackie
      Dein Pferd wurde am 23.03.15 in den Himmel verschoben
      Grund:
      6 Monate sind vergangen ; Sammelpflegebericht ist nicht gültig (siehe Regel:...)

      3. Ein Pflegebericht muss aus mindestens 5 vollen Sätzen bestehen, sollte es ein Sammelbericht sein, müssen alle Pferde namentlich vorkommen.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    niolee
    Datum:
    5 Apr. 2013
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